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	<title>Dach Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Dach Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Neue Freiräume mit Aussicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut gestaltete Dachterrassen haben auf Genossenschaftsbauten an Bedeutung gewonnen. Sie können begrünt und vielfältig genutzt werden, erweitern den am Boden knapper werdenden Freiraum und bieten sich als Fluchtort vor der Großstadthektik an – wie schweizer Beispiele zeigen.PATRIZIA LEGNINI Wie Modelleisenbahnen sehen vom Dach des Zollhauses in Zürich die Züge aus. Die Maulbeerbäume sind von weitherum [&#8230;]</p>
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<p>Gut gestaltete Dachterrassen haben auf Genossenschaftsbauten an Bedeutung gewonnen. Sie können begrünt und vielfältig genutzt werden, erweitern den am Boden knapper werdenden Freiraum und bieten sich als Fluchtort vor der Großstadthektik an – wie schweizer Beispiele zeigen.<br>PATRIZIA LEGNINI</p>



<p>Wie Modelleisenbahnen sehen vom Dach des Zollhauses in Zürich die Züge aus. Die Maulbeerbäume sind von weitherum zu sehen und bilden so das grüne Wahrzeichen des Zollhauses, des zweiten Wohnbaus der Genossenschaft Kalkbreite. Projektleiter Andreas Billeter lässt seinen Blick zuerst über die umliegenden Gebäude schweifen, bevor er im Pflanztrog vor sich nach einem nadeligen Rosmarintrieb greift und ihn zwischen den Fingern zerreibt. In verschiedenen Töpfen und Hochbeeten wachsen Sonnenhüte, Walderdbeeren und Königskerzen. In den Pflanztrögen, die den gesamten Dachrand säumen, gibt es Thymian, Salbei, Rosmarin und andere Kräuter. </p>



<p>„Die Idee ist, dass sich die Bewohner hier bedienen“, sagt Billeter. Lilian Kögler, die mit ihrer Familie im mittleren Gebäude des dreiteiligen Ensembles wohnt und sich in einer Arbeitsgruppe für die Dachterrassen engagiert, findet deren Gestaltung und Begrünung sehr gelungen. Wäre es nach ihr gegangen, hätten die Pflanzen aber noch üppiger gedeihen dürfen. Hochbeete für Gemüseanbau erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie entsprechen dem Trend zur Selbstversorgung, der immer weitere Bevölkerungskreise erfasst. </p>



<p>Wie Kögler sehnen sich die meisten Menschen nach lebendigem Grün. In der dichten Stadt sind aber Gärten, Pärke, Wiesen und andere Freiflächen rar geworden. Immer stärker drängen Stadtlandschaften darum in die Höhe. Auch beim Zollhaus, eingepfercht zwischen Gleisfeld, Zoll- und Langstraße, ging es den Planern darum, auf knapp 970 Quadratmetern Dachfläche einen möglichst grünen Freiraum für die Bewohner zu schaffen, der Möglichkeiten zur persönlichen Aneignung bietet. „An dieser Lage spült es den ganzen Nutzungsdruck in die Höhe“, sagt Billeter. Aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen wurden die privaten Flächen minimiert, auch draußen: Die Wohnungen verfügen über keine Balkone. </p>



<p>„Die Außenräume haben als Begegnungs- und Erholungsorte deshalb eine ungeheuer wichtige Bedeutung.“ Die Gleisterrasse, die sich im ersten Geschoß befindet und durch Treppen öffentlich erschlossen ist, darf von den Quartierbewohnern und Passanten wie ein Dorfplatz genutzt werden. Während die Dachterrasse auf dem ersten Gebäude den Zollhausbewohnern sowie den Gewerbetreibenden zur Verfügung steht, ist das Dach des mittleren Hauses den Bewohnenden vorbehalten. Hier dürfen sie Feste feiern, Gemüse pflanzen und verweilen, wie es ihnen beliebt.</p>



<h2>Vielfältige Nutzung</h2>



<p>Um Dachflächen nicht mehr zu verschwenden, suchen Architekten und Städteplaner vermehrt nicht nur bestehende Gebäude nach Erweiterungsmöglichkeiten ab, sondern experimentieren auch mit neuen Bauten. Immer häufiger werden Dächer zum Wohnen selbst, zur Energiegewinnung, als Terrassen und gemeinschaftliche Dachgärten genutzt. Auch Letztere eignen sich besonders zur Nutzung von Sonnenenergie: Auf Pergolen können Paneele als Schatten spendende Elemente und Energielieferanten eingesetzt werden, wie es zum Beispiel auf dem Dach des Holligerhofs der Genossenschaft Warmbächli in Bern geschieht. </p>



<p>In der Schweiz werden Dächer seit etwa dreißig Jahren mit Solaranlagen bestückt und stärker begrünt. Reichhaltig bepflanzte Dächer mit dem Charakter eines großen Gartens sind bei Wohnhausanlagen noch selten anzutreffen. Immer mehr Wohnbaugenossenschaften legen aber Wert auf grüne, gut gestaltete und gemeinschaftlich nutzbare Dächer. Jürg Grob von der Stiftung zur Erhaltung von preisgünstigen Wohn- und Gewerberäumen der Stadt Zürich (PWG) hat ihr Potenzial schon früh erkannt. Er steht auf einer Dachterrasse an der Josefstraße, zeigt auf die Schneeberge am Horizont und gerät ins Schwärmen: „Solche Aussichten sind doch wunderbar. Sie eröffnen einem ganz neue Perspektiven.“ </p>



