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	<title>Erdgas Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jan 2022 19:21:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Erdgas Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Grenzen für Erdgas im Wärmemarkt – aber Erdgas als Übergangstechnologie nötig für flexible Stromproduktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[EU-Kommisssion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Stunde vor Mitternacht an Silvester versendete die EU-Kommission ihren Vorschlag, zumindest übergangsweise die Stromproduktion durch Kern- und auch Erdgaskraftwerke als „nachhaltig“ zu klassifizieren, um so Investitionen in diese Techniken als grüne Investitionen anerkennen zu können. Heizungshersteller Stiebel Eltron hält zumindest die Erdgas-Thematik für nachvollziehbar – der Standpunkt des Unternehmens: Natürlich wäre es wünschenswert, [&#8230;]</p>
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<p>Eine gute Stunde vor Mitternacht an Silvester versendete die EU-Kommission ihren Vorschlag, zumindest übergangsweise die Stromproduktion durch Kern- und auch Erdgaskraftwerke als „nachhaltig“ zu klassifizieren, um so Investitionen in diese Techniken als grüne Investitionen anerkennen zu können.</p>



<h2>Heizungshersteller Stiebel Eltron hält zumindest die Erdgas-Thematik für nachvollziehbar – der Standpunkt des Unternehmens:</h2>



<p>Natürlich wäre es wünschenswert, nur noch Strom aus erneuerbaren Energien zu nutzen. Leider ist das angesichts des schleppenden Ausbaus der Erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung in den letzten Jahren kurzfristig nicht umsetzbar. Langfristig muss und wird jede Regierung dieses Manko beheben – die Treibhausgasneutralität bis 2050 stand schließlich schon im Paris-Abkommen, Deutschland hat das Ziel sogar auf 2045 vorgezogen, auch Europa will den Klimaschutz bis 2030 beschleunigen. </p>



<p>Nahezu alle Experten gehen davon aus, dass flexible Gaskraftwerke, die perspektivisch mit grünem Wasserstoff betrieben werden, dabei eine Rolle spielen. Sie bieten zwei wesentliche Vorteile: Grüner Wasserstoff kann einerseits bei Überkapazitäten von grünem Strom auch in Europa produziert werden und hervorragend als Speichermedium dienen, andererseits sind neue Gaskraftwerke in der Lage, kurzfristige Nachfragen im Zusammenspiel mit der erneuerbaren Stromerzeugung flexibel zu bedienen. </p>



<p>Deswegen ist die Idee, Investitionen in derartige Kraftwerke, die mangels grünem Wasserstoff vorerst auch Erdgas nutzen, als nachhaltige Investition einzustufen, nachvollziehbar. Damit legt die EU aber auch klipp und klar fest, dass der Ausstieg aus der Nutzung fossilen Erdgas nicht nur im Wärmemarkt konkret wird. Entscheidend dabei ist, dass nicht das Erdgas selbst als „grüner Energieträger“ klassifiziert wird – sondern allein das Kraftwerk. </p>



<p>Im Kommissionsvorschlag ist vorgesehen, dass die Kraftwerke bis 2035 auf „Niedrigemissionsgase“ umgestellt werden müssen. Bestenfalls ist das mit Wasserstoff aus erneuerbaren Energien möglich, aber genauso gut fallen darunter laut EU-Definition auch Biogase, deren Nachhaltigkeit allerdings umstritten ist. Hier ist ein Nachschärfen erforderlich. Für den Wärmemarkt hat dies auch direkte Auswirkungen auf verfügbare Mengen und Preiserwartungen für Biogase, wenn der Stromsektor verpflichtet wird, für neue Projekte zumindest teilweise Biogas zu nutzen.</p>



<h2>Grundsätzlich lässt sich festhalten:</h2>



<p>Die Einstufung der Stromerzeugung mittels Erdgaskraftwerken als „nachhaltige“ Technologie im Rahmen von „Green Taxonomy“ für einen Zeitraum bis 2030 scheint notwendig, da diese als Übergangstechnologie hin zu einer rein erneuerbaren Stromerzeugung benötigt werden.</p>



<p>Verbleibende Gaskraftwerke sollten perspektivisch ausschließlich mit grünem Wasserstoff, der bestenfalls mittels in Europa produziertem Erneuerbaren-Energien-Strom erzeugt wurde, betrieben werden, um die negativen Klima- und Umweltfolgen der anderen Pfade zur Wasserstofferzeugung zu vermeiden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/EU-Green-Taxonomy-Erdgas-Atomstrom-Nachhaltigkeit-Uebergangstechnologie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/EU-Green-Taxonomy-Erdgas-Atomstrom-Nachhaltigkeit-Uebergangstechnologie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>GECF-Generalsekretär Yury Sentyurin: Geopolitische Spannungen abbauen, gemeinsam für sichere, wettbewerbsfähige und umweltfreundliche Versorgung mit Erdgas sorgen.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gecf-generalsekretaer-yury-sentyurin-geopolitische-spannungen-abbauen-gemeinsam-fuer-sichere-wettbewerbsfaehige-und-umweltfreundliche-versorgung-mit-erdgas-sorgen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gecf-generalsekretaer-yury-sentyurin-geopolitische-spannungen-abbauen-gemeinsam-fuer-sichere-wettbewerbsfaehige-und-umweltfreundliche-versorgung-mit-erdgas-sorgen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 21:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die politische Atmosphäre zwischen Russland und der Europäischen Union ist in letzter Zeit angespannt. Nord Stream 2 ist Gegenstand der politischen Debatte. Die derzeitige Situation führt zu Unsicherheiten hinsichtlich der künftigen Gasversorgung Europas und insbesondere Deutschlands. So stellen sich die Fragen: Ist Gas eine sichere und stabile Energiequelle für die Zukunft? Warum? Wenn Nordstream 2 [&#8230;]</p>
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<p>Die politische Atmosphäre zwischen Russland und der Europäischen Union ist in letzter Zeit angespannt. Nord Stream 2 ist Gegenstand der politischen Debatte. Die derzeitige Situation führt zu Unsicherheiten hinsichtlich der künftigen Gasversorgung Europas und insbesondere Deutschlands. </p>



