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	<title>Breitband Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Breitband Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutschland heute &#8211; Fakten zu Lebensbedingungen in Stadt und Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die [&#8230;]</p>
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<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die Pandemie deutlich ausgewirkt, in anderen Bereichen hat sie langfristige Entwicklungen lediglich verstärkt oder nur kurzfristig beeinflusst.</p>



<h2><strong>Räumliche Ausbreitung von COVID-19</strong></h2>



<p>Die Siedlungsdichte einer Region hatte in den Jahren 2020 und 2021 keinen Einfluss auf die einwohnergewichteten COVID-19-Fallzahlen. Hohe Fallzahlen gab es sowohl in städtischen als auch in ländlichen Räumen. Das Infektionsgeschehen entwickelte sich jedoch unterschiedlich dynamisch: Die einwohnerbezogenen Fallzahlen stiegen in städtischen Räumen zu Beginn der Wellen stärker als in ländlichen Räumen. Hier dauerte es auch länger, bis die Zahlen wieder sanken.</p>



<h2><strong>Wohnen</strong></h2>



<p>Die Wohnimmobilienmärkte zeigten sich in der Pandemie robust. Mieten und Preise folgen längerfristigen Trends. So erhöhten sich die Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser allein in den sieben größten deutschen Städten zwischen 2016 und 2021 um 78 Prozent. Aufgrund von hohen Preisen und Mieten in den Städten orientierten sich immer mehr Menschen ins Umland, insbesondere Familien. Dadurch entwickelten sich die Landkreise im Umland der kreisfreien Großstädte zu Hotspots der Bautätigkeit – bezogen auf die Baugenehmigungen und Baufertigstellungen pro Kopf.</p>



<h2><strong>Soziales</strong>:</h2>



<p>Die Pandemie hat den Fokus auch auf soziale Unterschiede in Deutschland gelenkt. Ein Indikator für die soziale Lage ist der Anteil der Bevölkerung, der Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) bezieht. Eine Sonderauswertung des BBSR für 50 Großstädte zeigt große innerstädtische Unterschiede: Stadtteile mit einem sehr geringen Anteil an Menschen, die Transferleistungen nach SGB II beziehen, stehen Stadtteilen gegenüber, in denen bis zu 70 Prozent der Bevölkerung SGB-II-Leistungen erhalten. Im Schnitt lebte im Jahr 2020 jedes fünfte Kind in einer Bedarfsgemeinschaft.</p>



<h2><strong>Arbeitsmarkt</strong>:</h2>



<p>Mit dem Instrument der Kurzarbeit stand 2020 verstärkt ein Instrument zur Verfügung, um krisenbedingte Entlassungen zu vermeiden. Die regional vorherrschende Wirtschaftsstruktur bestimmte dabei die konjunkturelle Kurzarbeit. Unterschiede zwischen städtisch und ländlich geprägten Räumen waren kaum auszumachen. </p>



<p>Vor allem die stark vom verarbeitenden Gewerbe geprägten Kreise in Bayern und Baden-Württemberg wiesen mit einer mittleren Kurzarbeiterquote von mindestens 10 Prozent deutlich höhere Werte auf als beispielsweise ostdeutsche Regionen. Auch in stark vom Tourismus und Gastgewerbe abhängigen Regionen lagen die Anteile an Kurzarbeit überdurchschnittlich hoch, beispielsweise an Nord- und Ostsee.</p>



<h2><strong>Homeoffice-Potenzial</strong>:</h2>



<p>Das Arbeiten von zuhause gehörte in Pandemiezeiten zum Alltag. Wie groß der Anteil der Beschäftigten ist, die im Homeoffice arbeiten können, hängt von der Branchenstruktur einer Region ab. Besonders beliebt ist Homeoffice in Branchen wie Telekommunikation und IT, Banken und Versicherungen oder in der Verwaltung. </p>



<p>Die größten Potenziale liegen entsprechend in den Ballungsräumen. Nach BBSR-Berechnungen lassen sich hier mindestens ein Drittel der Tätigkeiten von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Homeoffice erledigen.</p>



<h2><strong>Verkehr</strong>:</h2>



<p>Die Zahl der Kraftfahrzeuge stieg auch zu Pandemiezeiten weiter – auf 59 Millionen im Jahr 2021, darunter knapp 48,3 Millionen Personenkraftwagen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren zum Stichtag 1. Oktober 2021 mehr als eine Million Pkw mit Elektroantrieben zugelassen. </p>



<p>Sie machen inzwischen über 25 Prozent der Neuzulassungen aus. Regional unterscheidet sich der Anteil der Pkw mit Elektroantrieben in Deutschland: Allein in Nordrhein-Westfalen waren 2021 nahezu doppelt so viele Elektrofahrzeuge zugelassen wie in den ostdeutschen Ländern inklusive Berlin. Neben den Standorten von Autoherstellern sind es vor allem die großen Ballungsräume in den alten Bundesländern, in denen der Anteil der Elektrofahrzeuge überdurchschnittlich hoch ist.</p>



<h2><strong>Digitale Infrastruktur</strong>:</h2>



<p>Nicht nur für das Homeoffice ist eine gute digitale Infrastruktur wesentlich. In 20 Prozent aller Städte und Gemeinden waren 2021 mindestens 75 Prozent der Haushalte an Breitband der Übertragungsgeschwindigkeit 1.000 Megabit pro Sekunde angeschlossen. Trotz der vorangehenden Erschließung in allen Landesteilen bleibt die Kluft zwischen großen und kleinen Gemeinden sowie zwischen zentral und peripher gelegenen Kommunen erhalten – auch bei niedrigeren Bandbreiten von 100 und 50 Megabit pro Sekunde.</p>



