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	<title>Dresden Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Feb 2022 14:24:43 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Dresden Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Sachsens Senioren werden digital – VSWG ist Kooperationspartner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 14:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Startschuss für das Projekt „Gemeinsam Digital 2“ ist bei der digitalen Kickoff-Veranstaltung der TU Dresden zusammen mit den Kooperationspartnern, unter denen auch der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) ist, gefallen. „Die digitale Welt aus Datenleitungen und mobilen Endgeräten bestimmt längst unsere Gesellschaft und macht auch keinen Halt vor der Wohnungswirtschaft und unseren Mitgliedern. [&#8230;]</p>
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<p>Der Startschuss für das Projekt „Gemeinsam Digital 2“ ist bei der digitalen Kickoff-Veranstaltung der TU Dresden zusammen mit den Kooperationspartnern, unter denen auch der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) ist, gefallen.</p>



<p>„Die digitale Welt aus Datenleitungen und mobilen Endgeräten bestimmt längst unsere Gesellschaft und macht auch keinen Halt vor der Wohnungswirtschaft und unseren Mitgliedern. Als Verband befassen wir uns schon seit Jahren mit dieser rasanten Entwicklung. Wir freuen uns, als Kooperationspartner beim Projekt Gemeinsam Digital 2 dabei zu sein, denn die Digitalisierung verändert unser aller Leben und bietet die Möglichkeit, sowohl bestehende Prozesse effizienter zu gestalten als auch neue Geschäftsprozesse zu implementieren“, so Mirjam Luserke, Vorstand des VSWG.</p>



<h2>Freiwillige gesucht</h2>



<p>Zielsetzung des einjährigen Vorhabens ist, die digitale Medienkompetenz bei der Altersgruppe 60+ zu fördern. Dafür werden zunächst Freiwillige zu so genannten Technikbotschafter/innen ausgebildet – diese stehen dann den Menschen ab 60 mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Fragen zum Smartphone oder Tablet geht. Sachsenweit werden dafür Standorte der Kooperationspartner für Beratungs- und Bildungsangebote zur Verfügung gestellt. </p>



<p>Die dabei bereitgestellte Themenpalette ist vielfältig und sowohl für Technikanfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet und kann bedarfsorientiert an die Wünsche der Teilnehmenden angepasst werden. So können Fragen, welches Smartphone passend ist, wie Videochats funktionieren, wie Onlinebanking sicher zu nutzen ist, wie online eingekauft oder nach Gesundheitsangeboten gesucht werden kann, geklärt werden.</p>



<p>Weiterführend sollen Digital-Cafés und Stammtische initiiert werden, um sich gemeinschaftlich in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen und die digitale Welt zu erschließen.</p>



<p>Hilfe bei der Organisation dieser Angebote liefert das CODIP (Center for Digital Innovation and Participation) der TU Dresden gemeinsam mit den zwölf Kooperationspartnern. Für die Zukunft ist geplant, dass engagierte Technikbotschafter/innen die Erstellung von eigenen Videos lernen und auf diese Weise eigene Schulungsmaterialien erstellen können, die auf einer Webseite zur Verfügung gestellt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/TU-Dresden-Sachsen-Gemeinsam-digital-senioren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/TU-Dresden-Sachsen-Gemeinsam-digital-senioren.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Moderne Strukturen für ein möglichst effizientes Tagesgeschäft – Digitalisierung und das ERP-System der Zukunft spielt eine wichtige Rolle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[ERP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WiD Wohnen in Dresden GmbH &#38; Co. KG hatte schon immer den Anspruch, moderne Strukturen für ein möglichst effizientes Tagesgeschäft zu schaffen. Die Digitalisierung spielt hierbei eine große Rolle. Und so war es ein logischer Schritt, sich für das ERP-System der Zukunft zu entscheiden: die neue Produktgeneration Wodis Yuneo von Aareon. Gleiche Herausforderungen wie [&#8230;]</p>
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<p>Die WiD Wohnen in Dresden GmbH &amp; Co. KG hatte schon immer den Anspruch, moderne Strukturen für ein möglichst effizientes Tagesgeschäft zu schaffen. Die Digitalisierung spielt hierbei eine große Rolle. Und so war es ein logischer Schritt, sich für das ERP-System der Zukunft zu entscheiden: die neue Produktgeneration Wodis Yuneo von Aareon.</p>



