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	<title>Energieautark Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Energieautark Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>AGW Aschersleben – Vom Plattenbau zum energieautarken Mehrfamilienhaus mit Pauschalmiete und Energieflatrate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 20:11:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leuchtturmprojekt in Aschersleben in Sachsen-Anhalt: Bundesweit erster Umbau eines Plattenbaus zum energieautarken Mehrfamilienhaus mit Pauschalmiete und Energieflatrate. Innovatives Energiekonzept mit großer Solarstromanlage und hocheffizienter Infrarotheizung als Antwort auf steigende Nebenkosten und Handwerkermangel. CO2-freies Heizen durch Solarstrom vom eigenen Dach und Ökostrom für niedrigen Restbedarf Steigende Nebenkosten machen Mietern, aber auch Gebäudeeigentümern schon seit Jahren zu [&#8230;]</p>
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<p>Leuchtturmprojekt in Aschersleben in Sachsen-Anhalt: Bundesweit erster Umbau eines Plattenbaus zum energieautarken Mehrfamilienhaus mit Pauschalmiete und Energieflatrate. Innovatives Energiekonzept mit großer Solarstromanlage und hocheffizienter Infrarotheizung als Antwort auf steigende Nebenkosten und Handwerkermangel. CO2-freies Heizen durch Solarstrom vom eigenen Dach und Ökostrom für niedrigen Restbedarf</p>



<p>Steigende Nebenkosten machen Mietern, aber auch Gebäudeeigentümern schon seit Jahren zu schaffen. Erst die Stromkosten, die sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdoppelt haben, nun die Heizkosten, die unter anderem durch die Aufschläge auf die CO2-Emissionen in die Höhe schnellen, von den steigenden Handwerkerrechnungen für Reparaturen und Wartung ganz zu schweigen. Dieser immer größer werdenden finanziellen Belastung will die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH (AGW) einen Riegel vorschieben und schlägt hierfür einen gänzlich neuen Weg ein. </p>



<p>Mit Start im März 2022 baut das städtische Wohnungsunternehmen einen der drei Plattenbauten in der Kopernikusstraße im Königsauer Viertel in Aschersleben zu einem energieautarken Mehrfamilienhaus um. Es ist ein bundesweit einmaliges Bauvorhaben, bei dem ein Energiekonzept zum Einsatz kommt, das auf drängende Fragen und Engpässe Antwort gibt.</p>



<p>Die künftigen Mieterinnen und Mieter der 22 Wohnungen mit zwei bis fünf Zimmern können sich schon jetzt auf eine Pauschalmiete inklusive der Energiekosten für Strom, Wärme und Elektromobilität freuen.</p>



<p>Wodurch das möglich ist, wird schon von außen zu erkennen sein: Auf dem Dach und an drei Fassaden werden Photovoltaikmodule installiert, die günstigen Solarstrom produzieren. Und das nicht nur für den Haushaltsstrom und ein Elektroauto für das Carsharing, sondern auch für die behagliche Wärme. Die wird von hocheffizienten Infrarotheizungen erzeugt. Dadurch kann die AGW die Investitionskosten für das Heizsystem stark reduzieren, und die Kosten für Wartung und Reparaturen bleiben langfristig niedrig und planbar.</p>



<h2>Zum Abreißen viel zu schade</h2>



<p>„Das Gebäude stand schon lange auf unserer Liste für die energetische Sanierung“, sagt Mike Eley, Geschäftsführer der AGW. Innen gab es in den vergangenen Jahrzehnten bereits verschiedene Instandsetzungsmaßnahmen. So wurden zum Beispiel neue Fenster eingebaut und die elektrische Anlage erneuert. </p>



<p>Der Plattenbau wurde aber nicht gedämmt und die Fassade auch nicht optisch verschönert. Trotzdem: Zum Abreißen viel zu schade, befanden Eley und sein Team. Denn die Bausubstanz ist auch nach 50 Jahren noch gut erhalten. </p>



<p>Zunächst wurden die oberen zwei Etagen abgetragen und ein Gebäudesegment mit einem Eingang abgerissen. Damit trug die AGW der Bevölkerungsabwanderung in der Region Rechnung. Im nächsten Schritt werden die unteren drei Stockwerke energetisch saniert und zeitgemäß optimiert. Als Mieter hat die AGW zum Beispiel junge Familien im Sinn. „Wir wollen wieder Kinder in das Quartier holen“, sagt Eley und kann sich vorstellen, dass die Familien die nächsten 50 oder 70 Jahre in ihrem neuen Heim wohnen. Dafür sind auch familienfreundliche Außenanlagen geplant.</p>



<h2>Batteriespeicher erhöht Energieautarkie</h2>



<p>Einen Beitrag zum Klimaschutz leisten die Bewohnerinnen und Bewohner dann jeden Tag. Denn der Strom und die Wärme in ihren Wohnungen soll real und nicht nur bilanziell zu über 60 Prozent solar erzeugt werden. Im Winterhalbjahr wird Ökostrom zugekauft. </p>



<p>Dafür werden auf dem Dach Photovoltaikmodule mit insgesamt 111 Kilowatt Leistung installiert, dazu kommen Module mit 65 Kilowatt Leistung an den Fassaden in Richtung Süden, Osten und Westen.</p>



<p>Das Konzept der energieautarken Mehrfamilienhäuser geht auf den Freiberger Solarexperten und Honorarprofessor Timo Leukefeld und das Autarkieteam mit Architekt Klaus Hennecke und Projektsteuerer Jürgen Kannemann zurück. Sie haben die energieautarke Sanierung in Aschersleben geplant. Warum sie auf Solarenergie und Infrarotheizung setzen, erklärt Leukefeld so: „Der Heizungsmarkt befindet sich in einem gravierenden Wandel, da künftig in erster Linie strombetriebene Heizungen eingebaut werden sollen. Aktuell sind das noch vor allem Wärmepumpen, aber wir sind überzeugt davon, dass auch hocheffiziente Infrarotheizungen immer stärker zum Einsatz kommen werden.“ </p>



