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	<title>energie AG7 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG7 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Energieeffiziente neue Wohnungen, plus Kitas und Studentenwohnungen bei VIVAWEST- EU-Bank gibt 300 Millionen Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 16:35:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>VIVAWEST und die Europäische Investitionsbank (EIB) haben einen Kreditvertrag über 300 Millionen Euro abgeschlossen. VIVAWEST wird die Gelder der EU-Bank, die im Rahmen des Juncker-Plans über Garantien aus dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen abgesichert sind, für den Bau von gut 2.300 Wohneinheiten nach dem KfW-55 Standard in verschiedenen Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen einsetzen, [&#8230;]</p>
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<p>VIVAWEST und die Europäische Investitionsbank (EIB) haben einen Kreditvertrag über 300 Millionen Euro abgeschlossen. VIVAWEST wird die Gelder der EU-Bank, die im Rahmen des Juncker-Plans über Garantien aus dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen abgesichert sind, für den Bau von gut 2.300 Wohneinheiten nach dem KfW-55 Standard in verschiedenen Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen einsetzen, davon knapp ein Fünftel für öffentlich geförderten und preisgedämpften Wohnraum. Zudem finanziert VIVAWEST mit den Mitteln den Bau von Wohnraum für Studenten sowie Kindertagesstätten.</p>



<p>Das Gesamtinvestitionsvolumen, das durch die Gelder der EU-Bank begleitet wird, beläuft sich auf knapp 630 Millionen Euro. Die EIB-Finanzierung erfolgt erneut im Rahmen des ‚Investitionsplans für Europa‘, auch Juncker-Plan genannt, in dem die EIB und die Europäische Kommission strategische Partner sind. Der Juncker-Plan enthält sogenannte First-Loss-Garantien, die es der EIB ermöglichen, in Projekten ein größeres Risiko zu übernehmen. Die Finanzierungen der EU-Bank unter dem Juncker-Plan zielen darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft zu stärken.</p>



<h2>Verbesserte Energieeffizienz im Gebäudesektor auf sozialverträglicher Basis</h2>



<p>EIB-Vizepräsident Ambroise Fayolle, der für das Deutschland-Geschäft sowie für EFSI zuständig ist, erklärte: „Die EIB, die Klimabank der Europäischen Union, nimmt eine führende Rolle in der Bekämpfung des Klimawandels ein. Wir können hier nur erfolgreich sein, wenn wir besonders in den Bereichen erneuerbarer Energien und Energieeffizienz erhebliche Fortschritte erzielen. Deshalb begrüße ich ausdrücklich die erneute Zusammenarbeit mit VIVAWEST, einem renommierten und verlässlichen Partner, der mit seinem Geschäftsmodell ausdrücklich auf Nachhaltigkeit und vor allem auch auf soziale Verantwortung setzt. </p>



<p>Die Kooperation mit VIVAWEST im Rahmen des Juncker-Plans ist ein exzellentes Beispiel dafür, was Europa mit Hilfe einer verbesserten Energieeffizienz im Gebäudesektor leisten kann, um den Energieverbrauch zu verringern und dies auf sozialverträglicher Basis. Das ist zentral für einen nachhaltigen Klimaschutz.“</p>



<p>Marianne Thyssen, EU-Kommissarin für Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität, erklärte: „Wohnen gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Jeder Mensch sollte daher Zugang zu angemessenem, erschwinglichem Wohnraum haben. Dies ist auch einer der wichtigsten Grundsätze der europäischen Säule sozialer Rechte&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Vivawest-Neubau-300-Mio-EU-Investititionsbank.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Vivawest-Neubau-300-Mio-EU-Investititionsbank.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Strompreise steigen in 2020 kräftig, die Treiber sind die „Nebenkosten“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 16:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am teuersten ist es in Hamburg. Dort zahlt die Musterfamilie (4 Personen, Jahresverbrauch 4.000 kWh) im Schnitt 1.257 Euro pro Jahr. Es folgt Schleswig-Holstein mit 1.241 Euro. Am günstigsten ist es in Bremen. Nur 1.109 Euro zahlt dort die Musterfamilie. (Quelle: Verivox). Aber schauen wir mal genau hin. Was versteckt sich alles im „Strompreis“? Was [&#8230;]</p>
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<p>Am teuersten ist es in Hamburg. Dort zahlt die Musterfamilie (4 Personen, Jahresverbrauch 4.000 kWh) im Schnitt 1.257 Euro pro Jahr. Es folgt Schleswig-Holstein mit 1.241 Euro. Am günstigsten ist es in Bremen. Nur 1.109 Euro zahlt dort die Musterfamilie. (Quelle: Verivox).</p>



