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	<title>demografischer Wandel Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>demografischer Wandel Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Automatisierung von Prozessen: Wie Digitalisierung den Fachkräftemangel abfedern kann – und warum das so wichtig ist. Von Dr. Carsten Thies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:53:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland leidet unter Fachkräftemangel – und der trifft auch die Immobilien- und Hausverwalterbranche mit voller Wucht: 60 Prozent der Unternehmen klagen über mangelndes Personal. Das Problem wird sich nicht von allein lösen, denn der demographische Wandel lässt sich nicht umkehren. Wie kann die Digitalisierung helfen? Die Zahlen der diesjährigen EBZ-Studie zum Fachkräftemangel sind beunruhigend. Speziell [&#8230;]</p>
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<p>Deutschland leidet unter Fachkräftemangel – und der trifft auch die Immobilien- und Hausverwalterbranche mit voller Wucht: 60 Prozent der Unternehmen klagen über mangelndes Personal. Das Problem wird sich nicht von allein lösen, denn der demographische Wandel lässt sich nicht umkehren. Wie kann die Digitalisierung helfen?</p>



<p>Die Zahlen der diesjährigen EBZ-Studie zum Fachkräftemangel sind beunruhigend. Speziell die Rekrutierung von Sachbearbeiter: innen und Führungskräften mit technischem Know-how ist noch schwieriger – hier geben 80 Prozent der befragten Unternehmen an, bei der Personalgewinnung auf Probleme zu stoßen. </p>



<p>Die Lage wird sich trotz besten Personalmanagements nicht ändern lassen, denn der Fachkräftemangel ist der demographischen Entwicklungen geschuldet. Die kinderreichen Generationen vor dem „Pillenknick“ scheiden in diesem Jahrzehnt aus dem Berufsleben aus, gleichzeitig stehen immer weniger Berufseinsteigende zur Verfügung. </p>



<p>Folgt man den Prognosen der Expertinnen und Experten, wird sich der Negativtrend weiter verschärfen: <a href="https://www.e-b-z.de/presse/news-und-pressemeldungen/human-resources-monitor-immobilienwirtschaft-2022-erschienen.html">Im Jahr 2030 werden der Branche bis zu 840.000 Fachkräfte weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2019.</a></p>



<h2>Das „Corona-Experiment“ wird zum „New Normal“</h2>



<p>Gerade deshalb gilt es, als Arbeitgeber am Markt so attraktiv wie möglich zu sein. Dazu gehört die Öffnung der Wahl des Arbeitsortes und der Arbeitszeit, eine moderne Unternehmenskultur mit interessanten Aufgaben und Eigenverantwortung und eine attraktive Ausstattung der Arbeitsplätze mit modernen Tools und Equipment. In dieser Hinsicht hat das „Corona-Experiment“ neue Maßstäbe gesetzt.</p>



<p>Aus Sicht der meisten Arbeitnehmenden besteht kein Grund, zur Präsenzkultur der Vor-Corona-Zeit zurückzukehren. So sagten zum Beispiel nur 20 Prozent der Teilnehmer:innen einer <a href="http://www.surveymonkey.de/curiosity/future-of-work-zoom-poll">Befragung von Survey monkey und Zoom</a>, dass sie eine komplette Rückkehr zur Arbeit im Büro als sinnvoll empfänden. In der weltweit durchgeführten Studie „<a href="http://www.ms-worklab.azureedge.net/files/reports/hybridWork/pdf/2021_Microsoft_ WTI_Report_March.pdf">2021 Work Trend Index</a>“ von Microsoft erklärten 73 Prozent von über 30.000 Befragten, dass sie auch nach dem Ende der Pandemie die Möglichkeit zur mobilen Arbeit haben möchten.</p>



<p>Strukturell und operativ gilt es, Homeoffice, „Workation“ und weitere Flex-Konzepte sinnvoll zu integrieren, statt noch darüber nachzudenken, ob diese überhaupt sinnvoll sind. Wohnungsunternehmen und deren Führungskräfte müssen also lernen, Mitarbeitende im Homeoffice dauerhaft arbeitsfähig zu machen. </p>



<p>Dies gelingt auf zwei Arten. Zum einen sind die arbeitspsychologischen Aspekte dauerhafter Büro-Abwesenheit auszugleichen. Denn obwohl Arbeitnehmer:innen die „neue Eigenverantwortung“ sehr schätzen, hat sie negative Folgen für Struktur und System. </p>



