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	<title>energie AG13 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG13 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>83 Wohnungen &#8211; SolarArchitekt Rolf Disch: Mittelfristig wird billig bauen ohnehin teuer, vor allem über die hohen Nebenkosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/83-wohnungen-solararchitekt-rolf-disch-mittelfristig-wird-billig-bauen-ohnehin-teuer-vor-allem-ueber-die-hohen-nebenkosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=83-wohnungen-solararchitekt-rolf-disch-mittelfristig-wird-billig-bauen-ohnehin-teuer-vor-allem-ueber-die-hohen-nebenkosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:41:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Plusenergiehaus wurde vor 25 Jahren entwickelt. Inzwischen wird es großzügig von der KfW gefördert. Warum sollte man überhaupt noch unter diesem Niveau bauen?“ fragt Rolf Disch und erklärt, was ihn seit Jahrzehnten antreibt. „Architekten und Bauträger treffen eine Wahl: Mit jedem Strich, den sie zeichnen, mit jedem Euro, den sie in die Hand nehmen, [&#8230;]</p>
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<p>„Das Plusenergiehaus wurde vor 25 Jahren entwickelt. Inzwischen wird es großzügig von der KfW gefördert. Warum sollte man überhaupt noch unter diesem Niveau bauen?“ fragt Rolf Disch und erklärt, was ihn seit Jahrzehnten antreibt. „Architekten und Bauträger treffen eine Wahl: Mit jedem Strich, den sie zeichnen, mit jedem Euro, den sie in die Hand nehmen, heizen sie am Ende entweder das Klima auf oder sie helfen bei der Eindämmung des Klimawandels.“</p>



<p>Wir stehen in Schallstadt, einer idyllischen Ortschaft fünf Kilometer südlich von Freiburg im Breisgau, vor uns die Baustelle ‚Brandhof 13-19‘ auf einem Grundstück von ca. 4.500 m². Hier entstehen die „Plusenergie- Klimahäuser“, Bauherr und Architekt ist Solarpionier Rolf Disch. Die Gebäudezeile von etwa 115 m Länge ist in vier Einzelhäuser unterteilt – mit 83 Wohneinheiten, vier Ladengeschäften und insgesamt 7.200 m² Wohn- und Nutzfläche. Drei Vollgeschosse sind schon im Rohbau erkennbar, darauf kommen noch eineinhalbgeschossige Penthäuser mit Maisonette-Wohnungen und großzügigen Dachterrassen, die einen idyllisch-schönen Blick auf Schwarzwald und Kaiserstuhl bieten. </p>



<p>Schallstadt zieht sich mit seinen drei Ortsteilen entlang der Bundesstraße 3, wo sich auch der Großteil der ortsansässigen Läden, Restaurants usw. befindet. Jetzt aber soll ein Dorf-Zentrum geschaffen werden. Die Klimahäuser sind Teil dieser neu entstehenden Ortsmitte, mit einem neuen Rathaus, weiteren Wohngebäuden und verschiedenen sozialen Einrichtungen. Im Erdgeschoss bieten sie vier Ladengeschäfte, mit denen das Angebot für die neue Ortsmitte komplettiert werden kann. </p>



<p>Bereits vorhanden sind eine Kirche und die alte Binzenmühle – hier lebte im 15./16. Jahrhundert der Kartograph und Humanist Martin Waldseemüller, der dem Kontinent Amerika seinen Namen gab. Westlich und nördlich des Rathauses geht es dann gleich in die örtlichen Sportanlagen und ins Grüne, Richtung Rheintal, Tuniberg und Kaiserstuhl.</p>



<h2>Schall- und Wärmeschutz – Energiegewinnung</h2>



<p>Die Klimahäuser bilden den Abschluss dieses Baugebiets zu einem Gewerbegebiet hin. Damit fällt ihnen auch die Aufgabe zu, den Schallschutz für die dahinterliegende, neu entstehende, kleinteiligere Wohnbebauung zu garantieren. Auch wenn faktisch kaum etwas zu hören ist, so sind die Anforderungen an die Fassade hoch – ein baurechtliches Thema, von dem die Planer der Hamburger Hafencity nicht nur ein Lied, sondern einen vierstimmigen Shanty mit Schiffshorn-Begleitung singen können. </p>



<p>Zunächst war an eine ähnliche Lösung wie in Hamburg gedacht worden, aber die dort verwendeten Kastenfenster taugen im Brandfall nicht als zweiter Rettungsweg. Schall-, Brand- und Wärmeschutz auf Passivhaus-Niveau zu vereinen, war eine große Herausforderung. Die Fa. ENERsign liefert die entsprechend hochwertigen Fenster.</p>



<p>Mit entsprechender Dämmung, passiver Nutzung der Sonnenenergie über die hochwertigen Fenster und (wohnungsweise dezentraler) Lüftung mit Wärmerückgewinnung wird KfW-40-plus-Standard erreicht, so dass für die Wohneinheiten eine staatliche Förderung von je 30.000 Euro (als Tilgungszuschuss) anfällt. Mit großflächigen Photovoltaikanlagen auf den Dächern und an den Balkonbrüstungen sowie als Überdachung der Tiefgarageneinfahrt kommen ca. 470 kW Leistung zusammen. Damit lässt sich der komplette Energiebedarf der Klimahäuser abdecken – Strom, Raumheizung, Warmwasser und Elektromobilität. </p>



