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	<title>digital AG2 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Sep 2018 13:46:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>digital AG2 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Das war „Garmisch“ 2018 – Der Aareon-Kongress – Next Level Networking &#8211; viele unerwartete Chancen und Wertschöpfungspotenziale für die Immobilienwirtschaft und ihre Partner</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-war-garmisch-2018-der-aareon-kongress-next-level-networking-viele-unerwartete-chancen-und-wertschoepfungspotenziale-fu%cc%88r-die-immobilienwirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-war-garmisch-2018-der-aareon-kongress-next-level-networking-viele-unerwartete-chancen-und-wertschoepfungspotenziale-fu%25cc%2588r-die-immobilienwirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 20:20:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Aareon Kongress vom 6. bis 8. Juni in Garmisch-Partenkirchen stand unter dem Dachthema „Next Level Networking“ eine neue Ära der vernetzten Zusammenarbeit im Fokus. Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG: „Next Level Networking bedeutet, zukunftsorientiert zu handeln und die Potenziale der Vernetzung zu nutzen – innerhalb des Unternehmens sowie mit den externen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Aareon Kongress vom 6. bis 8. Juni in Garmisch-Partenkirchen stand unter dem Dachthema „Next Level Networking“ eine neue Ära der vernetzten Zusammenarbeit im Fokus. Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG: „Next Level Networking bedeutet, zukunftsorientiert zu handeln und die Potenziale der Vernetzung zu nutzen – innerhalb des Unternehmens sowie mit den externen Zielgruppen. Integrierte digitale Lösungen unterstützen diese Vernetzung von Unternehmen mit ihren Kunden, Partnern und Gebäuden. Dabei gilt es, gemeinsam neu zu denken, um die sich bietenden Chancen erfolgreich zu realisieren.“ Auf dem größten Branchentreff in Deutschland gaben Experten aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft dazu Impulse.</p>
<h5>Neue Formen der Zusammenarbeit sind wichtig</h5>
<p>Drei Keynote Speaker inspirierten zu neuen Formen der Zusammenarbeit: Vernetzungsexperte Prof. Ulrich Weinberg, Leiter der HPI School of Design Thinking der Universität Potsdam, Daniel Domscheit-Berg, IT-Sicherheitsexperte und ehemaliger Sprecher von WikiLeaks, sowie Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Zukunftsberater und CEO The Futures Agency.</p>
<p>Prof. Ulrich Weinberg erläuterte, warum Teams zeitgemäßer denken. Für ihn verlangt die Digitalisierung neue Geschäftsmodelle und ein neues Denken. Dafür gilt es zunächst, Muster abzulegen, mit denen man groß geworden ist – es muss auch in Unmöglichkeiten gedacht werden können. Der Weg zur neuen Arbeitskultur führt aus seiner Sicht vom IQ zum WeQ, vom konkurrierenden Ich zum schaffenden Team: kollaborativ, vernetzt, mit Freude am Machen und dem Recht, auch mal zu irren. Dieses Miteinander setzt laut Weinberg ungeahnte Energien frei und öffnet die Tür zu neuen Erfolgen.</p>
<p>Daniel Domscheit-Berg beschriebt, wie wir Herr unserer Datenströme bleiben können. Wichtig ist der grundlegende Umgang mit Daten, denn Daten zu generieren, birgt große Potenziale, aber auch Gefahren. Neben der technischen Sicherheit stehen Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit von Datenherkunft und -schutz im Fokus. Wichtig ist, beides sicherzustellen und entsprechende Kompetenzen in der Immobilienwirtschaft zu entwickeln. Dabei beleuchtete er unter anderem, was PropTechs, Smart Homes und Smart Cities für die Branche bringen und wo sich die Waage zwischen Transparenz und Privatsphäre einpendeln wird.</p>
<p>Gerd Leonhard thematisiert das Verhältnis zwischen Mensch und Technik und spricht über die Chancen der Arbeitswelt von morgen und wer das Sagen hat. Er meint, Technologien können auch zu viel Freiraum erhalten, und stellt die Fragen: Sind wir für die exponentiellen Umbrüche gewappnet? Was ist künftig wirklich wichtig? Wie kann eine digitale Ethik aussehen? Wozu autorisieren wir die Technik? Welche Grenzen und Standards definieren wir? Wie verhalten wir uns selbst verantwortungsvoll im Netz? Zwischen Technologiehörigkeit und -pessimismus fordert er einen dritten Weg: Technologie umarmen, ohne völlig in ihr aufzugehen.</p>
<h5>Aareon Smart World vernetzt Stakeholder</h5>
