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	<title>energie AG19 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG19 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Ja zur Klimawende, aber auch mit nachbarschaftlichem Miteinander. GEWOBA macht es in Osterholz vor – bezahlbar für 6,80 pro qm kalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin sucht noch den Zugang zur Klimawende im Gebäude. In Bremen setzt die GEWOBA in ihrem sozial- ökologischen Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ in Osterholz ein Gebäude mit 40 Wohnungen schon um. Kein Leuchtturm-Projekt, sondern eine Blaupause für alle, die es nachbauen wollen. Klimawende steht im Fokus, aber ein Stück „Zu Haus, sich wohlfühlen“ gehört [&#8230;]</p>
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<p>Berlin sucht noch den Zugang zur Klimawende im Gebäude. In Bremen setzt die GEWOBA in ihrem sozial- ökologischen Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ in Osterholz ein Gebäude mit 40 Wohnungen schon um. Kein Leuchtturm-Projekt, sondern eine Blaupause für alle, die es nachbauen wollen. Klimawende steht im Fokus, aber ein Stück „Zu Haus, sich wohlfühlen“ gehört dazu. </p>



<p>Das Bauprojekt ist ein Ergebnis aus dem europaweiten Wettbewerb „Serielles und modulares Bauen“, das der GdW 2018 durchgeführt hat. GdW-Präsident Axel Gedaschko bringt es auf den Punkt: <strong>„Vorteile der seriellen und modularen Bauweise sind ein geringer Flächenverbrauch, ein hoher Wohnkomfort, eine vorbildliche Energieeffizienz sowie Barrierefreiheit“.</strong></p>



<p><strong>Aber zu den Bausteinen im Einzelnen</strong>. Die Wohnungen sind barrierefrei, haben Balkone oder Terrassen. Aufzug und Gemeinschafts-Terrasse auf dem Dach. Separate Abstellräume für Kinderwagen, Rollstühle etc.. Der Müll wird unterflur entsorgt. Die Gebäude werden in Holz-Hybrid-Bauweise erstellt und erreichen fast den Stand eines Passivhauses. Ein Quartiers-Nahwärmenetz sorgt für Wärme. Präventives Planen denkt auch an ein Regenwasser- Versickerungskonzept, Mobilitätskonzept einschließlich der E.-Mobilität, und an die Bezahlbarkeit: 6,80 Euro pro qm kalt. Noch Fragen? Osterholz ist für die Politik immer eine Reise wert. Gewinne Sie einen ersten Eindruck, <strong>lesen Sie ab Seite 4</strong>.</p>



<p><strong>Was können wir in Sachen Gebäudebewirtschaftung von den Aldis, Edekas und Sparmärkten lernen? </strong>Reichen die Margen von Butter, Käse und Milch nicht mehr, muss ich fragen, ob ich noch das Ladengebäude bezahlen kann. Gesagt &#8211; und Gebäudedaten gesammelt. Heute sind die Läden fast autark und der Lebensmittelverkauf rechnet sich wieder leichter. … </p>



<p><strong>Gleiches gilt auch für die Wohngebäudedaten</strong> &#8211; Von den eingesetzten Materialien in Dach, Wand und Boden, bis hin zu den Daten, die jede Sekunde durch die TGA und ihre Nutzung anfällt. Steuern, regeln und schadenpräventiv managen. Wertschöpfung aus dem Gebäude heraus.. Lesen Sie ab Seite 7 das Whitepaper von der Aareon-Tochter CalCon: Gebäudedaten als die zentrale Grundlage für strategisches „Datenbasiertes Instandhaltungsmanagement“.</p>



<p>Juni 2022 &#8211; die neue Energie-Ausgabe mit vielen Anregungen, nicht nur zum Sparen, haben wir für Sie zusammengestellt, klicken Sie mal rein.</p>



<p>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-2d4afcbc-bced-4c32-a1f6-32e04e2f2770" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/AG19-editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/AG19-editorial.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-2d4afcbc-bced-4c32-a1f6-32e04e2f2770">Herunterladen</a></div>
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		<title>Baustart für Systemholzbau im Modellquartier „Ellener Hof“ – 40 Wohnungen für 6,80 Euro pro qm kalt – Bezugsfertig im Herbst 2023</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baustart-fuer-systemholzbau-im-modellquartier-ellener-hof-40-wohnungen-fuer-680-euro-pro-qm-kalt-bezugsfertig-im-herbst-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baustart-fuer-systemholzbau-im-modellquartier-ellener-hof-40-wohnungen-fuer-680-euro-pro-qm-kalt-bezugsfertig-im-herbst-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz. Die Gebäude mit insgesamt 40 [&#8230;]</p>
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<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz.</p>