<p>Ein Stromspeicher puffert tagsüber Stromüberschüsse ab, die abends verbraucht werden können, und ein Rest wird noch ins Netz eingespeist. Der stationäre Speicher mit zunächst ca. 120 kWh kann später erweitert werden mit weiteren stationären Batterien, dazu auch mit der zusätzlichen mobilen Speicherkapazität der Autobatterien, wenn das bidirektionale Laden (V2G) Einzug hält. Alle Gebäude der Neuen Ortsmitte können an ein Nahwärmenetz angeschlossen werden, das von der Firma Energiedienst AG betrieben wird. Die Wahl fiel auf ein „Kaltes Nahwärmenetz“. </p>



<p>Die üblichen heißen Netze lassen sich nämlich nur schwierig wirtschaftlich betreiben, wenn der Dämmstandard der angeschlossenen Gebäude hoch und der Wärmebedarf entsprechend niedrig ist, also nur wenige Kilowattstunden verkauft werden. Das wiederum treibt die Anschluss- und Arbeitspreise für die Wärmelieferung in die Höhe. Den Bau- und Hausherren, die – auch um die Nebenkosten dauerhaft niedrig zu halten – viel Geld in hohe Gebäudeeffizienz investieren, bereitet das wenig Freude. So wird stattdessen eine kalte, ungedämmte Wasserleitung verlegt.</p>



<h2>„Kaltes Nahwärmenetz“</h2>



<p>Die Idee dahinter: Einem das Neubaugebiet kreuzenden großen Abwasserkanal wird Wärme entzogen, so dass man Sommer wie Winter in der Nahwärmeleitung mit 15 bis 17 Grad Celsius rechnen kann: eine gute Ausgangstemperatur für die Wärmepumpen in den Einzelgebäuden. Da in den Klimahäusern eine Flächenheizung verwendet wird, kommt man mit einer niedrigen Vorlauftemperatur aus, so dass bei dem relativ geringen Temperaturhub von nur ca. 20 K der Stromverbrauch der Wärmepumpe gering ist und eine Jahresarbeitszahl von über 4,5 erreicht werden kann. </p>



<p>Der besondere Charme des Systems: Im Sommer kann die Fußbodenheizung als Kühlung genutzt werden, indem Wasser auf dem niedrigen Ausgangs-Temperaturniveau der Kalten Nahwärmeleitung durch die Heizschleifen gepumpt wird.</p>



<h2>Wer will schon bei 70 Grad duschen?!?</h2>



<p>Wenn die Kosten für Raumheizung (und Kühlung) solchermaßen minimiert werden, fällt prozentual am Wärmeverbrauch das warme Wasser immer mehr ins Gewicht. So werden auch hier die Verbräuche durch drei Maßnahmen reduziert&#8230;</p>



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		<title>Finanzamt Bünde erntet Solarstrom vom eigenen Dach und deckt so 90 Prozent des Stromverbrauchs – NRW ist Vorbild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:40:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das liest man gern. Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde (NRW) wurden 80 Solarmodule installiert (S. 20). Die Sonnenstrom-Ernte reicht für 90 Prozent des Eigenbedarfs. Ebenso läuft es auf den Dächern der Finanzämter in Wuppertal-Barmen und Rheda- Wiedenbrück. Weitere und andere landeseigene Liegenschaften, wie Justizgebäude, Gefängnisse oder Polizeiwachen, sollen nach Aussage des Bau- und [&#8230;]</p>
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<p>Das liest man gern. Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde (NRW) wurden 80 Solarmodule installiert (S. 20). Die Sonnenstrom-Ernte reicht für 90 Prozent des Eigenbedarfs. Ebenso läuft es auf den Dächern der Finanzämter in Wuppertal-Barmen und Rheda- Wiedenbrück. Weitere und andere landeseigene Liegenschaften, wie Justizgebäude, Gefängnisse oder Polizeiwachen, sollen nach Aussage des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW (BLB NRW) folgen. Und AUCH ein Ziel würde formuliert: <strong>Bis 2030 wird NRW einen klimaneutrale Landesverwaltung erreicht haben. NRW ist Vorbild! </strong></p>



<p>Und ich schaue in mein Bundesland Schleswig-Holstein. Hier legte Umweltminister Jan Philipp Albrecht gerade den Entwurf eines Gesetzes zur Novellierung des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes Schleswig-Holstein (EWKG) vor.</p>



<p>Zitat zum Thema Klimaziele schleswig-holstein.de &#8211; Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung &#8211; Neues Energiewende- und Klimaschutzgesetz (schleswig-holstein.de) </p>



<p><em>In dem Gesetz wird festgeschrieben, dass die bestehenden Klimaschutzziele des Landes (etwa die Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 55 Prozent bis 2030) ambitioniert verfolgt und bei entsprechenden Änderungen auf EU- und Bundesebene automatisch angepasst werden. Neue Zielsetzungen werden vor allem für die Sektoren Landnutzung und Verkehr ausformulieren. </em></p>



<p><em>Die Novellierung sieht eine Reihe von Punkten zum Ausbau der Photovoltaik vor. So soll bei neu errichteten Parkplätzen mit mehr als 100 Stellplätzen zukünftig eine Überdachung mit Photovoltaikanlagen zum Standard werden. Auch beim Neubau und der Dach-Renovierung von Nichtwohngebäuden sollen Photovoltaikanlagen auf dem Dach grundsätzlich standardmäßig errichtet werden. Auch der Ausbau von Freiflächen-Photovoltaik soll im Rahmen des Landesentwicklungsplanes vorangebracht werden. Auf Bundesebene wird sich die Landesregierung dafür einsetzen, dass PV-Pilotprojekte in Verbindung mit Lärm- und Sichtschutzwänden von Bundesautobahnen und Bundesstraßen auf den Weg gebracht sowie Rast- und Parkplätze mit Ladestationen und PV-Anlagen ausgestattet werden. </em></p>



