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	<title>digital AG20 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG20 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>20 Jahre Mareon und warum KI-gestützte Datenwissenschaft für die Immobilienwirtschaft so wichtig ist…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 21:06:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, Wenn es um Digitalisierung geht, hören wir auch immer öfter: Diese oder jene Anwendung basiert auf KI, künstlicher Intelligenz. Vor 20 Jahren brachte Aareon das Service-Portal Mareon als webbasierte digitale Lösung an den Start. Internetanbindungen in der Wohnungswirtschaft waren 2001 noch überschaubar. Trotzdem vernetzte Mareon digital Immobilienunternehmen und Handwerker. Meldet ein [&#8230;]</p>
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<p><strong>Liebe Leserin, lieber Leser,</strong></p>



<p>Wenn es um Digitalisierung geht, hören wir auch immer öfter: Diese oder jene Anwendung basiert auf KI, künstlicher Intelligenz. Vor 20 Jahren brachte Aareon das Service-Portal Mareon als webbasierte digitale Lösung an den Start. Internetanbindungen in der Wohnungswirtschaft waren 2001 noch überschaubar. Trotzdem vernetzte Mareon digital Immobilienunternehmen und Handwerker. </p>



<p>Meldet ein Mieter einen tropfenden Wasserhahn, so laufen die Prozesse, wie Auftragserteilung, Beheben des Schadens, Rechnungsstellung automatisch ab und alles wird auch automatisch dokumentiert. MI füttert KI. Künstliche Intelligenz hilft menschlicher Intelligenz. Was damals mutig in den Markt gebracht wurde, ist heute eine Erfolgsgeschichte. In den Funktionen immer weiterentwickelt, verwaltete Mareon 2020 mehr als zwei Millionen Wohnungen, mehrere Tausend Handwerker arbeiteten dort über 30 Millionen Aufträge per Service-Portal transparent ab. Leser Sie alles über Mareon ab Seite 10.</p>



<p>Was Mareon uns zeigt: Hat eine Anwendung Daten, kann sie sie transparent abarbeiten. Lasse ich es zu und gebe einer Anwendung Daten zu laufenden Prozessen. Zum Beispiel die Energieverbrauchsdaten einer Wohnung einschließlich der Steuerung des Heizsystems, so kann die Anwendung das Nutzungsverhalten des Mieters erahnen, aber auch das Heizsystem energiesparend steuern und präventiv Schäden an der Heizung vermeiden. </p>



<p>Warum KI-gestützte Datenwissenschaft für die Immobilienbranche unverzichtbar ist, lesen Sie ab Seite 4. </p>



<p>November 2021 &#8211; Wohnungswirtschaft-heute.digital mit vielen neuen Anregungen <br>Klicken Sie mal rein.<br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-AG-20-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-AG-20-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Warum KI-gestützte Datenwissenschaft für die Immobilienbranche unverzichtbar ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:53:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kenntnisse und Informationen aus vielen Quellen zu Entscheidungswissen zu verdichten, ist für erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen seit jeher unverzichtbar. Denn in jedem Markt gilt: Wissen schafft Vorsprung. Mit der Datenexplosion der Gegenwart hat die Aufgabe allerdings eine neue Dimension erreicht. In Zeiten von Big Data ist Business Intelligence gefragt – also die systematische Analyse versprengter und oft [&#8230;]</p>
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<p>Kenntnisse und Informationen aus vielen Quellen zu Entscheidungswissen zu verdichten, ist für erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen seit jeher unverzichtbar. Denn in jedem Markt gilt: Wissen schafft Vorsprung. Mit der Datenexplosion der Gegenwart hat die Aufgabe allerdings eine neue Dimension erreicht. In Zeiten von Big Data ist Business Intelligence gefragt – also die systematische Analyse versprengter und oft inhomogener Daten aus Unternehmen, Markt und Wettbewerb. </p>



<p>Was Business Intelligence von klassischen Marktanalysen unterscheidet, sind Menge und Qualität der einbezogenen Quellen sowie das hohe Potenzial, valide Vorhersagen zu treffen – vor allem aber: das innovative IT-Instrumentarium, das zum Einsatz kommt.</p>



<h2>Was ist Data Science?</h2>



<p>Für die Analyse komplexer Daten hat sich seit der Jahrtausendwende der Begriff Data Science etabliert – nicht von ungefähr zur selben Zeit wie der Begriff Business Intelligence. Data Science ist heute das Erfolgswerkzeug, um Wissen zu extrahieren, Handlungsempfehlungen abzuleiten und Entscheidungen zu untermauern. Doch es geht um weit mehr: Data Science kann Prozesse und Organisationen optimieren und automatisieren, verlässliche Prognosen treffen und so die gesamte Unternehmenssteuerung stützen.</p>



