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	<title>Badezimmer Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Dec 2022 20:20:46 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Badezimmer Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>C-Stahlrohr statt Edelstahl: Bräunliches Wasser aus der Küchenarmatur – Kleine Hinweise auf großen Ärger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 20:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserschäden bauen sich oft über einen langen Zeitraum auf, bevor sie bemerkt werden. In vielen Fällen gibt es Anzeichen für eine Leckage, doch diese Warnsignale werden allzu häufig ignoriert oder fehlinterpretiert. Ein Beispiel: In einem neu gebauten Einfamilienhaus ist kurze Zeit nach dem Einzug das Wasser, das aus der entnommen wird, bräunlich verfärbt. Die Installationsfirma [&#8230;]</p>
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<p>Wasserschäden bauen sich oft über einen langen Zeitraum auf, bevor sie bemerkt werden. In vielen Fällen gibt es Anzeichen für eine Leckage, doch diese Warnsignale werden allzu häufig ignoriert oder fehlinterpretiert.</p>



<p><strong>Ein Beispiel</strong>: In einem neu gebauten Einfamilienhaus ist kurze Zeit nach dem Einzug das Wasser, das aus der entnommen wird, bräunlich verfärbt. Die Installationsfirma hat den Wasserversorger im Verdacht. Daraufhin lässt der Eigentümer hinter dem Hauswasseranschluss einen zusätzlichen Feinfilter installieren – was die Situation allerdings nicht ändert.</p>



<p>Viereinhalb Jahre vergehen, bis an den Wänden des nicht unterkellerten Gebäudes Feuchtigkeit aufsteigt. Die Suche nach der Ursache führt zu einer Leckage im Küchenfußboden an der Warmwasserzuleitung zur Spültischarmatur.</p>



<p>Eine IFS-Gutachterin asserviert an der Schadenstelle den betroffenen Abschnitt für eine Laboruntersuchung. Ein Rohrstück ist im Gegensatz zu den anderen Komponenten korrodiert. Die Elementanalyse im Elektronenmikroskop belegt, dass es sich um ein an der Außenseite verzinktes C-Stahlrohr handelt. Dieses Bauteil ist für Heizungsinstallationen geeignet, aber nicht für Trinkwasserinstallationen. Der Sauerstoff in der Trinkwasserleitung führt zu Korrosion an diesem Material. Entsprechend ist die Innenseite des Rohres so stark geschädigt, dass die Rohrwand stellenweise durchbrochen wurde. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2.jpg" alt="" class="wp-image-40175" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Auch an einer Waschtischarmatur im Badezimmer kommt bräunlich verfärbtes Wasser aus der Leitung.<br>Foto: <a href="http://www.ifs-ev.org">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p>Schon die bräunlichen Verfärbungen, die Jahre zuvor festgestellt wurden, waren Korrosionsprodukte. Der Monteur hatte beim Erstellen der Trinkwasserinstallation aus Edelstahl versehentlich ein C-Stahlrohr eingebaut. Wenn C-Stahl verzinkt wird, ist er optisch kaum von Edelstahl zu unterscheiden. Der Hauswerker muss sich vor Ort darauf verlassen können, dass die Materialien im Teilelager nicht durcheinandergeraten sind.</p>



<p>Die Verwechslung war dem Monteur in diesem Fall wahrscheinlich nicht nur an der Zuleitung zur Spültischarmatur in der Küche unterlaufen: An den Armaturen in beiden Badezimmern des Hauses fiel unserer Gutachterin auf, dass die Entnahmerate jeweils auf der Kaltwasserseite wesentlich geringer war als auf der Warmwasserseite. Das ist – wenn beide Eckventile gleich weit geöffnet sind – ein Hinweis darauf, dass Innenkorrosion möglicherweise den Rohrinnendurchmesser reduziert. Sie riet dringend, auf die Suche nach weiteren Fehlerstellen zu gehen.</p>



<p>„Wenn es um Leitungswasser geht, sollten Sie das Gras wachsen hören“, sagt Dr. Thorsten Pfullmann, der im IFS die Fachverantwortung für die Untersuchung dieser Schäden trägt. Ein muffiger Geruch zum Beispiel hat einen Grund, und der kann durchaus eine Durchfeuchtung sein. „Wenn Sie etwas Ungewöhnliches oder auch einfach eine Veränderung feststellen, gehen sie dem auf den Grund“, rät der Gutachter&#8230;</p>