<p>Das Angebot digitaler Lösungen für die Immobilienwirtschaft, zunehmend auch von PropTech-Unternehmen, wird immer komplexer. Damit die Unternehmen das mit der Digitalisierung einhergehende Wertschöpfungspotenzial voll ausschöpfen können, ist eine nahtlose Integration neuer IT-Lösungen in die bestehende Systemlandschaft von zentraler Bedeutung. „Die Integrationsfähigkeit steigert den Mehrwert von einzelnen Lösungen und sorgt für nachhaltige Effektivität, Komfort und Datentransparenz. Das ermöglicht ein Zusammenspiel, wenn es darum geht, Mietern, Eigentümern und Geschäftspartnern zukunftsfähige, digitale Anwendungen wie zum Beispiel ein Kundenportal bereitzustellen“, erläutert Dr. Manfred Alflen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-das-war-garmisch-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Digitalisierung ist unser Helfer, aber bitte mit Glasfaser!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-digitalisierung-ist-unser-helfer-aber-bitte-mit-glasfaser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-digitalisierung-ist-unser-helfer-aber-bitte-mit-glasfaser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 20:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Waren Sie auch in „Garmisch“ Anfang Juni? Wo? Ja, ich meine das Branchentreffen der Entscheider in der Immobilienwirtschaft im Lande, wenn es um Softwareanwendungen und Digitalisierung geht. Aareon hat das Treffen zum 28. Mal dort organisiert. Mittlerweile geht es nicht mehr nur um Produkte und bessere Anwendungen. Die sind aus den Betriebsabläufen der Immobilienwirtschaft nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Waren Sie auch in <strong>„Garmisch“</strong> Anfang Juni? Wo? Ja, ich meine das Branchentreffen der Entscheider in der Immobilienwirtschaft im Lande, wenn es um Softwareanwendungen und Digitalisierung geht.</p>
<p>Aareon hat das Treffen zum 28. Mal dort organisiert. Mittlerweile geht es nicht mehr nur um Produkte und bessere Anwendungen. Die sind aus den Betriebsabläufen der Immobilienwirtschaft nicht mehr weg zu denken. Das Treffen vom 8. bis 9. Juni stand unter dem Motto <strong>Next Level Networking</strong>. Mit dem Motto kam auch der Wandel. Zuhören reicht nicht, das Mitmachen im Team wurde gefordert und alle waren begeistert. <strong>Next Level „Garmisch“</strong> also. Keynote Speaker <strong>Prof. Ulrich Weinberg</strong> erklärte dann auch in seinem Impuls-Vortrag, warum Teams bessere Lösungen finden. <strong>Aber lesen Sie ab Seite 4 und klicken Sie auch das Interview mit ihm an.</strong></p>
<p>Ich bin ja ein Verfechter der Idee <strong>„Herr im eigenen Haus“</strong>. Und da wurde mir beim Impuls-Vortrag von <strong>Daniel Domscheit-Berg</strong> plötzlich klar: Nur das eigene Glasfasernetz im Haus hält die Tür zur zukünftigen Wertschöpfung offen. Aber damit nicht genug. Auch das Netz, das unsere Häuser mit der Welt verbindet, muss Glasfaser sein und zwar runtergebrochen bis ins kleinste Dorf. Denn nur Glasfaser kann die zukünftig anfallenden Datenmengen transportieren.</p>
<p>Aber zurück in unsere Häuser. Die Paketdienste „freuen“ sich über steigende Paketmengen. Die Austräger und Empfänger stöhnen über das Thema Paketübergabe. Hier haben jetzt die digitalen Vordenker von casavi mit dem Postkasten-Hersteller Renz eine digitale Lösung gefunden. <strong>Lesen Sie ab Seite 9.</strong></p>
<p>Wie Digitalisierung <strong>Wohnen unterm Dach</strong> komfortabler werden lässt, zeigt Roto. Die Fenster werden automatisch durch Sensortechnik geöffnet, geschlossen oder verdunkelt. <strong>Lesen Sie ab Seite 17.</strong></p>
<p><strong>Dies und Einiges mehr, finden Sie in Wohnungswirtschaft heute. digital<br />
Klicken Sie mal rein<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>So klappt es mit zufriedenen Mietern – digital zur freien Waschmaschine! WeWash-Chef Philip Laukart erklärt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-klappt-es-mit-zufriedenen-mietern-digital-zur-freien-waschmaschine-wewash-chef-philip-laukart-erklaert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-klappt-es-mit-zufriedenen-mietern-digital-zur-freien-waschmaschine-wewash-chef-philip-laukart-erklaert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:39:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den Deutschen ist ein schönes Zuhause wichtiger als ihre Familie. Dieses ungewöhnliche Ergebnis förderte die Studie Wohnträume 2016 der Interhyp Gruppe unter 2.100 Befragten zu Tage. Zwar rangiert das Zuhause mit 96 Prozent nur knapp vor den Liebsten (94 Prozent), zeigt aber, wie viel Bedeutung die Deutschen ihrem Wohnraum beimessen. Damit ist klar: Wohnen ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Deutschen ist ein schönes Zuhause wichtiger als ihre Familie. Dieses ungewöhnliche Ergebnis förderte die Studie Wohnträume 2016 der Interhyp Gruppe unter 2.100 Befragten zu Tage. Zwar rangiert das Zuhause mit 96 Prozent nur knapp vor den Liebsten (94 Prozent), zeigt aber, wie viel Bedeutung die Deutschen ihrem Wohnraum beimessen. Damit ist klar: Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Was können Vermieter und Verwalter tun, damit sich ihre Mieter wohlfühlen? Lage und Ausstattung sind nicht die ganze Antwort auf diese Frage; das Gesamtpaket muss stimmen.</p>
<h5>Einige Basics</h5>
