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	<title>BBSR Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>BBSR Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutschland heute &#8211; Fakten zu Lebensbedingungen in Stadt und Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die [&#8230;]</p>
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<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die Pandemie deutlich ausgewirkt, in anderen Bereichen hat sie langfristige Entwicklungen lediglich verstärkt oder nur kurzfristig beeinflusst.</p>



<h2><strong>Räumliche Ausbreitung von COVID-19</strong></h2>



<p>Die Siedlungsdichte einer Region hatte in den Jahren 2020 und 2021 keinen Einfluss auf die einwohnergewichteten COVID-19-Fallzahlen. Hohe Fallzahlen gab es sowohl in städtischen als auch in ländlichen Räumen. Das Infektionsgeschehen entwickelte sich jedoch unterschiedlich dynamisch: Die einwohnerbezogenen Fallzahlen stiegen in städtischen Räumen zu Beginn der Wellen stärker als in ländlichen Räumen. Hier dauerte es auch länger, bis die Zahlen wieder sanken.</p>



<h2><strong>Wohnen</strong></h2>



<p>Die Wohnimmobilienmärkte zeigten sich in der Pandemie robust. Mieten und Preise folgen längerfristigen Trends. So erhöhten sich die Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser allein in den sieben größten deutschen Städten zwischen 2016 und 2021 um 78 Prozent. Aufgrund von hohen Preisen und Mieten in den Städten orientierten sich immer mehr Menschen ins Umland, insbesondere Familien. Dadurch entwickelten sich die Landkreise im Umland der kreisfreien Großstädte zu Hotspots der Bautätigkeit – bezogen auf die Baugenehmigungen und Baufertigstellungen pro Kopf.</p>



<h2><strong>Soziales</strong>:</h2>



<p>Die Pandemie hat den Fokus auch auf soziale Unterschiede in Deutschland gelenkt. Ein Indikator für die soziale Lage ist der Anteil der Bevölkerung, der Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) bezieht. Eine Sonderauswertung des BBSR für 50 Großstädte zeigt große innerstädtische Unterschiede: Stadtteile mit einem sehr geringen Anteil an Menschen, die Transferleistungen nach SGB II beziehen, stehen Stadtteilen gegenüber, in denen bis zu 70 Prozent der Bevölkerung SGB-II-Leistungen erhalten. Im Schnitt lebte im Jahr 2020 jedes fünfte Kind in einer Bedarfsgemeinschaft.</p>



<h2><strong>Arbeitsmarkt</strong>:</h2>



<p>Mit dem Instrument der Kurzarbeit stand 2020 verstärkt ein Instrument zur Verfügung, um krisenbedingte Entlassungen zu vermeiden. Die regional vorherrschende Wirtschaftsstruktur bestimmte dabei die konjunkturelle Kurzarbeit. Unterschiede zwischen städtisch und ländlich geprägten Räumen waren kaum auszumachen. </p>



<p>Vor allem die stark vom verarbeitenden Gewerbe geprägten Kreise in Bayern und Baden-Württemberg wiesen mit einer mittleren Kurzarbeiterquote von mindestens 10 Prozent deutlich höhere Werte auf als beispielsweise ostdeutsche Regionen. Auch in stark vom Tourismus und Gastgewerbe abhängigen Regionen lagen die Anteile an Kurzarbeit überdurchschnittlich hoch, beispielsweise an Nord- und Ostsee.</p>



<h2><strong>Homeoffice-Potenzial</strong>:</h2>



<p>Das Arbeiten von zuhause gehörte in Pandemiezeiten zum Alltag. Wie groß der Anteil der Beschäftigten ist, die im Homeoffice arbeiten können, hängt von der Branchenstruktur einer Region ab. Besonders beliebt ist Homeoffice in Branchen wie Telekommunikation und IT, Banken und Versicherungen oder in der Verwaltung. </p>



<p>Die größten Potenziale liegen entsprechend in den Ballungsräumen. Nach BBSR-Berechnungen lassen sich hier mindestens ein Drittel der Tätigkeiten von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Homeoffice erledigen.</p>



<h2><strong>Verkehr</strong>:</h2>



<p>Die Zahl der Kraftfahrzeuge stieg auch zu Pandemiezeiten weiter – auf 59 Millionen im Jahr 2021, darunter knapp 48,3 Millionen Personenkraftwagen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren zum Stichtag 1. Oktober 2021 mehr als eine Million Pkw mit Elektroantrieben zugelassen. </p>



