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	<title>Elektroauto Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Aug 2022 19:47:22 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Elektroauto Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Ökostrom für die Ladestation aus der Tiefgarage. Wer plant? Wer rechnet mit den Mietern ab? Julien Oehler stellt die Lösung vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 19:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG167]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sprechen wir von E-Mobilität, müssen wir auch über Ladestationen nachdenken. Soll der Klimawandel erfolgreich sein, sind auch Ladestationen für die Bewohner von Mehrfamilienhäusern gefragt. Aber wie soll das gehen? Wohnungswirtschaft heute hat Julien Oehler, Leiter Produktionsmanagement / Mer Solutions GmbH nach seinen Ideen und Lösungen gefragt Im Gespräch erzählt er, wie die neue Ladelösung für [&#8230;]</p>
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<p>Sprechen wir von E-Mobilität, müssen wir auch über Ladestationen nachdenken. Soll der Klimawandel erfolgreich sein, sind auch Ladestationen für die Bewohner von Mehrfamilienhäusern gefragt. Aber wie soll das gehen? Wohnungswirtschaft heute hat Julien Oehler, Leiter Produktionsmanagement / Mer Solutions GmbH nach seinen Ideen und Lösungen gefragt Im Gespräch erzählt er, wie die neue Ladelösung für Mehrfamilienhäuser, bei Mer nennt man es eeApartment, die innovative Rundum- Ladelösung für die Wohnungswirtschaft – natürlich mit 100 % Ökostrom, funktioniert und was ihn persönlich daran fasziniert.</p>



<h2><strong>Was genau ist eeApartment und wie kam die Idee dazu? </strong></h2>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>In Deutschland gibt es mehrere Millionen Mehrfamilienhäuser, darunter auch große Gebäude mit 200 Stellplätzen. Nicht jeder hat eine eigene Garage oder eine Ladesäule vor der Haustür, die Frage lautet also: Wie kann man hier eine praktikable Ladelösung für Elektroautos bieten? </p><p><strong>Wer ein großes Mehrfamilienhaus mit Ladepunkten ausstatten will, braucht eine technisch ausgereifte Lösung. Das kann nicht der Elektriker von nebenan übernehmen, denn man benötigt eine umfassende Planung und fachmännische Errichtung. </strong></p><p>Nicht zuletzt muss jemand den Betrieb der Stationen inklusive Stromlieferung, Abrechnung und Lastmanagement übernehmen. Es gibt nicht viele Anbieter, die sich um alles kümmern und die nötige Expertise mitbringen. Da kommen wir ins Spiel.</p><cite>Julien Oehler </cite></blockquote>



<h2><strong>Wie funktioniert das in der Praxis? </strong></h2>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>In Mehrparteienhäusern gibt es einen Hausanschluss, von wo aus der Strom für gewöhnlich auf die verschiedenen Wohnungszähler bzw. Wohnungen verteilt wird. Für eeApartment installieren wir zusätzlich einen separaten Stromzähler für die komplette Ladeinfrastruktur in der Tiefgarage, um diese sauber vom restlichen Stromverbrauch im Haus zu trennen. </p><p>Der Strom fließt dann von dort zu den einzelnen Wallboxen an den Stellplätzen. Was uns von anderen Anbietern unterscheidet ist, dass wir <strong>sauberen Ökostrom liefern und selbst Stromversorger sind. Unser Mutterkonzern Statkraft ist der größte Erzeuger von Erneuerbaren Energien in Europa</strong> – und dieser Strom fließt in die Autos.</p><cite>Julien Oehler</cite></blockquote>



<h2>Wie passt das zur Mission von Mer? </h2>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir möchten die Energiewende in Zukunft mit der Elektromobilität verbinden und nutzen die Erneuerbaren Energien dann, wenn sie da sind. Falls sich ein Windrad die ganze Nacht dreht oder die Sonne scheint, kann ich diese Energie nutzen, um damit Elektroautos in diesem Zeitraum aufzuladen. </p><p><strong>Wir bringen diese Energie an Orte, an denen die Fahrzeuge über lange Zeit stehen, weil man die Ladevorgänge dann zeitlich steuern kann – ein Mehrfamilienhaus mit vielen Stellplätzen ist optimal</strong>. Die Fahrzeuge stehen dort sehr lang, meist die ganze Nacht.</p><cite>Julien Oehler</cite></blockquote>



<h2>An welche Zielgruppe richtet ihr euch? </h2>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Unsere anderen Produkte, wie beispielsweise eeFlat und eeCharging, richten sich an Unternehmen mit elektrischen Firmenflotten&#8230;</p><cite>Julien Oehler</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/Wowi-ag-167-gespraech-mit-mer-EINE-EIGENE-WALLBOX-IN-DER-TIEFGARAGE.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/Wowi-ag-167-gespraech-mit-mer-EINE-EIGENE-WALLBOX-IN-DER-TIEFGARAGE.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>E-Autos, Räder, auch Lastenräder mit Ladestation und Kühlschrank von Foodsharing: BVE eröffnet ersten Mobilitätshub in Quartier Iserbrook in Hamburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/e-autos-raeder-auch-lastenraeder-mit-ladestation-und-kuehlschrank-von-foodsharing-bve-eroeffnet-ersten-mobilitaetshub-in-quartier-iserbrook-in-hamburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=e-autos-raeder-auch-lastenraeder-mit-ladestation-und-kuehlschrank-von-foodsharing-bve-eroeffnet-ersten-mobilitaetshub-in-quartier-iserbrook-in-hamburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 10:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG73]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lastenfahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Foodhsaring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach knapp vier Monaten Bauzeit nahm der Bauverein der Elbgemeinden eG (BVE) am 2. September 2021 im Beisein des Senators für Verkehr und Mobilitätswende, Dr. Anjes Tjarks und VNW Verbandsdirektor Andreas Breitner den ersten Mobilitätshub der Genossenschaft mit umfassenden Sharing-Angeboten in Betrieb. Die Mobilitätsstation in Hamburg Iserbrook umfasst dabei sowohl Car- und E-Lastenrad-Angebote als auch [&#8230;]</p>
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<p>Nach knapp vier Monaten Bauzeit nahm der Bauverein der Elbgemeinden eG (BVE) am 2. September 2021 im Beisein des Senators für Verkehr und Mobilitätswende, Dr. Anjes Tjarks und VNW Verbandsdirektor Andreas Breitner den ersten Mobilitätshub der Genossenschaft mit umfassenden Sharing-Angeboten in Betrieb. </p>



