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	<title>Carsharing Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Oct 2019 13:30:29 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Carsharing Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wilhelmshavener SPAR + BAU schafft neues E-CarSharing-Angebot mit Strom vom eigenen Dach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem Bremer CarSharing-Anbieter cambio bietet die SPAR + BAU ihren 9.200 Mitgliedern ein eigenes CarSharing-Modell an. Vor dem energieautarken Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße steht den Mitgliedern exklusiv ein elektrischer Renault Zoe zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Das Projekt hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren und soll bei iner guten Akzeptanz ausgebaut [&#8230;]</p>
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<p>In Kooperation mit dem Bremer CarSharing-Anbieter cambio bietet die SPAR + BAU ihren 9.200 Mitgliedern ein eigenes CarSharing-Modell an. Vor dem energieautarken Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße steht den Mitgliedern exklusiv ein elektrischer Renault Zoe zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Das Projekt hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren und soll bei iner guten Akzeptanz ausgebaut werden.</p>



<p>Im September eröffneten die Vorstände der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski, zusammen mit Fleming Erdwiens von der Firma cambio StadtAuto Bremen CarSharing GmbH die neue Station auf dem Parkplatz der Bismarckstraße 33. Der besondere Clou dieser Station: Der Strom für den Betrieb der Ladesäule stammt aus den Energieerträgen, die das energieautarke Mehrfamilienhaus der SPAR + BAU in unmittelbarer Nachbarschaft erzeugt.</p>



<h2>Serviceangebot für die Mitglieder</h2>



<p>„Für die SPAR + BAU bedeutet Wohnen traditionell mehr als 4 Wände und 1 Dach über dem Kopf zu haben. Wir freuen uns, mit der Firma cambio einen erfahrenen Partner gefunden zu haben, mit dem wir auch im Bereich Mobilität ein professionelles Serviceangebot für unsere Mitglieder umsetzen können“, so dasVorstandsduo Dieter Wohler und Peter Krupinski. </p>



<p>„Die SPAR+BAU bietet mit der neuen Station einen Anreiz, vom eigenen Auto auf CarSharing umzusteigen und damit den eigenen ökologischen Fußabdruck deutlich zu verbessern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/E-CarSharing-Wilhelmshaven.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/E-CarSharing-Wilhelmshaven.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Autogipfel: Gewerbesteuerproblematik verhindert größeres Engagement der Wohnungsunternehmen für E-Mobilität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 08:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[AG130]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Juni trafen sich die Spitzen der Autoindustrie, Gewerkschaften im Kanzleramt zum zweiten Autogipfel. Dabei ging es auch um neue Mobilitätskonzepte und die Förderung der E-Mobilität. Es wurde deutlich, dass E-Mobilität nicht ohne Ladestationen durchstartet und hier ist auch die Wohnungswirtschaft gefragt. Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, sagt dazu: „Auch in den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juni trafen sich die Spitzen der Autoindustrie, Gewerkschaften im Kanzleramt zum zweiten Autogipfel. Dabei ging es auch um neue Mobilitätskonzepte und die Förderung der E-Mobilität. Es wurde deutlich, dass E-Mobilität nicht ohne Ladestationen durchstartet und hier ist auch die Wohnungswirtschaft gefragt. Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, sagt dazu:</p>
<p>„Auch in den Beständen der Wohnungswirtschaft wird mittelfristig mehr Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität gebraucht. Im Rahmen einer Gesamtstrategie ist die Elektromobilität im Quartier zudem nicht ohne lokale Energieerzeugung denkbar. Leider steht sowohl der lokalen Energieerzeugung als auch der Weitergabe von so erzeugtem Strom als Ladestrom das Steuerrecht entgegen. Das verhindert den weiteren Ausbau. Statt weiteren Hürden würden vielmehr Anreize gebraucht. Damit die E-Mobilität im Mietwohnungsbereich in Schwung kommt, dürfen Geschäftsmodelle nicht gerade da verhindert werde, wo die Ladeinfrastruktur größtenteils gebaut werden soll: In den Wohnquartieren der Wohnungsunternehmen. </p>