<h2><strong>Schulische Bildung</strong>:</h2>



<p>Die Corona-Pandemie hat den Blick auf Ungleichheiten schulischer Bildung gelenkt. Seit Jahren verlassen zwischen 8 und 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs die Schule ohne Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In einigen Landkreisen lag dieser Wert im Jahr 2020 bei mehr als 10 Prozent, in anderen Landkreisen bei weniger als 2,5 Prozent. </p>



<h2><strong>Onlinehandel</strong>:</h2>



<p>Im ersten Jahr der Pandemie legte der Onlinehandel kräftig zu. Bundesweit gaben die Menschen im Jahr 2020 im Schnitt 813 Euro für ihre Online-Einkäufe aus. Im Vergleich der kreisfreien Städte und Landkreise bewegte sich die Online-Einzelhandelskaufkraft zwischen mindestens 652 Euro und maximal 1.060 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Besonders hoch lag die Online-Einzelhandelskaufkraft in wirtschaftlich starken Großstädten und ihrem Umland. Die Werte in strukturschwachen Städten und Landkreisen sind hingegen vergleichsweise niedrig.</p>



<p><em>Christian Schlag</em></p>



<p>Der <strong>Atlas der Stadt- und Regionalentwicklung</strong> hier <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-studie-atlas-der-stadt-und-regionalentwicklung-dl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Download als PDF</a></p>
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		<title>Der nachhaltige Weg: Silvia Pfeffer bei Eckert Immobilien nutzt digitalen Wandel als Erfolgsmotor: „Ich möchte keinen Tag mit Wodis Yuneo missen.“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-nachhaltige-weg-silvia-pfeffer-bei-eckert-immobilien-nutzt-digitalen-wandel-als-erfolgsmotor-ich-moechte-keinen-tag-mit-wodis-yuneo-missen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-nachhaltige-weg-silvia-pfeffer-bei-eckert-immobilien-nutzt-digitalen-wandel-als-erfolgsmotor-ich-moechte-keinen-tag-mit-wodis-yuneo-missen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 16:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eckert Schulen sind eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Nach dem zweiten Weltkrieg in einem Wohnzimmer gegründet, betreibt das Unternehmen heute Schulen und Ausbildungszentren an neun Standorten in ganz Deutschland. Um ca. 8.000 Verwaltungseinheiten auf dem Schulcampus effizienter zu managen, suchte die Geschäftsführung – zunächst als Pilotprojekt für ihr Tochterunternehmen Eckert Immobilien – nach einer ganzheitlichen Softwarelösung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Eckert Schulen sind eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Nach dem zweiten Weltkrieg in einem Wohnzimmer gegründet, betreibt das Unternehmen heute Schulen und Ausbildungszentren an neun Standorten in ganz Deutschland. Um ca. 8.000 Verwaltungseinheiten auf dem Schulcampus effizienter zu managen, suchte die Geschäftsführung – zunächst als Pilotprojekt für ihr Tochterunternehmen Eckert Immobilien – nach einer ganzheitlichen Softwarelösung und fand sie bei Aareon. Eine Bilanz.</p>



<h2>„Ich möchte nicht mehr zurück“</h2>



<p>Für Silvia Pfeffer, Prokuristin und Projektleiterin bei Eckert Immobilien, war der Umstieg im Jahr 2018 zum ERP-System Wodis Sigma und jüngst zur neuen Produktgeneration Wodis Yuneo die richtige Entscheidung. Ein Jahr nahm sich Silvia Pfeffer damals Zeit, um das Angebot am Markt für wohnungswirtschaftliche Softwareanwendungen zu sondieren. </p>



<p>Schließlich war die Auswahl der Software nicht nur ausschlaggebend für die Prozesse der Eckert Immobilien in den nächsten Jahren, sondern sollte auch mit Blick in die Zukunft für die wesentlich größere und komplexere Holding geeignet sein. „Aareon war der erste Anbieter und der letzte, den ich mir angesehen habe. Das Gesamtpaket hat uns einfach überzeugt.“ Gemeint ist der Mix aus Softwarefunktionen sowie Beratung und Support durch Aareon-Consultants während und nach der Einführung.</p>



<p>Von der Interessentenverwaltung über das Bestandsmanagement bis zur CRM-App für Mieter – mittlerweile bildet Eckert Immobilien alle wesentlichen Prozesse seiner Immobilienverwaltung digital ab. „Wenn ich mich mit Fachkollegen aus anderen Unternehmen austausche und von unseren Workflows berichte, ernte ich neidische Blicke“, so Silvia Pfeffer.</p>



<h2>Chance, interne Prozesse aufzuräumen und Effizienz zu steigern</h2>



<p>Dass in den reibungslosen Prozessen viel Vorbereitung steckt, gehört allerdings auch zur Realität. Den Systemwechsel zu Aareon Wodis Sigma nutzte das Unternehmen ganz bewusst, um seinen Datenbestand zu bereinigen und die Datenqualität zu steigern. Silvia Pfeffer: „Wir hätten vieles migrieren können, aber wir hatten veraltete und redundante Daten im Bestand und haben die Chance genutzt, hier Unsicherheiten und Verzerrungen zu beseitigen.“ Statt kurzfristig Zeit zu sparen, entschied sich Silvia Pfeffer für den nachhaltigeren Weg. Gemeinsam mit dem IT-Vorstand richtete sie die Prozesse in Wodis Sigma neu ein. Von typischen Projektschwierigkeiten kann sie nicht berichten: „Das hat wunderbar funktioniert.“ </p>



