<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erdwaerme Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/erdwaerme/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2022 14:45:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Erdwaerme Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38543</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die absehbaren Engpässe und Preissteigerungen angesichts des Krieges in der Ukraine und der weitreichenden Sanktionen gegen Russland werden den Immobilienmarkt nachhaltig beeinträchtigen. Es geht aber auch ohne Gas aus Russland wie aktuelle Projekte von Catella zeigen. Diese Unabhängigkeit zahlt sich aus und zeigt die Handlungsfähigkeit von Investoren auch im Fall von externen Effekten. Dieses Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme/">Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die absehbaren Engpässe und Preissteigerungen angesichts des Krieges in der Ukraine und der weitreichenden Sanktionen gegen Russland werden den Immobilienmarkt nachhaltig beeinträchtigen. Es geht aber auch ohne Gas aus Russland wie aktuelle Projekte von Catella zeigen. Diese Unabhängigkeit zahlt sich aus und zeigt die Handlungsfähigkeit von Investoren auch im Fall von externen Effekten.</p>



<p>Dieses Jahr werden die ersten Wohnungen der Seestadt in Mönchengladbach bezogen, wo im Endausbau 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze im Quartier geschaffen werden. Das innovative Energiekonzept setzt auf Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme, so dass letztlich ganz auf Gas und CO2 verzichtet werden kann. Catella setzt dabei auf Optimierungen in allen drei Segmenten der Energiegewinnung, -versorgung („kaltes“ Nahwärmenetz) und -verbrauch (Gebäudestandards).</p>



<h2>„Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“</h2>



<p>„Unsere Quartiere versuchen wir soweit wie es eben geht, von äußeren Abhängigkeiten frei zu halten. Was bei der Seestadt schon umgesetzt wird, folgt dieses Jahr auch bei den ca. 700 Wohnungen der Düssel-Terrassen“ betont <strong>Klaus Franken</strong>, CEO der Catella Project Management. „Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“</p>



<h2>Energie mit vollständiger Versorgungssicherheit</h2>



<p>Die „Stadtentfalter“, ein Joint Venture von E.ON-Tochter Avacon und dem regionalen Versorger NEW, setzen das Konzept um und garantieren die vollständige Versorgungssicherheit. Damit auch bei Störungen oder Wartungen die Dusche nicht kalt bleibt, wird als back-up zunächst noch ein Blockheizkraftwerk vorgehalten, das jedoch nur für die Zwischenphase bis zur Gesamtfertigstellung der Seestadt benötigt wird, später bietet das System seine eigene Ausfallsicherheit. </p>



<p>„Am nachhaltigsten ist es immer, zu nutzen was vor Ort verfügbar ist. Deshalb bauen wir bei unseren Energiekonzepten konsequent auf vorhandene Umweltenergie-Quellen und nutzbare Abwärme-Potentiale. Das macht uns einerseits unabhängig und ist zusätzlich ökologisch die beste Wahl“, betont der Geschäftsführer der Stadtentfalter, Raphael Jungbauer. </p>



<p>„Dass ausgerechnet in Mönchengladbach als größte Anrainerkommune im Rheinischen Revier ein neues Stadtviertel ohne Kohle, Gas und Atomkraft realisiert wird, ist ein gutes Zeichen. Die weltpolitische Lage führt uns gerade vor Augen, wie wichtig eine unabhängige und nachhaltige Energieversorgung ist „, so Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs.</p>