<p>Sie machen inzwischen über 25 Prozent der Neuzulassungen aus. Regional unterscheidet sich der Anteil der Pkw mit Elektroantrieben in Deutschland: Allein in Nordrhein-Westfalen waren 2021 nahezu doppelt so viele Elektrofahrzeuge zugelassen wie in den ostdeutschen Ländern inklusive Berlin. Neben den Standorten von Autoherstellern sind es vor allem die großen Ballungsräume in den alten Bundesländern, in denen der Anteil der Elektrofahrzeuge überdurchschnittlich hoch ist.</p>



<h2><strong>Digitale Infrastruktur</strong>:</h2>



<p>Nicht nur für das Homeoffice ist eine gute digitale Infrastruktur wesentlich. In 20 Prozent aller Städte und Gemeinden waren 2021 mindestens 75 Prozent der Haushalte an Breitband der Übertragungsgeschwindigkeit 1.000 Megabit pro Sekunde angeschlossen. Trotz der vorangehenden Erschließung in allen Landesteilen bleibt die Kluft zwischen großen und kleinen Gemeinden sowie zwischen zentral und peripher gelegenen Kommunen erhalten – auch bei niedrigeren Bandbreiten von 100 und 50 Megabit pro Sekunde.</p>



<h2><strong>Schulische Bildung</strong>:</h2>



<p>Die Corona-Pandemie hat den Blick auf Ungleichheiten schulischer Bildung gelenkt. Seit Jahren verlassen zwischen 8 und 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs die Schule ohne Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In einigen Landkreisen lag dieser Wert im Jahr 2020 bei mehr als 10 Prozent, in anderen Landkreisen bei weniger als 2,5 Prozent. </p>



<h2><strong>Onlinehandel</strong>:</h2>



<p>Im ersten Jahr der Pandemie legte der Onlinehandel kräftig zu. Bundesweit gaben die Menschen im Jahr 2020 im Schnitt 813 Euro für ihre Online-Einkäufe aus. Im Vergleich der kreisfreien Städte und Landkreise bewegte sich die Online-Einzelhandelskaufkraft zwischen mindestens 652 Euro und maximal 1.060 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Besonders hoch lag die Online-Einzelhandelskaufkraft in wirtschaftlich starken Großstädten und ihrem Umland. Die Werte in strukturschwachen Städten und Landkreisen sind hingegen vergleichsweise niedrig.</p>



<p><em>Christian Schlag</em></p>



<p>Der <strong>Atlas der Stadt- und Regionalentwicklung</strong> hier <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-studie-atlas-der-stadt-und-regionalentwicklung-dl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Download als PDF</a></p>
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		<title>BBSR-Bericht zur Situation der Kleinstädte in Deutschland &#8211; Gleichwertige Lebensverhältnisse: nur mit Unterstützung der Kleinstädte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>24,4 Millionen Menschen lebten zum Jahresende 2019 in Kleinstädten – und damit fast so viele wie in den 80 deutschen Großstädten (26,6 Millionen). Die geografische Lage von Kleinstädten, zentral oder peripher, erklärt Unterschiede in den lokalen Standort- und Lebensbedingungen. Unabhängig von ihrer Lage tragen Kleinstädte maßgeblich zu gleichwertigen Lebensverhältnissen bei – als Wohnorte, aber auch [&#8230;]</p>
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<p>24,4 Millionen Menschen lebten zum Jahresende 2019 in Kleinstädten – und damit fast so viele wie in den 80 deutschen Großstädten (26,6 Millionen). Die geografische Lage von Kleinstädten, zentral oder peripher, erklärt Unterschiede in den lokalen Standort- und Lebensbedingungen. Unabhängig von ihrer Lage tragen Kleinstädte maßgeblich zu gleichwertigen Lebensverhältnissen bei – als Wohnorte, aber auch als wirtschaftliche Zentren in den Regionen. </p>



<p>Viele heimliche Weltmarktführerhaben hier ihren Sitz. Aufholen müssen die Kommunen vor allem bei der Versorgung mit schnellem Internet. Das geht aus dem Bericht „Kleinstädte in Deutschland“ hervor, den das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veröffentlicht hat.</p>



<h2>Hohe Bevölkerungszuwächse in Kleinstädten in zentralen Lagen</h2>



<p>Die meisten im Umland der Großstädte gelegenen Kleinstädte verzeichneten in den letzten zehn Jahren Bevölkerungsgewinne. Zwischen 2009 und 2019 erzielte die Kleinstadt Kelsterbach im Umland von Frankfurt am Main das stärkste an ihrer Bevölkerung gemessene Wachstum (29 Prozent). Es folgen Schönefeld im Umland Berlins sowie Aschheim im Umland Münchens (jeweils 27 Prozent). </p>



