<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fassade Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/fassade/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Oct 2021 20:12:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Fassade Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Der schöne Schein – die Fassade. 10 Urteile deutscher Gerichte zum Thema das Aushängeschild – die Hausfassade</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-schoene-schein-die-fassade-10-urteile-deutscher-gerichte-zum-thema-das-aushaengeschild-die-hausfassade/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-schoene-schein-die-fassade-10-urteile-deutscher-gerichte-zum-thema-das-aushaengeschild-die-hausfassade</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37688</guid>

					<description><![CDATA[<p>Selbst wenn man ein Gebäude niemals betreten hat, eines kann doch jedermann auch von außen einigermaßen beurteilen: die Fassade. Sie ist das Aushängeschild von Wohnanlagen, Privat- und Geschäftshäusern. Immer wieder gibt es Streit um diesen „schönen Schein“. Zum Beispiel dann, wenn Mieter oder Eigentümer das Erscheinungsbild der Fassade durch eigene Maßnahmen optisch verändern oder wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-schoene-schein-die-fassade-10-urteile-deutscher-gerichte-zum-thema-das-aushaengeschild-die-hausfassade/">Der schöne Schein – die Fassade. 10 Urteile deutscher Gerichte zum Thema das Aushängeschild – die Hausfassade</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Selbst wenn man ein Gebäude niemals betreten hat, eines kann doch jedermann auch von außen einigermaßen beurteilen: die Fassade. Sie ist das Aushängeschild von Wohnanlagen, Privat- und Geschäftshäusern. Immer wieder gibt es Streit um diesen „schönen Schein“. Zum Beispiel dann, wenn Mieter oder Eigentümer das Erscheinungsbild der Fassade durch eigene Maßnahmen optisch verändern oder wenn die Bausubstanz angegriffen ist. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extraausgabe Urteile deutscher Gerichte zu diesem Thema gesammelt</p>



<h2>Vermieterfeindlichen Parolen Fassade und Hausflur….</h2>



<p>Nicht immer sind sich Vermieter und Mieter grün. Es ist durchaus das Recht jeder Partei, seine Meinung kundzutun. Wenn jedoch Mieter Fassade und Hausflur mit vermieterfeindlichen Parolen beschmieren, dann sind die Grenzen des Erlaubten weit überschritten und es kann nach Überzeugung des Amtsgerichts Berlin-Neukölln (Aktenzeichen 2 C 42/19) eine fristlose Kündigung erfolgen. Konkret hatte ein Mieter mit einem dicken schwarzen Stift seine Anmerkungen an die Wände geschrieben und war von einem Sicherheitsdienst dabei erwischt worden.</p>



<h2>Französisches Fenster…</h2>



<p>Ein heikler Punkt der Fassadengestaltung sind die Fenster. In der Regel können hier keine eigenmächtigen Veränderungen vorgenommen werden. Ein Eigentümer fragte bei der Gemeinschaft an, ob er ein französisches Fenster (sieht ähnlich aus wie eine Balkontüre ohne Balkon) einbauen dürfe. Das wurde ihm verwehrt. Doch die Gerichte (Letztentscheidung durch den Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 291/17) sahen das nicht so. Diese bauliche Veränderung füge sich in die Fassadenansicht ein, den Miteigentümern entstehe dadurch kein übermäßiger Nachteil.</p>



<h2>Fassadendämmung ragt ins Nachbargrundstück…</h2>



<p>Wir leben in Zeiten der Wärmedämmung. Durch diese Maßnahme soll verhindert werden, dass zu viel Heizenergie nach außen tritt und es damit zur Verschwendung kostbarer Ressourcen kommt. Doch nachträgliche Wärmedämmung kann eine Fassade auch „dicker“ machen und das muss sich der Nachbar nicht unbedingt gefallen lassen. In einem Fall hatte die Maßnahme zum Überbau eines Nachbargrundstücks geführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Bauen-recht-fassaden-urteile.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Bauen-recht-fassaden-urteile.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-schoene-schein-die-fassade-10-urteile-deutscher-gerichte-zum-thema-das-aushaengeschild-die-hausfassade/">Der schöne Schein – die Fassade. 10 Urteile deutscher Gerichte zum Thema das Aushängeschild – die Hausfassade</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ob Neubau oder im Bestand, Nachhaltigkeit und Klimaschutz stehen im Fokus und dies fordert Qualität. Zum Beispiel Schiefer für die Fassade, wie beim Quartier der Generationen in Meinerzhagen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ob-neubau-oder-im-bestand-nachhaltigkeit-und-klimaschutz-stehen-im-fokus-und-dies-fordert-qualitaet-zum-beispiel-schiefer-fuer-die-fassade-wie-beim-quartier-der-generationen-in-meinerzhagen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ob-neubau-oder-im-bestand-nachhaltigkeit-und-klimaschutz-stehen-im-fokus-und-dies-fordert-qualitaet-zum-beispiel-schiefer-fuer-die-fassade-wie-beim-quartier-der-generationen-in-meinerzhagen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 19:38:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrgenerationen]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Schiefer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG118]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37081</guid>

					<description><![CDATA[<p>Modernisierungen, besonders im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz, werden in der Wohnungswirtschaft nicht nur seit heute heiß diskutiert. Fest steht: Zunächst sind die in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Damit die Maßnahmen in unserer schnelllebigen Welt lange Bestand haben und sich die Investitionen auch langfristig lohnen, sollte man bei Sanierungen und Modernisierungen, stets auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ob-neubau-oder-im-bestand-nachhaltigkeit-und-klimaschutz-stehen-im-fokus-und-dies-fordert-qualitaet-zum-beispiel-schiefer-fuer-die-fassade-wie-beim-quartier-der-generationen-in-meinerzhagen/">Ob Neubau oder im Bestand, Nachhaltigkeit und Klimaschutz stehen im Fokus und dies fordert Qualität. Zum Beispiel Schiefer für die Fassade, wie beim Quartier der Generationen in Meinerzhagen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Modernisierungen, besonders im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz, werden in der Wohnungswirtschaft nicht nur seit heute heiß diskutiert.</p>



<p><strong>Fest steht:</strong> Zunächst sind die in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Damit die Maßnahmen in unserer schnelllebigen Welt lange Bestand haben und sich die Investitionen auch langfristig lohnen, sollte man bei Sanierungen und Modernisierungen, stets auf Qualität setzen. Bei der Bausubstanz lohnt sich hier ein Blick auf den Lebenszyklus des jeweiligen Materials. </p>



