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	<title>Bremen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Bremen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Bestmöglich für die Unternehmens-Liquidität sorgen &#8211; Die zehn Punkte, die man selbst beeinflussen kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 16:51:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Egal wohin man schaut, alles ist teuer, wird teurer und immer noch teurer. Jeder versucht, sein Geld zusammenzuhalten, wenn möglich, Rücklagen zu bilden, Preise zu vergleichen usw. Prioritäten verschieben sich. Da bekommt jetzt auch die Absicherung der Liquidität eines Unternehmens ein ganz neues, vielleicht schwereres Gewicht. „Vieles in der heutigen Zeit kann man nicht (mehr) [&#8230;]</p>
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<p>Egal wohin man schaut, alles ist teuer, wird teurer und immer noch teurer. Jeder versucht, sein Geld zusammenzuhalten, wenn möglich, Rücklagen zu bilden, Preise zu vergleichen usw. Prioritäten verschieben sich. Da bekommt jetzt auch die Absicherung der Liquidität eines Unternehmens ein ganz neues, vielleicht schwereres Gewicht. „Vieles in der heutigen Zeit kann man nicht (mehr) beeinflussen. Man kann lediglich versuchen, angemessen zu reagieren“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH. </p>



<p>„Dennoch gibt es ein paar Dinge, die man gerade in einer Zeit, in der viel von außen vorgegeben zu werden scheint, tun kann, um die Liquidität des eigenen Unternehmens bestmöglich zu sichern. Dabei ist es durchaus wichtig, sich vor Augen zu führen, welche Schritte insbesondere den Forderungseinzug betreffend im eigenen Handlungs- und Entscheidungsbereich liegen und welche eben nicht. Auf letztere muss dann nicht unnütz Energie und Zeit verschwendet werden. Eine ehrliche Analyse des eigenen Vorgehens und der Abläufe im Unternehmen ist dafür unerlässlich.“</p>



<h2>Selbst in der Hand hat man — alles Wichtige schriftlich festzuhalten</h2>



<p>„Das A und O im Geschäftsleben ist die Nachweisbarkeit der Absprachen, der vereinbarten Vertragsinhalte, der gemachten Angebote, der erteilten sowie übernommenen Aufträge usw. Wird jeder einzelne Schritt schriftlich dokumentiert, hilft das nicht zuletzt beiden Geschäftsparteien. So werden u. a. Missverständnisse vermieden, können getroffene Absprachen jederzeit nachgelesen und ggf. auch bewiesen werden.“</p>



<h2>Selbst in der Hand hat man — gute individuelle Geschäftsbedingungen zu nutzen</h2>



<p>„Wer für sein Unternehmen keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) hat, auf deren Basis er alle Geschäfte abschließt, handelt schon fast fahrlässig. Sie bieten neben Klarheit für beide Geschäftsparteien über die dem Geschäftsabschluss zu Grunde liegenden Bedingungen und Vertragsinhalte auch die Möglichkeit, die Besonderheiten des Unternehmens und die Alleinstellungsmerkmale abzudecken. </p>



<p>Vielfältige Regelungen können darin schriftlich fixiert werden und müssen so nicht jedes Mal wieder neu definiert werden. Es ist anzuraten, sich AGB nicht einfach aus dem Internet herunterzuladen oder vom Mitbewerber zu übernehmen (u. U. Urheberrechtsverletzung), sondern sie sich ggf. von einem Anwalt formulieren zu lassen. Ein Anwalt haftet für die Rechts- und Abmahnsicherheit der von ihm erstellten Klauseln. Das ist einmalig gut investiertes Geld.“</p>



<h2>Selbst in der Hand hat man — den Eigentumsvorbehalt zu regeln</h2>



<p>„Besonders derjenige, der ein Unternehmen hat, das Lieferungen erbringt, sollte unbedingt, wenn er seine Geschäftsbedingungen nicht von einem Anwalt formulieren lässt, darauf achten, dass die eigenen Geschäftsbedingungen Regelungen zum normalen und zum verlängerten Eigentumsvorbehalt enthalten. Grob skizziert bedeuten sie, dass das Eigentum an einer (gelieferten) Sache so lange besteht, bis diese vom Kunden vollständig bezahlt wurde. Solche Regelungen können bei Kundeninsolvenz u. U. Verluste vermeiden helfen.“</p>



<h2>Selbst in der Hand hat man — den Zugang der Rechnung beweisen zu können</h2>



<p>„Denn das ist enorm wichtig. Besonders dann, wenn man Anwalts- oder Inkassokosten von einem Schuldner erstattet bekommen möchte. Im Falle, dass der Schuldner den Zugang der Rechnung bestreitet, ist der Nachweis darüber, dass ihm die Rechnung tatsächlich zugegangen ist, zwingend erforderlich. Die persönliche Übergabe der Rechnung vor Zeugen ist in der Regel selten praktikabel&#8230;</p>



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		<title>Baustart für Systemholzbau im Modellquartier „Ellener Hof“ – 40 Wohnungen für 6,80 Euro pro qm kalt – Bezugsfertig im Herbst 2023</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baustart-fuer-systemholzbau-im-modellquartier-ellener-hof-40-wohnungen-fuer-680-euro-pro-qm-kalt-bezugsfertig-im-herbst-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baustart-fuer-systemholzbau-im-modellquartier-ellener-hof-40-wohnungen-fuer-680-euro-pro-qm-kalt-bezugsfertig-im-herbst-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz. Die Gebäude mit insgesamt 40 [&#8230;]</p>
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<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz.</p>



