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	<title>Fachkräftemangel Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Fachkräftemangel Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Automatisierung von Prozessen: Wie Digitalisierung den Fachkräftemangel abfedern kann – und warum das so wichtig ist. Von Dr. Carsten Thies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:53:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland leidet unter Fachkräftemangel – und der trifft auch die Immobilien- und Hausverwalterbranche mit voller Wucht: 60 Prozent der Unternehmen klagen über mangelndes Personal. Das Problem wird sich nicht von allein lösen, denn der demographische Wandel lässt sich nicht umkehren. Wie kann die Digitalisierung helfen? Die Zahlen der diesjährigen EBZ-Studie zum Fachkräftemangel sind beunruhigend. Speziell [&#8230;]</p>
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<p>Deutschland leidet unter Fachkräftemangel – und der trifft auch die Immobilien- und Hausverwalterbranche mit voller Wucht: 60 Prozent der Unternehmen klagen über mangelndes Personal. Das Problem wird sich nicht von allein lösen, denn der demographische Wandel lässt sich nicht umkehren. Wie kann die Digitalisierung helfen?</p>



<p>Die Zahlen der diesjährigen EBZ-Studie zum Fachkräftemangel sind beunruhigend. Speziell die Rekrutierung von Sachbearbeiter: innen und Führungskräften mit technischem Know-how ist noch schwieriger – hier geben 80 Prozent der befragten Unternehmen an, bei der Personalgewinnung auf Probleme zu stoßen. </p>



<p>Die Lage wird sich trotz besten Personalmanagements nicht ändern lassen, denn der Fachkräftemangel ist der demographischen Entwicklungen geschuldet. Die kinderreichen Generationen vor dem „Pillenknick“ scheiden in diesem Jahrzehnt aus dem Berufsleben aus, gleichzeitig stehen immer weniger Berufseinsteigende zur Verfügung. </p>



<p>Folgt man den Prognosen der Expertinnen und Experten, wird sich der Negativtrend weiter verschärfen: <a href="https://www.e-b-z.de/presse/news-und-pressemeldungen/human-resources-monitor-immobilienwirtschaft-2022-erschienen.html">Im Jahr 2030 werden der Branche bis zu 840.000 Fachkräfte weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2019.</a></p>



<h2>Das „Corona-Experiment“ wird zum „New Normal“</h2>



<p>Gerade deshalb gilt es, als Arbeitgeber am Markt so attraktiv wie möglich zu sein. Dazu gehört die Öffnung der Wahl des Arbeitsortes und der Arbeitszeit, eine moderne Unternehmenskultur mit interessanten Aufgaben und Eigenverantwortung und eine attraktive Ausstattung der Arbeitsplätze mit modernen Tools und Equipment. In dieser Hinsicht hat das „Corona-Experiment“ neue Maßstäbe gesetzt.</p>



<p>Aus Sicht der meisten Arbeitnehmenden besteht kein Grund, zur Präsenzkultur der Vor-Corona-Zeit zurückzukehren. So sagten zum Beispiel nur 20 Prozent der Teilnehmer:innen einer <a href="http://www.surveymonkey.de/curiosity/future-of-work-zoom-poll">Befragung von Survey monkey und Zoom</a>, dass sie eine komplette Rückkehr zur Arbeit im Büro als sinnvoll empfänden. In der weltweit durchgeführten Studie „<a href="http://www.ms-worklab.azureedge.net/files/reports/hybridWork/pdf/2021_Microsoft_ WTI_Report_March.pdf">2021 Work Trend Index</a>“ von Microsoft erklärten 73 Prozent von über 30.000 Befragten, dass sie auch nach dem Ende der Pandemie die Möglichkeit zur mobilen Arbeit haben möchten.</p>



