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	<title>energie AG18 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG18 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>AGW Aschersleben – Vom Plattenbau zum energieautarken Mehrfamilienhaus mit Pauschalmiete und Energieflatrate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 20:11:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leuchtturmprojekt in Aschersleben in Sachsen-Anhalt: Bundesweit erster Umbau eines Plattenbaus zum energieautarken Mehrfamilienhaus mit Pauschalmiete und Energieflatrate. Innovatives Energiekonzept mit großer Solarstromanlage und hocheffizienter Infrarotheizung als Antwort auf steigende Nebenkosten und Handwerkermangel. CO2-freies Heizen durch Solarstrom vom eigenen Dach und Ökostrom für niedrigen Restbedarf Steigende Nebenkosten machen Mietern, aber auch Gebäudeeigentümern schon seit Jahren zu [&#8230;]</p>
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<p>Leuchtturmprojekt in Aschersleben in Sachsen-Anhalt: Bundesweit erster Umbau eines Plattenbaus zum energieautarken Mehrfamilienhaus mit Pauschalmiete und Energieflatrate. Innovatives Energiekonzept mit großer Solarstromanlage und hocheffizienter Infrarotheizung als Antwort auf steigende Nebenkosten und Handwerkermangel. CO2-freies Heizen durch Solarstrom vom eigenen Dach und Ökostrom für niedrigen Restbedarf</p>



<p>Steigende Nebenkosten machen Mietern, aber auch Gebäudeeigentümern schon seit Jahren zu schaffen. Erst die Stromkosten, die sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdoppelt haben, nun die Heizkosten, die unter anderem durch die Aufschläge auf die CO2-Emissionen in die Höhe schnellen, von den steigenden Handwerkerrechnungen für Reparaturen und Wartung ganz zu schweigen. Dieser immer größer werdenden finanziellen Belastung will die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH (AGW) einen Riegel vorschieben und schlägt hierfür einen gänzlich neuen Weg ein. </p>



<p>Mit Start im März 2022 baut das städtische Wohnungsunternehmen einen der drei Plattenbauten in der Kopernikusstraße im Königsauer Viertel in Aschersleben zu einem energieautarken Mehrfamilienhaus um. Es ist ein bundesweit einmaliges Bauvorhaben, bei dem ein Energiekonzept zum Einsatz kommt, das auf drängende Fragen und Engpässe Antwort gibt.</p>



<p>Die künftigen Mieterinnen und Mieter der 22 Wohnungen mit zwei bis fünf Zimmern können sich schon jetzt auf eine Pauschalmiete inklusive der Energiekosten für Strom, Wärme und Elektromobilität freuen.</p>



<p>Wodurch das möglich ist, wird schon von außen zu erkennen sein: Auf dem Dach und an drei Fassaden werden Photovoltaikmodule installiert, die günstigen Solarstrom produzieren. Und das nicht nur für den Haushaltsstrom und ein Elektroauto für das Carsharing, sondern auch für die behagliche Wärme. Die wird von hocheffizienten Infrarotheizungen erzeugt. Dadurch kann die AGW die Investitionskosten für das Heizsystem stark reduzieren, und die Kosten für Wartung und Reparaturen bleiben langfristig niedrig und planbar.</p>



<h2>Zum Abreißen viel zu schade</h2>



<p>„Das Gebäude stand schon lange auf unserer Liste für die energetische Sanierung“, sagt Mike Eley, Geschäftsführer der AGW. Innen gab es in den vergangenen Jahrzehnten bereits verschiedene Instandsetzungsmaßnahmen. So wurden zum Beispiel neue Fenster eingebaut und die elektrische Anlage erneuert. </p>



<p>Der Plattenbau wurde aber nicht gedämmt und die Fassade auch nicht optisch verschönert. Trotzdem: Zum Abreißen viel zu schade, befanden Eley und sein Team. Denn die Bausubstanz ist auch nach 50 Jahren noch gut erhalten. </p>



<p>Zunächst wurden die oberen zwei Etagen abgetragen und ein Gebäudesegment mit einem Eingang abgerissen. Damit trug die AGW der Bevölkerungsabwanderung in der Region Rechnung. Im nächsten Schritt werden die unteren drei Stockwerke energetisch saniert und zeitgemäß optimiert. Als Mieter hat die AGW zum Beispiel junge Familien im Sinn. „Wir wollen wieder Kinder in das Quartier holen“, sagt Eley und kann sich vorstellen, dass die Familien die nächsten 50 oder 70 Jahre in ihrem neuen Heim wohnen. Dafür sind auch familienfreundliche Außenanlagen geplant.</p>



<h2>Batteriespeicher erhöht Energieautarkie</h2>



<p>Einen Beitrag zum Klimaschutz leisten die Bewohnerinnen und Bewohner dann jeden Tag. Denn der Strom und die Wärme in ihren Wohnungen soll real und nicht nur bilanziell zu über 60 Prozent solar erzeugt werden. Im Winterhalbjahr wird Ökostrom zugekauft. </p>



<p>Dafür werden auf dem Dach Photovoltaikmodule mit insgesamt 111 Kilowatt Leistung installiert, dazu kommen Module mit 65 Kilowatt Leistung an den Fassaden in Richtung Süden, Osten und Westen.</p>



