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	<title>digital AG4 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG4 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Malerisches Safiental. Rund 1000 Menschen leben auf 150 Quadratkilometern. Digital per App wird das Miteinander besser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:50:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das deutsch-schweizerische PropTech Unternehmen Allthings stattet Immobilien mit ihrer eigenen Service-App aus. Künftig wird auch die Schweizer Gemeinde Safiental als erste Gemeinde die modular aufgebaute Plattform nutzen, um ihre rund 1.000 Bewohner besser zu vernetzen und enger zusammenzubringen. Seitdem die Gemeinde Safiental sich 2013 aus den Gemeinden Safien, Tenna, Versam und Valendas zusammenschloss ist viel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsch-schweizerische PropTech Unternehmen Allthings stattet Immobilien mit ihrer eigenen Service-App aus. Künftig wird auch die Schweizer Gemeinde Safiental als erste Gemeinde die modular aufgebaute Plattform nutzen, um ihre rund 1.000 Bewohner besser zu vernetzen und enger zusammenzubringen.</p>
<p>Seitdem die Gemeinde Safiental sich 2013 aus den Gemeinden Safien, Tenna, Versam und Valendas zusammenschloss ist viel passiert: Der weltweit erste Solarskilift schmückt das Tal. Im Rahmen der ‚Art Safiental‘ erschaffen internationale und nationale Künstler im Dialog mit der Landschaft temporäre Kunstwerke. Jetzt startet die kleine Gemeinde im Osten der Schweiz ihr erstes flächendeckendes Digitalisierungsprojekt. Die Gemeinde und ihre rund 1.000 Bürger bekommen ihre eigene Safiental App. </p>
<p>Über eine Pinnwand können sich die Bewohner miteinander austauschen, über einen Markt- und Leihplatz Gegenstände tauschen oder verkaufen. Lokale Informationen zu Veranstaltungen, Vereinen, Müllabfuhr- Diensten oder aktuellen Meldungen wie Strassensperren werden über die App verbreitet. So können alle Bürger in Echtzeit erreicht und informiert werden. Das war vorher nicht so einfach möglich, denn die Gemeinde erstreckt sich über ganze 150 Quadratkilometer. </p>
<p>Auch die Behörden sind künftig über die App direkt mit ihren Bürgern vernetzt: Über ein Service Center können Anwohner mit dem Rathaus kommunizieren, Termine vereinbaren und Fragen stellen. Der Clou ist die integrierte Carsharing-Funktion, die mit dem integrierten Partner Sharoo realisiert wird. Bewohner, die ihr Auto gerade nicht brauchen, können es anderen Bürgern zur Miete anbieten. Das bietet gerade in der ländlichen Region einen echten Mehrwert.</p>
<p>Der Gemeindepräsident Thomas Buchli geht mit dem innovativen Projekt einen weiteren Schritt, um die Attraktivität seiner Gemeinde zu erhöhen, die Landflucht zu verhindern, und die Anwohner untereinander zu vernetzen. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Allthings Plattform, die üblicherweise von Immobilienunternehmen genutzt wird, auch auf kommunaler Ebene übergreifend funktioniert.</p>
<p>„Wie man anhand der Safiental App sieht, lässt sich unser Ziel, das Leben in Gemeinschaften zu verbessern, wunderbar von Immobilien auf Kommunen, Gemeinden und Städte übertragen. Wir freuen uns mit Safiental unsere erste Gemeinde zu bedienen und sehen darin grosses Potenzial – von der Vereinfachung von Prozessen, über die Modernisierung der Kommunikation bis hin zu der Integration weiterer relevanter Gemeinde-Services”, so Gregor Kälin, Head of Business Development Schweiz, Allthings&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Gemeinde-Safiental-Digital-per-App.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Digitalisierung – nun gut, aber wo bleibt die Infrastruktur?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt geht es ganz schnell mit der Digitalisierung, habe ich in der letzten Ausgabe geschrieben. Allerorten ploppen Start-ups mit tollen neuen Ideen auf. Kooperationen werden vermeldet. Schnellere Prozesse versprochen. Ich wollte es nachprüfen, mich begeistern lassen. Also raus aus meinem Dorf Bosau, ab in die Großstadt Berlin zur Präsentation. Was soll ich sagen: ich bin [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt geht es ganz schnell mit der Digitalisierung, habe ich in der letzten Ausgabe geschrieben. Allerorten ploppen Start-ups mit tollen neuen Ideen auf. Kooperationen werden vermeldet. Schnellere Prozesse versprochen. </p>
<p>Ich wollte es nachprüfen, mich begeistern lassen. Also raus aus meinem Dorf Bosau, ab in die Großstadt Berlin zur Präsentation. Was soll ich sagen: ich bin begeistert von der Idee, der Umsetzung, dem Effizienzgewinn für die Immobilienbranche. Das Produkt ist spitze, aber leider benötigen wir dazu eine Internetanbindung und da lag das Problem. Der Bildaufbau dauerte, dass wir auf eine Demo-Version vom Stick zurückgreifen mussten. Ein Trauerspiel.</p>
