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	<title>architektur AG2 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Nov 2021 21:48:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>architektur AG2 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Über das Pilotprojekt hinaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauen ist wieder sehr politisch. Und damit meine ich nicht nur die Wohnungsfrage. Sondern das Bauen an sich. Best practice hatten wir genug – jetzt müssen wir endlich über die Pilotprojekte und Modellvorhaben hinaus kommen und diese zur Regel machen. Deshalb ist Bauen gerade wieder so politisch und was vielen immer utopisch vorkam, in einer [&#8230;]</p>
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<p>Bauen ist wieder sehr politisch. Und damit meine ich nicht nur die Wohnungsfrage. Sondern das Bauen an sich. Best practice hatten wir genug – jetzt müssen wir endlich über die Pilotprojekte und Modellvorhaben hinaus kommen und diese zur Regel machen. </p>



<p>Deshalb ist Bauen gerade wieder so politisch und was vielen immer utopisch vorkam, in einer gemeinsamen Anstrengung vielleicht zum Greifen nah. Klimakonferenz und Koalitionsverhandlungen, so wie sie bisher gelaufen sind, zeigen aber: Da muss noch mehr gehen. </p>



<p>Die Ausgabe Wohnungswirtschaft heute. architektur 2/2021 zumindest versammelt Stimmen und Projekte, die um die „Bauwende“ kreisen. Sie wollen, in Theorie und Praxis, zum Nachdenken darüber anregen, wie diese auf den unterschiedlichsten Ebenen angegangen werden kann. Wie gesagt: Vieles wissen wir, an den Rahmenbedingungen müssen wir jetzt (und „jetzt“ lesen Sie im Folgenden öfter) arbeiten, um eine kritische Masse in der Breite zu erreichen. </p>



<p>Lassen Sie sich inspirieren.<br><strong>Johannes Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Architektur-AG-2-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Architektur-AG-2-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gestern, heute, morgen: Ist nachhaltiges Leben in der Stadt immer noch eine Utopie oder greifbare Zukunft?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich bei meiner Oma: Sie zeigte Fotos und erzählte von den Abgaswolken und Blechlawinen, die sie im Laufe ihres Lebens an sich hat vorbeiziehen sehen. Heute ist die Straße vor dem Mehrfamilienhaus, in dem Oma immer noch wohnt, bunt bepflanzt. Es gibt Sitz- und Spielmöglichkeiten, die frische Luft riecht gut, Autos parken hier nicht mehr [&#8230;]</p>
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<p>Neulich bei meiner Oma: Sie zeigte Fotos und erzählte von den Abgaswolken und Blechlawinen, die sie im Laufe ihres Lebens an sich hat vorbeiziehen sehen. Heute ist die Straße vor dem Mehrfamilienhaus, in dem Oma immer noch wohnt, bunt bepflanzt. Es gibt Sitz- und Spielmöglichkeiten, die frische Luft riecht gut, Autos parken hier nicht mehr – wie konnte es dazu kommen? Eine gedankliche Reise zwischen gestern, heute und morgen. </p>



<p>Die Stadt auf Omas Fotos kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Heute sind Nahverkehr und Radwege so gut ausgebaut, dass sich ein Auto, selbst, wenn es mit Wasserstoff fährt, gar nicht mehr lohnt. Oma geht jetzt am liebsten zu Fuß, dann bekommt sie mehr von der Nachbarschaft mit. Sie sagte, ihre Nachbarn hätte sie damals kaum gekannt, geschweige denn mit ihnen etwas unternommen. Jetzt kümmern sich alle zusmamen um die Gemeinschaftsräume oder gestalten die öffentlichen Flächen draußen mit. All das hatte sich geändert, als die CO2 Preise so hochgestiegen sind, dass eine Energiewende, Verkehrswende und dann auch die Bauwende nicht nur ökologisch und sozial unumgänglich wurden, sondern für viele auch finanziell. Kaum zu glauben, dass die Gesundheit und Sicherheit von Menschen allein keine ausreichenden Gründe für Veränderung waren. Offenbar mussten erst einige Katastrophen geschehen, bevor die zeitliche und räumliche Nähe des Klimawandels verstanden wurde.</p>