<h2>2.000 neuen Wohnungen und ca. 2.000 neue Arbeitsplätze</h2>



<p>Mit der Seestadt errichtet Catella auf einer Fläche von über 14 Hektar eine sogenannte „15-Minuten-Stadt“, wo fußläufig alle Lebensbereiche von Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Sport, Einkaufen, Kultur, etc. miteinander verwoben werden. Die Lage unmittelbar an Hauptbahnhof und Innenstadt begünstigt das neue, attraktive und urbane Stadtquartier für Jung und Alt, für größere und kleinere Geldbeutel sowie für ein unvergleichliches Lebensgefühl&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/catella-kein-gas.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/catella-kein-gas.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme/">Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus Berlin für Europa: Grundstein für erstes europäisches Genossenschafts-Bauvorhaben gelegt &#8211; Mit Erdwärme und PV-Anlage</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aus-berlin-fuer-europa-grundstein-fuer-erstes-europaeisches-genossenschafts-bauvorhaben-gelegt-mit-erdwaerme-und-pv-anlage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-berlin-fuer-europa-grundstein-fuer-erstes-europaeisches-genossenschafts-bauvorhaben-gelegt-mit-erdwaerme-und-pv-anlage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist soweit: Das erste europäische genossenschaftliche Bauprojekt kann in die Höhe wachsen. In der Ewaldstraße in Treptow-Köpenick wurde dazu der Grundstein für den Neubau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen gelegt. Bauherrin ist die 2018 als erste europäische Wohnungsgenossenschaft gegründete LiM Living in Metropolises SCE (Societas Cooperativa Europaea). „Damit wird die Idee europaweiter Wohnungsgenossenschaften jetzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aus-berlin-fuer-europa-grundstein-fuer-erstes-europaeisches-genossenschafts-bauvorhaben-gelegt-mit-erdwaerme-und-pv-anlage/">Aus Berlin für Europa: Grundstein für erstes europäisches Genossenschafts-Bauvorhaben gelegt &#8211; Mit Erdwärme und PV-Anlage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist soweit: Das erste europäische genossenschaftliche Bauprojekt kann in die Höhe wachsen. In der Ewaldstraße in Treptow-Köpenick wurde dazu der Grundstein für den Neubau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen gelegt. Bauherrin ist die 2018 als erste europäische Wohnungsgenossenschaft gegründete LiM Living in Metropolises SCE (Societas Cooperativa Europaea). </p>



<p>„Damit wird die Idee europaweiter Wohnungsgenossenschaften jetzt wirklich greifbar“, so LiM-Vorstandsmitglied Dirk Lönnecker bei der feierlichen Zeremonie in Beisein von Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow- Köpenick, beim Einmauern der Zeitkapsel.</p>



<p>Die Fassade des Gebäudes ist eine mehrschichtige Holzfassade, die außen aus Lärchenholz besteht. Die Holzelementfassade wird in Österreich produziert und fertig auf die Baustelle geliefert und vor Ort montiert. Weitere ausführende Unternehmen kommen aus Berlin und Brandenburg. </p>



<p>Innovativ ist neben der Bauweise auch die Stromversorgung: Sie erfolgt in großen Teilen über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die Wärmeversorgung erfolgt aus Erdwärme und über Wärmepumpen. Ein innovatives, insektenschützendes Beleuchtungskonzept, die Errichtung von Gemeinschaftsflächen mit technischer Ausstattung für Homeoffice-Arbeitsflächen und Glasfaserübertragungstechnik im Haus runden das Konzept ab. </p>



<p>Generalmieterin des Projekts ist die traditionsreiche Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG, die der LiM auch das günstig zwischen dem Wissenschaftsstandort Adlershof, dem Flughafen BER und der genossenschaftlichen UNESCO-Welterbe-Siedlung Gartenstadt Falkenberg gelegene Grundstück zur Bebauung überlassen hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="569" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-1024x569.jpg" alt="" class="wp-image-34599" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-1024x569.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-300x167.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-768x427.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-810x450.jpg 810w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss.jpg 1128w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Realisiert wird ein mit Erdwärme beheiztes und mit einer PV-Anlage versehenes Holzhybridhaus. 40 Wohneinheiten sowie 2 bis 3 „Clusterwohnbereiche“ ermöglichen ein generationsübergreifendes Zusammenleben von Singles, Familien und Wohngemeinschaften. Treffpunkte im Haus und in den Außenbereichen sind mit eingeplant und sollen die Kommunikation fördern.</p>



<h2>Ein innovatives und wegweisendes Projekt</h2>



<p>„Mit unserem Genossenschaftshaus in der Ewaldstraße setzen wir einen ersten wichtigen Akzent und hoffen, dass dieses Bauvorhaben als Basis für europaweites zukunftsorientiertes Wohnen dient“, so LiM-Aufsichtsratsvorsitzender Marc Bonjour. </p>



<p>Maren Kern, Vorständin BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.: „Es ist typisch für die Genossenschaftshauptstadt Berlin, dass hier wieder mit einem innovativen und wegweisenden Projekt Neuland betreten wird. Ich wünsche dem Vorhaben viel Erfolg.“</p>



