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	<title>Energieeffizienz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Jun 2022 16:21:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Energieeffizienz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wärmeversorgung ohne Öl und Gas – Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. Erdwärmepumpen stellen die [&#8230;]</p>
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<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. </p>



<p>Erdwärmepumpen stellen die vorteilhafteste Option dar, die nationalen Klimaziele für das Jahr 2045 zu erreichen. In der »Roadmap Oberflächennahe Geothermie &#8211; Potenziale, Hemmnisse und Handlungsempfehlungen « legen nun die Autoren der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG die notwendigen Schritte dar, um diese Option zu nutzen.</p>



<p>»Erdwärmepumpen sind heute bei vielen Herstellern am Markt verfügbar. Die Systeme arbeiten äußerst effizient, decken ein breites Leistungsspektrum ab und bieten erprobte Lösungen für die klimafreundliche Bereitstellung von Wärme und Kälte«, erklärt Rolf Bracke, Leiter des Fraunhofer IEG. »Die Hemmnisse für den Markterfolg liegen also weniger im technischen Bereich als bei Förderrichtlinien, Genehmigungsverfahren, mangelnder Investitionsbereitschaft und Fachkräftemangel.«</p>



<p>Der kumulierte Nutzwärmebedarf für Raumwärme und Warmwasser in Deutschland liegt aktuell bei bis zu 800 Terawattstunden im Jahr (TWh/a). Erdwärmepumpen bieten das Potenzial, bis zu 75 Prozent dieses Wärmebedarfes, dies entspricht also etwa 600 TWh/a, zu decken. Außerdem können dieselben Systeme große Teile des klimabedingt steigenden Kühlbedarfs bereitstellen. </p>



<p>Derzeit sind über 400.000 Erdwärmepumpen in Deutschland installiert, die über eine oder mehrere Bohrungen die konstante Temperatur von 5 bis 20 Grad Celsius in Tiefen bis 400 Meter zum Heizen oder Kühlen nutzen. Zur Erreichung der Klimaziele braucht es jedoch mehr als eine Verzehnfachung bis ins Jahr 2045. Derzeit werden rund 20.000 Anlagen pro Jahr gebaut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="956" height="638" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg" alt="" class="wp-image-39108" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg 956w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--674x450.jpg 674w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 956px) 100vw, 956px" /><figcaption>Gegenüberstellung des geothermalen Angebots mit Temperaturen in 3.000 m Tiefe (links: verändert nach Agemar / LIAG) und des regionalen Wärmebedarfs in Deutschland (rechts: Eikmeier / Fraunhofer IFAM).<br><strong>Linkes Bild</strong>: Temperaturen [°C]; NDB = Norddeutsches Becken, RRR = Rhein-Ruhr-Region, ORG = Oberrheingraben, SMB = Süddeutsches Molassebecken, MGG = Mitteldeutsches Grundgebirge.<br><strong>Rechtes Bild</strong>: PHH = Private Haushalte / Wohnungswirtschaft, GHD = Gewerbe / Handel / Dienstleistungen.</figcaption></figure>



<p><strong>Die vorliegende Roadmap stellt den Sachstand zum Thema Erdwärmepumpen in Deutschland zusammen</strong>. Es führt die technischen Vorteile und gesellschaftlichen Potenziale aus und benennt die regulatorischen und volkswirtschaftlichen Hemmnisse, die einem flächendeckenden Einsatz in Deutschland im Wege stehen. Aus dieser Zusammenschau entwickeln die Autoren die Handlungsempfehlungen für die beteiligten Akteure, um die Klimaziele zu erreichen:</p>



<ol><li><strong>Genehmigungsverfahren</strong>: Die Bundesländer sollen ihre pauschalen und weitreichenden Restriktionen überarbeiten, reduzieren und idealerweise bundesweit vereinheitlichen. Insbesondere der vorgeschobene Gegensatz von Gewässerschutz und Geothermie entspricht nicht dem Stand der Technik. Die Genehmigungen müssen nach transparenten Kriterien, zuverlässig und zeitnah erteilt werden.</li><li>Fachkräfte: Die Ausbildung im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk mit seinen 400.000 Handwerkern muss die Wärmewende inhaltlich in den Fokus nehmen. Auch das Bohrhandwerk braucht mehr Kapazitäten, es fehlen kurzfristig 2.500 Bohrgeräte und über 6.000 Fachkräfte&#8230;</li></ol>



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		<title>Deutsche Industrie führend bei Heizungswärmepumpen – De-facto-Einbauverbot für Öl- und Gasheizungen schon ab 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung forciert beim Thema häuslicher Wärmemarkt den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Ursprünglich ab 2025, jetzt schon ab 2024 sollen neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einkoppeln, was umweltfreundliche Heizungsanlagen wie die Wärmepumpe problemlos leisten. Das ist der richtige Weg, um die Führungsrolle der deutschen Industrie bei Heizungswärmepumpen weltweit zu festigen, meint Stiebel Eltron. [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesregierung forciert beim Thema häuslicher Wärmemarkt den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Ursprünglich ab 2025, jetzt schon ab 2024 sollen neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einkoppeln, was umweltfreundliche Heizungsanlagen wie die Wärmepumpe problemlos leisten. Das ist der richtige Weg, um die Führungsrolle der deutschen Industrie bei Heizungswärmepumpen weltweit zu festigen, meint Stiebel Eltron. Ein Standpunkt der Geschäftsführer des Haustechnikunternehmens, Dr. Nicholas Matten und Dr. Kai Schiefelbein</p>



