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	<title>Digitalisierung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Digitalisierung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>BK01 Rechnungsdatenverarbeitung bei VIVAWEST Optimieren, digitalisieren, automatisieren: Versorgerrechnungen effizient verarbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 14:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahrelang erreichten VIVAWEST Versorgerrechnungen auf dem Postweg. Die Papierdokumente zogen eine ganze Reihe manueller Aufwände nach sich. Doch mithilfe einer Lösung der Aareal Bank hat das Wohnungsunternehmen die Verarbeitung der Rechnungen inzwischen digitalisiert, bis hin zur automatischen Plausibilisierung – und spart damit heute deutlich Ressourcen ein. Bedarf an Wohnraum gibt es immer? Das stimmt, und [&#8230;]</p>
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<p>Jahrelang erreichten VIVAWEST Versorgerrechnungen auf dem Postweg. Die Papierdokumente zogen eine ganze Reihe manueller Aufwände nach sich. Doch mithilfe einer Lösung der Aareal Bank hat das Wohnungsunternehmen die Verarbeitung der Rechnungen inzwischen digitalisiert, bis hin zur automatischen Plausibilisierung – und spart damit heute deutlich Ressourcen ein.</p>



<p>Bedarf an Wohnraum gibt es immer? Das stimmt, und doch steht die Wohnungswirtschaft unter wachsendem ökonomischem Druck. Obwohl sie aus einer zuletzt recht komfortablen Marktsituation kommt, werden die Zeiten für die Branche zunehmend schwierig – und das hängt mit einer brisanten Melange an externen Entwicklungen zusammen. </p>



<p>So werden Bauvorhaben und Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden immer kostspieliger: Der vom Statistischen Bundesamt erhobene Baupreisindex für Wohngebäude etwa zeigt eine Steigerung von sagenhaften 17,6 Prozent zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022. Zeitgleich steigt der Druck auf institutionelle Vermieter zur Dekarbonisierung und energetischen Sanierung ihres Bestands unablässig. Die aktuelle Energiekrise schürt Befürchtungen, dass ein Teil der Mieterschaft die nächste Nebenkostenabrechnung nicht wird begleichen können, was wiederum direkte Folgen für die Liquidität der Unternehmen hätte. Und noch dazu macht sich in den Wohnungsunternehmen inzwischen der Fachkräftemangel bemerkbar.</p>



<h2>Das Ziel: ein umfassendes Prozessmanagement</h2>



<p>Die Folge ist eine angespannte Ressourcenlage auf Seiten der Vermieter. Immer mehr Unternehmen suchen heute mit wachsender Dringlichkeit nach Wegen, um Kosten zu sparen und Ressourcen zu schonen. Hinzu kommt, dass die Potenziale in vielen wohnungswirtschaftlichen Organisationen bis dato längst nicht in vollem Umfang genutzt werden: Laut einer KPMG-Studie sind mehr als 25 Prozent der Wohnungsunternehmen hierzulande nicht oder nur wenig digitalisiert. </p>



<p>Doch prozessuale Ineffizienzen kann – und will – sich heute kein institutioneller Vermieter mehr leisten. „Deshalb ist es unerlässlich, die wohnungswirtschaftlichen Kernprozesse unter die Lupe zu nehmen und sie auf die Frage hin zu überprüfen, wo noch Effizienzpotenziale zu heben sind“, sagt Managing Director Dr. Christian Fahrner, der bei der Aareal Bank den Bereich Strategy and Development leitet. </p>



<p>„Insbesondere dort, wo Regelprozesse noch immer mit massiven manuellen Aufwänden verbunden sind – etwa bei der Rechnungs- oder bei der Zahlungseingangsverarbeitung – lohnt sich ein kritischer Blick. Das Ziel sollte ein umfassendes Prozessmanagement sein, denn mit einem Dreiklang aus Optimierung, Digitalisierung und Automatisierung können Wohnungsunternehmen hier einen großen Schritt in Richtung Zukunft gehen.“</p>



<h2>VIVAWEST optimiert konsequent die hauseigenen Prozesse</h2>



<p>Wie das in der Praxis funktionieren kann, zeigt zum Beispiel VIVAWEST. Das nordrhein-westfälische Wohnungsunternehmen ist permanent dabei, seine hauseigenen Prozesse immer weiter zu optimieren. Bereits vor vielen Jahren wurde im Unternehmen mit der Einführung von SAP in diesem Zuge auch das BK01 Betriebskosten Management der Aareal Bank implementiert, das mithilfe virtueller Kontonummern für ein automatisches Zahlen und Buchen der Versorgerrechnungen sorgt. „In der Zeit davor mussten wir alle Zahlungen und Buchungen manuell tätigen – das war ein enormer Aufwand, der in dieser Form heute, rund 15 Jahre später, kaum noch vorstellbar ist“, erklärt Brigitte Miosga, Referentin Zentrale Bewirtschaftung bei VIVAWEST. </p>



<p>Eine Herausforderung allerdings blieb trotz der kompletten Automatisierung der Versorgereinzüge auf Seiten von VIVAWEST bestehen: Die Rechnungen der Versorger kamen weiterhin auf dem Postweg – und zogen damit eine Menge manueller Tätigkeiten nach sich: Vom Öffnen der Briefe über die Verteilung der Rechnungen auf die richtigen Schreibtische bis hin zur manuellen Prüfung der Dokumente. </p>



<p>„Hinzu kam, dass die Rechnungslegung nicht mit dem Lastschrifteinzug kombiniert war“, erzählt Sabine Thöne, Bereichsleiterin Zentrale Bewirtschaftung bei VIVAWEST. „Konkret haben uns die Rechnungen oft so kurzfristig vor der Abbuchung erreicht, dass eine Rechnungsprüfung erst im Nachgang der Abbuchung erfolgen konnte. So kam es zu Korrekturen, die sowohl für uns als auch für unsere Partner auf der Versorgerseite natürlich mit erheblichen Aufwänden verbunden waren.“</p>



<h2>Von Strom und Gas bis zum Schornsteinfeger</h2>



<p>Eine Lösung musste her – und um diese zu entwickeln, schlossen sich VIVAWEST, die Aareal Bank, SAP und die Stadtwerke Duisburg im Jahr 2015 zu einer Projektgruppe zusammen. Die Beteiligten trugen die Anforderungen sowohl von wohnungswirtschaftlicher als auch der Versorgerseite zusammen und entwickelten auf dieser Basis ein SAP-Lastenheft. Im Anschluss galt es, die Stammdaten abzugleichen und, wo nötig, zu bereinigen. Um den Zahlungsverkehr zu regeln, wurden nun in Masse virtuelle BK01-Kontonummern für die Liegenschaften von VIVAWEST vergeben, die der Versorger in sein System übernahm. Nach der Programmierung durch SAP überprüften beide Seiten die neue Lösung zunächst über Testsysteme&#8230;</p>



