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	<title>Digitales Bauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Digitales Bauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Digital Twin: Der Schlüssel zur effizienten Realisierung eines großen Bauprojekts in Norwegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:25:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einsatz eines digitalen Zwillings war für das Krankenhausbauprojekt Glasblokkene Trinn 2 in Bergen, Norwegen, von entscheidender Bedeutung. Das neue 50.000 Quadratmeter große Krankenhaus für Kinder und Jugendliche soll bis 2023 fertiggestellt werden und wird Notaufnahmen, Operationssäle, Röntgenabteilungen, Intensivstationen und weitere Stationen umfassen. Durch den Einsatz einer offenen, cloudbasierten Planungs- und Datenmanagementlösung der Nemetschek Group [&#8230;]</p>
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<p>Der Einsatz eines digitalen Zwillings war für das Krankenhausbauprojekt Glasblokkene Trinn 2 in Bergen, Norwegen, von entscheidender Bedeutung. Das neue 50.000 Quadratmeter große Krankenhaus für Kinder und Jugendliche soll bis 2023 fertiggestellt werden und wird Notaufnahmen, Operationssäle, Röntgenabteilungen, Intensivstationen und weitere Stationen umfassen. </p>



<p>Durch den Einsatz einer offenen, cloudbasierten Planungs- und Datenmanagementlösung der Nemetschek Group konnten die Projektteams komplett digital planen und so die Zusammenarbeit verbessern und wesentlich effizienter arbeiten. Dies führte zu erheblichen Kosteneinsparungen, einer besseren Projektkontrolle und erheblich besseren Ergebnissen für alle Projektbeteiligten.</p>



<p>Als größtes Bauprojekt in der Region Bergen seit fast 40 Jahren benötigte das Projekt Glasblokkene Trinn 2 eine Lösung, die die riesige Menge an Gebäudedaten an einem Ort zentral speichert. Der Kunde, Healthcare Bergen, wollte zudem ein offenes System, damit andere Softwarelösungen ebenfalls auf die Daten innerhalb der Datenbank zugreifen und diese ergänzen können. Das Projektteam entschied sich für dRofus dRofus, eine Lösung der Nemetschek Group, die alle erforderlichen Funktionen für die Verbindung verschiedener Systeme und einen datenorientierten Ansatz für einen digitalen Zwilling bietet.</p>



<h2>Ein roter Faden für alle Daten </h2>



<p>Das gesamte Krankenhausprojekt wird in dRofus als Master-Asset-Datenbank für alle Disziplinen und Modelle erstellt. Diese ist immer auf dem neuesten Stand und liefert die erforderliche Dokumentation für jedes Modell. Mit nur einem Klick kann man auf die benötigten Informationen zugreifen. Aus diesem Grund wurde dRofus in andere Anwendungen eingebettet, sodass die Daten vor Ort direkt in der Master-Asset-Datenbank aktualisiert und dann mit den Design- und Engineering-Modellen und IFC-Dateien synchronisiert werden konnten. </p>



<p>Das Ergebnis ist ein konsistenter und aktueller Datensatz. Das zentralisierte Informationsmanagement bildet den roten Faden für alle Daten im gesamten Projekt. „Die Kombination eines cloudbasierten, zentralen Datenarchivs – des ‚roten Fadens‘ der Daten &#8211; von Anfang an zusammen mit den Echtzeitdaten, die zukünftig generiert werden, wird auch große Vorteile für die Betriebs- und Verwaltungsphase schaffen: Das ist Building Lifecycle Intelligence vom Feinsten“, sagt César Flores Rodríguez, Chief Division Officer Operate &amp; Manage und Digital Twin.</p>



<h2>Den Wert von Informationen in Zukunft nutzen </h2>



<p>Durch den Einsatz eines digitalen Zwillings konnte die Dokumentation vor dem ersten Spatenstich geliefert sowie die Ergebnisse kontrolliert werden – im Gegensatz zu einem traditionellen Ansatz, bei dem die Dokumentation erst nach Fertigstellung des Gebäudes vorliegt. Dadurch wurde nicht nur die Qualität der Informationen verbessert, sondern es waren auch während des gesamten Projektverlaufs alle Informationen vollständig und korrekt verfügbar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-Twin-Norwegen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-Twin-Norwegen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BIM-Portal des Bundes: Schneller, transparenter und kostengünstiger – Ab 2025 soll BIM bundesweit Standard sein – auch beim Bauen der öffentlichen Hand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-portal-des-bundes-schneller-transparenter-und-kostenguenstiger-ab-2025-soll-bim-bundesweit-standard-sein-auch-beim-bauen-der-oeffentlichen-hand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bim-portal-des-bundes-schneller-transparenter-und-kostenguenstiger-ab-2025-soll-bim-bundesweit-standard-sein-auch-beim-bauen-der-oeffentlichen-hand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourceneffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Planungsprozesse – etwa für den Bau von Wohnungen, Schienenstrecken, Straßen oder Wasserstraßen &#8211; zu digitalisieren und deutlich zu beschleunigen. Mit der Methode Building Information Modeling (BIM) werden Bauvorhaben schneller, transparenter und kostengünstiger umgesetzt. Bundesminister Klara Geywitz und Bundesminister Dr. Volker Wissing haben das „BIM-Portal“ des Bundes freigeschaltet, das Unternehmen und [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Planungsprozesse – etwa für den Bau von Wohnungen, Schienenstrecken, Straßen oder Wasserstraßen &#8211; zu digitalisieren und deutlich zu beschleunigen. Mit der Methode Building Information Modeling (BIM) werden Bauvorhaben schneller, transparenter und kostengünstiger umgesetzt. Bundesminister Klara Geywitz und Bundesminister Dr. Volker Wissing haben das „BIM-Portal“ des Bundes freigeschaltet, das Unternehmen und öffentliche Hand bei der Digitalisierung ihrer Bauvorhaben helfen soll.</p>