<p>Ab 1. Januar 2024 müssen Heizungen, die neu installiert werden – sei es im Neubau oder beim Austausch einer bestehenden Anlage – die Wärme mit einem Anteil von mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien (EE) liefern. Faktisch ist das gleichzusetzen mit einem Einbauverbot von fossilen Wärmeerzeugern wie Gasheizungen oder Ölkesseln. Dass jede neue Wärmepumpe in der Regel die 65-Prozent-EE-Vorgabe erfüllt, ist kinderleicht auszurechnen: Bei einer Jahresarbeitszahl von 3, die jede neue Anlage erreichen sollte, kommen zwei Drittel und damit 66 Prozent der Wärme aus der Umwelt – völlig unabhängig davon, wie viel EE-Anteil der dafür benötigte Strom gerade einkoppelt. </p>



<p>In der Realität ist natürlich immer ein EE-Anteil im Strommix enthalten, viele Wärmepumpenanlagen werden sogar komplett mit Ökostrom versorgt oder nutzen den selbst produzierten Strom von der PV-Anlage auf dem Dach. Wie auch immer: die Wärmepumpe wird zukünftig den Gaskessel als Mittel der Wahl ersetzen und zum Standard-Wärmeerzeuger werden, ergänzt um Biomasse- oder Pelletkessel. Diese konsequente Festlegung der Politik ist aus mehreren Gründen absolut richtig:</p>



<ul><li>Die Verunsicherung der Verbraucher über das „richtige“ Heizsystem wird beendet. Die Gefahr eines Abwartens ist nicht mehr gegeben.</li><li>Notwendige Investitionen der deutschen Heizungsindustrie im Bereich der Umweltheizungen laufen nicht mehr Gefahr, als „Stranded Investments“ zu enden.</li><li>Der unbestritten grundlegende Umbruch für das SHK-Fachhandwerk kann ab sofort mit aller Kraft angegangen werden.</li><li>Mit dem De-Facto-Einbauverbot für Gaskessel werden die für die Wärmewende notwendigen Kapazitäten im Fachhandwerk freigemacht.</li></ul>



<p>Es ist auch wichtig und richtig, klar zu benennen, dass Wasserstoff im häuslichen Wärmebereich keine Rolle spielen wird. Dafür ist dessen Effizienz im Vergleich zu Wärmepumpen schlicht und einfach zu katastrophal, die Energiekosten für den Endverbraucher wären um ein Vielfaches höher. Zumal der aufwendig erzeugte Wasserstoff in anderen Bereichen – als Speichermedium zur Rückverstromung von erneuerbaren Energien, bei Industrieprozessen und im Flugverkehr beispielsweise &#8211; tatsächlich alternativlos sein wird.</p>



<h2>Heizungsbranche wird dank der Wärmepumpe zur Klimaretterbranche</h2>



<p>Die Heizungsbranche wird also dank der Wärmepumpe zur Klimaretterbranche – was für das Fachhandwerk riesige Chancen bietet. <strong>Als Wärmepumpenmonteur ist man CO2-Einsparer, Klimaschützer und Unabhängigkeitsmacher.</strong> Welche Branche kann auf dem umkämpften Arbeitskräftemarkt mit einem derart positiven Image werben?</p>



<p>Vorerst müssen allerdings die vorhandenen Handwerkskapazitäten die Wärmewende angehen – was durchaus kein Widerspruch ist. Ja, 150.000 Heizungswärmepumpen-Installationen in Deutschland 2021 sind eine gute Nachricht im Vergleich zu den Vorjahren. Aber es sind viel zu wenig im Vergleich mit der Gesamtzahl neu installierter Heizungen, insbesondere Gaskesseln: Davon wurden letztes Jahr noch über 650.000 eingebaut. </p>



<p>Und es sind auch viel zu wenig auf dem Weg zu den 6 Millionen Wärmepumpen, die 2030 mindestens in deutschen Heizungskellern, Technikräumen oder außerhalb des Gebäudes ihren Dienst verrichten müssen, wenn Deutschland seine CO2-Einsparziele im Wärmesektor erreichen will. Dafür braucht es nicht nur den Neubau, in dem die Wärmepumpe längst die Spitzenposition einnimmt, sondern unbedingt auch die Sanierung&#8230;</p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>Unternehmen der Wohnungswirtschaft für Projekt &gt;„WohnZukunft“mit „Innovationspreis Reallabore“ des BMWK ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat im Rahmen einer Festveranstaltung das Projekt „WohnZukunft“ mit dem „Innovationspreis Reallabore“ ausgezeichnet. Damit würdigt das Ministerium herausragende Testräume für Innovation und Regulierung, die sich durch ihren Vorbildcharakter und ihren Beitrag für ein modernes und innovationsfreundliches Recht auszeichnen. Die Gestalter des Projektes waren die ABG Paradies aus Berlin, die [&#8230;]</p>
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<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat im Rahmen einer Festveranstaltung das Projekt „WohnZukunft“ mit dem „Innovationspreis Reallabore“ ausgezeichnet. Damit würdigt das Ministerium herausragende Testräume für Innovation und Regulierung, die sich durch ihren Vorbildcharakter und ihren Beitrag für ein modernes und innovationsfreundliches Recht auszeichnen.</p>