<p>Schon vor bald 20 Jahren hat sich Grob dafür eingesetzt, dass die Bewohner der alten Stadthäuser ihre Dächer als luftige Stadtoasen nutzen konnten. Bei Dachterrassen und Dachgärten sind die Gestaltungsmöglichkeiten ähnlich breit wie bei bodengebundenen Freiräumen. Wenn Statik, Absturzsicherung und Budget passen, lassen sich auf dem Dach sogar Saunen (Hobelwerk in Winterthur), Waschsalons (Siedlung Klee in Zürich Affoltern), Gemeinschaftsküchen (Holligerhof in Bern) oder Schwimmbäder bauen.</p>



<p>Auch in der autofreien Siedlung Fabrikgässli 1 in Biel steht die Dachterrasse hoch im Kurs: Die Terrasse, an die ein Waschsalon und ein Vorratsraum angeschlossen sind, ist mit einer Solaranlage ausgestattet und mit Liegestühlen, Tischen und Stühlen, Feuerschalen und einer Projektionsleinwand möbliert. Vor fünf Jahren haben die Bewohner eine Schatten spendende Pergola aus Holz gebaut&#8230;</p>



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		<title>Vom Gebäudeabschluss zum Klimaretter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Flachdach]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Dach befindet sich im Wandel – und mit ihm die Anforderungen an die Abdichtung. Begrünte Dächer sind eine Maßnahme zur Klimawandelanpassung und haben eine starke Zukunft.MARC NIEWÖHNER Ob für das Eigenheim, den Geschoßwohnungsbau oder Gewerbe und Industrie – wer derzeit baut, setzt oftmals auf ein Flachdach. Dies hat jedoch nicht ausschließlich mit wechselnden ästhetischen [&#8230;]</p>
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<p>Das Dach befindet sich im Wandel – und mit ihm die Anforderungen an die Abdichtung. Begrünte Dächer sind eine Maßnahme zur Klimawandelanpassung und haben eine starke Zukunft.<br>MARC NIEWÖHNER</p>



<p>Ob für das Eigenheim, den Geschoßwohnungsbau oder Gewerbe und Industrie – wer derzeit baut, setzt oftmals auf ein Flachdach. Dies hat jedoch nicht ausschließlich mit wechselnden ästhetischen Trends zu tun. Auch die Funktion des Daches unterliegt einem Wandel: War ein Flachdach vor 40 Jahren noch eine zweckmäßige Entscheidung im Sinne einer preisgünstigen Lösung, so schafft man damit heute ein Plus an Wohn- und Lebensraum. </p>



<p>Künftig aber wird dem Flachdach noch eine weitere, essenzielle Aufgabe zufallen. Mit einer Begrünung und ggf. einer Retentionsfläche versehen, wird es eine Maßnahme zur Minderung städtischer Wärmeinseln sein. Denn die Bepflanzung speichert Wasser und sorgt dafür, dass dieses sukzessive verdunstet – was Hitze sowie Überflutung entgegenwirkt. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an die Abdichtung, denen bereits bei der Planung Rechnung getragen werden muss. </p>



<p>Durch Flachdächer gewinnt man nicht nur Wohnraum, was angesichts dessen Knappheit vor allem in urbanen Ballungsgebieten wichtig ist. Des Weiteren entsteht nutzbare Fläche: Diese wird zunehmend als Lebensraum wahrgenommen, sowohl für Menschen als auch für Pflanzen. Dachbegrünung hat nicht nur einen positiven Effekt auf das menschliche Wohlbefinden, sondern wirkt auch als Klimawandelanpassungs- Maßnahme.</p>



<h2>Viel ungenutztes Potenzial</h2>



<p>Der Weltklimarat IPCC hat erst kürzlich in seinem sechsten Weltklimabericht erneut auf die Dringlichkeit hingewiesen, mit der gegen die Auswirkungen der Klimakrise vorgegangen werden muss. So ist es laut des Berichts sehr wahrscheinlich, dass in den frühen 2030er-Jahren, spätestens jedoch 2040, die Erderhitzung den Schwellenwert von 1,5 Grad Celsius übersteigt. In der Folge wird es unter anderem vermehrt zu Starkregenereignissen kommen, von denen insbesondere urbane Ballungsgebiete betroffen sein werden. Dort jedoch stößt die Kanalisation schnell an ihre Grenzen und natürliche Versicherungsflächen gibt es nicht mehr ausreichend. </p>



<p>Überdies verstärkt die Flächenversieglung das Aufheizen der Städte. Beidem kann man nur mit Vegetationsflächen effektiv entgegengewirkt werden. Denn allein ein Quadratmeter Gründach ohne einen Retentionsraum hat das Potenzial, pro Tag zwei Liter Wasser verdunsten zu lassen und 30 Liter Wasser zurückzuhalten. Circa zwei Drittel der eingestrahlten Energie werden außerdem in latente Wärme umgewandelt, die sich nicht aufheizend auf die Umgebungsluft auswirkt. Legt man diese Kennzahlen auf ein Stadtviertel um, würden die urbanen Räume zukünftig als lebenswerter Ort für die Bevölkerung erhalten bleiben.</p>



<h2>Gründach</h2>



<p>Zwar gibt es Gründächer vereinzelt schon seit den 1970er-Jahren, doch wurden diese damals vorwiegend als Dachgärten oder als Prestigeobjekte genutzt. Heute aber kann ein Gründach viel mehr sein: Bauherren haben grundsätzlich die Wahl zwischen intensiver und extensiver Begrünung. Die einfache extensive Dachbegrünung ist im urbanen Raum ein erster richtiger Schritt in die richtige Richtung. </p>