<p>Schiefer beispielsweise, kann mit einer Lebensdauer von bis zu 100 Jahren überzeugen und stellt somit eine lohnende Investition in die Zukunft dar. Darüber sind sich auch die Bauherren des <strong>Quartiers der Generationen</strong> in <strong>Meinerzhagen </strong>sicher, die sich für ihr Objekt für eine Fassade aus einer Mischung aus Schiefer und Biberschwanzziegel entschieden haben.</p>



<h2>34 öffentlich geförderte und auch barrierefreie Wohnungen</h2>



<p>Energieeffizienz, Klimafreundlichkeit, natürliche Baustoffe und dabei einen modernen und dennoch zeitlosen Look – all das sind Anforderungen an Architektur und Bau unserer Zeit. Für das Quartier in Meinerzhagen wurden dafür mehrere Maßnahmen entwickelt und umgesetzt. Aus alt, mach neu: Grundlage hierfür war die ausgediente Gemeinschafts-Hauptschule, die umfangreich saniert wurde. </p>



<p>Es entstand ein Bauwerk mit vielfältigem Nutzen für die Stadt. Insgesamt 34 öffentlich geförderte und auch barrierefreie Wohnungen wurden konzipiert und ausgebaut. Zudem noch eine Einrichtung für Demenzkranke, der „APD Ambulante Pflegedienst Meinerzhagen“. Das über 130 Meter lange Gebäude vereint somit Altenheim, sozialen Wohnungsbau und öffentlich geförderte Wohnungen unter einem (ausgebauten) Dach. Drei Investoren, bestehend aus DDM Rolf Lutz, DDM Mike Sternkopf und Pflegedienst-Chef Claudius Hasenau, nahmen sich dem Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund 18 Millionen Euro an.</p>



<h2>Solarstrom vom Dach 10 % günstiger für die Mieter</h2>



<p>Damit der Bau viele Jahrzehnte wohnlich für seine Bewohner bleibt und zudem einen komfortablen und guten Standard über einen möglichst langen Zeitraum halten kann, wurden verschiedene sehr nachhaltige Prinzipien verfolgt. Besonders auf eine unabhängige Stromversorgung wurde Wert gelegt. Dafür wurde das vorhandene Satteldach entfernt und eine Steilmansarde mit Flachdach realisiert. </p>



<p>Dort steht nun eine moderne Solaranlage mit einer Leistung von knapp 200 kWp. Weitere 20 kw/Std ergänzt ein Blockheizkraftwerk. Durch die Solaranlage kann den Mietern ein Preisnachlass von 10 Prozent auf den üblichen Strompreis ermöglicht werden. Zwei Drittel des erzeugten Stroms werden verkauft, nur ein Drittel wird hausintern selbst genutzt.</p>



<h2>Lebenszyklus des Baumaterials beachten</h2>



<p>Auch die verbaute Fassade unterstützt den Nachhaltigkeitsgedanken. Bei der Wahl der Verkleidung fiel die Entscheidung auf eine Schieferfassade der Firma Rathscheck. <strong>Grund dafür war unter anderem, dass Wärmedämmverbundsysteme (WDVS-Lösungen) ohne die richtige Pflege Grünspan ansetzen können – und das meistens bereits nach zehn Jahren.</strong> Regelmäßig werden bei der Nutzung dieses Materials also Ausbesserungsarbeiten, wie Malerarbeiten fällig&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Bauen-Rathscheck.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Bauen-Rathscheck.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ob-neubau-oder-im-bestand-nachhaltigkeit-und-klimaschutz-stehen-im-fokus-und-dies-fordert-qualitaet-zum-beispiel-schiefer-fuer-die-fassade-wie-beim-quartier-der-generationen-in-meinerzhagen/">Ob Neubau oder im Bestand, Nachhaltigkeit und Klimaschutz stehen im Fokus und dies fordert Qualität. Zum Beispiel Schiefer für die Fassade, wie beim Quartier der Generationen in Meinerzhagen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GEWOBA Bremen &#8211; Denkmalgerechte Sanierung des 60 Jahre alten Aalto Hauses beginnt &#8211; Fassade und Dach werden erneuert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-bremen-denkmalgerechte-sanierung-des-60-jahre-alten-aalto-hauses-beginnt-fassade-und-dach-werden-erneuert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewoba-bremen-denkmalgerechte-sanierung-des-60-jahre-alten-aalto-hauses-beginnt-fassade-und-dach-werden-erneuert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=35860</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro. Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr Der fächerförmige Nachkriegsbau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-bremen-denkmalgerechte-sanierung-des-60-jahre-alten-aalto-hauses-beginnt-fassade-und-dach-werden-erneuert/">GEWOBA Bremen &#8211; Denkmalgerechte Sanierung des 60 Jahre alten Aalto Hauses beginnt &#8211; Fassade und Dach werden erneuert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro.</p>



<h2>Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr</h2>



<p>Der fächerförmige Nachkriegsbau war durch seine besonderen Grundrisse, die moderne Ausstattung und nicht zuletzt dank des grandiosen Ausblicks durch große Fensterflächen Richtung Bremer City von Beginn an eine begehrte Wohnlage, insbesondere für Singles und junge Paare. Doch wie viele andere Bauten der 1950er und 1960er Jahre ist auch das mit 22 Etagen größte Wohnhochhaus Bremens in die Jahre gekommen. </p>



<p>Nachdem bereits <strong>2011 die Fenster originalgetreu ausgetauscht</strong> wurden, folgte <strong>2014 eine Modernisierung der Bäder</strong> sowie eine Erneuerung der <strong>Sicherheitstechnik über Notstromaggregate</strong> bis hin zum <strong>Brandschutz</strong>. Im Anschluss daran wurde das <strong>Treppenhaus farbgetreu und denkmalschutzgerecht</strong> restauriert. Nun ist die Gebäudehülle an der Reihe.</p>



<h2>Denkmalschutz geht mit der Sanierung Hand in Hand</h2>



<p>„Die Fassaden- Platten an der stadtabgewandten Rückseite zeigen Materialschwächen, so dass wir sie durch originalgetreue Plattenkörper ersetzen. Dies beinhaltet auch Brandschutzmaßnahmen sowie eine Schadstoffentsorgung und <strong>eine Verbesserung der Energiebilanz durch moderne Verbundstoffe</strong>. Diese halten auch Wetterextremen stand, die <strong>durch den Klimawandel ausgelöst</strong> werden können“, berichtet die <strong>GEWOBA- Projektleiterin Nurdan Gülbas</strong>. </p>



