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	<title>Deutsche Wohnen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Deutsche Wohnen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 &#8211; Deutsche Wohnen will bis 2040 klimaneutral sein &#8211; Nachhaltiger Neubau wird forciert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 13:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG151]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Wohnen blickt – trotz Herausforderungen infolge der Corona-Pandemie – auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 und erwartet eine solide Entwicklung im Jahr 2021. Das Unternehmen baut auf seine wirtschaftliche Stabilität und stellt eine ehrgeizige Klimastrategie vor, um bis 2040 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Ein detaillierter Klimapfad mit klaren Meilensteinen schafft dafür Transparenz und [&#8230;]</p>
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<p>Die Deutsche Wohnen blickt – trotz Herausforderungen infolge der Corona-Pandemie – auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 und erwartet eine solide Entwicklung im Jahr 2021. Das Unternehmen baut auf seine wirtschaftliche Stabilität und stellt eine ehrgeizige Klimastrategie vor, um bis 2040 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Ein detaillierter Klimapfad mit klaren Meilensteinen schafft dafür Transparenz und wird Fortschritte messbar machen. </p>



<p>Zudem forciert die Deutsche Wohnen ihr Engagement im Neubau und bündelt das Projektmanagement in einer eigenständigen Plattform. Mit der Plattform wird ein Kompetenzzentrum für nachhaltigen Neubau in Deutschland geschaffen.</p>



<h2>Bestand der Deutsche Wohnen soll bis 2040 klimaneutral sein</h2>



<p>Die Deutsche Wohnen verfügt dank kontinuierlicher Investitionen in die Gebäudehüllen, Haustechnik und energetische Erneuerung bereits heute über eines der branchenweit klimafreundlichsten Portfolios. </p>



<p><strong>Michael Zahn</strong>, CEO der Deutsche Wohnen SE: „Die Klimawende entscheidet sich auch im Gebäudesektor, denn hier wird aktuell ein Drittel aller CO2-Emissionen verursacht. Wir müssen uns daher als Branche ambitionierte Ziele setzen und diese konsequent nachhalten. Darum beschleunigen wir als Deutsche Wohnen unser Tempo auf dem Weg zu einem umweltfreundlichen Immobilienunternehmen. In weniger als 20 Jahren soll unser <strong>Gebäudebestand klimaneutral</strong> sein. Grundlage dafür ist eine Klimastrategie mit klaren Meilensteinen und effizienten Maßnahmen, <strong>die wir sozialverträglich umsetzen</strong> werden.“</p>



<h2>CO2-Intensität von heute 33 kg CO2e/m² auf unter 12 kg CO2e/m² bis 2040</h2>



<p>Im Kern zielen die verschiedenen Maßnahmen darauf ab, <strong>den Energiebedarf im Gebäudebestand zu minimieren</strong> und für den <strong>unvermeidlichen Energiebedarf möglichst wenig CO2-intensive Energieträger zu nutzen</strong>. Dadurch wird die Deutsche Wohnen die CO2-Intensität von heute 33 kg CO2e/m² auf unter 12 kg CO2e/m² bis 2040 reduzieren. Damit erreicht das Unternehmen den unter anderem von der Initiative Wohnen 2050 (IW2050) als maßgeblich definierten Zielkorridor, für einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand. Das Ziel, Klimaneutralität bereits 2040 zu erreichen, baut auf den Vorleistungen der Deutsche Wohnen auf. </p>



<p>So hat das Unternehmen bereits vor vielen Jahren damit begonnen, die <strong>Gebäudesubstanz und Wärmeerzeugungsanlagen zu modernisieren</strong>, Blockheizkraftwerke einzusetzen und auf umweltfreundlichere Energiequellen umzustellen. <strong>Zudem werden bereits heute rund 90% des Allgemeinstrombedarfs im vermieteten Gebäudebestand mit zertifiziertem Strom aus 100% Wasserkraft gedeckt</strong>. </p>



<p>Diese gute Ausgangslage wird die Deutsche Wohnen durch weitere gezielte Investitionen in den kommenden Jahren, insbesondere durch den Ausbau der <strong>dezentralen Wärmeversorgung</strong> mittels Blockheizkraftwerken und dem Einsatz von erneuerbaren Energien weiter verbessern. Der Einsatz von <strong>Photovoltaik-Anlagen</strong> wird die Quartiere schrittweise mit regenerativem Strom versorgen. Auch der Neubau klimaschonender Immobilien und die Gebäudeautomation sowie <strong>smarte Anwendungen zur Heizungssteuerung</strong> werden auf das Ziel der Klimaneutralität einzahlen.</p>



<p>Den Weg zu einem klimaneutralen Bestand möchte die Deutsche Wohnen gemeinsam mit ihren Mieter:innen gehen. Sie bekräftigt ihr Versprechen, dass niemand seine Wohnung aufgrund einer energetischen Sanierung verlieren wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-deutsche-wohnen-geschaeftsbericht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-deutsche-wohnen-geschaeftsbericht.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Deutsche Wohnen und GETEC kooperieren: 1.000 neue Photovoltaikanlagen und 2.000 Ladepunkte in den Quartieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-wohnen-und-getec-kooperieren-1-000-neue-photovoltaikanlagen-und-2-000-ladepunkte-in-den-quartieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-wohnen-und-getec-kooperieren-1-000-neue-photovoltaikanlagen-und-2-000-ladepunkte-in-den-quartieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Wohnen SE und die GETEC Energie Holding GmbH haben eine Kooperation im Bereich der grünen Stromerzeugung und Elektromobilität vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, sowohl die nachhaltige Energieversorgung als auch die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in den Wohnquartieren der Deutsche Wohnen massiv auszubauen. „Der Gebäudesektor ist für rund ein Drittel aller CO2-Emissionen in Deutschland [&#8230;]</p>
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<p>Die Deutsche Wohnen SE und die GETEC Energie Holding GmbH haben eine Kooperation im Bereich der grünen Stromerzeugung und Elektromobilität vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, sowohl die nachhaltige Energieversorgung als auch die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in den Wohnquartieren der Deutsche Wohnen massiv auszubauen.</p>