<p>Die Gestalter des Projektes waren die ABG Paradies aus Berlin, die GWG eG aus Lübben und die Wohnbau Eisleben GmbH. Wissenschaftlich geleitet wurde das Projekt von der HTW Berlin, Initiator und Koordinator waren die Frequenz eG sowie als Projektträger das Netzwerk „green with IT“. </p>



<p>Dazu das BMWK: „Reallabore erproben die digitale und nachhaltige Transformation zunächst im Kleinen, um sie dann später im Großen auszurollen. Den Preisträgern des Innovationspreises Reallabore gelingt es auf vorbildliche Weise, digitale Technologien wie etwa Künstliche Intelligenz (KI) im Reallabor in die konkrete Anwendung zu bringen und damit echten Mehrwert zu schaffen, besonders auch für den Klima- und Umweltschutz. So steuert und unterstützt KI ganze Wohnquartiere und spart dabei Energie“.</p>



<p>Mit dem Juryentscheid gelingt es der Wohnungswirtschaft erstmals, die gesellschaftlich herausragende Rolle der Quartiere und den Einbezug von Mietern mit einem bedeutenden bundesweiten Preis ins Rampenlicht zu rücken. Dies ist umso beeindruckender, da die Wohnungswirtschaft im kontinuierlichen Themenwettbewerb mit Infrastrukturprojekten aus Verkehr-, Mobilität- und regenerativer Energie steht. Die Mittlerrolle der kommunalen und genossenschaftlichen Vermieter bei der Gestaltung des Klimawandels wird offenbar, da der Konsens mit den Mietern die Basis für die Einsparung von Heizenergie darstellt.</p>



<p>Zum Juryentscheid für das Projekt „WohnZukunft“ erklärt Dr. Kai Hielscher, Leiter der Geschäftsstelle Reallabore im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: „Die Entscheidung war denkbar knapp. Ausschlaggebend war die frühe Pilotierung innovativer Technologien wie KI und zukunftsweisender Smart- Meter-Gateway-Anwendungen.“</p>



<p>Dazu der Projektleiter Jörg Lorenz: „Schon 2014 war uns klar, dass nur die Zangenbewegung aus Anlageneffizienz und Dekarbonisierung zu Nullemissions-Quartieren führen kann. Der damit verbundene gesellschaftliche Transformationsprozess beginnt bei den Mietern, die zwingend ins Boot geholt werden müssen. Alle Projektbeteiligten freut es sehr, dass die gründliche Planung, Umsetzung, Validierung und Berichtslegung nun mit diesem besonderen Preis gewürdigt werden&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Innovativ und energieeffizient</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarotheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumklima]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heizungen sollen energieeffizient sein, ein gesundes Raumklima schaffen und sich je nach Bedarf auch per App steuern lassen – ohne lange Vorlaufzeiten – mit geringem Installationsaufwand und -kosten. Flächenheizungen sind eine innovative Lösung für den Bestand wie auch den Neubau.GISELA GARY Die explodierenden Preise im Wohnbau zwingen Bauträger zu neuen Ideen, etwa wie Grundrisse höchst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innovativ-und-energieeffizient/">Innovativ und energieeffizient</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heizungen sollen energieeffizient sein, ein gesundes Raumklima schaffen und sich je nach Bedarf auch per App steuern lassen – ohne lange Vorlaufzeiten – mit geringem Installationsaufwand und -kosten. Flächenheizungen sind eine innovative Lösung für den Bestand wie auch den Neubau.<br>GISELA GARY</p>



<p>Die explodierenden Preise im Wohnbau zwingen Bauträger zu neuen Ideen, etwa wie Grundrisse höchst effizient gestaltet werden können. Heizkörper sind nicht nur den Planern ein Dorn im Auge, sondern rauben auch wertvolle Flächen. Die Ziegler Group ermöglicht mit ihrer Flächenheizung mehr Nutzfläche. Das Infrarotheizsystem sorgt ohne fossile Energie für eine angenehme Temperierung. Bauherren, Bauträger, Kommunen und Wohnungsund Gewerbebauunternehmen interessieren sich nicht zuletzt aufgrund der Ansprüche an den Klimaschutz immer stärker für das Heizen mit Strom. </p>



<p>Der Unterschied zu wassergeführten Systemen ist einfach: Es werden nur die auf Kohlenstoff basierenden und elektrisch betriebenen „Flächen“ aufgeheizt. Die Wärme ist in wenigen Minuten spürbar. „Es ist uns als eines von wenigen Unternehmen weltweit gelungen, die besonderen Eigenschaften des Superstoffs in wasserbasierte Beschichtungsmaterialien überzuführen und zu Heizschichten zu veredeln, die hauchdünn und hochleitfähig sind“, erklärt Walter Schütz, Managing Director der thermoheld GmbH, die Technologie.</p>



<h2><strong>Aktuell gibt es fünf Heizsysteme für vielfältige Anwendungszwecke:</strong></h2>



<ul><li>eine elektrisch beheizbare Trockenbauplatte für die Wand, </li><li>eine ultradünne Fußbodenfolie. Heizgitter für Bad- und Sanitärräume, </li><li>ein hochflexibles Tapetenvlies </li><li>und das leistungsstarke Glaspanel.</li></ul>