<p>Die Energieerzeugung und der Verkauf als Ladestrom führt für Wohnungsunternehmen nach wie vor zum Verlust der sogenannten erweiterten Gewerbesteuerkürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 Gewerbesteuergesetz. Das bedeutet, dass nicht nur diese Tätigkeit, sondern auch die Mieten gewebesteuerpflichtig würden. Diese Tatsache verhindert ein breiteres Engagement der Wohnungsunternehmen auf diesem Gebiet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Enum-Autogipfel-Gewerbesteuerproblematik-Wohnungsunternehmen-E-Mobilitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Sharing und Caring</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 22:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IBA_Wien 2022 richtet bei der Quartiersentwicklung den Blick aufs Große Ganze. Innovative Projekte entwickeln dabei neuen Formen des Teilens und der Nutzungsmischung. MAIK NOVOTNY Internationale Bauausstellungen waren schon immer weit mehr als eine Ansammlung von Häusern. Bei einer Bauausstellung wie der IBA_Wien 2022, die unter dem Motto „Neues Soziales Wohnen“ steht, ist das mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sharing-und-caring/">Sharing und Caring</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die IBA_Wien 2022 richtet bei der Quartiersentwicklung den Blick aufs Große Ganze. Innovative Projekte entwickeln dabei neuen Formen des Teilens und der Nutzungsmischung.<br />
<strong>MAIK NOVOTNY</strong></p>
<p>Internationale Bauausstellungen waren schon immer weit mehr als eine Ansammlung von Häusern. Bei einer Bauausstellung wie der IBA_Wien 2022, die unter dem Motto „Neues Soziales Wohnen“ steht, ist das mehr denn je der Fall. Denn wenn es um zukunftsfähige Wohnformen und Wohntypologien geht, gilt es, das Umfeld im Blick zu haben: Die Stadt und das Quartier. „Die IBA_Wien hat ´Neue soziale Quartiere´ als eines ihrer drei Leitthemen definiert“, erklärt IBA-Koordinator Kurt Hofstetter. „Damit gehen natürlich untrennbar auch die Fragestellungen der Nutzungsmischung einher. Wenn wir in einer Zeit zunehmender Ungleichverteilung von Arbeit, Einkommen und Vermögen feststellen müssen, dass die wirtschaftliche Bewältigbarkeit des Alltags einen immer größer werdenden Belastungsfaktor für viele Menschen unserer Gesellschaft darstellt, dann gilt es dafür auf verschiedenen Handlungsebenen Gegenmodelle und Lösungen zu entwickeln.“ </p>
<p>Das bedeutet: Lösungen für das Zusammenleben können sich nicht nur auf das rein Bauliche beschränken. Einige der IBA-Kandidaten, die zurzeit entwickelt werden, fokussieren daher auf ganzheitliche Ansätze, die die Wohnraumversorgung nicht nur als Bereitstellung von Raum, sondern als Rahmen der Existenz sehen. Einer der innovativen Ansätze trägt den Titel „Pocket Mannerhatten“, passend zu seinem Standort nahe der Manner-Fabrik im 16. Wiener Gemeindebezirk. Es basiert auf einer Idee, die Architekt Florian Niedworok an der Universität Innsbruck entwickelte. Im Wesentlichen wendet Pocket Mannerhatten das Prinzip der „Sharing Economy“ auf die Gebäude an. Die einzelnen Bauteile mutieren so zu einem Teil- und Tauschgeschäft, ein kontinuierliches Geben und Nehmen, bei dem das Geben durch besondere Anreize belohnt wird.</p>
<h5>Tauschen und teilen</h5>
<p>Was wird hier geteilt? Ziemlich viel. Zwei oder mehr Parzellen bilden einen „Cluster“, der als Akteur im Spiel fungiert. Die Regeln dieses Spiels werden in einem Baukasten-System festgelegt. Über die Parzellen- und Clustergrenzen hinweg können Grünflächen, Stellplätze oder der Zugang zu Gemeinschaftsräumen getauscht werden, Energie und Haustechnik vernetzt werden. Zugänge zu Gebäuden können gebündelt werden, etwa um die barrierefreie Erschließung zu vereinfachen. Dachterrassen werden für alle nutzbar. Eventuell können sogar Baumassen umgeschichtet werden, etwa, wenn dies für die Belichtung von Vorteil ist. Abhängig von den räumlichen Gegebenheiten und den Wünschen der handelnden Personen kann sich jedes Cluster auf unterschiedliche Weise organisieren.</p>
<p>Die Eigentümer benachbarter Grundstücke schließen dafür rechtlich bindende Vereinbarungen, in denen die Nutzung und Erhaltung der Flächen sowie Haftungsfragen klar geregelt werden. </p>
<p>Ein Bonus-System belohnt jene, die ihre Gebäudeteile tauschen und teilen. Je mehr Beteiligte und je mehr gewählte Tauschoptionen, desto mehr Bonus erhält das jeweilige Cluster. Man kann es eine Art Staat im Kleinen als gesellschaftliche Versuchsanordnung nennen, oder eine konsequente Erweiterung der erprobten Modelle sozialer Nachhaltigkeit auf das ganze Quartier, mit Anreizen zur Eigeninitiative. In jedem Fall ist Pocket Mannerhatten ein sehr interessanter und experimenteller Ansätze unter den IBA-Kandidaten, die mit dem Baubestand arbeiten. Das bisher erarbeitete Instrumentarium wird jetzt am Pilot-Stadtblock „Block 61“ in Wien- Ottakring erprobt. </p>