<p>Insgesamt 25 Mitarbeiter arbeiteten nach einer kurzen Einführung mit der neuen Lösung, die hielt, was sie versprach. „Vor allem die BK01 Schnittstelle bietet uns riesengroße Vorteile und erleichtert die Arbeit extrem“, betont Silvia Pfeffer. Allerdings hatten die weniger IT-affinen Mitarbeiter in den Hausverwaltungen anfänglich noch Schwierigkeiten, schnell in den Anwendungen zum Ziel zu finden. Nachdem Silvia Pfeffer von der neuen Produktgeneration Wodis Yuneo erfuhr, stand für sie daher schnell fest: Das Software-Upgrade würde sich lohnen. „Die Oberfläche von Wodis Yuneo ist intuitiver und das Berechtigungssystem ist ein Traum.“</p>



<h2>Wer sich nicht mitverändert, wird keine Zukunft haben</h2>



<p>Mit seinen Wurzeln in der Bildungsbranche, versteht Eckert Immobilien Wandel als Erfolgsfaktor. Stetige Weiterentwicklung hat das Unternehmen groß gemacht. „Deswegen ist Aareon für uns der richtige Partner. Wir sehen, dass die Entwicklung der Software weitergeht, neue Module hinzukommen, und wissen, dass wir nicht stehen bleiben“, führt Silvia Pfeffer aus und betont&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Bauen Sie im klimafreundlichen Umfeld? Webbasierte Softwarelösungen geben die Antwort &#8211; „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:05:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat [&#8230;]</p>
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<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat 21st Real Estate ein ESG-Klimarating erstellt, das insgesamt 26 Indikatoren umfasst.</p>



<p>Besonders niedrige Indexwerte haben großräumige Regionen im südlichen Baden-Württemberg und Bayern, Areale im Saarland, im Bayerischen Wald, im Thüringer Wald, im Erzgebirge sowie einzelne Küstenregionen an Nord- und Ostsee – sie sind stark gefährdet. Am geringsten betroffen sind dagegen großflächige Gebiete in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.</p>



<h2>Risiko von Wetterextremereignissen</h2>



<p>„Die Offenlegungsverordnung und Taxonomie der EU sind Topthemen – nicht nur in der Immobilienbranche. Die Marktteilnehmer sind auf der Suche nach den belastbaren Daten für die Nachweisführung und das Reporting der ESG-Konformität ihrer Bestände. Häufig liegt dabei aber der Fokus auf dem CO2-Ausstoß, der Miethöhe sowie dem baulichen und technischen Zustand der Bestände“, so Heike Gündling, CEO von 21st Real Estate. „Dabei hat jedoch auch der Makrostandort einen erheblichen Einfluss auf die Anforderungen an eine Immobilie und damit auf ihre Nachhaltigkeit. </p>



<p>Allein das Risiko von Wetterextremereignissen wie Starkregen, Hitzewellen oder Trockenheit, die aufgrund des Klimawandels künftig noch deutlich öfter auftreten werden, verdeutlichen diesen Zusammenhang. Mit unserem ESG-Klimarating stellen wir Bauträgern, Investoren, Banken und Versicherungen belastbare Daten für die Bewertung von Standorten zur Verfügung.“</p>



<h2>Das ESG-Klimarating wurde für die 10.797 deutschen Städte und Gemeinden erstellt.</h2>



<p>Zu den 26 Indikatoren zählen unter anderem Erdbebengefahr, Hitzetage, Hochwassergefahr, Klimawandeleffekte auf die menschliche Gesundheit, die langfristige Änderung der Lufttemperatur, Niederschlagshöhe und der Trockenheitsindex. Die Indikatoren wurden gleich gewichtet. Im Ergebnis erhalten die Städte und Gemeinden einen Indexwert zwischen 0 und 100, wobei ein geringer Wert für hohe negative Beeinflussung durch Klimawandeleffekte und Umweltgefahren steht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-klimarating.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-klimarating.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die Kunden erwarten heute schnellere Reaktionszeiten – FAQ bringen da wenig. Neela, die virtuelle Assistentin kann es besser.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-kunden-erwarten-heute-schnellere-reaktionszeiten-faq-bringen-da-wenig-neela-die-virtuelle-assistentin-kann-es-besser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-kunden-erwarten-heute-schnellere-reaktionszeiten-faq-bringen-da-wenig-neela-die-virtuelle-assistentin-kann-es-besser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 15:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dringend benötigten und bezahlbaren Wohnraum bieten, Raum für eine starke Gemeinschaft schaffen und ressourcenschonend denken und handeln – die Ziele des GWU, Genossenschaftliches Wohnungsunternehmen Eckernförde eG, zeigen, wieso Genossenschaften hochmodern und attraktiv sind. Um seinen mehr als 4.800 Mitgliedern einen umfassenden Service zu bieten und die über 4.000 Wohnungen im Eigen- und Fremdbestand optimal zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dringend benötigten und bezahlbaren Wohnraum bieten, Raum für eine starke Gemeinschaft schaffen und ressourcenschonend denken und handeln – die Ziele des GWU, Genossenschaftliches Wohnungsunternehmen Eckernförde eG, zeigen, wieso Genossenschaften hochmodern und attraktiv sind. Um seinen mehr als 4.800 Mitgliedern einen umfassenden Service zu bieten und die über 4.000 Wohnungen im Eigen- und Fremdbestand optimal zu verwalten, setzt das GWU bewusst auf neue digitale Lösungen wie einen virtuellen Assistenten für die Anfragen von Mietern. </p>



<p>„Die Digitalisierung ermöglicht es uns, wirtschaftlich und nachhaltig zu agieren – auch in Krisenzeiten“, sagt Dr. Stephan Seliger, Vorstandsvorsitzender des GWU. „Dadurch können wir unseren Kunden optimalen Service bieten.“ Arne Mantey ist als Abteilungsleiter IT und Digitalisierung beim GWU Eckernförde eG zuständig für die Umsetzung dieser Strategie. Im Interview sprach er darüber, wie die Technologie von Mietern angenommen wird, was für ihn bei der Auswahl von IT-Lösungen entscheidend ist und wieso Digitalisierung auch für das Thema Ressourcenverbrauch im Immobilienbereich eine wichtige Rolle spielt.</p>