<p>Strukturell und operativ gilt es, Homeoffice, „Workation“ und weitere Flex-Konzepte sinnvoll zu integrieren, statt noch darüber nachzudenken, ob diese überhaupt sinnvoll sind. Wohnungsunternehmen und deren Führungskräfte müssen also lernen, Mitarbeitende im Homeoffice dauerhaft arbeitsfähig zu machen. </p>



<p>Dies gelingt auf zwei Arten. Zum einen sind die arbeitspsychologischen Aspekte dauerhafter Büro-Abwesenheit auszugleichen. Denn obwohl Arbeitnehmer:innen die „neue Eigenverantwortung“ sehr schätzen, hat sie negative Folgen für Struktur und System. </p>



<p>Führungskräfte können dieses Defizit ausgleichen, indem sie die fehlende Präsenz durch regelmäßige, direkte und individuelle Ansprache ersetzen: Meetings, die im „eins-zu-eins“-Format organisiert werden, gehören ebenso dazu wie ein projektbezogener Jour fixe. So wird Eigenverantwortung gefördert, während eine gleichzeitige Regelmäßigkeit die nötige Struktur bietet. </p>



<p>Zum anderen sind technische Voraussetzungen zu gewährleisten. Allem voran der mobile Zugriff auf notwendige Daten und Systeme muss gewährleistet sein. Aktenordner aus dem Büro zu holen, um im Homeoffice weiter arbeiten zu können, scheidet als Handlungsoption aus. Arbeitsabläufe, die aufgrund veralteter Technik nicht so funktionieren, wie sie könnten, sorgen bei Arbeitnehmenden für ebenso große Frustration wie aus der Zeit gefallene Arbeitsbedingungen. </p>



<p>Vielfältige Möglichkeiten zur digitalen Ausgestaltung von Immobilienverwaltung und Bestandbewirtschaftung existieren bereits. Neue Möglichkeiten kommen ständig dazu. Das Hamburger Startup Immomio zum Beispiel bietet eine digitale Mietvertragssignatur an, die auch Gerichtsverfahren standhält. </p>



<p>Schafft man es als wohnungswirtschaftliches Unternehmen, diesen Herausforderungen zu begegnen, kann man im „War for Talents“ weiterhin bestehen.</p>



<h2>Dem demographischen Wandel begegnen</h2>



<p>Die auf dem Kopf stehende Alterspyramide lässt sich nicht mehr umdrehen. Es wird kein Weg daran vorbeiführen, sich darauf vorzubereiten, mit weniger Personal auszukommen. Auch hierbei ist die Digitalisierung ein wichtiger Hebel. Verschlankte Prozesse, beispielsweise durch digitale Ablage, Nebenkostenabrechnung, Rechnungslegung, Buchhaltung, Verbrauchsdatenmessung, Kontaktpflege und Smart Metering – vieles kann mit deutlich geringerem Personalaufwand bewältigt werden&#8230;</p>



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		<title>Fachkräfte aus Kolumbien verstärken Vonovia – Projekt der Bundesagentur für Arbeit eröffnet neue Chancen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:26:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG168]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um dem akuten Fachkräftemangel zu begegnen, hat Vonovia im Rahmen des Projekts „TEAM“ der Bundesagentur für Arbeit (BA) 13 Elektronikerinnen und Elektroniker sowie vier Gärtnerinnen und Gärtner in Kolumbien angeworben. Die bereits ausgebildeten Fachkräfte werden ab September bei Deutschlands größtem Wohnungsanbieter eingesetzt. „Wir freuen uns sehr, dass wir die kolumbianischen Fachkräfte bei uns qualifiziert beschäftigen [&#8230;]</p>
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<p>Um dem akuten Fachkräftemangel zu begegnen, hat Vonovia im Rahmen des Projekts „TEAM“ der Bundesagentur für Arbeit (BA) 13 Elektronikerinnen und Elektroniker sowie vier Gärtnerinnen und Gärtner in Kolumbien angeworben. Die bereits ausgebildeten Fachkräfte werden ab September bei Deutschlands größtem Wohnungsanbieter eingesetzt. </p>