<p>Für Kurt Hofstetter ist dieser Fokus aufs Soziale kein Randphänomen, sondern essenzieller Bestandteil des Zusammenlebens: „Eine nachhaltige und umfassende Quartiersentwicklung stellt auf der Handlungsebene der Stadtentwicklung einen wirksamen Lösungsansatz dar. Durch ein reichhaltiges, in Ergänzung zu den üblichen und erforderlichen Handelseinrichtungen auch kleinteiliges zusätzliches Angebot an Gewerbe- und Dienstleistungen, wird ein Umfeld geschaffen, in dem tägliche Wege verkürzt werden können. Dazu werden lokale Synergien durch Netzwerke ermöglicht, die sich wiederum auf persönliche Kontakte und Nachbarschaften stützen können, und natürlich gute öffentliche Verkehrsanbindungen, die die Familien finanziell entlasten können.“</p>
<h5>Neue Wege der Nutzung</h5>
<p>Nicht nur im Um- und Zubau bestehender Stadtquartiere können solche Programme realisiert und ausprobiert werden, sondern auch auf der „grünen Wiese“, sprich, in den Stadtentwicklungsgebieten. Im Entwicklungsgebiet Berresgasse im 22.Bezirk, wo auf 19 Hektar bis zum Jahr 2022 rund 3.000 geförderte Wohnungen entstehen, soll eine in Gründung befindliche „Grätzelgenossenschaft“ neue Wege der aktiven Beteiligung, Mitgestaltung und eigenverantwortlichen Quartiersentwicklung aufzeigen, etwa im Bereich konkret angewandter Sharing-Konzepte, die über Mobilität weit hinausgehen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Sharing-und-Caring.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>München E-mobil &#8211; Quartier Kuvertfabrik Pasing setzt auf Sharing-Kooperationen mit Autos, E-Bikes, Elektrolastenfahrräder und E-Scooter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/muenchen-e-mobil-quartier-kuvertfabrik-pasing-setzt-auf-sharing-kooperationen-mit-autos-e-bikes-elektrolastenfahrraeder-und-e-scooter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=muenchen-e-mobil-quartier-kuvertfabrik-pasing-setzt-auf-sharing-kooperationen-mit-autos-e-bikes-elektrolastenfahrraeder-und-e-scooter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 19:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bevor der Bundesrat voraussichtlich im Mai final über das sogenannte PLEV-Gesetz und damit die Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen abstimmt, macht der Projektentwickler Bauwerk den Weg frei für eines der ersten Sharing-Angebote von E-Scootern in einem Münchner Wohnquartier. Über eine Anfang April 2019 beschlossene erweiterte Kooperation mit dem E-Mobility-Dienstleister movelo GmbH werden in dem von Bauwerk [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bevor der Bundesrat voraussichtlich im Mai final über das sogenannte PLEV-Gesetz und damit die Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen abstimmt, macht der Projektentwickler Bauwerk den Weg frei für eines der ersten Sharing-Angebote von E-Scootern in einem Münchner Wohnquartier. Über eine Anfang April 2019 beschlossene erweiterte Kooperation mit dem E-Mobility-Dienstleister movelo GmbH werden in dem von Bauwerk entwickelten Projekt „kupa – Quartier Kuvertfabrik Pasing“ voraussichtlich fünf elektrische Tretroller für die Bewohner des Quartiers zur Verfügung stehen. </p>
<p>Damit bauen Bauwerk und movelo die bereits beschlossenen Mobilitätsangebote mit E-Bikes und Elektrolastenfahrrädern um die neue Fahrzeugklasse aus. „Wir haben kupa unter dem Claim ‚Hier wohnt die Zukunft‘ konzipiert. Und Zukunft bedeutet für uns auch, umfassende, umweltfreundliche Angebote im Bereich Mobility bereitzustellen – und so dazu beizutragen, den Standort Pasing wie auch die Landeshauptstadt München in puncto Verkehr zu entlasten“, erklärt Roderick Rauert, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Development GmbH.</p>
<p>Personal Light Electric Vehicles (PLEVs) wie E-Scooter, Skateboards oder Hoverboards sind gerade unter Großstädtern schon lange beliebt. Insbesondere, um den letzten Kilometer Wegstrecke flott zurückzulegen – etwa vom Bahnhof zum Büro. Allerdings: Eine gesetzliche Regelung fehlt bisher. Damit ist die Nutzung der Geräte auf öffentlichen Wegen und Straßen verboten. Das soll sich in Deutschland voraussichtlich ab Sommer dieses Jahres ändern. Zumindest die kleinen Roller mit Elektromotor sollen dann zugelassen werden. Die erforderliche Verordnung hat das Bundeskabinett Anfang des Monats beschlossen. Nun fehlt nur noch die Zustimmung des Bundesrates.</p>
<h5>Leihen, Entriegeln, Reparieren: Alles über eine App</h5>
<p>Roderick Rauert: „Wir freuen uns über die neuesten politischen Entwicklungen rund um das Thema Mobility – nicht zuletzt, weil wir damit unser mit der Landeshauptstadt München abgestimmtes und mit movelo entwickeltes Mobilitätskonzept für kupa erweitern können.“ </p>
<p>Das Konzept sieht aktuell vor, vier Autos über eine feste Sharing-Station in der Tiefgarage des Quartiers anzubieten. Dieses wird über ein Key-Management-System Tag und Nacht zugänglich sein. Des Weiteren werden den Bewohnern der rund 175 Eigentumswohnungen über movelo voraussichtlich zehn E-Bikes und vier Lastenräder zur Verfügung gestellt. Sie werden ebenfalls in einer Sharing-Station installiert und können über eine quartierseigene App gebucht werden. Das integrierte Bügelschloss ist einfach über die App zu ver- und entriegeln. </p>
