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	<title>digital AG9 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG9 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Smarte Technologien im Quartier – Energetische Modernisierung des „Wohnparks Mariendorf“ der Gewobag in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 20:59:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung durch smarte Technologien kann die Lebensqualität in den Metropolen verbessern und gleichzeitig einen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ein Leuchtturmprojekt für Berlin ist die Modernisierung des „Wohnparks Mariendorf“ der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft. Das innovative Energiekonzept für über 800 Wohnungen hat die Gewobag ED erstellt, ein 100prozentiges Tochterunternehmen der Gewobag AG, entwickelt. Betreiber ist die [&#8230;]</p>
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<p>Die Digitalisierung durch smarte Technologien kann die Lebensqualität in den Metropolen verbessern und gleichzeitig einen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ein Leuchtturmprojekt für Berlin ist die Modernisierung des „Wohnparks Mariendorf“ der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft. Das innovative Energiekonzept für über 800 Wohnungen hat die Gewobag ED erstellt, ein 100prozentiges Tochterunternehmen der Gewobag AG, entwickelt. Betreiber ist die Gasag Solution Plus GmbH.</p>



<h2>31 gestaffelte Wohnhäuser&nbsp;</h2>



<p>Der „Wohnpark Mariendorf“ ist eine Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre erbaute Siedlung mit 31 gestaffelten Wohnhäusern mit vier bis zwölf Stockwerken. Innerhalb von drei Jahren hat die Gewobag mit Unterstützung der Gasag Solution Plus GmbH diese Wohnanlage an der Mariendorfer Rathausstraße umfassend zu einem zukunftsweisenden, energieeffizienten Smart-City-Quartier umgestaltet. Die Unternehmen setzten dabei auf die intelligente Verknüpfung aller Lebensbereiche mit innovativen Technologien rund um die Themen Wohnen, Energie und Mobilität, um zukunftsfähige Wohnstandards zu schaffen.</p>



<p>Die gemeinsamen Maßnahmen von Gewobag, Gewobag ED und Gasag fügen sich in die Smart-City-Strategie des Landes Berlin auf dem Weg zu einer klimaneutralen Stadt 2050 ein. Die Herausforderung bei diesem Projekt war – wie überall in Deutschland – groß: 60 Prozent der Wohngebäude in Deutschland wurden vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung errichtet. So entsprechen gerade einmal etwa 30 Prozent der in deutschen Gebäuden installierten 21 Millionen Heizungen und anderen Wärmeerzeuger dem aktuellen Stand der Technik.&nbsp;</p>



<h2>Digitalisierung und Energieeffizienz</h2>



<p>Die Maßnahmen im „Wohnpark Mariendorf“ sind vielfältig: Die Gewobag hat unter anderem die barrierefreie Zugänglichkeit zu den Gebäuden und Wohnungen verbessert, Smart-Home-Techniken installiert und durch Dachaufstockung 73 neue Wohnungen geschaffen, die insbesondere für ältere Menschen und Rollstuhlfahrer gut geeignet sind. Auch in eine umfassende energetische Modernisierung hat die Gewobag investiert, sodass die Siedlung jetzt die Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 70 erfüllt. Damit übersteigt der „Wohnpark Mariendorf“ die verpflichtenden Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) deutlich&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Smarte-Technologien-Energetische-Modernisierung-Wohnpark-Mariendorf-Berlin-Gewobag.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Smarte-Technologien-Energetische-Modernisierung-Wohnpark-Mariendorf-Berlin-Gewobag.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Digitalisierung ganzheitlich denken – Unternehmensabläufe, Bestandserhalt + Neubau, Klimaschutz + Energie, so wird Wohnen bezahlbar</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-ganzheitlich-denken-unternehmensablaeufe-bestandserhalt-neubau-klimaschutz-energie-so-wird-wohnen-bezahlbar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-ganzheitlich-denken-unternehmensablaeufe-bestandserhalt-neubau-klimaschutz-energie-so-wird-wohnen-bezahlbar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 20:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, Im „Wohnpark Mariendorf“ setzt die Berliner Gewobag in über 800 Wohnungen smarte Technologien bei der energetischen Modernisierung ein. Quartierstrom, Photovoltaik, E-Mobilität, alles abgestimmt, also „smart gesteuert“. Das hilft dem Klima und das Wohnen bleibt bezahlbar. Mehr ab Seite 4. Bleiben wir ganzheitlich! Wer bezahlbares Wohnen und gleichzeitig das Erreichen der Klimaziele [&#8230;]</p>
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<h2>Liebe Leserin, lieber Leser,</h2>



<p>Im „Wohnpark Mariendorf“ setzt die Berliner Gewobag in über 800 Wohnungen smarte Technologien bei der energetischen Modernisierung ein. Quartierstrom, Photovoltaik, E-Mobilität, alles abgestimmt, also „smart gesteuert“. Das hilft dem Klima und das Wohnen bleibt bezahlbar. Mehr ab Seite 4.</p>



