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	<title>degewo Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>degewo Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Frühzeitige Bürgerpartizipation: degewo ruft Sanierungsrat in der Schlangenbader Straße ins Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das landeseigene Wohnungsunternehmen degewo lässt die Prüfung einer möglichen Sanierung der Autobahnüberführung „Schlange“ in der Schlangenbader Straße in Berlin-Wilmersdorf durch ein Mieter- und Anwohnergremium begleiten. Der Sanierungsrat besteht aus 24 Anwohnern und lokalen Akteuren des berühmten, aber sanierungsbedürftigen Baukomplexes und hat am 8. April 2022 in der benachbarten Lindenkirche seine Auftaktsitzung durchgeführt. Das Begleitgremium hat [&#8230;]</p>
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<p>Das landeseigene Wohnungsunternehmen degewo lässt die Prüfung einer möglichen Sanierung der Autobahnüberführung „Schlange“ in der Schlangenbader Straße in Berlin-Wilmersdorf durch ein Mieter- und Anwohnergremium begleiten. Der Sanierungsrat besteht aus 24 Anwohnern und lokalen Akteuren des berühmten, aber sanierungsbedürftigen Baukomplexes und hat am 8. April 2022 in der benachbarten Lindenkirche seine Auftaktsitzung durchgeführt.</p>



<p><strong>Das Begleitgremium hat die Aufgabe</strong>, den Austausch zu Themen rund um die Sanierung zu organisieren und die Belange der Anwohnerschaft zu prüfen. Der Sanierungsrat setzt sich aus Mietern, Mietergremien, Gewerbetreibenden, ansässigen sozialen Trägern, Bürgernetzwerken und degewo-Mitarbeitern zusammen und wird drei bis vier Mal pro Jahr tagen. </p>



<p>Bei der Auftaktsitzung gab degewo einen ersten Einblick in das mögliche Sanierungsvorhaben, erläuterte den aktuellen Planungsstand und zeigte Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung auf. </p>



<p><strong>Sandra Wehrmann</strong>, Vorstandsmitglied der degewo AG, begrüßt die Gründung des Sanierungsrats mit folgenden Worten: „Transparenz und Partizipation sind uns bei unserem Vorhaben in der Schlangenbader Straße sehr wichtig. Deswegen haben wir beschlossen, bereits in dieser frühen Planungsphase die Bürgerinnen und Bürger mit einzubeziehen, die an einer Sanierung der „Schlange“ ein besonderes Interesse haben. So können wir sicherstellen, dass ihre Belange von Anfang an in unsere Überlegungen und Vorbereitungen einfließen und eine eventuelle Sanierung dieses einzigartigen, denkmalgeschützten Gebäudes für alle Beteiligten ein Erfolg wird.“</p>



<p>degewo hatte im September 2021 entschieden, weiterführende Planungen und Vorbereitungen einer Sanierung in einem ersten Schritt auf die Wiesbadener Straße 59 A-E/Schlangenbader Straße 28 A-E zu konzentrieren. Diese prüfenden Maßnahmen werden frühestens im Jahr 2024 abgeschlossen sein und die Grundlage für eine Entscheidung über eine Sanierung dieses Abschnittes bilden&#8230;</p>



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		<title>Degewo-Innovationspreis smart_up für Anais Alfieri</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 15:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal hatte degewo den eigenen Innovationspreis smart_up ausgelobt. Erstmals konnten in diesem Jahr nicht nur externe Innovatoren wie Start-ups ihre Lösungen einbringen, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von degewo. Nun stehen die Sieger für 2021 fest. Leicht hatte es die Jury nicht. Viele Bewerbungen lagen in der Bewertung gleichauf. Am Ende [&#8230;]</p>
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<p>Bereits zum dritten Mal hatte degewo den eigenen Innovationspreis smart_up ausgelobt. Erstmals konnten in diesem Jahr nicht nur externe Innovatoren wie Start-ups ihre Lösungen einbringen, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von degewo. Nun stehen die Sieger für 2021 fest. Leicht hatte es die Jury nicht. Viele Bewerbungen lagen in der Bewertung gleichauf. Am Ende überzeugten zwei Ideen, die einen deutlichen Mehrwert für die Stadt generieren können.</p>



<p>Das siegreiche Team von SunCrafter arbeitet an der Energieinfrastruktur der Stadt der Zukunft. Mit dezentralen, solarbetriebenen Stromgeneratoren sollen Smart City Applikationen flexibel für den Betrieb von Mikro-E-Mobilitätsangeboten eingesetzt werden.</p>