<p>Die Gebäude mit insgesamt 40 preisgebundenen Mietwohnungen entstehen an der Pawel-Adamowicz-Straße nach dem Entwurf des Architekturbüros WGA ZT GmbH, Wien, und werden klimafreundlich als Systemholzbau in Skelettbauweise von der Firma LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Wien, realisiert. Im 2.Halbjahr 2023 werden die Wohnungen bezugsfertig sein.</p>



<p>Mitten in Osterholz entsteht auf einer ehemaligen, knapp zehn Hektar großen Brachfläche das sozial-ökologische Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ von der Bremer Heimstiftung mit insgesamt 500 Wohneinheiten für Familien, Senioren, Studierende, Singles sowie Menschen mit Beeinträchtigungen. Mit den zwei drei- bis viergeschossigen Neubauten ergänzt die GEWOBA ihr Angebot an diesem Standort um 40 preisgebundene Mietwohnungen. Die Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit Wohnungsgrößen von 41 bis 99 Quadratmetern werden zu einer Kaltmiete von 6,80 Euro pro Quadratmeter vermietet. </p>



<p>„Mit den Neubauten im „Ellener Hof “ entwickelt die GEWOBA Osterholz weiter und setzt einen wichtigen städtebaulichen Impuls für die Attraktivität des Standortes im Bremer Osten“, sagt Arend Bewernitz, Abteilungsleiter für Stadtplanung und Bauordnung bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau und ergänzt: „Das Angebot trägt der immer bunter werdenden Gesellschaft, in der das soziale Miteinander groß geschrieben wird, Rechnung.“</p>



<h2>Viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander</h2>



<p>Sämtliche Wohnungen sind barrierefrei, zwei Wohnungen auch rollstuhlgerecht geplant. Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt über großzügige Treppenhäuser mit Aufzügen. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse sowie bodengleiche Duschen in den Bädern. Zusätzlich steht den zukünftigen Hausbewohnerinnen und -bewohnern auf den beiden Dächern eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse zur Verfügung. Ein Hof zwischen den beiden Gebäuden und die angrenzenden Kinderspielflächen bieten Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien. </p>



<p>Separate Abstellräume für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren sind in beiden Häusern im Erdgeschoss in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang des Gebäudes vorgesehen. Ein Augenmerk wurde auf das Thema „Müllentsorgung“ gelegt. Statt den Müll in klassischen Tonnen zu entsorgen, steht den zukünftigen Mieterinnen und Mietern ein Unterflursystem zur Verfügung, das eine Abfallsammlung im Untergrund ermöglicht. Anders als normale Tonnen sind die Unterflurbehälter für Rollstuhlfahrer besser nutzbar. „Wir freuen uns sehr, mit unseren Gebäuden das Angebot an öffentlich gefördertem Wohnraum im Stadtleben Ellener Hof zu ergänzen. </p>



<p>Die barrierefreie Umsetzung und die bewusst integrierten Gemeinschaftsflächen bieten den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander. Zudem tragen wir mit der nachhaltigen Systemholzbauweise aktiv zum Klimaschutz bei“, so Peter Stubbe.</p>



<h2>Klima- und Fahrradquartier</h2>



<p>Das Neubaugebiet „Ellener Hof “ wird Bremens erstes Quartier, das in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet wird. Auch die GEWOBA-Neubauten werden mithilfe eines Holz-Stahl-Systembaus von der Firma LUKAS LANG aus Wien erstellt. „Die Gebäudekonstruktion ab Fundamentoberkante besteht zu 70 Prozent aus Holz und Holzwerkstoffen. Dieser nachwachsende Rohstoff bindet CO2 und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. </p>



<p>Zudem werden die industriell vorgefertigten Elemente des Systemholzbaus direkt auf der Baustelle montiert, ermöglichen eine hohe Flexibilität und gewährleisten über die sortenreine Rück- und Umbaubarkeit eine sehr gute Ökobilanz“, sagt Christian Leitner, CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH. Der energetische Standard entspricht der KfW-Effizienzklasse 40, die Gebäudehülle erreicht damit fast den Stand eines Passivhauses. Im Vergleich zum gesetzlichen Mindestniveau gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist der Primärenergiebedarf der Effizienzhaus-Stufe 40 um 60 Prozent geringer.</p>



