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	<title>EBZ Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Sep 2022 14:52:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>EBZ Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>EBZ-Team Grinewitschus: Heizenergie sparen übers Smartphone? Gern – aber wie? Neues Forschungsprojekt zur Mensch- Technik-Schnittstelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:52:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie: Smarte, energieeffiziente Technik, die im Haushalt über Tablets oder Smartphones gesteuert wird und hilft, viel (Heiz-)Energie zu sparen. In Zeiten der Klimawende eine digitale Schlüsseltechnologie. Aber – was ist mit dem Mieter? Nutzt er diese Technik? Wenn ja: richtig? Und wie muss sie beschaffen sein, dass er sie möglichst erfolgreich im Sinne [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt sie: Smarte, energieeffiziente Technik, die im Haushalt über Tablets oder Smartphones gesteuert wird und hilft, viel (Heiz-)Energie zu sparen. In Zeiten der Klimawende eine digitale Schlüsseltechnologie. Aber – was ist mit dem Mieter? Nutzt er diese Technik? Wenn ja: richtig? Und wie muss sie beschaffen sein, dass er sie möglichst erfolgreich im Sinne der Energieeffizienz einsetzt? </p>



<p>Das neue, über drei Jahre laufende Forschungsprojekt „VISE-I: Smart User Interfaces und Feedbackfunktionen“, vom NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit einer Fördersumme von 800.000 Euro ausgestattet, geht diesen Fragen nach. Einer der drei Projektpartner ist Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, Experte für Energiefragen der Immobilienwirtschaft von der EBZ Business School (FH), mit seinem Team.</p>



<p>Das inter- und transdisziplinäre VISE-I-Forschungsprojekt wird durch das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie koordiniert. Projektpartner sind die Technische Hochschule Köln (THK) und die Bochumer Immobilienhochschule EBZ Business School. Als der Zuschlag kam, war Prof. Grinewitschus hocherfreut, obwohl dieser Erfolg nicht von ungefähr kommt. </p>



<p>Erst vor wenigen Monaten endete das drei Jahre laufende „BaltBest“: Dieses größte Forschungsprojekt seiner Art in Deutschland, vom Bundeswirtschaftsministerium mit 1,1 Millionen Euro gefördert, wurde von Prof. Grinewitschus geleitet. Untersucht wurden Heizungsaltanlagen im Wohngebäudebestand, wobei das Zusammenwirken von Heizanlagentechnik, Bauphysik und Mieterverhalten im Fokus stand.</p>



<h2>Nachgewiesen: große Einsparpotenziale – wenn der Mieter mitspielt</h2>



<p>„Wir konnten bei BaltBest große Einsparpotenziale nachweisen, unter anderem beim Mieterverhalten“, so Prof. Grinewitschus. „Klar wurde, dass sich Technik und Mieterverhalten wechselseitig beeinflussen. So ließen sich Energieeinsparpotenziale beim Einsatz smarter Thermostate von bis zu 16 % erzielen – aber nur, wenn die Mieter diese auch bestimmungsgemäß nutzten.“ </p>



<p>Andere Untersuchungen zeigen, dass auch Feedback über den aktuellen Energieverbrauch von großem Nutzen ist: Erhalten die Mieter eine direkte, unmittelbare Rückmeldung, die anschaulich ist und über Apps oder Home-Displays läuft, sind bis zu 14 % Energieeinsparungen realisierbar. Diese Mensch-Technik-Schnittstelle legt das neue Forschungsprojekt VISE-I unters Mikroskop.</p>



<p>Dabei geht es im Kern darum, den Einfluss von Benutzeroberflächen (Interfaces) energiewenderelevanter Technologien (Smart Energy Technologien) auf Energieeffizienzpotenziale im Haushaltsbereich systematisch zu erfassen. Die Forscher möchten nicht nur klären, welche Einspareffekte es gibt, sondern, inwiefern Smarte Technologie darauf einwirkt, also welche Arten von User-Interfaces hilfreich sind:</p>



<ul><li>Welche Feedback-Funktionen und Feedback-Arten (Push-Benachrichtigungen, E-Mails, Ton-Signale usw.) werden von den Nutzern bevorzugt?</li><li>Welche Energiedaten (Temperatur- und Verbrauchsdaten aus Heizkostenverteilern, Stromverbräuche usw.) helfen beim Energiesparen? </li><li>Wie können diese Daten zur Verfügung gestellt werden und welche Daten-Infrastruktur wird hierfür benötigt?</li><li>Wie müssen Bedienungsanleitungen des Herstellers gestaltet sein?</li><li>Wie kann die Implementierung von Smart-Energy-Lösungen für Wohnungsbaugesellschaften und Energiedienstleister unterstützt werden?</li></ul>



<p>Seit Anfang des Jahres müssen Mieter monatlich eine unterjährige Verbrauchsinformation erhalten, damit es einfacher ist, energiesparendes Verhalten in seiner Wirkung richtig einzuschätzen. <strong>Das Projekt VISE- I geht noch einen Schritt weiter: Haushalte sollen nicht nur Informationen über ihren Verbrauch, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen erhalten, die sich aus dem Raumklima und aus der Nutzung der smarten Technik ableiten.</strong> </p>



<p>Da die Raumtemperaturregelung nur mit großer zeitlicher Verzögerung funktioniert, ist es sinnvoll, aus dem Nutzerverhalten Zeitprofile für die Temperatur der Räume abzuleiten, die dann von der Smart-Home-Technik automatisch umgesetzt werden&#8230;</p>



