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	<title>Emissionen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Emissionen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Game-Changer im Anmarsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:24:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bis 2030 will Österreich CO₂-Neutralität erreichen. Die einen sagen, dass eine so schnelle Umstellung mathematisch und wohnrechtlich fast unmöglich ist, die anderen sehen in der bevorstehenden EU-Taxonomie eine Jahrhundertchance, die den Immobilienmarkt komplett umkrempeln könnte.WOJCIECH CZAJA Im 18. Jahrhundert gab es in Österreich eine Dachsteuer. Je größer die Dachfläche, desto mehr monetäre Abgabe hatte der [&#8230;]</p>
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<p>Bis 2030 will Österreich CO₂-Neutralität erreichen. Die einen sagen, dass eine so schnelle Umstellung mathematisch und wohnrechtlich fast unmöglich ist, die anderen sehen in der bevorstehenden EU-Taxonomie eine Jahrhundertchance, die den Immobilienmarkt komplett umkrempeln könnte.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Im 18. Jahrhundert gab es in Österreich eine Dachsteuer. Je größer die Dachfläche, desto mehr monetäre Abgabe hatte der Hauseigentümer zu leisten. Im 19. Jahrhundert wurde in vielen europäischen Ländern eine Fenstersteuer eingeführt. Das fiskalische Soll stieg mit der Anzahl der Maueröffnungen. Und kurz nachdem 1912 nach Plänen von Ernst Gotthilf und Alexander Neumann das Bankvereinshaus am Schottentor errichtet wurde, trat in Wien die sogenannte Stiegensteuer in Kraft, woraufhin eines der insgesamt fünf Stiegenhäuser wieder abgerissen und mit Eisenbeton-Deckenplatten etagenweise geschlossen wurde. </p>



<p>„Die Steuergestaltung war immer schon aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen unterworfen“, sagt Michael Haugeneder, Geschäftsleiter von ATP Sustain, einer Forschungs- und Sonderplanungsgesellschaft innerhalb der ATPGruppe. „Daher halte ich die Einführung der CO²-Steuer, über die heute nachgedacht wird, für eine prinzipiell gute Sache. Und ich denke, gemeinsam mit der neuen EU-Taxonomie, die Unternehmen und Finanzinstitute ab 2022 anwenden werden müssen, wird das zu einem absoluten Game-Changer innerhalb der gesamten Bau- und Immobilienbranche werden.“ </p>



<p>Zu einem Game-Changer? Ja, für Haugeneder könnte die Kombination aus österreichischen und europäischen Zielsetzungen die bisherige Immobilien- und Finanzierungsgesellschaft komplett auf den Kopf stellen. Er sieht in der Taxonomie- Einführung ein enormes Potenzial. „Bislang haben die Ökonomen die Entscheidung, ob ein Projekt finanziert wird oder nicht, ausschließlich aus finanziellen Überlegungen getroffen.</p>



<p>Ab nun werden auch andere Qualitäten wie etwa Einhaltung des Klimaschutzes, Klimawandelresilienz oder Umweltverschmutzung als ökonomische Kriterien verpflichtend berücksichtigt. Ab nun hat Nicht-Klimaschutz einen hohen Preis. Und ich gehe davon aus, dass seriöse Ökonomen in Zukunft nur noch taxonomiekonforme Immobilien finanzieren werden.“</p>



<h2>Speicherfähige Masse</h2>



<p>Zum Beispiel wie die 2226-Häuser von Baumschlager Eberle, die komplett ohne Heizung, Kühlung und Lüftung auskommen. Nachdem 2013 in Lustenau der vielfach preisgekrönte Prototyp in Form eines Bürohauses fertiggestellt wurde, folgten nun ein Therapiezentrum in Lingenau, Vorarlberg, das Wohnhaus „2226 Emmenweid“ im schweizerischen Emmen sowie das „2226 Graf“ in Dornbirn, das dank seiner fast 80 Zentimeter (!) dicken Außenwände superträge ist und superviel speicherfähige Masse aufweist. Zu den wenigen Tech-Maßnahmen zählen eine Fotovoltaikanlage zur Warmwasseraufbereitung sowie Infrarot- Paneele als Back-up, falls es mal doch zu kalt ist. Weitere 2226-Projekte sind bereits in Planung.</p>