<p>Bleiben wir ganzheitlich! Wer bezahlbares Wohnen und gleichzeitig das Erreichen der Klimaziele im Alt- und Neubau umsetzen soll, muss es auch bezahlen können. Kontraproduktiv sind hierbei die politisch erdachten Deckel und Bremsen. Hier ist eine politische Ehrlichkeit gefordert, eine Gradlinigkeit und kein Hü und Hott der unterschiedlichen Ministerien. Wir brauchen unabhängig von Wahlzyklen, Wahlkämpfen und Parteiprogrammen verlässliche Entscheidungen. Nur so können bestandshaltende Wohnungsunternehmen und Genossenschaften ihre auf ca. 60 bis 80 Jahre Lebensdauer kalkulierten Wohngebäude bezahlbar vermieten.&nbsp;</p>



<p>Wie können wir Klimaziel und sozialverträgliche Mieten unter einen Hut bringen? Mieterbund und Wohnungswirtschaft haben es zusammengefasst. Mehr ab Seite 8.</p>



<p>In vielen „Garagen“ brüten kluge Köpfe über neue digitale Anwendungen nach. Schauen wir genau hin, haben die Ergebnisse mehr oder weniger immer eine Auswirkung auf unsere Wohnung. TV, Messen, Steuern, Kommunizieren und, und, und…. Jetzt steht 5G vor der Tür. Der nächste Schritt. Wohin? Was bedeutet 5G für die Wohnungswirtschaft? Digitalisierungs-Experte Dietmar Schickel gibt Antwort. Mehr ab Seite 17.</p>



<p>Dies und Einiges mehr, finden Sie in Wohnungswirtschaft <strong>heute</strong>.digital</p>



<p>Klicken Sie mal rein<br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Digital-AG-9_Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Digital-AG-9_Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wohnungswirtschaft und Mietervertreter schlagen Alarm: Ohne massive Ausweitung der Förderung werden die Klimaziele unerreichbar</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-und-mietervertreter-schlagen-alarm-ohne-massive-ausweitung-der-foerderung-werden-die-klimaziele-unerreichbar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungswirtschaft-und-mietervertreter-schlagen-alarm-ohne-massive-ausweitung-der-foerderung-werden-die-klimaziele-unerreichbar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 20:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, der Deutsche Mieterbund und der Deutsche Verband für Wohnungswesen Städtebau und Raumordnung haben sich in einer einmaligen Initiative zusammengeschlossen und eine massive Ausweitung öffentlicher Unterstützungsleistungen für die energetische Gebäudesanierung gefordert. Anders seien die Klimaziele im vermieteten Gebäudebestand weder sozialverträglich noch wirtschaftlich zu erreichen. Selbst bei konservativen Annahmen sind allein für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, der Deutsche Mieterbund und der Deutsche Verband für Wohnungswesen Städtebau und Raumordnung haben sich in einer einmaligen Initiative zusammengeschlossen und eine massive Ausweitung öffentlicher Unterstützungsleistungen für die energetische Gebäudesanierung gefordert. Anders seien die Klimaziele im vermieteten Gebäudebestand weder sozialverträglich noch wirtschaftlich zu erreichen.</p>



<p>Selbst bei konservativen Annahmen sind allein für die vermieteten Wohnungen in Deutschland jährlich mindestens 6 Mrd. Euro Unterstützung nötig, wenn die Klimaziele im Gebäudebereich erreicht werden sollen. Für Wohngebäude insgesamt werden pro Jahr sogar mindestens 14 Mrd. Euro benötigt – je nach Eigentümergruppe als Zuschüsse oder Steuererleichterungen. Das ergaben Berechnungen auf Grundlage der dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“ und der BDI-Studie „Klimapfade für Deutschland“.</p>



<p>Die Bundesrepublik Deutschland hat sich verpflichtet, die CO2-Emissionen im Gebäudesektor bis 2030 um rund 40 Prozent auf dann 72 Mio. Tonnen zu senken. Dafür müsste rein rechnerisch der CO2-Ausstoß in 80 Prozent aller Gebäude halbiert werden. Das erfordert eine immense Sanierungsleistung und ist unter den bisherigen Bedingungen unmöglich und nicht bezahlbar.</p>



