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	<title>energie AG5 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG5 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Durch gute Raumluft bis zu 20 % Energie sparen &#8211; Projekt EE-Office der EBZ Business School und des Wuppertal Instituts ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ein beispielgebendes Engagement im Klimaschutz wurde das zweieinhalbjährige Projekt „EE-Office“ von KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Das Projekt hat das Ziel, den Energieverbrauch in Bürogebäuden nachhaltig zu senken. Im Fokus stehen dabei niedriginvestive Maßnahmen und vor allem das Nutzerverhalten. Wie lassen sich Nutzer zum energiesparenden Verhalten motivieren und wie kann man diese dabei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ein beispielgebendes Engagement im Klimaschutz wurde das zweieinhalbjährige Projekt „EE-Office“ von KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Das Projekt hat das Ziel, den Energieverbrauch in Bürogebäuden nachhaltig zu senken. Im Fokus stehen dabei niedriginvestive Maßnahmen und vor allem das Nutzerverhalten. Wie lassen sich Nutzer zum energiesparenden Verhalten motivieren und wie kann man diese dabei durch Feedback-Systeme unterstützen?</p>
<p>Am Land- und Arbeitsgericht (LuAG) in Bonn nahmen 91 Mitarbeiter*innen aus 67 Büros am Projekt EE-Office teil. Hierbei wurde das Raumklima während und außerhalb der Arbeit aufgezeichnet und mögliche Einsparpotenziale durch Änderung der Verhaltensroutinen ermittelt. Dabei zeigten sich Potenziale sowohl im persönlichen Verhalten der Mitarbeiter als auch in der Betriebsführung des umfangreichen Gebäudekomplexes. So können Mitarbeiter den Energieverbrauch wesentlich durch die Fensterlüftung beeinflussen, wobei die Betriebsführung durch die bedarfsgerechte Bereitstellung von Raumwärme optimiert wird. Zu langes Lüften durch Mitarbeiter führt zu vermeidbaren Energieverlusten. Nicht ausreichendes Lüften hingegen zu Einsparungen, aber auch zu einem der persönlichen Leistungsfähigkeit nicht zuträglichem Raumklima.</p>
<p>Ohne ein Feedback lässt sich ein Optimum hier nicht erreichen. Als Hommage an die Geschichte des Bergbaus, bei der Bergleute im 19. Jahrhundert mit dem Verhalten von Kanarienvögeln die Luftqualität unter Tage beurteilten, erhielten Nutzer im LuAG ebenfalls einen persönlichen Assistenten in Form eines Vogels. Im Vergleich zum Bergbau früherer Tage ist dieser ein elektronisches Hightech-Gerät. Er misst Temperatur, Feuchte, CO2-Gehalt der Raumluft und gibt dem Nutzer über optische und akustische Signale Hinweise, ob und wie lange gelüftet werden muss. Spielerisch wird so ein Anreiz geschaffen, sich energieeffizienter zu verhalten und die Raumluftqualität wahrzunehmen. Um den Erfolg zu bewerten und auch Optimierungspotenziale hinsichtlich der Betriebsführung der Gebäude zu gewinnen, werden die Daten per WLAN und LTE zur EBZ Business School übertragen und dort ausgewertet. So lassen sich Einsparungen von bis zu 20 Prozent erzielen.</p>
<p>„Die aktuellen Konzepte der Gebäudeautomation haben die Potenziale einer nutzerzentrierten Betriebsführung nicht oder nur unzureichend erkannt und umgesetzt. Ohne einen intensiven Dialog mit den Gebäudenutzern ist das Wechsel- und Zusammenspiel zwischen Anlagentechnik, Gebäudemanagement und Nutzerverhalten nicht im Sinne einer hohen Energieeffizienz zu organisieren.“, erläutert Prof. Dr. Viktor Grinewitschus von der EBZ Business School. „Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir Nutzer*innen spielerisch und innovativ animieren können, einen Beitrag für die Energieeffizienz zu leisten“, so Grinewitschus weiter. Ergebnis ist „Piaf“ der Klimaspatz, welcher von der Designerin Dr. Christina Zimmer aus Düsseldorf entworfen und von der EBZ Business School mit Elektronik ausgestattet wurde. Darüber hinaus wurden im Projekt in Kooperation mit dem Wuppertal Institut und dem Designbüro Handt &#038; Wolber aus Köln viele weitere Maßnahmen entwickelt, die geeignet sind, die Betriebsführung auf Nutzerebene nachhaltig sowie klimaschutzorientiert positiv zu beeinflussen.</p>
<h5>Über 300.000 Bürogebäude</h5>
<p>„Das dies ein so erfolgreiches Modell sein würde, konnten wir zu Beginn nur erahnen. Es freut uns natürlich, dass unsere Bemühungen gewürdigt wurden von der KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW. Das ist für uns Ansporn, hier weiter zu machen. Auch weil die Potentiale für den gesamten Markt erheblich sind, denn in Deutschland gibt es über 300.000 Bürogebäude, die verantwortlich sind für ca. 10 Prozent der CO2-Emissionen des Gebäudebestands. Die bisherigen Ergebnisse im Projekt machen deutlich, dass mit einem solch interdisziplinären Ansatz die vorhandenen Effizienzpotenziale&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Raumluft-Energiesparen-EE-Office-EBZ-Business.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Energie, Energie und immer wieder die Frage: Wo können wir noch sparen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der ersten Energiekrise kam die Frage auf: Wie sparen wir bei der immer teurer werdenden Energie? Dämmen war das Zauberwort. Je dicker, je besser. Heute, fast 50 Jahre später, wissen wir: Dämmen ist auch eine Geißel. Überfordertes Handwerk, Schimmelbildung, strengere Abfallgesetze und gespart wurde auch nicht. Und was tun wir bei Abriss oder Modernisierung? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der ersten Energiekrise kam die Frage auf: Wie sparen wir bei der immer teurer werdenden Energie? Dämmen war das Zauberwort. Je dicker, je besser. Heute, fast 50 Jahre später, wissen wir: Dämmen ist auch eine Geißel.</p>
