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	<title>Eigentum Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Eigentum Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Erbbaurecht: Laufzeit von mehr als 99 Jahren – Was passiert beim Heimfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:52:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Heimfall ist eine Besonderheit des Erbbaurechts. Tritt er ein, geht das Gebäude, das auf dem Erbbaurechtsgrundstück steht, vor Vertragsablauf in das Eigentum des Erbbaurechtsgebers über. In der Praxis passiert das allerdings ausgesprochen selten, wie der Deutsche Erbbaurechtsverband jetzt in einer Umfrage herausfand. Erbbaurechtsverträge sind üblicherweise sehr langfristig angelegt: Die mittlere Laufzeit neuer Verträge liegt [&#8230;]</p>
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<p>Der Heimfall ist eine Besonderheit des Erbbaurechts. Tritt er ein, geht das Gebäude, das auf dem Erbbaurechtsgrundstück steht, vor Vertragsablauf in das Eigentum des Erbbaurechtsgebers über. In der Praxis passiert das allerdings ausgesprochen selten, wie der Deutsche Erbbaurechtsverband jetzt in einer Umfrage herausfand.</p>



<p>Erbbaurechtsverträge sind üblicherweise sehr langfristig angelegt: Die mittlere Laufzeit neuer Verträge liegt in Deutschland bei 85 Jahren. 36 Prozent aller Erbbaurechtsgeber gewähren sogar Laufzeiten von mehr als 99 Jahren. Allerdings kann der Erbbaurechtsgeber im Vertrag bestimmte Voraussetzungen festlegen, unter denen es zum Heimfall kommt und das Erbbaurecht vorzeitig endet. Dann geht das Gebäude gegen eine Entschädigung in das Eigentum des Erbbaurechtsgebers über. </p>



<p>Der Deutsche Erbbaurechtsverband hat im April 2022 seine Mitglieder zu ihren Erfahrungen mit dem Heimfall befragt. 96 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass ihre aktuellen Verträge entsprechende Regelungen enthalten. Allerdings kommt der Heimfall in der Praxis nur sehr selten zur Anwendung: 58,3 Prozent der Befragten gaben an, dass er in den letzten 20 Jahren nie eingetreten sei. Bei 41,7 Prozent war es seltener als zehnmal der Fall.</p>



<h2>Mögliche Gründe für den Heimfall</h2>



<p>Als mögliche Gründe für den Heimfall werden mehr als zwei Jahre Zahlungsverzug, die Insolvenz des Erbbaurechtsnehmers, eine Zwangsversteigerung oder Zwangsverwaltung des Gebäudes und eine vertragswidrige Nutzung des Gebäudes genannt. Auch die Vernachlässigung des Gebäudes oder Verstöße gegen das Baurecht können den Heimfall auslösen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende.jpg" alt="" class="wp-image-38965" width="962" height="541" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende.jpg 960w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 962px) 100vw, 962px" /><figcaption>Gründe für den Heimfall. Quelle: Deutscher Erbbaurechtsverband e. V.</figcaption></figure>



<p>50 Prozent der Erbbaurechtsnehmer zahlen beim Heimfall für das Gebäude eine Entschädigung von zwei Dritteln des Verkehrswertes, 5 Prozent entschädigen mit 100 Prozent des Verkehrswertes.</p>



<h2>Heimfall und Banken</h2>



<p>Als problematisch wird der Heimfall zum Teil von den Banken eingestuft: 8 Prozent der befragten Erbbaurechtsgeber sagten, dass Heimfallregelungen für die Banken einen Hinderungsgrund für die Beleihung von Grundstücken darstellen. Ebenfalls 8 Prozent gaben an, dass dies mitunter der Fall sei&#8230;</p>



