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	<title>Blitz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Blitz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>FI-Schutzschalter oder Blitzableiter kennen Sie. Aber was ist eigentlich ein LS-Schalter? Wie schützt man sich am besten vor Überspannungen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 16:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Kühlschrank und Backofen über Fernseher und Beleuchtung bis hin zu elektrisch betriebene Rollläden und Smart-Home-Systeme – Strom wird in den eigenen vier Wänden täglich ganz selbstverständlich genutzt. „In der Regel können elektrische Geräte und Anwendungen sicher und ohne Bedenken betrieben werden“, erklärt Ottmar Lehmann von der Initiative ELEKTRO+. „Ist allerdings ein Gerät defekt oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Kühlschrank und Backofen über Fernseher und Beleuchtung bis hin zu elektrisch betriebene Rollläden und Smart-Home-Systeme – Strom wird in den eigenen vier Wänden täglich ganz selbstverständlich genutzt. „In der Regel können elektrische Geräte und Anwendungen sicher und ohne Bedenken betrieben werden“, erklärt Ottmar Lehmann von der Initiative ELEKTRO+. „Ist allerdings ein Gerät defekt oder eine Leitung beschädigt, kann es schnell gefährlich für die Bewohner und das Gebäude werden.“ Für Sicherheit sorgt ein durchgängiges Schutzkonzept, bei dem die verschiedenen Komponenten optimal auf die Gefahrensituationen abgestimmt und miteinander koordiniert sind. „Viele Schutzeinrichtungen lassen sich in der Regel auch noch nachträglich installieren. Für die Planung und den fachgerechten Einbau sollten sich Bauherren und Modernisierer direkt an einen qualifizierten Elektrofachbetrieb wenden“, rät Lehmann.</p>


<h2> Die Initiative ELEKTRO+ gibt einen Überblick<br> über die wichtigsten Schutzeinrichtungen: </h2>



<p><strong>LS-Schalter: Schutz vor Überlastung und Kurzschluss</strong><br>Der Leitungsschutzschalter (LS-Schalter) schützt Kabel, Leitungen und die angeschlossenen Geräte vor den Folgen einer Überlastung. Diese kann entstehen, wenn beispielsweise besonders viele Elektrogeräte an einem Stromkreis betrieben werden. Die Leitung überhitzt sich und es entsteht ein Überlaststrom, der die Leitungsisolierung beschädigen kann. Der LS-Schalter unterbricht die Stromzufuhr, noch bevor der zu hohe Strom Schaden anrichten kann. Im Falle eines Kurzschlusses erfolgt die Auslösung des Schalters durch eine elektromagnetische Schnellauslösung.</p>



<p><strong>FI-Schalter: Schutz vor Fehlerströmen und elektrischem Schlag</strong><br>Sind elektrische Geräte oder Leitungen beschädigt, dann fließt ein Teil des Stromes nicht über die Installationsleitungen, sondern sucht sich andere Wege, zum Beispiel über einen Menschen, der ein defektes Elektrogerät in der Hand hält. Es ist ein sogenannter Fehlerstrom entstanden. Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) erkennen diese kleinen Fehlerströme, unterbrechen in der erforderlichen kurzen Zeit den Stromkreis und retten so im Ernstfall Leben. Sie sind daher für alle Stromkreise mit Steckdosen und/oder Beleuchtungsanschlüssen vorgeschrieben. Das gilt insbesondere bei Neubauten sowie für neuinstallierte Stromkreise im Rahmen einer Modernisierung. </p>



<p><strong>FI-Schalter des Typs A</strong> bieten bei haushaltsüblichen Anwendungen ausreichenden Schutz vor Stromunfällen und erfassen die meisten der üblicherweise auftretenden Fehlerströme. Kommen jedoch elektrische Geräte mit Frequenzumrichter zum Einsatz, etwa moderne Waschmaschinen, Heizungs- und Wärmepumpen oder Induktionskochfelder, können bei einer Störung oder einem Defekt Fehlerströme mit Mischfrequenzen auftauchen. Sofern der Gerätehersteller dies in den Unterlagen fordert, ist dann ggf. ein <strong>FI-Schutzschalter Typ F</strong> einzusetzen. Dieser ist nicht nur in der Lage, Fehlerströme mit Mischfrequenzen zu erfassen, sondern er ist auch besonders unempfindlich gegenüber Stoßströmen, wie sie etwa bei Gewitter oder beim Einschalten bestimmter elektrischer Geräte vorkommen können. </p>