<p>Überfordertes Handwerk, Schimmelbildung, strengere Abfallgesetze und gespart wurde auch nicht. Und was tun wir bei Abriss oder Modernisierung? Die meisten Dämmstoffe sind Sondermüll. Die Entsorgung des Materials als Sondermüll lässt sich mit den gesparten Energiekosten kaum decken. Was ist zu tun? Ein weiter so, oder andere Wege gehen?<br />
Natürlich war in den letzten 50 Jahren unsere Forschung nicht untätig. Wir haben andere Baumaterialen. Die Sonne löst Öl und Gas als Energiequelle ab. Wir denken nicht mehr in schwarz und weiß, ganzheitlich ist der Energiesparansatz und damit auch der Klimaschutz.</p>
<p>Beispiel: Die Funkmesstechnik in den Wohnungen. Kennen wir das Nutzerverhalten, können wir die Wärme nutzerfreundlich bereitstellen. Das spart Energie. (Seite 4)<br />
Beispiel: Wir wissen, dass die Raumfeuchte über das Wohlbefinden im Raumentscheidet. Bei 26 Grad und 80 % Luftfeuchte friere ich, bei 22 Grad und 40 % Luftfeuchte fühle ich mich wohl. Studenten der EBZ Business School und des Wuppertal Instituts haben dies in Büros untersucht. Das Ergebnis ab Seite 9.</p>
<p>Beispiel: Dass Wissenschaftler immer neugierig bleiben und immer weiter forschen, hat sich am KIT in Karlsruhe ausgezahlt. Sie haben die gar nicht so alte LED Straßenlampe wieder neu gedacht. Das Ergebnis: 20 % weniger Stromverbrauch. Lesen Sie ab Seite 15.</p>
<p>Beispiel: Energiesparen ist auch Klimaschutz und wenn es ums Autofahren geht, wollen auch Mieter mitmachen. So planen und bauen Wohnungsunternehmen autofreie Siedlungen und Quartiere. Was die LEG NRW ihren Mietern anbietet, um mobil zu sein, im Sinne des Klimaschutzes, lesen Sie ab Seite 11.</p>
<p>Beispiel: Energiesparen, Klimaschutz und Bauen brauchen Helfer. Die wichtigsten Helfer sind digital. Sie messen, regeln und steuern, sie verbessern die Qualität beim Bau und vieles mehr. Sie sammeln dafür aber auch Daten in unseren Häusern. Wie wir mit diesen Daten umgehen sollten, beantwortet Prof. Christiane Woopen ab Seite 7</p>
<p><strong>Dieses und mehr finden Sie in Wohnungswirtschaft heute. energie<br />
Klicken Sie mal rein<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Wowi-Energie-AG-5-Editorial-Wo-koennen-wir-sparen.pdf">zum vollständigen Editorial als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Funkmesstechnik ab 2020 verpflichtend &#8211; EU will mit EED Verbrauchsverhalten von Mietern verbessern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:33:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz und Energieeffizienz sind treibende Themen unserer Zeit. Die hochgesteckten Ziele werden jedoch häufig nicht so zügig erreicht, wie angestrebt – dies zeigt auch der kürzlich veröffentlichte Klimaschutzbericht 2018 des Bundesministeriums für Umwelt. Um den Klimaschutz zu beschleunigen, sind weitere Maßnahmen notwendig: Gesetzesinitiativen, wie die Novellierung der Energieeffizienzrichtlinie (engl.: Energy Efficiency Directive, EED), sollen helfen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz und Energieeffizienz sind treibende Themen unserer Zeit. Die hochgesteckten Ziele werden jedoch häufig nicht so zügig erreicht, wie angestrebt – dies zeigt auch der kürzlich veröffentlichte Klimaschutzbericht 2018 des Bundesministeriums für Umwelt. Um den Klimaschutz zu beschleunigen, sind weitere Maßnahmen notwendig: Gesetzesinitiativen, wie die Novellierung der Energieeffizienzrichtlinie (engl.: Energy Efficiency Directive, EED), sollen helfen, die Klimaveränderung zu begrenzen und eine effizientere Nutzung von Energie zu fördern. Bis 25. Oktober 2020 muss die EED in nationales Recht umgesetzt werden. Mit der Novellierung verpflichtet die EU ihre Mitglieder, weitere Energieeinsparpotenziale zu nutzen. Wesentlicher Bestandteil der neuen Richtlinie sind das Bereitstellen von unterjährigen Verbrauchsinformationen für Wohnungsnutzer sowie der verpflichtende Einsatz von Funkmesstechnik in der Verbrauchserfassung.</p>
<p>Aus dem jüngst veröffentlichten Klimaschutzbericht 2018 des Bundesministeriums für Umwelt geht hervor, dass Deutschland die selbst gesteckten Ziele aus dem „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“, welches eine Minderung der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 vorsieht, um acht Prozent verfehlen wird.</p>
