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	<title>digital AG22 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG22 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Geht „papierlos“ wirklich „papierlos“? – Warum müssen wir langfristige Klimawirkung von Immobilien messbar machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 15:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, der Motor für die Lösung eines Problems ist oft nur die Veränderung des Blickwinkels. Dabei ist es immer wieder verblüffend, dass digitale Prozesse neu betrachtet, schneller und nachhaltigere Lösungen bieten als bisher. Nehmen wir das „Papierlose Büro“. Briefe, Verträge usw. kommen per Post, werden gescannt und digital weggeordnet. Schön, aber zur [&#8230;]</p>
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<p>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>



<p>der Motor für die Lösung eines Problems ist oft nur die Veränderung des Blickwinkels. Dabei ist es immer wieder verblüffend, dass digitale Prozesse neu betrachtet, schneller und nachhaltigere Lösungen bieten als bisher. Nehmen wir das „Papierlose Büro“. Briefe, Verträge usw. kommen per Post, werden gescannt und digital weggeordnet. Schön, aber zur Sicherheit wird doch noch ausgedruckt ….. Kennen wir ja!.. </p>



<p>Bei Dr. Elena Mechik, Gründerin von INHUBBER, ist papierlos auch papierlos. Ihr digitaler Prozess ist ganz gradlinig. Sie schreibt: Lästige App-Downloads für die Nutzung sind nicht erforderlich und dank der Blockchain Technologie kann auch nach 20 oder 30 Jahren noch nachvollzogen werden, wo sich das Originaldokument (Mietverträge etc.) befindet und welche Prozessschritte durchgeführt wurden. <strong>Lesen Sie ab Seite 4 den Praxisbericht</strong> „Digital Verträge erstellen, rechtssicher unterschreiben und vieles mehr – Was bedeutet dies für Mensch und Umwelt – Ein Praxisbericht“</p>



<h2>Grad Celsius als neue Standardwährung</h2>



<p>Wenn es um Klimaschutz geht stehen unsere Produkte immer im Fokus. Und schon sind wir beim Betrachtungswinkel. Hannah Helmke, Gründerin und Geschäftsführerin von Right Based on Science, hat mit ihrem Team eine Software für diesen Blickwinkel entwickelt. Sie schreibt: <strong>Es ist viel aufschlussreicher, auf den Klimaeffekt zu schauen als auf die Emissionen selbst. Die zentrale Frage lautet also: Welche Auswirkung hat der Betrieb einer konkreten Immobilie auf die globale Klimaerwärmung? </strong>Eine für jeden verständliche Antwort darauf liefert die Umrechnung der CO2-Emissionen in ihre Wirkung – gemeint ist der Grad-Celsius-Klimaeffekt. Lesen Sie ab Seite 12: „Temperature Alignment“ Langfristige Klimawirkung von Immobilien messbar machen – Grad Celsius als neue Standardwährung – Hannah Helmke erklärt warum“ </p>



<p><strong>Februar 2022</strong> &#8211; Wohnungswirtschaft-<strong>heute</strong>. digital &#8211; mit vielen neuen Anregungen <br>Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-de6916f3-9565-4cc7-b963-1848d8b7adcd" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Digital-AG22-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Digital-AG22-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-de6916f3-9565-4cc7-b963-1848d8b7adcd">Herunterladen</a></div>
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		<title>Digital Verträge erstellen, rechtssicher unterschreiben und vieles mehr – Was bedeutet dies für Mensch und Umwelt? Ein Praxisbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 15:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise hat die Dringlichkeit der Digitalisierung in den meisten Unternehmen verstärkt. Doch was konkret bedeutet Digitalisierung? Wo und wie kann ein Unternehmen damit beginnen? Bringen digitale Lösungen Gefahren und Risiken mit sich? Die Berliner EB IMMOBILIENMANAGEMENT GmbH, hat den Schritt gewagt, sich grundlegend digital aufzustellen. Hierfür haben sie die IT-Experten von INHUBBER ins Boot [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-vertraege-erstellen-rechtssicher-unterschreiben-und-vieles-mehr-was-bedeutet-dies-fuer-mensch-und-umwelt-ein-praxisbericht/">Digital Verträge erstellen, rechtssicher unterschreiben und vieles mehr – Was bedeutet dies für Mensch und Umwelt? Ein Praxisbericht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Die Corona-Krise hat die Dringlichkeit der Digitalisierung in den meisten Unternehmen verstärkt. Doch was konkret bedeutet Digitalisierung? Wo und wie kann ein Unternehmen damit beginnen? Bringen digitale Lösungen Gefahren und Risiken mit sich? Die Berliner EB IMMOBILIENMANAGEMENT GmbH, hat den Schritt gewagt, sich grundlegend digital aufzustellen. Hierfür haben sie die IT-Experten von INHUBBER ins Boot geholt. Welche Aktivitäten dafür notwendig waren und welche Lösungen zum Ziel “Papierloses Büro” geführt haben, erklären die Geschäftsführer Marko Kröner und Sebastian Scharm in einem Gespräch mit INHUBBER-Gründerin Dr. Elena Mechik.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-inhubber wp-block-embed-inhubber"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="DqHjgiHyQk"><a href="https://inhubber.com/">Vertragsmanagement und digitale Signatur | Berlin</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="&#8222;Vertragsmanagement und digitale Signatur | Berlin&#8220; &#8212; INHUBBER" src="https://inhubber.com/embed/#?secret=NvDccaAbjA#?secret=DqHjgiHyQk" data-secret="DqHjgiHyQk" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p>Die EB IMMOBILIENMANAGEMENT GmbH steht seit 2002 für professionelle Leistungen rund um die Immobilie. Als Teil einer vielschichtigen Unternehmensgruppe zeichnet sie für das komplette Immobilienmanagement verantwortlich, so unter anderem für das Property Management, die Vermietung, das Bauprojektmanagement sowie das Property Accounting. In all diesen Kompetenzbereichen entstehen Massen an Daten, Verträgen und Rechnungen, die alle gemanagt, überwacht und analysiert werden müssen &#8211; und das alles bisher manuell. Die Digitalisierung der zugrundeliegenden Prozesse und Abläufe ist daher eines der wichtigsten strategischen Handlungsfelder, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein.</p>



