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	<title>BUGLAS Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>BUGLAS Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>BUGLAS: 2019 wird Jahr der Entscheidung für den Glasfaserausbau in Deutschland – An vier Punkten die zentralen Weichen richtig stellen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 21:11:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits in den ersten Wochen und Monaten des Jahres stehen bei Gesetzgeber, Regulierer und Wettbewerbshütern zahlreiche Entscheidungen an, die von zentraler Bedeutung für den weiteren Ausbau einer nachhaltig zukunftssicheren Kommunikationsinfrastruktur für Deutschland sind. Während die Bundesnetzagentur an den weiteren Bedingungen für die Vergabe der 5G-Lizenzen feilt und an der Marktdefinition und -analyse des Zugangsmarktes arbeitet, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in den ersten Wochen und Monaten des Jahres stehen bei Gesetzgeber, Regulierer und Wettbewerbshütern zahlreiche Entscheidungen an, die von zentraler Bedeutung für den weiteren Ausbau einer nachhaltig zukunftssicheren Kommunikationsinfrastruktur für Deutschland sind. Während die Bundesnetzagentur an den weiteren Bedingungen für die Vergabe der 5G-Lizenzen feilt und an der Marktdefinition und -analyse des Zugangsmarktes arbeitet, hat die EU-Kommission die Phase 2 des Prüfungsverfahrens zum Vodafone-Antrag zur Übernahme von Unitymedia eingeleitet. Der Gesetzgeber in Berlin ist nun mit der Überarbeitung des DigiNetz-Gesetzes befasst, während in den Bundesministerien am ersten Entwurf für die durch den EU TK-Review notwendig gewordene große Novelle des Telekommunikationsgesetzes gearbeitet wird.</p>
<h5>Glasfaserausbau bis mindestens in die Gebäude</h5>
<p>Der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) mahnt in diesem Kontext an, dabei die Weichen so zu stellen, dass sowohl der Glasfaserausbau bis mindestens in die Gebäude (FttB/H, Fiber to the Building/Home) als unverzichtbare Basis aller künftigen Kommunikation wie auch der Wettbewerb insgesamt als Investitions- und Innovationstreiber sichergestellt und gefördert werden. </p>
<p>„Wenn der im Koalitionsvertrag avisierte ‚Infrastrukturwechsel hin zur Glasfaser‘ in Deutschland gelingen soll, müssen Regulierer, Gesetzgeber und die europäischen Wettbewerbshüter in den kommenden Wochen und Monaten mit besonderem Augenmaß tätig sein“, bringt BUGLAS-Geschäftsführer Wolfgang Heer die aktuelle Situation auf den Punkt.</p>
<h5>Stichwort 5G</h5>
<p>„Hier kann Deutschland überhaupt nur dann zum Leitmarkt werden, wenn auch regionale Frequenzen vergeben werden. Wenn wir die ‚gefunkte Glasfaser‘ wirklich in die Fläche bringen und die riesigen Potenziale von Smart City-, intelligenten Verkehrs- und Energiesteuerungskonzepten heben wollen, brauchen wir möglichst viele beteiligte Marktakteure.“ Stadtwerke und City Carrier sowie kommunale Institutionen bringen hier nach Auffassung des BUGLAS mit ihren bereits ausgerollten Glasfasernetzen und ihren Kompetenzen unverzichtbare Voraussetzungen mit. Städte und Kommunen dürften, so Heer, nicht ihrer Gestaltungshoheit in punkto Digitalisierung beraubt werden. Dies wäre der Fall, wenn keine regionalen Frequenzen vergeben würden, die genau die öffentlichen Räume betreffen.</p>
<h5>Stichwort Kabelfusion</h5>