<h2>Gleiche Herausforderungen wie die etablierten Marktteilnehmer</h2>



<p>Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt Dresden wurde 2017 gegründet und entwickelte sich schnell von einem Ein-Mann-Team zu aktuell 18 Mitarbeitern und 544 Wohnungen im Bestand. 837 weitere Wohnungen befinden sich bereits im Bau oder in Planung. Als junges und wachsendes Unternehmen steht die WiD bereits vor den: eine tägliche Zunahme der Aufgabenfülle, ein merklicher Kostendruck, ein sich wandelndes Arbeitsumfeld sowie die steigenden Erwartungen der Mieter.</p>



<p>Die Digitalisierung bietet hierfür zahlreiche Lösungsansätze. „Ein modernes, zukunftssicheres ERP-System bietet uns eine hervorragende Grundlage, unsere Aufgaben zur Zufriedenheit aller zu meistern“, sagt Claudia Herzog, Leiterin Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und Grundstücksakquise bei der WiD. „Wir haben uns daher dafür entschieden, Pilotkunde der neuen ERP-Produktgeneration Wodis Yuneo von Aareon zu werden, um als einer der Ersten von dessen Vorteilen zu profitieren.“</p>



<h2>Reibungsloser Umstieg auf Wodis Yuneo</h2>



<p>Ein Knackpunkt beim Umstieg auf ein neues ERP-System ist stets die Datenmigration. „Das lief alles einwandfrei und der Aufwand war sehr überschaubar“, schildert Steffen Jäckel, WiD Geschäftsführer, die positiven Erfahrungen. „Innerhalb von nur vier Stunden konnten wir unser Tagesgeschäft bereits wieder aufnehmen.“ Grund hierfür war, dass vorhandene Datenbanken einfach beibehalten werden konnten. „Wer schon mal eine ERP-Umstellung mitgemacht hat, weiß, welche Probleme hier sonst entstehen können“, so Jäckel.</p>



<h2>Schnelle und kompetente Unterstützung</h2>



<p>Auch über die erste Entwicklungsphase hinaus begleitet Aareon ihre Pilotkunden. In enger Betreuung durch das Entwicklungsteam konnte so schnell auf individuellen Anpassungsbedarf reagiert werden. René Irmer, Leiter Unternehmensorganisation und IT-Entwicklung, unterstreicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/WiD-Wohnen-in-Dresden-Digiralisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/WiD-Wohnen-in-Dresden-Digiralisierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Alles auch zum Mitnehmen im Baukulturpalast: Die „Rück-Bau-Schau“ in Dresden öffnet die Schatzkammer des Baubestands</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alles-auch-zum-mitnehmen-im-baukulturpalast-die-rueck-bau-schau-in-dresden-oeffnet-die-schatzkammer-des-baubestands/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alles-auch-zum-mitnehmen-im-baukulturpalast-die-rueck-bau-schau-in-dresden-oeffnet-die-schatzkammer-des-baubestands</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Rückbau]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkuläres Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lampenladen? Fliesenabteilung? Oder einfach eine Baustelle? Eigentlich alles auf einmal: In der Ausstellung „Rück-Bau-Schau: Mit Wiederverwendung Zukunft bauen.“ im Dresdner Kulturpalast demonstrierte das Team Zirkuläres Bauen die Potentiale der gebauten Stadt – als anthropogenes Materiallager. Zur Finissage hieß es: „Darf‘s noch etwas mehr sein?“ – „Den Tiefspüler, bitte.“ „In den Bauabfällen von heute steckt für [&#8230;]</p>
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<p>Lampenladen? Fliesenabteilung? Oder einfach eine Baustelle? Eigentlich alles auf einmal: In der Ausstellung „Rück-Bau-Schau: Mit Wiederverwendung Zukunft bauen.“ im Dresdner Kulturpalast demonstrierte das Team Zirkuläres Bauen die Potentiale der gebauten Stadt – als anthropogenes Materiallager. Zur Finissage hieß es: „Darf‘s noch etwas mehr sein?“ – „Den Tiefspüler, bitte.“</p>



<p>„In den Bauabfällen von heute steckt für uns das Baumaterial von morgen. Darum haben wir von hinten angefangen – beim Rückbau!“ Diese Prämisse zieht sich konsequent durch die Konzeption der „Rück- Bau-Schau“ und die begleitenden Formate. Die inzwischen hinlänglich bekannten Kennzahlen zur Klimawirksamkeit des Bauwesens dienen da nur als Einstieg. Viel eher interessierte das Ausstellungs-Team, das Prinzip des zirkulären Bauens einmal exemplarisch durchzuspielen – Bestandsaufnahme, Rückbau, Vermittlung, Wiedereinbau.</p>



