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	<title>Datensicherheit Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Datensicherheit Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Datenmanagement auf wackligem Fundament: ZIA bestätigt &#8211; Analyse von docunite offenbart erhebliche Lücken und Risiken bei Immobilienunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Analyse des PropTechs docunite bei einem deutschen Immobilienunternehmen untermauert die jüngsten Erkenntnisse des Zentralen Immobilienausschusses (ZIA), nach denen 94 Prozent aller Immobilienunternehmen unter Datensilos leiden. Die docunite-Untersuchung zeigt: Ein Unternehmen mit den Bereichen Asset-, Fonds- und Property-Management häuft im Schnitt pro Immobilienobjekt rund 7.200 Dokumente an. Bei dem untersuchten Unternehmen mit 100 Objekten summiert [&#8230;]</p>
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<p>Eine Analyse des PropTechs docunite bei einem deutschen Immobilienunternehmen untermauert die jüngsten Erkenntnisse des Zentralen Immobilienausschusses (ZIA), nach denen 94 Prozent aller Immobilienunternehmen unter Datensilos leiden. Die docunite-Untersuchung zeigt: Ein Unternehmen mit den Bereichen Asset-, Fonds- und Property-Management häuft im Schnitt pro Immobilienobjekt rund 7.200 Dokumente an. Bei dem untersuchten Unternehmen mit 100 Objekten summiert sich das laut Stichproben allein in den Bereichen Asset- und Fonds Management auf rund 126.000 Ordner mit einer halben Millionen Dateien. Davon ist laut docunite allerdings mehr als jede zweite Datei ein Duplikat (58 Prozent).</p>



<h2>Datenstrategie wird für Bestandshalter überlebenswichtig</h2>



<p>Besonders hoch ist die Anzahl der Dateien im Bereich Property Management durch abgelegte Dokumente zu Betreiberpflichten und Wartungsprotokollen, wo es im Schnitt bis zu 20-mal mehr abgelegte Dokumente gibt. Fazit: Bei vielen Immobilienunternehmen herrscht Informationschaos. „Mit Blick auf ESG, Energiekrise, steigende Zinsen und den sich veränderten Transaktionsmarkt, entpuppt sich der nachlässige Umgang mit Informationen als ein riskantes Unterfangen. Für einige Immobilienunternehmen wird die falsche oder gar fehlende Datenstrategie so schnell zum Unternehmensrisiko“, sagt Gründer und Geschäftsführer der docunite GmbH Patrick Penn. </p>



<p>Doppelt oder sogar mehrfach abgelegte Dateien erzeugen nicht nur überflüssige Datenmengen, sondern verhindern eine transparente und sichere Zusammenarbeit. Ein weiteres Problem ergibt sich aus verschachtelten und inkohärenten Ordnerstrukturen und Ablagen. Dadurch können Mitarbeiter viele wichtige Dokumente zu Gebäuden oder Transaktionen gar nicht erst finden. Laut docunite-Analyse betrifft das in den Bereichen Fonds Management und Asset Management zwischen vier und sechs Prozent aller Dokumente. „Wir haben beobachtet, dass teilweise unternehmenskritische Dokumente aus technischen Gründen nicht abrufbar sind, weil Mitarbeiter beim Speichern die Pfadlänge von 256 Zeichen überschritten haben. Hierfür brauchen Unternehmen Standards und bessere Strukturen“, weiß Penn.</p>



<h2>Falsches Datenmanagement mindert Gewinne</h2>



<p>Die Folge für viele Unternehmen aus der Immobilienbranche: kleinere Margen oder sogar Verluste bei der Verwaltung, Vermietung und dem Verkauf ihrer Objekte. Berechnungen von docunite auf Grundlage des Fraunhofer Instituts zeigen, dass allein die schätzungsweise 165.000 in der Immobilienverwaltung beschäftigten Büromitarbeiter pro Jahr Kosten in Höhe von 0,49 Mrd. Euro erzeugen – weil jeder von ihnen 30 Minuten pro Tag nach Dokumenten sucht. </p>



<p>„Noch schwerwiegender als der Zeitverlust und Personalaufwand ist jedoch die Tatsache, dass Immobilienunternehmen bei Transaktionsprozessen, Vermietungen oder beispielsweise mit Hinblick auf den aktuell wichtigen Sanierungsbedarf nicht entscheidungsfähig sind – oder falsche Entscheidungen treffen“, warnt Patrick Penn. Der Schaden kann im Einzelfall bis zu geplatzten Transaktionen führen.</p>



<h2>Alte Strukturen völlig neu denken</h2>



<p>Im Zuge der Digitalisierung müssen Immobilienunternehmen ihr Dokumentenmanagement komplett neu denken. Denn: Der Fehler liegt in der Architektur und in alltäglichen Arbeitsabläufen. Viele Unternehmen haben ein unklares und riskantes Berechtigungsmanagement mit heterogenen Ablagen, weil Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen verschiedene Ordnerstrukturen etablieren. Das wiederum verursacht Schattenablagen und Parallelstrukturen, die unternehmensübergreifend teilweise unbekannt sind. Das Ergebnis sind Duplikate und veraltete Dateien, die in kritischen Momenten in Umlauf gebracht werden&#8230;</p>