<p>„Mit der Fassadenerneuerung auf der Rückseite, umfassenden Restaurierungsarbeiten auf der Wohn- und Loggienseite sowie der Dachsanierung bekommt das bekannte Bremer Bauwerk eine moderne neue Hülle, die neben den energetischen Verbesserungen allen Anforderungen des Denkmalschutzes gerecht wird.“ Die Diplomingenieurin kennt das Gebäude durch die bereits vorangegangenen Maßnahmen gut. Für die größtmögliche originalgetreue Modernisierung hat sie in der Vorbereitung keine Mühen gescheut. Die enge Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Fachplaner:innen gehört dazu ebenso wie das Sichten alter Unterlagen und Fotografien. Auch wurden Proben von Farbschichten analysiert, um den genauen Farb- und Zusammensetzungsrezepturen so nah wie möglich zu kommen.</p>



<h2>Einrüstung hat begonnen</h2>



<p>Schon die Gerüstaufstellung ist eine Herausforderung, denn mit seiner besonderen sich verjüngenden Form sind auch hier viele Planungen der Statik- und Bauverantwortlichen gefragt. Die Arbeiten haben im Januar begonnen. Bei der energetischen Modernisierung werden folgende Arbeiten durchgeführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Bauen-Denkmalgerechte-Sanierung-Aalto-Hauses.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Bauen-Denkmalgerechte-Sanierung-Aalto-Hauses.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-bremen-denkmalgerechte-sanierung-des-60-jahre-alten-aalto-hauses-beginnt-fassade-und-dach-werden-erneuert/">GEWOBA Bremen &#8211; Denkmalgerechte Sanierung des 60 Jahre alten Aalto Hauses beginnt &#8211; Fassade und Dach werden erneuert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Immobilieninspektion per Drohne – Warum sich diese fortschrittliche Alternative für Wohnungsunternehmen eignet, erklärt Frank Lochau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobilieninspektion-per-drohne-warum-sich-diese-fortschrittliche-alternative-fuer-wohnungsunternehmen-eignet-erklaert-frank-lochau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immobilieninspektion-per-drohne-warum-sich-diese-fortschrittliche-alternative-fuer-wohnungsunternehmen-eignet-erklaert-frank-lochau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 14:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Inspektion]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG113]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=35644</guid>

					<description><![CDATA[<p>Defekte Dachziegel, herausstehende Gehwegplatten und marode Fassaden – alles Dinge, die Wohnungsunternehmen bei ihren Immobilien regelmäßig im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht überprüfen müssen. Wird dies ignoriert, bleibt das nicht ohne Folgen: Die Verkehrssicherungspflicht beinhaltet verschiedene Gebote zur Sicherung von Gefahrenquellen, die bei Unterlassung zu Schadensansprüchen nach den §§ 823 ff. BGB führen kann. Denn kommt jemand [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobilieninspektion-per-drohne-warum-sich-diese-fortschrittliche-alternative-fuer-wohnungsunternehmen-eignet-erklaert-frank-lochau/">Immobilieninspektion per Drohne – Warum sich diese fortschrittliche Alternative für Wohnungsunternehmen eignet, erklärt Frank Lochau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Defekte Dachziegel, herausstehende Gehwegplatten und marode Fassaden</strong> – alles Dinge, die Wohnungsunternehmen bei ihren Immobilien <strong>regelmäßig im Rahmen</strong> der <strong>Verkehrssicherungspflicht überprüfen</strong> müssen. Wird dies ignoriert, bleibt das nicht ohne Folgen: Die Verkehrssicherungspflicht beinhaltet verschiedene Gebote zur Sicherung von Gefahrenquellen, die bei Unterlassung zu Schadensansprüchen nach den §§ 823 ff. BGB führen kann.</p>



<p>Denn kommt jemand auf einem Privatgrundstück zu Schaden, haftet oft der Eigentümer. Aus diesem Grund müssen Verwalter von Immobilien entsprechende Maßnahmen ergreifen, damit keine Gefahren für Dritte von den von ihnen betreuten Grundstücken ausgehen. Vor allem im Winter ist bei Schnee, Eis und Sturm ein Anwendungsfall besonders entscheidend: die Dachinspektion. </p>



<p>In der Vergangenheit haben Wohnungsunternehmen für diese <strong>Art von Inspektionen vor allem Hebebühnen oder Gerüste eingesetzt</strong> – gab es doch schlichtweg kaum vielversprechende technische Alternativen. Diese Wartungsform birgt aber einige <strong>Nachteile</strong>: Bei jeder Inspektion müssen die Hebebühnen oder Gerüste gemietet werden. Dann werden diese zum Ort des Geschehens transportiert sowie auf- und wieder abgebaut. Das kostet bei jeder einzelnen Inspektion Geld und vor allem Zeit. Außerdem ist ein stabiler Boden erforderlich, damit die Gerüste und Hebebühnen sicher stehen. Darüber hinaus sind schwer einzusehende Stellen am Gebäude nicht immer erreichbar.</p>



<p>All solche Probleme lassen sich <strong>heute technisch lösen</strong>, denn mittlerweile sind Inspektionen auch mit Drohnen möglich. Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden sind diese nicht nur schneller und sicherer. Sie lassen sich ebenso automatisiert durchführen. Das Prinzip ist einfach: Eine Drohne als Trägerobjekt transportiert eine Kamera. Diese nimmt wiederum aus der Luft Bilder von schadhaften Stellen an Gebäuden auf und speichert, verarbeitet und leitet diese weiter. Alles digital.</p>



<h2>Herausforderungen beim Drohneneinsatz</h2>



<p>Doch was im ersten Moment so simpel klingt, birgt einige Herausforderungen. <strong>Es gibt viele Regeln und Gesetze, die es beim Drohnenflug zu beachten gilt</strong>. So darf beispielsweise an vielen Orten, wie zum Beispiel über Privatgrundstücken, Verkehrsflughäfen oder Industriegebieten, nicht ohne Zustimmung der Eigentümer geflogen werden. An vielen Stellen ist ein Drohnenflug wiederum nur mit einer Aufstiegsgenehmigung erlaubt, die die Projektleiter bei verschiedenen Behörden einholen müssen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Digital-drohnen-kontrolle-daecher-fassaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Digital-drohnen-kontrolle-daecher-fassaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobilieninspektion-per-drohne-warum-sich-diese-fortschrittliche-alternative-fuer-wohnungsunternehmen-eignet-erklaert-frank-lochau/">Immobilieninspektion per Drohne – Warum sich diese fortschrittliche Alternative für Wohnungsunternehmen eignet, erklärt Frank Lochau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz in Düsseldorf &#8211; Am Kö-Bogen II sorgen 30.000 Hainbuchen an der Fassade und dem Dach für frisches Grün und bessere Luft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-in-duesseldorf-am-koe-bogen-ii-sorgen-30-000-hainbuchen-an-der-fassade-und-dem-dach-fuer-frisches-gruen-und-bessere-luft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaschutz-in-duesseldorf-am-koe-bogen-ii-sorgen-30-000-hainbuchen-an-der-fassade-und-dem-dach-fuer-frisches-gruen-und-bessere-luft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Duesseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbegrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG106]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33513</guid>