<p>Zwar belegt der Bericht, dass die Verbesserung des Gebäudebestandes durch Modernisierungsmaßnahmen durchaus einen Beitrag zum Erreichen der Ziele geleistet hat, jedoch sind die Maßnahmen nicht mehr ausreichend. „Es genügt heute nicht mehr, Gebäude lediglich zeitgemäß zu dämmen. Die Möglichkeiten der Digitalisierung müssen stärker genutzt werden, um Energieeinsparpotenziale optimal auszunutzen. Die unterjährige Verbrauchsinformation ermöglicht dem Mieter beziehungsweise Wohnungsnutzer sein Verbrauchsverhalten besser anzupassen und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, sagt Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der Kalorimeta GmbH. Energieeinsparungen durch Anpassung des Verbrauchsverhaltens – diesen Ansatz nimmt auch die novellierte Energieeffizienzrichtlinie der EU in den Fokus. So verfolgt die EED das übergeordnete Ziel, den Energieverbrauch innerhalb der EU bis zum Jahr 2030 um 32,5 Prozent gegenüber dem 2007 prognostizierten Verbrauch zu senken. Zu diesem Zweck sieht die Richtlinie unter anderem vor, dass die Konsumenten besser und regelmäßiger über ihren Energieverbrauch informiert werden und so ihr eigenes Verbrauchsverhalten optimieren können. Für die Immobilienwirtschaft ergeben sich daraus wichtige Änderungen.</p>
<h5>Die Änderungen</h5>
<p>Die EED sieht vor, dass ab 25. Oktober 2020 nur noch fernablesbare Zähler und Verteiler installiert werden, sofern die Kosten sowie der technische Aufwand in einer akzeptablen Relation zur Energieeinsparung stehen. Verbindliches Ziel ist es, dadurch den Verbrauch jährlich um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu reduzieren. Was unter akzeptabel zu verstehen ist, kann jeder EU-Mitgliedsstaat in seiner nationalen Umsetzung per Verordnung oder Gesetz definieren. Bereits eingebaute Zähler und Verteiler, die eine Fernauslesung nicht unterstützen, sollen bis zum 01.01.2027 nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Darüber hinaus verpflichtet die Novellierung Vermieter ab dem 01.01.2022 dazu, Bewohnern in Liegenschaften mit fernablesbaren Erfassungsgeräten monatlich Verbrauchsinformationen zur Verfügung zu stellen. Schon ab dem 25.10.2020 sollen diese, bei entsprechender Infrastruktur, dem Wohnungsnutzer mindestens halbjährlich zur Verfügung gestellt werden.</p>
<h5>Die Auswirkungen</h5>
<p>Besonders der verpflichtende Einsatz von Funkmesstechnik hat bereits heute Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft und schafft erste Handlungsimpulse. Diese ergeben sich aus den Fristen und der Lebensdauer der verschiedenen Erfassungsgeräte. Wärme- und Warmwasserzähler haben eine Eichfrist von fünf, Kaltwasserzähler von sechs Jahren. Danach müssen sie zwingend ausgetauscht werden. Heizkostenverteiler werden, bedingt durch die Batterielaufzeit, in der Regel nach zehn Jahren ausgetauscht. Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter, die heute noch Heizkostenverteiler installieren, die keine Fernablesung ermöglichen, müssen spätestens 2026 wieder aktiv werden und diese nachrüsten oder austauschen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Funkmesstechnik-ab-2020-verpflichtend-EED-Verbrauchsverhalten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Digitale Ethik als gesellschaftliche und unternehmerische Herausforderung. Wie wir mit Datenströmen umgehen sollten, erklärt Prof. Christiane Woopen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/antdigitale-ethik-als-gesellschaftliche-und-unternehmerische-herausforderung-wie-wir-mit-datenstroemen-umgehen-sollten-erklaert-prof-christiane-woopen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=antdigitale-ethik-als-gesellschaftliche-und-unternehmerische-herausforderung-wie-wir-mit-datenstroemen-umgehen-sollten-erklaert-prof-christiane-woopen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Privatmensch oder Unternehmer, ob Wohnungsunternehmen oder Mieter: Wir alle erzeugen und verarbeiten heute in unserem Alltag eine erhebliche Menge an digitalen Daten. Die Digitalisierung unseres Miteinanders hat eine solche Dimension erreicht, dass wir uns fragen müssen: Welche ethischen Grundlagen sollten wir für den Um-gang mit Daten definieren? Wem gehören die Daten, was macht der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Privatmensch oder Unternehmer, ob Wohnungsunternehmen oder Mieter: Wir alle erzeugen und verarbeiten heute in unserem Alltag eine erhebliche Menge an digitalen Daten. Die Digitalisierung unseres Miteinanders hat eine solche Dimension erreicht, dass wir uns fragen müssen: Welche ethischen Grundlagen sollten wir für den Um-gang mit Daten definieren? Wem gehören die Daten, was macht der allgegenwärtige Datenstrom mit uns und welche Verantwortung erwächst aus der Datenverarbeitung? Wir haben die Medizinerin und Ethikexpertin Prof. Christiane Woopen, Direktorin des ceres (Cologne Center for Ethics, Rights, Economics and Social Sciences of Health), einem interdisziplinären Forschungszentrum von fünf Fakultäten an der Universität Köln, zum Thema „Digitale Ethik“ befragt.</p>
<p><strong>Frau Prof. Woopen, wie sieht in Zeiten einer umfassenden Digitalisierung der Ge-sellschaft die richtige tägliche Dosis digitaler Anwendungen und Konversationen aus?</strong><br />