<p>Weitere Projekte plant die LiM konkret derzeit in Finnland und Lettland. Durch die Verknüpfung zur genossenschaftlichen UNESCO-Welterbe-Siedlung Gartenstadt Falkenberg sowie zur Neuen Gartenstadt – beide im Eigentum der 1982 eG – verspricht die LiM sich Synergieeffekte durch die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen im näheren Umfeld&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Energie-erstes-europaeisches-Genossenschafts-Bauvorhaben-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Energie-erstes-europaeisches-Genossenschafts-Bauvorhaben-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aus-berlin-fuer-europa-grundstein-fuer-erstes-europaeisches-genossenschafts-bauvorhaben-gelegt-mit-erdwaerme-und-pv-anlage/">Aus Berlin für Europa: Grundstein für erstes europäisches Genossenschafts-Bauvorhaben gelegt &#8211; Mit Erdwärme und PV-Anlage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmepumpe und Photovoltaik &#8211; Ein Mehrfamilienhaus versorgt sich energetisch selbst – Mieter zahlt eine Warmmiete</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-und-photovoltaik-ein-mehrfamilienhaus-versorgt-sich-energetisch-selbst-mieter-zahlt-eine-warmmiete/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermepumpe-und-photovoltaik-ein-mehrfamilienhaus-versorgt-sich-energetisch-selbst-mieter-zahlt-eine-warmmiete</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 22:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30546</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung regenerativer Energien, in diesem Fall der Erdwärme, erfreut sich allgemeiner Zustimmung und Beliebtheit. Doch sie ist auch mit Kosten verbunden, mit hohen Kosten, wie manche glauben. Der Bau und Betrieb eines Mehrfamilienhauses in Bischofswerda mit moderner Haustechnik zeigt eindrucksvoll, dass es gerade auch wirtschaftlich sinnvoll ist, oberflächennahe Erdwärme zu nutzen. Energiewende beginnt im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-und-photovoltaik-ein-mehrfamilienhaus-versorgt-sich-energetisch-selbst-mieter-zahlt-eine-warmmiete/">Wärmepumpe und Photovoltaik &#8211; Ein Mehrfamilienhaus versorgt sich energetisch selbst – Mieter zahlt eine Warmmiete</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung regenerativer Energien, in diesem Fall der Erdwärme, erfreut sich allgemeiner Zustimmung und Beliebtheit. Doch sie ist auch mit Kosten verbunden, mit hohen Kosten, wie manche glauben. Der Bau und Betrieb eines Mehrfamilienhauses in Bischofswerda mit moderner Haustechnik zeigt eindrucksvoll, dass es gerade auch wirtschaftlich sinnvoll ist, oberflächennahe Erdwärme zu nutzen.</p>
<h5>Energiewende beginnt im Heizungskeller</h5>
<p>Immer wieder stehen sich in den verschiedensten Bereichen Ökologie und Ökonomie vermeintlich unversöhnlich gegenüber. Ganz sicher ist, dass die Ökologie im shk-Bereich stark an Bedeutung zugenommen hat. Wir haben verstanden, dass die Verfeuerung fossiler Brennstoffe, von wenigen Ausnahmen abgesehen, keine sinnvolle Option mehr darstellt. Eine weitere Belastung des Klimas ist nicht länger zu verantworten, gerade dort, wo es praktikable Alternativen gibt. Und wir sollten nicht warten, bis „die Energiewende“ von oben angeordnet wird. Das wäre auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht für die meisten Unternehmen kein kluger Schachzug, denn wer ein „weiter so“ betreibt, bis ihn die Fakten in eine andere Richtung zwingen, der wird der Entwicklung hinterherlaufen, statt sie zu gestalten. Die rechtzeitige planerische und betriebliche Umstellung kann einen Wissensvorsprung generieren, welcher sich bald in Aufträgen und Umsätzen niederschlagen wird. Hinzu kommt das gute Gefühl, mit zeitgemäßer Technik zu arbeiten und dieser Erde etwas Gutes zu tun, was sich übrigens für das Marketing hervorragend nutzen lässt.</p>
<p>Es ist eine allzu menschliche Tatsache, dass wir allem Neuen gegenüber eine gewisse Skepsis hegen, und das ist auch gut so, gerade im Baubereich. Andererseits besteht die dringende Notwendigkeit, neue und bewährte Techniken konsequent einzusetzen, sobald diese tradierte Methoden übertreffen. Während der light + building in Frankfurt zitierte ein erfahrener Bauingenieur einen Lehrsatz aus seiner Jugend: „Was nicht brennt, das heizt auch nicht!“, um anschließend herzlich darüber zu lachen. Früher galt dieser Satz, heute dient er der Belustigung, so schnell kann es gehen.</p>