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		<title>Zensus 2022 – Was Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen beim Thema IT und Datenschutz wissen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 20:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG161]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zensus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Gebäude- und Wohnungszählung 2022 sind Eigentümer und Verwalter mit mehr als 50 Häusern bzw. Wohnungen in Eigentum oder Verwaltung erstmals verpflichtet alle Daten elektronisch zu übermitteln. Dabei müssen die Anforderungen des Datenschutzes, insbesondere der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) von 2018, berücksichtigt werden. Im dritten und letzten Teil der Artikelserie zum „Zensus 2022“ geben Expertinnen [&#8230;]</p>
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<p>Bei der Gebäude- und Wohnungszählung 2022 sind Eigentümer und Verwalter mit mehr als 50 Häusern bzw. Wohnungen in Eigentum oder Verwaltung erstmals verpflichtet alle Daten elektronisch zu übermitteln. Dabei müssen die Anforderungen des Datenschutzes, insbesondere der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) von 2018, berücksichtigt werden. Im dritten und letzten Teil der Artikelserie zum „Zensus 2022“ geben Expertinnen und Experten der Haufe-Lexware Real Estate AG Auskunft, was Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen beim Thema IT und Datenschutz wissen sollten und jetzt tun können.</p>



<p>Am 15. Mai 2022 ist es so weit. Das ist der Stichtag, zudem alle Haus- und Wohnungseigentümer sowie Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen ihre Daten zum Zensus 2022 erheben müssen. Die Statistischen Ämter schreiben die Unternehmen an, wann sie die Daten online übertragen müssen. Dafür sind im Hinblick auf IT, Datensicherheit und Datenschutz vor allem drei Fragen zu klären:</p>



<ul><li>Wie müssen Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen ihre Mieterinnen und Mieter DSGVO-konform informieren?</li><li>Wie werden die Zensus-Daten elektronisch aufbereitet?</li><li>Wie werden die Daten online an die Statistischen Ämter übermittelt?</li></ul>



<h2>Mieterinnen und Mieter DSGVO-Konform informieren</h2>



<p>Seit die Datenschutz-Grundverordnung 2018 in Kraft getreten ist, müssen Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen ihre Mieterinnen und Mieter informieren, wenn sie ihre personenbezogenen Daten speichern, verarbeiten und weitergeben. Diese Regeln gelten auch beim Zensus 2022. Dabei wird das gesamte Zensus-Projekt von der Aufsichtsbehörde für den Datenschutz – dem Bundesbeauftragten für Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) – und vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) begleitet.</p>



<p>Doch in vielen Mietverträgen und DSGVO-Vereinbarungen ist die Volkszählung nicht berücksichtigt. Deswegen müssen Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen– wie alle Eigentümerinnen und Eigentümer – ihre Mieterinnen und Mieter informieren, dass sie ihre persönlichen Daten im Rahmen des Zensus an die Statistischen Ämter weitergeben. Bei fremdverwaltetem Wohneigentum müssen Immobilienverwaltungen zusätzlich die Eigentümerinnen und Eigentümer in Kenntnis setzen. Unternehmen mit eigenem Datenschutzbeauftragten haben zusätzlich deren Kontaktdaten zur Verfügung zu stellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Fueko-haufe-fachbeitrag-zensus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Fueko-haufe-fachbeitrag-zensus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Schwachstelle Log4Shell führt zu extrem kritischer Bedrohungslage</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schwachstelle-log4shell-fuehrt-zu-extrem-kritischer-bedrohungslage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schwachstelle-log4shell-fuehrt-zu-extrem-kritischer-bedrohungslage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kritische Schwachstelle (Log4Shell) in der weit verbreiteten Java-Bibliothek Log4j führt nach Einschätzung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu einer extrem kritischen Bedrohungslage. Das BSI hat daher seine bestehende Cyber-Sicherheitswarnung auf die Warnstufe Rot hochgestuft. Ursächlich für diese Einschätzung ist die sehr weite Verbreitung des betroffenen Produkts und die damit verbundenen Auswirkungen [&#8230;]</p>
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<p>Die kritische Schwachstelle (Log4Shell) in der weit verbreiteten Java-Bibliothek Log4j führt nach Einschätzung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu einer extrem kritischen Bedrohungslage. Das BSI hat daher seine bestehende Cyber-Sicherheitswarnung auf die Warnstufe Rot hochgestuft.</p>



<p>Ursächlich für diese Einschätzung ist die sehr weite Verbreitung des betroffenen Produkts und die damit verbundenen Auswirkungen auf unzählige weitere Produkte. Die Schwachstelle ist zudem trivial ausnutzbar, ein Proof-of-Concept ist öffentlich verfügbar. Eine erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle ermöglicht eine vollständige Übernahme des betroffenen Systems. Dem BSI sind welt- und deutschlandweite Massen-Scans sowie versuchte Kompromittierungen bekannt. Auch erste erfolgreiche Kompromittierungen werden öffentlich gemeldet.</p>



<p><strong>Das ganze Ausmaß der Bedrohungslage ist nach Einschätzung des BSI aktuell nicht abschließend feststellbar.</strong> Zwar gibt es für die betroffene Java-Bibliothek Log4j ein Sicherheits-Update, allerdings müssen alle Produkte, die Log4j verwenden, ebenfalls angepasst werden. Eine Java-Bibliothek ist ein Software-Modul, das zur Umsetzung einer bestimmten Funktionalität in weiteren Produkten verwendet wird. </p>



