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	<title>AG169 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 14:35:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>AG169 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Concierge-Service für Vonovia-Mieter in Dortmund &#8211; Gegen Anonymität, für mehr Nachbarschaft, offenes Ohr für die kleinen Alltagssorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 16:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Belinda Kant bringt einiges an Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen mit, aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Werdegang: „Für andere Leute da sein – das ist mir das Wichtigste“, sagt sie. Belinda Kant hat einen neuen Job angetreten, den man sonst höchstens aus älteren französischen Filmen kennt: Sie ist Concierge. Nicht in [&#8230;]</p>
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<p>Belinda Kant bringt einiges an Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen mit, aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Werdegang: „Für andere Leute da sein – das ist mir das Wichtigste“, sagt sie. Belinda Kant hat einen neuen Job angetreten, den man sonst höchstens aus älteren französischen Filmen kennt: Sie ist Concierge. Nicht in einem Nobelhotel, sondern in einem Wohnkomplex in Dortmund-Westerfilde.</p>



<p>Pförtner, Hausmeister, Portier lauten gängige Synonyme, die aber den Sinn dieses Angebotes nicht ganz treffen. Die oder der Concierge steht den Bewohnerinnen und Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite, vermittelt durch intensive persönliche Betreuung ein Gefühl des „Gut-Aufgehoben-Seins“. Belinda Kants Arbeitgeber ist Vonovia und das Unternehmen betritt mit diesem Serviceangebot in Dortmund Neuland.</p>



<h2>Hilfe in vielen Lebenslagen</h2>



<p>Der gemeinsame Eingang der Häuser 7 und 9 am Gerlachweg in Westerfilde wurde im Rahmen einer umfangreichen Modernisierung der Siedlung nicht nur renoviert, sondern auch umgebaut. Hier haben jetzt die Concierge und die Objektbetreuer ihre Büros. Der Zugang ist barrierefrei, die Einrichtung hell und freundlich. Es gibt sogar ein Wartezimmer. </p>



<p>In diesen Räumen kümmert sich die Concierge um alle Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner der 400 Vonovia-Wohnungen am Gerlachweg. 40 Stunden in der Woche ist sie für die Menschen in den Häusern 7 und 9 da. Für Belinda Kant bedeutet das, dass ihre Aufgaben vielfältig und abwechslungsreich sind. </p>



<p>Sie hilft beim Ausfüllen von Formularen, stellt Mietbescheinigungen aus, nimmt kleine Reparaturanfragen entgegen oder gibt Auskunft, ob es freie Wohnungen gibt. Probleme, die Belinda Kant selbst lösen kann, werden sofort gelöst. Ansonsten weiß sie, wo es Hilfe gibt. <strong>Momentan zum Beispiel beschäftigt viele Mieterinnen und Mieter die Energiekrise. Welche Heizkosten kommen auf sie zu? Müssen sie mit Nachzahlungen rechnen? </strong>„Dann vermittle ich die Mieterin oder den Mieter an die zuständigen Kollegen bei Vonovia“, sagt Belinda Kant.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-39778" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Alltägliches ist nichts für mich“, sagt Belinda Kant. Foto: Vonovia/Bierwald</figcaption></figure>



<p>Ihre tägliche Routine hat aber noch mehr zu bieten: Wenn sie nicht hinter ihrem Concierge-Tresen sitzt, ist Belinda Kant in der Anlage unterwegs, schaut nach dem rechten, säubert den Spielplatz und die Außenanlagen. Bewohnerinnen und Bewohner nutzen auch diese Gelegenheit, die Concierge auf ein Problem anzusprechen oder einfach nur zum Quatschen und Teilen kleiner Alltagssorgen. „Das gehört dazu“, sagt sie. Und: „Mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu tun zu haben, macht mir einfach Spaß.“</p>