<p>Aber schauen wir mal genau hin. Was versteckt sich alles im „Strompreis“? Was zahlen wir „Letztverbraucher“? Der Strom (Erzeugung/Beschaffung, Vertrieb, Marge) selbst macht nur 23 Prozent vom Preis aus. Wer sind dann die Treiber? </p>



<p>Mache ich es mir mal einfach und sage: Der Staat! Im „Strompreis“ sind 7 Prozent Stromsteuer und 16 Prozent Umsatzsteuer enthalten. Verteuern sich nun die anderen Teile des Strompreises, klingelt es im Säckl des Finanzministers. Schön für ihn, teuer für uns Endverbraucher. </p>



<p>Aber auch der Bundes-Wirtschaftsminister bedient sich. Seine Spielwiese zur Verteilung von Goodies ist der Baustein § 19 StromNEV-Umlage. </p>



<p>Hier ein Beispiel aus Kiel. Zur Zeit boomt die Kreuzfahrtschifffahrt. Riesenschiffe mit bis zu 6.000 Personen an Bord machen in unseren Häfen fest. In Kiel zeitweise fünf bis sechs Schiffe gleichzeitig. Während der Liegezeit produzieren die „Kleinstädte“ auf dem Wasser mit schwefelhaltigem Schweröl Eigenstrom und Unmengen von Feinstaub. Im Sinne des Klimaschutzes wollen die Hafenstädte nun Landstrom liefern, investieren mit Steuergeld in teure Ladeanlagen… Nur, den Reedereien ist dies zu teuer. Sie wollen staatliche Hilfen wegen entgangener Gewinne. Und nun kommt der Bundes-Wirtschaftsminister und zieht die Karte § 19 StromNEV-Umlage. Sein Kommentar: Es seien ja nur einige Cent, dass fällt beim Strompreis nicht so ins Gewicht. </p>



<p>Und wo man sonst noch an den „Strom-Nebenkosten“ im Sinne der Stromgerechtigkeit drehen könnte lesen Sie ab Seite 7. </p>



<p>Während die Bundesregierung den Kreuzfahrtreedereien das Leben leichter macht, wird beim mieterfreundlichen Mieterstrom gebremst. Mehr ab Seite 6. </p>



<p>Wie die Wohnstätte Krefeld energie- und kostensparend Wärme und Behaglichkeit umsetzt, lesen Sie in der neuen Ausgabe von energie+[TECHNIK]. Ab Seite 10. </p>



<p>Dies und mehr lesen Sie in <strong>Wohnungswirtschaft heute.energie</strong> .<br>Klicken Sie mal rein <br><strong>Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-AG-7-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-AG-7-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Strompreise klettern 2020 auf Rekordniveau – Jetzt Kosten gerechter verteilen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 16:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Bundesnetzagentur wird die EEG-Umlage im kommenden Jahr um rund 5,5 Prozent steigen. Verbraucherportale gehen davon aus, dass auch die Netzentgelte erneut steigen werden. Die Bundesregierung sollte jetzt das Klimagesetz nutzen und die Kosten gerechter verteilen. Strom in Bremen am günstigsten – Hamburg bezahlt die höchsten Preise In Bremen zahlt ein Musterhaushalt mit drei bis [&#8230;]</p>
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<p>Laut Bundesnetzagentur wird die EEG-Umlage im kommenden Jahr um rund 5,5 Prozent steigen. Verbraucherportale gehen davon aus, dass auch die Netzentgelte erneut steigen werden. Die Bundesregierung sollte jetzt das Klimagesetz nutzen und die Kosten gerechter verteilen.</p>



<h2>Strom in Bremen am günstigsten – Hamburg bezahlt die höchsten Preise</h2>



<p>In Bremen zahlt ein Musterhaushalt mit drei bis vier Personen für einen Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh) 1.109 Euro. Damit ist Bremen das mit Abstand günstigste Bundesland. In Hamburg zahlen Verbraucher im Durchschnitt 1.257 Euro und damit die höchsten Strompreise in ganz Deutschland. Vergleichsweise teuer ist Strom auch in Schleswig-Holstein (1.241 Euro) und Berlin (1.220 Euro). </p>