<h2>Lehren aus den Überschwemmungsjahren</h2>



<p>Erst nach den Überschwemmungsjahren änderte sich die Stadtplanung und wandte erforschtes Wissen an, um den natürlichen Wasserkreislauf und Sicherheit wiederherzustellen. Was eine Schwammstadt ist, wissen heute fast alle und ist gängige Planungspraxis: Wenn es regnet, nimmt der versickerungsfähige Boden das Wasser auf und gibt es später wieder ab. Unsere Städte haben viele Grünflächen oder permeable Gehwege, in denen das Wasser direkt in die Erde versickert und später über die Pflanzen wieder verdunstet. Zusätzlich sammeln wir Regenwasser, z.B. für Toiletten- und Waschmaschinennutzung, das puffert ebenfalls und verschwendet kein Trinkwasser. Die Kanalisation kommt so bei Starkregen nie an ihre Grenzen. Im Sommer kühlt die Verdunstung fantastisch, sodass Innenräume über die natürliche Belüftung gekühlt werden. Gesunde Materialien im Innenraum gleichen zusätzlich das Raumklima aus. Meine Oma schwärmt von ihren Lehmwänden. Früher hatte sie noch das Bedürfnis, eine Klimaanlage einzubauen; die Hitze war eine gesundheitliche Belastung. Hitzetote und klimabedingte Brände gibt es nun glücklicherweise nicht mehr. Die waren vor der Wende auf einem Rekordhoch. Die Städte, die nicht rechtzeitig reagiert haben, hatten damals mit starker Landflucht zu kämpfen und die sozialen Unterschiede wurden immer stärker.</p>



<h2>Blühende Städte</h2>



<p>Für stärkere Regenereignisse und Kühlung gibt es heute im öffentlichen Raum Retentionsbecken, die sich mit Regenwasser füllen und neue Landschaften kreieren: kleine eingeplante Bäche und Seen in der Stadt, mit darauf schwimmenden Plattformen. Das ist ein Spaß! Insbesondere als Kind habe ich das geliebt. Plötzlich sieht die Stadt ganz anders aus, hört sich anders an, riecht anders, wenn die Pflanzen in den Straßen, an den Fassaden und auf den Dächern rund um die Solarpanele anfangen zu blühen. Überall summt und brummt es dann, das macht Oma immer glücklich, denn viele dieser Insekten waren damals vorm Aussterben bedroht. Sie schätzt es sehr, dass unsere Städte mittlerweile mit der Natur geplant und Gebäude von ihrer Diversität inspiriert werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Essay-nachhaltige-stadt-utopie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Essay-nachhaltige-stadt-utopie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bundesarchitektenkammer: „Der Gebäudebestand ist unsere wichtigste Ressource. Kataster der Potenziale jetzt!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwende]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Architektinnen, Innenarchitekten, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplaner sind sich ihrer Verantwortung für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen, den Wert unseres Bodens und der Nachhaltigkeit guter Planung und Gestaltung bewusst. Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer über die Schlüsselrolle des Bausektors für den Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen und ihre Erwartungen an die laufenden Koalitionsverhandlungen. Der Gebäudebestand gehört ins Zentrum unseres baulichen Handelns [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Architektinnen, Innenarchitekten, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplaner sind sich ihrer Verantwortung für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen, den Wert unseres Bodens und der Nachhaltigkeit guter Planung und Gestaltung bewusst. Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer über die Schlüsselrolle des Bausektors für den Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen und ihre Erwartungen an die laufenden Koalitionsverhandlungen.</p>



<h2>Der Gebäudebestand gehört ins Zentrum unseres baulichen Handelns</h2>



<p>„Die Lösungen von gestern können nicht die Lösungen für morgen sein. Wir brauchen <strong>integrative Konzepte</strong>, starke <strong>Quartiere </strong>und Raum für Ideen, um den architektonischen und städtebaulichen Bestand weiterzuentwickeln. In vielen Vorgesprächen mit Bundestagsabgeordneten haben wir die zwingende Priorisierung der Qualität der gebauten Umwelt angemahnt,“ betont Andrea Gebhard, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (BAK). „400.000 neue <strong>Wohnungen ohne zusätzliche Flächenversiegelung</strong> und CO2 Emissionen, das schaffen wir nur mit und nicht gegen den Gebäudebestand. </p>