<p>Konkret suchte das Unternehmen nach einer Lösung, die</p>



<ul><li>Unterschrifts- und Genehmigungsprozesse innerhalb des Unternehmens und mit externen Geschäftspartnern beschleunigt,</li><li>eine datenschutzkonforme Ablage der Verträge bietet, bei der jeder weiß, wer im Unternehmen auf welche Verträge Zugriff hat,</li><li>eine Fristenverwaltung von Verträgen bereitstellt,</li><li>modern und zukunftsfähig ist, um das Unternehmen Jahre oder sogar Jahrzehnte zu begleiten und</li><li>sich leicht in das weiterentwickelte digitale Ökosystem und in die gesamte Prozesskette integrieren lässt.</li></ul>



<p>Dieser Anforderungskatalog diente als Basis für die Suche nach einer geeigneten Softwarelösung. Einige Systeme waren in ihrer Funktionalität unzureichend und andere konnten den Ansprüchen hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz nicht gerecht werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/inhubber.jpg" alt="" class="wp-image-38422" width="731" height="516" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/inhubber.jpg 528w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/inhubber-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 731px) 100vw, 731px" /><figcaption>https://inhubber.com/</figcaption></figure>



<h2>Ablage von Verträgen DSGVO konform plus KI-Analyse der Inhalte</h2>



<p>Ganz bewusst entschied sich die EB IMMOBILIENMANAGEMENT (EBI) schlussendlich für eine Zusammenarbeit mit dem ebenfalls in Berlin ansässigen Unternehmen INHUBBER. Deren Lösungen decken die gestellten Anforderungen ab und bieten darüber hinaus weitere digitale Tools, die administrative Prozesse einfacher und sicherer machen. So ist beispielsweise die Ablage von Verträgen DSGVO konform und gleichzeitig wird Künstliche Intelligenz für die Analyse der Inhalte und die anschließende Weiterverarbeitung eingesetzt. Dokumente können unveränderbar gespeichert werden und sind damit manipulationssicher. </p>



<p>Die Speicherung in einer sicheren, zentralen Ablage ermöglicht einfachen Zugriff durch Geschäftspartner und Mieter. Lästige App-Downloads für die Nutzung sind nicht erforderlich und dank der Blockchain Technologie kann auch nach 20 oder 30 Jahren noch nachvollzogen werden, wo sich das Originaldokument befindet und welche Prozessschritte durchgeführt wurden.</p>



<p>Aktuell werden bei EBI drei Anwendungsfälle mit INHUBBER umgesetzt:</p>



<ol><li>Digitale Signatur für Mietverträge zur Beschleunigung der Unterschrift-Prozesse</li><li>Auslesen der Mietverträge hinsichtlich der wichtigsten Metadaten wie z.B. Laufzeiten, Fristen, Partner etc. </li><li>Erstellen von Digitalen Mietvertrags-Listen zum Abgleich von Mietverträgen mit Stammdaten</li></ol>



