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	<title>Denkmalschutz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Denkmalschutz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wie der Eisenbahnbauverein Harburg eG zu einer eigenen Straße kam und Denkmalschutz und Nachverdichtung unter einen Hut bringt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 20:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG171]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein stolzes Projekt und gewiss demnächst ein Blickfang beim Weg in die Harburger City: 145 Wohnungen, davon 118 öffentlich gefördert, entstehen an der Bremer Straße in Hamburg-Eißendorf. Der Standort ist gut erschlossen: Neben Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten und Schulen gibt es viel Grün, beginnend bei den Außenanlagen über die Schrebergärten im Göhlbachtal bis zum Stadtpark Harburg. Die [&#8230;]</p>
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<p>Ein stolzes Projekt und gewiss demnächst ein Blickfang beim Weg in die Harburger City: 145 Wohnungen, davon 118 öffentlich gefördert, entstehen an der Bremer Straße in Hamburg-Eißendorf. Der Standort ist gut erschlossen: Neben Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten und Schulen gibt es viel Grün, beginnend bei den Außenanlagen über die Schrebergärten im Göhlbachtal bis zum Stadtpark Harburg.</p>



<p>Die 1921 gegründete Wohnungsgenossenschaft verfügt hier bereits über Wohnungsbestand – Siedlungshäuser aus ihrer Gründungszeit an der Bremer Straße und über 200 in den 1970er-Jahren gebaute Wohnungen am Gottschalkring. Fünf der Siedlungshäuser bleiben, komplett modernisiert, stehen. Wahrscheinlich noch im IV. Quartal 2023 ziehen die ersten Mieter in die neuen Wohnungen ein, bis Ende 2025 werden alle Wohnungen bezugsfertig sein. Das Gesamtvolumen für diesen Wohnungsneubau beträgt stolze 37 bis 38 Mio. Euro, davon fallen etwa 13 Mio. reine Baukosten im ersten Bauabschnitt an. </p>



<p>Vorstandsmitglied Joachim Bode sagte bei der Richtfestfeier, bei der nicht nur der Aufsichtsrat, Architekten und Handwerker, sondern auch zukünftige Mieter begrüßt wurden: „Wir leisten hier mit 145 Wohnungen einen Beitrag zur wachsenden Stadt Hamburg – durch den Abriss konnte am gleichen Standort mehr und zeitgemäßer Wohnraum geschaffen werden. Gleichzeitig finden hier eine Baugemeinschaft für Senioren und eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Betreuungsbedarf Platz. Darüber freuen wir uns. Alle Mieter der Siedlungshäuser wurden mit Wohnungen versorgt. Wir sind dankbar, dass die Mitglieder diesen Prozess so gut unterstützt haben. Einige vorherige Bewohner werden hier einziehen, auch das ist natürlich möglich.“</p>



<p>Die Freude am fortschreitenden Baugeschehen wurde allerdings getrübt durch aktuelle Nachrichten aus der Hamburger Wohnungspolitik: Der Hamburger Senat hat nach zwei Jahren Verhandlungen mit den Hamburger Bürgerinitiativen „Keine Profite mit Boden und Miete“ eine Einigung erzielt. Beschlossen wurde, dass städtische Grundstücke nicht mehr verkauft und jährlich mindestens 1000 öffentlich geförderte Wohnungen nur noch mit einer hundertjährigen Belegungs- und Preisbindung geschaffen werden dürfen.</p>



<h2>Sozialwohnungen werden also nicht mehr wie bisher nach 30 Jahren aus der Preisbindung fallen, sondern erst nach 100 Jahren.</h2>



<p>Doch mit einer für hundert Jahre festgeschriebenen Belegungs- und Preisbindung, so Joachim Bode, könne eine Genossenschaft nicht planen und man wolle dies auch den Nachfolgern nicht aufbürden. „Wir werden uns ab 2024 aus dem öffentlich geförderten Wohnungsbau komplett zurückziehen. Und das gilt wahrscheinlich für alle Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften. Selbstverständlich wird der EBV weiterhin Wohnungen bauen, aber nicht mehr öffentlich gefördert. Freuen wir uns also über dieses Richtfest. Es wird vermutlich kein zweites dieser Art geben.“</p>