<p>Denn diese haben laut Leukefeld diverse Vorteile: Es sind keine Rohrleitungen wie bei herkömmlichen wassergeführten Heizungssystemen nötig. Dadurch sinken der Zeitaufwand und die Materialkosten für die Montage deutlich..</p>



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		<title>Vom Konsumenten zum Prosumenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Gebäude erzeugen mehr Energie als sie verbrauchen. Durch die Möglichkeit, Überschüsse ins Netz zurückzuspeisen, werden sie zu produktiven Elementen des Energie-Ökosystems. Eine wesentliche Rolle dabei spielt der Quartiersgedanke, das Speichern von Energie und die Nutzung von Anergienetzen.BERND AFFENZELLER Es ist ein futuristisch anmutendes Schmuckstück, das sich die alteingesessene Anwaltsfamilie Marxer mitten im beschaulichen [&#8230;]</p>
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<p>Immer mehr Gebäude erzeugen mehr Energie als sie verbrauchen. Durch die Möglichkeit, Überschüsse ins Netz zurückzuspeisen, werden sie zu produktiven Elementen des Energie-Ökosystems. Eine wesentliche Rolle dabei spielt der Quartiersgedanke, das Speichern von Energie und die Nutzung von Anergienetzen.<br>BERND AFFENZELLER</p>



<p>Es ist ein futuristisch anmutendes Schmuckstück, das sich die alteingesessene Anwaltsfamilie Marxer mitten im beschaulichen Vaduz auf die grüne Wiese hat stellen lassen. Sechs Jahre hat es gedauert, bis aus den ehrgeizigen Ideen von Peter Marxer eine architektonische und energietechnische Landmark nach den Plänen von Falkeis Architekten entstand, die weit über die engen Grenzen Liechtensteins hinausragt. Das active energy building ist ein energieautonomes Gebäude, das ausschließlich erneuerbare Energieformen verwendet und zusätzlich aktiv Energie abgibt. Also ein sogenannter Prosument, der Energie erzeugt und Überschuss ins Netz einspeist. </p>



<p>Weithin sichtbares Herzstück des Hauses sind sieben Klimaflügel am Dach, die Teil der ausgeklügelten Fotovoltaikanlage mit integriertem Solartracker sind. Die Flügel liegen in der Ruheposition flach in der Dachstruktur. Mit Sonnenaufgang erheben sie sich und positionieren sich zur Sonne. Vier der Flügel werden zur Wärmespeicherung verwendet, drei zur Kältespeicherung. Dafür sind die Flügel mit Paraffin gefüllt, einem sogenannten Phase Change Material (PCM). Erreicht das PCM durch die gesammelte Sonnenenergie eine Temperatur von 32 Grad, schmilzt es und kann im flüssigen Zustand die Wärme speichern. In den Kühlflügeln, die vor allem nachts geöffnet werden, beträgt die Phasenwechseltemperatur 21 Grad.</p>



<p>Bei dieser Temperatur wird das PCM fest und die Kälte kann gespeichert werden. Beim Entladen des PCM werden Kälte und Wärme direkt an die Raumluft abgegeben. Überschüssig produzierter Strom geht an die benachbarten Bürogebäude und ins kommunale Versorgernetz. Einziger Wermutstropfen: Ein Vorbild für den sozialen Wohnbau ist das active energy building aufgrund der Baukosten nicht – Anregungen liefert es jedoch.</p>



<h2>Denken in Quartieren</h2>



<p>Einzelne, energetisch optimierte Gebäude wie in Vaduz, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen, sind wichtige Leuchtturmprojekte. Im Kampf gegen den Klimawandel und im Sinne einer erfolgreichen Energiewende muss aber viel weiter gedacht werden. Rund 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entfallen auf Gebäude. „Bislang haben wir vor allem über Renovierung gesprochen, die thermischen Qualitäten von Gebäuden und die Verwendung von erneuerbarer Energie. Aber diese Argumentation hat ein Ablaufdatum erreicht. </p>



<p>Heute geht es vielmehr um den Quartiersgedanken“, so Stefan Schleicher, Professor am Wegener Center für Klima und Globalen Wandel an der Karl-Franzens-Universität Graz und Energieexperte des Wifo&#8230;</p>



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		<title>Vonovia feiert in Bochum-Weitmar Richtfest für „Energiezentrale der Zukunft“ &#8211; Vor Ort erzeugte Energie versorgt 81 Wohnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 13:46:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wohnungsunternehmen Vonovia hat im Dezember Richtfest für seine Energiezentrale der Zukunft (EZZ) in Bochum-Weitmar gefeiert. Nachdem in den vergangenen Tagen die Baugrube für die EZZ ausgehoben und die Beton-Bodenplatte vergossen werden konnte, wurden nun die Elemente des Fertighauses mit einem großen Kran eingebracht. „Das Nahwärme- und Stromnetz ist bereits verlegt. Die finalen Arbeiten sind [&#8230;]</p>
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<p>Das Wohnungsunternehmen Vonovia hat im Dezember Richtfest für seine Energiezentrale der Zukunft (EZZ) in Bochum-Weitmar gefeiert. Nachdem in den vergangenen Tagen die Baugrube für die EZZ ausgehoben und die Beton-Bodenplatte vergossen werden konnte, wurden nun die Elemente des Fertighauses mit einem großen Kran eingebracht. „Das Nahwärme- und Stromnetz ist bereits verlegt. Die finalen Arbeiten sind für Ende Februar geplant“, erklärte <strong>Tobias Hofmann</strong>, Leiter Quartierssysteme, anlässlich des Richtfestes das weitere Vorgehen.</p>