<p>Es ist daher oftmals tief in der Architektur von Software-Produkten verankert. Welche Produkte verwundbar sind und für welche es bereits Updates gibt, ist derzeit nicht vollständig überschaubar und daher im Einzelfall zu prüfen. Es ist zu erwarten, dass in den nächsten Tagen weitere Produkte als verwundbar erkannt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/BSI-Warnung-Log4Shell.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/BSI-Warnung-Log4Shell.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Aareon Forum 2021: Klimawandel, Demografie, neue Wohn- und Arbeitskonzepte sowie Cybersicherheit – Viele Herausforderungen, um sie zu meistern, sind digitale Ökosysteme mit intelligentem Datenmanagement nötig.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-forum-2021-klimawandel-demografie-neue-wohn-und-arbeitskonzepte-sowie-cybersicherheit-viele-herausforderungen-um-sie-zu-meistern-sind-digitale-oekosysteme-mit-intelligentem-date/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-forum-2021-klimawandel-demografie-neue-wohn-und-arbeitskonzepte-sowie-cybersicherheit-viele-herausforderungen-um-sie-zu-meistern-sind-digitale-oekosysteme-mit-intelligentem-date</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:50:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnprojekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aareon Forum unter dem Dachthema „Pioneering Work“ war am 27. und 28. Oktober 2021 virtueller Treffpunkt von IT-Entscheidern und -Anwendern der Immobilienwirtschaft. Im Fokus standen aktuelle Trends und Herausforderungen sowie das Zielbild „Immobilienwirtschaft 2030“. Aareon zeigte auf, wie neue ERP-Generationen und digitale Lösungen mit intelligentem Datenmanagement die Branche bei den heutigen und zukünftigen Anforderungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-forum-2021-klimawandel-demografie-neue-wohn-und-arbeitskonzepte-sowie-cybersicherheit-viele-herausforderungen-um-sie-zu-meistern-sind-digitale-oekosysteme-mit-intelligentem-date/">Aareon Forum 2021: Klimawandel, Demografie, neue Wohn- und Arbeitskonzepte sowie Cybersicherheit – Viele Herausforderungen, um sie zu meistern, sind digitale Ökosysteme mit intelligentem Datenmanagement nötig.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Aareon Forum unter dem Dachthema „Pioneering Work“ war am 27. und 28. Oktober 2021 virtueller Treffpunkt von IT-Entscheidern und -Anwendern der Immobilienwirtschaft. Im Fokus standen aktuelle Trends und Herausforderungen sowie das Zielbild „Immobilienwirtschaft 2030“.</p>



<p>Aareon zeigte auf, wie neue ERP-Generationen und digitale Lösungen mit intelligentem Datenmanagement die Branche bei den heutigen und zukünftigen Anforderungen unterstützen können. Deutlich wurde, dass Pioniergeist und Co-Creation bei der Softwareentwicklung wesentliche Erfolgsfaktoren sind. Darüber hinaus gaben prominente Vordenker Impulse zu wirtschaftlichen, politischen und umweltbezogenen Themen sowie zum immer wichtiger werdenden Thema Cybersicherheit. </p>



<p><strong>Dr. Manfred Alflen</strong>, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG: „CO2-Reduktion, demografischer Wandel, Mietendiskussion, aber auch das Zusammenwachsen von Wohnen und Arbeiten sind die großen Treiber der Transformation, in der sich die Branche befindet. Dieser Transformationsprozess kann nur gemeinsam mit Digitalisierung und Pioneering Work gemeistert werden. Unsere Aufgabe ist es, den Immobilienunternehmen auf Basis von neuen Technologien und intelligenter Software bestmögliche Lösungen und Services als Ende-zu-Ende-Prozesse zur Verfügung zu stellen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden und Co-Creation spielen dabei eine wichtige Rolle.“</p>



<p>Bei der Weiterentwicklung des Angebotsportfolios Aareon Smart World greifen Pioniergeist und Co- Creation eng ineinander. Das bedeutet, Immobilienunternehmen, Bewohner und andere Partner werden in den Entwicklungsprozess mit eingebunden, um Nutzen für alle Beteiligten und die Gesellschaft zu stiften. Ein Beispiel hierfür ist die nach dem Co-Creation-Ansatz mit einer Kunden-Fokusgruppe entwickelte ERP-Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo.</p>



<p>Damit begegnet man den Herausforderungen der Branche mit neuesten Technologien und einem intuitiven Bedienkonzept, das sich auf den Anwender und dessen Arbeitsabläufe individuell ausrichten lässt. Wodis Yuneo wurde jüngst als „ERP-System des Jahres 2021“ ausgezeichnet. Im Wettbewerb des Center for Enterprise Research überzeugte die zukunftssichere neue Produktgeneration in der Kategorie „ERP-Architektur“.</p>



<h2>Impulse von Keynote Speakern</h2>



<p>Linus Neumann, Hacker, Psychologe und IT-Sicherheitsexperte, sensibilisierte in seinem Vortrag „Von Hacker-Angriffen lernen – IT-Sicherheit in Zeiten der Digitalisierung“ für technische und gesellschaftliche Risiken. Er sprach unter anderem über digitale Mündigkeit und Datensicherheit, vor allem aber über die Frage, in welcher Welt wir leben möchten. Dabei zeigte er nicht nur Probleme auf, sondern stellte auch pragmatische Lösungsansätze vor. </p>



<p>Lesen Sie auch Linus Neumann im Interview hier per LINK <br><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Linus-Neumann-IT-Sicherheit.pdf">Linus-Neumann-IT-Sicherheit.pdf (wohnungswirtschaft-heute.de)</a></p>