<h5>Ausgaben und Investitionen</h5>
<p>Ein weiterer Aspekt, der sich immer wieder bremsend auf die flächendeckende Einführung neuer Technologien auswirkt, sind die Kosten. Wer die Kosten einer Heizungsanlage, die mit (fossilen) Brennstoffen arbeitet, mit denen einer Anlage, welche regenerative Energien nutzt, vergleicht, muss einen Blick auf die Betriebskosten werfen. Während die erste Anlage lebenslang von dem entsprechenden Brennmaterial abhängig ist, welches ungeachtet schwankender Verfügbarkeiten und Preise zugekauft werden muss, erreicht die zweite Anlage annähernd eine Autarkie: Erdwärmekollektoren entziehen der Umwelt die gewünschte Energie, welche eine Sole-Wärmepumpe auf die notwendige Vorlauftemperatur anhebt und in den Heizkreislauf der Flächenheizung einspeist. </p>
<p>Der Strom, welcher zum Betrieb der Wärmepumpe benötigt wird, stammt aus der eigenen Photovoltaikanlage. Einkauf und Lagerung von Brennstoffen fallen hier komplett weg, und zwar über den gesamten Nutzungszeitraum. Die an dieser Stelle eingesparten Kosten sind den Mehrkosten bei der Anschaffung und Installation der Anlage gegenüberzustellen; die Zusatzkosten haben also investiven Charakter und die Anlage arbeitet stetig auf den Tag hin, an welchem sie sich amortisiert haben wird. Bis zu diesem Datum hat sie äußerst ökologisch gearbeitet, ab dann macht sie sich außerdem auch noch ökonomisch bezahlt.</p>
<h5>Nachhaltigkeit &#8211; nach sieben bis acht Jahren hat sich die Anlage amortisiert</h5>
<p>Ein privater Investor im sächsischen Bischofswerda tut sich schwer, eine geeignete Immobilie zu finden und beschließt deshalb, selbst zu bauen. Die so erlangte planerische Freiheit möchte er nutzen, um einige Ideen umzusetzen, die er für sinnvoll hält. So steht von Anfang an fest, dass das Mehrfamilienhaus energetisch optimiert und nachhaltig betrieben werden soll. Dieser Wunsch ergibt sich aus dem eigenen ökologischen Anspruch und (noch) nicht aus ökonomischen Erwägungen. Außerdem möchte der Bauherr seinen zukünftigen Mietern das Abrechnungskonzept einer Warmmiete anbieten. </p>
<p>Er teilt nämlich mit vielen anderen Mietern die eigene Erfahrung, dass eine Aufteilung in Kaltmiete und Heizungskosten nicht sinnvoll ist und den Vergleich verschiedener Wohnungen unnötig erschwert. Hinzu kommt, dass ein Mieter sein zur Verfügung stehendes Geld selbstverständlich lieber anteilig in höherem Maße in die Miete (bessere Lage und Ausstattung) als in eine veraltete Bausubstanz bzw. Heizungsanlage steckt. Außerdem erlangt der Mieter Planungssicherheit, denn die vereinbarte Warmmiete ist verbindlich, unerwartete Nachzahlungen sind nicht zu befürchten, auch nach strengen Wintern nicht. Die Heizkostenverordnung unterstützt diesen unbürokratischen Ansatz; sie verlangt beim Einsatz einer Wärmepumpe in Verbindung mit einer PV-Anlage keine detaillierte Abrechnung. Die einzigen variablen, verbrauchsabhängigen Kosten betreffen den Strom, der über eigene Zähler erfasst wird&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-waermepumpe-Regenerative-Investition.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-und-photovoltaik-ein-mehrfamilienhaus-versorgt-sich-energetisch-selbst-mieter-zahlt-eine-warmmiete/">Wärmepumpe und Photovoltaik &#8211; Ein Mehrfamilienhaus versorgt sich energetisch selbst – Mieter zahlt eine Warmmiete</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmepumpe im Alt- und Neubau &#8211; Jüdische Museum Fürth setzt auf Erdwärme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30538</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Jüdische Museum Franken in Fürth litt zunehmend unter Platzmangel, ehe man sich für eine Erweiterung entschied. In einem anspruchsvollen Wettbewerb setzte sich ein mutiger und zukunftsweisender Entwurf durch. Das alte historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde durch einen modernen Neubau mit klarer Formensprache und Anspielung auf die jüdische Geschichte der Stadt Fürth [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme/">Wärmepumpe im Alt- und Neubau &#8211; Jüdische Museum Fürth setzt auf Erdwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Jüdische Museum Franken in Fürth litt zunehmend unter Platzmangel, ehe man sich für eine Erweiterung entschied. In einem anspruchsvollen Wettbewerb setzte sich ein mutiger und zukunftsweisender Entwurf durch. Das alte historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde durch einen modernen Neubau mit klarer Formensprache und Anspielung auf die jüdische Geschichte der Stadt Fürth ergänzt. Bei der Wärmeversorgung entschieden sich die Planer für die umweltschonende Nutzung von Erdwärme.</p>