<p>Bei Diebstahl können die E-Bikes, Elektrolastenfahrräder und -tretroller über das integrierte GPS-Modul lokalisiert werden. Schäden melden die Nutzer direkt über die kupa-App an movelo. Das Unternehmen zeichnet dabei nicht nur für Reparaturen verantwortlich, sondern übernimmt auch die regelmäßige Wartung der Geräte. Darüber hinaus unterstützt der Sharing-Anbieter die Aktion Plant-forthe- Planet. Pro 250 gefahrene und im System nachgewiesene Elektro-Kilometer wird movelo einen Baum über die Organisation Plant-for-the-Planet pflanzen.</p>
<p>Neben den umfangreichen Sharing-Angeboten sieht das Mobilitätskonzept auch eine Fahrradwerkstatt vor, die von allen Bewohnern genutzt werden kann. In der Werkstatt wird es einen mit Ersatzteilen ausgestatteten Bikomat und teilweise direkten Support geben. Die eingeschossige Tiefgarage verfügt über zirka 210 Stellplätze mit E-Mobility. Zudem gibt es ausreichend Platz für eigene Fahrräder. Die Nutzung der umfangreichen ÖPNV-Angebote vor Ort werden durch voraussichtlich übertragbare Tickets der Münchner Verkehrsgesellschaft MVG unterstützt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauen-bauwerk-muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/muenchen-e-mobil-quartier-kuvertfabrik-pasing-setzt-auf-sharing-kooperationen-mit-autos-e-bikes-elektrolastenfahrraeder-und-e-scooter/">München E-mobil &#8211; Quartier Kuvertfabrik Pasing setzt auf Sharing-Kooperationen mit Autos, E-Bikes, Elektrolastenfahrräder und E-Scooter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LEG in Münster unterstützt ab sofort CarSharing-Angebot mit Elektro-Autos</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leg-in-muenster-unterstuetzt-ab-sofort-carsharing-angebot-mit-elektro-autos/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leg-in-muenster-unterstuetzt-ab-sofort-carsharing-angebot-mit-elektro-autos</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<category><![CDATA[LEG Immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durchstarten mit Elektrofahrzeugen: Ab sofort können die LEG-Mieter der autofreien Gartensiedlung in Münster beim CarSharing auch Elektroautos wählen. Dafür ging aktuell eine Ladesäule an der CarSharing-Station Freiburger Weg in Betrieb. Hiermit ermöglicht das Wohnungsunternehmen Mietern und Anwohnern des autofreien Quartiers, auf besonders umweltverträgliche Art mobil zu bleiben. Grundlage des nachhaltigen Mobilitätsangebots ist eine seit 2002 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durchstarten mit Elektrofahrzeugen: Ab sofort können die LEG-Mieter der autofreien Gartensiedlung in Münster beim CarSharing auch Elektroautos wählen. Dafür ging aktuell eine Ladesäule an der CarSharing-Station Freiburger Weg in Betrieb. Hiermit ermöglicht das Wohnungsunternehmen Mietern und Anwohnern des autofreien Quartiers, auf besonders umweltverträgliche Art mobil zu bleiben.</p>
<p>Grundlage des nachhaltigen Mobilitätsangebots ist eine seit 2002 erfolgreiche Kooperation der LEG mit der Stadtteilauto CarSharing Münster GmbH. Im Zuge des E-Mobilitätsausbaus wird die CarSharing-Flotte der Station um zwei Elektrofahrzeuge ergänzt.</p>
<h5>Zehn Stadtteilautos</h5>
<p>Dafür investierten die LEG und Stadtteilauto rund 12.000 Euro für den Aufbau der Ladesäule. Einen Zuschuss gab es vom Landesförderprogramm Elektromobilität NRW. Für den Betrieb der E-Ladestation wird Ökostrom von den Stadtwerken Münster bezogen. Die Mieter der 189 LEG-Wohnungen profitieren nicht nur von den insgesamt direkt vor der eigenen Haustür, sondern auch von den vergünstigten Einstiegskonditionen und Monatsbeiträgen bei Stadtteilauto.</p>
<h5>Mobil bleiben</h5>
<p>„Das Angebot stieß in unserem autofreien Quartier von Beginn an auf große Resonanz“, sagt Christian Mengler, LEG-Niederlassungsleiter in Münster. „Jetzt freuen wir uns, mit den neuen Elektrofahrzeugen eine umweltfreundliche Mobilitätsoption zu ermöglichen. So können unsere Mieter ohne eigenes Auto bei Bedarf auch nachhaltig motorisiert mobil bleiben.“<br />