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		<title>WEMoG jetzt in Kraft: Nun sollten die Eigentümergemeinschaften zügig die Sanierungsstaus angehen &#8211; Der VPB erläutert warum jetzt.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wemog-jetzt-in-kraft-nun-sollten-die-eigentuemergemeinschaften-zuegig-die-sanierungsstaus-angehen-der-vpb-erlaeutert-warum-jetzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wemog-jetzt-in-kraft-nun-sollten-die-eigentuemergemeinschaften-zuegig-die-sanierungsstaus-angehen-der-vpb-erlaeutert-warum-jetzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:37:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Dezember 2020 trat das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) in Kraft. Der Verband Privater Bauherren (VPB) begrüßt dies. Das Gesetz betrifft die Eigentümer der rund neun Millionen Eigentumswohnungen in Deutschland und ist die größte Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) seit dessen Entstehung 1951. „Der Gesetzgeber will mit der Novelle mehrere Ziele erreichen“, sagt VPB-Hauptgeschäftsführerin Corinna Merzyn: „Ein [&#8230;]</p>
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<p>Am 1. Dezember 2020 trat das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) in Kraft. Der Verband Privater Bauherren (VPB) begrüßt dies. Das Gesetz betrifft die Eigentümer der rund neun Millionen Eigentumswohnungen in Deutschland und ist die größte Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) seit dessen Entstehung 1951. </p>



<p>„Der Gesetzgeber will mit der Novelle mehrere Ziele erreichen“, sagt VPB-Hauptgeschäftsführerin Corinna Merzyn: „Ein ganz zentraler Bereich ist die Erleichterung baulicher Veränderungen am Gemeinschaftseigentum. Zum einen soll der Sanierungsstau vor allem in größeren Wohnungseigentumsanlagen beseitigt werden. </p>



<p>Zum anderen erleichtert das Gesetz die anstehende energieeffiziente Sanierung von Wohnungseigentum. Hier ist viel zu tun, wenn wir die Klimaziele erreichen wollen.“</p>



<p>Das WEMoG bevorzugt außerdem den Einbau von Ladestationen für die E-Mobilität und den Ausbau der Glasfasertechnologie, es erleichtert auch die Beschlussfassung über den Abbau von Barrieren und die Verbesserung des Einbruchschutzes.</p>



<h2>Der Sanierungsstau in vielen großen Anlagen hat Gründe</h2>



<p>Bislang musste jeder betroffene Eigentümer einer Sanierung im Vorfeld zustimmen. Einzelne konnten selbst sinnvolle bauliche Maßnahmen verhindern. Auch eine Gesetzesnovelle 2007 brachte kaum Bewegung in diesen Bereich. Ab sofort können nun bauliche Veränderungen – und das sind alle Maßnahmen, die über die Erhaltung des Gemeinschaftseigentums hinausgehen &#8211; mit einfacher Mehrheit beschlossen werden. </p>



<p>„Wohneigentümer, die sinnvolle Maßnahmen umsetzen wollen, müssen also nicht länger zusehen, wie ihre Immobilie gegenüber anderen im Standard zurückfällt“, konstatiert Corinna Merzyn. „In Zukunft können auch kleine Mehrheiten weitreichende bauliche Maßnahmen am Gemeinschaftseigentum beschließen. Das birgt aber neben den Vorteilen auch Risiken und bedeutet für jeden Eigentümer ungleich mehr Verantwortung.“ </p>



<p>„Bauliche Veränderungen sind dem Gesetzgeber in vier Bereichen sogar so wichtig, dass er sie privilegiert, indem er jedem einzelnen Wohnungseigentümer einen Anspruch darauf einräumt“, erklärt VPB-Vertrauensanwalt Holger Freitag. Paragraph 20 Abs. 2 WEG neue Fassung lautet&#8230;</p>