<p>Das Jüdische Museum Franken wurde 1999 in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus aus dem 17. Jahrhundert in Fürth eröffnet. Es beinhaltet eine historische Laubhütte und ein rituelles Tauchbad sowie eine große Sammlung zur jüdischen Kultur in Deutschland. Nach Berlin und Frankfurt zählt das Jüdische Museum Franken in Fürth hierzulande zu den bedeutendsten jüdischen Museen. </p>
<p>Wegen der beengten Verhältnisse im historischen Altbau lagen die Büros des Museums bislang in einer Wohnung einige Straßen entfernt. Aus diesem Grund begannen im Jahr 2015 die Arbeiten für einen Erweiterungsbau, der an das Fachwerkgebäude angegliedert wurde. Der Neubau setzt einen modernen architektonischen Akzent. Die Fassade des Erweiterungsbaus besteht aus ockerfarbenen Klinkersteinen, die unregelmäßig vermauert und deren Fugen verschlämmt sind. „Sie soll an die Klagemauer in Jerusalem erinnern und daran, dass Fürth einmal als das fränkische Jerusalem galt“, erläuterte der Bamberger Architekt Ulrich Manz.</p>
<p>Bei der Planung des Neubaus, mit dem das Jüdische Museum seine Fläche fast verdoppelt, wurde zudem ein besonderer Wert auf Nachhaltigkeit gesetzt. Der gesamte Neubau wird umweltschonend und energieeffizient mit Erdwärme beheizt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-Waermepumpe-Alt-Neubau-Juedische-Museum-Fuerth-Erdwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme/">Wärmepumpe im Alt- und Neubau &#8211; Jüdische Museum Fürth setzt auf Erdwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unsere Erde ist die Wärmequelle – Eine Sole/Wasser-Wärmepumpe kann die Erdwärme nutzen. Ein altbewährtes Prinzip &#8211; Teil 3</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/unsere-erde-ist-die-waermequelle-eine-sole-wasser-waermepumpe-kann-die-erdwaerme-nutzen-ein-altbewaehrtes-prinzip-teil-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unsere-erde-ist-die-waermequelle-eine-sole-wasser-waermepumpe-kann-die-erdwaerme-nutzen-ein-altbewaehrtes-prinzip-teil-3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 22:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30253</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen die in der Umgebung gespeicherte thermische Energie, um aus einem kleinen Teil Antriebsstrom ein Vielfaches an nutzbarer Wärme zu erzeugen. Besonders effizient arbeiten Sole-Wasser-Wärmepumpen, die die konstant hohen Temperaturen des Erdreiches nutzen. Heizen oder Kühlen Die regenerative Erdwärme kann durch eine Sonde oder einen Kollektor erschlossen werden. Erdwärme bietet höchsten Komfort und Versorgungssicherheit. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/unsere-erde-ist-die-waermequelle-eine-sole-wasser-waermepumpe-kann-die-erdwaerme-nutzen-ein-altbewaehrtes-prinzip-teil-3/">Unsere Erde ist die Wärmequelle – Eine Sole/Wasser-Wärmepumpe kann die Erdwärme nutzen. Ein altbewährtes Prinzip &#8211; Teil 3</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen die in der Umgebung gespeicherte thermische Energie, um aus einem kleinen Teil Antriebsstrom ein Vielfaches an nutzbarer Wärme zu erzeugen. Besonders effizient arbeiten Sole-Wasser-Wärmepumpen, die die konstant hohen Temperaturen des Erdreiches nutzen.</p>
<h5>Heizen oder Kühlen</h5>
<p>Die regenerative Erdwärme kann durch eine Sonde oder einen Kollektor erschlossen werden. Erdwärme bietet höchsten Komfort und Versorgungssicherheit. Zudem ermöglicht die Erdwärme die weitgehende Unabhängigkeit von Preisschwankungen und den Risiken der Rohstoffmärkte für fossile Brennstoffe. Erdwärme lässt sich praktisch in jedes Gebäudekonzept integrieren – ob im Neubau oder zur energetischen Sanierung, ob im Geschosswohnungsbau oder für öffentliche Einrichtungen, ob zum Heizen oder Kühlen: die Energie der Erde ist universell einsetzbar.</p>
<p>Bei der Nutzung von Erdwärme bedient man sich des natürlichen Temperaturniveaus im Untergrund. Dieses liegt abhängig von den klimatischen und geologischen Verhältnissen in Mitteleuropa bei etwa 10°C. Betrachtet man die Temperaturverteilung über die Tiefe, so wird deutlich, dass in den oberen Metern eine saisonale Beeinflussung beispielsweise durch Sonneneinstrahlung oder Witterung zu beobachten ist, die mit zunehmender Tiefe nachlässt.</p>
