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	<title>Asbest Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Asbest Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Behördlich anerkannt Asbesthaltige Wandflächen emissionsarm sanieren &#8211; Neues Verfahren von der Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt und SES GmbH kann bundesweit eingesetzt werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/behoerdlich-anerkannt-asbesthaltige-wandflaechen-emissionsarm-sanieren-neues-verfahren-von-der-nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-ses-gmbh-kann-bundesweit-eingesetzt-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=behoerdlich-anerkannt-asbesthaltige-wandflaechen-emissionsarm-sanieren-neues-verfahren-von-der-nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-ses-gmbh-kann-bundesweit-eingesetzt-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:22:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Asbest]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) und die SES GmbH haben eine neue Vorgehensweise für die emissionsarme Sanierung von asbesthaltigen Wandflächen entwickelt: das SES-NHW-Verfahren. Hessens größtes Wohnungsunternehmen und der Spezialist für Sanierungs- und Entsorgungssysteme aus Waldbrunn bei Limburg haben etwa ein Jahr lang gemeinsam an dieser neuen Methode gearbeitet. Vor kurzem hat das Regierungspräsidium [&#8230;]</p>
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<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) und die SES GmbH haben eine neue Vorgehensweise für die emissionsarme Sanierung von asbesthaltigen Wandflächen entwickelt: das SES-NHW-Verfahren. Hessens größtes Wohnungsunternehmen und der Spezialist für Sanierungs- und Entsorgungssysteme aus Waldbrunn bei Limburg haben etwa ein Jahr lang gemeinsam an dieser neuen Methode gearbeitet. </p>



<p>Vor kurzem hat das Regierungspräsidium Kassel die behördliche Anerkennung erteilt. Das kombinierte Fräs-Saug-Verfahren kann ab sofort in der Modernisierung ganzer Gebäude sowie bei Maßnahmen in einzelnen Wohnungen eingesetzt werden – und zwar bundesweit.</p>



<h2>„Nehmen einmal mehr Vorreiterrolle in der Wohnungsbranche ein“</h2>



<p>„Unser Ansatz ist es, konstruktiv, lösungsorientiert und angstbefreit mit dem schwierigen Thema Asbest umzugehen“, sagt NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer. „Mit der Erarbeitung und Anerkennung dieses innovativen Verfahrens nehmen wir einmal mehr eine Vorreiterrolle in der Wohnungsbranche ein und haben uns ein Alleinstellungsmerkmal erarbeitet Es freut mich sehr, dass die SES GmbH und wir dies gemeinsam erreicht haben.“ </p>



<p>„Unser Ziel war es, bei Renovierungs- und Sanierungsarbeiten Komponenten einzusetzen, die es dem Handwerker ermöglichen, in Wohnungen schnell und mit geringer Stromaufnahme – alle Geräte werden mit einer Spannung von 230 Volt betrieben – asbesthaltige Putze, Spachtelmasse und Fliesenkleber im geschlossenen Kreislauf ohne Gefährdung der Arbeiter zu entfernen“, sagt Jürgen Kratzheller, Geschäftsführer von SES. </p>



<p>Bislang gab es am Markt kein emissionsarmes Verfahren zur Entfernung oder Kenntnisse über einfachere Methoden. „Diese Lücke hoffen wir mit dem SES-NHW-Verfahren schließen zu können.“</p>



<h2>Intensive Testphase in leerstehenden Bestandswohnungen</h2>



<p>Und so funktioniert das neue Verfahren: Die SESNHW Wandfräse 82 BT wird mit dem Vorabscheider und dem Saugschlauch des für Asbest zugelassenen Industriesaugers Tromb 400 H BT verbunden und an das Stromnetz angeschlossen. </p>



<p>Zusätzlich wird der Luftreiniger installiert, welcher auch für weitere staubintensive Arbeiten eingesetzt werden kann. Die Trennung zum Arbeitsbereich erfolgt mit einer Reißverschlusstüre. Nach anschließender Reinigung des Bereiches und visueller Kontrolle wird der Bereich wieder freigegeben. </p>



