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	<title>digital AG7 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG7 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Digitale, klimaintelligente Gebäude für mehr Transparenz, Effizienz und Klimaschutz. Jan-Christoph Maiwaldt, noventic Geschäftsführer zeigt die Chancen auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:39:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende wurde vor zwei Jahren ein zentraler Grundstein für die digitale Transformation der Energiewirtschaft gelegt – und damit auch für die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft. Digitalisierung ist eine zentrale Voraussetzung für mehr Effizienz und Klimaschutz. Für eine optimierte Steuerung von Energieanlagen und mehr Verbrauchstransparenz. Und für die Integration erneuerbarer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende wurde vor zwei Jahren ein zentraler Grundstein für die digitale Transformation der Energiewirtschaft gelegt – und damit auch für die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft. Digitalisierung ist eine zentrale Voraussetzung für mehr Effizienz und Klimaschutz. Für eine optimierte Steuerung von Energieanlagen und mehr Verbrauchstransparenz. Und für die Integration erneuerbarer Energiequellen in die Gebäudeversorgung.</p>
<p>Doch wie steht es heute um die Umsetzung dieser Bestrebungen? Und über das Heute hinaus: Wie werden sich Big Data und KI zukünftig auf die Prozesse in der Wohnungswirtschaft auswirken? Wie lassen sich die Instrumente der Digitalisierung sinnvoll für mehr Transparenz und Energieeffizienz einsetzen?</p>
<p>Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erstellte Barometer „Digitalisierung der Energiewende“ beleuchtet, wie weit wir auf dem Weg zu einer digitalen Energiewende schon gekommen sind. Das Fazit: Wir müssen Tempo aufnehmen. Ein Gutachten des WBGU (Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen) „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ wiederrum setzt den Fokus auf die Zusammenhänge zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Bundesumweltministerin Svenja Schulze kommentiert: „Digitalisierung ist kein Selbstzweck – sie sollte als Motor für mehr Nachhaltigkeit dienen. Die Digitalisierung birgt ein riesiges Potential für den Umweltschutz. Um dieses auszuschöpfen, braucht sie die richtigen Leitplanken: für den Zugang und den Schutz von Daten, für den Umgang mit und die Entsorgung von Rohstoffen, für das Schließen von Stoffkreisläufen.“</p>
<p><strong>Die Digitalisierung der Energiewende ist ein großes Thema – auch in der Immobilienwirtschaft. Aktuelle Veröffentlichungen bestätigen diese Relevanz. ¬Herr Maiwaldt, welche Bedeutung hat die Digitalisierung im Hinblick auf das Erreichen der Klimaschutzziele im Gebäudesektor?</strong></p>
<blockquote><p>Jan-Christoph Maiwaldt: Das WBGU Gutachten bestätigt unsere Einschätzung: Wir glauben, dass die Digitalisierung einer der zentralen Erfolgsfaktoren im Klimaschutz sein wird. In Verbindung mit technologieoffenen Rahmenbedingungen werden wir einen maximalen CO2 Einsparungseffekt pro investiertem Klimaschutz-Euro erzielen.</p></blockquote>
<p><strong>Haben Sie ein Beispiel?</strong></p>
<blockquote><p>Konkret heißt das für uns als noventic group, Bewohnern und Bestandshaltern durch messtechnisch erreichte Transparenz einen bewussteren Umgang mit ihrem Zuhause zu vermitteln – damit sie sich selbst in die großen Fragen zu Klimawandel und Ressourceneffizienz aktiv einbringen können. Es heißt für uns am Ende auch die Machine-to-Machine-basierte Effizienzsteigerung bei der Energiebereitstellung. Dies schaffen wir nur mit den Werkzeugen der Digitalisierung. Mit unseren Tochterunternehmen haben wir uns auf diesen Weg gemacht. Unser erster Schritt ist die Schaffung einer Datenplattform und deren Vernetzung mit den vielteiligen Messpunkten in Gebäuden.</p></blockquote>
<p><strong>Und was sind die nächsten konkreten Schritte, die Sie auf diesem Weg zur noventic Plattformlösung gehen?</strong></p>
<blockquote><p>Laut dem Barometer des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie steht der Plattformgedanke im Mittelpunkt des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende. Das bestätigt unsere aktuellen Bemühungen: Unsere Plattformlösung kann über eine standardisierte Schnittstelle mit den Anwendungen unserer Kunden und Partner verbunden werden. Sie ermöglicht, die heute bekannten wohnungswirtschaftlichen Geschäftsmodelle in den Bereichen Verbrauchsdatenerfassung und Betriebskostenabrechnung zu digitalisieren. Zudem bietet sie die Chance, die Abrechnungsprozesse – etwa die des Submeterings – in die eigene Systemlandschaft zu integrieren. Damit machen sich unsere Kunden unsere in 60 Jahren KALO erworbene Expertise im Bereich der Verbrauchsdatenerfassung und -abrechnung zu eigen. Sie bekommen die Chance, sich wiederum bei ihren Kunden als vollintegrierter Servicedienstleister zu positionieren.</p></blockquote>
<p><strong>Was sollen sich Nutzer von der Zusammenführung und Sammlung von Gebäudedaten auf einer zentralen Plattform versprechen?</strong></p>