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		<title>Gut gemacht oder nur gut gemeint? Verordnung über Maßnahmen zur Energieeinsparung in öffentlichen Gebäuden ist in Kraft getreten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gut-gemacht-oder-nur-gut-gemeint-verordnung-ueber-massnahmen-zur-energieeinsparung-in-oeffentlichen-gebaeuden-ist-in-kraft-getreten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gut-gemacht-oder-nur-gut-gemeint-verordnung-ueber-massnahmen-zur-energieeinsparung-in-oeffentlichen-gebaeuden-ist-in-kraft-getreten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG168]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1. September gilt deutschlandweit die Energieeinsparverordnung des Bundes. Unter anderem sollen öffentliche Gebäude nur noch bis zu 19 Grad warm sein. Prof. Dr.-Ing Viktor Grinewitschus von der EBZ Business School (FH) in Bochum bewertet die Maßnahmen kritisch – und zeigt, wie es besser ginge. Denkmäler werden nachts nicht mehr angestrahlt, die Außenbeleuchtung von Gebäuden [&#8230;]</p>
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<p>Seit 1. September gilt deutschlandweit die Energieeinsparverordnung des Bundes. Unter anderem sollen öffentliche Gebäude nur noch bis zu 19 Grad warm sein. Prof. Dr.-Ing Viktor Grinewitschus von der EBZ Business School (FH) in Bochum bewertet die Maßnahmen kritisch – und zeigt, wie es besser ginge.</p>



<p>Denkmäler werden nachts nicht mehr angestrahlt, die Außenbeleuchtung von Gebäuden abgeschaltet, Büros dürfen nur noch auf 19 Grad geheizt werden – so sieht es die Energieeinsparverordnung des Bundes vor, die am 1. September in Kraft getreten ist und Bund, Länder und Kommunen in die Pflicht nimmt. Werden so die schlafenden Riesen der Energiewende, die öffentlichen Gebäude, wirklich geweckt? </p>



<p>„Das wird so nicht funktionieren“, ärgert sich Prof. Dr.-Ing Viktor Grinewitschus, der an der der EBZ Business School (FH) in Bochum in den Bereichen technische Gebäudeausrüstung und Energiefragen der Immobilienwirtschaft forscht und lehrt. Er vermisst ein Gesamtkonzept und vor allem die Erfolgskontrolle. Besser als die Vorgabe von Raumtemperaturen wären verpflichtende Einsparziele, die sich auch kontrollieren lassen. In den wenigsten öffentlichen Gebäuden jedoch wird die Raumtemperatur gemessen, und es ist auch keine Technik vorhanden, die es ermöglicht, die Temperatur zuverlässig auf 19 Grad zu beschränken. „Die Vorgabe von Raumtemperaturen ersetzt nicht die Vorgabe eines Einsparziels, insbesondere dann nicht, wenn es gar nicht möglich ist, die Temperatur zu kontrollieren“, stellt Grinewitschus klar.</p>



<p>Für sinnvoller erachtet Grinewitschus ein witterungsbereinigtes Einsparziel von 20 Prozent für den kommenden Winter für jedes Gebäude. „Da jedes Gebäude einen Energiezähler hat, wäre der Nachweis kein Problem“ so der Experte für Energiefragen in der Immobilienwirtschaft. Nach der aktuellen Gesetzeslage haben öffentliche Gebäude Vorbildcharakter beim Klimaschutz. </p>



<p>Nach Art. 5 der Energieeffizienz-Richtlinie (EED) der EU muss sichergestellt werden, dass der Gesamtenergieverbrauch aller öffentlichen Einrichtungen um 1,7 Prozent pro Jahr gesenkt wird. Die aktuelle Situation wirkt dabei wie ein Beschleuniger in Richtung Klimaschutz, täuscht aber darüber hinweg, dass die Realität in öffentlichen Gebäuden viel trister ist:</p>



<h2>Die ältesten Heizungsanlagen der Republik befinden sich in den öffentlichen Gebäuden.</h2>



<p>Es gibt bis heute keine Einsparziele, die den Betreibern verbindlich vorgegeben werden. Eine systematische Kontrolle der Betriebsführung, um Einsparpotenziale zu erkennen, findet nicht statt. Die dafür notwendigen Strukturen fehlen in den Gebäuden und auch in der Organisation. Last but not least: Es existiert keine flächendeckende, systematische Erfassung und Auswertung der Energieverbräuche öffentlicher Einrichtungen, mit denen sich die Wirkung von Maßnahmen kurzfristig nachweisen lässt. Die Lösung liegt in der Optimierung der Betriebsführung und in der Kontrolle der Verbräuche. Für schnelle Erfolge schlägt Energie- Experte Grinewitschus vor, sich vor allem die Zeiträume anzusehen, wenn niemand im Gebäude ist. </p>



<p>Denn viele öffentliche Gebäude sind nur zwischen Montag und Freitag für 55 Stunden pro Woche belegt. Dies entspricht rund einem Drittel (33 Prozent) der Zeit. Ein weiteres knappes Drittel (31 Prozent) verbringt das Gebäude im Nachtbetrieb, und das letzte Drittel (36 Prozent) im Wochenendbetrieb.</p>



<h2>Öffentliche Gebäude sind in vielen Fällen aber zu 100 Prozent der Zeit beheizt.</h2>