<p>Doch bereits mit verhältnismäßig kleinem Mehraufwand lassen sich positiven Effekte auf das Mikroklima und die Biodiversität verstärken. Erhöht man etwa die Anzahl der Standardpflanzenarten von fünf bis zehn Stück auf 30 bis 50 Pflanzenarten mit unterschiedlichen Aufbauhöhen zwischen 5 und 15 cm, ist ein optimaler ökologischer Standard als extensive oder intensiver Dachbegrünung erreichbar.1 Grün statt grau ist hier die Devise.</p>



<p>Wie der im Bundesverband GebäudeGrün e.V. (BuGG) in seiner Fachinformation „Positive Wirkungen von Gebäudebegrünungen (Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung)“ festhält, wurden 2019 rund 7,2 Millionen Quadratmeter Dachfläche begrünt – das ist doppelt so viel wie gut zehn Jahre zuvor. Hinzu kommt, dass der Anteil sanierungsfähiger Flachdächer aus den 1970er bis 90er-Jahren steigt. Dabei handelt es sich um Aufbauten mit 80 bis 120 Millimeter Wärmedämmung plus einer Abdichtung, die schon häufig repariert, aber nie vollständig saniert wurden. </p>



<p>Diese Objekte erfüllen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die aktuellen Wärmeschutzstandards des Gebäude-Energie-Gesetzes (GEG). In erster Linie gilt es, nach dem Abfallwirtschaftsgesetz den Abfall zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Sachverständige arbeiten heute an Lösungen, um vorhandene Wärmedämmungen von Leckage behafteten Dächern zu trocknen und anschließend die Dachabdichtung z. B. mit einem Flüssigkunststoff vollständig zu ertüchtigen. Auf diesen neu sanierten Flächen kann etwa ein Plusdach zur Erhöhung des energetischen Standards aufgebaut und/oder ein Gründach realisiert werden.</p>



<h2>Erhöhter Anspruch</h2>



<p>Mit dem Wandel des Daches vom bloßen Schutz vor Wasser hin zum begrünten Lebensraum finden sich Planer und Verarbeiter gleichermaßen mit besonderen Konstruktionsarten konfrontiert, die erhöhte Anforderungen an ihre Abdichtung stellen. Ob es sich dabei um eine intensive oder eine extensive Begrünung handelt, hat zunächst keinen Einfluss auf das, was die Abdichtung leisten muss&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Photovoltaik und Schiefer im Verbund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 12:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Umweltbundesamt verursacht der Gebäudesektor etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen. Was Klimaziele angeht, spielt er deshalb eine Schlüsselrolle. Mit einem langlebigen Schieferdach samt passgenauen Solarmodulen sind Wohnungsunternehmen und Bauherren auf dem richtigen Weg. Auch in Hinblick auf die heiß diskutierte Solardachplicht können mit den richtigen Systemen Photovoltaikanlagen unkompliziert und sinnvoll auf den Dächern von Wohngebäuden [&#8230;]</p>
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<p>Laut Umweltbundesamt verursacht der Gebäudesektor etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen. Was Klimaziele angeht, spielt er deshalb eine Schlüsselrolle. Mit einem langlebigen Schieferdach samt passgenauen Solarmodulen sind Wohnungsunternehmen und Bauherren auf dem richtigen Weg. Auch in Hinblick auf die heiß diskutierte Solardachplicht können mit den richtigen Systemen Photovoltaikanlagen unkompliziert und sinnvoll auf den Dächern von Wohngebäuden verbaut werden.</p>



<p>Schiefer ist vor Millionen von Jahren durch die Verdichtung von Tonschlamm unter hohem Druck entstanden. Seine Langlebigkeit und einfache Verarbeitung machen den Naturstein zu einer idealen Dacheindeckung. Schiefer schützt die Gebäudefassade und den Dachstuhl nachhaltig. Der Wert der Immobilie bleibt auch über Jahre dadurch erhalten. Ein neuartiges Schiefer-System ermöglicht jetzt sogar die Integration von Solarmodulen.</p>



<h2>Solardachpflicht: Warum das Dach als Stromerzeuger eine immer wichtigere Rolle spielt</h2>



<p>Photovoltaik-Systeme werden für Neubauten als auch Sanierungen künftig immer wichtiger: Die Wohnungswirtschaft sollte sich bereits auf eine mögliche Photovoltaikpflicht einstellen. Die Bundesregierung scheiterte zwar vorerst bei einem Kabinettbeschluss zu einer allgemeinen Solardachpflicht. Dennoch folgt in den ersten Bundesländern auf die bereits eingeführte Solardachplicht bei Nicht-Wohngebäuden nun auch eine bei Wohngebäuden. </p>



<p>So läuft beispielsweise in Stuttgart derzeit das entsprechende Gesetzgebungsverfahren. In Baden-Württemberg soll eine Installationspflicht bei Wohngebäuden beispielsweise bereits ab Mai 2022 und bei Sanierungen ab Januar 2023 folgen. Und das Bundesland ist mit seinem Vorhaben nicht allein. Auch andere Bundesländer beschäftigen sich intensiv mit der Thematik. Man kann in Hinblick auf die angestrebte Klimaneutralität bis 2045 damit rechnen, dass sich nach und nach somit bundesweit eine Solardachplicht für Neubau etabliert. Es lohnt sich daher, bereits jetzt Photovoltaikanlagen zu installieren und seine Gebäude entsprechend den Klimaanforderungen vorzubereiten. </p>