<p>Dagegen ging die Bevölkerungszahl in Kommunen abseits der Ballungsräume weiter zurück. Ausnahmen bilden die Kleinstädte in strukturstarken ländlichen Regionen Süddeutschlands, die trotz ihrer peripheren Lage an Bevölkerung gewannen. In Ostdeutschland konzentriert sich das Bevölkerungswachstum auf die Großstädte, abgesehen von der Umgebung Berlins. Insgesamt stieg die Bevölkerungszahl in den Kleinstädten zwischen 2009 und 2019 um 1,2 Prozent beziehungsweise 291.000 Einwohner.</p>



<h2>Bevölkerung in peripher gelegenen Kleinstädten überdurchschnittlich alt</h2>



<p>Unterschiede zwischen zentral und peripher gelegenen Kommunen zeigen sich auch in der Alters- und Sozialstruktur der Bevölkerung: In den zentral gelegenen Kleinstädten ist die Bevölkerung im Schnitt jünger (44,6 Jahre) als in peripheren (45,9 Jahre) und in sehr peripheren (47,9 Jahre). Kleinstädte im Umland der Kommunen weisen auch einen überdurchschnittlichen Anteil an Haushalten mit höherem Einkommen auf. In den meisten Kleinstädten verteilen sich die Einkommensklassen dagegen gleichmäßig. Vor allem in Ostdeutschland liegen zahlreiche Kleinstädte, in denen es überdurchschnittlich viele Haushalte mit geringem Einkommen gibt.</p>



<h2>Kleinstädte wirtschaftlich bedeutsam &#8211; viele heimliche Weltmarktführer finden sich in Kleinstädten</h2>



<p>Kleinstädte sind nicht nur Wohnorte, sondern für die Region auch als Wirtschaftsstandorte und Arbeitsmärkte sehr bedeutsam. In zentralen Lagen sind die Kommunen häufiger Sitz hoch innovativer Unternehmen und Arbeitsorte für Beschäftigte in wissensintensiven Branchen. Entsprechend stieg dort in den vergangenen Jahren die Zahl der Beschäftigten in wissensintensiven Berufen&#8230;</p>



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		<title>Zukunft-Bau-Kongress am 18. und 19. November 2021: klimabewusst erhalten, erneuern, bauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 18:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) lädt für den 18. und 19. November 2021 gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) zum diesjährigen Zukunft-Bau-Kongress ein. Der Kongress steht unter dem Motto „BAUWENDE: klimabewusst erhalten, erneuern, bauen“. Er findet als Präsenzveranstaltung und digital statt. Basis ist der alte Plenarsaal des [&#8230;]</p>
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<p>Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) lädt für den 18. und 19. November 2021 gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) zum diesjährigen Zukunft-Bau-Kongress ein. Der Kongress steht unter dem Motto „BAUWENDE: klimabewusst erhalten, erneuern, bauen“. Er findet als Präsenzveranstaltung und digital statt. Basis ist der alte Plenarsaal des ehemaligen Behnisch-Baus des Bundestages in Bonn (WCCB).</p>



<p>Der Kongress wird Lösungsansätze für eine klima- und ressourcenschonende Zukunft des Bauens aufzeigen. Expertinnen und Experten aus Praxis, Forschung, Wirtschaft und Politik diskutieren, welchen Beitrag die Bauwelt zu den Herausforderungen des Klimawandels leistet, wie der Wandel im Bauwesen aussehen muss und welche Weichen die Baupolitik stellen sollte. </p>



<p>„Deutschland soll bis 2045 klimaneutral werden. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Bleibt alles so, wie es ist, werden wir die Klimaziele im Gebäudebereich deutlich verfehlen“, sagt der Leiter der Abteilung Wohnungs- und Bauwesen im BBSR, Dr. Robert Kaltenbrunner. „Damit der Gebäudebestand klimaneutral wird, muss die energetische Sanierung sehr viel schneller gehen als bisher. Zudem darf der Neubau keine zusätzlichen Emissionen verursachen. Es gilt, verstärkt Lösungen für ganze Stadtquartiere in den Blick zu nehmen und ressourcenbewusster zu bauen. Die Bauforschung unterstützt diesen Weg mit vielen innovativen Ansätzen, die wir auf dem Kongress diskutieren werden.“ </p>



<p>Professor Armin Nassehi, Soziologe an der Ludwig-Maximilians-Universität München, und der Architekt Professor Matthias Sauerbruch halten Keynotes. Der Klimaforscher Professor Hans Joachim Schellnhuber stellt Ansätze der Initiative „Bauhaus der Erde“ vor&#8230;</p>