<h2>Umfangreiche Modernisierung der Siedlung</h2>



<p>Warum hat Vonovia diesen besonderen Service eingeführt, Neuland betreten? Für Ralf Peterhülseweh, Regionalbereichsleiter von Vonovia, liegen die Vorteile auf der Hand: „Wir setzen hier auf kurze Wege und die Kraft des persönlichen Dialogs. Damit wollen wir etwas gegen die Anonymität tun, auch Angsträumen vorbeugen, die Nachbarschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-bcb09603-7aaf-41d7-acdd-9aee113e4728" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Nachbarschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Nachbarschaft.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-bcb09603-7aaf-41d7-acdd-9aee113e4728">Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, lieber Leser, nach der Energiekrise müssen wir gemeinsam die Klimakrise lösen – mit noch mehr Milliarden…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:54:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>200 Milliarden Euro investiert die Bundesregierung bis 2024, damit Gaskunden nicht frieren und uns allen nicht das Licht ausgeht. Krisenzeiten zwingen zu mutigen Entscheidungen. Wie? Eine Experten- Gruppe ringt um den besten Weg zum Ziel, einfach und verständlich, sowie rasch wirkend. Am 10. Oktober wurde der Vorschlag veröffentlicht. Regierung und Parlament beraten nun und setzen [&#8230;]</p>
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<p>200 Milliarden Euro investiert die Bundesregierung bis 2024, damit Gaskunden nicht frieren und uns allen nicht das Licht ausgeht. Krisenzeiten zwingen zu mutigen Entscheidungen. Wie? Eine Experten- Gruppe ringt um den besten Weg zum Ziel, einfach und verständlich, sowie rasch wirkend. Am 10. Oktober wurde der Vorschlag veröffentlicht. Regierung und Parlament beraten nun und setzen ihn zeitnah um. Demokratie pur. Wie der Vorschlag aussieht und eine Einordnung aus Sicht der Wohnungswirtschaft durch GdW-Präsident Axel Gedaschko lesen Sie als PDF <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/Edi-wowi-ag-169-einordnung-gdw-praesident-gedaschko-anhang.pdf">hier per KLICK</a>.</p>



<p>Bei einem Energiegipfel im Hamburger Rathaus erinnerte Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), an das während der Corona-Pandemie gegebene Versprechen der sozialen Vermieter: „Keine Mieterin und kein Mieter wird seine Wohnung verlieren, wenn sie bzw. er wegen explodierender Energiekosten unverschuldet in Finanznot gerät. Und dies gilt auch heute.“ </p>



<p>Aber in den Behörden von Hamburg bis Konstanz, Aachen bis Dresden, könnte man sich schon über eine zügige Umsetzung der Wohngeldreform kümmern. VNW-Direktor Andreas Breitner dazu: „Sinnvoll wäre es, die von Schleswig-Holstein angebotene Online-Plattform für die Bearbeitung von Wohngeldanträgen zu nutzen. Die Plattform ist seit 2019 im Einsatz, barrierearm und ermöglicht eine digitale Antragstellung. Man muss nicht alles neu erfinden, sondern kann gute Lösungen übernehmen.“ Hier noch mal zum Nachlesen: Wohngeld in Kiel Online beantragen <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf</a> und hier der Link zur Online-Plattform in Schleswig- Holstein</p>



<h2>Wohngeld beantragen &#8211; Dienst Einstiegsseite &#8211; Schleswig-Holstein-Service</h2>



<p><strong>Wird damit alles gut?</strong> Nein. Jetzt geht es um das große GANZE. Jetzt geht es um die Erde, um den Lebensraum von uns Menschen. Jetzt müssen wir uns dem Klimawandel endlich aktiv stellen. Dafür benötigen wir noch mehr Milliarden ganz ohne Bremse. Das geht nur durch einen echten großen Wurf. Mutig, bezahlbar für alle und nachhaltig. Demokratisch mit den Willigen in der EU und weltweit… <br>Werden Sie mit uns nachhaltig….</p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-daff9482-3c8d-46ae-bd28-906672f5cab0" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Editorial-AG169.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Editorial-AG169.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-daff9482-3c8d-46ae-bd28-906672f5cab0">Herunterladen</a></div>
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		<title>Immobilienwirtschaft im Fokus von Nachhaltigkeit mit ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung)</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobilienwirtschaft-im-fokus-von-nachhaltigkeit-mit-esg-kriterien-umwelt-soziales-unternehmensfuehrung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immobilienwirtschaft-im-fokus-von-nachhaltigkeit-mit-esg-kriterien-umwelt-soziales-unternehmensfuehrung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:43:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Nachhaltigkeit, verbunden mit den ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung), hat in den letzten Monaten in Bezug auf Relevanz und Dominanz noch einmal deutlich zugenommen. Die neue Studie der Deutschen Hypo – NORD/LB Real Estate Finance zeigt die wesentlichen Herausforderungen, mit denen die Akteure der Immobilienwirtschaft bei der Umsetzung der regulatorischen Rahmenbedingungen im Bereich [&#8230;]</p>
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<p>Das Thema Nachhaltigkeit, verbunden mit den ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung), hat in den letzten Monaten in Bezug auf Relevanz und Dominanz noch einmal deutlich zugenommen. Die neue Studie der Deutschen Hypo – NORD/LB Real Estate Finance zeigt die wesentlichen Herausforderungen, mit denen die Akteure der Immobilienwirtschaft bei der Umsetzung der regulatorischen Rahmenbedingungen im Bereich Nachhaltigkeit konfrontiert sind. Neben ausgewählten Lösungsansätzen zur ESG-Optimierung werden die Märkte für Green Buildings und Green Bonds betrachtet.</p>