<h2>Ein Quartiers-Nahwärmenetz sorgt für Wärme</h2>



<p>Die zukünftigen Mieterhaushalte werden über ein Quartiers-Nahwärmenetz mit Wärme versorgt. Für das anfallende Regenwasser wird ein Versickerungskonzept umgesetzt, um die Kanalisation bei Starkregen zu entlasten. Ein Mobilitätskonzept mit Car- und Bike-Sharing-Angeboten sowie einer Fahrradwerkstatt im Quartier und der Bereitstellung von Leitungsinfrastruktur für Elektromobilität runden das zukunftsweisende ökologische Quartierskonzept ab&#8230;</p>



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		<title>Gebäudedaten als die zentrale Grundlage für strategisches „Datenbasiertes Instandhaltungsmanagement“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:32:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gebäudedaten sind die zentrale Grundlage für das strategische Instandhaltungsmanagement. Was bei deren Beschaffung und Verarbeitung zu beachten ist, um effizient zu einer nutzbringenden Entscheidungsgrundlage zu gelangen, zeigt das Whitepaper der Aareon-Tochtergesellschaft CalCon. Daten sind ein wertvoller Rohstoff, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht. Gerade im Gebäudebereich besteht noch großes Potenzial, Daten [&#8230;]</p>
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<p>Gebäudedaten sind die zentrale Grundlage für das strategische Instandhaltungsmanagement. Was bei deren Beschaffung und Verarbeitung zu beachten ist, um effizient zu einer nutzbringenden Entscheidungsgrundlage zu gelangen, zeigt das Whitepaper der Aareon-Tochtergesellschaft CalCon.</p>



<p>Daten sind ein wertvoller Rohstoff, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht. Gerade im Gebäudebereich besteht noch großes Potenzial, Daten als Entscheidungsgrundlage zu nutzen. Daher hat CalCon, ein Unternehmen der Aareon Gruppe, ein Whitepaper mit effizienten Lösungen für die praktischen Herausforderungen des datenbasierten Instandhaltungsmanagements veröffentlicht. Das Unternehmen setzt bei seinen Softwarelösungen für das strategische Instandhaltungsmanagement seit über 20 Jahren auf das Pareto-Prinzip.</p>



<p>Benjamin Oberwallner, Bereichsleiter Solution Management, CalCon Deutschland GmbH: „Wenn wir von Bestandsdaten sprechen, dann ist weniger tatsächlich mehr, denn für zuverlässige Entscheidungen braucht es objektive Informationen – und zwar flächendeckend. Allein die Datenpflege ist somit bereits eine Herausforderung, für die man eigentlich eine Art digitalen Hausmeister benötigt. Deshalb enden viele BIM-Projekte als Leuchtturmprojekte, die zwar aus dem Bestand herausragen, für diesen allerdings kaum wegweisend sind.“</p>



<p>Beim Aufbau einer einheitlichen Datenbasis für den gesamten Bestand wird somit Effizienz zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Von der Datenqualität bis zur Datenanalyse zeigt das Whitepaper die wesentlichen Problematiken und gibt Tipps für eine effiziente Lösung. Dabei muss das Ziel nicht gleich ein digitaler Zwilling für jedes Objekt sein. Zunächst sollte mithilfe eines individuellen Datenmodells der Fokus auf den für das Unternehmen wirklich wesentlichen Daten liegen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Gebaeudedaten-grundlage-fuer-strategisches-instandhaltungsmnagement-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Gebaeudedaten-grundlage-fuer-strategisches-instandhaltungsmnagement-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Studie: Über 90 Prozent der Haushalte in Deutschland könnten durch Energy Sharing Teil der Energiewende werden und davon profitieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-ueber-90-prozent-der-haushalte-in-deutschland-koennten-durch-energy-sharing-teil-der-energiewende-werden-und-davon-profitieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-ueber-90-prozent-der-haushalte-in-deutschland-koennten-durch-energy-sharing-teil-der-energiewende-werden-und-davon-profitieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:28:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Konzept Energy Sharing aus dem EU-Recht in nationales Recht umgesetzt würde, könnten 90 Prozent der Haushalte in Deutschland von günstigeren Strompreisen profitieren. Dafür ist ein Marktrahmen gefragt, der den Zusammenschluss von Bürger*innen in Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften ermöglicht, damit diese Wind- und Photovoltaikanlagen errichten und den erzeugten Strom gemeinschaftlich über das Verteilnetz nutzen können. Wie ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn das Konzept Energy Sharing aus dem EU-Recht in nationales Recht umgesetzt würde, könnten 90 Prozent der Haushalte in Deutschland von günstigeren Strompreisen profitieren. Dafür ist ein Marktrahmen gefragt, der den Zusammenschluss von Bürger*innen in Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften ermöglicht, damit diese Wind- und Photovoltaikanlagen errichten und den erzeugten Strom gemeinschaftlich über das Verteilnetz nutzen können. Wie ein solches Energy Sharing ausgestaltet werden kann, beschreibt das Bündnis Bürgerenergie (BBEn) in einem Konzeptpapier. Auf dieser Grundlage hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag des Bündnisses nun eine Potenzialstudie für Energy Sharing vorgelegt.</p>