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		<item>
		<title>BBSR legt vor – Zahl der Singlehaushalte steigt bis zum Jahr 2040 weiter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-legt-vor-zahl-der-singlehaushalte-steigt-bis-zum-jahr-2040-weiter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bbsr-legt-vor-zahl-der-singlehaushalte-steigt-bis-zum-jahr-2040-weiter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 13:59:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG71]]></category>
		<category><![CDATA[Singlehaushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die Bevölkerungszahl in Deutschland bis zum Jahr 2040 leicht sinkt, nimmt die Zahl der Haushalte weiter zu – besonders deutlich die der Singlehaushalte. Regional zeigen sich dabei unterschiedliche Entwicklungen. In den Ballungsräumen, aber auch in vielen ländlichen Räumen Süddeutschlands wird die Zahl der Haushalte leicht steigen. In Regionen mit abnehmender Bevölkerungszahl nimmt die Zahl [&#8230;]</p>
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<p>Während die Bevölkerungszahl in Deutschland bis zum Jahr 2040 leicht sinkt, nimmt die Zahl der Haushalte weiter zu – besonders deutlich die der Singlehaushalte. Regional zeigen sich dabei unterschiedliche Entwicklungen. In den Ballungsräumen, aber auch in vielen ländlichen Räumen Süddeutschlands wird die Zahl der Haushalte leicht steigen. In Regionen mit abnehmender Bevölkerungszahl nimmt die Zahl dagegen ab. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in seiner Haushaltsprognose 2040.</p>



<p>Die Zahl kleiner Haushalte mit ein oder zwei Personen nimmt bis 2040 in Deutschland um 3,8 Prozent auf 33 Millionen zu. Demgegenüber sinkt die Zahl großer Haushalte mit drei und mehr Personen um 6,4 Prozent auf 9,6 Millionen. </p>



<p>Schon jetzt ist der Einpersonenhaushalt mit Abstand die häufigste Haushaltsform in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt betrug der Anteil von Einpersonenhaushalten im Jahr 2019 rund 42 Prozent (17,6 Millionen Haushalte). Der Anteil wird sich den BBSR-Berechnungen zufolge auf rund 44 Prozent im Jahr 2040 erhöhen. In den Stadtstaaten wird dann mehr als jeder zweite Haushalt (52 Prozent) von Alleinlebenden bewohnt. </p>



<p>BBSR-Leiter Dr. Markus Eltges: „Der Anstieg von kleinen Haushalten verändert die Wohnungsnachfrage und das -angebot. Wir brauchen viele kleinere Wohnungen für ein und zwei Personen. Zusätzlich werden immer mehr ältere Menschen alleine leben&#8230;</p>



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		<title>BBSR: Neue Bevölkerungsprognose für die Stadt- und Landkreise – Wo schrumpft es, wo gibt einen Zuwachs bis 2040 – Hier die Zahlen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-neue-bevoelkerungsprognose-fuer-die-stadt-und-landkreise-wo-schrumpft-es-wo-gibt-einen-zuwachs-bis-2040-hier-die-zahlen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bbsr-neue-bevoelkerungsprognose-fuer-die-stadt-und-landkreise-wo-schrumpft-es-wo-gibt-einen-zuwachs-bis-2040-hier-die-zahlen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 14:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG151]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerungszahl in Deutschland wird sich nach der neunten Bevölkerungsprognose des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bis zum Jahr 2040 nur leicht auf 81,9 Millionen Menschen verringern. Im Vergleich zum Jahr 2020 würden damit rund 1,3 Millionen Einwohner weniger in Deutschland leben – ein deutlich geringerer Rückgang als bisher erwartet. Hinter der Stabilität [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bevölkerungszahl in Deutschland wird sich nach der neunten Bevölkerungsprognose des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bis zum Jahr 2040 nur leicht auf 81,9 Millionen Menschen verringern. Im Vergleich zum Jahr 2020 würden damit rund 1,3 Millionen Einwohner weniger in Deutschland leben – ein deutlich geringerer Rückgang als bisher erwartet. </p>



<p>Hinter der Stabilität auf nationaler Ebene verbergen sich jedoch große regionale Unterschiede. Während insbesondere wirtschaftsstarke Großstädte und ihr Umland sowie einige ländliche Regionen weiterwachsen, verringert sich die Bevölkerungszahl in strukturschwachen Gegenden abseits der Metropolen weiter.</p>



<h2>Kreise Dachau, Erding und Ebersberg sowie die Stadtkreise Landshut und Leipzig wachsen am stärksten</h2>