<p>„Der Gebäudesektor ist für rund ein Drittel aller CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Zur Erreichung eines klimaneutralen Gebäudebestandes bis 2050 reicht die energetische Sanierung der Bestände allein nicht aus“, erläutert Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE. „Wir müssen auch die technologischen Möglichkeiten zur CO2-Reduktion voll ausschöpfen und unseren Mietern die Chance eröffnen, nachhaltig zu wohnen.“</p>



<h2>Dezentrale Stromversorgung mittels Photovoltaikanlagen</h2>



<p>Mit der GETEC entwickelt die Deutsche Wohnen für ihre Mieter künftig gemeinsam Angebote für grünen Mieterstrom und Elektromobilität. Als wichtigen Beitrag für die Energiewende in der Großstadt wollen die Unternehmen die dezentrale Stromversorgung mittels Photovoltaikanlagen (PV) in den Quartieren vorantreiben. </p>



<p>So werden rund 1.000 PV-Anlagen auf den Dächern in den Beständen der Deutsche Wohnen installiert – die ersten 20 gehen noch in diesem Jahr in Betrieb. Der darüber erzeugte Strom steht insbesondere den Mietern in den Häusern als grüner Mieterstrom direkt zur Verfügung, ohne dass eine vorherige Netzdurchleitung erfolgt. Dadurch werden Ressourcen geschont und Stromnetze entlastet. </p>



<p>Bereits kleine Solaranlagen mit einer Spitzenleistung von 38 KilowattPeak (kWP) sparen durch dezentrale Stromerzeugung jährlich ca. 14 Tonnen CO2 ein. In den Beständen der Deutsche Wohnen liegt das Einsparpotenzial damit insgesamt bei rund 14.000 Tonnen CO2 jährlich.</p>



<p>„Die Deutsche Wohnen investiert seit Jahren in eine Verbesserung der Klimabilanz ihrer Immobilien. Der Ausbau der Photovoltaik ist der nächste konsequente Schritt in Richtung klimaneutrales Wohnen und Arbeiten. Dafür werden wir in den nächsten zehn Jahren rund 50 Mio. Euro investieren“, so Michael Zahn.</p>



<h2>Ein klares Zeichen für die Mobilitätswende</h2>



<p>Der dezentral erzeugte Strom soll künftig unter anderem auch zum Laden von E-Fahrzeugen in den jeweiligen Wohnanlagen genutzt werden. Gemeinsam mit der GETEC will die Deutsche Wohnen mehr als 2.000 Ladepunkte bundesweit errichten. Die Planungen für die ersten gemeinsamen Ladeinfrastrukturprojekte sind bereits angelaufen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf ca. 25 Mio. Euro&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Deutsche-Wohnen-und-GETEC-kooperieren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Deutsche-Wohnen-und-GETEC-kooperieren.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Deutsche Wohnen: Konzept für mit sozialverträglicher Klimaschutz-Gebäudesanierung – Ein Dreiklang aus Staat, Unternehmen und Bürgern/Mietern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-wohnen-konzept-fuer-mit-sozialvertraeglicher-klimaschutz-gebaeudesanierung-ein-dreiklang-aus-staat-unternehmen-und-buergern-mietern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-wohnen-konzept-fuer-mit-sozialvertraeglicher-klimaschutz-gebaeudesanierung-ein-dreiklang-aus-staat-unternehmen-und-buergern-mietern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 19:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 80 Prozent der Deutschen ist Klimaschutz wichtig – dies soll sich jedoch nicht in höheren Mietkosten widerspiegeln. Um die Akzeptanz von energetischen Sanierungen zu erhöhen, hat die Deutsche Wohnen ein Modell erarbeitet, wie Klimaschutz und soziale Verträglichkeit zusammenfinden können. Das „Konzept für einen sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäudesektor“ zielt darauf ab, die Sanierungsrate im Gebäudebestand [&#8230;]</p>
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<p>Über 80 Prozent der Deutschen ist Klimaschutz wichtig – dies soll sich jedoch nicht in höheren Mietkosten widerspiegeln. Um die Akzeptanz von energetischen Sanierungen zu erhöhen, hat die Deutsche Wohnen ein Modell erarbeitet, wie Klimaschutz und soziale Verträglichkeit zusammenfinden können. </p>



<p>Das „Konzept für einen sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäudesektor“ zielt darauf ab, die Sanierungsrate im Gebäudebestand deutlich zu erhöhen, um so die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen. Gleichzeitig wird ein milliardenschweres Konjunkturpaket angestoßen.</p>



<p>Für 89 Prozent aller Deutschen ist der Umwelt- und Klimaschutz wichtig oder sogar sehr wichtig. Doch er darf sich nicht in zu hohen Kosten für die Miete auswirken. Maximal fünfzig Euro sind 87 Prozent bereit, zusätzlich monatlich zu zahlen. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS im Auftrag der Deutsche Wohnen ergeben. </p>