<p>Das Konzept der energieautarken Mehrfamilienhäuser geht auf den Freiberger Solarexperten und Honorarprofessor Timo Leukefeld und das Autarkieteam mit Architekt Klaus Hennecke und Projektsteuerer Jürgen Kannemann zurück. Sie haben die energieautarke Sanierung in Aschersleben geplant. Warum sie auf Solarenergie und Infrarotheizung setzen, erklärt Leukefeld so: „Der Heizungsmarkt befindet sich in einem gravierenden Wandel, da künftig in erster Linie strombetriebene Heizungen eingebaut werden sollen. Aktuell sind das noch vor allem Wärmepumpen, aber wir sind überzeugt davon, dass auch hocheffiziente Infrarotheizungen immer stärker zum Einsatz kommen werden.“ </p>



<p>Denn diese haben laut Leukefeld diverse Vorteile: Es sind keine Rohrleitungen wie bei herkömmlichen wassergeführten Heizungssystemen nötig. Dadurch sinken der Zeitaufwand und die Materialkosten für die Montage deutlich..</p>



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		<title>Wie gelingt die Wärmewende in der Wohnungswirtschaft? Energie-Experte Heinrich Tissen gibt einen Ausblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 20:05:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet die Wärmewende für die Wohnungswirtschaft und wie kann sie sich bereits jetzt auf eine klimaneutrale Zukunft vorbereiten? Eins ist klar: Es ist höchste Zeit für einen Masterplan Wärme in jeder Kommune, damit die Transformation gelingen kann Der Klimawandel ist zwar seit vielen Jahrzehnten bekannt, mit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 und der Fridays-for-Future [&#8230;]</p>
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<p>Was bedeutet die Wärmewende für die Wohnungswirtschaft und wie kann sie sich bereits jetzt auf eine klimaneutrale Zukunft vorbereiten? Eins ist klar: Es ist höchste Zeit für einen Masterplan Wärme in jeder Kommune, damit die Transformation gelingen kann</p>



<p>Der Klimawandel ist zwar seit vielen Jahrzehnten bekannt, mit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 und der Fridays-for-Future Bewegung hat sich eine breite gesellschaftliche Debatte entwickelt und das Denken der Bürger*innen, sowie der Politik verändert. Der Kampf gegen den Klimawandel fordert alle Wirtschaftsbereiche heraus. Doch was bedeutet dies für die Wohnungswirtschaft? Sie muss in Zukunft nicht nur eine ressourcenschonende Wohnarchitektur und den Einsatz von nachhaltigen Materialien gewährleisten, sondern vor allem die effiziente und klimaneutrale Nutzung von Energie. </p>



<p>Private Haushalte machen etwa 29 %1 des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland aus und sind damit nach der Industrie der wichtigste Sektor der Energiewirtschaft. Laut Umweltbundesamt ist der Gebäudesektor für etwa 16%2 aller Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Der wesentliche Treiber im Gebäudesektor ist die Erzeugung von Wärme mit über 75 %, wovon 63 % sich allein auf Raumwärme beziehen. Selbst nach Jahren der CO2-Einsparung ist der Gebäudesektor der einzige Sektor gewesen, der im Jahr 2020 die Minderungsziele des Klimaschutzgesetzes verpasst hat. Deshalb braucht es für die Klimaneutralität in der Wohnungswirtschaft, insbesondere Lösungen für die klimafreundliche Transformation der Wärme. </p>



<p>Jedoch müssen zahlreiche Hindernisse beseitigt werden, damit die Klimaneutralität und somit die Wärmewende gelingen kann:</p>



<ul><li><strong>Geringes Bewusstsein und unklare Strategie der Wärmewende:</strong> Grundsätzlich gibt es für die Wärmewende ein geringeres Bewusstsein als für die Energiewende, diese bezieht sich vor allem auf die Transformation des Stromsektors. Es fehlt häufig auf kommunaler Ebene eine klare Strategie für die Umstellung der Wärmeversorgung hin zur Klimaneutralität. Aufgrund der Fragmentierung der Wärmeversorgung ist jedoch eine klare Strategie unverzichtbar, damit die einzelnen Akteure / Investitionsentscheider verlässlich die Wärme der Zukunft planen können.</li><li><strong>Partikularinteressen der Investitionsentscheider:</strong> In Deutschland sind ca. zwei Drittel aller Wohnungen in privatem Besitz, d.h. es gibt Millionen verschiedener Eigentümer mit sehr unterschiedlichen Interessen in der Wohnungswirtschaft. So hat beispielswiese ein Eigentümer, der in seiner Wohnung lebt ein größeres Interesse die Wärmeversorgung klimaschonend zu modernisieren, als ein Eigentümer, der die Wohnungen vermietet und die zusätzlichen Energiekosten auf den Mieter umlegen kann.</li><li><strong>Ungenügende regulatorische und wirtschaftliche Anreize:</strong> Trotz diverser Förderprogramme in die energetische Modernisierung und den klimaschonenden Neubau, wurden 2020 knapp 75% des Gebäudebestandes mit Öl oder Gas beheizt. Im Neubau ist zwar der Trend zur Wärmepumpe und Fernwärme mit insgesamt 66% dominierend, allerdings entscheiden sich weiterhin fast 27% für eine fossilbefeuerte Wärmeerzeugung (meist ein Gas-Brennwertkessel) und binden sich so für etwa 15 Jahre und mehr an Erdgas. Die Ausgestaltung des Anreizsystems muss deshalb die bestehenden ungenutzten Potentiale heben, um weitere Eigentümer zu überzeugen.</li><li><strong>Komplexität in der Umsetzung von Klimaschutz in der Wärme:</strong> Die Wärmewende ist aufgrund ihrer Kleinteiligkeit mit einer hohen Komplexität verbunden, es gibt nicht die eine technische Lösung für die Wärmewende. So braucht es beispielsweise für die unterschiedlichen Bestandsgebäude verschiedene Lösungsansätze: Die Einführung von Wärmepumpen macht vor allem in gut gedämmten Gebäuden Sinn, im Altbau gilt dies nicht pauschal. Hier sollte vorab auch über geeignete Maßnahmen – etwa zur Dämmung – nachgedacht werden. Gleichzeitig muss auf der bestehenden Infrastruktur aufgebaut werden z.B. kann gezielt das Fernwärmenetz ausgebaut werden.</li><li><strong>Langfristigkeit der Investitionen in die Wärmetechnik und die damit einhergehende Trägheit der Transformation:</strong> Investitionen in die Wärmetechnik sind immer langfristig angelegt, deshalb müssen sie wohl überlegt und zukunftsfähig sein. Wer sich heute für den Einsatz einer neuen Technologie entscheidet, möchte die Sicherheit haben das diese in 20 Jahren auch noch betrieben werden kann. So kann eine gewisse Trägheit entstehen, wenn der regulatorische Rahmen noch nicht ausgearbeitet ist. Die bewährte Technik wird meist ersetzt, wenn der Betrieb nicht mehr möglich ist&#8230;</li><li></li></ul>