<p>Es erinnert mich stark an die Diskussion bei uns im Dorf. Hier sollen hocheffiziente 150 Meter hohe „Räder“ für Windstrom gebaut werden, aber die Leitungen zum Abtransport des Stroms sind noch nicht geplant…. </p>
<p>Die Programme für „Industrie 4.0“ und auch für „Wohnen 4.0“ sind schon erdacht, aber für den flächendeckenden Ausbau der fehlenden leistungsfähigen digitalen Infrastruktur muss die Bundesregierung erst noch die Weichen stellen. (mehr ab Seite 22) </p>
<p>Beim Rauchwarnmelder ist allerdings schon etwas geregelt. Die DIN 14676, ich nenne sie mal die Mieterfreundliche. Sie regelt nämlich die „Fern-Kontrolle“, also: liefert die Batterie noch Strom, ist der Melder eingeschaltet etc. per Funk. Mieterfreundlich deshalb, weil keine Besuche in der Wohnung mehr nötig sind und dem berufstätigen Mieter so ein „Urlaubstag“ geschenkt wird. (mehr ab Seite 24) </p>
<p>Bauen wir Digital, ich meine mit BIM (Building Information Modeling), bauen wir bezahlbarer und in besserer Qualität. Zum Bauen mit BIM müssen aber alle an einem Strang ziehen. Bauherr, Architekt, Planer, Baustoffindustrie und der Mensch auf der Baustelle. Bei Teilen der Baustoffindustrie wird noch etwas gebremst, dabei könnten bei BIM hinterlegte Systemvarianten sicher auch den Absatz heben. (Mehr ab Seite 15) </p>
<p>Dies und Einiges mehr, finden Sie in <strong>Wohnungswirtschaft heute. digital<br />
Klicken Sie mal rein<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Wohntrends 2035: Digitalisierung revolutioniert Wohnen der Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:41:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung des Wohnens schreitet mit hohem Tempo voran und sorgt dafür, dass die Wohnwünsche immer vielfältiger und anspruchsvoller werden. „Die digitale Revolution ist der Motor für die Zukunft des Wohnens in Deutschland“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Vorstellung der neuen Studie „Wohntrends 2035“ in Berlin. Sie wurde von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung des Wohnens schreitet mit hohem Tempo voran und sorgt dafür, dass die Wohnwünsche immer vielfältiger und anspruchsvoller werden. „Die digitale Revolution ist der Motor für die Zukunft des Wohnens in Deutschland“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Vorstellung der neuen Studie „Wohntrends 2035“ in Berlin. Sie wurde von den wissenschaftlichen Instituten InWIS und Analyse &#038; Konzepte erstellt und liefert fünf Jahre nach der letzten Ausgabe der Zukunftsstudie eine Neubewertung der sich abzeichnenden Rahmenbedingungen.</p>
<p>Die Wohnwünsche der Zukunft lassen sich in acht übergeordnete Trends klassifizieren:</p>
<h5>1. Digitales Wohnen:</h5>
<p>Der Ausbau der Breitband-Infrastruktur ist zentral für das Wohnen der Zukunft. Einen großen Meilenstein wird der neue Mobilfunkstandard 5G bilden, der einen drahtlosen Datenaustausch in Echtzeit ermöglicht. Für die Wohnungswirtschaft bieten sich neue Geschäftsmodelle und neue strategische Kooperationspartner.</p>
<h5>2. Smartes Leben im Quartier:</h5>
<p>Die Anforderungen an Städte bei Verkehr, Mobilität, Kommunikation, Energieversorgung, Partizipation und Integration steigen. Dabei helfen neue digitale Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Wohnungswirtschaft kann eine wichtige Rolle als Vorreiter und Treiber smarter Quartiere und Städte einnehmen.</p>
<h5>3. Wohnungsvermietung 4.0:</h5>
<p>Beim digitalen Vermietungsprozess hilft die Vielzahl der Informationen und deren Verknüpfung dabei, die Wohnwünsche zukünftiger Mieter mit der für sie passenden Nachbarschaft zusammenzubringen. Die Organisation der Vermietung wird damit einfacher, davon profitieren Interessenten und Wohnungsunternehmen.</p>
<h5>4. Mehr Service online:</h5>
<p>Die Onlinekommunikation mit dem Kunden per App und Chatbot wird in der Wohnungswirtschaft zum Normalfall. 90 Prozent der Anliegen werden zukünftig rund um die Uhr bearbeitet. Für Mieter wird der Kundenservice zeit- und ortsunabhängig sowie verbindlicher, für Wohnungsunternehmen durch Standardprozesse&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Wohntrends-2035.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>casavi myboard complete: casavi kooperiert mit gekartel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:37:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort kooperieren die casavi GmbH aus München und die gekartel AG aus Dresden, um relevante Inhalte für Bewohner auf verschiedenen Endgeräten bereitzustellen: Die Münchner sind Anbieter einer Kommunikations-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung, das Dresdner Unternehmen vertreibt die Digitale Haustafel für die Immobilienwirtschaft. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist casavi myBoard complete – die Komplettlösung aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort kooperieren die casavi GmbH aus München und die gekartel AG aus Dresden, um relevante Inhalte für Bewohner auf verschiedenen Endgeräten bereitzustellen: Die Münchner sind Anbieter einer Kommunikations-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung, das Dresdner Unternehmen vertreibt die Digitale Haustafel für die Immobilienwirtschaft. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist casavi myBoard complete – die Komplettlösung aus casavi Plattform und der Digitalen Haustafel im Gebäude.</p>
