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	<title>Emmission Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Emmission Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Ratseinigung zur EPBD &#8211; Emissionsfrei bis: Alle öffentlichen Gebäude bis 2028, alle neuen Gebäude bis 2030 und alle bestehenden Gebäude bis 2050</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ratseinigung-zur-epbd-emissionsfrei-bis-alle-oeffentlichen-gebaeude-bis-2028-alle-neuen-gebaeude-bis-2030-und-alle-bestehenden-gebaeude-bis-2050/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ratseinigung-zur-epbd-emissionsfrei-bis-alle-oeffentlichen-gebaeude-bis-2028-alle-neuen-gebaeude-bis-2030-und-alle-bestehenden-gebaeude-bis-2050</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 10:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der EU-Rat erzielte am 25. Oktober 2022 eine Einigung über den Vorschlag zur Überarbeitung der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD). Diese legt Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz neuer und bestehender Gebäude fest, die saniert werden. Ziel der Überarbeitung ist es, dass alle öffentlichen Gebäude bis 2028, alle neuen Gebäude bis 2030 und alle bestehenden [&#8230;]</p>
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<p>Der EU-Rat erzielte am 25. Oktober 2022 eine Einigung über den Vorschlag zur Überarbeitung der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD). Diese legt Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz neuer und bestehender Gebäude fest, die saniert werden. Ziel der Überarbeitung ist es, dass alle öffentlichen Gebäude bis 2028, alle neuen Gebäude bis 2030 und alle bestehenden Gebäude bis 2050 emissionsfrei sind.</p>



<p>Was macht eigentlich der Europäische Rat? Was entscheidet er, wer sind die Mitglieder, und was ist der Unterschied zum „Rat der Europäischen Union“? Antworten finden Sie hier unter diesem Link: <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/europa/wie-funktioniert-europa/der-europaeische-rat">https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/europa/wie-funktioniert-europa/der-europaeische-rat</a></p>



<p>Für bestehende Wohngebäude wurden Mindeststandards für die Gesamtenergieeffizienz festgelegt, die auf einem nationalen Zielpfad zur Dekarbonisierung bis 2050 basieren. Der nationale Zielpfad entspräche dem Rückgang des durchschnittlichen Primärenergieverbrauchs des gesamten Wohngebäudebestands im Zeitraum von 2025 bis 2050 mit zwei Kontrollpunkten:</p>



<ul><li>bis 2033 das Niveau der Energieeffizienzklasse D für den Durchschnitt des nationalen Gebäudebestands, </li><li>bis 2040, ein national festgelegter Wert, der sich aus einer schrittweisen Senkung des durchschnittlichen Primärenergieverbrauchs von 2033 bis 2050 ergibt.</li></ul>



<p>Der Rat bestätigt in dem Vorschlag die Energiezertifizierung von Gebäuden, bei der Gebäude auf einer Skala von A bis G nach ihrer Energieeffizienz eingestuft werden. Neu allerdings ist, dass darüber hinaus eine neue Kategorie ‚A0‘ für Energieausweise eingeführt werden, die Null-Emissions-Gebäuden entspricht, sowie eine neue Kategorie ‚A+‘ für Gebäude, die nicht nur Null-Emissions-Gebäude sind, sondern auch vor Ort erneuerbare Energie in das Energienetz einspeisen. Jedoch sollen die nationalen Energieausweise beibehalten werden.</p>



<p>Mit Blick auf erneuerbare Energien wird folgender Fahrplan für die Installation von Solaranlagen festgelegt:</p>



<ul><li>bis zum 31. Dezember 2026 für alle neuen öffentlichen Gebäude und Nichtwohngebäude mit einer Nutzfläche von mehr als 250 m2;</li><li>bis zum 31. Dezember 2027 für alle bestehenden öffentlichen Gebäude und Nichtwohngebäude, die einer größeren oder umfassenden Renovierung unterzogen werden, mit einer Nutzfläche von über 400 m2;</li><li>bis zum 31. Dezember 2029 für alle neuen Wohngebäude.</li></ul>