<p>Überfällig ist eine Methodik zur Identifizierung von Flächen als Kataster der Potenziale, eine Umbauordnung und die gezielte Förderung von Bestand in Ortskernen.“ Als Eckpfeiler der deutschen Wirtschaft kann der Planungs- und Bausektor einen erheblichen Beitrag zur Umsetzung der europäischen (Green New Deal) und weltweiten (Pariser Klimaabkommen) Vereinbarungen leisten. Rund 700.000 Menschen arbeiten in deutschen Ingenieur- und Architekturbüros und sorgen so für eine Bruttowertschöpfung von rund 84 Milliarden Euro&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Andrea-Gebhard-Bundesarchitektenkammer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Andrea-Gebhard-Bundesarchitektenkammer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bauministerkonferenz widmet sich Klimazielen und sozialer Wohnraumförderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bauminister*innen der Länder und des Bundes kamen am 18. und 19. November virtuell zur 138. Bauministerkonferenz zusammen. Gastgeberin war Thüringens Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die soziale Wohnraumförderung, die Umsetzung der Klimaziele der EU und des Bundes, die Änderung der Musterbauordnung und die Wärmewende im Gebäudebestand. Zudem wurde der Bericht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bauminister*innen der Länder und des Bundes kamen am 18. und 19. November virtuell zur 138. Bauministerkonferenz zusammen. Gastgeberin war Thüringens Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die soziale Wohnraumförderung, die Umsetzung der Klimaziele der EU und des Bundes, die Änderung der Musterbauordnung und die Wärmewende im Gebäudebestand. Zudem wurde der Bericht „Perspektiven für die Entwicklung der Innenstädte“ an den Bund übergeben.</p>



<h2>Verwaltungsvereinbarung der sozialen Wohnraumförderung</h2>



<p>Die Bauministerkonferenz ist sich einig, dass es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, die Klimaziele zu erreichen. <strong>Der Baubereich ist in Deutschland ein großer Treibhaus-Emittent</strong>. Ziel ist es daher, die Treibhausgase im Bereich des sozialen Wohnungsbaus signifikant zu senken. Im Rahmen des Klimaschutz- Sofortprogramms der Bundesregierung wird für das <strong>Programmjahr 2022 zusätzlich eine Milliarde Euro</strong> für den <strong>klimagerechten sozialen Wohnungsbau</strong> bereitgestellt. </p>



<p>Die Vorsitzende der Bauministerkonferenz, Thüringens Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij sagte hierzu: „Es bleibt eine wichtige Aufgabe, bezahlbaren Wohnraum in Deutschland zu schaffen. Wir begrüßen die Aufstockung der Bundesförderung für Klimaschutzmaßnahmen. Gemeinsam mit dem Bund verfolgen die Länder das Ziel, den <strong>Wohnungsbestand bis zum Jahr 2045 treibhausgasneutral</strong> zu betreiben: Wir sind jedoch besorgt, dass aufgrund der Kurzfristigkeit die Verwendung der Finanzmittel aus dem Klimabaustein nicht gänzlich gelingen könnte. </p>



<p>Vor diesem Hintergrund bedauern wir es, dass der Bund und die Länder sich bisher nicht annähern konnten. Wir hoffen aber, dass die Verhandlungen zur Verwaltungsvereinbarung 2022 konstruktiv fortgesetzt und noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.“</p>



<h2>Umsetzung der Klimaziele der EU und des Bundes</h2>



<p>Die Umsetzung der Klimaziele wurde im Rahmen der Berichterstattung einer Arbeitsgruppe „Umsetzung der Klimaziele der EU und des Bundes“ umfassend dargestellt. Die Forderungen werden an die EU und den Bund gerichtet. Sie greifen unterschiedliche Schlussfolgerungen z. B. für die effiziente Sanierung und Modernisierung öffentlicher Nicht-Wohngebäude, die unmittelbare Umsetzung der EU-Renovierungswelle oder auch <strong>gebäudeintegrierte und netzgebundene</strong> Lösungen auf. </p>