<p>Damit ist es möglich, den gemeinsamen Kunden von gekartel und casavi einen voll-integrierten Service zur Verfügung zu stellen: „Dank prozessoptimiertem Workflow können mieterrelevante Inhalte, wie Termine, Mitteilungen der Hausverwaltung oder Ansprechpartner, automatisiert auf der Digitalen Haustafel dargestellt werden“, sagt Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH. Dafür müssen die Inhalte lediglich in casavi eingepflegt werden und stehen dann nicht nur in der App und im Kundenportal, sondern auch auf der Digitalen Haustafel zur Verfügung.</p>
<p>Die Kunden profitieren mit dem casavi myBoard complete von der integrierten Kooperation zweier innovativer Protagonisten der Immobilienbranche und können Bewohnern so mit geringem Aufwand einen verbesserten, modernen Service bieten. Durch optimierte und automatisierte Prozesse fallen dabei weniger Kommunikationsaufwände an, als bei analoger Kommunikation. Eine Offlinefunktion garantiert, dass das Angebot auch bei Internetstörungen funktioniert. </p>
<p>Um diese Vorteile Wirklichkeit werden zu lassen, bündeln die beiden Unternehmen ihre Kompetenzen: gekartel verantwortet die Anzeigenhardware und die technische Betriebssoftware sowie den technischen Support, während casavi ein zentrales Content-Management-System und die Integration der Inhalte aus der eigenen Kommunikationsplattform bereitstellt. „Durch die Zusammenarbeit der gekartel AG mit der casavi GmbH treffen sich innovative Softwarelösungen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/casavi-myboard-complete.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Zu groß, zu klein – Berliner landeseigene Wohnungsbaugesellschaften bieten Wohnungstausch an.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG4]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins bieten ihren Mietern seit September die Chance, die Wohnung zu tauschen. Das neue Wohnungstauschportal verspricht eine bessere Nutzung des knappen Wohnraums der Stadt. Erster Anwendungsfall für Datatrains Lösung API-Hub mit Schnittstellen zu den ERP-Systemen der Unternehmen. Berliner Wohnraum wird knapp und knapper, während die Mieten explodieren. Um der Krise zu begegnen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zu-gross-zu-klein-berliner-landeseigene-wohnungsbaugesellschaften-bieten-wohnungstausch-an/">Zu groß, zu klein – Berliner landeseigene Wohnungsbaugesellschaften bieten Wohnungstausch an.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins bieten ihren Mietern seit September die Chance, die Wohnung zu tauschen. Das neue Wohnungstauschportal verspricht eine bessere Nutzung des knappen Wohnraums der Stadt. Erster Anwendungsfall für Datatrains Lösung API-Hub mit Schnittstellen zu den ERP-Systemen der Unternehmen.</p>
<p>Berliner Wohnraum wird knapp und knapper, während die Mieten explodieren. Um der Krise zu begegnen, haben die landeseigenen Wohnungsunternehmen in Wahrnehmung ihrer sozialen Verantwortung gemeinsam ein Tauschportal aus der Wiege gehoben. Unter der Adresse www.inberlinwohnen.de können ihre Mieter größere in kleinere Wohnungen tauschen und umgekehrt – zu aktuell für den Tauschpartner geltenden Konditionen. Die Auswahl erstreckt sich auf alle Berliner Landesgesellschaften, also degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM, die insgesamt rund 300.000 Wohnungen bewirtschaften.</p>
<h5>Datenschutz ist sichergestellt</h5>
<p>Fünf der sechs landeseigenen Unternehmen betreiben SAP-ERP-Systeme, um unternehmensinterne Daten zentral zu verwalten. Damit das Webportal die in den Systemen gespeicherten Details zu eingestellten Tauschangeboten ausgeben kann, hat Datatrain eine Form der Verknüpfung realisiert, die den Informationsaustausch mit SAP inklusive Datenschutz sicherstellt: Datatrains API-Hub sorgt nun dafür, dass nur solche Personen Zugriff auf die Angebote erhalten, die bereits bei einer dieser Landesgesellschaften zur Miete wohnen. </p>