<p><em>Herr Mantey, welche Rolle spielt aus Ihrer Sicht die Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir sind im Vergleich zu anderen Branchen noch etwas langsam unterwegs, aber das Thema ist da: Auch wir merken den Fachkräftemangel und müssen dafür sorgen, dass Arbeit möglichst effizient erledigt werden kann. Zugleich ist die Verwaltung von Immobilien sehr serviceintensiv. </p><p>Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine steigende Zahl von Anfragen unterschiedlichster Art zu bewältigen. Digitale Lösungen für Kundenservice und Prozessoptimierung sind deshalb sehr interessant für uns.</p><cite>Arne Mantey</cite></blockquote>



<p><em>Das GWU Eckernförde arbeitet im Kundenservice mit der virtuellen Assistentin Neela by Aareon. Wie wurden Sie auf diese Lösung aufmerksam?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Erstmals sind wir mit Neela im Rahmen des Aareon Forums 2019 in Kontakt gekommen. Im Anschluss haben wir uns näher damit befasst, da wir virtuelle Assistenten bereits aus anderen Branchen, insbesondere der Telekommunikation, kannten.</p><cite>Arne Mantey</cite></blockquote>



<p><em>Warum haben Sie sich für einen virtuellen Assistenten entschieden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir wollten die Erreichbarkeit für Routine-Anfragen erhöhen. Ziel war es, möglichst viele Antworten immer dann geben zu können, wenn der Kunde diese benötigt, und nicht nur zu unseren Geschäftszeiten. Parallel dazu wollten wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Stück weit entlasten, um Freiräume für komplexe Aufgaben zu schaffen. Eine Vielzahl von Anfragen kann nun durch Neela erledigt werden.</p><cite>Arne Mantey</cite></blockquote>



<h2>„Die Einführung des virtuellen Assistenten war die konsequente Fortführung unserer Digitalisierungsstrategie.“</h2>



<p><em>Was gab den Ausschlag dafür, dass Sie sich für Neela entschieden haben?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Arne-Mantey-GWU-Eckernfoerde-Mieterkommunikation.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Arne-Mantey-GWU-Eckernfoerde-Mieterkommunikation.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-kunden-erwarten-heute-schnellere-reaktionszeiten-faq-bringen-da-wenig-neela-die-virtuelle-assistentin-kann-es-besser/">Die Kunden erwarten heute schnellere Reaktionszeiten – FAQ bringen da wenig. Neela, die virtuelle Assistentin kann es besser.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum ein modernes ERP-System mehr ist als eine technische Lösung. Weil der Mensch im Mittelpunkt steht, sagt Christian Theimann, Digital-Vorstand der ABG Wuppertal.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-ein-modernes-erp-system-mehr-ist-als-eine-technische-loesung-weil-der-mensch-im-mittelpunkt-steht-sagt-christian-theimann-digital-vorstand-der-abg-wuppertal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-ein-modernes-erp-system-mehr-ist-als-eine-technische-loesung-weil-der-mensch-im-mittelpunkt-steht-sagt-christian-theimann-digital-vorstand-der-abg-wuppertal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:29:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Lösungen nehmen einen immer größeren Stellenwert in unserem Leben ein. Das gilt auch für die Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft – wenngleich hier nicht die Lösung an sich im Vordergrund steht, sondern die Menschen, die ihr Quartier, ihren Kiez ihre Heimat nennen. Christian Theimann, Digital-Vorstand Allgemeine Baugenossenschaft Wuppertal eG (ABG), spricht darüber, wie ein neues [&#8230;]</p>
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<p>IT-Lösungen nehmen einen immer größeren Stellenwert in unserem Leben ein. Das gilt auch für die Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft – wenngleich hier nicht die Lösung an sich im Vordergrund steht, sondern die Menschen, die ihr Quartier, ihren Kiez ihre Heimat nennen. Christian Theimann, Digital-Vorstand Allgemeine Baugenossenschaft Wuppertal eG (ABG), spricht darüber, wie ein neues ERP-System das emotionale Beziehungsgeflecht von Mietern und Vermietern unterstützt. Die Baugenossenschaft arbeitet seit Anfang des Jahres mit der neuen Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo.</p>



<h2>Im Fokus stehen die Mieter und Mitarbeiter.</h2>



<p>Ein ERP-System ist in erster Linie ein Mittel zum Zweck der Vereinfachung. Je stärker die Unterstützung durch moderne IT-Lösungen ausgeprägt ist, desto mehr Zeit wird geschaffen für Qualitätsservices von Mensch zu Mensch. Außerdem helfen moderne IT-Lösungen beim Aufbau einer starken Arbeitgebermarke. Christian Theimann: „Eine funktionierende IT ist eine Win-win-Situation. </p>



<p>Sie hilft, Mitarbeiter zu motivieren, das führt zu mehr Engagement und zu besseren Services für unsere Mieterschaft. Außerdem müssen wir junge Menschen für die Arbeit in unserer Branche begeistern. <strong>Sie können heute keinem Bewerber mehr einen Arbeitsplatz aus dem letzten Jahrhundert anbieten</strong>.“ Was für Mitarbeiter gilt, lässt sich in ganz ähnlicher Weise auf Mieter übertragen: Auch hier werden immer häufiger digitale Services nachgefragt. Doch oftmals sind ERP-Altsysteme auf diese Entwicklung nicht vorbereitet.</p>