<p>Chris Boos, Gründer und CEO von Arago und Mitglied des Digitalrats der Bundesregierung, erläuterte, wie menschliches Potenzial freigesetzt und durch KI mehr Raum für innovatives Denken und Kreativität geschaffen werden kann. Dies funktioniere, indem Technologie die nicht kreativen oder innovativen Arbeiten erledige. Der Freiraum entstehe aber nur dann, wenn den Menschen, deren Kreativität nun zur Verfügung stehe, auch ein Job gegeben werde, um diese anzuwenden und nicht um einfach die Effizienz kurzfristig einzustreichen. </p>



<p>Lesen Sie auch Chris Boos im Interview hier per LINK <br><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Chris-Boos-kuenstliche-intelligenz.pdf">Chris-Boos-kuenstliche-intelligenz.pdf (wohnungswirtschaft-heute.de)</a></p>



<h2>Ende-zu-Ende-Prozesse in der Aareon Smart World</h2>



<p>Das digitale Ökosystem <a href="https://www.aareon.com/Aareon_Smart_World.115165.html">Aareon Smart World</a> bildet die gesamte immobilienwirtschaftliche Wertschöpfungskette auf einer einzigen Plattform ab, sodass Unternehmen ihre komplexen Beziehungsgefüge einfacher und effizienter steuern können. Dies gewährleistet nahtlose Ende-zu-Ende-Prozesse für die verschiedenen Stakeholder und unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg der Immobilienunternehmen. Mit der <a href="https://www.aareon.de/sixcms/detail.php/605654?">„Digital Agency“</a> präsentierte Aareon eine neue ganzheitliche Lösung, die alle Prozesse des Mieterlebenszyklus begleitet und digital vernetzt. Dabei werden die Teilprozesse unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse aller Beteiligten, wie Mieter, Außen- und Innendienstmitarbeiter sowie Handwerker und Lieferanten, verknüpft und bilden ein großes Ganzes.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="575" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-1024x575.jpg" alt="" class="wp-image-37796" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-1024x575.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-300x168.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-802x450.jpg 802w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2>Aareon Smart World · Das digitale Ökosystem für die Immobilienwirtschaft</h2>



<p>Mit der Verbindung von ERP- und digitalen Lösungen über die Digitale Plattform als Infrastruktur gewährleistet Aareon ein skalierbares und sicheres Ökosystem sowie eine Architektur, die die Integration von Lösungen und Diensten von Drittanbietern ermöglicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-Aareon-Forum-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-Aareon-Forum-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-forum-2021-klimawandel-demografie-neue-wohn-und-arbeitskonzepte-sowie-cybersicherheit-viele-herausforderungen-um-sie-zu-meistern-sind-digitale-oekosysteme-mit-intelligentem-date/">Aareon Forum 2021: Klimawandel, Demografie, neue Wohn- und Arbeitskonzepte sowie Cybersicherheit – Viele Herausforderungen, um sie zu meistern, sind digitale Ökosysteme mit intelligentem Datenmanagement nötig.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„IT-Sicherheit ist ein Prozess und kein Zustand, den man erreichen kann.“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/it-sicherheit-ist-ein-prozess-und-kein-zustand-den-man-erreichen-kann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=it-sicherheit-ist-ein-prozess-und-kein-zustand-den-man-erreichen-kann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linus Neumann, Keynote Speaker auf dem diesjährigen www.aareon-forum.de, ist Diplom-Psychologe und Hacker. Er berät Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen rund um IT-Sicherheit. Im Chaos Computer Club engagiert er sich seit Jahren für netzpolitische Themen und ist mit seiner Expertise regelmäßig in Ausschüssen des Deutschen Bundestags gefragt. Auf dem Aareon Forum hält Linus Neumann den Vortrag: [&#8230;]</p>
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<p>Linus Neumann, Keynote Speaker auf dem diesjährigen www.aareon-forum.de, ist Diplom-Psychologe und Hacker. Er berät Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen rund um IT-Sicherheit. Im Chaos Computer Club engagiert er sich seit Jahren für netzpolitische Themen und ist mit seiner Expertise regelmäßig in Ausschüssen des Deutschen Bundestags gefragt. Auf dem Aareon Forum hält Linus Neumann den Vortrag: „Schöne neue Welt? Freiheit, Sicherheit und Recht in Zeiten der Digitalisierung“</p>



<p><em>Wo liegen die Hemmnisse für mehr Sicherheit in der IT-Welt? Liegt es an mangelndem Bewusstsein der Nutzer? Oder ist es eher eine Systemfrage durch fehlende Regulierung?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ich fürchte, dass es leider an mangelnder Kompetenz liegt. Wie ich darauf komme? Auch da, wo Sicherheit immerhin als unerlässlich anerkannt ist, wird sie oft nicht korrekt umgesetzt – wider besseres Wissen! Das andere fundamentale Problem ist Komplexität. IT-Projekte werden oft mit der heißen Nadel gestrickt und haben schließlich einen viel größeren Umfang als ursprünglich geplant. </p><p>Das gilt für einzelne Software-Projekte ebenso wie „die gesamte IT“ von Organisationen. Diese Systeme versteht dann kein Mensch mehr und kann sie entsprechend auch nicht mehr sicher bedienen. Wenn das System selbst nicht intuitiv ist, dann ist es auch seine Sicherheit nicht.</p><p>Das wird leider auch so bleiben, bis wir eine IT-Basis-Kompetenz in der Gesellschaft haben. So ist es am Ende auch eine Frage der Bildungspolitik. Momentan basiert diese noch darauf, die Existenz von Computern und Internet so lange wie möglich vor Kindern geheim zu halten. Das wird katastrophale Folgen für die jungen Generationen haben, die Computer als geheimnisvolle Konsumgeräte mit sieben Siegeln kennenlernen, statt mächtiges alltägliches Werkzeug.</p><cite>Linus Neumann</cite></blockquote>