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		<title>Besser spät als gar nicht – Nachträglicher Einbau im Badezimmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 16:10:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kostengünstige, praktische Lösung zur dauerhaften Kontrolle von Leckagen in Dächern, Wänden und im Bodenbereich wird vor allem aufgrund ihrer Vielseitigkeit geschätzt, besonders beim Nachträglicher Einbau im Badezimmer Das Problem Ein Wasserschaden im Badezimmer kann viele Ursachen haben. Nicht immer ist ein Rohrbruch das Problem. Oft sind Fehler bei Geräten, Bauteilen und Anschlussstellen vorhanden, die [&#8230;]</p>
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<p>Die kostengünstige, praktische Lösung zur dauerhaften Kontrolle von Leckagen in Dächern, Wänden und im Bodenbereich wird vor allem aufgrund ihrer Vielseitigkeit geschätzt, besonders beim Nachträglicher Einbau im Badezimmer</p>



<h2>Das Problem</h2>



<p>Ein Wasserschaden im Badezimmer kann viele Ursachen haben. Nicht immer ist ein Rohrbruch das Problem. Oft sind Fehler bei Geräten, Bauteilen und Anschlussstellen vorhanden, die zunächst unbemerkt bleiben. Aber auch defekte Verbindungen oder poröse Schläuche und Dichtungen sind bekannte und tückische Schadensverursacher. Langjährige Erfahrungen zeigen, dass häufige Schwachstellen in Schächten und Vorwandinstallationen, Dusch- und Wannenabdichtungen sowie Fugen und auch am Siphon zu finden. </p>



<p>Ausdringendes Wasser verbreitet sich oft unbemerkt und sickert in unterliegende Bauteile. Dabei sind Leckagegrund und folglich sichtbare Wasserschäden nicht immer an der gleichen Stelle zu orten. Eine Zuordnung wird auf diese Weise extrem schwierig und ist ohne Sensorsystem nur durch nachträgliche Bauteilöffnungen möglich. Um Leckagestellen frühzeitig zu erkennen, bietet sich der Einbau der kabel- und batterielosen HUM-ID Sensoren an. </p>



<p>Die Sensoren müssen nicht mit dem Neubau eingebaut werden. Eine punktuelle Ausstattung im Bestand ist auch möglich. Die Lösung um Leckagestellen in Badezimmer im Anschluss an eine Sanierung frühzeitig zu erkennen, bietet sich der nachträgliche, punktuelle Einbau der kabel- und batterielosen Sensoren an&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/nachtraeglicher-einbau-Badezimmer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/nachtraeglicher-einbau-Badezimmer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Acht Wochen nach Erstbezug – Abwasserrohr nicht mit Fallrohr verbunden – Toiletten-Spülkasten vom Trockenbauer angebohrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 20:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich zwei Baumängel trafen in einer neu sanierten Wohnung aufeinander und führten zu Wasserschäden. Die Mieterin stellte nur acht Wochen nach dem Erstbezug „geruchliche Auffälligkeiten“ fest und wandte sich an den Bauträger. Die Suche nach der Ursache förderte Erstaunliches zutage. Im Rahmen einer Leckageortung wurde ein grober Fehler im Anschluss des Abwasserrohres der Küche festgestellt: [&#8230;]</p>
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<p>Gleich zwei Baumängel trafen in einer neu sanierten Wohnung aufeinander und führten zu Wasserschäden. Die Mieterin stellte nur acht Wochen nach dem Erstbezug „geruchliche Auffälligkeiten“ fest und wandte sich an den Bauträger. Die Suche nach der Ursache förderte Erstaunliches zutage.</p>



<p>Im Rahmen einer Leckageortung wurde ein grober Fehler im Anschluss des Abwasserrohres der Küche festgestellt: Das Rohr war in einen Steigschacht eingeführt worden, jedoch hatte man versäumt, es dort auch an das Fallrohr anzuschließen. So lief das Küchenabwasser direkt in den nicht einsehbaren Schacht und breitete sich darin aus. Im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen dieses Abwasserschadens wurde aber auch ausgedehnte Feuchtigkeit im Bereich des Badezimmers festgestellt. Auch hier wurde eine Leckageortung durchgeführt und man fand eine Undichtigkeit am Toilettenspülkasten.</p>



<h2>Ablaufspuren an der Vorderseite des Spülkastens</h2>



<p>Nun wurde das IFS hinzugezogen, um die Ursache für den Wasseraustritt und damit die Verantwortlichkeit zu klären. Zum Ortstermin des Gutachters waren die Trockenbauwände vor dem Spülkasten bereits entfernt. Schon beim ersten Ansehen waren Ablaufspuren an der Vorderseite des Kastens zu erkennen. Ihren Ursprung hatten sie an einem kleinen Loch mit einem Durchmesser von circa drei Millimetern. Solche Löcher befanden sich auch weiter oben im Spülkasten und daneben in den Metallprofilen des Trockenbausystems. Der Kasten wurde ausgebaut und im Labor weiter untersucht. </p>