Prof. Christiane Woopen: Was ist der Maßstab für „richtig“? Richtig scheint mir die Menge digital vermittelter Tätigkeiten dann zu sein, wenn sie den Aufgaben und den Anliegen der jeweiligen Person dient. Das verschiebt sogleich die Frage zum eigentlich interessanten Punkt: Was sind denn die „richtigen“ Aufgaben und Anliegen? Auf diese Frage gibt es keine digitale Antwort, sondern nur eine höchstpersönliche. Die AntDigitale wort auf die Frage, was ich mit meinem Leben machen möchte, finde ich nicht in digitalen Medien, die finde ich nur in mir selbst. Einen Maßstab, anhand dessen ich dann fest-stellen kann, ob die Nutzung digitaler Medien für die Erfüllung meiner Aufgaben und Anliegen gut dosiert ist oder nicht, finde ich auch nur in mir selbst. Es ist der Unterschied zwischen Zufriedenheit und Entfaltung auf der einen Seite und Überdruss und Ein-engung auf der anderen Seite. Diese Balance kommt für unterschiedliche Menschen sicherlich in unterschiedlichen Dosierungen einher. Eine Maßeinheit für eine „richtige Dosis“ ist jedenfalls keine, die man digital angeben könnte.</p>
<p><strong>Aus einer vermeintlich moderaten Nutzungsfrequenz digitaler Plattformen und Endgeräte kann ganz schnell so etwas wie Sucht werden. Was hilft uns allen bei der Selbstdiagnose und Prävention digitaler Abhängigkeiten?</strong><br />
Prof. Christiane Woopen: Es scheint mir nicht plausibel zu sein, dass man von der Digitalität als solcher abhängig ist. Genauso wenig ist man – auch wenn das vom üb-lichen Sprachgebrauch abweicht – von Alkohol oder Drogen abhängig. Das alles sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nur Mittel, Medien eben, die man benutzt, um mit etwas dahinter Liegendem umzugehen. Die eigentliche Abhängigkeit ist diejenige, vermeintlich vor etwas weglaufen zu müssen – und in der Regel ist man es selbst, dem man entkommen möchte. Oder es sind Sehnsüchte, die man auf diese Weise erfüllen möchte und es doch nicht schafft und deswegen immer mehr davon braucht. Sucht heißt, dass man etwas sucht. Wenn man sich die Frage nach dem, was man eigentlich sucht, ernsthaft stellt – und das ist nur ein einziger Punkt, aber der entscheidende –, dann ist man schon auf dem richtigen Weg.</p>
<p><strong>Unternehmerisches Handeln ist heutzutage zunehmend durch die Anforderungen eines Digital Leadership geprägt. Welche ethische Maxime sollte dem zugrunde liegen – gibt es so etwas wie einen „gesunden“ kategorischen Imperativ für die Digitalisierung?</strong><br />
Prof. Christiane Woopen: Unternehmerisches Handeln steht wie jedes menschliche Handeln unter den Bedingungen einer besonderen Verantwortung – in diesem Fall derjenigen, für den Erhalt von Arbeitsplätzen, den Menschen fördernde Arbeitsbedin-gungen und die Stärkung der sozialen Marktwirtschaft einzutreten. Digitalisierung ist dabei nur Mittel, niemals Ziel. Die Maßstäbe für gutes unternehmerisches Handeln im ethisch fundierten Sinne haben sich nicht geändert, nur die Anwendungsbedingungen haben sich gewandelt. Die Schlussfolgerung lautet also: Die ethische Maxime für un-ternehmerisches Handeln ist unverändert – auch wenn es geschäfts- und marketing-freundlich sein mag, „neue“ Leadership-Konzepte wie die Digital Leadership zu ver-kaufen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Digitale-Ethik-ProfChristiane-Woopen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/antdigitale-ethik-als-gesellschaftliche-und-unternehmerische-herausforderung-wie-wir-mit-datenstroemen-umgehen-sollten-erklaert-prof-christiane-woopen/">Digitale Ethik als gesellschaftliche und unternehmerische Herausforderung. Wie wir mit Datenströmen umgehen sollten, erklärt Prof. Christiane Woopen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LEG in Münster unterstützt ab sofort CarSharing-Angebot mit Elektro-Autos</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leg-in-muenster-unterstuetzt-ab-sofort-carsharing-angebot-mit-elektro-autos/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leg-in-muenster-unterstuetzt-ab-sofort-carsharing-angebot-mit-elektro-autos</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:24:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Durchstarten mit Elektrofahrzeugen: Ab sofort können die LEG-Mieter der autofreien Gartensiedlung in Münster beim CarSharing auch Elektroautos wählen. Dafür ging aktuell eine Ladesäule an der CarSharing-Station Freiburger Weg in Betrieb. Hiermit ermöglicht das Wohnungsunternehmen Mietern und Anwohnern des autofreien Quartiers, auf besonders umweltverträgliche Art mobil zu bleiben. Grundlage des nachhaltigen Mobilitätsangebots ist eine seit 2002 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Durchstarten mit Elektrofahrzeugen: Ab sofort können die LEG-Mieter der autofreien Gartensiedlung in Münster beim CarSharing auch Elektroautos wählen. Dafür ging aktuell eine Ladesäule an der CarSharing-Station Freiburger Weg in Betrieb. Hiermit ermöglicht das Wohnungsunternehmen Mietern und Anwohnern des autofreien Quartiers, auf besonders umweltverträgliche Art mobil zu bleiben.</p>
<p>Grundlage des nachhaltigen Mobilitätsangebots ist eine seit 2002 erfolgreiche Kooperation der LEG mit der Stadtteilauto CarSharing Münster GmbH. Im Zuge des E-Mobilitätsausbaus wird die CarSharing-Flotte der Station um zwei Elektrofahrzeuge ergänzt.</p>
<h5>Zehn Stadtteilautos</h5>
<p>Dafür investierten die LEG und Stadtteilauto rund 12.000 Euro für den Aufbau der Ladesäule. Einen Zuschuss gab es vom Landesförderprogramm Elektromobilität NRW. Für den Betrieb der E-Ladestation wird Ökostrom von den Stadtwerken Münster bezogen. Die Mieter der 189 LEG-Wohnungen profitieren nicht nur von den insgesamt direkt vor der eigenen Haustür, sondern auch von den vergünstigten Einstiegskonditionen und Monatsbeiträgen bei Stadtteilauto.</p>