<p>So stellen sich die Fragen: Ist Gas eine sichere und stabile Energiequelle für die Zukunft? Warum? Wenn Nordstream 2 nicht zu Ende gebaut wird, wie könnte das kompensiert werden? Würden sich Sanktionen gegen Russland auf den Gaspreis in der EU auswirken? </p>



<p>Fragen über Fragen, deren Antworten auch die für anstehende Entscheidungen bei Investitionen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Neubau und Bestand von Bedeutung sind. Wohnungswirtschaft heute. – Redakteur Kristof Warda im Gespräch mit Yury Sentyurin, Generalsekretär der GECF (Forum Gas exportierender Länder).</p>



<p><em>Herr Generalsekretär Sentyurin, vor dem Hintergrund der jüngsten politischen Entwicklungen: Ist Gas eine sichere und stabile Energiequelle für die Zukunft? Warum?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es ist wahrscheinlich, dass die jüngsten politischen Entwicklungen einige Hürden für die Ausführung von Pipeline-Projekten wie Nord Stream 2, einer wettbewerbsfähigen und zuverlässigen Route für Erdgas, darstellen könnten. <strong>Wir sind jedoch nicht der Meinung, dass die Schwierigkeiten eines Projekts bedeuten, dass Gas nicht sicher ist und nicht als eine realisierbare Option für Deutschland oder für Europa im Allgemeinen betrachtet werden sollte. </strong></p><p>Der Gasindustrie ist es gelungen, die Versorgungssicherheit erheblich zu verbessern, indem sie eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Bewältigung von Unterbrechungen und zur Kontinuität der Gasbeschaffung angeboten hat. Die großen Gasversorger verfügen nun über ein diversifiziertes LNG [Liquefied Natural Gas/ Flüssiggas]-/Pipeline-Portfolio, das es ihnen ermöglicht, potenzielle Verzögerungen zu bewältigen, indem sie auf verschiedenen Routen tätig werden. <strong>Wir sind der Meinung, dass eine Verzögerung bei einem Projekt von einem Hauptlieferanten leicht bewältigt werden kann, indem er Gas über eine andere Route, wie z.B. LNG, liefert. </strong></p><p>Der Schlüsselaspekt für Europa besteht jedoch darin, die geeignete Versorgungsquelle in Betracht zu ziehen und dabei <strong>sowohl die Wettbewerbsfähigkeit als auch den ökologischen Fußabdruck des beschafften Gases zu berücksichtigen, da die Umwelt ein wichtiges Anliegen des Kontinents ist.</strong> Der GECF als Zusammenschluss der großen Gaslieferanten ist in einer guten Position, um eine sichere, wettbewerbsfähige und umweltfreundliche Versorgung mit Erdgas zu gewährleisten. </p><p>Wir sind der festen Überzeugung, dass Erdgas im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Erholungspläne der Länder stehen sollte, insbesondere in der Zeit nach der COVID-19-Pandemie. Abschließend möchte ich zur Zusammenarbeit auf internationaler Ebene aufrufen, um die <strong>geopolitischen Spannungen abzubauen und gemeinsam für die Energiesicherheit zu arbeiten</strong>. Dieser Geist der Zusammenarbeit wurde auf dem kürzlich abgehaltenen <strong>G20-Energieministertreffen (27.-28. September 2020) geäußert, das zwar in seinem Schlusskommuniqué die Arbeit des GECF anerkennt, aber „offene, flexible, transparente, wettbewerbsfähige, stabile und zuverlässige Energiemärkte sowie stabile, vorhersehbare, notwendige, faire und nichtdiskriminierende rechtliche Rahmenbedingungen zur Förderung von Marktstabilität und Investitionen“</strong> fordert.</p><cite>Generalsekretär Yury Sentyurin</cite></blockquote>