<p>Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen in Deutschland ist bereits gestiegen: Laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) gingen im Jahr 2020 184.000 Solarkraftwerke (Freiflächen und Dachanlagen) ans Netz. Das ist ein Zuwachs von knapp 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und entspricht einer Leistung von 4,9 Gigawatt.</p>



<h2>Die Ziele der Bundesregierung</h2>



<p>Seit Anfang 2021 gilt für Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe ein CO2-Preis. Ab 2021 und bis zum Jahr 2025 steigt dieser Preis von 25 Euro pro Tonne ausgestoßenem CO2 auf bis zu 55 Euro pro Tonne. Die Reduktion von CO2-Emissionen ist eines der wichtigsten gesellschaftspolitischen Ziele in Deutschland. Bis zum Jahr 2030 will die Bundesregierung so eine 30-prozentige Reduzierung des Primärenergieverbrauchs im Vergleich zu 2008 und bis 2045 die Klimaneutralität erreichen. Um dieses Ziel zu erreichen, fördert der Staat Bauherren, die energetisch sanieren oder energieeffizient bauen. KfW -Investitionszuschüsse oder zinsgünstige Darlehen sind möglich.</p>



<h2>Solarpaneele integriert in Naturstein</h2>



<p>Das Unternehmen Rathscheck aus der Eifel bietet ein System, bei welchem Schieferplatten und Photovoltaikelemente kombiniert werden können. Zwischen den Rechtecksteinen aus Schiefer sind passgenau leistungsfähige, monokristalline Silicium-Solarmodule nahezu unsichtbar integriert. Das Schiefer-System ist so konzipiert, dass die Paneele dank eines innovativen Systems bündig in die Dachdeckung eingepasst werden können. Diese Konstruktion ist leicht zu installieren und spart den Wohnungsunternehmen Zeit und Kosten&#8230;</p>



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		<title>Leckage auf der Dachterrasse – Schaden am Gebäude und plötzlich geht es auch um die Verkehrssicherungs-Pflicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 14:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder zum Jahresende werden wir von Blitzeis auf der Straße und starken Nachtfrösten überrascht. Als Autofahrer haben wir schon längst Winterreifen aufgezogen und sind vorsichtig auf der Straße. Aber was ist mit Haus und Wohnung? Sind die wasserführenden Leitung frostsicher? Was müssen wir beachten, wenn doch mal ein Wasserrohr einfriert? Viele gefährdeten Stellen sind [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer wieder zum Jahresende werden wir von Blitzeis auf der Straße und starken Nachtfrösten überrascht. Als Autofahrer haben wir schon längst Winterreifen aufgezogen und sind vorsichtig auf der Straße. Aber was ist mit Haus und Wohnung? Sind die wasserführenden Leitung frostsicher? Was müssen wir beachten, wenn doch mal ein Wasserrohr einfriert? </p>



<p>Viele gefährdeten Stellen sind bekannt und schon bei den Winterchecks durch die Hausmeister „unter Beobachtung“. Neu hinzu kommen durch den Bau-Boom mehr und mehr Gebäude, bei denen das Dachgeschoss mit Wohnungen und Terrassen aufgestockt werden.</p>



<p>Aufstockung mit Dachterrasse. Nach einem extremen Temperatursturz, mit einigen Tagen um die minus 15 Grad, kam es unbemerkt zu einer Leckage. Die Folge: Das austretende Wasser gefror und bildete einen Eiszapfen am Fallrohr über vier Etagen hinweg. </p>



<p>Zweifacher Alarm bei dem Hauseigentümer. Leckage mit Schaden am Haus und Lebensgefahr für Menschen. Das Wohngebäude liegt an einer belebten Straße. Der Bürgersteig verläuft direkt am Gebäude entlang. Die ersten Schritte galten der Verkehrssicherungs-Pflicht: Gefahrengebiet sichern, Polizei, Feuerwehr. Ebenso nach Alarmplan Gebäude sichern, Leckage trockenlegen etc.</p>



<h2>Was ist zu beachten?</h2>



<ul><li>Schon bei der Planung ist präventiv darauf zu achten, dass keine Kältebrücken bei den Übergängen zwischen Altgebäude und Aufstockung entstehen. Besonders dort, wo wasserführende Leitungen verlegt wurden.</li><li>Versorgungschächte möglichst innen planen&#8230;</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Leckage-Dachterrasse-Mehrgeschosser-Aufstockung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Leckage-Dachterrasse-Mehrgeschosser-Aufstockung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Voller Tücke in der Leitung eine Lücke – Reduzierstück nicht eingebaut – Fehler hätte vor der Inbetriebnahme auffallen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 14:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchteschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein paar Wochen nach dem Erstbezug einer Dachgeschosswohnung klagten die Mieter über Schimmel an der Rückseite der Leichtbauwand, die an die Badewanne und die Dusche grenzte. Beim Öffnen der Wand kam großflächiger Schimmelbefall zum Vorschein. Auf der Suche nach der Feuchtigkeitsquelle stieß man bei der Leckageortung auf eine undichte Abwasserleitung, die in der Leichtbauwand hinter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein paar Wochen nach dem Erstbezug einer Dachgeschosswohnung klagten die Mieter über Schimmel an der Rückseite der Leichtbauwand, die an die Badewanne und die Dusche grenzte. Beim Öffnen der Wand kam großflächiger Schimmelbefall zum Vorschein.</p>