<p>Der Genehmigung ging eine intensive Testphase mit Probesanierungen voraus. Drei leerstehende Wohnungen aus dem Bestand der NHW erwiesen sich als ideal dafür. Sie wurden im Rahmen des vom Hessischen Sozialministerium initiierten Messprojekts „Kampf dem Krebs am Arbeitsplatz“ gemeinsam ausgesucht. </p>



<p>Die Hessische Ländermessstelle für Gefahrstoffe im Regierungspräsidium Kassel ermittelt im Rahmen dieses Projekts wissenschaftlich das Vorkommen bestimmter Gefahrstoffe, unter anderem Asbest. Ziel ist nicht nur die Expositionsermittlung, sondern auf Basis des Expositionsniveaus auch die Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen für die betroffenen Beschäftigten. </p>



<p>Ein Fachingenieurbüro hat die Kooperationspartner während der Testphase fachtechnisch und labortechnisch unterstützt, SES stellte den Maschinenpark zur Verfügung&#8230;</p>



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		<title>Asbestbelastung in Mieträumen &#8211; Rechtsfolgen und Handlungspflichten für den Vermieter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 22:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Asbest]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG62]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Asbest ist ein Sammelbegriff für bestimmte Silikatmineralien. Dieses Material wurde in Deutschland aufgrund der Hitzebeständigkeit und der guten Isolierfähigkeit insbesondere in den Sechziger und Siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der Bauwirtschaft in breitem Umfang verwendet. Gesundheitliche Gefahren bei der Verwendung von Asbest als Baustoff waren allerdings schon vor 1960 in gewissem Umfang bekannt. Aufgrund [&#8230;]</p>
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<p>Asbest ist ein Sammelbegriff für bestimmte Silikatmineralien. Dieses Material wurde in Deutschland aufgrund der Hitzebeständigkeit und der guten Isolierfähigkeit insbesondere in den Sechziger und Siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der Bauwirtschaft in breitem Umfang verwendet. </p>



<p>Gesundheitliche Gefahren bei der Verwendung von Asbest als Baustoff waren allerdings schon vor 1960 in gewissem Umfang bekannt. Aufgrund weiterer wissenschaftlicher Erkenntnisse wurde auf die Nutzung von Asbest beim Wohnungsbau sukzessive verzichtet. Jedoch wurde erst im Jahr 1993 die Nutzung und Verwendung von Asbest gesetzlich verboten (vgl. dazu die <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gefstoffv_2010/index.html">Gefahrstoffverordnung</a>).</p>



<p>Asbest findet sich demgemäß auch heute noch in älteren Wohnungsbeständen wie z. B. in dort verbauten Fußbodenbelägen aus Kunststoff, Dacheindeckungen oder Nachtspeicheröfen. Asbest kann bei entsprechender Exposition schwerwiegende Krankheiten wie Asbestose, Bronchialkarzinome und Tumore des Rippen- und Bauchfells verursachen. Krankheitssymptome können auch Jahrzehnte nach der Exposition auftreten.</p>



<p>Aufgrund der in Betracht kommenden schwerwiegenden gesundheitlichen Gefahren sind Mieter heutzutage sehr sensibilisiert, wenn die Verwendung von Asbest für die von ihnen bewohnten älteren Bestandsgebäude in Betracht kommt bzw. im Raum steht. Vorstellbar sind massenweise Kündigungen der Mietverhältnisse der betreffenden Gebäude oder umfangreiche Mietminderungen, auch wenn die Verwendung von Asbest in dem konkreten Gebäude für den jeweiligen Mieter mangels Expositionsgefahr medizinisch gesehen ungefährlich sein sollte. </p>



<p>Ein Vermieter sollte daher sehr genau prüfen, zu welchem Zeitpunkt und vor allem in welcher Form er in der Öffentlichkeit oder gegenüber der Mieterschaft Stellung nimmt zu einer möglichen Asbestbelastung eines Gebäudes.</p>