<p>Mieter und Vermieter finden sich derzeit in einer Klimafalle wieder. Die Klimaziele sind ohne massiven finanziellen Aufwand nicht zu erreichen. Dort, wo die Wohnungsunternehmen und die Mieter bei der Refinanzierung der energetischen Sanierung im Gebäudebestand an ihre Grenzen kommen, muss der Staat unterstützen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Forderung-nach-Foerderung-energetische-modernisierung-Klimaziele-GdW-Mieterbund.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Forderung-nach-Foerderung-energetische-modernisierung-Klimaziele-GdW-Mieterbund.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Smarte Digitalisierung schafft Grundlage für erfolgreiche, dezentrale Energiewende</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smarte-digitalisierung-schafft-grundlage-fuer-erfolgreiche-dezentrale-energiewende/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smarte-digitalisierung-schafft-grundlage-fuer-erfolgreiche-dezentrale-energiewende</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 20:43:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Das moderne, auf Erneuerbaren Energien basierende Energiesystem wird stark dezentral sein. Es wird geprägt von sauberen Energien, die volatil Strom einspeisen, zigtausenden Erzeugern, Energiespeichern, Verbrauchern und Sektorenkopplern, zu denen künftig u.a. auch Millionen Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen gehören werden. Damit die Abstimmung und Optimierung zwischen Erzeugern und Verbrauchern ununterbrochen versorgungssicher funktioniert, ist es unabdingbar, dass die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smarte-digitalisierung-schafft-grundlage-fuer-erfolgreiche-dezentrale-energiewende/">Smarte Digitalisierung schafft Grundlage für erfolgreiche, dezentrale Energiewende</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Das moderne, auf Erneuerbaren Energien basierende Energiesystem wird stark dezentral sein. Es wird geprägt von sauberen Energien, die volatil Strom einspeisen, zigtausenden Erzeugern, Energiespeichern, Verbrauchern und Sektorenkopplern, zu denen künftig u.a. auch Millionen Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen gehören werden. Damit die Abstimmung und Optimierung zwischen Erzeugern und Verbrauchern ununterbrochen versorgungssicher funktioniert, ist es unabdingbar, dass die Kommunikation zwischen allen Akteuren weitgehend in Echtzeit und dabei gleichzeitig zuverlässig abläuft“, sagt Wolfram Axthelm, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). </p>



<p>Die spannenden Fragen werden aus Sicht des BEE sein: Reichen die Vorhaben zur Digitalisierung der Energiewirtschaft dafür aus? Müssen auch alternative Ansätze, z.B. Blockchains, übernehmen oder stoßen auch sie an Grenzen? „Mit der Sektorenkopplung und der Digitalisierung erweitern sich die Möglichkeiten für ein intelligentes Management“, so Axthelm weiter. Im Rahmen eines Pressegespräches hat der BEE heute hierzu ein Diskussionspapierveröffentlicht und gemeinsam mit Digitalisierungs-Experten und Vertretern der Medien diskutiert. </p>



<p>Je größer der Anteil Erneuerbarer Energien, desto wichtiger werde die bedarfsgerechte Abstimmung zwischen Erzeugung, Speicherung und Verbrauch. Den dabei erforderlichen Prozessen liege die gemeinsame Nutzung des Stromnetzes zu Grunde. Folglich ist die intelligente Nutzung des Netzes im Zusammenspiel mit Erzeugern, Verbrauchern und Speichern entscheidend. Aus Sicht des BEE spielt deshalb die Vernetzung von Erneuerbare Energien-Anlagen und Sektorenkopplungstechnologien eine große Rolle&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Smarte-Digitalisierung-fuer-dezentrale-Energiewende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Smarte-Digitalisierung-fuer-dezentrale-Energiewende.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mit Sensor und App gegen Schimmel in der Wohnung. Lisa Schmidt-Muschner vom Berliner StartUp Rysta erklärt wie es geht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-sensor-und-app-gegen-schimmel-in-der-wohnung-lisa-schmidt-muschner-vom-berliner-startup-rysta-erklaert-wie-es-geht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-sensor-und-app-gegen-schimmel-in-der-wohnung-lisa-schmidt-muschner-vom-berliner-startup-rysta-erklaert-wie-es-geht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 20:31:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schimmel in der Wohnung, ein Problem, dass wir alle kennen. Die Verantwortlichen in der Immobilienwirtschaft haben seit den 1980er Jahren im letzten Jahrhundert per Mieterzeitung, Vortrag oder Flyer in Sachen Schimmelprävention aufgeklärt. Über Erfolg wollen wir nicht sprechen, der Schimmel blieb meist. Jetzt macht Rysta die Schimmelprävention per App zum ständigen Begleiter von Mieter und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-sensor-und-app-gegen-schimmel-in-der-wohnung-lisa-schmidt-muschner-vom-berliner-startup-rysta-erklaert-wie-es-geht/">Mit Sensor und App gegen Schimmel in der Wohnung. Lisa Schmidt-Muschner vom Berliner StartUp Rysta erklärt wie es geht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schimmel in der Wohnung, ein Problem, dass wir alle kennen. Die Verantwortlichen in der Immobilienwirtschaft haben seit den 1980er Jahren im letzten Jahrhundert per Mieterzeitung, Vortrag oder Flyer in Sachen Schimmelprävention aufgeklärt. Über Erfolg wollen wir nicht sprechen, der Schimmel blieb meist. Jetzt macht Rysta die Schimmelprävention per App zum ständigen Begleiter von Mieter und Vermieter. Im Gespräch mit Chefredakteur Gerd Warda erklärt Lisa Schmidt-Muschner von Rysta, warum Schimmel jetzt weniger Chancen hat.</p>