<blockquote><p>Mit der Verknüpfung von Mess- und Daten-Infrastrukturen mit unserer Plattformlösung, mit der spartenübergreifenden Aggregation von Gebäudedaten schaffen wir die Grundvoraussetzung für eine effiziente Vermeidung von Ressourcenverschwendung durch Anwendungen. Diese Maßnahmen im geringinvestiven Bereich – die Vernetzung von bereits Bestehendem – flankieren und sichern die Erfolge der hochinvestiven Klimaschutzmaßnahmen&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/digitale-klimaintelligente-gebaeude-transparenz-klimaschutz-maiwaldt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Digitalisierung steuert und verhindert Schäden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-digitalisierung-steuert-und-verhindert-schaeden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-digitalisierung-steuert-und-verhindert-schaeden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schrieb ich noch im letzten Editorial, dass Digitalisierung beim Messen und Steuern helfen kann. Und jetzt zeigt sich das auch an einem konkreten Beispiel: Ab 2020 müssen die Vermieter im Rahmen der gesetzlichen (EEG) geforderten Informationspflicht, den Mietern gegenüber auch unterjährig die Verbräuche nachweisen. Händisch kaum bezahlbar und machbar, digital schon. Stellt man nun der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schrieb ich noch im letzten Editorial, dass Digitalisierung beim Messen und Steuern helfen kann. Und jetzt zeigt sich das auch an einem konkreten Beispiel: Ab 2020 müssen die Vermieter im Rahmen der gesetzlichen (<strong>EEG</strong>) geforderten Informationspflicht, den Mietern gegenüber auch unterjährig die Verbräuche nachweisen. Händisch kaum bezahlbar und machbar, digital schon.</p>
<p>Stellt man nun der „digitalen Maschine“ weitere Fragen wie: Ist der Verbrauch auch realistisch? Ist das, was gemessen wird, normaler Verbrauch oder ein Leck in der Wasserleitung? So sind die Antworten nicht nur dem Mieter hilfreich, sondern auch dem Vermieter.</p>
<p>Die Software nutzt der Prävention, die Algorithmen arbeiten als ein Leckage-Frühwarnsystem. Und die Wohnungswirtschaft hat einen Helfer im Kampf gegen den Bauschaden Nr. 1, den Leitungswasserschaden. Einsetzbar im Neubau und bei Bestandsmodernisierung. Was digitale, klimaintelligente Gebäude sonst noch für Chancen bieten, lesen Sie im Gespräch mit <strong>noventic-Chef Jan-Christoph Maiwaldt ab Seite 4</strong>.</p>
<p>Das schnelle Netz in jedes Haus ist eine Sache, die Konzentration der Anbieter im Bereich Telefonie, Internet und TV ist eine andere Sache. In der Diskussion ist die Fusion von Vodafon mit Unitymedia. Warum die Wohnungswirtschaft dies kritisch sieht, erklärt <strong>GdW-Präsident Axel Gedaschko ab Seite 7</strong>.</p>
<p>Dies und Einiges mehr, finden Sie in <strong>Wohnungswirtschaft heute. digital</strong></p>
<p>Klicken Sie mal rein<br />
<strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Digital-AG-7-Editorial-Digitalisierung-steuert-verhindert-schaeden.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>GdW: Fusion Vodafone mit Unitymedia – Zusagen ignorieren Bedenken der EU-Kommission und führen zu massiven Wettbewerbsbeschränkungen und höhere Kosten für Mieter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:28:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wohnungswirtschaft warnt bei der geplanten Übernahme von Unitymedia durch Vodafone vor einer deutlichen Verminderung des Wettbewerbs und höheren Kosten für Verbraucher bei TV, Internet und Telefonie. „Die EU-Kommission hat gegenüber den Fusionsbeteiligten zu Recht unter anderem in den Bereichen Glasfaserausbau, Internet und Telefonie sowie TV-Signallieferung an Mehrfamilienhäuser (MDU-Markt) massive Wettbewerbsbedenken geäußert. Die aktuellen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wohnungswirtschaft warnt bei der geplanten Übernahme von Unitymedia durch Vodafone vor einer deutlichen Verminderung des Wettbewerbs und höheren Kosten für Verbraucher bei TV, Internet und Telefonie. „Die EU-Kommission hat gegenüber den Fusionsbeteiligten zu Recht unter anderem in den Bereichen Glasfaserausbau, Internet und Telefonie sowie TV-Signallieferung an Mehrfamilienhäuser (MDU-Markt) massive Wettbewerbsbedenken geäußert. Die aktuellen Zusagen von Vodafone ignorieren diese Hinweise weitgehend und sind ökonomisch wertlos“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.</p>
<h5>Zwei Zusagen</h5>
<p>So hatte Vodafone gegenüber der Kommission im Wesentlichen zwei Zusagen gegeben. Erstens will Vodafone sein Kabelnetz für Telefonie- und Internetangebote des Anbieters Telefónica öffnen. Zweitens will sich Vodafone verpflichten, TV-Sendern die Verbreitung ihrer Inhalte im offenen Internet (OTT) nicht einzuschränken und die Netzübergänge zum Vodafone-Netz so zu gestalten, dass ausreichende Übertragungskapazitäten vorhanden sind.</p>
<h5>Verdrängung der übrigen Wettbewerber</h5>