<p>Durch die Kombination dieser drei Anwendungen konnte die EBI ihren Vermietungsprozess gemeinsam mit INHUBBER zu 98% digitalisieren. Im gesamten Prozess, der mit der Kündigung des Mietvertrages beginnt und bei der Übergabe der Mietfläche an den neuen Mieter endet, gibt es nur ein Stück Papier und das ist die Mietvertragskündigung durch den Mieter. Gleichzeitig wurde die Prozessdauer von ursprünglich zwei bis drei Wochen auf nur wenige Stunden bis maximal zwei Tage verkürzt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/papierlosesbuero-elena-mechik-Berlin-praxisbericht-immobilienmanagement-inhubber.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/papierlosesbuero-elena-mechik-Berlin-praxisbericht-immobilienmanagement-inhubber.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bei der Hilfswerk-Siedlung GmbH in Berlin beantwortet Chatbot Hilfs-Bert Mieterfragen über die Homepage – 24 Stunden, jeden Tag</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bei-der-hilfswerk-siedlung-gmbh-in-berlin-beantwortet-chatbot-hilfs-bert-mieterfragen-ueber-die-homepage-24-stunden-jeden-tag/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bei-der-hilfswerk-siedlung-gmbh-in-berlin-beantwortet-chatbot-hilfs-bert-mieterfragen-ueber-die-homepage-24-stunden-jeden-tag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 15:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich habe meinen Haustürschlüssel verloren“, „Meine Heizung funktioniert nicht“, „Darf ich in meiner Wohnung ein Haustier halten?“. Das sind typische Anfrage von Mieterinnen, die die Mitarbeiter innen der Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) täglich erreichen und bearbeiten. Da diese Fragen immer wiederkehren und die Beantwortung und Bearbeitung viel Zeit kostet, hat die Hilfswerk-Siedlung GmbH einen Chatbot namens [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Ich habe meinen Haustürschlüssel verloren“, „Meine Heizung funktioniert nicht“, „Darf ich in meiner Wohnung ein Haustier halten?“. Das sind typische Anfrage von Mieter<em>innen, die die Mitarbeiter</em> innen der Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) täglich erreichen und bearbeiten. Da diese Fragen immer wiederkehren und die Beantwortung und Bearbeitung viel Zeit kostet, hat die Hilfswerk-Siedlung GmbH einen Chatbot namens Hilfs-Bert auf ihrer Homepage ein.</p>



<h2>Kundenservice verbessert</h2>



<p>Der digitale Helfer ist ein Frage-/Antwort Assistent, der spezifische, kurze Antworten zu der gestellten Frage bzw. dem eingegebenen Schlagwort gibt. Auf der HWS-Homepage steht ein Dialogfenster zur Verfügung, in welches die Frage eingegeben wird. Die Antwort tätigt der virtuelle Assistent.</p>



<p>„Der Chatbot Hilfs-Bert wird eine große Erleichterung für uns alle sein – egal ob für unsere Mieter<em>innen oder die Mitarbeiter</em>innen. Das Besondere ist, dass der Chatbot nicht in den Feierabend geht und somit einfachere Anliegen 24 Stunden am Tag bearbeitet werden können. So steigern wir unseren Kundenservice.</p>



<p>Es werden Wartezeiten verkürzt und Ressourcen optimiert“, begründet Luisa Lengauer, Abteilungsleiterin Hausbewirtschaftung der HWS, die Einführung des Chatbots.<br>In Zusammenarbeit mit der Kölner Firma bots4you hat die Hilfswerk-Siedlung GmbH ihren eigenen Chatbot entwickelt.</p>



<p>„Der Chatbot bietet uns die Möglichkeit unsere Ansprechbarkeit durch einen neuen, zusätzlichen Kommunikationskanal zu erhöhen. Neben unserer HWS-App ist das ein weiterer wichtiger Schritt, unsere Kundenkommunikation zu verbessern. Mit bots4you haben wir einen versierten Partner, der zukünftig auch die Integration des Chatbots in unsere bestehenden Systeme umsetzen wird. Schritt für Schritt erweitern wir damit unser digitales Angebot für unsere Kund*innen“, so Lena Karohs, Abteilungsleiterin Unternehmensentwicklung der HWS.</p>



<h2>Hilfswerk-Siedlung GmbH</h2>



<p>Die HWS ist ein Unternehmen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und verwaltet rund 10.000 Einheiten aus eigenem und fremdem Bestand&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Mieterfragen-Digitale-Kommunikation-Berlin-Chatbot.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Mieterfragen-Digitale-Kommunikation-Berlin-Chatbot.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die virtuelle KI-Entdeckungstour – spielerisch, einfach und bequem von zuhause – Per Klick auf die Webseite welten.ki.nrw</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-virtuelle-ki-entdeckungstour-spielerisch-einfach-und-bequem-von-zuhause-per-klick-auf-die-webseite-welten-ki-nrw/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-virtuelle-ki-entdeckungstour-spielerisch-einfach-und-bequem-von-zuhause-per-klick-auf-die-webseite-welten-ki-nrw</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 15:12:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anwendungsfelder für Künstliche Intelligenz (KI) entdecken – spielerisch, einfach und bequem von zuhause: Die Kompetenzplattform Künstliche Intelligenz Nordrhein-Westfalen KI.NRW geht mit der interaktiven Explorationsplattform »KI.Welten« an den Start und schafft einen umfassenden Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von KI im privaten und beruflichen Kontext. In einer virtuellen Umgebung können Nutzerinnen und Nutzer durch verschiedene Themeninseln und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anwendungsfelder für Künstliche Intelligenz (KI) entdecken – spielerisch, einfach und bequem von zuhause: Die Kompetenzplattform Künstliche Intelligenz Nordrhein-Westfalen KI.NRW geht mit der interaktiven Explorationsplattform »KI.Welten« an den Start und schafft einen umfassenden Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von KI im privaten und beruflichen Kontext.</p>