<p>Bei der Prüfung des Spülkastens zeigte sich, dass das schadenursächliche Loch circa einen Zentimeter unterhalb des maximalen Wasserstandes lag. So ließ sich nachvollziehen, dass nach jeder Betätigung der Spültaste und dem dadurch ausgelösten Befüllen ungefähr ein halber Liter Wasser in den Aufbau der Vorwandinstallation ausgetreten war&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Wasserschaden-Ifs-Pfusch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Wasserschaden-Ifs-Pfusch.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Barrierefreie Bäder: Erhöhung des Fördervolumens für KfW-Programm „Barrierereduzierung“ erspart später hohe Pflegekosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 16:24:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) an die Politik appelliert, das Fördervolumen für altersgerechte Umbaumaßnahmen von Wohnungen und Gebäuden im KfW-Programm 455-B dauerhaft auf 150 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen. Im Rahmen der von beiden Verbänden getragenen Aktion Barrierefreies Bad (ABB) fordern sie eine langfristige Verstetigung der Fördermaßnahme, [&#8230;]</p>
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<p>Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) an die Politik appelliert, das Fördervolumen für altersgerechte Umbaumaßnahmen von Wohnungen und Gebäuden im KfW-Programm 455-B dauerhaft auf 150 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen.</p>



<p>Im Rahmen der von beiden Verbänden getragenen Aktion Barrierefreies Bad (ABB) fordern sie eine langfristige Verstetigung der Fördermaßnahme, um Investitionssicherheit zu schaffen. In den letzten Jahren waren die finanziellen Mittel für barrierereduzierende Maßnahmen aufgrund der hohen Nachfrage bereits zur Jahresmitte nicht mehr verfügbar. In diesem Jahr war der ausnahmsweise auf 130 Millionen Euro aufgestockte Fördermitteltopf sogar schon Anfang Juni aufgebraucht.</p>



<h2>Das Bad spielt eine Schlüsselrolle für selbstbestimmtes Wohnen im Alter</h2>



<p>„Die Folgen der demografischen Entwicklung werden uns in den nächsten Jahren eine stetig wachsende Versorgungslücke bei altersgerechten Wohnungen bescheren“, urteilt Helmut Bramann, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK. Das Sanitärhandwerk habe im letzten Jahr 1,2 Millionen Bäder gebaut oder saniert, von denen über die Hälfte barrierefrei ausgelegt sind. </p>



<p>„Das reicht zur Bedarfsdeckung aber längst nicht aus“, folgert Bramann. „Da das Bad die Schlüsselrolle spielt für eine möglichst lange selbstständige Alltagsbewältigung in den eigenen vier Wänden, muss eine verantwortungsvoll handelnde Politik auf lange Sicht in die Bauprophylaxe investieren.“</p>



<h2>Vorbereitungsmodul „Pflegegerechtes Bad“ in die Förderung aufnehmen</h2>



<p>ZVSHK und VDS wollen daher die bauliche Vorsorge für die spätere ambulante Pflege in den Fokus der zukünftigen KfW-Förderung rücken, um langfristig die Sozialsysteme finanziell zu entlasten. Denn die ambulante Pflege im eigenen Bad erspart die hohen Pflegekosten in Heimen. Jens Wischmann, Geschäftsführer VDS, betont: „Aktuell gibt es Fördermittel von der KfW-Bankengruppe für Renovierungen mit dem Fokus auf altersgerechtes Wohnen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-Barrierefreie-Baeder.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-Barrierefreie-Baeder.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Handwerker im Badezimmer – Armaturen und Wandeinbauten, Anschlüsse an Durchdringungen und Einbauteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 16:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Rohrdurchführungen und Anschlüsse an Einbauteile sind Dichtbänder oder Dichtmanschetten mit flexiblen Anschlüssen nach ETA oder ab P zu verwenden und in die Abdichtungsschicht wasserdicht einzubinden. Die Dichtmanschette muss die Rohrleitung wasserdicht umschließen. Falls die Rohrleitung nicht über die Abdichtungsebene hinausreicht, muss vorher durch Anbringen eines Distanzstückes die Rohrleitung etwa 5 mm über die Abdichtungsebene [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für Rohrdurchführungen und Anschlüsse an Einbauteile sind Dichtbänder oder Dichtmanschetten mit flexiblen Anschlüssen nach ETA oder ab P zu verwenden und in die Abdichtungsschicht wasserdicht einzubinden. Die Dichtmanschette muss die Rohrleitung wasserdicht umschließen. Falls die Rohrleitung nicht über die Abdichtungsebene hinausreicht, muss vorher durch Anbringen eines Distanzstückes die Rohrleitung etwa 5 mm über die Abdichtungsebene hinaus verlängert werden.</p>