<p>Menschen empfinden eine Strahlungswärme als sehr angenehm, weil sie im Vergleich zu Konvektionsheizungen nicht die Raumluft, sondern die Körper und Gegenstände in einem Raum erwärmen. Es wird weder Staub aufgewirbelt noch Zugluft erzeugt, dafür umso schneller die gewünschte Wohlfühltemperatur. In Kombination mit einer intelligenten Gebäudetechnik-Steuerung wird dadurch eine hohe Energieeffizienz des Heizsystems erreicht.</p>



<h2>Niedrige Spannung</h2>



<p>Mit Ausnahme der Lösung für Glasflächen werden alle Produkte der Serie mit Niedervolttechnik (24 V) betrieben. „Die Spannung, die an die Heizflächen angelegt wird, ist so niedrig und sicher, dass sie damit sogar die europäische Spielzeugrichtlinie erfüllt. Die Montage übernehmen dabei qualifizierte Fachpartner“, so Schütz. thermoheld kann als Hauptheizung oder Zusatzheizung eingesetzt werden, in Passiv- und Niedrigenergiehäusern, in Bestandsbauten ohne Erdgasanschluss (Wärmelast &lt; 60 Watt/m²), im Zuge von Heizungssanierungen, v. a. als Alternative zu Nachtspeicherheizungen, bei Badsanierungen, in sanierten Wohnräumen und Anbauten ohne Anschluss an das bestehende Heizsystem (Wärmelast &lt; 60 Watt/m²) und in Räumen, in denen ein gesundes Raumklima benötigt wird, z. B. für Asthmatiker und Allergiker.</p>



<p>und Allergiker. Die breite Palette an unterschiedlichen Referenzprojekten überzeugt von den Vorteilen der Flächenheizung. In der offenen Ganztagesschule (OGTS) der Grundschule in Kemnath wurden die Böden mit dem thermoheld- System ausgestattet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Innovativ-und-energieeffizient.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Innovativ-und-energieeffizient.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus für fossile Energie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Hüttler]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Freitag-Akademie der Wohnen Plus Akademie sorgte Walter Hüttler, Experte für Energieeffizienz und erneuerbare Energie bei WH Consulting, mit seinem Vortrag über den Ausstieg aus fossilen Energieträgern für spannende Diskussionen. Energiewende, Green New Deal und New European Bauhaus: Sie alle fordern und versprechen einen baldigen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Werden wir es wirklich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aus-fuer-fossile-energie/">Aus für fossile Energie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Rahmen der Freitag-Akademie der Wohnen Plus Akademie sorgte Walter Hüttler, Experte für Energieeffizienz und erneuerbare Energie bei WH Consulting, mit seinem Vortrag über den Ausstieg aus fossilen Energieträgern für spannende Diskussionen.</strong></p>



<p><em>Energiewende, Green New Deal und New European Bauhaus: Sie alle fordern und versprechen einen baldigen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Werden wir es wirklich schaffen, diese Ziele zu erreichen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>So eine große Frage gleich zu Beginn! Ja, die Ziele klingen sehr ambitioniert, und sie sind es auch. Tatsächlich fürchte ich, dass wir die Ziele unter Beibehaltung der heutigen rechtlichen, wirtschaftlichen und arbeitsmarktechnischen Rahmenbedingungen kaum schaffen werden. Der größte Flaschenhals ist die Umsetzung: Es mangelt schlicht und einfach an Fachkräften. Es braucht dringend entsprechende Maßnahmen am Arbeitsmarkt – und zwar nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene.</p><cite>Hüttler</cite></blockquote>



<p><em>Die EU schreibt eine Dekarbonisierung bis 2050 vor. Österreich prescht vor und will die CO2-Neutralität schon bis 2040 erreicht haben. Warum so viel Stress? Gerade Österreich hat bislang sämtliche Klimaziele weit verfehlt.</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die vollständige Dekarbonisierung bis 2040 ist ein sehr, sehr ambitioniertes Ziel. Wenn wir 2050 schaffen, wie das die EU vorhat, dann können wir eh schon happy sein.</p><cite>Hüttler</cite></blockquote>



<p>Wir haben jetzt das Jahr 2022. Das heißt: Wir sollten schon ein Zwanzigstel oder Dreißigstel des Weges gegangen sein.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Sind wir aber nicht. Auf der theoretischen und strategischen Ebene sind wir schon weit gegangen, in der Praxis sieht die Sache aber anders aus.</p><cite>Hüttler</cite></blockquote>



<p><em>Geplant ist ein stufenweiser Ausstieg aus fossilen Energieträgern. Wie sieht dieser Stufenplan konkret aus?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bis 2035 sollen wir in der Wärmebereitstellung den vollständigen Ausstieg aus ölbetriebenen Heizanlagen geschafft haben, bis 2040 dann den Ausstieg aus fossilem Gas. Außerdem gibt es eine Staffelung in Bezug auf die Immobilien: Stufe 1 betrifft alle Neubauten. Stufe 2 betrifft den Bestand, und zwar all jene Bauten, in denen Heizanlagen repariert oder erneuert werden müssen. </p><p>Häufig kommt es vor, dass Ölanlagen auf Gas umgestellt werden. Das ist nicht wirklich sinnvoll. Solche Lock-in-Effekte müssten in Zukunft vermieden werden. Stufe 3 schließlich betrifft alle anderen Heizanlagen. Geplant ist eine Stilllegungsverpflichtung, wo man mit den ältesten Heizkesseln beginnt und sich dann Jahr für Jahr zu den jüngeren Anlagen vortastet.</p><cite>Hüttler</cite></blockquote>