<p>Was einst mit Auswertungen relationaler Datenbanken begann, hat dabei eine andere Qualität erlangt. Mit einem einfachen Querverweis (Cross Referencing) von Tabelleneinträgen ist den riesigen Datenmengen nicht mehr beizukommen. Big Data verlangt Analysen, die sich maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) zunutze machen. Damit haben selbstadaptive, lernfähige Algorithmen die alten Tabellen und Relationen abgelöst. </p>



<p>Entsprechend hoch sind die Anforderungen an einen Data Scientist: Er muss in Mathematik und Statistik so bewandert sein wie in State-of-the-Art-IT. Mehr noch: Data Science verlangt Branchenwissen (Domain Knowledge), also Einsichten in branchentypische und unternehmensspezifische Strukturen, Verfahren und Abläufe sowie in Märkte, um die richtigen Fragen zu stellen und Zwischenergebnisse korrekt zu interpretieren. Des Weiteren verlangt es Kommunikations- und Vermittlungstalent, um das generierte Wissen anschaulich und verständlich aufzubereiten und den Beteiligten auf allen Unternehmensebenen zu vermitteln.</p>



<h2>Data Science für die Immobilienbranche</h2>



<p>Versierte Data Scientists sind entsprechend dünn gesät. In der Immobilienbranche müssen sie zudem wertvolle Daten im ERP-System und in angebundenen Lösungen sowie Daten von Mietern, Gebäuden und Smart Devices identifizieren, organisieren, analysieren und zielgruppengerecht aufbereiten. Eine solche Orchestrierung ist durch einen Einzelnen kaum mehr zu leisten. Diese doppelte Problematik erschwert es bislang vielen Unternehmen, aus ihren Daten den Mehrwert zu schöpfen, der eigentlich möglich wäre. </p>



<p>Um für die Branche Anwendungsbereiche und Wertschöpfungspotenziale von Data Science zu erschließen, hat sich Aareon als Kompetenzcenter aufgestellt. Im aktiven Austausch mit den Immobilienunternehmen wurden die derzeit größten Werthebel im Bereich Building Relationship Management identifiziert.</p>



<h2>Beispiel vorausschauende Wartung</h2>



<p>Ein Beispiel hierfür ist die neue Lösung PrediMa by Aareon zur vorausschauenden Wartung und Instandhaltung. Diese nutzt KI und Machine Learning, um eventuelle Ausfälle beispielsweise bei Heizungsanlagen oder Aufzügen durch das Orchestrieren von Daten zu erkennen und diesen vorzubeugen. Die vorausschauende Wartung basiert zum einen auf Daten, die über Sensoren von der Gebäudetechnik in Echtzeit erhoben werden. Zum anderen werden bereits vorliegende, historische Daten der Anlagen genutzt&#8230;</p>



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		<title>Wohnbau GmbH Prenzlau &#8211; Digitales Wohnen ist mit dem Onlineservice Friedrich opaleicht und spart viel Briefpapier ein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-gmbh-prenzlau-digitales-wohnen-ist-mit-dem-onlineservice-friedrich-opaleicht-und-spart-viel-briefpapier-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnbau-gmbh-prenzlau-digitales-wohnen-ist-mit-dem-onlineservice-friedrich-opaleicht-und-spart-viel-briefpapier-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:45:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der demografische Wandel begleitet Deutschland: Die Zahl der Menschen im jüngeren Alter sinkt, während die Zahl der älteren Menschen steigt. Laut statistischem Bundesamt ist jede zweite Person heute älter als 45 Jahre, jede fünfte älter als 66 Jahre. Hinzu kommt ein Bevölkerungsrückgang im ländlichen Raum, wie der Uckermark. Seit Jahren schrumpft die Einwohnerzahl der Kreisstadt [&#8230;]</p>
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<p>Der demografische Wandel begleitet Deutschland: Die Zahl der Menschen im jüngeren Alter sinkt, während die Zahl der älteren Menschen steigt. Laut statistischem Bundesamt ist jede zweite Person heute älter als 45 Jahre, jede fünfte älter als 66 Jahre. Hinzu kommt ein Bevölkerungsrückgang im ländlichen Raum, wie der Uckermark. Seit Jahren schrumpft die Einwohnerzahl der Kreisstadt Prenzlau. </p>