<p><em>Auch bei eigenen Klimaschutzvorhaben schärft die Landesregierung nach. So erhält der Fahrplan zur Erreichung der Klimaneutralität der Landesverwaltung ambitionierte Zwischenziele. Um diese zu erreichen, sollen unter anderem künftig Landesliegenschaften bei Sanierungen und Neubauten grundsätzlich mit PV ausgestattet werden. Des Weiteren verpflichtet sich die Landesregierung, zukünftig klimafreundliche Baustoffe zu nutzen.</em> Zital Ende </p>



<p>Ein <strong>Solle, Könnte, Möchte</strong> reicht hier nicht. Klare Worte. Klare Ziele. Hier muss die Landesregierung vorangehen &#8211; Selbst Leuchtturm sein. Eine Zwangsverpflichtung von Dritten bei Neubau und Modernisierung ist simpel und billig, selbst beispielhaft Vorbild sein, animiert viele zum Nachmachen. </p>



<p><strong>März 2021</strong> &#8211; die neue Energie-Ausgabe mit vielen neuen Anregungen, Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Editorial-Energie-AG13.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Editorial-Energie-AG13.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wärme aus 3.500 Meter Tiefe – So heizen zukünftig Quartiere der IBA Hamburg in Wilhelmsburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Fahrrad vom Hauptbahnhof zum Fernsehturm sind es rund drei Kilometer. Genauso tief schlummert das Energiepotenzial, das den Stadtteil Wilhelmsburg klimafreundlich heizen soll. Diese Chance wollen die IBA Hamburg und HAMBURG ENERGIE nun gemeinsam nutzen. Denn an die zukünftige Wärmeversorgung der Quartiere der IBA Hamburg in Wilhelmsburg sind hinsichtlich Klima- und Umweltschutz hohe Anforderungen [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem Fahrrad vom Hauptbahnhof zum Fernsehturm sind es rund drei Kilometer. Genauso tief schlummert das Energiepotenzial, das den Stadtteil Wilhelmsburg klimafreundlich heizen soll. Diese Chance wollen die IBA Hamburg und HAMBURG ENERGIE nun gemeinsam nutzen. Denn an die zukünftige Wärmeversorgung der Quartiere der IBA Hamburg in Wilhelmsburg sind hinsichtlich Klima- und Umweltschutz hohe Anforderungen gestellt. Die Energie soll zu 100 Prozent erneuerbar im Stadtteil produziert werden.</p>



<p>Senator Jens Kerstan (Präses der Behörde für Umwelt, Energie, Klima und Agrar), Karen Pein, Geschäftsführerin der IBA Hamburg und Michael Prinz, Geschäftsführer von HAMBURG ENERGIE stellten das Projekt Geothermie für Hamburg Wilhelmsburg vor. </p>



<p>Basis der klimafreundlichen Versorgung der Quartiere Wilhelmsburger Rathausviertel, Elbinselquartier und Spreehafenviertel durch HAMBURG ENERGIE ist die Nutzung von natürlicher Erdwärme. Dazu wird in die Tiefe gebohrt und eine Geothermie-Anlage im Wilhelmsburger Hafengebiet errichtet, die heißes Thermalwasser aus einer Tiefe von bis zu 3.500 Metern nach oben holt. Über Wärmetauscher wird die Energie dem Wasser entzogen und in das dezentrale Nahwärmenetz eingespeist. Das abgekühlte Wasser wird zurück in den Entnahmehorizont geleitet. Perspektivisch soll die gesamte Elbinsel von der klimafreundlichen, zuverlässigen und sicheren Energieerzeugung profitieren.</p>



<p>Seit 2008 entwickelt die IBA Hamburg u. a. das räumliche Klimaschutzkonzept „Erneuerbares Wilhelmsburg“ als Antwort auf die Frage nach einer klimaverträglichen Zukunft Hamburgs. Der Energiebunker, der Energieberg Georgswerder und der Energieverbund Wilhelmsburg-Mitte sind schon feste Bestandteile des Klimaschutzkonzeptes „Erneuerbares Wilhelmsburg“. (siehe auch: <a href="https://www.internationale-bauausstellung-hamburg.de/projekte/klimaschutzkonzept-erneuerbares-wilhelmsburg/projekt/klimaschutzkonzept-erneuerbares-wilhelmsburg.html">Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelsmburg</a>).</p>



<p><strong>Karen Pein</strong>, Geschäftsführerin IBA Hamburg GmbH: „Das Projekt Tiefengeothermie ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Klimaschutzkonzept „Erneuerbares Wilhelmsburg“. Bei den anstehenden Projekten auf der Elbinsel können wir einen bedeutsamen Beitrag auf Quartiersebene leisten. Dazu gehört ein verantwortungsvoller, ökologisch nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und der Umwelt und eine zukunftssichere Energiestrategie.“</p>