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		<title>Der digitale Schlüssel: Welche Vorteile haben die Vermietungsabteilung, aber auch die technische Abteilung, Herr Österreicher?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 09:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG80]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüsselsysteme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Schloss und Schlüssel digital werden, gibt es dann auch Chancen für ein Einsparpotential bei den Kosten heute und in Zukunft. Wir haben Ingo Österreicher, Produktmanager Markt resivo bei der dormakaba Deutschland GmbH, gefragt, welche digitalen Vorteile es sind und warum es wichtig ist bei Entwicklung und Planung auf über 150 Jahre Erfahrung rund um [&#8230;]</p>
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<p>Wenn Schloss und Schlüssel digital werden, gibt es dann auch Chancen für ein Einsparpotential bei den Kosten heute und in Zukunft. Wir haben Ingo Österreicher, Produktmanager Markt resivo bei der dormakaba Deutschland GmbH, gefragt, welche digitalen Vorteile es sind und warum es wichtig ist bei Entwicklung und Planung auf über 150 Jahre Erfahrung rund um Schloss und Schlüssel zurückgreifen zu können.</p>



<p><em>Digitale Schließsysteme verändern die Arbeits-Abläufe. Welche Vorteile bieten digitale Schließsysteme bei den Arbeits-Abläufen in den Vermietungsabteilungen, aber auch in den technischen Abteilungen? Welche Vorteile können noch „gehoben“ werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Beim Einzug wird die Schlüsselübergabe an den Mieter oder Bewohner vereinfacht und die Verantwortung übertragen. Fehlt ein digitaler Schlüssel, muss die Hausverwaltung eben nicht aktiv werden und sich um Bestellung, Lieferung und Rechnungsstellung von Nachschlüsseln kümmern. Das spart viel Zeit und Geld. Beim Auszug eines Mieters können Berechtigungen sofort gelöscht werden, für erforderliche Renovierungen im Leerstand können Handwerker temporär berechtigt werden. Alles ohne eine aufwendige manuelle Schlüsselübergabe.</p><p>Bei Notfällen, z.B. einem Heizungsausfall am Sonntag, kann der Notdienst für alle erforderlichen Türen eine digitale Berechtigung auf das Smartphone bekommen, ohne dass Mitarbeiter der technischen Abteilung vor Ort die Tür öffnen oder eine gesonderte Fahrt zur Schlüsselübergabe erforderlich ist. Für Gemeinschaftsräume, Werkräume, Hobbykeller, temporär vermietete Räume oder auch Tiefgaragenstellplätze kann das Wohnungsunternehmen zusätzliche Einnahmen durch Kurzzeitvermietung generieren. Hier gibt es viele Ansätze, die sich durch die Vernetzung der Anwendungen ergeben.</p><cite>Ingo Österreicher</cite></blockquote>



<p><em>Sprechen wir über die Kosten. Nehmen wir wieder unser Beispiel: Ein Wohnungsunternehmen möchte ein Bestandsquartier mit 140 Wohnungen aus den 1960er Jahren umrüsten. Wie sehen die Kosten fürs Umrüsten aus? (Und was wiegen die Vorteile ((Frage 1)) auf?)</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Hier sind einige Annahmen zu treffen. Bei einer ca. 60 Jahre alten Liegenschaft wurde die mechanische Schließanlage schon teilweise oder komplett ersetzt. Schlüssel wurden verloren oder nicht zurückgegeben. Nachgemachte Schlüssel oder unregistrierte Schlüssel-Kopien sind im Umlauf und erfordern eine Neubeschaffung. Die Kosten für die Umrüstung der Schließanlage sind in etwa zwei bis dreimal höher gegenüber einer neuen mechanischen Serienschließanlage. Mechanische Schließzylinder mit gutem Manipulationsschutz liegen bei ca. 100-150€ &#8211; ein digitaler Schließzylinder bei ca. 350€. </p><p>Zusätzliche Gemeinschaftstüren bei Hauseingängen können noch flexibler mit elektronischen Lesegeräten ausgestattet werden. Infrastrukturtüren für Technik, Heizung, Elektro usw. sind ebenfalls integrierbar. Über die Laufzeit der Anlage sind dann die Organisations-Einsparungen bei Schlüsselverwaltung, Schlüsselübergaben, Schlüsselverlust, Fahrten zum Objekt, um dem Handwerker die Techniktür zu öffnen, Renovierungen bei Leerstand um ein Vielfaches höher als die anfänglichen initialen Investitionen.</p><cite>Ingo Österreicher</cite></blockquote>



<p><em>Die digitale Welt entwickelt sich rasend schnell weiter. Wie sieht die Zukunft der Schießsysteme aus? Und könnte man die eigenen Systeme stetig „Upgraden“?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/digitale-schliesssysteme-Ingo-Oesterreicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/digitale-schliesssysteme-Ingo-Oesterreicher.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Effizientes Heizen in Mehrparteienhäusern: Digitale Produkte ermöglichen, Mieter/Nutzer aktiv beim Energiesparen zu unterstützen – minimal-investiv und schnell umsetzbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 15:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital Titelstory]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energieversorgung und die sich vervielfachenden Versorgungskosten stehen derzeit im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Fest steht: es gilt, jetzt Energie und CO2 einzusparen. Der alleinige Fokus auf Gebäudehülle und Energietechnik hat sich hierfür nicht bewährt – deshalb ist es Zeit, die Verbraucher einzubeziehen. Denn ihr individuelles Heizverhalten hat großen Einfluss auf die Energiebilanz von Gebäuden. Digitale [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Energieversorgung und die sich vervielfachenden Versorgungskosten stehen derzeit im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Fest steht: es gilt, jetzt Energie und CO2 einzusparen. Der alleinige Fokus auf Gebäudehülle und Energietechnik hat sich hierfür nicht bewährt – deshalb ist es Zeit, die Verbraucher einzubeziehen. Denn ihr individuelles Heizverhalten hat großen Einfluss auf die Energiebilanz von Gebäuden. Digitale Produkte ermöglichen, die Nutzer aktiv beim Energiesparen zu unterstützen – minimal-investiv und schnell umsetzbar.</p>



<p>Schon lange ist klar, dass die Klimaschutzziele die Energieversorgung im Gebäudesektor teurer und komplizierter werden wird. Die aktuelle Energieknappheit am Markt führte in den letzten Monaten zu weiteren Gesetzen und Verordnungen sowie verschärfenden Novellierungen zur Energieeffizienzsteigerung. Die Klimaschutzziele und die steigenden Energiepreise – in Kombination mit der Forderung nach bezahlbarem Wohnraum führen zu hohem Druck im wohnungswirtschaftlichen Kessel, alle Akteure im Wohnbereich müssen jetzt handeln und brauchen schnell wirkende Lösungen.</p>