<p>Eine Bevölkerungsanalyse für das Jahr 2030 schätzt, dass das Durchschnittsalter der Region von circa 47 Jahren auf 56 steigen wird. Keine leichten Voraussetzungen für die Wohnungswirtschaft und für die Wohnbau GmbH Prenzlau. Im 3. Teil der Reihe zeigt Geschäftsführer René Stüpmann, wie das Unternehmen auch in der Zukunft bezahlbare Mietpreise mit Hilfe der Digitalisierung sichern möchte.</p>



<h2>Onlineservice bietet Vorteile für Mieterschaft</h2>



<p>Am 21. Januar 2020 führte das kommunale Wohnungsunternehmen als erstes in der Uckermark ein digitales Mieterportal ein: den Onlineservice Friedrich. Dieser steht allen Mieterinnen und Mietern nach Registrierung über den Internetbrowser oder über eine App zur Verfügung. »Wir haben uns damals viele Gedanken gemacht, wie wir den Service für unsere Mieterschaft attraktiv machen. Zum einen sind hier natürlich die Vorteile aufzuzählen, die Friedrich bietet: Mieterinnen und Mieter können ihre Anliegen rund um die Uhr an die Wohnbau richten, ganz bequem von der Couch aus. Die Zettelwirtschaft hat ein Ende. </p>



<p>Alle wichtigen Dokumente, wie die Betriebskostenabrechnungen, aber auch der Schriftverkehr stehen digital zur Verfügung. Kontaktdaten und Bankverbindungen können mit wenigen Klicks hinterlegt oder geändert werden. Zusätzlich informieren wir über geplante Baumaßnahmen, Straßensperrungen oder auch über Veranstaltungstipps sowie sämtliche Neuigkeiten aus dem eigenen Wohngebiet oder der Stadt«, zählt der Geschäftsführer auf. Doch allein diese Vorteile reichten nicht, um Friedrich erfolgreich in der Mieterschaft zu etablieren.</p>



<h2>Der älteren Mieterschaft müssen Ängste und Hemmnisse genommen werden</h2>



<p>»Rund 40 % unserer Mieterschaft sind Rentner. Das heißt nicht unbedingt, dass diese für einen digitalen Service unempfänglich sind. Aber bei vielen ist das technische Knowhow wesentlich weniger ausgeprägt als beispielsweise bei einem Zwanzigjährigen. Das mussten auch wir berücksichtigen.« Die Wohnbau Prenzlau hat dies mit einem kreativen Marketingkonzept gelöst. </p>



<p>»Jede Mieterin, jeder Mieter hat seit vielen Jahren mit seiner Kundenbetreuerin eine persönliche Ansprechpartnerin im Unternehmen. Das gefällt und das wollten wir auch in der digitalen Welt übernehmen.« Der Online-Kundenbetreuer der Wohnbau-Mieterschaft heißt Friedrich&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Wohnbau-Prenzlau-Onlineservie-Digitalisierung-und-Wohnungsunternehmen-Teil-3.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Wohnbau-Prenzlau-Onlineservie-Digitalisierung-und-Wohnungsunternehmen-Teil-3.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mareon: 20 Jahre Erfolgsgeschichte für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker – und mit Vollgas in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:35:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Maler-, Elektro-, Fliesenlegerarbeiten und vieles mehr: Die Liste der im Rahmen der laufenden Instandhaltung zu erbringenden Dienstleistungen in Gebäuden und Objekten ist lang. Entsprechend hoch ist der Verwaltungsaufwand – für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker. Mit digitalen Prozessen leistet das Service-Portal Mareon hier seit 20 Jahren wertvolle Unterstützung und wird stetig zukunftsorientiert weiterentwickelt. Doch zunächst [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Maler-, Elektro-, Fliesenlegerarbeiten und vieles mehr: Die Liste der im Rahmen der laufenden Instandhaltung zu erbringenden Dienstleistungen in Gebäuden und Objekten ist lang. Entsprechend hoch ist der Verwaltungsaufwand – für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker. Mit digitalen Prozessen leistet das Service-Portal Mareon hier seit 20 Jahren wertvolle Unterstützung und wird stetig zukunftsorientiert weiterentwickelt.</p>