<p>Senator <strong>Jens Kerstan</strong>, Präses der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Ich freue mich, dass das Tiefengeothermie-Projekt nun endlich starten kann. Die nahezu unerschöpfliche Heizwärme aus dem Erdinneren kann einen wichtigen Beitrag zur Wärmewende leisten – gerade in einer Metropole wie Hamburg. Mit dem Pilotprojekt wollen wir neue Erkenntnisse gewinnen auch für andere Tiefengeothermie- Standorte in Hamburg und in der Region&#8230;</p>



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		<title>Erste seismische Messkampagne für die Exploration von Geothermie bei Hagen, Herdecke, Dortmund und Schwerte erfolgreich absolviert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 2.000 Geophone, knapp 400 Anregungspunkte, zwei seismische Profillinien á zwölf Kilometern Länge und Terabyte an Daten. Die seismischen Messungen innerhalb des Forschungsprojektes »Geothermal Papiertrocknung«, der Kabel Premium Pulp &#38; Paper GmbH unter Beteiligung des Fraunhofer- Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geothermie IEG und des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT sind erfolgreich absolviert. Im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über 2.000 Geophone, knapp 400 Anregungspunkte, zwei seismische Profillinien á zwölf Kilometern Länge und Terabyte an Daten. Die seismischen Messungen innerhalb des Forschungsprojektes »Geothermal Papiertrocknung«, der Kabel Premium Pulp &amp; Paper GmbH unter Beteiligung des Fraunhofer- Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geothermie IEG und des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT sind erfolgreich absolviert.</p>



<p>Im Februar hat die DMT Group aus Essen mit dem Fraunhofer IEG die seismischen Messungen in Hagen, Herdecke, Dortmund und Schwerte erfolgreich umgesetzt. Nach langer Genehmigungs- und Detailplanung im Vorfeld wurden die 2D-Seismik im Feld ausgeführt. </p>



<p>Die Anregungen durch die Vibro-Trucks erfolgte alle 50 Meter entlang der beiden Profilstrecken, wobei je Anregungspunkt acht swipes durchgeführt wurden. Innerhalb von zehn Sekunden wurde die Frequenz der Anregung von 8 Hz auf 80 Hz gesteigert. Die Daten wurden entlang der Profilinien von über 2.000 Geophonen aufgezeichnet und einige Terabyte an Messwerte aufgezeichnet. </p>



<p>Während die erste Profillinie nachts auf der Autobahn A1 vermessen werden konnte, wurde die zweite Linie an zwei Tagen entlang von öffentlichen Straßen und Waldwegen durchgeführt. Ziel der nun folgenden Auswertung in den kommenden Wochen sind vor allem die devonischen Massenkalke, die in Tiefen bis zu 4.000 Metern vermutet werden. Die Daten werden das Verständnis über die Geologie im Raum Hagen enorm erweitern und bilden – im besten Falle – das Fundament für die Planung einer Erkundungsbohrung für tiefe Geothermie in Hagen.</p>



<p><strong>Prof. Rolf Bracke</strong>, Leiter der Fraunhofer IEG, »Das ist nicht nur ein Meilenstein für das konkrete Projekt Papierfabrik, sondern auch ein wegweisender Erfolg für die geophysikalische Exploration und die Nutzung tiefer geothermischer Ressourcen in ganz Nordrhein-Westfalen. Wir haben gezeigt, dass Vibro-Seismik auch in Metropolen wie dem Ruhrgebiet als Standardtechnologie ohne größere Beeinträchtigungen umsetzbar ist.« </p>



<p><strong>Dr. Oliver Ritzmann</strong>, Projektleiter am Fraunhofer IEG: »Gerade die Dichte an Verkehr und Infrastruktur im Untersuchungsgebiet mussten wir in der Planung adressieren. Im Gespräch mit den Akteuren vor Ort könnten wir jedoch stets gute Lösungen finden, um alle Interessen zu wahren.« Insgesamt sei man aber auf viel Zuspruch an der nachhaltigen Energieform Tiefe Geothermie und ihrer Exploration gestoßen. </p>



<p><strong>Martin Machnik</strong>, Projektleiter bei Kabel Premium Pulp &amp; Paper GmbH: »Wir haben alle hier in Hagen-Kabel auf diesen Moment lange darauf hingearbeitet, der erste Anregungspunkt war schon etwas Besonderes. Wir hoffen, dass die Auswertung der aufgezeichneten Messdaten die bisherigen geologischen Annahmen bestätigen und wir den Weg zur Dampferzeugung auf Basis tiefengeothermaler Wärme weiterverfolgen können. «</p>



<h2>Über das Projekt</h2>



<p>Die Kabel Premium Pulp &amp; Paper GmbH untersucht zusammen mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG aus Bochum und dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT aus Oberhausen die Möglichkeiten der Erdwärmenutzung aus Tiefen von ca. 4.000 Meter am Standort Hagen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Geothermie-heizen-NRW-Dortmund-Hagen-Herdecke-Schwerte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Geothermie-heizen-NRW-Dortmund-Hagen-Herdecke-Schwerte.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Energetische Stadtsanierung: Neue Fördermöglichkeiten im Programm „Klimaschutz und Klimaanpassung im Quartier“ – Zuschuss bis zu 75 %</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:25:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BMI und KfW erhöhen Zuschussförderung auf bis zu 75 Prozent. Im Rahmen des KfW-Förderprogramms „Energetische Stadtsanierung – Klimaschutz und Klimaanpassung im Quartier“ werden ab dem 1. April 2021 neue Themenfelder im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat gefördert: Grüne Infrastruktur und wassersensible Quartiersgestaltung, Digitalisierung und Klimafreundliche Mobilität. Zudem werden höhere Förderzuschüsse und [&#8230;]</p>
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<p>BMI und KfW erhöhen Zuschussförderung auf bis zu 75 Prozent. Im Rahmen des KfW-Förderprogramms „Energetische Stadtsanierung – Klimaschutz und Klimaanpassung im Quartier“ werden ab dem 1. April 2021 neue Themenfelder im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat gefördert: Grüne Infrastruktur und wassersensible Quartiersgestaltung, Digitalisierung und Klimafreundliche Mobilität. Zudem werden höhere Förderzuschüsse und zinsgünstige Förderdarlehen gewährt.</p>