<h2>Anspruch und Wirklichkeit</h2>



<p>Für die Wohnungsunternehmen sowie Bewohnerinnen und Bewohner, die diese Einsparnotwendigkeiten umsetzen sollen, müssen daher jetzt dringend realistische Perspektiven geschaffen werden. Eine Studie von Prof. Pfnür der TU Darmstadt, in der 1.000 Mieterhaushalte befragt wurden, zeigte im letzten Jahr, dass die Bewohnerinnen und Bewohner ihren Teil beitragen wollen – und nur eine Erfolgschance in einer Beutegemeinschaft von Bewohnerinnen und Bewohnern mit den Wohnungsunternehmen sehen. </p>



<p>Noch sind allerdings Anspruch und Wirklichkeit beim Thema Klimaschutz weit voneinander entfernt. Das zeigt eine aktuelle Studie der DZ Bank. Die direkten Treibhausgasemissionen des Gebäudebestands stagnieren seit 2014 bei rund 120 Millionen Tonnen im Jahr. So stellt Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der noventic group, fest: „Unsere Klimaschutzziele für den Gebäudesektor können nur erreicht werden, wenn wir qualitativ die Rahmenbedingungen für die Wohnungswirtschaft ändern. Wir müssen neben der Gebäudehülle und der Energietechnik auch den alltäglichen Verbrauch, die Bewohnerinnen und Bewohner, mit einbeziehen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-40091" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-1024x1024.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-300x300.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-150x150.jpg 150w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-350x350.jpg 350w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-600x600.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-450x450.jpg 450w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Hamburger Unternehmensgruppe noventic entwickelt mit seinen Spezialisten, dem Sensorikhersteller QUNDIS, dem Messdienstleister KALO, dem Plattform- und Software-Entwickler beyonnex.io sowie dem Proptech tado° eine smarte, ganzheitliche Lösung zur optimierten Steuerung der Zentralheizung. Quelle: noventic group</figcaption></figure>



<h2>Smarte Heizungssteuerung</h2>



<p>Die aktive Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner erfordert neue Lösungen. Die Hamburger Unternehmensgruppe noventic entwickelt mit seinen Spezialisten, dem Sensorikhersteller Qundis, dem Messdienstleister Kalo, dem Plattform- und Software-Entwickler beyonnex.io sowie dem Proptech tado° eine neue wohnungswirtschaftliche Lösung zur optimierten Steuerung von Zentralheizungssystemen in Mehrparteienhäusern. Sie will damit die durchschnittlich 22 Prozent Energieeinsparungen auch im Bereich des Geschosswohnungsbaus schaffen.</p>



<p>Dafür rüsten die Entwicklerinnen und Entwickler die in Europa führende Smart-Home-Lösung der tado° für die Anforderungen wohnungswirtschaftlicher Unternehmen: Smarte Thermostate werden an bestehenden Heizkörpern installiert und mit der zentralen Wärmebereitstellung vernetzt. Vorbild ist die smarte Klimasteuerung der tado° für das Einfamilienhaus, die Energieeinsparungen schafft und zugleich den individuellen Wohnkomfort sichert und eine hohe Transparenz vom eigenen Verbrauchsverhalten und Kosten herstellt. „Im Einfamilienhaus erzielen wir diese Erfolge schon seit zehn Jahren. Nun wollen wir diesen Hebel auch dem Mehrparteienhaus mit Zentralheizung bieten,“ erklärt Christian Deilmann, Mitgründer und Chief Product Officer der tado°.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="724" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-40092" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-1024x724.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-300x212.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-636x450.jpg 636w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-768x543.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Spätestens mit der CO2-Abgabe ist die Zeit reif, in der Wohnungswirtschaft vom indirekten Steuern über<br>Verbrauchstransparenz zum direkten Steuern zu kommen.<br>Quelle: noventic group</figcaption></figure>



<h2>Amortisierung der Investition auch über die CO2-Umlage</h2>



<p>Unter den aktuellen Gegebenheiten ist für die Wohnungswirtschaft besonders die schnelle Umsetzbarkeit dieser minimal-investiven Lösung relevant. Die Thermostate lassen sich mit Hilfe eines Retrofit-Systems mit allen gängigen Heizkörper-Typen kombinieren. Ihre Batterielaufzeiten betragen ein Vielfaches der aktuell am Markt verfügbaren Consumer-Produkte, analog zu den Eichzyklen von Wasser- und Wärmezählern. </p>



<p>So lassen sich im wohnungswirtschaftlichen Umfeld Montage- und Wartungsprozesse sehr wirtschaftlich darstellen. Zudem werden die Thermostate vom privaten WLAN der Bewohnerinnen und Bewohner entkoppelt und über professionelle, stabile und sichere Funknetze betrieben. Optional kann das Wohnungsunternehmen hierzu auch die Funknetze des Submeterings nutzen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/effizientes-heizen-Energiesparen-durch-digitale-Produkte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/effizientes-heizen-Energiesparen-durch-digitale-Produkte.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Automatisierung von Prozessen: Wie Digitalisierung den Fachkräftemangel abfedern kann – und warum das so wichtig ist. Von Dr. Carsten Thies</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/automatisierung-von-prozessen-wie-digitalisierung-den-fachkraeftemangel-abfedern-kann-und-warum-das-so-wichtig-ist-von-dr-carsten-thies/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=automatisierung-von-prozessen-wie-digitalisierung-den-fachkraeftemangel-abfedern-kann-und-warum-das-so-wichtig-ist-von-dr-carsten-thies</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland leidet unter Fachkräftemangel – und der trifft auch die Immobilien- und Hausverwalterbranche mit voller Wucht: 60 Prozent der Unternehmen klagen über mangelndes Personal. Das Problem wird sich nicht von allein lösen, denn der demographische Wandel lässt sich nicht umkehren. Wie kann die Digitalisierung helfen? Die Zahlen der diesjährigen EBZ-Studie zum Fachkräftemangel sind beunruhigend. Speziell [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/automatisierung-von-prozessen-wie-digitalisierung-den-fachkraeftemangel-abfedern-kann-und-warum-das-so-wichtig-ist-von-dr-carsten-thies/">Automatisierung von Prozessen: Wie Digitalisierung den Fachkräftemangel abfedern kann – und warum das so wichtig ist. Von Dr. Carsten Thies</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutschland leidet unter Fachkräftemangel – und der trifft auch die Immobilien- und Hausverwalterbranche mit voller Wucht: 60 Prozent der Unternehmen klagen über mangelndes Personal. Das Problem wird sich nicht von allein lösen, denn der demographische Wandel lässt sich nicht umkehren. Wie kann die Digitalisierung helfen?</p>