<p>BIM erfordert einen abgestimmten Datenaustausch zwischen allen Akteuren in der Planung, dem Bau und dem Betrieb. Mit dem BIM-Portal schafft der Bund nun eine Plattform, die dies ermöglicht – zentral verfügbar und kostenlos. Das Portal unterstützt bei der Erstellung von Projekt- und Produktdaten, die über offene Datenformate unter den Akteuren ausgetauscht werden können.</p>



<h2>Ressourceneinsatz optimieren </h2>



<p>Bundesbauministerin <strong>Klara Geywitz</strong>: „Die Digitalisierung macht das Bauen und Betreiben günstiger und umweltfreundlicher. Mit BIM Deutschland und seinem BIM-Portal legen wir den Grundstein für die breite Anwendung von BIM. Mit dem BIM-Portal bietet sich die Möglichkeit, in einem Schritt die Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig den Ressourceneinsatz zu optimieren. </p>



<p>Es hilft uns bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, dem Schutz des Klimas und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ich freue mich gemeinsam mit der Wertschöpfungskette Bau und den weiteren Beteiligten das BIM-Portal mit Leben zu erfüllen und den digitalen Transformationsprozess zu beschleunigen.“</p>



<p>Bundesdigitalminister <strong>Dr. Volker Wissing</strong>: „Digitalisierung ist die Voraussetzung für schnelleres Planen und Bauen. Dank BIM bauen wir effizienter, kostengünstiger und transparenter. Bei der Verkehrsinfrastruktur setzen wir die digitale Bauweise deshalb bereits zunehmend ein. Ab 2025 soll BIM bundesweit Standard sein. Das neue Portal wird dabei helfen, die Implementierung wesentlich zu beschleunigen. </p>



<p>Es wird uns und die Branche bei diesem Entwicklungs- und Veränderungsprozess unterstützen. Von dem Portal erhoffe ich mir einen Anstoß für einen echten Kulturwandel beim Bauen und die konsequente Digitalisierung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Bis 2025 wird es bei öffentlichen Bauvorhaben bundesweit heißen: Digital ist besser.“</p>



<h2>BIM-Portal des Bundes</h2>



<p>Bei BIM geht es darum, alle planungs-, bau- und betriebsrelevanten Informationen über ein Projekt von Beginn an digital bereitzustellen, so dass diese effizienter und schneller verarbeitet werden können. Auch im Falle späterer Reparatur- und Erhaltungsmaßnahmen sind diese Informationen dann schnell verfügbar.</p>



<p><strong>BIM trägt zu mehr Nachhaltigkeit beim Bauen und Betreiben bei.</strong> Durch die Verknüpfung von Planungs- und Betriebsdaten bereits im frühen Stadium sind Aussagen zur Ökobilanz und dem CO2- Fußabdruck eines Bauwerks möglich. Auch kann dank BIM gleich von Beginn an eines Projekts bewertet werden, ob und wie Baustoffe nach einem späteren Rückbau wiederverwertet werden können. Das reduziert den Ressourcenverbrauch&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BIM-Portal-des-Bundes.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BIM-Portal-des-Bundes.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Vonovia, VSK Software und Stadt Bochum stellen Weichen für digitale Bauantragsprüfung als Teil des digitalen Bauantrages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:18:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammenarbeit für schnellere Prozesse: Die Vonovia SE, das Startup VSK Software und die Stadt Bochum möchten schnellere Baugenehmigungen ermöglichen. Gemeinsam entwickeln sie eine digitale Lösung für die Bauantragsprüfung, die modellbasiert erfolgt und dabei die jeweilige Landesbauordnung berücksichtigt. Das Verfahren entlastet sowohl die antragstellende Seite als auch das zuständige Bauamt. Der Genehmigungsprozess wird effizienter, bei gleichzeitig [&#8230;]</p>
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<p>Zusammenarbeit für schnellere Prozesse: Die Vonovia SE, das Startup VSK Software und die Stadt Bochum möchten schnellere Baugenehmigungen ermöglichen. Gemeinsam entwickeln sie eine digitale Lösung für die Bauantragsprüfung, die modellbasiert erfolgt und dabei die jeweilige Landesbauordnung berücksichtigt. Das Verfahren entlastet sowohl die antragstellende Seite als auch das zuständige Bauamt. Der Genehmigungsprozess wird effizienter, bei gleichzeitig hoher Prüfqualität. Vonovia beteiligt sich seit Mai dieses Jahres mit 15 Prozent am Startup VSK Software.</p>



<p>„Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für den Neubau 2021 sind alarmierend. Wir dürfen nicht nachlassen neue Wohnungen zu bauen, sondern müssen mit noch höherem Tempo vorangehen. Wir brauchen vor allem größere Wohnungen für Familien und kleinere für Senioren – in den urbanen Zentren zu bezahlbaren Mieten. Der Bedarf wird weiter steigen. Als verantwortungsvolles Wohnungsunternehmen sehen wir uns in der gesellschaftlichen Verantwortung. Mit dieser Kooperation wollen wir gemeinsam mit VSK Software und der Stadt Bochum dazu beitragen, dass der Neubau einen Schub bekommt“, betont Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia SE.</p>



<p>„Ein schnelleres und effizienteres Prüfverfahren wird den Neubau in Deutschland weiter ankurbeln. Es steckt eine große Chance in der digitalen Baugenehmigung. Deshalb unterstützt unser Bauamt engagiert dabei, die Software zu prüfen und das Verfahren schnellstmöglich serienreif zu machen“, erklärt Dr. Markus Bradtke, Stadtbaurat, das Engagement der Stadt Bochum.</p>