<p>Die Mobilitätsstation in Hamburg Iserbrook umfasst dabei sowohl Car- und E-Lastenrad-Angebote als auch die Möglichkeit zum Teilen von Lebensmitteln sowie eine StadtRAD-Station. Die Kosten für das Projekt betragen rund 250.000 Euro. Zwei weitere Projekte dieser Art sind bereits in Planung.</p>



<p>Mit dem Mobilitätshub im Quartier Iserbrook, unmittelbar an der S-Bahnstation „Iserbrook“, bündelt der Bauverein der Elbgemeinden umfassende und moderne Mobilitätsangebote für alle Menschen im Quartier. Die neue Mobilitätsplattform umfasst zwei stationsbasierte, elektrische Carsharing-Fahrzeuge von cambio, eine Ladesäule für E-Autos aus dem Quartier, zwei E-Lastenräder von sigo, eine StadtRAD-Station mit 20 Fahrrädern, Fahrradhäuser und -ständer, eine Reparaturstation.</p>



<p>Besonderes Highlight: Auf dem Mobilitätshub können in einem Kühlschrank von Foodsharing e.V. auch Lebensmittel geteilt werden. Ergänzt wird das Angebot von einer Postpaketstation sowie Möglichkeiten zum nachbarschaftlichen Austausch gegenüber des Mobilitätszentrums . </p>



<p>„Für den BVE ist Mobilität eng mit dem Thema Wohnen verbunden. Bei uns hört Wohnen nicht an der Haustür auf. Mit dem Angebot verbessern wir die Anbindung des Quartiers und schaffen weitere Anreize zum gemeinschaftlichen Teilen. Damit trägt das Projekt dazu bei, die Gemeinschaft im Quartier zu stärken und die Standortattraktivität weiter zu erhöhen“, so Michael Wulf, Vorstandssprecher des Bauvereins. </p>



<p>Mit der Eröffnung des Mobilitätshubs ist die Energetische Quartiersentwicklung am Heidrehmen abgeschlossen. Diese gehört zu den ersten Quartiersentwicklungen, die die Stadt gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft vorangetrieben hat. Die Besonderheit des Projekts: Erstmals wird die energetische Entwicklung nicht auf einzelne Gebäude beschränkt, sondern bündelt vielfältige Maßnahmen im Quartierskontext. Das Ziel ist es, Synergieeffekte auszunutzen, die Beanspruchung der Bewohner:innen so gering wie möglich zu halten und die Ziele des Hamburger Klimaplans bis 2030 einzuhalten. </p>



<p>„Dank des umfassenden Gesamtkonzeptes können wir im Quartier Heidrehmen pro Jahr 500 t CO2-Emmissionen einsparen. Das ist ein erheblicher Anteil, um die Energiewende vor Ort voranzutreiben“, berichtet Axel Horn. Umweltfreundlich und dezentral – Die Energie entsteht direkt vor der Tür&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/energetische-quartiersentwicklung-bve-hamburg-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/energetische-quartiersentwicklung-bve-hamburg-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Auch die Mieter werden zukünftig E-Autos fahren, reicht die elektrische Infrastruktur der Versorger auch in unseren Quartieren, Herr Strenge?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auch-die-mieter-werden-zukuenftig-e-autos-fahren-reicht-die-elektrische-infrastruktur-der-versorger-auch-in-unseren-quartieren-herr-strenge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auch-die-mieter-werden-zukuenftig-e-autos-fahren-reicht-die-elektrische-infrastruktur-der-versorger-auch-in-unseren-quartieren-herr-strenge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 17:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG70]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während in den letzten Jahren ein gedämpfter Zuwachs der Zulassungszahlen zu beobachten war, stützen zahlreiche Indikatoren die These, dass ein „Tipping-Point“ bevorsteht. In 2020 erreichten die Neuzulassungen für E-Autos einen Rekordwert von 194.163, was einer Verdreifachung im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Gesetzgeber hat das Elektromobilitätsinfrastrukturgesetz (GEIG) auf den Weg gebracht. Die kürzlich aktualisierte Fassung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während in den letzten Jahren ein gedämpfter Zuwachs der Zulassungszahlen zu beobachten war, stützen zahlreiche Indikatoren die These, dass ein „Tipping-Point“ bevorsteht. In 2020 erreichten die Neuzulassungen für E-Autos einen Rekordwert von 194.163, was einer Verdreifachung im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Gesetzgeber hat das Elektromobilitätsinfrastrukturgesetz (GEIG) auf den Weg gebracht. Die kürzlich aktualisierte Fassung sieht vor das jeder, der ein neues Wohngebäude mit mehr als fünf Stellplätzen baut, zur Berücksichtigung von Leitungsinfrastruktur verpflichtet wird.</p>



<p>Der Bund unterstützt den Umbau der Deutschen Autoindustrie mit einem Konjunkturpaket in Höhe von 1,5 Milliarden Euro. Es ist eine weitere Milliarde von der Regierung geplant, die der Automobilwirtschaft mit einem Zukunftsfonds zur Verfügung gestellt werden soll.</p>



<p>Autokäufer werden beim Kauf eines neuen E-Kfz mit bis zu 9.000 Euro bezuschusst. Das KFW-Programm 440 fördert jeden Ladepunkt, der die Anforderungen erfüllt, mit 900,- Euro. Die Mittel wurden vor wenigen Tagen um weitere 100 Mio. Euro aufgestockt. <strong>BK-Aktuell hat beim Energie-Experten Stefan Strenge nachgefragt</strong>.</p>