<p><em>Wie erklären Sie es sich, dass sogar heute noch – vor allem im freifinanzierten Sektor – Neubauten mit Gasanschluss errichtet werden? Ist das nicht ökologisch dreist?</em> &#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>13 Tipps- So wird Energie und Strom gespart &#8211; Jedes Grad Raumtemperatur senkt den Verbrauch um etwa sechs Prozent</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-so-wird-energie-und-strom-gespart-jedes-grad-raumtemperatur-senkt-den-verbrauch-um-etwa-sechs-prozent/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=13-tipps-so-wird-energie-und-strom-gespart-jedes-grad-raumtemperatur-senkt-den-verbrauch-um-etwa-sechs-prozent</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesen Tipps die stark steigenden Preise zumindest abfedern. Die Preise für Gas, Öl und Strom sind stark gestiegen, viele Menschen müssen deutlich höhere Abschlagszahlungen leisten und stehen vor hohen Nebenkostenabrechnungen. Auch wenn es teilweise staatliche Hilfen gibt, lohnt es sich nun noch mehr, selbst Energie zu sparen und damit die Kosten zu senken. Das [&#8230;]</p>
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<p>Mit diesen Tipps die stark steigenden Preise zumindest abfedern. Die Preise für Gas, Öl und Strom sind stark gestiegen, viele Menschen müssen deutlich höhere Abschlagszahlungen leisten und stehen vor hohen Nebenkostenabrechnungen. Auch wenn es teilweise staatliche Hilfen gibt, lohnt es sich nun noch mehr, selbst Energie zu sparen und damit die Kosten zu senken. Das geht einfacher als gedacht. Schon kleine Änderungen im Alltag zeigen Wirkung.</p>



<h2>1. Thermostat richtig einstellen</h2>



<p>Stellen Sie das Thermostat auf die gewünschte Raumtemperatur ein. Ist diese höher als erforderlich, verbrauchen Sie unnötig Energie. Und jedes Grad weniger senkt Ihren Verbrauch um etwa 6 %. Stufe 1 entspricht etwa einer Temperatur von 12 Grad. Der Abstand zwischen einer Stufe beträgt dabei etwa 4 Grad, die kleinen Striche dazwischen markieren jeweils ein Grad. Stufe 5 entspricht also bereits etwa 28 Grad. Im Wohnzimmer sind wohlige 20 Grad perfekt, im Schlafzimmer reichen oft auch nur 18 Grad, in weniger genutzten Räumen sogar 16 Grad! Niedriger sollte es nicht werden, da sonst Schimmel droht. </p>



<p>Ein programmierbares Thermostat hilft Ihnen beim Sparen. Hier können Sie die genau Temperatur einstellen oder auch Uhrzeiten, zu denen geheizt werden soll. Mehr Informationen zu Thermostaten und Anleitungen, wie Sie dieses einfach austauschen können, finden Sie in unserem Artikel „Heizkosten sparen: Thermostat richtig einstellen und wechseln“.</p>



<h2>2. Heizung entlüften, damit es nicht gluckert</h2>



<p>Ihre Heizkörper werden nicht richtig oder unterschiedlich warm? Es gibt Gluckergeräusche? Dann ist eventuell Luft im System – das verbraucht mehr Energie. Mit einem Entlüfterschlüssel können Sie ganz einfach selbst die Luft aus dem heißen Heizkörper rauslassen. </p>



<p>Bevor Sie ein Entlüftungsventil öffnen, stellen Sie einen kleinen Behälter darunter, mit dem Sie austretendes Wasser auffangen können, und legen Sie einen Lappen bereit. Drehen Sie das Thermostatventil nun vollständig auf (meist Stufe 5) und lassen Sie den Heizkörper warm werden. Dann öffnen Sie kurz das Entlüftungsventil, bis die Luft entwichen ist und nur noch heißes Wasser herauskommt. Danach das Ventil wieder fest verschließen. Jetzt können Sie das Thermostat wieder herunter drehen. </p>



<p>Prüfen Sie vor als auch nach einer Entlüftung den Druck im Heizungssystem und füllen Sie gegebenenfalls Wasser nach. In einem Mehrfamilienhaus mit Zentralheizung ist dafür eine Rücksprache mit dem Gebäudemanagement oder der Verwaltung nötig. Erstreckt sich Ihre Wohnung über mehrere Etagen, ist es sinnvoll, zuerst die unteren Heizkörper zu entlüften und zum Schluss die obersten.</p>



<h2>3. Keine Möbel und Vorhänge vorm Heizkörper</h2>



<p>Verstecken Sie Ihre Heizkörper nicht hinter Vorhängen oder Möbeln. Denn dann staut sich die Wärme dahinter und wird nicht richtig an den Raum abgegeben. Das Zimmer wird so nicht gleichmäßig warm&#8230;</p>