<p>„Mit der Übernahme von Unitymedia durch Vodafone würde ein neuer Marktgigant entstehen, der nicht nur den in Deutschland verfügbaren Kabel-Footprint beherrschen, sondern auch den Gestattungsmarkt und die Beschaffung von TV-Rechten dominieren würde“, führt der BUGLAS-Geschäftsführer aus. „Im Ergebnis entstünde ein Duopol aus Kabelgigant und Telekom-Riese, das gerade die im FttB/H-Ausbau tätigen kleineren Unternehmen aus dem Markt drängen könnte. Damit würden die bestehenden Netzinfrastrukturen zementiert, weil der Wettbewerbsdruck als Innovationstreiber nicht mehr vorhanden wäre. Das Ziel eines flächendeckenden Glasfaserausbaus, der zum allergrößten Teil durch City Carrier gestemmt wird, würde durch die Fusion grundlegend in Frage gestellt.“ Die Kabelfusion ist aus Sicht des Glasfaserverbands nicht genehmigungsfähig.</p>
<h5>Stichwort Überarbeitung DigiNetz-Gesetz</h5>
<p>„Hier hat es nun der Bundestag in der Hand, die Schwächen der aktuellen Gesetzesfassung schnell auszumerzen“, erläutert Heer. „Anspruch muss sein, Synergien beim Netzausbau tatsächlich so nutzbar zu machen, dass die Glasfaser möglichst weit in die Fläche kommt, und dabei die bestehenden Anreize zum Trittbrettfahren zu beseitigen.“ Das aktuelle „Glasfaser-Mikado“, bei dem der Marktakteur verliert, der sich zuerst bewegt, muss, darauf hatte der BUGLAS bereits Ende 2017 hingewiesen, möglichst bald beendet werden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauglas-Glasfaserausbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Deutschland braucht leistungsfähige digitale Infrastrukturen &#8211; Gigabit-Netze jetzt, fordern ANGA, BUGLAS, eco, FTTH Council Europe und VATM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:24:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Führende Verbände der Telekommunikations- und Internetbranche treten für eine flächendeckende Verfügbarkeit von Gigabit-Netzen ein Eigenwirtschaftlicher Ausbau im Wettbewerb, effizientere Genehmigungsverfahren und zielgenaue Förderung als zentrale Stellschrauben Engpässen bei Planung und Tiefbau wirkungsvoll begegnen. Anlässlich des Gigabit-Symposiums 2018 definieren die Telekommunikationsverbände ANGA, BUGLAS, eco, FTTH Council Europe und VATM zentrale Stellschrauben für den Ausbau leistungsfähiger digitaler [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Führende Verbände der Telekommunikations- und Internetbranche treten für eine flächendeckende Verfügbarkeit von Gigabit-Netzen ein Eigenwirtschaftlicher Ausbau im Wettbewerb, effizientere Genehmigungsverfahren und zielgenaue Förderung als zentrale Stellschrauben Engpässen bei Planung und Tiefbau wirkungsvoll begegnen.</p>
<p>Anlässlich des Gigabit-Symposiums 2018 definieren die Telekommunikationsverbände ANGA, BUGLAS, eco, FTTH Council Europe und VATM zentrale Stellschrauben für den Ausbau leistungsfähiger digitaler Infrastrukturen. „Die Bundesregierung setzt in ihrem Koalitionsvertrag auf den flächendeckenden Ausbau von Gigabit-Netzen bis 2025. Jetzt geht es darum, die Weichen für die Umsetzung dieses Ziels zu stellen. Hochleistungsfähige Netze sind die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation.“, sind sich die Verbandspräsidenten Thomas Braun (ANGA), Theo Weirich (BUGLAS), Oliver Süme (eco), Ronan Kelly (FTTH Council Europe) und Martin Witt (VATM) einig. „Ohne Gigabit-Netze gibt es keine innovativen Dienste, keine 5G-Anwendungen und kein Internet der Dinge. Wir brauchen hierzulande flächendeckend Gigabit-Netze als zentrale Infrastruktur der Zukunft.“</p>
<h5>Industrie 4.0 brauchen Gigabit-Netze</h5>
<p>Gigabit-Netze müssen heute gebaut werden, um die künftige Nachfrage zu befriedigen, so die Präsidenten weiter. Die für den absehbaren Rollout von 5G und die Entwicklungen bei Industrie 4.0 sowie dem Internet der Dinge erforderlichen Netze sind nicht nur im Download stark, sondern erreichen auch beim Upload und der Reaktionsgeschwindigkeit (Latenz) hohe Leistungen. Diese Anforderungen erfüllen sowohl Glasfasernetze, die bis mindestens in die Gebäude reichen (FTTB/H, Fiber to the Building/Home) als auch entsprechend aufgerüstete hybride Glasfaser-Koax-Netze (HFC). </p>
