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	<title>Berlin Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Berlin Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die Mieterstadt Berlin kann Solarziele nur mit PV-Dächern auf Mehrfamilienhäusern erreichen – Potentiale zeigen IÖW und Ecologic</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 16:56:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um klimaneutral zu werden, hat sich das Land Berlin beim Ausbau von Solaranlagen viel vorgenommen. Ihre Solarziele kann die Mieterstadt Berlin nur mit den Dächern von Mehrfamilienhäusern erreichen. Doch noch gibt es wenige Photovoltaikanlagen auf Mietshäusern in der Hauptstadt. Rund 15 Megawatt Leistung sind erst mit dem Konzept Mieterstrom installiert, einem Modell zur Versorgung von [&#8230;]</p>
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<p>Um klimaneutral zu werden, hat sich das Land Berlin beim Ausbau von Solaranlagen viel vorgenommen. Ihre Solarziele kann die Mieterstadt Berlin nur mit den Dächern von Mehrfamilienhäusern erreichen. Doch noch gibt es wenige Photovoltaikanlagen auf Mietshäusern in der Hauptstadt. Rund 15 Megawatt Leistung sind erst mit dem Konzept Mieterstrom installiert, einem Modell zur Versorgung von Mieterinnen mit Solarstrom vom Dach. </p>



<p>Das Potenzial davon ist rund hundertmal so hoch. Wie die Politik jetzt nachjustieren muss, damit Mieterstrom durchstarten kann, zeigen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und das Ecologic Institut in zwei Politikpapieren. Insbesondere müsse der Betrieb von Mieterstromanlagen einfacher und wirtschaftlich werden, fordern die Wissenschaftlerinnen in dem Projekt „StromNachbarn“ des Forschungsverbunds Ecornet Berlin.</p>



<p>„Bei Mieterstrom geht es um Solarstrom, der vom Dach des Mietshauses – ohne Netzdurchleitung – in die Haushalte des Gebäudes fließt. Mieter*innen können sich dafür entscheiden, Mieterstrom zu beziehen, oft zu günstigen Preisen“, erklärt Projektleiterin Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut. Mit Förderung durch den Berliner Senat haben die Forschenden Simulationen, Interviews und Berechnungen durchgeführt, die das große Innovationspotenzial von Mieterstrom in Berlin aufzeigen. Mieterstrom müsse ein wichtiger Baustein in einem flexiblen Energiesystem der Zukunft werden, so die Analyse.</p>



<h2>Kopplung mit Batteriespeicher, Wärmepumpe oder Elektromobilität erhöht Wirtschaftlichkeit</h2>



<p>Die Forscher*innen zeigen mit drei Simulationen, wie der Eigenverbrauch von Mieterstromanlagen erhöht und so ein positiver Effekt auf die Wirtschaftlichkeit erzeugt werden: durch die Kopplung mit einem Batteriespeicher, mit einer Wärmepumpe oder mit Elektromobilität. „Den selbst erzeugten Strom zum Antrieb einer Wärmepumpe zu nutzen, birgt die Möglichkeit, den Mieterstrom effizient für die Wärmeversorgung zu nutzen“, erklärt Solarstromexpertin Astrid Aretz vom IÖW. „Zudem kann die Wärmeerzeugung in Kombination mit einem Wärmespeicher zeitlich etwas entkoppelt werden und der flexible Stromverbrauch durch die Wärmepumpe kann Spitzenlasten glätten.“ </p>



<p>Ein Batteriespeicher macht es möglich, die Solarerzeugung mit dem Verbrauch zu harmonisieren und zudem das Verteilnetz weniger zu nutzen. Bei größeren Wohnanlagen bietet es sich an, den Mieterstrom für ein Carsharing-Angebot mit Elektro-Fahrzeugen zu nutzen. Durch die Kopplung mit der Wärmeversorgung und der Mobilität trägt Mieterstrom sektorübergreifend zur Energiewende bei.</p>



<h2>Darum braucht es neue politische Rahmenbedingungen</h2>



<p>„Damit die Stadt einen urbanen Solar-Turbo zünden kann, braucht es schnell bessere Rahmenbedingungen“, so die Forderung von IÖW und Ecologic Institut. „Über Mieterstrom können Mieterinnen sich an der Energiewende beteiligen. Das derzeitige Mieterstrommodell ist jedoch komplex und nur für einen Teil der Mehrfamilienhäuser geeignet“, sagt Energieexpertin Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut. „Wir empfehlen, ein grundlegend neues Modell für Eigenversorgung und Sektorkopplung in Quartieren zu entwickeln. Teil der Debatte sollte ein Dialog über Photovoltaik als Haustechnik sein. In diesem Fall würde eine Photovoltaikanlage wie eine zentrale Heizungsanlage als Bestandteil des Gebäudes eingestuft werden.“ </p>



<p>Bislang ist die Wirtschaftlichkeit das größte Hemmnis beim Ausbau von Mieterstromanlagen. „Die Einnahmen durch die Einspeisevergütung und den Verkauf des Mieterstroms decken die Kosten der PV-Stromerzeugung bislang meist nicht“, mahnt Astrid Aretz. „Der Wegfall der EEG-Umlage ist ein guter Schritt, kann die Anlagen aber noch nicht rentabel machen.“ Auch beim Verkaufspreis des Mieterstroms gibt es wenig Gestaltungsspielraum, da sich dieser am Grundversorgertarif ausrichtet, damit Mieterstromkundinnen einen Preisvorteil haben.</p>