<p>Die <strong>Studie</strong> Die Forscherinnen des IÖW errechneten die möglichen Potenziale von Energy Sharing sowohl für den Ausbau erneuerbarer Energien als auch für die Teilhabe von Bürgerinnen. Darüber hinaus zeigt die Studie den volkswirtschaftlichen Nutzen und schätzt Kosteneffekte für Stromverbraucher*innen ab. KLICKEN Sie einfach <strong><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi_energie_ag_119_Energy_Sharing_Teil_der_Energiewende_Energy_Sharing_Potenzialanalyse.pdf">HIER </a></strong>und die Studie: Energy Sharing: Eine Potenzialanalyse öffnet sich als PdF.</p>



<h2>Verbrauchsnahe Energieerzeugung wirkt entlastend auf die Stromnetze</h2>



<p>Die Studie kommt zum Ergebnis, dass 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit vergünstigtem Energy- Sharing-Strom versorgt werden könnten. Wird angenommen, dass Privatpersonen mindestens zwölf Prozent der Investitionskosten für die Anlagen in ihren Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften beisteuern, ergeben sich private Investitionen in Höhe von 6,5 Milliarden bis 12,8 Milliarden Euro. Jede Person wäre so im Durchschnitt mit rund 100 bis 200 Euro selbst an den Anlagen beteiligt.</p>



<p>Zudem konnten die Wissenschaftler*innen vom IÖW belegen, <strong>dass die verbrauchsnahe Energieerzeugung entlastend auf die Stromnetze wirken kann – insbesondere, wenn ein Anreiz für eine Lastverschiebung geschaffen wird</strong>, also dass der grüne Strom vor allem zu den Zeiten verbraucht wird, wenn die Erneuerbare- Energien-Anlagen ihn erzeugen.</p>



<h2>Energy Sharing schafft breite Bürgerbeteiligung und Unabhängigkeit von Energieimporten</h2>



<p>„Eine erfolgreiche Energiewende kann nur erreicht werden, wenn die Bürger*innen eingebunden werden. <strong>Die Menschen müssen von neuen Solar- und Windanlagen in ihrer Region profitieren“</strong>, so Energieexpertin <strong>Dr. Astrid Aretz</strong> vom IÖW. „Der Krieg Russlands in der Ukraine hat uns allen vor Augen geführt, wie wichtig eine unabhängigere Energieversorgung ist. Energy Sharing kann der entscheidende Baustein sein, um den Menschen die Möglichkeit zu einer selbstbestimmten Energieversorgung zu bieten“, ergänzt <strong>Katharina Habersbrunner</strong>, Vorständin im Bündnis Bürgerenergie.</p>



<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, bis 2030 einen Anteil von 80 Prozent erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch zu erreichen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Energy-Sharing-Eu-Recht-in-nationales-recht-umsetzen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Energy-Sharing-Eu-Recht-in-nationales-recht-umsetzen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BDW und BEE appellieren &#8211; Wasserkraft braucht Unterstützung statt Abschaffung &#8211; 90 Prozent der Anlagen im EEG 2023 gefährdet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bdw-und-bee-appellieren-wasserkraft-braucht-unterstuetzung-statt-abschaffung-90-prozent-der-anlagen-im-eeg-2023-gefaehrdet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bdw-und-bee-appellieren-wasserkraft-braucht-unterstuetzung-statt-abschaffung-90-prozent-der-anlagen-im-eeg-2023-gefaehrdet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:23:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einem offenen Brief haben der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) und der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) an Bundesminister Robert Habeck appelliert, die Änderungsvorschläge für Wasserkraftanlagen bis 500 Kilowatt Leistung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2023 rückgängig zu machen. Bei Umsetzung des Gesetzentwurfs droht ein existenzvernichtender Rückbau von rund 90 Prozent der etwa 7.300 Wasserkraftanlagen in Deutschland. Um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bdw-und-bee-appellieren-wasserkraft-braucht-unterstuetzung-statt-abschaffung-90-prozent-der-anlagen-im-eeg-2023-gefaehrdet/">BDW und BEE appellieren &#8211; Wasserkraft braucht Unterstützung statt Abschaffung &#8211; 90 Prozent der Anlagen im EEG 2023 gefährdet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>In einem offenen Brief haben der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) und der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) an Bundesminister Robert Habeck appelliert, die Änderungsvorschläge für Wasserkraftanlagen bis 500 Kilowatt Leistung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2023 rückgängig zu machen. Bei Umsetzung des Gesetzentwurfs droht ein existenzvernichtender Rückbau von rund 90 Prozent der etwa 7.300 Wasserkraftanlagen in Deutschland. Um das durch Studien belegte Potenzial der Wasserkraft für die Energiewende und den Klimaschutz auszuschöpfen, sollten vielmehr die Rahmenbedingungen für die Anlagen verbessert werden.</p>