<p>Die Authentifizierung und die Bereitstellung der Daten erfolgen über Programmierschnittstellen, englisch Application Programming Interfaces (API), die Datatrains „Schnittstellen-Drehkreuz“ in geeigneter Form zur Verfügung stellt. Die Softwaretechnologie nutzt den API Management Service der SAP Cloud Platform, um mit kontextspezifischen APIs auf der einen und SAP Cloud Connector auf der anderen Seite eine sichere und effiziente Kommunikation zwischen ERP-Systemen, speziell SAP-On-Premise-Systemen, und den Applikationen oder Services von Drittanbietern umzusetzen. Dabei werden nur die Daten übergeben, die für den aktuellen Programmablauf benötigt werden.</p>
<h5>Mehrere Tausend Zugriffe</h5>
<p>Datatrain hatte bei dem bundesweit einzigartigen Projekt die Vermittlerstelle inne und brachte den APIHub erstmalig zum Einsatz. Die Abstimmung und Verknüpfung umfasste unterschiedlichste Player und stellte das Unternehmen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Wohnungstausch-in-Berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zu-gross-zu-klein-berliner-landeseigene-wohnungsbaugesellschaften-bieten-wohnungstausch-an/">Zu groß, zu klein – Berliner landeseigene Wohnungsbaugesellschaften bieten Wohnungstausch an.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Smarter Heizungskeller für energieeffizienten Gebäudebetrieb. Prof. Dr. Viktor Grinewitschus und Andre Beblek erklären, warum es wichtig ist.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smarter-heizungskeller-fuer-energieeffizienten-gebaeudebetrieb-prof-dr-viktor-grinewitschus-und-andre-beblek-erklaeren-warum-es-wichtig-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smarter-heizungskeller-fuer-energieeffizienten-gebaeudebetrieb-prof-dr-viktor-grinewitschus-und-andre-beblek-erklaeren-warum-es-wichtig-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist bekannt, dass ein wesentlicher Schlüssel für den energieeffizienten Gebäudebetrieb in der optimierten Betriebsführung und der Assistenz des Nutzers beim energieeffizienten Verhalten liegt. Wie groß ist das Potenzial in der Praxis und wie lässt sich dieses erschließen? Um diese Frage zu beantworten, ist es unabdingbar, eine hohe Transparenz über den Gebäudestatus und die Arbeitsweise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smarter-heizungskeller-fuer-energieeffizienten-gebaeudebetrieb-prof-dr-viktor-grinewitschus-und-andre-beblek-erklaeren-warum-es-wichtig-ist/">Smarter Heizungskeller für energieeffizienten Gebäudebetrieb. Prof. Dr. Viktor Grinewitschus und Andre Beblek erklären, warum es wichtig ist.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist bekannt, dass ein wesentlicher Schlüssel für den energieeffizienten Gebäudebetrieb in der optimierten Betriebsführung und der Assistenz des Nutzers beim energieeffizienten Verhalten liegt. Wie groß ist das Potenzial in der Praxis und wie lässt sich dieses erschließen? Um diese Frage zu beantworten, ist es unabdingbar, eine hohe Transparenz über den Gebäudestatus und die Arbeitsweise der darin vorhandenen Technik zu bekommen.</p>
<p>Klassische Gebäudeautomationssysteme bieten hier keine allzu umfangreiche Unterstützung. So lässt sich der Verlauf verschiedener Parameter (Temperaturen, Verbräuche) als Trendkurven visualisieren, insbesondere bei komplexen Anlagen reicht dies jedoch nicht aus. Die Interpretation der Trendkurven erfordert umfangreiches Spezialwissen über die Zusammenhänge im Gebäude und in der Betriebsführung.</p>
<p>Nutzer benötigen ein zeitnahes Feedback über die Wirkung ihres Verhaltens, haben aber im Normalfall keinen Zugriff auf die Gebäudeleittechnik. Daher befindet sich die klassische Gebäudeleittechnik in einem Dilemma. Einerseits werden dringend intelligentere Konzepte benötigt, um umfangreiche Effizienzpotenziale zu heben. Andererseits ist der aktuelle Planungs- und Bauprozess nicht wirklich geeignet, solche, vor allem informationstechnische Innovationen, einzufordern. Es gibt immer noch einen logischen Bruch zwischen der Planung und der Realisierung im Prozess. Um diesen zu überwinden, ist eine mutige, enge Zusammenarbeit zwischen den Anwendern, Bauherren, Nutzern und nicht zuletzt den Anbietern von Produkten unabdingbar, die sich stärker an den Möglichkeiten als an einer vermeintlichen Risikobegrenzung orientiert. Die aktuelle Vorgehensweise bringt nur einfache Standardfunktionen mit einem geringen Innovationsgrad hervor und fokussiert auf die gute Abgrenzung der Leistungen zwischen Planern und ausführenden Firmen, wo ein integraler Gesamtansatz hin zum Gebäude als optimiertes Gesamtsystem notwendig ist.</p>
<h5>Es braucht einen Paradigmenwechsel</h5>
<p>In Ausschreibungen wird gefordert, dass für die verschiedenen Produkte viele Vergleichsangebote möglich sein müssen, was wiederum die Gleichmachung von Produkten fördert, ohne dass die Vorteile einer Standardisierung auf der Ebene übergeordneter Funktionen wirklich gehoben werden. Das Ergebnis sind funktionale Inseln mit einer Vielfalt von lokalen Funktionen, die sich auf der Systemebene für die Optimierung nicht oder nur mit sehr großem Aufwand nutzen lassen. Wirklich innovative Funktionskonzepte für Gebäude gedeihen unter diesen Umständen nur schwer. Es braucht einen Paradigmenwechsel, der die Möglichkeiten der Informationstechnik im Gebäude viel stärker in den Fokus rückt.</p>