<p>Und genau hier setzt das heute veröffentlichte Konzept des künftigen Berliner DAX-Unternehmens an. „Deutschland kann seine Klimaziele nur erreichen, wenn die ca. 40 Millionen Wohnungen energetisch ertüchtigt werden. Die tatsächlich umgesetzten Sanierungen bleiben bisher jedoch deutlich hinter den Möglichkeiten zurück. </p>



<p>Wir brauchen dringend eine Sanierungsoffensive“, erklärt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE. Doch oftmals scheitern energetische Sanierungen an der Besorgnis von Mietern, die höhere finanzielle Belastungen fürchten. Die Folge: Sanierungen stocken und bleiben auf einem niedrigen Niveau. </p>



<p>„Klimaschutz und Mieterschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden“, sagt Michael Zahn. Genau hier setzt das Konzept an, das die Deutsche Wohnen entwickelt hat. Es sieht vor, dass Mieter bei den Kosten für energetische Sanierungen durch den Energie- und Klimafonds (EKF), den die Bundesregierung als Sondervermögen seit 2011 über die CO2-Besteuerung aufbaut, entlastet werden. Staat, Vermieter und Mieter würden auf diese Weise Klimaschutz gemeinsam leisten.</p>



<h2>Klimaschutz ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe</h2>



<p>Hierbei handelt es sich also um eine gesamtgesellschaftliche Lösung, die auch die Mehrheit der Deutschen grundsätzlich befürworten würde. Auf die Frage in der repräsentativen Kantar-Bevölkerungsumfrage, wer die Kosten von energetischen Sanierungen übernehmen sollte, benennen 70 Prozent der Befragten „Mieter, Vermieter und Staat gemeinsam“. </p>



<p>Das Konzept der Deutsche Wohnen greift diese Perspektive nun auf und knüpft an das Vorhaben der Bundesregierung an, Deutschland bis 2050 weitgehend klimaneutral zu machen. Dabei kommt dem Gebäudebestand eine wesentliche Rolle zu, da hier rund ein Drittel des nationalen CO2-Ausstoßes verursacht wird. </p>



<p>Vor diesem Hintergrund ist eine Erhöhung der Sanierungsquote von momentan lediglich einem Prozent auf mindestens 2,5 Prozent im Jahr dringend erforderlich. Dies entspricht ungefähr 600.000 Wohneinheiten, die jedes Jahr zusätzlich saniert werden müssten. Auf diese Weise ließen sich bis 2050 jedes Jahr 100 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen. </p>



<p>Mit dem Konzept möchte die Deutsche Wohnen einen breiten politischen und gesellschaftlichen Diskurs anstoßen. Mit der Unternehmerallianz Stiftung 2°, deren Förderunternehmen die Deutsche Wohnen ist, vereint sie dabei der Leitgedanke des klimafreundlichen und sozialverträglichen Wirtschaftens. </p>



<p>„Die Herausforderung Klimaschutz braucht gesamtgesellschaftliche Antworten – Unternehmen, Politik und auch die Bürgerinnen und Bürger sind gefragt. Daher freut es mich, dass die Deutsche Wohnen ihr Konzept als wichtigen Debattenbeitrag zur klimapolitischen Rolle des Gebäudesektors vorlegt. </p>



<p>Ich freue mich auf die Diskussionen dazu. Denn klar ist: Wir müssen die Sanierungsrate enorm steigern, um unsere Klimaziele zu erreichen. Und wir müssen dies sozialverträglich tun, um die Menschen mitzunehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Energie-klimaschutz-konzept-Vorstoss-Klimaschutz-sozialvertraeglicher-Gebaeudesanierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Energie-klimaschutz-konzept-Vorstoss-Klimaschutz-sozialvertraeglicher-Gebaeudesanierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Deutsche Wohnen &#8211; Nachhaltigkeitsbericht 2019 &#8211; Auch in Krisenzeiten Verantwortung tragen, nachhaltig handeln und wirtschaften</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-wohnen-nachhaltigkeitsbericht-2019-auch-in-krisenzeiten-verantwortung-tragen-nachhaltig-handeln-und-wirtschaften/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-wohnen-nachhaltigkeitsbericht-2019-auch-in-krisenzeiten-verantwortung-tragen-nachhaltig-handeln-und-wirtschaften</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 19:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG141]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einsparung von mehr als 25.000 Tonnen CO2 im Berichtsjahr, Gut 64 % des Bestands mit überdurchschnittlicher Energieeffizienz, Kundenzufriedenheit und Klimaschutz im Fokus, Corona-Hilfsfonds für Mieter und Geschäftspartner &#8211; Die Deutsche Wohnen hat ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2019 veröffentlicht. „Als eines der größten Immobilienunternehmen in Europa tragen wir auch in Krisenzeiten Verantwortung nachhaltig zu handeln [&#8230;]</p>
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<p>Einsparung von mehr als 25.000 Tonnen CO2 im Berichtsjahr, Gut 64 % des Bestands mit überdurchschnittlicher Energieeffizienz, Kundenzufriedenheit und Klimaschutz im Fokus, Corona-Hilfsfonds für Mieter und Geschäftspartner &#8211; Die Deutsche Wohnen hat ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2019 veröffentlicht. „Als eines der größten Immobilienunternehmen in Europa tragen wir auch in Krisenzeiten Verantwortung nachhaltig zu handeln und zu wirtschaften. </p>