<p><em>Herr Strenge, werden wir in den nächsten Jahren ausschließlich mit E-Autos unterwegs sein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es ist in den kommenden 20 Jahren davon auszugehen, dass der Elektroantrieb den Verbrennungsmotor ersetzen wird. Bis zum Jahr 2030 sollen 40 Mio. E-Autos auf Europas Straßen unterwegs sein. Dass diese Prognose realistisch ist, spüren wir auf allen Ebenen bei unseren Projekten. </p><p>Die Automobilindustrie setzt auf diese Technik und hat die Investitionen dafür massiv hochgefahren. Die Bundesregierung hat diverse Förderungen und Gesetze auf den Weg gebracht. Die Immobilienwirtschaft hat verstanden, dass die Elektrifizierung der Parkplätze als Teil der Lösung von zentraler Bedeutung ist.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Zu geringe elektrische Leistungen werden immer wieder als Engpass genannt, um E-Ladepunkte zu installieren und zu betreiben. Wie ist diese Problematik einzuschätzen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Analysen in unseren E-Mobilitätsprojekten haben insbesondere bei Wohnimmobilien Umsetzungsmöglichkeiten mit den Leistungen der vorhandenen Hausanschlüsse aufgezeigt. In Wohnhäusern findet die Ladung der E-Autos in der Regel nachts statt. </p><p>In diesem Zeitraum beträgt die für die Wohnungen benötigte elektrische Leistung nur ca. ein Drittel der maximal zur Verfügung stehenden Leistung. Zwei Drittel stehen in einen Zeitraum von mehreren Stunden für die Elektroladung zur Verfügung. Beispiel: Ein MFH mit 100 Wohnungen ohne elektrische Warmwasserbereitung wird gemäß DIN 18015 auf eine Leistung von 109 kVA ausgelegt. Nachts – im sogenannten Nacht-Tal – steht eine Leistung von etwa 72 kVA für die E-Ladung zur Verfügung. </p><p>In der Zeit von 19 bis 7 Uhr ist damit eine Gesamtladung von rd. 550 kWh möglich. Bei einem Verbrauch von 16 kWh pro 100 km entspricht das rd. 3.400 km. In diesem Beispiel können 30 Stellplatzmieter ihre E-Autos in einer Nacht mit Strom für über 110 km Reichweite laden.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Wie ist das möglich, ohne das die Leistung des Hausanschlusses erhöht werden musste?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Elektromobilitaet-ladestationen-quartier-stefan-strenge.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Elektromobilitaet-ladestationen-quartier-stefan-strenge.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Individualverkehr zukünftig ohne Elektromobilität nicht denkbar – Was muss die Wohnungswirtschaft beachten, Herr Strenge?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/individualverkehr-zukuenftig-ohne-elektromobilitaet-nicht-denkbar-was-muss-die-wohnungswirtschaft-beachten-herr-strenge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=individualverkehr-zukuenftig-ohne-elektromobilitaet-nicht-denkbar-was-muss-die-wohnungswirtschaft-beachten-herr-strenge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 19:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG67]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hätten Sie es gewusst? Das Elektro-Auto wurde bereits in den 1840er Jahren von dem schottischen Erfinder Robert Anderson entwickelt und gebaut. Damit ist Anderson rund 50 Jahre vor Bertha Benz und ihren Söhnen in einem Fahrzeug ohne Pferdeantrieb unterwegs gewesen. In Bezug auf den Individualverkehr gehörte das gesamte 20. Jahrhundert dem Verbrennungsmotor. Heute &#8211; gut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/individualverkehr-zukuenftig-ohne-elektromobilitaet-nicht-denkbar-was-muss-die-wohnungswirtschaft-beachten-herr-strenge/">Individualverkehr zukünftig ohne Elektromobilität nicht denkbar – Was muss die Wohnungswirtschaft beachten, Herr Strenge?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hätten Sie es gewusst? Das Elektro-Auto wurde bereits in den 1840er Jahren von dem schottischen Erfinder Robert Anderson entwickelt und gebaut. Damit ist Anderson rund 50 Jahre vor Bertha Benz und ihren Söhnen in einem Fahrzeug ohne Pferdeantrieb unterwegs gewesen. In Bezug auf den Individualverkehr gehörte das gesamte 20. Jahrhundert dem Verbrennungsmotor. </p>



<p>Heute &#8211; gut 180 Jahre nach der Erfindung des Elektroautos – ist eine Trendwende in Sicht. Stefan Strenge, Gründer und Geschäftsführer der Hansa Energie Service GmbH &amp; Co. KG (HES), entwickelt für die Immobilienwirtschaft E-Ladeinfrastruktur-Konzepte und hat sich mit der Thematik intensiv auseinandergesetzt.</p>