<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir die kolumbianischen Fachkräfte bei uns qualifiziert beschäftigen und diesen Menschen eine Perspektive bieten können“, erklärte Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia SE, anlässlich der Begrüßung der neuen Kräfte in Hannover. Buch bezeichnete das Anwerben im nicht europäischen Ausland als „Modell für die deutsche Wirtschaft, den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen“.</p>



<p>Die erforderliche Vereinbarung für diese Maßnahme wurde zwischen der BA und der kolumbianischen Arbeitsverwaltung SPE getroffen. Hiermit bot sich für Vonovia die Möglichkeit, erstmalig das Recruiting auch auf Staaten außerhalb der EU auszuweiten. Grundlage hierfür ist das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das Vereinbarungen wie diese ermöglicht und die Möglichkeit zum Nachholen der Anerkennung bereits vorhandener Abschlüsse nach der Einreise in Deutschland eröffnet. Vonovia ist bundesweit eines der ersten Unternehmen, das die neuen Vermittlungsabsprachen der BA auf Grundlage des 2020 in Kraft getretenen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes aktiv zur Rekrutierung nutzt. </p>



<p>„Wir stehen vor der großen Herausforderung, den Gebäudebestand sehr schnell klimaneutral zu sanieren und Photovoltaik auf die Dächer zu bringen. Daher können wir jede gute Frau und jeden guten Mann gebrauchen“, erläuterte Buch die Notwendigkeit, in Kolumbien Fachkräfte anzuwerben.</p>



<h2>Sprachbarrieren und nationale Grenzen sollten keine Rolle spielen</h2>



<p>„Vonovia hat das Angebot der Bundesagentur für Arbeit als Chance ergriffen, gute Fachkräfte außerhalb der EU für sich zu gewinnen. Sprachbarrieren und nationale Grenzen sollten keine Rolle spielen, wenn am Ende alle Seiten davon profitieren“, sagte Dr. Berend Lindner, Staatssekretär im Arbeits- und Wirtschaftsministerium von Niedersachsen. </p>



<p>Um die neuen Kräfte zu finden, hatte die kolumbianische Arbeitsagentur intensiv unter anderem über ihre sozialen Medien geworben. Über 400 Frauen und Männer, zwischen 21 und 35 Jahre alt, bewarben sich. Am Ende wurden 90 Bewerbungsgespräche geführt. Die Wahl fiel auf 17 hochmotivierte Menschen, die sich eine Zukunft in Deutschland aufbauen wollen. Rekrutiert wurde in jenen Arbeitsmarktbereichen, in denen in Deutschland ein Engpass und in Kolumbien ein Überschuss an Fachkräften besteht. Vonovia hält sich somit an die Standards der fairen Erwerbsmigration&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Wowi-ag-169-personen-vonovia-fachkraefte-aus-kolumbien.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Wowi-ag-169-personen-vonovia-fachkraefte-aus-kolumbien.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Vonovia wirbt Fachkräfte in Kolumbien an – Elektroniker und Gärtner verstärken Team in Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 18:59:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um dem akuten Fachkräftemangel zu begegnen, wirbt Vonovia im Rahmen des Projekts „TEAM“ der Bundesagentur für Arbeit (BA) Elektronikerinnen und Elektroniker sowie Gärtnerinnen und Gärtner in Kolumbien an. Die bereits ausgebildeten Fachkräfte sollen ab Sommer 2022 bei Deutschlands größtem Wohnungsanbieter beschäftigt werden. Nach einem Jahr der qualifizierten Beschäftigung bei Vonovia und der Anerkennung ihrer Ausbildung [&#8230;]</p>
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<p>Um dem akuten Fachkräftemangel zu begegnen, wirbt Vonovia im Rahmen des Projekts „TEAM“ der Bundesagentur für Arbeit (BA) Elektronikerinnen und Elektroniker sowie Gärtnerinnen und Gärtner in Kolumbien an. Die bereits ausgebildeten Fachkräfte sollen ab Sommer 2022 bei Deutschlands größtem Wohnungsanbieter beschäftigt werden. Nach einem Jahr der qualifizierten Beschäftigung bei Vonovia und der Anerkennung ihrer Ausbildung durch die Behörden, können die neuen Kräfte anschließend in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir die kolumbianischen Fachkräfte bei uns beschäftigen und den Menschen eine Perspektive bieten können“, erklärt die Generalbevollmächtigte der Vonovia SE, Konstantina Kanellopoulos, angesichts der erfolgreichen Anwerbung von zunächst zehn Elektronikern und fünf Gärtnern in Bogotá. Die erforderliche Vereinbarung für diese Maßnahme wurde nun in Berlin von der BA mit der kolumbianischen Arbeitsverwaltung SPE unterzeichnet. Hiermit bietet sich für Vonovia die Möglichkeit, erstmalig das Recruiting auch auf Staaten außerhalb der EU auszuweiten. </p>