<p>Führungskräfte können dieses Defizit ausgleichen, indem sie die fehlende Präsenz durch regelmäßige, direkte und individuelle Ansprache ersetzen: Meetings, die im „eins-zu-eins“-Format organisiert werden, gehören ebenso dazu wie ein projektbezogener Jour fixe. So wird Eigenverantwortung gefördert, während eine gleichzeitige Regelmäßigkeit die nötige Struktur bietet. </p>



<p>Zum anderen sind technische Voraussetzungen zu gewährleisten. Allem voran der mobile Zugriff auf notwendige Daten und Systeme muss gewährleistet sein. Aktenordner aus dem Büro zu holen, um im Homeoffice weiter arbeiten zu können, scheidet als Handlungsoption aus. Arbeitsabläufe, die aufgrund veralteter Technik nicht so funktionieren, wie sie könnten, sorgen bei Arbeitnehmenden für ebenso große Frustration wie aus der Zeit gefallene Arbeitsbedingungen. </p>



<p>Vielfältige Möglichkeiten zur digitalen Ausgestaltung von Immobilienverwaltung und Bestandbewirtschaftung existieren bereits. Neue Möglichkeiten kommen ständig dazu. Das Hamburger Startup Immomio zum Beispiel bietet eine digitale Mietvertragssignatur an, die auch Gerichtsverfahren standhält. </p>



<p>Schafft man es als wohnungswirtschaftliches Unternehmen, diesen Herausforderungen zu begegnen, kann man im „War for Talents“ weiterhin bestehen.</p>



<h2>Dem demographischen Wandel begegnen</h2>



<p>Die auf dem Kopf stehende Alterspyramide lässt sich nicht mehr umdrehen. Es wird kein Weg daran vorbeiführen, sich darauf vorzubereiten, mit weniger Personal auszukommen. Auch hierbei ist die Digitalisierung ein wichtiger Hebel. Verschlankte Prozesse, beispielsweise durch digitale Ablage, Nebenkostenabrechnung, Rechnungslegung, Buchhaltung, Verbrauchsdatenmessung, Kontaktpflege und Smart Metering – vieles kann mit deutlich geringerem Personalaufwand bewältigt werden&#8230;</p>



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		<title>Aareon Forum 2021: Klimawandel, Demografie, neue Wohn- und Arbeitskonzepte sowie Cybersicherheit – Viele Herausforderungen, um sie zu meistern, sind digitale Ökosysteme mit intelligentem Datenmanagement nötig.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-forum-2021-klimawandel-demografie-neue-wohn-und-arbeitskonzepte-sowie-cybersicherheit-viele-herausforderungen-um-sie-zu-meistern-sind-digitale-oekosysteme-mit-intelligentem-date/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-forum-2021-klimawandel-demografie-neue-wohn-und-arbeitskonzepte-sowie-cybersicherheit-viele-herausforderungen-um-sie-zu-meistern-sind-digitale-oekosysteme-mit-intelligentem-date</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:50:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG158]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aareon Forum unter dem Dachthema „Pioneering Work“ war am 27. und 28. Oktober 2021 virtueller Treffpunkt von IT-Entscheidern und -Anwendern der Immobilienwirtschaft. Im Fokus standen aktuelle Trends und Herausforderungen sowie das Zielbild „Immobilienwirtschaft 2030“. Aareon zeigte auf, wie neue ERP-Generationen und digitale Lösungen mit intelligentem Datenmanagement die Branche bei den heutigen und zukünftigen Anforderungen [&#8230;]</p>
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<p>Das Aareon Forum unter dem Dachthema „Pioneering Work“ war am 27. und 28. Oktober 2021 virtueller Treffpunkt von IT-Entscheidern und -Anwendern der Immobilienwirtschaft. Im Fokus standen aktuelle Trends und Herausforderungen sowie das Zielbild „Immobilienwirtschaft 2030“.</p>



<p>Aareon zeigte auf, wie neue ERP-Generationen und digitale Lösungen mit intelligentem Datenmanagement die Branche bei den heutigen und zukünftigen Anforderungen unterstützen können. Deutlich wurde, dass Pioniergeist und Co-Creation bei der Softwareentwicklung wesentliche Erfolgsfaktoren sind. Darüber hinaus gaben prominente Vordenker Impulse zu wirtschaftlichen, politischen und umweltbezogenen Themen sowie zum immer wichtiger werdenden Thema Cybersicherheit. </p>