<p>Die Gebäude mit insgesamt 40 preisgebundenen Mietwohnungen entstehen an der Pawel-Adamowicz-Straße nach dem Entwurf des Architekturbüros WGA ZT GmbH, Wien, und werden klimafreundlich als Systemholzbau in Skelettbauweise von der Firma LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Wien, realisiert. Im 2.Halbjahr 2023 werden die Wohnungen bezugsfertig sein.</p>



<p>Mitten in Osterholz entsteht auf einer ehemaligen, knapp zehn Hektar großen Brachfläche das sozial-ökologische Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ von der Bremer Heimstiftung mit insgesamt 500 Wohneinheiten für Familien, Senioren, Studierende, Singles sowie Menschen mit Beeinträchtigungen. Mit den zwei drei- bis viergeschossigen Neubauten ergänzt die GEWOBA ihr Angebot an diesem Standort um 40 preisgebundene Mietwohnungen. Die Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit Wohnungsgrößen von 41 bis 99 Quadratmetern werden zu einer Kaltmiete von 6,80 Euro pro Quadratmeter vermietet. </p>



<p>„Mit den Neubauten im „Ellener Hof “ entwickelt die GEWOBA Osterholz weiter und setzt einen wichtigen städtebaulichen Impuls für die Attraktivität des Standortes im Bremer Osten“, sagt Arend Bewernitz, Abteilungsleiter für Stadtplanung und Bauordnung bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau und ergänzt: „Das Angebot trägt der immer bunter werdenden Gesellschaft, in der das soziale Miteinander groß geschrieben wird, Rechnung.“</p>



<h2>Viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander</h2>



<p>Sämtliche Wohnungen sind barrierefrei, zwei Wohnungen auch rollstuhlgerecht geplant. Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt über großzügige Treppenhäuser mit Aufzügen. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse sowie bodengleiche Duschen in den Bädern. Zusätzlich steht den zukünftigen Hausbewohnerinnen und -bewohnern auf den beiden Dächern eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse zur Verfügung. Ein Hof zwischen den beiden Gebäuden und die angrenzenden Kinderspielflächen bieten Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien. </p>



<p>Separate Abstellräume für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren sind in beiden Häusern im Erdgeschoss in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang des Gebäudes vorgesehen. Ein Augenmerk wurde auf das Thema „Müllentsorgung“ gelegt. Statt den Müll in klassischen Tonnen zu entsorgen, steht den zukünftigen Mieterinnen und Mietern ein Unterflursystem zur Verfügung, das eine Abfallsammlung im Untergrund ermöglicht. Anders als normale Tonnen sind die Unterflurbehälter für Rollstuhlfahrer besser nutzbar. „Wir freuen uns sehr, mit unseren Gebäuden das Angebot an öffentlich gefördertem Wohnraum im Stadtleben Ellener Hof zu ergänzen. </p>



<p>Die barrierefreie Umsetzung und die bewusst integrierten Gemeinschaftsflächen bieten den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander. Zudem tragen wir mit der nachhaltigen Systemholzbauweise aktiv zum Klimaschutz bei“, so Peter Stubbe.</p>



<h2>Klima- und Fahrradquartier</h2>



<p>Das Neubaugebiet „Ellener Hof “ wird Bremens erstes Quartier, das in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet wird. Auch die GEWOBA-Neubauten werden mithilfe eines Holz-Stahl-Systembaus von der Firma LUKAS LANG aus Wien erstellt. „Die Gebäudekonstruktion ab Fundamentoberkante besteht zu 70 Prozent aus Holz und Holzwerkstoffen. Dieser nachwachsende Rohstoff bindet CO2 und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. </p>



<p>Zudem werden die industriell vorgefertigten Elemente des Systemholzbaus direkt auf der Baustelle montiert, ermöglichen eine hohe Flexibilität und gewährleisten über die sortenreine Rück- und Umbaubarkeit eine sehr gute Ökobilanz“, sagt Christian Leitner, CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH. Der energetische Standard entspricht der KfW-Effizienzklasse 40, die Gebäudehülle erreicht damit fast den Stand eines Passivhauses. Im Vergleich zum gesetzlichen Mindestniveau gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist der Primärenergiebedarf der Effizienzhaus-Stufe 40 um 60 Prozent geringer.</p>



<h2>Ein Quartiers-Nahwärmenetz sorgt für Wärme</h2>



<p>Die zukünftigen Mieterhaushalte werden über ein Quartiers-Nahwärmenetz mit Wärme versorgt. Für das anfallende Regenwasser wird ein Versickerungskonzept umgesetzt, um die Kanalisation bei Starkregen zu entlasten. Ein Mobilitätskonzept mit Car- und Bike-Sharing-Angeboten sowie einer Fahrradwerkstatt im Quartier und der Bereitstellung von Leitungsinfrastruktur für Elektromobilität runden das zukunftsweisende ökologische Quartierskonzept ab&#8230;</p>