<p><strong>Anne Katrin Bohle</strong>, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat: „Wir stärken den Klimaschutz im Quartier und gehen damit auf die Bedürfnisse der Kommunen ein. Klimaschutz und Klimaanpassung können jetzt gemeinsam geplant und umgesetzt werden. Wir haben die Zuschüsse erhöht und die Anforderungen an den kommunalen Eigenanteil gesenkt. Damit berücksichtigen wir die schwierige Haushaltssituation vieler Kommunen. Auch die Bürgerbeteiligung bleibt ein wichtiges Thema. Daher werden wir auch verstärkt Online-Angebote fördern.“</p>



<p><strong>Dr. Ingrid Hengster</strong>, für das inländische Fördergeschäft zuständiges Vorstandsmitglied der KfW: „Mit der Energetischen Stadtsanierung leisten BMI und KfW seit Jahren einen wichtigen Beitrag für mehr Klimaschutz und Energieeffizienz in Kommunen. Der Quartiersansatz erlaubt es, zusätzliche Effizienzpotenziale zu erkennen und diese zügig zu realisieren. Mit den Produktverbesserungen setzen wir neue Impulse, um diesen erfolgreichen Ansatz noch attraktiver zu machen.“</p>



<h2>Nur noch 5% statt 15% kommunaler Eigenanteil</h2>



<p>Die Zuschussförderung (Programm 432) wird für Konzepte zum 1. April 2021 von 65% auf 75% erhöht, Kommunen müssen dann statt 15% nur noch 5% kommunalen Eigenanteil nachweisen. Diese Änderungen sind zunächst befristet bis zum 30. Juni 2022. Die Sachmittelzuschüsse, die u.a. für digitale Bürgerbeteiligungsangebote genutzt werden können, wurden dauerhaft von 10% auf 20% erhöht. </p>



<p>Im Bereich der Förderkredite (Programme 201/202) sind die Fördermöglichkeiten und Tilgungszuschüsse mit bis zu 20% ebenfalls ausgeweitet und verbessert worden. Kommunen, die diese Kredite auf Basis eines Quartierskonzeptes beantragen, werden sogar mit besonders hohen Tilgungszuschüssen von bis zu 40% belohnt&#8230;</p>



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		<title>Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen – Die geringinvestive Maßnahme spart Heizkosten – VdZ legt Standardwerk vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:10:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die VdZ hat ein neues umfassendes Standardwerk zu den unterschiedlichsten Themen rund um den hydraulischen Abgleich vorgelegt. Der Leitfaden Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen ist für Fachhandwerker und weitere am Bau beteiligte Fachleute erarbeitet worden. Durch den Leitfaden wird sowohl Grundlagen- als auch Detailwissen vermittelt. „Der Leitfaden Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen eignet sich sowohl für Auszubildende, [&#8230;]</p>
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<p>Die VdZ hat ein neues umfassendes Standardwerk zu den unterschiedlichsten Themen rund um den hydraulischen Abgleich vorgelegt. Der Leitfaden Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen ist für Fachhandwerker und weitere am Bau beteiligte Fachleute erarbeitet worden. Durch den Leitfaden wird sowohl Grundlagen- als auch Detailwissen vermittelt.</p>



<p>„Der Leitfaden Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen eignet sich sowohl für Auszubildende, die die Grundlagen des hydraulischen Prinzips und Abgleichs lernen und vertiefen wollen als auch für SHK-Profis, die gezielt bestimmte Inhalte nachschlagen oder sich auf den neuesten Stand bringen möchten“, sagt <strong>Kerstin Vogt</strong>, Geschäftsführerin der VdZ, Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V. </p>



<p>„Durch die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude kommt niemand bei der Sanierung und Modernisierung eines Gebäudes ohne einen hydraulischen Abgleich aus. Mit unserem neuen Leitfaden möchten wir Fachhandwerkern eine Hilfestellung geben, um diese geringinvestive, aber hocheffiziente Maßnahme schnell und kompetent durchführen zu können“, so Vogt weiter.</p>



<h2>Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen konkret</h2>



<p>Der Leitfaden teilt sich in vier große Themenblöcke auf. Zum Beginn werden die Grundlagen, Grundbegriffe und Förderprogramme dargestellt. Anschließend erfolgt eine Erläuterung des hydraulischen Prinzips. Im Mittelpunkt des Standardwerks steht die Vermittlung von <strong>Fachwissen zum hydraulischen Abgleich</strong> selbst. </p>



<p>Beginnend mit dem Abgleich von Anlagenabschnitten über Varianten des hydraulischen Abgleichs und Komponenten sowie deren Auslegung bis zur Umsetzung des hydraulischen Abgleichs in wenigen Schritte deckt das Hauptkapitel alle Teilaspekte des hydraulischen Abgleichs ab. Abschließend werden weitere Möglichkeiten der Optimierung kurz skizziert.</p>