<h2>Mieterstrom für verschiedene Gebäudetypen simuliert</h2>



<p>Die Forscher*innen errechneten für vier Gebäudegrößen die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom. Bei jetzigen politischen Rahmenbedingungen konnte in der Studie lediglich ein Gebäude einer Wohnungsbaugesellschaft mit 180 Wohneinheiten, das den Solarstrom in einem Batteriespeicher zwischenspeichert, wirtschaftlich sein. Ausschlaggebend für das Ergebnis ist das Verhältnis zwischen angenommener Anlagengröße und dem Stromverbrauch&#8230;</p>



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		<title>Klaus-Novy-Preis 2022: Gewerbe, Kultur und Wohnen, gemeinsam in Berlin &#8211; Forum Kreuzberg Wohngenossenschaft eG – Das „Dorf in der Stadt“ macht es vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klaus-novy-preis-2022-gewerbe-kultur-und-wohnen-gemeinsam-in-berlin-forum-kreuzberg-wohngenossenschaft-eg-das-dorf-in-der-stadt-macht-es-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klaus-novy-preis-2022-gewerbe-kultur-und-wohnen-gemeinsam-in-berlin-forum-kreuzberg-wohngenossenschaft-eg-das-dorf-in-der-stadt-macht-es-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG170]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz und Partizipation – Themen, die die Wohnungsgenossenschaften in den aktuellen Zeiten vor neue Aufgaben stellen, und kreative Wege fordern, um beide Themen in Einklang zu bringen. Mit dem Klaus-Novy-Preis 2022 wurden nun jene Genossenschaften geehrt, die sich diese Themen zur Aufgabe gemacht haben. Überzeugt hat dabei vor allem das Forum Kreuzberg, die das „Dorf [&#8230;]</p>
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<p>Klimaschutz und Partizipation – Themen, die die Wohnungsgenossenschaften in den aktuellen Zeiten vor neue Aufgaben stellen, und kreative Wege fordern, um beide Themen in Einklang zu bringen. Mit dem Klaus-Novy-Preis 2022 wurden nun jene Genossenschaften geehrt, die sich diese Themen zur Aufgabe gemacht haben. Überzeugt hat dabei vor allem das Forum Kreuzberg, die das „Dorf in der Stadt“ gemeinschaftlich im Sinne der Genossenschaft klimagerecht gestalten. </p>



<p>Zur Verleihung des erstmals vom Verein „Wohnen in Genossenschaften“ vergebenen Preises kamen Wohnungsgenossenschaften verschiedener Größe und Ausgestaltung des Genossenschaftsgedanken zusammen. Das Besondere: Ganz dem Genossenschaftsgedanken entsprechend wurden die Sieger im Finale vom Publikum selbst gekürt.</p>



<p>Der am 18. Oktober 2022 in Berlin verliehene Klaus Novy Preis steht unter dem Motto Klimaschutz und Partizipation. Insgesamt 33 genossenschaftliche Projekte hatten sich beworben, mit unterschiedlichsten Konzepten &#8211; von einzelnen Maßnahmen zu gesamten Klimaschutzstrategien &#8211; und einem gemeinsamen Ziel: gemeinschaftlich den Klimaschutz in der eigenen Genossenschaft vorantreiben. Die Vorjury, welcher auch Johannes Novy, Sohn des verstorbenen Gemeinwohlökonom, angehörte, kürte zunächst acht Projekte als Finalisten. Diese stellten ihr Projekt in Berlin dem Publikum vor, das letztendlich über den Sieg entschied. Und zwar ganz genossenschaftlich, denn jeder Teilnehmende der Preisverleihung hatte eine Stimme und konnte so maßgeblich zum Sieg beitragen.</p>



<p><strong>Alle fünf Jahre wird der Klaus-Novy-Preis für genossenschaftliches Wohnen an Wohnungsgenossenschaften verliehen</strong>, die den Gedanken Klaus Novys weitertragen und die Selbstorganisation als Aufgabe des Wohnens verstehen. Das besondere bei der Preisverleihung ist der Brückenschlag zwischen jungen und alten Genossenschaften, den Klaus Novy als Professor für Bauökonomie in den 1980er-Jahren immer wieder forderte. </p>



<p>Es ging ihm darum, die traditionellen Genossenschaften mit den neuen Bewegungen, den sozialen Suchbewegungen zu einem lebhaften und kreativen Austausch zusammenzuführen, um so tiefstehende Kommunikationssperren zwischen Genossenschaftsestablishment und den neuen Alternativen zu überwinden. Ein gutes Motto für die Preisverleihung, fand Moderator und Mitinitiator des Preises Ulrich Bimberg.</p>



<p><strong>Die Siegerin des Preises, das „Forum Kreuzberg“</strong>, bildet genau dieses Bindeglied zwischen Establishment und Suchbewegungen. Seit 50 Jahren arbeiten sie an dem Ziel, genossenschaftliches Wohnen im Bestand zu ermöglichen und gleichzeitig durch qualitativen Neubau zu ergänzen. Das Dorf in Kreuzberg mit einem Mix aus einem Drittel Gewerbe und Kultur und zwei Dritteln Wohnen machte sich vor 20 Jahren auf den Weg, Klimaschutz im genossenschaftlichen Wohnen zu gestalten. Ein kleines Energie-Versorgungs-Unternehmen (EVU) mit PV-Anlagen, vier Blockheizkraftwerken, sieben Geothermie-Sonden und mehreren Luftwärmepumpen im Forum Kreuzberg mit vielen Lösungen unter der Erde und auf Freiflächen, Dächern und Fassaden, waren das Ergebnis. Wie wichtig für die Genossenschaft die Gemeinschaft beim Erreichen ihrer Ziele ist, zeigte die Freude und Energie der generationsübergreifenden Gruppe bei der Preisverleihung. </p>