<p>Die Bauministerkonferenz unterstützt die Schlussfolgerungen, insbesondere im Hinblick auf die gleichgewichtige Abwägung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte sowie die entsprechende Mittelausstattung der Förderprogramme und die Weiterentwicklung von Fördergegenständen der Städtebauförderung. Diese Anliegen sind auf EU- und Bundesebene aufzugreifen und umzusetzen. <strong>Effektiver Klimaschutz</strong> darf nicht an mangelnder <strong>Sozialverträglichkeit </strong>scheitern.</p>



<h2>Änderung der Musterbauordnung</h2>



<p>Die Ministerpräsidentenkonferenz hatte im vergangenen Jahr verschiedene Verfahrens- und inhaltliche Erleichterungen im Bauordnungsrecht angemahnt. Ziel sollte unter anderem die <strong>Erleichterung des Wohnungsbaus</strong> sein z. B. beim <strong>Dachgeschossausbau oder bei Aufstockungen</strong>. Vor diesem Hintergrund wurde in der Bauministerkonferenz die Änderung der Musterbauordnung beschlossen. Wesentliche Änderungen ergeben sich bei der Erleichterung der Aufzugspflicht, dem barrierefreien Bauen sowie der Nachbar- und Öffentlichkeitsbeteiligung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Bauministerkonferenz-November-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Bauministerkonferenz-November-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>„Keine Ausreden mehr“: Der bdia setzt starken Impuls für die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/keine-ausreden-mehr-der-bdia-setzt-starken-impuls-fuer-die-kreislaufwirtschaft-im-bauwesen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=keine-ausreden-mehr-der-bdia-setzt-starken-impuls-fuer-die-kreislaufwirtschaft-im-bauwesen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der hybriden Veranstaltung bdia impuls. hello again am 21. Oktober 2021 in Frankfurt am Main rückte der bund deutscher innenarchitekten Hessen die Themen Innenarchitektur in der Kreislaufwirtschaft und damit auch das Bauen im Bestand in den Fokus. „Als Innenarchitekt*innen fühlen wir eine Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen. Wenn nicht wir jetzt damit beginnen nachhaltig zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der hybriden Veranstaltung bdia impuls. hello again am 21. Oktober 2021 in Frankfurt am Main rückte der bund deutscher innenarchitekten Hessen die Themen Innenarchitektur in der Kreislaufwirtschaft und damit auch das Bauen im Bestand in den Fokus. „Als Innenarchitekt*innen fühlen wir eine Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen. Wenn nicht wir jetzt damit beginnen nachhaltig zu bauen, wer und wann dann?“, begrüßte Monika Slomski als Vorsitzende des bdia Landesverband Hessen und Gastgeberin das Publikum.</p>



<p>In seiner Key Note stellte Prof. Dirk Hebel eindrücklich dar, welche Schlüsselrolle der Gebäudesektor im Kontext von Klima- und Ressourcenschutz spielt. „Müll ist ein Designfehler“, sagte der Spezialist für Nachhaltiges Bauen am Karlsruher Institut für Technologie KIT. Im Projekt UMAR (Urban Mining and Recycling) im Forschungsgebäude NEST in der Schweiz setzte Hebel zusammen mit dem Forscher Felix Heisel und dem Bauingenieur Werner Sobek auf Sekundärmaterialien, um den Wert von Baustoffen zu zeigen, die wir bislang abreißen, wegschmeißen oder vernichten. Seine Forderung an die Innenarchitekt* innen: „Es gibt keine Ausreden mehr.“</p>



<p>„Wenn wir nachhaltig und kreislauffähig bauen, haben wir einen Vorteil“, erklärte Tina Kammer, Architektin und Nachhaltigkeitsexpertin – und betonte damit nicht nur die Notwendigkeit, sondern auch Chancen. „Wenn wir materialgesunde Produkte einsetzen, ist gleichzeitig das Raumklima immer einen Schritt weiter.“ Mit Interior Park beraten Tina Kammer und Andrea Herold nicht nur nachhaltige Bauprojekte, sondern bauen auch selbst. So stellte sie ihr Projekt Schlosserhof sowie eine Galerie vor, beides Sanierungen in Stuttgart. Ihre Forderung: „Die Verantwortung nicht wegschieben. Wir müssen mit den anderen reden und gemeinsam an den Zielen arbeiten.“</p>