<p>Wir bekräftigen unser Bekenntnis, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und unsere Nachhaltigkeitsziele kontinuierlich zu erreichen. Die Bewältigung der Folgen der Corona-Krise und das Nachhaltigkeitsengagement müssen Hand in Hand gehen“, sagte Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE</p>



<h2>Unterstützung für Mieter und Geschäftspartner durch 30 Mio. Euro Corona-Hilfsfonds</h2>



<p>Die Deutsche Wohnen hat einen Corona-Hilfsfonds über 30 Mio. Euro zur Unterstützung von Mietern, Geschäftspartnern und Dienstleistern aufgesetzt, die durch die Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten. </p>



<p>Dabei findet die Deutsche Wohnen individuelle Hilfsangebote je nach Bedarf und Situation der Mieter und Partner. Zudem verzichtet das Unternehmen während der Corona-Krise auf Kündigungen infolge von Zahlungsschwierigkeiten sowie auf Mieterhöhungen.</p>



<h2>Umfassende Investitionen in den Klimaschutz</h2>



<p>Die Deutsche Wohnen sieht die Immobilienbranche in einer Schlüsselrolle zur Erreichung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung. Rund 30 % der nationalen Klimaemissionen entfallen auf den Gebäudesektor. Über 50 Mio. Euro hat das Unternehmen im Berichtsjahr dazu in den Klimaschutz investiert. </p>



<p>Dabei standen vor allem die energetische Ertüchtigung ihrer Gebäude und technischen Anlagen im Fokus. Bei Bestands- und Neubauten setzt die Deutsche Wohnen auf die Versorgung mit umweltfreundlicher Energie, nachhaltige Wärmedämmung und bezieht den Allgemeinstrom für einen Großteil ihres Bestands vollständig aus Wasserkraft. </p>



<p>Mit diesen Maßnahmen konnte die Deutsche Wohnen im Berichtsjahr den Ausstoß von mehr als 25.000 Tonnen CO2 vermeiden und die Energieeffizienz ihrer Immobilien weiter verbessern. Der Mittelwert des Bestands hat sich auf 128,9 kWh/m² pro Jahr reduziert (2018: 132,3 kWh/m² pro Jahr). </p>



<p>Aktuell schneiden bei der Energiebilanz gut 64 % des Deutsche Wohnen-Portfolios besser ab als der Durchschnitt der Wohngebäude in Deutschland, der bei 135,5 kWh/m² pro Jahr liegt.</p>



<h2>Mieterversprechen, Berlin-Dialog und der Pakt für faires Wohnen</h2>



<p>Die öffentliche Diskussion im vergangenen Jahr war neben dem Klimawandel von dem Thema des bezahlbaren Wohnraums in Großstädten und Metropolregionen in Deutschland geprägt. Deshalb hat die Deutsche Wohnen aktiv den Dialog mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit gesucht und die Bühne für einen konstruktiven Austausch über die Herausforderungen des Berliner Wohnungsmarktes bereitgestellt. </p>



<p>Mit ihrem Mieterversprechen hatte die Deutsche Wohnen im Vorfeld einen konkreten und praktischen Beitrag zur angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt geleistet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-deutsche-wohnen-nachhaltigkeit.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-deutsche-wohnen-nachhaltigkeit.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mieter der Deutsche Wohnen sind zufrieden – Ergebnisse der zweiten Mieterbefragung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieter-der-deutsche-wohnen-sind-zufrieden-ergebnisse-der-zweiten-mieterbefragung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieter-der-deutsche-wohnen-sind-zufrieden-ergebnisse-der-zweiten-mieterbefragung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Wohnen-Mieter sind überwiegend mit ihrer Wohnsituation zufrieden bis sehr zufrieden. Das ergab eine repräsentative Mieterbefragung der Deutsche Wohnen, die von September bis November 2019 durchgeführt wurde. Gute Nachbarschaft bei der Deutsche Wohnen Insgesamt liegt die Zufriedenheit der Mieter mit ihren Wohnungen bei mehr als 87 %. Das ist noch einmal ein Anstieg gegenüber dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutsche Wohnen-Mieter sind überwiegend mit ihrer Wohnsituation zufrieden bis sehr zufrieden. Das ergab eine repräsentative Mieterbefragung der Deutsche Wohnen, die von September bis November 2019 durchgeführt wurde.</p>



<h2>Gute Nachbarschaft bei der Deutsche Wohnen</h2>



<p>Insgesamt liegt die Zufriedenheit der Mieter mit ihren Wohnungen bei mehr als 87 %. Das ist noch einmal ein Anstieg gegenüber dem Wert der ersten Befragung im Jahr 2017 (81 %). Mit der Deutsche Wohnen insgesamt sind 78 % der Befragten zufrieden bis sehr zufrieden, ein Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber der letzten Befragung. </p>



<p>Sehr positiv bewerten die Mieter auch das nachbarschaftliche Verhältnis vor Ort sowie die Freundlichkeit von Mitarbeitern und Handwerkern. Hier liegt die Zufriedenheit jeweils bei rund 90 %. Die Teilnehmerquote an der Mieterbefragung lag bei rund 36 %, was fast einer Verdopplung gegenüber der Teilnahmequote in 2017 (20%) entspricht.</p>