<p><em>Jedes Jahr entstehen allein in Deutschland Milliardenschäden durch Cyberattacken, Phishing und Co. Wo sehen Sie Lösungen, die Privatpersonen wie Unternehmen für mehr Datensicherheit einfach anwenden können?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>IT-Sicherheit ist ein Prozess und kein Zustand, den man erreichen kann. Natürlich wäre es schön und auch nach wie vor erstrebenswert, wenn Sicherheit einfach gekauft und angewendet werden könnte. Leider ist das nicht möglich, sonst gäbe es solche Produkte tatsächlich. Das ist aber leider nicht der Fall. </p><p>Ein einfaches Beispiel: Das technisch sicherste System bringt mir nichts, wenn ich überall das gleiche Passwort verwende. Eine Angreiferin knackt dann nur einen meiner Accounts und hat Zugriff auf alle. Die einzelnen Anbieterinnen können aber nicht sinnvoll prüfen, ob ich diesen Fehler mache oder nicht. Technisch lässt sich dieses Risiko kaum einfangen, außer mit einer 2-Faktor-Authentifizierung, die heute aber immer noch als zu umständlich empfunden wird. </p><p>Für die meisten Organisationen gibt es aber durchaus einen wichtigen Rat, den sie unbedingt befolgen sollten: Tägliche Back-ups von allen Systemen. Die Back-ups sollten so angefertigt werden, dass die gesicherten Systeme sie nicht löschen können, und der Back-up- Server darf nicht in die Domäne eingebunden sein. Dieser kleine Rat spart im Zweifelsfall Millionenschäden durch Ransomware.</p><cite>Linus Neumann</cite></blockquote>



<p>Wie genau können Unternehmen von Ihrer Expertise profitieren? Hacken Sie sich auf Wunsch in deren Systeme oder geht es da eher um generelle IT-Schwachstellen? &#8230;</p>



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		<title>Massive Schwachpunkte in der Homeoffice- Absicherung auf – Smarte Haushaltsgeräte sind trojanische Pferde für Hacker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 12:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Millionen Arbeitsplätze wurden im Zuge der Corona-Pandemie in die heimischen vier Wände verlagert. Während vor der Krise nur knapp vier Prozent von zuhause arbeiteten, ist mittlerweile ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland im Home Office. Ein Großteil der Haushalte nutzt dabei smarte Devices mit Anbindung an das heimische Netzwerk – Router, smarte Staubsauger, Mediensysteme, Lichtsteuerungen [&#8230;]</p>
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<p>Millionen Arbeitsplätze wurden im Zuge der Corona-Pandemie in die heimischen vier Wände verlagert. Während vor der Krise nur knapp vier Prozent von zuhause arbeiteten, ist mittlerweile ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland im Home Office. </p>



<p>Ein Großteil der Haushalte nutzt dabei smarte Devices mit Anbindung an das heimische Netzwerk – Router, smarte Staubsauger, Mediensysteme, Lichtsteuerungen oder smarte Schließanlagen. Neun von zehn dieser Geräte weisen allerdings eklatante Sicherheitslücken in der Firmware auf, ergaben Untersuchungen des IoT-Security-Spezialisten IoT Inspector.</p>



<h2>BSI warnt vor Schwachstellen in WLAN-Routern</h2>



<p>Sicherheitsmaßnahmen oder Richtlinien für solche Einfallstore gibt es kaum in den Unternehmen, ein Bewusstsein für das Risiko ist nicht vorhanden – 71 Prozent der Unternehmensvertreter sind sicher, dass traditionelle Sicherheitsmechanismen nicht mehr ausreichend sind, um Risiken durch IoT Devices ebenfalls abzudecken. </p>



<p>Ebenfalls 71 Prozent sind der Meinung, dass die Maßnahmen zur Absicherung von IoT Devices nicht ausreichend sind. Sieben Prozent geben sogar die Schulnote „mangelhaft”, nur 12 Prozent der Befragten halten die Maßnahmen für ausreichend.</p>



<p>Die jüngsten Warnungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik vom 12. Mai unterstreichen diese Einschätzungen. Das BSI veröffentlicht eine ausdrückliche Warnung der Stufe 3 – „die IT-Bedrohungslage ist geschäftskritisch“. KLICKEN Sie einfach auf das Bild und die BSI-Warnung öffnet sich als PDF Die Schwachstelle für sogenannte „FragAttacks“ betrifft WLAN-Router fast aller Hersteller.</p>



<h2>Home Office als Schlüssel zum Firmennetzwerk</h2>



<p>Für die Studie „(I)IoT Sicherheitsreport 2021“ wurden 260 Unternehmen aus der IT-Branche befragt – 57 Prozent sehen in diesen Devices ein Risiko für Hacker-Attacken auf Unternehmensnetzwerke. „Diese smarten Haushalts- und Heimgeräte sind ein trojanisches Pferd, mit dem Hacker relativ leicht Zugang zu einem WLAN-Netzwerk im Haushalt bekommen. </p>



<p>Darüber lassen sich eingebundene Computer attackieren, und letztlich auch Firmennetzwerke, auf die beispielsweise per VPN zugegriffen wird“, erklärt Rainer M. Richter, Geschäftsführer von IoT Inspector&#8230;</p>