<h5>Mobil bleiben</h5>
<p>„Das Angebot stieß in unserem autofreien Quartier von Beginn an auf große Resonanz“, sagt Christian Mengler, LEG-Niederlassungsleiter in Münster. „Jetzt freuen wir uns, mit den neuen Elektrofahrzeugen eine umweltfreundliche Mobilitätsoption zu ermöglichen. So können unsere Mieter ohne eigenes Auto bei Bedarf auch nachhaltig motorisiert mobil bleiben.“<br />
„Die autofreie Siedlung zeigt, wie eine nachhaltige Wohn- und Mobilitätsform funktionieren kann“, äußert sich Till Ammann, Geschäftsführer von Stadtteilauto, zum neuen Angebot. „Seit fast 20 Jahren bauen wir unser Angebot an der Station Weißenburg aus. Die Elektroautos sind das perfekte Fahrzeug für städtische Fahrten, da sie lärm- und emissionsarm unterwegs sind.“ Die Unterstützung der CarSharing-Station in Münster ist Teil der E-Mobilitätsstrategie der LEG&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/LEG-Muenster-Carsharing.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Studie: Klimaschutz im Gebäudebestand ist nur mit messbaren Zielwerten und darauf abgestimmten Controlling-Methoden möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:21:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2017 führen die Stiftung Energieeffizienz und die Ludwig-Bölkow-Stiftung mit derzeit zehn Wohnungsunternehmen das Langzeitprojekt ReConGeb zur Steuerung der Wärme-Energiewende für Wohngebäude durch. Im Projekt werden Werkzeuge zur Begrenzung von CO2-Emissionen und Heizkosten entwickelt und angewandt. Begleitend wurde, anhand der ersten 35 teilnehmenden Gebäude, eine durch das Land NRW geförderte Vorstudie erstellt, deren Ergebnisse nun [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2017 führen die Stiftung Energieeffizienz und die Ludwig-Bölkow-Stiftung mit derzeit zehn Wohnungsunternehmen das Langzeitprojekt ReConGeb zur Steuerung der Wärme-Energiewende für Wohngebäude durch. Im Projekt werden Werkzeuge zur Begrenzung von CO2-Emissionen und Heizkosten entwickelt und angewandt. Begleitend wurde, anhand der ersten 35 teilnehmenden Gebäude, eine durch das Land NRW geförderte Vorstudie erstellt, deren Ergebnisse nun veröffentlicht werden. Die Vorstudie zeigt, wie mit einem Set aus Klimaschutz-Zielwerten und darauf abgestimmten Controlling-Methoden eine Energiewende für Wohngebäude noch gelingen kann.</p>
<h5>100 Klimaschutzsiedlungen NRW</h5>
<p>In NRW-Landesprogrammen liegen seit 1997 Klimaschutz-Zielwerte vor. Im Programm „100 Klimaschutzsiedlungen NRW“ betragen in Übereinstimmung mit internationalen Klimaschutzzielen die Maximal-Werte für CO2-Emissionen für Neubauten z. B. 9 kgCO2 je m² Wohnfläche und Jahr. Trotzdem emittieren derzeit bundesweit hocheffiziente gas- und stromversorgte Mehrfamilienhäuser durchschnittlich doppelt so viel CO2 wie zum Einhalten der Klimaschutz-Ziele zulässig ist. Eine wesentliche Ursache der Zielverfehlung liegt darin, dass die für das nationale Baugeschehen maßgebliche Energiesparverordnung, die KfW-Programme, der Energieausweis und z. B. der Passivhausstandard keine Information über Klimaschutzziele und deren Einhaltung im Betrieb geben. Neubauten und Sanierungen, die in der Theorie hocheffizient sind, werden im Hinblick auf ihren Beitrag zum Klimaschutz bislang nicht hinterfragt. Investitionen zeigen unzureichende Wirkung für Heizkosten und Klimaschutz.</p>
<p>Für professionell bewirtschaftete Mehrfamilienhäuser (MFH) zeigt die Vorstudie, dass eine gezielte Steuerung der Wärme-Energiewende anhand von Klimaschutz-Zielwerten möglich ist. Mit den Projektteilnehmern erfolgte hierzu die Definition der Wirtschaftlichkeit als dem maßgeblichen Indikator. Projektziel ist, die Gebäude zu identifizieren, die mit geringstem wirtschaftlichem Aufwand die Klimaschutzziele und Begrenzung der Heizkosten einhalten und diese als Standard einzuführen. Durch die systematische Rückkopplung der Ergebnisse wurden im Laufe der Vorstudie bereits erste Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz bewirkt. Als ein wesentlicher Erfolgsparameter für zielgerichtetes Handeln wurden auf der Ebene von Effizienzparametern periodisch wiederkehrende, transparente Vergleichsdarstellungen identifiziert. Im Bereich der professionellen Wohnungswirtschaft kann über die Gruppe der ReConGeb-Projektteilnehmer hinaus das Zielpublikum erreicht werden.</p>