<h2>Die Stationen funktionieren netzunabhängig und modular</h2>



<p>Die von SunCrafter entwickelten SmartCity Hubs bestehen wahlweise aus wiederverwerteten Photovoltaikmodulen und können mit einem starken und intelligenten Batteriesystem ausgestattet werden. Die Stationen sind modular und in ihren Funktionen anpassbar: Sie können das Aufladen von E-Mobilitätsfahrzeugen unterstützen, Wi-Fi und Stromzugang für die Öffentlichkeit bereitstellen, IoT-Anwendungen betreiben und Umweltdaten erfassen und somit eine Vielzahl von Kunden- und Nutzerbedürfnissen erfüllen. </p>



<p>Auf diese Weise soll „saubere Energie“ mit dem Konzept der Kreislaufwirtschaft auf attraktive Weise in das Stadtbild integriert werden. Als Alleinstellungsmerkmal bezeichnete die Jury die technische Innovation, durch die die Stationen netzunabhängig und modular funktionieren. Die Idee von SunCrafter wird mit der Idee eines degewo- Mitarbeiters kombiniert: Janko Jost hatte einen Vorschlag zu Sharing Angeboten im Quartier eingereicht.</p>



<h2>Zukünftige Bauvorhaben in 3D virtuell von allen Seiten betrachten</h2>



<p>Aus dem <strong>Team des degewo-Quartiersmanagements</strong> überzeugten <strong>Anais Alfieri</strong> und Beatrix Viergott mit ihrer Idee für eine Neubau-App. Unter Verwendung von Augmented Reality (AR) sollen zur Erhöhung der Akzeptanz von Neubauvorhaben Beteiligungsprozesse digitalisiert werden. Mithilfe der App sollen Anwohner AR-fähige Geräte benutzen können, um unterschiedliche Informationen über Bauvorhaben einzusehen bzw. sich in diesen zu beteiligen. </p>



<p>Interessierte können so das zukünftige Bauvorhaben in 3D virtuell von allen Seiten betrachten. Zusätzlich können Planungsunterlagen hinterlegt werden, um den Bebauungsprozess näher zu bringen.</p>



<p>Je nach Grad der Beteiligung würden unterschiedliche Werkzeuge zur weiterführenden Beteiligung freigeschaltet: Beispielsweise könnten Interessierte Anregungen und Unklarheiten vermerken. <strong>Nutzer können Vorschläge per „drag&amp;drop“ in die Bildfläche ziehen</strong>. Zudem sollen auch schriftliche Kommentare abgegeben werden können. </p>



<p>Ergebnis ist ein digital erfasster Ideenpool zur Beteiligung. Die Ideen werden gebündelt und stehen den zuständigen Abteilungen der degewo zur Verfügung. Der Prozess wird dadurch digitalisiert, interaktiv und spielerisch, neu und einzigartig gestaltet.</p>



<h2>Beiden Gewinner-Teams winkt die Umsetzung eines Pilotprojekts mit degewo.</h2>



<p>Christoph Beck, degewo-Vorstand, freute sich über die innovativen Ideen, die der Jury des diesjährigen Innovationspreises vorgestellt wurden: „Wir haben so zahlreiche und wirklich faszinierende Ideen vorgestellt bekommen und freuen uns nun auf die Pilotprojekte mit den beiden Sieger-Teams&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost.pdf">Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Lars Dormeyer neuer Leiter Bestandsentwicklung bei degewo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 12:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG151]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. März 2021 hat Lars Dormeyer die Leitung der Bestandsentwicklung bei degewo übernommen. Lars Dormeyer war mehrere Jahre als Managing Director und Geschäftsführer bei der Deutsche Wohnen SE tätig. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Immobilienwirtschaft und hat in diversen Führungspositionen den Aufbau und die Weiterentwicklung verschiedenster Organisationen und Geschäftsbereiche verantwortet. Zu seinen [&#8230;]</p>
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<p>Zum 1. März 2021 hat Lars Dormeyer die Leitung der Bestandsentwicklung bei degewo übernommen. Lars Dormeyer war mehrere Jahre als Managing Director und Geschäftsführer bei der Deutsche Wohnen SE tätig. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Immobilienwirtschaft und hat in diversen Führungspositionen den Aufbau und die Weiterentwicklung verschiedenster Organisationen und Geschäftsbereiche verantwortet. Zu seinen beruflichen Stationen gehören unter anderem GSW Immobilien AG, GEHAG GmbH, ESG Berlin mbH, Facilita Berlin GmbH und ARWOBAU.</p>