<p>Wird nun die Raumtemperatur um zwei Grad (von 21° C auf 19° C) gesenkt, lassen sich damit zwölf Prozent Einsparungen erreichen. Dies entspricht nicht annähernd den notwendigen Einsparungen von 20 Prozent, die benötigt werden, um die Abhängigkeit von russischem Gas deutlich zu reduzieren. Welche Wirkung Maßnahmen außerhalb der Arbeitszeit haben, zeigen die folgenden Berechnungsbeispiele (Abb. 1), wobei bei Schritt 1 und 2 die Raumtemperaturen der Büros unverändert bleiben und erst im Schritt 3 abgesenkt werden. Auch die Einführung von Homeoffice führt zu einem Einspareffekt, jedoch nur, wenn gleichzeitig die Heizung in den nicht benutzten Büros runtergefahren wird. Dass das nicht immer der Fall ist, belegen Messungen in Forschungsprojekten.</p>



<p>Dass es besser geht, hat Grinewitschus im niederrheinischen Hamminkeln bewiesen. Die Kommune hatte im Jahr 2019 öffentlichkeitswirksam den Klimanotstand ausgerufen und sich in der Folge von Prof. Grinewitschus beraten lassen&#8230;</p>



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		<title>Bis zu 20 % Heizkosten sparen – EBZ- Forschungsprojekt BaltBest untersuchte Heizungsanlagen im Wohnungsbestand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 20:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CO2-Steuern und explodierende Energiekosten: Die Heizperiode des Winters 2021/22 dürfte außergewöhnlich teuer werden und gibt doch nur einen Ausblick auf das Preisentwicklungsgeschehen der nächsten Jahre. Dennoch gibt es für Wohnungsunternehmen und Mieter gute Nachrichten: Mit geringinvestiven Maßnahmen sind Energie-Einsparpotenziale von 10% bis 20% je Liegenschaft drin. Die Stellschrauben sind: verbesserte Gebäudetechnik, optimierte Betriebsführung, adäquates, technikunterstütztes [&#8230;]</p>
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<p>CO2-Steuern und explodierende Energiekosten: Die Heizperiode des Winters 2021/22 dürfte außergewöhnlich teuer werden und gibt doch nur einen Ausblick auf das Preisentwicklungsgeschehen der nächsten Jahre. Dennoch gibt es für Wohnungsunternehmen und Mieter gute Nachrichten: Mit geringinvestiven Maßnahmen sind Energie-Einsparpotenziale von 10% bis 20% je Liegenschaft drin.</p>



<p>Die Stellschrauben sind: verbesserte Gebäudetechnik, optimierte Betriebsführung, adäquates, technikunterstütztes Mieterverhalten. Was im Detail getan werden muss, gab Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus von der Immobilienhochschule EBZ Business School (FH) im Ende 2021 auf der Fachtagung zum Abschluss des Forschungsprojekts „BaltBest“ bekannt.</p>



<h2>7000 Sensoren, 4 Milliarden Messwerte, 1200 Haushalte und über 250 Befragungen</h2>



<p>„Mit BaltBest, dem größten Forschungsprojekt seiner Art in Deutschland, wurde Terra incognita beschritten“, sagt EBZ-Vorstand Klaus Leuchtmann. „Denn es beschäftigt sich damit, was in einem Wohngebäude im Wechselspiel von Mensch und Technik geschieht. BaltBest unterstreicht: Es ist für das Erreichen der Klimaschutzziele in der Immobilienwirtschaft absolut essenziell, dieses Wechselspiel stärker in den Blick zu nehmen.“ </p>



<p>Prof. Grinewitschus fungierte als Leiter des interdisziplinären, vom Bundeswirtschaftsministerium mit 1,1 Millionen Euro geförderten Forschungsprojekts (siehe unten). BaltBest untersuchte Heizungsaltanlagen im Wohngebäudebestand und stellte das Zusammenwirken von Heizanlagentechnik, Bauphysik und Mieterverhalten in den Fokus. Über drei Jahre wurde ein hochkomplexes Monitoring durchgeführt, das unter anderem mehr als 7000 Sensoren, 4 Milliarden Messwerte, 1200 Haushalte und über 250 Befragungen umfasste. Damit liefert BaltBest einen in Breite und Tiefe bisher nicht dagewesenen Einblick in die Wärmekette von Bestandsliegenschaften.</p>



<p>Die Resultate, die das Team von Prof. Grinewitschus vorstellte, weisen beeindruckende Einsparpotenziale aus. In Summe ergeben sich in der Wärmeerzeugerdimensionierung, der Ausgestaltung der Anlagentechnik, der Anlagenbetriebsführung und der Nutzerassistenz <strong>Einsparpotenziale von 10 % bis 20 % je Liegenschaft</strong>. Je nach Problemlage ergab sich in den unterschiedlichen Liegenschaften:</p>



<ul><li>10% Energieeinsparung durch die Optimierung der Betriebsführung.</li><li>14% Energieeinsparung durch Kesseltausch.</li><li>10% Energieeinsparung, verwandelt man die Vielverbraucher unter den Mietern in Normalverbraucher.</li><li>Ein bis zu 10% erhöhter Jahresgasverbrauch bei 79% aller Kessel deshalb, weil sie im Sommer (Juni – August) nicht abgeschaltet, sondern aktiv waren.</li></ul>



<p>„Die Einsparpotenziale könnten erschlossen werden“, sagt Prof. Grinewitschus, „würde nur die wirklich benötigte Ressourcenmenge konsumiert. Schlecht dimensionierte und eingestellte Anlagen schaffen Verschwendungspotenziale, die die Verbräuche steigen lassen. <strong>Die Energievergeudung beruht im Wesentlichen auf einer Mixtur aus Überkapazitäten und einem sorglosen Umgang mit Heizung und Wohnungslüftung durch die Mieter.</strong>“ </p>