<p><em>Wie schätzten Sie die weitere Entwicklung der E-Mobilität ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nach unserer Einschätzung wird diese Technologie kein Nischenprodukt bleiben. Die Diskussionen sind immer noch kontrovers, die Weichen jedoch längst gestellt. Der Bundesregierung hat den Weg durch entsprechende Verordnungen und Gesetzgebungen vorgegeben. Die Auto-Industrie konzentriert ihre Budgets massiv auf E-Mobilität. Die ZF Friedrichshafen AG, weltweit fünftgrößter Automobilzulieferer, investiert bei Neuentwicklungen kein Geld mehr in Technologie für Verbrennungsmotoren, sondern setzt zu 100% auf das E-Auto.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Welche Veränderungen erwarten Sie insbesondere für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wohnungsunternehmen werden zukünftig verpflichtet, eine E-Ladeinfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Das Bundeskabinett hat den entsprechenden Gesetzentwurf (GEIG – Gebäude-Elektromobilitätsinfrastrukturgesetz) beschlossen. Wir rechnen im Jahr 2021 mit dem Inkrafttreten des Gesetzes. Hinzu kommt die neue WEG-Reform, die zukünftig Eigentümern in Wohnungseigentümergemeinschaften eine Umsetzung von Ladepunkten erleichtern soll.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Als Verhinderungsgrund für E-Ladepunkte wird oft die zu geringe elektrische Leistung des Stromnetzes und Gebäudes genannt. Wie schätzen Sie die Möglichkeiten und die Kosten dazu ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>In den meisten Fällen ist die Leistung ausreichend, um die Nachfragen nach E-Ladepunkten in den Wohnquartieren der kommenden 10 Jahre zu befriedigen.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Was genau bedeutet dynamisches Lastmanagement?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/individualverkehr-elektromobilitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/individualverkehr-elektromobilitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/individualverkehr-zukuenftig-ohne-elektromobilitaet-nicht-denkbar-was-muss-die-wohnungswirtschaft-beachten-herr-strenge/">Individualverkehr zukünftig ohne Elektromobilität nicht denkbar – Was muss die Wohnungswirtschaft beachten, Herr Strenge?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt Nachhaltig und umweltschonend: Jetzt Elektromobilität für Mieter &#8211; Vom E-Lastenfahrrad bis zum E-Auto</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-nachhaltig-und-umweltschonend-jetzt-elektromobilitaet-fuer-mieter-vom-e-lastenfahrrad-bis-zum-e-auto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nassauische-heimstaette-wohnstadt-nachhaltig-und-umweltschonend-jetzt-elektromobilitaet-fuer-mieter-vom-e-lastenfahrrad-bis-zum-e-auto</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:51:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lastenfahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) hat den nächsten Baustein ihres Mobilitätskonzepts gesetzt. Nachdem Hessens größtes Wohnungsunternehmen bereits Ende 2018 den firmeneigenen Fuhrpark auf umweltfreundliche Alternativen umgestellt hat, dürfen sich jetzt die Mieter auf Carsharing &#38; Co. freuen. Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer für Akquisition, Projektentwicklung und Immobilienmanagement, Bernd Kremer, Geschäftsführer der stadtmobil Rhein-Main GmbH, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-nachhaltig-und-umweltschonend-jetzt-elektromobilitaet-fuer-mieter-vom-e-lastenfahrrad-bis-zum-e-auto/">Nassauische Heimstätte | Wohnstadt Nachhaltig und umweltschonend: Jetzt Elektromobilität für Mieter &#8211; Vom E-Lastenfahrrad bis zum E-Auto</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) hat den nächsten Baustein ihres Mobilitätskonzepts gesetzt. Nachdem Hessens größtes Wohnungsunternehmen bereits Ende 2018 den firmeneigenen Fuhrpark auf umweltfreundliche Alternativen umgestellt hat, dürfen sich jetzt die Mieter auf Carsharing &amp; Co. freuen.</p>



<p>Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer für Akquisition, Projektentwicklung und Immobilienmanagement, Bernd Kremer, Geschäftsführer der stadtmobil Rhein-Main GmbH, und Tobias Lochen, Geschäftsführer der sigo GmbH, haben als Vertreter der Kooperationspartner in den Geschäftsräumen der NHW im Schaumainkai in Frankfurt entsprechende Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet.</p>



<p>Teil dieser Kooperationen sind Angebote für Mieter an mehreren Pilotstandorten, die sowohl E-Carsharing als auch E-Lastenradsharing sowie die Bereitstellung von Fahrradboxen und Elektroladesäulen umfassen. „Im Zuge unserer Nachhaltigkeitsstrategie liegt unser Hauptaugenmerk weiterhin auf der Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum, der hohe energetische und soziale Ansprüche erfüllt“, sagte Westphal. </p>



<p>„Eine nachhaltige Mobilität nehmen wir aber auch verstärkt in den Fokus. Mit dem zusätzlichen, umweltfreundlichen Angebot für unsere Mieter kommen wir unserem Ziel, nachhaltiges Handeln in allen Tätigkeitsbereichen der Unternehmensgruppe zu verankern, wieder ein Stück näher.“</p>



<h2>Per App wird gebucht</h2>



<p>In fünf Siedlungen der NHW – in der Adolf-Miersch-Siedlung in Frankfurt-Niederrad, in der Boskoopstraße in Frankfurt-Preungesheim, im Häherweg in Wiesbaden, in Kelsterbach auf der Mainhöhe und in Langen in der Südlichen Ringstraße – stehen den Mietern künftig jeweils zwei Elektrolastenräder des Anbieters sigo zur Verfügung. Sie sind bequem über eine App buchbar. </p>



<p>Die Nutzer der E-Lastenräder zahlen 2,50 Euro für die erste halbe Stunde und 1 Euro für jede weitere halbe Stunde. In Preungesheim, Wiesbaden und Kelsterbach wird zudem jeweils ein Elektrofahrzeug von stadtmobil stationiert sowie die benötigte Infrastruktur in Form einer Ladesäule bereitgestellt. „</p>



<p>Für uns als junges Startup ist es natürlich toll, einen renommierten Partner wie die Nassauische Heimstätte an unserer Seite zu haben, der auf alternative Mobilitätsangebote setzt und offen dafür ist, neue Wege zu gehen“, sagte Tobias Lochen von..</p>



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		<title>Immobilien für eine grüne Zukunft rüsten, E-Ladestationen schon gleich mitplanen, fordert Theodor J. Tantzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobilien-fuer-eine-gruene-zukunft-ruesten-e-ladestationen-schon-gleich-mitplanen-fordert-theodor-j-tantzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immobilien-fuer-eine-gruene-zukunft-ruesten-e-ladestationen-schon-gleich-mitplanen-fordert-theodor-j-tantzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 23:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Jahr 2020 bietet viel Zeit für kühne Visionen und Innovationen: Weltweit investieren beispielsweise Autokonzerne hohe Milliardenbeträge in die E-Mobilität. Auch hierzulande fahren die Automobilhersteller die Produktion von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen hoch. Erste deutsche Konzerne wollen bereits in zwei Jahren über eine Million Elektroautos auf den Markt bringen. Ambitionierte Ziele werden nahezu täglich verkündet. [&#8230;]</p>
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<p>Das neue Jahr 2020 bietet viel Zeit für kühne Visionen und Innovationen: Weltweit investieren beispielsweise Autokonzerne hohe Milliardenbeträge in die E-Mobilität. Auch hierzulande fahren die Automobilhersteller die Produktion von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen hoch. </p>