<h2>Das Neubauvorhaben des EBV ist eine Nachverdichtung mit Besonderheiten:</h2>



<ul><li><strong>Die 145 neuen Wohnungen</strong> entstehen nach dem Abriss von zweigeschossigen, 1922/23 errichteten Siedlungshäusern. Mit dem Denkmalschutz wurde nach intensiven Gesprächen eine Einigung erzielt: fünf Häuser (die Hausnummern 126 bis 134) bleiben an der Bremer Straße stehen und wurden modernisiert – <strong>Sprossenfenster mit Lärmschutz inklusive</strong>. Alle Mieter wurden mit Wohnraum versorgt; diejenigen, die am Standort wohnen bleiben möchten, werden in die ersten fertig gestellten Wohnungen einziehen.</li><li><strong>Im Zuge des Bauprojektes</strong> wurde ein Grundstückstausch (Kauf und Verkauf) mit der Stadt Hamburg vereinbart, damit die Stadt an der Bremer Straße einen Radweg anlegen kann. Der EBV verkaufte einen Grundstücksstreifen und kaufte im Gegenzug die Bandelstraße, eine kleine, direkt am Neubau gelegene Straße. Sie bleibt noch 30 Jahre als Straße bestehen und kann dann vom EBV neu beplant werden.</li><li><strong>Im Bauvorhaben</strong> sind eine Baugemeinschaft und eine Wohngemeinschaft integriert. Der EBV freut sich, hier einer <strong>Baugemeinschaft für Senioren („die Anbandeler“) und einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Lernschwierigkeiten („Kasper Hauser“, Träger ist der Insel e.V.)</strong> Wohnraum zu bieten. Einige Angebote, wie <strong>ein geplantes Café</strong>, werden auch dem Quartier zur Verfügung stehen.</li></ul>



<p>Das Büro Gerber Architekten GmbH gewann den ausgeschriebenen Architekturwettbewerb und plante den Neubau in zwei Bauabschnitten. Im ersten entstehen 50 öffentlich geförderte Wohnungen, im zweiten die restlichen 90 Wohneinheiten, davon sind 63 öffentlich gefördert. Die Häuser haben fünf Etagen und jeweils einen Aufzug&#8230;</p>



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		<title>Denkmal, 24. bis 26. November 2022 in Leipzig: In der Denkmalpflege wird Nachhaltigkeit großgeschrieben – auch PV ist möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltig zu bauen wird aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen immer wichtiger. Die Denkmalpflege und die Restaurierung spielen dabei eine besonders bedeutende Rolle. Denn in Sachen Bauen ist nichts nachhaltiger, als Gebäude im Bestand durch entsprechende Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen zu erhalten, weiter zu nutzen oder umzunutzen. Auf der denkmal (24. bis 26. November 2022 in Leipzig), [&#8230;]</p>
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<p>Nachhaltig zu bauen wird aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen immer wichtiger. Die Denkmalpflege und die Restaurierung spielen dabei eine besonders bedeutende Rolle. Denn in Sachen Bauen ist nichts nachhaltiger, als Gebäude im Bestand durch entsprechende Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen zu erhalten, weiter zu nutzen oder umzunutzen. </p>



<p>Auf der denkmal (24. bis 26. November 2022 in Leipzig), der Europäischen Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, präsentiert sich die geballte Kompetenz der Industrie – von Systemherstellern über Produzenten ökologischer Baustoffe bis hin zu Anbietern von Dämmlösungen, nachhaltigen Bodenbelägen und Farben.</p>



<p>Eine echte Innovation und Weltpremiere stellt Nelskamp auf der denkmal vor: den G10 S PV Solarziegel. Denn der Ziegel produziert nicht nur zuverlässig und effizient Strom, sondern fügt sich aufgrund seiner harmonisch-unauffälligen Ästhetik hervorragend in Dächer ein – auch in Denkmalen. Damit bietet sich die Möglichkeit, Denkmalnutzung und Energieunabhängigkeit miteinander zu verbinden. </p>



<p>Zu den größten internationalen Systemherstellern im Bereich der Baudenkmalpflege zählt Remmers als langjähriger denkmal-Aussteller. Das Unternehmen bietet praxiserprobte und nachhaltige Lösungen für das Instandsetzen von Fassaden, dauerhafte Bauwerksabdichtungen und Holzschutz an. Dazu zählt etwa die Entsalzung von Naturstein und anderen mineralischen Baustoffen mit Kompressen – ein bewährtes Verfahren, um bauschädliche Salze am Bauwerk signifikant zu reduzieren und seine Lebensdauer zu erhöhen.</p>



<p>Eine nachhaltige und ressourcenschonende Methode hat auch Carbocon entwickelt. Das CARBOrefit genannte Verfahren steht für ein Verfahren, bei dem ein sanierungsbedürftiges Gebäude aus Stahlbeton mit dem Hochleistungsbaustoff Carbonbeton instandgesetzt wird. Dieses Verfahren geht einher mit einer Ressourcenreduktion von bis zu 85 Prozent, einer Einsparung der CO2-Emmisionen um bis zu 52 Prozent und einer Verlängerung der Lebensdauer um über 100 Jahre.</p>