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		<title>Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ruft Frühwarnstufe des Notfallplans Gas aus – Was bedeutet das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 19:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Dies dient der Vorsorge. Die Versorgungssicherheit ist weiter gewährleistet. Für den Fall einer Eskalation seitens Russlands gewappnet zu sein Der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck hierzu: „Ich habe heute nach Abstimmung innerhalb der Bundesregierung die Europäische Kommission darüber informiert, [&#8230;]</p>
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<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Dies dient der Vorsorge. Die Versorgungssicherheit ist weiter gewährleistet.</p>



<h2>Für den Fall einer Eskalation seitens Russlands gewappnet zu sein</h2>



<p>Der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck hierzu: „Ich habe heute nach Abstimmung innerhalb der Bundesregierung die Europäische Kommission darüber informiert, dass die Bundesregierung die erste Stufe des Notfallplans Gas, die sogenannte Frühwarnstufe, ausgerufen hat. Die Versorgungssicherheit ist weiter gewährleistet. Es gibt aktuell keine Versorgungsengpässe.</p>



<p>Dennoch müssen wir die Vorsorgemaßnahmen erhöhen, um für den Fall einer Eskalation seitens Russlands gewappnet zu sein. Mit Ausrufung der Frühwarnstufe ist ein Krisenteam zusammengetreten. Das Krisenteam analysiert und bewertet die Versorgungslage, so dass &#8211; wenn nötig – weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Versorgungssicherheit ergriffen werden können. Die Bundesregierung tut alles, um die Versorgungssicherheit in Deutschland weiter zu gewährleisten.“</p>



<p>Russland hatte in der vergangenen Woche angekündigt, die Bezahlung der Gasimporte nur noch in Rubel zu akzeptieren. Dies stellt einen Bruch der privaten Lieferverträge dar. Die G7-Staaten haben in einer gemeinsamen Erklärung am 28.03.2022 aus Gründen der Vertragstreue die Bezahlung in Rubel abgelehnt. Die russische Regierung hat dennoch in den vergangenen Tagen in mehreren Äußerungen deutlich gemacht, Zahlungen nur in Rubel zu akzeptieren und gedroht, ohne Rubel-Zahlungen die Gaslieferungen zu stoppen</p>



<h2>Krisenteam Gas einberufen</h2>



<p>Um auf mögliche Liefereinschränkungen oder -ausfälle vorbereitet zu sein, hat das BMWK deshalb heute die Frühwarnstufe nach Art. 11 der EU-Verordnung über Maßnahmen zur Gewährleistung der sicheren Gasversorgung ausgerufen und das Krisenteam Gas einberufen. Damit wird die aktuelle Situation im Gasnetz engmaschig beobachtet und bewertet.</p>



<p>Zum Krisenteam Gas gehören neben den Vertreterinnen und Vertretern des BMWK auch Vertreterinnen und Vertreter der Bundesnetzagentur, des Marktgebietsverantwortlichen Gas, der Fernleitungsnetzbetreiber, und es wird durch Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer unterstützt. Das Krisenteam Gas tagt ab sofort regelmäßig, um auf Basis der täglichen Meldungen der Fernleitungsnetzbetreiber und des Marktgebietsverantwortlichen die Entwicklung der weiteren Situation am Gasmarkt zu beobachten und die Leitung des BMWK zu beraten.</p>



<p>Die Fernleitungsnetzbetreiber und Verteilnetzbetreiber ergreifen im Rahmen ihrer Verantwortung netz- und marktbezogene Maßnahmen gemäß § 16 und § 16a EnWG (Energiewirtschaftsgesetz), sofern notwendig. Die EU-Kommission und die Nachbarstaaten wurden über die Ausrufung der Frühwarnstufe unterrichtet. Das BMWK steht im kontinuierlichen Kontakt mit der EU-Kommission.</p>