<h2>Digitale Services sind auf dem Vormarsch, weil Mieter danach fragen.</h2>



<p>Die Attraktivität eines Quartiers hängt von vielen Kriterien ab. Auch wenn Lage, Lage und Lage nach wie vor drei treffsichere Trümpfe sind – digitale Services sind auf dem Vormarsch. Sie werten das Mieterlebnis und die Quartiere massiv auf. „Jüngere Mieter sind mit modernen Digitallösungen groß geworden. Sie erledigen heutzutage fast alles mit ihrem Smartphone. </p>



<p>Die Mieterschaft erwartet von uns eine schnelle Bearbeitung ihrer Anliegen“, beschreibt Christian Theimann die Erwartungshaltung eines Teils seiner Kunden. Theimann sieht in der Kombination aus dem ERP-System Wodis Yuneo von Aareon und dem Mieterportal des gleichen Anbieters die Möglichkeit, die Quartiersentwicklung positiv zu beeinflussen. „Wenn Mieter Schadensmeldungen direkt über ihr Smartphone aufgeben können oder sich online über besondere Angebote in ihrem Quartier informieren können, schafft das eine ganz neue emotionale Bindung.“ </p>



<p>Wichtig ist hierbei die zentrale Zusammenführung aller Informationen im ERP-System. Denn, was Wohnungsunternehmen wie die ABG nicht gebrauchen können, sind Insellösungen, die unabhängige Datensilos produzieren. „Bei der Entscheidung für unser neues ERP-System haben wir besonders darauf geachtet, dass alles aus einer Hand kommt und wir alle Arbeitsbereiche abdecken können. So haben wir weniger Arbeit und der Mieter erhält mehr und bessere Serviceangebote.“</p>



<h2>Automatisierung als Antwort auf steigende Arbeitslast</h2>



<p>Theimann sieht in der Entscheidung für Wodis Yuneo einen großen Schritt in Richtung einer übergreifenden Automatisierung von Prozessen zum Wohle der Mieter. Der Plattform-Ansatz ist – als zeitgemäße Antwort auf stetig steigende Anforderungen und den Fachkräftemangel – genau das, wonach der Digitalisierungsexperte gesucht hat. Neue Pflichten wie Smart Metering oder das Führen eines Baumkatasters sind ohne den Einsatz von digitalen Lösungen kaum vorstellbar&#8230;</p>



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		<title>Den digitalen Transformationsprozess mit den riesigen Datenmengen erfolgreich steuern &#8211; Alf Tomalla beantwortet die wichtigsten Fragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG162]]></category>
		<category><![CDATA[Alf Tomalla]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Blick auf die vielen Herausforderungen in der Branche, wie Energieeffizienz, demografischer Wandel, bezahlbarer Wohnraum und neue Wohn- und Arbeitskonzepte, wird deutlich: Um diese erfolgreich zu meistern, bedarf es eines fundamentalen digitalen Transformationsprozesses – in der Planung, im Management, im Betrieb und in der Nutzung von Gebäuden. Die Mittel stehen zur Verfügung: innovative Technologien, eine [&#8230;]</p>
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<p>Mit Blick auf die vielen Herausforderungen in der Branche, wie Energieeffizienz, demografischer Wandel, bezahlbarer Wohnraum und neue Wohn- und Arbeitskonzepte, wird deutlich: Um diese erfolgreich zu meistern, bedarf es eines fundamentalen digitalen Transformationsprozesses – in der Planung, im Management, im Betrieb und in der Nutzung von Gebäuden. Die Mittel stehen zur Verfügung: innovative Technologien, eine große Angebotsvielfalt an IT-Lösungen und ein immenser Datenbestand. </p>



<p>Diese Chancen gilt es jetzt auch zu nutzen. Doch was sollte beachtet werden und wie viel Digitalisierung benötigt ein Immobilienunternehmen eigentlich? Welche Technologien schaffen Mehrwerte? Darüber haben wir mit Alf Tomalla, dem Geschäftsführer Digital Solutions der Aareon Deutschland GmbH, gesprochen.</p>



<p><em>Herr Tomalla, was sollte ein Unternehmen aus Ihrer Sicht bei der Digitalisierung berücksichtigen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Digitalisierung ist auch für die Immobilienwirtschaft der maßgebliche Erfolgsfaktor, um die vielen zukünftigen Anforderungen effizient und nachhaltig zu bewältigen sowie weitere Mehrwerte zu schaffen. Entscheidend bei der Umsetzung sind dabei aber zwei Punkte: Digitalisierung sollte nicht als Selbstzweck des Unternehmens dienen. Denn nur wenn Technologien und IT-Lösungen sinnvoll eingesetzt und von den Mitarbeitern und anderen Beteiligten genutzt werden – und nicht einfach nur, weil es „nice to have“ ist –, bringen sie wirkliche Mehrwerte.</p><p>Wichtig ist auch das Bewusstsein, dass es bei der digitalen Transformation um mehr geht als „nur“ den Einsatz von Technologien und IT-Lösungen zur Digitalisierung bestehender Prozesse. Um vollumfänglich profitieren zu können, muss die Digitalisierung dem Nutzer dienen – beispielsweise im Management, als Außendienstmitarbeiter, als Kunde, als Lieferant oder in einer Back-Office-Funktion – und den Arbeits- und Lebensalltag komfortabler gestalten. Erst dann sind eine reibungslose Zusammenarbeit, eine einfache Interaktion der Prozesse sowie ein schneller Zugang zu Informationen und Dienstleistungen gewährleistet.</p><cite>Alf Tomalla</cite></blockquote>