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		<item>
		<title>GEWOBA Bremen &#8211; Anja Passlack als Nachfolgerin von Manfred Sydow neu im Vorstand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-bremen-anja-passlack-als-nachfolgerin-von-manfred-sydow-neu-im-vorstand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewoba-bremen-anja-passlack-als-nachfolgerin-von-manfred-sydow-neu-im-vorstand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 13:45:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1. Januar 2022 Anja Passlack neues Mitglied im GEWOBA-Vorstand: Sie ist Nachfolgerin von Manfred Sydow, der nach fast 19 Jahren im Vorstand des Wohnungsunternehmens in den wohlverdienten Ruhestand geht. Langjährige Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft Die 56-Jährige Anja Passlack ist eine Fachfrau mit langjähriger Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft. Bis Ende 2021 war sie [&#8230;]</p>
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<p>Seit 1. Januar 2022 Anja Passlack neues Mitglied im GEWOBA-Vorstand: Sie ist Nachfolgerin von Manfred Sydow, der nach fast 19 Jahren im Vorstand des Wohnungsunternehmens in den wohlverdienten Ruhestand geht.</p>



<h2>Langjährige Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft</h2>



<p>Die 56-Jährige Anja Passlack ist eine Fachfrau mit langjähriger Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft. Bis Ende 2021 war sie alleinige Geschäftsführerin der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH. </p>



<p>Ihre berufliche Karriere begann Anja Passlack nach dem Studium der Betriebswirtschaft 1993 bei der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH, wo sie zuletzt als Abteilungsleiterin Rechnungswesen, Planung und Controlling zusätzlich für die Bereiche IT und Organisation sowie das Projektmanagement verantwortlich war. Der nächste Karriereschritt führte die Diplom-Kauffrau an den Rhein als Leiterin des Geschäftsbereichs Kaufmännische Funktionen beim Städtischen Gebäudemanagement der Stadt Bonn. Hier optimierte sie das Qualitätsund Beschwerdemanagement und begleitete federführend die Umstellung von Kameralistik auf handelsrechtliche Bilanzierung. </p>



<p>2009 kam Anja Passlack zur Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH (DWG) – zunächst als kaufmännische Prokuristin mit den Verantwortungsbereichen Bewirtschaftung, Finanzierung, Rechnungswesen und Controlling. In dieser Funktion entwickelte sie ein strategisches Unternehmenskonzept, führte ein Portfoliomanagement ein und entwickelte das Investitionscontrolling weiter. </p>



<p>Durch den Aufbau eines Beleihungsmanagementsystems schaffte die Diplom-Kauffrau neue Finanzierungsspielräume für das Unternehmen. Zum 1. Januar 2012 wurde Anja Passlack zur alleinigen Geschäftsführerin der DWG bestellt. Zehn Jahre hat sie das Unternehmen mit einem Bestand von rund 8.300 Wohnungen geleitet und weiterentwickelt. </p>



<p>Dazu gehörten neben der Fortschreibung der Unternehmensstrategie die Weiterentwicklung der IT-Struktur, die Umsetzung von Maßnahmen zur Prozessoptimierung und die Forcierung der Investitionstätigkeit zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Ihr besonderes Augenmerk galt der zielgruppen- und marktorientierten Weiterentwicklung der Bestände&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Pers-Anja-Passlack-neues-Mitglied-Vorstand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Pers-Anja-Passlack-neues-Mitglied-Vorstand.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>GEWOBA Energie GmbH, Bremen: Vera Litzka ist neue Geschäftsführerin</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-energie-gmbh-bremen-vera-litzka-ist-neue-geschaeftsfuehrerin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewoba-energie-gmbh-bremen-vera-litzka-ist-neue-geschaeftsfuehrerin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 19:12:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG118]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vera Litzka hat im Juni ihre Aufgaben als Geschäftsführerin der GEWOBA Energie GmbH in Bremen aufgenommen. Sie folgt Stefan Fölsch, der das Unternehmen seit seiner Gründung 2015 geführt hat. Vera Litzka verfügt über langjährige Erfahrungen in der Energiewirtschaft und -versorgung: In den vergangenen acht Jahren arbeitete sie als Werkleitung für die „Stadtwerke Neustadt in Holstein“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vera Litzka hat im Juni ihre Aufgaben als Geschäftsführerin der GEWOBA Energie GmbH in Bremen aufgenommen. Sie folgt Stefan Fölsch, der das Unternehmen seit seiner Gründung 2015 geführt hat.</p>



<p>Vera Litzka verfügt über langjährige Erfahrungen in der Energiewirtschaft und -versorgung: In den vergangenen acht Jahren arbeitete sie als Werkleitung für die „Stadtwerke Neustadt in Holstein“ und verantwortete hier unter anderem die Strom-, Gas-, Wärme-, Glasfaser- und Trinkwasserversorgung sowie die Abwasserentsorgung. Mit dem Ziel, Prozesse zu optimieren und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen steuerte sie die Umstrukturierung des kommunalen Energieversorgers. Sie optimierte die Abrechnungsprozesse im Unternehmen, um vorhandene Personalressourcen für Kundenfragen zu nutzen. Einen wesentlichen Beitrag zur lokalen Klimawende leistete Litzka durch die Planung der nahezu CO2-freien Versorgung von zwei Nahwärmegebieten und neu gebauten kommunalen Gebäuden. </p>