<p>Die EEG-Umlage steigt 2020 nach Angaben der Bundesnetzagentur auf 6,756 Cent. Diesen Preis müssen die Privathaushalte und die Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) zahlen. Viele Großunternehmen sind dagegen von der EEG-Umlage befreit. Auch die Netzentgelte tragen vor allem Privathaushalte und KMU, während industrielle und andere Vielverbraucher auch hier von Befreiungen profitieren. Privathaushalte finanzieren also mit ihren Stromkosten die Subventionen für Unternehmen.</p>



<h2>Kleine Haushalte sind übermäßig belastet</h2>



<p>„Wir sind seit Jahren der Auffassung, dass Subventionen aus Steuermitteln finanziert werden sollten, denn jetzt sind die Kosten der Energiewende nicht fair verteilt“, so Margrit Hintz, stellvertretender Vorstand der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. „In den letzten Jahren beobachten wir außerdem, dass die Netzbetreiber und Stromanbieter vor allem die Grundkosten erhöhen.“ Dies führt zu einer überproportionalen Belastung von kleinen Haushalten und solchen mit einem geringen Stromverbrauch.</p>



<p> Somit subventionieren auch Geringverdiener, ALG-II-Empfänger und Verbraucher mit einer geringen Rente die Unternehmen mit hohem Stromverbrauch. Laut Agora Energiewende haben insbesondere Kleinverbraucher „tendenziell mit steigenden Netzentgelten zu kämpfen.“ (Quelle: Netzentgelte 2019: Zeit für Reformen, April 2019). Die Netzentgelte machen für Verbraucher inzwischen rund ein Drittel der Stromkosten aus.</p>



<h2>Schleswig-Holstein ist besonders betroffen</h2>



<p>Besonders belastet sind Verbraucherinnen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Denn die Netzentgelte steigen vor allem auf Verteilnetzebene, also dort, wo erneuerbare Energien eingespeist werden. Dort werden sie auf eine relativ kleine Bevölkerung verteilt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Strompreis-Glossar-2020-Bundesnetzagentur-Verivox.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Strompreis-Glossar-2020-Bundesnetzagentur-Verivox.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mieterstrom: Klimaschutz wird ohne Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke (BHKW) in den Wohnquartieren nicht funktionieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieterstrom-klimaschutz-wird-ohne-photovoltaik-anlagen-und-blockheizkraftwerke-bhkw-in-den-wohnquartieren-nicht-funktionieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieterstrom-klimaschutz-wird-ohne-photovoltaik-anlagen-und-blockheizkraftwerke-bhkw-in-den-wohnquartieren-nicht-funktionieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Mieterstromgesetz sollten Bewohnerinnen und Bewohner von Mehrfamilienhäusern kostengünstig mit Solarstrom versorgt werden. Die Bundesregierung stellte am 18. September 2019 in ihrem Mieterstrombericht jedoch fest, dass das Mieterstrommodell „weit hinter den Erwartungen“ zurückbleibt. Damit wurde das Ziel, die Solarenergie in die Städte zu bringen, verfehlt. Ein Bündnis aus zwölf Verbänden macht Vorschläge, wie es [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem Mieterstromgesetz sollten Bewohnerinnen und Bewohner von Mehrfamilienhäusern kostengünstig mit Solarstrom versorgt werden. Die Bundesregierung stellte am 18. September 2019 in ihrem Mieterstrombericht jedoch fest, dass das Mieterstrommodell „weit hinter den Erwartungen“ zurückbleibt. Damit wurde das Ziel, die Solarenergie in die Städte zu bringen, verfehlt. Ein Bündnis aus zwölf Verbänden macht Vorschläge, wie es besser geht.</p>



<p>„Klimaschutz wird ohne Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke (BHKW) in den Wohnquartieren nicht funktionieren. Solange die Stromerzeugung vor Ort und der direkte Verbrauch in den Quartieren durch die Mieter für die Wohnungsunternehmen den Verlust der Gewerbesteuerbefreiung für die Vermietungstätigkeit bedeutet, bleibt die urbane Energiewende aus. </p>



<p>Voraussetzung für die Wirksamkeit des Mieterstromgesetzes sind damit Folgeänderungen im Gewerbesteuergesetz dahingehend, dass auch der Betrieb von Solaranlagen auf Hausdächern grundsätzlich wie der Betrieb von Heizungsanlagen anerkannt wird. Damit auch Quartierslösungen funktionieren, muss dies auch für Blockheizkraftwerke gelten“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.</p>