<p>Die Zahlen der diesjährigen EBZ-Studie zum Fachkräftemangel sind beunruhigend. Speziell die Rekrutierung von Sachbearbeiter: innen und Führungskräften mit technischem Know-how ist noch schwieriger – hier geben 80 Prozent der befragten Unternehmen an, bei der Personalgewinnung auf Probleme zu stoßen. </p>



<p>Die Lage wird sich trotz besten Personalmanagements nicht ändern lassen, denn der Fachkräftemangel ist der demographischen Entwicklungen geschuldet. Die kinderreichen Generationen vor dem „Pillenknick“ scheiden in diesem Jahrzehnt aus dem Berufsleben aus, gleichzeitig stehen immer weniger Berufseinsteigende zur Verfügung. </p>



<p>Folgt man den Prognosen der Expertinnen und Experten, wird sich der Negativtrend weiter verschärfen: <a href="https://www.e-b-z.de/presse/news-und-pressemeldungen/human-resources-monitor-immobilienwirtschaft-2022-erschienen.html">Im Jahr 2030 werden der Branche bis zu 840.000 Fachkräfte weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2019.</a></p>



<h2>Das „Corona-Experiment“ wird zum „New Normal“</h2>



<p>Gerade deshalb gilt es, als Arbeitgeber am Markt so attraktiv wie möglich zu sein. Dazu gehört die Öffnung der Wahl des Arbeitsortes und der Arbeitszeit, eine moderne Unternehmenskultur mit interessanten Aufgaben und Eigenverantwortung und eine attraktive Ausstattung der Arbeitsplätze mit modernen Tools und Equipment. In dieser Hinsicht hat das „Corona-Experiment“ neue Maßstäbe gesetzt.</p>



<p>Aus Sicht der meisten Arbeitnehmenden besteht kein Grund, zur Präsenzkultur der Vor-Corona-Zeit zurückzukehren. So sagten zum Beispiel nur 20 Prozent der Teilnehmer:innen einer <a href="http://www.surveymonkey.de/curiosity/future-of-work-zoom-poll">Befragung von Survey monkey und Zoom</a>, dass sie eine komplette Rückkehr zur Arbeit im Büro als sinnvoll empfänden. In der weltweit durchgeführten Studie „<a href="http://www.ms-worklab.azureedge.net/files/reports/hybridWork/pdf/2021_Microsoft_ WTI_Report_March.pdf">2021 Work Trend Index</a>“ von Microsoft erklärten 73 Prozent von über 30.000 Befragten, dass sie auch nach dem Ende der Pandemie die Möglichkeit zur mobilen Arbeit haben möchten.</p>



<p>Strukturell und operativ gilt es, Homeoffice, „Workation“ und weitere Flex-Konzepte sinnvoll zu integrieren, statt noch darüber nachzudenken, ob diese überhaupt sinnvoll sind. Wohnungsunternehmen und deren Führungskräfte müssen also lernen, Mitarbeitende im Homeoffice dauerhaft arbeitsfähig zu machen. </p>



<p>Dies gelingt auf zwei Arten. Zum einen sind die arbeitspsychologischen Aspekte dauerhafter Büro-Abwesenheit auszugleichen. Denn obwohl Arbeitnehmer:innen die „neue Eigenverantwortung“ sehr schätzen, hat sie negative Folgen für Struktur und System. </p>



<p>Führungskräfte können dieses Defizit ausgleichen, indem sie die fehlende Präsenz durch regelmäßige, direkte und individuelle Ansprache ersetzen: Meetings, die im „eins-zu-eins“-Format organisiert werden, gehören ebenso dazu wie ein projektbezogener Jour fixe. So wird Eigenverantwortung gefördert, während eine gleichzeitige Regelmäßigkeit die nötige Struktur bietet. </p>



<p>Zum anderen sind technische Voraussetzungen zu gewährleisten. Allem voran der mobile Zugriff auf notwendige Daten und Systeme muss gewährleistet sein. Aktenordner aus dem Büro zu holen, um im Homeoffice weiter arbeiten zu können, scheidet als Handlungsoption aus. Arbeitsabläufe, die aufgrund veralteter Technik nicht so funktionieren, wie sie könnten, sorgen bei Arbeitnehmenden für ebenso große Frustration wie aus der Zeit gefallene Arbeitsbedingungen. </p>



<p>Vielfältige Möglichkeiten zur digitalen Ausgestaltung von Immobilienverwaltung und Bestandbewirtschaftung existieren bereits. Neue Möglichkeiten kommen ständig dazu. Das Hamburger Startup Immomio zum Beispiel bietet eine digitale Mietvertragssignatur an, die auch Gerichtsverfahren standhält. </p>



<p>Schafft man es als wohnungswirtschaftliches Unternehmen, diesen Herausforderungen zu begegnen, kann man im „War for Talents“ weiterhin bestehen.</p>



<h2>Dem demographischen Wandel begegnen</h2>



<p>Die auf dem Kopf stehende Alterspyramide lässt sich nicht mehr umdrehen. Es wird kein Weg daran vorbeiführen, sich darauf vorzubereiten, mit weniger Personal auszukommen. Auch hierbei ist die Digitalisierung ein wichtiger Hebel. Verschlankte Prozesse, beispielsweise durch digitale Ablage, Nebenkostenabrechnung, Rechnungslegung, Buchhaltung, Verbrauchsdatenmessung, Kontaktpflege und Smart Metering – vieles kann mit deutlich geringerem Personalaufwand bewältigt werden&#8230;</p>



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		<title>Digitales Zählerdatenmanagement: Stadtwerke Düsseldorf und die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft heben großes Potenzial in einer kleinteiligen Standardaufgabe</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitales-zaehlerdatenmanagement-stadtwerke-duesseldorf-und-die-duesseldorfer-wohnungsgenossenschaft-heben-grosses-potenzial-in-einer-kleinteiligen-standardaufgabe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitales-zaehlerdatenmanagement-stadtwerke-duesseldorf-und-die-duesseldorfer-wohnungsgenossenschaft-heben-grosses-potenzial-in-einer-kleinteiligen-standardaufgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareal]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wäre, wenn aus einem personalintensiven, die Ressourcen bindenden und fehleranfälligen Prozess wie der Zählerablesung ein unkomplizierter elektronischer Austausch von Daten würde? – Alle Beteiligten wären erleichtert und würden feststellen: Eine solche Optimierung eröffnet ganz neue Potenziale. Die Stadtwerke Düsseldorf und die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft (DWG) sind zwei Unternehmen, die mit viel Enthusiasmus Ja gesagt haben. [&#8230;]</p>
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<p>Was wäre, wenn aus einem personalintensiven, die Ressourcen bindenden und fehleranfälligen Prozess wie der Zählerablesung ein unkomplizierter elektronischer Austausch von Daten würde? – Alle Beteiligten wären erleichtert und würden feststellen: Eine solche Optimierung eröffnet ganz neue Potenziale.</p>



