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	<title>Design Thinking Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Design Thinking Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Nichts für Inseldenker – Beim Training auf den „Lerninseln“ wird der Immobilien-Nachwuchs zum Team</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 20:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nachwuchsförderung „Lerninsel“ bringt Auszubildende aus der Immobilienbranche zusammen, um gemeinsam an Lösungen für aktuelle Problemstellungen zu arbeiten und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Aareon unterstützt bereits seit längerer Zeit diese Initiative, die jährlich in Berlin sowie auf Juist stattfindet. Lerninsel Nord Vom 14. bis 21. Juli trafen sich 20 Auszubildende der Immobilienwirtschaft zur 16. Lerninsel [&#8230;]</p>
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<p>Die Nachwuchsförderung „Lerninsel“ bringt Auszubildende aus der Immobilienbranche zusammen, um gemeinsam an Lösungen für aktuelle Problemstellungen zu arbeiten und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Aareon unterstützt bereits seit längerer Zeit diese Initiative, die jährlich in Berlin sowie auf Juist stattfindet.</p>



<h2>Lerninsel Nord</h2>



<p>Vom 14. bis 21. Juli trafen sich 20 Auszubildende der Immobilienwirtschaft zur 16. Lerninsel Nord auf Juist. Ziel ist es, den Teilnehmern aufzuzeigen, welches Potenzial in ihnen steckt und dieses freizusetzen, um für die Arbeit von morgen gerüstet zu sein. Dabei kommt es vor allem darauf an, Problemstellungen ganzheitlich zu betrachten und so effektive Lösungen zu finden. Denn für Inseldenker bleibt in einer zunehmend vernetzten Welt immer weniger Platz. „Wir wollen, dass die Teilnehmer über sich hinauswachsen und mit dem erlangten Wissen sowie den neu entdeckten Fähigkeiten ihrem Ausbildungsunternehmen einen echten Mehrwert bieten können“, sagt Carsten Wiese, Geschäftsführer der Aareon Deutschland GmbH und seitens Aareon für die Lerninsel Nord verantwortlich.</p>



<h2>Raus aus der Komfortzone</h2>



<p>Hoch hinaus ging es bei der Lerninsel Nord auch im wahrsten Sinne des Wortes. Neben spannenden Workshops mit Branchenexperten und einem Vortrag von Dr. André Rasquin, Vorstand Operatives Geschäft der Aareon AG, zum Thema „Digitalisierung der Immobilienbranche“ absolvierten die Jugendlichen ein Motorsegelflug-Training. „Das Training dient zum einen dazu, dass die Azubis auch mal von der intensiven Arbeit in den Workshops pausieren können. Zum anderen wollen wir sie damit etwas aus der eigenen Komfortzone herausholen, indem sie Ängste überwinden und die eigenen Grenzen austesten“, so Carsten Wiese.</p>



<h2>Mal die Lerninsel Ost/Mitte</h2>



<p>Vom 28. Juli bis 2. August fand zum 15. Mal die Lerninsel Ost/Mitte auf Schwanenwerder (Berlin) statt. Ausgehend von der diesjährigen Projektaufgabe „Stadt und Land der Zukunft 2030“ standen die 15 Auszubildenden vor der Frage, wie man in Großstädten neuen Wohnraum schaffen und das Leben auf dem Land attraktiver gestalten kann. Hierzu gab Dr. Mehdi Javadi, der bei Aareon im Team Digital Solutions tätig ist, eine Einführung in den iterativen Prozess der Design-Thinking-Methode. </p>



<p>Diese stellt den Menschen in den Mittelpunkt, um Bedürfnisse und sogenannte Schmerzpunkte herauszuarbeiten, für die dann konkrete Lösungen entwickelt werden. Zusätzlich standen Vertreter des Immobilien-Start-ups MQ Real Estate Rede und Antwort und vermittelten den Jugendlichen einen praxisnahen Einblick in die Problematik. Ziel war es, anschließend für die vier definierten Fokusthemen „New Work“, „Mobilität“, „Leben im Alter“ und „Wohnen auf dem Land“ jeweils eine digitale Lösung zu erarbeiten.</p>



<h2>Zusammenspiel, Vertrauen und Einsatzbereitschaft</h2>



<p>Tage digitale Lösungen entwickelt werden können, die bei einem bestimmten Problem Abhilfe schaffen können. Das motiviert natürlich auch die Azubis und bestärkt sie darin, zukünftige Herausforderungen im Team kreativ anzugehen“, sagt Kathrin Meister, die als Gebietsleiterin Vertrieb Region Ost die Lerninsel Ost/Mitte seitens Aareon betreut&#8230;</p>