<p>BaltBest macht deutlich, wie stark sich Technik und Mieterverhalten, aber auch Mieter untereinander wechselseitig beeinflussen. Stark streuende Verbräuche zwischen Wohnungen im selben Gebäude in fast allen Liegenschaften dokumentieren dies&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Energie, Klima, Nachhaltigkeit: Dr.-Ing. Philip Engelhardt wird Professor an der EBZ Business School und Kompetenzfeldmanager Energie und Klimaschutz des EBZ</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-klima-nachhaltigkeit-dr-ing-philip-engelhardt-wird-professor-an-der-ebz-business-school-und-kompetenzfeldmanager-energie-und-klimaschutz-des-ebz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energie-klima-nachhaltigkeit-dr-ing-philip-engelhardt-wird-professor-an-der-ebz-business-school-und-kompetenzfeldmanager-energie-und-klimaschutz-des-ebz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiewende, Klimaschutz und Nachhaltigkeit wirken stärker denn je als „Geschäftsmodellierer“ auf die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ein. Strategien für die Personalentwicklung, die Ausbildung von Fachkräften und den Transfer von Know-how sind erforderlich. Das EBZ möchte die Unternehmen mit einem breiten Angebot an Aus- und Weiterbildungsangeboten bei diesen Aufgaben unterstützen. Die EBZ Business School (FH) berief deshalb [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Energiewende, Klimaschutz und Nachhaltigkeit wirken stärker denn je als „Geschäftsmodellierer“ auf die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ein. Strategien für die Personalentwicklung, die Ausbildung von Fachkräften und den Transfer von Know-how sind erforderlich. Das EBZ möchte die Unternehmen mit einem breiten Angebot an Aus- und Weiterbildungsangeboten bei diesen Aufgaben unterstützen. </p>



<p>Die EBZ Business School (FH) berief deshalb mit Dr.-Ing. Philip Engelhardt einen erfahrenen Experten zu sich. Er trat am 1.10. 2021 die Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung an. Er wird zudem den neuen Bachelorstudiengang B.Sc. Nachhaltiges Energie- und Immobilienmanagement leiten und soll als Kompetenzfeldmanager auch vermittelnd in die Branche hineinwirken.</p>



<p>„Im Klimawende-Szenario droht in den Unternehmen ein erheblicher Fachkräftemangel, die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen kann in Gefahr geraten. Deshalb sind eine strategische Entwicklung von Personal und der Aufbau von Know-how so wichtig. Und deshalb haben wir diese neue Professur geschaffen. Dr.-Ing. Engelhardt wird nicht nur als neuer Studiengangsleiter fungieren, sondern auch übergreifende Aufgaben für alle Bildungsgänge des EBZ wahrnehmen“, erläutert Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ. </p>



<p>Dr.-Ing. Philip Engelhardt, geboren 1979 in Essen, studierte erfolgreich Maschinenbau und Architektur und war in seinen frühen Berufsjahren bereits in Irvine (USA) und London tätig. Nach seiner Promotion an der renommierten RWTH Aachen arbeitete er dort als Projektleiter und Akademischer Rat am Lehrstuhl für Gebäudetechnologie. Für die Organisation einer interdisziplinären Seminarreihe zum klimagerechten und energieeffizienten Bauen erhielt sein Team am Lehrstuhl für Gebäudetechnologie den Lehrpreis der RWTH Aachen.</p>



<p>Seinen Studierenden will Dr. Engelhardt vermitteln, nachhaltiges Energiemanagement für Gebäude und Gebäudetechnik auch im Quartierszusammenhang zu verstehen. Dr. Engelhardt möchte sie – vor dem Hintergrund der im Zuge der Dekarbonisierung unvermeidlichen Dezentralisierung der Energieversorgung – befähigen, Konzepte zu entwickeln, die einen nachhaltigen Umgang mit den Energieressourcen in den Fokus stellen. </p>



<p>Dr. Engelhardt: <strong>„Grob gesagt geht es um die Versorgung von Strom, Wärme und Kälte im Quartier. Wichtig sind hierbei die Sektorenkopplung, der sinnvolle Einsatz von Speichertechnologien und das adäquate Handling bei Überschüssen und Bedarfen.“</strong> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Personen-Philip-Engelhardt-wird-Professor-an-der-EBZ.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Personen-Philip-Engelhardt-wird-Professor-an-der-EBZ.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Aareon-Stiftungsprofessur Wirtschaftsinformatik an der EBZ Business School (FH) &#8211; Zum Wintersemester lehrt Prof. Dr.-Ing. Heiko Gsell in Bochum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-stiftungsprofessur-wirtschaftsinformatik-an-der-ebz-business-school-fh-zum-wintersemester-lehrt-prof-dr-ing-heiko-gsell-in-bochum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-stiftungsprofessur-wirtschaftsinformatik-an-der-ebz-business-school-fh-zum-wintersemester-lehrt-prof-dr-ing-heiko-gsell-in-bochum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 16:14:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innovative Digitalisierungsprojekte können nur von qualifizierten Fach- und Führungskräften gemeistert werden. Daher sollte Digitalisierung schon in der Ausbildung einen höheren Stellenwert erhalten. Um Nachwuchskräfte hier frühzeitig zu fördern, stiftet die Aareon AG, der führende europäische Anbieter von Immobilien-Software, die Stiftungsprofessur Wirtschaftsinformatik an der EBZ Business School (FH). Zum Wintersemester 2021/22 beruft die Immobilienhochschule Prof. Dr.-Ing. [&#8230;]</p>
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<p>Innovative Digitalisierungsprojekte können nur von qualifizierten Fach- und Führungskräften gemeistert werden. Daher sollte Digitalisierung schon in der Ausbildung einen höheren Stellenwert erhalten. Um Nachwuchskräfte hier frühzeitig zu fördern, stiftet die Aareon AG, der führende europäische Anbieter von Immobilien-Software, die Stiftungsprofessur Wirtschaftsinformatik an der EBZ Business School (FH). Zum Wintersemester 2021/22 beruft die Immobilienhochschule Prof. Dr.-Ing. Heiko Gsell als Stiftungsprofessor.</p>