					<description><![CDATA[<p>Europas größte Grünfassade ist komplett. Mehr als 30.000 Hainbuchen stehen an den Schrägfassaden und auf dem Dach des Kö-Bogen II in Düsseldorf. Die Pflanzen sind bereits ausgetrieben und lassen die Fassade am Gustaf-Gründgens-Platz hin zum Schauspielhaus wie eine grüne Wand aussehen. Insgesamt ist die Hecke etwa acht Kilometer lang – ein Rekord. Die grüne Fassade [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-in-duesseldorf-am-koe-bogen-ii-sorgen-30-000-hainbuchen-an-der-fassade-und-dem-dach-fuer-frisches-gruen-und-bessere-luft/">Klimaschutz in Düsseldorf &#8211; Am Kö-Bogen II sorgen 30.000 Hainbuchen an der Fassade und dem Dach für frisches Grün und bessere Luft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Europas größte Grünfassade ist komplett</strong>. Mehr als 30.000 Hainbuchen stehen an den Schrägfassaden und auf dem Dach des Kö-Bogen II in Düsseldorf. Die Pflanzen sind bereits ausgetrieben und lassen die Fassade am Gustaf-Gründgens-Platz hin zum Schauspielhaus wie eine grüne Wand aussehen. </p>



<p>Insgesamt ist die Hecke etwa acht Kilometer lang – ein Rekord. Die grüne Fassade ist von Beginn an wesentlicher Bestandteil des Konzepts für das Geschäfts- und Bürohausensemble Kö-Bogen II, das vom Düsseldorfer Architekten <strong>Christoph Ingenhoven </strong>entworfen wurde. </p>



<p>Die Hainbuchen sind nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch ein wichtiger Faktor für den Klimaschutz, sie erfüllen ökologische Funktionen und tragen damit zur Nachhaltigkeit des Kö-Bogen II in der Düsseldorfer Innenstadt bei. </p>



<h2>Positive Auswirkungen auf das Innenstadtklima durch die Hainbuchen (lat. Carpinus) </h2>



<p><strong>Natürliche Klimaanlage: </strong>Die Fassadenbegrünung verhindert, dass sich die Fassade des Kö-Bogen II bei starker Sonneneinstrahlung überproportional auf bis zu 70 Grad aufheizt und diese Wärme zurück an die Umgebungsluft abgegeben wird. Die Hecke hat dabei <strong>die Funktion eines Hitzepuffers für das innerstädtische Klima</strong>. Das heißt, dass die Temperatur rings um das Geschäftshaus aufgrund des Grünkonzepts nicht so stark ansteigen wird.&nbsp;</p>



<p><strong>Dauerhafter Energiewandler: </strong>Die Hainbuchenhecke wird über eine Bewässerungsanlage ganzjährig bedarfsgerecht mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Die Hecke gibt über ihre Blätter wiederum Feuchtigkeit an die Luft ab, sodass im Umfeld ein Kühlungseffekt entsteht.&nbsp;</p>



<p><strong>Erzeugung von Sauerstoff: </strong>Neben der Bindung von Feinstaub über die Blattoberflächen nehmen die Pflanzen CO2 auf und produzieren Sauerstoff. Der ökologische Nutzen entspricht dem von rund 80 ausgewachsenen Laubbäumen, wie sie zum Beispiel im benachbarten Hofgarten stehen.&nbsp;</p>



<p>„Wir schaffen mit dem Kö-Bogen II nicht nur ein herausragendes Gebäude mit einer stadtbildprägenden Architektur und exzellenten Einzelhandelsflächen, sondern setzen zugleich ein sehr umfassendes und attraktives Grünkonzept um. </p>



<p>Klimaschutz bedeutet für uns: Wir tragen Sorge dafür, dass sich die Menschen auch bei Klimaveränderungen gern in der Innenstadt aufhalten. Wir haben uns intensiv mit der Frage beschäftigt, welche Fassadenbegrünung die beste ist. Wissenschaftlich hat uns dabei die Beuth-Hochschule Berlin begleitet, dankbar sind wir ebenso der Arbeitsgemeinschaft ArGe-Carpinus Kö-Bogen II für die Begrünung – bestehend aus den Fachfirmen Leonhards/Wuppertal und Benning/Havixbeck. </p>



<p>Wir sind überzeugt: Die Hainbuchen haben nachhaltige, ökologische Effekte, sie verringern die Temperaturen, sie spenden Sauerstoff und verbessern insgesamt das Klima in der Düsseldorfer Innenstadt“, sagt <strong>Jürgen Mentzel, </strong>Leiter der Projektentwicklung der CENTRUM Gruppe. </p>