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		<title>Tolle IT-Lösung – wird aber nicht genutzt. Warum, Herr Javadi?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 19:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG132]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzerfreundlich und intuitiv – oder anders gesagt: mit wenigen Klicks zum Ziel kommen. Das wünscht sich jeder Anwender von digitalen Lösungen. Nur leider ist das nicht immer der Fall – und dann werden diese weniger als erhofft oder gar nicht genutzt. Umso wichtiger ist es, dass Immobilienunternehmen und IT-Dienstleister bei der Entwicklung von neuen Anwendungen [&#8230;]</p>
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<p>Nutzerfreundlich und intuitiv – oder anders gesagt: mit wenigen Klicks zum Ziel kommen. Das wünscht sich jeder Anwender von digitalen Lösungen. Nur leider ist das nicht immer der Fall – und dann werden diese weniger als erhofft oder gar nicht genutzt. Umso wichtiger ist es, dass Immobilienunternehmen und IT-Dienstleister bei der Entwicklung von neuen Anwendungen die künftigen Nutzer – ihre Kunden und auch die eigenen Mitarbeiter – von Beginn an mit einbeziehen. Ein Ansatz, der das berücksichtigt, ist Design Thinking. Gedanken dazu von Dr. Mehdi Javadi, Design- Thinking-Experte bei Aareon.</p>



<p>Im Zuge des digitalen Transformationsprozesses in allen Lebensbereichen erhöht sich der Innovationsdruck auch auf Immobilienunternehmen. Die Anforderungen seitens der Mieter und Eigentümer steigen – genau wie die Vielfalt des Angebots an neuen digitalen Lösungen durch etablierte ITDienstleister sowie PropTechs. Daher gilt es, neue Trends rechtzeitig zu erkennen und Kundenbedürfnisse durch eigene Ideen und Problemlösungen schneller als andere zu erfüllen.</p>



<h2>Anwenderorientiert</h2>



<p>Bei dem Design-Thinking-Ansatz steht immer der Anwender im Mittelpunkt. Deshalb sind diese bei den Workshops idealerweise auch dabei. Auf den ersten Blick mag das aufwendig erscheinen, am Ende zahlt es sich jedoch aus. Denn so können Konzepte, Strategie-Roadmaps, neue Geschäftsmodelle, Mock-ups oder Prototypen gemeinsam entwickelt und direkt mehrfach auf Nutzen und Funktion hin geprüft werden. </p>