<p>Kritisch sind die Ergebnisse im Bereich der, laut dena mit ca. 40 % des Energieverbrauchs dominanten, Ein- und Zweifamilienhäuser (MFH ca. 25 %). Hier wurden Endverbraucher-Bedürfnisse, Hemmnisse und Wirkmechanismen im Hinblick auf „klimaschutzgerechte“ Gebäude untersucht. Die Machbarkeit ist im Bereich mit privaten Nutzern ohne strukturierte Vernetzung und wiederkehrende Bau- und Sanierungstätigkeit grundsätzlich in Frage zu stellen. Ein Haupthindernis ist der fehlende Zugang zu zuverlässigen und zum „privaten Klimaschutz“ befähigenden Informationen. Die Gebäude-Energiewende droht hier dauerhaft zu scheitern, insofern nicht, z. B. im Gebäudeenergiegesetz und Förderprogrammen, realistische Informations- und Anreizmethoden eingeführt werden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Klimaschutz-Gebaeudebestand-messbare-zielwerte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>20 Volt statt 120 Volt – Mit LED-Straßenlampe noch weniger Stromverbrauch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erheblich-bei-einer-vollstaendigen-umstellung-auf-die-neuartigen-leds-sind-noch-einmal-finanzielle-ein20-volt-statt-120-volt-mit-led-strassenlampe-noch-weniger-stromverbrauch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erheblich-bei-einer-vollstaendigen-umstellung-auf-die-neuartigen-leds-sind-noch-einmal-finanzielle-ein20-volt-statt-120-volt-mit-led-strassenlampe-noch-weniger-stromverbrauch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:19:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neuartige, noch sparsamere LED-Straßenleuchte haben Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt. Indem sie die herkömmlichen Hochleistungsdioden durch eine spezielle Anordnung schwächerer LEDs ersetzten, konnten die Wissenschaftler den Stromverbrauch noch einmal um 20 Prozent senken. Das vermindert den CO2-Ausstoß und Kommunen könnten Millionen an Stromkosten sparen. Die Pfalzwerke Netz AG hat im Rheinland-Pfälzischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neuartige, noch sparsamere LED-Straßenleuchte haben Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt. Indem sie die herkömmlichen Hochleistungsdioden durch eine spezielle Anordnung schwächerer LEDs ersetzten, konnten die Wissenschaftler den Stromverbrauch noch einmal um 20 Prozent senken. Das vermindert den CO2-Ausstoß und Kommunen könnten Millionen an Stromkosten sparen. Die Pfalzwerke Netz AG hat im Rheinland-Pfälzischen Maxdorf jetzt erstmals Straßenlaternen mit den neuen Leuchtköpfen ausgestattet.</p>
<p>„Es ist uns gelungen, den Wirkungsgrad und die Lebensdauer der Lampen gegenüber herkömmlichen LED-Leuchten noch einmal deutlich zu steigern“, sagt Michael Heidinger vom Lichttechnischen Institut (LTI) des KIT. Er hat eine trickreiche Schaltung erdacht, die Alterung und Versagen einzelner Leuchtdioden abfängt. Eine größere Zahl von LEDs parallel zu schalten, sei schwierig, da der Ausfall einer einzelnen Diode zu einem Versagen des gesamten Systems oder Teilbereichs führt – ein Phänomen, das man etwa von dekorativen Lichterketten kennt. Die Alternative, die LEDs in Reihe zu schalten, habe ebenfalls Nachteile, da hier mit steigender Zahl der Dioden sehr hohe Spannungen benötigt werden. Weil die als nicht lebensbedrohlich geltende Berührungsspannung bei 120 Volt liegt, konnten bislang nur bis zu 40 LEDs in einer Reihenschaltung verbaut werden. Jetzt ist es möglich, viele Leuchtpunkte – bei den hier eingesetzten Leuchtmodulen sind es 48 – kostengünstig auf einer Platine zu montieren. Dazu sind die Leuchten sicherer zu handhaben, da es Heidingers neues Schaltkonzept erlaubt, mit Spannungen von 20 Volt zu arbeiten, wo sonst über 120 Volt notwendig sind.</p>
<p>Von den stromsparenden Eigenschaften der neuartigen LED-Leuchte dürften zukünftig auch Städte und Gemeinden profitieren: Die Umstellung der alten konventionellen stromfressenden Straßenbeleuchtung auf LED-Technik ist vielerorts bereits in vollem Gange. So umfasst etwa die Stadtbeleuchtung einer mittleren Großstadt mit rund 320 000 Einwohnern wie Karlsruhe nach Angaben der Stadtwerke über 55 000 Lampen (etwa 35 Prozent davon LEDs), deren Stromverbrauch im Jahr 2018 etwa 10 800 Megawattstunden betrug. Jährliche Strom- und Wartungskosten: rund drei Millionen Euro. Die zusätzlichen Einsparpotenziale sind erheblich. „Bei einer vollständigen Umstellung auf die neuartigen LEDs sind noch einmal finanzielle Einsparungen von bis zu 30 Prozent möglich“, sagt Stefan Lang, bei den Pfalzwerken verantwortlich für Technologie und Innovation.</p>
<h5>Angenehmer für das menschliche Auge</h5>
<p>Darüber hinaus haben die bislang einzigartigen Lampen Leuchteigenschaften, die für das menschliche Auge angenehmer sind. „Viele kleine LEDs werden aus einiger Entfernung als Flächenstrahler wahrgenommen. Sie blenden dadurch weniger als Hochleistungs-LEDs, die als Punktlichtquelle wahrgenommen werden“, sagt Klaus Müller, Geschäftsführer der Gratz Luminance GmbH, welche die neuen Außenleuchten im baden-württembergischen Weinsberg herstellt. Obendrein sind sie günstiger in der Anschaffung: Denn Kleinleistungs-LEDs sind billiger als Hochleistungs-LEDs, sodass das neue System zu einem niedrigeren Preis hergestellt und angeboten werden kann – obwohl mehr Leuchtdioden benötigt werden. Schließlich sei der Umstieg auf die neue Lampentechnik unkompliziert und damit preiswert: „Unser Leuchtenkopf kann einfach auf bestehenden Masten montiert werden“, erklärt Müller&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/LED-Strassenlampe-weniger-stromverbrauch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Energiewende ade &#8211; Im Bundeshaushaltsplan für 2020 / 2021 fehlt die Förderung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-ade-im-bundeshaushaltsplan-fuer-2020-2021-fehlt-die-foerderung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-ade-im-bundeshaushaltsplan-fuer-2020-2021-fehlt-die-foerderung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:17:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mit