<p><em>Falls der Bau der Nordstream 2 nicht zu Ende geführt werden sollte, und Deutschland aus politischen Gründen versucht, mit weniger &#8211; oder sogar ohne russisches Gas auszukommen &#8211; wie könnte das kompensiert werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Deutschland wird den Prognosen zufolge bis 2050 der größte Gasmarkt in Europa bleiben und in der zweiten Hälfte der 2020er Jahre mit rund 100 Milliarden Kubikmetern (Mrd. m3 ) seinen Höchststand erreichen, um dann bis 2050 aufgrund des massiven Ausbaus erneuerbarer Energien und Verbesserungen der Energieintensität allmählich auf etwa 70 Mrd. m3 zu sinken. Angesichts des Rückgangs des Gesamtenergieverbrauchs im Land wird jedoch erwartet, dass sich die Position von Erdgas stärken und dieser Brennstoff im Jahr 2050 bis zu 27% des Energiemixes ausmachen. </p><p>Das größte Wachstumspotenzial bei der Gasnachfrage wird von den Plänen der Regierung zum Ausstieg aus Kohle und Kernenergie ausgehen, die bis 2038 rund 50 Gigawatt der deutschen versetzbaren Erzeugungskapazität verschließen werden. Während die Erneuerbaren Energien den Kapazitätsaufbau dominieren werden, wird auch die Gaserzeugung eine Rolle spielen.<strong> Als Ausgleich für die aus dem Netz genommenen Kapazitäten wird Erdgas im Prognosezeitraum den Rückhalt der erneuerbaren Energien sichern. Wir erwarten daher, dass die Gasnachfrage im Stromsektor erst nach 2030 zu sinken beginnt. </strong></p><p>Bei genauerem Hinschauen fällt die Prognose allerdings für verschiedene Bereiche sehr unterschiedlich aus: In der Industrie wird die Gasnachfrage nur geringfügig sinken, da dieser Brennstoff bereits die kohlenstoffärmste Option ist, sobald hohe Heiztemperaturen erforderlich sind. Der private und der gewerbliche Sektor werden hingegen einen sehr starken Rückgang verzeichnen. Zeitgleich werden jedoch auch die Gaskessel effizienter, wird – nicht zuletzt durch den verstärkten Einsatz von Wärmepumpen – immer mehr Strom gebraucht werden – und es wird die Entwicklung dezentraler erneuerbarer Heizsysteme voranschreiten.</p><p>Das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 begann vor vielen Jahren mit kommerzieller und politischer Unterstützung der EU-Behörden und Unternehmen&#8230;</p><cite>Generalsekretär Yury Sentyurin</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gasversorgung-GECF-Generalsekretaer-Yuri-Sentyurin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gasversorgung-GECF-Generalsekretaer-Yuri-Sentyurin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>GECF Secretary General Yury Sentyurin: Reduce geopolitical tensions, work together to ensure a safe, competitive and environmentally friendly supply of natural gas.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gecf-secretary-general-yury-sentyurin-reduce-geopolitical-tensions-work-together-to-ensure-a-safe-competitive-and-environmentally-friendly-supply-of-natural-gas/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gecf-secretary-general-yury-sentyurin-reduce-geopolitical-tensions-work-together-to-ensure-a-safe-competitive-and-environmentally-friendly-supply-of-natural-gas</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The political atmosphere between Russia and the European Union has been tensed recently. The Baltic Sea gas pipeline Nord Stream 2, which is currently under construction, is subject of political debate. The current situation leads to uncertainties regarding the future gas supply of Europe and especially Germany. This raises the questions: Is gas a secure [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>The political atmosphere between Russia and the European Union has been tensed recently. The Baltic Sea gas pipeline Nord Stream 2, which is currently under construction, is subject of political debate. The current situation leads to uncertainties regarding the future gas supply of Europe and especially Germany. </p>



<p>This raises the questions: Is gas a secure and stable source of energy for the future? Why? If Nordstream 2 is not completed, how could this be compensated? Would sanctions against Russia have an impact on gas prices in the EU?</p>



<p> These are all pertinent questions, the answers to which are also important for upcoming decisions on investments by the housing and real estate industry in new and existing buildings. Wohnungswirtschaft heute editor Kristof Warda in conversation with Yury Sentyurin, Secretary General of the GECF (Gas Exporting Countries Forum).</p>



<p><em>Mr. Yury Senyurin. In view of recent political developments: Is gas a secure and stable future energy source? Why?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>It is likely that the recent political developments could put some hurdles on the execution of pipeline projects like Nord Stream 2, which is a competitive and reliable route for natural gas. However, we don’t think that the difficulties of one project means that gas is not secure and should not be considered as a viable option for Germany, or for Europe in general. </p><p>The gas industry has managed to substantially improve the security of supply, offering multitude possibilities to deal with disruptions and continuity of gas procurement. The major gas suppliers now have diversified LNG/pipelines portfolio which gives them the ability to deal with potential delays, leveraging on different routes. We think that a delay of one project can be easily managed by a major supplier through delivering gas using another route, such as LNG. </p><p>Nevertheless, the key aspect for Europe is to consider the appropriate supply source, taking into account competitiveness as well as the environmental footprint of the procured gas, since environment is a major concern for the continent. The GECF, as a gathering of major gas suppliers, is in a good position to deliver secure, competitive, and environmentally friendly supply of natural gas. </p><p>We strongly believe that natural gas should be at the heart of countries‘ economic recovery plans, especially in post-COVID era. To conclude, I would call for cooperation at international level to ease the geopolitical tensions and work together for the energy security. </p><p>This spirit of cooperation was aired at the recently held G20 Energy Ministerial Meeting (27-28 Sept.), which, while recognising the work of the GECF in its final Communiqué, called for “open, flexible, transparent, competitive, stable and reliable energy markets, as well as stable, predictable, necessary, fair, and non-discriminatory, regulatory frameworks in promoting market stability and investments.”</p><cite>Secretary General Yury Sentyurin</cite></blockquote>