<p><strong>Dr. Manfred Alflen</strong>, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG: „CO2-Reduktion, demografischer Wandel, Mietendiskussion, aber auch das Zusammenwachsen von Wohnen und Arbeiten sind die großen Treiber der Transformation, in der sich die Branche befindet. Dieser Transformationsprozess kann nur gemeinsam mit Digitalisierung und Pioneering Work gemeistert werden. Unsere Aufgabe ist es, den Immobilienunternehmen auf Basis von neuen Technologien und intelligenter Software bestmögliche Lösungen und Services als Ende-zu-Ende-Prozesse zur Verfügung zu stellen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden und Co-Creation spielen dabei eine wichtige Rolle.“</p>



<p>Bei der Weiterentwicklung des Angebotsportfolios Aareon Smart World greifen Pioniergeist und Co- Creation eng ineinander. Das bedeutet, Immobilienunternehmen, Bewohner und andere Partner werden in den Entwicklungsprozess mit eingebunden, um Nutzen für alle Beteiligten und die Gesellschaft zu stiften. Ein Beispiel hierfür ist die nach dem Co-Creation-Ansatz mit einer Kunden-Fokusgruppe entwickelte ERP-Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo.</p>



<p>Damit begegnet man den Herausforderungen der Branche mit neuesten Technologien und einem intuitiven Bedienkonzept, das sich auf den Anwender und dessen Arbeitsabläufe individuell ausrichten lässt. Wodis Yuneo wurde jüngst als „ERP-System des Jahres 2021“ ausgezeichnet. Im Wettbewerb des Center for Enterprise Research überzeugte die zukunftssichere neue Produktgeneration in der Kategorie „ERP-Architektur“.</p>



<h2>Impulse von Keynote Speakern</h2>



<p>Linus Neumann, Hacker, Psychologe und IT-Sicherheitsexperte, sensibilisierte in seinem Vortrag „Von Hacker-Angriffen lernen – IT-Sicherheit in Zeiten der Digitalisierung“ für technische und gesellschaftliche Risiken. Er sprach unter anderem über digitale Mündigkeit und Datensicherheit, vor allem aber über die Frage, in welcher Welt wir leben möchten. Dabei zeigte er nicht nur Probleme auf, sondern stellte auch pragmatische Lösungsansätze vor. </p>



<p>Lesen Sie auch Linus Neumann im Interview hier per LINK <br><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Linus-Neumann-IT-Sicherheit.pdf">Linus-Neumann-IT-Sicherheit.pdf (wohnungswirtschaft-heute.de)</a></p>



<p>Chris Boos, Gründer und CEO von Arago und Mitglied des Digitalrats der Bundesregierung, erläuterte, wie menschliches Potenzial freigesetzt und durch KI mehr Raum für innovatives Denken und Kreativität geschaffen werden kann. Dies funktioniere, indem Technologie die nicht kreativen oder innovativen Arbeiten erledige. Der Freiraum entstehe aber nur dann, wenn den Menschen, deren Kreativität nun zur Verfügung stehe, auch ein Job gegeben werde, um diese anzuwenden und nicht um einfach die Effizienz kurzfristig einzustreichen. </p>



<p>Lesen Sie auch Chris Boos im Interview hier per LINK <br><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Chris-Boos-kuenstliche-intelligenz.pdf">Chris-Boos-kuenstliche-intelligenz.pdf (wohnungswirtschaft-heute.de)</a></p>