<p>„Unser Ziel ist es, die Dauer und Komplexität der Baugenehmigungsverfahren deutlich zu reduzieren“, sagt André Vonthron, Gründer und Geschäftsführer der VSK Software GmbH. „Zum einen dadurch, dass Bauvorlagenberechtigte ihre Modelle verlässlich und schnell vorprüfen können. Zum anderen durch die Automatisierung des Genehmigungsprozesses selbst. Wir freuen uns, dieses Ziel nun gemeinsam mit der Stadt Bochum und Vonovia zu realisieren.“</p>



<h2>Schnelle und effiziente Prüfung per Knopfdruck</h2>



<p>Bei der Methode des Building Information Modeling (BIM) werden alle Planungsdaten eines Gebäudes digital erfasst – etwa das 3D-Modell des Bauvorhabens, aber auch Informationen zu Materialien, Kosten und geplanten Nutzungen. Die VSK Software GmbH entwickelt nun Prüfregeln, mit der das Bauordnungsamt diese zur Planung vorliegenden Informationen im Sinne des Baugenehmigungsverfahrens prüfen können. Die Software wird dabei zukünftig zwischen den jeweiligen Landesbauordnungen der Bundesländer unterscheiden können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Bauantrag-pruefung-vonovia-Bochum-VSK-Software.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Bauantrag-pruefung-vonovia-Bochum-VSK-Software.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Digitalisierung geht nur schleppend voran – Aufholbedarf bei der Nachhaltigkeit, Anforderungen von Kunden und Regulatoren kaum im Blick</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-geht-nur-schleppend-voran-aufholbedarf-bei-der-nachhaltigkeit-anforderungen-von-kunden-und-regulatoren-kaum-im-blick/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-geht-nur-schleppend-voran-aufholbedarf-bei-der-nachhaltigkeit-anforderungen-von-kunden-und-regulatoren-kaum-im-blick</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 18:39:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
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		<category><![CDATA[PwC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bauindustrie kommt weiterhin gut durch die Corona-Krise: Drei von vier Unternehmen aus der Branche berichten, dass ihre Geschäftsaktivitäten nur wenig oder gar nicht von COVID-19 betroffen sind. Die Hoffnung, dass die Pandemie für einen Digitalisierungsschub sorgt, hat sich allerdings nicht bestätigt: Noch immer klafft eine große Lücke zwischen den Potenzialen, die Bauunternehmen in digitalen [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Die Bauindustrie kommt weiterhin gut durch die Corona-Krise: Drei von vier Unternehmen aus der Branche berichten, dass ihre Geschäftsaktivitäten nur wenig oder gar nicht von COVID-19 betroffen sind. Die Hoffnung, dass die Pandemie für einen Digitalisierungsschub sorgt, hat sich allerdings nicht bestätigt: Noch immer klafft eine große Lücke zwischen den Potenzialen, die Bauunternehmen in digitalen Lösungen wie Cloud-Technologien sehen, und den eigenen Fähigkeiten in diesem Bereich.</p>



<p>Und auch in Sachen Nachhaltigkeit besteht Aufholbedarf: Viele Bauunternehmen haben zwar die Relevanz von Aspekten wie Umwelt, Soziales und guter Unternehmensführung (ESG) erkannt. Die Anforderungen von Kunden und Regulatoren in diesem Bereich haben sie jedoch vielfach noch nicht im Blick. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Befragung im Auftrag von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland unter Bauunternehmen, Planern und Projektsteuerern.</p>



<h2>Bauunternehmen klagen über Probleme in der Lieferkette</h2>



<p>„Die Bauindustrie ist bisher relativ glimpflich durch die Krise gekommen und musste kaum Einbrüche in Kauf nehmen &#8211; die Auftragsbücher sind gut gefüllt und die Lage stabil. Allerdings hat die Corona-Pandemie dennoch ihre Spuren hinterlassen: So haben viele Unternehmen der Baubranche aktuell mit Problemen in der Lieferkette zu kämpfen“, kommentiert Rebekka Berbner, Partnerin bei PwC Deutschland im Bereich Capital Projects &amp; Infrastructure. Rund neun von zehn Befragten klagen in der Umfrage über Verzögerungen in der Lieferkette und die Verfügbarkeit von Rohstoffen.</p>



<h2>Der Digitalisierungsschub bleibt aus</h2>



<p>Der Digitalisierungsschub, den viele Branchenkenner erwartet hatten, ist in der Bauindustrie bislang ausgeblieben: Zwar sind sich die Befragten einig, dass die Digitalisierung viele Chancen bietet. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Diskrepanz zwischen den Potenzialen und den Fähigkeiten jedoch nur bei zwei von sieben digitalen Lösungen verkleinert. Häufig fehlt im Unternehmen die dafür nötige Expertise und die unternehmensinterne Akzeptanz. Knapp die Hälfte der Befragten (47 Prozent) attestiert dem eigenen Unternehmen einen hohen Digitalisierungsgrad.</p>



<p>Mit Blick auf die administrativen Prozesse wie Finanzen oder HR und die Projektprozesse &#8211; beispielsweise zur Planung und Kalkulation &#8211; sehen sogar rund sechs von zehn Unternehmen einen hohen Digitalisierungsgrad. Anders sieht es im Bereich digitaler Lösungen wie Cloud-Technologien aus: Hier sehen zwar 81 Prozent hohes Potenzial, aber nur 44 Prozent bescheinigen sich einen hohen Digitalisierungsgrad. Diese Lücke zeigte sich bereits bei unserer Untersuchung im Vorjahr.</p>



