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	<title>enercity Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>enercity Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>enercity steigt bei Rockethome ein &#8211; Beide wollen vernetzte Intelligenz ins Gebäude bringen – enercity- Chefin Zapreva: Mehr Serviceangebot für unsere Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:01:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Energiedienstleister enercity geht den nächsten Schritt auf seinem Digitalisierungspfad und beteiligt sich an der ROCKETHOME GmbH. Das 2010 gegründete Unternehmen aus Köln zählt zu den Pionieren des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) und hat sich zu einem international führenden Anbieter von softwarebasierten Lösungen im Bereich digitale Immobilienwirtschaft (Property Technology, PropTech) entwickelt. Ziel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/enercity-steigt-bei-rockethome-ein-beide-wollen-vernetzte-intelligenz-ins-gebaeude-bringen-enercity-chefin-zapreva-mehr-serviceangebot-fuer-unsere-kunden/">enercity steigt bei Rockethome ein &#8211; Beide wollen vernetzte Intelligenz ins Gebäude bringen – enercity- Chefin Zapreva: Mehr Serviceangebot für unsere Kunden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Der Energiedienstleister enercity geht den nächsten Schritt auf seinem Digitalisierungspfad und beteiligt sich an der ROCKETHOME GmbH. Das 2010 gegründete Unternehmen aus Köln zählt zu den Pionieren des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) und hat sich zu einem international führenden Anbieter von softwarebasierten Lösungen im Bereich digitale Immobilienwirtschaft (Property Technology, PropTech) entwickelt. </p>



<p>Ziel beider Partner ist es, die fortschreitende Digitalisierung von Städten, Quartieren und Immobilien aktiv zu gestalten. Insbesondere sollen durch die Bündelung der Kompetenzen gemeinsame Lösungen entwickelt werden, die die Energiewende vorantreiben und nachhaltiges, vernetztes Leben unterstützen. Rockethome bietet als Basis eine branchenweit stark nachgefragte Plattform zur Vernetzung von Energiemanagement, digitaler Verwaltung und Gebäudeautomation an. Diese wird schon heute europaweit in zukunftsweisenden Wohn- und Gewerbequartieren eingesetzt.</p>



<h2>Erweiterung von Serviceangeboten für Kundinnen und Kunden</h2>



<p>„Mit der Serviceplattform von Rockethome erweitern wir für unsere Kundinnen und Kunden das Angebot und bieten Produkte an, die das Leben einfacher und bequemer machen“, sagte enercity-Chefin Dr. Susanna Zapreva. „Die Immobilie ist heute mehr als nur Beton und Stahl – sie wird durch Sensorik immer mehr zum digitalen Gebilde. </p>



<p>Ziel von Rockethome ist es, die Vorzüge dieser Entwicklung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen“, sagte Gründer und Geschäftsführer Yüksel Sirmasac. „Ich freue mich, dass wir mit enercity einen starken Partner gefunden haben, mit dem wir die Marktpotenziale schneller erschließen und unser Leistungsspektrum um energetische Kompetenzen wie etwa e-Mobility Services erweitern.“</p>



<h2>Langjährige Zusammenarbeit: Erste gemeinsame Produkte bereits im Markt</h2>



<p>Rockethome und enercity verbindet eine langjährige Zusammenarbeit, in der sie bereits innovative Produkte gemeinsam auf den Weg gebracht haben. Neben einer digitalen Lösung für Kurzzeitvermieter (Temporäres Wohnen) und Nutzer von so genannten Co-Working-Spaces (New Work Spaces) wurde zuletzt eine 360 Grad-Softwareplattform für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft zur Marktreife gebracht. </p>



<p>Mit dem enercity Property Manager schaffen Immobilienunternehmen für ihre Kundinnen und Kunden individuelle Erlebniswelten im Wohn- und Arbeitsumfeld (digitales Property Management). Dadurch treiben sie den Ausbau von smarten Quartieren in Städten voran und können zugleich ihre Immobilienbestände effizienter bewirtschaften.</p>



<h2>Verwalter aus der Wohnungswirtschaft: Weniger Aufwand und Kosten</h2>



<p>Geschäftskunden aus der Immobilienbranche profitieren vor allem von digitaler Wohnraum-Bewirtschaftung und daraus entstehenden, neuen Kontaktpunkten zu Mietern. Der Zugang zur Immobilie läuft vernetzt: per Mausklick oder via Push auf dem Smartphone schalten Vermieter Haus- und Wohnungstür für Bewohner frei. </p>



<p>Nach dem Auszug prüfen Eigentümer oder Verwalter per virtuellem Ferncheck, ob auch wirklich alle Türen und Fenster geschlossen sind. Und während der Mietzeit informieren sie Hausbewohner nahezu in Echtzeit über Störungen, Bauarbeiten oder Ereignisse in der Nachbarschaft. Der Nutzen: Prozesse werden schlanker, die Kommunikation einfacher, der Verwaltungsaufwand geringer&#8230;</p>