<p>Lars Dormeyer berichtet als Leiter der Bestandsentwicklung direkt an degewo-Vorstand Sandra Wehrmann. Der Bereich wurde anlässlich der Neuorganisation der Bestandsbewirtschaftung bei degewo geschaffen und deckt sowohl die kaufmännischen und technischen als auch die sozialen Aspekte der Bestandsentwicklung ab&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Pers-Lars-Dormeyer-Leiter-Bestandsentwicklung-degewo.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Pers-Lars-Dormeyer-Leiter-Bestandsentwicklung-degewo.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Berlin &#8211; Mobilität, Energie, Community Groth Gruppe baut ein Zukunftsquartier mit 2.500 Wohnungen – dabei sind DEGEWO, Toyota Kreditbank, NATURSTROM, Goldnetz und der BUND</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit ihren Innovationspartnern stellt die Groth Gruppe die Planung für die Quartiersentwicklung in Neulichterfelde vor – weit vor dem Baubeginn. In dem neuen Quartier werden Lösungen für die drängendsten Zukunftsaufgaben entwickelt. Dazu zählt, wie Ökologie und Ökonomie, Klima und Umwelt in Einklang gebracht werden können. Wie Digitalisierung und neues Mobilitätsbewusstsein unser künftiges Leben verändern. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gemeinsam mit ihren Innovationspartnern stellt die Groth Gruppe die Planung für die Quartiersentwicklung in Neulichterfelde vor – weit vor dem Baubeginn. In dem neuen Quartier werden Lösungen für die drängendsten Zukunftsaufgaben entwickelt. Dazu zählt, wie Ökologie und Ökonomie, Klima und Umwelt in Einklang gebracht werden können. Wie Digitalisierung und neues Mobilitätsbewusstsein unser künftiges Leben verändern. </p>



<p>Schon in der Planungsphase haben die Groth Gruppe und die Innovationspartner Toyota Kreditbank (Mobilität), NATURSTROM (Energie), Goldnetz (Bildung und Community) sowie der BUND (Umwelt und Naturschutz) intensiv zusammengearbeitet, um ein integriertes, eng vernetztes und nachhaltiges Quartier zu schaffen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, mit Neulichterfelde ein innovatives, ökologisches, und ökonomisches Referenzprojekt für das urbane Leben im 21. Jahrhundert zu entwickeln und zu realisieren.</p>



<h2>Verringerung des CO2-Fußabdrucks</h2>



<p><strong>Klaus Groth</strong>, Unternehmensgründer und Geschäftsführender Gesellschafter, sagt anlässlich der Projektvorstellung für Neulichterfelde: „Wir freuen uns, für unser Quartier Neulichterfelde so starke Partner gefunden zu haben. Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise und beschreiten neue Wege. </p>



<p>Wir richten unser Augenmerk insbesondere auf die Themen Urbanisierung und Mobilität, die Verringerung des CO2-Fußabdrucks sowie moderne Formen von Leben, Wohnen und Arbeiten für die künftigen Generationen. Wir entwickeln hier im unmittelbaren Umfeld des künftigen Hauptstadtflughafens BER zukunftsweisende Pilot-Lösungen. Berlin ist eine schnell wachsende Stadt, Neulichterfelde ist unsere Vision für die Stadt der Zukunft.“</p>



<p>Die Kooperation der Innovationspartner noch vor Baubeginn ermöglicht schon jetzt eine besondere Art von Zusammenarbeit. Dazu Antonia Heiming, Geschäftsführerin der Groth Gruppe: „Jeder Innovationspartner ist natürlich Experte in seinem Bereich, das Besondere ist jedoch, die Schnittstellen zu definieren und daraus Projekte zu entwickeln. Dabei ist es neben gemeinsam genutzten Flächen durch alle Innovationspartner spannend, zum Beispiel ein gemeinsames Dispositionskonzept, Logistik-Hub’s, sensorgesteuerte Projekte und eine Quartiers-App für unterschiedlichste Quartiersbedarfe zu entwickeln.“</p>



<h2>Mobilitätslösungen von der Toyota Kreditbank</h2>



<p>Für die Verwirklichung eines innovativen Mobilitätskonzepts wurde die Toyota Kreditbank GmbH (TKG) als Bank einer der größten Automobilhersteller der Welt gewonnen. Bei Neulichterfelde agiert die TKG in ihrer Funktion als Mobilitätsentwickler. „Toyota befindet sich aktuell im Wandel von einem Automobilhersteller zum Mobilitätsdienstleister. Die Toyota Kreditbank agiert dabei an vorderster Front und treibt den Veränderungsprozess voran – zum Beispiel mit Projekten wie Neulichterfelde“, erklärt <strong>Axel Nordieker, Geschäftsführer der Toyota Kreditbank.</strong></p>