<h2>Kleine Maßnahme – enorme Wirkung: bis zu 1,5 Milliarden Euro Energiekosten<br>und 5,3 Millionen Tonnen CO²-Emissionen einsparbar</h2>



<p>Geringinvestive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz sind neben dem Austausch von alten Heizanlagen eine zentrale Säule zur Umsetzung der Energiewende im Gebäude. Der hydraulische Abgleich ist eine solche geringinvestive Maßnahme. Durch ihn können zusätzlich die Heizkosten gesenkt sowie der Heizkomfort und letztlich die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. </p>



<p>Denn der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung sieht bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand vor. Zum Erreichen dieses Ziels soll der Primärenergiebedarf bis 2050 um 80 % gegenüber 2008 gesenkt werden&#8230;</p>



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		<title>So schützen Sie die Wohnung vor Schimmel – Sechs Tipps, wie es richtig gemacht wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Dekra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Wärmeisolierung von Wohnungen und Häusern trägt zu einem behaglichen Wohnklima bei und hilft Energie zu sparen. Aber Vorsicht: Bei geringerem Luftaustausch durch dichtere Fenster und Türen droht Schimmelbildung. Dies gilt bei gedämmten, sowohl als auch bei nicht so gedämmten Gebäuden. Ein geringer Luftaustausch schützt nicht vorm Schimmel. Garant, um Schimmel in Gebäuden zu vermeiden [&#8230;]</p>
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<p>Eine Wärmeisolierung von Wohnungen und Häusern trägt zu einem behaglichen Wohnklima bei und hilft Energie zu sparen. Aber Vorsicht: Bei geringerem Luftaustausch durch dichtere Fenster und Türen droht Schimmelbildung. Dies gilt bei gedämmten, sowohl als auch bei nicht so gedämmten Gebäuden. Ein geringer Luftaustausch schützt nicht vorm Schimmel. Garant, um Schimmel in Gebäuden zu vermeiden ist immer „Lüften, lüften, lüften…“ und fünf weitere Tipps, die Experten der DEKRA zusammengestellt haben.</p>



<h2>Schimmel – ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt</h2>



<p>„Schimmelpilze sind natürlicher Bestandteil unserer Umwelt und Umgebung, an deren Vorhandensein sich der Mensch im Laufe der Evolution angepasst und gewöhnt hat“, erklärt Andreas Kraus, Bau-Sachverständiger bei DEKRA. Eine einzelne schmale Fuge im Bad mit Schimmelbelag stellt demnach allenfalls ein kosmetisches, aber in der Regel kein ernstes gesundheitliches Problem dar. Anders ist es, wenn Schimmel in Wohnungen so stark und vermehrt auftritt, dass beim Menschen körperliche Reaktionen entstehen. </p>



<p>„Betroffen sind häufig Personen, bei denen die Körperabwehr geschwächt ist. Deshalb ist starker Schimmelbefall in Wohnungen unhygienisch und grundsätzlich zu vermeiden“, sagt Experte Kraus. Breiten sich die Sporen stark in Räumen aus, kann dies bei den Bewohnern zu gesundheitlichen Belastungen, wie etwa Allergien oder chronischen Atemwegserkrankungen, führen.</p>



<h2>Dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung</h2>



<p>„Ein Grundproblem für das Entstehen der Schimmelsporen ist eine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit, die nicht aus der Wohnung abgeführt wird“, erläutert der Sachverständige. Als wichtigste Quellen nennt er das <strong>Duschen, Kochen, Waschen und Wäschetrocknen und die Atemluft</strong>. Aber auch durch Pflanzen oder ein Aquarium kann viel Wasser verdunsten. </p>



<p>„Vermeiden lässt sich eine zu hohe Feuchtigkeit in Wohnräumen durch zwei entscheidende Punkte“, betont der Experte. „Wichtig ist zum einen, dass wir nicht zu viel Feuchtigkeit in der Wohnung entstehen lassen. Genauso wichtig ist aber, <strong>die vorhandene Feuchtigkeit jeden Tag mehrmals durch intensives Stoßlüften abzuführen und gleichzeitig ausreichend zu heizen</strong>.“ Für eine effektive Schimmelprävention gibt er folgende Tipps: </p>



<p><strong>Intensives Stoßlüften</strong>. Der beste Schutz vor Schimmelbildung heißt lüften, lüften und nochmals lüften. Das heißt: mehrmals täglich für einige Minuten die Fenster oder Türen weit öffnen und möglichst für Durchzug sorgen&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Finanzamt Bünde setzt auf Strom vom eigenen Dach. Großteil des umweltfreundlich erzeugten Stroms wird vor Ort genutzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) eine hochmoderne Photovoltaikanlage installiert. Diese deckt einen Teil des jährlichen Energiebedarfs des Gebäudes ab. Die 80 Solarmodule weisen einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad auf und liefern eine Spitzenleistung von 27,2 Kilowatt-Peak (kWp). Nach Berechnungen des BLB NRW wird die Anlage pro [&#8230;]</p>
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<p>Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) eine hochmoderne Photovoltaikanlage installiert. Diese deckt einen Teil des jährlichen Energiebedarfs des Gebäudes ab. Die 80 Solarmodule weisen einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad auf und liefern eine Spitzenleistung von 27,2 Kilowatt-Peak (kWp). Nach Berechnungen des BLB NRW wird die Anlage pro Jahr mehr als 25.000 Kilowattstunden Strom produzieren.</p>