<p>Wenn Anhaltspunkte dafür vorhanden sein sollten, dass ein bestimmtes Gebäude beim Bau unter Verwendung von Asbest erstellt worden ist, stellt sich damit für jeden Vermieter und für jedes Wohnungsunternehmen die Frage, wie mit dieser Information umzugehen ist. Fraglich ist, welche Informationspflichten den Vermieter gegenüber dem Mieter treffen, welche Untersuchungspflichten er hat (z. B. Begutachtung durch Sachverständige), ob er zur Durchführung baulicher Maßnahmen verpflichtet ist und unter welchen Voraussetzungen der Vermieter mit Schadensersatzforderungen oder (rechtlich begründeten) Mietminderungen zu rechnen hat. </p>



<p>Mit dieser Stellungnahme sollen unter Heranziehung der einschlägigen Rechtsprechung Leitlinien im Umgang mit der Problematik der Asbestbelastung von Bestandsgebäuden in rechtlicher Hinsicht dargestellt und entwickelt werden. Dieses kurze Skript und die darin erwähnte Rechtsprechung sollen Vermietern ein generelles Bild von den Rechtsfolgen und Pflichten bei erkannter Asbestbelastung sowie eine grundsätzliche erste Orientierung vermitteln. Das Skript kann eine rechtliche (und technische) Einzelfallberatung nicht ersetzen und beansprucht auch keine Gültigkeit für jeden Einzelfall, zumal die Rechtsprechung zu dieser Thematik sehr uneinheitlich ist.</p>



<h2>I. Der Begriff „Asbestbelastung“ – Belastungsgrenze und Mangel der Mietsache</h2>