<p>Der Prozess der Gebäudeplanung und vor allem die Umsetzung der Planung muss dem notwendigen hohen Software-Anteil in Gebäuden Rechnung tragen. Dabei muss dem geschickten Design der Gebäudefunktionen eine ebenso große Aufmerksamkeit gewidmet werden wie heute der Auswahl von Komponenten. Ungeklärt sind im konventionellen Entwurfsprozess: Wer erstellt die Testprogramme, mit denen die konkreten Funktionen der implementierten Software überprüft werden können? Gibt es zukünftig einfach zu bedienende Diagnoseprogramme, um auch schwer zu erkennende Fehler oder Ineffizienzen schnell zu identifizieren und abzustellen?</p>
<h5>Der EBZ-Neubau</h5>
<p>Am EBZ und an der EBZ Business School ist man davon überzeugt, dass die Informationstechnik zukünftig die Betriebsführung von Gebäuden auf eine völlig neue Grundlage stellen wird. Die datentechnische Integration als Grundvoraussetzung ermöglicht einen gut abgestimmten Betrieb einzelner Anlagenteile, der sich an den Anforderungen der aktuellen Gebäudenutzung orientiert. Der Facility Manager erhält eine hohe Transparenz über die Gebäudeperformance, die permanente Diagnose erlaubt eine schnelle Reaktion, wenn diese durch einen Defekt von Komponenten sinkt. Hierzu müssen die Informationen schnell aufbereitet und in einer gut zu interpretierenden Form zur Verfügung gestellt werden&#8230;</p>
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		<title>Deutschland braucht leistungsfähige digitale Infrastrukturen &#8211; Gigabit-Netze jetzt, fordern ANGA, BUGLAS, eco, FTTH Council Europe und VATM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:24:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Führende Verbände der Telekommunikations- und Internetbranche treten für eine flächendeckende Verfügbarkeit von Gigabit-Netzen ein Eigenwirtschaftlicher Ausbau im Wettbewerb, effizientere Genehmigungsverfahren und zielgenaue Förderung als zentrale Stellschrauben Engpässen bei Planung und Tiefbau wirkungsvoll begegnen. Anlässlich des Gigabit-Symposiums 2018 definieren die Telekommunikationsverbände ANGA, BUGLAS, eco, FTTH Council Europe und VATM zentrale Stellschrauben für den Ausbau leistungsfähiger digitaler [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Führende Verbände der Telekommunikations- und Internetbranche treten für eine flächendeckende Verfügbarkeit von Gigabit-Netzen ein Eigenwirtschaftlicher Ausbau im Wettbewerb, effizientere Genehmigungsverfahren und zielgenaue Förderung als zentrale Stellschrauben Engpässen bei Planung und Tiefbau wirkungsvoll begegnen.</p>
<p>Anlässlich des Gigabit-Symposiums 2018 definieren die Telekommunikationsverbände ANGA, BUGLAS, eco, FTTH Council Europe und VATM zentrale Stellschrauben für den Ausbau leistungsfähiger digitaler Infrastrukturen. „Die Bundesregierung setzt in ihrem Koalitionsvertrag auf den flächendeckenden Ausbau von Gigabit-Netzen bis 2025. Jetzt geht es darum, die Weichen für die Umsetzung dieses Ziels zu stellen. Hochleistungsfähige Netze sind die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation.“, sind sich die Verbandspräsidenten Thomas Braun (ANGA), Theo Weirich (BUGLAS), Oliver Süme (eco), Ronan Kelly (FTTH Council Europe) und Martin Witt (VATM) einig. „Ohne Gigabit-Netze gibt es keine innovativen Dienste, keine 5G-Anwendungen und kein Internet der Dinge. Wir brauchen hierzulande flächendeckend Gigabit-Netze als zentrale Infrastruktur der Zukunft.“</p>
<h5>Industrie 4.0 brauchen Gigabit-Netze</h5>
<p>Gigabit-Netze müssen heute gebaut werden, um die künftige Nachfrage zu befriedigen, so die Präsidenten weiter. Die für den absehbaren Rollout von 5G und die Entwicklungen bei Industrie 4.0 sowie dem Internet der Dinge erforderlichen Netze sind nicht nur im Download stark, sondern erreichen auch beim Upload und der Reaktionsgeschwindigkeit (Latenz) hohe Leistungen. Diese Anforderungen erfüllen sowohl Glasfasernetze, die bis mindestens in die Gebäude reichen (FTTB/H, Fiber to the Building/Home) als auch entsprechend aufgerüstete hybride Glasfaser-Koax-Netze (HFC). </p>
<p>„Der Gigabit-Ausbau muss soweit irgend möglich eigenwirtschaftlich und im Wettbewerb erfolgen“, bekräftigen Braun, Kelly, Süme, Weirich und Witt. „Die glasfaserbasierten HFC-Netze der Kabelnetzbetreiber sowie der Ausbau von Glasfaser bis ins Haus (FTTB/H) werden in den nächsten Jahren über 70 Prozent der deutschen Haushalte Gigabit-Anschlüsse zur Verfügung stellen. Wettbewerb ist dafür das beste ordnungspolitische Konzept.“ Er sorge nicht nur für ein Höchstmaß an Investitionen der Marktteilnehmer, sondern erzeuge auch den unverzichtbaren Druck für Innovationen. Im Ergebnis werde der Kundennutzen damit maximiert, so die Verbandspräsidenten.</p>