<p>Auch mit Bremen verbindet die 57-Jährige bereits einiges: Von 1998 bis 2003 war Vera Litzka wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektmanagerin bei der Bremer Energie-Konsens GmbH. Von 2001 bis 2003 zusätzlich Geschäftsführerin der Bremerhavener Energiemanagement-Agentur&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Personen-GEWOBA-Energie-Vera-Litzka-Geschaeftsfuehrerin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Personen-GEWOBA-Energie-Vera-Litzka-Geschaeftsfuehrerin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Jeder für sich und doch gemeinsam – Neues Wohnen im „Bremer Punkt“ GEWOBA sucht Gruppen für gemeinschaftliches Wohnen zur Miete</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jeder-fuer-sich-und-doch-gemeinsam-neues-wohnen-im-bremer-punkt-gewoba-sucht-gruppen-fuer-gemeinschaftliches-wohnen-zur-miete/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jeder-fuer-sich-und-doch-gemeinsam-neues-wohnen-im-bremer-punkt-gewoba-sucht-gruppen-fuer-gemeinschaftliches-wohnen-zur-miete</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 14:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Gartenstadt Vahr wird wieder gebaut: Drei „Bremer Punkte“ gibt es jeweils in der Neustadt und in Kattenturm, jetzt errichtet die GEWOBA den seriellen Neubautyp in der Gartenstadt Vahr ebenfalls an drei Standorten: An der Heidmarkstraße und der Bispinger Straße baut das Unternehmen insgesamt 19 preisgebundene Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 30 bis [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der Gartenstadt Vahr wird wieder gebaut: Drei „Bremer Punkte“ gibt es jeweils in der Neustadt und in Kattenturm, jetzt errichtet die GEWOBA den seriellen Neubautyp in der Gartenstadt Vahr ebenfalls an drei Standorten: An der Heidmarkstraße und der Bispinger Straße baut das Unternehmen insgesamt 19 preisgebundene Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 30 bis 82 Quadratmetern. </p>



<p>Ein dritter Standort wird an der Winsener Straße für ein gemeinschaftliches Mietwohnprojekt realisiert. Unter dem Motto „Jeder für sich und doch gemeinsam“ sucht die GEWOBA für diesen Bremer Punkt interessierte Gruppen, die eine Hausgemeinschaft gründen wollen. Das Bewerbungsverfahren startet mit einer öffentlichen Online-Veranstaltung am 5. Mai, zu der sich die Gruppen unter gewoba.de/gemeinschaftliches-wohnen anmelden können.</p>



<h2>Inklusiv Wohnen – nach eigenen Wünschen geplant</h2>



<p>Das Besondere: Die zukünftigen Bewohner können sich aus vordefinierten Wohnungstypen – von der Einbis zur Fünf-Zimmer-Wohnung – die ihren Bedürfnissen entsprechende Gebäudekonstellation zusammenstellen. Möglich sind in dem Neubau mindestens drei große oder maximal acht kleine Wohnungen „Dieses Pilotprojekt des gemeinschaftlichen Wohnens zur Miete hat bundesweit Alleinstellungscharakter“, betont Projektleiterin und Architektin der GEWOBA, Corinna Bühring. „Es reagiert auf die steigende Nachfrage nach individuellem Wohnen, aber in verlässlicher Gemeinschaft.“</p>



<p>Die Gründe in ein gemeinschaftliches Wohnprojekt ziehen zu wollen, sind dabei so vielfältig wie die möglichen Gemeinschaften: „Gesucht werden Interessenten, die Lust auf Gemeinschaft haben und sich ein Mehr an Miteinander und gegenseitiger Unterstützung wünschen, als dies in einer freundlichen Nachbarschaft üblich ist“; ergänzt <strong>Corinna Bühring</strong>. Zwei weitere Wohnungen werden Mietern des <a href="https://www.martinsclub.de/leistungen/wohnen/inklusive-mietgemeinschaften/">Martinsclubs Bremen</a> angeboten. </p>



<p>„Damit stellen wir eine inklusive Nachbarschaft sicher und leisten so einen Beitrag, die Situation von Menschen mit Beeinträchtigung auf dem Wohnungsmarkt zu verbessern“, sagt <strong>Sebastian Jung</strong>, Geschäftsführer des Martinclubs Bremen. Gemeinsam mit dem Martinsclub Bremen und der Koordinierungsstelle für Gemeinschaftliches Wohnen bei der Bremer Bausenatorin setzt die GEWOBA das Projekt um. Die Fertigstellung in der Winsener Straße ist zum Jahresbeginn 2023 geplant.</p>



<h2>Bezahlbar, barrierefrei und klimafreundlich</h2>



<p>Der kubusförmige Bau des „Bremer Punktes“ eignet sich optimal für eine punktuelle Bebauung in bestehenden Quartieren. „Der GEWOBA-Bestand in der Gartenstadt Vahr stammt zu einem großen Teil aus den 1950er und 1960er Jahren“, erzählt <strong>Petra Kurzhöfer</strong> und ergänzt: „Mit dem Bremer Punkt erweitern wir unser Wohnungsangebot um neue und barrierefreie Wohnungen, die es im Quartier noch nicht gibt, die aber nachgefragt werden&#8230;</p>



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		<title>GEWOBA Bremen &#8211; Denkmalgerechte Sanierung des 60 Jahre alten Aalto Hauses beginnt &#8211; Fassade und Dach werden erneuert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-bremen-denkmalgerechte-sanierung-des-60-jahre-alten-aalto-hauses-beginnt-fassade-und-dach-werden-erneuert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewoba-bremen-denkmalgerechte-sanierung-des-60-jahre-alten-aalto-hauses-beginnt-fassade-und-dach-werden-erneuert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
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		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro. Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr Der fächerförmige Nachkriegsbau [&#8230;]</p>
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<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro.</p>