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		<title>Cyberangriffe im Homeoffice. Was sagen die Versicherungen dazu? Versicherungsexpertin Julia Bestmann klärt auf.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über einem Jahr stellt die Corona-Pandemie die Welt vor große Herausforderungen. Das Homeoffice ist eine davon. Hier ein Überblick, damit Sie auch beim Thema Homeoffice und Versicherung auf der sicheren Seite sind. Erhöhtes Risiko für Cyber-Angriffe im Homeoffice Die Pandemie wirkte in einigen Bereichen als absoluter Beschleuniger. War es vor einem Jahr in vielen [&#8230;]</p>
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<p>Seit über einem Jahr stellt die Corona-Pandemie die Welt vor große Herausforderungen. Das Homeoffice ist eine davon. Hier ein Überblick, damit Sie auch beim Thema Homeoffice und Versicherung auf der sicheren Seite sind.</p>



<h2>Erhöhtes Risiko für Cyber-Angriffe im Homeoffice</h2>



<p>Die Pandemie wirkte in einigen Bereichen als absoluter Beschleuniger. War es vor einem Jahr in vielen Unternehmen noch undenkbar, Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken, ist das inzwischen ein fester Bestandteil unserer Arbeitskultur. Doch das Arbeiten in den eigenen vier Wänden erhöht auch das Risiko für Cyber-Attacken. Durch die berufliche Nutzung privater Computer, fehlende Firewalls oder ausgesetzte Sicherheitsupdates können gefährliche Sicherheitslücken entstehen. </p>



<p>Die nutzen Hacker aus, gelangen etwa über Phishing-Mails an sensible Unternehmensdaten. Das Problem: Die Mitarbeiter sind häufig nicht ausreichend über die Risiken aufgeklärt und Sicherheitsrichtlinien werden nicht ausreichend berücksichtigt. Der teils sorglose Umgang, etwa mit verdächtigen E-Mails, öffnet den Cyberkriminellen Tür und Tor. Das Thema Cybersicherheit wird für Unternehmen also immer relevanter und der Bedarf an entsprechenden Versicherungsprodukten ist durch Corona stark gestiegen.</p>



<h2>Wie reagieren die Cyber-Versicherer auf diese Risikosituation?</h2>



<p>Im Fokus steht die Frage, ob die Auslagerung von Arbeitsplätzen eine meldepflichtige Gefahrenerhöhung darstellt mit der Folge, dass bei unterbliebener Anzeige im Schadenfall die Leistungsfreiheit des Versicherers oder dessen Kündigung droht. In dieser Hinsicht können wir Entwarnung geben: In unseren Cyber-Spezialkonzepten sind die anzeigepflichtigen Gefahrerhöhungen abschließend geregelt; das mobile Arbeiten findet hier keine Erwähnung. </p>



<p>Und mehr noch: Es gibt auch keine technischen Obliegenheiten, die bei der Auslagerung von Arbeitsplätzen zu beachten wären&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Julia-Bestmann-Cyberkriminalitaet-Homeoffice-Versicherung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Julia-Bestmann-Cyberkriminalitaet-Homeoffice-Versicherung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Starker IT-Schutz für starke Unternehmen – Was zu beachten ist, erklärt Susanne Vieker, Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/starker-it-schutz-fuer-starke-unternehmen-was-zu-beachten-ist-erklaert-susanne-vieker-mitglied-der-geschaeftsleitung-der-haufe-lexware-real-estate-ag/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=starker-it-schutz-fuer-starke-unternehmen-was-zu-beachten-ist-erklaert-susanne-vieker-mitglied-der-geschaeftsleitung-der-haufe-lexware-real-estate-ag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG147]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Haufe]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat einen Wandel beschleunigt, bei dem sich die Wohnungswirtschaft zuvor nur sehr zögernd beteiligt hat. Spätestens seit den wiederkehrenden Kontaktbeschränkungen haben immer mehr Wohnungsunternehmen damit begonnen, mobile Arbeitsplätze einzurichten und die Kommunikation mit Mietern ins Digitale zu verlagern. Digitale Risiken wurden auf Kosten schneller Umsetzungen meist wenig beachtet. Dabei gehören Datensicherheit und Datenschutz [&#8230;]</p>
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<p>Die Corona-Pandemie hat einen Wandel beschleunigt, bei dem sich die Wohnungswirtschaft zuvor nur sehr zögernd beteiligt hat. Spätestens seit den wiederkehrenden Kontaktbeschränkungen haben immer mehr Wohnungsunternehmen damit begonnen, mobile Arbeitsplätze einzurichten und die Kommunikation mit Mietern ins Digitale zu verlagern. </p>



<p>Digitale Risiken wurden auf Kosten schneller Umsetzungen meist wenig beachtet. Dabei gehören Datensicherheit und Datenschutz zu den häufigsten Gründen, warum sich Wohnungsunternehmen und Mitarbeiter trotz anhaltendem Druck noch schwer tun mit der Digitalisierung. </p>



<p>Wie sieht der Weg zu professioneller, zeitgemäßer ITInfrastruktur aus? Der dritte von insgesamt vier Gastbeiträgen von Haufe greift die wichtigsten Risiken auf und zeigt Lösungswege für Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen.</p>



<p>Je mehr Arbeitsprozesse Unternehmen ins Digitale verlagern, desto stärker müssen sie sich vor virtuellen Angriffen schützen. Laut einer Bitkom-Umfrage haben 70 Prozent der Unternehmen in den vergangenen Jahren Cyber-Angriffe erlebt. Hacker haben es auf sensible Daten abgesehen, knacken Passwörter und installieren Ransomware. </p>