<h2>Die Lücke zwischen Potenzial und Fähigkeiten schließt sich nur langsam</h2>



<p>„Die Bauindustrie hat die Chancen, die mit dem Einsatz digitaler Technologien wie Laserscanning oder Simulation und Visualisierung verbunden sind, längst erkannt. Überrascht hat mich jedoch, dass die Unternehmen in diesem Punkt nicht vom Fleck kommen: Die Lücke zwischen den Potenzialen, die sie in digitalen Technologien erkennen, und &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/PwC-Umfrage-2021-Baubranche.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/PwC-Umfrage-2021-Baubranche.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Energetischer Sanierungsfahrplan – IT-gestützt zum nachhaltigen Immobilienbestand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energetischer-sanierungsfahrplan-it-gestuetzt-zum-nachhaltigen-immobilienbestand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energetischer-sanierungsfahrplan-it-gestuetzt-zum-nachhaltigen-immobilienbestand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das strategischen Instandhaltungsmanagement erlaubt den integrierten Blick auf Ihren Gebäudebestand: Energiebedarfsberechnung, energetische Sanierungsmaßnahmen, CO2-Einsparungen und Kosteneffizienz. Mithilfe dieser Informationen lässt sich schnell entscheiden, welche baulichen Maßnahmen zur energetischen Sanierung den meisten Nutzen bringen – und ob es genügt, einzelne Gebäude und deren Anlagen zu optimieren, oder ob das Energiekonzepte besser auf die Quartiersebene zielen sollte. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das strategischen Instandhaltungsmanagement erlaubt den integrierten Blick auf Ihren Gebäudebestand: Energiebedarfsberechnung, energetische Sanierungsmaßnahmen, CO2-Einsparungen und Kosteneffizienz. Mithilfe dieser Informationen lässt sich schnell entscheiden, welche baulichen Maßnahmen zur energetischen Sanierung den meisten Nutzen bringen – und ob es genügt, einzelne Gebäude und deren Anlagen zu optimieren, oder ob das Energiekonzepte besser auf die Quartiersebene zielen sollte.</p>



<h2>Klares Ziel: Energieverbrauch senken</h2>



<p>Der aktuelle Bericht des „Weltklimarats“ IPCC macht einmal mehr die Dringlichkeit des Klimaschutzes deutlich. Zwar steht das Thema derzeit ohnehin überall im Fokus, konkrete Fortschritte lassen jedoch nach wie vor auf sich warten. Diese sind insbesondere im Gebäudebereich erforderlich. </p>



<p>Die Zahlen zu dessen Anteil am CO2-Ausstoß kennt ja inzwischen jeder zur Genüge: Nachhaltiges Bauen und Betreiben von Immobilien wird für die Wohnungswirtschaft aber nicht nur immer wichtiger, weil sie damit einer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt, auch wirtschaftliche Aspekte spielen zunehmend eine Rolle – seien es nun Vorteile bei der Finanzierung oder die für Januar 2022 geplante EU-Taxonomie.</p>



<h2>Flächendeckende Lösungen statt Leuchtturmprojekte</h2>



<p>Natürlich hat sich in den letzten Jahren gerade beim Neubau schon einiges getan – nicht umsonst liest man immer wieder von eindrucksvollen Projekten mit Nachhaltigkeitszertifikat. Aber solche Leuchttürme zeigen vor allem, wie tief die Dunkelheit um sie herum tatsächlich ist. Denn da liegt die breite Masse der Wohnimmobilien – im Schnitt 36 Jahre alt und angesichts einer jährlichen Neubauquote von rund einem Prozent der Hebel, an dem es anzusetzen gilt, will man die Klimaziele erreichen.</p>



<p>Zumal es im Hinblick auf Nachhaltigkeit ohnehin Sinn macht, Gebäudebestände zu modernisieren, statt durch Abriss und Neubau zusätzlich Material, Energie und CO2 zu verbrauchen. Um die Modernisierung und energetische Optimierung von Beständen voranzutreiben, braucht es jedoch erst einmal mehr technische Informationen zum einzelnen Gebäude.</p>



<p>Laut einer Umfrage von Ernst &amp; Young stellt die Datenerhebung auf Objektebene für fast 90 Prozent der befragten Unternehmen sogar die größte Herausforderung für eine ESG-(Environmental-Social-Governance-)konforme Portfoliosteuerung dar. Die Digitalisierung kann dabei helfen, hier mit möglichst geringem Aufwand mehr Transparenz zu schaffen – durch Automatisierung und skalierbare Lösungen.</p>



<h2>Mit IT Effizienz steigern</h2>



<p>Deshalb setzt AiBATROS® – die Software für strategisches Instandhaltungsmanagement, die CalCon, eine Tochtergesellschaft von Aareon, anbietet – auf eine effiziente Datenerhebung, bei der sich Genauigkeit und Wirtschaftlichkeit im optimalen Verhältnis befinden&#8230;</p>



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		<title>Von der Fallstudie zur neuen Gewohnheit: Alles über das zirkuläre Bauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkuläres Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bauen mit wiederverwendeten Bauteilen ist derzeit eines der meistbeachteten Phänomene der europäischen Architekturdiskussion. Bauelemente, die noch jahrzehntelang halten und nicht zerstört, sondern für neue Bauten wiederverwendet werden. Dieses sogenannte zirkuläre Bauen bringt aber auch viele Fragen mit sich – von technischen und energetischen bis hin zu rechtlichen Aspekten. Eine aktuelle Publikation stellt das zirkuläre [&#8230;]</p>
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<p>Das Bauen mit wiederverwendeten Bauteilen ist derzeit eines der meistbeachteten Phänomene der europäischen Architekturdiskussion. Bauelemente, die noch jahrzehntelang halten und nicht zerstört, sondern für neue Bauten wiederverwendet werden. Dieses sogenannte zirkuläre Bauen bringt aber auch viele Fragen mit sich – von technischen und energetischen bis hin zu rechtlichen Aspekten. </p>