<p>„Mit der Aareon-Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik möchten wir einen Beitrag zur Qualifizierung engagierter Fach- und Führungskräfte in den wichtigen Themenbereichen der Digitalisierung und neuer Technologien leisten, Forschungsaktivitäten fördern und ausbauen und so die Innovationskraft der Branche unterstützen. Denn Bildung und Forschung sind ein starkes Fundament für zukunftsweisende Entwicklungen und Lösungen“, erklärt Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG. </p>



<p>„Zurzeit werden keine Absolventen und Absolventinnen mit informationstechnischer Kompetenz innerhalb der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ausgebildet, obwohl sowohl für immobilienkaufmännische als auch technische Berufe ein breites Wissen an Digitalisierungskenntnissen notwendig ist. Die Erweiterung der Ausbildungsmöglichkeit sowie die Forschungsergebnisse kommen der Branche zugute“, sagt Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ&#8230;</p>



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		<title>Dirk Miklikowski ist neues Vorstandsmitglied des EBZ – Dank an Vorgänger Uwe Eichner für seine Unterstützung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dirk-miklikowski-ist-neues-vorstandsmitglied-des-ebz-dank-an-vorgaenger-uwe-eichner-fuer-seine-unterstuetzung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dirk-miklikowski-ist-neues-vorstandsmitglied-des-ebz-dank-an-vorgaenger-uwe-eichner-fuer-seine-unterstuetzung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 18:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG117]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Juni 2021 ist Dirk Miklikowski, hauptamtlicher Geschäftsführer der Immobilien Management Essen GmbH, die als Immobilien-Holding auch die kommunale Beteiligung der Allbau GmbH hält, nebenamtliches Vorstandsmitglied des EBZ – Europäisches Bildungszentrum der Wohnungsund Immobilienwirtschaft. Er tritt in dieser Position die Nachfolge von Uwe Eichner, Vorsitzender der Geschäftsführung von VIVAWEST, an. Neben seiner Tätigkeit [&#8230;]</p>
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<p>Seit dem 1. Juni 2021 ist Dirk Miklikowski, hauptamtlicher Geschäftsführer der Immobilien Management Essen GmbH, die als Immobilien-Holding auch die kommunale Beteiligung der Allbau GmbH hält, nebenamtliches Vorstandsmitglied des EBZ – Europäisches Bildungszentrum der Wohnungsund Immobilienwirtschaft. </p>



<p>Er tritt in dieser Position die Nachfolge von Uwe Eichner, Vorsitzender der Geschäftsführung von VIVAWEST, an. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer ist Dirk Miklikowski in verschiedenen Positionen in Branchenverbänden tätig, so z. B. als Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Wohnungsunternehmen sowie als Mitglied des Verbandsrats des VdW Rheinland Westfalen.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dirk Miklikowski einen so gut vernetzten Branchenkenner in unseren Vorstand aufnehmen und in Zukunft auf seine Expertise zurückgreifen dürfen“, so Klaus Leuchtmann, EBZ-Vorstandsvorsitzender. „Gleichzeitig danken wir Uwe Eichner für seine Unterstützung. Durch seine Tätigkeit als nebenamtliches Vorstandsmitglied des EBZ hat er maßgeblich zur guten Vernetzung unseres Hauses beigetragen. </p>



<p>Als Mitglied des Fachausschusses Berufliche Bildung und Personalentwicklung des GdW hat er einerseits die Anforderungen der Unternehmen ins EBZ getragen. Anderseits hat er die Unternehmen für zukunftsrelevante Bildungs- und Personalentwicklungsthemen aus dem EBZ sensibilisiert und sie so herausgefordert, sich mit diesen auseinanderzusetzen“, dankt Klaus Leuchtmann dem ehemaligen Vorstandsmitglied. </p>



<p>Uwe Eichner war von Juni 2012 bis Dezember 2020 für das EBZ tätig. Er legte sein Mandat im Zuge seines Wechsels von der GAG Immobilien AG Köln zum Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen VIVAWEST nieder.</p>



<p>„Uwe Eichner hat die positive Entwicklung des EBZ zum Bildungsanbieter mit hohem Qualitätsanspruch und Innovationsmut aktiv mitgestaltet. Sein Einsatz kam der gesamten Branche zugute&#8230;</p>