<p>Mit dieser Schadsoftware verschlüsseln sie Computer, erpressen Firmen und legen im schlimmsten Fall den gesamten Betrieb still. Hinzu kommen rechtliche Anforderungen, Schulungsbedarf von Seiten der Mitarbeiter und eine wachsende Abhängigkeit von Stromversorgung und Internetverbindung. Auf den ersten Blick kann das erschrecken. Doch wer sich dem Thema systematisch nähert, rüstet sein Unternehmen Schritt für Schritt gegen Cyber-Angriffe.</p>



<h2>Zentraler Hebel: Das Sicherheitsdreieck Mensch–Technik–Prozesse</h2>



<p>Bei allen Schritten hin zu einem professionellen IT-Sicherheitsmanagement geht es darum, sowohl den Menschen, als auch die Technik und die Prozesse zu berücksichtigen. Sei es durch Unachtsamkeit oder Unwissenheit über die neuesten Technologieentwicklungen und rechtlichen Vorgaben, das größte IT-Risiko ist der Mensch selbst. </p>



<p>Allein der richtige Umgang mit Passwörtern stellt für viele eine große Herausforderung dar, bestätigt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem neuesten Lagebericht für Deutschland. Dabei sind leistungsstarke Passwort-Manager auch als Open-Source-Software verfügbar. </p>



<p>Da eine starke IT-Sicherheit zudem konstant angepasst werden muss und dafür ausreichend Budget benötigt wird, sollten Mitarbeiter regelmäßig geschult und das Sicherheitsmanagement direkt bei der Geschäftsführung angesiedelt werden.</p>



<h2>Daten, Daten, Daten – Professioneller Schutz vor unbefugtem Zugriff</h2>



<p>Die eigenen Daten auf dem eigenen Server in den eigenen Räumen gelten vielen oft noch als bestes Sicherheitskonzept. Aber die wenigsten Wohnungsunternehmen sind mit einem so guten Sicherheitssystem ausgestattet, wie die Server von professionellen Software- und Cloudanbietern wie beispielsweise Microsoft. </p>



<p>Letztere investieren täglich in ihre Systemlandschaft und bieten daher einen Sicherheitsstandard, den andere Unternehmen nur mit sehr großem Aufwand selbst realisieren können. Anbieter webbasierter Software weisen ihre Sicherheitsstandards durch entsprechende Zertifikate nach. </p>



<p>Zu den Schutzmaßnahmen gehören dabei nicht nur die Verschlüsselung der Daten und das Abschirmen vor virtuellen Angriffen. Die Anbieter schützen ihre Infrastruktur auch vor Feuer, Einbruch und Diebstahl&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Fueko-digital-Haufe-Gastbeitrag-Susanne-Vieker.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Fueko-digital-Haufe-Gastbeitrag-Susanne-Vieker.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Datensicher &#8211; Größter optionaler Rollout von Smart Meter Gateways – Kalo macht den Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur und Smart- und Submetering zukunftssicher</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datensicher-groesster-optionaler-rollout-von-smart-meter-gateways-kalo-macht-den-bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-und-smart-und-submetering-zukunftssich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=datensicher-groesster-optionaler-rollout-von-smart-meter-gateways-kalo-macht-den-bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-und-smart-und-submetering-zukunftssich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen. Doppelstrukturen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen.</p>



<h2>Doppelstrukturen vermeiden</h2>



<p>Lange schon wird über die Digitalisierung des Energie- und Immobiliensektors gesprochen, nun folgen Taten: Erstmals werden Smart Meter Gateways im kompletten Bestand eines bundesweit tätigen Wohnungsunternehmens installiert. </p>



<p>Die digitale Technik nutzen Kalo und die GWG-Gruppe in Zukunft, um die Erfassung der Heizenergieverbräuche mit der Messung des Allgemeinstromverbrauchs zu verknüpfen. So werden Metering und Submetering über das SMGW intelligent und effizient gebündelt und damit Doppelstrukturen vermieden. </p>



<p>Eine Anbindung der übrigen Stromzähler in den Liegenschaften ist anschließend ebenfalls möglich, denn nach dem „Liegenschaftsmodell“ (§ 6 Messstellenbetriebsgesetz) fällt ab 2021 dem Liegenschaftseigentümer die Wahl des Messstellenbetreibers zu, wenn durch die Ausstattung mit intelligenten Messsystemen parallel zur Stromversorgung mindestens eine weitere Sparte – hier das Submetering – über das SMGW gebündelt wird. </p>



<p>Der <strong>Vorstandsvorsitzende der GWG Gruppe, Andreas Engelhardt</strong>, sieht vor allem die vielfältigen Chancen und Mehrwerte, die sich daraus für sein Unternehmen sowie seine Mieter ergeben, und hat sich daher sehr frühzeitig für die Ausrüstung mit SMGW im Gesamtbestand der GWG-Gruppe entschieden. „Smart Meter Gateways sind die Zukunft der Branche. Die Kooperation mit der Kalo ermöglicht es uns, über unseren gesamten Bestand hinweg dieselben modernen Standards zu etablieren und flächendeckende Mehrwerte für uns und unsere Mieter zu generieren.“ </p>



<p>Bei der Umsetzung des Rollouts setzt Kalo auf Technik aus der noventic group: Die SMGW Hardware liefert die Power Plus Communication AG, die als erster Hersteller die BSI Zertifizierung für ihr SMGW erhielt, die Submetering-Bausteine kommen von Qundis, dem europaweit führenden Hersteller für Messtechnik in Gebäuden. </p>