<h2>Dämmung im Bestand: Ökologisch und effizient </h2>



<p>Um ein Gebäude einer entsprechenden Nutzung zuzuführen, führt kein Weg an einer zuverlässigen Dämmung vorbei. Vor allem in diesem Bereich wurden viele ökologische Produkte entwickelt, die Besucher auf der denkmal kennenlernen können. So präsentiert Xella die Multipor-Mineraldämmplatten, die umweltschonend aus Kalk, Sand, Zement und Wasser unter Beimischung eines Porenbildners hergestellt werden. Ebenfalls rein mineralisch ist der hoch wärmedämmende Cerabran Aerogel-Dämmputz von PROCERAM&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Denkmal-Messe-Leipzig.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Denkmal-Messe-Leipzig.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Alte Hütte, neuer Glanz &#8211; Wenn sich die Justiz mit dem Thema Denkmalschutz auseinandersetzen muss – wichtige Urteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Interesse am Denkmalschutz ist in den zurückliegenden Jahrzehnten beständig gewachsen. Deswegen konnte es nicht ausbleiben, dass sich auch die Justiz verstärkt mit dem Thema auseinandersetzen musste. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile vor, die Fragen des Denkmalschutzes behandeln. Dabei geht es um Heizkosten, langsame Behörden und zeitgenössische [&#8230;]</p>
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<p>Das Interesse am Denkmalschutz ist in den zurückliegenden Jahrzehnten beständig gewachsen. Deswegen konnte es nicht ausbleiben, dass sich auch die Justiz verstärkt mit dem Thema auseinandersetzen musste. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile vor, die Fragen des Denkmalschutzes behandeln. Dabei geht es um Heizkosten, langsame Behörden und zeitgenössische Architektur.</p>



<h2>Denkmalpfleger dürfen Haus besichtigen</h2>



<p>Denkmalschutzbehörden können ihre Arbeit nur sinnvoll erledigen, wenn ihnen die dafür nötigen Rechte zugestanden werden. Der <strong>Bayerische Verwaltungsgerichtshof (Aktenzeichen 1 CS 12.2638) </strong>bestätigte in einem Urteil, dass es den Fachleuten unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt sein müsse, ein entsprechendes Gebäude außen und innen zu besichtigen und für den Amtsgebrauch Fotos davon zu fertigen. Angesichts des „desolaten äußeren Eindrucks“ des Objekts hatte die Behörde dringend eine Begutachtung begehrt.</p>



<h2>Nur Experten…</h2>



<p>Denkmalrechtliche Genehmigungen zum Abbruch eines Gebäudes können juristisch angefochten werden, allerdings nicht von jedermann. Das <strong>Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt (Aktenzeichen 2 L 136/19)</strong> entschied, Dritte seien grundsätzlich nicht dazu berechtigt. Konkret ging es um ein ehemaliges Bet- und Backhaus, das ein Einwohner der Stadt mit seiner letztlich nicht zulässigen Anfechtung retten wollte.</p>



<h2>Makler darf nichts verschweigen</h2>



<p>Drumherumreden oder das Verschweigen wichtiger Sacherhalte helfen in der Regel nichts, wenn ein Makler ein Gebäude an den Kunden bringen will. Grundlegende Angelegenheiten wie eine bevorstehende Denkmalschutzprüfung des Objekts sollte er besser erwähnen, wenn er im Nachhinein keine Schwierigkeiten bekommen möchte. Dies stellte das <strong>Oberlandesgerichts Oldenburg (Aktenzeichen 4 U 24/14) </strong>fest. Natürlich kann ein Makler die Prüfung nur dann erwähnen, wenn es ihm auch bekannt geworden ist.</p>



<h2>Denkmalpflichten nicht aussitzen</h2>



<p>Es bringt dem Eigentümer eines denkmalgeschützten Gebäudes wenig, wenn er auf Zeit spielt. Macht er später geltend, die Denkmaleigenschaft sei entfallen, weil sich die Bausubstanz seiner Immobilie unterdessen stark verschlechtert habe, so hat er damit keinen Erfolg. Das <strong>Verwaltungsgericht Neustadt (Aktenzeichen 4 K 1123/14) </strong>bestand darauf, dass das Haus nach wie vor schutzwürdig sei. Eine Ortsbesichtigung durch das Gericht habe das ergeben&#8230;</p>