<p>Doch zunächst ein Blick auf die Zeit der Markteinführung von Mareon. 2001 war vieles anders als heute: Die Digitalisierung steckte noch in den Kinderschuhen und Menschen mit Handy waren auf den Straßen deutlich in der Unterzahl – vom Smartphone ganz zu schweigen. Auch die Zeit von Facebook und Co. sollte erst noch kommen. Umso innovativer war die Pionierleistung von Aareon, mit der das Unternehmen vor genau 20 Jahren das Service-Portal Mareon als webbasierte digitale Lösung an den Start brachte und damit die Immobilienbranche nachhaltig veränderte.</p>



<h2>Schneller, schlanker, transparenter</h2>



<p>Die Vorteile von Mareon sind vielfältig: Das Service-Portal vernetzt Immobilienunternehmen und Handwerker sowie weitere Dienstleister digital miteinander. So laufen Routineaufgaben im Rahmen der Auftragserteilung und des Rechnungsprozesses standardisiert und automatisiert ab. Das spart auf beiden Seiten Zeit und Geld – und ist zudem nachhaltig, da der Papierverbrauch reduziert wird. Des Weiteren erhöht Mareon Transparenz und Qualität des gesamten Abwicklungsprozesses.</p>



<p>Daher verwundert es nicht, dass das Service-Portal bereits vier Jahre nach der Einführung die Marke von einer Million Aufträge geknackt hatte. Heute werden mehr als zwei Millionen Wohnungen mit Mareon verwaltet, mehrere Tausend Handwerker und Dienstleister nutzen die Software und die Zahl der insgesamt bislang bearbeiteten Aufträge kletterte in 2020 auf über 30 Millionen. </p>



<p>„Wir sind stolz, dass wir bereits vor 20 Jahren eine derart innovative Lösung auf den Markt gebracht haben“, sagt Alf Tomalla, Geschäftsführer bei Aareon Deutschland. „Schon damals, als die Nutzung des Internets noch nicht so selbstverständlich war wie heute, war für Aareon eine kundenzentrierte Entwicklung wichtig. Das hat den Erfolg des Produkts ausgemacht.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37844" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Feedback und Anregungen der Kunden fließen regelmäßig in neue Features von Mareon mit ein, sagt<br>Ulrike Gilfrich Foto: Aareon</figcaption></figure>



<h2>Das Ohr immer dicht am Kunden</h2>



<p>Der Pioniergeist bei den Aareon-Mitarbeitern ist bis heute unverändert hoch. „Mareon war so etwas wie der Auftakt der digitalen Transformation bei Aareon“, sagt Ulrike Gilfrich, Teamleiterin Group Digital Development und Mareon-Expertin der ersten Stunde. „Schon damals haben wir unsere Kunden in den Entwicklungsprozess miteinbezogen.“ </p>



<p>Seit jeher arbeitet Aareon eng mit der Branche zusammen. Feedback und Anregungen der Kunden fließen regelmäßig in neue Features von Mareon mit ein. Zunächst waren das beispielsweise die Versicherungskopplung für BauSecura-Kunden sowie die elektronische Archivierung. Später folgten die Anbindung an das digitale Zugangssystem KIWI sowie die Möglichkeit, Mareon auch ohne ERPSystem einzusetzen. Schon seit einigen Jahren rechnet Aareon rein digital ab und Mareon-Rechnungen gibt es inzwischen auch im ZUGFeRD-Format&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Mareon-Service-Portal-20-Jahre.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Mareon-Service-Portal-20-Jahre.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Neue Pflicht ab 1. Januar: Wo schon fernablesbare Messgeräte installiert sind, müssen Mieter monatlich informiert werden – Wie? Hier ein Leitfaden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-pflicht-ab-1-januar-wo-schon-fernablesbare-messgeraete-installiert-sind-muessen-mieter-monatlich-informiert-werden-wie-hier-ein-leitfaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-pflicht-ab-1-januar-wo-schon-fernablesbare-messgeraete-installiert-sind-muessen-mieter-monatlich-informiert-werden-wie-hier-ein-leitfaden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:32:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 01.01.2022 müssen Gebäudeeigentümer alle Mieter*innen, bei denen bereits fernablesbare Messgeräte installiert sind, monatlich über ihren Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser informieren. Wie solche Informationen so gestaltet werden können, dass sie rechtssicher und gut verständlich sind und zum Energiesparen motivieren, zeigt ein Leitfaden des Umweltbundesamtes (UBA). Wichtig ist der Vergleich zum Vormonat Die Pflicht, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab dem 01.01.2022 müssen Gebäudeeigentümer alle Mieter*innen, bei denen bereits fernablesbare Messgeräte installiert sind, monatlich über ihren Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser informieren. Wie solche Informationen so gestaltet werden können, dass sie rechtssicher und gut verständlich sind und zum Energiesparen motivieren, zeigt ein Leitfaden des Umweltbundesamtes (UBA).</p>