<p>Zu untersuchen ist zunächst, unter welchen Voraussetzungen überhaupt von einer „Asbestbelastung“ und einem darauf fußenden „Mangel der Mietsache“ die Rede sein kann. Bei vielen gesundheitsschädlichen Stoffen wie Blei gibt es bestimmte Grenzwerte, bei deren Überschreiten der Vermieter zum Austausch und zur Beseitigung der Gefahrenquellen verpflichtet ist, wie z. B. durch Austausch der alten (bleibelasteten) Hausinstallation. Bei Asbest gibt es jedoch keine gesetzlich festgelegten Grenzwerte&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Asbestbelastungen-in-Mietraeumen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Asbestbelastungen-in-Mietraeumen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Achtung Asbest &#8211; Ältere Brandschutzklappen oft in einem desolatem Zustand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/achtung-asbest-aeltere-brandschutzklappen-oft-in-einem-desolatem-zustand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=achtung-asbest-aeltere-brandschutzklappen-oft-in-einem-desolatem-zustand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 09:20:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Asbest]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lüftung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG89]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Asbest wurde als problematischer Altlastenstoff zwar 1993 in Deutschland verboten, dochnoch immer verbirgt sich die gesundheitsgefährdende Substanz in zahlreichen Gebäuden wieKrankenhäusern, Schulen, Bürogebäuden oder Einkaufszentren. Problematisch ist, dass Nutzer vonGebäuden z.B. über Lüftungsanlagen durch Freisetzungen belastet werden können. Für Handwerkerwiederum ist die Gefahr groß, bei Baumaßnahmen oder beim Abriss mit den Asbestfasern inKontakt zu kommen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Asbest wurde als problematischer Altlastenstoff zwar 1993 in Deutschland verboten, dochnoch immer verbirgt sich die gesundheitsgefährdende Substanz in zahlreichen Gebäuden wieKrankenhäusern, Schulen, Bürogebäuden oder Einkaufszentren. Problematisch ist, dass Nutzer vonGebäuden z.B. über Lüftungsanlagen durch Freisetzungen belastet werden können. Für Handwerkerwiederum ist die Gefahr groß, bei Baumaßnahmen oder beim Abriss mit den Asbestfasern inKontakt zu kommen.</p>
<h5>Asbest über Lüftung in die Raumluft</h5>
<p>Eine häufig unerkannte Gefahr ergibt sich durch ältere asbesthaltige Brandschutzklappen, die in vielen größeren Gebäuden entsprechend der Brandschutzvorschriften verbaut wurden. „Diese Brandschutzklappen sind bei weitem nicht mehr alle in einwandfreiem Zustand“, sagt Dr. Walter Dormagen, Geschäftsfeldleiter Gefahrstoffe bei TÜV Rheinland. „Die Gefahr, dass insbesondere bei den regelmäßig erforderlichen Prüfund Wartungstätigkeiten Asbestfasern über die Lüftungskanäle in die Raumluft abgegeben werden, hat insbesondere bei älteren, bereits beschädigten Klappen stark zugenommen“ so der Experte.</p>
<h5>Sicherheitstechnisches Bauteil</h5>
<p>Eine Brandschutzklappe ist ein unverzichtbares sicherheitstechnisches Bauteil, das zwischen den einzelnen Brandabschnitten eines Gebäudes in Wände und Decken eingebaut wird. Im Normalbetrieb ist die Klappe geöffnet und ermöglicht so den Luftdurchlass. Wenn es brennt, schließt die Brandschutzklappe automatisch und verhindert somit die Ausbreitung von Feuer und Rauch. Vor 1988 wurden bei der Produktion von Brandschutzklappen Asbest für verschiedene Bauteile wie z. B. das Klappenblatt oder die umlaufende Dichtung verwendet. In diesen Produkten kommt der Schadstoff in schwachgebundener Form vor. Schwachgebundene Asbestprodukte in Gebäuden müssen nach der Asbestrichtlinie bezüglich ihrer Sanierungsdringlichkeit bewertet werden.</p>
<h5>Oft im desolaten Zustand</h5>
<p>Allerdings werden die Brandschutzklappen mit asbesthaltigen Bauteilen nach Asbestrichtlinien automatisch in die Sanierungsdringlichkeitsstufe 3 eingestuft. Das bedeutet, dass die Brandschutzklappen erst nach fünf Jahren erneut bewertet werden müssen. „Diese Einstufung stammt noch aus der Zeit, in der die asbesthaltigen Bauteile in den Brandschutzklappen weitestgehend intakt und unbeschädigt waren“, sagt Dormagen. „Die Erfahrung heute zeigt, dass die verbauten asbesthaltigen Produkte in vielen Brandschutzklappen in einem desolaten Zustand sind und die Gefahr der Asbestfaserfreisetzung enorm zugenommen hat“, so der Experte. Aus Sicht des Fachmanns ist eine individuelle Erfassung und Bewertung der einzelnen Brandschutzklappen dringend erforderlich. Ohne den Zustand der Asbestprodukte in Brandschutzklappen zu kennen, seien Betrieb und insbesondere Prüfung und Wartung dieser Brandschutzklappen für Betreiber und Nutzer der Gebäude mit einem hohen Risiko verbunden.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Bauen-aeltere-Brandschutzklappen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Latente Gefahr von Asbest in Wohngebäuden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/latente-gefahr-von-asbest-in-wohngebaeuden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=latente-gefahr-von-asbest-in-wohngebaeuden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 19:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Asbest]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder werden in Wohngebäuden im Zuge von Baumaßnahmen Asbestbelastungen entdeckt. Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS) begrüßt die im Rahmen der aktuellen Diskussion erhobene Forderung, die Asbestbelastung im Wohnungsbestand umfassend zu erfassen.  Verbandspräsident Roland R. Vogel: “Ein Asbestbericht, der speziell über Asbestverwendungen in Wohngebäuden aufklärt, wäre eine große Hilfe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden in Wohngebäuden im Zuge von Baumaßnahmen Asbestbelastungen entdeckt. Der <a href="http://www.bvs-ev.de/" target="_blank" title="Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS)">Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS)</a> begrüßt die im Rahmen der aktuellen Diskussion erhobene Forderung, die Asbestbelastung im Wohnungsbestand umfassend zu erfassen.   <span id="more-16325"></span>  <span style="color: #ff0000;"></p>
<p></span>Verbandspräsident Roland R. Vogel: “Ein Asbestbericht, der speziell über Asbestverwendungen in Wohngebäuden aufklärt, wäre eine große Hilfe zur systematischen Sanierung und ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsvorsorge.”</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/09/15VA2-Gefahr-Asbest-Wohngebaeuden.pdf" alt="15VA2-Gefahr-Asbest-Wohngebaeuden.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/latente-gefahr-von-asbest-in-wohngebaeuden/">Latente Gefahr von Asbest in Wohngebäuden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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