<p><strong>Auf dem zweiten Platz folgten gleich zwei Projekte</strong>, die punktgleich gewählt wurden und die hohe Qualitätsdichte unterstrichen. Die Isarwatt aus München präsentierte, wie genossenschaftliche Energieproduktion und -sharing funktionieren können. Die Energiegenossenschaft, als Zusammenschluss mehrere Wohnungsgenossenschaften und -unternehmen in München, ist Münchens führender Mieterstromanbieter, und sie geht mit kreativen Ideen weiter voran. Wer die gemeinschaftliche Waschmaschine nutzt, während sie Energie von den Solarpanelen auf dem Dach gewinnt, kann kostenlos waschen. Wer eine Bohrmaschine oder ein Auto benötigt, kann sich diese künftig auf der eigenen Sharing Plattform „klink“ leihen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-klaus-novy-preis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-klaus-novy-preis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Neues Mieterstrom-Projekt in Lichtenberg: Trotz bürokratischer und rechtlicher Bremsen – Berliner Stadtwerke und Gewobag verwirklichen günstigen Ökostrom vom eigenen Dach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neues-mieterstrom-projekt-in-lichtenberg-trotz-buerokratischer-und-rechtlicher-bremsen-berliner-stadtwerke-und-gewobag-verwirklichen-guenstigen-oekostrom-vom-eigenen-dach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neues-mieterstrom-projekt-in-lichtenberg-trotz-buerokratischer-und-rechtlicher-bremsen-berliner-stadtwerke-und-gewobag-verwirklichen-guenstigen-oekostrom-vom-eigenen-dach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berliner Stadtwerke haben – trotz widriger Bedingungen im rechtlichen Umfeld – gemeinsam mit der Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gewobag ein neues Mieterstrom-Projekt verwirklicht. 317 Haushalte in Lichtenberg können damit künftig vom günstigeren Ökostrom vom eigenen Dach profitieren. Die 100 kWp leistende Anlage ist seit Juli auf dem neuen, achtgeschossigen Karree an der Lichtenberger Rhinstraße 143 installiert [&#8230;]</p>
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<p>Die Berliner Stadtwerke haben – trotz widriger Bedingungen im rechtlichen Umfeld – gemeinsam mit der Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gewobag ein neues Mieterstrom-Projekt verwirklicht. 317 Haushalte in Lichtenberg können damit künftig vom günstigeren Ökostrom vom eigenen Dach profitieren.</p>



<p>Die 100 kWp leistende Anlage ist seit Juli auf dem neuen, achtgeschossigen Karree an der Lichtenberger Rhinstraße 143 installiert worden. Die baulichen Voraussetzungen für dieses Projekt waren ideal, weil die Gewobag die Solaranlage bereits bei der Planung des Gebäudes berücksichtigt hatte. So konnten Kosten für die nachträgliche Ertüchtigung vermieden werden. </p>



<p>„Für uns ist es die erste Anlage, die wir in einen Neubau integrieren, bei dem praktisch alle wichtigen Dinge von der Hausanschlusstechnik bis zur Dachkonfiguration vom Bauherrn bereits mitgeplant worden sind“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführerin Dr.-Ing. Kerstin Busch. Zwar bringe ein solches Vorgehen schnelleres Tempo und schmalere Kosten, der Normalfall für Mieterstrom-Projekte werde angesichts von fast zwei Millionen Bestandswohnungen aber eher eine Ausnahme als eine Regel bleiben.</p>



<p>„Mit den Mieterstrom-Anlagen auf den Dächern des Neubaus an der Rhinstraße haben die MieterInnen eine Möglichkeit, direkt an der Energiewende mitzuwirken“, sagt Karsten Mitzinger, Geschäftsführer der Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH. „Sie können sich bewusst für Photovoltaik- Strom direkt vom Dach entscheiden und so nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schonen. Strom aus erneuerbaren Energien vor Ort zu produzieren und zu nutzen, leistet einen großen Beitrag zum Klimaschutz.“</p>



<h2>Es könnte so einfach sein: Branchenforderungen harren weiter ihrer Umsetzung</h2>



<p>Mieterstrom – also Erzeugung und Verbrauch im selben Haus – bietet aufgrund der nicht anfallenden Netzentgelte und -umlagen, Stromsteuer und Konzessionsabgaben Kostenvorteile, die an die Mieter:innen weitergegeben werden. Dem stehen aber vergleichsweise hohe Aufwände gegenüber, z. B. für Gebäudeertüchtigungen bei Bestandsgebäuden, umfangreiche Messsysteme, komplexe Abrechnung und Vertriebsrisiken.</p>



<h2>Auch das Land Berlin könnte mehr tun</h2>



<p>Die Förderung von Mieterstrom hat sich auch im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) 2023 nicht signifikant verbessert. Zahlreiche von der Branche gefordert Maßnahmen zur <strong>Stärkung des Mieterstroms wurden bislang nicht umgesetzt</strong>. Dazu zählen etwa die Anhebung des Mieterstromzuschlags zum Ausgleich gestiegener Material- und Handwerkskosten oder die Aufhebung der räumlichen Grenzen für den lokalen Verbrauch zu gleichen Bedingungen in der Nachbarschaft. <strong>Aber auch Berlin kann durch vereinfachte Genehmigungen für PV-Anlagen auf Hochhäusern mehr tun</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Mieterstrom-Berlin-Gewobag-Stadtwerke.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Mieterstrom-Berlin-Gewobag-Stadtwerke.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bauen Sie im klimafreundlichen Umfeld? Webbasierte Softwarelösungen geben die Antwort &#8211; „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat 21st Real Estate ein ESG-Klimarating erstellt, das insgesamt 26 Indikatoren umfasst.</p>



