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	<title>digital AG24 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG24 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Digitalisierung heißt auch sich bewegen und machen …</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:23:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG24]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, Wir sollten alle nach Bochum schauen. Dort bewegt sich etwas. In Bochum arbeiten drei zusammen und lösen eine Bremse, oder besser, sie werden für das Nadelöhr „Bauantragsprüfung“ eine digitale Lösung entwickeln. Das Motto: nicht lange reden, sondern machen. Die Macher sind das Bauamt der Stadt Bochum, VSK Software und Vonovia. Das [&#8230;]</p>
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<h2>Liebe Leserin, lieber Leser,</h2>



<p>Wir sollten alle nach Bochum schauen. Dort bewegt sich etwas. In Bochum arbeiten drei zusammen und lösen eine Bremse, oder besser, sie werden für das Nadelöhr „Bauantragsprüfung“ eine digitale Lösung entwickeln. Das Motto: nicht lange reden, sondern machen. Die Macher sind das Bauamt der Stadt Bochum, VSK Software und Vonovia. Das Ziel: Eine modellbasierte Lösung, die die jeweilige Landesbauordnung berücksichtigt. Das Verfahren entlastet sowohl die antragstellende Seite als auch das zuständige Bauamt. Der Genehmigungsprozess wird effizienter, bei gleichzeitig hoher Prüfqualität. Lesen Sie mehr ab <strong>Seite 4</strong>. </p>



<p>Auch Baustoffhersteller müssen ins Boot, wenn es um Nachhaltigkeit und Bezahlbarkeit geht. Ihre Produkte müssen digital aufbereitet sein, damit sie mit allen wichtigen planungstechnischen Daten in ein BIM-System einfließen kann. Warum? Ein Bauherr will auch noch viele Jahre nach Übergabe seiner bestellten Immobilie wissen, was verbaut worden ist, natürlich mit allen Maßen und Inhaltsstoffen der verwendeten Materialien. Und das digital. </p>



<p>Denn diese Daten sind Teil der Bau- bzw. digitalen Bewirtschaftungsakte. Tropft nach Jahren der Wasserhahn oder muss ein Fenster ausgetauscht werden, zeigen sich per Klick die nötigen Daten für den Auftrag an das Handwerk. Mehr ab <strong>Seite 16</strong>. </p>



<p>Auch Computer haben eine Halbwertszeit. Experten raten nach drei bis fünf Jahren, wenn die Wartungsverträge ausgelaufen sind, sollte getauscht werden. Dies gilt auch für Hardware. Aber was wird aus den Geräten? Kölns größer Vermieter, die GAG Immobilien AG, spendet ihre Tauschgeräte für einen guten Zweck. An wen und was vorher zu tun ist lesen Sie auf <strong>Seite 9</strong>. </p>



<p><strong>Juni 2022</strong> &#8211; Wohnungswirtschaft-heute.digital &#8211; mit vielen neuen Anregungen</p>



<p>Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-2a8e1e43-da2e-40e7-a044-7c33318bc3ec" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Digital-AG-24-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Digital-AG-24-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-2a8e1e43-da2e-40e7-a044-7c33318bc3ec">Herunterladen</a></div>
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		<title>Vonovia, VSK Software und Stadt Bochum stellen Weichen für digitale Bauantragsprüfung als Teil des digitalen Bauantrages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:18:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammenarbeit für schnellere Prozesse: Die Vonovia SE, das Startup VSK Software und die Stadt Bochum möchten schnellere Baugenehmigungen ermöglichen. Gemeinsam entwickeln sie eine digitale Lösung für die Bauantragsprüfung, die modellbasiert erfolgt und dabei die jeweilige Landesbauordnung berücksichtigt. Das Verfahren entlastet sowohl die antragstellende Seite als auch das zuständige Bauamt. Der Genehmigungsprozess wird effizienter, bei gleichzeitig [&#8230;]</p>
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<p>Zusammenarbeit für schnellere Prozesse: Die Vonovia SE, das Startup VSK Software und die Stadt Bochum möchten schnellere Baugenehmigungen ermöglichen. Gemeinsam entwickeln sie eine digitale Lösung für die Bauantragsprüfung, die modellbasiert erfolgt und dabei die jeweilige Landesbauordnung berücksichtigt. Das Verfahren entlastet sowohl die antragstellende Seite als auch das zuständige Bauamt. Der Genehmigungsprozess wird effizienter, bei gleichzeitig hoher Prüfqualität. Vonovia beteiligt sich seit Mai dieses Jahres mit 15 Prozent am Startup VSK Software.</p>