<p><em>Gibt es denn so etwas wie die optimale „digitale Dosis“?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Zunächst ist es wichtig, dass insbesondere die Mitarbeiter von Immobilienunternehmen, Geschäftspartner und Mieter oder Eigentümer in einem digitalen Ökosystem miteinander vernetzt werden. Kernstück ist das ERP-System, das durch die Integration von weiteren digitalen Lösungen alle Beteiligten verknüpft – auch Gebäudetechnik kann so in das digitale Ökosystem eingebunden werden. Das ist sozusagen die Grundlage – denn nur wenn verschiedene Anwendungen integriert zusammenspielen, können nahtlose Ende-zu-Ende-Prozesse entlang der Wertschöpfungskette gewährleistet werden. So kann das Unternehmen seine komplexen Beziehungsgefüge – auch für die relevanten Marktteilnehmer – einfacher und effizienter steuern. </p><p>Nehmen wir hier als Beispiel den Ende-zu-Ende-Prozess Mieterlebenszyklus. Mit einer All-in-one-Lösung lassen sich alle Teilprozesse unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse aller Beteiligten, wie Mieter, Außen- und Innendienstmitarbeiter sowie Handwerker und Lieferanten, miteinander verknüpfen und bilden ein großes Ganzes. Ein digitales Ökosystem, wie unsere Aareon Smart World, bietet den Vorteil, dass die Unternehmen es bedarfsspezifisch, schnell und komfortabel ausbauen können. Weitere Anwendungen können als Software as a Service einfach dazugebucht werden. Neben unseren vielfältigen selbst entwickelten digitalen Lösungen können auch Partnerlösungen über Standardschnittstellen eingebunden werden. </p><p>In welchem Umfang Unternehmen ihr digitales Ökosystem gestalten, orientiert sich optimalerweise an der jeweiligen Unternehmensstrategie. Daher empfehlen wir Unternehmen, zunächst ein strategisches Zielbild für ihren Digitalisierungsprozess zu entwickeln und dabei Prioritäten zu setzen. Entsprechend dieser Strategie kann das Unternehmen dann ein passgenaues digitales Ökosystem aufbauen – und natürlich jederzeit erweitern.</p><cite>Alf Tomalla</cite></blockquote>



<p><em>Sind Technologien wie künstliche Intelligenz, Business Intelligence „nice to have“ oder „must have”?</em> &#8230;</p>



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		<title>Bindung des Mieters an einen vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss verstößt nach geltender Rechtslage nicht gegen das Telekommunikationsgesetz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bindung-des-mieters-an-einen-vom-vermieter-bereitgestellten-kabelanschluss-verstoesst-nach-geltender-rechtslage-nicht-gegen-das-telekommunikationsgesetz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bindung-des-mieters-an-einen-vom-vermieter-bereitgestellten-kabelanschluss-verstoesst-nach-geltender-rechtslage-nicht-gegen-das-telekommunikationsgesetz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 20:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG74]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikationsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass in Mietverträgen über Wohnraum vereinbart werden darf, dass der Mieter für die gesamte Dauer des Mietverhältnisses an einen vom Vermieter zur Verfügung gestellten kostenpflichtigen Breitbandkabelanschluss gebunden ist. Urteil vom 18. November 2021 &#8211; I ZR 106/20 &#8211; Kabel-TV-Anschluss Sachverhalt: Die Klägerin [&#8230;]</p>
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<p>Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass in Mietverträgen über Wohnraum vereinbart werden darf, dass der Mieter für die gesamte Dauer des Mietverhältnisses an einen vom Vermieter zur Verfügung gestellten kostenpflichtigen Breitbandkabelanschluss gebunden ist.</p>



<h2>Urteil vom 18. November 2021 &#8211; I ZR 106/20 &#8211; Kabel-TV-Anschluss</h2>



<p><strong>Sachverhalt: Die Klägerin ist die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs.</strong></p>



<p>Die Beklagte ist Vermieterin von mehr als 120.000 Mietwohnungen, von denen etwa 108.000 an ein Kabelfernsehnetz angeschlossen sind, über das Fernseh- und Hörfunkprogramme übertragen werden und das auch für andere Dienste wie Telefonate und Internet genutzt werden kann. Das Entgelt, das die Beklagte für die Versorgung der Wohnungen mit Fernseh- und Hörfunkprogrammen über das Kabelnetz zahlt, legt sie nach den Mietverträgen als Betriebskosten auf ihre Mieter um. </p>



<p>Für die Mieter besteht nach den Mietverträgen keine Möglichkeit, während der Dauer des Mietverhältnisses die Versorgung ihrer Wohnungen mit Fernseh- und Hörfunksignalen zu kündigen.</p>



<p>Die Klägerin sieht einen wettbewerbswidrigen Verstoß gegen § 43b TKG darin, dass die Mietverträge keine Regelung enthalten, nach der die kostenpflichtige Bereitstellung eines Kabelanschlusses wenigstens zum Ablauf einer Laufzeit von 24 Monaten kündbar ist, und die Beklagte nicht den Abschluss von Mietverträgen anbietet, nach denen die Bereitstellung solcher Anschlüsse auf eine Laufzeit von höchstens 12 Monaten begrenzt ist. Die Klägerin nimmt die Beklagte auf Unterlassung in Anspruch.</p>



<h2>Bisheriger Prozessverlauf:</h2>



<p>Das Landgericht hat die Klage abgewiesen. Das Oberlandesgericht hat die Berufung der Klägerin zurückgewiesen. Es hat angenommen, der Klägerin stehe kein Unterlassungsanspruch nach § 8 Abs. 1 Satz 1, § 3 Abs. 1, § 3a UWG in Verbindung mit § 43b TKG zu. Die Vorschrift des § 43b TKG sei im Verhältnis der Beklagten zu ihren Mietern nicht anwendbar, weil das Angebot der Beklagten nicht im Sinne dieser Vorschrift öffentlich zugänglich sei.</p>