<p>Auf der Suche nach der Feuchtigkeitsquelle stieß man bei der Leckageortung auf eine undichte Abwasserleitung, die in der Leichtbauwand hinter dem WC lag. Nach dem Öffnen der Wand zeigte sich eine bemerkenswerte Fehlerstelle. Die von der Waschmaschine kommende Leitung hätte in diesem Bereich an die nachfolgende Abwasserleitung angeschlossen werden müssen.</p>



<p>Da die Rohre jedoch unterschiedlich dimensioniert waren, wäre dafür ein Reduzierstück notwendig gewesen. Vielleicht war das Bauteil während der Installation nicht zur Hand, in jedem Fall klaffte an der Stelle, an der die beiden Leitungen hätten verbunden werden sollen, eine Lücke.</p>



<p>In der Folge konnte bei jeder Benutzung der Waschmaschine und bei jeder Benutzung des WC Abwasser austreten und in den Fußbodenaufbau der Dachgeschosswohnung gelangen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="506" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-dachgeschoss-ii.jpg" alt="" class="wp-image-37738" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-dachgeschoss-ii.jpg 900w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-dachgeschoss-ii-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-dachgeschoss-ii-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-dachgeschoss-ii-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Da die Undichtigkeit in einer Vorwandinstallation lag, wurde sie zunächst nicht bemerkt. Das Abwasser verteilte sich unbemerkt im Fußbodenaufbau, und nach ein paar Wochen fielen schließlich die an den Leichtbauwänden aufsteigende Feuchtigkeit und der darauf folgende Schimmelbefall auf&#8230;</p>



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		<title>Vonovia bestückt in Eigenregie 17.000 Dächer bis 2030 mit Photovoltaik-Anlagen – bis 2050 sind es 30.000 Dächer &#8211; und schafft 100 neue Stellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 18:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG16]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen 1.000-Dächer-Programm setzt Vonovia in Zukunft noch stärker als bisher auf erneuerbare Energie. Auf dem Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand wird das Wohnungsunternehmen jedes geeignete Dach mit Photovoltaik-Modulen ausstatten. Die jährliche Installationskapazität wird hierfür bis 2024 auf das Zehnfache gesteigert. Dadurch können bereits ab 2030 jährlich 194 Mio. kWh erzeugt und 76.500 t CO2 [&#8230;]</p>
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<p>Nach dem erfolgreichen 1.000-Dächer-Programm setzt Vonovia in Zukunft noch stärker als bisher auf erneuerbare Energie. Auf dem Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand wird das Wohnungsunternehmen jedes geeignete Dach mit Photovoltaik-Modulen ausstatten. Die jährliche Installationskapazität wird hierfür bis 2024 auf das Zehnfache gesteigert. </p>



<p>Dadurch können bereits ab 2030 jährlich 194 Mio. kWh erzeugt und 76.500 t CO2 vermieden werden. Bis 2050 sollen alle geeigneten 30.000 Dächer mit Photovoltaik-Anlagen bestückt sein. Den Auftakt zur weiteren Ausbaustufe stellte Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia SE, der Öffentlichkeit jetzt in Bochum in Anwesenheit von NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach vor.</p>



<h2>Wir haben uns dem Klimaschutz verschrieben</h2>



<p>„Der Abschluss unseres 1.000-Dächer-Programms bildet den Auftakt für einen noch intensiveren Photovoltaik- Ausbau. Wir haben uns dem Klimaschutz verschrieben und arbeiten intensiv daran, einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Der Einsatz erneuerbarer Energien ist dabei ein entscheidender Beitrag“, erklärte Rolf Buch.</p>



<p>Seit 2018 hat Vonovia insgesamt 16 Mio. Euro investiert, um auf über 1.000 Dächern Photovoltaik-Anlagen zu installieren. Diese erzeugen jährlich mehr als 15 Mio. kWh, wodurch der CO2-Ausstoß um 5.700 t reduziert wird. Bis 2024 skaliert Vonovia die jährliche Installationskapazität auf das 10-Fache, von ca. 2,5 MWp auf 25 MWp pro Jahr. </p>



<p>Dadurch können bis 2030 etwa 17.000 Dächer mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet und jährlich 76.500 t CO2 vermieden werden. Der Grünstrom wird sektorenübergreifend für Wärmeerzeugung, Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität und Mieterstrom genutzt. Die Kosten in Höhe von etwa 240 Mio. Euro bis 2030 trägt Vonovia. Die Mieterinnen und Mieter profitieren durch langfristig günstige Strompreise.</p>



<h2>Ausbau in Eigenregie</h2>



<p>Weil bei Dienstleistern im Solarbereich bundesweit Kapazitäten fehlen, hat Vonovia die Prozesse rund um den Photovoltaik-Ausbau in Eigenregie weiter ausgebaut. „Seit 2020 installieren unternehmenseigene Handwerker die Anlagen selbst. Um die Kapazitäten erweitern zu können, brauchen wir zusätzliche Fachkräfte“, erklärt Rafael Wilke, Leiter Energieerzeugung bei Vonovia&#8230;</p>