dem Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2020 und 2021 gibt die Bundesregierung augenscheinlich die Energiewende im Gebäudesektor auf“, warnt der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Heizungsindustrie (BDH) Uwe Glock. Erst vor einem Jahr hatten sich die Koalitionäre, CDU, CSU und SPD noch auf eine forcierte Förderung geeinigt, um die Energiewende im Gebäudesektor zu beschleunigen. Der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dem Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2020 und 2021 gibt die Bundesregierung augenscheinlich die Energiewende im Gebäudesektor auf“, warnt der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Heizungsindustrie (BDH) Uwe Glock. Erst vor einem Jahr hatten sich die Koalitionäre, CDU, CSU und SPD noch auf eine forcierte Förderung geeinigt, um die Energiewende im Gebäudesektor zu beschleunigen. Der Koalitionsvertrag sieht hierfür die Einführung steuerlicher Anreize vor, wie sie seit Jahren diskutiert werden. Antragstellern sollte künftig ein Wahlrecht zwischen einer Zuschussförderung und einer Reduzierung des zu versteuernden Einkommens eingeräumt werden</p>
<p>Im nun von Finanzminister Olaf Scholz vorgelegten Haushaltsplan sind steuerliche Anreize nicht eingeplant. Dazu BDH-Präsident Uwe Glock: „Steueranreize sind ein wichtiges Instrument, um die Wärmewende zu beschleunigen und das reichlich vorhandene private Kapital in Richtung Klima- und Ressourcenschutz zu mobilisieren. Mit dem Verzicht auf dieses wichtige politische Vorhaben würde sich die Politik endgültig von Wärmewende verabschieden.“</p>
<p>Geradezu widersinnig mutet nach Aussagen des BDH an, dass der Finanzminister 300 Mio. Euro jährlich für zu befürchtende Strafzahlungen im Rahmen des EU-Effort-Sharing in den Haushalt einstellt. Verfehlt die Bundesrepublik ihre verbindlichen Klimaschutzziele muss sie Strafzahlungen an die EU entrichten. „Statt Strafzahlungen einzuplanen, sollte der Finanzminister das Geld für CO2-mindernde Maßnahmen im Gebäudebereich einsetzen“, so der BDH-Präsident. „Würde dieses Geld heute als Anreiz für Effizienzinvestitionen eingesetzt, könnten die drohenden Strafzahlungen gemindert oder sogar verhindert werden.“</p>
<p>Deutschland wird die Klimaschutzziele für 2020 aller Voraussicht nach deutlich verfehlen. Die Ziele für 2030 sind nur durch verstärkte Kraftanstrengungen erreichbar. Der Gebäudebereich ist eine wesentliche Stellschraube, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Energiewende-ade-foerderung-2020-2021-fehlt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Studie „Ökostrom 2025“: Verbraucher sind Treiber für den Ausbau &#8211; beschleunigen die Energiewende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Grün-Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende in Deutschland steht vor einem Paradigmenwechsel. Bisher bestimmten fast ausschließlich EEG-Subventionen das Tempo des Ökostrom-Ausbaus. In den kommenden Jahren kann die steigende Nachfrage nach grünem Strom zu einem immer wichtigeren Treiber der Energiewende werden. Dafür muss die Politik die Verzahnung zwischen der Produktion und dem Verkauf von Ökostrom verbessern. Das geht aus Studie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende in Deutschland steht vor einem Paradigmenwechsel. Bisher bestimmten fast ausschließlich EEG-Subventionen das Tempo des Ökostrom-Ausbaus. In den kommenden Jahren kann die steigende Nachfrage nach grünem Strom zu einem immer wichtigeren Treiber der Energiewende werden. Dafür muss die Politik die Verzahnung zwischen der Produktion und dem Verkauf von Ökostrom verbessern. Das geht aus Studie „Ökostrom 2025“ hervor, die das Hamburg Institut im Auftrag des Ökostrom-Marktführers LichtBlick erstellt hat.</p>
<p>So steigt etwa der jährliche Grünstrom-Bedarf durch Elektromobilität und Stromheizungen in den nächsten zehn Jahren um mindestens 150 Milliarden Kilowattstunden. Zum Vergleich: 2018 wurden hierzulande rund 219 Milliarden Kilowattstunden erneuerbare Elektrizität erzeugt. Auch Unternehmen, öffentliche Hand und Haushalte fragen verstärkt saubere Energie nach.</p>
<h5>Verbindung von Angebot und Nachfrage nach Ökostrom</h5>
<p>Bisher sind Angebot und Nachfrage von Ökostrom weitgehend getrennt. Der Neubau von Wind-, Solar- und Biomasse-Anlagen wird aus dem EEG subventioniert und darf derzeit nicht als Ökostrom an Endkunden vermarktet werden. Die Verbraucher-Nachfrage (sogenannter „freiwilliger Ökostrommarkt“) hat deshalb nahezu keinen Einfluss auf den Ausbau der erneuerbaren Energien.</p>
<p>Dazu erklärt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick: „Die Zeit ist reif, um Nachfrage und Angebot miteinander zu verknüpfen. Grüne Energie wird immer billiger. Zugleich wächst der Bedarf rasant. Die Politik muss bürokratische Hürden abbauen, Anreize setzen und das EEG effizienter gestalten. Dann kann der Markt seine Potentiale entfalten, den Zubau beschleunigen und gleichzeitig den Förderbedarf spürbar senken.“</p>
<h5>Reformen für mehr Markt</h5>
<p>Wie die Studie „Ökostrom 2025“ belegt, steht vor allem die aktuelle Gesetzeslage einer Koppelung von Nachfrage und Angebot im Weg. Die Studie schlägt deshalb umfassende Reformen vor.</p>