<p>Auch die Wohnbauselbsthilfe engagiert sich in puncto CO²-neutral. Für den Wohnbau in Wolfurt mit 33 Wohneinheiten erhielt der Bauträger klimaaktive Gold. Der klimaaktiv Gebäudestandard ist österreichweit das bekannteste Bewertungssystem für die Nachhaltigkeit von Gebäuden mit besonderem Fokus auf Energieeffizienz, Klimaschutz und Ressourceneffizienz. Gebäude in klimaaktiv Qualität garantieren die Einhaltung hochwertiger Standards in den Bereichen niedriger Energieverbrauch, mehr Behaglichkeit, Raumluftqualität und Gesundheit sowie Ausführung und Wirtschaftlichkeit. </p>



<p>Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet. Beim Monitoring werden Energiebedarf und Luftqualität laufend kontrolliert. Zudem werden auch CO²-, Feuchtehaushalt und Temperatursituation berücksichtigt. So können die Wohnungen hinsichtlich Behaglichkeit und Raumluftqualität weiter optimiert werden. „Bei dem Projekt haben wir das Studiendesign möglichst umfassend gestaltet, um den größtmöglichen Erkenntnisgewinn und damit Nutzen für die Bewohner zu erzielen“, erläutert Martin Ploss vom Energieinstitut Vorarlberg.</p>



<h2>Unzählige Zertifizierungsfragen</h2>



<p>„Ich rechne damit, dass sich durch die EU-Taxonomie die Bau- und Immobilienbranche komplett verändern wird und in zwei, spätestens drei Jahren die ersten Veränderungen spürbar sein werden“, sagt Doris Wirth, Taxonomie-Auditorin, Geschäftsführerin von Bluesave und Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft, kurz ÖGNI&#8230;</p>



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		<title>CO2-Emissionen senken, Energieeffizienz steigern und Kosten reduzieren – Software hilft beim CO2-Monitoring – GSW Sigmaringen arbeitet schon damit</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/co2-emissionen-senken-energieeffizienz-steigern-und-kosten-reduzieren-software-hilft-beim-co2-monitoring-gsw-sigmaringen-arbeitet-schon-damit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=co2-emissionen-senken-energieeffizienz-steigern-und-kosten-reduzieren-software-hilft-beim-co2-monitoring-gsw-sigmaringen-arbeitet-schon-damit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:15:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Software- und Dienstleistungsunternehmen wowiconsult aus Mülhausen bei Stuttgart hat mit mevivoECO ein Programm entwickelt, mit welchem ein detailliertes CO2-Monitoring von Gebäuden möglich ist und gebäudespezifische Energieeffizienzpotenziale ableitbar sind. So lassen sich CO2- Emissionen reduzieren und Kosten senken. Nach einer gemeinsamen Entwicklungsphase mit der GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Sigmaringen ging das Programm nun [&#8230;]</p>
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<p>Das Software- und Dienstleistungsunternehmen wowiconsult aus Mülhausen bei Stuttgart hat mit mevivoECO ein Programm entwickelt, mit welchem ein detailliertes CO2-Monitoring von Gebäuden möglich ist und gebäudespezifische Energieeffizienzpotenziale ableitbar sind. So lassen sich CO2- Emissionen reduzieren und Kosten senken. Nach einer gemeinsamen Entwicklungsphase mit der GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Sigmaringen ging das Programm nun in den Rollout.</p>



<h2>Klimaschutz ist keine freiwillige Leistung mehr</h2>



<p>“Mit mevivoECO liefern wir einen kleinen, aber wesentlichen Beitrag dazu, dass die Wohnungswirtschaft ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur CO2-Reduktion nachkommen kann”, erklärt Dr. Waldemar Müller. Der wowiconsult-Geschäftsführer verweist auf das von der Politik vorgegebene Ziel der 65-prozentigen CO2-Reduktion bis 2030 und der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045. So steige der Preis pro Tonne ausgestoßenem CO2 bis 2025 auf 55 Euro pro Tonne und ab 2026 stetig weiter. </p>



<p>“Klimaschutz ist keine freiwillige Leistung mehr, sondern eine staatliche und europäische Mindestanforderung, die teuer werden kann”, betont auch wowiconsult Geschäftsführer Oliver Häcker. Künftig müssten Umweltkennzahlen in Emissionsreportings dargestellt werden.</p>