<p>Die Dichtheit ist nur gewährleistet, wenn nach erfolgter Abdichtung keine Änderungen an den Anschlüssen vorgenommen werden. Beim Einschrauben der Armaturen bzw. der Anschlussstücke darf sich der installierte Rohranschluss nicht verändern oder mitdrehen, da hierdurch die Dichtmanschette abreißt. Bei Verwendung von Vorwandsystemen stellt sich diese Problematik nicht, da die richtige Anschlusslänge durch das System konstruktiv vorgegeben ist. In konventionellen Unterputzinstallationen wird empfohlen, die Armaturenanschlüsse mittels Montageeinheiten/Montageplatten mit aufgesetzten Anschlusswinkeln vorzunehmen </p>



<p>Diese Produkte erleichtern die lagerichtige Installation der Anschlüsse. Eine „Abdichtung mit Silikon“ um die Durchdringung ist keine Abdichtung im Sinne der DIN 18534.</p>



<h2>2.3.2 Rohrdurchgänge und Rosetten</h2>



<p>Fliesenleger sind bei Rohrdurchgängen besonders gefordert, die Lochaussparung nicht zu groß auszuführen. Die Fliesen dürfen allerdings auch keinen Kontakt zum Rohranschluss haben, um den Schallschutz nicht zu gefährden und um eine ggf. erforderliche Ausdehnung zu ermöglichen. </p>



<p>Die Aussparung am Rohr darf nicht zu groß ausgeführt werden, damit die vom Armaturenhersteller vorgesehenen Rosetten die Aussparung sauber abdecken. Gerade im hochwertigen Armaturenbereich gibt es einen Trend zu immer kleineren Rosetten. Der Rohrverschluss/Baustopfen muss die Größe und Form der zum Einsatz kommenden Rosetten/Abdeckungen bereits berücksichtigen, damit die richtige Aussparungsgröße in den Fliesen angebracht werden kann. </p>



<p>Eine Rosette hat keine Dichtfunktion im Spritzwasserbereich. Die Rohrdurchführung muss vorher abgedichtet sein. Der Übergang zwischen der Rohrdurchführung und des Fliesenbelages ist vor der Montage der Rosette/Abdeckung durch den ausführenden Sanitärfachbetrieb mit einem elastischen Dichtstoff oder Füllmaterial zu schließen.</p>



<h2>2.3.3 Baustopfen</h2>



<p>Steht die Höhenlage des Fliesenuntergrundes zum Zeitpunkt der Rohrinstallation bereits fest, dann kann der SHK-Betrieb die notwendigen Anschlusspunkte der Armaturen danach ausrichten. Ansonsten ist es unvermeidbar, dass nach Fertigstellung der Verputzarbeiten eine Anpassung der Anschlüsse zur Erreichung einer fachgerechten Abdichtung der Durchdringung vorgenommen wird. Diese Leistung ist zwingend erforderlich. </p>



<p>Dieser Leistungspunkt sollte als eigene Position in das Angebot bzw. das Leistungsverzeichnis aufgenommen werden. Diese Position wird unmittelbar nach Ausführung der Verputz- oder Trockenbauarbeiten notwendig. Auf jeden Fall vor Ausführung der Abdichtungsarbeiten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/handwerker-im-badezimmer-armaturen-wandeinbauten-anschluesse.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/handwerker-im-badezimmer-armaturen-wandeinbauten-anschluesse.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mieter spielte Handwerker, bohrte Kupferleitung an. Nach seinem Auszug wurde eine „Wasserzeitbombe“ entdeckt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieter-spielte-handwerker-bohrte-kupferleitung-an-nach-seinem-auszug-wurde-eine-wasserzeitbombe-entdeckt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieter-spielte-handwerker-bohrte-kupferleitung-an-nach-seinem-auszug-wurde-eine-wasserzeitbombe-entdeckt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 20:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Auszug eines Mieters entdeckte der Eigentümer in der Wohnung einen Wasserschaden. Die Leckage lag hinter einer Revisionsklappe unter der Badewanne und dort an einem Kupferrohrbogen, der eine erstaunliche Geschichte preisgab. Mit Rohrschelle provisorisch verschlossen Nachdem der Wasseraustritt vom Vermieter bemerkt worden war, wurde zunächst ein Installateur gerufen, der die Undichtigkeit mit einer Gummidichtung [&#8230;]</p>
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<p>Nach dem Auszug eines Mieters entdeckte der Eigentümer in der Wohnung einen Wasserschaden. Die Leckage lag hinter einer Revisionsklappe unter der Badewanne und dort an einem Kupferrohrbogen, der eine erstaunliche Geschichte preisgab.</p>



<h2>Mit Rohrschelle provisorisch verschlossen</h2>



<p>Nachdem der Wasseraustritt vom Vermieter bemerkt worden war, wurde zunächst ein Installateur gerufen, der die Undichtigkeit mit einer Gummidichtung und einer Rohrschelle provisorisch verschloss. Später wurde das Corpus Delicti ausgebaut und zur Untersuchung ins IFS geschickt.</p>