<p>Die Stadtwerke Düsseldorf und die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft (DWG) sind zwei Unternehmen, die mit viel Enthusiasmus Ja gesagt haben. Sie waren dazu bereit, Aareal Meter – eine Lösung der Aareal Bank Gruppe für mobile Zählerablesung in der Energie- und Wohnungswirtschaft – in einem Pilotprojekt einem Praxistest zu unterziehen. Die Schnelligkeit und die Begeisterung, mit denen sich die beiden Unternehmen für den Einsatz von Aareal Meter entschieden haben, lassen erahnen, wie hoch der Leidensdruck beim Thema Zählerablesung ist.</p>



<h2>Eine einfache Lösung, die zur rechten Zeit kam</h2>



<p>Silvia Ardite arbeitet in der Finanzbuchhaltung der Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft. Die jährliche Zählerablesung kennt sie in all ihren Facetten: „Natürlich haben sich über die Jahre auch Details am Ableseprozess geändert. Dennoch war es für uns ein Leidensthema, das sich gerade in den vergangenen Jahren, nach der Umstellung auf die jahresbezogene Abrechnung und mit einer wachsenden Menge von Zählern, immer aufwendiger und schwerfälliger gestaltet hat. </p>



<p>Die zeitlichen Abläufe waren kompliziert und die Erfassung mit viel Aufwand verbunden, da Zählerstände meist händisch erfasst, die Daten in Exceltabellen gesammelt und ausgetauscht wurden. Das alles macht den gesamten Prozess sehr zeitraubend.“ Ihre Kollegin Erika Makelki, die im Unternehmen für die Betriebskostenabrechnung zuständig ist, ergänzt: „Die Betriebskostenabrechnung, die zum Jahresende erfolgt, beschäftigt uns eigentlich bis zum Dezember des Folgejahrs, wenn sie an die Mieter geht. Dann aber steht schon die nächste Ablesewelle bevor.“ </p>



<p>Sie fügt hinzu: „Mithilfe der App können wir die Prüfung der Abrechnung nun schon deutlich früher vornehmen, im März oder April. Insgesamt gewinnen wir dadurch etwa acht Wochen, in denen wir den Kopf frei haben für andere Dinge.“ Gleichzeitig profitieren auch die Mieterinnen und Mieter davon, denn sie wissen früher, wie hoch ihre Nebenkosten sind.</p>



<p>Bei ihrem Einsatz von Aareal Meter steht die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft noch ganz am Anfang. Die App war 2020 zum ersten Mal im Einsatz, um die händische Erfassung der Daten zu ersetzen. Silvia Ardite ist sich aber sicher: „Der Ableseprozess wird sich in Zukunft noch weiter beschleunigen. Wir sind jetzt in der Lage, genau zurückzuverfolgen, wann welche Daten erfasst wurden, und wir können Fehler bei der Zählerablesung weitestgehend ausschließen. Das erlaubt uns, fehlerhafte Rechnungen kurzfristig zu korrigieren. Außerdem sind viel weniger Kollegen mit dem Nachfassen und mit Korrekturen beschäftigt.“</p>



<p><strong>Sieben Mitarbeiter haben für die Erfassung der 2.500 Zählerstände früher rund drei Monate gebraucht. Ein Mitarbeiter schafft das heute in einem Monat.</strong></p>



<p>Vorteile bringt die App auch bei vielen anderen Aspekten des Ableseprozesses. Die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft vergibt die Ablesung der Zählerstände an eine Fremdfirma: „Heute liest ein Mitarbeiter die 2.500 Zählerständen in einem Drittel der Zeit ab. Mit der händischen Erfassung waren etwa sieben Mitarbeiter rund drei Monate beschäftigt. Das hat sich deutlich beschleunigt“, erklärt Silvia Ardite&#8230;</p>



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		<title>Fairer Datenzugang: BMUV zum Data Act und seiner Bedeutung für Verbraucher*innen – Diskussionsveranstaltung zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fairer-datenzugang-zia-bestaetigt-analyse-von-docunite-offenbart-erhebliche-luecken-und-risiken-bei-immobilienunternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fairer-datenzugang-zia-bestaetigt-analyse-von-docunite-offenbart-erhebliche-luecken-und-risiken-bei-immobilienunternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:44:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BMUV]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesumwelt- und Verbraucherschutzministerium (BMUV) hat den von der EU-Kommission vorgelegten Vorschlag für ein EU-Datengesetz &#8211; Data Act &#8211; mit Vertreterinnen der Wissenschaft, Datenschutzpraxis sowie Politik und Wirtschaft diskutiert. Verbraucherinnen sollen Zugang zu Daten aus ihren smarten Alltagsgeräten, wie z.B. Smart-Home-Heizung oder smarte Küchengeräte („Internet of Things“), erhalten und diese Daten an andere Unternehmen übertragen [&#8230;]</p>
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<p>Das Bundesumwelt- und Verbraucherschutzministerium (BMUV) hat den von der EU-Kommission vorgelegten Vorschlag für ein EU-Datengesetz &#8211; Data Act &#8211; mit Vertreterinnen der Wissenschaft, Datenschutzpraxis sowie Politik und Wirtschaft diskutiert. Verbraucherinnen sollen Zugang zu Daten aus ihren smarten Alltagsgeräten, wie z.B. Smart-Home-Heizung oder smarte Küchengeräte („Internet of Things“), erhalten und diese Daten an andere Unternehmen übertragen können. So können Verbraucher*innen ihre Geräte z.B. von jedem Anbieter reparieren lassen oder auf Basis der dann verfügbaren Daten Mehrwertdienste erhalten: beispielsweise Daten aus der smarten Heizung können dann zur Optimierung des Heizverhaltens an ein darauf spezialisiertes Unternehmen gegeben</p>



<p><strong>Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder</strong>: „Verbraucherinnen haben ein gutes Recht darauf, Zugang zu den Daten ihrer vernetzten Alltagsgeräte zu bekommen. Derzeit haben z.B. auf die Daten aus einem vernetzten Auto nur die Hersteller Zugriff. Der Data Act soll den Verbraucherinnen ermöglichen, die Daten auch selbst zu nutzen. Nur, wenn die Verbraucherinnen selbst Zugriff auf diese Daten haben und diese auch anderen Unternehmen zugänglich machen können, haben sie wieder die Wahl, ihr Auto auch bei der Werkstatt um die Ecke reparieren zu lassen und nicht nur bei einer Vertragswerkstatt des Herstellers. Umgekehrt schafft der Data Act aber auch das Risiko, dass persönliche Daten der Verbraucherinnen noch stärker kommerzialisiert werden. Hier sehe ich noch erheblichen Änderungsbedarf. Der Data Act darf auch den Datenschutz nicht unterlaufen. Das Schutzniveau der Datenschutz-Grundverordnung und der ePrivacy- Richtlinie muss gewahrt bleiben.“</p>