<h2>Zirkuläres Bauen: Von der Theorie…</h2>



<p>Der Ansatz des zirkulären Bauens schlägt vor, die bestehenden Materialien als Ressourcen anzusehen und sie so lange wie möglich im Kreislauf zu halten – im besten Fall in Form ihrer Wartung, Instandhaltung und Wiederverwendung. Bei Neubauvorhaben kann vorrangig auf schon vorhandene, aus Rückbau gewonnene Bauteile und Baustoffe zurückgegriffen werden. Das Ansinnen, vom Rückbau bis zur Vermittlung des Materials die Kreislaufwirtschaft sichtbar zu machen, ist das Grundanliegen des Teams Zirkuläres Bauen und zieht sich wie ein roter Faden durch das Ausstellungskonzept.</p>



<h2>…zur Praxis: Hands on Rückbau praktisch kennen lernen</h2>



<p>Ausgangspunkt waren drei Rückbau-Workshops. Das Team Zirkuläres Bauen lud Dresdner<em>innen dazu ein, in Begleitung von Handwerker</em>innen vermeintliche Bauabfälle gemeinschaftlich rückzubauen und aufzubereiten. Mit dem experimentellen Rückbau-Workshops wagte das Team einen konkreten ersten Schritt in eine „andere“ Wirklichkeit des Planens und Bauens. </p>



<p>Die Rückbau-Workshops fanden in einem Konsumgebäude aus den 60er Jahren in Taubenheim bei Klipphausen statt. Dort plant die Pfarrgut Taubenheim mit Unterstützung der Reiter Architekten GmbH eine Biobäckerei. Das Bestandsgebäude soll zu einer neuen Backstube mit Café umgebaut und erweitert werden. Der Bestand wird dazu maßvoll energetisch saniert. Die Fassade wird durch ökologischen Wärmedämmputz verbessert und die Keller- und Dachgeschossdecken aufgewertet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/zirkulaeres-bauen-Dresden-rueck-bau-schau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/zirkulaeres-bauen-Dresden-rueck-bau-schau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bücher in Alpengrünschnitt gehüllt: Re-Use-Architektur und zwei ostmoderne Klassiker</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buecher-in-alpengruenschnitt-gehuellt-re-use-architektur-und-zwei-ostmoderne-klassiker/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buecher-in-alpengruenschnitt-gehuellt-re-use-architektur-und-zwei-ostmoderne-klassiker</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einst Hoffnungsträgerin für die Erfüllung des Wohnungsbauprogramms, dann abgeschrieben und abgerissen und heute doch wieder Rückgrat der Wohnraumversorgung: Wie keine andere Bauserie des Großtafelbaus steht die WBS 70 sprichwörtlich für die „Platte“. 2020, kurz vor dem Frühjahrs- Lockdown, waren noch einige Glückwünsche zu vernehmen, ansonsten fiel auch der runde Geburtstag der WBS 70 mehr oder [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Einst Hoffnungsträgerin für die Erfüllung des Wohnungsbauprogramms, dann abgeschrieben und abgerissen und heute doch wieder Rückgrat der Wohnraumversorgung: Wie keine andere Bauserie des Großtafelbaus steht die WBS 70 sprichwörtlich für die „Platte“. 2020, kurz vor dem Frühjahrs- Lockdown, waren noch einige Glückwünsche zu vernehmen, ansonsten fiel auch der runde Geburtstag der WBS 70 mehr oder weniger in die Corona-Zeit.</p>



<p>Wir gratulieren nachträglich mit der Nachlese zu einem Dresdner Kunstprojekt, dass sich den Platten-Geburtstag in europäischer Perspektive vornahm. Unter der Leitung des Fotografen Thomasz Lewandowski zeichnen die Autorinnen und Autoren des Bandes kenntnisreich die Entwicklungsgeschichte der <strong>WBS </strong>70 nach, werfen einen Blick auf die Bezüge zur VR Polen, spezielle Dresdner WBS-70-Fälle und den Aspekt der architekturbezogenen Kunst. </p>