<h5>Einsatz alternativer Verlegemethoden</h5>
<p>An die Politik richtet sich die Aufforderung, die Rahmenbedingungen für Telekommunikationsunternehmen, Investoren und Dienstleister zu verbessern. Optimierungspotenzial besteht bei der Verbesserung der Effizienz von Genehmigungsverfahren und beim Einsatz alternativer Verlegemethoden. Auch die begrenzten Planungs- und Tiefbaukapazitäten seien ein Hemmschuh. Hier könnten zusätzliche Anstrengungen bei der Aus- und Weiterbildung sowie größere Flexibilität beim Einsatz von Fachkräften aus dem Ausland weiterhelfen. </p>
<p>Eine zentrale Herausforderung besteht aus Sicht der Branchenorganisationen in der flächendeckenden Versorgung in den Gebieten, die wirtschaftlich nicht erschließbar sind. Dort müssten mit Hilfe von Fördergeldern weitgehend kupferbasierte FTTC-Netze auf echte Glasfaseranschlüsse FTTB/H migriert werden. „Wir begrüßen, dass die Politik nunmehr den FTTB/H-Ausbau als Förderziel definiert und ihr Förderprogramm entsprechend anpasst“, werten Braun, Kelly, Süme, Weirich und Witt.</p>
<h5>Enge Abstimmung mit der EU-Kommission nötig</h5>
<p>Neben den bereits eingeleiteten Schritten zur Anpassung bestehender Förderprogramme müssen nun, so ANGA, BUGLAS, eco, FTTH Council und VATM, auch die Weichen für den Ausbau in sogenannten grauen Flecken gestellt werden. Dort werde die Umstellung sehr großer Gebiete von Vectoring-Technologie auf Gigabit-leistungsfähige Anschlüsse erforderlich&#8230;</p>
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		<title>Tausende Systemvarianten liegen noch brach &#8211; Baustoffindustrie gefordert &#8211; digital bei BIM hinterlegt bessern sie die Bauqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:20:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Building Information Modeling (BIM) verbessert nicht nur die Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten, BIM kann künftig zudem die Bauqualität verbessern. „Aktuell bleiben noch immer zu viele Lösungen und Systemvarianten der Industrie ungenutzt, weshalb heute oftmals nicht die Bauqualität erreicht wird, die eigentlich möglich wäre”, erklärt Matthias Uhl, Gründer und Geschäftsführer von Die Werkbank, einem BIM-Beratungsunternehmen, das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Building Information Modeling (BIM) verbessert nicht nur die Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten, BIM kann künftig zudem die Bauqualität verbessern. „Aktuell bleiben noch immer zu viele Lösungen und Systemvarianten der Industrie ungenutzt, weshalb heute oftmals nicht die Bauqualität erreicht wird, die eigentlich möglich wäre”, erklärt Matthias Uhl, Gründer und Geschäftsführer von Die Werkbank, einem BIM-Beratungsunternehmen, das sich mit der Toolchain „BIM &#038; More” an Baustoffproduzenten richtet. Nach Meinung des Experten werden Planer, Baustoffhersteller und Bauherren durch BIM gleichermaßen profitieren.</p>
<h5>Problem: Komplexität der Lösungen und Systemvarianten</h5>
<p>Ob Wandaufbau, Fundament oder Dachkonstruktion: Grund hierfür ist die hohe Komplexität, die mit den verschiedenen Variationsmöglichkeiten einhergeht. „Hersteller tun sich aktuell schwer, die Breite und die Vielschichtigkeit des Angebots zu kommunizieren. Zudem fehlt es aufseiten der Architekten und Planer an zusätzlichem Fach-Knowhow wie beispielsweise Bauphysik, um die ganze Palette an Kombinationsmöglichkeiten selbst konfigurieren zu können”, sagt Uhl. Durchdachtes BIM ermöglicht Planern, entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Gebäudes die optimale Lösung und Systemvariante schnell und aufwandsoptimiert zu finden. Damit wirkt sich die digitale Planungsmethode künftig mehr denn je auf die Bauqualität aus.</p>
<h5>Baustoffindustrie nicht BIM-ready</h5>
<p>Damit Planer und Architekten auf die Produkte, Lösungen und Systemvarianten der Baustoffindustrie zugreifen können, müssen Baustoffhersteller die Produktdaten ihres gesamten Produktportfolios so übersetzen und aufbereiten, dass sie in den weltweit führenden CAD-Programmen der Planungsbüros effizient genutzt werden können.</p>