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		<title>Urteile &#8211; Eingang, Treppenhaus, Aufzug, Funktionsräume: Mein, dein, unser&#8230; Die feine Unterscheidung zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Gemeinschaft von Wohnungseigentümern teilt sich im Gegensatz zu Besitzern von Einfamilienhäusern etliche Bestandteile der Immobilie. Eingang und Treppenhaus, Aufzug und Funktionsräume im Keller – all das und noch einiges mehr zählt in der Regel zum sogenannten Gemeinschaftseigentum. Der Rest ist Miteigentum bzw. Sondereigentum und damit der Bereich, der sich in der Verantwortung der einzelnen [&#8230;]</p>
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<p>Eine Gemeinschaft von Wohnungseigentümern teilt sich im Gegensatz zu Besitzern von Einfamilienhäusern etliche Bestandteile der Immobilie. Eingang und Treppenhaus, Aufzug und Funktionsräume im Keller – all das und noch einiges mehr zählt in der Regel zum sogenannten Gemeinschaftseigentum. </p>



<p>Der Rest ist Miteigentum bzw. Sondereigentum und damit der Bereich, der sich in der Verantwortung der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft befindet. Manchmal ist der Unterschied gar nicht so leicht zu bestimmen bzw. es stellt sich die Frage, wie weit der einzelne innerhalb des Gemeinschaftseigentums agieren darf. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seinen Extradienst einige Gerichtsurteile ausgewählt, in denen es um solche Fälle geht.</p>



<h2>Wie ist das bei Wasserleitungen?</h2>



<p>Bei den Wasserleitungen einer Wohnanlage besteht in der Regel kein Zweifel daran, dass sie dem Gemeinschaftseigentum zuzuordnen sind, soweit sie im räumlichen Bereich des Gemeinschaftseigentums verlaufen. Das hat mit der überragenden Bedeutung der Wasserversorgung zu tun. </p>



<p>Doch was geschieht eigentlich dann, wenn in der Teilungserklärung das genaue Gegenteil steht – das heißt, wenn die Leitung dem Sondereigentum zugeschrieben wird? Der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 57/12) entschied, dass dies unerheblich sei.</p>



<h2>…. bei einem Dach</h2>



<p>Auch das Dach eines Gebäudes gehört grundsätzlich zum Gemeinschaftseigentum. Bis hinauf vor das Bundesverfassungsgericht (Aktenzeichung 1 BvR 1925/13) wurde darum gestritten, ob dies auch für einzelne Garagen gilt, die dem Sondereigentum zugeordnet sind. Die Karlsruher Richter gingen bei den Garagen von tragenden Gebäudebestandteilen aus, die deswegen als Bestandteil des Gemeinschaftseigentums zu betrachten seien.</p>



<h2>Loch im Fensterrahmen?</h2>



<p>Wenn ein Eigentümer aus seinem Sondereigentum heraus die Interessen der Gemeinschaft berührt bzw. beeinträchtigt, dann benötigt er die Zustimmung der Miteigentümer. So war bei einem Wohnungsbesitzer, der in einen Fensterrahmen, der zum Gemeinschaftseigentum gehörte, ein Loch bohrte, um eine Klimaanlage einbauen zu können. Das Amtsgericht München (Aktenzeichen 484 C 17510/18) ging bei diesem Eingriff von einer baulichen Veränderung aus, die genehmigungspflichtig gewesen wäre.</p>



<h2>… ein Kinderspielplatz?</h2>



<p>Besteht eine behördliche Auflage, wonach auf der Gemeinschaftsfläche einer Wohnanlage ein Kinderspielplatz mit einer bestimmten Ausstattung entstehen muss, dann können einzelne Eigentümer dies später einklagen. Konkret war der Spielplatz ein Bestandteil der Baugenehmigung gewesen. </p>