<p>Dem Band „WBS 70 fünfzig Jahre danach“ gelingt als Dokumentation eines explorativen Kunstprojektes zum Platten-Geburtstag ein ganz eigenständiger Beitrag zu „Neubauwohnung“ und Großwohnsiedlung als Orte wesentlicher Alltagserfahrung. Diese auch <strong>retrospektiv</strong> wahrzunehmen, zu entdecken und <strong>wertzuschätzen</strong>, ist die wichtigste Botschaft der Publikation und der an ihr beteiligten Künstlerinnen und Autoren. </p>



<p>Besonders hervorzuheben ist dabei der Abdruck einer beeindruckenden Fotoserie von <strong>Christine Starke</strong>, die 1988/89 in <strong>Dresden-Gorbitz</strong> einen Neubaublock und die Menschen, die in ihm wohnten, exemplarisch für das damals noch junge Baugebiet dokumentierte.</p>



<p>Seinen 40. Geburtstag noch vor sich hat dagegen das „<strong>HdK</strong>“, Haus der Kultur, in Gera. Der im Oktober 1981 eröffnete Kulturpalast (Günther Gerhardt und Kollektiv) steht ganz in der Tradition der Kulturhausbauten der DDR. Wie vielerorts gehört der Bau in den Kontext umfassender Planungen für ein neues <strong>sozialistisches Stadtzentrum</strong>, die schließlich nur unvollständig umgesetzt wurden&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>400 Kilometer Glasfaserring verbindet Netze von Tele Columbus in Sachsen zur ausfallsicheren redundanten Signalversorgung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/400-kilometer-glasfaserring-verbindet-netze-von-tele-columbus-in-sachsen-zur-ausfallsicheren-redundanten-signalversorgung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=400-kilometer-glasfaserring-verbindet-netze-von-tele-columbus-in-sachsen-zur-ausfallsicheren-redundanten-signalversorgung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tele Columbus AG hat einen weiteren Glasfaserring in Betrieb genommen, der auf einer Länge von 400 Kilometern wichtige Netzstandorte in Sachsen miteinander verbindet. Der Anschluss an den neuen Glasfaserring erlaubt einfach zu skalierende Anbindungen an das Internet-Backbone und eröffnet Möglichkeiten eine redundante, zentrale TV-Signaleinspeisung zu verwirklichen. Die neuen Glasfaserstrecken vernetzen strategisch wichtige Netzstandorte in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Tele Columbus AG hat einen weiteren Glasfaserring in Betrieb genommen, der auf einer Länge von 400 Kilometern wichtige Netzstandorte in Sachsen miteinander verbindet. Der Anschluss an den neuen Glasfaserring erlaubt einfach zu skalierende Anbindungen an das Internet-Backbone und eröffnet Möglichkeiten eine redundante, zentrale TV-Signaleinspeisung zu verwirklichen.</p>



<p>Die neuen Glasfaserstrecken vernetzen strategisch wichtige Netzstandorte in Sachsen. Von Leipzig aus verläuft ein Glasfaserring über Eilenburg, Grimma, Döbeln, Frankenberg, Chemnitz, Freital, Dresden, Heidenau, Coswig/Sachsen und Wurzen nach Leipzig zurück. Ein weiterer Ring verläuft von Chemnitz aus über Zwickau, Plauen, Reichenbach und Schwarzenberg, sowie eine weitere Trasse von Leipzig aus über Altenburg, Meerane und Gera. </p>



<p>Die Signale des Glasfaserrings sind dabei doppelt – also redundant ausgeführt, um jederzeit eine Signalverfügbarkeit auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Mit der zentralen Glasfaseranbindung an das Internet-Backbone ist es möglich, steigenden Bandbreitenanforderungen schneller als bisher gerecht zu werden. </p>



<p>In Sachsen betreibt die Tele Columbus Gruppe eine Vielzahl moderner Kabelnetze, bei denen die Verbindungen zum Teil bereits bis in die Gebäude hinein in Glasfasertechnik (FTTB) ausgeführt sind. Überwiegend werden so Internetbandbreiten bis 400 Mbit pro Sekunde zur Verfügung gestellt.</p>



