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	<title>Energie Contracting Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Energie Contracting Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>FLÜWO-Projekt „Wohnen und Arbeiten in StuttgartDegerloch“ mit Energie-Contracting</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 03:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie Contracting]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energie-Contracting wird oft im Zusammenhang mit imageträchtigen Großprojekten als reine Finanzierungs-Lösung einer wirtschaftlichen und umweltgerechten Energieversorgung dargestellt. Mit diesem Projekt in Stuttgart beweist die Südwärme, dass es vor allem auf den professionellen Anlagenbetrieb ankommt.  Unter dem Slogan: „Wohnen und Arbeiten in Stuttgart-Degerloch“, hat die ortsansässige FLÜWO Bauen Wohnen eG ein zukunftsweisendes Bauprojekt realisiert. Mit rund [&#8230;]</p>
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<p>Energie-Contracting wird oft im Zusammenhang mit imageträchtigen Großprojekten als reine Finanzierungs-Lösung einer wirtschaftlichen und umweltgerechten Energieversorgung dargestellt. Mit diesem Projekt in Stuttgart beweist die Südwärme, dass es vor allem auf den professionellen Anlagenbetrieb ankommt. </p>



<p><strong>Unter dem Slogan: </strong>„Wohnen und Arbeiten in Stuttgart-Degerloch“, hat die ortsansässige FLÜWO Bauen Wohnen eG ein zukunftsweisendes Bauprojekt realisiert. Mit rund 9.400 Mietwohnungen und über 10.000 Mitgliedern in 30 Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg und im Raum Dresden, gehört die FLÜWO zu den größten Baugenossenschaften im süddeutschen Raum. </p>



<p>In der Schrempfstraße und in der Löffelstraße in Stuttgart-Degerloch sind zwei Gebäude mit Mietwohnungen und ein Gesundheitshaus mit rund 850 Quadratmeter Gewerbefläche entstanden, die den aktuellen Ansprüchen an Ausstattung und Energiebilanz gerecht werden. Das FLÜWO-Gesundheitshaus mit den Gewerbeeinheiten ist auf dem 2.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Löffelstraße angeordnet. </p>



<p>Daran anschließend stehen an der Schrempfstraße das Punkthaus sowie das Mehrfamilienhaus mit den insgesamt 14 Wohnungen. Die Häuser passen sich harmonisch in die Umgebungsbebauung ein und sind in Größe und Höhe an diese angepasst. Zwischen den Häusern befindet sich ein Gemeinschaftsbereich, dem sich ein Spielplatz anschließt. </p>



<p>Das SüdwärmeKompetenzzentrum, die Maier Haustechnik GmbH aus Köngen, ist seit vielen Jahren Partner der FLÜWO &#8211; vor allem im Bereich der Betreuung und Wartung, in der Sanierung, aber auch teilweise im Bau von Heizanlagen&#8230;</p>