<p>„Wir freuen uns, dass wir in die öffentliche Debatte der vergangenen Monate nun die Meinung derjenigen einbringen können, auf die es ankommt: Unsere Mieter. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass sich unsere Mieter bei uns in guten Händen fühlen. Das ist eine sehr gute Nachricht. Die hohe Beteiligung an der Befragung zeigt auch das Interesse unserer Mieter, mit uns in den Dialog zu treten. </p>



<p>Das nochmals gesteigerte Teilnehmerinteresse verdeutlicht die positiven Erfahrungen, die unsere Mieter mit diesem Instrument bisher gemacht haben“, resümiert Lars Urbansky, Vorstand der Deutsche Wohnen SE. „Die Befragung zeigt uns aber natürlich auch die Themenfelder, in denen wir noch besser werden müssen. Das gilt vor allem für die Reaktionszeiten bei der Bearbeitung von Mieteranliegen und Schadensmeldungen.“</p>



<h2>Maßnahmen zur Verbesserung der Reaktionszeiten</h2>



<p>An diesen Punkten arbeitet die Deutsche Wohnen bereits aktiv und sieht die Mieterbefragung als Bestätigung für den eingeschlagenen Weg. Derzeit wird der Kundenservice zentral gebündelt mit dem Ziel, die Prozessgeschwindigkeit spürbar zu steigern und Anfragen künftig zügiger zu bearbeiten. Die Umsetzung der neuen Struktur erfolgt zu Beginn dieses Jahres. Auch der Ausbau des digitalen Kundenportals soll den Service weiter verbessern.</p>



<p>Die Umfrage zeigt zudem weitere Verbesserungspotenziale, insbesondere bei der Sauberkeit der Anlagen. Für die engmaschige Kontrolle und Betreuung vor allem in den Berliner Beständen hat die Deutsche Wohnen bereits in den vergangenen zwei Jahren bei ihrer 100-prozentigen Tochtergesellschaft FACILITA Berlin GmbH deutlich personell und organisatorisch nachgesteuert: So wurde hier die Zahl der Hausmeister auf 300 erhöht. Das bedeutet mehr Zeit vor Ort, um Service, Sauberkeit und Sicherheit in den Objekten zu verbessern und den Mietern feste Ansprechpartner zu bieten&#8230;</p>