<p><strong>Prof. Dr. Josef Drexl vom Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb</strong> beleuchtete die verbraucherrechtliche Dimension des Data Acts. Nach seiner Ansicht enthält der derzeitige Entwurf des Data Acts für Verbraucherinnen noch zu wenige schützende und klarstellende Regelungen. Der Data Act stelle beispielsweise die faktische Herrschaft der Hersteller über die Daten der Verbraucherinnen nicht hinreichend in Frage und laufe Gefahr, dass die Kosten des Datenteilens am Ende die Verbraucher*innen tragen könnten. </p>



<p><strong>Anna Buchta vom Europäischen Datenschutzbeauftragten ging auf die datenschutzrechtlichen Fragestellungen ein</strong>. Insbesondere das Verhältnis zwischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und Data Act sei in wichtigen Fragen noch unklar: Das Schutzniveau der DSGVO dürfe nicht unterlaufen werden. Der Data Act laufe in seiner jetzigen Fassung Gefahr, eine Entwicklung hin zu einer „Kommodifizierung“ personenbezogener Daten voranzutreiben, bei der personenbezogene Daten als reine Handelsware betrachtet werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/EU-Datengesetz-BMUV-Data-Act.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/EU-Datengesetz-BMUV-Data-Act.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gemeinsame Schnittstelle: Immomio und Dr. Klein Wowi Digital AG kooperieren – langfristige Planungssicherheit</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gemeinsame-schnittstelle-immomio-und-dr-klein-wowi-digital-ag-kooperieren-langfristige-planungssicherheit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gemeinsame-schnittstelle-immomio-und-dr-klein-wowi-digital-ag-kooperieren-langfristige-planungssicherheit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 11:22:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Immomio GmbH und die Dr. Klein Wowi Digital AG, Entwickler des webbasierten ERP-Systems Wowiport, haben eine Kooperation geschlossen. Über die gemeinsame Schnittstelle können Dr. Klein-Kunden ab sofort Immomio nahtlos in ihre Arbeitsabläufe mit Wowiport integrieren. Mit der Immomio 360-Grad-Plattform und ihren integrierten Softwareprodukten können Wohnungsunternehmen ihre Mieterkommunikation und Prozesse Ende-zu-Ende digitalisieren, von der [&#8230;]</p>
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<p>Die Hamburger Immomio GmbH und die Dr. Klein Wowi Digital AG, Entwickler des webbasierten ERP-Systems Wowiport, haben eine Kooperation geschlossen. Über die gemeinsame Schnittstelle können Dr. Klein-Kunden ab sofort Immomio nahtlos in ihre Arbeitsabläufe mit Wowiport integrieren.</p>



<p>Mit der Immomio 360-Grad-Plattform und ihren integrierten Softwareprodukten können Wohnungsunternehmen ihre Mieterkommunikation und Prozesse Ende-zu-Ende digitalisieren, von der Wohnungsvermietung über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug. Damit zählt Immomio zu einem der zentralen Treiber der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft. Zu diesen zählt auch Dr. Klein Wowi: Das Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt, die Wohnungswirtschaft zu digitalisieren. Grundlage hierfür bildet die webbasierte ERP-Lösung mit ganzheitlichem Blick auf die Anwender sowie das offene Ökosystem. Hierüber haben Software-Partner die Möglichkeit, ihre Anwendungen an Wowiport anzubinden. </p>



<p>Für <strong>Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH</strong>, ist die neu geschaffene Anbindung nur der Anfang einer intensiven Zusammenarbeit: „Die Kooperation geht weit über die geschaffene Schnittstelle hinaus. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, alle wichtigen Prozesse der Wohnungswirtschaft Ende-zu-Ende zu digitalisieren. Dabei wollen wir Kunden die beste Benutzererfahrung auf dem Markt bieten.“</p>



<p>Der Fokus der Dr. Klein Wowi Digital AG liegt darauf, das Arbeitsleben der Menschen in der Wohnungswirtschaft einfacher und effizienter zu gestalten. Wir freuen uns deshalb sehr, dass die Immomio GmbH als Partner mit an Bord ist, um gemeinsam mit uns die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft voranzutreiben, so Björn Jüngerkes, CEO der Dr. Klein Wowi Digital AG&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Immomio-und-Dr.-Klein-Wowi-Digital-AG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Immomio-und-Dr.-Klein-Wowi-Digital-AG.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>hubitation finals: Gelungene Premiere in auf der EXPO REAL in München &#8211; Top-Digitale Lösungsansätze &#8211; convaise gewinnt den Startup-Contest</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hubitation-finals-gelungene-premiere-in-auf-der-expo-real-in-muenchen-top-digitale-loesungsansaetze-convaise-gewinnt-den-startup-contest/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hubitation-finals-gelungene-premiere-in-auf-der-expo-real-in-muenchen-top-digitale-loesungsansaetze-convaise-gewinnt-den-startup-contest</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 11:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Expo Real]]></category>
		<category><![CDATA[hubitation]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Premiere auf der EXPO REAL in München: Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) die hubitation finals live an ihrem Messestand ausgetragen. Die Idee kam an, das Interesse war groß, die Entscheidung knapp. Als strahlender Sieger setzte sich convaise aus Poing bei München durch. Der Gewinner darf sich exklusiv im Arbeitskreis Digitale Geschäftsmodelle [&#8230;]</p>
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<p>Premiere auf der EXPO REAL in München: Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) die hubitation finals live an ihrem Messestand ausgetragen. Die Idee kam an, das Interesse war groß, die Entscheidung knapp. Als strahlender Sieger setzte sich convaise aus Poing bei München durch.</p>



<p>Der Gewinner darf sich exklusiv im Arbeitskreis Digitale Geschäftsmodelle der Arbeitsgemeinschaft Großer Wohnungsunternehmen (AGW) vor rund 60 Top-Entscheider:innen der Branche präsentieren. „Alle Finalisten haben tolle Lösungsansätze für die Wohnungswirtschaft entwickelt“, sagte der Leitende NHWGeschäftsführer Dr. Thomas Hain bei der Siegerehrung. „Ihre Ideen werden in Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen bereits umgesetzt – von daher ist jedes Unternehmen ein Gewinner.“</p>