<h2>Sieben-Punkte-Plan für ein besseres Mieterstromgesetz</h2>



<p>Zwölf Verbände haben sieben konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, mit denen Mieterstrom endlich attraktiver werden kann. Dazu gehört, dass die Förderung von Mieterstrom und Eigenstrom der Hauseigentümer gleichgestellt wird und dass ein großer Anteil der Mieterstromvergütung auch bei den Haushalten ankommt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Mieterstrom-Photovoltaik-Blockheizkraftwerk.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Mieterstrom-Photovoltaik-Blockheizkraftwerk.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Photovoltaikanlagen – So versichern Sie Ihre Anlagen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaikanlagen-so-versichern-sie-ihre-anlagen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=photovoltaikanlagen-so-versichern-sie-ihre-anlagen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:34:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Installation einer Photovoltaikanlage zur nachhaltigen und ökologischen Stromerzeugung erfordert hohe Investitionen. Vor diesem Hintergrund ist auch eine gute Absicherung der Anlage gegen Schäden zu empfehlen, die nicht nur die Anlage mit den zugehörigen Komponenten, sondern auch den Ertragsausfall abdeckt. Alexander Haag aus dem Fachbereich Sach der AVW Unternehmensgruppe zeigt dazu in unserem Gespräch Möglichkeiten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Installation einer Photovoltaikanlage zur nachhaltigen und ökologischen Stromerzeugung erfordert hohe Investitionen. Vor diesem Hintergrund ist auch eine gute Absicherung der Anlage gegen Schäden zu empfehlen, die nicht nur die Anlage mit den zugehörigen Komponenten, sondern auch den Ertragsausfall abdeckt. Alexander Haag aus dem Fachbereich Sach der AVW Unternehmensgruppe zeigt dazu in unserem Gespräch Möglichkeiten auf.</p>



<p><em>Herr Haag, die Installation einer Photovoltaikanlage ist für immer mehr Wohnungsunternehmen interessant. Wie versichert man denn am besten so eine Anlage?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Ausgestaltung des Versicherungsschutzes einer Photovoltaikanlage im Detail hängt natürlich von den individuellen Wünschen und dem Bedarf des Eigentümers der Anlage ab. Neben der Absicherung der Photovoltaikanlage selbst stellen sich regelmäßig auch die Fragen des Versicherungsschutzes für die Energie-Management-Software oder die eventuell vorhandenen Batteriespeicher. Während die Photovoltaikanlage, die Wechselrichter, die Einspeisezähler, die Verkabelung oder die Batteriespeicher in der Regel zum Gebäude gehören, ist die Energie-Management-Software auf einem Endgerät dem Inhalt zuzuordne</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Was heißt das konkret? Was kann ich zum Beispiel bereits über meine Wohngebäudeversicherung abdecken?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Der Schutz für Solar- und Photovoltaikanlagen als Gebäudebestandteile oder -zubehör<br> ist in vielen modernen Gebäude-Versicherungskonzepten enthalten. Dieser Versicherungsschutz ist jedoch<br> auf die vereinbarten benannten Gefahren – im Regelfall Feuer, Leitungswasser und Sturm – begrenzt. Der<br> Betreiber einer Photovoltaikanlage sieht sich jedoch mit vielen weiteren Gefahren konfrontiert, wie z.B.<br> Marderbiss oder Diebstahl. Diese Risiken sollten nicht unterschätzt werden.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Das heißt, die Wohngebäudeversicherung allein reicht nicht aus? Wie kann ich weitere Risiken absichern?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ein umfangreicher Deckungsschutz für Photovoltaikanlagen kann wie beschrieben einerseits über eine Gebäudeversicherung mit den zusätzlichen Deckungsbausteinen „Haustechnik“ und „Ertragsausfall“ erreicht und auch auf andere Anlagen der Energieerzeugung erweitert werden. Andererseits kann der Versicherungsschutz aber auch über eine separate Photovoltaikversicherung als Elektronikversicherung abgeschlossen werden. Diese Variante bietet einen weitreichenderen Deckungsumfang und ermöglicht auch die Versicherung des Ertragsausfalls und der Daten&#8230;</p><cite> Alexander Haag</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Photovoltaik-Anlagen-versichern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Photovoltaik-Anlagen-versichern.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wilhelmshavener SPAR + BAU schafft neues E-CarSharing-Angebot mit Strom vom eigenen Dach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wilhelmshavener-spar-bau-schafft-neues-e-carsharing-angebot-mit-strom-vom-eigenen-dach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wilhelmshavener-spar-bau-schafft-neues-e-carsharing-angebot-mit-strom-vom-eigenen-dach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[cambio]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem Bremer CarSharing-Anbieter cambio bietet die SPAR + BAU ihren 9.200 Mitgliedern ein eigenes CarSharing-Modell an. Vor dem energieautarken Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße steht den Mitgliedern exklusiv ein elektrischer Renault Zoe zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Das Projekt hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren und soll bei iner guten Akzeptanz ausgebaut [&#8230;]</p>
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<p>In Kooperation mit dem Bremer CarSharing-Anbieter cambio bietet die SPAR + BAU ihren 9.200 Mitgliedern ein eigenes CarSharing-Modell an. Vor dem energieautarken Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße steht den Mitgliedern exklusiv ein elektrischer Renault Zoe zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Das Projekt hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren und soll bei iner guten Akzeptanz ausgebaut werden.</p>