<h2>Ende-zu-Ende-Prozesse in der Aareon Smart World</h2>



<p>Das digitale Ökosystem <a href="https://www.aareon.com/Aareon_Smart_World.115165.html">Aareon Smart World</a> bildet die gesamte immobilienwirtschaftliche Wertschöpfungskette auf einer einzigen Plattform ab, sodass Unternehmen ihre komplexen Beziehungsgefüge einfacher und effizienter steuern können. Dies gewährleistet nahtlose Ende-zu-Ende-Prozesse für die verschiedenen Stakeholder und unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg der Immobilienunternehmen. Mit der <a href="https://www.aareon.de/sixcms/detail.php/605654?">„Digital Agency“</a> präsentierte Aareon eine neue ganzheitliche Lösung, die alle Prozesse des Mieterlebenszyklus begleitet und digital vernetzt. Dabei werden die Teilprozesse unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse aller Beteiligten, wie Mieter, Außen- und Innendienstmitarbeiter sowie Handwerker und Lieferanten, verknüpft und bilden ein großes Ganzes.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="575" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-1024x575.jpg" alt="" class="wp-image-37796" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-1024x575.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-300x168.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-802x450.jpg 802w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2>Aareon Smart World · Das digitale Ökosystem für die Immobilienwirtschaft</h2>



<p>Mit der Verbindung von ERP- und digitalen Lösungen über die Digitale Plattform als Infrastruktur gewährleistet Aareon ein skalierbares und sicheres Ökosystem sowie eine Architektur, die die Integration von Lösungen und Diensten von Drittanbietern ermöglicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-Aareon-Forum-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-Aareon-Forum-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Akademie der hochbetagten Themen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/akademie-der-hochbetagten-themen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=akademie-der-hochbetagten-themen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pilotprojekte, Initiativen und engagierte Bauträger gibt es bereits sonderzahl. Nun braucht es sinnvolle Standards auf der Förder- und Verwaltungsebene. Das 80. Modul der Wohnen Plus Freitag-Akademie widmete sich den Angeboten für die Generation 70+, das Fazit der Expertenrunde fordert die Politik.WOJCIECH CZAJA Das Hedsor House, 1868 im georgianischen Stil errichtet, war einst Wohnsitz von Königin [&#8230;]</p>
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<p>Pilotprojekte, Initiativen und engagierte Bauträger gibt es bereits sonderzahl. Nun braucht es sinnvolle Standards auf der Förder- und Verwaltungsebene. Das 80. Modul der Wohnen Plus Freitag-Akademie widmete sich den Angeboten für die Generation 70+, das Fazit der Expertenrunde fordert die Politik.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Das Hedsor House, 1868 im georgianischen Stil errichtet, war einst Wohnsitz von Königin Charlotte und Georg III. Heute ist das denkmalgeschützte Gemäuer in Buckinghamshire eine beliebte Hochzeits-Location. Die „Times“ und die „Vogue“ haben es sogar zu einem der besten Veranstaltungsorte Englands gekürt. </p>



<p>Doch seinen großen Auftritt hatte das Hedsor House im 2012 erschienenen Film „Quartett“, in dem Maggie Smith alias Jean Horton eine pensionierte Operndiva spielt, die ihr einsames Leben zu Hause satt hat und von einem Tag auf den anderen in ein Altersheim für ehemalige Profimusiker und Sänger übersiedelt. Um das Fortbestehen der exotischen Einrichtung zu sichern, beschließt die hoch betagte Sippschaft, zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi eine musikalische Benefizgala zu schmeißen. Damit nimmt der Wahnsinn seinen Lauf. Detail am Rande: „Quartett“ basiert auf einer wahren Geschichte.</p>



<p>Ein schmuckes Hedsor House wird man hierzulande vergeblich suchen, aber Altersresidenzen für wohlhabende Senioren und Pensionisten sind mittlerweile ein zwar kleiner, aber nicht unwesentlicher Bestandteil der österreichischen Immobilienlandschaft. Doch die Frage ist: Wie wohnt die betagte Unter- und Mittelschicht? Und gibt es leistbare Alternativen zum einsamen Verbleib in der eigenen Wohnung und zum klassischen Pflegewohnheim, das in der Regel Senioren ab Pflegestufe 3 offensteht? Dieser Frage widmete sich die 80. Freitag-Akademie für Führungskräfte, eine langjährige Veranstaltungsreihe der Wohnen Plus Akademie.</p>



<h2>Dramatische Zahlen</h2>



<p>Wenn wir uns die Bevölkerungsentwicklung im Burgenland anschauen“, erläuterte Alfred Kollar, Geschäftsführer der Oberwarter Gemeinnützigen Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft (OSG), „dann steht uns in den kommenden Jahrzehnten eine deutliche Überalterung der Gesellschaft bevor.“ In konkreten Zahlen: Der Anteil der über 65-jährigen Burgenländer wird laut Statistik Austria von heute 21 Prozent bis zum Jahr 2100 auf über 34 Prozent ansteigen. </p>