<p>„Der Bedarf an Fachkräften wird sich in der Immobilienbranche noch weiter verschärfen. Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir unsere Gebäude sanieren und modernisieren. Dazu braucht es viele gute Fachkräfte – vor allem Handwerker. Daher eröffnet die Suche außerhalb der EU eine zusätzliche Perspektive“, erläutert Konstantina Kanellopoulos, wie wertvoll die Vereinbarung mit Kolumbien ist. </p>



<p>Grundlage hierfür ist das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das Vereinbarungen wie diese ermöglicht und die Anerkennung bereits vorhandener Abschlüsse beschleunigt. Vonovia ist bundesweit eines der ersten Unternehmen, das das 2020 in Kraft getretene Fachkräfteeinwanderungsgesetz aktiv zur Rekrutierung nutzt.</p>



<h2>Halbes Jahr Vorbereitung in Bogotá in einer Sprachschule</h2>



<p>Um die neuen Kräfte zu finden, hatte die kolumbianische Arbeitsagentur intensiv unter anderem über ihre sozialen Medien geworben. Über 400 Frauen und Männer, zwischen 25 und 30 Jahre alt, bewarben sich. Am Ende wurden 90 Bewerbungsgespräche geführt. Waren die Personalgespräche zunächst vor Ort in Bogotá geplant, mussten sie aufgrund der Corona-Lage per Video-Chat stattfinden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Vonovia-Fachkraefte-Bundesagentur-Arbeit.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Vonovia-Fachkraefte-Bundesagentur-Arbeit.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Frauen-Mentoring-Programm &#8211; EBZ Business School &#8211; „Frauen fördern und fordern“ – Ein Baustein gegen den Fachkräftemangel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die berühmte Nadel im Heuhaufen ist oft leichter zu finden als weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Gleichzeitig ist der Fachkräftemangel in der Branche so groß, dass es fahrlässig wäre, auf Damen im Chefsessel zu verzichten. Beim Frauen-Mentoring-Programm der EBZ Business School begleiteten erfahrene Immo-Chefinnen ein Jahr lang weibliche Studierende der EBZ Business School [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die berühmte Nadel im Heuhaufen ist oft leichter zu finden als weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Gleichzeitig ist der Fachkräftemangel in der Branche so groß, dass es fahrlässig wäre, auf Damen im Chefsessel zu verzichten. </p>



<p>Beim Frauen-Mentoring-Programm der EBZ Business School begleiteten erfahrene Immo-Chefinnen ein Jahr lang weibliche Studierende der EBZ Business School auf ihrem Karriereweg. Das Programm entwickelte so viel Potenzial, dass bei der Abschlussveranstaltung mit Grüßen von Schirmherrin Ina Scharrenbach, NRWs Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, die Weiterführung des erfolgreichen Projekts beschlossen wurde.</p>