<p>„Der Kö-Bogen II bildet den Abschluss einer umfangreichen städtebaulichen Neugestaltung im Zentrum von Düsseldorf – einem Ort, der noch bis vor einigen Jahren von einer Hochstraße dominiert war&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Energie-klimaschutz-gruenfassade-Innenstaedten.pdf">Zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Energie-klimaschutz-gruenfassade-Innenstaedten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-in-duesseldorf-am-koe-bogen-ii-sorgen-30-000-hainbuchen-an-der-fassade-und-dem-dach-fuer-frisches-gruen-und-bessere-luft/">Klimaschutz in Düsseldorf &#8211; Am Kö-Bogen II sorgen 30.000 Hainbuchen an der Fassade und dem Dach für frisches Grün und bessere Luft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gute Fassadenräume fördern die Akzeptanz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gute-fassadenraeume-foerdern-die-akzeptanz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gute-fassadenraeume-foerdern-die-akzeptanz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 21:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbandstag]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2019]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31180</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter welchen Bedingungen akzeptieren Bewohner bauliche Dichte? Eine Studie der Hochschule Luzern hat dies anhand von neun Praxisbeispielen untersucht, darunter mehrere Baugenossenschaften. Das Augenmerk galt der Frage, wie das Wohnumfeld so gestaltet werden kann, dass sich die Bewohnenden nach ihren Bedürfnissen zurückziehen oder austauschen können. ANGELIKA JUPPIEN, RICHARD ZEMP Prof. Angelika Juppien und Richard Zemp, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gute-fassadenraeume-foerdern-die-akzeptanz/">Gute Fassadenräume fördern die Akzeptanz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter welchen Bedingungen akzeptieren Bewohner bauliche Dichte? Eine Studie der Hochschule Luzern hat dies anhand von neun Praxisbeispielen untersucht, darunter mehrere Baugenossenschaften. Das Augenmerk galt der Frage, wie das Wohnumfeld so gestaltet werden kann, dass sich die Bewohnenden nach ihren Bedürfnissen zurückziehen oder austauschen können.<br />
<strong><br />
ANGELIKA JUPPIEN, RICHARD ZEMP</strong><br />
Prof. Angelika Juppien und Richard Zemp,<br />
Projektleiter am Kompetenzzentrum für<br />
Typologie &#038; Planung in Architektur (CCTP)<br />
des Instituts für Architektur an der<br />
Hochschule Luzern</p>
<p>Es scheint ein Konsens darin zu bestehen, dass wir mit der Ressource Boden sparsamer umgehen sollten und mehr Verdichtung im Wohnbau notwendig ist. In der Umsetzung sieht die Sache allerdings anders aus. Die meisten jedenfalls sind nur dann einverstanden zusammenzurücken, wenn sie sich in ihrer Privatsphäre nicht eingeengt fühlen. Die Architekturpsychologie bestätigt, dass das Wohlbefinden im eigenen Wohnumfeld ganz grundlegend davon abhängt, ob wir über unser Territorium „Herr“ sind. Hier liegt der Schlüssel: Möchte man die Akzeptanz der Dichte positiv beeinflussen, gilt es, das Gefühl für verfügbaren Raum zu unterstützen. </p>
<p>Da setzt das Projekt „Interface Fassadenraum: Gestaltung von Öffentlichkeit und Privatheit“ an. Das Gefühl für verfügbaren Raum hängt keineswegs vornehmlich von der Größe der eigenen Wohnung ab, sondern vielmehr von der Möglichkeit, den eigenen Rückzug oder Austausch mit dem Umfeld individuell steuern zu können. Gerade im Bereich der Fassade und des Zwischenraums, wo private und öffentliche Sphären aufeinandertreffen, liegt diesbezüglich ein großes Potenzial. </p>
<p>Hierfür befasste sich ein interdisziplinäres Team der Hochschule Luzern unter der Leitung des Kompetenzzentrums Typologie &#038; Planung in Architektur, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziokulturelle Entwicklung, mit dem sogenannten erweiterten Fassadenraum. Dieser umfasst die Gebäudehülle und den Zwischenraum bis zur gegenüberliegenden Fassade sowie die dahinterliegenden Innenräume. Entscheidend ist dabei, wie sorgfältig und differenziert die Übergänge zwischen privaten, halbprivaten und öffentlichen Wohnbereichen gestaltet sind. Oft zeigen sich Konflikte im Zusammenhang mit fehlenden Rückzugsmöglichkeiten erst während des Betriebs. Diese Grenzziehungen sollten daher nicht starr und unveränderlich sein.</p>
<h5>Rückzug und Austausch</h5>
<p>Voraussetzung dafür sind sowohl die Architektur als auch eine Hausordnung, die solche Anpassungen ermöglicht. In welchem Masse gibt die Architektur den Bewohnenden Möglichkeiten an die Hand, Rückzug und Austausch individuell steuern zu können? Wie nehmen die Bewohnenden ihr Umfeld, ihre Wohnsituation und ihre Spielräume zur Regulierung von Austausch und Rückzug konkret wahr? Mit diesen Fragen machte sich das Forschungsteam auf den Weg zu neun ausgewählten Wohnsiedlungen, um diese verteilt auf mehrere Jahreszeiten zu untersuchen. Der Betrachtungsperimeter umfasste dabei das ganze Quartier bis zur einzelnen Wohnung. </p>
<p>Zunächst ging es darum, zu beobachten und zu dokumentieren, wie die Bewohnenden mit Grenzziehungen und Übergängen zwischen öffentlich und privat umgehen und welche Funktion die baulich-räumliche Gestaltung des erweiterten Fassadenraums dabei einnimmt. Die Fotokamera wurde dabei zur wichtigen Begleiterin. Gruppen- und Einzelgespräche mit Bewohnern ermöglichten eine Spiegelung der Erfahrungen der Nutzer mit den Beobachtungen des Forschungsteams. Hier stellte sich schnell heraus, ob und wie die bauliche Gestaltung das Wechselspiel zwischen Rückzug und Austausch unterstützt oder eher vernachlässigt. </p>
<p>Während in einigen Siedlungen Zwischenräume und Übergänge zwischen öffentlichen und privaten Sphären sorgfältig gestaltet sind, sind andere Situationen mitunter problematisch. Etwa, wenn zu wenig zwischen öffentlich und privat differenziert wird oder die Orientierung der einzelnen Wohnbereiche im krassen Widerspruch zu Nutzungsangeboten im Außenraum steht. </p>
<h5>Vielfältiges Nutzungsangebot</h5>