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		<title>Hanna Bonekämper erhält Nachhaltigkeitspreis NAIMMA für Kauffarm –denkmalgeschützte Kaufhäuser durch Vertical Farming wieder nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 18:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Vertical Farming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 13. Juli hat der Mainzer Kreis in Frankfurt am Main erstmals den Nachhaltigkeitspreis NAIMMA vergeben. Als erste NAIMMA Preisträgerin erhielt Hanna Bonekämper von der Technischen Hochschule Köln die Auszeichnung für ihr Vertical-Farming-Konzept. Mehr Nachhaltigkeit in die Immobilienbranche bringen – das ist das Ziel der Auszeichnung: Mit ihr fördert der Mainzer Kreis Hochschulabsolvent/- innen, die [&#8230;]</p>
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<p>Am 13. Juli hat der Mainzer Kreis in Frankfurt am Main erstmals den Nachhaltigkeitspreis NAIMMA vergeben. Als erste NAIMMA Preisträgerin erhielt Hanna Bonekämper von der Technischen Hochschule Köln die Auszeichnung für ihr Vertical-Farming-Konzept.</p>



<p>Mehr Nachhaltigkeit in die Immobilienbranche bringen – das ist das Ziel der Auszeichnung: Mit ihr fördert der Mainzer Kreis Hochschulabsolvent/- innen, die sich in ihren Abschlussarbeiten mit frischem Blick und Begeisterung mit Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche auseinandersetzen. Der Mainzer Kreis ist ein seit mehr als zehn Jahren existierendes Gremium, in dem sich Experten aus insgesamt 23 Unternehmen der Immobilienbranche gemeinsam mit Vertretern der WISAG über Nachhaltigkeit in der Branche austauschen. </p>



<p>Chancen auf den NAIMMA haben Studierende, die sich in ihrer Master- oder Diplomarbeit mit aktuellen und zukunftsorientierten Fragestellungen im Themenbereich der Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft auseinandergesetzt haben. Die Arbeit muss mindestens mit einer 2,0 benotet worden sein. Die Jury bilden Mainzer-Kreis-Teilnehmer aus den Geschäftsführungen der Unternehmen D.R.E.A.M., FOUR PARX, HT Group und der WISAG sowie eine Gutachtergruppe unter der wissenschaftlichen Leitung von Universitätsprofessor Dr.-Ing. Kunibert Lennerts vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der NAIMMA ist mit 7.500 Euro dotiert.</p>



<h2>Der NAIMMA 2022 würdigt Vertical- Farming-Konzept</h2>



<p>„Kauffarm – wie denkmalgeschützte Kaufhäuser durch Vertical Farming einer neuen Nutzung zugeführt werden können“ – so lautet der Titel der prämierten Abschlussarbeit von Hanna Bonekämper. Die Begründung der Jury: <strong>Das Konzept hat eine hohe Relevanz für innerstädtische Versorgungskonzepte</strong>. Denn es zeige, wie eine nachhaltige und regionale Lebensmittelversorgung sichergestellt werden kann. </p>



<p><strong>Und das noch dazu in leer stehenden Bestandsimmobilien</strong>. „Gerade mit Blick auf den Klimawandel und das stetige Wachstum der Weltbevölkerung, insbesondere der Großstädte, ist Hanna Bonekämpers Idee von hoher gesellschaftlicher Bedeutung. Hinzu kommt, dass ihr Konzept tatsächlich in der Praxis umsetzbar ist“, erklärt Professor Dr.-Ing. Kunibert Lennerts.</p>



<h2>Vertical Farming ist ein wichtiges Element für urbanes Leben</h2>



<p>„Ich freue mich riesig. Das Thema meiner Arbeit hat mich von Anfang an begeistert und ich hatte das Gefühl, an etwas mit wirklicher Bedeutung zu arbeiten. Ich denke, Vertical Farming ist ein wichtiges Element für urbanes Leben in der Zukunft, insbesondere wenn wir hierfür Bestandsimmobilien nutzen können“, sagt die Preisträgerin Hanna Bonekämper&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-hanna-bonekaemper-vertical-farming.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-hanna-bonekaemper-vertical-farming.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>September-Siegel 2021 für die denkmalgeschützten Siedlung der Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) am Spremberger Bahnhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 12:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[SWG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Sanierung der denkmalgeschützten Siedlung am Spremberger Bahnhof hat die Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) nicht nur modernen, generationengerechten Wohnraum geschaffen, sondern auch das Tor zur Stadt in ein echtes Schmuckstück verwandelt. Dafür wurde sie am 6. September 2021 von BBU-Vorständin Maren Kern und Brandenburgs Infrastrukturminister Guido Beermann mit dem „Gewohnt gut – fit für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Sanierung der denkmalgeschützten Siedlung am Spremberger Bahnhof hat die Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) nicht nur modernen, generationengerechten Wohnraum geschaffen, sondern auch das Tor zur Stadt in ein echtes Schmuckstück verwandelt. </p>