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		<title>Energiewende auch bei Immobilien der Öffentlichen Hand &#8211; Arbeitskreis Energiespar- Contracting erklärt, wie es gehen kann</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-auch-bei-immobilien-der-oeffentlichen-hand-arbeitskreis-energiespar-contracting-erklaert-wie-es-gehen-kann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-auch-bei-immobilien-der-oeffentlichen-hand-arbeitskreis-energiespar-contracting-erklaert-wie-es-gehen-kann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 00:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie Contracting]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 10 Jahren haben sich die führenden Anbieter von Energiespar-Contracting und andere Akteure im Verband für Wärmelieferung e.V. – der Interessensvertretung für die Energiedienstleistung Contracting – organisiert, um die Marktbedingungen für das Energiespar-Contracting (ESC) kontinuierlich und nachhaltig zu verbessern. In diesen zehn Jahren konnten bereits viele eindrucksvolle ESC-Projekte mit CO₂-Einsparungen von z.T. über 50 % [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 10 Jahren haben sich die führenden Anbieter von Energiespar-Contracting und andere Akteure im Verband für Wärmelieferung e.V. – der Interessensvertretung für die Energiedienstleistung Contracting – organisiert, um die Marktbedingungen für das Energiespar-Contracting (ESC) kontinuierlich und nachhaltig zu verbessern. In diesen zehn Jahren konnten bereits viele eindrucksvolle ESC-Projekte mit CO₂-Einsparungen von z.T. über 50 % durchgeführt werden. Dennoch gibt es nach wie vor ein erhebliches Einsparpotential insbesondere in Bundes- und Landesliegenschaften, kommunalen Gebäuden und in der Industrie.</p>
<h5>Das Positionspapier nennt und erläutert vier wichtige Maßnahmen zur weiteren Verbreitung der Effizienzdienstleistung ESC:</h5>
<p><strong>1. Sanierung und Modernisierung nur mit nachgewiesener Energieeinsparung</strong></p>
<li>Jeder Gebäudesanierung und -modernisierung sollte eine nachgewiesene Energieeinsparung zur Auflage gemacht werden. Dabei sind solche Maßnahmen und Modelle zu privilegieren, in denen die nachgewiesene Energieeinsparung durch einen Dritten garantiert wird.</li>
<p><strong>2. Vereinfachung der Rahmenbedingungen</strong></p>
<li>Für die Genehmigung von Energiespar-Contracting-Projekten wird eine grundsätzliche Zustimmung bzw. Ausnahmeregelung zur Durchführung erteilt. Dies sollte auch für Kommunen gelten, die unter Finanzaufsicht stehen.</li>
<li>Energiespar-Contracting wird nicht als kreditähnliches Rechtsgeschäft eingestuft und die Zahlungen an den Contractor (Vergütung) wird nicht auf den Kreditrahmen angerechnet</li>
<li>Harmonisierung und Entwicklung klarer Regelungen, wie die „Wirtschaftlichkeitsanforderung“ nach Bundeshaushaltsordnung und Landeshaushaltsordnung im Contracting-Fall nachgewiesen wird</li>
<li>Entwicklung von Handreichungen für die Bewertung von Energieeffizienz als Vergabekriterium, Beispielsweise könnte die Energieeffizienz über die CO₂-Einsparungen monetär bewertet werden</li>
<li>Nachgewiesene Energieeffizienz als Zuschlagskriterium im Vergaberecht stärken.</li>
<p><strong>3. Benachteiligung von Energiedienstleistungen beenden</strong></p>
<li>Die bestehende Benachteiligung von Energieeinspar-Projekten für Kommunen muss beendet werden. Dies kann im Bereich der Förderung zum Beispiel dadurch gelingen, dass die Förderung dem Projekt zu Gute kommt und nicht auf den Antragsteller bezogen ist.</li>
<p><strong>4. Vorbildfunktion der öffentlichen Hand</strong></p>
<li>Neben einer Informationsoffensive ist die öffentliche Hand aufgefordert, ihrer Vorbildfunktion gerecht zu werden.</li>
<li>Wir schlagen eine Verpflichtung der öffentlichen Hand zur Einführung von Energiespar-Contracting – in dem Sinne einer Garantie auf eine nachgewiesene Energieeinsparung durch einen Dritten in geeigneten Liegenschaften vor. „Werden die vorgenannten Möglichkeiten und Chancen zur Marktbelebung genutzt, kann das ESC zu einer tragenden Säule für die Erhöhung der Energieeffizienz im Bereich öffentlicher Gebäude und Kliniken, aber auch im Bereich industrieller sowie gewerblicher Liegenschaften werden. Die Politik ist nun gefordert, entsprechende Maßnahmen zeitnah umzusetzen“, resümierte Tobias Dworschak, Geschäftsführer im VfW.</li>