<h2>Verbrauch so gut wie möglich zu reduzieren</h2>



<p>Die Gesamtversorgung aller deutschen Gasverbraucher ist aktuell weiter gewährleistet. Es ist ausreichend Gas an den Märkten vorhanden. Dies gilt sowohl für Haushaltskunden und soziale Dienste wie Krankenhäuser als auch für Fernwärme, Stromerzeugung sowie die deutschen Wirtschaft. Dennoch ist ab sofort jeder Gasverbraucher – von der Wirtschaft bis zu Privathaushalten &#8211; auch gehalten, seinen Verbrauch so gut wie möglich zu reduzieren&#8230;</p>



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		<title>Berlin: Smarte Kühlung am Postbahnhof – Mittelstand als Innovationstreiber in der Immobilienwirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berlin-smarte-kuehlung-am-postbahnhof-mittelstand-als-innovationstreiber-in-der-immobilienwirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berlin-smarte-kuehlung-am-postbahnhof-mittelstand-als-innovationstreiber-in-der-immobilienwirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 19:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Abwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
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		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Gebäudekühlung lärmfrei, energiesparend und für die Umgebung abwärmefrei funktioniert, beweisen die Berliner Projektentwickler econcept Immobilien und Minerva zusammen mit Eqviva Projektsteuerung in enger Abstimmung mit Vattenfall mit dem bis 2023 fertiggestellten Projekt „A/P“ am historischen Postbahnhof in Berlin-Mitte: Beheizt werden die 17.000 Quadratmeter Büroflächen über das Stadtwärmenetz von Vattenfall, gekühlt wird mit innovativer Technik, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dass Gebäudekühlung lärmfrei, energiesparend und für die Umgebung abwärmefrei funktioniert, beweisen die Berliner Projektentwickler econcept Immobilien und Minerva zusammen mit Eqviva Projektsteuerung in enger Abstimmung mit Vattenfall mit dem bis 2023 fertiggestellten Projekt „A/P“ am historischen Postbahnhof in Berlin-Mitte: Beheizt werden die 17.000 Quadratmeter Büroflächen über das Stadtwärmenetz von Vattenfall, gekühlt wird mit innovativer Technik, entstehende Abwärme wird ins Fernwärmenetz eingespeist. „Kühlung Smart“, eine innovative Idee, die als Blaupause für viele zukünftige Bauprojekte beliebiger Größe fungieren kann.</p>



<p>Seit vielen Jahren sind econcept und Minerva Mitglied im Verband der privaten und mittelständischen Immobilienwirtschaft BFW und dort – gemeinsam mit anderen Mitgliedsunternehmen ‒ Treiber und Innovator für mehr Nachhaltigkeit in der Baubranche. Die Idee hinter der neuen Kühlmethode ist gleichermaßen einfach wie genial und bietet Vorteile für alle: für Mieter, Anwohner, die CO2-Bilanz und sogar für Passanten. </p>



<p>„Aktuelle Kühltechnik setzt auf Rückkühler, die sehr energiehungrig sind und stets große Mengen Abwärme in die Umwelt entlassen, was dem Mikroklima gerade in dicht besiedelten Innenstädten extrem schadet“, erklärt Rainer Bahr, geschäftsführender Gesellschafter der econcept Immobilien. „In Kooperation mit Vattenfall setzen wir bei ‚Kühlung Smart‘ auf Wärmepumpentechnologie und leiten die entstehende Abwärme direkt ins Stadtwärmenetz von Vattenfall. Das spart Energie, verhindert das Aufheizen der Innenstadt durch die Abwärme und schafft obendrein viel Platz auf dem Dach!“</p>



<p>Die bis dato häufig eingesetzten Rückkühler sind extrem groß und unansehnlich und werden normalerweise unansehnlich auf den Dächern von Büro- und Gewerbeimmobilien installiert. Beim „A/P“ kann durch Kühlung Smart darauf komplett verzichtet werden. Das Dach bietet dadurch viel Platz und Potenzial für Dachbegrünung, die sich wiederum positiv auf das Mikroklima im Kiez und das Klima innerhalb der Gebäude auswirkt. Ein Großteil der Dachfläche wird zur intensiv begrünten Dachlandschaft mit schönen Dachterrassen, die – in Verbindung mit einer großen Zisterne und einem hocheffizienten Wasserfiltersystem – als Rückhaltereservoir für einen natürlichen Wasserkreislauf dient.</p>



<p>Das Projekt „A/P“ der econcept Immobilien ist nicht nur ein Leuchtturmbeispiel für innovative Kühltechnik, es verbindet die Gegenwart und die Zukunft – den historischen Postbahnhof und einen Neubau ‒ auf architektonisch einzigartige Weise&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Berlin-Abwaerme-ins-Fernwaermesnetz-smarte-kuehlung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Berlin-Abwaerme-ins-Fernwaermesnetz-smarte-kuehlung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Alle Neuerungen der novellierten Heizkostenverordnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 15:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Dezember 2021 ist die novellierte Heizkostenverordnung in Kraft getreten. Sie setzt die Vorgaben der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in deutsches Recht um. Das Ziel: Den Energieverbrauch von Gebäuden weiter zu senken. Hierzu verpflichtet die neue HKVO Gebäudeeigentümer u.a. zum Einsatz fernauslesbarer Messtechnik und Mitteilung monatlicher Verbrauchsinformationen an die Bewohner. Diese und weitere Anforderungen finden [&#8230;]</p>
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<p>Am 1. Dezember 2021 ist die novellierte Heizkostenverordnung in Kraft getreten. Sie setzt die Vorgaben der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in deutsches Recht um. Das Ziel: Den Energieverbrauch von Gebäuden weiter zu senken.</p>