<p>Dafür wurde sie am 6. September 2021 von BBU-Vorständin Maren Kern und Brandenburgs Infrastrukturminister Guido Beermann mit dem „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“-Qualitätssiegel ausgezeichnet. Nach der Vergabe des Siegels im November 2012 für den Umbau einer Schule zu generationengerechten Wohnungen, sowie im März 2017 für die Umgestaltung und Sanierung des Wohngebietes „Innenstadt“ ist dies bereits die dritte Ehrung für das Unternehmen.</p>



<p>Das Bewertungsgremium würdigte die Sanierung der denkmalgeschützten Bahnhofsiedlung am Ortseingang von Spremberg. Das Unternehmen habe mit überschaubaren finanziellen Mitteln erreicht, die beiden stadtbildprägenden Gebäudekomplexe nicht nur zu bewahren, sondern darüber hinaus auch energetisch deutlich aufzuwerten. </p>



<p>BBU-Vorständin Maren Kern gratulierte dem Unternehmen: „Die SWG unterstreicht mit dem Projekt „Bahnhofsvorplatz Spremberg“ einmal mehr ihre Bedeutung für die Stadt: Sie versorgt die Menschen mit gutem, modernen und vor allem bezahlbaren Wohnraum, macht ihn fit für die Zukunft und beugt so Leerstand vor. Leider verzeichnet Spremberg hier trotz aller Anstrengungen der Wohnungsunternehmen wieder steigende Zahlen. </p>



<p>Außerdem hat die SWG die historischen Gebäude auch liebevoll und mit viel Fingerspitzengefühl restauriert. Fassaden und Außenanlagen ergeben jetzt wieder ein harmonisches Bild, das die Menschen bei der Einfahrt in die Stadt willkommen heißt. Ein sehr schönes Beispiel dafür, wie der Genossenschaftsgedanke weitergetragen werden kann!“</p>



<p>Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, sagt anlässlich der Vergabe des Siegels: „Das Projekt zeigt, wie stark die Genossenschaft mit der Geschichte und der Entwicklung von Spremberg verbunden ist. Der Bahnhofsvorplatz ist stadtbildprägend und mit der Umgestaltung hat das Tor zur Stadt eine echte Aufwertung erfahren. Gleichzeitig konnte durch die Sanierung die Wohnqualität gesteigert werden und die deutliche CO2-Reduzierung ist ein großes Plus für die Umwelt. </p>



<p>Die SWG stärkt mit diesem Projekt den Wohnstandort in seiner wichtigen Ankerfunktion für die Region.“ André Zink, Vorstand der SWG, freute sich über die Auszeichnung mit dem „Gewohnt gut-Siegel“: „Der Bahnhofsvorplatz war für unsere relativ kleine Genossenschaft ein sehr großes Sanierungsvorhaben, das sich fast über zwei Jahrzehnte hingezogen hat. Und wer einmal im Denkmal saniert hat, weiß, wie kompliziert und aufwändig das sein kann. Mit dem Ergebnis sind nun alle sehr glücklich und am schönsten ist es natürlich, dass das Projekt nun mit ‚Gewohnt gut‘ auch noch eine solche Ehrung gefunden hat.“</p>



<h2>Das Qualitätssiegel</h2>



<p>Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird in der Regel sechsmal jährlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturminister Guido Beermann&#8230;</p>



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		<title>Der Denkmal-Riese ist verhüllt: Energetische Sanierung des Aalto-Hochhauses sichert Baudenkmal und sozialverträgliche Mieten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-denkmal-riese-ist-verhuellt-energetische-sanierung-des-aalto-hochhauses-sichert-baudenkmal-und-sozialvertraegliche-mieten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-denkmal-riese-ist-verhuellt-energetische-sanierung-des-aalto-hochhauses-sichert-baudenkmal-und-sozialvertraegliche-mieten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>60 Jahre nach Fertigstellung hat es nichts von seiner dynamischen Erscheinung eingebüßt: Alvar Aaltos Wohnhochhaus (1959–61) ist mit dem charakteristischen fächerförmigen Baukörper bis heute ein Hingucker an der Richard-Boljahn-Allee in Bremen, die die Neue Vahr in Nord und Süd teilt. Zur Zeit ist der 22-Geschosser allerdings komplett eingerüstet: Die Gebäudehülle wird energetisch ertüchtigt (wir berichteten), [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>60 Jahre nach Fertigstellung hat es nichts von seiner dynamischen Erscheinung eingebüßt: Alvar Aaltos Wohnhochhaus (1959–61) ist mit dem charakteristischen fächerförmigen Baukörper bis heute ein Hingucker an der Richard-Boljahn-Allee in Bremen, die die Neue Vahr in Nord und Süd teilt. Zur Zeit ist der 22-Geschosser allerdings komplett eingerüstet: Die Gebäudehülle wird energetisch ertüchtigt (<a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-bremen-denkmalgerechte-sanierung-des-60-jahre-alten-aalto-hauses-beginnt-fassade-und-dach-werden-erneuert/">wir berichteten</a>), um den Heizenergiebedarf deutlich zu verringern. </p>