<p><em>Rysta hat einen Sensor entwickelt, der in Räumen misst und vor Schimmelbildung warnt. Wie kann ich mir das vorstellen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Unser Sensor misst Temperatur und Feuchtigkeit in den Wohnräumen und sendet die Daten über WLAN in die Rysta Cloud. Mit Hilfe der Wetterdaten, die wir einbinden, errechnet der von uns entwickelte Schimmelpräventionsalgorithmus wann mit Schimmelbildung zu rechnen ist. Der Nutzer weiß somit, wann er das Raumklima ändern muss, um Schimmel zu vermeiden. Der Mieter sieht in seiner App, wann er lüften muss. Weiterhin hat er jederzeit einen detaillierten Überblick über das Raumklima in den einzelnen Räumen und kann dank eines Ampelsystems schnell erkennen, ob alles in Ordnung ist. Der Vermieter erhält einen wesentlich gröberen Überblick über den Zustand seiner Einheiten &#8211; dazu später mehr.</p><cite><strong>Lisa Schmidt-Muschner</strong></cite></blockquote>



<p><em>Was und wo misst der Sensor?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Sensoren messen Temperatur und Feuchtigkeit und werden in unterschiedlichen Räumen einer Wohnung platziert. Idealerweise wird jeder Raum mit einem eigenen Sensor ausgestattet, bei Zimmern mit gleicher Funktion und gleicher Ausrichtung (bspw. zwei Kinderzimmer, Fensterfront Richtung Norden) reicht es, wenn einer der Räume mit einem Sensor ausgestattet wird. Der Sensor wird an der Wand platziert und über ein USB-Kabel mit einer Steckdose verbunden. </p><cite><strong>Lisa Schmidt-Muschner </strong></cite></blockquote>



<p><em>Nehmen wir die Wohngebäude. Hier sind Küche, Bad und Schlafzimmer schimmelanfällige Bereiche, aber Schimmelbildung kann unterschiedliche Gründe haben. Wasserdampf bei Kochen, Wäschetrocknen oder Duschen, Undichtigkeiten an Duschwanne, Leckage oder Feuchteeintrag. Kann der Sensor zwischen „Dauerfeuchte“ und „falsches Lüften“ unterscheiden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Der Sensor an sich nicht, er misst ja “nur” die Temperatur und Feuchtigkeit, um diese Daten dann an die Cloud zu senden, wo sie dann analysiert werden. Anhand der übermittelten Daten und den Ergebnissen lässt sich aber vieles ableiten&#8230;</p><cite><strong>Lisa Schmidt-Muschner </strong></cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Mit-Sensor-gegen-Schimmel-in-der-Wohnung-Rysta.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Mit-Sensor-gegen-Schimmel-in-der-Wohnung-Rysta.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-sensor-und-app-gegen-schimmel-in-der-wohnung-lisa-schmidt-muschner-vom-berliner-startup-rysta-erklaert-wie-es-geht/">Mit Sensor und App gegen Schimmel in der Wohnung. Lisa Schmidt-Muschner vom Berliner StartUp Rysta erklärt wie es geht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Arbeitswelt: kollaborativ und mobil</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-arbeitswelt-kollaborativ-und-mobil/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitale-arbeitswelt-kollaborativ-und-mobil</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 20:09:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der unternehmensinterne Gruppen-Chat, die digitale Arbeitsplattform oder das auch mobil verfügbare Tool zur Zusammenarbeit – all das sind Instrumente, die in kollaborativen Arbeitswelten im digitalen Zeitalter zur Verfügung stehen. Doch die Digitalisierung des Miteinanders ist mehr als nur die Anwendung neuer technischer Lösungen und die zeitnahe Bereitstellung von Informationen. Es geht vielmehr um einen unternehmenskulturellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-arbeitswelt-kollaborativ-und-mobil/">Digitale Arbeitswelt: kollaborativ und mobil</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der unternehmensinterne Gruppen-Chat, die digitale Arbeitsplattform oder das auch mobil verfügbare Tool zur Zusammenarbeit – all das sind Instrumente, die in kollaborativen Arbeitswelten im digitalen Zeitalter zur Verfügung stehen. Doch die Digitalisierung des Miteinanders ist mehr als nur die Anwendung neuer technischer Lösungen und die zeitnahe Bereitstellung von Informationen. Es geht vielmehr um einen unternehmenskulturellen Transformationsprozess. Denn im Zuge der schnellen technologischen Entwicklungen werden lebenslanges Lernen, Veränderungsbereitschaft, eigenverantwortliches Arbeiten und Kollaboration immer wichtiger. Gleichzeitig lassen sich durch flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle auch Beruf- und Privatleben besser vereinbaren.</p>