<p>Für die Nutzung von Erdwärme in geschlossenen Systemen Systemen zirkuliert ein Fluid in horizontal oder vertikal verlegten Rohrleitungen. Die Wärmepumpe entzieht diesem Transportmedium die Wärme. Man unterteilt in Erdwärmesonden, die senkrecht in Bohrlöcher mit einer Tiefe bis 200 m installiert werden und in Erdwärmekollektoren, die horizontal verlegt werden.</p>
<p>Erdwärmesonden stellen dabei in Deutschland das mit Abstand verbreitetste System dar. Sie werden über Bohrungen senkrecht in den Untergrund gebracht. In den Sonden zirkuliert reines Wasser oder ein Wasser-Sole-Gemisch, das dem Boden Wärme entzieht. Die Tiefe der Bohrungen hängt entscheidend von den vorliegenden Gesteinseigenschaften und dem Grundwasserfluss ab. Sie sind weniger von saisonalen Temperaturschwankungen abhängig als Kollektoren.</p>
<p>Als Alternative zur Nutzung von Erdwärmesonden kommen Erdwärmekollektoren infrage. Sie werden horizontal ca. 120–150 cm tief (frostsicher) verlegt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Unsere-Erde-ist-die-Waermequelle-Sole-Wasser-Waermepumpe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/unsere-erde-ist-die-waermequelle-eine-sole-wasser-waermepumpe-kann-die-erdwaerme-nutzen-ein-altbewaehrtes-prinzip-teil-3/">Unsere Erde ist die Wärmequelle – Eine Sole/Wasser-Wärmepumpe kann die Erdwärme nutzen. Ein altbewährtes Prinzip &#8211; Teil 3</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KIT: Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen &#8211; Gezieltes Positionieren von Geothermiebohrungen reduziert Seismizität</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kit-waerme-aus-unterirdischen-heisswasservorkommen-gezieltes-positionieren-von-geothermiebohrungen-reduziert-seismizitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kit-waerme-aus-unterirdischen-heisswasservorkommen-gezieltes-positionieren-von-geothermiebohrungen-reduziert-seismizitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27700</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Geothermiesystemen, die Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen gewinnen, kann ein gezieltes Positionieren der Bohrungen die Seismizität erheblich reduzieren. Dies haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einer Arbeit zur induzierten Seismizität, das heißt zu von menschlichen Aktivitäten verursachten Erschütterungen, festgestellt. Ausgehend von der Veränderung des Wasserdrucks im Gestein (Porendruck) und den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kit-waerme-aus-unterirdischen-heisswasservorkommen-gezieltes-positionieren-von-geothermiebohrungen-reduziert-seismizitaet/">KIT: Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen &#8211; Gezieltes Positionieren von Geothermiebohrungen reduziert Seismizität</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Geothermiesystemen, die Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen gewinnen, kann ein gezieltes Positionieren der Bohrungen die Seismizität erheblich reduzieren. Dies haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am <a href="https://www.kit.edu/">Karlsruher Institut für Technologie (KIT)</a> in einer Arbeit zur induzierten Seismizität, das heißt zu von menschlichen Aktivitäten verursachten Erschütterungen, festgestellt. Ausgehend von der Veränderung des Wasserdrucks im Gestein (Porendruck) und den mechanischen Spannungen im Gestein, modellierten die Forscher die Änderungen des Spannungsfelds durch Verpressen und Entnehmen von Fluiden, also von Gasen oder Flüssigkeiten. Darüber berichten sie in der Zeitschrift ERDÖL ERDGAS KOHLE. (DOI: 10.19225/180106)</p>
<p>Das Verpressen von Flüssigkeiten in den Untergrund, beispielsweise in Geothermieanlagen, bei der Injektion von Abwässern oder zur geologischen Speicherung von Kohlendioxid, kann zu spürbaren Erschütterungen der Erde führen, ebenso wie das Entnehmen von Fluiden, wie bei der Erdgasförderung. Diese von menschlichen Aktivitäten verursachten Erschütterungen (induzierte Seismizität) basieren auf grundlegenden mechanischen Prinzipien: Sowohl Verpressung als auch Förderung verändern den Porendruck – das ist der Wasserdruck im Gestein – und damit auch den Spannungszustand im Gestein. Dadurch können natürlich vorhandene Bruchflächen im Untergrund gegeneinander versetzt werden, ähnlich einem kleinen natürlichen Erdbeben.</p>