<h2>Kreislauffähiges Bauen: multidimensionaler Ansatz</h2>



<p>In der anschließenden Diskussion kamen Dominik Campanella, Mitgründer der zirkulären Materiaplattformen restado und Concular, und bdia Vizepräsidentin Irene Maier mit auf die Bühne. Zentrale Fragen waren: Wie kann die Innenarchitektur kreislauffähiges Bauen umsetzen? Und welche Chancen ergeben sich aus dieser Notwendigkeit? „Es darf keine festgeschriebenen Rezepte für die nachhaltige Transformation geben“, so Dirk Hebel. Das Experiment sei Teil dieses Prozess. </p>



<p>Tina Kammer gab zu bedenken: „Wenn wir diese Lösungen nicht selbst entwickeln, machen es halt andere.“ Alle waren sich einig, dass Deutschland Vorreiter werden könne in Sachen Kreislaufwirtschaft – wenn jede*r mitmache. Dominik Campanella unterstrich die Bedeutung der digitalen Tools wie digitale Materialpässe oder digitale Plattformen für Sekundärmaterialien&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/bdia-hessen-Monika-Slomski.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/bdia-hessen-Monika-Slomski.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Alles auch zum Mitnehmen im Baukulturpalast: Die „Rück-Bau-Schau“ in Dresden öffnet die Schatzkammer des Baubestands</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alles-auch-zum-mitnehmen-im-baukulturpalast-die-rueck-bau-schau-in-dresden-oeffnet-die-schatzkammer-des-baubestands/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alles-auch-zum-mitnehmen-im-baukulturpalast-die-rueck-bau-schau-in-dresden-oeffnet-die-schatzkammer-des-baubestands</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Rückbau]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkuläres Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lampenladen? Fliesenabteilung? Oder einfach eine Baustelle? Eigentlich alles auf einmal: In der Ausstellung „Rück-Bau-Schau: Mit Wiederverwendung Zukunft bauen.“ im Dresdner Kulturpalast demonstrierte das Team Zirkuläres Bauen die Potentiale der gebauten Stadt – als anthropogenes Materiallager. Zur Finissage hieß es: „Darf‘s noch etwas mehr sein?“ – „Den Tiefspüler, bitte.“ „In den Bauabfällen von heute steckt für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lampenladen? Fliesenabteilung? Oder einfach eine Baustelle? Eigentlich alles auf einmal: In der Ausstellung „Rück-Bau-Schau: Mit Wiederverwendung Zukunft bauen.“ im Dresdner Kulturpalast demonstrierte das Team Zirkuläres Bauen die Potentiale der gebauten Stadt – als anthropogenes Materiallager. Zur Finissage hieß es: „Darf‘s noch etwas mehr sein?“ – „Den Tiefspüler, bitte.“</p>



<p>„In den Bauabfällen von heute steckt für uns das Baumaterial von morgen. Darum haben wir von hinten angefangen – beim Rückbau!“ Diese Prämisse zieht sich konsequent durch die Konzeption der „Rück- Bau-Schau“ und die begleitenden Formate. Die inzwischen hinlänglich bekannten Kennzahlen zur Klimawirksamkeit des Bauwesens dienen da nur als Einstieg. Viel eher interessierte das Ausstellungs-Team, das Prinzip des zirkulären Bauens einmal exemplarisch durchzuspielen – Bestandsaufnahme, Rückbau, Vermittlung, Wiedereinbau.</p>



<h2>Zirkuläres Bauen: Von der Theorie…</h2>



<p>Der Ansatz des zirkulären Bauens schlägt vor, die bestehenden Materialien als Ressourcen anzusehen und sie so lange wie möglich im Kreislauf zu halten – im besten Fall in Form ihrer Wartung, Instandhaltung und Wiederverwendung. Bei Neubauvorhaben kann vorrangig auf schon vorhandene, aus Rückbau gewonnene Bauteile und Baustoffe zurückgegriffen werden. Das Ansinnen, vom Rückbau bis zur Vermittlung des Materials die Kreislaufwirtschaft sichtbar zu machen, ist das Grundanliegen des Teams Zirkuläres Bauen und zieht sich wie ein roter Faden durch das Ausstellungskonzept.</p>