<p>„Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für den Neubau 2021 sind alarmierend. Wir dürfen nicht nachlassen neue Wohnungen zu bauen, sondern müssen mit noch höherem Tempo vorangehen. Wir brauchen vor allem größere Wohnungen für Familien und kleinere für Senioren – in den urbanen Zentren zu bezahlbaren Mieten. Der Bedarf wird weiter steigen. Als verantwortungsvolles Wohnungsunternehmen sehen wir uns in der gesellschaftlichen Verantwortung. Mit dieser Kooperation wollen wir gemeinsam mit VSK Software und der Stadt Bochum dazu beitragen, dass der Neubau einen Schub bekommt“, betont Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia SE.</p>



<p>„Ein schnelleres und effizienteres Prüfverfahren wird den Neubau in Deutschland weiter ankurbeln. Es steckt eine große Chance in der digitalen Baugenehmigung. Deshalb unterstützt unser Bauamt engagiert dabei, die Software zu prüfen und das Verfahren schnellstmöglich serienreif zu machen“, erklärt Dr. Markus Bradtke, Stadtbaurat, das Engagement der Stadt Bochum.</p>



<p>„Unser Ziel ist es, die Dauer und Komplexität der Baugenehmigungsverfahren deutlich zu reduzieren“, sagt André Vonthron, Gründer und Geschäftsführer der VSK Software GmbH. „Zum einen dadurch, dass Bauvorlagenberechtigte ihre Modelle verlässlich und schnell vorprüfen können. Zum anderen durch die Automatisierung des Genehmigungsprozesses selbst. Wir freuen uns, dieses Ziel nun gemeinsam mit der Stadt Bochum und Vonovia zu realisieren.“</p>



<h2>Schnelle und effiziente Prüfung per Knopfdruck</h2>



<p>Bei der Methode des Building Information Modeling (BIM) werden alle Planungsdaten eines Gebäudes digital erfasst – etwa das 3D-Modell des Bauvorhabens, aber auch Informationen zu Materialien, Kosten und geplanten Nutzungen. Die VSK Software GmbH entwickelt nun Prüfregeln, mit der das Bauordnungsamt diese zur Planung vorliegenden Informationen im Sinne des Baugenehmigungsverfahrens prüfen können. Die Software wird dabei zukünftig zwischen den jeweiligen Landesbauordnungen der Bundesländer unterscheiden können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Bauantrag-pruefung-vonovia-Bochum-VSK-Software.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Bauantrag-pruefung-vonovia-Bochum-VSK-Software.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter zurück ins Büro holen, aber die wollen nicht so recht. Was ist zu beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:14:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Büro bleibt Ankerpunkt“, lautete die Kernbotschaft des Mastertalks #19, den CoreNet Global gemeinsam mit der Hochschule Fresenius veranstaltet. Allerdings steht diesem Befund und dem Wunsch der Unternehmen nach Rückkehr ihrer Belegschaft in den Betrieb die Meinung eben dieser Mitarbeiter genau entgegen: Sie haben sich prächtig an die Arbeit von zuhause aus gewöhnt und wollen [&#8230;]</p>
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<p>„Das Büro bleibt Ankerpunkt“, lautete die Kernbotschaft des Mastertalks #19, den CoreNet Global gemeinsam mit der Hochschule Fresenius veranstaltet. Allerdings steht diesem Befund und dem Wunsch der Unternehmen nach Rückkehr ihrer Belegschaft in den Betrieb die Meinung eben dieser Mitarbeiter genau entgegen: Sie haben sich prächtig an die Arbeit von zuhause aus gewöhnt und wollen kaum noch zurück. Grund genug, dieses Thema beim aktuellen Mastertalk Real Estate #20: „Zurück aus dem Homeoffice – worauf müssen Unternehmen achten?“ von der arbeitsrechtlichen und Betriebsratsseite anzugehen.</p>