<p>Hierzu verpflichtet die neue HKVO Gebäudeeigentümer u.a. zum Einsatz fernauslesbarer Messtechnik und Mitteilung monatlicher Verbrauchsinformationen an die Bewohner. Diese und weitere Anforderungen finden sie nachfolgend übersichtlich dargestellt.</p>



<h2>Die Anforderung der neuen Heizkostenverordnung</h2>



<p><strong>Interoperabilität </strong><br>Ab dem 1. Dezember 2022 muss neu eingebaute Messtechnik interoperabel funktionieren. Das bedeutet, dass die Fernauslesung der Verbrauchswerte auch durch Dritte erfolgen kann.</p>



<p><strong>Anbindbarkeit an ein Smart-Meter-Gateway (SMGW)<br></strong>Ab dem 1. Dezember 2022 muss neu eingebaute Messtechnik sicher an ein Smart-Meter-Gateway angebunden werden können. </p>



<p><strong>Fernauslesbare Messtechnik <br></strong>Bei Installation neuer Geräte darf künftig nur noch fernauslesbare Messtechnik verbaut werden. Eine Ausnahme von der Pflicht zum Einbau fernauslesbarer Systeme gilt dann, wenn ein einzelner Zähler oder Heizkostenverteiler ersetzt wird, der Teil eines Gesamtsystems ist, das zum Zeitpunkt des Ersatzes nicht fernauslesbar ist. </p>



<p><strong>Kürzungsrechte </strong><br>Künftig können Bewohner ihre Heizkostenabrechnung jeweils um drei Prozent kürzen, wenn Gebäudeeigentümer ihren Pflichten zur Installation fernauslesbarer Messtechnik oder den Informationspflichten nicht nachkommen&#8230;</p>



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		<title>Bundesbauministerin Geywitz unterzeichnet Verwaltungsvereinbarung zum klimagerechten sozialen Wohnungsbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesbauministerin-geywitz-unterzeichnet-verwaltungsvereinbarung-zum-klimagerechten-sozialen-wohnungsbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundesbauministerin-geywitz-unterzeichnet-verwaltungsvereinbarung-zum-klimagerechten-sozialen-wohnungsbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 15:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst am 16. März 2022 hat das Bundeskabinett den Haushalt 2022, die Eckwerte bis 2026 und damit auch die Rekordsumme von 14,5 Mrd. Euro für den sozialen Wohnungsbau bis 2026 beschlossen. Am 18. März 2022 nun hat Bundesbauministerin Klara Geywitz die Verwaltungsvereinbarung über den klimagerechten sozialen Wohnungsbau im Programmjahr 2022 unterschrieben. Diese muss nun von [&#8230;]</p>
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<p>Erst am 16. März 2022 hat das Bundeskabinett den Haushalt 2022, die Eckwerte bis 2026 und damit auch die Rekordsumme von 14,5 Mrd. Euro für den sozialen Wohnungsbau bis 2026 beschlossen. Am 18. März 2022 nun hat Bundesbauministerin Klara Geywitz die Verwaltungsvereinbarung über den klimagerechten sozialen Wohnungsbau im Programmjahr 2022 unterschrieben. Diese muss nun von den Ländern gegengezeichnet werden.</p>



<p><strong>Bundesbauministerin Geywitz</strong>: „Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Deshalb unterstützt der Bund die Länder mit erheblichen Mitteln.“ Die Länder verpflichten sich ihrerseits, Landesmittel in Höhe von mindestens 30 Prozent der in Anspruch genommenen Bundesmittel bereitzustellen. Bundesbauministerin Geywitz betont: „Mit der Unterzeichnung der Verwaltungsvereinbarung zum klimagerechten sozialen Wohnungsbau liegen nun die erforderlichen Grundlagen für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus im Programmjahr 2022 vollständig vor. Unmittelbar nach Inkrafttreten des Bundeshaushalts 2022 können die Länder über die Mittel in Höhe von 2 Milliarden Euro verfügen und bis zum Ablauf des kommenden Jahres Bewilligungen aussprechen.“</p>



<p>Die jetzt unterschriebene Verwaltungsvereinbarung regelt den Einsatz von Bundesfinanzhilfen in Höhe von 1 Milliarde Euro, die der Bund den Ländern in Umsetzung des am 23. Juni 2021 beschlossenen Klimaschutz- Sofortprogramms 2022 für den energetisch hochwertigen Neubau und die energetische Sanierung von Sozialwohnungen gewährt. Dies bedeutet, dass beim Neubau der Effizienzhausstandard 55 und für Modernisierungen der Effizienzhausstandard 85 einzuhalten ist.</p>



<p>Die Verwaltungsvereinbarung ergänzt die bereits von Bauministerin Geywitz unterschriebene Verwaltungsvereinbarung zum klassischen sozialen Wohnungsbau. Hier werden im Gegensatz zum klimagerechten sozialen Wohnungsbau keine über das Ordnungsrecht hinausgehenden energetischen Anforderungen gestellt. Auch für den klassischen sozialen Wohnungsbau stehen im Programmjahr 2022 Bundesmittel in Höhe von 1 Milliarde Euro zur Verfügung&#8230;</p>