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		<title>Grünes Licht für Strom und Wärme aus Klärschlamm in Hannover – Meilenstein auf dem Weg zu mehr Klimaschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[energie AG10]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>enercity erhält Baugenehmigung für neue Klärschlammverwertungsanlage. Die Anlage erzeugt umweltfreundliche Wärme für bis zu 15.000 Menschen. enercity-Chefin Zapreva spricht von einem „Meilenstein auf dem Weg zu mehr Klimaschutz“. Der Energiedienstleister will bis 2030 mindestens Hälfte der Fernwärme erneuerbar liefern. Hannover wird bei der Wärmeversorgung immer grüner. Dank neuer Klärschlammverwertungsanlage speist enercity ab 2023 noch mehr [&#8230;]</p>
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<p>enercity erhält Baugenehmigung für neue Klärschlammverwertungsanlage. Die Anlage erzeugt umweltfreundliche Wärme für bis zu 15.000 Menschen. enercity-Chefin Zapreva spricht von einem „Meilenstein auf dem Weg zu mehr Klimaschutz“. Der Energiedienstleister will bis 2030 mindestens Hälfte der Fernwärme erneuerbar liefern.</p>



<p>Hannover wird bei der Wärmeversorgung immer grüner. Dank neuer Klärschlammverwertungsanlage speist enercity ab 2023 noch mehr Wärme aus erneuerbaren Energiequellen ins Fernwärmenetz ein. Nun hat enercity auch genehmigungsrechtlich grünes Licht für die Errichtung der Anlage in Hannovers Stadtteil Lahe erhalten. </p>



<p>„Wir können jetzt voll durchstarten und allein mit diesem Projekt 15.000 Menschen in Hannover mit klimafreundlicher Wärme versorgen“, sagt enercity-Chefin Dr. Susanna Zapreva. „Dass wir auch hannoverschen Klärschlamm verwerten werden, freut uns besonders: Unsere Anlage löst ein ökologisches Problem und stärkt gleichzeitig die regionale Kreislaufwirtschaft.“ Insgesamt investiert enercity über 60 Millionen Euro in das Vorhaben.</p>



<h2>Genehmigung weiterer Meilenstein nach Zuschlag für hannoverschen Klärschlamm</h2>



<p>Die nun erteilte Baugenehmigung ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Projekt, nachdem im Mai die Landeshauptstadt Hannover enercity den Auftrag zur Verwertung von jährlich 56.000 Tonnen entwässertem Klärschlamm über die nächsten 25 Jahre erteilt hat. Insgesamt kann die Anlage rund 130.000 Tonnen Klärschlamm pro Jahr verarbeiten. </p>



<p>„Auch für Klärschlamm von weiteren Kommunen aus der Region Hannover gibt es noch freie Kapazitäten“, betont Zapreva. Klärschlamm darf künftig nicht mehr als Dünger auf landwirtschaftliche Flächen ausgebracht werden, um Böden und Grundwasser zu schonen. Daher müssen sich Städte und Kommunen um eine umweltverträgliche Verwertung ihres Klärschlamms kümmern.</p>



<h2>Energieeffiziente Anlage soll 2022 den Betrieb aufnehmen</h2>



<p>Mit der Verbrennung nutzt enercity den Klärschlamm aus behandeltem kommunalem Abwasser ressourcenschonend als erneuerbaren Energieträger. Bei der Konzeption der Anlage legt enercity höchste Priorität auf deren energetische Gesamteffizienz. </p>



<p>So erzeugt der Neubau nicht nur den Strom, den er selbst benötigt, sondern speist darüber hinaus rund 50 Millionen Kilowattstunden Wärme in das städtische Fernwärmenetz ein. Standort der Monoverbrennungsanlage ist das Gelände der Deponie des Zweckverbands Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) in Hannover-Lahe. </p>



<p>Mit dem Bau der technischen Anlagenkomponenten hat enercity die Firma sludge2energy GmbH beauftragt, ein Joint Venture der Huber SE sowie der WTE Wassertechnik GmbH. Die Bauarbeiten werden im November 2020 beginnen. Die Aufnahme des Betriebes ist im 4. Quartal 2022 geplant.</p>



<h2>Bis 2030 will enercity mindestens die Hälfte der Fernwärme in Hannover erneuerbar gewinnen</h2>



<p>enercity drückt beim Ausbau des Anteils an erneuerbarer Fernwärme aufs Tempo: Bis zum Jahr 2030 will der Energiedienstleister mindestens die Hälfte der Fernwärme in Hannover aus erneuerbarer Energie gewinnen&#8230;</p>



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