<p><em>Given that the political situation heats up, the construction of Nordstream 2 will not be finished and Germany tries to do with less – or even without &#8211; Russian gas. How could that be compensated?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Germany is projected to remain the largest gas market in Europe through to 2050, peaking at around 100 billion cubic metres (bcm) in the latter half of the 2020s and then decline gradually to about 70 bcm by 2050 due to the aggressive build-up of renewables and energy intensity improvements. Nevertheless, given the decline in overall energy use in the country, natural gas position is expected to strengthen and this fuel will provide up to 27% of the energy mix in 2050. </p><p>The most substantial growth potential in gas demand will originate from government plans to phasing out coal and nuclear, which will shutter some 50 gigawatts of German dispatch-able generation capacity by 2038. While renewables will dominate new capacity additions, gas generation is set to play a role too. Compensating for the capacities taken off the grid, natural gas will ensure the back up for renewables over the outlook period. Thus, we expect, that gas demand in the power sector will start to decrease only after 2030. </p><p>At the same time, other sectoral prospects vary significantly. If gas demand in industry entails minor reductions, as this fuel is already the most low-carbon option where high-heating temperature is required, residential and commercial sector will see the highest drop. It will occur amid strong enhancement in the efficiency of gas-fired boilers, widespread electrification, including the expansion of electric heat pumps, and the development of decentralised renewable heating systems. </p><p>Nord Stream 2 pipeline project started many years ago with commercial and political support from the EU authorities and businesses. It is pertinent to mention that five European companies from various countries &#8211; ENGIE, OMV, Shell, Uniper, and Wintershall Dea &#8211; committed to finance the project, providing US$4.75 billion. As such, Nord Stream 2 has always been considered as a commercial and not a political project by all involved parties. </p><p>Worth highlighting also is that most of the EU member states have always been interested in the completion of Nord Stream 2, while a few, together with the U.S., have opposed the project for their own reasons. As an example, the U.S. seems to be leveraging this situation to promote its LNG exports to the European market, putting sanctions pressure and thereby using methods of unfair competition&#8230;</p><cite>Secretary General Yury Sentyurin</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gas-Supply-GECF-Secretary-Yury-Sentyurin.pdf">to the complete interview as PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gas-Supply-GECF-Secretary-Yury-Sentyurin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Corona hat die Energiepreise fallen lassen. Wie können Wohnungsunternehmen die Vorteile nutzen, Herr Strenge?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/corona-hat-die-energiepreise-fallen-lassen-wie-koennen-wohnungsunternehmen-die-vorteile-nutzen-herr-strenge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corona-hat-die-energiepreise-fallen-lassen-wie-koennen-wohnungsunternehmen-die-vorteile-nutzen-herr-strenge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krise hat bislang nur wenig Positives hervorgebracht. Die Umsätze vieler Unternehmen brechen ein, die Arbeitslosenquote steigt und täglich folgen Berichte über Firmenpleiten. Auf den Preistafeln der Tankstellen jedoch, ist ein positiver Effekt für die Kunden zu beobachten. Andere Energieträger, wie Kohle, Strom und Erdgas haben sich ebenfalls verbilligt. Betriebskosten Aktuell hat beim Energie- Experten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Krise hat bislang nur wenig Positives hervorgebracht. Die Umsätze vieler Unternehmen brechen ein, die Arbeitslosenquote steigt und täglich folgen Berichte über Firmenpleiten. Auf den Preistafeln der Tankstellen jedoch, ist ein positiver Effekt für die Kunden zu beobachten. </strong></p>



<p>Andere Energieträger, wie Kohle, Strom und Erdgas haben sich ebenfalls verbilligt. Betriebskosten Aktuell hat beim Energie- Experten Hansa Energie Service GmbH &amp; Co. KG (HES) zu den Hintergründen und Möglichkeiten nachgefragt.</p>



<p><em>Herr Strenge, mit Ihrem HES-Team beraten Sie seit Jahren erfolgreich Immobilien-Unternehmen bei der Energiestrategie. Wie schätzen Sie die aktuelle Preissituation bei der Energieversorgung ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bereits vor Corona sank der Gaspreis wegen der milden Temperaturen. Volle Gasspeicher und zusätzliche Volumina am Weltmarkt, z. B. durch Flüssiggas aus Nordamerika erhöhten das Angebot. Weniger Verbrauch und große Gasmengen haben sinkende Preise zur Folge. Der Verbrauch ist durch den Shutdown weiter drastisch gesunken, was zu weiteren Energiepreissenkungen am Großhandelsmarkt geführt hat.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Das sind gute Nachrichten. Günstige Energiepreise beim Gas und Strom reduzieren die Betriebskosten und entlasten dadurch unsere Mitglieder und Mieter.</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das ist im Prinzip richtig. Die Preissenkungen kommen jedoch oft bei den Wohnungsunternehmen nicht an. Das liegt daran, weil die Vertriebsbereiche der Energieversorger in ihren Zielvereinbarungen gezwungen sind, die Vertriebsmargen zu entwickeln.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, um an der zurzeit sehr günstigen Energiepreis-Situation zu partizipieren?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine Ausschreibung mit mindestens fünf Energieanbietern sorgt für einen ausreichenden Wettbewerb. Das führt im Ergebnis dazu, dass bestmögliche Preise und Serviceleistungen erzielt werden. In einem individuell verhandelten Energieliefervertrag kann der Energiepreis bis Ende 2024 fixiert werden, um für längere Zeit eine Preissicherung zu erreichen.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Ist für die Wohnungsgesellschaft ein Wechsel des Energielieferanten zwingend erforderlich, um Preis und Servicevorteile zu erreichen? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Energiepreise-fallen-Vorteile-Interview-Strenge.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Energiepreise-fallen-Vorteile-Interview-Strenge.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bundeskabinett beschließt höheren CO2-Preis – 8 Cent pro Liter Heizöl und 0,5 Cent pro Kilowattstunde Erdgas</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundeskabinett-beschliesst-hoeheren-co2-preis-8-cent-pro-liter-heizoel-und-05-cent-pro-kilowattstunde-erdgas/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundeskabinett-beschliesst-hoeheren-co2-preis-8-cent-pro-liter-heizoel-und-05-cent-pro-kilowattstunde-erdgas</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat am 20. Mai 2020 zwei zentrale Regelungen zur Umsetzung der Beschlüsse des Vermittlungsausschusses zum Klimaschutzprogramm 2030 auf den Weg gebracht. Bund und Länder hatten sich im Dezember 2019 unter anderem darauf geeinigt, ab 2021 die CO-Bepreisung von Brennstoffen zu erhöhen und im Gegenzug die Belastungen für Stromverbraucher und Fernpendler zu begrenzen. Der [&#8230;]</p>
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<p>Das Bundeskabinett hat am 20. Mai 2020 zwei zentrale Regelungen zur Umsetzung der Beschlüsse des Vermittlungsausschusses zum Klimaschutzprogramm 2030 auf den Weg gebracht. Bund und Länder hatten sich im Dezember 2019 unter anderem darauf geeinigt, ab 2021 die CO-Bepreisung von Brennstoffen zu erhöhen und im Gegenzug die Belastungen für Stromverbraucher und Fernpendler zu begrenzen. </p>