<p>Die meisten Stadt- und Landkreise mit steigender Bevölkerungszahl liegen in den alten Ländern. Das stärkste Bevölkerungswachstum – mit mehr als 14 Prozent bis zum Jahr 2040 – prognostizieren die Forscher für die Münchener Umlandkreise Dachau, Erding und Ebersberg sowie die Stadtkreise Landshut und Leipzig. Vor allem in den alten Ländern gibt es viele Stadtkreise, in denen die Zahl der Kinder und Jugendlichen bis 2040 um weit mehr als ein Fünftel zunimmt – etwa in Regensburg, München und Freiburg im Breisgau. </p>



<p>Das liegt daran, dass die Bevölkerung hier schon jetzt sehr jung ist und überdurchschnittlich viele Kinder geboren werden. Unter allen Stadt- und Landkreisen der neuen Länder könnte <strong>Leipzig einen besonders starken Anstieg von Kindern und Jugendlichen aufweisen (+25 Prozent). Berlin, Potsdam, Dresden, Erfurt, Rostock, Jena und Chemnitz können ein Wachstum von mindestens 5 Prozent erwarten</strong>. </p>



<p>Dagegen können zahlreiche strukturschwache Landkreise abseits der Metropolen an Bevölkerung verlieren. <strong>Nach der BBSR-Prognose büßen die Landkreise Salzlandkreis, Greiz, Elbe-Elster, Altenburger Land und Mansfeld-Südharz bis 2040 rund ein Fünftel ihrer Bevölkerung ein</strong>. In Regionen mit stark zurückgehenden Bevölkerungszahlen wird das Durchschnittsalter laut dieser Prognose überdurchschnittlich stark ansteigen. </p>



<p>Im Jahr 2040 werden die Menschen in den <strong>Landkreisen Elbe-Elster, Spree-Neiße, Greiz und Altenburger Land</strong> im Schnitt rund 52 Jahre alt sein. Am anderen Ende der Skala stehen Universitätsstädte wie <strong>Mainz Münster, Freiburg im Breisgau Heidelberg oder Jena</strong>. Die Bevölkerung wird in diesen Stadtkreisen auch 2040 im Schnitt um die 42 Jahre alt sein. Das Durchschnittsalter steigt deutschlandweit nach den Berechnungen des BBSR von 44,3 Jahre (2017) auf 45,9 Jahre im Jahre 2040 an.</p>



<h2>4,1 Millionen Rentner mehr</h2>



<p>Die Zahl der Personen im Rentenalter erhöht sich der BBSR-Prognose zufolge bis 2040 bundesweit um 4,1 Millionen (+23 Prozent). Dementsprechend steigt ihr Anteil an der Bevölkerung auf 26,6 Prozent. 2017 hatte der Wert noch bei 21,4 Prozent gelegen. Besonders starkes Wachstum verzeichnen vor allem zahlreiche bayerische Kreise&#8230;</p>



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		<title>23 Projekte verbessern den Alltag auf dem Land &#8211; Innovative Wege zur Sicherung der Daseinsvorsorge vor &#8211; BMI und BBSR stellt Broschüre vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/23-projekte-verbessern-den-alltag-auf-dem-land-innovative-wege-zur-sicherung-der-daseinsvorsorge-vor-bmi-und-bbsr-stellt-broschu%cc%88re-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=23-projekte-verbessern-den-alltag-auf-dem-land-innovative-wege-zur-sicherung-der-daseinsvorsorge-vor-bmi-und-bbsr-stellt-broschu%25cc%2588re-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 19:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG140]]></category>
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		<category><![CDATA[Daseinsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dorfshuttle, Landretter, CoWorkLand, Meet &#38;- Ride: In vielen Regionen entstehen Projekte, die das Leben auf dem Land verbessern. Sie stärken die Daseinsvorsorge und erhöhen die Chancen für die Menschen auf Teilhabe. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützen die Regionen dabei im Netzwerk [&#8230;]</p>
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<p>Dorfshuttle, Landretter, CoWorkLand, Meet &amp;- Ride: In vielen Regionen entstehen Projekte, die das Leben auf dem Land verbessern. Sie stärken die Daseinsvorsorge und erhöhen die Chancen für die Menschen auf Teilhabe. </p>



<p>Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützen die Regionen dabei im Netzwerk Daseinsvorsorge. Die Erkenntnisse können Landkreise sowie Städte und Gemeinden in ganz Deutschland zur Nachahmung anregen. Eine neue Broschüre stellt die Modellregionen mit ihren Projekten vor. </p>