<h2>…zur Praxis: Hands on Rückbau praktisch kennen lernen</h2>



<p>Ausgangspunkt waren drei Rückbau-Workshops. Das Team Zirkuläres Bauen lud Dresdner<em>innen dazu ein, in Begleitung von Handwerker</em>innen vermeintliche Bauabfälle gemeinschaftlich rückzubauen und aufzubereiten. Mit dem experimentellen Rückbau-Workshops wagte das Team einen konkreten ersten Schritt in eine „andere“ Wirklichkeit des Planens und Bauens. </p>



<p>Die Rückbau-Workshops fanden in einem Konsumgebäude aus den 60er Jahren in Taubenheim bei Klipphausen statt. Dort plant die Pfarrgut Taubenheim mit Unterstützung der Reiter Architekten GmbH eine Biobäckerei. Das Bestandsgebäude soll zu einer neuen Backstube mit Café umgebaut und erweitert werden. Der Bestand wird dazu maßvoll energetisch saniert. Die Fassade wird durch ökologischen Wärmedämmputz verbessert und die Keller- und Dachgeschossdecken aufgewertet&#8230;</p>



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		<title>Energetischer Sanierungsfahrplan – IT-gestützt zum nachhaltigen Immobilienbestand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das strategischen Instandhaltungsmanagement erlaubt den integrierten Blick auf Ihren Gebäudebestand: Energiebedarfsberechnung, energetische Sanierungsmaßnahmen, CO2-Einsparungen und Kosteneffizienz. Mithilfe dieser Informationen lässt sich schnell entscheiden, welche baulichen Maßnahmen zur energetischen Sanierung den meisten Nutzen bringen – und ob es genügt, einzelne Gebäude und deren Anlagen zu optimieren, oder ob das Energiekonzepte besser auf die Quartiersebene zielen sollte. [&#8230;]</p>
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<p>Das strategischen Instandhaltungsmanagement erlaubt den integrierten Blick auf Ihren Gebäudebestand: Energiebedarfsberechnung, energetische Sanierungsmaßnahmen, CO2-Einsparungen und Kosteneffizienz. Mithilfe dieser Informationen lässt sich schnell entscheiden, welche baulichen Maßnahmen zur energetischen Sanierung den meisten Nutzen bringen – und ob es genügt, einzelne Gebäude und deren Anlagen zu optimieren, oder ob das Energiekonzepte besser auf die Quartiersebene zielen sollte.</p>



<h2>Klares Ziel: Energieverbrauch senken</h2>



<p>Der aktuelle Bericht des „Weltklimarats“ IPCC macht einmal mehr die Dringlichkeit des Klimaschutzes deutlich. Zwar steht das Thema derzeit ohnehin überall im Fokus, konkrete Fortschritte lassen jedoch nach wie vor auf sich warten. Diese sind insbesondere im Gebäudebereich erforderlich. </p>



<p>Die Zahlen zu dessen Anteil am CO2-Ausstoß kennt ja inzwischen jeder zur Genüge: Nachhaltiges Bauen und Betreiben von Immobilien wird für die Wohnungswirtschaft aber nicht nur immer wichtiger, weil sie damit einer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt, auch wirtschaftliche Aspekte spielen zunehmend eine Rolle – seien es nun Vorteile bei der Finanzierung oder die für Januar 2022 geplante EU-Taxonomie.</p>



<h2>Flächendeckende Lösungen statt Leuchtturmprojekte</h2>



<p>Natürlich hat sich in den letzten Jahren gerade beim Neubau schon einiges getan – nicht umsonst liest man immer wieder von eindrucksvollen Projekten mit Nachhaltigkeitszertifikat. Aber solche Leuchttürme zeigen vor allem, wie tief die Dunkelheit um sie herum tatsächlich ist. Denn da liegt die breite Masse der Wohnimmobilien – im Schnitt 36 Jahre alt und angesichts einer jährlichen Neubauquote von rund einem Prozent der Hebel, an dem es anzusetzen gilt, will man die Klimaziele erreichen.</p>