<p>Erste deutsche Konzerne wollen bereits in zwei Jahren über eine Million Elektroautos auf den Markt bringen. Ambitionierte Ziele werden nahezu täglich verkündet. Das ist nicht zuletzt auch der intensiven Debatte rund um den Klimawandel geschuldet.</p>



<p>Zweifelsfrei wollen immer mehr Menschen individuelle, aber eben auch klimafreundlichere Mobilität nutzen. Tatsache aber ist, die Elektro-Entwicklung hinkt in Deutschland im internationalen Vergleich hinterher. Nicht nur unsere Automobil- und Zulieferwirtschaft wird vor große Herausforderungen gestellt – auch die Immobilienlandschaft muss sich in ihrer Infrastruktur umfassend an die besonderen Erfordernisse der Elektromobilität anpassen.</p>



<h2>Derzeitige Ladeinfrastruktur muss massiv ausgebaut werden</h2>



<p>Die E-Mobilität in Deutschland wird nur dann erfolgreich sein, wenn es gelingt, in der Immobilienwirtschaft flächendeckend ausreichend Ladestationen aufzubauen. Die Fakten sprechen leider eine ganz andere Sprache: Wir haben zurzeit eine völlig unzureichende Ladeinfrastruktur, die ein wesentlicher Grund für die insgesamt noch recht zögerliche Akzeptanz von Elektroautos ist. </p>



<p>Wer sein E-Auto nicht auf seinem privaten Grundstück, in Garagen oder am Haus laden kann, wird weiterhin gezwungenermaßen einen Wagen mit Verbrennungsmotor nutzen. Laut Masterplan Ladeinfrastruktur (Stand: August 2019) der Bundesregierung soll bis 2030 mit 9,3 Milliarden Euro die Errichtung von einer Million Ladepunkten gefördert werden. Bis 2022 soll es 65.000 öffentlich zugängliche Ladestationen geben – aktuell sind es nur 24.000 –, so das Ziel. Davon soll die Automobilwirtschaft 15.000 Ladepunkte beisteuern!</p>



<h2>Immobilienbranche gefragt: Frühzeitig investieren</h2>



<p>Bisher zweifelt eine Mehrheit in der Immobilienwirtschaft stark an, dass sich Elektroautos hierzulande wirklich durchsetzen werden. Anstatt Bedenken zu streuen, sollte jetzt jedoch besser an der richtigen Stelle investiert werden. Immobilienbranche und Hauseigentümer sind gefordert, die absehbare Wende zum Elektroauto mit voranzutreiben. Der öffentlichen Hand wird das nicht alleine gelingen. </p>



<p>Geeignete Stromtankstellen benötigen wir nicht nur in öffentlichen Parkhäusern, in Einkaufszentren und an den Arbeitsplätzen, sondern vor allem auch in Wohnhäusern. 80 Prozent der derzeitig gut 220.000 E- und Plug-in Hybrid-Autos in Deutschland werden zuhause oder am Arbeitsplatz geladen.</p>



<h2>Förderung und Wettbewerbsvorteile sichern</h2>



<p>Bauunternehmer und Immobilienbesitzer gleichermaßen dürfen bei diesem Thema nicht auf die Bremse gehen, sondern sollten vielmehr Vorreiter für nachhaltiges Wirtschaften werden. Denn die E-Mobilität birgt für die Immobilienwirtschaft ein enormes Potenzial: Diejenigen Häuser, die über praktikabel nutzbare Stromtankstellen verfügen, werden sich auch künftig einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil auf dem Immobilienmarkt sichern&#8230;</p>