<p>Das Argument der Verjährung akzeptierte das Amtsgericht München (Aktenzeichen 481 C 17409/15) nicht. Es handle sich hier um einen Anspruch, der sich stets erneuere, so lange der Kinderspielplatz nicht bestehe&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-recht-sondereigentum-weg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-recht-sondereigentum-weg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>„Wohneigentum statt Miete“ &#8211; die eigenen vier Wände auch für Geringverdiener</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohneigentum-statt-miete-die-eigenen-vier-waende-auch-fuer-geringverdiener/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohneigentum-statt-miete-die-eigenen-vier-waende-auch-fuer-geringverdiener</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 22:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG99]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutliche Steigerung der Wohneigentumsquote gefordert: Bundesweit sollen pro Jahr mindestens 60.000 von ihren Besitzern selbst genutzte Eigentumswohnungen und Eigenheime zusätzlich gebaut werden. Darüber hinaus geht es darum, jährlich aus rund 340.000 Mietern Eigentümer zu machen. Das wollen führende Verbände der Bauherren und Architekten sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft erreichen. Als Verbändebündnis „Wohn-Perspektive Eigentum“ streben sie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutliche Steigerung der Wohneigentumsquote gefordert: Bundesweit sollen pro Jahr mindestens 60.000 von ihren Besitzern selbst genutzte Eigentumswohnungen und Eigenheime zusätzlich gebaut werden. Darüber hinaus geht es darum, jährlich aus rund 340.000 Mietern Eigentümer zu machen. Das wollen führende Verbände der Bauherren und Architekten sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft erreichen. Als Verbändebündnis „Wohn-Perspektive Eigentum“ streben sie ein Eins-zueins- Verhältnis zwischen Wohnungseigentümern und Mietern in Deutschland an.</p>
<p>  <span id="more-24498"></span>  </p>
<p>Ziel sei es, die Eigentumsquote bis 2020 von derzeit knapp 45 auf 50 Prozent zu erhöhen. Doch selbst dann würde Deutschland im Europa-Vergleich immer noch zu den Schlusslichtern gehören und nach heutigem Stand lediglich den drittletzten Platz belegen.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/12/Gebu-Deutschland-Ziel-Eigentumsquote-von-50-Prozent-bis-2020-AG99.pdf" alt="Gebu-Deutschland-Ziel-Eigentumsquote-von-50-Prozent-bis-2020-AG99.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Chance auf die eigenen vier Wände – auch für Geringverdiener &#8211; 60.000 neue Wohnungen für die Offensive „Wohneigentum statt Miete“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/chance-auf-die-eigenen-vier-waende-auch-fuer-geringverdiener-60000-neue-wohnungen-fuer-die-offensive-wohneigentum-statt-miete/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=chance-auf-die-eigenen-vier-waende-auch-fuer-geringverdiener-60000-neue-wohnungen-fuer-die-offensive-wohneigentum-statt-miete</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 22:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG72]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutliche Steigerung der Wohneigentumsquote gefordert: Bundesweit sollen pro Jahr mindestens 60.000 von ihren Besitzern selbst genutzte Eigentumswohnungen und Eigenheime zusätzlich gebaut werden. Darüber hinaus geht es darum, jährlich aus rund 340.000 Mietern Eigentümer zu machen. Das wollen führende Verbände der Bauherren und Architekten sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft erreichen. Als Verbändebündnis „Wohn-Perspektive Eigentum“ streben sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/chance-auf-die-eigenen-vier-waende-auch-fuer-geringverdiener-60000-neue-wohnungen-fuer-die-offensive-wohneigentum-statt-miete/">Chance auf die eigenen vier Wände – auch für Geringverdiener &#8211; 60.000 neue Wohnungen für die Offensive „Wohneigentum statt Miete“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutliche Steigerung der Wohneigentumsquote gefordert: Bundesweit sollen pro Jahr mindestens 60.000 von ihren Besitzern selbst genutzte Eigentumswohnungen und Eigenheime zusätzlich gebaut werden. Darüber hinaus geht es darum, jährlich aus rund 340.000 Mietern Eigentümer zu machen. Das wollen führende Verbände der Bauherren und Architekten sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft erreichen.  <span id="more-24435"></span>  </p>