<p>Eine aktuelle Publikation stellt das zirkuläre Bauen am Beispiel des Pilotprojektes „K.118“ in Winterthur, dem bislang größten Gebäude der Schweiz, das mehrheitlich aus wiederverwendeten Bauteilen besteht, umfassend dar.</p>



<p>„Bauteile wiederverwenden“ – so einschlägig wie kurz und prägnant lautet der Titel einer umfangreichen Publikation, herausgegeben vom <strong>Baubüro in situ</strong> (Zürich/Basel) und dem <strong>Department Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen der Zürcher Hochschule der Angewandten Wissenschaften (ZHAW)</strong>. Der Band ist erst einmal, so viel sei vorweg gesagt, eine Überforderung, im konstruktiven Sinne. Er leistet zugleich vieles, ist Gründungs- und Entwicklungsgeschichte von in situ und versucht, über das Einzelbeispiel hinaus <strong>allgemeingültig in das zirkuläre Bauen einzuführen</strong>. </p>



<p>Dass das am Ende auch gelingt, liegt zum einen an der klugen Konzeption, die unterschiedliche Inhalte konsequent mit unterschiedlichen Textformaten behandelt: Vom wissenschaftlichen Essay über Gespräche bis zur Projektdokumentation. Zum anderen trägt die Buchgestaltung von Annina Schepping und Ludovic Balland wesentlich dazu bei, dass wir uns auch visuell schnell orientieren können. <strong>Akribisch aufbereitete Daten</strong>, die in eine <strong>klare Tabellen- und Zeichensprache</strong> übersetzt werden, dazu aufschlussreiche <strong>Architekturzeichnungen </strong>und ein mehrschichtiges internes Verweissystem ziehen tief hinein in das Buch.</p>



<h2>Die Wiederentdeckung der Bauteillagerplätze</h2>



<p>Am Beginn des Buches steht die vergessene Geschichte der Bauteillagerplätze und Altstoffhändler, die weitgehend aus dem Baugeschehen verschwunden waren. Lange Jahre zielten Bauteilbörsen und Bergehöfe vor allem auf den Denkmalbereich ab&#8230;</p>



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		<title>Interdisziplinär und gemeinsam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 18:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BIM ist längst keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern ein wertvolles praxistaugliches Tool für komplexe Planungsprojekte. Von der Arbeitsmethode profitieren alle – vom Ingenieur, Architekten bis zum Bauherren.GISELA GARY Building Information Modeling, kurz BIM, ist keine Raketenwissenschaft, sondern eine Arbeitsmethode – im Übrigen in den nordischen Ländern wie auch in Großbritannien längst Standard. Hierzulande wird zwar [&#8230;]</p>
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<p>BIM ist längst keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern ein wertvolles praxistaugliches Tool für komplexe Planungsprojekte. Von der Arbeitsmethode profitieren alle – vom Ingenieur, Architekten bis zum Bauherren.<br>GISELA GARY</p>



<p>Building Information Modeling, kurz BIM, ist keine Raketenwissenschaft, sondern eine Arbeitsmethode – im Übrigen in den nordischen Ländern wie auch in Großbritannien längst Standard. Hierzulande wird zwar viel darüber diskutiert, jedoch fehlt noch die breite Anwendung. Die Standesvertretung der Architekten und Ingenieure empfiehlt dringend allen Ziviltechnikern den Aufbau von BIM-Kompetenzen. </p>



<p>„Mit BIM zu arbeiten, eröffnet neue Wege in der Interdisziplinarität als auch in puncto gemeinsam ein Projekt zu optimieren“, ist Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen, überzeugt. Er will seine Kollegen motivieren, sich vor BIM nicht zu fürchten, sondern die ungeahnten Möglichkeiten so rasch wie möglich zu nutzen. Dazu wird es im Frühjahr 2022 auch ein speziell für Planer und Ziviltechniker verfasstes Buch geben. Dieses praxisnahe BIM-Handbuch entsteht auf Initiative von Länderkammer- Präsident Gustav Spener in Zusammenarbeit mit der TU Graz. </p>



<p>Es wird als E-Book erscheinen und als Service allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden. Das Buch unterstützt den Weg der erfolgreichen Implementierung von BIM im eigenen Büro. Darin werden Antworten auf brennende Fragen wie: Was kann BIM? Was nützt mir BIM? Wo steht BIM derzeit? Closed oder Open BIM? Welche Spannungsfelder gibt es und welche Software ist die geeignete? gegeben. Die BIM-basierte Arbeitsweise bietet auch für Auftraggeber viele Vorteile.</p>



<p>So ist die Sicherheit der Datenübergabe für einen Auftraggeber, der dieses Datenpaket bei einem Verkauf weitergeben kann, ein wesentlicher Mehrwert. Momentan muss etwa bei einem Umbau und fehlendem Datenmaterial viel Zeit und Geld aufgewendet werden, um dieses zu rekonstruieren. Nicht zu vergessen ist der ökologische Fußabdruck, etwa die Entsorgung des Materials bei einem Abriss. </p>



<p>Jedoch muss auch der Auftraggeber über das Fachwissen verfügen, um ein BIM-Modell über den Lebenszyklus nutzen zu können. Denn nur dann kann das Modell zu einem wertvollen Datenschatz werden. Das BIM-Handbuch wird auch für Auftraggeber ein nützliches Hilfsmittel darstellen. Zusätzlich zum Handbuch werden auf einer begleitenden Website nützliche Tools, Templates, Musterverträge etc. zum Download zur Verfügung gestellt. Testbeispiele aus der Praxis ermöglichen, theoretisch erlangtes Wissen anhand von konkreten Projektbeispielen üben zu können. </p>