<p>Im September eröffneten die Vorstände der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski, zusammen mit Fleming Erdwiens von der Firma cambio StadtAuto Bremen CarSharing GmbH die neue Station auf dem Parkplatz der Bismarckstraße 33. Der besondere Clou dieser Station: Der Strom für den Betrieb der Ladesäule stammt aus den Energieerträgen, die das energieautarke Mehrfamilienhaus der SPAR + BAU in unmittelbarer Nachbarschaft erzeugt.</p>



<h2>Serviceangebot für die Mitglieder</h2>



<p>„Für die SPAR + BAU bedeutet Wohnen traditionell mehr als 4 Wände und 1 Dach über dem Kopf zu haben. Wir freuen uns, mit der Firma cambio einen erfahrenen Partner gefunden zu haben, mit dem wir auch im Bereich Mobilität ein professionelles Serviceangebot für unsere Mitglieder umsetzen können“, so dasVorstandsduo Dieter Wohler und Peter Krupinski. </p>



<p>„Die SPAR+BAU bietet mit der neuen Station einen Anreiz, vom eigenen Auto auf CarSharing umzusteigen und damit den eigenen ökologischen Fußabdruck deutlich zu verbessern&#8230;</p>



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		<title>Gesund wohnen im Dachgeschoss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine der zentralen Herausforderungen für Wohngesundheit: die von der Energieeinsparverordnung (EnEV) geforderte luftdichte Bauweise. Die undurchlässigen Hüllen energetisch optimierter Gebäude verhindern einen regelmäßigen natürlichen Luftaustausch und den Abtransport von Schadstoffen aus Bauprodukten. Für Bau- und Wohnungsunternehmen ergeben sich daraus gesundheitliche, juristische und wirtschaftliche Risiken. Parallel rücken die Chancen und Potenziale nachweislich wohngesunder Immobilien stärker ins [&#8230;]</p>
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<p>Eine der zentralen Herausforderungen für Wohngesundheit: die von der Energieeinsparverordnung (EnEV) geforderte luftdichte Bauweise. Die undurchlässigen Hüllen energetisch optimierter Gebäude verhindern einen regelmäßigen natürlichen Luftaustausch und den Abtransport von Schadstoffen aus Bauprodukten. Für Bau- und Wohnungsunternehmen ergeben sich daraus gesundheitliche, juristische und wirtschaftliche Risiken. Parallel rücken die Chancen und Potenziale nachweislich wohngesunder Immobilien stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung.</p>



<h2>Ort der Sicherheit, des Wohlbefindens</h2>



<p>Das Zuhause sollte ein Ort der Sicherheit, des Wohlbefindens und der Erholung sein – für Mieter wie für Käufer. Doch die Liste der möglichen gesundheitsschädlichen Einflüsse in Häusern und Wohnungen ist lang: Dazu gehören beispielsweise chemische Schadstoffe wie Formaldehyd, flüchtige organische Verbindungen (VOC), Holzschutzmittel, Biozide und radioaktives Radon. Aber auch Schimmelpilze, ein zu hoher CO2-Gehalt in der Raumluft oder Lärm bedeuten eine ernste Gefahr für die Bewohner. Die Folgen sind Symptome wie Kopfschmerzen, gereizte Schleimhäute, Asthma, Allergien, Schwindel und im schlimmsten Fall langfristige Gesundheitsschäden.</p>