<p>Bei den Intelligenzfähigkeitsindikatoren (Smart Readiness Indicators-SRI) schlägt der Rat vor, diese bis 2026 durch die EU-Kommission zu testen und im Erfolgsfall bei Nichtwohngebäuden einzuführen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Europaeischer-rat-Gebaeude-emissionsfrei.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Europaeischer-rat-Gebaeude-emissionsfrei.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mehr Dämmung führt zu erhöhten CO2-Emissionen, CO2-einsparend wirken würde die Digitalisierung der Verbrauchserfassung für Wärme und Strom und deren Transparenz für Eigentümer und Nutzer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-daemmung-fuehrt-zu-erhoehten-co2-emissionen-co2-einsparend-wirken-wuerde-die-digitalisierung-der-verbrauchserfassung-fuer-waerme-und-strom-und-deren-transparenz-fuer-eigentuemer-und-nutzer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehr-daemmung-fuehrt-zu-erhoehten-co2-emissionen-co2-einsparend-wirken-wuerde-die-digitalisierung-der-verbrauchserfassung-fuer-waerme-und-strom-und-deren-transparenz-fuer-eigentuemer-und-nutzer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus der neuesten Studie der Univ.-Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch (Steinbeis-Innovationszentrum siz energieplus) und Univ.-Prof. Dr. Kunibert Lennerts (Karlsruher Institut für Technologie, KIT) im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, geht hervor: Noch mehr Dämmung, als das geltende Gebäudeenergiegesetz fordert, führt nur noch zu geringen und rein theoretischen Einsparungen des Heizwärmebedarfs und [&#8230;]</p>
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<p>Aus der neuesten Studie der Univ.-Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch (Steinbeis-Innovationszentrum siz energieplus) und Univ.-Prof. Dr. Kunibert Lennerts (Karlsruher Institut für Technologie, KIT) im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, geht hervor: Noch mehr Dämmung, als das geltende Gebäudeenergiegesetz fordert, führt nur noch zu geringen und rein theoretischen Einsparungen des Heizwärmebedarfs und aufgrund des Ressourcenaufwands gleichzeitig zu erhöhten CO2-Emissionen. Es sollte daher keine weiteren Verschärfungen der Anforderungen an die Gebäudehülle für den Neubau geben.</p>



<h2>Betriebsoptimierung und Solarisierung sind geeignete Maßnahmen</h2>



<p>Um eine Halbierung der Treibhausgasemissionen bis 2030 zu erreichen, muss sich die künftige Bundesregierung auf schnell wirksame und umsetzbare Maßnahmen konzentrieren. Dazu zählen laut der Studie insbesondere die Betriebsoptimierung, die Solarisierung der Dachflächen zur Stromproduktion, der Ausbau von und der Anschluss an Fernwärmenetze sowie der Umstieg auf Wärmepumpen.</p>



<p>Allein mit der Betriebsoptimierung und der Solarisierung von Dachflächen ließen sich erhebliche Potenziale zur CO2-Reduktion erschließen. Bei Wirtschaftsimmobilien seien durch Betriebsoptimierungen im Mittel bis zu 30 Prozent an Einsparung der Endenergie oder insgesamt eine Vermeidung von jährlich etwa zehn Millionen Tonnen CO2-Emissionen möglich.</p>



<p>Für den Bereich der Wohnimmobilien seien CO2-Einsparungen von acht bis zehn Prozent realistisch. Aufgrund dieser Relevanz, einem in der Regel günstigen Kosten-Nutzenverhältnis, der niedrigen CO2-Vermeidungskosten und der zeitnahen Umsetzungsmöglichkeiten, solle der aktuelle Fördersatz für Effizienzmaßnahmen an der Anlagentechnik in der BEG-Förderung von derzeit 20 Prozent deutlich erhöht werden.</p>



<h2>Transparenz durch Digitalisierung der Betriebsdaten &#8211; Smart Readiness Indicator (SRI)</h2>



<p>Ferner fordern die Autoren der Studie eine Transparenz durch Digitalisierung der Betriebsdaten &#8211; Smart Readiness Indicator. Grundlage für die zielgerichtete Umsetzung effizienter Maßnahmen ist eine Digitalisierung der Verbrauchserfassung für Wärme und Strom. Ziel muss es sein, alle Gebäude bis 2025 mit digitaler und fernauslesbarer Mess- und Datentechnik auszustatten, um die jederzeitige Bewertung der THG-Emissionen der Gebäude zu ermöglichen. </p>



<p>Die Daten müssen online für den Eigentümer und Nutzer zur Optimierung des Betriebs verfügbar gemacht und automatisiert mit Benchmarks zur Plausibilisierung versehen werden. Der in der EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie (EPBD) optional geforderte Smart Readiness Indicator zur Bewertung der Intelligenzfähigkeit von Gebäuden wird einen wesentlichen Beitrag zur beschleunigten Digitalisierung des Gebäudebestands leisten.</p>