<p>Prof. Dr. Thomas Glatte, Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Fresenius und als CNGVorstandsmitglied für Aus- &amp; Weiterbildung zuständig sowie Sven Wingerter, Geschäftsführer des Work- Place-Spezialisten Eurocres und ebenfalls CNG-Vorstandsmitglied, hatten dazu zwei Experten eingeladen: </p>



<ul><li>Saskia Steffen, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Pflüger Rechtsanwälte</li><li>Thomas Köhler, Betriebsratsvorsitzender Standard Life-Versicherungen</li></ul>



<p>In ihrem einführenden Vortrag beleuchtete Steffen die vielfältigen arbeitsrechtlichen Aspekte – von denen einige noch nicht gesetzlich oder höchstrichterlich geklärt sind. Gleichwohl begrüßte sie den Fortschritt der vergangenen zwei Jahre.</p>



<p>Am Anfang einer betrieblichen Regelung stehe zunächst die Frage: „Welche Art von Arbeit möchte das Unternehmen?“ <strong>Hier gebe es drei Möglichkeiten:</strong></p>



<ul><li>Telearbeit, ein im Alltag wenig gebräuchliches und eher veraltetes Wort, stellt den gesetzlichen Begriff für das klassische Arbeiten von zuhause aus dar – und zwar ausschließlich von zuhause. Es gibt dann im Unternehmen keinen Arbeitsplatz (mehr). Der Arbeitgeber richtet den häuslichen Arbeitsplatz ein und trägt die Kosten dafür.</li><li>Alternierende Telearbeit bedeutet wechselweise von zuhause und vom Arbeitsplatz in der Firma aus. Diese Form ist häufig mit dem Wunsch des Arbeitgebers verbunden, Büroräume einzusparen – hier findet Desksharing statt. Die Kostenübernahme ist dabei gesetzlich nicht geregelt.</li><li>Mobile Arbeit: Die Beschäftigten erbringen ihre Arbeitsleistung mittels Laptop und arbeiten an einem beliebigen Ort – sie können ihren Arbeitsort autonom bestimmen. Auch hier ist die Kostenübernahme nicht gesetzlich geklärt.</li></ul>



<p><strong>Homeoffice stellt den umgangssprachlichen Begriff dar, der für alle diese Arbeitsformen verwendet wird</strong>. Aus Steffens Sicht hat die Arbeit von zuhause aus Vor- und Nachteile: Anreisezeiten fallen weg oder reduzieren sich zumindest. Daraus ergeben sich eine eindeutige Effizienzverbesserung, eine zeitliche Autonomie der Beschäftigten und die Work-Life-Balance steigt. Allerdings hat die Medaille eine zweite Seite: Job und Privatleben verschwimmen, Kommunikationswege sind länger oder schwerer und das soziale Miteinander geht verloren.</p>



<p>Wie sehen daher die gesetzlichen Grundlagen für die Heimarbeit aus? Bis zum 19. März 2022 galt aufgrund der Corona-Pandemie die Homeoffice-Pflicht. Seitdem gibt es keine gesetzliche Basis mehr. Das Bundesarbeitsministerium plant zwar hierfür Regelungen, doch die Inhalte sind noch offen. Findet jedoch mobile Arbeit statt, haben die Betriebsräte heute schon ein Mitbestimmungsrecht. Arbeitgeber entscheiden allerdings frei über das Ob. Deshalb werden in der Regel individualrechtliche Vereinbarungen mit den Beschäftigten oder Betriebsvereinbarungen geschlossen.</p>



<p><strong>Betriebsvereinbarungen sollten besonders folgende Aspekte regeln:</strong></p>



<ul><li>Was genau ist gewollt? (Alternierende) Telearbeit oder mobiles Arbeiten?</li><li>Die prozentuale Verteilung der Arbeit im Homeoffice und im Betrieb</li><li>Den Teilnehmerkreis: Für welche Arbeitsbereiche eignet sich das Homeoffice und für welche nicht? Wie geht man mit Einarbeitungszeiten um? Wie beendet man das Homeoffice, wenn es sich für bestimmte Beschäftigte doch nicht eignet? </li><li>Arbeitszeiterfassung: Denn auch im Homeoffice gelten die gesetzlichen Regelungen zur Arbeitszeit. </li><li>Räumliche und technische Voraussetzungen im Homeoffice </li><li>Aufwendungsersatz/ Kostentragung</li><li>Datenschutz</li><li>Arbeitsschutz und Versicherungsschutz</li><li>Wie wird der Arbeitsplatz im Betrieb organisiert?</li></ul>