<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner, hat sich schon frühzeitig damit beschäftigt, diesen ganzheitlichen Ansatz mit dem Projekt „work4future“ in ihrer Arbeitswelt zu implementieren. Unter der Leitung von Sylvia Clöer, Direktorin Personal und Organisation, Aareon AG, wurden in den Teilprojekten „Digitale Arbeitsumgebung“, „Smarte Zusammenarbeit“ und „Moderne Arbeits(zeit)modelle“ zukunftsweisende Arbeitsumgebungen entwickelt und gestaltet. Der wesentliche Erfolgsfaktor dabei: eine Unternehmenskultur, die den Mitarbeiter als Menschen mit all seinen Talenten, aber auch mit seinen Sorgen und Erwartungen in den Mittelpunkt stellt.</p>



<h2>Digitale Arbeitsumgebung</h2>



<p>Am digitalen Arbeitsplatz gilt es, Einzeldisziplinen wie technische Infrastruktur und allgemeine Arbeitsergonomie unter einen Hut zu bringen. Wichtig für die Optimierung der Arbeitsprozesse sind beispielsweise der gemeinsame und schnelle Zugriff auf Projektunterlagen und Dokumente via Microsoft® SharePoint, die Durchführung von Meetings und Telefon- oder Videokonferenzen mit WebEx und die digital gestützte Zusammenarbeit mit der Kollaborationsplattform Microsoft® Yammer. Sylvia Clöer: „Das ermöglicht uns, effizient und entlang etablierter Workflows die Mitarbeiter besser zu vernetzen und in neue Formen der Zusammenarbeit zu führen. Die Lösungen können auch mobil genutzt werden – und stehen somit stets zur Verfügung.“ Aber „New Work“ bei Aareon ist mehr als nur die Einführung digitaler Lösungen – es ist der Ansatz, in der digitalen Ära Teams und Mitarbeitern mehr Freiraum und Selbstverantwortung zu geben.</p>



<h2>Smarte Zusammenarbeit </h2>



<p>Arbeitgeber und -nehmer profitieren gleichsam von flexiblen Arbeitswelten: Die Mitarbeiter können sich ihre Arbeitszeit innerhalb eines gemeinsam verhandelten Rahmens eigenständig einteilen. Wurde hier vielleicht in früheren Zeiten oftmals die Verweildauer am Schreibtisch als Leistungsindikator gesehen, liegt heute der Fokus klar auf der strategischen Zielorientierung. Sylvia Clöer bringt es auf den Punkt: „Es ist letztlich egal, wann und wo eine Arbeit im Detail geleistet wurde – wichtig ist, dass am Ende des Tages die Mitarbeiter die Ziele erreichen.“</p>



<h2>Moderne Arbeits(zeit)modelle </h2>



<p>Bereits seit über zehn Jahren betreibt Aareon aktives Change Management, um ihre Unternehmenskultur kontinuierlich weiterzuentwickeln. „Wir wollen agiles Arbeiten mithilfe der Digitalisierung im gesamten Unternehmen leben, daher binden wir unsere Mitarbeiter in den Transformationsprozess ein. Denn Digitalisierung funktioniert nur mit Menschen – und wir wollen Mitarbeiter, die begeisterungsfähig, hoch motiviert und vor allem mit Spaß bei der Arbeit sind. Wann Homeoffice oder wann Präsenz im Büro angebracht ist, soll so flexibel wie möglich gehandhabt werden“, erläutert Sylvia Clöer&#8230;</p>



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		<title>5G: Nächstes Level in Sachen Kommunikation – Was bedeutet 5G für die Wohnungswirtschaft, Herr Schickel?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/5g-naechstes-level-in-sachen-kommunikation-was-bedeutet-5g-fuer-die-wohnungswirtschaft-herr-schickel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=5g-naechstes-level-in-sachen-kommunikation-was-bedeutet-5g-fuer-die-wohnungswirtschaft-herr-schickel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Lizenzvergabe für den neuen 5G-Standard ist ein regelrechter Hype um das Thema ausgebrochen. Sachliche Aufklärung tut Not und die hohe Erwartungshaltung, insbesondere bei der Wohnungswirtschaft, sollte einer realistischen Einschätzung des neuen Angebots weichen. Erst 2G/GSM, 3G/UMTS dann 4G/LTE und jetzt 5G – warum überhaupt ein weiterer neuer Standard? Eigentlich ist 4G/LTE schon eine großartige [&#8230;]</p>
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<p>Nach der Lizenzvergabe für den neuen 5G-Standard ist ein regelrechter Hype um das Thema ausgebrochen. Sachliche Aufklärung tut Not und die hohe Erwartungshaltung, insbesondere bei der Wohnungswirtschaft, sollte einer realistischen Einschätzung des neuen Angebots weichen.</p>