<p>Bei 76 Prozent der in der Studie Befragten stimmt das Gesamtpaket auch: Sie sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Dafür gibt es sicherlich viele individuelle Gründe, die von Bewohner zu Bewohner unterschiedlich sind. Für ein harmonisches Miteinander gerade in Mietwohnobjekten gibt es allerdings auch einige grundlegende Basics, die ein gutes Vermieter-Mieter-Verhältnis ausmachen.</p>
<p>So möchte jeder Mieter das Gefühl haben, dass man ihn ernst nimmt, sich um ihn und seine Belange kümmert und er bei Problemen oder Schwierigkeiten schnell Hilfe bekommt. Sei es, weil eine Tür in der Wohnung klemmt, der Abfluss verstopft ist oder der Nachbar stets um zwei Uhr nachts den Tango übt – hier ist der Vermieter als Kümmerer gefragt. Der Mieter schätzt eine gute Erreichbarkeit via Telefon oder E-Mail sowie eine schnelle Rückmeldung zum Sachverhalt. Das sorgt für ein solides Vertrauensverhältnis. Wichtig ist auch, dass der Vermieter oder Verwalter seinen Verpflichtungen stets zeitnah nachkommt – so warten viele Mieter zum Beispiel gespannt auf ihre Nebenkostenabrechnung, weil sie diese entweder fristgerecht beim Finanzamt einreichen möchten oder sich eine Rückzahlung erhoffen. Eine verspätete Bearbeitung der Nebenkostenabrechnung kostet also nicht nur den Profi unnötig Zeit und Nerven.</p>
<h5>Treppenhausreinigung oder Winterdienst</h5>
<p>Das Thema Service ist insgesamt eine Komponente, auf die Mieter in Zukunft noch mehr Wert legen werden. Dazu gehören zum Beispiel auch Hausmeisterdienste, die die Treppenhausreinigung oder den Winterdienst übernehmen. Diesen Komfort bezahlen viele Mieter gerne. Auch bei der Grundausstattung der Wohnung gibt es konkrete Vorstellungen: So gaben 77 Prozent der Befragten in der Wohnträume-Studie an, dass eine moderne Einbauküche zu ihrer Wunschausstattung dazu gehört. Schöne und funktionale Basisküchen gibt es schon für kleines Geld, sie steigern allerdings die Attraktivität der zu vermietenden Wohnung enorm&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-wewash.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Immobil ist das Produkt, digital der Wandel – Vom Wohnraumverwalter zum Dienstleister für das Wohnen – Digitalisierung hilft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobil-ist-das-produkt-digital-der-wandel-vom-wohnraumverwalter-zum-dienstleister-fu%cc%88r-das-wohnen-digitalisierung-hilft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immobil-ist-das-produkt-digital-der-wandel-vom-wohnraumverwalter-zum-dienstleister-fu%25cc%2588r-das-wohnen-digitalisierung-hilft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immobil sind die Produkte, sind die Gebäude unserer Branche. Mobil ist der Wandel, die Veränderung, die Zukunft. Der Wandel ist digital. Wie bringen wir beides zusammen? Wohnungswirtschaft-heute.digital stellt Fragen zur Branche, Fragen zum Wandel – heute an Sabine Wiedemann, Leiterin Vertrieb der Datatrain GmbH Was für Schwerpunkte setzt Datatrain in der Digitalisierung? Sabine Wiedemann: Wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobil-ist-das-produkt-digital-der-wandel-vom-wohnraumverwalter-zum-dienstleister-fu%cc%88r-das-wohnen-digitalisierung-hilft/">Immobil ist das Produkt, digital der Wandel – Vom Wohnraumverwalter zum Dienstleister für das Wohnen – Digitalisierung hilft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobil sind die Produkte, sind die Gebäude unserer Branche. Mobil ist der Wandel, die Veränderung, die Zukunft. Der Wandel ist digital. Wie bringen wir beides zusammen? Wohnungswirtschaft-heute.digital stellt Fragen zur Branche, Fragen zum Wandel – heute an Sabine Wiedemann, Leiterin Vertrieb der Datatrain GmbH</p>
<h5>Was für Schwerpunkte setzt Datatrain in der Digitalisierung?</h5>
<blockquote><p><strong>Sabine Wiedemann:</strong> Wir bieten seit fast 20 Jahren SAP-integrierte Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Unsere individuell angepassten, ganzheitlichen Anwendungen erleichtern und beschleunigen die Bearbeitung von Mieteranliegen, die Steuerung von Dienstleistungspartnern, die Bewirtschaftung von Objekten und das Monitoring sämtlicher Prozesse. Im Fokus haben wir zunehmend die Automatisierung von Massenprozessen zwischen Vermieter und Mieter und den damit erforderlichen Anpassungen bei den Unternehmensabläufen.</p></blockquote>
<h5>Die digitale Transformation hat in vielen Branchen bewiesen, dass damit nachhaltig Zeit und Geld gespart werden kann. Warum tut sich die Wohnungswirtschaft trotzdem so schwer, die entscheidenden Schritte zu gehen?</h5>
<blockquote><p><strong>Sabine Wiedemann:</strong> Da kann man nur mutmaßen. Die Wohnungswirtschaft befindet sich in einer Komfortzone, die Nachfrage, vor allem nach bezahlbaren Wohnraum, steigt, gleichzeitig sind die IT-Kosten grundsätzlich schon auf einem hohen Niveau.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist, dass Digitalisierung immer ein fachbereichsübergreifendes Thema ist, was aber von den Fachbereichen häufig nicht als solches anerkannt wird – das Heft des Handelns also stets der IT-Abteilung überlassen wurde. Digitalisierung ist immer auch ein Prozess- und kein exklusives IT-Thema.</p></blockquote>