<p>Unterstützt wird das Buch auch von der Bundesinnung Bau und dem Fachverband der Ingenieurbüros. Das Handbuch wird gemeinsam mit der Wirtschaftskammer (Bundesinnung Bau und Fachverband der Ingenieurbüros) herausgegeben. Darüber hinaus wirken zahlreiche Auftraggeber mit, darunter die ASFINAG, die ÖBB Infrastruktur, die BIG, der GBV, das Land Steiermark und ihre LIG sowie das Land Kärnten.</p>



<h2>Wettbewerbsfähigkeit steigern</h2>



<p>Daniel Fügenschuh, Vizepräsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen und Vorsitzender der Bundessektion ArchitektInnen, ergänzt: „Auch Behörden haben Pilotprojekte in Richtung digitaler Einreichung gestartet, die in Zukunft BIM-basiert erfolgen sollen. Kurzum: BIM wird früher oder später jeder von uns brauchen. Die Arbeitsmethode entspricht auch unserer Überzeugung, dass viel stärker interdisziplinär und gemeinsam gearbeitet werden muss und nur mit diesem Ansatz Projekte nachhaltig erfolgreich umgesetzt werden können.“ </p>



<p>Kolbe sieht durch BIM vor allem auch eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit: „BIM erfordert eine neue, prozessorientierte und IT-affine Denkweise. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, sollte sich einen Vorsprung verschaffen und das notwendige Know-how für die Weiterentwicklung unserer ZT-Planungsleistungen aneignen.“ Parallel fand eine Umfrage statt, in der der Status quo der Praxis erhoben wurde, auch diese Erfahrungen fließen in das BIM-Handbuch ein. </p>



<p>Parallel gibt es ein breites Angebot für Schulungen und Fortbildungen. In den unterschiedlichen Modulen werden grundlegende Kenntnisse vermittelt, um mit der BIM-Methode Bauprojekte in der Praxis abwickeln zu können. Diese Angebote gibt es im zt:Forum (www.zt-forum.at) wie auch der zt:akademie (www.ztakademie.at)&#8230;</p>



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		<title>Digital total im Wohnbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Planung über das Baumanagement mit Building information modeling, BIM, bis zur Verwaltung – die Digitalisierung ist längst in der Wohnungswirtschaft angekommen. Das 68. Wohnsymposium hinterfragte die Vor- und Nachteile wie auch die Zukunftsvisionen des Wohnbaus, bei der Besichtigungstour vorab staunten die Teilnehmer über die innovativen Konzepte.GISELA GARY Ein traumhafter Herbsttag in der Seestadt [&#8230;]</p>
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<p>Von der Planung über das Baumanagement mit Building information modeling, BIM, bis zur Verwaltung – die Digitalisierung ist längst in der Wohnungswirtschaft angekommen. Das 68. Wohnsymposium hinterfragte die Vor- und Nachteile wie auch die Zukunftsvisionen des Wohnbaus, bei der Besichtigungstour vorab staunten die Teilnehmer über die innovativen Konzepte.<br>GISELA GARY</p>



<p>Ein traumhafter Herbsttag in der Seestadt Aspern. Das Wetter könnte nicht besser sein, um einen Blick über den rasant wachsenden neuen Stadtteil zu genießen, der bis 2028 rund 20.000 Bewohner haben wird. Ein Highlight reiht sich an das andere, bautechnische Innovationen werden auf ihre Praxistauglichkeit getestet, ein Potpourri an neuen Wohnformen findet ein gedeihliches Miteinander. Auch die soziale Durchmischung gelingt in der Seestadt neben dem Erdgeschoßmanagement, das penibel und gut organisiert verschiedenste Einrichtungen forciert, die dem Allgemeinwohl dienen. Aktuell ist der Teil im Norden, auf der anderen Seite des Sees, im Bau, in dem bei allen Wohnbauten das Thema Klimaschutz nun einen besonderen Stellenwert erhält.<br>Das Coronavirus lähmte zwar kurzfristig die Bautätigkeit, doch nun geht es zügig voran. Dem ursprünglich geplanten Veranstaltungsort des 68. Wohnsymposiums </p>



<p>machte das Virus jedenfalls einen Strich durch die Rechnung. Das HoHo hätte der Schauplatz wie auch das Highlight, der vor dem Symposium geplanten Besichtigungsrunde sein sollen. Doch der Betreiber des Hotels entschied kurzerhand gar nicht erst aufzusperren – das Coronavirus verhindert Reisen und somit das Kommen der Gäste in das neue Hotel im HoHo. Aber die Ersatzlocation<br>erwies sich als keineswegs weniger spannend. Spontan und höchst flexibel reagierten einerseits die Bauträger WBV-GPA und ÖSW und luden ins Sirius ein, einem Wohnbau direkt am See, der vor wenigen Tagen fertiggestellt wurde. Andererseits auch die Volkshochschule, die kurzerhand ihren großzügigen Veranstaltungsraum für das Wohnsymposium zur Verfügung stellte. Das terrassierte Hochhaus an der Janis-Joplin-Promenade 18 umfasst 112 Eigentumswohnungen, ein Vienna Academic Guesthouse mit 140 Serviced Apartments, Büros, Volkshochschule sowie zahlreiche Geschäftsflächen. Geplant wurde das Gebäudeensemble von den norwegischen Architekten Helen &amp; Hard AS. Sämtliche Apartments und Wohnungen sind mit einem privaten Freibereich ausgestattet. Durch die kaskadenförmige Architektur verfügt ein Teil der Wohnungen zudem über eine eigene Dachterrasse mit Seeblick.</p>