<h2>Nach einem Versehen sah das nicht au</h2>



<p>Von außen waren an dem Rohrbogen Korrosionsablagerungen zu sehen – das Kupfer war bereits seit längerer Zeit Feuchtigkeit ausgesetzt gewesen. Der Gutachter entfernte Rohrschelle und Gummidichtung. Darunter kam eine kreisrunde Bohrung zum Vorschein. Kratzspuren belegten, dass die etwa 3 mm große Bohrung erst beim zweiten Ansetzen eines Werkzeugs „geglückt“ war. Nach einem Versehen sah das nicht aus.</p>



<h2>Nur angebohrt, aber nicht minder gefährlich</h2>



<p>Zumal die Rohrwand nicht komplett durch-, sondern nur angebohrt wurde. Wäre das Kupferrohr durchbohrt worden, so hätte das unmittelbar das Auslaufen einer großen Menge Wasser zur Folge gehabt&#8230;</p>



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		<title>Handwerker im Badezimmer – Rinnen und Abläufe in schwimmenden Estrichen, Hartschaum und Montage von Duschabtrennungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 20:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei an den Duschplatz angrenzenden schwimmenden Estrichen ist der Untergrund des Duschplatzes durch den Fachplaner oder die ausführenden Gewerke zu planen und untereinander abzustimmen. Optimal ist ein identischer Aufbau für Dusche und Badezimmerboden. Ist ein schwimmender Estrich mit Dämmung vorhanden, sollte auch der Duschbereich inkl. der Rinne auf Dämmung mit gleicher Zusammendrückbarkeit liegen. Die Zusammendrückbarkeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei an den Duschplatz angrenzenden schwimmenden Estrichen ist der Untergrund des Duschplatzes durch den Fachplaner oder die ausführenden Gewerke zu planen und untereinander abzustimmen. Optimal ist ein identischer Aufbau für Dusche und Badezimmerboden. Ist ein schwimmender Estrich mit Dämmung vorhanden, sollte auch der Duschbereich inkl. der Rinne auf Dämmung mit gleicher Zusammendrückbarkeit liegen. </p>



<p>Die Zusammendrückbarkeit sollte möglichst gering sein, ein Wert von maximal 2 mm wird empfohlen. Bei Hartschaumelementenmit werksseitig eingeklebten Abläufen geschieht dies mit einem passenden Unterbauelement.</p>



<p>Beim Wechsel von einer schwimmenden Bodenkonstruktion (z. B. Heizestrich) zu einer Verbundkonstruktion (z. B. geflieste Dusche mit Estrich) ist es nicht möglich, den Fliesenbelag ohne Fuge durchzulegen. Der Übergang von schwimmend zu fest muss mit einer Bewegungsfuge übernommen werden. Die Abdichtungsschicht ist in diesem Bereich durch den Einbau von geeigneten Dichtbändern dehnfähig auszubilden, sodass die zu erwartenden Bewegungen aufgenommen werden. Die zulässige Zusammendrückbarkeit der Dämmschicht des Fußbodenaufbaus ist zu berücksichtigen.</p>



<p>Soll im Bereich der Anschlussleitung eine Estrichüberdeckung nach der Estrichnorm DIN 18560 erstellt werden, muss dies vom Fachplaner rechtzeitig berücksichtigt werden und in die Badplanung mit einfließen. Falls die Einhaltung der gemäß DIN 18560 erforderlichen Estrichüberdeckung im Bereich der Anschlussleitung nicht möglich ist, sind zur Lastverteilung geeignete technische Lösungen wie zum Beispiel eine Bewehrung mit Vergussmassen oder die Verwendung von Dicht- und Entkoppelungsbahnen vorzusehen. Hierbei muss auch die Größe der Fliesen berücksichtigt werden.</p>



<h2>2.2.4 Einbau von Rinnen und Abläufen</h2>



<p>Die Auswahl und Montage von Rinnen mit feststehender Aufkantung erfordert vor Arbeitsbeginn eine gemeinsame Planung der Höhensituation. Beim Einbau ist es zwingend notwendig, dass die Art und Dicke des Fliesenbelages bzw. die Aufbauhöhe des Fliesenbodens bekannt ist und für die Festlegung der Randhöhe der Rinnenaufkantung oder des Rinnenflansches für die Festlegung des Höhenpunktes eingeplant wird.</p>



<p>Beim Einbau von Rinnen/Abläufen stehen zwei Ausführungsvarianten zur Verfügung:</p>



<ul><li>Ohne Sekundärwassereinleitung konstruktiv gelöst durch eine komplett umlaufende Aufkantung im Bereich des Wassereinlaufs.</li><li>Mit Sekundärwassereinleitung konstruktiv gelöst durch Öffnungen oder ohne Aufkantung als umlaufende Ableitung.</li><li></li></ul>