„Die autofreie Siedlung zeigt, wie eine nachhaltige Wohn- und Mobilitätsform funktionieren kann“, äußert sich Till Ammann, Geschäftsführer von Stadtteilauto, zum neuen Angebot. „Seit fast 20 Jahren bauen wir unser Angebot an der Station Weißenburg aus. Die Elektroautos sind das perfekte Fahrzeug für städtische Fahrten, da sie lärm- und emissionsarm unterwegs sind.“ Die Unterstützung der CarSharing-Station in Münster ist Teil der E-Mobilitätsstrategie der LEG&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/LEG-Muenster-Carsharing.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leg-in-muenster-unterstuetzt-ab-sofort-carsharing-angebot-mit-elektro-autos/">LEG in Münster unterstützt ab sofort CarSharing-Angebot mit Elektro-Autos</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Community aus der Steckdose – (E-)Carsharing im Wohnbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/community-aus-der-steckdose-e-carsharing-im-wohnbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=community-aus-der-steckdose-e-carsharing-im-wohnbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 20:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Elektromobilität gehört die nähere Zukunft. Wollen wir die für 2030 angepeilten Klimaziele in Österreich erreichen, muss bis dahin die Hälfte der Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb ausgestattet sein. DANIELA FIEDLER, RAIMUND GUTMANN, LUKAS OBERHUEMER* Selbst wenn es 2030 die vom Umweltbundesamt errechneten zwei Millionen Elektroautos auf unseren Straßen geben sollte, würden die Klimaziele verfehlt – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Elektromobilität gehört die nähere Zukunft. Wollen wir die für 2030 angepeilten Klimaziele in Österreich erreichen, muss bis dahin die Hälfte der Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb ausgestattet sein.<br />
DANIELA FIEDLER,<br />
RAIMUND GUTMANN,<br />
LUKAS OBERHUEMER*</p>
<p>Selbst wenn es 2030 die vom Umweltbundesamt errechneten zwei Millionen Elektroautos auf unseren Straßen geben sollte, würden die Klimaziele verfehlt – so die Verkehrsforschung. Daher stehen neben der Lösung technischer und ökonomischer Herausforderungen wie Batterieleistung und damit Reichweite, Ladestellplätze und Kaufpreis, vor allem auch weitreichende Veränderungen beim Nutzerverhalten selbst und soziale Aspekte im Vordergrund. E-Carsharing stellt dabei einen zukunftsorientierten Baustein dar, insbesondere wenn ein „Community“-Ansatz die Basis bildet. </p>
<p>Ein zukunftsorientiertes und bedarfsgerechtes Carsharing-Angebot in einer Wohnanlage können sich viele noch nicht wirklich vorstellen. Auch Bauträger sind noch eher skeptisch. Erfahrungen mit organisiertem (Elektro-)Carsharing gibt es jedoch in Österreich bereits genug – wie z. B. in der „Autofreien Mustersiedlung“ in Wien oder Projekte des Anbieters „caruso“ in Vorarlberg zeigen. Die Projekte werden sehr unterschiedlich bewertet. Ein Selbstläufer ist das (E-)Carsharing in Wohnanlagen jedenfalls noch nicht. </p>
<p>Mehrgeschossige Wohnanlagen stellen ein großes Potenzial für die Umsetzung von veränderungsstimulierenden Mobilitätsmaßnahmen dar. Allein im Besitz gemeinnütziger Bauvereinigungen stehen in Österreich über 70.000 Gebäude mit weit über einer halben Million Wohnungen. Als Zielgruppe bzw. Multiplikatoren müssen daher die Wohnbauträger und ihre Hausverwaltungen angesprochen werden. Diese müssen für die Potenziale und Möglichkeiten von E-Carsharing in ihren Wohnhausanlagen sensibilisiert werden. Umgekehrt ist es das Ziel, dieses Feld an potenziellen Kunden für Anbieter von E-Mobilität zu öffnen und damit weitere Mobilitätsangebote zu schaffen. </p>
<p>Das ambitionierte Ziel muss daher sein, dass Elektromobilität generell und E-Carsharing zu Standardbausteinen in allen Wohnanlagen werden. Mittelfristig könnte das über den Trend des „Sharing“ von Elektrofahrzeugen erreicht werden, wenn es zugleich gelingt, auch das Nutzerverhalten zu ändern. Das bedeutet, öffentliche Verkehrsmittel zu forcieren und auf ein eigenes (Zweit-)Auto soweit möglich, zu verzichten.</p>
<h5>Plattform „Veränderung bewegen“</h5>
<p>„Elektromobilität in der Praxis 2018“ lautet eine Ausschreibung des Klima- und Energiefonds. Ziel des laufenden Programms ist die Förderung der Elektromobilität als Beitrag zur Umsetzung der Klima- und Energiestrategie 2030. Schwerpunkte sind Bewusstseinsbildung und Maßnahmen zur Beschleunigung der Marktdurchdringung von E-Autos. wohnbund:consult in Kooperation mit ÖGUT und VCÖ setzt 2019 ein Projekt des Programms um: „Veränderung bewegen. E-Carsharing in Wohnhausanlagen bringen“. Im Rahmen einer B2B-Kommunikationsstrategie sollen vor allem Wohnbaugesellschaften auf mehreren Ebenen für die Potenziale von E-Carsharing sensibilisiert und zu einer Umsetzung motiviert werden. Der besondere Schwerpunkt liegt auf Wohnanlagen mit bevorstehenden Veränderungen wie Sanierungen und/oder Nachverdichtungen sowie auf Neubauvorhaben. E-Carsharing als zukunftssicheres, alternatives Mobilitätsangebot soll den Menschen direkt im unmittelbaren Wohnumfeld angeboten werden.</p>
<h5>„Community“ als Schlüssel</h5>