<p><strong>Dr. Dirk Then</strong>, CEO der Kalo und Geschäftsführer der noventic group, unterstreicht die Relevanz des Projekts für die Unternehmensstrategie&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-energie-kompletter-bestand-gwg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-energie-kompletter-bestand-gwg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datensicher-groesster-optionaler-rollout-von-smart-meter-gateways-kalo-macht-den-bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-und-smart-und-submetering-zukunftssich/">Datensicher &#8211; Größter optionaler Rollout von Smart Meter Gateways – Kalo macht den Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur und Smart- und Submetering zukunftssicher</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Neue Arbeitswelt: Aareon Cloud Connect sichert der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG flexibleres Arbeiten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-arbeitswelt-aareon-cloud-connect-sichert-der-wohnungsgenossenschaft-saechsische-schweiz-eg-flexibleres-arbeiten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-arbeitswelt-aareon-cloud-connect-sichert-der-wohnungsgenossenschaft-saechsische-schweiz-eg-flexibleres-arbeiten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 19:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der sichere Remote-Zugriff auf das ERP-System hat Mitarbeitern der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG Pirna den Weg ins Homeoffice geebnet. In Corona-Zeiten war das wichtig, damit die Geschäfte weiterlaufen. Doch die Krise war nur Auslöser: Mit Aareon Cloud Connect hat das Unternehmen das Tor zum zeitgemäß flexiblen und mobilen Arbeiten auf Dauer aufgestoßen. Zehn Mitarbeiter verwalten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-arbeitswelt-aareon-cloud-connect-sichert-der-wohnungsgenossenschaft-saechsische-schweiz-eg-flexibleres-arbeiten/">Neue Arbeitswelt: Aareon Cloud Connect sichert der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG flexibleres Arbeiten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der sichere Remote-Zugriff auf das ERP-System hat Mitarbeitern der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG Pirna den Weg ins Homeoffice geebnet. In Corona-Zeiten war das wichtig, damit die Geschäfte weiterlaufen. Doch die Krise war nur Auslöser: Mit Aareon Cloud Connect hat das Unternehmen das Tor zum zeitgemäß flexiblen und mobilen Arbeiten auf Dauer aufgestoßen.</p>



<p>Zehn Mitarbeiter verwalten die rund 2.000 Wohnungen der „Sächsischen Schweiz“ und kümmern sich um die Angelegenheiten der gut 2.000 Mitglieder. <strong>Dabei setzt die Genossenschaft traditionell auf persönlichen Kontakt. </strong></p>



<p>„Wir sehen es als wichtig, dass unsere Kunden und Mitglieder hier in die Geschäftsstelle kommen können“, sagt Vorstand Matthias Staude. „Davon wird üblicherweise auch reger Gebrauch gemacht.“ Das Arbeiten im <strong>Homeoffice war deshalb vor der Pandemie nie ein Thema. </strong></p>



<p>Heute will Matthias Staude <strong>die Option nicht mehr missen.</strong> Sein Unternehmen hat gute Erfahrungen gemacht: „Eine Auswirkung auf die Produktivität hat die Heimarbeit bestenfalls in dem Sinne, dass manche Dinge einfacher von der Hand gehen, wenn man nicht gestört wird.“ </p>



<p>Ein Beispiel sind die <strong>Arbeiten zum Jahresabschluss</strong>, die genau in die Zeit fielen, in der die <strong>Mitarbeiter der Buchhaltung</strong> des Unternehmens nun schon <strong>dank Aareon Cloud Connect</strong> an jedem Ort mit Internetanschluss auf ihr ERP-System zugreifen können.</p>



<h2>Corona gab den Anstoß</h2>



<p>„Auslöser war natürlich die Situation rund um das Thema Corona“, erinnert sich Matthias Staude. „Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir den Geschäftsbetrieb im Worst Case aufrechterhalten können. Im März war ja noch in keiner Weise absehbar, wie lange die Krise anhalten wird.“ </p>



<p>Für den Publikumsverkehr war die Geschäftsstelle da bereits geschlossen. <strong>„Aber die Frage blieb: Was geschieht, wenn</strong> ein Mitarbeiter am Virus erkrankt?“</p>



<h2>Eine Anmeldung mehr und schon haben Sie Wodis Sigma zu Hause</h2>



<p><strong>Und die Genossenschaft fand Antworten. </strong>„Wir haben die Anwesenheit in der Geschäftsstelle so organisiert, dass sich die Mitarbeiter gar nicht erst begegnet sind. Aareon Cloud Connect war der nächste Schritt“, so Staude. <strong>Der browserbasierte Remote-Zugriff war für die Genossenschaft entscheidend, um die Krise zu meistern.</strong> </p>



<p>„Als das Angebot von Aareon eintraf, war das keine große Frage. Die Entscheidung fiel innerhalb einer Stunde“, erzählt Staude. Bedenken gab es keine. „<strong>Es ist ja nicht so, als ob man eine Software mit neuen Funktionalitäten und Abläufen einführt.</strong> Im Prinzip ist es nur eine Anmeldung mehr als sonst – und schon haben Sie Wodis Sigma zu Hause.“ </p>



<p>Das sehen viele ähnlich. <strong>Mehr als 6.000 Anwender haben bereits browserbasierten Remote-Zugriff auf ihr ERP-System im Aareon Rechenzentrum.</strong> Das ist nicht auf Wodis Sigma beschränkt&#8230;</p>



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