<p>Zudem zeigte sich, dass ein vielfältiges Nutzungsangebot oder fußläufig erreichbare Naherholungsangebote wichtig für den Rückzug aus der Siedlung oder für den Austausch sind. Ein gut funktionierendes Quartier kann dabei durchaus Defizite der Wohnung ausgleichen. Wohnung, Außenraum, Quartier: Es geht nicht um die isolierte Betrachtung der einzelnen Aspekte, sondern vielmehr um das gelungene Wechselspiel und mögliche Wirkungszusammenhänge verschiedener Lebensräume, die eine Wohnsituation ausmachen – vom Wohnungsgrundriss bis hin zum Quartier&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Gute-Fassadenraeume-foerdern-die-Akzeptanz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gute-fassadenraeume-foerdern-die-akzeptanz/">Gute Fassadenräume fördern die Akzeptanz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PLUS PUNKTE</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/plus-punkte-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=plus-punkte-3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30637</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bauordnungsnovelle in Kraft Seit Mitte März ist die Novelle der Wiener Bauordnung in Kraft. Ziele der Überarbeitung sind u. a. die raschere Bewilligungen bei kleineren Baumaßnahmen, das Forcieren von leistbarem Wohnraum durch die Widmungskategorie „geförderter Wohnbau“ und das Aus für Ölheizungen im Neubau. Grundstücke für geförderte Wohnungen sollen schneller genutzt werden können. Künftig flexibler gehandhabt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/plus-punkte-3/">PLUS PUNKTE</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Bauordnungsnovelle in Kraft</h5>
<p>Seit Mitte März ist die Novelle der Wiener Bauordnung in Kraft. Ziele der Überarbeitung sind u. a. die raschere Bewilligungen bei kleineren Baumaßnahmen, das Forcieren von leistbarem Wohnraum durch die Widmungskategorie „geförderter Wohnbau“ und das Aus für Ölheizungen im Neubau. Grundstücke für geförderte Wohnungen sollen schneller genutzt werden können. Künftig flexibler gehandhabt wird auch die Stellplatzverordnung. Der gewerblichen und kurzfristigen Vermietung wird ebenso ein Riegel vorgeschoben, die Einhaltung der Widmung „Wohnen“ wird strenger geachtet – eine Forderung der GBV, der somit stattgegeben wurde. </p>
<p>Die Nutzung von erneuerbarer Energie und umweltfreundlicher Mobilität wird weiter gefördert. Natürlich gibt es keine Novelle ohne Einwände – wie beispielsweise jene, dass die neue Regelung „eigentumsfeindlich“ bzw. der Hebel zur Baulandmobilisierung fehlt. Ebenso zu Aufregungen führte der Passus, den Schutz historisch wertvoller Bausubstanz vor 1945 betreffend. Falls es sich um ein Gebäude handelt, an dem ein öffentliches Interesse besteht, benötigt der Eigentümer ab nun vor dem Abbruch eine Freigabe vom Magistrat.</p>
<h5>„Grüner“ Empfang</h5>
<p>Seit Herbst 2018 erstrahlt das Vorstandssekretariat der Sozialbau in einem neuen, modernen und grünen Erscheinungsbild. Die von Architekt Christian Reischauer geplanten zentralen Elemente sind das geschwungene Empfangspult sowie der Paravent des Wartebereichs. Als Kontrapunkt zur Oberfläche der Lackmöbel dienen begrünte Füllungen an den besucherseitigen Außenflächen, lebendige Pflanzen stehen im Kontrast zu den harten Raumkanten.</p>
<h5>Erste Jahrestagung für Baurecht</h5>
<p>Einen einfacheren und rechtssicheren Rahmen für das Bauen in Österreich schaffen: Das war das Ziel der ersten Jahrestagung für Baurecht und Baustandards Ende vergangenen Jahres. Rund 140 Experten aus Bauwirtschaft, Recht, Architektur, Ziviltechnik und Wissenschaft sowie Vertreter von Bund, Ländern und Gemeinden waren der Einladung von Bundesinnung Bau der WKO und Austrian Standards gefolgt. „Ausführende Unternehmen sind mit zahlreichen Gesetzen, Vorschriften, Bauregeln und Normen konfrontiert. Diese im Baualltag zu bewältigen, ist eine große Herausforderung &#8211; vor allem im Hinblick auf leistbares Bauen und Wohnen“, so Rainer Pawlick von der Landesinnung Bau Wien. Betont wurde die große volkswirtschaftliche Bedeutung, die eine Optimierung des Rechtsrahmens für die Bautätigkeit hat. Komplizierte Rechtsvorschriften verlangsamten nicht nur den Neubau, sondern wirkten auch im Bereich der Sanierung als starke Bremser, weshalb die Politik tätig werden müsse, waren sich die Teilnehmer einig. Die Jahrestagung soll von nun an zur dauernden Einrichtung werden, wie Austrian-Standards-Präsident Walter Barfuß ankündigte.</p>
<h5>Meilensteine der WBV-GPA</h5>
<p>Exakt 92.279 Quadratmeter Nutzfläche hat die WBV-GPA in den vergangenen drei Jahren geschaffen. Den 12 Meilensteinprojekten von 2016 bis 2018 widmet die Wohnbauvereinigung für Privatangestellte nun ihr Jahrbuch, das neben den Projekten auch zeigt wie unterhaltsam Zahlen sein können: 95 Freiräume gibt es für die Bewohner des Projekts Marchfeldstraße 27 in der Brigittenau, 3.755 Schalter und Steckdosen im Projekt in der Nussbaumallee 22-26 im 11. Bezirk, und Studenten aus 37 Nationen haben in den popUp dorms in der Seestadt Aspern zusammengelebt. Besucht und lebendig beschrieben wurde die Projekte – insgesamt 965 Wohnungen, Heimplätze, Lokale, Wohngemeinschaften, Kindergärten und eine Volksschule – von den Architekturjournalisten Franziska Leeb und Wojciech Czaja.</p>
<h5>Ausgezeichneter ÖSW-Vorstand</h5>
<p>Michael Pech, Vorstand ÖSW, erhielt von Bürgermeister Michael Ludwig das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. Unter seiner Verantwortung wurden allein in Wien mehr als 10.000 Wohnungen errichtet, er hat in 30 Architektur- bzw. Bauträgergremien als Jurymitglied mitgewirkt und bekleidet 14 aktive Aufsichtsratsfunktionen. Seit 30 Jahren lehrt er an der TU-Wien, seit 2016 auch an der Uni Wien. Weiters erhielten die Architekten Thomas Feiger und Ivan Weinmann das Ehrenzeichen. Die drei Architekten hätten mit ihren Leistungen sowohl das Stadtbild der Stadt Wien als auch das jüdische Leben in der Stadt bereichert, so Ludwig. Die Laudationes hielten der Ehrenpräsident der Israelitischen Kultusgemeinde Ariel Muzikant und Josef Ostermayer, Landesobmann der Wiener Gemeinnützigen und Sozialbau-Chef.</p>
<h5>Projektstart für grüne Fassaden</h5>
<p>Die Sommer werden länger und heißer. Die Stadt Wien will daher Fassadenbegrünung mit fix und fertigen Bepflanzungsmodulen fördern. „Vor allem in dicht verbauten Gebieten tragen sie zu einer naturnahen und kühleren Umgebung bei“, so Umweltstadträtin Ulli Sima bei der Präsentation des Projekts namens „50 grüne Häuser“. Ein einzelnes Modul wird für rund acht Quadratmeter Begrünung sorgen und unter 2.000 Euro zu haben sein. Im Frühjahr startet die Bewerbungsphase, in der sich Interessierte aus dem Pionierareal Innerfavoriten melden können. An sie werden Module zu Forschungszwecken kostenlos vergeben. Ab Herbst sollen die Sets österreichweit erhältlich sein. Bauwerksbegrünung hat neben der Kühlung übrigens noch andere Vorteile: Weniger Verkehrslärm, weniger Feinstaub sowie ein höheres Sicherheitsgefühl. Die Bewohner werden auch den ein oder anderen Vogel mehr zwitschern hören. <a href="https://50gruenehaeuser.at">https://50gruenehaeuser.at</a></p>