<h5>Was hat sich im Bereich Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft seit Gründung von Datatrain getan?</h5>
<blockquote><p><strong>Sabine Wiedemann:</strong> Aus Sicht von Datatrain ist das ein Blick auf die vergangenen 20 Jahre. Natürlich ist hier sehr viel passiert. Eine zentrale Veränderung ist, dass sich die Wohnungswirtschaft vom Wohnraumverwalter hin zum Dienstleister rund um das Thema »Wohnen« entwickelt. Entsprechend orientieren sich Prozesse endlich immer mehr am Kunden, was auf fast allen Ebenen mit Digitalisierungsaktivitäten einhergeht.</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-vier-fragen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Die richtige Software für die professionelle Hausverwaltung. Was ist zu beachten Herr Pilz?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-richtige-software-fu%cc%88r-die-professionelle-hausverwaltung-was-ist-zu-beachten-herr-pilz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-richtige-software-fu%25cc%2588r-die-professionelle-hausverwaltung-was-ist-zu-beachten-herr-pilz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hausverwaltung: Die Auswahl der Unternehmenssoftware für Haus- und WEG-Verwalter bewegt sich häufig in einem Spannungsfeld: Hohe Ansprüche an Funktionalität und Leistungsfähigkeit stehen einem festen Budget und begrenzten Unternehmensressourcen gegenüber. Um auf dem Markt der Softwareanbieter eine fundierte und langfristig wirtschaftliche Entscheidung treffen zu können, müssen unterschiedlichste Faktoren, wie Kernfunktionen, Einführungskosten und Zukunftsfähigkeit, in den Blick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-richtige-software-fu%cc%88r-die-professionelle-hausverwaltung-was-ist-zu-beachten-herr-pilz/">Die richtige Software für die professionelle Hausverwaltung. Was ist zu beachten Herr Pilz?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hausverwaltung: Die Auswahl der Unternehmenssoftware für Haus- und WEG-Verwalter bewegt sich häufig in einem Spannungsfeld: Hohe Ansprüche an Funktionalität und Leistungsfähigkeit stehen einem festen Budget und begrenzten Unternehmensressourcen gegenüber. Um auf dem Markt der Softwareanbieter eine fundierte und langfristig wirtschaftliche Entscheidung treffen zu können, müssen unterschiedlichste Faktoren, wie Kernfunktionen, Einführungskosten und Zukunftsfähigkeit, in den Blick genommen werden.</p>
<p>Die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft schreitet stetig voran und setzt den Möglichkeiten von mündlicher Kommunikation, Zettelwirtschaft und menschlichem Überblick immer engere Grenzen. In der Regel können bereits kleinere Verwalter nicht mehr auf eine leistungsfähige Verwaltungssoftware verzichten.</p>
<p>Wächst das Unternehmen, steigen die Anforderungen an eine arbeitsteilige Organisation und führen automatisch zu einer Neustrukturierung der Aufgaben und Zuständigkeiten. Gleichzeitig steigt auch die Anforderung, den Zusammenhängen aus Buchhaltung, technischer Gebäudebewirtschaftung und kaufmännischer Bestandsverwaltung in der einzusetzenden Software gerecht zu werden. Im Gegensatz hierzu findet man in der Realität häufig eine Situation vor, bei der sich die Unternehmen mit Insellösungen, manuellen Vorgängen und händisch nachbearbeiteten Auswertungen behelfen müssen. So gehören die Funktionalitäten einer modernen Systemausprägung, wie beispielsweise automatisierte Prozesse, flexible Datenauswertungen, der mühelose Daten-Export, der elektronische Rechnungs-und Posteingangs-Workflow oder das integrierte Dokumentenmanagement, immer noch nicht zum Arbeitsalltag jedes Sachbearbeiters.</p>
<p>Fest steht also, dass bei diesen Verwaltern ein großer Bedarf an leistungsfähiger Software besteht, um die Prozesse und Geschäftstätigkeiten möglichst wirtschaftlich abzubilden. Doch wie können sie auf dem Markt der Verwaltungssoftwares die richtige Entscheidung treffen?</p>
<h5>Es muss nicht immer Maßanfertigung sein</h5>
<p>Große Unternehmen verfügen in der Regel über entsprechend umfangreiche Budgets. Sie haben die Möglichkeit, eine Ausschreibung mit allen geforderten Funktionen und Unternehmensspezifika zu erstellen, um einen für sie geeigneten Anbieter zu finden, der ihre Anforderungen individualisiert und maßgeschneidert umsetzt. Sie sind also in der Lage, die ausgewählte Software genau auf ihre Geschäftsprozesse hin konfigurieren, einstellen und gegebenenfalls auch mit entsprechenden Zusatzentwicklungen erweitern zu lassen. Kleinen und mittleren Verwaltern steht dieser Weg nicht unbedingt offen. Sie sind darauf angewiesen, eine Software zu finden, die ihre grundsätzlichen Bedürfnisse abdeckt und sie zu wirtschaftlichen Bedingungen erfüllt.</p>