<p>„Grundlegende Beschwerdepunkte der Kommission sind damit schlicht nicht adressiert“, erläuterte Gedaschko. So würde die angebotene Netzöffnung ausschließlich für einen Anbieter den Beschwerdepunkten der Kommission im Bereich Internet und Telefonie nicht einmal ansatzweise gerecht. Statt der von der Kommission geforderten Anreize für mehr Wettbewerb im Bereich Internet und Telefonie und für einen schnelleren Glasfaserausbau würde durch das Zusagenangebot das genaue Gegenteil eintreten. Die Vermarktungspartnerschaft zwischen Vodafone und Telefónica auf dem Vodafone-Netz wirke nur positiv für die unmittelbar Beteiligten, aber nicht für Verbraucher und Wettbewerb. Würde der Zusammenschluss auf dieser Basis freigegeben, würde dies zu einer Verdrängung der übrigen Wettbewerber führen, so dass langfristig nur die Deutsche Telekom und Vodafone als Netzbetreiber übrig blieben.</p>
<h5>Monopolisierung des Kabelmarkts durch Vodafone</h5>
<p>Besonders enttäuscht zeigt sich der GdW-Präsident, dass keine einzige Zusage die negativen Wettbewerbswirkungen der Fusion bei der TV-Signallieferung an Mehrfamilienhäuser adressiere. Hier drohe die Gefahr einer Monopolisierung des Kabelmarkts durch Vodafone, was zu höheren Preisen und schlechteren Leistungen für die Wohnungswirtschaft und deren Mieter führen würde. Auch der von Vodafone gewählte Vertragspartner ändere hieran nichts – er spiele in diesem-Markt keine Rolle, was sich auch künftig nicht ändern werde. Die Zusagen im Bereich OTT seien zwar grundsätzlich zu begrüßen, letztlich aber eine Selbstverständlichkeit und wettbewerblich unbedeutend. </p>
<p>„Konsequenz der Fusion ist eine noch marktmächtigere und dann bundesweit agierende Vodafone“, mahnte Gedaschko. Dadurch könnten die noch vorhandenen überregional und regional tätigen Netzbetreiber im TV-Wettbewerb verdrängt und auch gegenüber Sendern exklusive Konditionen durchgesetzt werden, die die besonders für mittelständische Signallieferanten bestehenden Plattformen existenziell bedrohten. So würde der Wettbewerb im Gestattungsmarkt zwischen Netzbetreibern und Wohnungsunternehmen zu Lasten künftig höherer Kosten für Mieter langsam aber stetig ausgehöhlt, analysierte der GdW.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/GdW-Gedaschko-bedenken-Fusion-vodafone-unitymedia.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>TenneT und sonnen: Blockchain-Pilot zeigt Potenzial von dezentralen Heimspeichern für das Energiesystem von morgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über eine Blockchain vernetzte und in das Energieversorgungssystem eingebundene dezentrale Heimbatteriespeicher können das Stromnetz stabilisieren. Dies hat jetzt das 2017 gestartete Pilotprojekt des Übertragungsnetzbetreibers TenneT und des Speicherspezialisten sonnen nachgewiesen. Großes Potenzial „Wir haben erstmals gezeigt, dass es technisch möglich ist, die Blockchain-Technologie zu nutzen, damit Haushalte über ihre Heimspeicher das Stromnetz stabilisieren können. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über eine Blockchain vernetzte und in das Energieversorgungssystem eingebundene dezentrale Heimbatteriespeicher können das Stromnetz stabilisieren. Dies hat jetzt das 2017 gestartete Pilotprojekt des Übertragungsnetzbetreibers TenneT und des Speicherspezialisten sonnen nachgewiesen.</p>
<h5>Großes Potenzial</h5>
<p>„Wir haben erstmals gezeigt, dass es technisch möglich ist, die Blockchain-Technologie zu nutzen, damit Haushalte über ihre Heimspeicher das Stromnetz stabilisieren können. Die Ergebnisse unseres Pilotprojekts sind so vielversprechend, dass wir dies nun in weiteren Blockchain-Projekten tiefer untersuchen wollen“, kündigte Manon van Beek, CEO von TenneT, an. Sie sieht großes Potenzial in der Nutzung von Batteriespeichern für die Flexibilisierung des Stromsystems, denn 2030 könnte es in Deutschland bereits dezentrale PV-Batteriespeicher mit einer Gesamtleistung von bis zu 10.000 Megawatt geben (NEP 2030/Version 2019). Das sei mehr als die gesamte heute installierte Leistung aller Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland zusammen. Voraussetzung dafür, dass solche kleinen dezentralen Flexibilitäten das Stromsystem stabilisieren können sei allerdings, so van Beek, dass sich der Regulierungsrahmen weiterentwickele und die richtigen Anreize für diese Flexibilitäten schaffe.</p>
<p>„Mit dem Projekt haben wir bewiesen, dass die vernetzten Speicher unserer sonnenCommunity nicht nur Primärregelleistung sondern auch Redispatch beherrschen. Da sich so eine virtuelle Batterie an nahezu jedem beliebigen Punkt im Stromnetz bilden kann und somit ortsunabhängig ist, ist diese Technologie ein Schlüssel für ein neues Energiesystem, das höchste Flexibilität benötigt. Im Stromnetz der Zukunft mit einem immer höheren Anteil von erneuerbaren Energie, werden Netzwerke aus Heimspeichern noch viel mehr Netzdienstleistungen übernehmen, für die heute hauptsächlich konventionelle Kraftwerken eingesetzt werden“, sagte Jean-Baptiste Cornefert, Geschäftsführer sonnen eServices.</p>
<h5>Virtuelles Kraftwerk aus Heimspeichern</h5>
<p>In dem Pilotprojekt nutzte TenneT ein virtuelles Kraftwerk aus Heimspeichern, das sonnen dafür bereitstellte. Die damit vernetzte Blockchain-Lösung wurde von IBM entwickelt. Getestet wurde, inwieweit sich damit bei Engpässen im Stromnetz Notmaßnahmen wie die Abregelung von Windparks reduzieren lassen. Das intelligente Lademanagement der Batteriespeicher passte sich dabei individuell der jeweiligen Situation im TenneT-Netz an und die Batteriespeicher nahmen je nach Bedarf überschüssigen Strom sekundenschnell auf oder gaben ihn ab.</p>