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		<title>S&#038;P Global Commodity Insights: Wärmepumpen sind ein Baustein, um russisches Gas langfristig zu ersetzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sp-global-commodity-insights-waermepumpen-sind-ein-baustein-um-russisches-gas-langfristig-zu-ersetzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sp-global-commodity-insights-waermepumpen-sind-ein-baustein-um-russisches-gas-langfristig-zu-ersetzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 15:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[S&P Global Commodity Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>S&#38;P Global Commodity Insights sieht Wärmepumpen als einen Baustein an, um russisches Gas in der Europäischen Union langfristig zu ersetzen. Insgesamt müssten 155 Milliarden Kubikmeter Erdgas ersetzt werden. S&#38;P Global Commodity Insights schlägt einen Mix aus Energieeinsparungen, Grünem Wasserstoff, Biomethan, Elektrifizierung, alternativen Pipelines, LNG und erneuerbaren Energien vor. Wie kann Europa unabhängiger vom russischen Gas [&#8230;]</p>
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<p>S&amp;P Global Commodity Insights sieht Wärmepumpen als einen Baustein an, um russisches Gas in der Europäischen Union langfristig zu ersetzen. Insgesamt müssten 155 Milliarden Kubikmeter Erdgas ersetzt werden. S&amp;P Global Commodity Insights schlägt einen Mix aus Energieeinsparungen, Grünem Wasserstoff, Biomethan, Elektrifizierung, alternativen Pipelines, LNG und erneuerbaren Energien vor.</p>



<h2>Wie kann Europa unabhängiger vom russischen Gas werden?</h2>



<p>S&amp;P Global Commodity Insights betrachtet die Elektrifizierung des Heizungssektors als eine wichtige Komponente, die traditionell als „schwer abbaubar“ gilt. Die Europäische Kommission will ihre Fit-for-55-Ambitionen vorantreiben, indem sie den Einsatz von Wärmepumpen (eine kohlenstoffarme Alternative zu fossilen Heiztechnologien) in den nächsten fünf Jahren auf 10 Millionen verdoppelt. Diese Maßnahme soll bis Ende 2022 etwa 1,5 Milliarden Kubikmeter und bis 2030 35 Milliarden Kubikmeter Erdgas einsparen.</p>



<h2>Verbraucherverhalten und Lieferketten entscheidend</h2>



<p>Wenn durchschnittlich zwei Millionen Wärmepumpen pro Jahr installiert werden, könnte laut S&amp;P Global Commodity Insights sieht die vorgeschlagene Rate durchaus erreicht werden. Diese Zahl entspricht den in 2021 in Europa verkauften Wärmepumpen, wie der Europäische Wärmepumpenverband schätzt. Die Akzeptanz wird jedoch weitgehend vom Verbraucherverhalten und von unterstützenden Lieferketten ab hängen. </p>



<p>Da die Wärmeleistung von Wärmepumpen im Allgemeinen geringer ist als die von Erdgaskesseln, wird auch die thermische Effizienz von Gebäuden eine entscheidende Rolle spielen. Diese Faktoren zusammengenommen machen die Politik wahrscheinlich zu einem entscheidenden Faktor für das Realisieren dieser Ziele.</p>



<p>Wärmepumpen sind eine ausgereifte Technologie und könnten auf den meisten europäischen Märkten in großem Umfang eingesetzt werden. Bislang haben einige Hindernisse ihre breite Einführung behindert, die möglicherweise beseitigt werden müssen. Wärmepumpen haben im Vergleich zu alternativen Technologien deutlich höhere Anschaffungskosten, weshalb eine Kostengleichheit von Wärmepumpen mit den konkurrierenden Alternativen wahrscheinlich erforderlich wäre, um eine Änderung des Verbraucherverhaltens zu bewirken. </p>



<p>Das Erreichen der Kostengleichheit würde auch die Entwicklung von Versorgungsketten fördern, die derzeit auf mehreren Märkten begrenzt sind, so die Experten von S&amp;P Global Commodity Insights. Außerdem würde sich dadurch die Zahl der Installationskräfte erhöhen. Darüber hinaus würde eine Beschleunigung des vorgeschlagenen Verbots von Erdgaskesseln und die Beseitigung des derzeitigen Preisungleichgewichts zwischen Strom und Gas ebenfalls zu einer Änderung des Verbraucherverhaltens beitragen&#8230;</p>



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		<title>Strategische Wärmeplanung wird für Kommunen immer wichtiger – aber gemeinsam mit Energieversorgern, Wohnungsunternehmen und Privateigentümern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strategische-waermeplanung-wird-fuer-kommunen-immer-wichtiger-aber-gemeinsam-mit-energieversorgern-wohnungsunternehmen-und-privateigentuemern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=strategische-waermeplanung-wird-fuer-kommunen-immer-wichtiger-aber-gemeinsam-mit-energieversorgern-wohnungsunternehmen-und-privateigentuemern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 12:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende kann nur vollbracht werden, wenn auch eine Wärmewende gelingt. Dafür müssen die städtischen Wärmeversorgungssysteme umgebaut werden. Das Difu hat für das Umweltbundesamt untersucht, welchen Beitrag das Instrument der kommunalen Wärmeplanung dazu leisten kann. Mehr als ein Drittel der Energie in Deutschland wird zum Heizen verbraucht: für Wohn- und öffentliche Gebäude, Gewerberäume, Fabriken und [&#8230;]</p>
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<p>Die Energiewende kann nur vollbracht werden, wenn auch eine Wärmewende gelingt. Dafür müssen die städtischen Wärmeversorgungssysteme umgebaut werden. Das Difu hat für das Umweltbundesamt untersucht, welchen Beitrag das Instrument der kommunalen Wärmeplanung dazu leisten kann.</p>