<p>In einer virtuellen Umgebung können Nutzerinnen und Nutzer durch verschiedene Themeninseln und KISchwerpunkte navigieren und die Vielfalt von KI-Systemen im Praxiseinsatz kennenlernen. Die KI.Welten dienen als Impuls- und Ideengeber für den Mittelstand, als Lernumgebung für den Einsatz in Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen oder als digitale Erkundungslandschaft für neugierige Technikfans. Gefördert von den Ministerien für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) sowie für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen sind die KI.Welten ab sofort kostenfrei unter <a href="https://welten.ki.nrw/">welten.ki.nrw</a> abrufbar.</p>



<p>Mit wenigen Klicks lernen, wo und wie Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen kann? Das geht jetzt mit einer virtuellen Entdeckungstour durch die »KI.Welten«, eine interaktive Explorationsplattform von KI.NRW. In einem browserbasierten Tool können sich Nutzerinnen und Nutzer ganz intuitiv durch multidimensional ausgestaltete Arbeits- und Lebenswelten bewegen und alltägliche Anwendungsfelder von KISystemen erforschen. Ziel ist es, die zahlreichen und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI-Systemen aufzuzeigen und zu vermitteln, wie KI-Technologie bereits jetzt unseren Alltag durchdringt.</p>



<h2>Ein Beitrag für mehr Aufklärungsarbeit beim Thema KI</h2>



<p>»Studien haben gezeigt, dass immer mehr Menschen verstehen, was KI ist. Bei der Frage, wo KI-Systeme genau zum Einsatz kommen können, fühlen sich aber noch nicht alle gut abgeholt. Genau hier setzen wir mit den KI.Welten an, indem wir veranschaulichen, dass KI bereits allgegenwärtiger Teil unseres Alltags ist. Wir zeigen konkrete Anwendungsfälle auf und erklären die Vorteile, die KI-Systeme mit sich bringen. Dabei kann jeder und jede etwas lernen, egal ob Schülerin, Student, Arbeitnehmer, Chefin oder Rentner. Mit den KI.Welten wollen wir unter Adressierung einer breiten Zielgruppe zur Aufklärungsarbeit beim Thema KI beizutragen«, sagt Dr. Christian Temath, Geschäftsführer KI.NRW.</p>



<h2>Alltägliche KI-Anwendungsfälle spielerisch erforschen</h2>



<p>Verfolgt wird ein spielerischer Ansatz, indem das Wissen in kleinen Einheiten auf verschiedene Themeninseln verteilt wird. So kann man in Abteilungen eines Unternehmens (Marketing, Produktion, Lager etc.) oder auch in Funktionsbereiche einer Wohnung (Küche, Wohnzimmer, Bad etc.) eintauchen und erhält über spezielle Marker Hinweise dazu, wo KI-Systeme heute schon genutzt werden. </p>



<p>In der Themeninsel »Lager/ Logistik« sind das beispielsweise Transportdrohnen, Pick-and-Place-Roboter oder sensorgestützte Sortierund Förderbänder, in der Themeninsel »Wohnen &amp; Freizeit« intelligente Fernseher, KI-Rennspiele oder die Software für Musikproduktion. Möchte man mehr über die entsprechenden Anwendungsfälle wissen, werden diese via Klick in einer Infobox ausführlich erklärt. Eine Filterfunktion bietet zudem eine gezieltere Suche an, um konkrete KI-Schwerpunkte wie »Sprachtechnologien«, »Bilderkennung und -verstehen« oder »Datenanalyse und Prognose« in den KI.Welten hervorzuheben&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/ki-welten-NRW-Kompetenzplattform-kuenstliche-intelligenz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/ki-welten-NRW-Kompetenzplattform-kuenstliche-intelligenz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Langfristige Klimawirkung von Immobilien messbar machen – Grad Celsius als neue Standardwährung – Hannah Helmke erklärt warum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/langfristige-klimawirkung-von-immobilien-messbar-machen-grad-celsius-als-neue-standardwaehrung-hannah-helmke-erklaert-warum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=langfristige-klimawirkung-von-immobilien-messbar-machen-grad-celsius-als-neue-standardwaehrung-hannah-helmke-erklaert-warum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 15:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Immobiliensektor muss mehr zum Klimaschutz beitragen. Entscheidend dabei ist, eine messbare und vergleichbare Kennziffer für die Klimawirkung einer Immobilie zu etablieren. Diese kann langfristig nur Grad Celsius heißen. Der Immobiliensektor muss mehr zum Klimaschutz beitragen. Entscheidend dabei ist, eine messbare und vergleichbare Kennziffer für die Klimawirkung einer Immobilie zu etablieren. Diese kann langfristig nur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/langfristige-klimawirkung-von-immobilien-messbar-machen-grad-celsius-als-neue-standardwaehrung-hannah-helmke-erklaert-warum/">Langfristige Klimawirkung von Immobilien messbar machen – Grad Celsius als neue Standardwährung – Hannah Helmke erklärt warum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Immobiliensektor muss mehr zum Klimaschutz beitragen. Entscheidend dabei ist, eine messbare und vergleichbare Kennziffer für die Klimawirkung einer Immobilie zu etablieren. Diese kann langfristig nur Grad Celsius heißen.</p>