<p>Besonders niedrige Indexwerte haben großräumige Regionen im südlichen Baden-Württemberg und Bayern, Areale im Saarland, im Bayerischen Wald, im Thüringer Wald, im Erzgebirge sowie einzelne Küstenregionen an Nord- und Ostsee – sie sind stark gefährdet. Am geringsten betroffen sind dagegen großflächige Gebiete in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.</p>



<h2>Risiko von Wetterextremereignissen</h2>



<p>„Die Offenlegungsverordnung und Taxonomie der EU sind Topthemen – nicht nur in der Immobilienbranche. Die Marktteilnehmer sind auf der Suche nach den belastbaren Daten für die Nachweisführung und das Reporting der ESG-Konformität ihrer Bestände. Häufig liegt dabei aber der Fokus auf dem CO2-Ausstoß, der Miethöhe sowie dem baulichen und technischen Zustand der Bestände“, so Heike Gündling, CEO von 21st Real Estate. „Dabei hat jedoch auch der Makrostandort einen erheblichen Einfluss auf die Anforderungen an eine Immobilie und damit auf ihre Nachhaltigkeit. </p>



<p>Allein das Risiko von Wetterextremereignissen wie Starkregen, Hitzewellen oder Trockenheit, die aufgrund des Klimawandels künftig noch deutlich öfter auftreten werden, verdeutlichen diesen Zusammenhang. Mit unserem ESG-Klimarating stellen wir Bauträgern, Investoren, Banken und Versicherungen belastbare Daten für die Bewertung von Standorten zur Verfügung.“</p>



<h2>Das ESG-Klimarating wurde für die 10.797 deutschen Städte und Gemeinden erstellt.</h2>



<p>Zu den 26 Indikatoren zählen unter anderem Erdbebengefahr, Hitzetage, Hochwassergefahr, Klimawandeleffekte auf die menschliche Gesundheit, die langfristige Änderung der Lufttemperatur, Niederschlagshöhe und der Trockenheitsindex. Die Indikatoren wurden gleich gewichtet. Im Ergebnis erhalten die Städte und Gemeinden einen Indexwert zwischen 0 und 100, wobei ein geringer Wert für hohe negative Beeinflussung durch Klimawandeleffekte und Umweltgefahren steht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-klimarating.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-klimarating.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauen-sie-im-klimafreundlichen-umfeld-webbasierte-softwareloesungen-geben-die-antwort-21stinsight-esg-klimarating-deutschland/">Bauen Sie im klimafreundlichen Umfeld? Webbasierte Softwarelösungen geben die Antwort &#8211; „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Peter Stubbe zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates der WBM gewählt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/peter-stubbe-zum-neuen-vorsitzenden-des-aufsichtsrates-der-wbm-gewaehlt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=peter-stubbe-zum-neuen-vorsitzenden-des-aufsichtsrates-der-wbm-gewaehlt</link>
		
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 14:41:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH hat Peter Stubbe zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Er folgt auf Lutz Basse, der seit 2015 dem Aufsichtsrat angehörte und den Aufsichtsratsvorsitz altersbedingt niederlegt. Peter Stubbe (65) war von 2011 bis zu seinem Ruhestand im Sommer 2022 Vorstandsvorsitzender des Bremer Wohnungsunternehmens GEWOBA AG. Zuvor arbeitete er in Hamburg, Frankfurt [&#8230;]</p>
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<p>Der Aufsichtsrat der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH hat Peter Stubbe zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Er folgt auf Lutz Basse, der seit 2015 dem Aufsichtsrat angehörte und den Aufsichtsratsvorsitz altersbedingt niederlegt.</p>



<p>Peter Stubbe (65) war von 2011 bis zu seinem Ruhestand im Sommer 2022 Vorstandsvorsitzender des Bremer Wohnungsunternehmens GEWOBA AG. Zuvor arbeitete er in Hamburg, Frankfurt und Leipzig in verschiedenen Führungspositionen für die Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung. </p>



<p><strong>Christina Geib und Steffen Helbig</strong>, Geschäftsführung der WBM: „Wir freuen uns, dass das Land Berlin mit Peter Stubbe einen ausgewiesenen Kenner der Wohnungswirtschaft als Aufsichtsratsvorsitzenden gewinnen konnte. Aus seiner Rolle als Mitglied des Aufsichtsrates in den letzten Jahren ist er mit der WBM bereits bestens vertraut. Mit seinem Knowhow und seinen langjährigen Erfahrungen wird er unseren Wachstumskurs weiterhin aktiv begleiten.“</p>



<h2>Der Aufsichtsrat der WBM besteht insgesamt aus neun Mitgliedern.</h2>



<p>Die Funktion der stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden übernimmt Berlins Senatsbaudirektorin Prof. Petra Kahlfeldt. Zu den weiteren Mitgliedern des Aufsichtsrates gehören Renate Hachtmann, Anne Keilholz, Christian Schulz-Wulkow sowie die Arbeitnehmervertreter*innen Jasmin Rudolph, Jens Peter Hein und Renald Schmidt&#8230;</p>