<p><strong>Die Dekarbonisierung der Immobilien ist ein zentraler Baustein, um die Klimaziele der Bundesregierung (Klimaneutralität bis 2045) zu erreichen.</strong> Fortwährende regulatorische Initiativen, wie die EU-Taxonomie- und Offenlegungsverordnung, begleiten die Transformation der Immobilienwirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit. Der Umwandlungsprozess gewinnt aber auch durch das aktuell herausfordernde Marktumfeld an Fahrt. „Durch die steigenden Energiepreise wird auch die Energieeffizienz der Gebäude sowohl für Nutzer als auch Investoren noch einmal an Bedeutung gewinnen und über die ESG-Konformität Einfluss auf die Preise nehmen“, betont Frank Schrader, Leiter Deutsche Hypo – NORD/LB Real Estate Finance.</p>



<h2>Kreislauffähige Bau- und Immobilienwirtschaft</h2>



<p>In der Studie wird deutlich, dass für die Erreichung <strong>der Klimaziele der Wandel hin zu einer kreislauffähigen Bau- und Immobilienwirtschaft sowie die Sanierung des Bestandes unerlässlich sind.</strong>..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-nachhaltig-studieReal-Estate-Special-Herbst-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-nachhaltig-studieReal-Estate-Special-Herbst-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Transparenz, Vertrauen und Resilienz – Erfolgsfaktoren der Arbeitswelt. Eine Kolumne von Dr. Ernesto Marinelli</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/transparenz-vertrauen-und-resilienz-erfolgsfaktoren-der-arbeitswelt-eine-kolumne-von-dr-ernesto-marinelli/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=transparenz-vertrauen-und-resilienz-erfolgsfaktoren-der-arbeitswelt-eine-kolumne-von-dr-ernesto-marinelli</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:39:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Immobilienwirtschaft befindet sich in einem digitalen Evolutionsprozess. Die schnelle technologische Entwicklung und ein dynamisches Umfeld stellen uns – das Gewohnheitstier Mensch – immer wieder vor neue Anforderungen. Und dabei stehen trotz aller Technologie und Digitalisierung letztlich wir Menschen im Mittelpunkt der Arbeitswelt. Welche Rolle Transparenz, Vertrauen und Resilienz in diesem Transformationsprozess spielen, erläutert Personalexperte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Immobilienwirtschaft befindet sich in einem digitalen Evolutionsprozess. Die schnelle technologische Entwicklung und ein dynamisches Umfeld stellen uns – das Gewohnheitstier Mensch – immer wieder vor neue Anforderungen. Und dabei stehen trotz aller Technologie und Digitalisierung letztlich wir Menschen im Mittelpunkt der Arbeitswelt. Welche Rolle Transparenz, Vertrauen und Resilienz in diesem Transformationsprozess spielen, erläutert Personalexperte oder besser gesagt „Menschenexperte“ Dr. Ernesto Marinelli, Chief People Officer bei Aareon.</p>



<h2>Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.</h2>



<p>So heißt es immer wieder und das hat auch seinen Grund. Gewohnheiten erleichtern uns das Leben, denn sie sind das Ergebnis eines Lernprozesses. Habe ich zum Beispiel auf Grund meiner Entscheidungsprozesse in der Vergangenheit gelernt, dass mir das T-Shirt einer bestimmten Marke in Größe L passt, erleichtert mir das den erneuten Kaufprozess. Ich muss nicht mehr auf die Suche gehen, sondern kann auf das gewohnte T-Shirt-Modell zurückgreifen. Eigentlich eine ganz komfortable Sache, denn ich muss mich nicht neu orientieren und spare Zeit.</p>