<p>In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro und sorgt so langfristig für sozialverträgliche Mieten. Aber nicht nur die Höhe und Kubatur des Architekturklassikers sind beeindruckend. Seit 1996 steht das Wohnhochhaus unter Denkmalschutz – bei der Sanierung ist besonderes Fingerspitzengefühl gefragt.</p>



<p>Über den aktuellen Stand der Sanierunugsarbeiten und die besonderen Herausforderungen im Umgang mit diesem besonderen Gebäude sprachen wir mit der Architektin Nurdan Gülbas, GEWOBA-Projektleiterin.</p>



<p><strong>Frau Gülbas, wie sind die Arbeiten angelaufen, wie sieht es aktuell auf der Baustelle aus? <br></strong>Die Arbeiten sind planmäßig angelaufen. Nach gut vier Monaten konnte die komplette Einrüstung des Hochhauses (immerhin rund 8.500 Quadratmeter) einschließlich der Vernetzung, trotz einiger anspruchsvoller Herausforderungen, termingerecht fertiggestellt werden. Inzwischen haben alle Gewerke auf der Baustelle begonnen, darunter Abbrucharbeiten an Dach und Ostfassade, Demontage der Befahranlage, Reinigung der Westfassade, restauratorische Untersuchung aller Holzelemente. Kurzum: Wir sind mittendrin und liegen gut in Zeit.</p>



<p><strong>Wie sind Sie in Planung und Entwurf an das Projekt herangegangen – mehr aus Sicht der Möglichkeiten im Bestand, oder von der energetischen Zielsetzung geleitet? <br></strong>Die Planung sieht eine erhaltende Modernisierung vor, also soweit wie möglich erhaltend zu sanieren und so optimal wie möglich energetisch zu ertüchtigen. Für den KfW-Effizienzhaus-Nachweis ist es wichtig, dass alle energetischen Maßnahmen durchgeführt werden, die durch das Landesamt für Denkmalpflege genehmigt werden können.</p>



<p><strong>Was waren in der Vorplanung die besonderen Herausforderungen im Hinblick auf den Denkmalstatus?</strong> <br>Im Fokus der gesamten Sanierung steht die Ostfassade mit einer Fläche von ca. 3.200 Quadratmetern, die gemäß dem heutigen Stand der Technik gedämmt wird und eine neue hinterlüftete Fassadenverkleidung erhält&#8230;</p>