<h2>Entscheidung des Bundesgerichtshofs:</h2>



<p>Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Klägerin zurückgewiesen. Die Beklagte hat durch die Bindung ihrer Mieter an den von ihr zur Verfügung gestellten kostenpflichtigen Kabel-TV-Anschluss nicht gegen § 43b TKG verstoßen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Telekommunikationsgesetz-Bundesgerichtshof-Kabelanschluss-Bindung-des-Mieters.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Telekommunikationsgesetz-Bundesgerichtshof-Kabelanschluss-Bindung-des-Mieters.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Leerstandsanierung – Daten erfassen, Varianten und deren Kosten vergleichen, Maßnahmen planen &#8211; alles mit IT-Unterstützung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leerstandsanierung-daten-erfassen-varianten-und-deren-kosten-vergleichen-massnahmen-planen-alles-mit-it-unterstuetzung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leerstandsanierung-daten-erfassen-varianten-und-deren-kosten-vergleichen-massnahmen-planen-alles-mit-it-unterstuetzung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37681</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die CalCon Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft von Aareon, bringt die neue digitale Lösung AiBATROS® Leerstandsanierung auf den Markt. Damit sind Wohnungsunternehmen und Verwalter in der Lage, leerstehende Wohnungen standardisiert und mobil zu erfassen, verschiedene Instandhaltungsvarianten und deren Kosten zu vergleichen und eine IT-gestützte durchzuführen. Die CalCon Deutschland GmbH, spezialisiert auf digitale Lösungen für das Instandhaltungsmanagement, [&#8230;]</p>
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<p>Die CalCon Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft von Aareon, bringt die neue digitale Lösung AiBATROS® Leerstandsanierung auf den Markt. Damit sind Wohnungsunternehmen und Verwalter in der Lage, leerstehende Wohnungen standardisiert und mobil zu erfassen, verschiedene Instandhaltungsvarianten und deren Kosten zu vergleichen und eine IT-gestützte durchzuführen.</p>



<p>Die CalCon Deutschland GmbH, spezialisiert auf digitale Lösungen für das Instandhaltungsmanagement, führt die digitale Lösung AiBATROS® Leerstandsanierung am Markt ein. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Aareon Gruppe, Europas führendem Unternehmen für Immobiliensoftware. </p>



<p>Mit AiBATROS® Leerstandsanierung lässt sich mit Hilfe einer mobilen App zur Datenerfassung der bauliche Ist-Zustand einer leerstehenden Wohnung in kurzer Zeit bewerten. Hierzu genügt es, drei geometrische Kerngrößen aufzunehmen, alle weiteren zur Maßnahmenplanung erforderlichen Geometrien werden von der Software automatisch mittels statistischer Näherungen berechnet. Die Bewertung der baulichen Elemente der einzelnen Raumtypen erfolgt standardisiert anhand von vier Zustandskategorien. </p>



<p>Die Software AiBATROS® erstellt auf Basis dieser objektiven Daten und unternehmensindividuell festgelegter Planungsstandards automatisiert für jede Wohnung sinnvoll gebündelte Maßnahmenpakete. Dabei werden verschiedene Instandhaltungsvarianten abgebildet, so dass sich die erforderlichen Maßnahmen und Kosten für eine Minimalinstandsetzung, Instandsetzung und Kernsanierung der Wohnung schnell vergleichen lassen. Auf diese Weise wird eine Entscheidung über geeignete bauliche Maßnahmen von der Software effizient unterstützt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Digital-aareon-Leerstandsanierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Digital-aareon-Leerstandsanierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Internet zu langsam, TV- und Video-Streaming gestört &#8211; Stadt-Land-Gefälle zeigt hohe Unzufriedenheit in Metropolen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/internet-zu-langsam-tv-und-video-streaming-gestoert-stadt-land-gefaelle-zeigt-hohe-unzufriedenheit-in-metropolen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=internet-zu-langsam-tv-und-video-streaming-gestoert-stadt-land-gefaelle-zeigt-hohe-unzufriedenheit-in-metropolen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36542</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der zu langsame Download großer Datenmengen sowie Bild- und/oder Tonstörungen beim TVStreaming sind die Hauptgründe, weswegen Internetznutzer mit ihrem Breitbandanschluss unzufrieden sind und entweder den Anbieter oder den Tarif wechseln. Insbesondere in Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohner ist die Unzufriedenheit mit dem Breitbandanschluss vergleichsweise hoch. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Eutelsat [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der zu langsame Download großer Datenmengen sowie Bild- und/oder Tonstörungen beim TVStreaming sind die Hauptgründe, weswegen Internetznutzer mit ihrem Breitbandanschluss unzufrieden sind und entweder den Anbieter oder den Tarif wechseln. Insbesondere in Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohner ist die Unzufriedenheit mit dem Breitbandanschluss vergleichsweise hoch. </p>



<p>Das ergab eine aktuelle Umfrage des Eutelsat Breitbanddienstleisters konnect, die von Mortar Research mit über 2.000 Personen aus ganz Deutschland im Alter ab 18 Jahren durchgeführt wurde. Demnach gaben 27,3 Prozent der Befragten an, dass ihnen der Download großer Datenmengen zu lange dauere. 21 Prozent beklagen Bild- und/oder Tonstörungen beim TV-Streaming. Erst danach werden Bild- und/oder Tonstörungen im Homeoffice, bei Videokonferenzen und beim Gaming sowie im Homeschooling genannt.</p>