<p>Einer der bedeutendsten Punkte dreht sich naturgemäß um die räumlichen und technischen Voraussetzungen im Homeoffice: Ist ein eigener Büroraum erforderlich? In jedem Fall müssen Unterlagen bei Beendigung oder Unterbrechung der Arbeit so weggeschlossen werden, dass keine Mitbewohner oder Besucher Zugriff darauf haben. Wichtig sind zudem die IT-Gegebenheiten, vor allem eine ausreichende Internetverbindung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Zurueck-aus-Homeoffice-worauf-achten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Zurueck-aus-Homeoffice-worauf-achten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Smarte Lösungen in Gebäuden bedeutet frühzeitiges Erkennen von Fehlern und die schnelle Reaktion darauf – GWH hat sie getestet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smarte-loesungen-in-gebaeuden-bedeutet-fruehzeitiges-erkennen-von-fehlern-und-die-schnelle-reaktion-darauf-gwh-hat-sie-getestet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smarte-loesungen-in-gebaeuden-bedeutet-fruehzeitiges-erkennen-von-fehlern-und-die-schnelle-reaktion-darauf-gwh-hat-sie-getestet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits seit einigen Jahren treibt die GWH die Digitalisierung intensiv voran und testet dazu verschiedene Lösungen wie zum Beispiel im Bereich Smart Building. Das Erlebnis Wohnen wird für Mieterinnen und Mieter immer wichtiger und somit steigen auch die Anforderungen stetig an. Darüber hinaus sieht sich die GWH auch vor regulatorische Herausforderungen gestellt, die etwa die [&#8230;]</p>
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<p>Bereits seit einigen Jahren treibt die GWH die Digitalisierung intensiv voran und testet dazu verschiedene Lösungen wie zum Beispiel im Bereich Smart Building. Das Erlebnis Wohnen wird für Mieterinnen und Mieter immer wichtiger und somit steigen auch die Anforderungen stetig an. Darüber hinaus sieht sich die GWH auch vor regulatorische Herausforderungen gestellt, die etwa die neue Heizkostenverordnung oder das nachhaltige Bauen betreffen.</p>



<p>Um diesen gerecht zu werden, versucht die GWH proaktiv voranzuschreiten und auch das Angebot für die Mieterinnen und Mieter weiter zu optimieren. Inkubator der digitalen Transformation im Unternehmen ist das Digital Lab, das in einem Pilotprojekt mit metr &#8211; Entwickler für datengesteuerte Lösungen in Gebäuden, im Praxiseinsatz wertvolle Erfahrungen für die Digitalisierung in Gebäuden sammeln konnte.</p>



<p>Ziel war es, smarte Lösungen in Gebäuden zu testen und dabei schnelle Ergebnisse zu erzielen, was mit metr gelungen ist. Dazu wurden in zwei Gebäuden Lösungen zum Monitoring unserer Heizungs- und Trinkwasseranlagen verbaut. Anschließend wurde für das Monitoring ein Gebäudedashboard entwickelt, worauf die ersten Ergebnisse visualisiert werden konnten.</p>