<p>Beispielsweise lassen sich über die Methode der Customer Journey Map Interaktionsverläufe mit dem Nutzer – ob Präferenzen, Erlebnisse oder Touchpoints – sehr gut analysieren. Auch das Modell typischer Nutzergruppen – sogenannter Personas – hilft, die Anwenderorientierung bei der Entwicklung zu fokussieren. In der Immobilienbranche können Personas beispielsweise bestimmte Mietergruppen oder Mitarbeiter von Wohnungsgesellschaften sein&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-aareon-wowi-heute-kolumne.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-aareon-wowi-heute-kolumne.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Aareon Forum 2018: Digitales Wertschöpfungspotenzial nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 12:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Entscheider und -Anwender treffen sich am 27. und 28. November 2018 in Hannover auf der größten wohnungswirtschaftlichen Veranstaltung in Deutschland. Der Besuch des Aareon Forums im Convention Center der Deutschen Messe lohnt sich: Branchenexperten zeigen praxisnah, welches Wertschöpfungspotenzial im effektiven Zusammenspiel der Lösungen des digitalen Ökosystems Aareon Smart World liegt. Aktuelle Trends und ihr Mehrwert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>IT-Entscheider und -Anwender treffen sich am 27. und 28. November 2018 in Hannover auf der größten wohnungswirtschaftlichen Veranstaltung in Deutschland. Der Besuch des Aareon Forums im Convention Center der Deutschen Messe lohnt sich: Branchenexperten zeigen praxisnah, welches Wertschöpfungspotenzial im effektiven Zusammenspiel der Lösungen des digitalen Ökosystems Aareon Smart World liegt. Aktuelle Trends und ihr Mehrwert für die Branche werden beleuchtet.</p>
<p>Am zweiten Veranstaltungstag, dem 28. November, finden zusätzlich das Expertentreffen für SAP®-Lösun- gen und Blue Eagle sowie erstmals der RELion Kundentag statt. Für die parallel zum Aareon Forum verlaufenden „Tage der Energiewirtschaft“ ist dieses eine Plattform, um sich mit der Aareon-Community zu vernetzen.</p>
<h5>Inspirierende Impulsvorträge zu den Themen Big Data und Design Thinking</h5>
<p>Big Data ist in aller Munde. Keynote Speaker David Kriesel gibt spannende Einblicke in „Was Big Data wirklich ist.“ Der Informatiker und Data Scientist mit den Schwerpunkten Machine Learning, Schwarmverhalten, verteilte Systeme und neuronale Netze bietet auf unterhaltsame Weise überraschende, aber auch zum Nachdenken anregende Einsichten.</p>
<p>Dr. Mehdi Javadi, Design-Thinking-Experte bei Aareon, beschreibt anhand von Praxisbeispielen, welchen Mehrwert die agile und nutzerzentrierte Arbeitsmethode Design Thinking bei der Entwicklung und Gestaltung eines Produkts bieten kann.</p>
<h5>Digitale Innovationen: Lösungen immer intuitiver</h5>
<p>Das neue Wodis Sigma Release 10 hilft Kundenbeziehungen smarter, schneller und vernetzter zu gestalten. Die Funktionalitäten zur Kundenkommunikation werden mit dem Modul „Kundencenter“ deutlich erweitert. Wodis Sigma unterstützt damit ein intuitiveres Arbeiten und eine schnellere Auskunftsfähigkeit in der Kundenbetreuung.</p>
<p>Unternehmen, die SAP®-Lösungen und Blue Eagle einsetzen, können durch die Integration von CRM-Lösungen ihren Kundenservice weiter ausbauen und mit Mobilen Services ihren Mitarbeitern die Arbeit vereinfachen. Oberflächen lassen sich durch State-of-the-Art-Technologien jetzt noch bedarfsorientierter und personalisierter ausführen.</p>
<p>Nutzer von RELion können von der Vernetzung der ERP-Lösung mit der Aareon Smart World profitieren. Das neue Release 10 bietet in Verbindung mit den digitalen Lösungen von Aareon ein größeres Leistungsspektrum für die Kunden sowie eine effizientere Prozessgestaltung.</p>
<p>Des Weiteren präsentiert Aareon mit ihrem Kooperationspartner Immomio ein derzeit einzigartiges An- gebot für digitales Mietinteressentenmanagement. Die Kombination von Aareon Immoblue Pro und Immomio ermöglicht Wohnungen schneller und zielgerichteter an die passenden Interessenten zu vermieten und alle Prozesse um die Vermietung effizienter zu gestalten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Aareon-forum-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Vom IQ zum WeQ: Prof. Weinberg, warum denken Teams zeitgemäßer und sind erfolgreicher?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG116]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Geschäftswelt galt lange das Prinzip: Nutze Deine Intelligenz und werde erfolg-reich, punkte mit Deinen individuellen Qualitäten und setze Dich durch. Im digitalvernetzten Zeitalter haben solitäre Lösungskonzepte zunehmend ausgedient. Nicht die individuelle Performance zählt, sondern Ergebnisse, die gemeinschaftlich in Teams erzielt werden. Und so lautet auch die These von Prof. Ulrich Weinberg, Leiter der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Geschäftswelt galt lange das Prinzip: Nutze Deine Intelligenz und werde erfolg-reich, punkte mit Deinen individuellen Qualitäten und setze Dich durch. Im digitalvernetzten Zeitalter haben solitäre Lösungskonzepte zunehmend ausgedient. Nicht die individuelle Performance zählt, sondern Ergebnisse, die gemeinschaftlich in Teams erzielt werden. Und so lautet auch die These von Prof. Ulrich Weinberg, Leiter der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam: Vernetztes Denken und vernetztes Handeln gehen Hand in Hand – der IQ war gestern, was wir heute brauchen, ist der WeQ. Im Gespräch mit der „Wohnungswirtschaft heute“- Autor Kai Heddergott beschreibt er, wie die erfolgreiche Zusammenarbeit der Zukunft aussieht.</p>
<p><em>Herr Prof. Weinberg, Sie zeigen in Ihrer Tätigkeit am Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam und in Ihren Publikationen, dass wir in der heutigen nicht zuletzt digital geprägten Zeit eher durch kooperative und kreative Ansätze als Menschen und Unternehmen vorankommen. Sie stellen neben den IQ den WeQ – was ist denn die größte Herausforderung auf dem Weg vom individuellen Kon-kurrenzdenken hin zum kollaborativen Teamwork?</em></p>
<p>Prof. Ulrich Weinberg: Zunächst muss man eines feststellen: Die Digitalisierung ist der eigentliche Treiber der Veränderungsprozesse für neue Formen und Prozesse der Zusammenarbeit. Wenn man sich anschaut, was die Technik uns heute an Möglichkeiten zur Verfügung stellt, die wir vorher nicht hatten, ist das vor allem die Vernetzung. Moderne Maschinen zeichnet das ja schon aus: Dass sie permanent miteinander in Kommunikation treten und Informationen austauschen. Wir als Menschen hingegen organisieren Strukturen und entwickeln Produkte und Services oft noch eher traditionell, weil wir nicht vernetzt agieren. Hier an unserem Institut in Potsdam liegt der Schwerpunkt der Arbeit unseres Design Thinking Labs darin, herauszufinden und zu erproben, wie wir Menschen dazu bewegen können, mehr in hochgradig vernetzten Kontexten zu denken und zu arbeiten als bisher. Ganz häufig wird das Thema Digitalisierung in Unternehmen ja bislang so praktiziert, dass man sich alte analoge Prozesse anguckt und die dann einfach digitalisiert.</p>
<p>Ich nenne das die Brockhaus-Denke: Jede Abteilung steht für einen Buchstaben, es gibt also die Abteilung „N“ und die Abteilung „P“ – die Silos. Jedes Silo für sich wird digitalisiert – aber nicht vernetzt, die „Buchstaben“ bleiben separiert, die gesamte Organisation namens Unternehmen bleibt von A bis Z unvernetzt sortiert, auch wenn einiges jetzt digitaler abläuft als vorher. Eine konsequente Digitalisierung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Fueko-IQ-WeQ-Prof-Weinberg-denken-Teams-erfolgreicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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