<p>Mithilfe unterschiedlicher Mobilitätsangebote soll der konventionelle Autoverkehr in Neulichterfelde weitestgehend reduziert und die Bewohner zum Umstieg auf den ÖPNV bzw. nichtmotorisierte, elektromotorisierte sowie wasserstoffbetriebene Alternativen bewegt werden. „Neben der Verknüpfung von Mikromobilität und dem ÖPNV werden neue innovative Mobilitätslösungen Verwendung finden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Energie-zukunftsquartier.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Energie-zukunftsquartier.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Grüner Strom „gekühlt“ vom Gründach &#8211; Kooperation über Mieterstrom hinaus: Solaranlage für degewo-Kundenzentrum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gruener-strom-gekuehlt-vom-gruendach-kooperation-ueber-mieterstrom-hinaus-solaranlage-fuer-degewo-kundenzentrum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gruener-strom-gekuehlt-vom-gruendach-kooperation-ueber-mieterstrom-hinaus-solaranlage-fuer-degewo-kundenzentrum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 17:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG132]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Gründach des Kundenzentrums Marzahn der Wohnungsbaugesellschaft degewo an der Mehrower Allee fließt jetzt Ökostrom. Die Berliner Stadtwerke haben dort insgesamt 190 Solarmodule mit einer Leistung von mehr als 53 Kilowatt peak (kWp) installiert. Die neue Anlage auf dem siebengeschossigen Verwaltungsgebäude ist so bemessen, dass ihr Ertrag von mehr als 43.000 kWh, was in etwa [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gruener-strom-gekuehlt-vom-gruendach-kooperation-ueber-mieterstrom-hinaus-solaranlage-fuer-degewo-kundenzentrum/">Grüner Strom „gekühlt“ vom Gründach &#8211; Kooperation über Mieterstrom hinaus: Solaranlage für degewo-Kundenzentrum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Vom Gründach des Kundenzentrums Marzahn der Wohnungsbaugesellschaft degewo an der Mehrower Allee fließt jetzt Ökostrom. Die Berliner Stadtwerke haben dort insgesamt 190 Solarmodule mit einer Leistung von mehr als 53 Kilowatt peak (kWp) installiert.</p>



<p>Die neue Anlage auf dem siebengeschossigen Verwaltungsgebäude ist so bemessen, dass ihr Ertrag von mehr als 43.000 kWh, was in etwa dem Jahresbedarf von 17 Dreipersonen-Haushalten entspricht, fast komplett im selben Haus für Computer, Server und Klimatechnik genutzt wird. Die Berliner Stadtwerke haben die Anlage auf degewo-Wunsch maßgeschneidert, sie gebaut, anschließend an die degewo verkauft und kümmern sich auch künftig um die Wartung und Instandhaltung. Die Klimabilanz wird durch dieses Projekt um mehr als 20 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr entlastet.</p>



<h2>Auf dem Weg zur SolarCity Berlin</h2>



<p>„Mit dieser neuen Kooperation mit degewo, mit der wir ja auch über die Berliner Mieterstromplattform verbunden sind, gehen wir einen weiteren Schritt auf dem Weg zur SolarCity Berlin“, unterstreicht Stadtwerke- Geschäftsführerin Dr.-Ing. Kerstin Busch.</p>