<p>Den Überblick über die verschiedenen SAP- oder nicht SAP-basierten Lösungen sowie die große Anzahl wohnungswirtschaftlicher Software-Anbieter zu bekommen, fällt vielen Unternehmen schwer. Erste Anhaltspunkte und Orientierung hierzu bieten branchenspezifische Vergleichsstudien&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-software-hausverwaltung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maklaro und Immomio – Der gemeinsame schnelle Weg zum Wunschmieter oder Käufer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/maklaro-und-immomio-der-gemeinsame-schnelle-weg-zum-wunschmieter-oder-kaeufer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=maklaro-und-immomio-der-gemeinsame-schnelle-weg-zum-wunschmieter-oder-kaeufer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:24:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28331</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interessentenmanagement: Learn, match and partner: Maklaro und Immomio kooperieren ab sofort und decken Vermietung und Verkauf von Wohnimmobilien mit innovativen, digitalen Dienstleistungen ab. Gemeinsam haben Immomio, der Anbieter von Software für digitales Interessentenmanagement, und der Online-Immobilienmakler Maklaro einen ganzheitlichen Lösungsansatz entwickelt, um Immobilienverwaltern und -bestandshaltern ein optimales und innovatives Kundenerlebnis zu garantieren. Das gebündelte Serviceangebot [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Interessentenmanagement: Learn, match and partner: Maklaro und Immomio kooperieren ab sofort und decken Vermietung und Verkauf von Wohnimmobilien mit innovativen, digitalen Dienstleistungen ab.</p>
<p>Gemeinsam haben Immomio, der Anbieter von Software für digitales Interessentenmanagement, und der Online-Immobilienmakler Maklaro einen ganzheitlichen Lösungsansatz entwickelt, um Immobilienverwaltern und -bestandshaltern ein optimales und innovatives Kundenerlebnis zu garantieren. Das gebündelte Serviceangebot der Kooperationspartner umfasst sowohl die Vermietung als auch den Verkauf von Wohnimmobilien.</p>
<p>Möchte ein Kunde zukünftig eine Immobilie aus seinem Bestand nicht mehr vermieten, sondern verkaufen, dann kann er dafür bequem über die Immomio-Plattform die Dienste des Digitalmaklers Maklaro in Anspruch nehmen. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt darauf, den Kunden der beiden PropTech-Unternehmen einen optimalen und sich ergänzenden Full-Service für Vermietung und Verkauf zu bieten. Immomio bringt seine Expertise als Anbieter von Software für digitales Interessentenmanagement für eine optimierte Terminkoordination und Kommunikation inklusive Matching-Algorithmus für den Wunschmieter ein.</p>
<p>Maklaro, der bundesweit führende digitale Immobilienmakler für den Verkauf von Wohnimmobilien und Mehrfamilienhäusern, steuert sein Know-How für eine transparente Abwicklung des gesamten Verkaufsprozesses bei. Durch die Kooperation können Kunden von Immomio demnächst über eine Einbindung in der Software auf Maklaro zugreifen und so den erfolgreichen Verkauf der Immobilie live verfolgen — angefangen beim Interessentenmanagement, über das Online-Cockpit bis hin zur Kaufpreisverhandlung über das Online-Bieterverfahren.</p>
<h5>Vermietung und Verwaltung</h5>
<p>„Mit Hilfe dieser Kooperation wollen wir Bestandshaltern die Möglichkeit geben, sich auf ihr Kerngeschäft – die Vermietung und Verwaltung – zu konzentrieren“, so Nicolas Jacobi, Geschäftsführer und Gründer der Immomio GmbH. „Mit Maklaro haben wir den idealen Partner gefunden, um unseren Kunden auch für den Immobilienverkauf einen ebenso effizienten Service wie für die Vermietung anzubieten. Mit diesem Schulterschluss können wir unseren Kunden in der Zusammenarbeit einen großen Mehrwert bieten.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-maklaro-immomio.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Digitalisierung und Smart Home – Dachfenster sogar schon mit Sprachsteuerung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-und-smart-home-dachfenster-sogar-schon-mit-sprachsteuerung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-und-smart-home-dachfenster-sogar-schon-mit-sprachsteuerung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft befindet sich auf dem Weg in die digitale Zukunft. Dank moderner Technologien wirtschaften Unternehmen effizienter und ressourcenschonender als je zuvor. Interne Prozesse werden durch digitale Lösungen verschlankt und die Kommunikation mit Mietern, Käufern und Dienstleistern optimiert. Aktuell gilt es, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern, Innovationen mitzugestalten und Wachstumspotenziale zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft befindet sich auf dem Weg in die digitale Zukunft. Dank moderner Technologien wirtschaften Unternehmen effizienter und ressourcenschonender als je zuvor. Interne Prozesse werden durch digitale Lösungen verschlankt und die Kommunikation mit Mietern, Käufern und Dienstleistern optimiert. Aktuell gilt es, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern, Innovationen mitzugestalten und Wachstumspotenziale zu nutzen. Ein zentraler Aspekt der Digitalisierung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sind Smart Home Systeme.</p>