<p>Erst 2G/GSM, 3G/UMTS dann 4G/LTE und jetzt 5G – warum überhaupt ein weiterer neuer Standard? Eigentlich ist 4G/LTE schon eine großartige Errungenschaft der Technik – wenn es denn funktioniert, beziehungsweise tatsächlich zur Verfügung steht. Also warum jetzt schon der nächste Schritt und hält 5G tatsächlich alles, was es verspricht?</p>



<h2>Grundlage zukünftiger Datenkommunikation</h2>



<p>Vorrangiger Auslöser ist die sich rasant entwickelnde digitale Verknüpfung von Menschen und Maschinen. Hier benötigt man leistungsstarke Netze und eine entsprechende Infrastruktur, über die immer größere Datenvolumina immer schneller transportiert werden müssen. Das 5G-Netz, für das im Februar dieses Jahres Lizenzentgelte von Vodafone, Telefónica, Deutscher Telekom und dem Neuling Drillich (United Internet) in Höhe von 6,6 Milliarden Euro aufgeboten wurden, bietet in Zukunft die Grundlage für eine Vielzahl von Anwendungen, bei denen es zumeist um Datenkommunikation geht. </p>



<p>Daher wird bei 5G von einem neuen Kommunikations- und nicht mehr von einem Mobilfunkstandard gesprochen. Unabhängig von einer Diskussion über die existierenden Funklöcher, sollen vorhandene technische Defizite bei hohen Datenübertragungsraten bei 4G/LTE durch 5G beseitigt werden. Zum Beispiel bei mobilen Video-Streaming oder Augmented-Reality-Anwendungen, einer computerunterstützten Darstellung, bei der man reale Bilder um virtuelle Aspekte erweitert.</p>



<h2>Zukünftig bis zu zehn Gigabit/s</h2>



<p>Unter Idealbedingungen soll die 5G-Geschwindigkeit zukünftig bis zu zehn Gigabit/s betragen. Dies ist besonders wichtig für die angestrebte starke Vernetzung im industriellen Bereich „Industrie 4.0“ und beim „Internet der Dinge“ (IOT). Auch die Wohnungswirtschaft wird sich hierauf einstellen müssen. Bei der Übermittlung von Daten diverser Sensoren in den Gebäuden und Wohnungen bei Strom, Wasser, Heizungssteuerung, Rauchwarnmelder und Sicherheitssystemen fallen zwar eigentlich geringe Datenmengen an, aber die Millionen von zwischenzeitlich vorhandener „Gadgets“ aller Art erfordern eine entsprechend sichere und breitbandige Datenübertragung&#8230;</p>



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		<title>Sichere Mail-Verschlüsselung vom BSI. Präsident Schönbohm: „E-Mails und Online-Formulare weitgehend automatisiert verschlüsseln.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der quelloffenen Browser-Erweiterung Mailvelope können Anwender unter Verwendung des Verschlüsselungsstandards OpenPGP auch ohne spezielles E-Mail-Programm verschlüsselte E-Mails austauschen. Im Rahmen eines seit Januar 2018 laufenden Projekts hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Mailvelope mit dem Ziel weiterentwickelt, die Installation, Konfiguration und Anwendung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung deutlich nutzerfreundlicher zu gestalten und damit eine [&#8230;]</p>
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<p>Mit der quelloffenen Browser-Erweiterung Mailvelope können Anwender unter Verwendung des Verschlüsselungsstandards OpenPGP auch ohne spezielles E-Mail-Programm verschlüsselte E-Mails austauschen. Im Rahmen eines seit Januar 2018 laufenden Projekts hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Mailvelope mit dem Ziel weiterentwickelt, die Installation, Konfiguration und Anwendung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung deutlich nutzerfreundlicher zu gestalten und damit eine größere Verbreitung von Verschlüsselung beim E-Mail- und Formular-Austausch zu erreichen. Zukünftig kann die Software auch genutzt werden, um vertrauliche Anfragen, zum Beispiel an Ärzte oder Banken, über Web-Formulare zu stellen.</p>