<p>Mehr als ein Drittel der Energie in Deutschland wird zum Heizen verbraucht: für Wohn- und öffentliche Gebäude, Gewerberäume, Fabriken und zum Erwärmen von Wasser. Umso schwerer wiegt, dass ausgerechnet für den Gebäudesektor die im Bundesklimaschutzgesetz verankerten Ziele in den vergangenen Jahren verfehlt wurden. Ohne eine treibhausgasneutrale Wärmeversorgung des Gebäudebestands wird die notwendige Energiewende jedoch nicht gelingen. Daher gilt es, zügig den Wärmebedarf mittels energetischer Sanierungen erheblich zu reduzieren und den verbleibenden Anteil aus erneuerbaren Energien und unvermeidbarer Abwärme über hocheffiziente Versorgungssysteme zu decken.</p>



<p><strong>Hierbei ist die Planung in den Kommunen besonders wichtig</strong>. Langfristige, räumlich abgestimmte Strategien müssen entwickelt werden, um lokale Potenziale – erneuerbare Energien, Abwärme, vorhandene Infrastrukturen, spezifische Wärmebedarfe der Gebäude – für die Erreichung der Klimaziele zu nutzen. Städte und Gemeinden sind hierbei Schlüsselakteure, um einen Strategieprozess zu koordinieren, der zu treibhausgasneutralen und zugleich wirtschaftlichen Wärmeversorgungssystemen führt. Kommunen müssen die komplexen Veränderungsprozesse selbst aktiv und strategisch – unter Einbeziehung von Energieversorgern, Wohnungsunternehmen und Privateigentümern ¬– gestalten. Eine kommunale Wärmeplanung gilt dabei als Leitinstrument für die Gestaltung der Wärmewende durch die Kommunen.</p>



<p>Im Auftrag des Umweltbundesamts hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) daher verschiedene Wege der kommunalen Wärmeplanung aus Wissenschaft und Praxis untersucht. <strong>Das Gutachten zeigt den aktuellen Stand der Debatte zur kommunalen Wärmeplanung in Deutschland auf und fasst Ergebnisse relevanter Forschungsprojekte zusammen.</strong> Die Studie beleuchtet Aufgabenfelder innerhalb der kommunalen Wärmeplanung und stellt dazu ein Referenzmodell vor. Zudem werden Einsatzbedingungen, Umsetzungshemmnisse und Lösungswege auf kommunaler Ebene reflektiert&#8230;</p>



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		<title>Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern bringt die Energiewende voran – Neuer Leitfaden beschreibt wie…</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ladeinfrastruktur-in-mehrfamilienhaeusern-bringt-die-energiewende-voran-neuer-leitfaden-beschreibt-wie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ladeinfrastruktur-in-mehrfamilienhaeusern-bringt-die-energiewende-voran-neuer-leitfaden-beschreibt-wie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 12:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um das Ziel der Ampelkoalition, bis 2030 rund 15 Millionen vollelektrische Pkw in den Verkehr zu bringen, zu erreichen, muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur massiv beschleunigt werden. Wohnnähe spielt dabei eine zentrale Rolle, denn an der Wohnungstür beginnt und endet jeder Weg – ob zur Arbeit, zur Kita oder zum Einkauf. Zudem stehen die Fahrzeuge [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um das Ziel der Ampelkoalition, bis 2030 rund 15 Millionen vollelektrische Pkw in den Verkehr zu bringen, zu erreichen, muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur massiv beschleunigt werden. Wohnnähe spielt dabei eine zentrale Rolle, denn an der Wohnungstür beginnt und endet jeder Weg – ob zur Arbeit, zur Kita oder zum Einkauf. Zudem stehen die Fahrzeuge hier über einen vergleichsweise langen Zeitraum. Ein Großteil der Ladevorgänge findet zuhause statt. Mit dem bisherigen Fokus auf Eigenheimbesitzende und öffentliche Ladeinfrastruktur greift die Politik zu kurz. Es ist mindestens genauso wichtig, den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern voranzubringen.</p>



<h2>Durchbruch der Elektromobilität gelingt nur, wenn die Menschen ihre Fahrzeuge auch zu Hause laden können</h2>



<p>Zudem ist die Errichtung von Ladeinfrastruktur in großen Wohn- und Mietshäusern ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Energiewende. Denn: Erst, wenn das Zuhause-Laden auch für die Bewohnerinnen und Bewohner größerer Wohneinheiten funktioniert, kann die Zukunftsvision von E-Fahrzeugen als Speicher für vor Ort erzeugte regenerative Energie Wirklichkeit werden. Werden E-Fahrzeuge auf diese Weise in das Hausnetz eingebunden, können zudem Spitzen im Stromangebot und der Stromnachfrage ausgeglichen werden. </p>