<p>Christoph Beck, Vorstand degewo: „Aktuell betreibt degewo elf Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung voninsgesamt 766 kWp. Das entspricht der Ladeleistung von 35 bis 70 Elektroautos. An ausgewählten Standorten wird der Strom nicht nur selbst erzeugt, sondern auch direkt z. B. für die Hausbeleuchtung verbraucht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-mieterstrom-bei-degewo.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-mieterstrom-bei-degewo.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Paul Lichtenthäler jetzt Pressesprecher bei degewo</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/paul-lichtenthaeler-jetzt-pressesprecher-bei-degewo/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=paul-lichtenthaeler-jetzt-pressesprecher-bei-degewo</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 16:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG96]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die degewo AG hat mit Paul Lichtenthäler (53) einen neuen Pressesprecher. Ab 1. April 2019 wird er die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Unternehmenskommunikation leiten. Paul Lichtenthäler war nach dem Studium zunächst als Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Architekturbüro KSP Architekten und bei der Architekten und Stadtplanerkammer Hessen tätig. Als selbstständiger PR-Berater in Berlin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die degewo AG hat mit Paul Lichtenthäler (53) einen neuen Pressesprecher. Ab 1. April 2019 wird er die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Unternehmenskommunikation leiten.</p>
<p>Paul Lichtenthäler war nach dem Studium zunächst als Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Architekturbüro KSP Architekten und bei der Architekten und Stadtplanerkammer Hessen tätig. Als selbstständiger PR-Berater in Berlin betreute er Kunden aus Industrie und Verbandswelt. Zuletzt war er als Pressesprecher und Leiter des Referats für Öffentlichkeitsarbeit und Medien bei der Bundesarchitektenkammer beschäftigt. Der Bereich Unternehmenskommunikation der degewo AG war in den vergangenen Monaten neu strukturiert worden, unter anderem wurden Bereichsleitungs- und Pressesprecherfunktion getrennt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Personen-Paul-Lichtenthaeler-Pressesprecher-degewo.pdf">Zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>degewo, HOWOGE, Gewobag, GESOBAU, STADT UND LAND, WBM &#8211; Quo Vadis Wohnungsbau in Berlin: Neue Studie in der Diskussion</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/degewo-howoge-gewobag-gesobau-stadt-und-land-wbm-quo-vadis-wohnungsbau-in-berlin-neue-studie-in-der-diskussion/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=degewo-howoge-gewobag-gesobau-stadt-und-land-wbm-quo-vadis-wohnungsbau-in-berlin-neue-studie-in-der-diskussion</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Taut Saal des Deutschen Architektur Zentrums (DAZ) fand am 26. November 2018 das Symposium „Quo vadis Wohnungsbau in Berlin“ mit rund 150 Gästen aus Politik, Verwaltung, Bau- und Immobilienwirtschaft statt. Initiiert hatten dies die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo, HOWOGE, Gewobag, GESOBAU, STADT UND LAND sowie WBM, die auf Basis einer von ihnen beauftragten Studie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Taut Saal des Deutschen Architektur Zentrums (DAZ) fand am 26. November 2018 das Symposium „Quo vadis Wohnungsbau in Berlin“ mit rund 150 Gästen aus Politik, Verwaltung, Bau- und Immobilienwirtschaft statt. Initiiert hatten dies die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo, HOWOGE, Gewobag, GESOBAU, STADT UND LAND sowie WBM, die auf Basis einer von ihnen beauftragten Studie zur Diskussion aktueller und künftiger Herausforderungen im Wohnungsbau einluden. Bis 2021 soll der kommunale Wohnungsbestand um 30.000 Neubauwohnungen erweitert werden, bis 2026 soll sich der Gesamtbestand in landeseigner Hand auf 400.000 Wohnungen erhöhen. Knappe Kapazitäten, steigende Kosten und Verzögerungen im Bauprozess stehen diesen Zielen jedoch entgegen. Die konzentrierte Atmosphäre zeigte, wie sehr das Thema die unterschiedlichen Beteiligten bewegt.</p>
<p>In dem voll besetzten Saal kreisten die Vorträge und Diskussionen um die aktuellen Kernthemen der Bauwirtschaft wie Fachkräftemangel, steigende Personal- und Materialkosten, komplexer werdende Bauprozesse sowie langwierige Ausschreibungs- und Genehmigungsverfahren. In seinem Auftaktvortrag formulierte Prof. Dr. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln eine Grundvoraussetzung für ein gedeihliches und erfolgreiches Wachstum der Stadt: Haltung, geprägt vom Wollen und der Fähigkeit zur Umsetzung von Zielen. </p>