<h2>Wichtig ist der Vergleich zum Vormonat</h2>



<p>Die Pflicht, monatliche Informationen zum Energieverbrauch für Heizen und Warmwasser bereitzustellen, stammt aus der EU-Energieeffizienzrichtlinie, die im November 2021 durch eine Novelle der Heizkostenverordnung in Deutschland umgesetzt wurde. Da bis Ende 2026 bei allen Mieter*innen fernablesbare Messgeräte nachzurüsten sind, wird die Pflicht ab dem 01.01.2027 für alle Mietverhältnisse in Deutschland gelten. </p>



<p>Angegeben werden müssen etwa der tatsächliche Verbrauch und die Kosten, ein Vergleich zum vergangenen Monat und zum Vorjahresmonat sowie ein Vergleich mit dem durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Haushalte. Des Weiteren müssen der eingesetzte Energieträger und die jährlichen Treibhausgasemissionen angegeben werden. Zudem muss die Verbrauchsinformation Kontaktangaben zu Beratungsstellen enthalten, die zum Energiesparen beraten.</p>



<h2>Verständlich und motivierend aufbereitet</h2>



<p>Der neue Leitfaden zur Gestaltung dieser Verbrauchsinformationen kann Messdienstleistern, die solche Heizkosteninformationen als Dienstleistung anbieten, als Richtschnur für ihre Produkte dienen. Gebäudeeigentümer* innen können die Gestaltungsprinzipien für die Ausschreibung dieser Dienstleistung nutzen. Der Leitfaden zeigt, wie die monatlichen Verbrauchsinformationen die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und klar, verständlich und motivierend aufbereitet werden können.</p>



<p>Verschiedene Darstellungsmöglichkeiten wurden während der Erstellung des Leitfadens von Verbraucher*innen auf ihre Verständlichkeit bewertet, Verbesserungsvorschläge konnten in den Leitfaden einfließen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Leitfaden-Mieterinformation-Heizenergie-Verbrauch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Leitfaden-Mieterinformation-Heizenergie-Verbrauch.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>CO2-Emissionen senken, Energieeffizienz steigern und Kosten reduzieren – Software hilft beim CO2-Monitoring – GSW Sigmaringen arbeitet schon damit</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/co2-emissionen-senken-energieeffizienz-steigern-und-kosten-reduzieren-software-hilft-beim-co2-monitoring-gsw-sigmaringen-arbeitet-schon-damit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=co2-emissionen-senken-energieeffizienz-steigern-und-kosten-reduzieren-software-hilft-beim-co2-monitoring-gsw-sigmaringen-arbeitet-schon-damit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:15:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Software- und Dienstleistungsunternehmen wowiconsult aus Mülhausen bei Stuttgart hat mit mevivoECO ein Programm entwickelt, mit welchem ein detailliertes CO2-Monitoring von Gebäuden möglich ist und gebäudespezifische Energieeffizienzpotenziale ableitbar sind. So lassen sich CO2- Emissionen reduzieren und Kosten senken. Nach einer gemeinsamen Entwicklungsphase mit der GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Sigmaringen ging das Programm nun [&#8230;]</p>
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<p>Das Software- und Dienstleistungsunternehmen wowiconsult aus Mülhausen bei Stuttgart hat mit mevivoECO ein Programm entwickelt, mit welchem ein detailliertes CO2-Monitoring von Gebäuden möglich ist und gebäudespezifische Energieeffizienzpotenziale ableitbar sind. So lassen sich CO2- Emissionen reduzieren und Kosten senken. Nach einer gemeinsamen Entwicklungsphase mit der GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Sigmaringen ging das Programm nun in den Rollout.</p>



<h2>Klimaschutz ist keine freiwillige Leistung mehr</h2>



<p>“Mit mevivoECO liefern wir einen kleinen, aber wesentlichen Beitrag dazu, dass die Wohnungswirtschaft ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur CO2-Reduktion nachkommen kann”, erklärt Dr. Waldemar Müller. Der wowiconsult-Geschäftsführer verweist auf das von der Politik vorgegebene Ziel der 65-prozentigen CO2-Reduktion bis 2030 und der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045. So steige der Preis pro Tonne ausgestoßenem CO2 bis 2025 auf 55 Euro pro Tonne und ab 2026 stetig weiter. </p>