<h2>Gläserne Zentrale geht im Frühjahr 2021 an den Start</h2>



<p>Bei der EZZ handelt es sich um eine gläserne Technikzentrale inklusive Erzeugungs- und Verteileranlagen, die in Weitmar inmitten einer klassischen Siedlung des Bochumer Unternehmens entsteht und für 81 Wohnungen Energie liefert. Wenn die Zentrale voraussichtlich im Frühjahr 2021 in Betrieb geht, sollen diese Wohnungen, die sich in der Bärendorfer Straße 2, (2a) bis Hausnummer 24 befinden, mit innovativen Energietechnologien bzw. CO2-freier Wärme versorgt werden. </p>



<p>Zu den innovativen Technologien gehören ein Elektrolyseur zur Produktion von Wasserstoff aus Strom, Brennstoffzellen und Wärmepumpen, die dazu führen, dass die anliegenden Gebäude und Haushalte zu <strong>60% autark </strong>&#8211; sprich mit dezentral erzeugter &#8211; <strong>CO2- freier Wärme</strong> versorgt werden. Den benötigten Strom erzeugt Vonovia <strong>zu 25% lokal aus eigenen PV-Anlagen</strong> auf den Dächern seiner Gebäude. </p>



<p>„Vonovia hat den Anspruch, in der Energiewende Vorreiter zu sein. Aus diesem Grund investieren wir in die Erforschung innovativer Technologien zur Energieerzeugung und -verarbeitung“, erläutert Tobias Hofmann den Ansatz für das Projekt. Am Ende sollen die ökologisch und ökonomisch besten Technologien im Bestand ausgerollt werden.</p>



<h2>PV-Anlagen und Messsensoren</h2>



<p>Die Realisierung dieser Technikzentrale findet gemeinsam mit einer großangelegten Quartiersentwicklung statt. In dieser sind einige Neubauten, Modernisierungsmaßnahmen und Aufstockungen für die nächsten Jahre geplant. Langfristig werden PV-Anlagen und Messsensoren in einigen Gebäuden installiert&#8230;</p>



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		<title>Aus Berlin für Europa: Grundstein für erstes europäisches Genossenschafts-Bauvorhaben gelegt &#8211; Mit Erdwärme und PV-Anlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist soweit: Das erste europäische genossenschaftliche Bauprojekt kann in die Höhe wachsen. In der Ewaldstraße in Treptow-Köpenick wurde dazu der Grundstein für den Neubau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen gelegt. Bauherrin ist die 2018 als erste europäische Wohnungsgenossenschaft gegründete LiM Living in Metropolises SCE (Societas Cooperativa Europaea). „Damit wird die Idee europaweiter Wohnungsgenossenschaften jetzt [&#8230;]</p>
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<p>Es ist soweit: Das erste europäische genossenschaftliche Bauprojekt kann in die Höhe wachsen. In der Ewaldstraße in Treptow-Köpenick wurde dazu der Grundstein für den Neubau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen gelegt. Bauherrin ist die 2018 als erste europäische Wohnungsgenossenschaft gegründete LiM Living in Metropolises SCE (Societas Cooperativa Europaea). </p>



<p>„Damit wird die Idee europaweiter Wohnungsgenossenschaften jetzt wirklich greifbar“, so LiM-Vorstandsmitglied Dirk Lönnecker bei der feierlichen Zeremonie in Beisein von Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow- Köpenick, beim Einmauern der Zeitkapsel.</p>



<p>Die Fassade des Gebäudes ist eine mehrschichtige Holzfassade, die außen aus Lärchenholz besteht. Die Holzelementfassade wird in Österreich produziert und fertig auf die Baustelle geliefert und vor Ort montiert. Weitere ausführende Unternehmen kommen aus Berlin und Brandenburg. </p>



<p>Innovativ ist neben der Bauweise auch die Stromversorgung: Sie erfolgt in großen Teilen über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die Wärmeversorgung erfolgt aus Erdwärme und über Wärmepumpen. Ein innovatives, insektenschützendes Beleuchtungskonzept, die Errichtung von Gemeinschaftsflächen mit technischer Ausstattung für Homeoffice-Arbeitsflächen und Glasfaserübertragungstechnik im Haus runden das Konzept ab. </p>



<p>Generalmieterin des Projekts ist die traditionsreiche Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG, die der LiM auch das günstig zwischen dem Wissenschaftsstandort Adlershof, dem Flughafen BER und der genossenschaftlichen UNESCO-Welterbe-Siedlung Gartenstadt Falkenberg gelegene Grundstück zur Bebauung überlassen hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="569" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-1024x569.jpg" alt="" class="wp-image-34599" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-1024x569.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-300x167.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-768x427.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-810x450.jpg 810w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss.jpg 1128w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Realisiert wird ein mit Erdwärme beheiztes und mit einer PV-Anlage versehenes Holzhybridhaus. 40 Wohneinheiten sowie 2 bis 3 „Clusterwohnbereiche“ ermöglichen ein generationsübergreifendes Zusammenleben von Singles, Familien und Wohngemeinschaften. Treffpunkte im Haus und in den Außenbereichen sind mit eingeplant und sollen die Kommunikation fördern.</p>



<h2>Ein innovatives und wegweisendes Projekt</h2>



<p>„Mit unserem Genossenschaftshaus in der Ewaldstraße setzen wir einen ersten wichtigen Akzent und hoffen, dass dieses Bauvorhaben als Basis für europaweites zukunftsorientiertes Wohnen dient“, so LiM-Aufsichtsratsvorsitzender Marc Bonjour. </p>