<p>Über Energiespar-Contracting ESC als energetisches Modernisierungsmodell wurde für größere Gebäude, Gebäudegruppen oder komplexe Liegenschaften wie beispielsweise Schulen, Hochschulen, Schwimmhallen, Turnhallen, Verwaltungen, Forschungseinrichtungen, Justizvollzugsanstalten oder Krankenhäuser entwickelt. Über einen ganzheitlichen Ansatz werden Gebäude und technische Anlagen analysiert, bewertet, ein nachhaltiges Modernisierungs-konzept entwickelt, umgesetzt und finanziert&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Energie-contracting-Energiewende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Energie Contracting hilft Kommunen Heizkosten sparen – Neuhausen und Zimmern machen es vor – Vorbild für andere Bundesländer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 14:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[BadenWürttemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie Contracting]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landesenergieagentur KEA initiierte Rundum-Sorglos-Paket für Energieeinsparung. Wenn Kommunen in Deutschland ihre Liegenschaften energetisch sanieren, finanzieren sie die Maßnahmen meist selbst. Dazu nutzen Sie Eigenmittel, oft nehmen Sie zusätzlich einen Kredit auf. Zwei Gemeinden im Herzen Baden-Württembergs sind kürzlich einen anderen Weg gegangen: In Neuhausen ob Eck und Zimmern ob Rottweil haben die Verwaltungsspitzen entschieden, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kea-bw.de/">Landesenergieagentur KEA</a> initiierte Rundum-Sorglos-Paket für Energieeinsparung. Wenn Kommunen in Deutschland ihre Liegenschaften energetisch sanieren, finanzieren sie die Maßnahmen meist selbst. Dazu nutzen Sie Eigenmittel, oft nehmen Sie zusätzlich einen Kredit auf. Zwei Gemeinden im Herzen Baden-Württembergs sind kürzlich einen anderen Weg gegangen: In Neuhausen ob Eck und Zimmern ob Rottweil haben die Verwaltungsspitzen entschieden, die Dienstleistung Energieeinsparcontracting zu nutzen. Dabei übernimmt ein Contractor sowohl Planung, Bau und Betrieb als auch die Finanzierung der Sanierung. Und er trägt das damit verbundene Risiko. Insgesamt acht kommunale Gebäude sind nun mit diesem Modell energetisch modernisiert worden – für die Gemeinden war das günstiger als auf eigene Kosten zu sanieren. Helmfried Meinel, Ministerialdirektor des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg weihte die vorbildlichen Projekte am 21. März 2018 ein. Initiiert hat das Vorhaben die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg.</p>
<p>Auch Kommunen mit geringen finanziellen Spielräumen, wenig Personalressourcen oder fehlendem fachlichem Knowhow können ihre Liegenschaften energetisch modernisieren. Wie das mit der Dienstleistung Contracting geht, zeigen die beiden Beispiele in Württemberg. Die Gemeinde Neuhausen im Landkreis Tuttlingen hat drei kommunale Liegenschaften mit einem Wärmenetz verbunden. Neben der Erneuerung der Wärmeerzeugung ermöglichte das Projekt weitere Energieeffizienz- und Einsparmaßnahmen. Die Gemeinde Zimmern ob Rottweil im selben Landkreis sanierte in fünf kommunalen Gebäuden die Wärmeerzeugung, -verteilung und -regelung. Außerdem ließ sie eine Gebäudeleittechnik für das Verbrauchscontrolling sowie effiziente Lüftungsanlagen installieren.</p>
<p>Die Baukosten trugen zunächst zwei Contracting-Unternehmen. Sie übernehmen künftig auch Wartung, Instandhaltung und Energiemanagement und sorgen für einen störungsfreien Betrieb. Die Entlohnung der Dienstleister erfolgt über mehrere Jahre durch die Energieeinsparung. Nicht nur die Auslagerung der Investition ist attraktiv für die Gemeinden; Contracting ist auch unter dem Strich billiger als Selbermachen: Eine Vergabe an einen Contractor erfolgt nur, wenn er die Leistungen günstiger anbieten kann. „Contracting ist also keine teure Rundumversorgung, sondern wirtschaftlicher als die Sanierung durch die Gemeinde“, sagt Rüdiger Lohse, Leiter des KEA-Fachbereichs Contracting. Neuhausens Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald und die Bürgermeisterin aus Zimmern, Carmen Merz, hatten zum Frühlingsbeginn daher allen Grund zum Feiern.</p>
<h5>Neuhausen ob Eck: Sanierungsstau überwunden</h5>
<p>Neuhausen schloss die Homburgschule, deren Turnhalle, die Homburghalle, und das Rathaus zu einem Nahwärmeverbund zusammen. Die Schule erhielt ein Blockheizkraftwerk, den Lüftungsbedarf der Turnhalle deckt künftig eine hocheffiziente Lüftungsanlage. Alle Gebäude sind mit einer modernen Regelungstechnik ausgestattet. Der CO2-Ausstoß der Gemeinde wird durch die Modernisierungen nun jährlich um rund 600 Tonnen reduziert.</p>
<p>Die Gesamtinvestition in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro finanzierte zunächst die EnBW als Contractor. Sie übernimmt die Betreiberverantwortung der Anlagen über eine Laufzeit von 20 Jahren für die Wärmeerze&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Enum-vorbild-contracting.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-contracting-hilft-kommunen-heizkosten-sparen-neuhausen-und-zimmern-machen-es-vor-vorbild-fu%cc%88r-andere-bundeslaender/">Energie Contracting hilft Kommunen Heizkosten sparen – Neuhausen und Zimmern machen es vor – Vorbild für andere Bundesländer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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