<p>“Klimaschutz ist keine freiwillige Leistung mehr, sondern eine staatliche und europäische Mindestanforderung, die teuer werden kann”, betont auch wowiconsult Geschäftsführer Oliver Häcker. Künftig müssten Umweltkennzahlen in Emissionsreportings dargestellt werden.</p>



<h2>Basis für eine nachhaltige Klimastrategie</h2>



<p>“Um die Klimaschutzgesetze einzuhalten und vor allem die Kosten im Blick zu haben, ist es für die Wohnungsunternehmen wichtig, ein genaues Monitoring der Verbräuche und bauphysikalischen Eigenschaften des Bestands durchzuführen. Die Auswertung der Daten liefert die Basis für eine nachhaltige Klimastrategie”, so Häcker weiter. Mit Hilfe von mevivoECO könnten beispielsweise Synergieeffekte bei der Bestandstechnik erzielt und realisierbare Sanierungsfahrpläne entwickelt werden. </p>



<p>Eine ganzheitliche Perspektive seitens verschiedener Fachbereiche sei ebenfalls möglich. Durch die Mandantenfähigkeit sei jeder Unternehmensbereich vollständig abbildbar&#8230;</p>



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		<title>Energieeffizienz und Klimaneutralität im Gebäudebestand: Schulungen in moderner und nachhaltiger Anlagentechnik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:10:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 30 Prozent der deutschlandweiten CO2-Emissionen gehen auf das Konto von Immobilien. Deshalb unterstützt das Wohnungsunternehmen Vonovia die Klimaschutzziele der Bundesregierung und will seinen Gebäudebestand bis 2050 klimaneutral entwickeln. Gelingen soll das durch Wärmedämmung und hocheffiziente Heizungssysteme – oder besser gesagt durch energetische Sanierung. So arbeitet Vonovia an der Erforschung, aber auch an der Vermittlung [&#8230;]</p>
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<p>Rund 30 Prozent der deutschlandweiten CO2-Emissionen gehen auf das Konto von Immobilien. Deshalb unterstützt das Wohnungsunternehmen Vonovia die Klimaschutzziele der Bundesregierung und will seinen Gebäudebestand bis 2050 klimaneutral entwickeln. Gelingen soll das durch Wärmedämmung und hocheffiziente Heizungssysteme – oder besser gesagt durch energetische Sanierung. So arbeitet Vonovia an der Erforschung, aber auch an der Vermittlung neuer Lösungen für Energieeffizienz und Klimaneutralität im Gebäudebestand.</p>



<h2>Lehrgänge in energieeffizienter Anlagentechnik</h2>



<p>Um das Wissen sowohl der Auszubildenen als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter technisch auf dem neuesten Stand zu halten, betreibt die Vonovia Modernisierungs GmbH seit 2018 eine betriebseigene Lehrwerkstatt in Kamen, in der Auszubildende aus dem handwerklichen Bereich der Anlagenmechanik eine regelmäßige, erweiterte Ausbildung durchlaufen. Zu dem Schulungszentrum gehört auch ein umfangreiches Bildungsangebot für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Technischen Service. Angeboten werden beispielsweise Weiterbildungen mit Schwerpunkt Sanitär- und Heizungstechnik. </p>



<p>Der Teamleiter der Vonovia Lehrwerkstatt für Technischen Gebäudeausrüstung (TGA), Stefan Kirchhoff, erklärt die Besonderheit: „Ob Brennstoffzelle, Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmepumpen oder Solarthermie, wir schauen uns die Anlagen ganz genau vor Ort im Lehrgang an. Wir besprechen die handwerklichen Aspekte der Anlagen, die Regelungstechnik sowie den praktischen Einsatz. Dadurch, dass wir alle Anlagen vor Ort auch in Betrieb haben, zeichnen sich die Lehrgänge durch einen hohen Praxisanteil aus.“</p>



<p>Das Besondere: Die Lehrwerkstatt steht nicht nur Auszubildenen der Anlagentechnik sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Modernisierungs GmbH offen. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Bereichen, wie z.B. dem Vertrieb, können sich hier weiterbilden. „Das kann hilfreich sein für das Verständnis für Kosten oder die Notwendigkeit eines Einsatzes neuer Technologien“, berichtet Kirchhoff.</p>