<p>Maren Kern, Vorständin BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.: „Es ist typisch für die Genossenschaftshauptstadt Berlin, dass hier wieder mit einem innovativen und wegweisenden Projekt Neuland betreten wird. Ich wünsche dem Vorhaben viel Erfolg.“</p>



<p>Weitere Projekte plant die LiM konkret derzeit in Finnland und Lettland. Durch die Verknüpfung zur genossenschaftlichen UNESCO-Welterbe-Siedlung Gartenstadt Falkenberg sowie zur Neuen Gartenstadt – beide im Eigentum der 1982 eG – verspricht die LiM sich Synergieeffekte durch die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen im näheren Umfeld&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Energie-erstes-europaeisches-Genossenschafts-Bauvorhaben-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Energie-erstes-europaeisches-Genossenschafts-Bauvorhaben-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Lübbener LWG baut im Spreewald die ersten enttechnisierten energieautarken Mehrfamilienhäuser – mit Pauschalmiete mit Energieflat</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/luebbener-lwg-baut-im-spreewald-die-ersten-enttechnisierten-energieautarken-mehrfamilienhaeuser-mit-pauschalmiete-mit-energieflat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=luebbener-lwg-baut-im-spreewald-die-ersten-enttechnisierten-energieautarken-mehrfamilienhaeuser-mit-pauschalmiete-mit-energieflat</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 21:10:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Jahre nach dem letzten Bauprojekt geht die Lübbener Wohnungsbaugesellschaft (LWG) wieder neue Bauvorhaben an. In dem vergangenen Jahrzehnt hat sich viel getan und das wird an dem in Deutschland bisher einmaligen Neubau sichtbar. Die Energiewende hat Schwung aufgenommen, der Klimawandel stellt die Menschheit vor neue Herausforderungen, der Alltag ist nicht zuletzt durch die Digitalisierung [&#8230;]</p>
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<p>Zehn Jahre nach dem letzten Bauprojekt geht die Lübbener Wohnungsbaugesellschaft (LWG) wieder neue Bauvorhaben an. In dem vergangenen Jahrzehnt hat sich viel getan und das wird an dem in Deutschland bisher einmaligen Neubau sichtbar. </p>



<p>Die Energiewende hat Schwung aufgenommen, der Klimawandel stellt die Menschheit vor neue Herausforderungen, der Alltag ist nicht zuletzt durch die Digitalisierung komplexer geworden, und die Situation auf dem Wohnungsmarkt hat sich verschärft.</p>



<p>„Da sind auch im Wohnungsbau neue Konzepte gefragt, die auf vielerlei Ebenen greifen“, sagt Frank Freyer, Geschäftsführer der LWG. Durch einen Vortrag des Energieexperten Prof. Timo Leukefeld ist er auf dessen Baukonzept der enttechnisierten, energieautarken Mehrfamilienhäuser aufmerksam geworden. </p>



<p>Das Anliegen und die Vision von Leukefeld und seinem Autarkie-Team ist die radikale Vereinfachung der Haustechnik. „Wir brauchen eine einfache, solide und wartungsarme Technik, die den Bewohnern Kosten spart und CO2 auf ein Minimum reduziert“, fasst Leukefeld die Eckpunkte zusammen. „Der Schlüssel dazu ist eine hohe Autarkie durch Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität.“ </p>



<p>Dafür setzen sie auf Photovoltaik und Infrarotheizung anstelle der herkömmlichen hydraulischen Heizung. „Ich war von Anbeginn überzeugt, dass dieses Konzept etwas für die Zukunft sein kann“, sagt Freyer, der alles in Bewegung setzte, um das innovative Projekt in Lübben zu realisieren. Mit Erfolg: Am 24. August 2020 war in der Heinrich-Heine-Straße Baubeginn für die ersten technikarmen energieautarken Mehrfamilienhäuser Deutschlands.</p>



<h2>Attraktiver Wohnraum mit bezahlbaren Mietpreisen</h2>



<p>2.000 Wohnungen sind im Besitz der Lübbener Wohnungsbaugesellschaft, die zu 100 Prozent der Stadt Lübben gehört. Ziel der Stadt ist es, die Einwohnerzahl bis 2030 von 14.000 auf 15.000 zu steigern. </p>



<p>Im Prinzip nicht schwierig, denn wegen der steigenden Mieten in Berlin ziehen immer mehr Menschen in die Kleinstadt. Mit drei Prozent ist der Leerstand gering und die LWG ist gefordert, neuen Wohnraum zu schaffen&#8230;</p>



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		<title>Oranienburg: WOBA baut erste energieautarke Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Oranienburg]]></category>
		<category><![CDATA[WOBA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächstes Etappenziel erreicht: Wärmespeicher für die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel aufgestellt. Gebäude versorgen sich zum großen Teil selbst mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, [&#8230;]</p>
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<p>Nächstes Etappenziel erreicht: Wärmespeicher für die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel aufgestellt. Gebäude versorgen sich zum großen Teil selbst mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität</p>



<p>Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, 25. März 2020, die Wärmespeicher für die beiden energieautarken Mehrfamilienhäuser, welche die WOBA aktuell baut, aus der Schweiz angeliefert und aufgestellt. </p>



<p>Das Bauvorhaben ist nicht nur im Landkreis Oberhavel, sondern auch bundesweit in dieser Form noch äußerst selten. Die WOBA wird den Mietern der 14 neuen Wohnungen in der Gartenstraße 14 in Oranienburg eine Pauschalmiete inklusive „Energieflat“ anbieten. Möglich machen dies die großen Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen, die mit Wärmeund Stromspeichern in den Gebäuden gekoppelt sind. </p>



<p>Die etwa acht Meter hohen Solarwärmespeicher sind das Herzstück des Energiekonzeptes. „Auf die geplante feierliche Speichertaufe haben wir verzichtet, aber wir sind sehr froh, dass es mit dem Bau wie geplant weitergehen kann“, sagt Jarczewski. </p>