<p>Die vorgestellte Studie, die von bulwiengesa in Kooperation mit Drees &#038; Sommer durchgeführt wurde, analysiert auf Basis einer Befragung von Marktteilnehmern der Bau- und Immobilienwirtschaft, welche Faktoren eine zügige und preiswerte Erstellung von Neubauten und damit erschwinglichen Wohnraum in den Städten verhindern. Das Ziel, 200.000 neue Wohneinhei¬ten in Berlin bis 2030 zu schaffen, wird in der Studie als „möglicherweise gefährdet“ eingestuft, da die Hürden bis dahin weiter anwachsen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen, um die Kapazitäten im Bauprozess zu erhöhen, werden erst mittelfristig greifen.</p>
<p>Zu den Lösungsansätzen der Studie, die von den Beteiligten intensiv diskutiert wurde, zählen: schlanke öffentliche Ausschreibungen und Entscheidungsprozesse, eine Verstetigung des Landesbauvolumens und eine Beschleunigung und Fixierung der Baugenehmigungsdauer. Im Bauprozess wird mehr modulares oder serielles Bauen gefordert sowie eine grundlegende Informationskontinuität und dadurch reduzierte Schnittstellenverluste durch digitale Verfahren wie BIM. </p>
<p>Staatssekretär Sebastian Scheel nahm zu den Lösungsansätzen in der Politik Stellung: „Wir arbeiten bereits an elektronischen B-Plänen, um Genehmigungsverfahren zu vereinfachen.“ Darüber hinaus sei von der Senatsverwaltung eine Clearingstelle für stockende Prozesse eingerichtet worden. Für die Wohnungsbaugesellschaften stellt sich außerdem das Problem, nach 20 Jahren ohne größere Bautätigkeit die Bau- und Planungskapazitäten intern wiederaufzubauen. Um mehr Angebote aus Ausschreibungsverfahren zu generieren und Kapazitäten für die weitere Bautätigkeit sicherzustellen, können sich Unternehmen bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften inzwischen präqualifizieren. Damit verringert sich der Aufwand von Ausschreibungen insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen und nachhaltige Partnerschaften werden gestärkt. </p>
<p>Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag, formuliert die Herausforderungen der Wohnungsbaugesellschaften: „Die edelste Aufgabe des Bauherrn besteht darin zu sagen, was er will &#8211; und das ist auch die anspruchsvollste. Es gilt, die Planung von Anfang an bauteilspezifisch durchzudeklinieren und Standards für das Bauen für die langfristige Bewirtschaftung im eigenen Bestand zu setzen.“ Als gelungenes Beispiel nennt sie die im Bau befindliche Gewobag-Quartiersentwicklung WATERKANT in Spandau&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Gebu-Quo-Vadis-Wohnungsbau-Berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>AIRTEAM Roof-Inspector gewinnt “degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 20:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Abschluss-Pitch setzt sich die Lösung für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft durch Vorausschauende Immobilienbewirtschaftung somit möglich Spannung bis zum Schluss und ein knappes Jury-Ergebnis: Von den fünf Finalisten des “degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018” hat im Finale AIRTEAM Roof-Inspector mit seinem Konzept für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Abschluss-Pitch setzt sich die Lösung für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft durch Vorausschauende Immobilienbewirtschaftung somit möglich Spannung bis zum Schluss und ein knappes Jury-Ergebnis: Von den fünf Finalisten des “degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018” hat im Finale AIRTEAM Roof-Inspector mit seinem Konzept für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft per Drohnen- und Satellitentechnologie die Jury überzeugt. AIRTEAM vermisst und untersucht die Gebäudehülle digital, so dass frühzeitig Instandhaltungsmaßnahmen an beispielsweise den Fenstern, Balkonen, Dächern oder Fassaden vorgenommen werden können.</p>
<p>Christoph Beck, degewo-Vorstandsmitglied: „Am Ende konnte uns das Konzept von AIRTEAM aufgrund der Möglichkeit einer vorausschauenden Immobilienbewirtschaftung überzeugen. Wir sehen darin nicht nur eine für uns kostensparende Anwendung, sondern auch eine interessante Lösung für unsere Mieter, da so umfangreiche Instandhaltungsmaßnahmen an den Gebäuden, die das Leben vor Ort einschränken, vermieden werden können. Insgesamt kann damit der Werterhalt des Immobilienbestandes für alle Seiten besser gesichert werden.“ </p>
<p>Neu in diesem Jahr war die Definition von Anwendungskategorien, für die Lösungen gesucht wurden. Die Kategorien waren “Lösungen für bezahlbares Wohnen”, “Effiziente Immobilienbewirtschaftung”, “Smarte Steuerung der Gebäudetechnik” und “Digitale Bau- und Planungsprozesse”. Zudem gab es eine “Wildcard”, mit der besonders innovative und disruptive Lösungen Eingang in den Juryentscheid gefunden haben. Beworben für den „degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018“ hatten sich in diesem Jahr 82 Unternehmen.</p>