<p>ähnlich einem kleinen natürlichen Erdbeben. Ausgehend von dieser poro-elastischen Kopplung von Porendruck und Spannung, haben Dr. Birgit Müller und Professor Frank Schilling vom Institut für Angewandte Geowissenschaften des KIT und vom am KIT angesiedelten Landesforschungszentrum Geothermie nun die durch Injektion und Förderung<br />
induzierte Seismizität&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Energie-endwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kit-waerme-aus-unterirdischen-heisswasservorkommen-gezieltes-positionieren-von-geothermiebohrungen-reduziert-seismizitaet/">KIT: Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen &#8211; Gezieltes Positionieren von Geothermiebohrungen reduziert Seismizität</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sole/Wasser-Wärmepumpen &#8211; Wohnen an der Kieler Förde mit Energieversorgung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/solewasser-waermepumpen-wohnen-an-der-kieler-foerde-mit-energieversorgung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=solewasser-waermepumpen-wohnen-an-der-kieler-foerde-mit-energieversorgung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 20:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Waermepumpe AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/solewasser-waermepumpen-wohnen-an-der-kieler-foerde-mit-energieversorgung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Schleswig Holsteins Landeshauptstadt Kiel, direkt am Ufer der Kieler Förde, am Eingang zum Nord-Ostseekanal, ist auf einem früheren Gelände der Bundeswehr ein maritimes Wohnviertel mit Wasserblick, außerordentlicher Lebensqualität und ökologischer Wärmeversorgung entstanden. Großzügige, barrierearme Grundrisse und die anspruchsvolle Architektur bieten viel individuellen Raum. Zukunftsweisend ist die Energieversorgung: Erdwärme in Kombination mit Solarthermie. zum Artikel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/solewasser-waermepumpen-wohnen-an-der-kieler-foerde-mit-energieversorgung/">Sole/Wasser-Wärmepumpen &#8211; Wohnen an der Kieler Förde mit Energieversorgung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Schleswig Holsteins Landeshauptstadt Kiel, direkt am Ufer der Kieler Förde, am Eingang zum Nord-Ostseekanal, ist auf einem früheren Gelände der Bundeswehr ein maritimes Wohnviertel mit Wasserblick, außerordentlicher Lebensqualität und ökologischer Wärmeversorgung entstanden. Großzügige, barrierearme Grundrisse und die anspruchsvolle Architektur bieten viel individuellen Raum. Zukunftsweisend ist die Energieversorgung: Erdwärme in Kombination mit Solarthermie.  <span id="more-19538"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/01/waermepumpe-mehrfamilienhaeuser-dimplex-Referenzanlage-Foerdeterrassen-Kiel.pdf" alt="waermepumpe-mehrfamilienhaeuser-dimplex-Referenzanlage-Foerdeterrassen-Kiel.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/solewasser-waermepumpen-wohnen-an-der-kieler-foerde-mit-energieversorgung/">Sole/Wasser-Wärmepumpen &#8211; Wohnen an der Kieler Förde mit Energieversorgung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vivawest in Marl &#8211; Statt Kohle wird nun Erdwärme aus dem Schacht geholt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vivawest-in-marl-statt-kohle-wird-nun-erdwaerme-aus-dem-schacht-geholt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vivawest-in-marl-statt-kohle-wird-nun-erdwaerme-aus-dem-schacht-geholt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 20:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Waermepumpe AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/vivawest-in-marl-statt-kohle-wird-nun-erdwaerme-aus-dem-schacht-geholt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf Auguste Victoria wird schon lange keine Kohle mehr aus der Erde geholt. Stattdessen wird auf dem stillgelegten Bergwerksgelände nun mit einer innovativen Wärmepumpenanlage kombiniert tiefen- und oberflächennahe Geothermie kostenlose Erdwärme für die Beheizung und die Warmwasserversorgung von sechs Mehrfamilienhäusern „gefördert“, die 2010 auf dem Gelände der stillgelegten Zeche entstanden sind.   zum Artikel als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vivawest-in-marl-statt-kohle-wird-nun-erdwaerme-aus-dem-schacht-geholt/">Vivawest in Marl &#8211; Statt Kohle wird nun Erdwärme aus dem Schacht geholt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.auguste-victoria.de/" target="_blank" title="Auguste Victoria" rel="noopener">Auguste Victoria</a> wird schon lange keine Kohle mehr aus der Erde geholt. Stattdessen wird auf dem stillgelegten Bergwerksgelände nun mit einer innovativen Wärmepumpenanlage kombiniert tiefen- und oberflächennahe Geothermie kostenlose Erdwärme für die Beheizung und die Warmwasserversorgung von sechs Mehrfamilienhäusern „gefördert“, die 2010 auf dem Gelände der stillgelegten Zeche entstanden sind.</p>