<p>Im Zuge des wohngesunden Bauens und Sanierens wird daher ein Gebäudezustand angestrebt, der frei ist von derartigen gesundheitsgefährdenden Einflüssen. Ein weiterer Aspekt der Wohngesundheit ist die Behaglichkeit, die beispielsweise durch effizienten Schallschutz, Tageslicht und konstante Innenraumtemperaturen erreicht wird.</p>



<h2>Wohngesundheit dank zertifizierter Baustoffe</h2>



<p>Wohngesundes Bauen und Sanieren steigert den Wert von Immobilien und sorgt für eine positive Wahrnehmung von Bau- und Wohnungsunternehmen bei Käufern, Mietern und einer breiten Öffentlichkeit. Der Grundstein hierfür wird bereits in einer frühen Planungsphase mit der Auswahl zertifiziert wohngesunder, schadstoffgeprüfter und emissionsarmer Baustoffe gelegt&#8230;</p>



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		<title>17. Forum Wärmepumpe, 27. &#8211; 28. November 2019 Barrieren abbauen, Chancen nutzen bei der Wärmewende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:23:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende November treffen sich knapp 200 Entscheider aus Wärmepumpenbranche, Energiewirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbändewelt zum bereits 17. Forum Wärmepumpe. Nachdem die Bundesregierung vor wenigen Wochen ihre Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm vorgestellt hat, gibt es auf der Veranstaltung einiges zu diskutieren. CO2-Besteuerung, Klimaschutzgesetz, steuerliche Abschreibung energetischer Sanierungsmaßnahmen, Gebäudeenergiegesetz und Bundesförderung effiziente Gebäude – Branche, Wissenschaft und [&#8230;]</p>
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<p>Ende November treffen sich knapp 200 Entscheider aus Wärmepumpenbranche, Energiewirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbändewelt zum bereits 17. Forum Wärmepumpe. Nachdem die Bundesregierung vor wenigen Wochen ihre Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm vorgestellt hat, gibt es auf der Veranstaltung einiges zu diskutieren.</p>



<p>CO2-Besteuerung, Klimaschutzgesetz, steuerliche Abschreibung energetischer Sanierungsmaßnahmen, Gebäudeenergiegesetz und Bundesförderung effiziente Gebäude – Branche, Wissenschaft und Politik werden die Auswirkungen dieser Maßnahmen beleuchten. Die Wärmepumpe gilt allgemein als Schlüsseltechnologie für eine ganzheitliche Energiewende, doch gelingt mit diesem Paket die Wärmewende?</p>



<h2>Branche, Politik, Wissenschaft diskutieren über Wärmewende</h2>



<p>Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Svenja Schulze. Die politische Keynote zum Klimaschutzpaket hält Rita Schwarzelühr-Sutter, Parla-mentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird durch Ulrich Benterbusch, Unterabteilungsleiter „Effizienz und Wärme in Industrie und Haushalten, nachhaltige Mobilität“, die Maßnahmen im Gebäudebereich vorstellen. Im Rah-men einer Podiumsdiskussion werden Bundestagsabgeordnete mit Vertretern von Scientists und Fridays for Future über die Ergebnisse des Klimakabinetts diskutieren.</p>



<h2>Herausforderungen im Handwerk werden beleuchtet</h2>



<p>Am zweiten Veranstaltungstag werden auch die Herausforderungen im Elektro- und SHK-Handwerk beleuchtet, welche eine Schlüsselposition bei der Wärmewende einnehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Forum-Waermepumpe-November-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Forum-Waermepumpe-November-2019.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die 7. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. energie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungswirtschaft heute. energie AG 7 eichern und lesen.Top-Themen: EU-Bank gibt 300 Millionen Euro: Energieeffiziente neue Wohnungen, Kitas und Studentenwohnungen bei VIVAWEST Mieterstrom: Klimaschutz wird ohne Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke in den Wohnquartieren nicht funktionieren Strompreise klettern 2020 auf Rekordniveau – Jetzt Kosten gerechter verteilen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p> Wohnungswirtschaft heute. energie AG 7 eichern und lesen.<br>Top-Themen:</p>



<ul><li>EU-Bank gibt 300 Millionen Euro: Energieeffiziente neue Wohnungen, Kitas und Studentenwohnungen bei VIVAWEST</li><li>Mieterstrom: Klimaschutz wird ohne Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke in den Wohnquartieren nicht funktionieren</li><li>Strompreise klettern 2020 auf Rekordniveau – Jetzt Kosten gerechter verteilen!</li></ul>



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