<p>„Als Wohnungswirtschaftler beschäftigen wir uns schon seit langem damit, wie Häuser künftig mit Strom und Wärme versorgt werden können. Besser, als die Sonne zu nutzen, geht es ja kaum.“ So erklärt Jarczewski die Entscheidung für das innovative Bauprojekt, bei dem die klimafreundliche und kostengünstige Solarenergie im Mittelpunkt steht. Jarczewski ist durch die Pilotprojekte in Cottbus auf das Energiekonzept von Leukefeld aufmerksam geworden. </p>



<p>„Das war die Initialzündung“, erinnert er sich. In der Stadt in der Lausitz hat die Wohnungsgenossenschaft eg Wohnen zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser gebaut, die im Dezember 2018 bezugsfertig waren. Zusammen mit einem Mehrfamilienhaus gleicher Bauweise in Wilhelmshaven sind dies die ersten Mehrfamilienhäuser dieser Art in Deutschland.</p>



<h2>Hohe Autarkie bei Wärme und Strom dank Solarenergie</h2>



<p>Das Energiekonzept geht auf das Sonnenhaus zurück. Als solches werden Gebäude bezeichnet, bei denen mindestens die Hälfte des Wärmebedarfs für die Raumheizung und Warmwasserbereitung solar gedeckt wird. </p>



<p>Bei den Mehrfamilienhäusern in Oranienburg war aber das Ziel, sowohl in der Wärme- als auch in der Stromversorgung einen hohen Anteil an Solarenergie zu erreichen. Auch die Elektromobilität ist Teil des Gesamtkonzeptes. </p>