<p>„Am meisten beeindruckt hat uns die Umsetzungsgeschwindigkeit und die Einhaltung des Leistungsversprechens“, so Stefan Pilkowski, Projektleiter des GWH Digital Lab. Wesentlicher Mehrwert durch das Monitoring der Heizungsanlagen und das Dashboard, ist vor allem das frühzeitige Erkennen von Fehlern und die schnelle Reaktion darauf&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Smarte-Loesung-Gebaeude-Kassel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Smarte-Loesung-Gebaeude-Kassel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Digitaler Schub für Geflüchtete, Jugendliche und Familien – GAG spendet Laptops und Tablets an soziale Träger und Institutionen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitaler-schub-fuer-gefluechtete-jugendliche-und-familien-gag-spendet-laptops-und-tablets-an-soziale-traeger-und-institutionen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitaler-schub-fuer-gefluechtete-jugendliche-und-familien-gag-spendet-laptops-und-tablets-an-soziale-traeger-und-institutionen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 14:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[GAG]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 600 Computer – Laptops und Tablets – sowie jede Menge Zubehör stellt die GAG Immobilien AG insgesamt 16 sozialen Trägern, Einrichtungen und Institutionen in Köln zur Verfügung. Den mit 70 Geräten größten Anteil erhielt der Kölner Flüchtlingsrat e. V., bei dem die Verteilaktion abgeschlossen wurde. Die Geräte waren bei Kölns größter Vermieterin gut [&#8230;]</p>
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<p>Mehr als 600 Computer – Laptops und Tablets – sowie jede Menge Zubehör stellt die GAG Immobilien AG insgesamt 16 sozialen Trägern, Einrichtungen und Institutionen in Köln zur Verfügung. Den mit 70 Geräten größten Anteil erhielt der Kölner Flüchtlingsrat e. V., bei dem die Verteilaktion abgeschlossen wurde. Die Geräte waren bei Kölns größter Vermieterin gut drei Jahre im Einsatz und wurden nun im Zuge eines Hardwarewechsels ausgetauscht.</p>



<p>„Wir reden nicht nur von Nachhaltigkeit, wir tun auch etwas dafür. Die Computer sind in einem sehr guten Zustand und voll funktionsfähig. Auch wenn sie bei uns nicht mehr weitergenutzt werden – für die Einrichtungen und ihre Arbeit sind sie eine willkommene Unterstützung“, erklärt GAG-Vorständin Anne Keilholz. </p>



<p>Vor der Übergabe wurden die Geräte professionell aufbereitet, gereinigt und mit einem Betriebssystem ausgestattet. Auch wenn sie bei der GAG zum großen Teil abgeschrieben sind und nur einen vergleichsweise geringen buchhalterischen Wert haben, kostet die Anschaffung solcher gebrauchten, aber aufbereiteten Geräte in dieser Größenordnung einen kleineren sechsstelligen Betrag.</p>



<p><strong>Eine Unterstützung, die auch die Empfängerinnen und Empfänger zu schätzen wissen. </strong>„Das ist eine tolle Sache, von der wir uns wünschen, dass andere Unternehmen sie sich zum Vorbild nehmen“, würdigt Claus- Ulrich Prölß, Geschäftsführer des Kölner Flüchtlingsrat e. V., das Engagement der GAG&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/GAG-Koeln-Computer-fuer-guten-zweck.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/GAG-Koeln-Computer-fuer-guten-zweck.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>An der digitalen Transformation führt kein Weg vorbei!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 14:45:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 1. bis 3. Juni 2022 fand der Aareon Kongress erstmalig auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen statt. Im Fokus stand die digitale Transformation in der Immobilienwirtschaft, denn „an ihr führt kein Weg vorbei“, betonte Aareon-Vorstandsvorsitzender Harry Thomsen. Impulsvorträge, Diskussionsrunden und interaktive Formate beleuchteten künftige Entwicklungen, Innovationen, Konnektivität, Cybersecurity, Energieeffizienz sowie die neue [&#8230;]</p>
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<p>Vom 1. bis 3. Juni 2022 fand der Aareon Kongress erstmalig auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen statt. Im Fokus stand die digitale Transformation in der Immobilienwirtschaft, denn „an ihr führt kein Weg vorbei“, betonte Aareon-Vorstandsvorsitzender Harry Thomsen. Impulsvorträge, Diskussionsrunden und interaktive Formate beleuchteten künftige Entwicklungen, Innovationen, Konnektivität, Cybersecurity, Energieeffizienz sowie die neue hybride Arbeitswelt nach der Covid-19-Pandemie.</p>



<p>„Daher geht der Trend in der Branche klar zum Bezug der Software as a Service (SaaS) aus der Cloud“, so Harry Thomsen (Foto). Dabei könnten Anwender stets auf die aktuellen Softwareversionen zugreifen und hätten geringere Investitionskosten. Zudem investiere Aareon signifikant in die neuesten Rechenzentrumstechnologien und in Cybersecurity.</p>