<h5>Pickerl fürs Haus</h5>
<p>Österreich ist ein Land der Häuslbauer. Laut Statistik verbauen die über zwei Millionen Hauptwohnsitze in Ein- und Zweifamilienhäusern eine Fläche von 324 Quadrat-<br />
kilometern und bieten dabei 4,32 Millionen Menschen Wohnraum. Ihr ökologische Fußabdruck war Gegenstand einer Analyse des österreichischen Ökologie-Instituts für die Raiffeisen Bausparkasse. Zum Vergleich: Die mit Mehrfamilienhäusern überbaute Fläche beträgt nur rund 97 Quadratkilometer, schafft aber Wohnraum für rund 3,73 Millionen Menschen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Pluspunkte-AG1-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/plus-punkte-3/">PLUS PUNKTE</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die standsichere Fassade – Bemessung, Befestigung, Montage</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-standsichere-fassade-bemessung-befestigung-montage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-standsichere-fassade-bemessung-befestigung-montage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 20:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30514</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als fixer Termin im Jahreskalender von Fassadenspezialisten gilt die renommierte Fassadentagung, die das Institut für Bau und Immobilie der Hochschule Augsburg jährlich ausrichtet. Über 230 Gäste aus Wissenschaft und Lehre, Fassadenbau und -planung kamen im Februar nach Augsburg zur Handwerkskammer für Schwaben und hörten die Fachvorträge der Referenten zum Thema „Die standsichere Fassade – Bemessung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-standsichere-fassade-bemessung-befestigung-montage/">Die standsichere Fassade – Bemessung, Befestigung, Montage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als fixer Termin im Jahreskalender von Fassadenspezialisten gilt die renommierte Fassadentagung, die das Institut für Bau und Immobilie der Hochschule Augsburg jährlich ausrichtet. Über 230 Gäste aus Wissenschaft und Lehre, Fassadenbau und -planung kamen im Februar nach Augsburg zur Handwerkskammer für Schwaben und hörten die Fachvorträge der Referenten zum Thema „Die standsichere Fassade – Bemessung, Befestigung, Montage“, besuchten die begleitende Ausstellung, trafen Fachkollegen und diskutierten die aktuellen Themen. „Uns als Hochschule ist Weiterbildung und Wissenstransfer ein wichtiges Anliegen. Wir pflegen sehr gerne unsere fachlichen Netzwerke und beteiligen uns an aktuellen Diskussionen. Das ist für alle Seiten fruchtbar,“ sagte Prof. Dr. Elisabeth Krön, Vizepräsidentin für Weiterbildung und Wissenstransfer der Hochschule Augsburg im bis auf den letzten Platz besetzten Auditorium der Handwerkskammer für Schwaben.</p>
<p><strong>Holger Hinz</strong>, (Teamleiter und Prokurist der Werner Sobek Stuttgart AG), erläuterte zum Auftakt der Tagung die besonderen Herausforderungen bei der Planung und Realisierung des Testturms Rottweil. Die textile Bekleidung des 246 Meter hohen Turms überzeugt nicht nur durch die außergewöhnliche Anmutungsqualität, sie erfüllt auch konkrete konstruktive Anforderungen. Zum einen bietet die textile Verkleidung einen Witterungsschutz. Sie verschattet die Betonstruktur und reduziert so die durch Sonneneinstrahlung induzierten, teilweise erheblichen Spannungen. Zum anderen entsteht durch die spiralförmige Anordnung eine sogenannte Scruton-Wendel. Diese beeinflusst die Wirbelablösung am Turm und verringert die Beanspruchung durch Querschwingungen um ca. 40 %.</p>
<p>Einen Überblick über mögliche Befestigungs- und Verankerungslösungen bei vorgehängten hinterlüfteten Fassaden stellte der Sachverständige für Betontechnologie und Präsident der Baukammer Berlin, Dr.- Ing. Ralf Ruhnau (CRP Bauingenieure Berlin) vor. Besonders hob er hervor, dass die Vielfalt der Normenund Regelungswelt nicht den kreativ denkenden Ingenieur ersetzt, sondern ihn umso notwendiger macht.</p>
<p><strong>Falk Beckmann </strong>(Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt), Berlin), sprach über Zulassung und Genehmigungsverfahren für thermisch getrennte Befestigungen für vorgehängte hinterlüftete Fassaden, die zwar in Analogie, aber noch außerhalb des Eurocode zu führen sind. Wolfgang Jehl (Produktmanager, stellvertretender Prüfstellenleiter, Sachverständiger sowie Auditor am ift Rosenheim) stellte den RAL-Montageleitfaden für Fenster und Türen in seiner aktuellen Fassung vor. Er zeigte unter Anderem, dass das Flügelformat entscheidenden Einfluss auf die Horizontalkräfte hat, die auf die Lager einwirken&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Bauen-fassadentagung-augsburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-standsichere-fassade-bemessung-befestigung-montage/">Die standsichere Fassade – Bemessung, Befestigung, Montage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bioenergiefassade 2.0 &#8211; Optimiertes Glasfassadensystem mit integrierten Photobioreaktoren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bioenergiefassade-2-0-optimiertes-glasfassadensystem-mit-integrierten-photobioreaktoren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bioenergiefassade-2-0-optimiertes-glasfassadensystem-mit-integrierten-photobioreaktoren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Verglasung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=29630</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsteam FABIG – ein Verbundprojekt der Technischen Universität Dresden, Arup Deutschland GmbH, SSC GmbH, Pazdera AG und ADCO Technik GmbH hat die neue Generation der Bioenergiefassade vorgestellt. Ästhetisch und technologisch weiterentwickelt, eröffnet sie neue Möglichkeiten der architektonischen Gestaltung. Das Funktionsprinzip ist weltweit einmalig: In den von einer Nährstofflösung durchströmten Glasfassadenelementen werden Mikroalgen kultiviert und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bioenergiefassade-2-0-optimiertes-glasfassadensystem-mit-integrierten-photobioreaktoren/">Bioenergiefassade 2.0 &#8211; Optimiertes Glasfassadensystem mit integrierten Photobioreaktoren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsteam FABIG – ein Verbundprojekt der Technischen Universität Dresden, Arup Deutschland GmbH, SSC GmbH, Pazdera AG und ADCO Technik GmbH hat die neue Generation der Bioenergiefassade vorgestellt. Ästhetisch und technologisch weiterentwickelt, eröffnet sie neue Möglichkeiten der architektonischen Gestaltung.</p>