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		<title>Klimawirksame, sozialverträglich und wirtschaftlich &#8211; ZIA-Vorschläge für Neuausrichtung der „Bundesförderung für effiziente Gebäude“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:52:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG162]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[ZIA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, hat Vorschläge für die Neuausrichtung der „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) vorgelegt. Damit zeigt der Verband Möglichkeiten auf, wie künftig eine klimawirksame, sozialverträgliche und wirtschaftlich umsetzbare Förderlandschaft für effiziente Wohn- und Nichtwohngebäude ausgestaltet werden kann. Neben den inhaltlichen Vorschlägen ist aus Sicht des ZIA eine Mittelausstattung von [&#8230;]</p>
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<p>Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, hat Vorschläge für die Neuausrichtung der „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) vorgelegt. Damit zeigt der Verband Möglichkeiten auf, wie künftig eine klimawirksame, sozialverträgliche und wirtschaftlich umsetzbare Förderlandschaft für effiziente Wohn- und Nichtwohngebäude ausgestaltet werden kann. Neben den inhaltlichen Vorschlägen ist aus Sicht des ZIA eine Mittelausstattung von jährlich mindestens 20 Milliarden Euro bis zum Jahr 2025 notwendig, um der umfassenden Nachfrage und der Bedeutung des Themas Klimaschutz im Gebäudesektor langfristig gerecht zu werden.</p>



<p>„Durch die Ausrichtung der Bundesförderung auf CO2-Reduktion als Zielwert können die Klimaziele effektiver, schneller und ganz wichtig: kostengünstiger erreicht werden“, so Maria Hill, Vorsitzende des ZIAAusschusses Energie und Gebäudetechnik. „Wichtig ist auch: Bei einer Anhebung des Neubaustandards auf EH55 sollten die Anforderungen an den Wärmeschutz nicht weiter verschärft werden. Wenn wir dann zeitgleich die erneuerbaren Energien umfassend fördern und auf die Gebäude-Klimaziele anrechenbar machen, wird es zu einem Push der Erneuerbaren im Gebäudesektor kommen“, so Hill weiter.</p>



<h2>Kernaspekte für eine Neuausrichtung der BEG-Förderkulisse</h2>



<p><strong>Förderung auf CO2-Reduktion ausrichten<br></strong>Die Fördersystematik muss konsequent auf CO2-Emissionen bzw. CO2-Einsparung ausgerichtet werden. Auf dem Weg zur Klimaneutralität sollte sich die jeweilige Immobilie durch effektive CO2-Einsparungsmaßnahmen im CO2-Ausstoß stetig verbessern. <strong>Hierfür sind die im GEG festgelegten Effizienzstandards allein, die sich an Referenzgebäuden orientieren, der falsche Weg.</strong> Zudem lassen diese keinen direkten Rückschluss auf die CO2-Emissionen des Gebäudes zu.</p>



<p><strong>Erneuerbare Energien ausbauen und Einsatz im Gebäude auf die Gebäude-Sektorziele anrechnen <br></strong>Der verstärkte Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland ist ein Schlüssel, um die Klimaziele zu erreichen. Dafür müssen Anreize geschaffen werden, um die Energiewirtschaft so schnell wie möglich zu dekarbonisieren. Zudem muss der Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden auf die Gebäudeziele anrechenbar werden, da dies eine kosteneffiziente CO2-Reduktion der Sektor-Emissionen ermöglicht und in der gesamten Breite der Immobilienwirtschaft umsetzbar ist.</p>



<p><strong>BEG muss beihilfefrei bleiben<br></strong>Die neue Förderlandschaft muss genauso wie die aktuelle BEG vollständig beihilfefrei gestellt werden. Dies war die Basis für den Erfolg der BEG und die Grundlage für eine handhabbare und schnelle Umsetzung bei den Unternehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Gebu-neu-foerderkulisse-zia.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Gebu-neu-foerderkulisse-zia.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Erhebliche Einsparungen durch aktive Steuerung der Wärmeenergie &#8211; Spar- und Bauverein eG Dortmund macht es vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG162]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zu 35% an Primärenergie konnten Mieter*innen durch die Optimierung und Steuerung bestehender Heizungsanlagen bei der Spar- und Bauverein eG Dortmund einsparen. Kostensteigerungen durch massiv gestiegene Gaspreise sowie auch die gesetzliche CO2-Bepreisung wurden so gleichermaßen abgemildert. Damit verfolgt die Genossenschaft umfassend ihr strategisches Ziel der Ressourceneinsparung zum Zwecke des Klimaschutzes. Neben umfangreichen Dämm- und Sanierungsmaßnahmen [&#8230;]</p>
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<p>Bis zu 35% an Primärenergie konnten Mieter*innen durch die Optimierung und Steuerung bestehender Heizungsanlagen bei der Spar- und Bauverein eG Dortmund einsparen. Kostensteigerungen durch massiv gestiegene Gaspreise sowie auch die gesetzliche CO2-Bepreisung wurden so gleichermaßen abgemildert. Damit verfolgt die Genossenschaft umfassend ihr strategisches Ziel der Ressourceneinsparung zum Zwecke des Klimaschutzes.</p>



<p>Neben umfangreichen Dämm- und Sanierungsmaßnahmen setzt die Dortmunder Wohnungsgenossenschaft auch auf geringinvestive Lösungen. Dabei liegt der Fokus auf der Optimierung und aktiven Steuerung bestehender Heizungssysteme. Zusammen mit dem Kooperationspartner „ENVI Energieberatung“ konnten so erhebliche Einsparungen für die Mitglieder im ersten Halbjahr 2021 erzielt werden. Mit fast 1 Mio. Kilowattstunden Energie und umgerechnet 208 Tonnen CO2, profitieren nicht nur die Wohnungsmieter, sondern vor allem auch die Umwelt. </p>