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		<title>Die Kampagnen der Abwasserentsorger – Feuchttücher (Microfasertücher) sind das neue Problem &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 17:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Störungen in öffentlichen und privaten Abwasserleitungen sind kostenaufwendig. Wohnungs- und Abwasserwirtschaft verfolgen gemeinsame Interessen gegen Rohrverstopfungen und „Vermüllung“ über die WC´s. Wie können die Kampagnen der Abwasserentsorger auch für die Begrenzung von Versicherungskosten mit genutzt werden? Mit Stephan Natz, Pressesprecher der Berliner Wasserbetriebe (BWB), sprachen Helmut Asche und Siegfried Rehberg über die Erfahrungen des größten [&#8230;]</p>
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<p>Störungen in öffentlichen und privaten Abwasserleitungen sind kostenaufwendig. Wohnungs- und Abwasserwirtschaft verfolgen gemeinsame Interessen gegen Rohrverstopfungen und „Vermüllung“ über die WC´s. Wie können die Kampagnen der Abwasserentsorger auch für die Begrenzung von Versicherungskosten mit genutzt werden? Mit Stephan Natz, Pressesprecher der Berliner Wasserbetriebe (BWB), sprachen Helmut Asche und Siegfried Rehberg über die Erfahrungen des größten deutschen Abwasserentsorgungsunternehmens mit der Informations-Kampagne: Die BWB-Kampagne „Das singende WC“.</p>



<p>Um die Jahrtausendwende wurden die BWB nach um rund 45 Prozent gesunkenem Wasserverbrauch in Haushalten und der Industrie mit den Folgen für die Abwasserentsorgung konfrontiert: In den Sommermonaten entwickelten sich vor allem in der Mischkanalisation der Innenstadtbereiche Schwefelwasserstoffdämpfe, „es stank aus den Gullys“. Zudem forcierten die Dämpfe auch die Korrosion von Eisenbauteilen in den Kanälen. Lösungen zur Abhilfe entwickelte eine interne Taskforce der BWB.</p>



<p>Das aggressive Abwasser stellt höchste Ansprüche an das Rohrmaterial und die Ma-schinentechnik in den Klärwerken. Wartung und Instandhaltung wurden intensiviert. In der betriebsinternen Versuchsanlage laufen Forschungsarbeiten an Rohrmaterialien und für hydraulische Konzepte für die Optimierung der Schmutz- und Regenwasserleitungen. Dadurch wird das Betriebsrisiko und der Aufwand in der baulichen Unterhaltung langfristig reduziert.</p>



<h2>Feuchttücher (Microfasertücher) sind das neue Problem</h2>



<p>Seit ca. 10 Jahren stellen die neu auf den Markt gekommenen Microfasertücher (Feuchttücher) neue Herausforderungen: Die Tücher lösen sich anders als Toilettenpapier auf dem Weg in die Klärwerke nicht auf, sondern „verzopfen“. Denn die nahezu reißfesten Vliese verstopfen Rohre in der Kanalisation und den Rechenanlagen in den Klärwerken. Oder sie verwinden sich zu oberschenkeldicken Zöpfen, vor denen selbst PS-starke Pumpwerke kapitulieren. </p>



<p>Allein in einem Jahr zählte der Entstörungsdienst der Berliner Wasserwerke bislang rund 1000 Einsätze wegen Verstopfungen der Pumpen und Kanäle. Zwischen 2009 und 2012 stiegen die Verstopfungen um 200 Prozent. Die Beseitigung von Verstopfungen in Kanälen, Pump- und Klärwerken kostet die Wasserbetrieben jährlich mehr als eine Million Euro, Tendenz steigend. Hinzu kommen noch die Kosten für die dadurch anfallenden Reparaturen sowie die durch die zunehmende Belastung der Pumpen steigenden Stromkosten. Und der Markt an Vliestüchern steigt um jährlich rund acht Prozent allein in Deutschland. </p>



<p>Schon damals appellierten die BWB: „Ein Klosett ist keine Mülltonne. Nur menschliche Ausscheidungen, Klopapier und Wasser gehören in den Abfluss, alles andere ist Ab-fall, gehört also in die Mülltonne.“ Mit Anzeigen, Plakaten und Aushängen in vielen Sprachen agierten die BWB. Mit Führungen für Schulklassen in den Klärwerken aber auch mit Beiträgen der Ente Paula Platsch auf dem YouTube-Kanal der BWB „klassewasser. de“ informierten die BWB über den Wasser-Abwasser-Kreislauf, und wie er geschützt wird. <a href="https://klassewasser.de/content/language1/html/1239.php">klassewasser.de Hörspiele &#8211; Kinder</a></p>



<p>Aktuell ist das singende WC auf YouTube (siehe Forum Leitungswasser Ausgabe 12) und der nach dem gleichen Motto neu gestaltete Informationsstand der BWB „ein Renner“:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Only The Real Shit" width="696" height="392" src="https://www.youtube.com/embed/XiZ5EopZztc?start=9&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Quelle: Berliner Wasserbetriebe. Weitere Informationen auf der BWB –<br>Website: <a href="https://www.bwb.de/de/only-the-real-shit.php">https://www.bwb.de/de/only-the-real-shit.php</a></figcaption></figure>



<h2>Verhinderung von Rohrverstopfungen liegt im gemeinsamen Interesse</h2>



<p>Wohnungswirtschaft und Abwasserentsorger haben gemeinsame Interessen: Der kompetente Umgang mit Frischwasser bzw. Abwasser ist erforderlich. Störungen im Leitungssystem sollen vermieden werden. Die Wohnungswirtschaft muss sich den Herausforderungen stellen, dass Fremdstoffe im Abwasser der Haushalte zu Rohrverstopfungen im Gebäude, zu den daraus folgenden Materialschäden, zu erhöhten Versicherungskosten (Prämien!) und unangenehmen Mieterstörungen führen.</p>