<p><strong>Aber was passiert, </strong>wenn wir uns nur noch auf unsere Gewohnheiten verlassen. Zum Beispiel verändert sich meine Kleidergröße &#8211; dann sollte ich mein Verhalten anpassen. Umso wichtiger ist das in einem dynamischen Umfeld, das uns stetig vor neue Anforderungen stellt. Wenn wir in dieser Situation nicht bereit sind, aus unserer gelernten und gewohnten Komfortzone herauszutreten, entwickelt sich unser Umfeld weiter und wir bleiben stehen oder besser gesagt: Wir bleiben zurück.</p>



<p><strong>Unser Vorteil:</strong> Dem können wir entgegenwirken, denn wir sind in der Lage, Neues zu lernen und sowohl unser Wissen als auch unsere Persönlichkeit weiterzuentwickeln.</p>



<p><strong>In der Arbeitswelt gelingt das am besten in einer Kultur, die von Transparenz, Offenheit und Vertrauen geprägt ist. </strong>Das vermittelt dem Mitarbeitenden einen sicheren Raum für persönlichen Wachstum. Weiß ich, welche Ziele mein Unternehmen verfolgt, was um mich herum passiert, warum es sich verändert und vor allem welchen Beitrag ich dazu leisten kann, fühle ich mich als Teil dieser Unternehmenswelt. </p>



<p>Kombiniert mit einer von Vertrauen geprägten Unternehmenskultur bedeutet dies, dass ich als Mitarbeitender meine Gedanken artikulieren und Fragen ohne Bedenken stellen kann. <strong>Im Ergebnis fühle ich mich sicher und muss mir keine Sorgen machen, ob ich beispielsweise meine konstruktiv-kritischen Anmerkungen so äußern kann</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-kolumne-resilienz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-kolumne-resilienz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Spareinrichtung der WG „Lipsia“ eG feiert 20 Jahre sichere und nachhaltige Geldanlage &#8211; Aktuelles Sparvolumen ca. 55,3 Mio. Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spareinrichtung-der-wg-lipsia-eg-feiert-20-jahre-sichere-und-nachhaltige-geldanlage-aktuelles-sparvolumen-ca-553-mio-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spareinrichtung-der-wg-lipsia-eg-feiert-20-jahre-sichere-und-nachhaltige-geldanlage-aktuelles-sparvolumen-ca-553-mio-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:32:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einfache, nachvollziehbare Sparangebote, attraktive Zinsen, keine großen Risiken: Als einzige Wohnungsgenossenschaft in Leipzig und eine von nur drei in Sachsen unterhält die WG „Lipsia“ eG eine Spareinrichtung. In diesen Tagen feierte sie ihr 20-jähriges Bestehen. Am 9. September 2002 mit 38 Verträgen gestartet, vertrauen ihr heute knapp 1.950 Menschen ihr Erspartes an. Das Sparvolumen beträgt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Einfache, nachvollziehbare Sparangebote, attraktive Zinsen, keine großen Risiken: Als einzige Wohnungsgenossenschaft in Leipzig und eine von nur drei in Sachsen unterhält die WG „Lipsia“ eG eine Spareinrichtung. In diesen Tagen feierte sie ihr 20-jähriges Bestehen. Am 9. September 2002 mit 38 Verträgen gestartet, vertrauen ihr heute knapp 1.950 Menschen ihr Erspartes an. Das Sparvolumen beträgt aktuell 55,3 Millionen Euro.</p>



<h2>Vorteile: Ablösung von Bankdarlehen, Investitionen in den Wohnungsbestand, Mitgliederbindung, günstigere Zinskonditionen</h2>



<p>„Der Betrieb der Spareinrichtung ist ein wichtiges Instrument unserer Geschäftspolitik“, erläutert Annett Schiele, Finanzvorstand des Leipziger Unternehmens. „Wir stärken dadurch unsere Finanzkraft, können Kosten sparen, indem wir teure Bankdarlehen ablösen, und sind unabhängiger von Kreditinstituten bei der Sanierung und Modernisierung unserer Bestände. Das kommt wiederum unseren Mitgliedern als Eigentümer der Genossenschaft zugute.“</p>