<h2>Live-Darstellung von Verbräuchen und THG-Emissionen</h2>



<p>Fehlende Auskunftspflichten sowie Datenschutzregelungen verhindern derzeit, dass Eigentümer Mieterverbräuche erfassen und für die Erarbeitung von Klimakonzepten verwenden können. Dieses Hemmnis ist spätestens mit der Einführung der fernauslesbaren Messtechnik durch den Gesetzgeber zu beseitigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/ZIA-Klimastudie-Daemmung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/ZIA-Klimastudie-Daemmung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Energiewende – GdW und GETEC kooperieren &#8211; Erster Schritt: Austausch der Nachtspeicherheizungen ca. 5 Tonnen CO2 pro Wohneinheit und Jahr einsparen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-gdw-und-getec-kooperieren-erster-schritt-austausch-der-nachtspeicherheizungen-ca-5-tonnen-co2-pro-wohneinheit-und-jahr-einsparen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-gdw-und-getec-kooperieren-erster-schritt-austausch-der-nachtspeicherheizungen-ca-5-tonnen-co2-pro-wohneinheit-und-jahr-einsparen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW sowie der Marktführer für Energiedienstleistungen in Deutschland GETEC haben ihre Bemühungen für die Energiewende in der Immobilienwirtschaft in einer gemeinsamen Kooperation besiegelt. Inhalt der Kooperation wird in einem ersten Schritt die praktische Umsetzung der Sektorenkopplung als Bestandteil der Energiewende in Deutschland sein. Hierbei werden deutschlandweit veraltete Nachtspeicherheizungen in einem von [&#8230;]</p>
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<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW sowie der Marktführer für Energiedienstleistungen in Deutschland GETEC haben ihre Bemühungen für die Energiewende in der Immobilienwirtschaft in einer gemeinsamen Kooperation besiegelt.</p>



<p>Inhalt der Kooperation wird in einem ersten Schritt die praktische Umsetzung der Sektorenkopplung als Bestandteil der Energiewende in Deutschland sein. Hierbei werden deutschlandweit veraltete Nachtspeicherheizungen in einem von <strong>GETEC entwickelten Modell durch neue Speicherheizungen</strong> für die Mitglieder des GdW gewechselt. <strong>Der Tausch ist sowohl für Eigentümer als auch Mieter kostenneutral</strong>. </p>



<p>Der Vorteil liegt hierbei in der bedarfs- und prognosegerechten Beladung der deutlich effizienteren Heizungen sowie in der <strong>CO2-neutralen Versorgung auf Basis eines ökologischen Stromproduktes</strong>. Hierdurch werden im Schnitt <strong>ca. 5 Tonnen CO2 pro Wohneinheit und Jahr eingespart</strong> sowie die Behaglichkeit in den Wohnungen deutlich verbessert. Beim Austausch aller in Deutschland verbauten Nachtspeicherheizungen könnten so ca. 5 Mio. Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden.</p>



<p><strong>„Die Energiewelt von morgen ist dezentral, digital und grün – und sie ist gleichzeitig besser vernetzt. </strong>Immobilienwirtschaft und Energiewirtschaft müssen deshalb zusammenwachsen, um über die Sektoren hinweg erfolgreich zu sein. Wir freuen uns sehr, mit dem GdW einen zukunftsorientierten und strategischen Partner gewonnen zu haben, der sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch denkt und handelt“, so <strong>Michael Lowak, Segment CEO Immobilienwirtschaft der GETEC Group</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Energie-getec-gdw-kooperation.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Energie-getec-gdw-kooperation.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Treibhausgasemissionen mit der Geislinger Konvention vergleichen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/treibhausgasemissionen-mit-der-geislinger-konvention-vergleichen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=treibhausgasemissionen-mit-der-geislinger-konvention-vergleichen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 18:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG64]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Emmission]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Klimawandel und seine unabsehbaren Folgen für Umwelt und Gesellschaft werden durch den Eintrag von Treibhausgasen in die Atmosphäre immer weiter verstärkt. Für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nimmt damit die Bedeutung des Verbrauchs fossiler Energien und deren klimarelevanten Emissionen insbesondere der Wohnungsbestände zu. Beispielsweise haben in den östlichen Bundesländern seit 1990 Energieträgerumstellungen, betriebliche und investive [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Klimawandel und seine unabsehbaren Folgen für Umwelt und Gesellschaft werden durch den Eintrag von Treibhausgasen in die Atmosphäre immer weiter verstärkt. Für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nimmt damit die Bedeutung des Verbrauchs fossiler Energien und deren klimarelevanten Emissionen insbesondere der Wohnungsbestände zu. </p>