<p>In den Stadtquartieren und Bezirken werden die Entwässerungsleitungen unterschiedlich stark durch das Verhalten der Nutzer (Einleitung von Abfallstoffen) belastet – entsprechend werden <strong>auch die öffentlichen Abwasserleitungen mal mehr mal weniger verschmutzt und das Abfließen wird behindert</strong>. Für die Entsorger steht die Betriebssicherheit der Anlagen im besonderen Fokus, ebenso ein hoher Reinigungsgrad und <strong>die optimale Aufbereitung des Abwassers im Klärwerk</strong>. Eine hohe Belastung von Abwasser mit Fremdstoffen, u.a. chemischen Substanzen beeinträchtigt die Funktionsfähigkeit der Klärwerke.</p>



<h2>Stabile Abwasser- und Wassergebühren sichern</h2>



<p>Weniger Verschmutzung heißt, die <strong>Kanalleitungen sind frei und die mehrstufige Reinigung des Abwassers in den Klärwerken ist gesichert</strong>, das geklärte Wasser kann in den Kreislauf zurückgeführt werden. Damit werden letztlich auch stabile Abwasser- und Wassergebühren gesichert!</p>



<p>Das Problem der unsachgemäßen Verschmutzung der Abwassersysteme wird &#8211; ähnlich wie in Wohnungsunternehmen – in der Abwasserwirtschaft kommuniziert&#8230;</p>



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		<title>LG Berlin: Kosten der Sperrmüllsammlung umlagefähig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lg-berlin-kosten-der-sperrmu%cc%88llsammlung-umlagefaehig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lg-berlin-kosten-der-sperrmu%25cc%2588llsammlung-umlagefaehig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 18:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG78]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Landgericht Berlin hat durch Urteil vom 8. April 2021 (Az.: 67 S 335/20) zu Fragen der Umlagefähigkeit von Betriebskosten entschieden. Streitig waren in dem Mietverhältnis die Kosten für das Behältermanagement und die Sperrmüllbeseitigung. Das Landgericht Berlin hält es die Kosten des sog. Müll- und Behältermanagements und der Sperrmüllbeseitigung als Kosten der Müllentsorgung für umlegbar. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das <strong>Landgericht Berlin</strong> hat durch Urteil vom 8. April 2021 (<strong>Az.: 67 S 335/20</strong>) zu Fragen der Umlagefähigkeit von Betriebskosten entschieden. Streitig waren in dem Mietverhältnis die Kosten für das Behältermanagement und die Sperrmüllbeseitigung.</p>



<p><strong>Das Landgericht Berlin hält es die Kosten des sog. Müll- und Behältermanagements und der Sperrmüllbeseitigung als Kosten der Müllentsorgung für umlegbar. </strong></p>



<p>Die Mieter machten gegenüber der Vermieterin die Rückzahlung von mit der Betriebskostenabrechnung eingezogenen Kosten der Sonder- bzw. Sperrmüllbeseitigung, des Abfall- und Wertstoffbehältermanagements geltend. </p>



<p><strong>Das Amtsgericht Spandau hatte die Klage abgewiesen</strong>. Es hielt neben den Kosten der Sperrmüllbeseitigung auch die des Behältermanagements für umlagefähig. Gegen dieses Urteil waren die Mieter in Berufung gegangen. Das Landgericht Berlin hat dann das Urteil des Amtsgerichts Spandau insoweit aufgehoben, als es die Verurteilung zur Rückzahlung der Betriebskosten für die Anmietung von Rauchwarnmeldern abgelehnt hatte. </p>



<p>Das Gericht hält die Kosten sowohl für die Sonderabfuhr bzw. Sperrmüllbeseitigung als auch für das Behältermanagement und die Wartung der Rauchwarnmelder für umlegbar.</p>



<p>Zu den Kosten der Beseitigung von Sperrmüll, der auf Gemeinschaftsflächen abgestellt wurde, führt es aus, dass es sich um Kosten handelt, die im bestimmungsgemäßen Gebrauch für den Eigentümer laufend entstehen. <strong>Der ordnungsgemäßen Bewirtschaftung des Grundstücks setzt eine wiederkehrende Beseitigung von Müll</strong> <strong>voraus</strong>. Sie umfasst daher auch den Aufwand, der auf die Beseitigung von Müll entfällt, für den Dritte verantwortlich sind.</p>



<p>Das Landgericht ließ offen, ob der Vermieter zur Wahrung des Wirtschaftlichkeitsgebots im Rahmen der Beseitigung von Sperrmüll verpflichtet war, vor Abfuhr des Sperrmülls die Einhaltung der Hausordnung anzumahnen. <strong>In dem entschiedenen Fall hatte die Vermieterin die Mieter regelmäßig über Hausaushänge aufgefordert, den hinterlassenen Müll zu entfernen.</strong></p>



<p>Hinsichtlich des Behältermanagements führt das Landgericht aus, dass es sich um Kosten nach § 2 Nr. 8 BetrKV „Kosten der Müllbeseitigung“ handele&#8230;</p>