<h2>Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr</h2>



<p>Der fächerförmige Nachkriegsbau war durch seine besonderen Grundrisse, die moderne Ausstattung und nicht zuletzt dank des grandiosen Ausblicks durch große Fensterflächen Richtung Bremer City von Beginn an eine begehrte Wohnlage, insbesondere für Singles und junge Paare. Doch wie viele andere Bauten der 1950er und 1960er Jahre ist auch das mit 22 Etagen größte Wohnhochhaus Bremens in die Jahre gekommen. </p>



<p>Nachdem bereits <strong>2011 die Fenster originalgetreu ausgetauscht</strong> wurden, folgte <strong>2014 eine Modernisierung der Bäder</strong> sowie eine Erneuerung der <strong>Sicherheitstechnik über Notstromaggregate</strong> bis hin zum <strong>Brandschutz</strong>. Im Anschluss daran wurde das <strong>Treppenhaus farbgetreu und denkmalschutzgerecht</strong> restauriert. Nun ist die Gebäudehülle an der Reihe.</p>



<h2>Denkmalschutz geht mit der Sanierung Hand in Hand</h2>



<p>„Die Fassaden- Platten an der stadtabgewandten Rückseite zeigen Materialschwächen, so dass wir sie durch originalgetreue Plattenkörper ersetzen. Dies beinhaltet auch Brandschutzmaßnahmen sowie eine Schadstoffentsorgung und <strong>eine Verbesserung der Energiebilanz durch moderne Verbundstoffe</strong>. Diese halten auch Wetterextremen stand, die <strong>durch den Klimawandel ausgelöst</strong> werden können“, berichtet die <strong>GEWOBA- Projektleiterin Nurdan Gülbas</strong>. </p>



<p>„Mit der Fassadenerneuerung auf der Rückseite, umfassenden Restaurierungsarbeiten auf der Wohn- und Loggienseite sowie der Dachsanierung bekommt das bekannte Bremer Bauwerk eine moderne neue Hülle, die neben den energetischen Verbesserungen allen Anforderungen des Denkmalschutzes gerecht wird.“ Die Diplomingenieurin kennt das Gebäude durch die bereits vorangegangenen Maßnahmen gut. Für die größtmögliche originalgetreue Modernisierung hat sie in der Vorbereitung keine Mühen gescheut. Die enge Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Fachplaner:innen gehört dazu ebenso wie das Sichten alter Unterlagen und Fotografien. Auch wurden Proben von Farbschichten analysiert, um den genauen Farb- und Zusammensetzungsrezepturen so nah wie möglich zu kommen.</p>



<h2>Einrüstung hat begonnen</h2>



<p>Schon die Gerüstaufstellung ist eine Herausforderung, denn mit seiner besonderen sich verjüngenden Form sind auch hier viele Planungen der Statik- und Bauverantwortlichen gefragt. Die Arbeiten haben im Januar begonnen. Bei der energetischen Modernisierung werden folgende Arbeiten durchgeführt&#8230;</p>



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		<title>Badmodernisierung als Teil der Präventionsstrategie Lars Gomolka, Leiter Bestandstechnik bei der GEWOBA, berichtet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 16:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
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		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GEWOBA ist mit rund 42.000 eigenen Mietwohnungen in Bremen, Bremerhaven und Oldenburg und rund 14.000 Wohnungen in Verwaltung, größtes Wohnungsunternehmen im Land Bremen. Der Großteil der Bestände ist in den 50er und 60er Jahren errichtet worden. Die GEWOBA verfolgt als klassischer Bestandshalter ein nachhaltiges, präventionsorientiertes Instandhaltungsmodell. Im Jahr 2018 wurden über 100 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Die GEWOBA ist mit rund 42.000 eigenen Mietwohnungen in Bremen, Bremerhaven und Oldenburg und rund 14.000 Wohnungen in Verwaltung, größtes Wohnungsunternehmen im Land Bremen. Der Großteil der Bestände ist in den 50er und 60er Jahren errichtet worden. </p>



<p>Die GEWOBA verfolgt als klassischer Bestandshalter ein nachhaltiges, präventionsorientiertes Instandhaltungsmodell. Im Jahr 2018 wurden über 100 Millionen Euro in die Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung ihrer Bestände investiert; weiterhin rund 57 Millionen Euro in den Neubau von Objekten.</p>



<p>Schwerpunkte in der Bestandsmodernisierung sind energetische Maßnahmen (Fassaden-, Dach- und Kellerdeckendämmung, Fensteraustausch, hydraulischer Abgleich), sowie in großem Umfang die strangweise Badmodernisierung. </p>



<p>Das Prinzip der strangweisen Badmodernisierung – alle übereinanderliegenden Bäder inkl. der Leitungssysteme werden in einem Bauabschnitt erneuert &#8211; verfolgt die GEWOBA schon seit Ende der 90er Jahre und hat seitdem rund 28.500 Wohnungen modernisiert. </p>



<p>Zum Jahresende 2020 werden es rund 69 Prozent des Gesamtbestandes sein. Dies entspricht einer durchschnittlichen Quote von rund 1.200 Bädern pro Geschäftsjahr. Unter Beibehaltung dieser Quote ist in 12 Jahren das Badprojekt umgesetzt.</p>