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<p>Der Immobiliensektor muss mehr zum Klimaschutz beitragen. Entscheidend dabei ist, eine messbare und vergleichbare Kennziffer für die Klimawirkung einer Immobilie zu etablieren. Diese kann langfristig nur Grad Celsius heißen.</p>



<h2>Der „Green Deal“ der EU mit EU-Taxonomie sowie zahlreiche weitere Regularien sind nur der Anfang.</h2>



<p>Die Vielzahl an Maßnahmen und Kriterien verunsichert viele Marktteilnehmer. Denn eine Abgrenzung und Bewertung von Artikel-8- und Artikel-9-konformen Immobilieninvestments gemäß EU-Offenlegungsverordnung, Energieausweisen und KfW-Effizienzhausstandards wird zunehmend zu einer Wissenschaft für sich. Ganz zu schweigen von den zahlreichen unterschiedlichen Zertifizierungen und der derzeitigen Diskussion um die EU-Taxonomie. Darüber hinaus zeigt der im Januar 2022 verkündete plötzliche Stopp der KfW-Fördermaßnahmen für den Effizienzhausstandard 55, dass auch kurzfristige Richtungswechsel immer wieder vorkommen können. </p>



<p>Eine weitsichtige Planung ist für Investoren nicht leicht. Aus diesem Grund sollte das Thema „Temperature Alignment“ mehr in den Blick genommen werden. Ein langfristig mit den Pariser Klimazielen vereinbarer Reduktionspfad für einzelne Gebäude oder Immobilienportfolios sorgt dauerhaft für Planungssicherheit, wo es eine Regulierung, die sich im Mikromanagement von Betriebs- und Investmentprozessen erschöpft, nicht leisten kann.</p>



<h2>Die Klimawirkung in Grad Celsius ist entscheidend</h2>



<p>Nachhaltigkeit hat viele Facetten, das zeigt allein das gebräuchliche Buchstabentrio „ESG“ für „Environment, Social, Governance“. Allein „Environment“ steht selbstverständlich für wesentlich mehr als den Klimaschutz. Beschränkt man sich in der Betrachtung jedoch auf das Thema Klimaschutz, steht der CO2- oder Klimafußabdruck im Fokus. </p>



<p>Dieser soll die Emission von Treibhausgasen, insbesondere CO2, in der Einheit „Tonne CO2-Äquivalent“ bemessen. Das Problem dabei: Das ist nicht lebensnah, kaum jemand kann sich darunter etwas vorstellen. Hinzu kommt, dass diese reine Mengenbetrachtung kaum vergleichbar ist: Eine Tonne CO2 ist für eine Doppelhaushälfte anders zu bewerten als für ein Bürohochhaus oder gar eine Logistik- oder Produktionsimmobilie. Die Verhältnismäßigkeit ist entscheidend und droht bei einer reinen Betrachtung von CO2-Emissionsmengen aus dem Blick zu geraten. </p>



<p>Außerdem muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung auf das Klima durch den Emissionsausstoß über einen langen Zeitraum entsteht. Entsprechend ist es zu kurz gesprungen, lediglich auf ein „Netto Null“-Ziel in einem bestimmten Jahr zu schauen. Netto Null im Jahr 2045 nützt uns nichts, wenn bis dahin die Emissionen unkontrolliert steigen – der Schaden für das Klima wäre immens. Zusätzlich wird der positive Effekt durch Einsparungen immer geringer, je später damit begonnen wird.</p>



<p><strong>Damit wird deutlich</strong>: Es ist viel aufschlussreicher, <strong>auf den Klimaeffekt zu schauen als auf die Emissionen selbst</strong>&#8230;</p>



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		<title>Sachsens Senioren werden digital – VSWG ist Kooperationspartner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 14:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[VSWG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Startschuss für das Projekt „Gemeinsam Digital 2“ ist bei der digitalen Kickoff-Veranstaltung der TU Dresden zusammen mit den Kooperationspartnern, unter denen auch der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) ist, gefallen. „Die digitale Welt aus Datenleitungen und mobilen Endgeräten bestimmt längst unsere Gesellschaft und macht auch keinen Halt vor der Wohnungswirtschaft und unseren Mitgliedern. [&#8230;]</p>
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<p>Der Startschuss für das Projekt „Gemeinsam Digital 2“ ist bei der digitalen Kickoff-Veranstaltung der TU Dresden zusammen mit den Kooperationspartnern, unter denen auch der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) ist, gefallen.</p>