<h2>Dialog und Preisverleihung</h2>



<p>Nach zwei Jahren virtueller Veranstaltungen nutzten die Teilnehmer intensiv die Gelegenheit zum persönlichen Austausch, beispielsweise im Präsentationsbereich der Produkte und Lösungen von Aareon und Partnern&#8230;</p>



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		<title>Drei Gründe, warum Baustoffhersteller jetzt ihre Produkte digital aufbereiten sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 14:40:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
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		<category><![CDATA[digital AG24]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Building Information Modeling (BIM) kann spätestens seit der Kostenexplosion von Baumaterialien zum Enabler für die Bauindustrie werden. Denn: Zu keiner Zeit war es wichtiger, eine Übersicht über den Markt und seine aktuellen Möglichkeiten zu haben als heute. Voraussetzung: Digitalisierung. Mit zunehmendem Digitalisierungsgrad steigen für die Bauindustrie die Chancen, ihre Lösungen in den Plänen der Architekten [&#8230;]</p>
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<p>Building Information Modeling (BIM) kann spätestens seit der Kostenexplosion von Baumaterialien zum Enabler für die Bauindustrie werden. Denn: Zu keiner Zeit war es wichtiger, eine Übersicht über den Markt und seine aktuellen Möglichkeiten zu haben als heute. Voraussetzung: Digitalisierung.</p>



<p>Mit zunehmendem Digitalisierungsgrad steigen für die Bauindustrie die Chancen, ihre Lösungen in den Plänen der Architekten zu verankern und dadurch öfter als Leitprodukt ausgeschrieben zu werden. Zudem lassen sich Informationen über Verfügbarkeiten und Lieferzeiten einfacher ergänzen. Noch allerdings hinkt der Digitalisierungsgrad der Bauindustrie dem BIM-Experten Matthias Uhl zufolge in Abhängigkeit von der Unternehmensgröße anderen Branchen hinterher. </p>



<p>„BIM stellt eine der größten Chancen der letzten Jahrzehnte dar. Vom Entwurf bis hin zum Betrieb des Bauwerks lassen sich Prozesse und Schritte effizienter, günstiger und transparenter abbilden. Doch dafür müssen Baustoffhersteller ihre Daten jetzt digital aufbereiten und bereitstellen”, konstatiert Uhl, der mit BIM &amp; More Orchestra eine BIM-Lösung für Hersteller entwickelt hat. Er nennt drei Gründe, warum Hersteller jetzt ihr Produktportfolio digital aufbereiten und Planern und Architekten BIM-Daten liefern müssen.</p>



<h2>Erstens: Bau- und Immobilienbranche sind bereits digital</h2>



<p>Der Digitalisierungsgrad der großen Bau- und Immobilienunternehmen in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren eine signifikante Größe erreicht. Die großen Player der Branche wie Drees &amp; Sommer, Goldbeck oder ZECH machen zusammen einen großen Anteil des gesamten Planungsvolumens aus. Sie haben sich mittlerweile schon so weit digitalisiert, dass sie zunehmend auf digitale Produkte angewiesen sind. </p>



<p>„Sie greifen aus einer Notwendigkeit heraus auf die Produkte zurück, die in den führenden Planungsprogrammen in den entsprechenden Detailtiefen zur Verfügung stehen”, erklärt Uhl. Baustoffherstellern muss bewusstwerden, dass sie im digitalen Kosmos nur existieren, wenn sie digital sichtbar sind. Gerade angesichts der Liefer- und Materialengpässe ist die digitale Sichtbarkeit wichtiger denn je für Planer, um über technische Spezifikationen hinaus Preise und Verfügbarkeiten zu prüfen.</p>



<h2>Zweitens: Alle Zukunftstrends haben eine digitale Komponente</h2>



<p>Bauweisen und Trends entwickeln sich zunehmend aus der Digitalisierung heraus. Uhl: „Ob Modulbau, Nachhaltigkeit oder das Thema Vorfertigung: Alle relevanten Ideen haben eine digitale Komponente. Ohne Digitalisierung in Planung und Umsetzung geht es gar nicht.” Auch dies spreche dafür, dass Hersteller ihre Daten jetzt digital liefern müssen, wenn sie an den Megatrends teilhaben oder sie gestalten wollen. Mit der Menge an Daten erhöhen sich für Planer und Büros die Kombinationsmöglichkeiten, mit denen sich nicht nur neue bauliche Lösungen finden lassen. Zudem werden Alternativen sichtbar bei anderweitigen Nichtverfügbarkeiten&#8230;</p>