<p>Zumal es im Hinblick auf Nachhaltigkeit ohnehin Sinn macht, Gebäudebestände zu modernisieren, statt durch Abriss und Neubau zusätzlich Material, Energie und CO2 zu verbrauchen. Um die Modernisierung und energetische Optimierung von Beständen voranzutreiben, braucht es jedoch erst einmal mehr technische Informationen zum einzelnen Gebäude.</p>



<p>Laut einer Umfrage von Ernst &amp; Young stellt die Datenerhebung auf Objektebene für fast 90 Prozent der befragten Unternehmen sogar die größte Herausforderung für eine ESG-(Environmental-Social-Governance-)konforme Portfoliosteuerung dar. Die Digitalisierung kann dabei helfen, hier mit möglichst geringem Aufwand mehr Transparenz zu schaffen – durch Automatisierung und skalierbare Lösungen.</p>



<h2>Mit IT Effizienz steigern</h2>



<p>Deshalb setzt AiBATROS® – die Software für strategisches Instandhaltungsmanagement, die CalCon, eine Tochtergesellschaft von Aareon, anbietet – auf eine effiziente Datenerhebung, bei der sich Genauigkeit und Wirtschaftlichkeit im optimalen Verhältnis befinden&#8230;</p>



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		<title>Von der Fallstudie zur neuen Gewohnheit: Alles über das zirkuläre Bauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkuläres Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bauen mit wiederverwendeten Bauteilen ist derzeit eines der meistbeachteten Phänomene der europäischen Architekturdiskussion. Bauelemente, die noch jahrzehntelang halten und nicht zerstört, sondern für neue Bauten wiederverwendet werden. Dieses sogenannte zirkuläre Bauen bringt aber auch viele Fragen mit sich – von technischen und energetischen bis hin zu rechtlichen Aspekten. Eine aktuelle Publikation stellt das zirkuläre [&#8230;]</p>
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<p>Das Bauen mit wiederverwendeten Bauteilen ist derzeit eines der meistbeachteten Phänomene der europäischen Architekturdiskussion. Bauelemente, die noch jahrzehntelang halten und nicht zerstört, sondern für neue Bauten wiederverwendet werden. Dieses sogenannte zirkuläre Bauen bringt aber auch viele Fragen mit sich – von technischen und energetischen bis hin zu rechtlichen Aspekten. </p>



<p>Eine aktuelle Publikation stellt das zirkuläre Bauen am Beispiel des Pilotprojektes „K.118“ in Winterthur, dem bislang größten Gebäude der Schweiz, das mehrheitlich aus wiederverwendeten Bauteilen besteht, umfassend dar.</p>



<p>„Bauteile wiederverwenden“ – so einschlägig wie kurz und prägnant lautet der Titel einer umfangreichen Publikation, herausgegeben vom <strong>Baubüro in situ</strong> (Zürich/Basel) und dem <strong>Department Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen der Zürcher Hochschule der Angewandten Wissenschaften (ZHAW)</strong>. Der Band ist erst einmal, so viel sei vorweg gesagt, eine Überforderung, im konstruktiven Sinne. Er leistet zugleich vieles, ist Gründungs- und Entwicklungsgeschichte von in situ und versucht, über das Einzelbeispiel hinaus <strong>allgemeingültig in das zirkuläre Bauen einzuführen</strong>. </p>



<p>Dass das am Ende auch gelingt, liegt zum einen an der klugen Konzeption, die unterschiedliche Inhalte konsequent mit unterschiedlichen Textformaten behandelt: Vom wissenschaftlichen Essay über Gespräche bis zur Projektdokumentation. Zum anderen trägt die Buchgestaltung von Annina Schepping und Ludovic Balland wesentlich dazu bei, dass wir uns auch visuell schnell orientieren können. <strong>Akribisch aufbereitete Daten</strong>, die in eine <strong>klare Tabellen- und Zeichensprache</strong> übersetzt werden, dazu aufschlussreiche <strong>Architekturzeichnungen </strong>und ein mehrschichtiges internes Verweissystem ziehen tief hinein in das Buch.</p>