<p>„Durch den optimierten Einsatz und die aktive Steuerung der Wärmeenergie konnten wir erhebliche Einsparungen realisieren. Gerade bei den aktuell explodierenden Beschaffungspreisen für Gas erzielen wir dadurch einen großen Nutzen für unsere Mitglieder und die Umwelt“, so Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzender der Spar- und Bauverein eG Dortmund. Auch die Kosten der 2021 eingeführten gesetzlichen CO2-Bepreisung von 30 € pro Tonne (2021 noch 25 €/t) fällt durch die Heizungsoptimierungen geringer aus, erläutert Große-Wilde. </p>



<p>In Form einer umfassenden Auswertung der Verbrauchsdaten vorangegangener Heizperioden wurden individuelle Anpassungen an den Heizungsanlagen vorgenommen. Die Einsparungen ergeben sich aus dem Vergleich des aktuellen Verbrauchs mit dem Referenzwert, welcher den über mehrere Jahre gemittelten Energiebedarf der gleichen Anlage, vor Implementierung der Steuerung, widerspiegelt.</p>



<p><strong>„Wir optimieren die Wärmeversorgung im Gebäude ganzheitlich. Von der Erzeugung, zur Verteilung bis hin zur bedürfnisgerechten Leistungsanpassung. Durch unsere stetige Datenanalyse schaffen wir klimaschonende Synergien“</strong>, erklärt Dr. Wilfried Ponischowski, Geschäftsführer der ENVI Energieberatung, die Grundprinzipien&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Gebu-spar-und-bau-duedorf.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Gebu-spar-und-bau-duedorf.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Rund 300.000 Wohnungen in Deutschland können nicht wie geplant gebaut oder modernisiert werden – Auswirkung auf Mieten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rund-300-000-wohnungen-in-deutschland-koennen-nicht-wie-geplant-gebaut-oder-modernisiert-werden-auswirkung-auf-mieten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rund-300-000-wohnungen-in-deutschland-koennen-nicht-wie-geplant-gebaut-oder-modernisiert-werden-auswirkung-auf-mieten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 19:52:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG75]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bewilligung von Anträgen nach der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW wird mit sofortiger Wirkung mit einem vorläufigen Programmstopp belegt. Endgültig eingestellt wird die Neubauförderung des Effizienzhauses/Effizienzgebäudes 55 (EH55), die ohnehin zum Monatsende ausgelaufen wäre. Die enorme Antragsflut im Monat Januar insbesondere für Anträge für die EH55 Neubauförderung hat die bereit gestellten Mittel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bewilligung von Anträgen nach der <a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Bundesförderung-für-effiziente-Gebäude/">Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW </a>wird mit sofortiger Wirkung mit einem vorläufigen Programmstopp belegt. Endgültig eingestellt wird die Neubauförderung des Effizienzhauses/Effizienzgebäudes 55 (EH55), die ohnehin zum Monatsende ausgelaufen wäre. Die enorme Antragsflut im Monat Januar insbesondere für Anträge für die EH55 Neubauförderung hat die bereit gestellten Mittel deutlich überstiegen. Angesichts der vorläufigen Haushaltsführung musste die KfW das Programm daher heute mit sofortiger Wirkung stoppen.</p>



<h2>Im Einzelnen:</h2>



<p>Endgültig eingestellt wird die Neubauförderung des Effizienzhauses/Effizienzgebäudes 55 (EH55), die ohnehin zum Monatsende ausgelaufen wäre. Die Förderung für Sanierungen wird vorläufig gestoppt und wieder aufgenommen, sobald entsprechende Haushaltsmittel bereitgestellt sind. Über die Zukunft der Neubauförderung für EH40-Neubauten wird vor dem Hintergrund der zur Verfügung stehenden Mittel im Energie- und Klimafonds und der Mittelbedarfe anderer Programme in der Bundesregierung zügig entschieden.</p>



<p>Ebenso wird zügig über den Umgang mit den bereits eingegangenen, aber noch nicht beschiedenen EH55- und EH40-Anträgen entschieden. Auch für diese Anträge reichen derzeit die bereitgestellten Haushaltsmittel nicht aus. Um keine Liquiditätslücken für baureife Projekte auf Seiten der Antragsteller entstehen zu lassen, prüfen Bundesregierung und KfW ein Darlehensprogramm, das Kredite für alle Antragsteller anbietet, deren Anträge nicht bewilligt wurden. Damit soll auch auf etwaige Härtefälle bei privaten Bauherren nach Ende der Förderung reagiert werden.</p>



<p><strong>Nicht betroffen vom Programmstopp ist die vom BAFA umgesetzte BEG-Förderung von Einzelmaßnahmen in der Sanierung (u.a. Heizungstausch, etc.).</strong></p>



<p>Die neue Bundesregierung hat angesichts der Entwicklungen auf dem Markt entschieden, dass der EH55- Standard rasch der gesetzliche Mindeststandard im Neubau werden soll. Damit wird konsequent das gesetzlich geregelt, was der Markt schon längst kann und was daher auch der regulatorische Mindeststandard sein muss. </p>