<p>Dort, wo Veränderungsprozesse bereits in Gang sind und Neues entsteht, wird von der Forschung großes Potenzial gesehen. Als Beispiele können Sanierung und Nachverdichtung von Wohnanlagen, aber auch die Entwicklung und soziale Programmierung von Neubau genannt werden. Für den Erfolg von Mobilitätsmaßnahmen, insbesondere von Carsharing, sind jedoch die Akzeptanz der Zielgruppe und das Nutzerverhalten entscheidend, und das sind die Bewohner einer Hausgemeinschaft bzw. Community. </p>
<p>Ein community-basiertes Mobilitäts- projekt wie das (E-)Carsharing kann zu einer besseren Nachbarschaft und zu einer höheren Wohnzufriedenheit beitragen. „Neue Mobilität“ kann auch nur dann nachhaltig sein, wenn Maßnahmen und Investitionen vermieden werden, die nicht angenommen oder eigentlich gar nicht benötigt werden. Bei einem community-basierten Mobilitätsangebot sollten die Nutzer proaktiv in das Projekt eingebunden werden: sie können Fahrzeugpatenschaften übernehmen, Einschulungen für Interessierte vornehmen oder durch Kontakte in der Nachbarschaft und im Grätzel die „Werbetrommel rühren“.</p>
<h5>Pilotprojekt „Zukunft Wohnen“</h5>
<p>Im Jahr 2017 wurde in der Großwohnanlage des Bauträgers BWSG in der Hauffgasse 37-47 in Wien-Simmering mit 500 Mietwohnungen ein community-basiertes E-Carsharing gestartet. Hintergrund ist zum einen die umfassende Sanierung mit Aufstockung und zum anderen eine EU-Förderung im Rahmen des Programms „Smarter together – Gemeinsam g’scheiter“&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Community-aus-der-Steckdose-E-Carsharing-im-Wohnbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mobil statt immobil: Münchner Wohnbauprojekt zeigt: Geteilte Fahrzeuge sind weniger Fahrzeuge, auch mehr Platz fürs Rad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG90]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Carsharing-Fahrzeuge, zehn Elektro-Schnellladestationen und 405 Fahrradstellplätze: Ein neues Wohnquartier an der Lipperheidestraße im Münchner Westen setzt für seine künftigen Bewohner auf ein ganzes Bündel an Mobilitätsmaßnahmen. „Weil neue Wohnprojekte vermehrt am Stadtrand entstehen, muss die Mobilität der Anwohner bereits bei der Planung mehr denn je berücksichtigt werden und in die Infrastruktur einfließen“, sagt Michael Kuemmerle, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Carsharing-Fahrzeuge, zehn Elektro-Schnellladestationen und 405 Fahrradstellplätze: Ein neues Wohnquartier an der Lipperheidestraße im Münchner Westen setzt für seine künftigen Bewohner auf ein ganzes Bündel an Mobilitätsmaßnahmen. „Weil neue Wohnprojekte vermehrt am Stadtrand entstehen, muss die Mobilität der Anwohner bereits bei der Planung mehr denn je berücksichtigt werden und in die Infrastruktur einfließen“, sagt Michael Kuemmerle, Vorsitzender des Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF). Bei diesem Wohnprojekt kombiniert der WAF als Bauherr gleich mehrere Mobilitätsformen – und will damit auch für mehr Nachhaltigkeit sorgen.</p>
<p>Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort, Pendeln in der Freizeit, Sehnsucht nach Natur: In den vergangenen Jahren hat das Mobilitätsbedürfnis weiter zugenommen. Entsprechend steigt das Interesse an Immobilien, die gut an das städtische Verkehrsnetz angebunden sind. Neue Mobilitätskonzepte müssen allerdings bereits beim Aufbau der Infrastruktur einer Immobilie berücksichtigt werden – etwa beim Carsharing.</p>
<h5>Stationäres Carsharing in der eignen Tiefgarage</h5>
<p>Der WAF stellt den Bewohnern der 192 Wohnungen in Zusammenarbeit mit einem regionalen Anbieter Carsharing-Autos zur Verfügung. Die Besonderheit: Die Fahrzeuge werden in der Tiefgarage bereitgestellt und können über eine App gebucht werden. Eine Studie des Bundesverbandes CarSharing e.V. (bcs) zeigt, dass ein einziges Carsharing-Fahrzeug zwischen acht und zwanzig Autos ersetzen kann. Diese Zahl wird durch eine aktuelle Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gestützt. Den Ergebnissen zufolge ersetzt jedes Carsharing-Fahrzeug allein in Berlin bis zu 15,8 Autos. „Die Fahrzeuge direkt aus der eigenen Wohnanlage heraus nutzen zu können, bietet den Vorteil, dass Wege zu einer Carsharing-Station eingespart werden. Anwohner werden durch den eigenen Standort dazu ermutigt, Carsharing zu nutzen und auf ein eigenes Auto zu verzichten“, erklärt Kuemmerle. Denn erst durch schnelles Auffinden und kurze Wege zu einem Fahrzeug wird das Carsharing als Alternative für einen privaten PKW genutzt.</p>
<h5>Infrastruktur für E-Mobilität</h5>
<p>Neben gemeinschaftlich nutzbaren Autos setzt das Immobilienprojekt zudem auf zehn Elektroschnellladestellen für E-Fahrzeuge. Die Hälfte der 203 Tiefgaragen-Stellplätze wird außerdem für einen späteren Ladeanschluss präpariert. Laut einer Studie zur Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland will die Mehrheit der Nutzer von Elektrofahrzeugen ihre Autos an Ladestellen in der eigenen Garage oder auf dem Arbeitsgelände laden. Denn: Das Laden während der Nachtstunden oder der Arbeit ist komfortabel und vor allem praktisch.</p>