<h2>Software hilft bei der Planung</h2>



<p>Im Rahmen einer softwaregestützten Mehrjahresplanung erfolgt die Objektauswahl und Priorisierung anhand eines Kriterienkatalogs mit folgenden Punkten: Bauzustände von Bädern / Kanälen / Elektroanlagen, Schadensquote der vergangenen Jahre und Gebietsbezogenheit.</p>



<h2>Zu den Kosten</h2>



<p>Da auf der einen Seite in Gebäuden mit Baujahren bis 1979 grundsätzlich eine herkömmliche Badmodernisierung erfolgen muss und auf der anderen Seite die bisher bezahlbaren Mieten durch eine Umlage von 8% der modernisierungsbedingten Investitionen bei Bestandsmietern nicht überhöht werden sollten, kommt es auf die Planung des „Projektes“ an. </p>



<p>Hier geht es um genaue Definition der Rohrqualitäten, der Register, Auslegung der Versorgungsstränge, „schadenspräventive Planung“, um Folgeschäden zu vermeiden. Aber es geht auch um die handwerklichen Abläufe. Kurz: Wie steuern wir die Abläufe, damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen? </p>



<p>Aber mit der technischen Planung allein ist es nicht getan. Will man reibungslose Abläufe für die Handwerker erreichen, muss auch der Kunde mit ins Boot. Hat er den Vorteil des neuen Bades in seiner Wohnung verstanden, sieht er die Baumaßnahme nicht als Störung an, sieht den Handwerker als Helfer, den man unterstützt.</p>



<h2>Hier ist Kommunikation gefragt</h2>



<p>Vorher. Klar und offen müssen die Mieter über die Bauarbeiten aufgeklärt werden. Die Arbeiten führt die GEWOBA im bewohnten Zustand durch. Um die Belastung für die Mieterinnen und Mieter so gering wie möglich zu halten, gibt es einen straffen Zeitplan: Innerhalb von 10 bis 14 Tagen erhalten die Mieter ein komplett modernisiertes Bad&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Praxisbericht-Badmodernisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Praxisbericht-Badmodernisierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen schaffen mehr Sicherheit und Transparenz – Was ist zu beachten, Herr Drumann?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/agb-allgemeine-geschaeftsbedingungen-schaffen-mehr-sicherheit-und-transparenz-was-ist-zu-beachten-herr-drumann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=agb-allgemeine-geschaeftsbedingungen-schaffen-mehr-sicherheit-und-transparenz-was-ist-zu-beachten-herr-drumann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG142]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Geschäftsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Inkasso]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allgemeine Geschäftsbedingungen, kurz AGB genannt, kennt wohl jeder, hat man doch gerade heutzutage bei Onlinekäufen z. B. vor Abschluss des Kaufvertrages/der Bestellung zu bestätigen, sie zur Kenntnis genommen zu haben (und nicht selten dabei gemogelt). So manchen graust es vor dem „Kleingedruckten“, wie die AGB auch gern genannt werden, denn die drei Buchstaben stehen bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Allgemeine Geschäftsbedingungen, kurz AGB genannt, kennt wohl jeder, hat man doch gerade heutzutage bei Onlinekäufen z. B. vor Abschluss des Kaufvertrages/der Bestellung zu bestätigen, sie zur Kenntnis genommen zu haben (und nicht selten dabei gemogelt). </p>



<p>So manchen graust es vor dem „Kleingedruckten“, wie die AGB auch gern genannt werden, denn die drei Buchstaben stehen bei der Allgemeinheit für viel Text, juristischen „Fachkram“ und endlos viele Paragrafen. Und gerade auch mit Transparenz würden wohl die wenigsten die AGB in Verbindung bringen, dabei dienen die dort getroffenen Regelungen genau diesem Zweck. </p>



<p>Sie sollen beiden Vertragspartnern Sicherheit darüber geben, zu welchen Bedingungen, für beide Seiten gleichermaßen bindend, sie einen Vertrag miteinander eingehen. </p>



<p>„Es ist für mich unverständlich“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH, „dass es immer noch Unternehmer gibt, die auf solch ein solides ‚Vertragsfundament‘ verzichten, zumal eigene (individuelle) AGB in der Regel ja nur einmal formuliert werden müssen und dann immer wieder Anwendung finden.“</p>



<h2>AGB – Regeln, die regeln</h2>



<p>„Nicht jeder mag Regeln, Bedingungen oder Vorschriften, weil sie vielleicht einengen oder zu bevormunden scheinen. Im gesellschaftlichen Miteinander, im Straßenverkehr oder aber auch im Geschäftsleben geht es aber nicht ohne Vereinbarungen, an die sich alle zu halten haben, damit möglichst niemand zu Schaden kommt. </p>



<p>Regelungen, die in den AGB getroffen werden, sind ebenfalls dazu da, die Geschäftspartner vor Schaden zu schützen und Geschäftsabschlüsse zu vereinfachen. Sind die Bedingungen eines Geschäftsabschlusses für beide Seiten klar und eindeutig definiert und auch gleichermaßen für beide Seiten bindend, weiß jeder, worauf er sich ggf. mit seiner Unterschrift einlässt. </p>



<p>AGB vereinfachen und regeln darüber hinaus immer wiederkehrende Abläufe im unternehmerischen Alltag, damit diese nicht bei jedem Geschäftsabschluss aufs Neue verhandelt und schriftlich festgehalten werden müssen.“</p>