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		<title>12 Berliner Vonovia Wohnanlagen mit Photovoltaikanlagen &#8211; Mieterinnen und Mieter profitieren künftig von Gründirektstrom-Angebot</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/12-berliner-vonovia-wohnanlagen-mit-photovoltaikanlagen-mieterinnen-und-mieter-profitieren-kuenftig-von-gruendirektstrom-angebot/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=12-berliner-vonovia-wohnanlagen-mit-photovoltaikanlagen-mieterinnen-und-mieter-profitieren-kuenftig-von-gruendirektstrom-angebot</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 18:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vonovia hat die ersten zwölf Wohnanlagen mit insgesamt 649 Wohnungen im Bezirk Berlin- Lichtenberg mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Die ersten Anlagen haben im März 2022 das erste Mal Strom produziert. Die übrigen Anlagen gehen in den kommenden Monaten ans Netz. Mit diesen Anlagen wird das Unternehmen jährlich rund 1068,2 kWp produzieren und rund 500 Tonnen CO2 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vonovia hat die ersten zwölf Wohnanlagen mit insgesamt 649 Wohnungen im Bezirk Berlin- Lichtenberg mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Die ersten Anlagen haben im März 2022 das erste Mal Strom produziert. Die übrigen Anlagen gehen in den kommenden Monaten ans Netz. Mit diesen Anlagen wird das Unternehmen jährlich rund 1068,2 kWp produzieren und rund 500 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.</p>



<h2>Erste Mieterstromanlagen</h2>



<p>Die Anlagen in Lichtenberg sind die ersten Mieterstromanlagen von Vonovia in Berlin. Nun können die Mieterinnen und Mieter künftig über Vonovia Gründirektstrom vom eigenen Dach beziehen. Die mit den neuen Photovoltaikanlagen ausgestatteten Wohnhäuser befinden sich am Rosenfelder Ring sowie in der Balaton-, Salzmann-, Huronsee-, Köpitzer- und Vulkanstraße. Weitere Mieterstromanlagen werden in den kommenden Monaten auch in anderen Berliner Quartieren des Unternehmens folgen. Vonovia hatte angekündigt, alle geeigneten Dächer in Deutschland mit Solaranlagen auszustatten.</p>



<p>Das Gründirektstrom-Angebot des Wohnungsunternehmens liefert 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Neben der Nachhaltigkeit unter Ökologie- und Klimaaspekten profitieren die Nutzerinnen und Nutzer dieses Angebots auch von wettbewerbsfähigen Preisen und von der Unabhängigkeit von externen Versorgern. Damit erhöht Vonovia die Unabhängigkeit der lokalen Stromversorgung von eventuellen Schwankungen an den Energiemärkten. </p>



<p>Sascha Amler, Regionalbereichsleiter Berlin Ost/Potsdam von Vonovia, sagt: „Die Installation der Photovoltaikanlagen ist uns aus zwei Gründen ein dringendes Anliegen: Zum einen leisten wir damit einen wirksamen Beitrag zur nachhaltigen Reduzierung von CO2-Emissionen bei der Energieerzeugung. Zum anderen können unsere Mieterinnen und Mieter mit dem grünen Strom direkt an der Energiewende mitwirken. Die positive Resonanz und das große Interesse der Mieterinnen und Mieter haben unsere Erwartungen übertroffen.“</p>



<h2>Alle künftigen Anlagen werden mieterstromfähig konzipiert</h2>



<p>Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt „1.000-Dächer-Programm“ hatte Vonovia im September 2021 bekannt gegeben, dass in den kommenden Jahren bundesweit weitere 17.000 Dächer des Unternehmens mit Photovoltaikanlagen bestückt werden sollen. Alle künftigen Anlagen werden mieterstromfähig konzipiert, und bereits ab 2030 könnten dann jährlich rund 194 Mio. Kilowattstunden Elektroenergie gewonnen und 76.500 Tonnen CO2 vermieden werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-vonovia-pv-berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-vonovia-pv-berlin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Holz im Aufzugsschacht – so werden 24 Schulen in Berlin barrierefrei</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/holz-im-aufzugsschacht-so-werden-24-schulen-in-berlin-barrierefrei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=holz-im-aufzugsschacht-so-werden-24-schulen-in-berlin-barrierefrei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:38:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt. Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde…. Es ist ökologisch, [&#8230;]</p>
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<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt.</p>



<h2>Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde….</h2>



<p>Es ist ökologisch, bindet Kohlenstoffdioxid und schafft nicht nur schöne Räume, sondern auch ein gutes Raumklima. Allein wegen des Klimawandels gewinnt der Holzbau damit zunehmend an Bedeutung. Hinzu kommt: Weil sich selbst große Holzelemente im Werk leicht vorfertigen lassen, sind Holzgebäude wesentlich schneller errichtet als Mauer- oder Stahlgebäude.</p>



<h2>…. auch bei der Berliner Schulbauoffensive</h2>



<p>Für Aufzugsbauer stellen Holzhäuser allerdings eine neue Herausforderung dar: Aufzüge benötigen normalerweise einen Beton-, Mauerwerks- oder Stahlschacht. Holz ist hier bislang nicht üblich. Für einzelne Projekte haben Schindler-Teams in der Vergangenheit zwar immer wieder individuelle Sonderlösungen zur Befestigung der Aufzugskomponenten in einem Holzschacht konzipiert. Allerdings fehlte bislang eine Standardlösung, die für die unterschiedlichen Modelle wie den Schindler 3000 eingesetzt werden kann. </p>