<p>„Jeder dritte Burgenländer wird am Ende des Jahrhunderts Pensionist sein. Das ist eine dramatische Entwicklung, auf die die gewerbliche und gemeinnützige Wohnungswirtschaft dringend reagieren muss. Und zwar nicht erst dann, wenn es längst zu spät ist, sondern schon heute.“ </p>



<p>Die OSG hat in den vergangenen Jahren bereits einige spezifische Wohnprojekte für Senioren entwickelt und berichtet, dass es sich bei lediglich 21 Prozent aller betreubaren Wohnungen um Zwei-Personen-Haushalte handelt. Knapp 80 Prozent des betreubaren Sektors im Burgenland machen Single-Wohnungen aus. Und dennoch zeigt die langjährige Erfahrung, dass Kleinstwohnungen mit 30 bis 38 Quadratmetern oft als zu klein empfunden werden. Die meisten Kundinnen und Kunden wünschen sich Zwei-Zimmer-Wohneinheiten mit 60 bis 65 Quadratmeter Nutzfläche und entsprechend vielfältig bespielbaren Grundrissen. </p>



<p>„Wonach genau der Markt verlangt und wonach nicht, ist ein permanenter Lernprozess“, sagt Kollar. „Und dazu gehört auch, dass man immer wieder Neues ausprobiert und dabei Fehler macht – und dass man es beim nächsten Mal besser macht.“ Was mittlerweile ziemlich fehlerfrei vonstattengeht, ist jedenfalls die Wahl der richtigen Bautypologie und die Kombination mit anderen, weitaus klassischeren Wohnformen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Akademie-der-hochbetagten-Themen.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Akademie-der-hochbetagten-Themen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Den „Wegweiser Krankenhaus“ veröffentlichen VSWG und Begleitetes Wohnen e. V. zur Unterstützung einer älterwerdenden Gesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 16:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG118]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektes „Chemnitz+ – Zukunftsregion lebenswert gestalten“ wurde in einer interdisziplinären Kooperation zwischen Projekt- und Transferpartnern unter Federführung des Begleitetes Wohnen e. V. ein 24-seitiger „Wegweiser Krankenhaus“ im A4-Format erstellt. „Vor, während oder nach einem Krankenhausaufenthalt, sei er geplant oder ungeplant, können sich viele Fragen ergeben. Wurde beispielsweise an eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektes „Chemnitz+ – Zukunftsregion lebenswert gestalten“ wurde in einer interdisziplinären Kooperation zwischen Projekt- und Transferpartnern unter Federführung des Begleitetes Wohnen e. V. ein 24-seitiger „Wegweiser Krankenhaus“ im A4-Format erstellt. </p>
<p>„Vor, während oder nach einem Krankenhausaufenthalt, sei er geplant oder ungeplant, können sich viele Fragen ergeben. Wurde beispielsweise an eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht gedacht? Welche Unterlagen sind ins Krankenhaus mitzunehmen? Und was gehört in die Krankenhaustausche? Was ist ein ärztliches Aufklärungs- oder Entlassungsgespräch? Wer kann während und nach einem Krankenhausaufenthalt unterstützen? Auf diese und weitere Fragen geht der Krankenhauswegweiser in gut verständlicher und übersichtlicher Weise ein und hilft mit Handreichungen und einfachen Checklisten“, so Dr. Axel Viehweger, Vorstand des VSWG. </p>
<p>Der „Wegweiser Krankenhaus“ gliedert sich in die Rubriken „Wichtiges in Vorbereitung auf einen Krankenhausaufenthalt“, „Wichtiges von Aufnahme bis Entlassung“ und „Hinweise für die Zeit nach dem Krankenhaus“. Er dient als Gedankenstütze, um auch in einer nicht alltäglichen Situation an wichtige Punkte zu denken. Darüber hinaus informiert der Wegweiser, wo und wie Hilfen in solchen Situationen verfügbar sind. Farbliche und grafische Gestaltung unterstützten die Orientierung und einfache Handhabung. </p>
<p>„Eine Checkliste mit dem Wichtigsten auf einen Blick, Vorlagen für Arztgespräche und für die Erstellung der eigenen Krankengeschichte sowie ein Notfallkärtchen im praktischen Geldbörsenformat sind als Hilfen gedacht, die bei Bedarf einfach aus dem Wegweiser herausgetrennt und mitgeführt werden können. So wird es möglich, wichtige individuelle Informationen im Bedarfsfall bei der Hand zu haben“ erläutert die verantwortliche Redakteurin des Wegweisers, Steffi Bartsch vom Begleitetes Wohnen e. V. </p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Soz-VSWG-und-Begleitetes.