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		<title>LEG in Münster unterstützt ab sofort CarSharing-Angebot mit Elektro-Autos</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leg-in-muenster-unterstuetzt-ab-sofort-carsharing-angebot-mit-elektro-autos/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leg-in-muenster-unterstuetzt-ab-sofort-carsharing-angebot-mit-elektro-autos</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG5]]></category>
		<category><![CDATA[LEG Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durchstarten mit Elektrofahrzeugen: Ab sofort können die LEG-Mieter der autofreien Gartensiedlung in Münster beim CarSharing auch Elektroautos wählen. Dafür ging aktuell eine Ladesäule an der CarSharing-Station Freiburger Weg in Betrieb. Hiermit ermöglicht das Wohnungsunternehmen Mietern und Anwohnern des autofreien Quartiers, auf besonders umweltverträgliche Art mobil zu bleiben. Grundlage des nachhaltigen Mobilitätsangebots ist eine seit 2002 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Durchstarten mit Elektrofahrzeugen: Ab sofort können die LEG-Mieter der autofreien Gartensiedlung in Münster beim CarSharing auch Elektroautos wählen. Dafür ging aktuell eine Ladesäule an der CarSharing-Station Freiburger Weg in Betrieb. Hiermit ermöglicht das Wohnungsunternehmen Mietern und Anwohnern des autofreien Quartiers, auf besonders umweltverträgliche Art mobil zu bleiben.</p>
<p>Grundlage des nachhaltigen Mobilitätsangebots ist eine seit 2002 erfolgreiche Kooperation der LEG mit der Stadtteilauto CarSharing Münster GmbH. Im Zuge des E-Mobilitätsausbaus wird die CarSharing-Flotte der Station um zwei Elektrofahrzeuge ergänzt.</p>
<h5>Zehn Stadtteilautos</h5>
<p>Dafür investierten die LEG und Stadtteilauto rund 12.000 Euro für den Aufbau der Ladesäule. Einen Zuschuss gab es vom Landesförderprogramm Elektromobilität NRW. Für den Betrieb der E-Ladestation wird Ökostrom von den Stadtwerken Münster bezogen. Die Mieter der 189 LEG-Wohnungen profitieren nicht nur von den insgesamt direkt vor der eigenen Haustür, sondern auch von den vergünstigten Einstiegskonditionen und Monatsbeiträgen bei Stadtteilauto.</p>
<h5>Mobil bleiben</h5>
<p>„Das Angebot stieß in unserem autofreien Quartier von Beginn an auf große Resonanz“, sagt Christian Mengler, LEG-Niederlassungsleiter in Münster. „Jetzt freuen wir uns, mit den neuen Elektrofahrzeugen eine umweltfreundliche Mobilitätsoption zu ermöglichen. So können unsere Mieter ohne eigenes Auto bei Bedarf auch nachhaltig motorisiert mobil bleiben.“<br />
„Die autofreie Siedlung zeigt, wie eine nachhaltige Wohn- und Mobilitätsform funktionieren kann“, äußert sich Till Ammann, Geschäftsführer von Stadtteilauto, zum neuen Angebot. „Seit fast 20 Jahren bauen wir unser Angebot an der Station Weißenburg aus. Die Elektroautos sind das perfekte Fahrzeug für städtische Fahrten, da sie lärm- und emissionsarm unterwegs sind.“ Die Unterstützung der CarSharing-Station in Münster ist Teil der E-Mobilitätsstrategie der LEG&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/LEG-Muenster-Carsharing.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Community aus der Steckdose – (E-)Carsharing im Wohnbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/community-aus-der-steckdose-e-carsharing-im-wohnbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=community-aus-der-steckdose-e-carsharing-im-wohnbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 20:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Elektromobilität gehört die nähere Zukunft. Wollen wir die für 2030 angepeilten Klimaziele in Österreich erreichen, muss bis dahin die Hälfte der Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb ausgestattet sein. DANIELA FIEDLER, RAIMUND GUTMANN, LUKAS OBERHUEMER* Selbst wenn es 2030 die vom Umweltbundesamt errechneten zwei Millionen Elektroautos auf unseren Straßen geben sollte, würden die Klimaziele verfehlt – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/community-aus-der-steckdose-e-carsharing-im-wohnbau/">Community aus der Steckdose – (E-)Carsharing im Wohnbau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Elektromobilität gehört die nähere Zukunft. Wollen wir die für 2030 angepeilten Klimaziele in Österreich erreichen, muss bis dahin die Hälfte der Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb ausgestattet sein.<br />
DANIELA FIEDLER,<br />
RAIMUND GUTMANN,<br />
LUKAS OBERHUEMER*</p>
<p>Selbst wenn es 2030 die vom Umweltbundesamt errechneten zwei Millionen Elektroautos auf unseren Straßen geben sollte, würden die Klimaziele verfehlt – so die Verkehrsforschung. Daher stehen neben der Lösung technischer und ökonomischer Herausforderungen wie Batterieleistung und damit Reichweite, Ladestellplätze und Kaufpreis, vor allem auch weitreichende Veränderungen beim Nutzerverhalten selbst und soziale Aspekte im Vordergrund. E-Carsharing stellt dabei einen zukunftsorientierten Baustein dar, insbesondere wenn ein „Community“-Ansatz die Basis bildet. </p>
<p>Ein zukunftsorientiertes und bedarfsgerechtes Carsharing-Angebot in einer Wohnanlage können sich viele noch nicht wirklich vorstellen. Auch Bauträger sind noch eher skeptisch. Erfahrungen mit organisiertem (Elektro-)Carsharing gibt es jedoch in Österreich bereits genug – wie z. B. in der „Autofreien Mustersiedlung“ in Wien oder Projekte des Anbieters „caruso“ in Vorarlberg zeigen. Die Projekte werden sehr unterschiedlich bewertet. Ein Selbstläufer ist das (E-)Carsharing in Wohnanlagen jedenfalls noch nicht. </p>
<p>Mehrgeschossige Wohnanlagen stellen ein großes Potenzial für die Umsetzung von veränderungsstimulierenden Mobilitätsmaßnahmen dar. Allein im Besitz gemeinnütziger Bauvereinigungen stehen in Österreich über 70.000 Gebäude mit weit über einer halben Million Wohnungen. Als Zielgruppe bzw. Multiplikatoren müssen daher die Wohnbauträger und ihre Hausverwaltungen angesprochen werden. Diese müssen für die Potenziale und Möglichkeiten von E-Carsharing in ihren Wohnhausanlagen sensibilisiert werden. Umgekehrt ist es das Ziel, dieses Feld an potenziellen Kunden für Anbieter von E-Mobilität zu öffnen und damit weitere Mobilitätsangebote zu schaffen. </p>