<p>„Die digitale Welt aus Datenleitungen und mobilen Endgeräten bestimmt längst unsere Gesellschaft und macht auch keinen Halt vor der Wohnungswirtschaft und unseren Mitgliedern. Als Verband befassen wir uns schon seit Jahren mit dieser rasanten Entwicklung. Wir freuen uns, als Kooperationspartner beim Projekt Gemeinsam Digital 2 dabei zu sein, denn die Digitalisierung verändert unser aller Leben und bietet die Möglichkeit, sowohl bestehende Prozesse effizienter zu gestalten als auch neue Geschäftsprozesse zu implementieren“, so Mirjam Luserke, Vorstand des VSWG.</p>



<h2>Freiwillige gesucht</h2>



<p>Zielsetzung des einjährigen Vorhabens ist, die digitale Medienkompetenz bei der Altersgruppe 60+ zu fördern. Dafür werden zunächst Freiwillige zu so genannten Technikbotschafter/innen ausgebildet – diese stehen dann den Menschen ab 60 mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Fragen zum Smartphone oder Tablet geht. Sachsenweit werden dafür Standorte der Kooperationspartner für Beratungs- und Bildungsangebote zur Verfügung gestellt. </p>



<p>Die dabei bereitgestellte Themenpalette ist vielfältig und sowohl für Technikanfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet und kann bedarfsorientiert an die Wünsche der Teilnehmenden angepasst werden. So können Fragen, welches Smartphone passend ist, wie Videochats funktionieren, wie Onlinebanking sicher zu nutzen ist, wie online eingekauft oder nach Gesundheitsangeboten gesucht werden kann, geklärt werden.</p>



<p>Weiterführend sollen Digital-Cafés und Stammtische initiiert werden, um sich gemeinschaftlich in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen und die digitale Welt zu erschließen.</p>



<p>Hilfe bei der Organisation dieser Angebote liefert das CODIP (Center for Digital Innovation and Participation) der TU Dresden gemeinsam mit den zwölf Kooperationspartnern. Für die Zukunft ist geplant, dass engagierte Technikbotschafter/innen die Erstellung von eigenen Videos lernen und auf diese Weise eigene Schulungsmaterialien erstellen können, die auf einer Webseite zur Verfügung gestellt werden&#8230;</p>



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		<title>Digitalisierung in der Gebäudewirtschaft lohnt sich, wenn die Daten im Wohnungsunternehmen bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:58:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Prozesse in der Immobilien- und Gebäudewirtschaft sorgen nicht nur für Transparenz, sondern vor allem auch für mehr Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz. Digitale Daten sind ein wertvolles Kapital und bleiben dem Unternehmen – auch bei einem Personalwechsel – erhalten. Mit der Software mevivo bietet das IT-Unternehmen wowiconsult ein Tool im technischen ERP, welches Daten erfassen, speichern [&#8230;]</p>
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<p>Digitale Prozesse in der Immobilien- und Gebäudewirtschaft sorgen nicht nur für Transparenz, sondern vor allem auch für mehr Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz. Digitale Daten sind ein wertvolles Kapital und bleiben dem Unternehmen – auch bei einem Personalwechsel – erhalten.</p>



<p>Mit der Software mevivo bietet das IT-Unternehmen wowiconsult ein Tool im technischen ERP, welches Daten erfassen, speichern und mobil bereitstellen kann. Benötigte Informationen, wie beispielsweise zu Modernisierungsprojekten, Anlagendaten, Wartungszyklen, Baujahren von Gebäuden, Lebensdauern von Anlagen sowie Mängel- oder Schadensdokumentationen, stehen schnell zur Verfügung. Normierungen, wie etwa die Zuordnung von Kostenstellen oder die Dokumentation von Liegenschaftsdaten, können festgelegt werden. </p>



<p>Mit der Software sind auch Planänderungen und Plandigitalisierungen kein Problem mehr. Sie können sogar während des laufenden Betriebs – zum Beispiel bei Wohnungsabnahmen – erfolgen. Im Falle von Schadensmeldungen ist eine digitale Erfassung ebenfalls von Vorteil, so etwa können Fotos ergänzt werden.</p>



<h2>Weniger Fehler – mehr Qualität</h2>



<p>Ein großer Vorteil der Software ist zudem, dass damit manuelle Übertragungen obsolet werden. Damit sinkt die Fehlerhäufigkeit. Back-Ups schützen zudem vor dem Verlust von Firmendaten &#8211; zum Beispiel im Falle eines Brandes oder Wasserschadens.</p>