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		<title>Mehr Sicherheit, Transparenz und einen echten Mehrwert auch in Steglitz-Zehlendorf – Weitere Kooperation mit der Deutsche Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 14:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG129]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Wohnen hat sich mit einem weiteren Berliner Bezirk auf gemeinsame Grundlagen bei wichtigen Fragen zum Wohnen und Bauen verständigt. Die „Kooperation für starke bezirkliche Ortsteile in Steglitz-Zehlendorf“ wurde durch Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski und Lars Urbansky, Vorstand der Deutsche Wohnen, sowie Dr. Kathrin Wolff, Geschäftsführerin der Deutsche Wohnen Management GmbH unterzeichnet. Damit hat die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Wohnen hat sich mit einem weiteren Berliner Bezirk auf gemeinsame Grundlagen bei wichtigen Fragen zum Wohnen und Bauen verständigt. Die „Kooperation für starke bezirkliche Ortsteile in Steglitz-Zehlendorf“ wurde durch Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski und Lars Urbansky, Vorstand der Deutsche Wohnen, sowie Dr. Kathrin Wolff, Geschäftsführerin der Deutsche Wohnen Management GmbH unterzeichnet. Damit hat die Deutsche Wohnen bereits mit der Hälfte der Berliner Bezirke Vereinbarungen geschlossen und strebt weitere Kooperationen an.</p>
<h5>Aufgabe klimagerechtes Wohnen bezahlbar halten</h5>
<p>Lars Urbansky, Vorstand der Deutsche Wohnen: „Die Vereinbarung bringt ein gemeinsames Verständnis des Bezirks und der Deutsche Wohnen von den Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt in Steglitz-Zehlendorf zum Ausdruck. Sie ist Grundlage für den verantwortungsvollen Umgang beispielsweise mit der Aufgabe klimagerechtes Wohnen bezahlbar zu halten oder Bestand und Neubau vernünftig zusammenzudenken.“</p>
<h5>Bestandsmieterinnen und -mieter</h5>
<p>„Es freut mich außerordentlich, dass die Deutsche Wohnen SE und der Bezirk am Verhandlungstisch eine gemeinsame Linie gefunden haben und die vielen Bestandsmieterinnen und -mieter der Deutsche Wohnen SE in Steglitz-Zehlendorf durch diese Vereinbarung bedeutend mehr Sicherheit, Transparenz und einen echten Mehrwert erhalten.“, so Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski. Die Deutsche Wohnen und das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf verständigten sich unter anderem darauf, wie künftige Modernisierungsvorhaben sozial verträglich gestaltet werden.</p>
<h5>30 Prozent des Nettohaushaltseinkommens</h5>
<p>Zum Beispiel soll die Bruttowarmmiete nach einer Modernisierung 30 Prozent des Nettohaushaltseinkommens der Mieter nicht übersteigen. Darüber hinaus sind die Themen Klimaschutz und Energieeffizienz für die Deutsche Wohnen ein wesentlicher Bestandteil des Handelns. Nicht zuletzt werden unterschiedliche Bedarfe der Quartiere im Bezirk anerkannt. </p>
<p>Mit dieser Vereinbarung knüpft die Deutsche Wohnen an bereits bestehende Vereinbarungen mit den Bezirken Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow an. Die Kooperation ist im Unterschied zu Vereinbarungen beispielsweise mit Friedrichshain-Kreuzberg nicht auf ein bestimmtes Bauprojekt bezogen, sondern beansprucht allgemeine Gültigkeit für den Bezirk Steglitz-Zehlendorf&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Fueko-deutsche-wohnen-vereinbarung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Lars Urbansky steigt in den Vorstand der Deutsche Wohnen SE auf &#8211; COO Lars Wittan verlässt das Unternehmen im September 2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 20:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Deutsche Wohnen SE hat Lars Urbansky (geboren 1976) mit Wirkung zum 1.4.2019 als neues Vorstandsmitglied ernannt. Er ist bisher Geschäftsführer der Deutsche Wohnen Immobilien Management GmbH. Als Vorstand verantwortet er zukünftig neben seinem aktuellen Tätigkeitsbereich weitere operative Bereiche im Konzern. Seine Ernennung unterstreicht die strategische Bedeutung des Bereichs Kundenservice für die Deutsche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Deutsche Wohnen SE hat Lars Urbansky (geboren 1976) mit Wirkung zum 1.4.2019 als neues Vorstandsmitglied ernannt. Er ist bisher Geschäftsführer der Deutsche Wohnen Immobilien Management GmbH. Als Vorstand verantwortet er zukünftig neben seinem aktuellen Tätigkeitsbereich weitere operative Bereiche im Konzern. Seine Ernennung unterstreicht die strategische Bedeutung des Bereichs Kundenservice für die Deutsche Wohnen.</p>
<p>Lars Urbansky arbeitet seit 2008 bei der Deutsche Wohnen. Er war in unterschiedlichen Verantwortungsbereichen des Konzerns tätig und führt seit 2014 das bundesweite Servicenetz der Deutsche Wohnen Gruppe. In diesen Einheiten werden der gesamte Vermietungsprozess und der kaufmännische und technische Quartiersservice abgebildet. Lars Urbansky begann seine berufliche Laufbahn mit seiner Ausbildung bei der GEHAG, einem Unternehmen der Deutsche Wohnen Gruppe. Lars Urbansky folgt sukzessive auf Lars Wittan, Chief Operating Officer, der das Unternehmen zum Ende seiner Vertragslaufzeit spätestens zum 30.09.2019 auf eigenen Wunsch verlässt. </p>
<p>Lars Wittan: „Die Deutsche Wohnen ist ein hervorragend aufgestelltes Unternehmen mit Visionen und Charakter, für das ich außerordentlich gerne gearbeitet habe. Meine ganz persönliche Lebensplanung mit Anfang 40 sieht jedoch noch einmal den Aufbruch zu neuen Ufern vor. Nach acht Jahren im Vorstand habe ich jetzt den Zeitpunkt für meinen beruflichen Wendepunkt gewählt.“ Lars Wittan ist seit dem Jahr 2007 in verschiedenen führenden Positionen für die Deutsche Wohnen Gruppe tätig. </p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir mit Lars Urbansky einen ausgewiesenen Immobilienkenner und langjährigen Wegbegleiter für den Vorstand gewinnen konnten. Er wird in Zukunft vor allem dafür sorgen, dass die Bereiche Kundenservice, ganzheitliche Quartiersentwicklung, Digitalisierung und Prozessmanagement optimal ineinander greifen“, sagte Matthias Hünlein, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE. „Ich bedanke mich bei Lars Wittan für seine hervorragende Arbeit als COO und sein langjähriges Engagement für das Unternehmen. Herr Wittan hat in den 12 Jahren seiner Zugehörigkeit in unterschiedlichen Verantwortungsbereichen das Unternehmen maßgeblich geprägt und damit zukunftsfähig aufgestellt. Wir respektieren diesen persönlichen Schritt von Herrn Wittan &#8211; auch wenn wir diesen sehr bedauern“.