<h2>Verzahnen Mobilitätsangebote </h2>



<p>Im Bereich der Mobilität ergänzen einige Regionen den Linienverkehr mit flexiblen Angeboten und verzahnen Mobilitätsangebote miteinander. Auch in dem Feld von Arbeit und Fachkräftesicherung testen die Regionen neue Ansätze – etwa um Jugendlichen die heimischen Betriebe näher zu bringen oder Uni-Absolventinnen und -Absolventen die Rückkehr in die Heimat schmackhaft zu machen. </p>



<p>In vielen Vorhaben spielt die Digitalisierung eine große Rolle. So versuchen einige Regionen zum Beispiel, Beschäftigten und Selbstständigen das Arbeiten in Coworking-Spaces zu ermöglichen. Ebenfalls wichtig sind bürgerschaftliches Engagement, eine ganzheitliche Planung sowie vielfältige Kooperationsformen über Gemeindegrenzen hinweg. Viele dieser Projekte und Initiativen stellen auch im Hinblick auf die Corona-Pandemie nachahmenswerte Beispiele dar.</p>



<p>In vielen Regionen entstehen Projekte, die das Leben auf dem Land verbessern. Sie stärken die Daseinsvorsorge und erhöhen die Chancen für die Menschen auf Teilhabe. Die neue Broschüre stellt die Modellregionen mit ihren Projekten vor. <strong>KLICKEN Sie einfach auf die Karten und die Broschüre öffnet sich als PdF.</strong></p>



<h2>Gegenseitigen Austausch</h2>



<p>Die Modellregionen sind im Netzwerk Daseinsvorsorge organisiert, das das BMI und das BBSR im Jahr 2018 initiiert haben. Das Netzwerk bündelt Erkenntnisse im Umgang mit dem demografischen Wandel in ländlichen Räumen und dessen Folgen für die Daseinsvorsorge. </p>



<p>Es fördert den gegenseitigen Austausch und vermittelt gute Beispiele. Das Netzwerk versteht sich als „Praxisschmiede“ für die Planung und Umsetzung von qualitätsvoller regionaler Daseinsvorsorge. </p>



<h2>Nachhaltige und praxisorientierte Lösungen</h2>



<p>Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in allen Regionen Deutschlands ist ein zentrales Anliegen und wird vom BMI unter anderem über das Aktionsprogramm Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) gefördert&#8230;</p>



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		<title>„Cluster-Wohnungen“ – die neue Wohnform, wenn man an Gemeinwohl, soziale Inklusion und Diversität denkt – Acht Projekte, eine BBSR-Studie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/cluster-wohnungen-die-neue-wohnform-wenn-man-an-gemeinwohl-soziale-inklusion-und-diversitaet-denkt-acht-projekte-eine-bbsr-studie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cluster-wohnungen-die-neue-wohnform-wenn-man-an-gemeinwohl-soziale-inklusion-und-diversitaet-denkt-acht-projekte-eine-bbsr-studie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:04:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster-Wohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren sind unter dem Sammelbegriff „Cluster-Wohnungen“ einige Pilotprojekte zum gemeinschaftlichen Wohnen entstanden. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Broschüre zeigt, was diese Wohnform ausmacht – und wie sie umgesetzt wird. Grundlage sind acht untersuchte Projekte in Deutschland und der Schweiz. Cluster-Wohnungen kombinieren die Vorteile einer Kleinstwohnung mit denen [&#8230;]</p>
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<p>In den vergangenen Jahren sind unter dem Sammelbegriff „Cluster-Wohnungen“ einige Pilotprojekte zum gemeinschaftlichen Wohnen entstanden. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Broschüre zeigt, was diese Wohnform ausmacht – und wie sie umgesetzt wird. Grundlage sind acht untersuchte Projekte in Deutschland und der Schweiz.</p>



<p>Cluster-Wohnungen kombinieren die Vorteile einer Kleinstwohnung mit denen einer Wohngemeinschaft. Mehrere private Wohneinheiten sind mit gemeinschaftlich genutzten Räumen verbunden. Anders als bei WGs sind die Wohneinheiten mit einem Bad und manchmal auch einer Küche ausgestattet. Die Gemeinschaftsfläche setzt sich aus Wohn-, Koch- und Essbereichen sowie weiteren Räumlichkeiten zusammen.</p>



<h2>Belegungspolitik orientiert sich am Gemeinwohl</h2>



<p>Vor allem Bau- und Wohnungsgenossenschaften haben bislang Cluster-Wohnungen geschaffen – meist im Neubau. Die Projekte prägt ein hohes Maß an Selbstorganisation und Mitwirkung. Die Belegungspolitik orientiert sich am Gemeinwohl, soziale Inklusion und Diversität werden großgeschrieben. </p>