<h2>Basis für eine nachhaltige Klimastrategie</h2>



<p>“Um die Klimaschutzgesetze einzuhalten und vor allem die Kosten im Blick zu haben, ist es für die Wohnungsunternehmen wichtig, ein genaues Monitoring der Verbräuche und bauphysikalischen Eigenschaften des Bestands durchzuführen. Die Auswertung der Daten liefert die Basis für eine nachhaltige Klimastrategie”, so Häcker weiter. Mit Hilfe von mevivoECO könnten beispielsweise Synergieeffekte bei der Bestandstechnik erzielt und realisierbare Sanierungsfahrpläne entwickelt werden. </p>



<p>Eine ganzheitliche Perspektive seitens verschiedener Fachbereiche sei ebenfalls möglich. Durch die Mandantenfähigkeit sei jeder Unternehmensbereich vollständig abbildbar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/GSW-Sigmaringen-CO2-Monitoring.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/GSW-Sigmaringen-CO2-Monitoring.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wohnungswirtschaft 4.0: Digitale Früchte aus Monitoring, Smart Meter Gateways und Energieeffizienz – Hybride Konferenz am 3. Dezember</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:10:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Klimawandel macht nicht vor der Wohnungswirtschaft halt. Wie sich Emissionen einsparen lassen und Mieter und Vermieter dennoch profitieren, hängt auch von der Nutzung neuer digitaler Möglichkeiten ab. Am 3.12. 2020 vermittelt in der Technischen Universität in Braunschweig die Konferenz „Wohnungswirtschaft 4.0 und Klimawandel“ Ideen, wie neue Technologien wie Smart Metering und Submetering, Big Data [&#8230;]</p>
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<p>Der Klimawandel macht nicht vor der Wohnungswirtschaft halt. Wie sich Emissionen einsparen lassen und Mieter und Vermieter dennoch profitieren, hängt auch von der Nutzung neuer digitaler Möglichkeiten ab. </p>



<p>Am 3.12. 2020 vermittelt in der Technischen Universität in Braunschweig die Konferenz „Wohnungswirtschaft 4.0 und Klimawandel“ Ideen, wie neue Technologien wie Smart Metering und Submetering, Big Data und computergestützte Effizienztechnologien sinnvoll in der Wohnungswirtschaft eingebunden werden können. </p>



<p>Die Konferenz will Mut machen und die Chancen aufzeigen, die sich aus all dem ergeben. Denn fest steht: digital bewirtschaftete Quartiere bieten ein enormes Effizienzpotenzial und sind damit als Schnittstelle ein unverzichtbarer Akteur in der Smart City.</p>



<h2>Digitale Chancen für die Wohnungswirtschaft</h2>



<p>Am 3.12.2020 wird die Konferenz Experten zu Wort kommen lassen, die anhand herausragender Effizienzlösungen smarte Konzepte vorstellen, die den Mieter emotional mitnehmen. Digitale Geschäftsmodelle bieten der Wohnungswirtschaft Chancen, die Bewirtschaftung neu, digital, offen und preisgünstiger zu gestalten. </p>



<p>Start-Ups bieten bereits Vermietern und Mietern gleichermaßen einen erkennbaren Nutzen. Bestehende B2B-Prozesse aus rein gewerblichen Standard-Anwendungen und existenten ERP-Systemen öffnen sich, werden neu aufgestellt und verschmelzen mit B2C-Prozessen. </p>



<p>Kurz: Die Karten werden digital neu gemischt. <strong>Digitale Lösungen und Prozesse stellen Bestehendes in Frage</strong>. Neue Akteure tauchen auf und stellen komplett digitale Plattformen oder Infrastrukturen zur Verfügung. </p>



<p><strong>Das BSI-Schutzprofil bietet einen Einstieg in wirklich sichere Prozesse. Vermieter werden zu Treuhändern sicherer Prozesse und stellen die Sicherheit auch den Mietern zur Verfügung.</strong></p>



<p>Smart Meter Gateways werden massiv ausgerollt und strecken uns über zunächst rein Strom-basierte Prozesse die Arme zur Mitgestaltung neuer sicherer Prozesse entgegen.</p>