<h2>Zukunftsweisende Kombination</h2>



<p>Die Besichtigungstour startete wie geplant im Seehub, eine Kombination von Parkhaus, Büros und Sportplatz am Dach. Die List Group ist der Errichter des Seehub. In der großzügigen Erdgeschoßzone hat sich der Mobility Point der Seestadt angesiedelt. Hier können sich zukünftige Seestädter über sämtliche Fragestellungen hinsichtlich Mobilität in der Seestadt informieren – Stichwort „smarte Mobilität“. </p>



<p>Der Seehub bietet ebenso Freizeit- und Sportmöglichkeiten, auch ein Trampolinpark ist geplant. Die Fußballplatzanlage über den Dächern des Seeparkquartiers bietet einen traumhaften Blick auf den See und auf die unterschiedliche Architektur des Seeparkquartiers. Der Standort am Wangari-Maathai Platz 3 ist gut an das öffentliche Straßennetz angeschlossen und ebenso via U-Bahn und Bus erreichbar. Die Haltestelle „Seestadt“ der U-Bahnlinie U2 befindet sich direkt angrenzend an den Seehub und das HoHo.</p>



<p>Die Hochgarage bietet 440 Stellplätze als auch Ladestellen für Elektrofahrzeuge. Diese Form der multifunktionalen Nutzung eines Garagengebäudes ist derzeit in Europa einzigartig. „Damit nimmt der Seehub eine Vorreiterrolle ein, wenn es darum geht, ein Verkehrs-Infrastrukturgebäude mit anderen Nutzungen sinnvoll in einem Objekt zu kombinieren“, erläuterte Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der wien 3420 aspern Development AG. </p>



<p>Durch diese zusätzlichen Nutzungen können einerseits der Flächenverbrauch reduziert und andererseits Wegzeiten gesenkt werden. „Die Hochgarage ist alles andere als eine ,normale` Garage“, schmunzelt Projektleiter Paul Brozsek von der List Group, „am Anfang war die Rede von einer Hochgarage mit ein bisschen Begrünung – mit dem jetzigen Projekt sind wir weit weg vom reinen Parken.“ Es war auch die ListGroup, die die Kooperation mit ACR (Austrian Cooperative Research) suchte, so gibt es Photovoltaik am Dach, die Wärme und Kälte kommt über die Grundwassernutzung.</p>



<h2>Vielfalt an Nutzungen</h2>



<p>Soeben eröffnet hat das „Digital Building Solution Demonstration Lab“. Eingebettet ist das „Demo Lab“ im neuen Schauraum der Wien 3420, wo auch die ASCR (Aspern Smart City Research) ein Demo Center betreibt&#8230;</p>



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		<title>Höhere Produktivität beim Bauen durch Paradigmenwechsel – das fängt beim Architekten und Planer an – mit einem integrierten Designansatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grundlage für jede Innovation ist heutzutage einerseits eine Industrie, die zu lange in einem alten Paradigma feststeckt, und andererseits die Entwicklung einer Technologie, die dieses Muster infrage stellt. Die Nemetschek Group ist davon überzeugt, dass es an der Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie ist. Die Bauindustrie ist die weltweit größte Branche. Dennoch hat [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Grundlage für jede Innovation ist heutzutage einerseits eine Industrie, die zu lange in einem alten Paradigma feststeckt, und andererseits die Entwicklung einer Technologie, die dieses Muster infrage stellt. Die Nemetschek Group ist davon überzeugt, dass es an der Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie ist.</p>



<p>Die Bauindustrie ist die weltweit größte Branche. Dennoch hat sich die Produktivität in den vergangenen zwei Jahrzehnten jährlich um lediglich ein Prozent gesteigert, ist also quasi stagniert. Aber befinden wir uns nicht im Zeitalter des digitalen Wandels? Einem Zeitalter, in dem alles möglich erscheint und andere Branchen wie das Transportwesen, die verarbeitende Industrie oder sogar die Landwirtschaft ihre Produktivität vervielfachen? Warum macht sich das nicht auch in der Bauindustrie bemerkbar? </p>



<p>Prozesse müssen gelegentlich in Frage gestellt werden. Dann werden alte Paradigmen über Bord geworfen, um einen Ansatz grundlegend zu ändern. iPhone, SpaceX-Wiederverwendungsraketen oder etwas so Revolutionäres wie internationale Geldtransfers, ohne tatsächlich Bargeld über die Grenzen zu schicken, sind nur einige Beispiele. Welcher Prozess ist es in der Bauindustrie, der auf den Prüfstand gestellt werden sollte?</p>



<h2>Gebäude werden immer komplexer</h2>



<p>Derzeit entstehen beeindruckende, kreative, charakteristische Gebäude auf der ganzen Welt. Die meisten davon aber werden später als geplant fertiggestellt oder die Kosten explodieren. „Gebäude werden immer komplexer, und involvieren zahlreiche Berufssparten. </p>



<p>Bei fast jedem Bauprojekt wird sehr viel Zeit für die Koordination zwischen Architekten, Statikern und MEP-Ingenieuren, Energieexperten und anderen aufgewendet“, sagt Viktor Várkonyi, Chief Division Officer der Planning &amp; Design Division und Vorstandsmitglied der Nemetschek Group. „Wenn ein Architekt 30 Prozent seiner Zeit für Koordination aufwendet, ist das zu viel. Es ist eindeutig an der Zeit, die Branche herauszufordern und einen Paradigmenwechsel anzustoßen“. </p>