<h2>2.2.5 Einbau und Oberbelag von Hartschaum-Duschelementen</h2>



<p>Der Einbau von Hartschaum-Duschelementen zur Verkleidung mit keramischen Fliesen oder Naturstein benötigt eine detaillierte Planung. Das passende Modell kann im Sanierungsfall meist erst nach Abriss und Demontage festgelegt werden. Erst dann sind die Höhensituation und die Lage der Entwässerungsleitung bekannt. </p>



<p>Bei der Auswahl der Duschelemente ist auf die Abstimmung mit dem Oberbelag zu achten. Befliesbare Duschelemente aus Hartschaum haben, je nach Hersteller, unterschiedliche Eigenschaften. In Abhängigkeit von der Druckfestigkeit des verwendeten Schaums variiert die verwendbare Fliesengröße oder es werden besondere Anforderungen an die zum Einsatz kommenden Kleber oder Fugenmaterialien gestellt. </p>



<p>Die Belegung mit kleinformatigem Mosaik ist bei einigen Herstellern als Sonderkonstruktion mit Epoxidharzkleber und -fuge nach Herstellervorgabe möglich. Üblicherweise gibt der Hersteller eines Elementes die Mindestgröße der zu verwendenden Fliesen vor. Die Oberfläche der Bodenbeläge im Duschbereich sollte rutschhemmend beschaffen sein&#8230;</p>



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		<title>Handwerker im Badezimmer: Bodengleiche Duschen jeder möchte sie, aber der Einbau muss genau geplant sein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/handwerker-im-badezimmer-bodengleiche-duschen-jeder-moechte-sie-aber-der-einbau-muss-genau-geplant-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=handwerker-im-badezimmer-bodengleiche-duschen-jeder-moechte-sie-aber-der-einbau-muss-genau-geplant-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Dusche]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Duschplatz sollte aufgrund der verschiedenen Gegebenheiten wie Unterkonstruktion, Belagsaufbau, Brausekopf, Ablaufleistung, Duschabtrennung unbedingt zusammen mit den am Bau Beteiligten geplant werden. Die durch den Duschkopf eingebrachte Wassermenge muss vom Bodenablauf aufgenommen und umgehend abgeführt werden können. Duschtassen Duschtassen aus Stahlemail, Mineralguss oder Acryl müssen standsicher montiert werden. Dies erfolgt durch den Einsatz von Wannenankern, [&#8230;]</p>
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<p>Ein Duschplatz sollte aufgrund der verschiedenen Gegebenheiten wie Unterkonstruktion, Belagsaufbau, Brausekopf, Ablaufleistung, Duschabtrennung unbedingt zusammen mit den am Bau Beteiligten geplant werden. Die durch den Duschkopf eingebrachte Wassermenge muss vom Bodenablauf aufgenommen und umgehend abgeführt werden können.</p>



<h2>Duschtassen</h2>



<p>Duschtassen aus Stahlemail, Mineralguss oder Acryl müssen standsicher montiert werden. Dies erfolgt durch den Einsatz von Wannenankern, Fußsystemen und Schienensystemen. Duschtassen werden in der Regel verkleidet und anschließend befliest.</p>



<h2>Bodengleiche Duschflächen</h2>



<p>Bodengleiche Duschflächen sind Einbauteile, die in die Flächenabdichtung einzuarbeiten sind. Diese Duschflächen werden üblicherweise mit einem Montagerahmen, der passgenau in die Estrichaussparung eingebaut werden muss, installiert. Beim Einbau und Anschluss an die Verbundabdichtung sind die Herstellerangaben zu beachten.</p>



<h2>Befliesbare Duschelemente</h2>



<p>Die Lieferung und standsichere Montage von befliesbaren Duschelementen aus Polystyrol-Hartschaum erfordert eine genaue Absprache und Abstimmung unter Berücksichtigung aller zu verwendenden Bauteile. Das befliesbare Duschelement muss auf die Abdichtung und den Oberbelag abgestimmt sein.</p>



<h2>Anschlüsse</h2>



<p>Bei allen Abdichtungen sind die Anschlüsse und Übergänge an Einbauteile und Durchdringungen so zu planen und herzustellen, dass eine Hinterwanderung der Abdichtungsebene auszuschließen ist. </p>



<p>Rinnen und Bodenabläufe sind lagesicher in die Unterkonstruktion/Estrich am tiefsten Punkt einzubauen. Zum Eindichten von Rinnen und Bodenabläufen werden ebenfalls Stoffe wie Vliese, Dichtbänder, Dichtmanschetten u. Ä. in die Verbundabdichtung eingearbeitet. Flansche von Bodenabläufen/Rinnen sind vertieft einzubauen, damit die Oberfläche des Untergrundes für die Abdichtung eben ist und ein aufstaufreier Abfluss gewährleistet ist. </p>