<p>Als Verbändebündnis „Wohn-Perspektive Eigentum“ streben sie ein Eins-zueins- Verhältnis zwischen Wohnungseigentümern und Mietern in Deutschland an. Ziel sei es, die Eigentumsquote bis 2020 von derzeit knapp 45 auf 50 Prozent zu erhöhen. Doch selbst dann würde Deutschland im Europa-Vergleich immer noch zu den Schlusslichtern gehören und nach heutigem Stand lediglich den drittletzten Platz belegen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/11/BaBe-Deutschland-Ziel-Eigentumsquote-von-50-Prozent-bis-2020.pdf" alt="BaBe-Deutschland-Ziel-Eigentumsquote-von-50-Prozent-bis-2020.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/chance-auf-die-eigenen-vier-waende-auch-fuer-geringverdiener-60000-neue-wohnungen-fuer-die-offensive-wohneigentum-statt-miete/">Chance auf die eigenen vier Wände – auch für Geringverdiener &#8211; 60.000 neue Wohnungen für die Offensive „Wohneigentum statt Miete“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Postbank-Studie: Hier zahlt sich der Immobilienkauf langfristig aus! Bis 2030: In drei von vier Kreisen/ Städten bleibt die Wertentwicklung stabil</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/postbank-studie-hier-zahlt-sich-der-immobilienkauf-langfristig-aus-bis-2030-in-drei-von-vier-kreisen-staedten-bleibt-die-wertentwicklung-stabil/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=postbank-studie-hier-zahlt-sich-der-immobilienkauf-langfristig-aus-bis-2030-in-drei-von-vier-kreisen-staedten-bleibt-die-wertentwicklung-stabil</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 23:07:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/postbank-studie-hier-zahlt-sich-der-immobilienkauf-langfristig-aus-bis-2030-in-drei-von-vier-kreisen-staedten-bleibt-die-wertentwicklung-stabil/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer in Deutschland den Traum von den eigenen vier Wänden realisiert, darf sich freuen. Denn in der Regel zahlt sich ein Immobilienkauf langfristig fast überall aus. Das ist das Ergebnis ei- ner aktuellen Postbank-Studie. In etwa der Hälfte der 402 deutschen Kreise und Städte können Haus- oder Wohnungsbesitzer davon ausgehen, die eigene Immobilie später mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Deutschland den Traum von den eigenen vier Wänden realisiert, darf sich freuen. Denn in der Regel zahlt sich ein Immobilienkauf langfristig fast überall aus. Das ist das Ergebnis ei- ner aktuellen Postbank-Studie. In etwa der Hälfte der 402 deutschen Kreise und Städte können Haus- oder Wohnungsbesitzer davon ausgehen, die eigene Immobilie später mit Gewinn verkaufen zu können. In einem weiteren Viertel finden Immobilieneigentümer gute Bedingungen für eine stabile Wertentwicklung.  <span id="more-22597"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/08/Fueko-postbankstudie-werterhalt.pdf" alt="Fueko-postbankstudie-werterhalt.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Das Glück der eigenen vier Wände in Freiburg &#8211; Die FSB unterstützt ihre Mieter mit einem speziellen Programm beim Erwerb von Eigentum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-glueck-der-eigenen-vier-waende-in-freiburg-die-fsb-unterstuetzt-ihre-mieter-mit-einem-speziellen-programm-beim-erwerb-von-eigentum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-glueck-der-eigenen-vier-waende-in-freiburg-die-fsb-unterstuetzt-ihre-mieter-mit-einem-speziellen-programm-beim-erwerb-von-eigentum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 20:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG83]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/das-glueck-der-eigenen-vier-waende-in-freiburg-die-fsb-unterstuetzt-ihre-mieter-mit-einem-speziellen-programm-beim-erwerb-von-eigentum/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die FSB macht in Weingarten möglich, was vielen Mietern bisher nicht möglich war. Das Hochhaus Binzengrün 34 in Weingarten-West soll komplett nach KfW-Energieeffizienzhausstandard 55 saniert werden. Das Gebäude wird technisch vollständig erneuert und nach der Sanierung moderne und energetisch hochwertige Wohnungen, besonders für Familien mit Kindern, bieten. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.freiburger-stadtbau.de" target="_blank" title="FSB">FSB</a> macht in Weingarten möglich, was vielen Mietern bisher nicht möglich war. Das Hochhaus Binzengrün 34 in Weingarten-West soll komplett nach KfW-Energieeffizienzhausstandard 55 saniert werden. Das Gebäude wird technisch vollständig erneuert und nach der Sanierung moderne und energetisch hochwertige Wohnungen, besonders für Familien mit Kindern, bieten.  <span id="more-22579"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/08/Fueko-Binzengruen.pdf" alt="Fueko-Binzengruen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Immo-Experten Doris und Axel Wittlinger erklären: Neue Regelungen für Immobilien-Eigentümer und Mieter in 2015</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immo-experten-doris-und-axel-wittlinger-erklaeren-neue-regelungen-fuer-immobilien-eigentuemer-und-mieter-in-2015/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immo-experten-doris-und-axel-wittlinger-erklaeren-neue-regelungen-fuer-immobilien-eigentuemer-und-mieter-in-2015</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 16:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG76]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/immo-experten-doris-und-axel-wittlinger-erklaeren-neue-regelungen-fuer-immobilien-eigentuemer-und-mieter-in-2015/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit jedem Jahresbeginn gibt es neue Bestimmungen, Pflichten und Gesetze, auf die Bürger und Verbraucher sich einstellen müssen. Im Immobilienbereich ändern sich im Jahr 2015 die Vorgaben für alte Heizungen und Kaminöfen, es gibt ein neues Mess- und Eichgesetz, das elektronische Grundbuch kommt, Rauchwarnmelder sind jetzt fast überall Pflicht und das neue Mindestlohngesetz betrifft auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit jedem Jahresbeginn gibt es neue Bestimmungen, Pflichten und Gesetze, auf die Bürger und Verbraucher sich einstellen müssen. Im Immobilienbereich ändern sich im Jahr 2015 die Vorgaben für alte Heizungen und Kaminöfen, es gibt ein neues Mess- und Eichgesetz, das elektronische Grundbuch kommt, Rauchwarnmelder sind jetzt fast überall Pflicht und das neue Mindestlohngesetz betrifft auch Immobilieneigentümer. Bei der Maklerprovision geht es um die Einführung des sogenannten Bestellerprinzipes.  <span id="more-21736"></span>  </p>
<p>Mieter und Vermieter sind von der „Mietpreisbremse“ sowie vom neuen Meldegesetz betroffen. Was sich für Vermieter und Vermieter verändert hat erklären Doris und Axel Wittlinger von Stöben Wittlinger, Immobilienmakler &amp; Hausverwaltung aus Hamburg:</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/01/Fueko-das-hat-sich-seit-1-Januar-2015-geandert.pdf" alt="Fueko-das-hat-sich-seit-1-Januar-2015-geandert.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>BFW: Hohe Erwerbsnebenkosten und EnEV 2014 minimieren Eigentumsquote</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bfw-hohe-erwerbsnebenkosten-und-enev-2014-minimieren-eigentumsquote-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bfw-hohe-erwerbsnebenkosten-und-enev-2014-minimieren-eigentumsquote-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 15:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG46]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/bfw-hohe-erwerbsnebenkosten-und-enev-2014-minimieren-eigentumsquote-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Die seit Jahren kontinuierlich steigenden Erwerbsnebenkosten erschweren immer mehr Haushalten mit mittleren Einkommen den Zugang zum Eigenheim. Dem muss endlich entgegengewirkt werden“, fordert Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, mit Blick auf aktuelle Studien, die das Eigentumspotenzial in Deutschland untersucht haben. Laut diesen Studien ist ein weitaus höheres Potenzial für den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die seit Jahren kontinuierlich steigenden Erwerbsnebenkosten erschweren immer mehr Haushalten mit mittleren Einkommen den Zugang zum Eigenheim. Dem muss endlich entgegengewirkt werden“, fordert Andreas Ibel, Präsident des <a href="http://www.bfw-bund.de/" target="_blank" title="BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen">BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen</a>, mit Blick auf aktuelle Studien, die das Eigentumspotenzial in Deutschland untersucht haben.  <span id="more-20844"></span>  </p>