<p>Das ambitionierte Ziel muss daher sein, dass Elektromobilität generell und E-Carsharing zu Standardbausteinen in allen Wohnanlagen werden. Mittelfristig könnte das über den Trend des „Sharing“ von Elektrofahrzeugen erreicht werden, wenn es zugleich gelingt, auch das Nutzerverhalten zu ändern. Das bedeutet, öffentliche Verkehrsmittel zu forcieren und auf ein eigenes (Zweit-)Auto soweit möglich, zu verzichten.</p>
<h5>Plattform „Veränderung bewegen“</h5>
<p>„Elektromobilität in der Praxis 2018“ lautet eine Ausschreibung des Klima- und Energiefonds. Ziel des laufenden Programms ist die Förderung der Elektromobilität als Beitrag zur Umsetzung der Klima- und Energiestrategie 2030. Schwerpunkte sind Bewusstseinsbildung und Maßnahmen zur Beschleunigung der Marktdurchdringung von E-Autos. wohnbund:consult in Kooperation mit ÖGUT und VCÖ setzt 2019 ein Projekt des Programms um: „Veränderung bewegen. E-Carsharing in Wohnhausanlagen bringen“. Im Rahmen einer B2B-Kommunikationsstrategie sollen vor allem Wohnbaugesellschaften auf mehreren Ebenen für die Potenziale von E-Carsharing sensibilisiert und zu einer Umsetzung motiviert werden. Der besondere Schwerpunkt liegt auf Wohnanlagen mit bevorstehenden Veränderungen wie Sanierungen und/oder Nachverdichtungen sowie auf Neubauvorhaben. E-Carsharing als zukunftssicheres, alternatives Mobilitätsangebot soll den Menschen direkt im unmittelbaren Wohnumfeld angeboten werden.</p>
<h5>„Community“ als Schlüssel</h5>
<p>Dort, wo Veränderungsprozesse bereits in Gang sind und Neues entsteht, wird von der Forschung großes Potenzial gesehen. Als Beispiele können Sanierung und Nachverdichtung von Wohnanlagen, aber auch die Entwicklung und soziale Programmierung von Neubau genannt werden. Für den Erfolg von Mobilitätsmaßnahmen, insbesondere von Carsharing, sind jedoch die Akzeptanz der Zielgruppe und das Nutzerverhalten entscheidend, und das sind die Bewohner einer Hausgemeinschaft bzw. Community. </p>
<p>Ein community-basiertes Mobilitäts- projekt wie das (E-)Carsharing kann zu einer besseren Nachbarschaft und zu einer höheren Wohnzufriedenheit beitragen. „Neue Mobilität“ kann auch nur dann nachhaltig sein, wenn Maßnahmen und Investitionen vermieden werden, die nicht angenommen oder eigentlich gar nicht benötigt werden. Bei einem community-basierten Mobilitätsangebot sollten die Nutzer proaktiv in das Projekt eingebunden werden: sie können Fahrzeugpatenschaften übernehmen, Einschulungen für Interessierte vornehmen oder durch Kontakte in der Nachbarschaft und im Grätzel die „Werbetrommel rühren“.</p>
<h5>Pilotprojekt „Zukunft Wohnen“</h5>
<p>Im Jahr 2017 wurde in der Großwohnanlage des Bauträgers BWSG in der Hauffgasse 37-47 in Wien-Simmering mit 500 Mietwohnungen ein community-basiertes E-Carsharing gestartet. Hintergrund ist zum einen die umfassende Sanierung mit Aufstockung und zum anderen eine EU-Förderung im Rahmen des Programms „Smarter together – Gemeinsam g’scheiter“&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Community-aus-der-Steckdose-E-Carsharing-im-Wohnbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/community-aus-der-steckdose-e-carsharing-im-wohnbau/">Community aus der Steckdose – (E-)Carsharing im Wohnbau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Neun Elektro- und 13 Erdgasfahrzeuge: Nassauische rüstet Fuhrpark um &#8211; auch umweltfreundliche Mobilitätsangebote für Mieter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neun-elektro-und-13-erdgasfahrzeuge-nassauische-ruestet-fuhrpark-um-auch-umweltfreundliche-mobilitaetsangebote-fuer-mieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neun-elektro-und-13-erdgasfahrzeuge-nassauische-ruestet-fuhrpark-um-auch-umweltfreundliche-mobilitaetsangebote-fuer-mieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 18:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erdgas und Strom statt Benziner: Zwar ist die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum, der hohe energetische und soziale Ansprüche erfüllt, nach wie vor der Kern der Nachhaltigkeitsstrategie der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt. Das Engagement des größten hessischen Wohnungsbauunternehmens für einen schonenderen Umgang mit der Umwelt reicht aber über dieses Ziel hinaus. Ein weiteres zentrales Element [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neun-elektro-und-13-erdgasfahrzeuge-nassauische-ruestet-fuhrpark-um-auch-umweltfreundliche-mobilitaetsangebote-fuer-mieter/">Neun Elektro- und 13 Erdgasfahrzeuge: Nassauische rüstet Fuhrpark um &#8211; auch umweltfreundliche Mobilitätsangebote für Mieter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erdgas und Strom statt Benziner: Zwar ist die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum, der hohe energetische und soziale Ansprüche erfüllt, nach wie vor der Kern der Nachhaltigkeitsstrategie der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt. Das Engagement des größten hessischen Wohnungsbauunternehmens für einen schonenderen Umgang mit der Umwelt reicht aber über dieses Ziel hinaus.</p>
<p>Ein weiteres zentrales Element ist der umweltfreundliche Umbau der Fahrzeugflotte und die Ergänzung des Mobilitätsangebots für Mieter und Mitarbeiter. Ein Schritt in diese Richtung ist vor kurzem mit dem Austausch des Dienstwagenpools erfolgt: Die Mitarbeiter in Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Kassel und Marburg sind ab jetzt mit neun Elektro- sowie 13 Erdgasfahrzeugen unterwegs. 13 Pkw sind in Frankfurt stationiert. „Klimaschutz beginnt für uns im eigenen Haus“, sagte der Leitende Geschäftsführer Dr. Thomas Hain anlässlich der Inbetriebnahme der neuen Flotte. „Ein wesentliches Augenmerk liegt dabei auf einer nachhaltigen Mobilität. Mit der Umstellung des Dienstwagenpools sind wir unserem Ziel, nachhaltiges Handeln in alle Tätigkeitsbereiche der Unternehmensgruppe zu verankern, wieder ein Stück näher gekommen.“ </p>