<p>Das Problem: Diese Übersetzungsleistung setzt sauber gepflegte Produktdatenmanagementsysteme voraus, die nach Beobachtung von Die Werkbank auch im Jahr 2018 nur sehr selten vorliegen. „Baustoffproduzenten haben nur sehr widerwillig erste Schritte in Richtung Digitalisierung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/BIM-fuer-bessere-Bauqualitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Seit 25. Mai ist die DSGVO im Raum &#8211; Aussitzen wird nicht funktionieren! Jetzt, im November, noch einmal die wichtigsten Schritte zur DSGVO-Konformität</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seit-25-mai-ist-die-dsgvo-im-raum-aussitzen-wird-nicht-funktionieren-jetzt-im-november-noch-einmal-die-wichtigsten-schritte-zur-dsgvo-konformitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seit-25-mai-ist-die-dsgvo-im-raum-aussitzen-wird-nicht-funktionieren-jetzt-im-november-noch-einmal-die-wichtigsten-schritte-zur-dsgvo-konformitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:17:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früh angekündigt, lange verdrängt, zitternd erwartet. Und nun, am 25. Mai 2018, war sie endlich da: die DSGVO, die europäische Datenschutzgrundverordnung, das Gesetz, das die Immobilienwirtschaft dauerhaft verändern könnte. Das Ziel: die Rechte der Bürger an ihren Daten stärken und Datenkraken wie Google und Facebook in ihrer Sammeltätigkeit einschränken. Das Mittel: hohe Bußgelder für Datenschutzverletzungen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Früh angekündigt, lange verdrängt, zitternd erwartet. Und nun, am 25. Mai 2018, war sie endlich da: die DSGVO, die europäische Datenschutzgrundverordnung, das Gesetz, das die Immobilienwirtschaft dauerhaft verändern könnte. Das Ziel: die Rechte der Bürger an ihren Daten stärken und Datenkraken wie Google und Facebook in ihrer Sammeltätigkeit einschränken. Das Mittel: hohe Bußgelder für Datenschutzverletzungen. Die Konsequenz: große Unsicherheit quer durch alle Branchen. Die Immobilienwirtschaft war als Verarbeiter einer Vielzahl personenbezogener Daten stark betroffen. Und heute, gut vier Monate später? Wie hat die Immobilienbranche reagiert? Und was ist noch zu tun?</p>
<p>Die Immobilienbranche verarbeitet große Mengen personenbezogener und sensibler Daten. Vor allem zu Mietinteressenten und Mietern sowie Kaufinteressenten und Eigentümern liegen in der Regel äußerst umfassende Datensätze vor. Damit betrifft die DSGVO ihr Kerngeschäft. Angetrieben durch die prominente Berichterstattung in den Tages- und Fachmedien breitete sich 2017 deshalb eine große Unsicherheit aus. Die drohenden Bußgelder von bis zu vier Prozent des weltweiten Unternehmensumsatzes beziehungsweise 20 Millionen Euro taten ihr Übriges.</p>
<h5>Starker Handlungswille, schlechte Quellenlage</h5>
<p>Bei vielen Firmen entwickelte sich aus dieser Gemengelage ein starker Wille zu handeln und DSGVO-Konformität umzusetzen. Doch es offenbarte sich als enorm schwierig, an zuverlässige Informationen zu gelangen, welche konkreten Schritte unternommen werden müssen: Für Nicht-Juristen ist es kaum möglich, alle für sie relevanten Informationen aus der DSGVO zusammenzutragen. Die DKB Service, Anbieter von DKB@win, einer Softwarelösung für die Immobilienwirtschaft auf SAP-Basis, hat sich daher intensiv mit der DSGVO und dem Lösen datenschutzrechtlicher Probleme für die Immobilienwirtschaft beschäftigt.</p>
<h5>Keine Rechtssicherheit, keine Entwarnung</h5>
<p>Bis heute gibt es zahlreiche offene Fragen, zu denen nicht einmal Rechtsanwälte eindeutige Antworten liefern können. Das heißt: Aktuell gibt es keine Rechtssicherheit. Dennoch hat sich die Stimmung innerhalb der Branche beruhigt, da bisher keine Sensationsbußgelder verhängt wurden und die Politik sich beschwichtigend geäußert hat. So erklärte die EU-Justizkommissarin Věra Jourová im Mai: „Wir versuchen, die Panik zu verringern.“ Es wäre jedoch ein großer Fehler, dies als Grund zu nehmen, sein Unternehmen nicht an die neuen Datenschutzstandards anzupassen. Denn sicher ist: Notorische Datenschutzsünder werden mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Bußgeldern belegt werden – dafür werden die Aufsichtsbehörden der Länder Sorge tragen. Sie sind dafür verantwortlich, die Einhaltung der DSGVO zu überprüfen.</p>
<h5>Was zu tun ist</h5>
<p>Was müssen immobilienwirtschaftliche Unternehmen also tun, um sich abzusichern? Wenn noch nicht geschehen, sollten sie zentrale Anforderungen der DSGVO schnellstmöglich erfüllen. Im Folgenden finden sich die wichtigsten Schritte auf dem Weg zur DSGVO-Konformität – ihre Erfüllung ist jedoch nur ein Anfang und reicht langfristig nicht aus. Sie ersetzt nicht die intensive Beschäftigung mit der Thematik, eine eventuelle Rechtsberatung und die vollständige Umsetzung der Verordnung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/DGSVO-aussitzen-funktioniert-nicht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seit-25-mai-ist-die-dsgvo-im-raum-aussitzen-wird-nicht-funktionieren-jetzt-im-november-noch-einmal-die-wichtigsten-schritte-zur-dsgvo-konformitaet/">Seit 25. Mai ist die DSGVO im Raum &#8211; Aussitzen wird nicht funktionieren! Jetzt, im November, noch einmal die wichtigsten Schritte zur DSGVO-Konformität</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Managerhaftung: Welche neuen Risiken entstehen durch die Datenschutz-Grundverordnung EUDSGVO, Herr Villmeter?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/managerhaftung-welche-neuen-risiken-entstehen-durch-die-datenschutz-grundverordnung-eudsgvo-herr-villmeter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=managerhaftung-welche-neuen-risiken-entstehen-durch-die-datenschutz-grundverordnung-eudsgvo-herr-villmeter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 10:47:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG4]]></category>