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Personen-Lars-Urbansky-steigt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Deutsche Wohnen unterstützt Füchse Berlin mit Zusatztribüne für Heimspiel gegen THW Kiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 20:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG126]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 18. April werden die Füchse Berlin ihr Bundesligaheimspiel gegen den THW Kiel bestreiten. Das als Saisonhighlight geltende Spiel können dank der Deutsche Wohnen nun noch mehr Fans genießen: das Berliner Immobilienunternehmen finanziert den Aufbau einer Zusatztribüne mit 1.000 zusätzlichen Plätzen. Der Erlös der Zusatztickets wird der Nachwuchsarbeit der Füchse zugute kommen. Die Deutsche Wohnen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. April werden die Füchse Berlin ihr Bundesligaheimspiel gegen den THW Kiel bestreiten. Das als Saisonhighlight geltende Spiel können dank der Deutsche Wohnen nun noch mehr Fans genießen: das Berliner Immobilienunternehmen finanziert den Aufbau einer Zusatztribüne mit 1.000 zusätzlichen Plätzen. Der Erlös der Zusatztickets wird der Nachwuchsarbeit der Füchse zugute kommen.</p>
<p>Die Deutsche Wohnen ist seit Sommer 2016 exklusiver Platin Partner des Handballvereins Füchse Berlin. Als offizieller Haupt- und Trikotsponsor legt das Berliner Immobilienunternehmen den Fokus der langfristig angelegten Partnerschaft unter anderem auf die starke und nachhaltige Nachwuchsarbeit des erfolgreichen Handballsportvereins. Zum Beispiel mit der Einführung eines innovativen Zehnkamerasystems, das Nachwuchsspielern bei der Analyse ihres Trainings hilft. Zusätzlich wurde der Aufenthaltsraum der Jungfüchse dank Unterstützung der Deutsche Wohnen zur modernen Lounge mit Küche. </p>
<p>Gemeinsam mit den Füchsen hat sich die Deutsche Wohnen nun dazu entschlossen, alle Einnahmen durch die Zusatztribüne in die Ausbildung weiterer Nachwuchstalente zu investieren. „Es ist schön zu sehen, dass die Deutsche Wohnen ein strategischer Partner ist, der die Ausbildung des besten Handballnachwuchses in Deutschland unterstützt“, so Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning. Auch Holger Rentel, Director der Deutsche Wohnen, freut sich über den Ausbau der Partnerschaft: „Die Zusatztribüne bietet 1.000 jubelnden Fans mehr die Möglichkeit, bei diesem Topspiel dabei zu sein&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Soz-deutsche-wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Deutsche Wohnen saniert 50 Jahre altes Gebäude nach Neubaukriterien und erhält DNGB-Auszeichnung in Gold</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 23:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[DNGB]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So nachhaltig agieren wie sonst nur im Neubau: Diesem Anspruch hat sich die Deutsche Wohnen bei der Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses „Argentinische Allee“ gestellt. Dafür hat sich das Unternehmen den kompletten Prozess von der Planung bis zum Bau durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifizieren lassen &#8211; dies im Rahmen einer Nachhaltigkeitszertifizierung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So nachhaltig agieren wie sonst nur im Neubau: Diesem Anspruch hat sich die Deutsche Wohnen bei der Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses „Argentinische Allee“ gestellt. Dafür hat sich das Unternehmen den kompletten Prozess von der Planung bis zum Bau durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifizieren lassen &#8211; dies im Rahmen einer Nachhaltigkeitszertifizierung nach den Anforderungen im Nutzungsprofil für neue mischgenutzte Gebäude. DGNB-Präsident Prof. Alexander Rudolphi überreichte das dafür verliehene Zertifikat in Gold dem Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Wohnen, Michael Zahn, am Sitz des Wohnungsunternehmens in Berlin-Wilmersdorf.</p>
<p>Im Zuge der Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 in der historischen Waldsiedlung Onkel Toms Hütte wurde das 1970 erbaute Gebäude energetisch ertüchtig und modernisiert. Zugleich wurde die Sanierung genutzt, um den bis dahin architektonisch für sich stehenden Solitär in die bauhistorisch so bedeutende Waldsiedlung zu integrieren. </p>
<p>„Die Wurzeln der Deutsche Wohnen liegen in der GEHAG und damit maßgeblich bei Bruno Taut. Möglichst originalgetreu haben wir dessen Vorstellungen bei der Sanierung z.B. der Hufeisensiedlung oder der Waldsiedlung umgesetzt. Das Wohn- und Geschäftshauses „Argentinische Allee“ hingegen hat uns die Chance eröffnet, Taut neu und eigenständig zu denken. Für das Ziel, neben den gestalterischen Aspekten auch dessen Anspruch an Wertigkeit und Funktionalität gerecht werden, war uns die kritische Begleitung durch die DGNB sehr wichtig. Wir sind sehr stolz darauf, deren strenge Kriterien an nachhaltigen und wertschaffenden Neubau in einem Sanierungsprojekt erfüllt zu haben“ so Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen.</p>
<h5>Nachhaltige Sanierung</h5>
<p>Prof. Alexander Rudolphi: „Die nachhaltige Sanierung des Gebäudebestands ist die zentrale Aufgabe, der sich die Bau- und Immobilienwirtschaft im Hinblick auf Herausforderungen wie den Klimawandel stellen muss. Umso wichtiger ist es, dass es Unternehmen gibt, die hier vorweg gehen. Das DGNB Zertifikat in Gold ist der beste Beleg dafür, dass es bei diesem Projekt auf vorbildliche Weise gelungen ist.“ </p>
<p>Die Deutsche Wohnen hat den kompletten Prozess von der Planung bis zum Bau im Rahmen einer DGNB Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem Anforderungen im Nutzungsprofil für neue mischgenutzte Gebäude begleiten lassen. Ein qualifizierter Nachhaltigkeitsberater wurde in die gesamte Planung einbezogen. So konnten die angestrebten Nachhaltigkeitsqualitäten bereits zu Planungsbeginn definiert werden. </p>