<p>Darüber hinaus gibt es den <strong>FI-Schalter Typ B</strong>. Diese Geräte können neben Fehlerströmen des Typs A und F auch Gleichfehlerströme erfassen und kommen zum Beispiel bei Photovoltaikanlagen oder Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge zum Einsatz&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Enum-fi-ls-schutzschalter.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Enum-fi-ls-schutzschalter.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Häuser vor Blitz und Überspannung schützen – Tipps von VPB-Blitzexperte Volker Wittmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 20:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG99]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Millionen Blitze zucken jedes Jahr über Deutschland, etliche schlagen ein. Dabei verursachen sie Schäden, auch an Immobilien. „Private Bauherren sollten deshalb frühzeitig über Blitzschutz für ihren Neubau nachdenken“, empfiehlt Dipl.-Bau-Ing. Volker Wittmann, Sachverständiger und Leiter des Büros Regensburg im Verband Privater Bauherren (VPB). „Blitzschutz muss zum Haus und den eigenen Bedürfnissen passen.“ Vorschrift im Neubau [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen Blitze zucken jedes Jahr über Deutschland, etliche schlagen ein. Dabei verursachen sie Schäden, auch an Immobilien. „Private Bauherren sollten deshalb frühzeitig über Blitzschutz für ihren Neubau nachdenken“, empfiehlt Dipl.-Bau-Ing. Volker Wittmann, Sachverständiger und Leiter des Büros Regensburg im Verband Privater Bauherren (VPB). „Blitzschutz muss zum Haus und den eigenen Bedürfnissen passen.“</p>
<p>Vorschrift im Neubau sind heute sogenannte Fundamenterder. Sie müssen seit 1980 eingebaut werden und liegen, wie der Name nahelegt, im Bereich des Fundaments. Der Fundamenterder leitet die Spannung bei Blitzeinschlägen im Haus oder in der Nachbarschaft ins Erdreich ab. Fundamenterder sind Teil des elektrischen Schutzsystems eines Hauses und werden nach DIN 18014:2014-3 gebaut. </p>
<p>Weil immer mehr WU-Keller (wasserundurchlässige Keller) gebaut werden, gelten seit März 2014 entsprechende neue Vorschriften: Fundamenterder bei WU-Kellern und WU-Kellerböden sowie zum Erdreich gedämmten Kellerböden liegen heute nicht mehr in der Stahlbetonkonstruktion selbst, sondern unter der Gebäudesohle im Erdreich – bei nicht unterkellerten Gebäuden bis zu 80 Zentimeter tief. Dort werden sie ringförmig um das gesamte entstehende Haus herum in V4A–Edelstahl eingebaut und mit dem Potentialausgleich in der Bodenplatte verbunden. Im Ernstfall wird so die Überspannung gleich unter die Bodenplatte und ins Erdreich geleitet. „Das klappt aber nur, wenn die Planung stimmt und sorgfältig ausgeführt wird“, weiß Volker Wittmann aus langjähriger Erfahrung. Er rät: „Bauherren sollten auch dieses, im Ernstfall ja lebenswichtige Baudetail, unbedingt vom unabhängigen Sachverständigen kontrollieren lassen.“ </p>
<p>Altbauten, die vor 1980 entstanden sind, haben in der Regel keine Fundamenterder. „Eigentümer können bei Bedarf die Nachrüstung einer Blitzschutzanlage mit Tiefenerder erwägen“, erläutert der Sachverständige, hält aber Blitzschutzanlagen bei Wohnhäusern in geschlossenen Siedlungen in der Regel nicht für nötig, weil dort keine Gefahr drohe. „Blitzschutzanlagen sind vor allem bei exponierten Gebäuden sinnvoll.“ Technisch ist die Nachrüstung einer Blitzschutzanlage kein Problem, vorausgesetzt, der beauftragte Handwerksbetrieb arbeitet sorgfältig und hält alle Vorschriften genau ein.</p>
<h5>Überspannungsschutz</h5>
<p>Aber selbst, wer sein Haus schützt, ist noch nicht sicher vor den Auswirkungen eines Einschlags. Bei einem Blitzeinschlag in der näheren Umgebung oder in der Stromversorgung des Netzbetreibers kommt es häufig zu Überspannungen im Leitungsnetz. Häufig wird bei solch extremen Spannungsschwankungen teure Elektronik beschädigt. Bei wertvollen Elektronikgeräten, wie beispielsweise aufwändigen Smarthome-Installationen, EDV oder Multimedia empfiehlt der VPB seinen Bauherren beim neuen Haus den Einbau eines Überspannungsschutzes. Auch der lässt sich in Altbauten nachrüsten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Bauen-blitzschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Blitz- und Überspannungsschutz &#8211; Ursachen und Risiken &#8211; Der Blitzableiter allein genügt nicht – nur das richtige Konzept schützt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:49:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwülwarme Temperaturen am Tag, Hitzegewitter am Abend und in der Nacht – gerade in den Sommermonaten steigt die Anzahl an