<p>Die sogenannte „kleine“ Wasserkraft ist eine wesentliche und stabilisierende Komponente im deutschen Energieversorgungssystem. Sie steht für die verlässliche, flexibel regelbare und versorgungssichere Erzeugung von rund 3 TWh Strom pro Jahr, mit denen ca. 1 Mio. Haushalte mit klimafreundlicher Energie versorgt werden. Diese Anlagen vermeiden gleichzeitig jährlich rund 3 Mio. t Treibhausgasemissionen sowie Umweltkosten von mehr als 580 Mio. Euro. „Das ist angesichts der Kostenkrise fossiler Energieträger und der Klimakrise ein signifikanter Beitrag, auf den wir nicht verzichten können“, betont BDW-Präsident Hans- Peter Lang.</p>



<h2>Die wertvollen netzdienlichen Eigenschaften der Wasserkraft vermeiden</h2>



<p>Netzausbaukosten von rund einer Milliarde Euro. Sie werden als Basis für die Integration des Ausbaus der fluktuierenden Wind- und Solarenergie in ein künftig auf 100 Prozent Erneuerbaren basierendes Energiesystem dringend benötigt. Das hat der BEE jüngst in seiner Studie „Klimaneutrales Stromsystem“ zusammen mit zwei Fraunhofer Instituten belegt. „Ein dezentrales Backup aus heimischen Erneuerbaren-Anlagen kommt uns betriebs- und volkswirtschaftlich günstiger zu stehen, ist klimafreundlich und versorgungssicher. Das wollen wir in der Plattform ‚Klimaneutrales Stromsystem‘ zeigen“, sagt BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter.</p>



<p>Dass die Anlagen gewässerökologisch verträglich sind, wird durch die strengen Anforderungen der EUWasserrahmenrichtlinie (WRRL) und das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) sichergestellt. Technologien für einen funktionierenden Fischschutz, Fischauf- und -abstieg werden seit vielen Jahren mit Erfolg in der Praxis eingesetzt. Dass die Wasserkraft nicht für den häufig schlechten ökologischen Zustand der Fließgewässer verantwortlich sein kann, belegt schon allein die Tatsache, dass nur an rund fünf Prozent der mehr als 200.000 Querbauwerke in Deutschland Wasserkraftanlagen betrieben werden&#8230;</p>



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		<title>Wärmeversorgung ohne Öl und Gas – Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. Erdwärmepumpen stellen die [&#8230;]</p>
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<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. </p>



<p>Erdwärmepumpen stellen die vorteilhafteste Option dar, die nationalen Klimaziele für das Jahr 2045 zu erreichen. In der »Roadmap Oberflächennahe Geothermie &#8211; Potenziale, Hemmnisse und Handlungsempfehlungen « legen nun die Autoren der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG die notwendigen Schritte dar, um diese Option zu nutzen.</p>



<p>»Erdwärmepumpen sind heute bei vielen Herstellern am Markt verfügbar. Die Systeme arbeiten äußerst effizient, decken ein breites Leistungsspektrum ab und bieten erprobte Lösungen für die klimafreundliche Bereitstellung von Wärme und Kälte«, erklärt Rolf Bracke, Leiter des Fraunhofer IEG. »Die Hemmnisse für den Markterfolg liegen also weniger im technischen Bereich als bei Förderrichtlinien, Genehmigungsverfahren, mangelnder Investitionsbereitschaft und Fachkräftemangel.«</p>



<p>Der kumulierte Nutzwärmebedarf für Raumwärme und Warmwasser in Deutschland liegt aktuell bei bis zu 800 Terawattstunden im Jahr (TWh/a). Erdwärmepumpen bieten das Potenzial, bis zu 75 Prozent dieses Wärmebedarfes, dies entspricht also etwa 600 TWh/a, zu decken. Außerdem können dieselben Systeme große Teile des klimabedingt steigenden Kühlbedarfs bereitstellen. </p>