<p>Betrachtet man die Entwicklung der letzten 30 Jahre, wird die Richtung deutlich. In den späten 90er Jahren kooperierte die Branche, indem sie Dateien gemeinsam nutzte und austauschte. Dann begannen die verschiedenen Disziplinen, an derselben Datei oder demselben Datensatz zu arbeiten, indem sie einzelne Elemente oder Elementgruppen reservierten und austauschten. Und auch heute noch arbeiten die Designprofis in Silos.</p>



<h2>Bildung von Teams zur Verbesserung von Arbeitsabläufen</h2>



<p>„Die Industrie muss zu einem integrierten Designansatz übergehen. Dabei geht es nicht um den Verlust der eigenen Datenhoheit, sondern um die Bildung von Teams zur Verbesserung von Arbeitsabläufen und Ergebnissen“, erklärt Viktor Várkonyi&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Projekt EnergyTWIN entwickelt digitalen Gebäudezwilling für die Energiediagnose, damit die Technik im echten Gebäude auch leistet, was geplant wird</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/projekt-energytwin-entwickelt-digitalen-gebaeudezwilling-fuer-die-energiediagnose-damit-die-technik-im-echten-gebaeude-auch-leistet-was-geplant-wird/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=projekt-energytwin-entwickelt-digitalen-gebaeudezwilling-fuer-die-energiediagnose-damit-die-technik-im-echten-gebaeude-auch-leistet-was-geplant-wird</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Twin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebäude werden immer komplexer. Spätestens, wenn man sie in Betrieb nehmen will, treten ungeahnte Schwierigkeiten auf, wie ein berühmter Flughafen demonstriert. Gleichzeitig schlummern in vielen Gebäuden Energieeinsparreserven – die sowohl im bestehenden Betrieb als auch bei späteren Umbauten und Sanierungen noch gehoben werden können. Die Partner im Forschungsprojekt EnergyTWIN setzen hier an: An einem digitalen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gebäude werden immer komplexer. Spätestens, wenn man sie in Betrieb nehmen will, treten ungeahnte Schwierigkeiten auf, wie ein berühmter Flughafen demonstriert. Gleichzeitig schlummern in vielen Gebäuden Energieeinsparreserven – die sowohl im bestehenden Betrieb als auch bei späteren Umbauten und Sanierungen noch gehoben werden können.</p>



<p>Die Partner im Forschungsprojekt EnergyTWIN setzen hier an: An einem digitalen Zwilling zur Energiediagnose probt man über 3,5 Jahre Inbetriebnahme und spätere Optimierungen, um sie dann schneller und besser in der Realität durchzuführen. </p>



<p>Helfen sollen dabei digitale Bauwerksmodelle aus dem Building Information Modeling (BIM), künstliche Intelligenz, komplexe Visualisierungen der Gebäudetechnik und augmentierte Realität. </p>



<p>Am Verbundprojekt unter Federführung des Geodätischen Instituts und Lehrstuhl für Bauinformatik &amp; Geoinformationssysteme der RWTH Aachen arbeiten IT- und Immobilienunternehmen aus Aachen, Bückeburg, Hamburg und Köln zusammen. Gefördert wird das Mitte dieses Jahres begonnene Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.</p>



<h2>Wurde auch entsprechend der Planung gebaut?</h2>



<p>Gebäude werden heute mit BIM geplant – die Architektur, der Verlauf von Strom- und Wasserleitungen wie auch die Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Aber: Wurde auch entsprechend der Planung gebaut? Abweichungen finden sich häufig bei der Technischen Gebäudeausrüstung, insbesondere bei Funktionen und Verknüpfungen. Anlagenschema, Gebäudeautomation, CAFM und Betriebsoptimierung sind bislang kaum in BIM integriert.</p>



<p>Im Projekt „Energiediagnosestecker Digitaler Zwilling – EnergyTWIN“, welches jetzt startet, soll dies geändert werden. Mit verschiedenen Methoden will man Anlagentechnik, Funktionen, Verknüpfungen und Kommunikationsstrukturen für Gebäudeinformationsmodelle erfassen und BIM-fähig machen. </p>



<p>Eingesetzt werden zum Beispiel Technologien des Reality Capturing (Photogrammetrie, Laserscanning, Infrarotmesstechnik) und Methoden der künstlichen Intelligenz zur wissensbasierten, automatisierten Punktwolkenfilterung, Merkmalsextraktion, Klassifizierung und Modellierung. Ein wesentliches Element ist auch die Darstellung über virtuelle (VR) und augmentierte Realität (AR).</p>



<p>Im Ergebnis hat EnergyTWIN drei „Bausteine“: Informationen über Geometrie, Topologie und Semantik der Anlagentechnik werden zu einem Gebäudeinformationsmodell (As-built BIM) verdichtet. Ein anlagentechnisches Strangschema zeigt die physikalische Systemtopologie der Gebäudetechnik. Schließlich werden die Informationen über funktionale und informationstechnische Zusammenhänge zwischen Aktoren und Sensoren logisch verknüpft. </p>



<p>Spannend wird es dann für den Nutzer. Ziel von EnergyTWIN ist es, die unzähligen geometrischen, topologischen und semantischen Informationen erstmals gleichzeitig mit cloud-basierten Methoden zur Verwaltung von energetischen Betriebsdaten auf der Feldebene zusammenzuführen. Es werden Methoden des maschinellen Lernens zur Klassifikation der Daten eingesetzt, um funktionale und informationstechnische Zusammenhänge automatisiert zu erkennen.</p>



<h2>Unterstützung bei Inbetriebnahme, Wartung und Anlagenoptimierung</h2>



<p>So öffnet EnergyTWIN für BIM eine neue Dimension und unterstützt die Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung bei Inbetriebnahme, Wartung und Anlagenoptimierung. Einsatzbereiche liegen sowohl bei Neubauten als auch bei Bestandsbauten&#8230;</p>



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