<p>Der nationale Emissionshandel startet nun mit einem festen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne im Jahr 2021. Gleichzeitig hat das Bundeskabinett eine Verordnung beschlossen, damit Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandel zur Entlastung der EEG-Umlage eingesetzt werden können.</p>



<p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die heutigen Beschlüsse zeigen: Es ist möglich, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammenzubringen. Der höhere CO2-Preis verteuert fossile Brennstoffe und bringt uns den Klimazielen näher. Die zusätzlichen Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandel werden in voller Höhe für die Entlastung von Haushalten und Unternehmen über die Stromrechnung verwendet. </p>



<p>Darüber hinaus werden Fernpendler für eine Übergangszeit zusätzlich vor höheren Ausgaben geschützt. Beide Maßnahmen folgen einem klaren Prinzip: Die klimafreundliche Wahl soll auch die richtige Entscheidung für den Geldbeutel sein. Dann werden sich künftig mehr Menschen beim nächsten Autokauf oder beim nächsten Heizungstausch für die klimafreundliche Variante entscheiden.“ </p>



<p>Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Wir haben heute die rechtlichen Voraussetzungen für eine Entlastung der EEG-Umlage ab dem 1. Januar 2021 auf den Weg gebracht. Das ist eine gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger und für die Wirtschaft. </p>



<p>Bislang finanzieren die Letztverbraucher die gesamten Förderkosten des EEG über den Strompreisbestandteil der EEG-Umlage. Künftig werden wir durch den Einsatz von Haushaltsmitteln die EEG-Umlage entlasten und damit auch den Geldbeutel der Verbraucherinnen und Verbraucher schonen.“</p>



<p>Der nationale Emissionshandel startet nach der Bund-Länder-Einigung nun mit einem fixen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne im Jahr 2021. Das entspricht brutto 7 Cent pro Liter Benzin, 8 Cent pro Liter Diesel, 8 Cent pro Liter Heizöl und 0,5 Cent pro Kilowattstunde Erdgas&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/co2-preis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/co2-preis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Haushalte zahlen weniger für Gas &#8211; auch Strompreis teilweise gesunken</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haushalte-zahlen-weniger-fuer-gas-auch-strompreis-teilweise-gesunken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=haushalte-zahlen-weniger-fuer-gas-auch-strompreis-teilweise-gesunken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Preisrückgang beim Erdgas kommt inzwischen auch bei den Haushalten in Deutschland an. Allerdings nur in einem begrenzten Umfang, wie Internet-Vergleichsportale beobachtet haben. Nach Berechnungen von Check24 ist der durchschnittliche Gaspreis im ersten Halbjahr 2020 um drei Prozent gesunken. Für einen Jahresverbrauch von 20 000 Kilowattstunden muss eine Familie im Juni im Schnitt 1195 Euro [&#8230;]</p>
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<p>Der Preisrückgang beim Erdgas kommt inzwischen auch bei den Haushalten in Deutschland an. Allerdings nur in einem begrenzten Umfang, wie Internet-Vergleichsportale beobachtet haben. </p>



<p>Nach Berechnungen von Check24 ist der durchschnittliche Gaspreis im ersten Halbjahr 2020 um drei Prozent gesunken. Für einen Jahresverbrauch von 20 000 Kilowattstunden muss eine Familie im Juni im Schnitt 1195 Euro bezahlen. Im Januar waren es den Angaben zufolge noch 42 Euro mehr.</p>



<p>Durch das Sinken des Mehrwertsteuersatzes von 19 % auf 16 % muss der Stromanbieter die ab Juli verbrauchte Strommenge in seiner Rechnung zum neuen Steuersatz abrechnen, berichtet stromreport. de. Damit ermäßigt sich der Strompreis für den Kunden ab Juli 2020 um 0,79 Cent pro Kilowattstunde. </p>



<p>Ein durchschnittlicher 3-Personen-Haushalt verbraucht 3.500 Kilowattstunde Strom im Jahr. Für den Verbrauch in den ersten 6 Monaten des Jahres zahlt er 532 €. In der zweiten Jahreshälfte fallen nur 519 € an. Die Stromrechnung fällt damit 13 € günstiger aus. Ein Single-Haushalt spart 6 €, der 2-Personen-Haushalt 10 €. </p>



<p>Die Beschaffungspreise der Lieferanten sind den Check24-Analysten zufolge seit Jahresbeginn um 65 Prozent gesunken. „Bei Endkunden, die ihr Gas aus der Grundversorgung beziehen, kommt diese Preissenkung bislang nicht an“, sagte Lasse Schmid, Geschäftsführer Energie bei Check24. </p>