<p>Ganz konkret teilte sonnen TenneT dabei ständig mit, wie viel Kapazität die Heimspeicher zusammen für den Redispatch gerade bereitstellen können. Nahm TenneT eines dieser automatisch erstellen Angebote an, wurden die sonnenBatterien mit überschüssiger Energie in einer Region geladen, in der beispielsweise zu viel Windstrom war. Um das Gleichgewicht zu halten, entluden gleichzeitig andere sonnenBatterien die gleiche Menge Energie in einer Region, in der es einen Bedarf gab. Dieser Prozess wurde in Echtzeit in einer Blockchain dokumentiert. Dazu wurden die Messwerte aller teilnehmenden sonnenBatterien in die Hyperledger-Blockchain von IBM übertragen. So war jede bereitgestellte Kilowattstunde, ob gespeichert oder entladen, eindeutig hinterlegt. Dafür erhielt jede Kilowattstunde eine kryptografische Signatur, die eindeutig und transparent ist und für die Abrechnung genutzt werden kann.</p>
<h5>Netzstabilisierende Maßnahmen aus Batteriespeichern</h5>
<p>Das jetzt beendete Pilotprojekt zeigte, dass die Blockchain-Technologie das Potenzial hat, eine Schlüsseltechnologie zu werden, wenn es um die effiziente Bereitstellung von netzstabilisierenden Maßnahmen aus Batteriespeichern und anderen dezentralen Speichern wie etwa E-Auto-Batterien zu werden. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass die Blockchain-Technologie den Aufbau einer manipulationssicheren Umgebung (private blockchain) ermöglicht, in der Transaktionen von Millionen einzelner Anlagen automatisiert und mit geringen Transaktionskosten durchgeführt werden können.</p>
<p>Die innovative Technologie ermöglicht also einen ebenso schnellen wie sicheren dezentralen Datenaustausch sowie auch eine Koordination des Flexibilitätseinsatzes mit den Verteilnetzbetreibern. Da gerade eine Netzbetreiber-übergreifende Koordination die Nutzung einer Vielzahl von kleinen dezentralen Speichern zur Stabilisierung des Stromsystems erst möglich machen wird, wird TenneT bei der Weiterentwicklung seiner Blockchain-Piloten eng mit den Verteilnetzbetreibern zusammenarbeiten.</p>
<p>Die von IBM entwickelte Blockchain-Lösung basiert auf Hyperledger Fabric, einer Blockchain Framework Anwendung, und eines der Hyperledger Projekte, die von The Linux Foundation gehostet werden. Die Lösung sichert in besonderem Maße die Transparenz und Überprüfbarkeit von Transaktionen zwischen den Marktteilnehmern. Dadurch soll zukünftig die Beteiligung von Anbietern dezentral verteilter Flexibilitäten an Dienstleistungen für den Übertragungsnetzbetreiber deutlich vereinfacht werden. Die Blockchain ermöglicht eine schlanke Abwicklung, die TenneTs Anforderungen an Sicherheit und Genauigkeit der Daten und zusätzlich durch Zugriffsrechte die Anforderungen an Diskretion erfüllen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/TenneT-sonnen-blockchain-dezentral-heimspeicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bei Wind und Wetter &#8211; Vorhandendes Stromnetz intelligenter nutzen. So sind 15 bis 30 Prozent höhere Durchleitung möglich, melden KIT-Forscher</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bei-wind-und-wetter-vorhandendes-stromnetz-intelligenter-nutzen-so-sind-15-bis-30-prozent-hoehere-durchleitung-moeglich-melden-kit-forscher/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bei-wind-und-wetter-vorhandendes-stromnetz-intelligenter-nutzen-so-sind-15-bis-30-prozent-hoehere-durchleitung-moeglich-melden-kit-forscher</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:20:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[KIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die in der Regel volatilen erneuerbaren Quellen in die Energieversorgung zu integrieren, sind höhere Kapazitäten im Stromnetz erforderlich. Der Bedarf an Neubautrassen lässt sich jedoch reduzieren, wenn vorhandene Freileitungen je nach Witterungsbedingungen besser ausgelastet werden können. Dazu arbeiten Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Verbundvorhaben „PrognoNetz“ an selbstlernenden Sensornetzwerken, welche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die in der Regel volatilen erneuerbaren Quellen in die Energieversorgung zu integrieren, sind höhere Kapazitäten im Stromnetz erforderlich. Der Bedarf an Neubautrassen lässt sich jedoch reduzieren, wenn vorhandene Freileitungen je nach Witterungsbedingungen besser ausgelastet werden können. Dazu arbeiten Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Verbundvorhaben „PrognoNetz“ an selbstlernenden Sensornetzwerken, welche die Kühlwirkung des Wetters anhand realer Daten modellieren. So lässt sich bei günstigen Bedingungen mehr Strom über die Leitung schicken.</p>
<h5>Zeitweilig Abschalten</h5>