<p>„Der Gigabit-Ausbau muss soweit irgend möglich eigenwirtschaftlich und im Wettbewerb erfolgen“, bekräftigen Braun, Kelly, Süme, Weirich und Witt. „Die glasfaserbasierten HFC-Netze der Kabelnetzbetreiber sowie der Ausbau von Glasfaser bis ins Haus (FTTB/H) werden in den nächsten Jahren über 70 Prozent der deutschen Haushalte Gigabit-Anschlüsse zur Verfügung stellen. Wettbewerb ist dafür das beste ordnungspolitische Konzept.“ Er sorge nicht nur für ein Höchstmaß an Investitionen der Marktteilnehmer, sondern erzeuge auch den unverzichtbaren Druck für Innovationen. Im Ergebnis werde der Kundennutzen damit maximiert, so die Verbandspräsidenten.</p>
<h5>Einsatz alternativer Verlegemethoden</h5>
<p>An die Politik richtet sich die Aufforderung, die Rahmenbedingungen für Telekommunikationsunternehmen, Investoren und Dienstleister zu verbessern. Optimierungspotenzial besteht bei der Verbesserung der Effizienz von Genehmigungsverfahren und beim Einsatz alternativer Verlegemethoden. Auch die begrenzten Planungs- und Tiefbaukapazitäten seien ein Hemmschuh. Hier könnten zusätzliche Anstrengungen bei der Aus- und Weiterbildung sowie größere Flexibilität beim Einsatz von Fachkräften aus dem Ausland weiterhelfen. </p>
<p>Eine zentrale Herausforderung besteht aus Sicht der Branchenorganisationen in der flächendeckenden Versorgung in den Gebieten, die wirtschaftlich nicht erschließbar sind. Dort müssten mit Hilfe von Fördergeldern weitgehend kupferbasierte FTTC-Netze auf echte Glasfaseranschlüsse FTTB/H migriert werden. „Wir begrüßen, dass die Politik nunmehr den FTTB/H-Ausbau als Förderziel definiert und ihr Förderprogramm entsprechend anpasst“, werten Braun, Kelly, Süme, Weirich und Witt.</p>
<h5>Enge Abstimmung mit der EU-Kommission nötig</h5>
<p>Neben den bereits eingeleiteten Schritten zur Anpassung bestehender Förderprogramme müssen nun, so ANGA, BUGLAS, eco, FTTH Council und VATM, auch die Weichen für den Ausbau in sogenannten grauen Flecken gestellt werden. Dort werde die Umstellung sehr großer Gebiete von Vectoring-Technologie auf Gigabit-leistungsfähige Anschlüsse erforderlich&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/digitale-Infrastrukturen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>BUGLAS und VKU: 5G-Ausbau gelingt nur mit kommunalen Unternehmen – Vergabe lokaler und regionaler Frequenzen entscheidend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Kommunale Unternehmen und Institutionen werden beim 5G-Ausbau in Deutschland eine unverzichtbare Rolle spielen“, schlussfolgern der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) nach ihrem gemeinsamen Workshop zu diesem Thema am 11. Oktober in Berlin. Dabei ging es um den aktuellen Status der Frequenzvergabe, die technischen Anforderungen und konkrete Ausbauvorhaben. In zentralen Bereichen wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Kommunale Unternehmen und Institutionen werden beim 5G-Ausbau in Deutschland eine unverzichtbare Rolle spielen“, schlussfolgern der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) nach ihrem gemeinsamen Workshop zu diesem Thema am 11. Oktober in Berlin. Dabei ging es um den aktuellen Status der Frequenzvergabe, die technischen Anforderungen und konkrete Ausbauvorhaben. In zentralen Bereichen wie Energieversorgung, öffentlichem Personennahverkehr oder der Weiterentwicklung der Städte hin zu Smart Cities können Kommunen und ihre Unternehmen auf jahrzehntelange Erfahrungen, technische Expertise und Ortkenntnis zurückgreifen. Das hilft, wenn es beispielsweise darum geht, geeignete Antennenstandorte zu finden und diese mit Strom zu versorgen. Entscheidender Rohstoff sind dabei die lokalen und regionalen Frequenzen, die die Bundesnetzagentur ab kommendem Jahr über ein Antragsverfahren vergeben will.</p>