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		<title>Gegen eine Erhaltungssatzung ist (fast) kein Kraut gewachsen! Warum ist das so, Herr Kalscheuer?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gegen-eine-erhaltungssatzung-ist-fast-kein-kraut-gewachsen-warum-ist-das-so-herr-kalscheuer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gegen-eine-erhaltungssatzung-ist-fast-kein-kraut-gewachsen-warum-ist-das-so-herr-kalscheuer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 14:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Vielzahl von Gemeinden und Städten in Deutschland hat Erhaltungssatzungen nach § 172 Baugesetzbuch (BauGB) mit einem großen räumlichen Geltungsbereich erlassen. Befindet sich auf dem Grundstück, das erworben werden soll, ein abzureißendes Bestandsgebäude, ist daher unbedingt zu prüfen, ob sich das Grundstück in einem Erhaltungsgebiet befindet. Wenn dies der Fall ist, wird es häufig kompliziert. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vielzahl von Gemeinden und Städten in Deutschland hat Erhaltungssatzungen nach § 172 Baugesetzbuch (BauGB) mit einem großen räumlichen Geltungsbereich erlassen. Befindet sich auf dem Grundstück, das erworben werden soll, ein abzureißendes Bestandsgebäude, ist daher unbedingt zu prüfen, ob sich das Grundstück in einem Erhaltungsgebiet befindet. Wenn dies der Fall ist, wird es häufig kompliziert. Entschließt sich die Kommune dazu, ihr Einvernehmen zum Abriss eines Gebäudes, das sich im räumlichen Geltungsbereich einer Erhaltungssatzung befindet, zu versagen, gibt es häufig keine Möglichkeiten rechtlich erfolgreich dagegen vorzugehen. Dies gilt selbst dann, wenn der Bauausschuss der Kommune im Vorhinein signalisiert hat, er werde das Einvernehmen nicht versagen: Schon bei kleineren Bürgerinitiativen, die sich für den Erhalt des Bestandsgebäudes aussprechen, kann sich der politische Wind schnell drehen. Mangels schriftlicher Zusicherung der zuständigen Stelle greift in diesem Fall der Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes meistens nicht.</p>
<h5>Inhalt einer Erhaltungssatzung</h5>
<p>Es gibt wenig kommunale Satzungen, deren Erlass einfacher ist als eine Erhaltungssatzung. Als Inhalt einer Erhaltungssatzung ist außer der Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereichs nur vorgesehen, dass angegeben wird, welche der nach § 172 Abs. 1 Satz 1 BauGB möglichen Ablehnungsgründe Anwendung finden sollen. Eine Begründung, wie sie etwa für einen Bebauungsplan vorgeschrieben ist (§ 9 Abs. 8 BauGB), bedarf die Erhaltungssatzung nicht. Es ist auch keine Regelung von Versagungsgründen in der Satzung für den Vollzug des § 172 BauGB erforderlich. Versagungsgründe in kommunalen Erhaltungssatzungen, die von in § 172 BauGB geregelten Versagungsgründen abweichen, sind dabei ohnehin nicht erlaubt. Rechtlich unbedenklich ist es aber, wenn die Kommune deklaratorisch auf die Versagungsgründe des Gesetzes Bezug nimmt oder sie entweder wörtlich oder doch in strenger inhaltlicher Übereinstimmung wiederholt (BVerwG, Urteil vom 03.07.1987 – 4 C 26/85).</p>
<h5>Wirtschaftliche Unzumutbarkeit begründet regelmäßig keinen Anspruch auf Abriss</h5>
<p>Die Rechtsfolgen der wirtschaftliche Unzumutbarkeit der Erhaltung einer Bestandsgebäude sind in den §§172, 173 BauGB für die verschiedenen Arten von Erhaltungssatzungen unterschiedlich geregelt. Während in den Fällen der sog. Milieuschutz- und Umstrukturierungssatzungen (§ 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und 3 BauGB) die wirtschaftliche Unzum&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Fueko-erhaltungssatzung-kalscheuer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Beispiel GEDESAG Krems &#8211; Sanierung von Häusern aus der Aufbau-Ära und Revitalisierung historischer Bauten für einen neuen Nutzungsmix</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-gedesag-krems-sanierung-von-haeusern-aus-der-aufbau-aera-und-revitalisierung-historischer-bauten-fuer-einen-neuen-nutzungsmix/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beispiel-gedesag-krems-sanierung-von-haeusern-aus-der-aufbau-aera-und-revitalisierung-historischer-bauten-fuer-einen-neuen-nutzungsmix</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[GEDESAG Krems]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Krems, der alten Weinstadt an der Donau liegt der Fokus seit Jahrzehnten auf „leistbarem Wohnraum“ durch gemischtes Angebot: Neubauten am Stadtrand mit sanfter Erweiterung, Sanierung von Häusern aus der Aufbau-Ära und Revitalisierung historischer Bauten mit neuem Nutzungsmix kennzeichnen das gemeinnützige Spektrum. ROBERT KOCH verschaffte sich bei einem Vorort-Termin bei der GEDESAG, Gemeinnützige Donau-Ennstaler Siedlungs-Aktiengesellschaft, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Krems, der alten Weinstadt an der Donau liegt der Fokus seit Jahrzehnten auf „leistbarem Wohnraum“<br />
durch gemischtes Angebot: Neubauten am Stadtrand mit sanfter Erweiterung, Sanierung von<br />
Häusern aus der Aufbau-Ära und Revitalisierung historischer Bauten mit neuem Nutzungsmix kennzeichnen<br />
das gemeinnützige Spektrum. ROBERT KOCH verschaffte sich bei einem Vorort-Termin<br />