<p>„Das macht das Konzept höchst ökologisch“, betont Prof. Timo Leukefeld, Energieexperte aus Freiberg, der das Energiekonzept für die energieautarken Mehrfamilienhäuser geplant hat. Mit seinem „Autarkie Team“ ist er hierauf spezialisiert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Enum-wobau-baut-energieautrak.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Enum-wobau-baut-energieautrak.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Klimaneutrale Mehrfamilienhäuser: Energiesprong verstärkt europaweite Zusammenarbeit für neue Sanierungslösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesprong]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiesprong-Marktentwicklungsteams aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden schließen sich zusammen, um Nullenergie-Sanierungslösungen für Mehrfamilienhäuser in Nordwesteuropa zu entwickeln. Gemeinsam mit innovativen Wohnungsunternehmen setzen sie im Rahmen des EU-Förderprogramms Interreg NWE „Mustbe0“ mehrere Prototypen mit insgesamt 415 Wohneinheiten um, die den Breitenmarkt für schnelle, qualitativ hochwertige und bezahlbare Nullenergie-Sanierungen vorbereiten sollen. Der Großteil der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiesprong-Marktentwicklungsteams aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden schließen sich zusammen, um Nullenergie-Sanierungslösungen für Mehrfamilienhäuser in Nordwesteuropa zu entwickeln. Gemeinsam mit innovativen Wohnungsunternehmen setzen sie im Rahmen des EU-Förderprogramms Interreg NWE „Mustbe0“ mehrere Prototypen mit insgesamt 415 Wohneinheiten um, die den Breitenmarkt für schnelle, qualitativ hochwertige und bezahlbare Nullenergie-Sanierungen vorbereiten sollen. Der Großteil der Prototypen wird in Deutschland umgesetzt, wo Energiesprong von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordiniert wird. Mit dabei sind die Arsago Gründstücks- und Beteiligungsgesellschaft, Baugenossenschaft Oberricklingen, VBW Bauen und Wohnen, Vonovia und die Wohnungsgenossenschaft am Vorgebirgspark.</p>
<h5>Wichtiger Impuls für die Wärmewende in Europa</h5>
<p>Allein in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden gibt es rund 43 Millionen Wohnungen, die in den nächsten 30 Jahren saniert werden müssen, um die EU-Klimaziele für 2050 zu erreichen. Die aktuelle Sanierungsquote in den Ländern reicht jedoch bei Weitem nicht aus. „Wenn wir die Klimaziele erreichen wollen, müssen wir den Sanierungsprozess neu denken und bei garantierter, gleichbleibend hoher Qualität deutlich schneller und günstiger werden“, sagt Uwe Bigalke, Leiter des Energiesprong-Marktentwicklungsteams bei der dena. </p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil der Energiesprong-Lösung sind daher industriell vorgefertigte, maßgeschneiderte Elemente für Fassaden und Dächer mit vollständig integrierten Energiesystemen, mit denen die Dauer der Sanierungsarbeiten von mehreren Monaten auf wenige Wochen reduziert wird. Zudem ergibt sich mit steigenden Stückzahlen ein enormes Kostensenkungspotenzial, wie bereits bei der Markteinführung für Einfamilienhauslösungen in den Niederlanden und später in Frankreich und Großbritannien beobachtet werden konnte. „In den kommenden dreieinhalb Jahren werden wir auf dieser Grundlage anhand der Prototypen eine breitenmarktfähige Net-Zero-Sanierungslösung entwickeln, die sich auf zahlreiche Mehrfamilienhäuser in Nordwesteuropa übertragen lässt“, so Bigalke weiter.</p>
<h5>Was ist der Energiesprong-Net-Zero-Standard?</h5>
<p>Der Energiesprong-Net-Zero-Standard steht für klimaneutrale, moderne und komfortable Wohnungen, in denen die Menschen gerne leben. Jedes Haus produziert im Jahresmittel so viel Energie, wie es für Heizung, Warmwasser und Haushaltsgeräte braucht. Deshalb die Bezeichnung Net-Zero beziehungsweise Nullenergie. Geld, das für Energiekosten undInstandhaltung ausgegeben worden wäre, fließt in die Refinanzierung der Sanierung. Das Ziel ist, dass die Lebenshaltungskosten für die Bewohner dabei nicht steigen und die energetische Qualität sowie der Innenraumkomfort für bis zu 30 Jahre garantiert werden.</p>
<h5>Weltweite Energiesprong-Bewegung</h5>
<p>Energiesprong wird weltweit durch Marktentwicklungsteams vorangetrieben, die auf Seiten der Wohnungswirtschaft die entsprechende Nachfrage schaffen und bündeln und die Bauwirtschaft unterstützen, Energiesprong-Lösungen anzubieten und kontinuierlich zuverbessern. Gleichzeitig setzen sie sich für optimale politische und finanzielle Rahmenbedingungen ein, um den Breitenmarkt anzustoßen. So soll eine Marktdynamik ausgelöst werden, die die Bauwirtschaft bewegt, in digitalisierte Vorfertigungssysteme für maßgeschneiderte, industrielle Lösungen zu investieren&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Enum-Klimaneutrale-Mehrfamilienhaeuser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wärmepumpe und Photovoltaik &#8211; Ein Mehrfamilienhaus versorgt sich energetisch selbst – Mieter zahlt eine Warmmiete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 22:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung regenerativer Energien, in diesem Fall der Erdwärme, erfreut sich allgemeiner Zustimmung und Beliebtheit. Doch sie ist auch mit Kosten verbunden, mit hohen Kosten, wie manche glauben. Der Bau und Betrieb eines Mehrfamilienhauses in Bischofswerda mit moderner Haustechnik zeigt eindrucksvoll, dass es gerade auch wirtschaftlich sinnvoll ist, oberflächennahe Erdwärme zu nutzen. Energiewende beginnt im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung regenerativer Energien, in diesem Fall der Erdwärme, erfreut sich allgemeiner Zustimmung und Beliebtheit. Doch sie ist auch mit Kosten verbunden, mit hohen Kosten, wie manche glauben. Der Bau und Betrieb eines Mehrfamilienhauses in Bischofswerda mit moderner Haustechnik zeigt eindrucksvoll, dass es gerade auch wirtschaftlich sinnvoll ist, oberflächennahe Erdwärme zu nutzen.</p>
<h5>Energiewende beginnt im Heizungskeller</h5>