<h2>Chance zur sicheren und nachhaltigen Geldanlage</h2>



<p>Auf der anderen Seite bietet die Spareinrichtung die Chance zur sicheren und nachhaltigen Geldanlage einschließlich vergleichbar günstiger Zinskonditionen. Angeboten werden drei verschiedene Produkte: Sparbuch, Wachstumssparen und Festzinssparen. Letzteres ist am beliebtesten und wird vorrangig von langjährigen Stammkunden genutzt. Neue Mitglieder probieren gern das Kindersparbuch aus, bei dem ein Willkommensbeitrag von 20 Euro gezahlt wird. </p>



<p>„Verwahrgebühren – also den sogenannten Negativzins – mussten wir zu keinem Zeitpunkt erheben“, so Annett Schiele. Die Spareinlagen sind durch unbeliehene Grundstücke, die gute wirtschaftliche Situation der Genossenschaft und die Sicherungseinrichtungen beim GdW Bundesverband deutscher Wohnungsund Immobilienunternehmen gesichert. Spekulative Anlagen tätigt die Lipsia mit dem Geld ihrer Sparer nicht&#8230;</p>



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		<title>Energetische Sanierungen von Erbbaurechtsimmobilien lohnt sich das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU gibt für den Immobiliensektor ehrgeizige Klimaschutzziele vor. Doch lohnen sich energetische Sanierungen im Fall von Erbbaurechtsimmobilien überhaupt? Der Deutsche Erbbaurechtsverband rät dazu, frühzeitig das Gespräch mit dem Erbbaurechtsgeber zu suchen, um die Verträge zu verlängern. Laut dem Entwurf der neuen EU-Gebäuderichtlinie sollen bis 2050 sämtliche Gebäude in Europa klimaneutral sein. Wer ein Haus [&#8230;]</p>
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<p>Die EU gibt für den Immobiliensektor ehrgeizige Klimaschutzziele vor. Doch lohnen sich energetische Sanierungen im Fall von Erbbaurechtsimmobilien überhaupt? Der Deutsche Erbbaurechtsverband rät dazu, frühzeitig das Gespräch mit dem Erbbaurechtsgeber zu suchen, um die Verträge zu verlängern.</p>



<p>Laut dem Entwurf der neuen EU-Gebäuderichtlinie sollen bis 2050 sämtliche Gebäude in Europa klimaneutral sein. Wer ein Haus der Energieeffizienzklasse G hat, muss dies gemäß der Richtlinie bis 2030 so sanieren, dass es mindestens der Effizienzklasse F entspricht. Noch ist der Entwurf nicht verabschiedet und in nationales Recht übertragen. Aber es ist davon auszugehen, dass der Druck auf Eigentümerinnen und Eigentümer deutlich steigen wird, ihre Häuser energetisch zu sanieren. </p>



<p>Die entsprechenden Maßnahmen variieren von Haus zu Haus. Dazu gehören zum Beispiel der Einbau neuer Türen und Fenster, Dämmungen, Dacherneuerungen oder neue Heizungsanlagen. Gerade für Erbbaurechtsnehmer stellt sich aber die Frage: Lohnt sich das auch finanziell? </p>



<p>Bei 22 Prozent aller deutschen Erbbaurechtsgeber laufen bis 2030 Verträge in großem Umfang aus. Eine zweite Welle ist von 2040 bis 2060 zu erwarten, wie eine Studie des Deutschen Erbbaurechtsverbands zeigt. Bei Ablauf des Vertrages muss zunächst geklärt werden, ob der Erbbaurechtsvertrag verlängert wird oder das Gebäude gegen Entschädigung an den Erbbaurechtsausgeber übergeht. Die Entschädigung variiert je nach Vertrag. In 46 Prozent der Fälle liegt sie bei zwei Dritteln des Verkehrswertes, bei 38 Prozent darüber. Das ergab eine Studie von JLL im Auftrag des Deutschen Erbbaurechtsverbands.</p>



<h2>Verträge vorzeitig verlängern</h2>



<p>Der Deutsche Erbbaurechtsverband rät deshalb dazu, frühzeitig das Gespräch mit dem Erbbaurechtsgeber zu suchen und die Erbbaurechte zu verlängern, wenn größere Umbaumaßnahmen geplant sind. Die mittlere Vertragslaufzeit bei Verlängerungen beträgt rund 60 Jahre. „Mit diesem Planungshorizont können die meisten Erbbaurechtsnehmer gut arbeiten. Und auch die Banken sind dann eher bereit, Kredite zu vergeben, zum Beispiel für eine Dachsanierung“, weiß Dr. Matthias Nagel, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Erbbaurechtsverbands.</p>