<p>  <span id="more-19529"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/01/Waermepumpe-marl-Innovatives-Projekt-VIVAWEST-Junkers-kombiniert-tiefen.pdf" alt="Waermepumpe-marl-Innovatives-Projekt-VIVAWEST-Junkers-kombiniert-tiefen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vivawest-in-marl-statt-kohle-wird-nun-erdwaerme-aus-dem-schacht-geholt/">Vivawest in Marl &#8211; Statt Kohle wird nun Erdwärme aus dem Schacht geholt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erdwärmepumpe: Wirtschaftlichkeit als langfristiger Vermietungsfaktor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdwaermepumpe-wirtschaftlichkeit-als-langfristiger-vermietungsfaktor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdwaermepumpe-wirtschaftlichkeit-als-langfristiger-vermietungsfaktor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/erdwaermepumpe-wirtschaftlichkeit-als-langfristiger-vermietungsfaktor/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Privathaushalten werden bis zu 75 Prozent der Gesamtenergie für die Beheizung benö-tigt. Dies macht inzwischen den größten Teil der Betriebskosten aus. Grund genug für Hausbesitzer und Vermieter, über alternative Heizmöglichkeiten nachzudenken. Aus Grün-den der Wirtschaftlichkeit rücken regenerative Energien immer stärker ins Blickfeld der Wohnungswirtschaft. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdwaermepumpe-wirtschaftlichkeit-als-langfristiger-vermietungsfaktor/">Erdwärmepumpe: Wirtschaftlichkeit als langfristiger Vermietungsfaktor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Privathaushalten werden bis zu 75 Prozent der Gesamtenergie für die Beheizung benö-tigt. Dies macht inzwischen den größten Teil der Betriebskosten aus. Grund genug für Hausbesitzer und Vermieter, über alternative Heizmöglichkeiten nachzudenken.   <span id="more-14037"></span>  Aus Grün-den der Wirtschaftlichkeit rücken regenerative Energien immer stärker ins Blickfeld der Wohnungswirtschaft.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/BEnumErdwrmeWirtschaftlichkeit.pdf" alt="BEnumErdwrmeWirtschaftlichkeit.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdwaermepumpe-wirtschaftlichkeit-als-langfristiger-vermietungsfaktor/">Erdwärmepumpe: Wirtschaftlichkeit als langfristiger Vermietungsfaktor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kein Gas, kein Öl, kein CO2 – Beruhigt Heizen mit Erdwärme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kein-gas-kein-oel-kein-co2-beruhigt-heizen-mit-erdwaerme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kein-gas-kein-oel-kein-co2-beruhigt-heizen-mit-erdwaerme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/kein-gas-kein-oel-kein-co2-beruhigt-heizen-mit-erdwaerme/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerade ist der Ölpreis im freien Fall. Aber das Auf und Ab am Öl-Markt darf keine Entscheidungsgröße bei der Wahl der Heizungsart sein. Wer verlässliche Kosten beim Heizen möchte, muss auf Alternativen setzen. Erdwärme-Experte Robert John Doelling stellt das System vor.   zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kein-gas-kein-oel-kein-co2-beruhigt-heizen-mit-erdwaerme/">Kein Gas, kein Öl, kein CO2 – Beruhigt Heizen mit Erdwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ist der Ölpreis im freien Fall. Aber das Auf und Ab am Öl-Markt darf keine Entscheidungsgröße bei der Wahl der Heizungsart sein.</p>
<p>  <span id="more-13401"></span>  </p>
<p>Wer verlässliche Kosten beim Heizen möchte, muss auf Alternativen setzen. Erdwärme-Experte Robert John Doelling stellt das System vor.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/02/WOWI_heute_Online_Magazin_Ausgabe0208_2keinGaskeinlkeinCo2.pdf" alt="WOWI_heute_Online_Magazin_Ausgabe0208_2keinGaskeinlkeinCo2.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kein-gas-kein-oel-kein-co2-beruhigt-heizen-mit-erdwaerme/">Kein Gas, kein Öl, kein CO2 – Beruhigt Heizen mit Erdwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