<p> Auch Qualitätsstandards oder Datenschutzauflagen können mit Hilfe digitaler Dokumente wesentlich einfacher eingehalten werden als ohne. Ein Zettel geht leichter verloren als eine Datei oder er gelangt gar in falsche Hände. Digitale Daten bieten hier &#8211; etwa durch Passwortsicherung oder Verschlüsselung &#8211; einen hohen Schutz. De Datenübertragungen der Software mevivo werden selbstständig nach dem Minimierungsprinzip geregelt. Möglich ist das über die Vergabe von Benutzerrechten und der Hinterlegung bestimmter Filter. Darüber hinaus haben User nur Zugriff auf diejenigen Daten, die unbedingt benötigt werden. Die Software beinhaltet auch ein automatisches Löschkonzept.</p>



<h2>Verpflichtung zur Digitalisierung</h2>



<p>Die Digitalisierung wird mittlerweile auch vom Gesetzgeber vorangetrieben. Im Bereich der Buchhaltung ist sie teilweise schon vorgeschrieben. Auch etwa Stromverbrauchsdaten müssen den Kunden mittlerweile vierteljährlich zur Verfügung gestellt werden. Smart Metering Apps machen diesen Service möglich. wowiconsult hat für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft eine solche App auf den Weg gebracht&#8230;</p>



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		<title>Das schnelle Netz wird zum neuen Standard für die Wohnungswirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr private und kommunale Wohnungsunternehmen, Hauseigentümer und -verwalter lassen ihre Immobilien mit einem Glasfaseranschluss der Telekom aufrüsten: Im vergangenen Jahr schloss der zuständige Telekom-Geschäftsbereich Glasfaser-Gestattungsverträge für mehr als eine Million Wohneinheiten ab. Bei mehr als der Hälfte der Gestattungen handelt es sich um einen Glasfaser- Vollausbau, bei dem alle Haushalte und Gewerbeeinheiten einen Direktanschluss [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Immer mehr private und kommunale Wohnungsunternehmen, Hauseigentümer und -verwalter lassen ihre Immobilien mit einem Glasfaseranschluss der Telekom aufrüsten: Im vergangenen Jahr schloss der zuständige Telekom-Geschäftsbereich Glasfaser-Gestattungsverträge für mehr als eine Million Wohneinheiten ab. Bei mehr als der Hälfte der Gestattungen handelt es sich um einen Glasfaser- Vollausbau, bei dem alle Haushalte und Gewerbeeinheiten einen Direktanschluss erhalten (FTTH, Fiber to the Home).</p>



<p>Bei den übrigen Haushalten wird zunächst der Hausanschlusspunkt im Gebäudekeller installiert und die Glasfaser erst auf Bestellung des Bewohners bis in die Wohnung gelegt. Alternativ kann auch ein vorhandenes Fernsehkabelnetz mit dem Glasfaser-Hausanschluss der Telekom verbunden werden. </p>



<p>Diese Übergangslösung, die neben der Fernseheinspeisung auch sehr hohe Internetbandbreiten ermöglicht, wird insbesondere von Wohnungsbauunternehmen gerne genutzt: So entschied sich 2021 unter anderem die <strong>GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH</strong>, ihren gesamten Bestand von 13.400 Haushalten auf diese Weise von der Telekom mit TV und schnellem Internet versorgen zu lassen. Das genutzte Fernsehkabel (Koax) wird in den nächsten Jahren im Zuge von Sanierungen sukzessive gegen ein Glasfaserkabel getauscht. </p>



<p>Die beiden größten <strong>Wohnungsbaugenossenschaften in Stralsund</strong> entschieden sich für den Telekom-Glasfaseranschluss. Zu den insgesamt gut 6.500 Wohneinheiten der Genossenschaften kommen 14.000 weitere Haushalte in der ganzen Hansestadt, die an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen werden. Auch die beiden größten Wohnungsunternehmen der Stadt Wittenberge mit knapp 5.000 Wohnungen haben sich für einen vollständigen FTTH Ausbau und der TV-Versorgung über Glasfaser entschieden. Darüber hinaus werden weitere 5.000 Haushalte in ganz Wittenberge an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen.</p>



<p>„Diese Beispiele zeigen, dass es uns gelungen ist, die Wohnungswirtschaft vom den Glasfaser-Anschluss zu überzeugen. Glasfaser-Trendsetter sind neben den Wohnungsbaugesellschaften die privaten Hauseigentümer und Immobilienverwalter. Sie melden ihre Immobilien für den Glasfaseranschluss bei der Telekom bereits frühzeitig an und sichern sich und ihren Mietern auf diese Weise bedeutende Kosten- und Leistungsvorteile“, sagt Jean-Pascal Roux, Leiter Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden der Telekom.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-38390" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Jean-Pascal Roux, Leiter Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden der Telekom. Foto: Telekom</figcaption></figure>



