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	<title>Dämmung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 May 2020 18:55:33 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Dämmung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Heimkehr-Vorstand Sven Scriba: Klimaschutz ist ein „echter Innovationstreiber“ – Anlagetechnik ist wichtiger als Dämmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 22:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diskussionen um die Folgen des Klimawandels haben in den vergangenen Monaten an Schärfe zugenommen. Der Druck auf weite Teile der Wirtschaft, auch die Wohnungswirtschaft nimmt – mittlerweile auch politisch gewollt – spürbar zu. Die europaweiten Energieeinsparziele sind drastisch, und allenthalben wird deutlich, dass das bisherige Klimaschutztempo bei Weitem nicht ausreicht, um diese Ziele zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Diskussionen um die Folgen des Klimawandels haben in den vergangenen Monaten an Schärfe zugenommen. Der Druck auf weite Teile der Wirtschaft, auch die Wohnungswirtschaft nimmt – mittlerweile auch politisch gewollt – spürbar zu. </p>



<p>Die europaweiten Energieeinsparziele sind drastisch, und allenthalben wird deutlich, dass das bisherige Klimaschutztempo bei Weitem nicht ausreicht, um diese Ziele zu erreichen. In diesem Zusammenhang schaut man natürlich auch auf die Wohnungswirtschaft, gilt der Gebäudebereich doch weiterhin als einer der größten CO2 -Emittenten überhaupt – trotz der energetischen Bemühungen der Wohnungsunternehmen. </p>



<p>Über dieses Problemfeld und nachhaltige Investitionen haben wir mit Sven Scriba gesprochen, seines Zeichens Technischer Vorstand der hannoverschen Wohnungsgenossenschaft Heimkehr und Vorstandsvorsitzender des Fördervereins der Klimaschutzagentur Region Hannover</p>



<p><em>Herr Scriba, sind Ökologie und Ökonomie miteinander vereinbar?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine kurze Erläuterung vorweg: Die Energieeinsparziele im Neubaubereich werden sicherlich eingehalten. Der Neubau hat bei den Wohnungsbeständen einen Anteil von fünf bis zehn Prozent. Die Frage ist, wie geht man mit den vorhandenen Wohnungsbeständen um?</p><cite>Sven Scriba</cite></blockquote>



<p><em>Konkreter also: Lassen sich ökologische und ökonomische Ziele im Wohnungsbestand vereinen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Hier würde ich sogar noch weitergehen: Sie sind nicht nur miteinander vereinbar, sie können im Zusammenspiel sogar zu einer klassischen „Win-win“- Situation führen. Bei der Heimkehr haben wir schon vor anderthalb Jahrzehnten festgestellt, dass umweltbewusstes Handeln auch ganz unmittelbar zu einer finanziellen Entlastung unserer Mieter führen kann. 2002 ist die Idee einer Heizungszentralisierung entstanden, die wir zur Reduktion unserer Instandhaltungsaufwendungen zunächst an 40 Wohnungen erprobt haben. </p><p>Sehr schnell hat sich damals gezeigt, dass wir damit nicht nur Kosten einsparen, sondern auf diese ressourcenschonende Weise zugleich den CO2 -Verbrauch halbieren können. Also fiel der Entschluss, systematisch den gesamten Bestand umzustellen. Je nach Möglichkeit werden in den derzeit knapp 5000 Wohneinheiten unserer Genossenschaft die eingesetzten Wärmepumpen photovoltaisch und damit regenerativ unterstützt.</p><cite> Sven Scriba</cite></blockquote>



<p><em>Lassen sich die Erfolge dieses Programms beziffern?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Jedes unserer Häuser, das wir saniert haben, liegt heute im Verbrauch unter 100 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Für einen Bestand, der zur Hälfte aus Zeiten des Wirtschaftswunders stammt, als man sehr schnell und schlecht gebaut hat, ist das ein wirklich guter Wert. Was die Instandhaltung angeht, sparen wir durch die Heizungszentralisierung jährlich im hohen sechsstelligen Bereich. </p><p>Die Energieeinsparungen betragen zugleich etwa 50 Prozent. 3000 Tonnen CO2 sind auf diese Weise gar nicht erst entstanden – das entspricht dem Gewicht der Goldreserven der Deutschen Bank oder, um ein anderes Bild zu bemühen, dem Gewicht der Apollo-11-Rakete. Mit dem feinen Unterschied allerdings, dass diese 3000 Tonnen eben nicht in die Atmosphäre gejagt werden.</p><cite>  Sven Scriba</cite></blockquote>