<p>Dies alles bedarf der gründlichen Aufbereitung für alle Prozesse der gewerblichen Vermietung. <strong>Am 3.12.2020 tragen praxiserfahrene Referenten dazu vor.</strong>..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Wohnungswirtschaft40Konferenz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Wohnungswirtschaft40Konferenz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Der Arbeitskreis Geislinger Konvention beschließt zukünftig Treibhausgas-Emissionen zu ermitteln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 20:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG63]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 27. Januar 2020 trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises Geislinger Konvention zu ihrer Frühjahrssitzung in Lübeck: eingeladen hatte die TRAVE Grundstücksgesellschaft mbH. Bilanzierung der Treibhausgasemissionen Siegfried Rehberg, ex GdW/BBU Umweltreferent: „Wie von vielen Wohnungsunternehmen schon lange gefordert, hat der AK Geislinger Konvention einen neuen Teil 4 der Konvention formuliert. Auslöser dafür weiterhin sind die [&#8230;]</p>
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<p>Am 27. Januar 2020 trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises Geislinger Konvention zu ihrer Frühjahrssitzung in Lübeck: eingeladen hatte die TRAVE Grundstücksgesellschaft mbH.</p>



<h2>Bilanzierung der Treibhausgasemissionen</h2>



<p>Siegfried Rehberg, ex GdW/BBU Umweltreferent: „Wie von vielen Wohnungsunternehmen schon lange gefordert, hat der AK Geislinger Konvention einen neuen Teil 4 der Konvention formuliert. Auslöser dafür weiterhin sind die Ergebnisse des Klimakabinetts der Bundesregierung vom 29. September 2019 hinsichtlich der Änderungen im Gebäudeenergiegesetz (GEG) und der CO2- Bepreisung“. Der GdW wird in die Umsetzung eng eingebunden. Zukünftig heißt der entsprechende Abschnitt „Bilanzierung der Treibhausgasemissionen“.</p>



<h2>Betriebskosten-Benchmarking</h2>



<p>Der Arbeitskreis ist das „Normierungsgremium“ für das Betriebskosten-Benchmarking auf Basis der Geislinger Konvention. Die Geislinger Konvention ist eine seit über 20 Jahren bundesweit gültige Vereinbarung zwischen Verbänden, Wohnungsunternehmen, Benchmarking-Dienstleistern und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. In ihr sind die Strukturen für ein externes Benchmarkingverfahren für wohnungswirtschaftliche Betriebskosten festgeschrieben&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/AK-Geislinger-Konvention.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/AK-Geislinger-Konvention.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bundeskabinett bringt nationalen CO2-Emissionshandel auf den Weg &#8211; Fossile Brennstoffe wie Benzin, Heizöl und Gas werden ab 2021 teurer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundeskabinett-bringt-nationalen-co2-emissionshandel-auf-den-weg-fossile-brennstoffe-wie-benzin-heizoel-und-gas-werden-ab-2021-teurer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundeskabinett-bringt-nationalen-co2-emissionshandel-auf-den-weg-fossile-brennstoffe-wie-benzin-heizoel-und-gas-werden-ab-2021-teurer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 02:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Einführung eines nationalen Emissionshandels für Brennstoffe auf den Weg gebracht. Ziel ist, das Verbrennen von fossilen Brennstoffen für den Verkehr und das Heizen schrittweise teurer und so den Umstieg auf klimafreundliche Alternativen attraktiver zu machen. Die Einnahmen werden im Gegenzug den Bürgerinnen und Bürgern über Entlastungen beim Strompreis, bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Einführung eines nationalen Emissionshandels für Brennstoffe auf den Weg gebracht. Ziel ist, das Verbrennen von fossilen Brennstoffen für den Verkehr und das Heizen schrittweise teurer und so den Umstieg auf klimafreundliche Alternativen attraktiver zu machen. Die Einnahmen werden im Gegenzug den Bürgerinnen und Bürgern über Entlastungen beim Strompreis, bei der Entfernungspauschale und beim Wohngeld zurückgegeben oder in Klimaschutzmaßnahmen investiert. Das Gesetz geht nun in die parlamentarischen Beratungen.</p>



<p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Spätestens 2050 wird Deutschland komplett auf erneuerbare Energie setzen und bis dahin schrittweise aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas aussteigen. Dass ein CO2-Preis uns auf diesem Weg hilft, ist nach langer Debatte inzwischen zum Glück weitgehend anerkannt. Mit dem neuen nationalen Brennstoff-Emissionshandel setzen wir einen Kompromiss aus dem Klimapaket der Bundesregierung vom 20. September um. Vereinbart wurde dort ein moderater Einstieg in die CO2- Bepreisung. Das gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, sich nach klimafreundlichen Alternativen umzuschauen – bevor der Preis spürbar ansteigt. </p>