<p>In der Grundversorgung sei Gas im ersten Halbjahr 2020 teilweise sogar teurer geworden. Von mehr als 700 Grundversorgern hätten 52 ihre Preise seit Januar angehoben. Die Preissteigerungen in Höhe von durchschnittlich 5,3 Prozent beträfen knapp 900 000 Haushalte. </p>



<p>Das Vergleichsportal Verivox ist bei seinen Berechnungen zu etwas anderen Zahlen gekommen. Demnach fiel der Durchschnittspreis bei einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden seit Jahresbeginn um 5,8 Prozent. „Die zuletzt stetig steigenden Gaspreise sind auf das Niveau von vor 18 Monaten zurückgefallen“, sagte Verivox-Energieexperte Valerian Vogel&#8230;</p>



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		<title>Erdgasumstellung auf H-Gas in Niedersachsen im Zeitplan &#8211; Altgeräte schaffen die Umstellung häufig nicht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdgasumstellung-auf-h-gas-in-niedersachsen-im-zeitplan-altgeraete-schaffen-die-umstellung-haeufig-nicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdgasumstellung-auf-h-gas-in-niedersachsen-im-zeitplan-altgeraete-schaffen-die-umstellung-haeufig-nicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[H-Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eines der größten Infrastrukturprojekte in der Geschichte Niedersachsens – es betrifft hunderttausende Verbraucher, Unternehmen und Behörden: Sie alle müssen aktuell umgestellt werden, weg vom niederländischen Erdgas, hin zu einem Gas, das aus Norwegen, Russland und Großbritannien stammt. Denn die Niederlande haben mitgeteilt, dass sie schon in wenigen Jahren ihr Erdgas nicht mehr liefern [&#8230;]</p>
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<p>Es ist eines der größten Infrastrukturprojekte in der Geschichte Niedersachsens – es betrifft hunderttausende Verbraucher, Unternehmen und Behörden: Sie alle müssen aktuell umgestellt werden, weg vom niederländischen Erdgas, hin zu einem Gas, das aus Norwegen, Russland und Großbritannien stammt. </p>



<p>Denn die Niederlande haben mitgeteilt, dass sie schon in wenigen Jahren ihr Erdgas nicht mehr liefern können. Damit ändert sich aber nicht einfach nur die Herkunft des Erdgases, künftig wird eine andere Gasart durch die norddeutschen Rohre fließen.</p>



<p>Auf diese Veränderung bereitet die EWE Netz GmbH den Nordwesten seit zwei Jahren mit Hochdruck vor. Über 180.000 Kundenbesuche hat das Unternehmen in dieser Zeit bereits umgesetzt. „Die Niederlande haben Deutschland für das Ende ihrer Gaslieferungen eine Deadline gesetzt, diese müssen wir zwingend einhalten“, erklärt Kai Janßen, er ist bei EWE Netz Gruppenleiter für das Großprojekt. Der Druck ist groß: Rund 700.000 Erdgasgeräte müssen die Oldenburger insgesamt im Nordwesten umrüsten, das Unternehmen rechnet mit Projektkosten von rund 300 Millionen Euro. </p>



<p>Diese werden von den Netzentgelten getragen, die bundesweit alle Gasverbraucher bezahlen. „Wir sind voll im Zeitplan und konnten bislang rund 50.000 Geräte erfolgreich umrüsten, diesen Verbrauchern ist damit ein warmes Zuhause und warmes Wasser für die Zukunft sicher“, erklärt Kai Janßen den Status des Projekts. Bereits in den nächsten Monaten kann EWE Netz zusätzliche rund 60.000 Gasgeräte auf das H-Gas umstellen.</p>



<h2>Uralt-Geräte haben Probleme</h2>



<p>Eine große Herausforderung ist die Vielzahl an unterschiedlichen Gasgeräten, die Verbraucher auch in Niedersachsen einsetzen: Es gibt über 24.000 verschiedene Varianten, Modelle und Typen. „Dennoch schaffen wir es bislang, über 98 Prozent aller Erdgasgeräte an die alternative Gasart anzupassen&#8230;</p>



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		<title>Achtung Wohnungsunternehmen &#8211; Die Umstellung auf H-Erdgas läuft auf Hochtouren – so wird Aufwand reduziert und hohe Kosten vermeiden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/achtung-wohnungsunternehmen-die-umstellung-auf-h-erdgas-laeuft-auf-hochtouren-so-wird-aufwand-reduziert-und-hohe-kosten-vermeiden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=achtung-wohnungsunternehmen-die-umstellung-auf-h-erdgas-laeuft-auf-hochtouren-so-wird-aufwand-reduziert-und-hohe-kosten-vermeiden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 16:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG131]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Millionen Häuser und Wohnungen sind von der aktuell laufenden Erdgasumstellung auf H-Gas betroffen. Gasheizungen können in Zukunft nur noch warm werden, wenn sie an das alternative HGas angepasst wurden. Mit einfachen Mitteln können Wohnungsunternehmen Aufwand reduzieren. Falls Gasmonteure ihre Arbeiten nicht umsetzen können, drohen hohe Kosten sowie Besuche durch Gerichtsvollzieher und Polizei. Die Niederlande können [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen Häuser und Wohnungen sind von der aktuell laufenden Erdgasumstellung auf H-Gas betroffen. Gasheizungen können in Zukunft nur noch warm werden, wenn sie an das alternative HGas angepasst wurden. Mit einfachen Mitteln können Wohnungsunternehmen Aufwand reduzieren. Falls Gasmonteure ihre Arbeiten nicht umsetzen können, drohen hohe Kosten sowie Besuche durch Gerichtsvollzieher und Polizei.</p>