<h2>Über 90 Prozent Eigenverbrauch</h2>



<p>Der Ökostrom wird fast ausschließlich der Behörde mit ihren 155 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugutekommen. „Wir kalkulieren einen Eigenverbrauch im eigenen Haus von mehr als 90 Prozent“, berichtet Christian Scherer, der zuständige Projektleiter des BLB NRW in Bielefeld. Der restliche Strom wird in das allgemeine Stromnetz eingespeist. </p>



<p>Ulrich Liehr, der Leiter des Finanzamtes Bünde, äußerte sich sehr zufrieden mit der neuen PV-Anlage: „Wir freuen uns besonders, dass bei uns diese Photovoltaikanlage installiert wurde. Den umweltfreundlich erzeugten Strom nutzen wir vor Ort und leisten damit insgesamt einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz.“</p>



<h2>BLB NRW setzt Solar-Initiative des Landes um</h2>



<p>Das Energieprojekt in Bünde ist ein regionaler Baustein der Solar-Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Das Landeskabinett hat beschlossen, die Zahl der Anlagen auf landeseigenen Liegenschaften wie Finanzämtern, Justizgebäuden, Gefängnissen oder Polizeiwachen deutlich zu steigern, um das Ziel der klimaneutralen Landesverwaltung bis zum Jahr 2030 zu erreichen.</p>



<h2>Jährlich eine Million Kilowattstunden Solarstrom mehr</h2>



<p>BLB-NRW-Geschäftsführerin Gabriele Willems sagt: „Der Ausbau von Photovoltaik auf den Landesgebäuden ist für den Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen ein wichtiger Hebel, um einen signifikanten Beitrag zu den Klimaschutzzielen zu leisten und als Landesverwaltung unserer Vorbildfunktion gerecht zu werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Buende-Strom-vom-eigenen-Dach.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Buende-Strom-vom-eigenen-Dach.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Erstes Pilotprojekt Deutschlands fertiggestellt – Wohnhaus in Hameln nach dem Energiesprong-Prinzip modernisiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:30:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[dena]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Hameln (Niedersachsen) wurde das erste Gebäude Deutschlands nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erstes-pilotprojekt-deutschlands-fertiggestellt-wohnhaus-in-hameln-nach-dem-energiesprong-prinzip-modernisiert/">Erstes Pilotprojekt Deutschlands fertiggestellt – Wohnhaus in Hameln nach dem Energiesprong-Prinzip modernisiert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>In Hameln (Niedersachsen) wurde das erste Gebäude Deutschlands nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. </p>



<p>Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Markteinführung für serielle Sanierungen in Deutschland und begleitet Unternehmen beim Planen sowie der Umsetzung dieser ersten Pilotprojekte.</p>



<h2>Energie kommt vom Dach</h2>



<p>Der Hamelner Wohnblock aus den 1930er Jahren, bestehend aus drei Gebäudeteilen mit je zwei Stockwerken, war zuvor stark sanierungsbedürftig. In dem Mehrfamilienhaus sind inzwischen fast alle der zwölf Wohnungen vermietet. Seit der Sanierung erreicht das Gebäude den klimaneutralen NetZero-Standard: Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt über das Jahr gerechnet so viel Energie, wie für Heizung, Warmwasser und Strom benötigt wird. </p>



<p>Über 500 im Haus verbaute Sensoren werten die Verbrauchsdaten aus und helfen dabei, Wärmeversorgung und Lüftung der Gebäude optimal zu steuern. Eine Wärmepumpe und ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung vervollständigen die innovative Haustechnik. Nun kann sich das seriell sanierte Gebäude im Betrieb beweisen und zeigen, dass der Net-Zero-Standard funktioniert. </p>



<p>Die ecoworks GmbH, Anbieter CO2-neutraler und serieller Sanierung in Deutschland, koordinierte als Gesamtlösungsanbieter die Umsetzung. Ein Fertigbauunternehmen aus Brandenburg hat die Fassadenelemente vorgefertigt. Fenster, Lüftung, Stromkabel, Glasfaserdämmstoff und Beschichtungen waren in den Elementen bereits integriert. Sie wurden vor Ort als neue Hülle an das Haus montiert. Eigentümer des Hauses ist die arsago Gruppe.</p>



<h2>Neues Förderprogramm für die serielle Sanierung</h2>



<p>Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium: „Rund 35 Prozent der gesamtdeutschen Endenergie wird aktuell in Gebäuden verbraucht, vor allem für Heizung und Warmwasser. Mit der energetischen Sanierung von Gebäuden kann viel Energie eingespart werden. Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt Sanierungsmaßnahmen von Gebäuden bereits mit einer Vielzahl von Fördermaßnahmen. Im Jahr 2020 haben wir 8,5 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt und damit allein über die Fördermaßnahmen der KfW geschätzte Investitionen in Höhe von 83 Mrd. Euro ausgelöst. </p>



<p>Die Serielle Sanierung ist ein neuer Baustein in diesem Paket. Sie ermöglicht es, dass Gebäude mithilfe von vorgefertigten Elementen schnell saniert werden. Das ist attraktiv für die Immobilienwirtschaft, für Eigentümer und auch für die Mieter. Das Bundeswirtschaftsministerium erarbeitet aktuell ein neues Förderprogramm, mit dem die serielle Sanierung zielgerichtet unterstützt werden kann.“ </p>