<p>Längst hat die Wohnungswirtschaft die Chancen digitaler Technologien für sich erkannt. Unternehmen, die bereits seit Jahren klassische Systeme der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) nutzen, entwickeln sich zunehmend auch in Richtung Smart Home. Vorteilhaft ist, dass sich TGA-Systeme in vielen Fällen sinnvoll mit Smart Home Anwendungen kombinieren lassen. Diese Vernetzung von Geräten und Daten wird der Wohnungswirtschaft einen noch nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen ermöglichen, Kosten dauerhaft senken und den Komfort von Wohnungen und Häusern weiter verbessern. Davon profitieren Mieter, Käufer und insbesondere Senioren sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die dank AAL-Technologien (Ambient Assisted Living) ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung führen können. Die gesteigerte Zufriedenheit ihrer Kunden bis ins hohe Alter ist wiederum ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft: Sie beschert ihnen langfristige Mietverhältnisse mit sicheren Einnahmen und geringem Verwaltungsaufwand, Leerstände werden vermieden.</p>
<h5>Smart Home Lösungen als Instrument der Kundenbindung</h5>
<p>Zum Thema „Smart Home und AAL-Technologien in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft“ haben die „SmartHome Initiative Deutschland“, der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen sowie mm1 Consulting bundesweit rund 500 Unternehmen befragt. Das Ergebnis der Studie: Wohnungs- und Immobiliengesellschaften betrachten Smart Home und AAL-Lösungen als ein probates Mittel der Mieter- und Kundenbindung. 85 Prozent der Befragten nennen dies als einen Anreiz für mögliche Investitionen. Zudem äußerten die Teilnehmer ihre Erwartung, dass bereits im Jahr 2019 jeder fünfte Mieter gezielt smartes Wohnen nachfragen wird. Im Marktsegment AAL rechnen die Gesellschaften mit einem noch stärker steigenden Bedarf. So gehen sie davon aus, dass 2019 fast jeder dritte Mieter an AAL-Angeboten für altersgerechtes Wohnen interessiert sein wird.</p>
<h5>Einfache Bedienbarkeit und geringer Wartungsaufwand</h5>
<p>88 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen die einfache Bedienbarkeit bei Investitionen in Smart Home und AAL-Systeme sehr wichtig ist, für 76 Prozent hat ein geringer Wartungsaufwand eine ebenso große Bedeutung. Als idealen Anlass für die Installation einer Smart Home oder AAL-Lösung nennen 94 Prozent der Studienteilnehmer Neubauten. 77 Prozent sehen auch Sanierungen als eine sehr gute Gelegenheit an.</p>
<h5>Großes Interesse bei potenziellen Mietern und Käufern</h5>
<p>Eine Investition in Smart Home Konzepte lohnt sich für Wohnungs- und Immobiliengesellschaften, denn beim Privatkunden ist die Nachfrage groß. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Smart Home Consumer Survey 2018, für den Deloitte über 2.000 Deutsche im Alter zwischen 19 und 75 Jahren befragt hat&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-digitalisierung-smarthome-roto.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Verbände sind sich einig: Übergang von analoger zu volldigitalisierter TV Nutzung möglichst reibungslos und mieterfreundlich gestalten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/verbaende-sind-sich-einig-uebergang-von-analoger-zu-volldigitalisierter-tv-nutzung-moeglichst-reibungslos-und-mieterfreundlich-gestalten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verbaende-sind-sich-einig-uebergang-von-analoger-zu-volldigitalisierter-tv-nutzung-moeglichst-reibungslos-und-mieterfreundlich-gestalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Markt zeichnet sich eine Tendenz ab, das analoge Kabelfernsehen in Richtung Jahresende 2018 einzustellen. Die Umstellung auf eine rein digitale Verbreitung von TV-Signalen bedeutet nicht nur eine verbesserte Bildqualität, sondern schafft Kapazitäten zum weiteren Ausbau der Programmangebote, insbesondere in HDTV- und UHDTV-Bildqualität. Zugleich ist sie die Grundlage für die Fortentwicklung weiterer digitaler Dienste inklusive [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Markt zeichnet sich eine Tendenz ab, das analoge Kabelfernsehen in Richtung Jahresende 2018 einzustellen. Die Umstellung auf eine rein digitale Verbreitung von TV-Signalen bedeutet nicht nur eine verbesserte Bildqualität, sondern schafft Kapazitäten zum weiteren Ausbau der Programmangebote, insbesondere in HDTV- und UHDTV-Bildqualität. Zugleich ist sie die Grundlage für die Fortentwicklung weiterer digitaler Dienste inklusive Internetbandbreiten im Gigabitbereich über den Kabelanschluss.</p>