<p>Denn das Ziel ist ja nicht, möglichst viel Geld einzunehmen, im Gegenteil. Das Ziel ist, dass sich mehr Menschen beim nächsten Autokauf oder beim nächsten Heizungstausch für die klimafreundliche Variante entscheiden – weil sie sich auch für den Geldbeutel lohnt. Zugleich wird die Bundesregierung die klimafreundlichen Alternativen stärken: Dazu gehören mehr Investitionen in den ÖPNV, in das Schienennetz oder in die Ladeinfrastruktur. Und dazu gehören auch gut ausgestattete Förderprogramme für Gebäudesanierung und klimafreundliche Heizungen.“</p>



<h2>Der Emissionshandel gilt ab 2021.</h2>



<p>Er startet in der Einführungsphase zunächst mit einem fixen CO2-Preis von 10 Euro pro Tonne. Das entspricht brutto 2,8 Cent pro Liter Benzin, 3,2 Cent pro Liter Diesel, 3,2 Cent pro Liter Heizöl und 0,2 Cent pro Kilowattstunde Erdgas. 2022 liegt der Preis dann bei 20 Euro pro Tonne. 2023 bis 2025 werden die Zertifikate mit einem steigenden Festpreis ausgegeben (25-35 Euro pro Tonne CO2). 2026 werden die Zertifikate auktioniert und zwar in einem Korridor von 35 Euro bis zu 60 Euro pro Tonne CO2. Im Jahr 2025 wird festgelegt, inwieweit Höchst- und Mindestpreis für die Zeit ab 2027 sinnvoll und erforderlich sind.</p>



<h2>Wer handelt mit Zertifikaten?</h2>



<p>Einbezogen werden grundsätzlich alle in den Verkehr gebrachten fossilen Brennstoffe. Dabei ist es zunächst egal, in welchem Sektor diese Stoffe dann eingesetzt werden. Allerdings müssen die Bürgerinnen und Bürger, die mit fossilen Brennstoffen heizen oder fahren, selber nicht mit Zertifikaten handeln&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-kabinett-klima-behg-gesetz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-kabinett-klima-behg-gesetz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Arbeitskreis Geislinger Konvention &#8211; Arbeitskreis beschließt Ermittlung und Bilanzierung von Treibhausgas-Emissionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 18:28:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG61]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 30. September 2019 trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises Geislinger Konvention zu ihrer Herbstsitzung in Ulm. Eingeladen hatte die Ulmer Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH (UWS). Die Teilnehmer fassten den Beschluss, zukünftig Treibhausgas- Emissionen zu ermitteln und zu bilanzieren. Auslöser dafür sind die Ergebnisse des Klimakabinetts der Bundesregierung vom 29. September 2019 hinsichtlich der Änderungen [&#8230;]</p>
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<p>Am 30. September 2019 trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises Geislinger Konvention zu ihrer Herbstsitzung in Ulm. Eingeladen hatte die Ulmer Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH (UWS). Die Teilnehmer fassten den Beschluss, zukünftig Treibhausgas- Emissionen zu ermitteln und zu bilanzieren. Auslöser dafür sind die Ergebnisse des Klimakabinetts der Bundesregierung vom 29. September 2019 hinsichtlich der Änderungen im Gebäudeenergiegesetz (GEG) und der CO2 Bepreisung.</p>



<p>Der Klimawandel und seine unabsehbaren Folgen für Umwelt und Gesellschaft werden durch den Eintrag von Treibhausgasen in die Atmosphäre immer weiter verstärkt. Im Rahmen des betrieb-lichen Umweltschutzes ist es daher wichtig, den Verbrauch fossiler Energien insbesondere für die Wohnungsbestände, aber auch in der Verwaltung, sowie den daraus resultierenden Ausstoß klima-relevanter Gase zu kennen, damit auf Basis der aktuellen Werte Ziele und Optimierungspotenziale erarbeitet werden können, um die Emissionen zu senken und den Einsatz erneuerbarer Energien zu erhöhen. </p>



<p>Für die in der Politik derzeit diskutierte Bepreisung von Treibhausgasen kann die Geislinger Konvention die Grundlage für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft liefern. Erste Ergebnisse wird der Arbeitskreis im Frühjahr 2020 vorstellen&#8230;</p>



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