<p>Den konkreten Nutzen für die Umwelt skizzierte Svetlana Pogoster, für die Flottenerneuerung zuständige Unternehmensbereichsleiterin: „Mit der Umstellung senken wir die Treibhausgasemissionen im Betrieb um bis zu 40%, was einem Reduktionspotential von jährlich 22 t CO2-Äquivalent entspricht.“ Lediglich die Niederlassung in Weimar wird auch künftig benzinbetriebe Pkw nutzen. Der Grund: Die Mitarbeiter in Thüringen müssen oft weitere Strecken bewältigen, die Tankinfrastruktur für Strom und Erdgas ist noch nicht dicht genug.</p>
<h5>Intelligente Steuerung ermöglicht optimale Auslastung</h5>
<p>Die neuen Fahrzeuge stellt die Firma Ubeeqo zur Verfügung. Das Handling ist einfach: Über eine Buchungssoftware wird je nach Verfügbarkeit sowie Länge der geplanten Strecke ein Wagen mit Elektro- oder Erdgasantrieb zugewiesen. Damit ist sichergestellt, dass für jede Dienstfahrt das zum Bedarf passende Fahrzeug mit der entsprechenden Reichweite und den bestmöglichen Werten für die Klimabilanz zum Einsatz kommt. „Dank dieser intelligenten Steuerung wird die neue Fahrzeugflotte bessere Emissionswerte erzielen als es beim Einsatz von Hybridfahrzeugen der Fall wäre“, erläutert Nachhaltigkeitsbeauftragter Felix Lüter. Das IT-gestützte Verfahren trägt auch dazu bei, die Auslastung des Fuhrparks zu verbessern, indem automatisch eine Rückmeldung an das&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Enum-Sprit-Steckdose-Gastank.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neun-elektro-und-13-erdgasfahrzeuge-nassauische-ruestet-fuhrpark-um-auch-umweltfreundliche-mobilitaetsangebote-fuer-mieter/">Neun Elektro- und 13 Erdgasfahrzeuge: Nassauische rüstet Fuhrpark um &#8211; auch umweltfreundliche Mobilitätsangebote für Mieter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>DDIV-Branchenbarometer: Energiewende und E-Mobilität nicht im Bestand angekommen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ddiv-branchenbarometer-energiewende-und-e-mobilitaet-nicht-im-bestand-angekommen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ddiv-branchenbarometer-energiewende-und-e-mobilitaet-nicht-im-bestand-angekommen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[DDIV]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energetische Sanierungsmaßnahmen gehen in Wohnungseigentümergemeinschaften deutlich zurück. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt das 6. DDIV-Branchenbarometer des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Hervor stechen zudem die realen Verluste in der WEG-Bestandsvergütung sowie die zunehmende Bedeutung der Vermittlertätigkeit als Geschäftsbereich. Energiewende scheitert im Wohnungsbestand &#8211; Sanierungstrend rückläufig Nur 35,2 Prozent der befragten Verwaltungsunternehmen gaben an, 2017 energetische Sanierungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Energetische Sanierungsmaßnahmen gehen in Wohnungseigentümergemeinschaften deutlich zurück. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt das 6. DDIV-Branchenbarometer des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Hervor stechen zudem die realen Verluste in der WEG-Bestandsvergütung sowie die zunehmende Bedeutung der Vermittlertätigkeit als Geschäftsbereich.</p>
<h5>Energiewende scheitert im Wohnungsbestand &#8211; Sanierungstrend rückläufig</h5>
<p>Nur 35,2 Prozent der befragten Verwaltungsunternehmen gaben an, 2017 energetische Sanierungen begleitet zu haben. Beim 4. DDIV-Branchenbarometer lag ihr Anteil noch um neun Prozentpunkte höher.</p>
<p>Zurückzuführen ist der Rückgang der insgesamt ohnehin geringen Sanierungsaktivität aus Sicht des DDIV auf den voll ausgelasteten Neubau-Sektor, zu wenig Fachpersonal und fehlende fachliche Kenntnisse in den Verwaltungen. Auch die Zurückhaltung vieler Wohnungseigentümer bei energetischen Sanierungen ist ein Faktor, da nicht immer finanzielle Einspareffekte erzielt werden. Die Unwägbarkeiten im Mietrecht, beispielsweise bei der Modernisierungsumlage, kommen erschwerend hinzu.</p>
<p>Die Sanierungsaktivitäten stehen dabei klar im Verhältnis zur Größe der Verwaltungen: Während nur 19,4 Prozent der Kleinstverwaltungen energetische Sanierungsmaßnahmen begleitet haben, lag die Zahl bei den Verwaltungen mit über 3.000 Einheiten gut dreimal so hoch (59,2 Prozent). „Wenn die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreicht werden sollen, muss der Gesetzgeber neue Fördermöglichkeiten anbieten und diese mehr als bislang auf Wohnungseigentümer¬gemeinschaften ausrichten”, fordert Kaßler. „Zudem zeigt sich in der Praxis, dass viele Gemeinschaften nicht von den Einspareffekten einer energetischen Sanierung überzeugt sind. Daher sollte die Bundesregierung eine bundesweite Informationskampagne starten, um die Vorteile einer energetischen Sanierung für Eigentümer und Mieter abzubilden.”</p>
<h5>Kaum Fortschritt bei erneuerbaren Energien und E-Mobilität</h5>
<p>Mieterstromprojekte durch Photovoltaikanlagen setzten im vergangenen Jahr nur 4,7 Prozent der befragten Unternehmen um. Gerade einmal 6,4 Prozent gaben an, in absehbarer Zeit entsprechende Maßnahmen in den von ihnen verwalteten Objekten umsetzen zu wollen.</p>
<p>Wenig erfolgversprechend präsentiert sich bislang auch die Mobilitätswende. Zwar stellten 36,6 Prozent der befragten Verwaltungen bei Wohnungseigentümern Interesse am Einbau von Ladestationen fest. Doch bloß 8,1 Prozent der Befragten setzten in den Vorjahren den Einbau um. „In vielen Bestandsgebäuden ist hierfür der kostenintensive Austausch des kompletten Stromnetzes erforderlich. Diese finanzielle Hürde muss gesenkt werden, ansonsten wird die Mobilitätswende stocken”, warnt der DDIV-Geschäftsführer.</p>
<h5>Steigerung bei Jahresumsatz und Gewinn erwartet</h5>
<p>Laut 6. DDIV-Branchenbarometer liegt der Jahresumsatz 2017 der befragten Unternehmen um 4,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Über alle Geschäftsbereiche rechnen sie für 2018 im Schnitt mit einer Umsatzsteigerung von 6,7 Prozent. Das prognostizierte Betriebsergebnis für 2018 sehen die Unternehmen mit einer 7,1 prozentigen Steigerung zum Vorjahr ebenfalls positiv. Unternehmen mit mehr als 6.000 verwalteten Einheiten erwarten mit einem Plus von bis zu 10,0 Prozent die höchste Steigerung ihres Betriebsergebnisses.</p>
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