<p>Derzeit sind über 400.000 Erdwärmepumpen in Deutschland installiert, die über eine oder mehrere Bohrungen die konstante Temperatur von 5 bis 20 Grad Celsius in Tiefen bis 400 Meter zum Heizen oder Kühlen nutzen. Zur Erreichung der Klimaziele braucht es jedoch mehr als eine Verzehnfachung bis ins Jahr 2045. Derzeit werden rund 20.000 Anlagen pro Jahr gebaut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="956" height="638" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg" alt="" class="wp-image-39108" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg 956w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--674x450.jpg 674w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 956px) 100vw, 956px" /><figcaption>Gegenüberstellung des geothermalen Angebots mit Temperaturen in 3.000 m Tiefe (links: verändert nach Agemar / LIAG) und des regionalen Wärmebedarfs in Deutschland (rechts: Eikmeier / Fraunhofer IFAM).<br><strong>Linkes Bild</strong>: Temperaturen [°C]; NDB = Norddeutsches Becken, RRR = Rhein-Ruhr-Region, ORG = Oberrheingraben, SMB = Süddeutsches Molassebecken, MGG = Mitteldeutsches Grundgebirge.<br><strong>Rechtes Bild</strong>: PHH = Private Haushalte / Wohnungswirtschaft, GHD = Gewerbe / Handel / Dienstleistungen.</figcaption></figure>



<p><strong>Die vorliegende Roadmap stellt den Sachstand zum Thema Erdwärmepumpen in Deutschland zusammen</strong>. Es führt die technischen Vorteile und gesellschaftlichen Potenziale aus und benennt die regulatorischen und volkswirtschaftlichen Hemmnisse, die einem flächendeckenden Einsatz in Deutschland im Wege stehen. Aus dieser Zusammenschau entwickeln die Autoren die Handlungsempfehlungen für die beteiligten Akteure, um die Klimaziele zu erreichen:</p>



<ol><li><strong>Genehmigungsverfahren</strong>: Die Bundesländer sollen ihre pauschalen und weitreichenden Restriktionen überarbeiten, reduzieren und idealerweise bundesweit vereinheitlichen. Insbesondere der vorgeschobene Gegensatz von Gewässerschutz und Geothermie entspricht nicht dem Stand der Technik. Die Genehmigungen müssen nach transparenten Kriterien, zuverlässig und zeitnah erteilt werden.</li><li>Fachkräfte: Die Ausbildung im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk mit seinen 400.000 Handwerkern muss die Wärmewende inhaltlich in den Fokus nehmen. Auch das Bohrhandwerk braucht mehr Kapazitäten, es fehlen kurzfristig 2.500 Bohrgeräte und über 6.000 Fachkräfte&#8230;</li></ol>



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		<title>Deutsche Industrie führend bei Heizungswärmepumpen – De-facto-Einbauverbot für Öl- und Gasheizungen schon ab 2024</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-industrie-fuehrend-bei-heizungswaermepumpen-de-facto-einbauverbot-fuer-oel-und-gasheizungen-schon-ab-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-industrie-fuehrend-bei-heizungswaermepumpen-de-facto-einbauverbot-fuer-oel-und-gasheizungen-schon-ab-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung forciert beim Thema häuslicher Wärmemarkt den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Ursprünglich ab 2025, jetzt schon ab 2024 sollen neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einkoppeln, was umweltfreundliche Heizungsanlagen wie die Wärmepumpe problemlos leisten. Das ist der richtige Weg, um die Führungsrolle der deutschen Industrie bei Heizungswärmepumpen weltweit zu festigen, meint Stiebel Eltron. [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesregierung forciert beim Thema häuslicher Wärmemarkt den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Ursprünglich ab 2025, jetzt schon ab 2024 sollen neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einkoppeln, was umweltfreundliche Heizungsanlagen wie die Wärmepumpe problemlos leisten. Das ist der richtige Weg, um die Führungsrolle der deutschen Industrie bei Heizungswärmepumpen weltweit zu festigen, meint Stiebel Eltron. Ein Standpunkt der Geschäftsführer des Haustechnikunternehmens, Dr. Nicholas Matten und Dr. Kai Schiefelbein</p>