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Lipsia“ eG: Grünau-Zuzügler der Lipsia deutlich jünger &#8211; Stadt muss mehr in Schulen und Jugendeinrichtungen investieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lipsia-eg-gru%cc%88nau-zuzu%cc%88gler-der-lipsia-deutlich-ju%cc%88nger-stadt-muss-mehr-in-schulen-und-jugendeinrichtungen-investieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lipsia-eg-gru%25cc%2588nau-zuzu%25cc%2588gler-der-lipsia-deutlich-ju%25cc%2588nger-stadt-muss-mehr-in-schulen-und-jugendeinrichtungen-investieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 20:59:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von 50 auf 42 Jahre ist in nur zwei Jahren der Altersdurchschnitt der Menschen gefallen, die neu zur WG „Lipsia“ eG nach Grünau gezogen sind. „Es freut uns sehr, dass wir uns als Genossenschaft auch in Gründau verjüngen können“, so Dr. Kristina Fleischer, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. Die Bevölkerungsstatistik der Stadt Leipzig bestätigt die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von 50 auf 42 Jahre ist in nur zwei Jahren der Altersdurchschnitt der Menschen gefallen, die neu zur <a href="http://wg-lipsia.de/">WG „Lipsia“ eG </a>nach Grünau gezogen sind. „Es freut uns sehr, dass wir uns als Genossenschaft auch in Gründau verjüngen können“, so Dr. Kristina Fleischer, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. Die Bevölkerungsstatistik der Stadt Leipzig bestätigt die Entwicklung für den gesamten Stadtteil: der Durchschnitts-Grünauer ist in den letzten 5 Jahren um gut anderthalb Jahre jünger geworden. Parallel steigt der Anteil der Jugendlichen um fast 6 % auf fast ein Viertel. Diese positive Entwicklung stellt die Akteure auch vor neue Herausforderungen. Die Wohnungsgenossenschaften sind in Bezug auf die Bereitstellung passender Wohnungen gefragt, die Stadt in der Versorgung mit zeitgemäßen Schulen und Betreuungseinrichtungen.</p>
<p>Im Stadtteil Grünau sind in den letzten 5 Jahren über 4.000 Einwohner dazu gekommen. Nachdem der Stadtteil nach der Wende jahrelang schrumpfte, wächst er nun wieder deutlich. Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat mit über 3.000 Wohnungen in 81 Objekten reichlich ein Drittel ihres Gesamtbestandes in Grünau. Jede Veränderung in der Bevölkerung macht sich hier bemerkbar.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Fueko-lipsia-wird-juenger.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Klimaschutz &#038; demografischer Wandel: Themen für den Stadtumbau / Auftaktveranstaltung für die Lokale Partnerschaft – Beispiel Lampertheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 09:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG102]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtumbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Auftakt war vielversprechend: Nicht nur Lampertheims Bürgermeister Gottfried Störmer zeigte sich im Anschluss an die erste Zusammenkunft der Lokalen Partnerschaft für den Stadtumbau äußerst zufrieden: „Das war ein gelungener Start in einen intensiven Prozess. Jetzt heißt es gemeinsam weiter am Ball bleiben“, erklärte er vor Medienvertretern. Auch andere Teilnehmer lobten den konstruktiven Dialog und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftakt war vielversprechend: Nicht nur Lampertheims Bürgermeister Gottfried Störmer zeigte sich im Anschluss an die erste Zusammenkunft der Lokalen Partnerschaft für den Stadtumbau äußerst zufrieden: „Das war ein gelungener Start in einen intensiven Prozess. Jetzt heißt es gemeinsam weiter am Ball bleiben“, erklärte er vor Medienvertretern. Auch andere Teilnehmer lobten den konstruktiven Dialog und die positive Atmosphäre bei diesem Auftakttreffen.  <span id="more-24836"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/03/Fueko-Lampertheim-Zukunft.pdf" alt="Fueko-Lampertheim-Zukunft.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Alte halten und Junge gewinnen – Wie Wohnungsunternehmen mit gezieltem Marketing den demografischen Wandel bewältigen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alte-halten-und-junge-gewinnen-wie-wohnungsunternehmen-mit-gezieltem-marketing-den-demografischen-wandel-bewaeltigen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alte-halten-und-junge-gewinnen-wie-wohnungsunternehmen-mit-gezieltem-marketing-den-demografischen-wandel-bewaeltigen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 18:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG81]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der demografische Wandel lässt sich nicht aufhalten – doch Wohnungsunternehmen können mit gezieltem Marketing seine Folgen steuern. Ein Blick in den Werkzeugkoffer der Marketing-Gesellschaft STOLPUNDFRIENDS zeigt, wo Wohnungsunternehmen ansetzen können, um sich für die Folgen des demografischen Wandels zu wappnen. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der demografische Wandel lässt sich nicht aufhalten – doch Wohnungsunternehmen können mit gezieltem Marketing seine Folgen steuern. Ein Blick in den Werkzeugkoffer der Marketing-Gesellschaft <a href="http://www.stolpundfriends.de/" target="_blank" title="STOLPUNDFRIENDS">STOLPUNDFRIENDS</a> zeigt, wo Wohnungsunternehmen ansetzen können, um sich für die Folgen des demografischen Wandels zu wappnen.  <span id="more-22393"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/06/fueko-gezieltes-Marketing-bewaeltigt-demografischen-Wandel.pdf" alt="fueko-gezieltes-Marketing-bewaeltigt-demografischen-Wandel.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Von stationären zu flexiblen Ansätzen &#8211; Wohnungswirtschaftliche Antworten auf den demografischen Wandel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/von-stationaeren-zu-flexiblen-ansaetzen-wohnungswirtschaftliche-antworten-auf-den-demografischen-wandel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=von-stationaeren-zu-flexiblen-ansaetzen-wohnungswirtschaftliche-antworten-auf-den-demografischen-wandel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 11:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG62]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kluge Antworten auf den demografischen Wandel zu finden, gehört zu den großen Herausforderungen für die deutsche Wohnungswirtschaft. Wurden sie zunächst vor allem in der Errichtung von Quartieren für ältere Menschen gesucht, setzen immer mehr Wohnungsunternehmen auf flexible Lösungen für den gesamten Bestand.   zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/von-stationaeren-zu-flexiblen-ansaetzen-wohnungswirtschaftliche-antworten-auf-den-demografischen-wandel/">Von stationären zu flexiblen Ansätzen &#8211; Wohnungswirtschaftliche Antworten auf den demografischen Wandel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kluge Antworten auf den demografischen Wandel zu finden, gehört zu den großen Herausforderungen für die deutsche Wohnungswirtschaft. Wurden sie zunächst vor allem in der Errichtung von Quartieren für ältere Menschen gesucht, setzen immer mehr Wohnungsunternehmen auf flexible Lösungen für den gesamten Bestand.</p>
<p>  <span id="more-19196"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/11/Von-flexiblen-Ansaetzen-Wohnungswirtschaftliche-Antworten-demografischen-Wandel.pdf" alt="Von-flexiblen-Ansaetzen-Wohnungswirtschaftliche-Antworten-demografischen-Wandel.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>LUWOGE consult: Ambient Assisted Living – Zukunftsmusik oder heute schon Realität?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/luwoge-consult-ambient-assisted-living-zukunftsmusik-oder-heute-schon-realitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=luwoge-consult-ambient-assisted-living-zukunftsmusik-oder-heute-schon-realitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 17:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient Assisted Living]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Luwoge]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/luwoge-consult-ambient-assisted-living-zukunftsmusik-oder-heute-schon-realitaet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/luwoge-consult-ambient-assisted-living-zukunftsmusik-oder-heute-schon-realitaet/">LUWOGE consult: Ambient Assisted Living – Zukunftsmusik oder heute schon Realität?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/Luwoge-Ambient-Assisted-Living.pdf" alt="Luwoge-Ambient-Assisted-Living.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/luwoge-consult-ambient-assisted-living-zukunftsmusik-oder-heute-schon-realitaet/">LUWOGE consult: Ambient Assisted Living – Zukunftsmusik oder heute schon Realität?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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