<h2>Jedes Jahr erhebliche Zuwächse beim Datenvolumen</h2>



<p>„Wir verzeichnen jedes Jahr erhebliche Zuwächse beim Datenvolumen. Die zentrale Glasfaseranbindung unserer Netzstandorte verschafft uns deutlich mehr Flexibilität“, erklärt der Chief Technology Officer von Tele Columbus, Dietmar Pöltl&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Glasfaser-Sachsen-Leipzig-TeleColumbus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Glasfaser-Sachsen-Leipzig-TeleColumbus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Dresden: Vonovia baut eine Schlange &#8211; Modular und seriell und dennoch keine „Platte“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dresden-vonovia-baut-eine-schlange-modular-und-seriell-und-dennoch-keine-platte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dresden-vonovia-baut-eine-schlange-modular-und-seriell-und-dennoch-keine-platte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schon in anderen deutschen Städten realisiert Europas führendes Wohnungsunternehmen Vonovia nun auch in Dresden Wohngebäude in Alho-Modulbauweise. Zwei dreigeschossige Punkthäuser sind bereits bezogen, eine Häuserzeile entlang der Reicker Straße im Stadtteil Reick ist derzeit noch in Bau. Dass der moderne Modulbau eine dem Massivbau mindestens ebenbürtige Bauart mit vielen Vorteilen ist, hat sich unter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie schon in anderen deutschen Städten realisiert Europas führendes Wohnungsunternehmen Vonovia nun auch in Dresden Wohngebäude in Alho-Modulbauweise. Zwei dreigeschossige Punkthäuser sind bereits bezogen, eine Häuserzeile entlang der Reicker Straße im Stadtteil Reick ist derzeit noch in Bau. Dass der moderne Modulbau eine dem Massivbau mindestens ebenbürtige Bauart mit vielen Vorteilen ist, hat sich unter Bauherren und Planern inzwischen etabliert.</p>



<p>Damit auch die Dresdner Bürger ihre Sorge, Modul-Wohngebäude seien nichts anderes als die „neue Platte“ verlieren, legte das Architekturbüro Lorenzen Mayer aus Berlin beim Entwurfsprozess ganz besonders großen Wert auf die stimmige Einbindung der Bauten in den städtebaulichen Kontext. Die Architekten plädierten für eine Architektursprache mit Satteldächern und Grundrissen auch mal abseits des rechten Winkels. Modulbauweise kann auch das! </p>



<p>In ihrem Bemühen möglichst schnell kostengünstige und dennoch qualitativ hochwertige Wohngebäude zu realisieren, hat Vonovia die Modulbauweise für sich entdeckt. Zusammen mit Alho sind bereits mehrere Projekte realisiert worden, bei denen das Wohnungsbauunternehmen vorhandene Standorte erfolgreich nachverdichten oder Quartiere komplett neu errichten konnte – immer individuell gestaltet und präzise auf den vor Ort ermittelten Wohnbedarf zugeschnitten.</p>



<h2>Innerstädtische Brachfläche für Nachverdichtung nutzen</h2>



<p>In Dresden besitzt Vonovia bereits rund 38.500 Wohnungen. 74 neue zusätzliche Einheiten werden derzeit im Umfeld der Reicker / Prohliser Straße im Süden der Stadt errichtet. Vonovia belebt damit im Sinne der innerstädtischen Nachverdichtung eine 10.000 Quadratmeter große Grundstücks-Brache neu. </p>



<p>Im Rahmen des Bund- und Länderförderprogrammes „Stadtumbau Ost“ war diese bereits im Jahr 2003 nach dem Rückbau mehrerer Plattenbauten entstanden und seither ungenutzt geblieben. Nach der Bereinigung der Fläche von Kellerresten im Erdreich konnte Alho als Generalunternehmer im Juli mit der Erstellung der beiden Punkthäuser und der Häuserzeile beginnen. </p>



<p>Lorenzen Mayer Architekten übernahmen die architektonische Begleitung des Projektes. Sie zeichnen für den Entwurf und dessen stimmige Einbindung in den städtebaulichen Kontext verantwortlich. Dazu gehört auch ein mit dem Stadtplanungsamt abgestimmtes Farb- und Gestaltungskonzept für die Fassaden. </p>



<p>„Wir fanden den Ansatz, mit Modulbau schnell qualitätsvollen Wohnungsbau realisieren zu können, sehr attraktiv. Schließlich ist dies eine Herausforderung von gesellschaftlich hoher Relevanz“, erläutert Reinhard Mayer. </p>



<p>„Normalerweise geht die Modulbauweise im Entwurfsprozess von der kleinsten skalierbaren Einheit, also vom Modul aus – in Dresden haben wir uns der Aufgabe anders genähert und die Wohnanlage aus den örtlichen räumlichen Gegebenheiten heraus entwickelt. Die so entstandene Gebäude-Figur zusammen mit Alho zu modularisieren, war ein sehr spannender Prozess.“</p>