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		<title>Real Estate Start-up Incubator zum Ausbau der immobilienwirtschaftlichen Innovationskraft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/real-estate-start-up-incubator-zum-ausbau-der-immobilienwirtschaftlichen-innovationskraft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=real-estate-start-up-incubator-zum-ausbau-der-immobilienwirtschaftlichen-innovationskraft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 13:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG18]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Immobilienwirtschaft braucht zur Bewältigung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einen Innovationsschub. Ein in vielen Branchen erprobtes Mittel ist, Produkte oder Produkt-/ Dienstleistungsinnovationen in Start-ups zur Marktreife zu entwickeln und diese dann in den existierenden Strukturen zu vermarkten. Hierzu bedarf es Gründerinnen und Gründer mit zukunftsweisenden Ideen, die sich den für die Immobilienbranche wichtigen Fragestellungen mit [&#8230;]</p>
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<p>Die Immobilienwirtschaft braucht zur Bewältigung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einen Innovationsschub. Ein in vielen Branchen erprobtes Mittel ist, Produkte oder Produkt-/ Dienstleistungsinnovationen in Start-ups zur Marktreife zu entwickeln und diese dann in den existierenden Strukturen zu vermarkten. </p>



<p>Hierzu bedarf es Gründerinnen und Gründer mit zukunftsweisenden Ideen, die sich den für die Immobilienbranche wichtigen Fragestellungen mit Konzepten von morgen annehmen. Heute ist die Anzahl dieser Unternehmen noch sehr gering: Zu komplex und heterogen scheinen die Anforderungen der Branche, zu schwierig der Zugang zu ihren Akteuren.</p>



<p>Die EBZ Business School (FH) leistet hier Unterstützung: An der Immobilienhochschule entsteht eine Gründungsförderung, die gründungswillige Studierende mit vielversprechenden Ideen fördert und mit immobilienwirtschaftlichen Unternehmen zusammenbringt. Das Bundesministerium für Forschung und Bildung fördert RESI@EBZ im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ mit der Maßnahme „StartUpLab@FH“ über eine Laufzeit von vier Jahren mit insgesamt 1,2 Millionen Euro. </p>



<p>Ob Dekarbonisierung der Energieversorgung, Digitalisierung der Betriebsführung oder Veränderung und Steigerung von Miet- bzw. Kundenansprüchen: Die Herausforderungen der Immobilienwirtschaft verlangen nach innovativen Ideen. </p>



<p>„Innerhalb der Branche müssen neue Technologien schnell zum Einsatz kommen und auch die Produkt- und Dienstleistungsangebote erweitert werden“, erläutert Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, Professor für Energiefragen der Immobilienwirtschaft an der EBZ Business School (FH) und Prorektor für Forschung.</p>



<h2>RESI@EBZ: Umfangreiches Unterstützungsangebot</h2>



<p>Der Real Estate Start-up Incubator (abgekürzt RESI@EBZ) setzt hier an und stellt eine Win-Win-Situation dar. Gründungswillige Studierende der EBZ Business School (FH) erhalten umfangreiche Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Ideen. So können sie auf neu eingerichtete Arbeitsplätze mit neuester IT-Ausstattung sowie umfangreiche Beratungs- und Schulungsangebote in Bereichen wie Business Development oder Networking zurückgreifen. </p>



<p>Die EBZ Business School erstellt zudem eine digitale Plattform, die als Ideenmarkt für Gründungsthemen dient. Darüber hinaus erhalten die Studierenden Zugang zu Entwicklerteams aus Hochschulangehörigen und Praktikern. Diese leisten fachliche Unterstützung, helfen dabei, Marktchancen realistisch einzuschätzen, Marktpotenziale optimal auszunutzen und vermitteln ausgewählte Projekte bis hin zur möglichen Anschubfinanzierung. Die Experten der Hochschule verfügen über umfangreiche Expertise und stellen diese gründungswilligen Start-ups für die Realisierung ihrer Ideen zur Verfügung. </p>



<p>Mittels Unternehmenssimulationen können ebenfalls mögliche Umsetzungsrisiken der Start-up-Ideen frühzeitig erkannt und behoben werden. „Es ist eben das Fehlen dieser Bausteine, die die Gründungswahrscheinlichkeit und Erfolgschancen neuer Start-ups mindern“, sagt Dr. Torsten Bölting, Professor für Sozialwissenschaften an der EBZ Business School (FH).</p>



<h2>Start-up Incubator: Chancen für Unternehmen – Mehrwerte für die Branche</h2>



<p>Besonders profitieren die gründungswilligen Studierenden vom Netzwerk der Immobilienhochschule. Denn das Alleinstellungsmerkmal von RESI@EBZ ist, dass etablierte immobilienwirtschaftliche Unternehmen bereits aktiv in die Vorgründungsphase miteinbezogen werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/EBZ-business-school-Startup-Innovation.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/EBZ-business-school-Startup-Innovation.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Prof. Dr.Ing. Viktor Grinewitschus zum Prorektor für Forschung ernannt &#8211; EBZ Business School (FH) stärkt den Forschungsbereich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/prof-dr-ing-viktor-grinewitschus-zum-prorektor-fuer-forschung-ernannt-ebz-business-school-fh-staerkt-den-forschungsbereich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=prof-dr-ing-viktor-grinewitschus-zum-prorektor-fuer-forschung-ernannt-ebz-business-school-fh-staerkt-den-forschungsbereich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG150]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studieninhalte müssen nicht nur aktuell, sondern auch zukunftsorientiert sein. Denn Studierende sollen bereits während des Studiums das Fachwissen und die Kompetenzen an die Hand bekommen, die dann relevant sind, wenn sie ins Berufsleben einsteigen. Diese zukunftsweisenden Themen generiert die EBZ Business School durch ihre Forschungsaktivitäten, deren Ergebnisse in der Lehre integriert sind. Zur Stärkung des [&#8230;]</p>
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<p><strong>Studieninhalte müssen nicht nur aktuell, sondern auch zukunftsorientiert sein</strong>. Denn Studierende sollen bereits während des Studiums das Fachwissen und die Kompetenzen an die Hand bekommen, die dann relevant sind, wenn sie ins Berufsleben einsteigen. Diese zukunftsweisenden Themen generiert die EBZ Business School durch ihre Forschungsaktivitäten, deren Ergebnisse in der Lehre integriert sind. </p>