<h5>Verkauf von EEG-Strom aus Neuanlagen an Endkunden</h5>
<p>„Der Kauf von Ökostrom sollte künftig zu einem zusätzlichen Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland führen“, heißt es in der Studie. Bisher ist das kaum der Fall. Dazu schlagen die Autoren unter anderem vor, dass Ökostrom aus neuen geförderten Windrädern und Solaranlagen direkt an Verbraucher verkauft werden darf. Bisher ist das untersagt. Diese Vermarktungsoption würde durch frei handelbare Herkunftsnachweise für EEG-Strom ermöglicht. Durch die Vermarktung der grünen Qualität des Stromes können Anlagenbetreiber zusätzlich Geld verdienen – und benötigen weniger EEG-Förderung.</p>
<h5>Marktnahes EEG-Fördersystem</h5>
<p>Bisher wird die Förderung für neue Öko-Kraftwerke über 20 Jahre pro Kilowattstunde gezahlt. Dieses System sollte auf eine Investitionsförderung für Neuanlagen umgestellt werden. Damit entsteht ein Anreiz, erneuerbare Energien während ihrer Laufzeit – in der sie dann keine weitere Förderung erhalten – möglichst wirtschaftlich zu steuern, also stärker als bisher an der Ökostrom-Nachfrage auszurichten. Zudem schlägt die Studie vor, die staatliche Fördersumme festzuschreiben, um die Kosten der Energiewende zu kontrollieren&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Studie-Oekostrom2025.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-studie-oekostrom-2025-verbraucher-sind-treiber-fuer-den-ausbau-beschleunigen-die-energiewende/">Neue Studie „Ökostrom 2025“: Verbraucher sind Treiber für den Ausbau &#8211; beschleunigen die Energiewende</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Schafflund: Mit niedrigeren Temperaturen Wärmewende anheizen – DBU fördert mit 65.000 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schafflund-mit-niedrigeren-temperaturen-waermewende-anheizen-dbu-foerdert-mit-65-000-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schafflund-mit-niedrigeren-temperaturen-waermewende-anheizen-dbu-foerdert-mit-65-000-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast drei Viertel der Energie, die in Deutschlands Privathaushalten benötigt wird, fließt laut Angaben des Umweltbundesamtes in das Heizen von Räumen. Warmwasser verbraucht zusätzliche Energie. Sogenannte Niedertemperatur-Netze bieten eine Möglichkeit, zukünftig energiesparender zu heizen. Im Neubaugebiet „Dammacker 2“ im schleswig-holsteinischen Schafflund will die Firma Schafflunder Wärme nun ein solches Wärmenetz im Alltag testen. Bürgermeisterin Constanze [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast drei Viertel der Energie, die in Deutschlands Privathaushalten benötigt wird, fließt laut Angaben des Umweltbundesamtes in das Heizen von Räumen. Warmwasser verbraucht zusätzliche Energie. Sogenannte Niedertemperatur-Netze bieten eine Möglichkeit, zukünftig energiesparender zu heizen.</p>
<p>Im Neubaugebiet „Dammacker 2“ im schleswig-holsteinischen Schafflund will die Firma Schafflunder Wärme nun ein solches Wärmenetz im Alltag testen. Bürgermeisterin Constanze Best-Jensen nahm die Wärmeversorgung der 25 Neubauten heute in Betrieb. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Projekt fachlich und finanziell mit rund 65.000 Euro. „Das Potenzial, Energie sparsamer zu nutzen, ist im Wärmesektor nach wie vorher riesig“, sagte Dirk Schötz, Referatsleiter Klimaschutz und Energie bei der DBU, anlässlich der Inbetriebnahme.</p>
<h5>Niedertemperatur-Netze: Komplex, aber mit vielen Vorteilen</h5Y
„Noch werden Niedertemperatur-Netze selten eingesetzt, weil das Zusammenspiel von Wärmeerzeugung, -verteilung und -verwendung optimal aufeinander abgestimmt werden muss. Hier setzt das Projekt an“, betonte Schötz. Die Vorteile solcher Netze: Wärme aus erneuerbaren Energiequellen, aber beispielsweise auch Abwärme aus Gewerbe und Industrie könnten effizient zum umweltfreundlichen Versorgen ganzer Quartiere eingebunden werden. In Dänemark seien solche Systeme schon etabliert. „Das Projekt soll zeigen, dass das auch unter den deutschen Rahmenbedingungen machbar ist. Und das nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich“, fasste Schötz zusammen.



<h5>Erkenntnisse sollen auch anderen Kommunen zu Gute kommen</h5>
<p>Die Neubauten im Gebiet „Dammacker 2“ würden aufgrund ihres hohen Dämmstandards weniger Energie für das Beheizen benötigen, die von einer Biogasanlage über einen zentralen Wärmetauscher mit Wärmespeicher an die einzelnen Haushalte verteilt werde. Anstatt 85 Grad Vorlauftemperatur für die Heizung seien hier maximal 65 Grad ausreichend. Und das sei entscheidend, denn durch die niedrige Vorlauftemperatur könnten die Verluste beim Verteilen der Wärme deutlich vermindert und damit die Energiekosten verringert werden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Schafflund-Waermewende-DBU.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schafflund-mit-niedrigeren-temperaturen-waermewende-anheizen-dbu-foerdert-mit-65-000-euro/">Schafflund: Mit niedrigeren Temperaturen Wärmewende anheizen – DBU fördert mit 65.000 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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