<h2>Kompetenzcenter fordert zugeschnittene Lösungen</h2>



<p>Michael Bölter, Abteilungsleiter der Technischen Gebäudeausrüstung, hatte die Idee einer technisch ausgerichteten Lehranstalt. Mit dem Eintritt von Stefan Kirchhoff 2018, als Leiter der Lehrwerkstatt, wurde die Idee in die Realität umgesetzt. Vor seiner Tätigkeit bei Vonovia gab Kirchhoff bereits Lehrgänge bei einem Anlagenhersteller&#8230;</p>



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		<title>Gebäudesicherung und Bestandserhaltung – die Joseph-Stiftung setzt Drohnen ein, das spart Zeit und liefert Daten zur Schadensanalyse direkt aufs Tablet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:06:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
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		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mitte des Jahres setzt die Joseph-Stiftung bei der Gebäudesicherung und zur Bestandserhaltung auf eine Drohne. Rudolf Klieve, bei der Joseph-Stiftung verantwortlich für Verkehrs- und Gebäudesicherung, hat die dafür notwendigen Prüfungen abgelegt und ist zum Fliegen verschiedener Drohnenklassen berechtigt. Der erste Flug fand Mitte Juli in einer Wohnanlage am Zwinger in Bamberg statt. Bevor die [&#8230;]</p>
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<p>Seit Mitte des Jahres setzt die Joseph-Stiftung bei der Gebäudesicherung und zur Bestandserhaltung auf eine Drohne. Rudolf Klieve, bei der Joseph-Stiftung verantwortlich für Verkehrs- und Gebäudesicherung, hat die dafür notwendigen Prüfungen abgelegt und ist zum Fliegen verschiedener Drohnenklassen berechtigt. Der erste Flug fand Mitte Juli in einer Wohnanlage am Zwinger in Bamberg statt.</p>



<p>Bevor die Drohne starten kann, muss Rudolf Klieve noch ein letztes Mal die verschiedenen Dokumente auf seinem Tablet durchgehen. Sind alle Genehmigungen vorhanden? Wurden die Anwohner informiert? Ist niemand in der Nähe? Wie ist die Wetterlage? Diese und zahlreiche weitere Fragen gilt es vor dem Start einer Drohne zur Begutachtung von Gebäuden zu beantworten. Nachdem in einer Wohnanlage der Joseph- Stiftung am Zwinger im Bamberger Haingebiet mehrere Anwohner von sich lösenden und herabfallenden Dachziegeln berichteten und sich Dachziegel im Innenhof der Anlage fanden, hat Klieve einen Drohnenflug vorbereitet und ist nun vor Ort.</p>



<h2>Drohneneinsatz zur Gefährdungsbeurteilung und Bestandserhaltung</h2>



<p>„Jedes Bauteil unterliegt eines natürlichen Alterungsprozesses. Beispielsweise können Beschädigungen an Dachziegeln dazu führen, dass Regenwasser in die Dachböden oder Geschosse eindringt“, erklärt Rudolf Klieve während er zwei gelbe Warnschilder mit dem Aufdruck „Vorsicht Drohnenflug“ aufstellt. „Haben sich Dachziegel gelockert, besteht die Gefahr des Herabfallens. </p>



<p>Damit wir als Vermieter diese Beschädigungen und Gefahren für unsere Mieterinnen und Mieter minimieren, setzt die Joseph-Stiftung zusätzlich zu den regelmäßigen Prüfungen eine Drohne ein“, fährt Klieve fort und macht sein Fluggerät vor der Wohnanlage startklar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="521" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-1024x521.jpg" alt="" class="wp-image-37827" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-1024x521.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-300x153.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-884x450.jpg 884w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-768x391.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2>Schritte im Vorfeld des Drohneneinsatzes</h2>



<p>Bevor er im Juli seinen ersten Flug absolvieren konnte, hat die Fachkraft für Verkehrs- und Gebäudesicherung einen zweifach geprüften Drohnenführerschein abgelegt. Erst durch den Führerschein ist er berechtigt, die Drohne zur Gefährdungsbeurteilung an Gebäuden einzusetzen. „Vor dem heutigen Einsatz der Drohne mussten alle behördlichen Genehmigungen eingeholt werden, die von Kommune zu Kommune unterschiedlich sind. </p>



<p>Alle Mieter und Mieterinnen der Wohnanlage und das Straßenaufsichtsamt mussten im Vorfeld per Aushang informiert werden“, beschreibt Rudolf Klieve die Vorbereitung eines Drohneneinsatzes. Zudem seien vorab datenschutzrechtliche Bestimmungen mit dem Datenschutzbeauftragten der Joseph- Stiftung abgeklärt wurden, erläutert Klieve weiter.</p>