<p>Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung: „Der Pilot in Hameln ist ein Meilenstein für die Marktentwicklung serieller Sanierungslösungen. Aus einem sehr sanierbedürftigen Haus ist ein bezahlbares, klimafreundliches und hochwertiges Zuhause geworden. Der Pilot verdeutlicht, dass sich Innovation im Bausektor lohnt. Aus den hier gemachten Erfahrungen heraus lassen sich Technologien und Abläufe schrittweise verbessern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/serielles-bauen-Hameln-Energiesprong-prinzip-modernisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/serielles-bauen-Hameln-Energiesprong-prinzip-modernisierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Neuer Netzbetreiber mit Digitalstrategie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neuer-netzbetreiber-mit-digitalstrategie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neuer-netzbetreiber-mit-digitalstrategie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 13:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[SWTE Netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Zeitrechnung der klassischen Energiebranche ist die SWTE Netz GmbH &#38; Co. KG ein äußerst neuer Player – der in der kurzen Zeit allerdings beachtliche Verantwortung übernommen hat: 2020 ist die SWTE Netz als Gasverteilnetzbetreiber gestartet und hat im Januar 2021 auch das Stromverteilnetz übernommen. Damit ist der letzte Schritt zum eigenständigen Netzbetreiber in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neuer-netzbetreiber-mit-digitalstrategie/">Neuer Netzbetreiber mit Digitalstrategie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>In der Zeitrechnung der klassischen Energiebranche ist die SWTE Netz GmbH &amp; Co. KG ein äußerst neuer Player – der in der kurzen Zeit allerdings beachtliche Verantwortung übernommen hat: 2020 ist die SWTE Netz als Gasverteilnetzbetreiber gestartet und hat im Januar 2021 auch das Stromverteilnetz übernommen. Damit ist der letzte Schritt zum eigenständigen Netzbetreiber in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln erfolgt. Der Netzbetreiber aus dem Tecklenburger Land verfolgt eine konsequente Strategie zur Digitalisierung von Prozessen. Unterstützt wird er dabei von epilot, einem der führenden SaaS-Cloud-Anbieter für die Energiewirtschaft.</p>



<p>In den vergangenen Jahren hat sich die SWTE Netz intensiv auf die Übernahme der mit dem Netzbetreiberwechsel verbundenen Aufgaben vorbereitet – insbesondere im Bereich der technischen und kaufmännischen Prozesse. So gehört es für den Netzbetreiber dazu, Prozesse gleich zu automatisieren und digital umzusetzen, um sich zukunftsgerichtet aufzustellen. Das zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit epilot für die digitale Abbildung von Hausanschlüssen, Inbetriebsetzung sowie der Anmeldung von Bezugs- und Erzeugungsanlagen.</p>



<p>In der Cloudlösung und dem Plattformgedanken der Kölner fand sich die Unternehmensführung wieder, wie Andre Freude, Leiter Netzvertrieb und Vertragsmanagement der SWTE Netz, berichtet: „Der Lösungsansatz aus einer Hand von epilot hat uns überzeugt – denn so werden Informationsinseln aufgelöst und es entsteht Transparenz für alle Beteiligten über verschiedene Netzprozesse hinweg. Ein großer Vorteil in der Zusammenarbeit mit epilot ist für uns auch die aktive Mitgestaltung der Lösung als Pilotpartner, um gemeinsam das beste Ergebnis zu erzielen. So haben wir uns in kürzester Zeit zukunftssicher aufgestellt und können sowohl Kunden als auch Installateuren eine optimale digitale Erfahrung bieten.“</p>



<h2>Digitaler Hausanschluss- und Inbetriebsetzungsprozess</h2>



<p>Durch den Netzbetreiberwechsel ist die SWTE Netz neuer Ansprechpartner im Bereich der Hausanschlüsse Strom und Erdgas. Die Abwicklung erfolgt über das digitale Hausanschlussportal von epilot, das der SaaSCloud- Anbieter im Rahmen eines Pilotprojekts gemeinsam mit Netzbetreibern der Thüga-Gruppe bereits im Jahr 2018 umgesetzt hatte. So haben Endkunden, aber auch im Prozess Beteiligte wie Installateure eine nutzerfreundliche, papierlose Abschlussvariante und digitale Bauakte, in der zum Beispiel der Lageplan und weitere relevante Dokumente direkt hochgeladen werden können. Auch die Prozesse im Hintergrund werden inklusive Einbindung der Tiefbauer automatisiert gesteuert.</p>



<p>Zusammen mit der SWTE Netz und vier weiteren Netzbetreibern wurde nun auch der anschließende Inbetriebsetzungsprozess als digitale Journey umgesetzt, eine effiziente Möglichkeit, um die Datenqualität und Bearbeitungszeit spürbar zu steigern. Das Formular „Fertigmeldung zur Inbetriebsetzung“ kann zum Beispiel durch den Installateur einfach digital ausgefüllt werden. Dafür wurden unter anderem User-Tests mit den Installateuren der einzelnen Pilotpartner durchgeführt. </p>



<p>In Kürze sollen das zugehörige Installateursverzeichnis, in dem das Management von Konzessionen mit eigenem Login-Bereich für die Installateure automatisiert abgebildet wird, sowie die digitale Anmeldung von Bezugs- und Erzeugungsanlagen wie Wallboxen oder Photovoltaikanlagen die Digitalstrategie der SWTE Netz vervollständigen&#8230;</p>



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