<h2>Zwei Punkthäuser und eine „Schlange“</h2>



<p>In der Zusammenarbeit zwischen Architekten und Modulbau-Spezialisten sind außergewöhnliche Gebäude mit insgesamt 6.500 qm Wohnfläche entstanden, die mit Satteldächern und differenziert gestalteten Putzfassaden eine stimmige Verbindung zur historischen, denkmalgeschützten Nachbarbebauung herstellen. Zwei dreigeschossige Punkthäuser in der Prohliser Straße mit insgesamt 12 Drei-, und Vierzimmerwohnungen sind bereits bezogen&#8230;</p>



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		<title>Richtfest im MiKa-Quartier: Bis 2023 entstehen gut 900 Wohnungen in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG123]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungsbau: In Dresden wächst ein neuer Stadtteil. Richtfest für den ersten Bauabschnitt des MiKa-Quartiers südlich des Elbeparks. Die ersten 179 Wohnungen und 2 Gewerbeeinheiten werden im August 2019 für die Bewohner zur Verfügung stehen. Die Vermietung geht im Februar 2019 in die heiße Phase. In einem der größten sächsischen Wohnbauprojekte investiert die Projektgesellschaft, eine Partnerschaft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnungsbau: In Dresden wächst ein neuer Stadtteil. Richtfest für den ersten Bauabschnitt des MiKa-Quartiers südlich des Elbeparks. Die ersten 179 Wohnungen und 2 Gewerbeeinheiten werden im August 2019 für die Bewohner zur Verfügung stehen. Die Vermietung geht im Februar 2019 in die heiße Phase.</p>
<p>In einem der größten sächsischen Wohnbauprojekte investiert die Projektgesellschaft, eine Partnerschaft der Sassenscheidt GmbH &#038; Co. KG und der Townscape-Gruppe, über 200 Millionen Euro. „Bis 2023 sollen auf den drei Baufeldern gut 900 Wohnungen fertiggestellt werden“, so MiKa-Geschäftsführer Erik Sassenscheidt. „Wir sind gemeinsam mit der Stadt auf einem sehr guten Weg: Der zweite Bauabschnitt wird sich ab Sommer 2019 anschließen. Auch die Pläne für die beiden Nachbargrundstücke nehmen zunehmend Gestalt an.“</p>
<h5>Wohnbauförderung ist auch Wirtschaftsförderung</h5>
<p>„Dresden wächst und gerade Mickten ist ein immer beliebteres Wohnviertel“, weiß Dresdens Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain und betont die positive Entwicklung im Nordwesten der Stadt. „Mit Investoren, die sich der Stadt Dresden so verbunden fühlen wie die MiKa-Projektentwickler, gelingt es unsere Stadt für die Zukunft weiterzuentwickeln. Mit dem MiKa-Quartier beginnt die Verwandlung einer langjährigen ‚grünen Wiese’ in attraktiven Wohn- und Lebensraum.“ </p>
<p>Die entstehenden Wohnungen spielen auch eine wichtige Rolle für den Wirtschaftsstandort Dresden, weiß Silicon Saxony-Geschäftsführer Frank Bösenberg: „Dresden freut sich über große Ansiedelungen wie Bosch. Nicht vergessen werden darf dabei: Neue große Arbeitgeber brauchen Fachkräfte. Ob diese nach Dresden kommen, entscheidet nicht nur ein interessantes Jobangebot, sondern auch wo und wie sie mit ihren Familien wohnen können. Attraktiver Wohnraum ist deshalb ein entscheidender Standortfaktor, der einem prosperierenden Wirtschaftsstandort wie Dresden ebenso wichtig sein sollte, wie eine kluge Ansiedlungs- und Wachstumsstrategie. Als Sachsens Hochtechnologieverband begrüssen wir daher großes Neubauengagement wie im MiKa-Quartier.“</p>
<h5>Sozialer Wohnungsbau und eine neue Kita für Mickten: Eckpunkte für den Bebauungsplan für Nachbargrundstücke stehen fest</h5>
<p>Für die beiden benachbarten Baufelder wurde mit der Stadtverwaltung ein neuer Bebauungsplan (3013B) abgestimmt, der sich derzeit in der Offenlage befindet. „Wir sind zuversichtlich beziehungsweise gehen davon aus, noch vor der Sommerpause 2019 den Satzungsbeschluss für den neuen B-Plan zu erhalten. Hier sind wir Dank der kooperativen und konstruktiven Unterstützung des Stadtplanungsamts auf einem sehr guten Weg“, so Erik Sassenscheidt. </p>