<h2>Drohne lohnt sich</h2>



<p>Trotz dieser aufwendigen Vorbereitung lohnt sich der Drohneneinsatz im Vergleich zu konventionellen Methoden der Gebäudebegutachtung. Mit einer Drohne könne schnell ein ganzes Quartier überflogen werden oder auch unzugängliche Orte begutachtet werden. „Die Drohne ist eine sinnvolle und effektive Ergänzung zu etablierten Methoden der Gebäudesicherung und bietet mehr Flexibilität in Sachen Zeit und Einsatzmöglichkeit“, fasst Klieve zusammen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Verkehrs-und-Gebaeudesicherung-mit-Drohne-Bamberg-Joseph-Stiftung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Verkehrs-und-Gebaeudesicherung-mit-Drohne-Bamberg-Joseph-Stiftung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Von der Wohnungssuche bis zum Auszug – 100 Prozent digital</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:01:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungssuche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Services sind aus dem Leben der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. So auch in der Wohnungswirtschaft – längst haben Smartphone &#38; Co Einzug erhalten und begleiten zahlreiche Vorgänge. Davon profitieren nicht nur die Bewohner, sondern auch Wohnungsunternehmen und Verwalter. Besonders effizient sind Lösungen, die Prozesse von Anfang bis zum Ende digital abbilden. Digitale Heizkostenabrechnung [&#8230;]</p>
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<p>Digitale Services sind aus dem Leben der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. So auch in der Wohnungswirtschaft – längst haben Smartphone &amp; Co Einzug erhalten und begleiten zahlreiche Vorgänge. Davon profitieren nicht nur die Bewohner, sondern auch Wohnungsunternehmen und Verwalter. Besonders effizient sind Lösungen, die Prozesse von Anfang bis zum Ende digital abbilden.</p>



<h2>Digitale Heizkostenabrechnung</h2>



<p>Bereits im Hinblick auf die Corona-Pandemie war deutlich zu erkennen, wie wichtig die Umgestaltung auf digitale Services war, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein Muster kristallisiert sich dabei konstant heraus: Am größten ist die Zeit- und Kostenersparnis sowie der Nutzen, wenn wohnungswirtschaftliche Prozesse von Anfang bis zum Ende digital abgebildet werden. </p>



<p>Beispiele hierfür sind digitale Heizkostenabrechnung – von funkenden Heizkostenverteilern bis hin zur Abrechnungserstellung über ein Portal – oder die Vermietung mit anschließender Einbindung der Mieter in das digitale Ökosystem der Wohnungsunternehmen. Hierfür haben Immomio und DIT eine gemeinsame Lösung geschaffen.</p>



<h2>360-Grad-Plattform</h2>



<p>Immomio bietet mit seiner 360-Grad-Plattform Mietern die Möglichkeit, alle persönlichen Informationen sowie Wohnungsanfragen via Smartphone, Tablet oder Laptop einzureichen. Passende Inserate werden kundenspezifisch und dem individuellen Bedarf angepasst angezeigt. Nach erfolgreicher Kontaktaufnahme seitens des Vermieters wird ein Besichtigungstermin unkompliziert via Klick vereinbart&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Von-der-Wohnungssuche-bis-zum-Auszug-100-prozent-digital-immomio.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Von-der-Wohnungssuche-bis-zum-Auszug-100-prozent-digital-immomio.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die 20. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. digital</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-20-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-digital/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-20-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-digital</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 17:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe digital]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37818</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 20 im November in einem PDF speichern und lesen. Top-Themen: Business Intelligence durch Data Science: Warum KI-gestützte Datenwissenschaft für die Immobilienbranche unverzichtbar ist Gebäudesicherung und Bestandserhaltung – die Joseph- Stiftung setzt Drohnen ein, das spart Zeit und liefert Daten zur Schadensanalyse direkt aufs Tablet Neue [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 20 im November in einem PDF speichern und lesen.</p>



<p>Top-Themen:</p>



<ul><li>Business Intelligence durch Data Science: Warum KI-gestützte Datenwissenschaft für die Immobilienbranche unverzichtbar ist</li><li>Gebäudesicherung und Bestandserhaltung – die Joseph- Stiftung setzt Drohnen ein, das spart Zeit und liefert Daten zur Schadensanalyse direkt aufs Tablet</li><li>Neue Pflicht ab 1. Januar: Wo schon fernablesbare Messgeräte installiert sind, müssen Mieter monatlich informiert werden – Wie? Hier ein Leitfaden</li></ul>



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