<p>„Die Studie zeigt, wie bemerkenswert vielfältig die Formen des gemeinschaftlichen Wohnens sind“, sagt BBSR-Expertin Helga Kühnhenrich. „Die Projekte erfüllen den Wunsch nach Partizipation, aber auch nach Selbstbestimmung&#8230;</p>



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		<title>Problemimmobilien in Stadt und Land: Herausforderungen und gute Lösungen &#8211; BBSR legt neuen Leitfaden vor – hier zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/problemimmobilien-in-stadt-und-land-herausforderungen-und-gute-loesungen-bbsr-legt-neuen-leitfaden-vor-hier-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=problemimmobilien-in-stadt-und-land-herausforderungen-und-gute-loesungen-bbsr-legt-neuen-leitfaden-vor-hier-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Problemimmobilien sind in vielen Städten und Gemeinden eine große Herausforderung für die Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen. Darunter sind Immobilien zu verstehen, die durch bauliche Verwahrlosung, meist verbunden mit Leerstand oder starker Überbelegung, gekennzeichnet sind. Ein neuer Leitfaden des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie Kommunen solche Immobilien aufwerten oder beseitigen können. [&#8230;]</p>
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<p>Problemimmobilien sind in vielen Städten und Gemeinden eine große Herausforderung für die Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen. Darunter sind Immobilien zu verstehen, die durch bauliche Verwahrlosung, meist verbunden mit Leerstand oder starker Überbelegung, gekennzeichnet sind. Ein neuer Leitfaden des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie Kommunen solche Immobilien aufwerten oder beseitigen können. Er thematisiert die aktuellen rechtlichen Regelungen und stellt Anwendungsbeispiele aus unterschiedlich großen Städten und Gemeinden vor.</p>



<h2>Für Stadtverwaltungen und Wohnungsunternehmen</h2>



<p>Die Kommunen können dem Leitfaden zufolge unterschiedliche hoheitliche Instrumente im Umgang mit Problemimmobilien anwenden. Dazu zählen bauplanungs-, bauordnungs-, denkmalrechtliche und wohnungsaufsichtsrechtliche Befugnisse sowie gesetzliche Regelungen aus anderen Bereichen. Den Umgang mit Problemimmobilien gilt es strategisch anzugehen und in die Entwicklung des Quartiers einzubetten. Die Arbeitshilfe richtet sich sowohl an Verantwortliche in den Stadtverwaltungen als auch an weitere Akteure wie Immobilienunternehmen und bürgerschaftliche Gruppen. </p>



<p>„Die Beispiele unseres Leitfadens verdeutlichen: Viele Kommunen zeigen Eigentümern Grenzen für den verantwortungslosen Umgang mit Immobilien auf. Die Anwendungsbeispiele veranschaulichen erfolgversprechende Wege und sollen auch andere Kommunen dazu ermutigen, die rechtlichen Möglichkeiten aktiv zu nutzen“, sagt der Leiter des BBSR, Markus Eltges.</p>



<h2>Integrierten Quartiersentwicklung und der Städtebauförderung</h2>



<p>Die Publikation ist eine Neufassung des Leitfadens aus dem Jahr 2014. Die aktualisierte Fassung widmet sich neben den einzelnen Rechtsinstrumenten auch den Möglichkeiten der integrierten Quartiersentwicklung und der Städtebauförderung&#8230;</p>



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		<title>BMI und BBSR starten neue Förderrunde &#8211; Innovative Projekte für das Bauen von morgen gesucht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innovationsprogramm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=innovationsprogramm</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt mit den Programmteilen Zukunft Bau Forschungsförderung, Zukunft Bau Ressortforschung und Zukunft Bau Modellvorhaben wichtige Impulse für das Bauwesen. Für die Zukunft Bau Forschungsförderung läuft die Förderrunde 2020. Anträge für Forschungsvorhaben können bis zum 1. Juli 2020 beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt mit den Programmteilen Zukunft Bau Forschungsförderung, Zukunft Bau Ressortforschung und Zukunft Bau Modellvorhaben wichtige Impulse für das Bauwesen. </p>



<p>Für die Zukunft Bau Forschungsförderung läuft die Förderrunde 2020. Anträge für Forschungsvorhaben können bis zum 1. Juli 2020 beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung eingereicht werden.</p>



<p>Die Zukunft Bau Forschungsförderung lädt alle Akteurinnen und Akteure aus Bauforschung und -praxis dazu ein, gemeinsam Ideen zu formulieren, Projekte zu konzipieren und Förderanträge einzureichen. Das Fördersystem ist modular aufgebaut und bietet je nach Forschungskategorie, Beteiligten und Ergebnisverwertung Zuwendungen in unterschiedlicher Höhe für die Durchführung von Projekten. </p>