<p>Der rasante Ausbau der erneuerbaren Energien – Windenergie im Norden, Photovoltaik im Süden – stellt zusammen mit dem wachsenden internationalen Stromhandel immer höhere Anforderungen an das Stromübertragungsnetz. Um die elektrische Energie von den Erzeugern zu den Verbrauchern zu transportieren, das zeitweilige Abschalten von Anlagen zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen – vor allem bei hohem Windaufkommen – zu vermeiden und insgesamt eine hohe Versorgungssicherheit zu gewährleisten, scheint ein erheblicher Ausbau der bestehenden Netzinfrastruktur erforderlich. Dies ist jedoch mit langwierigen Genehmigungsverfahren und hohen Kosten verbunden.</p>
<p>Der Bedarf an Neubautrassen lässt sich allerdings durch bessere Ausnutzung der vorhandenen Freileitungen deutlich reduzieren. „So ist es möglich, den Stromtransport je nach Witterungsbedingungen wie Umgebungstemperatur, Sonneneinstrahlung, Windgeschwindigkeit und Windrichtung gegenüber dem Standard deutlich zu erhöhen“, erklärt Professor Wilhelm Stork, Leiter der Mikrosystemtechnik am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) des KIT. „Diese Erhöhung lässt sich erreichen, ohne die maximal zulässige Leitertemperatur zu überschreiten und ohne die Mindestabstände des Leiters zum Boden oder zu Gegenständen zu unterschreiten.“ Besondere Bedeutung kommt dabei dem von der lokalen Topografie und Vegetation beeinflussten, kühlend wirkenden Wind zu.</p>
<h5>Selbstlernende Sensornetzwerke</h5>
<p>Auf ein Freileitungsmonitoring in hoher Auflösung und in Echtzeit zielt das vom ITIV geleitete Projekt „PrognoNetz – Selbstlernende Sensornetzwerke zum witterungsabhängigen Freileitungsbetrieb“. An dem Verbundvorhaben sind auch der Wetterdienst UBIMET GmbH Karlsruhe, der baden-württembergische Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW GmbH mit Sitz in Stuttgart, das IT-Unternehmen unilab AG Paderborn, die GWU-Umwelttechnik GmbH Erftstadt und die Wilmers Messtechnik GmbH Hamburg beteiligt. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Projekt ist Anfang 2019 gestartet und läuft drei Jahre.</p>
<p>In PrognoNetz entwickeln die Forschungs- und Industriepartner flächendeckende Sensornetzwerke mit intelligenten Sensoren, die – anders als herkömmliche Wetterstationen – in geringen Abständen zueinander und in hinreichender Nähe von Freileitungen platziert sind, um die Witterungsbedingungen präzise zu erfassen. Die Sensornetzwerke sollen auch harschen Umgebungsbedingungen standhalten und kritische Daten drahtlos und zuverlässig an die Leitzentrale liefern. Neu zu erarbeitende Algorithmen sollen den Sensoren eine selbstlernende Funktion verleihen, sodass sie auf Basis der verteilt gemessenen Wetterdaten automatisiert genauere Strombelastungsprognosen für Stunden oder sogar Tage erstellen können. Anhand historischer Wetterdaten und topografischer Eigenschaften werden intelligente Modelle für jede Leitung des Stromnetzes gebildet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/vorhandenes-stromnetz-intelligenter-nutzen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Die Folgen der DSGVO: Warum ist Cyber-Sicherheit für jedes Unternehmen essenziell, Cristina Mantilla Sánchez?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:17:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp 60.000 Beschwerden gab es in den vergangenen 8 Monaten im Europäischen Wirtschaftsraum, weil der Schutz personenbezogener Daten verletzt wurde. Und Meldungen wie die über den Trojaner „Emotet“ oder die Datensammlung „Collection #1-5“, die massenhaft persönliche Daten veröffentlichte, sorgen ebenfalls für Verunsicherung. Im Fall eines Hackerangriffs haben Unternehmen nicht nur mit den Problemen und Implikationen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 60.000 Beschwerden gab es in den vergangenen 8 Monaten im Europäischen Wirtschaftsraum, weil der Schutz personenbezogener Daten verletzt wurde. Und Meldungen wie die über den Trojaner „Emotet“ oder die Datensammlung „Collection #1-5“, die massenhaft persönliche Daten veröffentlichte, sorgen ebenfalls für Verunsicherung. Im Fall eines Hackerangriffs haben Unternehmen nicht nur mit den Problemen und Implikationen für die eigenen Systeme zu kämpfen, sondern ggf. auch mit den Meldepflichten und Bußgeldern, die aus der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) resultieren. Wie sich Wohnungsunternehmen mit einer Cyber-Deckung absichern können, erklärt Cristina Mantilla Sánchez.</p>
<p>Rund 12.600 der oben erwähnten 60.000 Beschwerden stammten aus Deutschland (Quelle: DLA-Piper). Das bedeutet: Von 100.000 in Deutschland lebenden Personen haben sich 15,6 beschwert, weil sie den Schutz ihrer personenbezogenen Daten verletzt sahen. Zum Vergleich: In Griechenland waren es gerade mal 0,6 Personen pro 100.000 Einwohner. Deutschland liegt mit diesem Wert auf Platz 11 von 26 Ländern.</p>
<h5>Datenklau und Vertrauensverlust</h5>
<p>Nun wird in der Wohnungswirtschaft nicht gerade mit Staatsgeheimissen hantiert. Und dennoch: Sie alle haben auf Ihren Rechnern personenbezogene Daten, die durch die DSGVO unter besonderen Schutz gestellt sind. Gehen Sie einmal in Gedanken die Informationen durch, die Ihr Unternehmen digitalisiert hat. Mieterdaten, Schriftverkehr, Mietverträge – in den Händen von Fremden hat nichts davon etwas zu suchen. Bei personenbezogenem Datendiebstahl sind Sie verpflichtet, Ihre Mieter über den Datenabgriff zu informieren. Die erste Konsequenz: ein enormer Vertrauensverlust. Niemand möchte seine Anschrift und seinen Namen, Geburtsdatum, gegebenenfalls Daten vom Ehepartner und Kindern in Kombination mit Informationen über Kontodaten und die monatlichen Mietzahlungen (und damit einem Anhaltspunkt zum Einkommen) in den Händen von Kriminellen wissen.</p>