<p>Immer wieder stehen sich in den verschiedensten Bereichen Ökologie und Ökonomie vermeintlich unversöhnlich gegenüber. Ganz sicher ist, dass die Ökologie im shk-Bereich stark an Bedeutung zugenommen hat. Wir haben verstanden, dass die Verfeuerung fossiler Brennstoffe, von wenigen Ausnahmen abgesehen, keine sinnvolle Option mehr darstellt. Eine weitere Belastung des Klimas ist nicht länger zu verantworten, gerade dort, wo es praktikable Alternativen gibt. Und wir sollten nicht warten, bis „die Energiewende“ von oben angeordnet wird. Das wäre auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht für die meisten Unternehmen kein kluger Schachzug, denn wer ein „weiter so“ betreibt, bis ihn die Fakten in eine andere Richtung zwingen, der wird der Entwicklung hinterherlaufen, statt sie zu gestalten. Die rechtzeitige planerische und betriebliche Umstellung kann einen Wissensvorsprung generieren, welcher sich bald in Aufträgen und Umsätzen niederschlagen wird. Hinzu kommt das gute Gefühl, mit zeitgemäßer Technik zu arbeiten und dieser Erde etwas Gutes zu tun, was sich übrigens für das Marketing hervorragend nutzen lässt.</p>
<p>Es ist eine allzu menschliche Tatsache, dass wir allem Neuen gegenüber eine gewisse Skepsis hegen, und das ist auch gut so, gerade im Baubereich. Andererseits besteht die dringende Notwendigkeit, neue und bewährte Techniken konsequent einzusetzen, sobald diese tradierte Methoden übertreffen. Während der light + building in Frankfurt zitierte ein erfahrener Bauingenieur einen Lehrsatz aus seiner Jugend: „Was nicht brennt, das heizt auch nicht!“, um anschließend herzlich darüber zu lachen. Früher galt dieser Satz, heute dient er der Belustigung, so schnell kann es gehen.</p>
<h5>Ausgaben und Investitionen</h5>
<p>Ein weiterer Aspekt, der sich immer wieder bremsend auf die flächendeckende Einführung neuer Technologien auswirkt, sind die Kosten. Wer die Kosten einer Heizungsanlage, die mit (fossilen) Brennstoffen arbeitet, mit denen einer Anlage, welche regenerative Energien nutzt, vergleicht, muss einen Blick auf die Betriebskosten werfen. Während die erste Anlage lebenslang von dem entsprechenden Brennmaterial abhängig ist, welches ungeachtet schwankender Verfügbarkeiten und Preise zugekauft werden muss, erreicht die zweite Anlage annähernd eine Autarkie: Erdwärmekollektoren entziehen der Umwelt die gewünschte Energie, welche eine Sole-Wärmepumpe auf die notwendige Vorlauftemperatur anhebt und in den Heizkreislauf der Flächenheizung einspeist. </p>
<p>Der Strom, welcher zum Betrieb der Wärmepumpe benötigt wird, stammt aus der eigenen Photovoltaikanlage. Einkauf und Lagerung von Brennstoffen fallen hier komplett weg, und zwar über den gesamten Nutzungszeitraum. Die an dieser Stelle eingesparten Kosten sind den Mehrkosten bei der Anschaffung und Installation der Anlage gegenüberzustellen; die Zusatzkosten haben also investiven Charakter und die Anlage arbeitet stetig auf den Tag hin, an welchem sie sich amortisiert haben wird. Bis zu diesem Datum hat sie äußerst ökologisch gearbeitet, ab dann macht sie sich außerdem auch noch ökonomisch bezahlt.</p>
<h5>Nachhaltigkeit &#8211; nach sieben bis acht Jahren hat sich die Anlage amortisiert</h5>
<p>Ein privater Investor im sächsischen Bischofswerda tut sich schwer, eine geeignete Immobilie zu finden und beschließt deshalb, selbst zu bauen. Die so erlangte planerische Freiheit möchte er nutzen, um einige Ideen umzusetzen, die er für sinnvoll hält. So steht von Anfang an fest, dass das Mehrfamilienhaus energetisch optimiert und nachhaltig betrieben werden soll. Dieser Wunsch ergibt sich aus dem eigenen ökologischen Anspruch und (noch) nicht aus ökonomischen Erwägungen. Außerdem möchte der Bauherr seinen zukünftigen Mietern das Abrechnungskonzept einer Warmmiete anbieten. </p>
<p>Er teilt nämlich mit vielen anderen Mietern die eigene Erfahrung, dass eine Aufteilung in Kaltmiete und Heizungskosten nicht sinnvoll ist und den Vergleich verschiedener Wohnungen unnötig erschwert. Hinzu kommt, dass ein Mieter sein zur Verfügung stehendes Geld selbstverständlich lieber anteilig in höherem Maße in die Miete (bessere Lage und Ausstattung) als in eine veraltete Bausubstanz bzw. Heizungsanlage steckt. Außerdem erlangt der Mieter Planungssicherheit, denn die vereinbarte Warmmiete ist verbindlich, unerwartete Nachzahlungen sind nicht zu befürchten, auch nach strengen Wintern nicht. Die Heizkostenverordnung unterstützt diesen unbürokratischen Ansatz; sie verlangt beim Einsatz einer Wärmepumpe in Verbindung mit einer PV-Anlage keine detaillierte Abrechnung. Die einzigen variablen, verbrauchsabhängigen Kosten betreffen den Strom, der über eigene Zähler erfasst wird&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-waermepumpe-Regenerative-Investition.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>8. Kongress Energieautonome Kommunen 2019 &#8211; So funktioniert die kommunale Energiewende in der Praxis – Beispiel Freiburg Dietenbach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/8-kongress-energieautonome-kommunen-2019-so-funktioniert-die-kommunale-energiewende-in-der-praxis-beispiel-freiburg-dietenbach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=8-kongress-energieautonome-kommunen-2019-so-funktioniert-die-kommunale-energiewende-in-der-praxis-beispiel-freiburg-dietenbach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 00:03:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einen Rekordsommer mit extremer Trockenheit folgt, zumindest regional, ein Winter mit ebenso rekordverdächtigen Schneemengen. Kommunen, Unternehmen und Bürger spüren die Folgen des Klimawandels und suchen nach Auswegen. Deshalb stellen auf dem 8. Kongress Energieautonome Kommunen vom 7.-8. Februar 2019 in Freiburg über 50 Referenten vielfältige Beispiele und Lösungen vor, wie sich die Energiewende auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen Rekordsommer mit extremer Trockenheit folgt, zumindest regional, ein Winter mit ebenso rekordverdächtigen Schneemengen. Kommunen, Unternehmen und Bürger spüren die Folgen des Klimawandels und suchen nach Auswegen. Deshalb stellen auf dem 8. Kongress Energieautonome Kommunen vom 7.-8. Februar 2019 in Freiburg über 50 Referenten vielfältige Beispiele und Lösungen vor, wie sich die Energiewende auf kommunaler Ebene in den Sektoren Strom, Wärme, Mobilität und Effizienz erfolgreich umsetzen lässt.</p>
<p>Der neue Freiburger Stadtteil Dietenbach dient als besonders prominentes Beispiel für die zahlreichen Projekte, die auf dem Kongress vorgestellt werden. Ab 2022 sollen hier rund 15.000 Einwohner klimaneutral mit Strom und Wärme versorgt werden. Zu Beginn des Kongresses stellt der Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn daher das neue Klimaschutzkonzept der Stadt Freiburg vor. Anschließend präsentieren vier Ingenieurbüros im Rahmen eines Praxisforums ihre technischen Lösungen zur klimaneutralen Energieversorgung des neuen Stadtteils. </p>