<p><em>Die „Fridays for Future“-Kundgebungen erhitzen derzeit die Gemüter. Haben die jungen Aktivisten Recht mit ihrer Kritik?</em></p>



<p>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Herr-scriba-Klimaschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Herr-scriba-Klimaschutz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Gebäudeenergiegesetz: CO2-Minderung – Innovationsklausel ist Hoffnungsschimmer, denn alleiniges Hochtreiben von Dämmstandards, treibt die Mieten hoch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gebaeudeenergiegesetz-co2-minderung-innovationsklausel-ist-hoffnungsschimmer-denn-alleiniges-hochtreiben-von-daemmstandards-treibt-die-mieten-hoch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gebaeudeenergiegesetz-co2-minderung-innovationsklausel-ist-hoffnungsschimmer-denn-alleiniges-hochtreiben-von-daemmstandards-treibt-die-mieten-hoch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statement von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der öffentlichen Anhörung zum Gebäudeenergiegesetz im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages in der letzten Woche: „Die Wohnungswirtschaft steht in den nächsten Jahren vor vielfältigen Aufgaben: Neubau, energetische Modernisierung und Treibhausgasminderung, altersgerechter Umbau, Instandsetzung und eine Sanierungswelle speziell in den neuen Bundesländern, Quartiersentwicklung und Stadtumbau und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Statement von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der öffentlichen Anhörung zum Gebäudeenergiegesetz im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages in der letzten Woche:</p>



<p>„Die Wohnungswirtschaft steht in den nächsten Jahren vor vielfältigen Aufgaben: Neubau, energetische Modernisierung und Treibhausgasminderung, altersgerechter Umbau, Instandsetzung und eine Sanierungswelle speziell in den neuen Bundesländern, Quartiersentwicklung und Stadtumbau und auch die Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung. All diese Aufgaben gilt es zu bewältigen, ohne die Mieter oder die Wohnungsunternehmen zu überfordern. </p>



<p>Das geplante Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist eine gute Grundlage für energieeffizientes und klimaschützendes Bauen und Sanieren. Es enthält erste wichtige Ansätze für eine urbane Energiewende – zum Beispiel mit der Innovationsklausel, der Stärkung lokaler Photovoltaikanlagen, der Anrechenbarkeit von Biogas aus dem Netz bei Nutzung in Kraft-Wärme-Kopplung oder einem Bonus bei Mitversorgung eines bestehenden Gebäudes durch ein Blockheizkraftwerk in einem Neubau. All diese Ansätze sollten früher oder später weiter ausgebaut werden, beispielsweise durch die Aufnahme synthetisch erzeugter Energieträger oder von Biomethan in Brennwertnutzung.</p>



<p>Um schnellere Fortschritte in Richtung der Klimaziele zu machen, müssen außerdem außerhalb des GEG weitere Bremsen gelöst werden: Dezentrale Photovoltaik-Anlagen und Mieterstrom müssen für Wohnungsunternehmen in der Praxis endlich gut anwendbar gemacht und die große Finanzierungslücke von rund 10 Mrd. Euro pro Jahr für die vermieteten Wohnungen zur Erreichung der Klimaziele durch staatliche Zuschüsse geschlossen werden. Darüber hinaus müssen in den nächsten Jahren generell die Indikatoren auf die Vermeidung von Treibhausgasemissionen umgestellt werden, auch für die Förderung. </p>



<p>Vertreter der Dämmstoffindustrie versuchen derzeit allerdings mit einseitigen Argumenten allein die Dämmstandards hochzutreiben: Eine Studie belege, dass die Innovationsklausel im geplanten Gebäudeenergiegesetz dazu führe, dass der CO2-Ausstoß von sanierten Quartieren um bis zu 21 Prozent höher liege, als bei der Sanierung von Einzelgebäuden, weil weniger gedämmt würde. Das entspricht so nicht den Tatsachen.</p>