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		<title>Oben nicht ohne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 21:56:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was auf so einem Dach Chancen hat, ohne überbordendem Pflegeaufwand gedeihen zu können, ist ein Thema. Es stellt sich aber auch die philosophische Frage, wie natürlich der Charakter einer Landschaft auf künstlichem Untergrund sein soll.FRANZISKA LEEB Mit dem Klimawandel und seinen Begleiterscheinungen setzen Städte vermehrt auf Dachbegrünung zur Verbesserung des Mikroklimas und zur Vermeidung urbaner [&#8230;]</p>
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<p>Was auf so einem Dach Chancen hat, ohne überbordendem Pflegeaufwand gedeihen zu können, ist ein Thema. Es stellt sich aber auch die philosophische Frage, wie natürlich der Charakter einer Landschaft auf künstlichem Untergrund sein soll.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Mit dem Klimawandel und seinen Begleiterscheinungen setzen Städte vermehrt auf Dachbegrünung zur Verbesserung des Mikroklimas und zur Vermeidung urbaner Hitzeinseln. Schon vor zehn Jahren wurde in Wien eine flächendeckende Analyse des Potenzials für Begrünung auf bestehenden Dächern erhoben. Als erste deutsche Großstadt hat Hamburg ab 2013 eine Gründachstrategie entwickelt, in Paris verpflichteten sich im Rahmen des Projekts „Parisculteurs“ etliche Unternehmen und Institutionen, in den Jahren 2016 bis 2020 hundert Hektar an urbanen Grünflächen zu schaffen – ein Drittel davon für die Lebensmittelproduktion. </p>



<p>Der Stadt Graz ist eine besondere Lösung mit einem Beispiel für die Dachnutzung von einer unterirdischen Infrastruktur gelungen. Den Grazer Südgürtel kennt der Autofahrer nur als zwei Kilometer lange, großteils unterflurig geführte vierspurige Verbindungsstraße. Überirdisch ist er ein Grüngürtel mit dem zwei Hektar großen, von Freiland Umweltconsulting gestalteten Trassenpark als Herzstück. Dank der großzügig dimensionierten Überschüttungshöhe von zwei Metern hielten sich die freiraumplanerischen Beschränkungen in Grenzen, berichtet Landschaftsplanerin Melanie Kedl-Stadler. </p>



<p>Bloß direkt über der Unterflurtrasse waren Baumpflanzungen nur mit speziellen Wurzelschutzmaßnahmen möglich und gestalterische Geländemodellierungen wurden außerhalb des Tunnels verortet. Automatische Bewässerungen gibt es keine, da es sich um gewünscht extensive und dementsprechend pflegearme Grünräume handelt. Nur an ausgewählten Punkten wurden intensiver gestaltete Akzente gesetzt, wobei auf die Integration technischer Aufbauten in das Landschaftsbild geachtet wurde. Auch im Hinblick auf die Nutzung wurde auf eine gewisse Robustheit geachtet, die sich auch in einer sparsamen Möblierung und einem ausgewogenen Verhältnis zwischen nutzungsoffenen Bereichen und verschiedenen Spiel- und Aufenthaltsangeboten ausdrückt. </p>



<p>Unkonventionell ist auch die Lage der Ganztagesvolksschule in der Breitenfurter Straße in Wien. Als Teil des Buwog- Großprojekts Rivus auf den ehemaligen Unilever-Gründen platzierten Lorenz Ateliers und BEHF die Schule inklusive genutzter Dachfläche über einem Nahversorgermarkt. Der bauplatzübergreifende Freiraum wurde vom Büro Land in Sicht geplant und erstreckt sich in luftige Höhe, wo sich die Freiräume und Sportplätze der Schule auf zwei Ebenen auf dem Dach erstrecken.</p>



<h2>Kunst und Ernte</h2>



<p>Doch auch im Kleinen können ehemals banale Dachflächen gut genutzt werden. Ein Jahr nach Schließung des Sophienspitals in Wien-Neubau entwickelten Auböck &amp; Kárász im Rahmen der Vienna Designweek 2018 den temporären Dachgarten „Topping“ als poetischen Kommentar. Der einstige Therapiegarten auf dem 1999 fertiggestellte Spitalstrakt von Architekt Martin Kohlbauer war bereits von Spontanvegetation erobert. Diese überlagerten die Landschaftsarchitekten mit einem artifiziellen Pflanzenraster, der sich schützend über die Stadtnatur legte. Im Vorjahr wurde das Spitalsareal zum coolsten Ort in Wien-Neubau. </p>



<p>Ehe hier eine neue Wohnbebauung entsteht, hatte der wohn_fonds Wien das Areal zur Zwischennutzung freigegeben. Das an Hitzetagen gar nicht kühle und zudem sehr windexponierte Dach nahmen Initiativen wie die Wiener Dachfarm und das Netzwerk Dachbesetzung in Beschlag. Obwohl erst ab Ende April bewirtschaftet, bot sich im Hochsommer ein üppiger Garten dar, der Gemüse für die Neubauer Foodcoop und die Gastronomie auf dem Parkareal ebenso lieferte wie Schnittblumen und Färberpflanzen. Voraussichtlich auch noch diesen Sommer wird dank Workshops und Events das Dach zu einer Freiluftakademie für Laiengärtner, die hier erfahren, dass selbst mit einfachsten Mitteln und viel Zuwendung in extremen Lagen grüne Oasen entstehen können&#8230;</p>