<h2>Die Wiederentdeckung der Bauteillagerplätze</h2>



<p>Am Beginn des Buches steht die vergessene Geschichte der Bauteillagerplätze und Altstoffhändler, die weitgehend aus dem Baugeschehen verschwunden waren. Lange Jahre zielten Bauteilbörsen und Bergehöfe vor allem auf den Denkmalbereich ab&#8230;</p>



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		<title>Nachhaltig bauen, wie geht das nochmal?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast ist man versucht zu sagen: Die großen und kleinen Architekturpreise widmen sich im Herbst 2021 nur einem Thema. Und diskutiert wird darüber sowieso. Eine Terminauswahl und Empfehlungen zur Nachlese aus der online-Distanz. Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur: Die drei Finalisten stehen fest Am 3. Dezember 2021 verleiht die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis [&#8230;]</p>
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<p>Fast ist man versucht zu sagen: Die großen und kleinen Architekturpreise widmen sich im Herbst 2021 nur einem Thema. Und diskutiert wird darüber sowieso. Eine Terminauswahl und Empfehlungen zur Nachlese aus der online-Distanz.</p>



<h2>Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur: Die drei Finalisten stehen fest</h2>



<p>Am 3. Dezember 2021 verleiht die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis Architektur. „Die drei Finalisten adressieren auf gelungene Weise drei wesentliche Herausforderungen, denen sich die Architektur- und Baupraxis heute und in Zukunft stellen muss“, erklärt DGNB-Präsident Prof. Amandus Samsøe Sattler, der auch in diesem Jahr den Juryvorsitz übernahm. </p>



<p>„Es geht zum einen um den intelligenten, sorgsamen Umgang mit unserem Gebäudebestand. Hinzu kommt eine ressourcenbewusste Bauweise, die die Möglichkeiten der Kreislaufwirtschaft ausschöpft. Und zuletzt um die Frage nach Suffizienz und mehr Einfachheit im Bauen.“ Gesucht wird der Nachfolger des in Holzhybridbauweise errichteten Wohnhochhauses SKAIO in Heilbronn, das den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur im vergangenen Jahr gewinnen konnte. Unter den drei Finalisten ist auch die „Casa Rossa“ in Chemnitz (Bodensteiner Fest Stroux GbR; Architekt: bodensteiner fest Architekten BDA). </p>



<p>Die weiteren Finalisten sind: Einfach Bauen, Bad Aibling (B&amp;O Gruppe; Architekt: Florian Nagler Architekten) und das Recyclinghaus, Hannover (Gundlach GmbH &amp; Co. KG; Architekt: CITYFÖRSTER architecture + urbanism). (red.)</p>



<h2>pro:Holz Student Trophy 2022 ausgelobt</h2>



<p>Noch bis zum 31. März 2022 können sich Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen für die Teilnahme an dem Ideenwettbewerb rund um den Holzbau bewerben. Thema des diesjährigen internationalen interdisziplinären Wettbewerbs ist die Nachverdichtung mit dem nachhaltigen Baustoff Holz im urbanen Raum an drei ausgewählten Standorten in München, Berlin und Wien. Erstmals unterstützt proHolz Bayern den von proHolz Austria ausgelobten Wettbewerb. (red.)&#8230;</p>



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		<title>Die 2. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. architektur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der 2. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. architektur in einem PDF speichern und lesen. Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen: Bundesbauministerkonferenz: Klimawandel, sozialer Wohnungsbau, Wärmewende Alles auch zum Mitnehmen: Die „Rück-Bau-Schau“ in Dresden Die in situ-Story: Alles über das zirkuläre Bauen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der 2. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. architektur in einem PDF speichern und lesen.</p>



<p>Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen:</p>



<ul><li>Bundesbauministerkonferenz: Klimawandel, sozialer Wohnungsbau, Wärmewende</li><li>Alles auch zum Mitnehmen: Die „Rück-Bau-Schau“ in Dresden</li><li>Die in situ-Story: Alles über das zirkuläre Bauen</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Wohnungswirtschaft-heute-architektur-AG2.pdf">zur Wohnungswirtschaft heute. architektur Ausgabe 2 als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Wohnungswirtschaft-heute-architektur-AG2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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