<p>Bodenabläufe und Rinnen müssen der DIN EN 1253 entsprechen. Bei Bodenabläufen zum Anschluss mit flüssig aufzubringenden Abdichtungen sind die Anforderungen gemäß 4.7.3.5 einzuhalten.´Für den Übergang der Abdichtungsschicht zwischen Ablauf/Rinne mit Flansch und Lastverteilungsschicht (Estrich) haben sich bezogen auf den Anschluss zu Ablauf/Rinne drei Konstruktionsvarianten etabliert:</p>



<h2>Klebeverbindung einer Dichtmanschette/Gewebematte</h2>



<p>Bei Rinnen/Bodenabläufen ist für die Ausführung mit Klebeflansch eine nutzbare Mindestflanschbreite F von 30 mm umlaufend und gut klebefähige Oberflächen, z. B. ABS oder Kunststoffe mit integriertem PPVlies, Edelstahl oder Polymerbeton, kompatibel zur DIN 18534 vorzusehen. Dies gilt nicht für werkseitig angebrachte Dichtmanschetten&#8230;</p>



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		<title>Leckage an der Badewannenarmatur – Lotreste im Leitungssystem – vor dem Einbau nicht gründlich gespült</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 18:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badewanne]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wohngebäude, in dem sich der hier beschriebene Schaden ereignete, hatte im zurückliegenden Winter für einige Wochen leer gestanden. Darum sollte das IFS insbesondere prüfen, ob Frost auf das Leitungswassersystem eingewirkt hatte. An der Badewannenarmatur war eine Leckage entstanden, und Wasser gelangte so in die Vorwandkonstruktion. Die Austrittsstelle befand sich zwischen dem Armaturgehäuse und der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Wohngebäude, in dem sich der hier beschriebene Schaden ereignete, hatte im zurückliegenden Winter für einige Wochen leer gestanden. Darum sollte das IFS insbesondere prüfen, ob Frost auf das Leitungswassersystem eingewirkt hatte. An der Badewannenarmatur war eine Leckage entstanden, und Wasser gelangte so in die Vorwandkonstruktion. Die Austrittsstelle befand sich zwischen dem Armaturgehäuse und der Kartusche der Mischarmatur. Beide Teile waren noch miteinander verschraubt, als der Gutachter sie zur Untersuchung erhielt.</p>



<p>Am Asservat gab es keinerlei Brüche oder Verformungen, die auf einen Druckanstieg im Inneren hingedeutet hätten. Einen Frostschaden konnte der Gutachter somit ausschließen. Das Gehäuse war mit vier Gewindebohrungen versehen, über die unterschiedliche Kartuschen verschraubt werden konnten. Für die vorhandene Kartusche wurden die beiden äußeren Bohrungen genutzt. Die inneren lagen frei, hätten aber vom schwarzen Dichtring der Kartusche abgedeckt werden sollen, so dass kein Wasser austreten konnte.</p>



<p>Beim Blick in die gelöste Kartusche war hinter dem Dichtring am Kaltwasserzulauf etwas Lot zu sehen. Das Material war dort eingeklemmt und hatte die Abdichtung zwischen Kartusche und Gehäuse beeinträchtigt.</p>



<p>Der Weichlotrest musste über den Leitungsstrang in die Armatur gespült worden sein. Fremdkörper in wasserführenden Leitungssystemen – wie Metallspäne, Dichtmaterial, Schmutzpartikel oder eben Lotreste aus der Installationsphase – können zu Funktionsstörungen an Armaturen, zu Korrosion oder wie hier direkt zu einer Leckage führen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Badewanne-Leckage-Handwerkerfehler-IFS.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Badewanne-Leckage-Handwerkerfehler-IFS.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Handwerker im Badezimmer, dies ist beim Einbau von Abdichtungsanschlüsse an Bade- oder Duschwannen zu beachten – Es ist mehr als die Silikonfuge</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/handwerker-im-badezimmer-dies-ist-beim-einbau-von-abdichtungsanschluesse-an-bade-oder-duschwannen-zu-beachten-es-ist-mehr-als-die-silikonfuge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=handwerker-im-badezimmer-dies-ist-beim-einbau-von-abdichtungsanschluesse-an-bade-oder-duschwannen-zu-beachten-es-ist-mehr-als-die-silikonfuge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 00:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätskontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die allgemeinen Anforderungen an Planung und Ausführung steigen in modernen Bauvorhaben hinsichtlich barrierefreiem Wohnen, Hygiene, Energieeffizienz und Dichtheit der Gebäudehülle. Auch die Anforderungen an Qualität und Umfang der Arbeiten sind nicht zuletzt aufgrund neuer Materialien und dem Bedürfnis nach einem individuellen Wohnerlebnis gestiegen. Insbesondere anstelle der herkömmlichen „Nassräume“ treten nun kleine Bade- und Wohlfühloasen mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die allgemeinen Anforderungen an Planung und Ausführung steigen in modernen Bauvorhaben hinsichtlich barrierefreiem Wohnen, Hygiene, Energieeffizienz und Dichtheit der Gebäudehülle. Auch die Anforderungen an Qualität und Umfang der Arbeiten sind nicht zuletzt aufgrund neuer Materialien und dem Bedürfnis nach einem individuellen Wohnerlebnis gestiegen. </p>