<p>Dazu Arne Schönbohm, Präsident des BSI: „Mehr Verschlüsselung bedeutet mehr Privatsphäre in der Kommunikation. Dies sollte kein nice-to-have, sondern ein absolutes must-have sein. Unser Ziel als Cyber-Sicherheitsbehörde ist es deshalb, Verbraucherinnen und Verbrauchern einfach anwendbare Lösungen an die Hand zu geben, mit denen sie ihre Privatsphäre besser schützen können. Deshalb haben unsere Expertinnen und Experten Mailvelope erweitert. Jeder kann sich dieses Tool als Add-on für den Browser herunterladen und damit E-Mails und Online-Formulare weitgehend automatisiert verschlüsseln.“</p>



<p>Ein konkretes Beispiel: Ärztinnen und Ärzte bieten Online-Formulare als Alternative zu Anrufen an. In der Regel ist es dabei notwendig, auch persönliche und vertrauliche Informationen anzugeben und diese somit über das Internet zu versenden. Mit einem verschlüsselten Kontaktformular können die Patientendaten besser geschützt werden. Der für die Verschlüsselung notwendige Austausch von öffentlichen Schlüsseln läuft dabei automatisiert ohne Nutzerinteraktion ab. Dazu müssen Anbieter von Kontaktformularen, in diesem Fall also die Arztpraxis, das Formular entsprechend konfigurieren&#8230;</p>



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		<title>„hubitation finals 2019“ – Sieger frameless aus Wien und sphira aus Frankfurt sind mit der Nassauischen auf der EXPO Real</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:13:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den „hubitation finals“ stellten die acht Finalisten am 12. September im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ihre Unternehmen und die mit den Sparringspartnern der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) erarbeiteten Ideen für Pilotprojekte für das Wohnen der Zukunft vor. Am Ende standen die zwei Sieger des „hubitation contest 2019“ fest: frameless aus Wien und [&#8230;]</p>
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<p>Bei den „hubitation finals“ stellten die acht Finalisten am 12. September im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ihre Unternehmen und die mit den Sparringspartnern der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) erarbeiteten Ideen für Pilotprojekte für das Wohnen der Zukunft vor. Am Ende standen die zwei Sieger des „hubitation contest 2019“ fest: frameless aus Wien und sphira aus Frankfurt. Beide beschäftigen sich mit Virtual und Augmented Reality – und dürfen sich und ihre Ideen auf Europas größter Immobilienmesse EXPO Real vom 7. bis 9. Oktober in München am Stand der NHW präsentieren.</p>



<p>„Ziel von hubitation ist es, jungen Unternehmen den Weg in die Wohnungswirtschaft zu ebnen“, sagte Leitender Geschäftsführer Dr. Thomas Hain. „Wir bieten Erfahrung, ein funktionierendes Geschäftsmodell sowie die Vernetzung in die Branche. Im Gegenzug unterstützen die Startups uns beim Transformationsprozess von der analogen in die digitale Welt mit Kreativität, Agilität und Vitalität. Ich bin gespannt auf die Zusammenarbeit.“ Auch Jens Deutschendorf, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, unterstrich die Bedeutung des „hubitation contest“: „Die Häuser, die wir heute bauen, müssen auch in Jahrzehnten noch den Ansprüchen und der Lebensweise ihrer Bewohner entsprechen. Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt handelt sehr weitsichtig, wenn sie Innovationen Raum gibt.“</p>



<h2>Beidseitiger Erfahrungs- und Wissenstransfer als großes Plus</h2>



<p>frameless hat eine Anwendung entwickelt, mit der zum Beispiel Wohnungen schnell und über ein Smartphone als virtueller Raum angelegt werden können. So können potenzielle Mieter oder Käufer das Objekt dreidimensional erleben. Darüber hinaus können etwa Kommentare, Bilder oder Videos eingefügt werden. sphira. aus Frankfurt ermöglicht es, Augmented Reality Videos aufzunehmen und Hinweise zu hinterlegen. Bei einer Waschmaschine etwa kann der Hausmeister den Vorgang „Flusensieb reinigen“ mit der App aufnehmen, alle Schritte in dem Video markieren und Hinweise einfügen. Will ein Nutzer das Sieb leeren, erkennt die Software, welches Gerät es ist und lädt die Hinweise. </p>



<p>Der Nutzer filmt die Waschmaschine per Smartphone und bekommt live angezeigt, was zu tun ist. „Wir sind natürlich total happy, dass ein Unternehmen wie die Nassauische Heimstätte mit uns zusammenarbeiten will“, sagt Dr. Annette Mossel, CEO und Co-Founder von frameless. „Sanierungsmaßnahmen müssen dokumentiert, Wohnungsübergaben können vereinfacht werden – genau hier sehen wir mit den Technologien der 3D-Visualisierung große Chancen für die gesamte Immobilienbranche.“ Levent Valente, CEO und Co-Founder von sphira: „Es ist toll, dass die Nassauische Heimstätte bereit ist, in unsere Technologie zu investieren und sie zu testen. Mit unseren Pilotprojekten wollen wir neue Szenarien für die gesamte Wohnungswirtschaft schaffen. Besonders wertvoll ist der beidseitige Erfahrungs- und Wissenstransfer. Ich kann anderen Startups nur empfehlen, sich bei hubitation zu bewerben.“ </p>