<h2>Stadt-Land-Gefälle</h2>



<p>Auch wenn über 40 Prozent mit ihrer Internetverbindung während der Lockdowns trotz leichter Probleme zufrieden waren, war mehr als ein Fünftel (21,3 Prozent) unzufrieden bzw. sehr unzufrieden. Daraus resultiert auch, dass ein knappes Fünftel der Befragten (19,3 Prozent) bereits den Internet Provider oder in einen Tarif mit mehr Bandbreite gewechselt haben. Ein weiteres Viertel kann sich einen solchen Wechsel vorstellen. Der größte Teil (39,4 Prozent) bleibt jedoch beim bestehenden Tarif.</p>



<h2>Anbieter oder den Tarif zu wechseln</h2>



<p>Dieses Phänomen ist speziell bei sogenannten „shared medium“-Netzen wie etwa den Kabelnetzen bekannt, in denen zu Peak-Zeiten die Bandbreiten für den einzelnen Nutzer sinken. Dafür spricht auch, dass 23,6 Prozent der Befragten aus Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern von Bild- und/oder Tonstörungen beim TV-Streaming in den Lockdowns berichten. </p>



<p>Der Wert liegt über dem Durchschnitt von 21 Prozent. In Kommunen mit weniger als 5.000 Einwohnern beträgt er nur 17,5 Prozent. So spielen auch 31,9 Prozent der Befragten aus Großstädten mit dem Gedanken, aufgrund ihrer Erfahrungen in den zurückliegenden Lockdowns den Anbieter oder den Tarif zu wechseln&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Digital-internet-langsam-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Digital-internet-langsam-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Partnerschaft zwischen Flensburgs SBV, Stadtwerke und Tele Columbus/ PŸUR macht schnelles Internet bis in die Wohnung möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/partnerschaft-zwischen-flensburgs-sbv-stadtwerke-und-tele-columbus-pyur-macht-schnelles-internet-bis-in-die-wohnung-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=partnerschaft-zwischen-flensburgs-sbv-stadtwerke-und-tele-columbus-pyur-macht-schnelles-internet-bis-in-die-wohnung-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tele Columbus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36314</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um Flensburg mit innovativer Multimedia-Technik zu versorgen, haben der SBV als größter Wohnungsanbieter der Stadt, die Stadtwerke Flensburg als regionaler Versorger und die Tele Columbus AG / WTC mit ihrer Marke PΫUR als einer der führenden Glasfasernetzbetreiber in Deutschland entsprechende Kooperationen vereinbart und Verträge geschlossen. Multimedia-Versorgung und insbesondere zur sicheren und umfassenden TV-Versorgung seiner etwa [&#8230;]</p>
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<p>Um Flensburg mit innovativer Multimedia-Technik zu versorgen, haben der SBV als größter Wohnungsanbieter der Stadt, die Stadtwerke Flensburg als regionaler Versorger und die Tele Columbus AG / WTC mit ihrer Marke PΫUR als einer der führenden Glasfasernetzbetreiber in Deutschland entsprechende Kooperationen vereinbart und Verträge geschlossen.</p>



<p>Multimedia-Versorgung und insbesondere zur sicheren und umfassenden TV-Versorgung seiner etwa 7.500 Wohnungen hat der SBV seine Verträge mit der Tele Columbus Gruppe langfristig verlängert und modernisiert das Kabelnetz. Künftig fließen die Daten mit deutlich höherer Geschwindigkeit (im Gigabit-Bereich) durch dieses Netz, da in Zukunft die neue Übertragungstechnik DOCSIS 3.1 eingesetzt wird. </p>



<p>Innerhalb der kommenden Jahre wird in Flensburg zudem eine hochmoderne Glasfaser-Infrastruktur bis in die Wohnungen (FTTH: Fiber To The Home) aufgebaut. PΫUR nutzt hierfür im Rahmen einer Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Flensburg unbeleuchtete Glasfaserstrecken (Dark Fiber) in der Netzebene drei für die Signalzuführung bis zu den Liegenschaften. Nach Fertigstellung der Glasfaser-Hausverteilung durch Tele Columbus können die Stadtwerke über diese Leitungen ihre eigenen IP-Produkte in den Beständen der SBV bereitstellen.</p>



<h2>Wohnungen noch attraktiver und fit für die Zukunft</h2>



<p>„Damit machen wir unsere Wohnungen noch attraktiver und fit für die Zukunft. Davon profitieren wir als Vermieter, da wir mit PΫUR und den Stadtwerken zuverlässige Partner an der Seite haben. Vor allem aber kommen die Verträge unseren Mitgliedern zugute, denen künftig noch stabilere und schnellere Telekommunikations- Netze zur Verfügung stehen“, sagt Jürgen Möller, Vorstandsvorsitzender des SBV. </p>



<p>Die Stadtwerke haben bereits mehr als die Hälfte aller Stadtteile und damit auch viele SBV-Gebäude mit ihrem flächendeckenden Glasfaserausbau erschlossen. Im Rahmen der neuen Partnerschaft zwischen dem SBV, den Stadtwerken und PΫUR werden dort nun zügig hausinterne Glasfasernetze bis in jede Wohnung installiert. „Erste Mieterinnen und Mieter sollten bereits in diesem Jahr unsere Förde-Flat Tarife buchen können. Und es geht zügig weiter. In ca. fünf Jahren wollen wir ganz Flensburg erschlossen haben und damit auch alle SBV-Gebäude“, so Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken. </p>



<p>Dr. Dirk Wernicke, Geschäftsführer Stadtwerke Flensburg ergänzt: „Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. Mit dieser Kooperation ermöglichen wir vielen Menschen den Zugang zum Glasfasernetz.“</p>



<p>„Es freut uns, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der SBV fortsetzen dürfen und bedanken uns für das damit entgegengebrachte Vertrauen“, erklärt Rüdiger Schmidt, Geschäftsführer Wohnungswirtschaft und Infrastruktur von Tele Columbus&#8230;</p>



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