<p>„Weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sind noch etwas Außergewöhnliches. Das Mentoring-Programm leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass der Sonder- zum Normalfall wird. Mit dem Programm unterstützen Sie weibliche Talente dabei, ihr eigenes Entwicklungspotenzial als künftige Führungskraft in der Branche voll auszuschöpfen. Zudem hilft das Programm der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bei der Personalentwicklung, auf die die Branche nicht verzichten kann. Die Erfolgsgeschichte des Programms wird fortgesetzt, damit weibliche Talente weiter Rückenwind bekommen“, so Ministerin Scharrenbach, die nicht persönlich vor Ort sein konnte, aber die Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich grüßen ließ.</p>



<p>Rund 50 Teilnehmerinnen sowie Teilnehmer versammelten sich im digitalen Raum. Sie wurden begrüßt von <strong>Diana Ewert</strong>, Kanzlerin der EBZ Business School und Initiatorin des Mentoring-Programms, sowie <strong>Stefanie Risse</strong>, Vorstandsmitglied des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft. Stefanie Risse dankte besonders den mitwirkenden Immofrauen, die mit viel Engagement das Projekt ermöglicht hatten. </p>



<p>„Mit der Beteiligung am Frauen-Mentoring-Programm möchten wir Frauen unterstützen, zukünftig Führungsaufgaben zu übernehmen. Gemischte Führungsteams sind nachweislich erfolgreicher und treffen ausgewogenere Entscheidungen“, ergänzte <strong>Katrin Williams</strong>, Vorstandsvorsitzende des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft. </p>



<p>16 Tandems, bestehend aus jeweils einer Studierenden der EBZ Business School und einer namhaften Branchenexpertin, kamen ein Jahr lang zu regelmäßigen Treffen zusammen. Während der Zeit begleiten die Mentorinnen ihre Mentees mittels individueller Beratung, Feedbackgesprächen, Orientierungs- und Verhaltenshilfen sowie bei der individuellen Planung der beruflichen Laufbahn und beim Ausbau des persönlichen Netzwerks. </p>