<p>Ab 1. Januar 2024 müssen Heizungen, die neu installiert werden – sei es im Neubau oder beim Austausch einer bestehenden Anlage – die Wärme mit einem Anteil von mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien (EE) liefern. Faktisch ist das gleichzusetzen mit einem Einbauverbot von fossilen Wärmeerzeugern wie Gasheizungen oder Ölkesseln. Dass jede neue Wärmepumpe in der Regel die 65-Prozent-EE-Vorgabe erfüllt, ist kinderleicht auszurechnen: Bei einer Jahresarbeitszahl von 3, die jede neue Anlage erreichen sollte, kommen zwei Drittel und damit 66 Prozent der Wärme aus der Umwelt – völlig unabhängig davon, wie viel EE-Anteil der dafür benötigte Strom gerade einkoppelt. </p>



<p>In der Realität ist natürlich immer ein EE-Anteil im Strommix enthalten, viele Wärmepumpenanlagen werden sogar komplett mit Ökostrom versorgt oder nutzen den selbst produzierten Strom von der PV-Anlage auf dem Dach. Wie auch immer: die Wärmepumpe wird zukünftig den Gaskessel als Mittel der Wahl ersetzen und zum Standard-Wärmeerzeuger werden, ergänzt um Biomasse- oder Pelletkessel. Diese konsequente Festlegung der Politik ist aus mehreren Gründen absolut richtig:</p>



<ul><li>Die Verunsicherung der Verbraucher über das „richtige“ Heizsystem wird beendet. Die Gefahr eines Abwartens ist nicht mehr gegeben.</li><li>Notwendige Investitionen der deutschen Heizungsindustrie im Bereich der Umweltheizungen laufen nicht mehr Gefahr, als „Stranded Investments“ zu enden.</li><li>Der unbestritten grundlegende Umbruch für das SHK-Fachhandwerk kann ab sofort mit aller Kraft angegangen werden.</li><li>Mit dem De-Facto-Einbauverbot für Gaskessel werden die für die Wärmewende notwendigen Kapazitäten im Fachhandwerk freigemacht.</li></ul>



<p>Es ist auch wichtig und richtig, klar zu benennen, dass Wasserstoff im häuslichen Wärmebereich keine Rolle spielen wird. Dafür ist dessen Effizienz im Vergleich zu Wärmepumpen schlicht und einfach zu katastrophal, die Energiekosten für den Endverbraucher wären um ein Vielfaches höher. Zumal der aufwendig erzeugte Wasserstoff in anderen Bereichen – als Speichermedium zur Rückverstromung von erneuerbaren Energien, bei Industrieprozessen und im Flugverkehr beispielsweise &#8211; tatsächlich alternativlos sein wird.</p>



<h2>Heizungsbranche wird dank der Wärmepumpe zur Klimaretterbranche</h2>



<p>Die Heizungsbranche wird also dank der Wärmepumpe zur Klimaretterbranche – was für das Fachhandwerk riesige Chancen bietet. <strong>Als Wärmepumpenmonteur ist man CO2-Einsparer, Klimaschützer und Unabhängigkeitsmacher.</strong> Welche Branche kann auf dem umkämpften Arbeitskräftemarkt mit einem derart positiven Image werben?</p>



<p>Vorerst müssen allerdings die vorhandenen Handwerkskapazitäten die Wärmewende angehen – was durchaus kein Widerspruch ist. Ja, 150.000 Heizungswärmepumpen-Installationen in Deutschland 2021 sind eine gute Nachricht im Vergleich zu den Vorjahren. Aber es sind viel zu wenig im Vergleich mit der Gesamtzahl neu installierter Heizungen, insbesondere Gaskesseln: Davon wurden letztes Jahr noch über 650.000 eingebaut. </p>



<p>Und es sind auch viel zu wenig auf dem Weg zu den 6 Millionen Wärmepumpen, die 2030 mindestens in deutschen Heizungskellern, Technikräumen oder außerhalb des Gebäudes ihren Dienst verrichten müssen, wenn Deutschland seine CO2-Einsparziele im Wärmesektor erreichen will. Dafür braucht es nicht nur den Neubau, in dem die Wärmepumpe längst die Spitzenposition einnimmt, sondern unbedingt auch die Sanierung&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Unternehmen der Wohnungswirtschaft für Projekt &gt;„WohnZukunft“mit „Innovationspreis Reallabore“ des BMWK ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftspreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat im Rahmen einer Festveranstaltung das Projekt „WohnZukunft“ mit dem „Innovationspreis Reallabore“ ausgezeichnet. Damit würdigt das Ministerium herausragende Testräume für Innovation und Regulierung, die sich durch ihren Vorbildcharakter und ihren Beitrag für ein modernes und innovationsfreundliches Recht auszeichnen. Die Gestalter des Projektes waren die ABG Paradies aus Berlin, die [&#8230;]</p>
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<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat im Rahmen einer Festveranstaltung das Projekt „WohnZukunft“ mit dem „Innovationspreis Reallabore“ ausgezeichnet. Damit würdigt das Ministerium herausragende Testräume für Innovation und Regulierung, die sich durch ihren Vorbildcharakter und ihren Beitrag für ein modernes und innovationsfreundliches Recht auszeichnen.</p>