<p>Die ganz überwiegende Mehrheit der knapp 18 Millionen Kabel-TV-Zuschauer nutzt inzwischen zwar schon die große Auswahl an digitalen TV-Programmen; im Juni 2017 betrug der Anteil der digitalen Nutzung bereits fast 90 Prozent. Dennoch müssen die Haushalte, die derzeit ihre Programme noch analog beziehen, bei der anstehenden Volldigitalisierung mitgenommen werden. Die Verbandspräsidenten und -vorstände Thomas Braun (ANGA), Maren Kern (BBU), Heinz-Peter Labonte (FRK) und Axel Gedaschko (GdW) sind sich deshalb einig: „Der Übergang vom analogen zum digitalen TV soll möglichst reibungslos und mieterfreundlich erfolgen. Kein Kabelkunde und kein Mieter sollen von der analogen Abschaltung im Kabel überrascht werden.“</p>
<h5>Handlungsempfehlungen für Kabelnetzbetreiber und Wohnungsunternehmen</h5>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Verbände jetzt ein gemeinsames Eckpunktepapier zur Unterstützung der analogen Abschaltung im Kabel unterzeichnet. Das Papier enthält Handlungsempfehlungen für Kabelnetzbetreiber und Wohnungsunternehmen, die einen Rahmen für den Übergang in eine volldigitalisierte Nutzung bieten. Dazu gehören die gegenseitige Benennung fester Ansprechpartner sowie die enge Zusammenarbeit bei der Mieterkommunikation.</p>
<h5>Die Verbände:</h5>
<p><strong>ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V.</strong><br />
Die ANGA vertritt die Interessen von mehr als 200 Unternehmen der deutschen Breitbandkabelbranche. Die Netzbetreiber der ANGA versorgen knapp 18 Mio. TV-Kunden. Neben dem umfangreichen digitalen und analogen Fernsehangebot sind über ihre Netze auch interaktive Dienste, insbesondere Breitbandinternet und Telefonie verfügbar. 7,7 Millionen Haushalte nutzen ihren Kabelanschluss auch für breitbandigen Internetzugang und für Telefonie. Die Netzbetreiber der ANGA treiben damit den Infrastrukturwettbewerb um Breitbandzugänge und Triple-Play-Bündel aus TV, Internet und Telefonie entschlossen voran.<br />
<a href="https://anga.de/">www.anga.de</a></p>
<p><strong>BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.</strong><br />
Unter dem Dach des BBU sind rund 350 landeseigene, kommunale, genossenschaftliche, private und kirchliche Wohnungsunternehmen in Berlin-Brandenburg vereint. Die BBU-Mitgliedsunternehmen bewirtschaften gut 1,1 Millionen Wohnungen. Das sind rund&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-volldigitalisierung-tv.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Vermisste Pakete, unzufriedene Kunden und Konflikte im Haus, nun ist Schluss. Renz und casavi haben die Lösung – die Paket App</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vermisste-pakete-unzufriedene-kunden-und-konflikte-im-haus-nun-ist-schluss-renz-und-casavi-haben-die-loesung-die-paket-app/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vermisste-pakete-unzufriedene-kunden-und-konflikte-im-haus-nun-ist-schluss-renz-und-casavi-haben-die-loesung-die-paket-app</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Versandhandel boomt und es werden immer mehr Pakete verschickt. Doch längst nicht alle kommen auch wirklich beim Empfänger an – ein Umstand der für Unmut und Konflikte bei Bewohnern sorgen kann. Die myRENZbox der Firma Renz fungiert als intelligente Paketannahmestelle und bietet Wohnungsunternehmen und Verwaltern die Möglichkeit, diese Probleme für die Bewohnerschaft zu lösen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Versandhandel boomt und es werden immer mehr Pakete verschickt. Doch längst nicht alle kommen auch wirklich beim Empfänger an – ein Umstand der für Unmut und Konflikte bei Bewohnern sorgen kann. Die myRENZbox der Firma Renz fungiert als intelligente Paketannahmestelle und bietet Wohnungsunternehmen und Verwaltern die Möglichkeit, diese Probleme für die Bewohnerschaft zu lösen. casavi hat die myRENZbox deshalb in seine digitale Verwaltungsplattform integriert.</p>
<h5>Wohin mit der Paketflut?</h5>
<p>Im Internet zu bestellen, ist für viele die komfortabelste Möglichkeit einzukaufen. Man muss das Haus nicht verlassen, kann aus einer Vielzahl von Anbietern wählen und die Preise sind tendenziell niedriger als im klassischen Einzelhandel. Die Konsequenz: Es werden immer mehr Pakete verschickt. Bereits im Jahr 2016 waren es laut KEP-Studie 3,160 Milliarden – ein Zuwachs von mehr als einer Milliarde im Vergleich zu 2006. Briefträger, Paketboten und Lieferdienste müssen deshalb immer mehr Sendungen pro Tag zustellen, doch das ist nicht immer einfach. Ein großer Teil der Pakete wird deshalb vor der Tür abgestellt, zurück ins Sendezentrum gebracht oder beim Nachbarn abgegeben – ein Umstand der häufig für vermisste Pakete, unzufriedene Kunden und Konflikte im Haus sorgt.</p>
<p>Gründe genug für die Wohnungswirtschaft, sich der Sache anzunehmen, bietet sich doch die Chance, den Service-Gedanken voranzutreiben, sich auf dem Markt abzugrenzen und die Mieterzufriedenheit signifikant zu steigern. Das hat auch das Münchner Unternehmen casavi, das seit 2015 eine digitale Immobilienverwaltungsplattform anbietet, erkannt. Seit seiner Gründung liegt der Fokus darauf, die Kommunikations- und Servicevorgänge rund um die Nutzung und Verwaltung von Immobilien effizienter und kundenfreundlicher zu gestalten – und ist deshalb stets auf der Suche nach neuen Kooperationen.</p>