<p>Positiv kommentiert Jean-Pascal Roux auch den Koalitionsvertrag der Bundesregierung, der sich explizit den Glasfaser-Direktanschluss FTTH zum gesetzt hat. „Mit dieser Festlegung schafft die Ampelkoalition Klarheit für die Wohnungswirtschaft; der Glasfaser-Knoten ist endgültig geplatzt. Die Telekom hat 2020 das größte Investitionsprogramm ihrer Geschichte gestartet, damit bis 2030 alle Haushalte und Gewerbeeinheiten angeschlossen sind. Dazu werden nicht nur ein verstärkter Wettbewerb, sondern auch Kooperationen mit regionalen Betreibern beitragen.“</p>



<p>Auch in Gewerbegebieten erzielte die Telekom 2021 große Erfolge. Gegenüber dem Vorjahr wurden gut 80 Prozent mehr Gewerbegebiete für den Glasfaserausbau freigegeben. Die Nachfrage nach Bandbreite bei Geschäftskunden steigt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Glasfaser-ausbau-telekom.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Glasfaser-ausbau-telekom.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Immomio erweitert Portfolio um Immobilienverkauf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immomio-erweitert-portfolio-um-immobilienverkauf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immomio-erweitert-portfolio-um-immobilienverkauf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Immomio]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Proptech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Immomio GmbH, führendes Proptech für die digitale Vermarktung, erweitert ihr Produktportfolio um das Verkauf Modul. Damit können über Immomio zusätzlich zu Mietobjekten auch Verkaufsobjekte einfach verwaltet und vermarktet werden. Mit der Erweiterung ergänzen die Hamburger ihre 360 Grad Plattform um eine weitere Komponente. Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den Vermietungsprozess für Vermieter [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Die Hamburger Immomio GmbH, führendes Proptech für die digitale Vermarktung, erweitert ihr Produktportfolio um das Verkauf Modul. Damit können über Immomio zusätzlich zu Mietobjekten auch Verkaufsobjekte einfach verwaltet und vermarktet werden. Mit der Erweiterung ergänzen die Hamburger ihre 360 Grad Plattform um eine weitere Komponente.</p>



<p>Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den Vermietungsprozess für Vermieter und Mieter einfach, schnell und stressfrei zu gestalten. Mit seiner gleichnamigen digitalen Vermietungslösung unterstützt das Proptech die Wohnungswirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Vermietungsprozesse. Mit dem neuen Verkauf Modul können nun zusätzlich zu Mietobjekten auch Verkaufsobjekte einfach verwaltet und vermarktet werden.</p>



<h2>360 Grad Plattform</h2>



<p>Damit vollendet Immomio einen weiteren Schritt hin zur 360 Grad Plattform für die Immobilienbranche. Bereits im Herbst 2021 wurde das Produktportfolio durch die Fusion mit der Deutsche Immobilien IT &amp; Marketing GmbH um das Angebot einer Mieterapp ergänzt. Weitere Module werden in den kommenden Monaten folgen, wie beispielsweise die Projektvermarktung für Neubauimmobilien.</p>



<h2>Verkäufer und Käufer profitieren</h2>



<p>Auch beim Verkauf setzt Immomio auf den gewohnten digitalen Bewerbungsprozess, den Anwender bereits aus der Vermietung kennen. Verkäufern ist es darüber hinaus möglich, ihre unternehmensbezogenen Widerrufsbestimmungen digital abzubilden, um einen wirksamen Widerrufsausschluss für die Provision sicherzustellen. Neben den Verkäufern, profitieren auch die Interessenten, bzw. Käufer. Sie dürfen sich auf einen schlanken und digitalen Verkaufsprozess freuen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/360-grad-immomio-hamburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/360-grad-immomio-hamburg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 22</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-heute-digital-ausgabe-22/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungswirtschaft-heute-digital-ausgabe-22</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe digital]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38380</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 22 im Februar in einem PDF speichern und lesen. Top-Themen: Digital Verträge erstellen, rechtssicher unterschreiben und vieles mehr – Was bedeutet dies für Mensch und Umwelt? Langfristige Klimawirkung von Immobilien messbar machen: Grad Celsius als neue Standardwährung – Hannah Helmke erklärt warum Das schnelle Netz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 22 im Februar in einem PDF speichern und lesen.</p>



<p>Top-Themen:</p>



<ul><li>Digital Verträge erstellen, rechtssicher unterschreiben und vieles mehr – Was bedeutet dies für Mensch und Umwelt?</li><li>Langfristige Klimawirkung von Immobilien messbar machen: Grad Celsius als neue Standardwährung – Hannah Helmke erklärt warum</li><li>Das schnelle Netz wird zum neuen Standard für die Wohnungswirtschaft</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Wohnungswirtschaft-digital-AG22.pdf">zur Wohnungswirtschaft digital Ausgabe 22 als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Wohnungswirtschaft-digital-AG22.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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