<p>Zur Stärkung des Forschungs-Praxis-Transfers ernennt die Immobilienhochschule erstmalig einen <strong>Forschungsprorektor </strong>und wählt hierfür einen erfahrenen und renommierten Forscher: <strong>Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus</strong>, Professor für Energiefragen der Immobilienwirtschaft.</p>



<h2>Techem Stiftungsprofessur für Energiefragen der Immobilienwirtschaft</h2>



<p>Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus ist seit 2012 an der EBZ Business School tätig und Inhaber der Techem Stiftungsprofessur für Energiefragen der Immobilienwirtschaft. Der Diplom-Ingenieur ist Experte für Energieeffizienz, Mess- und Automatisierungstechnik sowie Gebäudeautomation. Seit Jahren leitet er umfangreiche, interdisziplinäre Forschungskonzepte, wie aktuell das vom Bundesministerium mit 1,1 Millionen Euro geförderte Projekt „BaltBest“. Die Ergebnisse seiner Forschungsaktivitäten sind von hoher Relevanz für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, da sich aus ihnen Handlungsempfehlungen für die Unternehmen ableiten lassen. </p>



<p>Als Prorektor für Forschung wird er Forschungslinien der EBZ Business School stärker prägen und mitgestalten. „Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen an der EBZ Business School möchte ich Brücken schlagen und mit unseren Forschungsaktivitäten der Branche helfen, ihre Potenziale zu erkennen und zu erschließen“, so Professor Grinewitschus. „So sind beispielsweise Nachhaltigkeit und Klimaschutz Themen mit hoher Priorität für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. </p>



<p>Unternehmen und auch Fachhochschulen müssen sich den Herausforderungen widmen. Daher macht der Ausbau von Forschungsaktivitäten hier für beide Parteien Sinn“, erklärt der Experte&#8230;</p>



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		<title>Lernapp EBZ4U von EBZ Akademie und Lemon Systems® gewinnt eLearning AWARD 2021</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lernapp-ebz4u-von-ebz-akademie-und-lemon-systems-gewinnt-elearning-award-2021/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lernapp-ebz4u-von-ebz-akademie-und-lemon-systems-gewinnt-elearning-award-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG16]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lernplattform „EBZ4U – Immobilienwissen on demand“ ist seit Mai 2020 auf dem Markt, überzeugte aber Anwender und Experten in kürzester Zeit. Kreiert von den Personalentwicklern der EBZ Akademie, aufbauend auf dem Mobile-Learning-System Lemon®, gab es nun Anerkennung von berufener Stelle: Eine Fachjury erwählte aus zahlreichen Einreichungen innovativer und zukunftsweisender eLearning-Projekte aus Deutschland, der Schweiz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Lernplattform „EBZ4U – Immobilienwissen on demand“ ist seit Mai 2020 auf dem Markt, überzeugte aber Anwender und Experten in kürzester Zeit. Kreiert von den Personalentwicklern der EBZ Akademie, aufbauend auf dem Mobile-Learning-System Lemon®, gab es nun Anerkennung von berufener Stelle: Eine Fachjury erwählte aus zahlreichen Einreichungen innovativer und zukunftsweisender eLearning-Projekte aus Deutschland, der Schweiz und Österreich die digitale Lernplattform EBZ4U und zeichnete sie mit dem eLearning AWARD 2021“ in der Kategorie Mobile Learning aus.</p>



<p>„Wir sind sehr glücklich, mit dem eLearning AWARD eine Bestätigung unseres Ansatzes erhalten zu haben. Gemeinsam haben wir mit Lemon® und dem EBZ4U-System den Schritt zum Mobile Learning geschafft. Die App bietet Lernenden und uns als EBZ alles, was man unter modernem Lerndesign versteht: Einerseits schnelle, mobile Inhalte mit hohem Videoanteil und andererseits eine komfortable und einfache Administration mit vielen Reporting-Möglichkeiten“, sagt Stephan Hacke, Teamleiter und Projektverantwortlicher der EBZ Akademie.</p>



<h2>EBZ4U wurde von der EBZ Akademie entwickelt</h2>



<p>Sie stellt speziell auf die Belange der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zugeschnittene eLearning-Inhalte zur Verfügung. Die App läuft System-unabhängig – also auf PC, mobilen iOS- oder Android-Endgeräten – und ist online und offline, eben: on demand nutzbar. Zudem hat EBZ4U als digitale, stetig erweiterbare Lernbibliothek eine Fülle von Wissensinhalten aus allen Themenfeldern der Immobilienwirtschaft im Portfolio. </p>



<p>Hoch im Kurs stehen derzeit Themenspecials wie die MaBV-Pakete: Dabei werden die Weiterbildungspflichten nach der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) für Makler und Verwalter aufbereitet. Neben der Wissensüberprüfung ist auch die Zertifizierung (samt Zertifikat zum Ausdrucken) via App möglich.</p>