bei der GEDESAG, Gemeinnützige Donau-Ennstaler Siedlungs-Aktiengesellschaft, in Krems einen<br />
Einblick. Lesen Sie seinen Bericht</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Bauen-krems-krems.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern mit Solarthermie lohnt sich &#8211; auch in denkmalgeschützten Gebäuden – Beispiel Freiburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermeversorgung-von-mehrfamilienhaeusern-mit-solarthermie-lohnt-sich-auch-in-denkmalgeschu%cc%88tzten-gebaeuden-beispiel-freiburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermeversorgung-von-mehrfamilienhaeusern-mit-solarthermie-lohnt-sich-auch-in-denkmalgeschu%25cc%2588tzten-gebaeuden-beispiel-freiburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 19:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG109]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einbindung von Solarthermie in die Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern kann sich lohnen und ist auch in denkmalgeschützten Gebäuden möglich. Ein Beispiel aus Freiburg zeigt, wie es gehen kann &#8211; und, dass es prima funktioniert. Die erneuerbaren Energien spielen im Wärmebereich bislang nur eine untergeordnete Rolle: 2016 lag ihr Anteil am Gesamtwärmeverbrauch wie im Jahr zuvor [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einbindung von Solarthermie in die Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern kann sich<br />
lohnen und ist auch in denkmalgeschützten Gebäuden möglich. Ein Beispiel aus Freiburg zeigt, wie<br />
es gehen kann &#8211; und, dass es prima funktioniert. Die erneuerbaren Energien spielen im Wärmebereich<br />
bislang nur eine untergeordnete Rolle: 2016 lag ihr Anteil am Gesamtwärmeverbrauch wie im<br />
Jahr zuvor bei nur rund 13 % &#8211; der Großteil hiervon entfiel auf die Nutzung der Biomasse. Solarthermie<br />
trägt bezogen auf den gesamten Wärmeverbrauch in Deutschland bislang nur knapp 5 % bei.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Enum-Wohnungswirtschaft-heute-solarthermie.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermeversorgung-von-mehrfamilienhaeusern-mit-solarthermie-lohnt-sich-auch-in-denkmalgeschu%cc%88tzten-gebaeuden-beispiel-freiburg/">Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern mit Solarthermie lohnt sich &#8211; auch in denkmalgeschützten Gebäuden – Beispiel Freiburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Kulturdenkmal Heimatsiedlung in Frankfurt soll zum 90. Geburtstag &#8211; im nächsten Jahr &#8211; möglichst originalgetreu saniert werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-kulturdenkmal-heimatsiedlung-in-frankfurt-soll-zum-90-geburtstag-im-naechsten-jahr-moeglichst-originalgetreu-saniert-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-kulturdenkmal-heimatsiedlung-in-frankfurt-soll-zum-90-geburtstag-im-naechsten-jahr-moeglichst-originalgetreu-saniert-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 21:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG97]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erbaut in den Jahren zwischen 1927 und 1930 ist die Heimatsiedlung ein Zeugnis der Aufbruchstimmung des Neuen Frankfurt unter dem damaligen Stadtbaurat Ernst May. Das Kulturdenkmal steht unter Bestandsschutz, der Denkmalschutz redet daher immer mit, wenn gebaut oder modernisiert wird. Die Eigentümerin der Siedlung, die Nassauische Heimstätte, beginnt in diesen Tagen mit der Sanierung der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-kulturdenkmal-heimatsiedlung-in-frankfurt-soll-zum-90-geburtstag-im-naechsten-jahr-moeglichst-originalgetreu-saniert-werden/">Das Kulturdenkmal Heimatsiedlung in Frankfurt soll zum 90. Geburtstag &#8211; im nächsten Jahr &#8211; möglichst originalgetreu saniert werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erbaut in den Jahren zwischen 1927 und 1930 ist die Heimatsiedlung ein Zeugnis der Aufbruchstimmung des Neuen Frankfurt unter dem damaligen Stadtbaurat Ernst May. Das Kulturdenkmal steht unter Bestandsschutz, der Denkmalschutz redet daher immer mit, wenn gebaut oder modernisiert wird. Die Eigentümerin der Siedlung, die Nassauische Heimstätte, beginnt in diesen Tagen mit der Sanierung der Hauseingänge. „Wir haben bereits viele Monate intensiver Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde hinter uns, bevor wir den ersten Stein setzen.  <span id="more-24258"></span>  </p>
<p>Alles muss möglichst originalgetreu wiederhergestellt werden, um den Ursprungscharakter der Siedlung zu erhalten“, erklärt die zuständige Architektin Sigrid Bleeck-Rische.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/10/Gebu-sanierung-heimatsiedlung.pdf" alt="Gebu-sanierung-heimatsiedlung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-kulturdenkmal-heimatsiedlung-in-frankfurt-soll-zum-90-geburtstag-im-naechsten-jahr-moeglichst-originalgetreu-saniert-werden/">Das Kulturdenkmal Heimatsiedlung in Frankfurt soll zum 90. Geburtstag &#8211; im nächsten Jahr &#8211; möglichst originalgetreu saniert werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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