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		<title>Finanzamt Bünde setzt auf Strom vom eigenen Dach. Großteil des umweltfreundlich erzeugten Stroms wird vor Ort genutzt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/finanzamt-buende-setzt-auf-strom-vom-eigenen-dach-grossteil-des-umweltfreundlich-erzeugten-stroms-wird-vor-ort-genutzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=finanzamt-buende-setzt-auf-strom-vom-eigenen-dach-grossteil-des-umweltfreundlich-erzeugten-stroms-wird-vor-ort-genutzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) eine hochmoderne Photovoltaikanlage installiert. Diese deckt einen Teil des jährlichen Energiebedarfs des Gebäudes ab. Die 80 Solarmodule weisen einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad auf und liefern eine Spitzenleistung von 27,2 Kilowatt-Peak (kWp). Nach Berechnungen des BLB NRW wird die Anlage pro [&#8230;]</p>
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<p>Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) eine hochmoderne Photovoltaikanlage installiert. Diese deckt einen Teil des jährlichen Energiebedarfs des Gebäudes ab. Die 80 Solarmodule weisen einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad auf und liefern eine Spitzenleistung von 27,2 Kilowatt-Peak (kWp). Nach Berechnungen des BLB NRW wird die Anlage pro Jahr mehr als 25.000 Kilowattstunden Strom produzieren.</p>



<h2>Über 90 Prozent Eigenverbrauch</h2>



<p>Der Ökostrom wird fast ausschließlich der Behörde mit ihren 155 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugutekommen. „Wir kalkulieren einen Eigenverbrauch im eigenen Haus von mehr als 90 Prozent“, berichtet Christian Scherer, der zuständige Projektleiter des BLB NRW in Bielefeld. Der restliche Strom wird in das allgemeine Stromnetz eingespeist. </p>



<p>Ulrich Liehr, der Leiter des Finanzamtes Bünde, äußerte sich sehr zufrieden mit der neuen PV-Anlage: „Wir freuen uns besonders, dass bei uns diese Photovoltaikanlage installiert wurde. Den umweltfreundlich erzeugten Strom nutzen wir vor Ort und leisten damit insgesamt einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz.“</p>



<h2>BLB NRW setzt Solar-Initiative des Landes um</h2>



<p>Das Energieprojekt in Bünde ist ein regionaler Baustein der Solar-Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Das Landeskabinett hat beschlossen, die Zahl der Anlagen auf landeseigenen Liegenschaften wie Finanzämtern, Justizgebäuden, Gefängnissen oder Polizeiwachen deutlich zu steigern, um das Ziel der klimaneutralen Landesverwaltung bis zum Jahr 2030 zu erreichen.</p>



<h2>Jährlich eine Million Kilowattstunden Solarstrom mehr</h2>



<p>BLB-NRW-Geschäftsführerin Gabriele Willems sagt: „Der Ausbau von Photovoltaik auf den Landesgebäuden ist für den Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen ein wichtiger Hebel, um einen signifikanten Beitrag zu den Klimaschutzzielen zu leisten und als Landesverwaltung unserer Vorbildfunktion gerecht zu werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Buende-Strom-vom-eigenen-Dach.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Buende-Strom-vom-eigenen-Dach.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>GEWOBA Bremen &#8211; Denkmalgerechte Sanierung des 60 Jahre alten Aalto Hauses beginnt &#8211; Fassade und Dach werden erneuert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-bremen-denkmalgerechte-sanierung-des-60-jahre-alten-aalto-hauses-beginnt-fassade-und-dach-werden-erneuert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewoba-bremen-denkmalgerechte-sanierung-des-60-jahre-alten-aalto-hauses-beginnt-fassade-und-dach-werden-erneuert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro. Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr Der fächerförmige Nachkriegsbau [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro.</p>



<h2>Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr</h2>



<p>Der fächerförmige Nachkriegsbau war durch seine besonderen Grundrisse, die moderne Ausstattung und nicht zuletzt dank des grandiosen Ausblicks durch große Fensterflächen Richtung Bremer City von Beginn an eine begehrte Wohnlage, insbesondere für Singles und junge Paare. Doch wie viele andere Bauten der 1950er und 1960er Jahre ist auch das mit 22 Etagen größte Wohnhochhaus Bremens in die Jahre gekommen. </p>



<p>Nachdem bereits <strong>2011 die Fenster originalgetreu ausgetauscht</strong> wurden, folgte <strong>2014 eine Modernisierung der Bäder</strong> sowie eine Erneuerung der <strong>Sicherheitstechnik über Notstromaggregate</strong> bis hin zum <strong>Brandschutz</strong>. Im Anschluss daran wurde das <strong>Treppenhaus farbgetreu und denkmalschutzgerecht</strong> restauriert. Nun ist die Gebäudehülle an der Reihe.</p>



<h2>Denkmalschutz geht mit der Sanierung Hand in Hand</h2>



<p>„Die Fassaden- Platten an der stadtabgewandten Rückseite zeigen Materialschwächen, so dass wir sie durch originalgetreue Plattenkörper ersetzen. Dies beinhaltet auch Brandschutzmaßnahmen sowie eine Schadstoffentsorgung und <strong>eine Verbesserung der Energiebilanz durch moderne Verbundstoffe</strong>. Diese halten auch Wetterextremen stand, die <strong>durch den Klimawandel ausgelöst</strong> werden können“, berichtet die <strong>GEWOBA- Projektleiterin Nurdan Gülbas</strong>. </p>