<p>Die Planungen sehen unter anderem 10 Prozent der etwa 57.000 Quadratmeter Geschoßflächen für Sozialwohnungen und den Neubau einer städtischen Kita für 100 Kinder an der Ecke Sörnewitzer Straße / Pieschener Straße vor. Diese Punkte sind das Ergebnis von intensiven Verhandlungen zwischen dem Investor und der Rot-Rot-Grün-Orangen Stadtratskooperation während der Erarbeitung des Bebauungsplans. „Private Bauherren sind ein wichtiger Teil für einen erfolgreichen sozialen Wohnungsbau in Dresden, erläutert Stadtrat Dr. Martin Schulte-Wissermann (Die Piraten)&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Gebu-Dresden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Dresden &#8211; 6. Juni 2018 &#8211; IÖR-Jahrestagung 2018 &#8211; Flächensparende Siedlungsentwicklung – zwischen Wunsch und Wirklichkeit</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dresden-6-juni-2018-ioer-jahrestagung-2018-flaechensparende-siedlungsentwicklung-zwischen-wunsch-und-wirklichkeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dresden-6-juni-2018-ioer-jahrestagung-2018-flaechensparende-siedlungsentwicklung-zwischen-wunsch-und-wirklichkeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 18:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Wunsch oder mehr Wirklichkeit – wie steht es um die flächenschonende Siedlungsentwicklung in Deutschland? Dieser Frage geht die Jahrestagung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) am 6. Juni 2018 im Deutschen Hygiene-Museum Dresden nach. Aktuelle Befunde aus der Forschung werden ebenso präsentiert wie Beispiele aus der Praxis. Die Podiumsdiskussion am Nachmittag wirft einen Blick [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Wunsch oder mehr Wirklichkeit – wie steht es um die flächenschonende Siedlungsentwicklung in Deutschland? Dieser Frage geht die Jahrestagung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) am 6. Juni 2018 im Deutschen Hygiene-Museum Dresden nach. Aktuelle Befunde aus der Forschung werden ebenso präsentiert wie Beispiele aus der Praxis.<br />
Die Podiumsdiskussion am Nachmittag wirft einen Blick in die Zukunft.</p>
<p>Weltweit nimmt die Verstädterung zu, Freiräume werden überbaut, zersiedelt und zerschnitten – mit unerwünschten Folgen für Mensch und Umwelt: Die biologische Vielfalt geht zurück, die Gefahren durch den Klimawandel nehmen zu, der Verlust natürlicher Böden steigt, obwohl sie wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Landwirtschaft wären.</p>
<p>Die Politik hat die Herausforderungen erkannt. Im deutschen Klimaschutzplan etwa strebt sie bis 2050 das Flächenverbrauchsziel „netto Null“ an. Doch die Erfolge der Flächensparpolitik sind auf Bundesebene mäßig und die Entkopplung der wirtschaftlichen Entwicklung vom Flächenverbrauch in der Realität bisher nicht wirklich gut gelungen. Auch wird sich erst noch zeigen, was die neue Bundesregierung für oder gegen den Flächenschutz unternimmt.</p>
<p>Die IÖR-Jahrestagung 2018 widmet sich dem Thema „nachhaltige Entwicklung der Flächennutzung“. Sie beginnt mit einer Bestandsaufnahme, fragt nach aktuellen Flächenbedarfen und stellt nationale flächenpolitische Ziele und Forschungsergebnisse vor. Im zweiten Teil zeigen Beispiele aus der Praxis, mit welchen Herausforderungen es Akteure der Flächenhaushaltspolitik zu tun haben. Die abschließende Podiumsdiskussion geht den Fragen nach, ob eine weitere Flächeninanspruchnahme überhaupt zu<br />
vermeiden ist und wie dies gelingen könnte.</p>
<h5>IÖR-Jahrestagung 2018:</h5>
<p>Flächensparende Siedlungsentwicklung – zwischen Wunsch und Wirklichkeit<br />
<strong>Wann?</strong> Mittwoch, 6. Juni 2018, 9:15 bis 17:00 Uhr<br />
<strong>Wo?</strong> Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Marta-Fraenkel-Saal, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Bauen-Flaechensparende-Siedlungsentwicklung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Gute Wohnqualität trotz Sommerhitze – Das IÖR und sechs Partner suchen im Projekt „HeatResilientCity“ in Dresden und Erfurt antworten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gute-wohnqualitaet-trotz-sommerhitze-das-ioer-und-sechs-partner-suchen-im-projekt-heatresilientcity-in-dresden-und-erfurt-antworten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gute-wohnqualitaet-trotz-sommerhitze-das-ioer-und-sechs-partner-suchen-im-projekt-heatresilientcity-in-dresden-und-erfurt-antworten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 20:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie steht es um die Wohnqualität in Städten bei Hitzeperioden im Sommer? Wie lässt sich die Lebensqualität durch die Anpassung von Gebäuden oder Grünräumen verbessern? Und wie stehen die Bewohnerinnen und Bewohner als Betroffene der Hitzebelastungen dazu? Diesen Fragen geht ein interdisziplinäres Forschungsteam aus sieben Partnern der Wissenschaft und Praxis unter Leitung des Leibniz-Instituts für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie steht es um die Wohnqualität in Städten bei Hitzeperioden im Sommer? Wie lässt sich die Lebensqualität durch die Anpassung von Gebäuden oder Grünräumen verbessern? Und wie stehen die Bewohnerinnen und Bewohner als Betroffene der Hitzebelastungen dazu? Diesen Fragen geht ein interdisziplinäres Forschungsteam aus sieben Partnern der Wissenschaft und Praxis unter Leitung des <a href="https://www.ioer.de/home/" rel="noopener" target="_blank">Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR)</a> im Projekt „HeatResilientCity“ (Hitzeresiliente Stadt- und Quartiersentwicklung in Großstädten am Beispiel von Dresden und Erfurt) nach.</p>
<p>Vor allem Menschen in Großstädten und dicht bebauten Quartieren kennen die leidvolle Erfahrung: Steigen im Sommer die Temperaturen für längere Zeit an, nimmt auch die Hitzebelastung zu. Nacht für Nacht wälzen sie sich dann schlaflos hin und her, der Körper kann nicht regenerieren. Auch tagsüber belasten hohe Temperaturen den Organismus, die Leistungsfähigkeit sinkt. Diese Belastung durch lange Hitzeperioden im Sommer ist inzwischen als eine der folgenreichsten Wirkungen des Klimawandels anerkannt. Wie können Städte und ihre Bewohner reagieren? Welche Maßnahmen können helfen, mit der Belastung umzugehen? Diesen Fragen gehen Forschende vom Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt (ISP), vom Institut für Hydrologie und Meteorologie der Technischen Universität Dresden, vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung und von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden nach. Die Stadtforscher, Meteorologen, Bauingenieure und Gebäudetechniker arbeiten gemeinsam mit Praxisakteuren vom Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden, vom Umwelt- und Naturschutzamt der Landeshauptstadt Erfurt und von der Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden an umsetzbaren Lösungen für diese Fragestellungen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Gebu-Gute-Wohnqualitaet-trotz-Sommerhitze.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Digitalisierung der Heiztechnik reduziert den Energieverbrauch bis zu 15 Prozent</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-der-heiztechnik-reduziert-den-energieverbrauch-bis-zu-15-prozent/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-der-heiztechnik-reduziert-den-energieverbrauch-bis-zu-15-prozent</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 08:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG80]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um bis zu 15 Prozent kann der Energieverbrauch durch die Digitalisierung der Heiztechnik reduziert werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) erarbeitet hat. „Das Gutachten zeigt, dass die Digitalisierung nicht nur einen Komfortgewinn für den Nutzer bedeutet. Es lassen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-der-heiztechnik-reduziert-den-energieverbrauch-bis-zu-15-prozent/">Digitalisierung der Heiztechnik reduziert den Energieverbrauch bis zu 15 Prozent</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um bis zu 15 Prozent kann der Energieverbrauch durch die Digitalisierung der Heiztechnik reduziert werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) erarbeitet hat. „Das Gutachten zeigt, dass die Digitalisierung nicht nur einen Komfortgewinn für den Nutzer bedeutet. Es lassen sich damit vor allem zusätzliche Energieeinsparungen realisieren“, erläutert BDHHauptgeschäftsführer Andreas Lücke.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/IT-Energie-Heizung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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