<h2>Erstens:</h2>



<p>Die CO2-Emissionen eines Quartiers hängen vom Energiebedarf und vom Anteil erneuerbarer Energien ab, nicht nur von Dämmdicken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-gebaeudeenergiegesetz-gedaschoko-ohne-daemmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-gebaeudeenergiegesetz-gedaschoko-ohne-daemmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Vorsicht bei Wasserschäden! Neue Untersuchung der Uni Innsbruck belegt mikrobielle Eskalation in Estrichdämmschichten trotz Trocknung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vorsicht-bei-wasserschaeden-neue-untersuchung-der-uni-innsbruck-belegt-mikrobielle-eskalation-in-estrichdaemmschichten-trotz-trocknung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vorsicht-bei-wasserschaeden-neue-untersuchung-der-uni-innsbruck-belegt-mikrobielle-eskalation-in-estrichdaemmschichten-trotz-trocknung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 16:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was einige Schimmel-Experten aus praktischen Sachverständigentätigkeiten erfahrungsbedingt vermuteten, wurde nun durch eine Untersuchung an der Universität Innsbruck belegt: Eine mikrobielle Eskalation nach einer Durchfeuchtung von Estrichdämmschichten ist während der Trocknung nicht zu vermeiden. Dipl.-Ing. Univ. Ralf Gebauer, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wärme- und Feuchtigkeitsschutz sowie Abdichtungen, präsentierte erstmals vor größerem Fachpublikum beim 7. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was einige Schimmel-Experten aus praktischen Sachverständigentätigkeiten erfahrungsbedingt vermuteten, wurde nun durch eine Untersuchung an der Universität Innsbruck belegt: Eine mikrobielle Eskalation nach einer Durchfeuchtung von Estrichdämmschichten ist während der Trocknung nicht zu vermeiden. Dipl.-Ing. Univ. Ralf Gebauer, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wärme- und Feuchtigkeitsschutz sowie Abdichtungen, präsentierte erstmals vor größerem Fachpublikum beim <a href="http://schimmelpilz-forum.de" target="_blank" title="7. Würzburger Schimmelpilz-Forum">7. Würzburger Schimmelpilz-Forum</a> die Ergebnisse seiner Forschungstätigkeit „Feuchteschäden an Fußbodenaufbauten“.</p>
<p>  <span id="more-25037"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/Gebu-Vorsicht-bei-Wasserschaeden.pdf" alt="Gebu-Vorsicht-bei-Wasserschaeden.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ziegel mit integrierter Dämmung, statt Wärmedämmverbundsystem &#8211; Familienheim Freiburg macht es vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ziegel-mit-integrierter-daemmung-statt-waermedaemmverbundsystem-familienheim-freiburg-macht-es-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ziegel-mit-integrierter-daemmung-statt-waermedaemmverbundsystem-familienheim-freiburg-macht-es-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 18:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Dachziegel]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienheim]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG74]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Familienheim Freiburg realisiert in Betzenhausen-Bischofslinde Mehrfamilienhaus mit 13 attraktiven Mietwohnungen. Der Clou: Statt einem konventionellen Wärmedämmverbundsystem sorgt ein innovatives Ziegelmauerwerk mit integrierter Dämmung aus Steinwolle für sparsamen Energieverbrauch und optimalen Schallschutz. Mit fair kalkulierte Mieten und Mietzuschüssen der Erzdiözese Freiburg sorgt die Baugenossenschaft für bezahlbares Wohnen am Seepark. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ziegel-mit-integrierter-daemmung-statt-waermedaemmverbundsystem-familienheim-freiburg-macht-es-vor/">Ziegel mit integrierter Dämmung, statt Wärmedämmverbundsystem &#8211; Familienheim Freiburg macht es vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.familienheim-freiburg.de" target="_blank" title="Familienheim Freiburg ">Familienheim Freiburg </a>realisiert in Betzenhausen-Bischofslinde Mehrfamilienhaus mit 13 attraktiven Mietwohnungen. Der Clou: Statt einem konventionellen Wärmedämmverbundsystem sorgt ein innovatives Ziegelmauerwerk mit integrierter Dämmung aus Steinwolle für sparsamen Energieverbrauch und optimalen Schallschutz. Mit fair kalkulierte Mieten und Mietzuschüssen der Erzdiözese Freiburg sorgt die Baugenossenschaft für bezahlbares Wohnen am Seepark.  <span id="more-24755"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/02/BaBe-fertigstellung-FH-Fertigstellung-Meckelhof.pdf" alt="BaBe-fertigstellung-FH-Fertigstellung-Meckelhof.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ziegel-mit-integrierter-daemmung-statt-waermedaemmverbundsystem-familienheim-freiburg-macht-es-vor/">Ziegel mit integrierter Dämmung, statt Wärmedämmverbundsystem &#8211; Familienheim Freiburg macht es vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Achtung! Auch Rohrleitungen müssen gedämmt werden, aber in 80% der Fälle ist es nicht ordnungsgemäß, warnt der VPB</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/achtung-auch-rohrleitungen-muessen-gedaemmt-werden-aber-in-80-der-faelle-ist-es-nicht-ordnungsgemaess-warnt-der-vpb/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=achtung-auch-rohrleitungen-muessen-gedaemmt-werden-aber-in-80-der-faelle-ist-es-nicht-ordnungsgemaess-warnt-der-vpb</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 17:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG73]]></category>
		<category><![CDATA[VPB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rohrleitungen sind unentbehrlich, sie sichern die Kalt- und Warmwasserversorgung und die Heizung im Haus. Seit Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen Rohrleitungen gedämmt werden. „In rund 80 Prozent der Fälle wird das aber nicht ordentlich erledigt“, kritisiert Dipl.-Ing. (FH) Marc Ellinger vom Verband Privater Bauherren (VPB). „Erstaunlicherweise lassen auch große, eigentlich erfahrene Anbieter bei diesem Detail [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rohrleitungen sind unentbehrlich, sie sichern die Kalt- und Warmwasserversorgung und die Heizung im Haus. Seit Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen Rohrleitungen gedämmt werden. „In rund 80 Prozent der Fälle wird das aber nicht ordentlich erledigt“, kritisiert Dipl.-Ing. (FH) Marc Ellinger vom <a href="http://www.vpb.de/" target="_blank" title="Verband Privater Bauherren (VPB)">Verband Privater Bauherren (VPB)</a>. „Erstaunlicherweise lassen auch große, eigentlich erfahrene Anbieter bei diesem Detail oft die nötige Sorgfalt vermissen“, beobachtet der Leiter des VPB-Büros Freiburg-Südbaden.</p>
<p>  <span id="more-24609"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/01/BaBe-vpb-rohrleitungen-warten.pdf" alt="BaBe-vpb-rohrleitungen-warten.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/achtung-auch-rohrleitungen-muessen-gedaemmt-werden-aber-in-80-der-faelle-ist-es-nicht-ordnungsgemaess-warnt-der-vpb/">Achtung! Auch Rohrleitungen müssen gedämmt werden, aber in 80% der Fälle ist es nicht ordnungsgemäß, warnt der VPB</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Achtung bei Modernisierung und Neubau! Jetzt wird die Dämmstoff-Entsorgung plötzlich teurer, das kann Wohnkosten erhöhen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/achtung-bei-modernisierung-und-neubau-jetzt-wird-die-daemmstoff-entsorgung-ploetzlich-teurer-das-kann-wohnkosten-erhoehen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=achtung-bei-modernisierung-und-neubau-jetzt-wird-die-daemmstoff-entsorgung-ploetzlich-teurer-das-kann-wohnkosten-erhoehen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 21:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG97]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Oktober 2016 werden Dämmstoffe, die mit dem Flammschutzmittel HBCD behandelt wurden, als gefährlicher Abfall eingestuft. Viele Entsorger nehmen sie nun nicht mehr an. Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW, sagte: „Es ist nicht damit getan, Wohngebäude energetisch zu ertüchtigen: Alle Materialien, die die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften aufgrund gesetzlicher Vorschriften verbauen müssen, haben eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/achtung-bei-modernisierung-und-neubau-jetzt-wird-die-daemmstoff-entsorgung-ploetzlich-teurer-das-kann-wohnkosten-erhoehen/">Achtung bei Modernisierung und Neubau! Jetzt wird die Dämmstoff-Entsorgung plötzlich teurer, das kann Wohnkosten erhöhen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Oktober 2016 werden Dämmstoffe, die mit dem Flammschutzmittel HBCD behandelt wurden, als gefährlicher Abfall eingestuft. Viele Entsorger nehmen sie nun nicht mehr an. Alexander Rychter, Verbandsdirektor des <a href="http://www.vdw-rw.de/" target="_blank" title="VdW">VdW</a>, sagte: „Es ist nicht damit getan, Wohngebäude energetisch zu ertüchtigen: Alle Materialien, die die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften aufgrund gesetzlicher Vorschriften verbauen müssen, haben eine Lebensdauer und werden irgendwann entsorgt.   <span id="more-24270"></span>  Durch die neue Einstufung der vielfach verwendeten Dämmstoffe mit HBCD sind nun Verzögerungen bei Sanierungen und erhebliche Mehrkosten zu erwarten.“</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/10/Gebu-Geaenderte-Verordnung-macht-Daemmstoff-Entsorgung-teurer-Wohnkosten-erhoehen.pdf" alt="Gebu-Geaenderte-Verordnung-macht-Daemmstoff-Entsorgung-teurer-Wohnkosten-erhoehen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wo herkömmliche Sanierputze an Grenzen stießen &#8211; Naturkalk rettet Gründerzeitfassade in Berlin-Mitte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-herkoemmliche-sanierputze-an-grenzen-stiessen-naturkalk-rettet-gruenderzeitfassade-in-berlin-mitte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wo-herkoemmliche-sanierputze-an-grenzen-stiessen-naturkalk-rettet-gruenderzeitfassade-in-berlin-mitte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 21:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG97]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeverbundsysteme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahrelang stand das viergeschossige Haus in Berlin-Mitte leer, die einst schmuckvolle Fassade bot ein trauriges Bild. Nach circa anderthalbjähriger Sanierungsphase hat es sich nun in eine Perle der Gründerzeitarchitektur zurückverwandelt. Eine der größten Herausforderungen lag in der denkmalgerechten Gestaltung der Fassade unter Berücksichtigung der Auflagen der Energieeinsparverordnung. Was mit herkömmlichen Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) und Sanierputzen nicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang stand das viergeschossige Haus in Berlin-Mitte leer, die einst schmuckvolle Fassade bot ein trauriges Bild. Nach circa anderthalbjähriger Sanierungsphase hat es sich nun in eine Perle der Gründerzeitarchitektur zurückverwandelt. Eine der größten Herausforderungen lag in der denkmalgerechten Gestaltung der Fassade unter Berücksichtigung der Auflagen der Energieeinsparverordnung. Was mit herkömmlichen Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) und Sanierputzen nicht zu schaffen war, gelang mit einem Sanier- und Dämmputzsystem aus reinem Naturkalk.  <span id="more-24255"></span>  </p>
<p>So konnte eine plastische Gliederung der Fassade umgesetzt und die Anforderungen an den Wärmeschutz erfüllt werden. Der kleine Schweizer Hersteller HAGA, der bereits seit 1953 konsequent ökologische Naturbaustoffe produziert, verwendet Kalkstein aus den Schweizer Alpen von unvergleichlichem Reinheitsgrad (98% Kalziumcarbonat). Der strahlende Helligkeitsgrad dieses Naturkalkes ist unerreicht. Die natürliche Reinheit der daraus produzierten Kalkputze und -farben wurde vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik überprüft und bestätigt.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/10/Gebu-naturkalk.pdf" alt="Gebu-naturkalk.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Heizkesseltausch, Fenstererneuerung und Dämmung: Die Top Fünf der energetischen Gebäudemodernisierung 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 15:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG93]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Heizkostensparen gehen die meisten Hausbesitzer in Deutschland schrittweise vor: Statt gleich das ganze Haus zu sanieren, setzen viele Eigentümer auf sogenannte Einzelmaßnahmen. Der Austausch alter Heizkessel lag dabei im vergangenen Jahr erneut an der Spitze der fünf am häufigsten geförderten Modernisierungsmaßnahmen. Das zeigt eine Auswertung der aktuellen Förderstatistik der staatlichen KfW-Bank durch die Deutsche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Heizkostensparen gehen die meisten Hausbesitzer in Deutschland schrittweise vor: Statt gleich das ganze Haus zu sanieren, setzen viele Eigentümer auf sogenannte Einzelmaßnahmen. Der Austausch alter Heizkessel lag dabei im vergangenen Jahr erneut an der Spitze der fünf am häufigsten geförderten Modernisierungsmaßnahmen. Das zeigt eine Auswertung der aktuellen Förderstatistik der staatlichen <a href="https://www.kfw.de/kfw.de.html" target="_blank" title="KfW-Bank">KfW-Bank</a> durch die Deutsche Energie-Agentur (dena). Neue Brennwertkessel, Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Pelletheizungen oder andere effiziente Heiztechnik unterstützte die KfW 2015 rund 63.000 Mal.  <span id="more-23799"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/06/Enum-Die-Top-5-der-energetischen-Gebaeudemodernisierung.pdf" alt="Enum-Die-Top-5-der-energetischen-Gebaeudemodernisierung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wandheizung und Innendämmung: Effizienzpotenziale in Altbauten konsequenter erschließen. Wie geht es, Herr Petersen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 12:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG61]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das gesamte Effizienzpotenzial des Heizsystems lässt sich in Altbauten nicht allein durch den Wärmeerzeuger-Austausch erschließen. Anzustreben sind möglichst niedrige Systemtemperaturen, die sich nur in Verbindung mit einem Flächenheizsystem und geeigneten Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle erreichen lassen. Doch was tun, wenn die Fassade erhalten bleiben soll oder muss? zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das gesamte Effizienzpotenzial des Heizsystems lässt sich in Altbauten nicht allein durch den Wärmeerzeuger-Austausch erschließen. Anzustreben sind möglichst niedrige Systemtemperaturen, die sich nur in Verbindung mit einem Flächenheizsystem und geeigneten Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle erreichen lassen. Doch was tun, wenn die Fassade erhalten bleiben soll oder muss?  <span id="more-22915"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/10/EnBs-Uponor-Wandheizung-Innendaemmung-_1.pdf" alt="EnBs-Uponor-Wandheizung-Innendaemmung-_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wandheizung-und-innendaemmung-effizienzpotenziale-in-altbauten-konsequenter-erschliessen-wie-geht-es-herr-petersen/">Wandheizung und Innendämmung: Effizienzpotenziale in Altbauten konsequenter erschließen. Wie geht es, Herr Petersen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>TU Darmstadt &#8211; Neue Studie: Fassadendämmung, neue Heizung, bessere Fenster: Nicht jede geförderte Maßnahme ist sinnvoll</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tu-darmstadt-neue-studie-fassadendaemmung-neue-heizung-bessere-fenster-nicht-jede-gefoerderte-massnahme-ist-sinnvoll/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tu-darmstadt-neue-studie-fassadendaemmung-neue-heizung-bessere-fenster-nicht-jede-gefoerderte-massnahme-ist-sinnvoll</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 09:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG79]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[TU Darmstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fassadendämmung, neue Heizung, bessere Fenster: Nicht jede empfohlene und geförderte Maßnahme zur energetischen Sanierung ist für jedes Gebäude sinnvoll. Ein interdisziplinäres Team der TU Darmstadt stellt die Energiepolitik auf den Prüfstand und arbeitet im Rahmen einer Studie an Empfehlungen, an denen sich Besitzer kleiner wie großer Immobilien orientieren können. Das Ziel: mit möglichst geringen Kosten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fassadendämmung, neue Heizung, bessere Fenster: Nicht jede empfohlene und geförderte Maßnahme zur energetischen Sanierung ist für jedes Gebäude sinnvoll. Ein interdisziplinäres Team der <a href="http://www.tu-darmstadt.de/" target="_blank" title="TU Darmstadt">TU Darmstadt</a> stellt die Energiepolitik auf den Prüfstand und arbeitet im Rahmen einer Studie an Empfehlungen, an denen sich Besitzer kleiner wie großer Immobilien orientieren können. Das Ziel: mit möglichst geringen Kosten einen möglichst großen Beitrag zum Klimaschutz zu erzielen.  <span id="more-22108"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/04/Energie-studie-sanierung-Sinnvoll-bezahlbar.pdf" alt="Energie-studie-sanierung-Sinnvoll-bezahlbar.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tu-darmstadt-neue-studie-fassadendaemmung-neue-heizung-bessere-fenster-nicht-jede-gefoerderte-massnahme-ist-sinnvoll/">TU Darmstadt &#8211; Neue Studie: Fassadendämmung, neue Heizung, bessere Fenster: Nicht jede geförderte Maßnahme ist sinnvoll</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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