<p>„Die Finalteilnehmer haben mit viel Leidenschaft ihre Ideen präsentiert und es der Jury nicht leicht gemacht“, resümiert Ulrich Jursch, Geschäftsführer der degewo netzWerk GmbH und bei degewo verantwortlich für die Smart City Abschlussveranstaltung. „Alle im Pitch vorgestellten Lösungen haben hohes Innovationspotenzial. Die Qualität der vorgestellten Ideen hat uns bestärkt, dass wir mit unserem degewo- Innovationspreis den richtigen Weg eingeschlagen haben, um einen Überblick über innovative Ansätze und unbekannte Geschäftsmodelle im Immobilienbereich zu erhalten.“ </p>
<p>Zuvor hatten sich die fünf Finalisten in einem Coaching im Rahmen eines Workshops intensiv auf das Finale vorbereitet. Beck: „Neben dem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro erhält das Gewinner-Team die Chance auf die Umsetzung eines Pilot-Projekts mit degewo. Dieser Ansatz, den Startups als Partner und Kunde zur Seite zu stehen, macht den Erfolg unseres Wettbewerbs aus.“</p>
<h5>Gautier Chapuis, CTO bei AIRTEAM Roof-Inspector:</h5>
<p>„Wir freuen uns darauf, mit degewo an einer intelligenten und digitalen Lösung zur Verbesserung des Instandhaltungsmanagements zu arbeiten. Als führendes Berliner Wohnungsbauunternehmen verwaltet degewo über 75.000 Wohneinheiten, für die wir eine innovative Lösung bieten können – gute Voraussetzungen also für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.” Der Preis wird im nächsten Jahr fortgeführt.</p>
<h5>Zur Jury gehörten:</h5>
<p>Sandra Wehrmann und Christoph Beck, degewo AG, Mitglieder des Vorstandes; Carsten Heinrich, CEO Berkshire Hathaway HomeServices Rubina Real Estate; Dr. Jochen Lang, Senatskanzlei des Regierenden Bürgermeisters, Abteilungsleiter Ressortkoordination; Nikolai Roth, Bundesverband Deutsche Startups e.V. und Gründer sowie CEO von Maklaro. Zusätzlich waren eine Mieterin und ein Mitarbeiter von degewo Mitglieder der Jury&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Digital-degewo-innovations-preis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„degewo am Ball“ jetzt auch in Marzahn &#8211; Union- Jugendtrainer an Schulen in degewo-Wohnquartiere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 13:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG121]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1.FC Union Berlin und degewo entsenden gemeinsam Union-Jugendtrainer an Schulen in degewo- Wohnquartiere, um dort im Sportunterricht Unterstützung zu leisten. Zur Erweiterung der Kooperation wurde im Beisein von Gordon Lemm, Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie in Marzahn-Hellersdorf und Cornelia Flader, Bezirksstadträtin für Schule, Kultur und Sport in Treptow- Köpenick das erste Fußballturnier in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1.FC Union Berlin und degewo entsenden gemeinsam Union-Jugendtrainer an Schulen in degewo- Wohnquartiere, um dort im Sportunterricht Unterstützung zu leisten. Zur Erweiterung der Kooperation wurde im Beisein von Gordon Lemm, Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie in Marzahn-Hellersdorf und Cornelia Flader, Bezirksstadträtin für Schule, Kultur und Sport in Treptow- Köpenick das erste Fußballturnier in der Paavo-Nurmi-Grundschule angepfiffen.</p>
<p>degewo kooperiert seit 2015 mit dem 1. FC Union Berlin im Bereich der Sportförderung. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Bewegung und Fußball schon im frühen Alter zu ermöglichen und das soziale Miteinander in den Quartieren zu fördern. Aktuell liegt der Schwerpunkt auf dem Projekt „degewo am Ball“. </p>
<p>In der neuen Saison findet das Projekt „degewo am Ball“ nun erstmalig auch in Marzahn statt: Gleich zwei Schulen konnten für die Ausweitung des Projektes gewonnen werden: Die Paavo-Nurmi-Grundschule und die Marcana-Grundschule. Mit der Kooperation im Quartier Marzahn Nordwest finden nun an den teilnehmenden Schulen wöchentlich Fußball-Arbeitsgemeinschaften statt, in denen die Schüler von einem professionellen Trainer seitens Union betreut werden. </p>
<p>Lutz Munack, Geschäftsführer Nachwuchs- und Amateursport beim 1. FC Union Berlin: „Der sportliche Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern stärkt nicht nur den Teamgeist sondern auch das soziale Miteinander. Dass das Kooperationsprojekt mit degewo jetzt auch nach Marzahn getragen werden konnte, freut uns sehr.“</p>
<h5>Durch Spaß am Sport faires Miteinander vermitteln</h5>
<p>Julia Miethe, Leiterin des degewo-Kundenzentrums in Marzahn zum Kooperationsprojekt: “Mit über 18.000 verwalteten Wohnungen sind wir der größte Anbieter im Bezirk. Für lebenswerte Wohnquartiere und gute Nachbarschaften bieten wir mit qualifizierten Kooperationspartnern einen Mehrwert für die Bewohnerinnen und Bewohner. Dabei liegen uns die Kinder besonders am Herzen. Mit dem Kooperationsprojekt „degewo am Ball“ wollen wir erreichen, dass die Schülerinnen und Schüler Spaß am Sport haben und spielerisch ein faires Miteinander vermittelt bekommen. Und mit einem bekannten Partner wie den 1. FC Union spornt das Ganze noch viel mehr an.“ </p>