<p>Den Ausgangspunkt für eine entsprechende Entwicklung bildeten, neben der allgemeinen Entwicklung in Richtung Holz, Kundengespräche und eine daraus resultierende Angebotserstellung zu konkreten Projekten: <strong>In Berlin sollten im Rahmen der Schulbauoffensive 24 Schulen mit dreigeschossigen Ergänzungsbauten in Holz-Modul-Bauweise entstehen und mit Aufzügen barrierefrei ausgestattet werden</strong>. </p>



<p>„Dafür haben wir ein sechsköpfiges Team mit Vertreter*innen aus dem Vertrieb, dem Innendienst, der Montage, unserem Trainingscenter sowie dem Modernisierungs- und Designzentrum zusammengestellt“, sagt Christian Thomas, im Raum Berlin Leiter des Vertriebs für Großund Spezialprojekte bei Schindler Deutschland. Das Ergebnis ist ein Montagesystem für Aufzüge, das auf einer Standardbefestigung aus dem Holzbau basiert. Nach entsprechenden Tests im Trainingscenter in Berlin, die dessen Eignung für dynamische Lasten belegt, wurde das System im vergangenen Jahr zertifiziert.</p>



<p>Unter Berücksichtigung der Festigkeitsklassen unterschiedlicher Hölzer ist es für nahezu alle Holzsorten geeignet, die im Bau verwendet werden. „Das Material ist natürlich individueller als klassische Beton- oder Stahlschächte. Deswegen haben wir ein Tool entwickelt, um schnelle Entscheidungen hinsichtlich der optimalen Lösung zu treffen“, erläutert Christian Thomas.</p>



<h2>Seit Sommer 2021 im Einsatz</h2>



<p>Das neue System kam nach Auftragserteilung erstmals im Sommer 2021 in einer Grundschule in Berlin-Lichtenberg zum Einsatz und hat sich bewährt: „Bei der Montage und der Abnahme zeigten sich keine Probleme, und die Zusammenarbeit mit dem ausführenden Bauunternehmen Kaufmann Bausysteme sowie dem Bauherrn der Schule, dem Berliner Senat, funktionierte sehr gut“, sagt der verantwortliche Vertriebsmitarbeiter Jan Rohdenburg. Für neun weitere Schulen ist Schindler bereits beauftragt, die restlichen 14 sollen bis Ende 2024 folgen&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Frühzeitige Bürgerpartizipation: degewo ruft Sanierungsrat in der Schlangenbader Straße ins Leben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fruehzeitige-buergerpartizipation-degewo-ruft-sanierungsrat-in-der-schlangenbader-strasse-ins-leben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fruehzeitige-buergerpartizipation-degewo-ruft-sanierungsrat-in-der-schlangenbader-strasse-ins-leben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das landeseigene Wohnungsunternehmen degewo lässt die Prüfung einer möglichen Sanierung der Autobahnüberführung „Schlange“ in der Schlangenbader Straße in Berlin-Wilmersdorf durch ein Mieter- und Anwohnergremium begleiten. Der Sanierungsrat besteht aus 24 Anwohnern und lokalen Akteuren des berühmten, aber sanierungsbedürftigen Baukomplexes und hat am 8. April 2022 in der benachbarten Lindenkirche seine Auftaktsitzung durchgeführt. Das Begleitgremium hat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das landeseigene Wohnungsunternehmen degewo lässt die Prüfung einer möglichen Sanierung der Autobahnüberführung „Schlange“ in der Schlangenbader Straße in Berlin-Wilmersdorf durch ein Mieter- und Anwohnergremium begleiten. Der Sanierungsrat besteht aus 24 Anwohnern und lokalen Akteuren des berühmten, aber sanierungsbedürftigen Baukomplexes und hat am 8. April 2022 in der benachbarten Lindenkirche seine Auftaktsitzung durchgeführt.</p>



<p><strong>Das Begleitgremium hat die Aufgabe</strong>, den Austausch zu Themen rund um die Sanierung zu organisieren und die Belange der Anwohnerschaft zu prüfen. Der Sanierungsrat setzt sich aus Mietern, Mietergremien, Gewerbetreibenden, ansässigen sozialen Trägern, Bürgernetzwerken und degewo-Mitarbeitern zusammen und wird drei bis vier Mal pro Jahr tagen. </p>



<p>Bei der Auftaktsitzung gab degewo einen ersten Einblick in das mögliche Sanierungsvorhaben, erläuterte den aktuellen Planungsstand und zeigte Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung auf. </p>



<p><strong>Sandra Wehrmann</strong>, Vorstandsmitglied der degewo AG, begrüßt die Gründung des Sanierungsrats mit folgenden Worten: „Transparenz und Partizipation sind uns bei unserem Vorhaben in der Schlangenbader Straße sehr wichtig. Deswegen haben wir beschlossen, bereits in dieser frühen Planungsphase die Bürgerinnen und Bürger mit einzubeziehen, die an einer Sanierung der „Schlange“ ein besonderes Interesse haben. So können wir sicherstellen, dass ihre Belange von Anfang an in unsere Überlegungen und Vorbereitungen einfließen und eine eventuelle Sanierung dieses einzigartigen, denkmalgeschützten Gebäudes für alle Beteiligten ein Erfolg wird.“</p>



<p>degewo hatte im September 2021 entschieden, weiterführende Planungen und Vorbereitungen einer Sanierung in einem ersten Schritt auf die Wiesbadener Straße 59 A-E/Schlangenbader Straße 28 A-E zu konzentrieren. Diese prüfenden Maßnahmen werden frühestens im Jahr 2024 abgeschlossen sein und die Grundlage für eine Entscheidung über eine Sanierung dieses Abschnittes bilden&#8230;</p>



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