<p>Das Funktionsprinzip ist weltweit einmalig: In den von einer Nährstofflösung durchströmten Glasfassadenelementen werden Mikroalgen kultiviert und so Wärme und Biomasse gewonnen. Mit dem BIQ-Haus in Hamburg war bereits 2013 bewiesen worden, dass dieses Fassaden- und Energiekonzept funktioniert. Das Pilotprojekt anlässlich der IBA hatte damals weltweit für Schlagzeilen gesorgt</p>
<h5>Schlanker, leichter, flexibler einsetzbar</h5>
<p>Während beim BIQ die Rahmen der Glaselemente noch geklemmt waren und die Bioreaktoren außenliegend realisiert wurden, sind die Glaselemente der Bioenergiefassade geklebt und die Reaktoren in die thermische Hülle eingebunden. Die gesamte Konstruktion wird dadurch schlanker, leichter und gestalterisch flexibler einsetzbar. „Uns ging es nicht nur darum, die Bioenergiefassade technologisch zu optimieren, sondern auch den Gestaltungsspielraum für Architekten und Planer zu erweitern“, erläutert Dr.-Ing. Jan Wurm, Leiter Research &#038; Innovation bei Arup. „Wir wollen die Bioenergiefassade als skalierbares Element zur Fassadengestaltung etablieren, um geschlossene Stoffkreisläufe auf Gebäude- und Stadtteilebene umzusetzen.“</p>
<h5>Erweiterter Gestaltungsspielraum für Architekten</h5>
<p>Drei Fassadenelemente erweitern den Gestaltungsspielraum: Bei der transluzenten Variante ist die Grünfärbung des Bioreaktors von innen sichtbar, bei der opaken von außen. Das transparente Fassadenelement gewährleistet ungestörte Durchsicht. Changierende Farben bei unterschiedlichem Lichteinfall sowie aufsteigende Gasblasen lassen die Glaselemente lebendig erscheinen. „Die Bioenergiefassade verleiht Gebäuden einen hohen ästhetischen Wert“, ist Jan Wurm überzeugt. Eine vierte Option ergibt sich durch die Montage der Glaselemente vor einer gedämmten Wand.</p>
<h5>Verbesserte Photobioreaktoren</h5>
<p>Der Zusatznutzen der Bioenergiefassade ergibt sich aus der Verknüpfung von Ästhetik mit biologischen und technischen Kreisläufen. „Vereinfacht ausgedrückt, sind die Glaselemente der Bioenergiefassade Teile einer solarthermischen Anlage, mit der zusätzlich Mikroalgen zur Erzeugung von Biomasse und zur Absorption von CO2 gezüchtet werden“, erläutert Timo Sengewald, Energieexperte bei Arup. „Mit einer thermischen Effizienz von 38 Prozent und einer Konversionseffizienz der Biomasse von 8 Prozent ist die Bioenergiefassade mit herkömmlichen solaren Systemen vergleichbar.“ Um die Bedingungen für das Algenwachstum in den Reaktoren zu verbessern und gleichzeitig den Aufbau der Glaselemente zu optimieren, wurden Computational- Fluid-Dynamics (CFD) Simulationen angewendet, die&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-Bioenergiefassade-Waerme-biomasse.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bioenergiefassade-2-0-optimiertes-glasfassadensystem-mit-integrierten-photobioreaktoren/">Bioenergiefassade 2.0 &#8211; Optimiertes Glasfassadensystem mit integrierten Photobioreaktoren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>53. Frankfurter Bausachverständigentag am 28.09.2018 &#8211; Was muss die Fassade trotz aller Qualitätsmängel und Bauschäden heute alles können?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/53-frankfurter-bausachverstaendigentag-am-28-09-2018-was-muss-die-fassade-trotz-aller-qualitaetsmaengel-und-bauschaeden-heute-alles-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=53-frankfurter-bausachverstaendigentag-am-28-09-2018-was-muss-die-fassade-trotz-aller-qualitaetsmaengel-und-bauschaeden-heute-alles-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 16:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28177</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 28. September 2018 findet der 53. Frankfurter Bausachverständigentag in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main statt. Thema sind in diesem Jahr Fassadenkonstruktionen. Namhafte Bausachverständige und Experten werden praxisnah Grundlagen Problempunkte in der Planung und Ausführung sowie Möglichkeiten der Qualitätssicherung und Sanierung von Bauschäden vorstellen. Die Fassade eines Gebäudes ist die Schutzhülle vor Witterungseinflüssen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/53-frankfurter-bausachverstaendigentag-am-28-09-2018-was-muss-die-fassade-trotz-aller-qualitaetsmaengel-und-bauschaeden-heute-alles-koennen/">53. Frankfurter Bausachverständigentag am 28.09.2018 &#8211; Was muss die Fassade trotz aller Qualitätsmängel und Bauschäden heute alles können?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. September 2018 findet der 53. Frankfurter Bausachverständigentag in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main statt. Thema sind in diesem Jahr Fassadenkonstruktionen. Namhafte Bausachverständige und Experten werden praxisnah Grundlagen Problempunkte in der Planung und Ausführung sowie Möglichkeiten der Qualitätssicherung und Sanierung von Bauschäden vorstellen.</p>
<p>Die Fassade eines Gebäudes ist die Schutzhülle vor Witterungseinflüssen wie Frost, Hitze, Feuchtigkeit, Wind und prägt das äußere Erscheinungsbild. Innovative Fassadenkonstruktionen liefern auch Wärme und Strom und können im Gebäudeinnern das Klima regulieren. Die Planung und Ausführung von Fassaden erfordert deshalb besondere Sorgfalt von Planern und ausführenden Unternehmen. Trotzdem kommt es immer wieder zu Qualitätsmängeln und Bauschäden, mit denen sich der Bausachverständige auseinandersetzen muss.</p>
<h5>Was sind schadensträchtige Details?</h5>
<p>Der 53. Frankfurter Bausachverständigentag thematisiert Problempunkte, Qualitätssicherung und Sanierung von Fassadenkonstruktionen. Namhafte Bausachverständige und Experten stellen den Stand der Technik und neue Entwicklungen bei Fassadenkonstruktionen vor und. Anhand von Praxisbeispielen werden ausgewählte Problempunkte, zum Beispiel zum Brandschutz an Fassaden oder zur fachgerechten Putzausbildung dargestellt. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem ausführlichen und fundierten Überblick über die für Planer, Bauausführende und vor allem auch für Bausachverständige wichtigen Aspekte des neuen Bauvertragsrechts und der EU-Bauproduktenverordnung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Bauen-Fassadentagung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/53-frankfurter-bausachverstaendigentag-am-28-09-2018-was-muss-die-fassade-trotz-aller-qualitaetsmaengel-und-bauschaeden-heute-alles-koennen/">53. Frankfurter Bausachverständigentag am 28.09.2018 &#8211; Was muss die Fassade trotz aller Qualitätsmängel und Bauschäden heute alles können?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