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		<title>7,96 Sekunden: So „lange“ dauert eine Aufzugfahrt im Durchschnitt – Achtung, in vier Wochen drohen Türprobleme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/796-sekunden-so-lange-dauert-eine-aufzugfahrt-im-durchschnitt-achtung-in-vier-wochen-drohen-tuerprobleme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=796-sekunden-so-lange-dauert-eine-aufzugfahrt-im-durchschnitt-achtung-in-vier-wochen-drohen-tuerprobleme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 14:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG24]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Liftmanagementunternehmen HUNDT CONSULT betreut insgesamt rund 50.000 Aufzüge und Fahrtreppen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Aktuelle Auswertungen der vorhandenen Zahlen geben nun spannende Einblicke in die Nutzung der Anlagen. Rückschlüsse für die vorrausschauende Instandsetzung und Wartung In Deutschland gibt es laut aktuellen Schätzungen rund 775.000 Aufzugsanlagen. 50.000 von ihnen werden durch das Liftmanagementunternehmen [&#8230;]</p>
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<p>Das Liftmanagementunternehmen HUNDT CONSULT betreut insgesamt rund 50.000 Aufzüge und Fahrtreppen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Aktuelle Auswertungen der vorhandenen Zahlen geben nun spannende Einblicke in die Nutzung der Anlagen.</p>



<h2>Rückschlüsse für die vorrausschauende Instandsetzung und Wartung</h2>



<p>In Deutschland gibt es laut aktuellen Schätzungen rund 775.000 Aufzugsanlagen. 50.000 von ihnen werden durch das Liftmanagementunternehmen HUNDT CONSULT betreut. Dafür bildet es alle Anlagen digital ab. Aus den Daten lassen sich Rückschlüsse für die vorrausschauende Instandsetzung und Wartung der Anlagen ableiten. Gleichzeitig ergeben sich daraus auch andere interessante Fakten – zum Beispiel die durchschnittliche Dauer einer Aufzugsfahrt in Deutschland. Sie dauert nur 7,96 Sekunden. Insgesamt legt jeder Aufzug in Deutschland durchschnittlich fast 246 Fahrten pro Tag zurück.</p>



<p>Diese Zahl zeigt: Aufzüge in Deutschland müssen ganz schön viel leisten“, sagt Alexander Wüllner, geschäftsführender Gesellschafter von HUNDT CONSULT. „Deshalb ist es wichtig, das Liftmanagement zu digitalisieren. Der Datenschatz, den wir mit unserer IIoT-Lösung LIFT GUARDIAN sammeln, hilft dabei, Störungen und Ausfallzeiten zu reduzieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Aufzug-Daten-Wartung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Aufzug-Daten-Wartung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wohnungswirtschaft digital Ausgabe 24</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-digital-ausgabe-24/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungswirtschaft-digital-ausgabe-24</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 14:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG24]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 24 im Juni 2022 in einem PDF speichern und lesen. Top-Themen: Vonovia, VSK Software und Stadt Bochum stellen Weichen für digitale Bauantragsprüfung als Teil des digitalen Bauantrages Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter zurück ins Büro holen, aber die wollen nicht so recht. Was ist zu beachten? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 24 im Juni 2022 in einem PDF speichern und lesen.</p>



<p>Top-Themen:</p>



<ul><li>Vonovia, VSK Software und Stadt Bochum stellen Weichen für digitale Bauantragsprüfung als Teil des digitalen Bauantrages</li><li>Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter zurück ins Büro holen, aber die wollen nicht so recht. Was ist zu beachten?</li><li>Smarte Lösungen in Gebäuden bedeutet frühzeitiges Erkennen von Fehlern – GWH hat sie getestet</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wohnungswirtschaft-digital-AG24.pdf">zur Wohnungswirtschaft digital Ausgabe 24 als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wohnungswirtschaft-digital-AG24.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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