		<category><![CDATA[DSGVO]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Villmeter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 hat bundesweit für Unsicherheit gesorgt. Sicher ist: Mit ihrem Inkrafttreten sind neue Pflichten für Manager entstanden – und neue Risiken. Das Zusammenspiel verschiedener Versicherungen hilft, die Risiken abzufangen. Auf der diesjährigen AVW-Fachveranstaltung veranschaulichten Experten, wie dies bestmöglich umsetzbar ist. Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder sowie Geschäftsführer tragen die Verantwortung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 hat bundesweit für Unsicherheit gesorgt. Sicher ist: Mit ihrem Inkrafttreten sind neue Pflichten für Manager entstanden – und neue Risiken. Das Zusammenspiel verschiedener Versicherungen hilft, die Risiken abzufangen. Auf der diesjährigen AVW-Fachveranstaltung veranschaulichten Experten, wie dies bestmöglich umsetzbar ist.</p>
<p>Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder sowie Geschäftsführer tragen die Verantwortung für ihre Entscheidungen. Im Schadenfall haften sie unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Zudem steht die persönliche Reputation auf dem Spiel. Die Einführung der DSGVO birgt zahlreiche neue Risiken für Unternehmensentscheider. Die diesjährige Fachveranstaltung der AVW für Geschäftsführer, Vorstände und juristische Entscheidungsträger der Immobilienwirtschaft stellte diese sowie Möglichkeiten der Absicherung in den Fokus.</p>
<h5>Was ist neu durch die DSGVO?</h5>
<p>Niels Christopher Litzka ist Senior Manager bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und tätig im Bereich Compliance &#038; Forensic. Er fasste die Anforderungen der DSGVO zusammen und verdeutlichte die damit einhergehenden neuen Risiken für Unternehmensleiter und Verantwortliche. Wichtigster Punkt: Es ist zu einer Beweislastumkehr gekommen. Das heißt, die Datenverarbeiter – also die Unternehmen – müssen durch entsprechende Dokumentation beweisen können, dass sie sämtliche Datenschutzvorgaben rechtmäßig einhalten. Diese Rechenschaftspflicht erfordert umfangreiche Neuerungen und Adjustierungen von Organisation, Prozessen und Maßnahmen. Wer nicht nachweisen kann, dass eine technisch und organisatorisch entsprechend ausgerichtete Datenschutzorganisation im Unternehmen vorhanden ist, setzt sich dem Risiko empfindlicher Bußgelder aus.</p>
<h5>Was bedeutet das für meine IT?</h5>
<p>Dr. Stefan Steinkühler von FINLEX sprach in seinem Vortrag über die Haftung der Geschäftsleitung für Organisationspflichtverletzungen im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit. Er betonte: Das größte Thema in Verbindung mit der DSGVO ist das Löschen von Daten. Hier stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ältere Daten auf Papier vorliegen zu haben. Dadurch kann man sie schwerer identifizieren, extrahieren und zur Verfügung stellen. Zudem lässt sich die Vollständigkeit der Daten nicht immer garantieren. Und hier wartet die nächste „Welle“ auf die Unternehmen: Personen, die von ihrem Auskunftsrecht Gebrauch machen und ihre Daten erhalten, erheben Einspruch, dass diese nicht vollständig sind. Insofern lautet die Empfehlung: Dokumentieren Sie intern, warum gegebenenfalls manche Daten nicht rausgegeben werden können, zum Beispiel aufgrund von Daten Dritter, die in den Unterlagen enthalten sind. Sollte die Aufsichtsbehörde eines Tages vor der Tür stehen, erleichtert das die Argumentation.</p>
<p>Niels Christopher Litzka empfiehlt den Unternehmen ein Datenschutzmanagement-System einzurichten und dieses regelmäßig zu aktualisieren. Das System sollte Unternehmensprozesse, Reporting und Sensibilisierung der Mitarbeiter beinhalten. Und regelmäßig die Frage aufwerfen: „Wie lange brauche ich die Daten wirklich?“</p>
<h5>Was kann bei einem Datenschutzvorfall passieren?</h5>
<p>Neben den materiellen Schäden, die durch Datendiebstahl entstehen können, sind die sogenannten immateriellen Schäden ein Risiko. Bislang werden Ansprüche, die sich auf immaterielle Schäden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Managerhaftung-Risiken-durch-EU-DGSVO.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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