<p>Beispielsweise haben in den östlichen Bundesländern seit 1990 Energieträgerumstellungen, betriebliche und investive Maßnahmen der Wohnungsunternehmen zum Rückgang der CO2-Emissionen schon um rund drei Viertel geführt. Nur die realen Umweltbelastungen sollten Grundlage für neue Strategien zur Senkung der Emissionen und den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien werden.</p>



<p>Auch die von der Bundesregierung mit dem Klimaschutzpaket im Jahr 2019 beschlossene Bepreisung von CO2 hat Auswirkungen auf die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Der gegenwärtig im Bundestag behandelte Entwurf des „Gebäude Energie Gesetz (GEG) stellt anders als die bisher in der Branche eingeführten Bilanzierungsverfahren allerdings nicht nur auf CO2 sondern auf alle Treibhausgasemissionen (CO2, Methan etc.) ab. </p>



<p>Jährlich werden In Deutschland bis zu 60 Milliarden Euro für Leistungen der Ver- und Entsorger, öffentliche Gebühren und Abgaben und der Vermieter als Betriebskosten in allen etwa 40 Millionen Wohnungen bezahlt. In Mietwohnungen bilden der Mietvertrag, die Heizkosten- und die Betriebskostenverordnung die rechtliche Grundlage für die Abrechnung. Die Betriebskosten betragen hier in etwa ein Drittel der gesamten Wohnkosten. </p>



<p>Der „Arbeitskreis Geislinger Konvention“, das „Normierungsgremium“ für das Betriebskostenbenchmarking, hat mit der Geislinger Konvention die seit über 20 Jahren bundesweit gültige Vereinbarung zwischen Verbänden, Wohnungsunternehmen, Benchmarking-Dienstleistern und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen entwickelt. In ihr ist das allgemein anerkannte Verfahren zum Vergleich der wohnungswirtschaftlichen Betriebskosten beschrieben. </p>



<p>Die Geislinger Konvention macht seit dem Jahr 2000 mit Regeln &#8211; Kostenerfassung, Kostenzuordnung und Systematik der Auswertung &#8211; Betriebskosten vergleichbar. Grundlage der Geislinger Konvention ist die Betriebskostengliederung der Betriebskostenverordnung (BetrKV). Die dort genannten 17 Betriebskostenarten werden für Auswertungszwecke mit bis zu je 15 Unterpositionen gestaffelt.</p>



<p>Durch das Benchmarking der Betriebskosten können auf möglichst breiter Vergleichsbasis die unter Berücksichtigung von Gebäude- und nutzungsspezifischen Einflüssen „üblichen“ Betriebskosten einer Liegenschaft, eines Unternehmens und /oder einer Region ermittelt werden. Dabei wird ausschließlich auf echte, abgerechnete Betriebskosten Bezug genommen. </p>