<h5>Cyber-Versicherung unterstützt bei Meldepflicht</h5>
<p>Der Verlust personenbezogener Daten löst eine Meldepflicht aus (Art. 33 und 34 DSGVO): Behörde und Betroffene (in Ihrem Fall die Mieter) müssen binnen 72 Stunden effektiv informiert werden. Bei Missachtung droht je Vorfall ein hohes Bußgeld.</p>
<p>Die Cyber-Versicherung darf zwar nicht für Bußgelder aufkommen, sie bietet jedoch durch ständig erreichbare Dienstleister die Möglichkeit, bei einem Vorfall schnell, effektiv und gesetzeskonform zu handeln. So können Sie mögliche Bußgelder durch regelkonformes Verhalten beim Datenschutzvorfall minimieren oder ganz eliminieren.</p>
<h5>Schaden durch Betriebsausfall</h5>
<p>Legen Hacker Programme oder ganze Systeme im Unternehmen lahm, muss der Betrieb schlimmstenfalls zwangspausieren. Abgesehen von den Kosten für IT und Administration entsteht so zusätzlicher Schaden durch Betriebsausfall. Auch an Ihre IT angeschlossene Hardware kann durch den Angriff beschädigt werden. Im schlechtesten Fall muss sie komplett ersetzt werden.</p>
<h5>Wie entstehen Sicherheitslücken?</h5>
<p>Der größte Risikofaktor sind Ihre eigenen Mitarbeiter – doch das in der Regel absolut unbeabsichtigt. Unbedarft genutzte USB-Sticks, versehentlich geöffnete Spam-Mails, privates Surfen auf schadhaften Websites: Viele Situationen können der Türöffner für folgenschwere Viren und Malware allgemein sein&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/DSGVO-Cyber-Sicherheit.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Klick für Klick: All-in-One-Plattform für die Verwaltung und Bewirtschaftung &#8211; Kalo und Immofred vereinbaren Kooperation</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klick-fuer-klick-all-in-one-plattform-fuer-die-verwaltung-und-bewirtschaftung-kalo-und-immofred-vereinbaren-kooperation/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klick-fuer-klick-all-in-one-plattform-fuer-die-verwaltung-und-bewirtschaftung-kalo-und-immofred-vereinbaren-kooperation</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG7]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Kalorimeta GmbH (Kalo) und das PropTech-Start-up Immofred, Anbieter einer All-in-One-Plattform für die Verwaltung und Bewirtschaftung privater Immobilien, haben eine Kooperation vereinbart. Sie ermöglicht kleineren Immobilienverwaltungen und privaten Vermietern eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Heiz- und Nebenkostenabrechnung – ganz einfach per Mausklick, voll automatisiert und papierlos. „Durch die Kooperation setzen wir unsere Digitalisierungsstrategie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburger Kalorimeta GmbH (Kalo) und das PropTech-Start-up Immofred, Anbieter einer All-in-One-Plattform für die Verwaltung und Bewirtschaftung privater Immobilien, haben eine Kooperation vereinbart. Sie ermöglicht kleineren Immobilienverwaltungen und privaten Vermietern eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Heiz- und Nebenkostenabrechnung – ganz einfach per Mausklick, voll automatisiert und papierlos.</p>
<p>„Durch die Kooperation setzen wir unsere Digitalisierungsstrategie auf allen Ebenen konsequent fort“, erklärt Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der Kalorimeta GmbH. „Mit Immofred erhöhen wir die Reichweite unserer digitalen Dienstleistungen hin zu kleinen Immobilienverwaltungen und privaten Vermietern.“</p>
<h5>Klick für Klick durch die Abrechnung</h5>
<p>Die Partnerschaft zwischen Kalo und Immofred ermöglicht Kunden die digitale, schnelle und unkomplizierte Übertragung sämtlicher relevanter Daten zur Erstellung der Heizkostenabrechnung. Alle benötigten Angaben, wie zum Beispiel Nutzer- und Kostendaten, werden direkt von der Immofred-Plattform an Kalo übermittelt. Die fertige Heizkostenabrechnung sowie die entsprechenden Buchungs-/Datensätze werden anschließend von Kalo auf der Immofred-Plattform bereitgestellt, sodass eine automatische Integration in die Nebenkostenabrechnung möglich wird. Vermieter und Verwalter können somit in einem Portal bleiben und sich durch die Abrechnung vorarbeiten. Die manuelle Bearbeitung, unter Umständen sogar mit Hilfe von Stift und Papier, wird somit hinfällig und Medienbrüche werden vermieden. Automatisierte Prozessabläufe garantieren eine hohe Qualität, eine schnelle Abrechnungserstellung und die Reduktion potenzieller Fehlerquellen.</p>
<h5>All-in-One-Lösung für private Vermieter und kleine Immobilienverwaltungen</h5>