<p>Um die zentralen Bausteine zur Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität darzustellen und Wohnungsgesellschaften und Immobilienbesitzende beim Aufbau von Ladeinfrastruktur für ihre Mieterinnen und Mieter zu unterstützen, haben der GdW, der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Verband der Automobilindustrie (VDA) einen Leitfaden veröffentlicht. </p>



<p>„Der Durchbruch der Elektromobilität gelingt nur, wenn die Menschen ihre Fahrzeuge auch zu Hause laden können. Die Politik muss jetzt endlich die Weichen stellen, um den Aufbau privater Ladeinfrastrukturen in urbanen Räumen zu ermöglichen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>„Für die dringend nötige Verkehrswende brauchen wir mehr Ladesäulen und vor allem eine Elektroinstallation in den Gebäuden, die den neuen Anforderungen gewachsen ist. Bisher ist diese Großteils museumsreif, an eine Integration von Ladesäulen ist oft gar nicht zu denken. Nur wenn Gebäude und Verkehr elektrifiziert und digitalisiert werden, schaffen wir Sektorenkopplung und können Energie effizienter nutzen. Allein im Gebäudesektor ließe sich so rund die Hälfte des Primärenergieverbrauchs einsparen. Mit den Lösungen der Elektro- und Digitalindustrie können Verkehrs- und Gebäudewende endlich Fahrt aufnehmen“, sagt Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Ladeinfrastruktur-Mehrfamilienhaeuser-Energiewende-E-Mobiliteat.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Ladeinfrastruktur-Mehrfamilienhaeuser-Energiewende-E-Mobiliteat.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Geothermie-Bohrungen in Bochum erfolgreich abgeschlossen – 30 Grad Celsius warmes Grubenwasser ersetzt Gas und Öl</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/geothermie-bohrungen-in-bochum-erfolgreich-abgeschlossen-30-grad-celsius-warmes-grubenwasser-ersetzt-gas-und-oel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=geothermie-bohrungen-in-bochum-erfolgreich-abgeschlossen-30-grad-celsius-warmes-grubenwasser-ersetzt-gas-und-oel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 12:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fraunhofer IEG und die Stadtwerke Bochum haben auch die zweite Geothermie Bohrung in rund 820 Metern erfolgreich abgeschlossen. Erst wird der Bohrturm abgebaut, danach sind Pumpversuche vorgesehen, um die Ergiebigkeit des Grubenwassers besser einschätzen zu können. Im Februar war bereits die erste Bohrung in rund 340 Metern Tiefe erfolgreich verlaufen. Die beiden Bohrungen werden Teil [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fraunhofer IEG und die Stadtwerke Bochum haben auch die zweite Geothermie Bohrung in rund 820 Metern erfolgreich abgeschlossen. Erst wird der Bohrturm abgebaut, danach sind Pumpversuche vorgesehen, um die Ergiebigkeit des Grubenwassers besser einschätzen zu können.</p>



<p>Im Februar war bereits die erste Bohrung in rund 340 Metern Tiefe erfolgreich verlaufen. Die beiden Bohrungen werden Teil einer energiesparenden Wärme- und Kälteversorgung der sogenannten 5. Generation für die Gewerbekunden am Standort. Die FUW GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke, und die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG haben gemeinsam die Nutzung von Grubenwasser am Standort MARK 51°7 erkundet und mit der Bohrfirma MND Drilling das Bohrkonzept umgesetzt.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Abschluss der Geothermie Bohrungen. Auf MARK 51°7 wird die Wärmewende Realität! Auch im internationalen Vergleich schaffen wir hier eine sehr innovative und zukunftsweisende Energieversorgung“, erklärt Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum. „Wir werden nun die Planung der Anlagentechnik für die Grubenwasserauskopplung am Bohrplatz sowie für die neue Energiezentrale Ost finalisieren. Dort soll im Grubenwasser enthaltene Wärme- und Kälteenergie mit Wärmepumpen auf das Temperaturniveau gebracht werden, das für die Versorgung der Kunden erforderlich ist.“</p>



<p>„Die Wärmewende anzupacken drängt heute mehr als jemals zuvor. Geothermie vereint alle Eigenschaften, die wir für einen zukunftssicheren Standort benötigen, denn sie ist nachhaltig, regional, wetterunabhängig und unabhängig von Rohstoffimporten wie Öl und Gas,“ unterstreicht Prof. Dr. Rolf Bracke, Leiter des Fraunhofer IEG mit Sitz in Bochum. „Wir freuen uns, zusammen mit den Stadtwerken auf MARK 51°7 diesen überregional bespielhaften Innovationsbeitrag leisten zu können und damit Geothermie, Wärmenetze, Untergrundspeicher und Großwärmepumpen in einem Vorzeigeprojekt für die kommunale Wärmewende in Deutschland zu vereinen.“</p>



<p>Für die Wärmeversorgung soll das rund 30 Grad Celsius warme Grubenwasser der ehemaligen Zeche Dannenbaum über Wärmepumpen auf ca. 45 Grad Celsius erwärmt und anschließend in das Netz abgegeben werden. Auch für die Kälteversorgung der entstehenden Immobilien wird das Grubenwasser genutzt. Dafür wird aus einer Tiefe von etwa 340 Metern ca. 18 Grad Celsius „kaltes“ Wasser gefördert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Geothermie-Bohrungen-Bochum-Stadtwerke-Fraunhofer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Geothermie-Bohrungen-Bochum-Stadtwerke-Fraunhofer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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