<p>Die Niederlande können ab 2030 kein L-Erdgas mehr nach Deutschland liefern. Daher erhielten über 40 deutsche Gasnetzbetreiber den Bundesauftrag, ihre Regionen auf H-Erdgas umzustellen, das vorwiegend aus Norwegen, Russland und Großbritannien stammt. Die Gasnetzbetreiber müssen für das Projekt jedes Gasgerät individuell an das alternative H-Gas anpassen. </p>



<p>Einer der großen betroffenen Netzbetreiber ist die in Oldenburg; Niedersachsen, ansässige EWE Netz GmbH. „Allein in unserer Region müssen wir rund 700.000 Gasgeräte anpassen“, so Friedhelm Pinkhaus. In dem Projekt der Erdgasumstellung koordiniert Pinkhaus bei EWE Netz das Anpassen aller Gasgeräte in Wohnungswirtschaftsunternehmen.</p>



<h2>Aufwand reduzieren</h2>



<p>„Bei zentral beheizten Gebäuden müssen unsere Gasmonteure innerhalb eines Jahres mehrfach den Raum betreten, in dem die Heizungsanlage installiert ist“, so Pinkhaus weiter. Sollten in den Wohnungen Einzelheizungen angeschlossen sein, müssen wir sogar mehrfach in jede Wohnung hinein.“</p>



<p>Betroffene Wohnungsunternehmen können hier ihren Aufwand deutlich reduzieren: Indem Sie frühzeitig auf den örtlichen Gasnetzbetreiber zugehen, sobald sie das erste Schreiben zum Thema erhalten haben. „So ließe sich der Schriftverkehr und der Aufwand für die vielen Terminabsprachen deutlich reduzieren“, erklärt Pinkhaus. Die Gasnetzbetreiber müssen zum Beispiel wissen, welche Gebäude mit Heizzentralen ausgestattet sind und welche Gebäude über Einzelheizungen verfügen. „Bei Heizzentralen wäre es ideal, wenn die Wohnungsgesellschaft dem regionalen Gasnetzbetreiber vorübergehend einen Schlüssel aushändigen würde“, so Pinkhaus weiter. „So könnte der Gasmonteur zu jeder Zeit die Heizzentrale anfahren, ohne dass jedes Mal eine Terminabstimmung erfolgen und ein Mitarbeiter vor Ort dabei sein muss.“</p>



<h2>Welche Kosten entstehen?</h2>



<p>„Solange wir die Gasgeräte auf H-Gas umrüsten können, entstehen keine direkten Kosten“, erläutert Pinkhaus. Die Kosten werden bundesweit auf die Netzentgelte umgelegt, die alle Gasverbraucher bezahlen. Kosten entstehen, falls die Gasgeräte repariert oder gewartet werden müssen. Beides müssen die Eigentümer dann wie gewohnt selber beauftragen und bezahlen. „Wir schaffen es aber, über 98 Prozent aller Gasgeräte an das H-Gas anzupassen“, versichert Pinkhaus. Auch Geräte, die 20 Jahre und älter sind, lassen sich in der Regel problemlos anpassen. Einzig die Geräte, die vor 30, 35 oder sogar 40 Jahren installiert wurden, lassen sich häufig nicht anpassen, da es häufig die Hersteller dieser Geräte nicht mehr gibt und diese dann auch kein Material liefern können. In diesen Fällen muss sich der Eigentümer ein neues Gasgerät kaufen.</p>