<p>degewo ist das führende Wohnungsbauunternehmen in Berlin. Mit rund 67.000 Wohnungen im Eigenund mehr als 6.000 Wohnungen im Fremdbestand, sowie rund 1.100 Mitarbeitern zählen wir zu den größten und leistungsfähigsten Wohnungsbauunternehmen in Deutschland. Unsere Bestände befinden sich in allen Stadtteilen Berlins und wir sind auf Wachstum ausgerichtet. Wir verbessern stetig unseren Service, so dass wir den vielfältigen Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen. Als kommunales Wohnungsbauunternehmen übernehmen wir Verantwortung für die Stadt Berlin und ihre Menschen. </p>
<p>Der 1. FC Union Berlin e.V. ist mit rund 21.000 Mitgliedern einer der größten Sportvereine in Berlin. Aktuell spielt der Verein in seinem legendären Stadion An der Alten Försterei im zehnten Jahr in Folge in der 2. Fußball-Bundesliga. Neben der Entwicklung der Profimannschaft und der Ausbildung von Spitzentalenten im eigenen Nachwuchsleistungszentrum engagiert sich Union mit zahlreichen Projekten in der allgemeinen Sportförderung. Vom Kita-Projekt „Keules Knirpse“ über „Union macht Schule“ bis hin zum mobilen Angebot „Union in Fahrt“ sind die Eisernen mit eigenen Trainern und Betreuern in und um Berlin vertreten, um möglichst vielen Kindern auf leicht zugänglichem Weg sportliche Betätigung zu ermöglichen. </p>
<p><strong>Isabella Canisius</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Soz-degewo.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Berliner Gemeinschaftsprojekt von degewo und WBM mit 1024 Wohnungen &#8211; Erste Mieter*innen ziehen in die Pepitahöfe ein.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-gemeinschaftsprojekt-von-degewo-und-wbm-mit-1024-wohnungen-erste-mieterinnen-ziehen-in-die-pepitahoefe-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berliner-gemeinschaftsprojekt-von-degewo-und-wbm-mit-1024-wohnungen-erste-mieterinnen-ziehen-in-die-pepitahoefe-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 18:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG117]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[WBM]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Juni war es soweit: Die ersten Mieter*innen zogen in die „Pepitahöfe“ in Berlin-Spandau ein. Das Gemeinschaftsprojekt der beiden landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo AG und Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) ist das derzeit größte Wohnungsneubau-Quartier im Berliner Nordwesten. Bis zum Jahresende entstehen hier insgesamt 1.024 neue Mietwohnungen. Die ersten drei Wohnblöcke mit insgesamt 420 Wohnungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-gemeinschaftsprojekt-von-degewo-und-wbm-mit-1024-wohnungen-erste-mieterinnen-ziehen-in-die-pepitahoefe-ein/">Berliner Gemeinschaftsprojekt von degewo und WBM mit 1024 Wohnungen &#8211; Erste Mieter*innen ziehen in die Pepitahöfe ein.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 1. Juni war es soweit: Die ersten Mieter*innen zogen in die „Pepitahöfe“ in Berlin-Spandau ein. Das Gemeinschaftsprojekt der beiden landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo AG und Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) ist das derzeit größte Wohnungsneubau-Quartier im Berliner Nordwesten. Bis zum Jahresende entstehen hier insgesamt 1.024 neue Mietwohnungen.</p>
<p>Die ersten drei Wohnblöcke mit insgesamt 420 Wohnungen sind nach einer schnellen Bauzeit von rund 20 Monaten nun bezugsfertig und die ersten Möbelwagen rollen an. „Wir freuen uns, dass sich die jetzt mit Leben füllen. Und wir sind uns sicher, dass sich die neuen Mieterinnen und Mieter in ihren modernen Wohnungen inmitten der grünen Landschaft nahe der Havel sehr wohl fühlen werden“, sagt WBM-Geschäftsführerin Christina Geib.</p>
<p>Die Wohnungen in den „Pepitahöfen“ reichen von der 1- Zimmer-Wohnung mit knapp 30 m² bis zur 5-Zimmer- Wohnung mit rund 145 m². Ein Viertel der Wohnungen ist öffentlich gefördert und wird zu einer vergünstigten Miete zwischen 6 und 8 Euro pro Quadratmeter angeboten. Für die übrigen, frei vermietbaren Wohnungen beträgt die Durchschnitts-Kaltmiete rund 9,50 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p>Neben 76.000 m² neuer Wohnfläche entstehen in den „Pepitahöfen“ auch rund 550 m² Gewerbeflächen, etwa 2.000 m² Spielplatzfläche und rund 480 Tiefgaragenplätze. „Dieses Projekt ist ein weiterer Schritt zu mehr Wohnraum für Berlin. Mit einer Kombination aus eigenem Neubau und schlüsselfertigen Ankäufen werden wir die Zahl landeseigener Wohnungen auch in den kommenden Jahren deutlich erhöhen“, so Christoph Beck, Vorstand der degewo.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Bauen-Pepitahoefe-berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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