<h2>AGB – Klare Ansage des Unternehmers</h2>



<p>„Der Unternehmer kann im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mit den eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festlegen, wie er die Geschäftsabwicklung gerne hätte und was etwa für die Zahlungsmodalitäten, die Lieferzeit, die Versicherung oder den Leistungsumfang bei z. B. der Verpackung oder dem Transport gelten soll.</p>



<p>Auf die Vorgabe solcher klaren ‚Ansagen‘ sollte kein Unternehmer verzichten, nicht nur seinen Kunden sondern auch sich selbst zuliebe. Klarheit schafft Sicherheit auf beiden Seiten. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt in den §§ 305 ff. das Recht der AGB.“</p>



<h2>AGB – Sorgfältig formulieren</h2>



<p>„ …. oder am besten noch formulieren lassen!“ so Drumanns Apell. „Heutzutage wird für alle möglichen Fragen das Internet bemüht. Dort gibt es auch unzählige AGB, die man sich herunterladen könnte. Davon ist aber dringend abzuraten, denn kaum ein Geschäft gleicht dem anderen. </p>



<p>Eine Schreinerei z. B. hat mit Sicherheit andere Geschäftsabläufe als eine Brauerei oder gar ein Zahnlabor. Auch von freundlich gemeinten Angeboten der Unternehmerkollegen, doch deren AGB einfach zu übernehmen, sollte man (selbst abgesehen von möglichen Urheberrechtsverletzungen) Abstand nehmen. </p>



<p>Wohl jeder Unternehmer ist stolz auf ein Alleinstellungsmerkmal seines Unternehmens am Markt, und dem sollte durch eigene individuelle AGB Rechnung getragen werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-agb-Allgemeine-Geschaeftsbedingungen-schaffen-Sicherheit-Transparenzfueko.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-agb-Allgemeine-Geschaeftsbedingungen-schaffen-Sicherheit-Transparenzfueko.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Zahlungsverzug des Schuldners – Gesetz gesteht Gläubigern Verzugszinsen zu BREMER INKASSO GmbH: Zinsberechnung scheint kompliziert, lohnt sich aber</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zahlungsverzug-des-schuldners-gesetz-gesteht-glaeubigern-verzugszinsen-zu-bremer-inkasso-gmbh-zinsberechnung-scheint-kompliziert-lohnt-sich-aber/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zahlungsverzug-des-schuldners-gesetz-gesteht-glaeubigern-verzugszinsen-zu-bremer-inkasso-gmbh-zinsberechnung-scheint-kompliziert-lohnt-sich-aber</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:58:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Inkasso]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen, Oktober 2019. Das Thema Zinsen ist in unserer heutigen Zeit fast zu einem Reizwort geworden. Wo werden Guthaben noch nennenswert verzinst – mitunter drohen ja sogar Negativzinsen –, wo zahlt sich Sparsamkeit noch aus? Zinsen sind dennoch immer dann ein Thema, wenn der Unternehmer Zinsen zu zahlen hat, nämlich vor allem an die eigene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bremen, Oktober 2019. Das Thema Zinsen ist in unserer heutigen Zeit fast zu einem Reizwort geworden. Wo werden Guthaben noch nennenswert verzinst – mitunter drohen ja sogar Negativzinsen –, wo zahlt sich Sparsamkeit noch aus? Zinsen sind dennoch immer dann ein Thema, wenn der Unternehmer Zinsen zu zahlen hat, nämlich vor allem an die eigene Bank – oft verursacht durch eigene offene Forderungen, die trotz Fälligkeit durch den Kunden nicht oder jedenfalls nicht fristgerecht ausgeglichen wurden.</p>



<p>Indem sich der Kunde also durch späte Zahlung selbst zu einem (vorerst) günstigen Lieferantenkredit verhilft, werden dem Unternehmer ohne eigenes Zutun Zinsbelastungen auferlegt, die Erträge zusätzlich schmälern. Sein Schaden ist also nicht „nur“ die offene Rechnung. Das sollte man im Blick behalten. „Den entstandenen Zinsschaden sollte sich der Unternehmer von seinem Kunden ersetzen lassen. </p>



<p>Aber auch wenn ihm kein Zinsschaden – etwa durch Inanspruchnahme eines Bankkredites – entstanden ist, gesteht ihm der Gesetzgeber dennoch eine Verzinsung seiner Forderung zu“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH. „Es lohnt sich also, sich mit dem Thema Zinsen, insbesondere Verzugszinsen, zu beschäftigen“. Nachfolgend beantwortet Drumann Fragen zum Thema (Verzugs-) Zinsen:</p>



<h2>Ab wann können Verzugszinsen verlangt werden?</h2>



<p>„Verzugszinsen können verlangt werden, wenn der Kunde mit der Zahlung in Verzug ist. Vorher nicht! Aber ab dem Eintritt des Zahlungsverzugs können gesetzliche Verzugszinsen und ein ggf. höherer (z. B. Zins‑) Schaden geltend gemacht werden. Ein Kunde kommt in Verzug <br>1. mit Zugang einer Mahnung des Gläubigers, in der dieser ihn zur Zahlung der fälligen Forderung auffordert, <br>2. wenn ein Zahlungstermin überschritten wurde, der nach dem Kalender bestimmbar war (dieser muss allerdings zuvor vertraglich vereinbart worden sein; allein die einseitige Angabe eines solchen Termins auf der Rechnung reicht nicht aus) – eine Mahnung ist hier nicht nötig – <br>oder 3. grundsätzlich 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung. </p>