<h2>Konkrete Pilotprojekte</h2>



<p>In der Startup Week, der Woche vor den Finals, haben die ausgewählten Jungunternehmer mit Managern der Unternehmensgruppe konkrete Pilotprojekte erarbeitet, die auch bei der Präsentation am Finaltag einflossen. Dabei klärten die Teams vor allem die Frage, welche Möglichkeiten es gibt, die Idee des Startups für die NHW und ihre Mieter zu nutzen. Die Entscheidung über die Gewinner traf eine interdisziplinär besetzte Jury. Neben Staatssekretär Deutschendorf gehörten ihr Achim Jedelsky, Mitbegründer und Präsident der Foundation for International Blockchain and Real Estate Estate Expertise, Dr. Monika Meyer, Leiterin des Instituts für Wohnen und Umwelt in Darmstadt sowie Dr. Claus Wedemeier, Referatsleiter für Demografie und Digitalisierung des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen an&#8230;</p>



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		<title>Künstliche Intelligenz bei PropTechs in aller Munde: Maklerbranche avanciert zum Nährboden für digitale Innovation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaft wird digital: Kein Konzern kommt heute ohne eine Digitalstrategie aus, aber einige sind weiter vorn als andere. Viele Branchen sind digitalisierungstechnisch stark fragmentiert, so auch die Immobilienbranche. Dabei zeichnet sich ein klares Muster ab, das man schon aus anderen Wirtschaftszweigen kennt – Startups und junge Unternehmen sind in Sachen digitaler Innovation die Vorreiter, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wirtschaft wird digital: Kein Konzern kommt heute ohne eine Digitalstrategie aus, aber einige sind weiter vorn als andere. Viele Branchen sind digitalisierungstechnisch stark fragmentiert, so auch die Immobilienbranche. Dabei zeichnet sich ein klares Muster ab, das man schon aus anderen Wirtschaftszweigen kennt – Startups und junge Unternehmen sind in Sachen digitaler Innovation die Vorreiter, alteingesessene Firmen haben dagegen den Startschuss oft verpasst. PropTechs arbeiten an technischen Lösungen für so ziemlich jeden Bereich der Immobilienwirtschaft: Von der Verwaltung über den Investment-Sektor bis hin zur Immobilienvermittlung. Dabei geht es darum Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und zu automatisieren, wo es sinnvoll ist.</p>



<h2>Mensch-Software-Synergie</h2>



<p>Während andere Branchengebiete aber daran arbeiten, möglichst auf den Menschen zu verzichten, hat sich im Bereich der Immobilienvermittlung eine Mensch-Software-Synergie etabliert. Denn privaten Immobilienverkäufern und -käufern ist der persönliche Kontakt wichtig. Hinzu kommt die über Jahre angesammelte Expertise eines Maklers, durch die er besonders individuelle Eigenschaften einer Immobilie besser beurteilen kann, als eine Software. McMakler hat das erkannt und setzt deshalb auf ein hybrides Geschäftsmodell. </p>



<p>Dagegen sind viele Startups, die auf ein hundertprozentig digitales Geschäftsmodell gesetzt haben, heute nicht mehr am Markt oder haben ihre Strategie im Nachhinein zu einem Mischkonzept geändert. Genau aus diesem Grund ist die Branche aber auch für Software-Pioniere, wie Data Scientists und Entwickler, interessant. Sie bietet nicht nur den Raum für persönliche Entwicklung und Gestaltung, sondern auch die spannende Aufgabe, die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine weiter voranzutreiben.&nbsp;</p>



<h2>Technische Perspektiven</h2>



<p>Fast jeder kennt sie, fast jeder hat sie schon mal benutzt: Immobilienbörsen beziehungsweise -portale dominieren die digitale Immobilienvermittlungsbranche und sind kaum noch wegzudenken. Auf den Plattformen finden sich Suchende und Anbieter, Vermieter und Mieter, Verkäufer und Käufer. Am Horizont&nbsp;tauchen aber seit einiger Zeit neue technische Anwendungsmöglichkeiten auf. Der Trend geht klar zur Prozesssoftware. Denn wo bei Mietimmobilien ein Online-Vermittlungsportal oft ausreicht, tut es das bei Kaufobjekten in der Regel nicht. Aufgrund der finanziellen Tragweite beim privaten Immobilienhandel, wird oft Rat bei Experten gesucht und das auf beiden Seiten. Bei der Vermittlung von Immobilien gibt es eine klare digitale Lücke und die fällt zu Lasten der Verbraucher&#8230;</p>



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