<p>„Mit der Fassadenerneuerung auf der Rückseite, umfassenden Restaurierungsarbeiten auf der Wohn- und Loggienseite sowie der Dachsanierung bekommt das bekannte Bremer Bauwerk eine moderne neue Hülle, die neben den energetischen Verbesserungen allen Anforderungen des Denkmalschutzes gerecht wird.“ Die Diplomingenieurin kennt das Gebäude durch die bereits vorangegangenen Maßnahmen gut. Für die größtmögliche originalgetreue Modernisierung hat sie in der Vorbereitung keine Mühen gescheut. Die enge Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Fachplaner:innen gehört dazu ebenso wie das Sichten alter Unterlagen und Fotografien. Auch wurden Proben von Farbschichten analysiert, um den genauen Farb- und Zusammensetzungsrezepturen so nah wie möglich zu kommen.</p>



<h2>Einrüstung hat begonnen</h2>



<p>Schon die Gerüstaufstellung ist eine Herausforderung, denn mit seiner besonderen sich verjüngenden Form sind auch hier viele Planungen der Statik- und Bauverantwortlichen gefragt. Die Arbeiten haben im Januar begonnen. Bei der energetischen Modernisierung werden folgende Arbeiten durchgeführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Bauen-Denkmalgerechte-Sanierung-Aalto-Hauses.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Bauen-Denkmalgerechte-Sanierung-Aalto-Hauses.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Vonovia in Duisburg-Hüttenheim: Bezahlbar Wohnen durch zwei neue barrierearme Mehrfamilienhäuser und Dachaufstockungen &#8211; Mieter Planung Außenanlagen mit</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-in-duisburg-huettenheim-bezahlbar-wohnen-durch-zwei-neue-barrierearme-mehrfamilienhaeuser-und-dachaufstockungen-mieter-planung-aussenanlagen-mit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vonovia-in-duisburg-huettenheim-bezahlbar-wohnen-durch-zwei-neue-barrierearme-mehrfamilienhaeuser-und-dachaufstockungen-mieter-planung-aussenanlagen-mit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 15:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG113]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Werkssiedlung zum modernen Wohnen im Grünen: So lautet das Motto der umfassenden Quartiersentwicklung, mit der das Wohnungsunternehmen Vonovia in Duisburg-Hüttenheim zu mehr Energieeffizienz, gestiegener Wohnqualität und zusätzlichem Wohnraum beitragen möchte. 132 Wohnungen in 19 Gebäuden werden umfassend modernisiert In der Heinrich-Bierwes-Straße, der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße werden ab Februar 2021 insgesamt 132 Vonovia [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-in-duisburg-huettenheim-bezahlbar-wohnen-durch-zwei-neue-barrierearme-mehrfamilienhaeuser-und-dachaufstockungen-mieter-planung-aussenanlagen-mit/">Vonovia in Duisburg-Hüttenheim: Bezahlbar Wohnen durch zwei neue barrierearme Mehrfamilienhäuser und Dachaufstockungen &#8211; Mieter Planung Außenanlagen mit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Von der Werkssiedlung zum modernen Wohnen im Grünen: So lautet das Motto der umfassenden Quartiersentwicklung, mit der das Wohnungsunternehmen Vonovia in Duisburg-Hüttenheim zu mehr Energieeffizienz, gestiegener Wohnqualität und zusätzlichem Wohnraum beitragen möchte.</p>



<h2>132 Wohnungen in 19 Gebäuden werden umfassend modernisiert</h2>



<p>In der Heinrich-Bierwes-Straße, der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße werden ab Februar 2021 insgesamt 132 Vonovia Wohnungen in 19 Gebäuden umfassend modernisiert. Die Häuser erhalten eine verbesserte Wärmedämmung und neue Fenster sowie neu gestaltete Eingangs- und Außenbereiche. Außerdem werden vor den Erdgeschosswohnungen Terrassen errichtet, die anderen Wohnungen erhalten Balkone. </p>



<p>Darüber hinaus schafft Vonovia durch Dachaufstockungen auf den Häusern insgesamt 62 neue Wohnungen in vollwertigen Obergeschossen. In zwei neugebauten Mehrfamilienhäusern im Süden und Norden des Quartiers entstehen weitere 39 barrierearme Wohnungen mit Aufzug. Die Fertigstellung der Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen ist für November 2023 geplant. Das Investitionsvolumen beträgt rund 27 Millionen Euro.</p>



<h2>Zentrale Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt</h2>



<p>Mario Stamerra, Vonovia Geschäftsführer West, betont die Tragweite des Projektes: „Ganzheitliche Quartiersentwicklungen, die den Herausforderungen unserer Zeit unter anderem bei Klimaschutz und demografischem Wandel, aber auch dem Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum Rechnung tragen, haben bei Vonovia oberste Priorität. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, bei den Modernisierungen in Hüttenheim gleich mehrere zentrale Zielsetzungen in großem Maßstab realisieren zu können.“</p>



<h2>Beteiligung erwünscht!</h2>



<p>Aktuell werden die Mieterinnen und Mieter, aufgrund der aktuellen Corona-Bedingungen überwiegend kontaktlos, informiert. „Bei den geplanten Maßnahmen möchten wir möglichst viele Wünsche und Anregungen der Mieterinnen und Mieter berücksichtigen,“ so Vonovia Regionalbereichsleiter Sebastian Lott. „Daher informieren wir nicht nur frühzeitig, sondern laden ausdrücklich zum Dialog und zum Mitgestalten ein.“</p>



<p>Dies gilt vor allem für das Wohnumfeld. Auf den großzügigen Grünflächen zwischen der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße sollen neue Angebote für alle Generationen entstehen – nach den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner&#8230;</p>



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