<p>Bislang haben private Vermieter und kleine Immobilienverwaltungen kaum Möglichkeiten, die Bewirtschaftung Ihrer Immobilien ganzheitlich aus einer Plattform heraus und von überall aus zu steuern und abzubilden. Dank Immofred können zusätzlich zur einfachen Erstellung der Nebenkostenabrechnung auch weitere Aufgaben, wie zum Beispiel die automatische Kontrolle von Mieteingangszahlungen oder das Veröffentlichen von Inseraten auf gängigen Immobilienportalen über die Plattform erfolgen. Zudem erinnert die Software den Nutzer automatisch an weitere Aufgaben, Pflichten und Fristen, die es bei der Erstellung der Abrechnung zu berücksichtigen gilt. Darüber hinaus werden die Daten zur besseren Nachvollziehbarkeit digital archiviert und können so jederzeit abgerufen werden.</p>
<p>Mit dem Gesamtpaket erhalten auch kleine Immobilienverwaltungen und private Vermieter eine All-in-One-Lösung zur automatisierten Erstellung der Heiz- und Nebenkostenabrechnung. „Wir freuen uns, dass Kalo ihre Abrechnungslösungen mit Immofred verbindet und unserer Kundschaft so eine digitale Heizkostenabrechnung ermöglicht“, sagt Marek Wozny, Geschäftsführer von Immofred&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/all-in-one-verwaltung-kalo-immofred.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Kermi mit BIM – digital für den Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:00:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kermi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlagworte wie „Digitalisierung“, „BIM“ und „Industrie 4.0“ prägen die Arbeit in der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie im Handwerk immer mehr. Der Raumklima-Spezialist Kermi ist in diesem Bereich ganz vorne mit dabei und nutzt den technischen Fortschritt, um eigene Prozesse kontinuierlich zu optimieren und seinen Kunden zahlreiche digitale Lösungen zu bieten. Im vergangenen Jahr konnte Kermi [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schlagworte wie „Digitalisierung“, „BIM“ und „Industrie 4.0“ prägen die Arbeit in der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie im Handwerk immer mehr. Der Raumklima-Spezialist Kermi ist in diesem Bereich ganz vorne mit dabei und nutzt den technischen Fortschritt, um eigene Prozesse kontinuierlich zu optimieren und seinen Kunden zahlreiche digitale Lösungen zu bieten.</p>
<p>Im vergangenen Jahr konnte Kermi durch neue Investitionen seine Prozesse und die Produktion weiter ausbauen, digitalisieren und optimieren: Hochmoderne Fertigungsanlagen und Verbesserungen bei Versand und Verpackung ermöglichen ein wirtschaftlicheres und noch effizienteres Arbeiten. Bei Service- und Vertriebsaktivitäten sowie dem Produktdatenmanagement lag der Fokus ebenfalls auf der Digitalisierung, um eine optimale Customer Journey im Pre- und Aftersales-Bereich sicherzustellen.</p>
<p>Doch bei Kermi sind nicht nur Prozesse und Fertigung digital – auch mit seinen Produkten selbst bietet der Raumklima-Spezialist digitale Lösungen für ein intelligentes Zuhause und investiert fortlaufend in Produktinnovationen. Ob mit bedarfsgerechter Regelungstechnik für jede einzelne Komponente oder mit einer vollständigen Smart Home Lösung: Die Bestandteile des Systems x-optimiert ermöglichen eine energieeffiziente, intelligente Steuerung und Vernetzung der Bereiche Heizen, Kühlen und Lüften – bei intuitiver Bedienung über Touch-Displays oder auch von unterwegs per Internetbrowser.</p>
<h5>Digital für die Kunden – umfassendes Serviceangebot</h5>
<p>Für optimalen Service unterstützt Kermi seine Fachpartner mit hochwertigem Datenmaterial und mehr als 50 EDV-Tools bei einer effektiven und prozessoptimierten Planung. Dabei spielt auch die Umsetzung der BIM-Strategie eine wichtige Rolle. Seit Jahren beteiligt sich das Unternehmen bereits am BDH-Projekt „VDI 3805 Webapplikationen“, über welches sich BIM-Daten generieren lassen.</p>
<p>Auf der Kermi-Website Raumklima erwartet die Kunden ein breites digitales Angebot – insbesondere mit registriertem Fachpartner-Zugang. Prospekte, Bilddaten, technische Handbücher und Montageanleitungen, die zum Download bereitstehen und so jederzeit verfügbar sind, erleichtern das Tagesgeschäft. Für Endkunden bieten eine Fachpartner- und Ausstellungssuche sowie ein Onlineshop für Ersatzteile schnelle Hilfestellung. Integrierte Info-Buttons erklären auf der Website die wichtigsten Fachbegriffe. Für noch mehr Anschaulichkeit wird zudem der praxisnahe Video-Content aktuell umfassend ausgebaut – beispielsweise in Form von erklärenden Produktvideos oder mit speziellen Montage- und Inbetriebnahme-Tipps&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Kermi-BIM.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Schnittstelle sorgt für reibungslose Integration &#8211; Immomio und GAP-Group kooperieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 08:57:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[digital AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immomio, Anbieter einer digitalen Vermietungsplattform, ist seit dem 01. März Technologiepartner der GAP-Group. Die GAP-Group, Entwickler des ERP-Systems immotion®, betreut bundesweit mehr als 580 Wohnungsunternehmen und -genossenschaften sowie Immobilienverwalter mit insgesamt circa zwei Millionen Mieteinheiten. Arbeitsprozess ohne Redundanzen und Medienbrüche Durch die Kooperation über die gemeinsame Schnittstelle können GAP-Kunden ab sofort den digitalen Vermietungsprozess mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immomio, Anbieter einer digitalen Vermietungsplattform, ist seit dem 01. März Technologiepartner der GAP-Group. Die GAP-Group, Entwickler des ERP-Systems immotion®, betreut bundesweit mehr als 580 Wohnungsunternehmen und -genossenschaften sowie Immobilienverwalter mit insgesamt circa zwei Millionen Mieteinheiten.</p>