<h2>Kommunikation intuitiv und effizient gestalten</h2>



<p>convaise unterstützt Unternehmen, Organisationen und die öffentliche Verwaltung dabei, ihre Kommunikation mit Kund:innen und Bürger:innen auf ein Chat-basiertes System umzustellen. Statt mit Formularen oder am Telefon sollen mit convaise auch komplexe Vorgänge in einem KI-unterstützten Messenger abgewickelt werden. „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung und begreifen sie als Ansporn“, sagt Tushaar Bhatt, einer der Gründer von convaise. „Als Finalist bei hubitation ausgewählt zu werden und so an einem spannenden Pilotprojekt mit der Wohnungswirtschaft zu arbeiten, war für uns schon eine große Freude. </p>



<p>Noch größer ist diese nun, da wir auf der Bühne der NHW auf der EXPO REAL auch die Jury mit unserem gemeinsam mit der WBM aus Berlin entwickelten Projekt überzeugt haben. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich unsere Kommunikation von Anrufen und SMS zu Messenger-Diensten wie Whatsapp oder Slack verlagert. Ein Großteil dieses Fortschritts ist bei Unternehmen und Verwaltungen noch nicht angekommen. Unser Ziel ist es, Kommunikation zwischen Organisationen und ihren Nutzer:innen so intuitiv und effizient wie möglich zu gestalten.“ </p>



<p>Auch Steffen Helbig, Geschäftsführer der WBM aus Berlin und Sparringunternehmen von convaise freut sich über den Sieg und auf die Umsetzung des Pilotprojektes: „Die Digitalisierung gewinnt auch in der Wohnungswirtschaft immer mehr an Bedeutung. Unsere Kund:innen erwarten immer stärker eine unkomplizierte und zügige Interaktion auf modernen Kanälen. convaise bietet uns mit seinem digitalen Assistenten die Möglichkeit, zeitaufwendige Prozesse schneller zu bearbeiten – die digitale Kommunikation ergänzt die persönliche. So können wir die Zufriedenheit unserer Mieterin-nen und Mieter weiter erhöhen.“</p>



<h2>Sechs Finalisten haben ihre Pilotprojekte gepitcht</h2>



<p>Bei den diesjährigen hubitation finals pitchten die sechs Finalisten die Pilotprojekte, welche sie gemeinsam mit den hubitation Associates – Partnerunternehmen aus der Wohnungswirtschaft – ausgearbeitet haben. Die Jury bestand aus Dr. Christian Lieberknecht (Geschäftsführer des GdW – Bundesverband deutscher Wohnung- und Immobilienunternehmen e. V.), Prof. Dr. Iris Belle (Professorin, Fakultät Architektur und Gestaltung – Master Smart City Solutions, Hochschule für Technik Stuttgart), David Schön (Co-Founder VePa, hubitation Winner 2021) und Arkadi Jampolski (Chief Operation Officer wunderflats). Durch die finals führten Frieda Gresch (Innovation &amp; Relationship Manager hubitation) und Nikolas Mück (Innovation &amp; Project Manager hubitation)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/hubitation-EXPO-REAL-Startup-Contest-convaise-Muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/hubitation-EXPO-REAL-Startup-Contest-convaise-Muenchen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hubitation-finals-gelungene-premiere-in-auf-der-expo-real-in-muenchen-top-digitale-loesungsansaetze-convaise-gewinnt-den-startup-contest/">hubitation finals: Gelungene Premiere in auf der EXPO REAL in München &#8211; Top-Digitale Lösungsansätze &#8211; convaise gewinnt den Startup-Contest</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der nachhaltige Weg: Silvia Pfeffer bei Eckert Immobilien nutzt digitalen Wandel als Erfolgsmotor: „Ich möchte keinen Tag mit Wodis Yuneo missen.“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-nachhaltige-weg-silvia-pfeffer-bei-eckert-immobilien-nutzt-digitalen-wandel-als-erfolgsmotor-ich-moechte-keinen-tag-mit-wodis-yuneo-missen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-nachhaltige-weg-silvia-pfeffer-bei-eckert-immobilien-nutzt-digitalen-wandel-als-erfolgsmotor-ich-moechte-keinen-tag-mit-wodis-yuneo-missen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 16:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG170]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eckert Schulen sind eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Nach dem zweiten Weltkrieg in einem Wohnzimmer gegründet, betreibt das Unternehmen heute Schulen und Ausbildungszentren an neun Standorten in ganz Deutschland. Um ca. 8.000 Verwaltungseinheiten auf dem Schulcampus effizienter zu managen, suchte die Geschäftsführung – zunächst als Pilotprojekt für ihr Tochterunternehmen Eckert Immobilien – nach einer ganzheitlichen Softwarelösung [&#8230;]</p>
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<p>Die Eckert Schulen sind eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Nach dem zweiten Weltkrieg in einem Wohnzimmer gegründet, betreibt das Unternehmen heute Schulen und Ausbildungszentren an neun Standorten in ganz Deutschland. Um ca. 8.000 Verwaltungseinheiten auf dem Schulcampus effizienter zu managen, suchte die Geschäftsführung – zunächst als Pilotprojekt für ihr Tochterunternehmen Eckert Immobilien – nach einer ganzheitlichen Softwarelösung und fand sie bei Aareon. Eine Bilanz.</p>



<h2>„Ich möchte nicht mehr zurück“</h2>



<p>Für Silvia Pfeffer, Prokuristin und Projektleiterin bei Eckert Immobilien, war der Umstieg im Jahr 2018 zum ERP-System Wodis Sigma und jüngst zur neuen Produktgeneration Wodis Yuneo die richtige Entscheidung. Ein Jahr nahm sich Silvia Pfeffer damals Zeit, um das Angebot am Markt für wohnungswirtschaftliche Softwareanwendungen zu sondieren. </p>



<p>Schließlich war die Auswahl der Software nicht nur ausschlaggebend für die Prozesse der Eckert Immobilien in den nächsten Jahren, sondern sollte auch mit Blick in die Zukunft für die wesentlich größere und komplexere Holding geeignet sein. „Aareon war der erste Anbieter und der letzte, den ich mir angesehen habe. Das Gesamtpaket hat uns einfach überzeugt.“ Gemeint ist der Mix aus Softwarefunktionen sowie Beratung und Support durch Aareon-Consultants während und nach der Einführung.</p>



<p>Von der Interessentenverwaltung über das Bestandsmanagement bis zur CRM-App für Mieter – mittlerweile bildet Eckert Immobilien alle wesentlichen Prozesse seiner Immobilienverwaltung digital ab. „Wenn ich mich mit Fachkollegen aus anderen Unternehmen austausche und von unseren Workflows berichte, ernte ich neidische Blicke“, so Silvia Pfeffer.</p>