<h5>Mehr als 400 Fahrradstellplätze für 192 Wohneinheiten</h5>
<p>Bei Mobilitätskonzepten dürfen jedoch Bewohner ohne Führerschein und jene, die bewusst auf Autos verzichten wollen, nicht vergessen werden. In der Münchner Wohnanlage werden daher insgesamt 405 Fahrradstellplätze realisiert und spezielle Fahrradräume eingerichtet. „Die Vielzahl an Fahrradabstellmöglichkeiten soll das Bewusstsein der Anwohner schärfen, Strecken vermehrt mit dem Rad zurückzulegen“, sagt Kuemmerle. Auch hier hat der WAF so geplant, dass die Nutzerinteressen im Vordergrund stehen. „Fahrräder werden teurer und vor allem E-Bikes sind unhandlich und schwer zu tragen. So ist es für Bewohner immer wichtiger, ihre Räder sicher und leicht abzustellen.“ Auch die Stadt München hat erkannt, dass Fahrrädern bei der innerstädtischen Mobilität eine wichtige Rolle zukommt. Der Umfang des Radwegenetzes ist in den vergangenen Jahren auf eine Gesamtlänge von 1.200 Kilometern gestiegen. Damit liegt München nur knapp hinter der Hauptstadt Berlin, diese hat 1.377 Kilometer Radwege. Im bundesweiten Vergleich befindet sich München mit 63 Fahrradstraßen jedoch vorn. </p>
<p>Tristan Thaller</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Bauen-Mobil-statt-immobil.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Marketing &#8211; Vonovia bietet in Kooperation mit Flinkster und MOQO erstmals Carsharing an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 09:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
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		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vonovia baut sein Dienstleistungsangebot aus: Das Wohnungsunternehmen bietet in seinen Quartieren und somit direkt vor der Haustür Carsharing an. In Zusammenarbeit mit Flinkster – dem flächengrößten Carsharing-Netzwerk im deutschsprachigen Raum – stehen in Stuttgart, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf bereits verschiedene Fahrzeugmodelle zur Verfügung. Drei Standorte in Dresden werden darüber hinaus durch den Shared Mobility Anbieter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vonovia baut sein Dienstleistungsangebot aus: Das Wohnungsunternehmen bietet in seinen Quartieren und somit direkt vor der Haustür Carsharing an. In Zusammenarbeit mit Flinkster – dem flächengrößten Carsharing-Netzwerk im deutschsprachigen Raum – stehen in Stuttgart, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf bereits verschiedene Fahrzeugmodelle zur Verfügung. Drei Standorte in Dresden werden darüber hinaus durch den Shared Mobility Anbieter MOQO HOME betreut. Die Kooperation mit Flinkster wendet sich an alle Interessenten, die mit MOQO HOME richtet sich exklusiv an die Mieter von Vonovia.</p>
<h5>Schont die Umwelt und den Geldbeutel der Nutzer</h5>
<p>„Wir sehen in vielen Städten, welche Probleme entstehen, wenn jeder ein eigenes Auto fährt. Zudem spüren wir es, wenn wir neue Wohnungen bauen: Wir müssen Parkplätze einplanen, wo eigentlich auch dringend benötigter Wohnraum entstehen könnte. Daher wollen wir helfen, die Mobilität zeitgemäßer zu organisieren. Wir haben uns bewusst für Standorte entschieden, an denen die Infrastruktur ideale Voraussetzungen bietet, um auch ohne eigenes Fahrzeug von A nach B zu kommen“, erläutert Klaus Freiberg, Mitglied des Vorstands bei Vonovia. „Carsharing ist nachhaltig: Es schont die Umwelt und den Geldbeutel der Nutzer.“</p>
<h5>Das Auto wird via Handy-App geöffnet</h5>
<p>Das Angebot kann über die Internetseite des jeweiligen Partners gebucht werden. Das ausgewählte Auto wird via Handy-App geöffnet und nach dem Ende der Mietzeit auch wieder verriegelt. Die Abrechnung erfolgt direkt mit dem Kooperationspartner. Zur Auswahl stehen Kleinwagen, ideal für Erledigungen in der Stadt, oder Kombi-Modelle für Familienausflüge und größere Einkäufe. Gezahlt wird nur die tatsächlich zurückgelegte Strecke, Fixkosten gibt es nicht. Kürzere Fahrten sind bereits zu Kosten ab fünf Euro möglich. „Wir stellen die Autos direkt in unsere Siedlungen. Denn um einen wirklichen Service zu bieten, muss das Prinzip einfach sein: Klicken, einsteigen, losfahren!“ erläutert Klaus Freiberg&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Market-Vonovia-bietet-Kooperation-Flinkster-MOQO-erstmals-Carsharing.