<p>Durch die Unterstützung erreichten viele Mentees ihre zu Beginn des Programms gesetzten beruflichen Ziele: Sie verbesserten ihre Eigenpräsentation und wagten Verhandlungsgespräche, die in vielen Fällen zu einer Verbesserung ihrer beruflichen Perspektive führten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Pers-Frauen-foerdern-und-fordern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Pers-Frauen-foerdern-und-fordern.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mitarbeiter aufbauen statt einstellen – Nachwuchsförderung gegen Fachkräftemangel: Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert in die Jugend</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mitarbeiter-aufbauen-statt-einstellen-nachwuchsfoerderung-gegen-fachkraeftemangel-wohnungsgenossenschaft-lipsia-eg-investiert-in-die-jugend/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mitarbeiter-aufbauen-statt-einstellen-nachwuchsfoerderung-gegen-fachkraeftemangel-wohnungsgenossenschaft-lipsia-eg-investiert-in-die-jugend</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 19:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG127]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachkräftemangel und Nachwuchssorgen sind Themen, die auch die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG beschäftigen. „In den vergangenen Jahren hat es sich gezeigt, dass neue und qualifizierte Mitarbeiter nicht immer einfach zu finden sind“, sagt Vorstandsvorsitzende Dr. Kristina Fleischer. Für sie steht daher fest: Die Lipsia setzt verstärkt auf fundierte eigene Ausbildung, um so dem Fachkräftemangel erfolgreich zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fachkräftemangel und Nachwuchssorgen sind Themen, die auch die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG beschäftigen. „In den vergangenen Jahren hat es sich gezeigt, dass neue und qualifizierte Mitarbeiter nicht immer einfach zu finden sind“, sagt Vorstandsvorsitzende Dr. Kristina Fleischer. Für sie steht daher fest: Die Lipsia setzt verstärkt auf fundierte eigene Ausbildung, um so dem Fachkräftemangel erfolgreich zu begegnen. „Wir nehmen unseren Anspruch als Chancengeber ernst und freuen uns, wenn wir jungen Menschen einen optimalen Start in ein aussichtsreiches Berufsleben geben können. Indem wir in die Jugend investieren, investieren wir auch in die Zukunft“, so Dr. Kristina Fleischer weiter.</p>
<p>Die Leipziger Wohnungsgenossenschaft engagiert sich seit 1995 in der Ausbildung von jungen Menschen und liegt mit einer Ausbildungsquote von 5,9 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 4,9 Prozent (Datenreport Berufsbildungsbericht 2018). Derzeit sammeln eine Studentin aus der Fachrichtung Immobilienwirtschaft sowie drei Auszubildende zur Immobilienkauffrau / zum Immobilienkaufmann Erfahrung im Unternehmen. Die schulische Zusammenarbeit erfolgt mit der Berufsakademie Leipzig und dem Beruflichen Schulzentrum 1 der Stadt Leipzig.</p>
<p>„Mir gefällt die Arbeit mit den verschiedensten Menschen. Das soziale Engagement steht hier einfach im Vordergrund. Toll ist auch, dass wir von Anfang an Verantwortung übernehmen und unsere vielfältigen Aufgaben eigenverantwortlich in unseren zeitlichen Rahmen einplanen dürfen“, schildert Ilias Tzegka das Besondere an der Ausbildung bei der Lipsia. Der 24-jährige gebürtige Grieche absolviert seit August 2018 sein erstes Lehrjahr. Er ist damit einer von rund 2.250 Personen, die zum aktuellen Ausbildungsjahr einen neuen Ausbildungsvertrag im IHK-Bezirk Leipzig (Landkreise Nordsachsen und Leipzig, Stadt Leipzig) abgeschlossen haben – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 13,5 Prozent.</p>
<h5>Übernahmequote knapp 60 Prozent</h5>
<p>Durch die bedarfsgerechte Ausbildung im eigenen Unternehmen lassen sich planbare personelle Veränderungen gut abfedern. „Unsere Nachwuchskräfte eignen sich bei uns ein umfassendes Fachwissen und Kenntnisse zu den Abläufen in der Wohnungsgenossenschaft an und sind damit bestens geeignet für die Übernahme in ein Angestelltenverhältnis“, betont Dr. Kristina Fleischer. Die Chancen, nach der Ausbildung in eine feste Beschäftigung zu wechseln, stehen gut. Die Übernahmequote beträgt knapp 60 Prozent. </p>
<p>Die Lipsia bietet ihren Auszubildenden eine breit gefächerte Palette an Abteilungen, die sie während ihrer Ausbildung durchlaufen: Wohnungswirtschaft, Vermietung, Rechnungswesen, Technik, Marketing. In eigenen Projekten, wie zum Beispiel der Organisation einer Veranstaltung, setzen sie ihr erlerntes Wissen um. „Jeder Mitarbeiter ist für uns da. Man fühlt sich vom ersten Tag an wie ein vollwertiger Kollege“, lobt Ilias Tzegka. Lehrgänge in Dresden beim Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) kommen bei den jungen Leuten ebenfalls gut an.</p>
<h5>Jahrgangsbeste der Genossenschaften</h5>
<p>Dass sich eine Ausbildung bei der Lipsia bezahlt macht, beweist Melanie Weidner. Ihre dreijährige Lehrzeit hat die heute 22-Jährige mit Auszeichnung und als eine der Jahrgangsbesten der Genossenschaften in Sachsen absolviert. Seit Juli 2018 ist sie als Wohnungsverwalter im Unternehmen tätig. „Ich schätze besonders das angenehme Umfeld und die abwechslungsreichen Aufgaben, die mich täglich vor neue, spannende Herausforderungen stellen“, sagt Melanie Weidner&#8230;</p>
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