Blitzeinschlägen in Deutschland stark an. Ein Blitzeinschlag kann an einem ungeschützten Gebäude erhebliche Bauschäden verursachen. Es besteht nicht nur Brandgefahr, auch die sensible Technik im Haus oder in der Wohnung kann zerstört werden. „Grund dafür [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schwülwarme Temperaturen am Tag, Hitzegewitter am Abend und in der Nacht – gerade in den Sommermonaten steigt die Anzahl an Blitzeinschlägen in Deutschland stark an. Ein Blitzeinschlag kann an einem ungeschützten Gebäude erhebliche Bauschäden verursachen. Es besteht nicht nur Brandgefahr, auch die sensible Technik im Haus oder in der Wohnung kann zerstört werden. „Grund dafür sind die mit dem Blitzeinschlag verbundenen Überspannungen“, erklärt Oliver Born von der Initiative ELEKTRO+.</p>
<p>Durch die mit dem Blitzeinschlag verbundene Überspannung werden auch empfindliche elektrische und elektronische Geräte zerstört. Neben direkten Schäden an den Geräten können Folgeschäden durch Daten- oder Systemverluste entstehen. Der ideelle Schaden, z. B. durch den Verlust von Bilddateien mit hohem Erinnerungswert, kann dabei u. U. größer sein als der materielle Schaden. Gefährliche Überspannungen entstehen ebenfalls durch Schaltvorgänge im Stromversorgungsnetz. </p>
<p>Die Elektroinstallation in Wohngebäuden versorgt eine Vielzahl von Geräten mit elektrischer Energie. Durch elektronische Steuerungen werden diese Geräte immer leistungsfähiger, dadurch steigt jedoch auch ihre Empfindlichkeit gegen kurzzeitige Überspannungen. Insbesondere vernetzte Systeme, wie z. B. Telefon-, Kommunikations- und Alarmanlagen, können durch Überspannungseinwirkung zerstört werden. Das Auftreten von Überspannungen kann nicht verhindert werden, aber man kann sich gegen die schwerwiegenden Folgen schützen. </p>
<p>Das Auftreten von Überspannungen kann nicht verhindert werden, aber man kann sich gegen die schwerwiegenden Folgen schützen. So werden Schäden an Elektrohaushaltsgeräten, Geräten der Unterhaltungselektronik oder elektronischen Steuerungen, z. B. der Heizungsanlage, durch geeignete Überspannungs-Schutzmaßnahmen verhindert.</p>
<h5>Äußerer und Innerer Blitzschutz</h5>
<p>Die Gefahr von Blitzeinschlägen ist in Deutschland hoch – es werden aktuell durchschnittlich etwa 2 Millionen Blitzereignisse pro Jahr registriert. Ist ein Gebäude mit einem „Äußeren Blitzschutz“ dem sogenannten Blitzableiter – ausgestattet, so schützt dieser das Gebäude gegen Brand und mechanische Zerstörung.</p>
<p>Ein Schutz der Elektroinstallation und der Elektrogeräte gegen Überspannungen ist damit noch nicht verbunden. Deshalb ist für Gebäude mit „Äußerem Blitzschutz“ ein Überspannungsschutz als „Innerer Blitzschutz“ zwingend erforderlich. Aber auch bei Gebäuden ohne „Äußeren Blitzschutz“ sind Maßnahmen zum Überspannungsschutz erforderlich. </p>
<p>Der durch Blitzeinwirkungen und Überspannungen verursachte Schaden an Gebäuden bzw. deren Einrichtungen ist erheblich, wie die Statistiken der Gebäudeversicherer ausweisen.</p>
<h5>Ursachen von Überspannungen</h5>
<p>Kurzzeitige Überspannungen sind Spannungserhöhungen durch direkter Blitzeinschläge. Naher und ferner Blitzeinschläge mit einer Zeitdauer unter einer tausendstel Sekunde, die ein Vielfaches über der zulässigen Betriebsspannung von elektrischen und elektronischen Geräten liegen und diese sowie die zugehörige Elektroinstallation zerstören können.</p>
<h5>Ursachen dieser Überspannungen sind:</h5>
<p>1. direkte Blitzeinschläge,<br />
2. nahe und ferne Blitzeinschläge<br />
3. und Schaltvorgänge.</p>
<h5>Direkte Blitzeinschläge</h5>
<p>Ein direkter Blitzeinschlag in ein Gebäude ist stets mit hohen Überspannungen Naher und ferner Blitzeinschlage verbunden und kann zu Brandschäden, zu großen Gebäudeschäden sowie zum Totalausfall elektrischer Systeme und Geräte führen.</p>
<h5>Nahe und ferne Blitzeinschläge</h5>
<p>Bei einem bis zu zwei Kilometer entfernten Blitzeinschlag wird die Blitzenergie durch Stromversorgungs-, Schaltvorgänge Telekommunikations- oder andere Leitungen ins Gebäude geführt. Besonders gefährdet sind Gebäude mit Freileitungseinspeisungen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Bauen-blitzableiter.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/blitz-und-ueberspannungsschutz-ursachen-und-risiken-der-blitzableiter-allein-genuegt-nicht-nur-das-richtige-konzept-schuetzt/">Blitz- und Überspannungsschutz &#8211; Ursachen und Risiken &#8211; Der Blitzableiter allein genügt nicht – nur das richtige Konzept schützt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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