<p>Dies gilt für Geschäfte zwischen Unternehmern. Bei Geschäften mit Verbrauchern gilt die 30-Tage-Frist nur, wenn sich ein ausdrücklicher Hinweis auf der Rechnung befindet.“</p>



<h2>In welcher Höhe dürfen Verzugszinsen angesetzt werden?</h2>



<p>„Die Grundlage für die Berechnung der Verzugszinsen ist der Basiszinssatz. Die Deutsche Bundesbank berechnet jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli eines Jahres den Zinssatz neu, welcher dann im Bundesanzeiger bekannt gegeben (§ 247 BGB) wird. Seit 01.07.2016 beträgt der Basiszinssatz unverändert und vorerst bis zum 31.12.2019 -0,88%. Der auf Geldforderungen anzusetzende Zinssatz für Verzugszinsen beträgt fünf Prozentpunkte über dem Basiszinssatz pro Jahr&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-inkasso-vorzugszinsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-inkasso-vorzugszinsen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zahlungsverzug-des-schuldners-gesetz-gesteht-glaeubigern-verzugszinsen-zu-bremer-inkasso-gmbh-zinsberechnung-scheint-kompliziert-lohnt-sich-aber/">Zahlungsverzug des Schuldners – Gesetz gesteht Gläubigern Verzugszinsen zu BREMER INKASSO GmbH: Zinsberechnung scheint kompliziert, lohnt sich aber</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt zu Niedersachsens Landesförderprogramm: „Sozialer Wohnungsbau muss Vorrang haben!“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-direktorin-dr-susanne-schmitt-zu-niedersachsens-landesfoerderprogramm-sozialer-wohnungsbau-muss-vorrang-haben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vdw-direktorin-dr-susanne-schmitt-zu-niedersachsens-landesfoerderprogramm-sozialer-wohnungsbau-muss-vorrang-haben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 16:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG129]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) hat klare Erwartungen an die geplante Wohnraumförderung des Landes Niedersachsen. Wichtigster Punkt: die Verwendung der Fördermittel. „Wir fordern eine deutliche Schwerpunktsetzung für den sozialen Mietwohnungsbau“, sagt vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt. „Im Wohnraumförderfonds muss dafür ein angemessenes Finanzkontingent festgelegt werden.“ Anderenfalls gerate das im Bündnis für bezahlbares [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-direktorin-dr-susanne-schmitt-zu-niedersachsens-landesfoerderprogramm-sozialer-wohnungsbau-muss-vorrang-haben/">vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt zu Niedersachsens Landesförderprogramm: „Sozialer Wohnungsbau muss Vorrang haben!“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) hat klare Erwartungen an die geplante Wohnraumförderung des Landes Niedersachsen. Wichtigster Punkt: die Verwendung der Fördermittel. „Wir fordern eine deutliche Schwerpunktsetzung für den sozialen Mietwohnungsbau“, sagt vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt. „Im Wohnraumförderfonds muss dafür ein angemessenes Finanzkontingent festgelegt werden.“ Anderenfalls gerate das im Bündnis für bezahlbares Wohnen gemeinsam vereinbarte Ziel, bis 2030 in Niedersachsen 40.000 öffentlich geförderte Wohnungen zu bauen, frühzeitig und unnötig in Gefahr. Darüber hinaus mahnt die Verbandsdirektorin eine schnelle Umsetzung der neuen Wohnraumförderbestimmungen an: „Es muss jetzt losgehen.“</p>
<h5>Anträge für mehr als 100 Millionen Euro</h5>
<p>Das Interesse an der neuen Wohnraumförderung des Landes ist auf Seiten der Wohnungswirtschaft enorm. Schon vor der endgültigen Festlegung der Förderbestimmungen haben die vdw-Mitglieder Anträge für mehr als 100 Millionen Euro eingereicht. Damit könnten rund 700 Wohnungen gebaut werden. Insgesamt wollen die Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften landesweit in den nächsten zwei Jahren 3000 öffentlich geförderte Wohnungen errichten. Das hat eine Umfrage des vdw unter seinen Mitgliedern ergeben. </p>
<p>Schmitt fordert: „Im Wohnraumförderfonds müssen mindestens 85 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel als Darlehen und Tilgungsnachlässe für den sozialen Mietwohnungsbau zur Verfügung stehen. Das gibt den Investoren Planungssicherheit und entspricht dem Ziel, gerade auf den angespannten Wohnungsmärkten in wachsenden Ballungsräumen für Entlastung zu sorgen. Jetzt darf keine Zeit mehr vergeudet werden. Wir stehen in den Startlöchern.“ </p>
<p>Die vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz zur Verbändeanhörung vorgelegten Verwaltungsvorschriften zur sozialen Wohnraumförderung sehen neben der finanziellen Unterstützung des Mietwohnungsbaus unter anderem auch den geförderten Einfamilienhausbau für Familien mit Kindern vor. Schmitt sagt dazu: „Beides ist richtig. Aber Planung und Ausführung eines Mietwohnungsprojektes erfordern deutlich mehr Zeit. Einen Wettlauf ums Fördergeld können wir uns nicht leisten. Leidtragende wären die Haushalte mit geringen Einkommen, die dringend auf eine Mietwohnung warten.“ </p>
<p>Trotz der noch erforderlichen Feinjustierung der Förderbestimmungen ist Verbandsdirektorin Schmitt zuversichtlich&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Fueko-Sozialer-Wohnungsbau-Vorrang-.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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