<p>Gustav Herzog, als SPD-Bundestagsabgeordneter auch Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur, bezeichnete in seinem Eröffnungsvortrag 5G als Hochzeit von Breitband und Mobilfunk, bei der die Glasfaser der Trauzeuge sei. Die Vergabe lokaler und regionaler Frequenzen insbesondere für industrielle Anwendungen sei in der Politik unumstritten, aber auch national roaming werde bei 5G für sinnvoll gehalten und sollte freiwillig über Anreize praktiziert werden. </p>
<p>Clark Parsons, Geschäftsführer der Internet Economy Foundation (IEF), zeigte auf, dass Deutschland in den vergangenen 20 Jahren im Gegensatz zu anderen Nationen seinen Industrieanteil am Inlandsprodukt nahezu konstant gehalten hat. Und gerade in den Bereichen Fertigung und Maschinen- und Anlagenbau biete 5G über das Internet of Things und Machine-to-machine-Kommunikation enorme Potenziale. Die IEF schlägt daher in ihrer aktuellen Studie „Erfolgsfaktor 5G – Innovation und Vielfalt für die nächste Stufe der Digitalisierung“ sieben Maßnahmen für den 5G-Rollout vor. </p>
<p>Atene KOM-Geschäftsführer Tim Brauckmüller plädierte in seinem Vortrag nachdrücklich dafür, dass Kommunen für 5G geeignete, vorhandene Infrastrukturen identifizieren und mögliche Sender-Standorte kartografieren sollen. Dabei müsse natürlich immer auch die Verfügbarkeit der benötigten Stromanschlüsse berücksichtigt werden. </p>
<p>Dass 5G-Anwendungen in einem Spannungsfeld von vier zentralen Anforderungen stehen, verdeutlichte im Anschluss Rainer Liebhart, Head of 5G Solution Architecture bei NOKIA. Neben capacity (Bandbreiten größer 10 Gigabit pro Sekunde) und latency (kleiner eine Millisekunde) stünden auch reliability (zero interruption) und connectivity (Sensoren und ähnliche Geräte mit mindestens zehn Jahren Batterie-Laufzeit) im Fokus. Bereits 2025 würden weltweit rund 50 Milliarden Dinge verbunden sein.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Digital-Glasfaser-5G-Ausbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>BUGLAS: Der 6-Punkte-Plan für den flächendeckenden Glasfaserausbau in Deutschland</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buglas-der-6-punkte-plan-fuer-den-flaechendeckenden-glasfaserausbau-in-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buglas-der-6-punkte-plan-fuer-den-flaechendeckenden-glasfaserausbau-in-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 22:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[BUGLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG79]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit seinem Vorschlag für einen neuen „Ordnungsrahmen für einen flächendeckenden Glasfaserausbau (FttB/H) in Deutschland“ will der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) einen zentralen Impuls dafür geben, dass künftig möglichst viele Marktakteure den dringend notwendigen Aufbau hochleistungsfähiger Telekommunikationsnetze angehen. Der 6-Punkte-Plan des Verbands spricht sich für ein klares Glasfaser-Infrastrukturziel für Deutschland, den Verzicht auf Regulierung von FttB/H-Netzen bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem Vorschlag für einen neuen „Ordnungsrahmen für einen flächendeckenden Glasfaserausbau (FttB/H) in Deutschland“ will der <a href="http://www.buglas.de/index.php" target="_blank" title="Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS)">Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS)</a> einen zentralen Impuls dafür geben, dass künftig möglichst viele Marktakteure den dringend notwendigen Aufbau hochleistungsfähiger Telekommunikationsnetze angehen.   <span id="more-25472"></span>  Der 6-Punkte-Plan des Verbands spricht sich für ein klares Glasfaser-Infrastrukturziel für Deutschland, den Verzicht auf Regulierung von FttB/H-Netzen bei Gewährung von Open Access, die Beibehaltung der Kupferanschlussnetz-Regulierung, unbedingten Vorrang für das jeweils beste Teilnehmernetz, einen Überbauverzicht sowie für die Konzentration von Fördermitteln ausschließlich auf FttB/H aus. Der BUGLAS hatte den Vorschlag beim Sommerfest des Verbands am 4. Juli in Norderstedt vorgestellt.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/IT-buglas-legt-6-punkt-plan-vor.pdf" alt="IT-buglas-legt-6-punkt-plan-vor.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Glasfaserverband fordert von der Politik Abkehr kurzfristiger Breitbandzielen, dafür Einstieg in die Gigabitgesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 10:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG94]]></category>
		<category><![CDATA[BUGLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die im Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) organisierten Unternehmen haben den Glasfaserausbau bis in die Gebäude und Haushalte (Fiber to the Building/Home, FttB/H) in der ersten Jahreshälfte 2016 weiter vorangetrieben und dabei die Ausbaugeschwindigkeit teilweise sogar noch erhöht. Mit dieser positiven Botschaft eröffnete BUGLAS-Präsident Jens Prautzsch das Sommerfest des deutschen Glasfaserverbands am 28. Juni in Norderstedt. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/glasfaserverband-fordert-von-der-politik-abkehr-kurzfristiger-breitbandzielen-dafuer-einstieg-in-die-gigabitgesellschaft/">Glasfaserverband fordert von der Politik Abkehr kurzfristiger Breitbandzielen, dafür Einstieg in die Gigabitgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die im<a href="http://www.buglas.de/" target="_blank" title=" Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS)"> Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS)</a> organisierten Unternehmen haben den Glasfaserausbau bis in die Gebäude und Haushalte (Fiber to the Building/Home, FttB/H) in der ersten Jahreshälfte 2016 weiter vorangetrieben und dabei die Ausbaugeschwindigkeit teilweise sogar noch erhöht. Mit dieser positiven Botschaft eröffnete BUGLAS-Präsident Jens Prautzsch das Sommerfest des deutschen Glasfaserverbands am 28. Juni in Norderstedt.</p>
<p>  <span id="more-23964"></span>  </p>
<p>Der BUGLAS hält damit an seiner Prognose fest, dass die Verbandsunternehmen in diesem und den beiden folgenden Jahren insgesamt etwa eine weitere Million Haushalte und etliche tausend Unternehmen über die leistungsfähigste Anschlusstechnologie mit superschnellem Internet versorgen werden.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/07/Glasfaserverband-fordert-von-der-Politik-Abkehr-kurzfristiger-Breitbandzielen-daf%C3%BCr-Einstieg-in-die-Gigabitgesellschaft.jpg" alt="Glasfaserverband-fordert-von-der-Politik-Abkehr-kurzfristiger-Breitbandzielen-dafür-Einstieg-in-die-Gigabitgesellschaft.jpg">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/glasfaserverband-fordert-von-der-politik-abkehr-kurzfristiger-breitbandzielen-dafuer-einstieg-in-die-gigabitgesellschaft/">Glasfaserverband fordert von der Politik Abkehr kurzfristiger Breitbandzielen, dafür Einstieg in die Gigabitgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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