<h2>Zwangsöffnungen und hohe Kosten</h2>



<p>Und wenn ein Mieter den Zutritt in seine Wohnung verweigert oder ein Wohnungsunternehmen vergisst, auf die Schreiben des Netzbetreibers zu reagieren? „Dann haben Gasnetzbetreiber letztlich sogar das Recht, den Zutritt per Gerichtsbeschluss zu erwirken, dieses ist auch bereits geschehen“, so Pinkhaus weiter. Geregelt ist dieses im Energiewirtschaftsgesetz § 19a. Hierdurch entstehen Kosten, tragen muss diese der Auslöser des Einsatzes&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Enum-Umstellung-Herdgas.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Enum-Umstellung-Herdgas.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erdgasumstellung &#8211; Was ist, wenn Sie zur Sicherheit in Wohnungen mit schwerkranken Bewohnern das Gas sperren müssen, Herr Janßen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdgasumstellung-was-ist-wenn-sie-zur-sicherheit-in-wohnungen-mit-schwerkranken-bewohnern-das-gas-sperren-mu%cc%88ssen-herr-janssen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdgasumstellung-was-ist-wenn-sie-zur-sicherheit-in-wohnungen-mit-schwerkranken-bewohnern-das-gas-sperren-mu%25cc%2588ssen-herr-janssen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 17:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Janßen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang des Jahres setzt die EWE Netz GmbH ein Mammutprojekt um: Mehrere hunderttausend Erdgasgeräte muss das Unternehmen in der Ems-Weser-Elbe-Region auf alternatives H-Gas umstellen. Falls man in dem Zuge eine Heizung zum Beispiel bei chronisch kranken Menschen sperren muss, dann unterstützt EWE Netz diese Kunden – gemeinsam mit den Maltesern. Noch bis 2027 leistet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang des Jahres setzt die EWE Netz GmbH ein Mammutprojekt um: Mehrere hunderttausend Erdgasgeräte muss das Unternehmen in der Ems-Weser-Elbe-Region auf alternatives H-Gas umstellen. Falls man in dem Zuge eine Heizung zum Beispiel bei chronisch kranken Menschen sperren muss, dann unterstützt EWE Netz diese Kunden – gemeinsam mit den Maltesern.</p>
<p>Noch bis 2027 leistet EWE Netz für die Erdgasumstellung jedes Jahr knapp 200.000 Kundenbesuche. Klar, dass da nicht nur gesunde, junge Menschen ihre Türen öffnen. Routinemäßig kontrolliert der Gasnetzbetreiber während seiner Besuche alle Erdgasgeräte auch auf ihre Funktionsfähigkeit, strenge Richtlinien verlangen dieses. „Durchschnittlich zwei Prozent der Geräte müssen wir leider vorübergehend sperren“, so Kai Janßen, Gruppenleiter für die Erdgasumstellung bei der EWE Netz GmbH. „In der Regel sind zu hohe Kohlenmonoxidwerte die Ursache für das Sperren. Und meistens ist das auf eine fehlende Wartung der Geräte zurückzuführen“, so Kai Janßen weiter.</p>
<h5>Was ist, wenn wir Kranke sperren müssen?</h5>
<p>Eine Sorge trieb EWE Netz um: „Was geschieht, wenn wir beispielsweise bei einer erkrankten, älteren Dame die Heizung sperren müssen – und das womöglich im Winter? Eventuell ist diese Dame aktuell gar nicht in der Lage, sich kurzfristig um einen Heizungsnotdienst zu kümmern. Was ist, wenn es eine Familie trifft, die ihr schwerkrankes Kind aufopfernd zu Hause pflegt?“ Ein weiteres Beispiel aus dem Alltag der Gasmonteure: Senioren pflegen ihre langjährigen Partner aus Liebe häufig weit über die eigenen Belastungsgrenzen hinaus, z. B. wenn ein Partner an Demenz erkrankt ist. „Diese Menschen leben in einer Extremsituation, da vergisst man schon einmal, die eigene Heizung warten zu lassen.“ Janßen zeigt Befürchtungen auf, die man bei EWE Netz hatte.</p>
<h5>Das Dilemma der Gasmonteure</h5>
<p>EWE Netz war in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite schützt man die Betroffenen vor einer potenziellen Kohlenmonoxidvergiftung. Ab einem bestimmten Wert ist ein Netzbetreiber verpflichtet, die Heizung sofort zu sperren. Denn dieses gefährliche Gas ist farblos, geruchlos, geschmacklos und nicht reizend. Es kann von Anwohnern nicht wahrgenommen werden. Auf der anderen Seite sind mit einer Sperrung sofort alle Heizungen im Haus kalt. Mehr noch: Schnell ist auch das warme Wasser weg. Das Abschalten der Heizung kann dann der berühmte Tropfen sein, der bei Betroffenen das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringt. Die Betroffenen könnten in dem Moment mit der zusätzlichen Situation überfordert sein.</p>
<h5>Malteser unterstützen</h5>
<p>EWE Netz war in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite schützt man die Betroffenen vor einer potenziellen Kohlenmonoxidvergiftung. Ab einem bestimmten Wert ist ein Netzbetreiber verpflichtet, die Heizung sofort zu sperren. Denn dieses gefährliche Gas ist farblos, geruchlos, geschmacklos und nicht reizend. Es kann von Anwohnern nicht wahrgenommen werden. Auf der anderen Seite sind mit einer Sperrung sofort alle Heizungen im Haus kalt. Mehr noch: Schnell ist auch das warme Wasser weg. Das Abschalten der Heizung kann dann der berühmte Tropfen sein, der bei Betroffenen das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringt. Die Betroffenen könnten in dem Moment mit der zusätzlichen Situation überfordert sein.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Energie-ewe-koop-mit-malteser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erdgas: Bis zu sechs Mio. Geräte müssen umgerüstet werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdgas-bis-zu-sechs-mio-geraete-muessen-umgeruestet-werden-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdgas-bis-zu-sechs-mio-geraete-muessen-umgeruestet-werden-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 22:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG70]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/erdgas-bis-zu-sechs-mio-geraete-muessen-umgeruestet-werden-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Etwas mehr als ein Viertel des in Deutschland verbrauchten Erdgases ist L-Gas, doch das ist bald nicht mehr verfügbar. Deshalb müssen Fachleute bundesweit bis zu sechs Mio. Geräte umstellen. Die Fördermengen von niederkalorischem L-Gas gehen zurück und reichen für die bestehende Nachfrage nicht mehr aus. Langfristig wird es nahezu vom deutschen Markt verschwinden. Ersetzt wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdgas-bis-zu-sechs-mio-geraete-muessen-umgeruestet-werden-2/">Erdgas: Bis zu sechs Mio. Geräte müssen umgerüstet werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas mehr als ein Viertel des in Deutschland verbrauchten Erdgases ist L-Gas, doch das ist bald nicht mehr verfügbar. Deshalb müssen Fachleute bundesweit bis zu sechs Mio. Geräte umstellen. Die Fördermengen von niederkalorischem L-Gas gehen zurück und reichen für die bestehende Nachfrage nicht mehr aus. Langfristig wird es nahezu vom deutschen Markt verschwinden. Ersetzt wird es durch das schon heute weit verbreitete, hochkalorische H-Gas.   <span id="more-24207"></span>  Die meisten Gasnetze und -geräte sind jedoch nur auf eine Art von Erdgas ausgelegt. Deshalb wird umgerüstet – und zwar schätzungsweise fünf bis sechs Mio. Geräte.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/09/EnBs-Energie-erdgas-Bis-zu-sechs-Mio-Geraete-muessen-umgeruestet-werden-AG70.pdf" alt="EnBs-Energie-erdgas-Bis-zu-sechs-Mio-Geraete-muessen-umgeruestet-werden-AG70.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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