<h5>Arbeitsprozess ohne Redundanzen und Medienbrüche</h5>
<p>Durch die Kooperation über die gemeinsame Schnittstelle können GAP-Kunden ab sofort den digitalen Vermietungsprozess mit Immomio nahtlos in ihre Arbeitsabläufe mit immotion® integrieren. Für Unternehmen der Wohnungswirtschaft ist die Verknüpfung aller Anwendungen und Daten mit den führenden ERP-Systemen eine Grundvoraussetzung. Durch die Partnerschaft mit der GAP-Group wird ein Arbeitsprozess ohne Redundanzen und Medienbrüche im Bereich Vermietung gewährleistet. Wohnungsunternehmen erzielen dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen und erhöhen die Chance, ihre Wunschmieter zu finden. „Von unserer digitalen Vermietungsplattform profitieren Mieter wie Vermieter. </p>
<p>Unsere Vermieter können ihre Arbeitsprozesse deutlich beschleunigen und die Mieter erhalten einen transparenten und digitalen Bewerbungsweg. Wir freuen uns, dass die GAP-Group, einer der führenden Anbieter für Software in der Immobilienbranche, ihr ERP-System immotion® mit unserer Lösung verbindet und erweitert“, betont Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Immomio-GAP.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>WeWash und casavi starten Kooperation mittels Plattformintegration</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 08:52:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[digital AG7]]></category>
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		<category><![CDATA[Waschen]]></category>
		<category><![CDATA[WeWash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Münchner PropTech-Unternehmen WeWash und casavi haben eine Zusammenarbeit gestartet. Durch eine technische Integration des WeWash-Services in die casavi-Plattform können Nutzer nun über die Benutzeroberfläche der casavi-Software auch auf ihren digitalen Waschraum zugreifen, so Medienbrüche reduzieren und den gemeinsamen Kunden ihr Angebot gebündelt zur Verfügung stellen. WeWash, Anbieter eines digitalen Buchungs- und Abrechnungssystems für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Münchner PropTech-Unternehmen WeWash und casavi haben eine Zusammenarbeit gestartet. Durch eine technische Integration des WeWash-Services in die casavi-Plattform können Nutzer nun über die Benutzeroberfläche der casavi-Software auch auf ihren digitalen Waschraum zugreifen, so Medienbrüche reduzieren und den gemeinsamen Kunden ihr Angebot gebündelt zur Verfügung stellen.</p>
<p>WeWash, Anbieter eines digitalen Buchungs- und Abrechnungssystems für die gemeinschaftliche Nutzung von Waschmaschinen und Trocknern, und casavi, Betreiber einer Kommunikations- und Produktivitäts-Plattform für Immobilienverwalter und Wohnungsunternehmen, arbeiten künftig verstärkt zusammen. Mittels direkter Anbindung über casavi können Verwalter und Wohnungsunternehmen den WeWash-Service ab sofort über ihre Software verwalten und Mietern beziehungsweise Eigentümern eine einheitliche Benutzeroberfläche zur Verfügung stellen.</p>
<h5>Nutzen vereinfachen</h5>
<p>„Mit der Plattformintegration vereinfachen wir die Nutzung von WeWash für die Bewohner, indem wir mit casavi den zentralen Zugangspunkt für alle Gebäudeservices mitnutzen. Das reduziert auch den administrativen Aufwand für den Objektbetreuer“, freut sich Philip Laukart, Geschäftsführer von WeWash.</p>
<p>„Es wird in Zukunft darum gehen, das Ökosystem rund um die Immobilie stärker zu integrieren. Hierfür führen wir auf unserer Plattform verschiedenste Services zusammen. Dass wir zusammen mit WeWash unseren Kunden nun einen weiteren Mehrwert bieten können, freut uns sehr“, erklärt Peter Schindlmeier, Geschäftsführer von casavi.</p>
<h5>Niesen Hausverwaltungen e.K</h5>
<p>Ein gemeinsamer Kunde profitiert bereits von der Plattformintegration – die Niesen Hausverwaltungen e.K. aus Düsseldorf, seit über zwei Jahren Kunde von casavi. Seit 22 Jahren verwaltet Niesen als inhabergeführtes Unternehmen Wohnungen, Gewerbeeinheiten, Häuser und größere Liegenschaften in Nordrhein-Westfalen. Dabei setzt die Hausverwaltung digitale Lösungen ein, um sinnvoll das Leben der Bewohner zu vereinfachen und Alltagsunterstützung bieten zu können.</p>
<p>Durch den Einsatz von casavi optimiert die Niesen Hausverwaltung einerseits die eigenen Arbeitsprozesse und reduziert Aufwände – andererseits können sie so ihren Mietern und Eigentümern den besten und modernsten Service bieten, sie mittels Service-App und Kundenportal schneller und gezielter informieren und ihnen relevante Dokumente, Mitteilungen und einen Community-Bereich bereitstellen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Plattformintegration-wewash-casavi.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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