<p>Insbesondere anstelle der herkömmlichen „Nassräume“ treten nun kleine Bade- und Wohlfühloasen mit großzügiger Ausstattung. Hier sind die Abdichtungsanschlüsse an Bade- oder Duschwannen oft eine Herausforderung &#8211; Es ist mehr als die Silikonfuge.</p>



<h2>Abdichtungsanschlüsse an Bade- oder Duschwannen</h2>



<p>Der Anschluss des Wannenrandes an die Dichtebene kann über Wannenranddichtbänder bzw. Zargenwannen erfolgen. Bei wartungsintensiven Fugen mit hoher Belastung empfiehlt sich der Einbau einer stabilen Zargenwanne oder eines Wannendichtbandes mit einer Einlage zum Schutz vor Durchtrennung der Dichtebene. </p>



<p><strong>Wannendichtband und Abdichtungsstoffe sind aufeinander abzustimmen.</strong> Das Wannenranddichtband und die AIV verfügen in der Regel über kein einheitliches Prüfzeugnis oder ABP. Die Ausführung ist praxisgerecht und erprobt. Sie entspricht somit dem Stand der Technik. Die Kombination zwischen AIV und Wannenrandabdichtband hat sich bewährt. Die Hersteller der Bänder und Zargen müssen für ihre bauseits gelieferten Werkstoffe die Eignung im Einsatz mit einer AIV gewährleisten. Im Idealfall liegt eine Stellvertreterprüfung vor. </p>



<p>Beim Einbau von Duschen und Wannen ist das Wannenranddichtband vor der Montage durch den SHK-Fachbetrieb an den Wannenrand anzubringen. Der Einbau von Schallschutzprofilen am Wannenrand ist darauf abzustimmen. </p>



<p>Das Wannenranddichtband ist mit der Flächenabdichtung des Fliesen-Fachbetriebes im Bereich der Fliesen wasserdicht zu verbinden. Falls erforderlich sind zusätzliche Arbeitsschritte und Vorarbeiten wie z. B. das Aussparen des Putzes zur Aufnahme der Wannenranddichtbänder und der AIV als Zusatzarbeit zu berücksichtigen. Hierbei handelt es sich um eine besondere Zusatzleistung, die eine ausreichende Sach- und Fachkenntnis des ausführenden Gewerkes voraussetzt.</p>



<p><strong>Die Ausführung dieser Arbeitsschritte ist zwischen den Gewerken zu koordinieren. </strong>Fliesenbeläge sollten mit einem ausreichenden Abstand an den Wannenkörper herangeführt werden. Die entstehende Fuge wird mit einem elastischen Fugenfüllstoff (z. B. Silikon) geschlossen.</p>



<h2>2.1.6 Standsicherheit und Verformung von Duschen und Wannen</h2>



<p>Bade- und Duschwannen müssen vom SHK-Betrieb unter Berücksichtigung der Schallschutzvorgaben so standfest installiert (montiert) sein, dass der elastische Fugenfüllstoff in der Anschlussfuge bei bestimmungsgemäßer Nutzung (Belastung) nicht über den Wert seiner zulässigen Gesamtverformung (ZGV) hinaus gedehnt und gestaucht wird. </p>



<p>In Abhängigkeit des Wannenmaterials, Stahl, Mineralguss, Acryl etc., sind geeignete Randunterstützungen einzubauen. Die gewählte Form der Unterstützung muss auf die Anforderungen der Abdichtung abgestimmt werden und den notwendigen Schallschutz gewährleisten.</p>



<h2>2.1.7 Verkleiden von Duschen und Wannen</h2>



<p>Bade- oder Duschwannen werden an den offenen Seiten vom Fliesenleger mit Polystyrol-Bauplatten oder Porenbeton verkleidet und anschließend verfliest. Diese Wannenverkleidungen erfüllen keine statische Funktion, d. h. die Standfestigkeit der Wannen ist durch die Montage auf Wannenfüßen, Montagerahmen, Wannenankern oder gleichwertig sicherzustellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Handwerker-im-Badezimmer-Abdichtungsanschluss-Bade-Duschwanne.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Handwerker-im-Badezimmer-Abdichtungsanschluss-Bade-Duschwanne.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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