<p>Insgesamt über 30 Kriterien in den Bereichen Ökologie, Ökonomie, Technik, soziostrukturelle und funktionale Qualität sowie Standort- und Prozessqualität wurden bewertet. Die „Prozessqualität“ beispielsweise bemisst sich u.a. daran, inwieweit bereits bei der Ausschreibung von Leistungen Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden. Und im Bereich „Ökologie“ etwa wird geprüft, wie nachhaltig mit Ressourcen umgegangen und welche Materialen verwendet werden. Die Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 hat nach Prüfung aller Kriterien den Status „Gold“ und damit die zweithöchste Bewertungsstufe erreicht.</p>
<h5>Gestaltung im Geiste Bruno Tauts</h5>
<p>Die Waldsiedlung Zehlendorf bzw. Onkel Toms Hütte gehört zu den architekturhistorisch wertvollsten Wohnquartieren der Hauptstadt. Sie wurde 1930/31 nach Plänen von Bruno Taut erbaut und steht auf der Liste der UNESCO-Welterbekandidaten. Das erst 1970 nachträglich erbaute fünftstöckige Wohn- und Geschäftshaus Argentinische Allee 221 sollte nach damaligen Ansprüchen den Schlusspunkt des städtebaulichen Ensembles darstellen, welches im Volksmund als „Peitschenknall“ bekannt ist. Letztlich aber gelang die Integration des Gebäudes in die so charakteristische Optik der Siedlung nicht&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Gebu-DGNB-Gold-Sanierung-Wohn-Geschaeftshauses-Argentinische-Allee.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Vorbild Bruno Taut: Deutsche Wohnen schließt Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Berlin, Argentinische Allee 221 mit DGNB-Gold ab</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vorbild-bruno-taut-deutsche-wohnen-schliesst-sanierung-des-wohn-und-geschaeftshauses-berlin-argentinische-allee-221-mit-dgnb-gold-ab/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vorbild-bruno-taut-deutsche-wohnen-schliesst-sanierung-des-wohn-und-geschaeftshauses-berlin-argentinische-allee-221-mit-dgnb-gold-ab</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 in der historischen Siedlung Onkel Toms Hütte ist abgeschlossen. Ziel der Sanierung war zum einen die energetische Ertüchtigung und Modernisierung des knapp 50 Jahre alten Gebäudes. Zum anderen wurde die Sanierung genutzt, um den bis dahin architektonisch für sich stehenden Solitär in die bauhistorisch so bedeutende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vorbild-bruno-taut-deutsche-wohnen-schliesst-sanierung-des-wohn-und-geschaeftshauses-berlin-argentinische-allee-221-mit-dgnb-gold-ab/">Vorbild Bruno Taut: Deutsche Wohnen schließt Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Berlin, Argentinische Allee 221 mit DGNB-Gold ab</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 in der historischen Siedlung Onkel Toms Hütte ist abgeschlossen. Ziel der Sanierung war zum einen die energetische Ertüchtigung und Modernisierung des knapp 50 Jahre alten Gebäudes. Zum anderen wurde die Sanierung genutzt, um den bis dahin architektonisch für sich stehenden Solitär in die bauhistorisch so bedeutende Waldsiedlung zu integrieren. Die Deutsche Wohnen hat den kompletten Prozess von der Planung bis zum Bau durch die Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) begleiten lassen.</p>
<h5>Gestaltung im Geiste Bruno Tauts</h5>
<p>Die Waldsiedlung Zehlendorf bzw. Onkel Toms Hütte gehört zu den architekturhistorisch wertvollsten Wohnquartieren der Hauptstadt. Sie wurde 1930/31 nach Plänen von Bruno Taut erbaut und steht auf der Liste der UNESCO-Welterbekandidaten. Das erst 1970 nachträglich erbaute fünftstöckige Wohn- und Geschäftshaus Argentinische Allee 221 sollte nach damaligen Ansprüchen den Schlusspunkt des städtebaulichen Ensembles darstellen, welches im Volksmund als „Peitschenknall“ bekannt ist. Letztlich aber gelang die Integration des Gebäudes in die so charakteristische Optik der Siedlung nicht.</p>
<p>Mit der nun erfolgten Sanierung wurde das korrigiert und das Wohn- und Geschäftshaus als spürbarer Auftakt der Siedlung positioniert. Im Fokus standen die Fassaden, deren Gestaltung nun an die bestehende Siedlung anschließt. Vor allem die für Taut so typische Gliederung der Fassaden über kräftige Farben und unterschiedliche Materialien wurde aufgenommen. Die Klinker- und Putzgestaltung und der abgesetzte Sockel durch Materialwechsel bilden nun sichtbare Bindeglieder zu den benachbarten Gebäuden. Auch im Hausinneren wurde farblich an die Optik der Waldsiedlung angeknüpft.</p>
<p>„Die Pflege von historisch so wertvollen Beständen wie der Waldsiedlung Zehlendorf ist eine gesellschaftspolitische Verantwortung, die wir Jahr für Jahr durch erhebliche Investitionen wahrnehmen – auch weil wir Architektur und Baukultur als zentrale Bestandteile unserer Unternehmenskultur begreifen. Mit der Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 haben wir die Chance genutzt, die Waldsiedlung Zehlendorf fast 90 Jahre nach ihrer Entstehung im Tautschen Sinne weiterzubauen.“ so Stefan Degen, Geschäftsführer der Deutsche Wohnen Construction and Facilities GmbH.</p>
<p>DGNB-Zertifikat „Gold“ für energetische Ertüchtigung und nachhaltige Modernisierung wird angestrebt Die energetische Ertüchtigung des Gebäudes wurde durch die Dämmung der Fassaden, Kellerdecken, Fenster und des Dachs erreicht. Nach Sanierung weist das Gebäude nun einen um 80% reduzierten Energieverbrauch aus. Um moderne Wohnansprüche anzubieten und zugleich Bewohnern ein möglichst langes Verbleiben zu ermöglichen, wurden die Sanitärräume modernisiert sowie Flure, Türen und Bäder zur Nutzung auch durch Ältere und körperlich Eingeschränkte verbreitert. Die Aufzugsanlage wurde verlängert und damit das stufenfreie Erreichen auch des obersten Geschosses neu ermöglicht. Nicht zuletzt wurde in den Schallschutz investiert.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bruno-Taut-Deutsche-Wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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