<p>Laut diesen Studien ist ein weitaus höheres Potenzial für den Eigentumserwerb für breite Einkommensschichten möglich, jedoch stellen die Erwerbsnebenkosten Hürden beim Kauf dar. „Obwohl sich 80 Prozent der Bürger in Deutschland Wohneigentum wünschen, sind wir mit einer Eigentumsquote von derzeit 45 Prozent neben der Schweiz immer noch Schlusslicht in Europa“, stellt Ibel fest.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/07/Erwerbsnebenkosten.pdf" alt="Erwerbsnebenkosten.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bfw-hohe-erwerbsnebenkosten-und-enev-2014-minimieren-eigentumsquote-2/">BFW: Hohe Erwerbsnebenkosten und EnEV 2014 minimieren Eigentumsquote</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>In zehn Bundesländern können sich drei von vier Haushalten ein Haus leisten – Größte Zusatzchancen in Bremen und den neuen Ländern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-zehn-bundeslaendern-koennen-sich-drei-von-vier-haushalten-ein-haus-leisten-groesste-zusatzchancen-in-bremen-und-den-neuen-laendern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-zehn-bundeslaendern-koennen-sich-drei-von-vier-haushalten-ein-haus-leisten-groesste-zusatzchancen-in-bremen-und-den-neuen-laendern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 11:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG70]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/in-zehn-bundeslaendern-koennen-sich-drei-von-vier-haushalten-ein-haus-leisten-groesste-zusatzchancen-in-bremen-und-den-neuen-laendern/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trotz lebhaften Wohnungsneubaus sind die Wohneigentumspotenziale hierzulande bei weitem nicht ausgereizt. Aktuelle Einkommen, Hauspreise und Finanzierungsbedingungen erlauben in 13 der 16 Bundesländer eine Wohneigentumsquote von 50 Prozent oder weitaus mehr. In allen neuen Ländern, aber auch im Saarland, in Bremen, Niedersachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland- Pfalz und Schleswig-Holstein sind sogar drei von vier Haushalten in der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz lebhaften Wohnungsneubaus sind die Wohneigentumspotenziale hierzulande bei weitem nicht ausgereizt. Aktuelle Einkommen, Hauspreise und Finanzierungsbedingungen erlauben in 13 der 16 Bundesländer eine Wohneigentumsquote von 50 Prozent oder weitaus mehr. In allen neuen Ländern, aber auch im Saarland, in Bremen, Niedersachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland- Pfalz und Schleswig-Holstein sind sogar drei von vier Haushalten in der Lage,</p>
<p>  <span id="more-20796"></span>  </p>
<p>ein ortsübliches Eigenheim aus dem Bestand zu finanzieren.</p>
<p> </p>
<p>A<span style="line-height: 1.3em;">m anderen Ende der Tabelle steht Berlin; aber auch in der Bundeshauptstadt könnte die Wohneigentumsquote mit rund einem Drittel mehr als doppelt so hoch sein, als sie es derzeit ist. In Bremen und den neuen Ländern machen die Zusatzpotenziale sogar 30 bis über 50 Prozentpunkte aus (vgl. Grafik). Das ergibt eine Analyse des Berliner Forschungsinstituts empirica im Auftrag der Landesbausparkassen.</span></p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/07/Haus-leisten-Zusatzchancen-Bremen.pdf" alt="Haus-leisten-Zusatzchancen-Bremen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-zehn-bundeslaendern-koennen-sich-drei-von-vier-haushalten-ein-haus-leisten-groesste-zusatzchancen-in-bremen-und-den-neuen-laendern/">In zehn Bundesländern können sich drei von vier Haushalten ein Haus leisten – Größte Zusatzchancen in Bremen und den neuen Ländern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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