<p>„Zu unseren Nutzergruppen zählen Individualkunden sowie Unternehmenskunden, die über die App bei der EBZ Akademie Kurse und Lerneinheiten für ihre Mitarbeiter einkaufen können“, erläutert Stephan Hacke. Um dabei die Personalentwicklung nachhaltig zu unterstützen, wurde für Unternehmen eigens ein Mandantenmodul eingerichtet. Heißt: Unternehmenskunden erhalten die Möglichkeit, ihre Nutzerverwaltung vorzunehmen und eigene Inhalte zu integrieren, während gleichzeitig auf die Inhalte und Kurse der EBZ Akademie zurückgegriffen werden kann.</p>



<p>Die Personalentwicklern der EBZ Akademie, die seit Jahren die digitale Transformation in der Wohnungsund Immobilienwirtschaft vorantreiben, befassten sich schon länger mit der Idee eines schlanken eLearning- Angebots. Im Herbst 2019 gaben sie den Startschuss für die Konzeption einer App: also von gebündelten, digitalen Lernangeboten auf entsprechenden Plattformen. </p>



<p>Mit dem eLearning-Systementwickler Lemon Systems wurde Anfang 2020 der geeignete Partner für die Realisierung des App-Projekts gefunden. Die Corona-Pandemie übte auch auf die EBZ Akademie einen hohen Druck aus. Diese beschleunigte den Transfer von zahlreichen eigenen Präsenzangeboten in digitale Angebote&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/LernApp-EBZ4U-ELearning-Award.pdf">LernApp-EBZ4U-ELearning-Award</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/LernApp-EBZ4U-ELearning-Award.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Frauen-Mentoring-Programm &#8211; EBZ Business School &#8211; „Frauen fördern und fordern“ – Ein Baustein gegen den Fachkräftemangel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frauen-mentoring-programm-ebz-business-school-frauen-foerdern-und-fordern-ein-baustein-gegen-den-fachkraeftemangel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frauen-mentoring-programm-ebz-business-school-frauen-foerdern-und-fordern-ein-baustein-gegen-den-fachkraeftemangel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34858</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die berühmte Nadel im Heuhaufen ist oft leichter zu finden als weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Gleichzeitig ist der Fachkräftemangel in der Branche so groß, dass es fahrlässig wäre, auf Damen im Chefsessel zu verzichten. Beim Frauen-Mentoring-Programm der EBZ Business School begleiteten erfahrene Immo-Chefinnen ein Jahr lang weibliche Studierende der EBZ Business School [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die berühmte Nadel im Heuhaufen ist oft leichter zu finden als weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Gleichzeitig ist der Fachkräftemangel in der Branche so groß, dass es fahrlässig wäre, auf Damen im Chefsessel zu verzichten. </p>



<p>Beim Frauen-Mentoring-Programm der EBZ Business School begleiteten erfahrene Immo-Chefinnen ein Jahr lang weibliche Studierende der EBZ Business School auf ihrem Karriereweg. Das Programm entwickelte so viel Potenzial, dass bei der Abschlussveranstaltung mit Grüßen von Schirmherrin Ina Scharrenbach, NRWs Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, die Weiterführung des erfolgreichen Projekts beschlossen wurde.</p>



<p>„Weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sind noch etwas Außergewöhnliches. Das Mentoring-Programm leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass der Sonder- zum Normalfall wird. Mit dem Programm unterstützen Sie weibliche Talente dabei, ihr eigenes Entwicklungspotenzial als künftige Führungskraft in der Branche voll auszuschöpfen. Zudem hilft das Programm der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bei der Personalentwicklung, auf die die Branche nicht verzichten kann. Die Erfolgsgeschichte des Programms wird fortgesetzt, damit weibliche Talente weiter Rückenwind bekommen“, so Ministerin Scharrenbach, die nicht persönlich vor Ort sein konnte, aber die Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich grüßen ließ.</p>



<p>Rund 50 Teilnehmerinnen sowie Teilnehmer versammelten sich im digitalen Raum. Sie wurden begrüßt von <strong>Diana Ewert</strong>, Kanzlerin der EBZ Business School und Initiatorin des Mentoring-Programms, sowie <strong>Stefanie Risse</strong>, Vorstandsmitglied des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft. Stefanie Risse dankte besonders den mitwirkenden Immofrauen, die mit viel Engagement das Projekt ermöglicht hatten. </p>



<p>„Mit der Beteiligung am Frauen-Mentoring-Programm möchten wir Frauen unterstützen, zukünftig Führungsaufgaben zu übernehmen. Gemischte Führungsteams sind nachweislich erfolgreicher und treffen ausgewogenere Entscheidungen“, ergänzte <strong>Katrin Williams</strong>, Vorstandsvorsitzende des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft. </p>



<p>16 Tandems, bestehend aus jeweils einer Studierenden der EBZ Business School und einer namhaften Branchenexpertin, kamen ein Jahr lang zu regelmäßigen Treffen zusammen. Während der Zeit begleiten die Mentorinnen ihre Mentees mittels individueller Beratung, Feedbackgesprächen, Orientierungs- und Verhaltenshilfen sowie bei der individuellen Planung der beruflichen Laufbahn und beim Ausbau des persönlichen Netzwerks. </p>



<p>Durch die Unterstützung erreichten viele Mentees ihre zu Beginn des Programms gesetzten beruflichen Ziele: Sie verbesserten ihre Eigenpräsentation und wagten Verhandlungsgespräche, die in vielen Fällen zu einer Verbesserung ihrer beruflichen Perspektive führten&#8230;</p>



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