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Prima Klima-Projekt von WIRO und der Deutschen Bahn startet &#8211; Carsharing-Angebot für Mieter – und alle Rostocker Bürger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 09:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Carsharing: In Zeiten des Klimawandels kommt das gemeinsame Projekt des Wohnungsunternehmens WIRO und der Deutschen Bahn Connect gerade recht. Mit dem Carsharing-Angebot „Flinkster“ stehen den Mietern künftig 25 Fahrzeuge der Klein- und Kompaktklasse rund um die Uhr zur kostengünstigen Nutzung zur Verfügung. Individuelle Mobilität ist künftig jederzeit auch ohne eigenes Auto möglich. An zunächst fünf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Carsharing: In Zeiten des Klimawandels kommt das gemeinsame Projekt des Wohnungsunternehmens WIRO und der Deutschen Bahn Connect gerade recht. Mit dem Carsharing-Angebot „Flinkster“ stehen den Mietern künftig 25 Fahrzeuge der Klein- und Kompaktklasse rund um die Uhr zur kostengünstigen Nutzung zur Verfügung.</p>
<p>Individuelle Mobilität ist künftig jederzeit auch ohne eigenes Auto möglich. An zunächst fünf Stationen in verschiedenen Wohngebieten innerhalb Rostocks können Pkw tagsüber bereits ab 3,78 Euro pro Stunde gemietet werden. </p>
<p>Im Rahmen einer wettbewerblichen Ausschreibung der WIRO konnte das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn überzeugen. Es ist mit rund 4.000 Fahrzeugen in 400 Städten vertreten und betreibt mit 2.500 Stationen das flächenmäßig größte Carsharing-Netz in Deutschland. In diesem Zusammenhang profitieren auch alle anderen Rostocker vom neuen Angebot. Es steht ihnen ebenfalls zur Nutzung offen. Vorteil für die WIRO: Mitarbeiter des Wohnungsunternehmens sind dienstlich und privat künftig ebenfalls mit den „Flinkster“-Wagen unterwegs. Die Fahrzeuge ergänzen den eigenen Fuhrpark. </p>
<p>Thomas Hofmann, Regionalleiter Vertrieb Ost, Deutsche Bahn Connect, sieht das Rostocker Wohnungsunternehmen in einer Vorreiterrolle: „Mit diesem „Prima Klima“-Projekt übernimmt die WIRO Verantwortung und leistet einen wertvollen Beitrag, das Leben in der Stadt attraktiv zu gestalten. Mit der Einrichtung von „Flinkster“-Stationen im unmittelbaren Wohnumfeld ist jederzeit die Wahlmöglichkeit zwischen Straßenbahn, Bus oder der individuellen Alternative mit dem Pkw gegeben.“</p>
<p>Ralf Zimlich, Vorsitzender der WIRO-Geschäftsführung, ist vom nachhaltigen Erfolg des Projekts überzeugt: „Der gemeinschaftliche Gebrauch von Autos bietet den Einwohnern nicht nur einen praktischen Nutzen im Alltag, sondern spart Platz und ist auch eine gute Nachricht für das Klima. Denn Studien gehen davon aus, dass ein Carsharing-Fahrzeug um die fünf Privatfahrzeuge ersetzt.“&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Market-wiro-carsharing.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Frankfurt-Niederrad &#8211; Ein weiterer Baustein zum nachhaltigen Quartier mit urban gardening, Car-Sharing im Passivhausstandard</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-niederrad-ein-weiterer-baustein-zum-nachhaltigen-quartier-mit-urban-gardening-car-sharing-im-passivhausstandard/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frankfurt-niederrad-ein-weiterer-baustein-zum-nachhaltigen-quartier-mit-urban-gardening-car-sharing-im-passivhausstandard</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 11:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG76]]></category>
		<category><![CDATA[Urban farming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Frankfurt-Niederrad zeigt die Nassauische Heimstätte, wie energetische und soziale Quartiersentwicklung funktioniert. Jetzt wurden 25 geförderte Mietwohnungen im Passivhausstandard an die Mieter übergeben. Frankfurts Umweltdezernentin Rosemarie Heilig nahm sich Zeit für einen Besuch in der Adolf-Miersch-Siedlung. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Frankfurt-Niederrad zeigt die <a href="nassauische heimstätte kelsterbach" target="_blank" title="Nassauische Heimstätte">Nassauische Heimstätte</a>, wie energetische und soziale Quartiersentwicklung funktioniert. Jetzt wurden 25 geförderte Mietwohnungen im Passivhausstandard an die Mieter übergeben. Frankfurts Umweltdezernentin Rosemarie Heilig nahm sich Zeit für einen Besuch in der Adolf-Miersch-Siedlung.  <span id="more-25013"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/04/BaBe-Frankfurt-Niederrad-Ein-weiterer-Baustein-nachhaltigen-Quartier-urban-gardening-Car-Sharing-Passivhausstandard.pdf" alt="BaBe-Frankfurt-Niederrad-Ein-weiterer-Baustein-nachhaltigen-Quartier-urban-gardening-Car-Sharing-Passivhausstandard.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-niederrad-ein-weiterer-baustein-zum-nachhaltigen-quartier-mit-urban-gardening-car-sharing-im-passivhausstandard/">Frankfurt-Niederrad &#8211; Ein weiterer Baustein zum nachhaltigen Quartier mit urban gardening, Car-Sharing im Passivhausstandard</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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