<p>Genauso wichtig ist es den drei zuständigen Bundesministerien für Wirtschaft und Klimaschutz, für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie der Finanzen, möglichst schnell die Förderung für die energetische Gebäudesanierung wieder aufzunehmen und eine klimapolitisch ambitionierte, ganzheitlich orientierte Förderung für neue Gebäude, wie sie auch im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, aufzusetzen.</p>



<h2>Weitergehende Fragen und Antworten (FAQ-Liste):</h2>



<ol><li><strong>Was genau wird gestoppt und was passiert mit eingegangen Anträgen?</strong><br>Ab dem 24. Januar 2022 können zunächst keine neuen Anträge für Fördermittel für die KfW-Programme in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gestellt werden. Dies gilt für alle drei KfW-Programmbereiche: Effizienzhaus /Effizienzgebäude 55 im Neubau (EH/EG55), Effizienzhaus /Effizienzgebäude 40 im Neubau (EH/EG40), Energetische Sanierung. Die BEG-Förderprogramme der BAFA laufen unverändert weiter&#8230;</li></ol>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/KFW-Foerderung-gestoppt-Gedaschko-GDW-Bauen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/KFW-Foerderung-gestoppt-Gedaschko-GDW-Bauen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Novellierte Heizkostenverordnung – Vermieter in der Pflicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 14:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Normen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor dem Jahreswechsel hat der Bundestag es dann doch noch geschafft: Die novellierte Heizkostenverordnung wurde im Bundesanzeiger bekanntgegeben und trat am 1. Dezember in Kraft. Die Überarbeitung der Verordnung war erforderlich geworden, da der Gesetzgeber von der EU aufgefordert worden war, die Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht umzusetzen. Die EED soll die Erreichung der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/novellierte-heizkostenverordnung-vermieter-in-der-pflicht/">Novellierte Heizkostenverordnung – Vermieter in der Pflicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kurz vor dem Jahreswechsel hat der Bundestag es dann doch noch geschafft: Die novellierte Heizkostenverordnung wurde im Bundesanzeiger bekanntgegeben und trat am 1. Dezember in Kraft.</p>



<p>Die Überarbeitung der Verordnung war erforderlich geworden, da der Gesetzgeber von der EU aufgefordert worden war, die Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht umzusetzen. Die EED soll die Erreichung der Klimaziele fördern. Große Bedeutung kommt dabei dem Immobiliensektor zu, denn dieser verursacht ein Drittel der CO2-Emissionen. Durch zusätzliche Informationen zum Energieverbrauch sollen Wohnungsnutzer nun noch effizienter mit der zur Verfügung stehenden Energie umgehen.</p>



<h2>Anforderungen der Heizkostenverordnung</h2>



<p>Künftig müssen – dies ist ein Kernpunkt der novellierten Heizkostenverordnung – Nutzer monatlich über ihren Verbrauch informiert werden. Dadurch sollen sie schneller auf Sparpotenziale aufmerksam werden. Um die sogenannten Unterjährigen Verbrauchsinformationen (UVI) zu ermöglichen, sind fernablesbare Erfassungsgeräte erforderlich. Alle neu eingebauten Erfassungsgeräte müssen nach Inkrafttreten der neuen Heizkostenverordnung dieses Kriterium erfüllen. Bereits installierte Zähler und Heizkostenverteiler müssen bis Ende 2026 umgerüstet werden. </p>



<p>Für Abrechnungszeiträume beginnend ab 1.12.2021 erhalten die Nutzer unabhängig von der Messausstattung zusätzliche Abrechnungsinformationen (AI). Dazu gehören beispielsweise Angaben zum Anteil der eingesetzten Energieträger und den erhobenen Steuern und Abgaben, Vergleiche mit einem normierten Durchschnittsnutzer und ein witterungsbereinigter Vergleich mit dem vorhergehenden Abrechnungszeitraum. </p>



<p>Weiterhin hat der Gesetzgeber festgelegt, dass Erfassungsgeräte, die ein Jahr nach Inkrafttreten der Verordnung oder später installiert werden, an ein Smart Meter Gateway anbindbar sein müssen. Zudem müssen sie mit den Systemen anderer Anbieter interoperabel sein.</p>



<h2>Pflichten des Vermieters</h2>



<p>Die rechtzeitige Installation fernablesbarer Erfassungsgeräte liegt in der Verantwortung des Vermieters. Für ihn empfiehlt es sich, gemeinsam mit seinem Messdienstleister die Umrüstung zu planen. Sinnvoll ist dabei eine Orientierung an den Eichfristen. Ein vorfristiger Umbau verursacht möglicherweise zusätzliche Kosten. Eine verspätete Entscheidung könnte kurz vor Fristende zu einem Auftragsstau und Kapazitätsengpässen führen. </p>



<p>Sind die fernablesbaren Erfassungsgeräte installiert, so liegt es ebenfalls in der Pflicht des Vermieters, die Unterjährigen Verbrauchsinformationen zur Verfügung zu stellen. Hierbei kann der Messdienstleister unterstützen, indem er nach erfolgter Beauftragung die Werte via Portal, App oder Schnittstelle zur Verfügung stellt. Auch der Versand als PDF oder auf Papier ist möglich, letzteres ist aber aus Gründen der Nachhaltigkeit nicht zu empfehlen&#8230;</p>



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