<h5>Elektronischer Schlüssel oder per PIN</h5>
<p>Der neueste Partner im casavi-Netzwerk ist die Firma Renz. Das Familienunternehmen ist der führende Hersteller von Brief- und Paketkastenanlagen in Europa und hat die Herausforderungen, die die Zunahme des Versandhandels mit sich bringt, früh erkannt. So wurde die myRENZbox entwickelt – eine elektronische Paketannahmestelle für zu Hause. Die myRENZbox lässt sich im Modulverfahren individuell zusammenstellen und wird im Eingangsbereich eines Objekts aufgestellt. Paketdienstleister und Lieferdienste können sie über ihr Handheld, einen elektronischen Schlüssel oder per PIN öffnen und Pakete deponieren, ohne auf die Anwesenheit des Empfängers angewiesen zu sein – Unbefugte können dank elektronischer Verriegelung und stabiler Verarbeitung nicht auf die Pakete zugreifen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-vermisste-pakete.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vermisste-pakete-unzufriedene-kunden-und-konflikte-im-haus-nun-ist-schluss-renz-und-casavi-haben-die-loesung-die-paket-app/">Vermisste Pakete, unzufriedene Kunden und Konflikte im Haus, nun ist Schluss. Renz und casavi haben die Lösung – die Paket App</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Bauindustrie: Digitalisierung beim Wohnungsbau, als Investition in eine erfolgreiche Zukunft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauindustrie-digitalisierung-beim-wohnungsbau-als-investition-in-eine-erfolgreiche-zukunft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauindustrie-digitalisierung-beim-wohnungsbau-als-investition-in-eine-erfolgreiche-zukunft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:04:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28296</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lorenz Bieringer, Sprecher der Geschäftsführung von Wienerberger, referierte kürzlich beim Forum UnternehmerTUM in München über die Herausforderungen der Bauindustrie und die Potenziale der Digitalisierung beim Bauen. Im Fokus stand dabei der Wohnungsbau, von dem derzeit die größten Wachstumsimpulse für die Bauindustrie ausgehen. „Building New Tech Business Together“: Unter diesem Motto stand das 12. Forum UnternehmerTUM, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauindustrie-digitalisierung-beim-wohnungsbau-als-investition-in-eine-erfolgreiche-zukunft/">Bauindustrie: Digitalisierung beim Wohnungsbau, als Investition in eine erfolgreiche Zukunft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lorenz Bieringer, Sprecher der Geschäftsführung von Wienerberger, referierte kürzlich beim Forum UnternehmerTUM in München über die Herausforderungen der Bauindustrie und die Potenziale der Digitalisierung beim Bauen. Im Fokus stand dabei der Wohnungsbau, von dem derzeit die größten Wachstumsimpulse für die Bauindustrie ausgehen.</p>
<p>„Building New Tech Business Together“: Unter diesem Motto stand das 12. Forum UnternehmerTUM, zu dem das Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München geladen hatte. Dieses Forum ist eine der größten und wichtigsten Netzwerkveranstaltungen für die Gründerszene in Deutschland. Mehr als 650 Gäste aus Politik, Wirtschaft und der Finanzbranche kamen in die BMW-Welt, um mit kreativen Köpfen der Gründerszene und führenden Unternehmensvertretern das Potenzial neuester technischer Entwicklungen auszuloten. Neben den Themenfeldern künstliche Intelligenz, Zukunft der Mobilität, Smart Industries und personalisierte Medizin stand die Bauindustrie im Fokus der Vorträge und Diskussionen.</p>
<h5>Bauindustrie steht vor gravierenden Veränderungen</h5>
<p>Lorenz Bieringer, Sprecher der Geschäftsführung von Wienerberger Deutschland, ging in seinem Vortrag auf die enormen Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für die Bauindustrie ein. Der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung des Wohnungsbaus als Antwort auf gesellschaftliche Veränderungen.</p>
<h5>Planen auf gemeinsamer Datenbasis</h5>
<p>„Die Bauindustrie braucht dringend hochoptimierte Planungs- und Bauprozesse, die Baustelle 4.0 sozusagen. In gewissen Bereichen kann uns die Automobilindustrie hier als Vorbild dienen“, so Bieringer. Dazu gehöre die Digitalisierung der Fertigung und Logistik genauso wie die Vernetzung autonomer, intelligenter Objekte und Systeme. Erster Schritt dazu seien leistungsfähige Datenschnittstellen bei den Baubeteiligten, um letztendlich zu einer gemeinsamen, gewerkeübergreifenden Datenbasis zu gelangen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-digitalisierung-wohnungsbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauindustrie-digitalisierung-beim-wohnungsbau-als-investition-in-eine-erfolgreiche-zukunft/">Bauindustrie: Digitalisierung beim Wohnungsbau, als Investition in eine erfolgreiche Zukunft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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