<p>Noch tiefer in die Lösungen geht es in mehreren Vertiefungsworkshops, in denen Planer und Lösungsanbieter zeigen, wie eine klimaneutrale Energieversorgung für Neubaugebiete und für Bestandsquartiere geplant und umgesetzt werden kann. Zusätzlich können individuelle Beratungstermine vereinbart werden. In nur anderthalb Tagen können Teilnehmer sich so in Praxisforen, Vertiefungsworkshops und individuellen Beratungsgesprächen umfassend über Lösungen für ihre Projekte informieren.</p>
<h5>Neuer Podcast stellt Lösungen zur kommunalen Energiewende bereits vorab vor</h5>
<p>In dem neuen Podcast „einfach.clever.“ auf der Webseite www.energieautonome-kommunen.de stellen viele der Referenten des Kongresses ihre Projekte vor und erläutern, was in der Praxis bereits erfolgreich umgesetzt wird. Der Beitrag „Wärme aus dem Untergrund“ zeigt beispielsweise, wie Kommunen Abwasser für kalte Nahwärmenetze nutzen können. Zum klimaneutralen Stadtteil Dietenbach gibt es zusätzlich eine Videoaufzeichnung eines Webinars mit dem Umweltamt Freiburg und allen vier beteiligten Ingenieurbüros. </p>
<p>Weitere Programmschwerpunkt ist in diesem Jahr die klimagerechte Stadtentwicklung. „Feuer frei“ heißt es beispielsweise in einem der Praxisforen, in dem es um verbrennungsfreie Wärme und Kältenetze mit saisonalen Wärmespeichern für Areale und Quartiere geht. Unter dem Titel „Flatrate und Communities“ stellt ein weiteres Forum innovative Geschäftsmodelle für die klimagerechte Energieversorgung vor. Weitere Themen sind kalte Nahwärme, CO2-freie Energieversorgung von Gewerbeimmobilien, Blockchain und virtuelle Kraftwerke&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Veran-energie-kommunale-Energiewende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/8-kongress-energieautonome-kommunen-2019-so-funktioniert-die-kommunale-energiewende-in-der-praxis-beispiel-freiburg-dietenbach/">8. Kongress Energieautonome Kommunen 2019 &#8211; So funktioniert die kommunale Energiewende in der Praxis – Beispiel Freiburg Dietenbach</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wilhelmshaven: Strom, Heizung und Warmwasser zum Nulltarif &#8211; das erste energieautarke Mehrfamilienhaus Deutschlands ist bezugsfertig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wilhelmshaven-strom-heizung-und-warmwasser-zum-nulltarif-das-erste-energieautarke-mehrfamilienhaus-deutschlands-ist-bezugsfertig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wilhelmshaven-strom-heizung-und-warmwasser-zum-nulltarif-das-erste-energieautarke-mehrfamilienhaus-deutschlands-ist-bezugsfertig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 23:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz weiht Gebäude der Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG ein, die ihren Mietern erstmals Wohnen mit Energie- Flatrate anbietet Es ist das erste Mehrfamilienhaus in Deutschland, das sich zu zwei Dritteln selbst mit Wärme und Strom versorgt. Damit können die sechs 90 Quadratmeter großen Wohnungen für eine Pauschalmiete [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz weiht Gebäude der Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG ein, die ihren Mietern erstmals Wohnen mit Energie- Flatrate anbietet</p>
<p>Es ist das erste Mehrfamilienhaus in Deutschland, das sich zu zwei Dritteln selbst mit Wärme und Strom versorgt. Damit können die sechs 90 Quadratmeter großen Wohnungen für eine Pauschalmiete vermietet werden, die neben den Betriebs- und Heizkosten auch den Stromverbrauch beinhaltet. An der symbolischen Eröffnung des dreistöckigen Gebäudes in der Bismarckstraße 33 nahmen vor Weihnachten neben dem Niedersächsischen Bauminister Olaf Lies auch Heiner Pott, Direktor des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen, der bundesweit anerkannte Energieexperte Prof. Dipl.-Ing. Timo Leukefeld sowie Andreas Wagner, Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, teil.</p>
<h5>Solar- und Photovoltaikmodule auf dem Dach</h5>
<p>Bei einer gemeinsamen Besichtigung ließen sie sich die innovative Haustechnik erklären: Solar- und Photovoltaikmodule auf dem Dach und an den Balkonverkleidungen sorgen für Wärme und Strom. Rund 13.000 Kilowattstunden des Jahresenergiebedarfs lassen sich auf diese Weise mit Solarenergie abdecken. Was das Haus im Winter nicht durch Solarenergie gewinnt, deckt eine Erdgasbrennwertheizung ab, Strom wird dann bei Bedarf aus dem öffentlichen Netz bezogen. Ein 20.000 Liter fassender, rund neun Meter hoher Langzeitwärmespeicher im Inneren des hochgedämmten Gebäudes wird von den Hausbewohnern bei Bedarf „angezapft“, der selbst erzeugte Strom in Akkus gespeichert. Erzielte Strom- und Wärmeüberschüsse kommen zwei E-Ladesäulen vor dem Haus sowie von Frühjahr bis Herbst auch benachbarten Mehrfamilienhäusern zugute. Energie- und Bauminister Olaf Lies zeigte sich beeindruckt: „Wir brauchen genau solche mutigen und klugen Konzepte für die ökologischen Herausforderungen der Zukunft.</p>
<h5>Leuchtturmprojekt in der Wohnungswirtschaft</h5>
<p>Damit nimmt die Spar+Bau beim Klimaschutz in der Immobilienwirtschaft eine Vorreiterrolle ein.“ Für Verbandsdirektor Pott ist das energieautarke Mehrfamilienhaus deshalb auch „ein Leuchtturmprojekt in der Wohnungswirtschaft“. Die Spar+Bau biete in dem Neubau modernes Wohnen und Klimaschutz zu moderaten Preisen. Für Heiner Pott ist klar: „Die Wilhelmshavener haben mit dem Projekt neue Maßstäbe im Wohnungsbau gesetzt.“</p>
<h5>In 24 Monaten von der Idee bis zur Fertigstellung</h5>
<p>Das Konzept für energieautarkes Bauen mit Pauschalmiete und Energieflat stammt vom Freiberger Energieexperten Prof. Dipl.-Ing. Timo Leukefeld, der der Wilhelmshavener Genossenschaft beratend zur Seite stand. „Das Energiekonzept des Gebäudes ermöglicht neue Geschäftsmodelle rund um dezentrale Energieversorgung und –management. Es ist ein Beispiel modernen urbanen Bauens, das Ökologie, Nutzen, Sicherheit und Komfort in sich vereint.“ Die Pauschalmiete für die komfortabel ausgestatteten Wohnungen liegt bei 10,50 Euro/m². Die Mieter sparen damit im Vergleich 1,30 Euro/m²: Während eine vergleichbare Kaltmiete in einem Neubau in Wilhelmshaven bei 8,25 Euro/m² liegt, kommen die künftigen Bewohner in der Bismarckstraße 33 kalkulatorisch auf nur 6,95 Euro/m²&#8230;</p>
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