<p>Mit dem Benchmarking der Betriebskosten werden typische Spannweiten für Kosten ermittelt und die Streuung der Kostenwerte innerhalb der Spannweite sichtbar gemacht. Ein Bestwert im Sinne des Benchmarking ist nicht der kleinste Kostenwert schlechthin, sondern das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Insofern wird nach dem Bestwert unter strukturell gleichen Bedingungen gesucht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Geislinger-konvention-treibhausgasemission.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Geislinger-konvention-treibhausgasemission.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Nachhaltig, Intelligent und Autark: Panasonic baut an der Stadt von Morgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 01:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG63]]></category>
		<category><![CDATA[Emmission]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Errichtung von intelligenten, umweltfreundlichen Städten, die ihre benötigte Energie selbst produzieren, ist das wohl ambitionierteste Unterfangen im Bereich der Stadtentwicklung – nicht aber futuristische Utopie: An ungefähr einer Handvoll Orten der Welt wird in Pilotprojekten an der Realisierung von emissionsfreien Städten gearbeitet. In Fujisawa, Japan, errichtet der Weltkonzern Panasonic auf Grundlage der eigenen Energielösungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltig-intelligent-und-autark-panasonic-baut-an-der-stadt-von-morgen/">Nachhaltig, Intelligent und Autark: Panasonic baut an der Stadt von Morgen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Errichtung von intelligenten, umweltfreundlichen Städten, die ihre benötigte Energie selbst produzieren, ist das wohl ambitionierteste Unterfangen im Bereich der Stadtentwicklung – nicht aber futuristische Utopie: An ungefähr einer Handvoll Orten der Welt wird in Pilotprojekten an der Realisierung von emissionsfreien Städten gearbeitet. In Fujisawa, Japan, errichtet der Weltkonzern <a href="http://www.panasonic.de/html/de_DE/Unternehmen/CSR%3A+Umwelt/%C3%9Cbersicht/Konzepte+f%C3%BCr+morgen/Smart+Sustainable+Town/7960420/index.html" target="_blank" title="Panasonic">Panasonic</a> auf Grundlage der eigenen Energielösungen ein emissionsfreies Stadtviertel für ca. 3 000 Einwohner und steht kurz vor der Eröffnung.   <span id="more-19313"></span>  </p>
<p>Auch an anderen Großprojekten dieser Art ist der Konzern mit seiner Technologie beteiligt.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/12/energie-Panasonic-Smart-Town.pdf" alt="energie-Panasonic-Smart-Town.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1. BImSchV: Die Staubemmission aus Kleinfeuerungsanlagen soll geringer werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/1-bimschv-die-staubemmission-aus-kleinfeuerungsanlagen-soll-geringer-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=1-bimschv-die-staubemmission-aus-kleinfeuerungsanlagen-soll-geringer-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 22:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG19]]></category>
		<category><![CDATA[BImSchV]]></category>
		<category><![CDATA[Emmission]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Novellierung der ersten Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV) trat am 22. März 2010 in Kraft. Neu Grenzwerte für Öfen, Kamine und Zentralheizungen sollen den Feinstaubausstoß minimieren. Betroffen sind 14 Millionen Einzeraumheizungen und 700.000 Heizungsanlage für feste Brennstoffe. In Deutschland gibt es augenblicklich rund 14 Mio. Einzelraumfeuerungsanlagen und 0,7 Mio. Heizungsanlagen für feste Brennstoffe. zum Artikel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Novellierung der ersten Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV) trat am 22. März 2010 in Kraft. Neu Grenzwerte für Öfen, Kamine und Zentralheizungen sollen den Feinstaubausstoß minimieren. Betroffen sind 14 Millionen Einzeraumheizungen und 700.000 Heizungsanlage für feste Brennstoffe.  <span id="more-16590"></span>  In Deutschland gibt es augenblicklich rund 14 Mio. Einzelraumfeuerungsanlagen und 0,7 Mio. Heizungsanlagen für feste Brennstoffe.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/11/Aenum-Staubemmissionen-aus-Kleinfeuerungsanlagen.pdf" alt="Aenum-Staubemmissionen-aus-Kleinfeuerungsanlagen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>WL Bank Direktor Ludger Kortemeyer-Lanvers: Handel von Emmissionsrechten auch für Wohnungsunternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wl-bank-direktor-ludger-kortemeyer-lanvers-handel-von-emmissionsrechten-auch-fuer-wohnungsunternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wl-bank-direktor-ludger-kortemeyer-lanvers-handel-von-emmissionsrechten-auch-fuer-wohnungsunternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Emmission]]></category>
		<category><![CDATA[Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stabilitätsfaktor in der Krise sei die Immobilienwirtschaft, so Bundesbauminister Tiefensee. Das war 2008 und 2009 so, aber wie wird es 2010 und 2011. Hier ist die neue Bundesregierung, die am 27. September gewählt wird, gefordert. Genauso wichtig sind die finanzierenden Banken. Klemmen die Kredite? Welche Bank ist die Richtige? Warum ein neues liberaleres Mietrecht? Handel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stabilitätsfaktor in der Krise sei die Immobilienwirtschaft, so Bundesbauminister Tiefensee. Das war 2008 und 2009 so, aber wie wird es 2010 und 2011. Hier ist die neue Bundesregierung, die am 27. September gewählt wird, gefordert.   <span id="more-14199"></span>  Genauso wichtig sind die finanzierenden Banken. Klemmen die Kredite? Welche Bank ist die Richtige? Warum ein neues liberaleres Mietrecht? Handel von Emmissionsrechten auch für die Wohnungswirtschaft! WL Bank Direktor Ludger Kortemeyer-Lanvers im Gespräch mit Wohnungswirtschaft-heute-Chefredakteur Gerd Warda.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/SUmfrWlBbankLudgerKL.pdf" alt="SUmfrWlBbankLudgerKL.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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