<p>Die Gestalter des Projektes waren die ABG Paradies aus Berlin, die GWG eG aus Lübben und die Wohnbau Eisleben GmbH. Wissenschaftlich geleitet wurde das Projekt von der HTW Berlin, Initiator und Koordinator waren die Frequenz eG sowie als Projektträger das Netzwerk „green with IT“. </p>



<p>Dazu das BMWK: „Reallabore erproben die digitale und nachhaltige Transformation zunächst im Kleinen, um sie dann später im Großen auszurollen. Den Preisträgern des Innovationspreises Reallabore gelingt es auf vorbildliche Weise, digitale Technologien wie etwa Künstliche Intelligenz (KI) im Reallabor in die konkrete Anwendung zu bringen und damit echten Mehrwert zu schaffen, besonders auch für den Klima- und Umweltschutz. So steuert und unterstützt KI ganze Wohnquartiere und spart dabei Energie“.</p>



<p>Mit dem Juryentscheid gelingt es der Wohnungswirtschaft erstmals, die gesellschaftlich herausragende Rolle der Quartiere und den Einbezug von Mietern mit einem bedeutenden bundesweiten Preis ins Rampenlicht zu rücken. Dies ist umso beeindruckender, da die Wohnungswirtschaft im kontinuierlichen Themenwettbewerb mit Infrastrukturprojekten aus Verkehr-, Mobilität- und regenerativer Energie steht. Die Mittlerrolle der kommunalen und genossenschaftlichen Vermieter bei der Gestaltung des Klimawandels wird offenbar, da der Konsens mit den Mietern die Basis für die Einsparung von Heizenergie darstellt.</p>



<p>Zum Juryentscheid für das Projekt „WohnZukunft“ erklärt Dr. Kai Hielscher, Leiter der Geschäftsstelle Reallabore im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: „Die Entscheidung war denkbar knapp. Ausschlaggebend war die frühe Pilotierung innovativer Technologien wie KI und zukunftsweisender Smart- Meter-Gateway-Anwendungen.“</p>



<p>Dazu der Projektleiter Jörg Lorenz: „Schon 2014 war uns klar, dass nur die Zangenbewegung aus Anlageneffizienz und Dekarbonisierung zu Nullemissions-Quartieren führen kann. Der damit verbundene gesellschaftliche Transformationsprozess beginnt bei den Mietern, die zwingend ins Boot geholt werden müssen. Alle Projektbeteiligten freut es sehr, dass die gründliche Planung, Umsetzung, Validierung und Berichtslegung nun mit diesem besonderen Preis gewürdigt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Auszeichnungen-WohnZukunft-Innovationspreis-reallabore.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Auszeichnungen-WohnZukunft-Innovationspreis-reallabore.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wohnungswirtschaft energie Ausgabe 19</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-energie-ausgabe-19/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungswirtschaft-energie-ausgabe-19</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe energie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39095</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungswirtschaft energie Ausgabe 19 herunterladen und lesen.Top-Themen: Baustart für Systemholzbau im Modellquartier „Ellener Hof“ – 40 Wohnungen für 6,80 Euro pro qm kalt – Bezugsfertig im Herbst 2023 Studie: Über 90 Prozent der Haushalte in Deutschland könnten durch Energy Sharing Teil der Energiewende werden und davon profitieren Wärmeversorgung ohne Öl und Gas – Erdwärmepumpen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-energie-ausgabe-19/">Wohnungswirtschaft energie Ausgabe 19</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wohnungswirtschaft energie Ausgabe 19 herunterladen und lesen.<br>Top-Themen:</p>



<ul><li>Baustart für Systemholzbau im Modellquartier „Ellener Hof“ – 40 Wohnungen für 6,80 Euro pro qm kalt – Bezugsfertig im Herbst 2023</li><li>Studie: Über 90 Prozent der Haushalte in Deutschland könnten durch Energy Sharing Teil der Energiewende werden und davon profitieren</li><li>Wärmeversorgung ohne Öl und Gas – Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wohnungswirtschaft-energie-AG19.pdf">zur Wohnungswirtschaft energie AG19 als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wohnungswirtschaft-energie-AG19.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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