<p>Damit soll insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und planenden, gewerblichen oder industriellen Partnern, vor allem auch kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), gestärkt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-neue-foerderrunde.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-neue-foerderrunde.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BBSR-Studie zeigt Lösungen für Smart-City-Projekte für Kommunen – Hier auch zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-studie-zeigt-loesungen-fuer-smart-city-projekte-fuer-kommunen-hier-auch-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bbsr-studie-zeigt-loesungen-fuer-smart-city-projekte-fuer-kommunen-hier-auch-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Städte und Gemeinden sehen sich auf dem Weg der digitalen Modernisierung mit zahlreichen rechtlichen Fragen konfrontiert. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Studie zeigt Handlungsspielräume und Lösungen für Smart-City-Projekte von Kommunen. Die in fünf Themen-Dossiers aufgeteilte Studie befasst sich mit dem Kommunalwirtschaftsrecht, der Rechtsformwahl bei Digitalprojekten, dem Vergaberecht, der Weitergabe von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-studie-zeigt-loesungen-fuer-smart-city-projekte-fuer-kommunen-hier-auch-zum-download/">BBSR-Studie zeigt Lösungen für Smart-City-Projekte für Kommunen – Hier auch zum Download</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Städte und Gemeinden sehen sich auf dem Weg der digitalen Modernisierung mit zahlreichen rechtlichen Fragen konfrontiert. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Studie zeigt Handlungsspielräume und Lösungen für Smart-City-Projekte von Kommunen. </p>



<p>Die in fünf Themen-Dossiers aufgeteilte Studie befasst sich mit dem Kommunalwirtschaftsrecht, der Rechtsformwahl bei Digitalprojekten, dem Vergaberecht, der Weitergabe von Daten sowie der Daseinsvorsorge.</p>



<p>Die Studie operationalisiert die im Jahr 2017 veröffentlichte Smart City Charta. Akteure in Kommunen sollen die Möglichkeit erhalten, steuernd in die Digitalisierungsprozesse unter Berücksichtigung der erarbeiteten Leitlinien einzugreifen: Sie sollen befähigt werden, Ziele und Strukturen zu schaffen, Transparenz und Teilhabe zu sichern sowie Infrastrukturen, Daten, Kompetenzen und Kooperationen aufzubauen und nachhaltig zu unterhalten. </p>



<p>Die Themendossiers unterstützen den Smart-City-Dialog der Bundesregierung, der in der nationalen Dialogplattform Smart Cities fortgeführt und durch die Förderung von Modellprojekten Smart Cities fundiert und verbreitert werden soll.</p>



<h2>„Anforderungen und Möglichkeiten des Vergaberechts“</h2>



<p>Das Dossier „Anforderungen und Möglichkeiten des Vergaberechts“ weist den Weg durch das Vergaberecht bei Digitalprojekten. Die Autoren zeigen, welche Vergabearten sich für unterschiedliche Formen der Leistungserbringung am besten eignen. </p>



<p>Sie charakterisieren die Vergabearten mit Blick auf ihre Potenziale und Risiken und illustrieren sie mit Beispielen aus der Praxis: vom Verhandlungsverfahren bis zur Innovationspartnerschaft. Thematisiert werden auch ausschreibungsfreie Beschaffungsvarianten wie In-House-Vergaben, die kommunale Selbstvornahme und die interkommunale Zusammenarbeit.</p>



<h2>Dossier „Rechtsformwahl“</h2>



<p>Das Dossier „Rechtsformwahl“ stellt die Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Organisationsformen bei der Umsetzung von Digitalprojekten heraus. Dargestellt werden Aspekte wie die vergaberechtliche Bindung, Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung, Steuerung und Kontrolle, Kooperation mit anderen Beteiligten sowie Kosten. Thematisiert werden sowohl privatrechtliche als auch öffentlich-rechtliche Organisationsformen.</p>



<h2>Dossier „Kommunalwirtschaftsrecht“</h2>



<p>Das Dossier „Kommunalwirtschaftsrecht“ geht auf die Länderregelungen des kommunalen Wirtschaftsrechts ein. Zentral ist die Frage, ob und inwiefern die Kommune in ihrer wirtschaftlichen Betätigung in Konkurrenz zu Privaten treten darf&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BBSR-Studie-Smart-City-Kommunen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BBSR-Studie-Smart-City-Kommunen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-studie-zeigt-loesungen-fuer-smart-city-projekte-fuer-kommunen-hier-auch-zum-download/">BBSR-Studie zeigt Lösungen für Smart-City-Projekte für Kommunen – Hier auch zum Download</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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