<h2>Chance, interne Prozesse aufzuräumen und Effizienz zu steigern</h2>



<p>Dass in den reibungslosen Prozessen viel Vorbereitung steckt, gehört allerdings auch zur Realität. Den Systemwechsel zu Aareon Wodis Sigma nutzte das Unternehmen ganz bewusst, um seinen Datenbestand zu bereinigen und die Datenqualität zu steigern. Silvia Pfeffer: „Wir hätten vieles migrieren können, aber wir hatten veraltete und redundante Daten im Bestand und haben die Chance genutzt, hier Unsicherheiten und Verzerrungen zu beseitigen.“ Statt kurzfristig Zeit zu sparen, entschied sich Silvia Pfeffer für den nachhaltigeren Weg. Gemeinsam mit dem IT-Vorstand richtete sie die Prozesse in Wodis Sigma neu ein. Von typischen Projektschwierigkeiten kann sie nicht berichten: „Das hat wunderbar funktioniert.“ </p>



<p>Insgesamt 25 Mitarbeiter arbeiteten nach einer kurzen Einführung mit der neuen Lösung, die hielt, was sie versprach. „Vor allem die BK01 Schnittstelle bietet uns riesengroße Vorteile und erleichtert die Arbeit extrem“, betont Silvia Pfeffer. Allerdings hatten die weniger IT-affinen Mitarbeiter in den Hausverwaltungen anfänglich noch Schwierigkeiten, schnell in den Anwendungen zum Ziel zu finden. Nachdem Silvia Pfeffer von der neuen Produktgeneration Wodis Yuneo erfuhr, stand für sie daher schnell fest: Das Software-Upgrade würde sich lohnen. „Die Oberfläche von Wodis Yuneo ist intuitiver und das Berechtigungssystem ist ein Traum.“</p>



<h2>Wer sich nicht mitverändert, wird keine Zukunft haben</h2>



<p>Mit seinen Wurzeln in der Bildungsbranche, versteht Eckert Immobilien Wandel als Erfolgsfaktor. Stetige Weiterentwicklung hat das Unternehmen groß gemacht. „Deswegen ist Aareon für uns der richtige Partner. Wir sehen, dass die Entwicklung der Software weitergeht, neue Module hinzukommen, und wissen, dass wir nicht stehen bleiben“, führt Silvia Pfeffer aus und betont&#8230;</p>



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		<title>Digital Twin: Der Schlüssel zur effizienten Realisierung eines großen Bauprojekts in Norwegen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-twin-der-schluessel-zur-effizienten-realisierung-eines-grossen-bauprojekts-in-norwegen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-twin-der-schluessel-zur-effizienten-realisierung-eines-grossen-bauprojekts-in-norwegen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Twin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einsatz eines digitalen Zwillings war für das Krankenhausbauprojekt Glasblokkene Trinn 2 in Bergen, Norwegen, von entscheidender Bedeutung. Das neue 50.000 Quadratmeter große Krankenhaus für Kinder und Jugendliche soll bis 2023 fertiggestellt werden und wird Notaufnahmen, Operationssäle, Röntgenabteilungen, Intensivstationen und weitere Stationen umfassen. Durch den Einsatz einer offenen, cloudbasierten Planungs- und Datenmanagementlösung der Nemetschek Group [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Einsatz eines digitalen Zwillings war für das Krankenhausbauprojekt Glasblokkene Trinn 2 in Bergen, Norwegen, von entscheidender Bedeutung. Das neue 50.000 Quadratmeter große Krankenhaus für Kinder und Jugendliche soll bis 2023 fertiggestellt werden und wird Notaufnahmen, Operationssäle, Röntgenabteilungen, Intensivstationen und weitere Stationen umfassen. </p>



<p>Durch den Einsatz einer offenen, cloudbasierten Planungs- und Datenmanagementlösung der Nemetschek Group konnten die Projektteams komplett digital planen und so die Zusammenarbeit verbessern und wesentlich effizienter arbeiten. Dies führte zu erheblichen Kosteneinsparungen, einer besseren Projektkontrolle und erheblich besseren Ergebnissen für alle Projektbeteiligten.</p>



<p>Als größtes Bauprojekt in der Region Bergen seit fast 40 Jahren benötigte das Projekt Glasblokkene Trinn 2 eine Lösung, die die riesige Menge an Gebäudedaten an einem Ort zentral speichert. Der Kunde, Healthcare Bergen, wollte zudem ein offenes System, damit andere Softwarelösungen ebenfalls auf die Daten innerhalb der Datenbank zugreifen und diese ergänzen können. Das Projektteam entschied sich für dRofus dRofus, eine Lösung der Nemetschek Group, die alle erforderlichen Funktionen für die Verbindung verschiedener Systeme und einen datenorientierten Ansatz für einen digitalen Zwilling bietet.</p>



<h2>Ein roter Faden für alle Daten </h2>



<p>Das gesamte Krankenhausprojekt wird in dRofus als Master-Asset-Datenbank für alle Disziplinen und Modelle erstellt. Diese ist immer auf dem neuesten Stand und liefert die erforderliche Dokumentation für jedes Modell. Mit nur einem Klick kann man auf die benötigten Informationen zugreifen. Aus diesem Grund wurde dRofus in andere Anwendungen eingebettet, sodass die Daten vor Ort direkt in der Master-Asset-Datenbank aktualisiert und dann mit den Design- und Engineering-Modellen und IFC-Dateien synchronisiert werden konnten. </p>



<p>Das Ergebnis ist ein konsistenter und aktueller Datensatz. Das zentralisierte Informationsmanagement bildet den roten Faden für alle Daten im gesamten Projekt. „Die Kombination eines cloudbasierten, zentralen Datenarchivs – des ‚roten Fadens‘ der Daten &#8211; von Anfang an zusammen mit den Echtzeitdaten, die zukünftig generiert werden, wird auch große Vorteile für die Betriebs- und Verwaltungsphase schaffen: Das ist Building Lifecycle Intelligence vom Feinsten“, sagt César Flores Rodríguez, Chief Division Officer Operate &amp; Manage und Digital Twin.</p>



<h2>Den Wert von Informationen in Zukunft nutzen </h2>



<p>Durch den Einsatz eines digitalen Zwillings konnte die Dokumentation vor dem ersten Spatenstich geliefert sowie die Ergebnisse kontrolliert werden – im Gegensatz zu einem traditionellen Ansatz, bei dem die Dokumentation erst nach Fertigstellung des Gebäudes vorliegt. Dadurch wurde nicht nur die Qualität der Informationen verbessert, sondern es waren auch während des gesamten Projektverlaufs alle Informationen vollständig und korrekt verfügbar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-Twin-Norwegen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-Twin-Norwegen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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