<p>Hinzu kommt, dass der Verhandlungsspielraum für die Erbbaurechtsgeber oft größer ist, je früher die Verlängerung beschlossen wird. Bei Verträgen, die mindestens 10 Jahre vor dem Zeitablauf verlängert werden, gewähren die Erbbaurechtsgeber laut JLL-Studie im Schnitt geringere Erbbauzinsen als bei solchen, die erst kurz vor Ablauf neu verhandelt werden&#8230;</p>



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		<title>Alte Hütte, neuer Glanz &#8211; Wenn sich die Justiz mit dem Thema Denkmalschutz auseinandersetzen muss – wichtige Urteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:10:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Interesse am Denkmalschutz ist in den zurückliegenden Jahrzehnten beständig gewachsen. Deswegen konnte es nicht ausbleiben, dass sich auch die Justiz verstärkt mit dem Thema auseinandersetzen musste. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile vor, die Fragen des Denkmalschutzes behandeln. Dabei geht es um Heizkosten, langsame Behörden und zeitgenössische [&#8230;]</p>
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<p>Das Interesse am Denkmalschutz ist in den zurückliegenden Jahrzehnten beständig gewachsen. Deswegen konnte es nicht ausbleiben, dass sich auch die Justiz verstärkt mit dem Thema auseinandersetzen musste. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile vor, die Fragen des Denkmalschutzes behandeln. Dabei geht es um Heizkosten, langsame Behörden und zeitgenössische Architektur.</p>



<h2>Denkmalpfleger dürfen Haus besichtigen</h2>



<p>Denkmalschutzbehörden können ihre Arbeit nur sinnvoll erledigen, wenn ihnen die dafür nötigen Rechte zugestanden werden. Der <strong>Bayerische Verwaltungsgerichtshof (Aktenzeichen 1 CS 12.2638) </strong>bestätigte in einem Urteil, dass es den Fachleuten unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt sein müsse, ein entsprechendes Gebäude außen und innen zu besichtigen und für den Amtsgebrauch Fotos davon zu fertigen. Angesichts des „desolaten äußeren Eindrucks“ des Objekts hatte die Behörde dringend eine Begutachtung begehrt.</p>



<h2>Nur Experten…</h2>



<p>Denkmalrechtliche Genehmigungen zum Abbruch eines Gebäudes können juristisch angefochten werden, allerdings nicht von jedermann. Das <strong>Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt (Aktenzeichen 2 L 136/19)</strong> entschied, Dritte seien grundsätzlich nicht dazu berechtigt. Konkret ging es um ein ehemaliges Bet- und Backhaus, das ein Einwohner der Stadt mit seiner letztlich nicht zulässigen Anfechtung retten wollte.</p>



<h2>Makler darf nichts verschweigen</h2>



<p>Drumherumreden oder das Verschweigen wichtiger Sacherhalte helfen in der Regel nichts, wenn ein Makler ein Gebäude an den Kunden bringen will. Grundlegende Angelegenheiten wie eine bevorstehende Denkmalschutzprüfung des Objekts sollte er besser erwähnen, wenn er im Nachhinein keine Schwierigkeiten bekommen möchte. Dies stellte das <strong>Oberlandesgerichts Oldenburg (Aktenzeichen 4 U 24/14) </strong>fest. Natürlich kann ein Makler die Prüfung nur dann erwähnen, wenn es ihm auch bekannt geworden ist.</p>



<h2>Denkmalpflichten nicht aussitzen</h2>



<p>Es bringt dem Eigentümer eines denkmalgeschützten Gebäudes wenig, wenn er auf Zeit spielt. Macht er später geltend, die Denkmaleigenschaft sei entfallen, weil sich die Bausubstanz seiner Immobilie unterdessen stark verschlechtert habe, so hat er damit keinen Erfolg. Das <strong>Verwaltungsgericht Neustadt (Aktenzeichen 4 K 1123/14) </strong>bestand darauf, dass das Haus nach wie vor schutzwürdig sei. Eine Ortsbesichtigung durch das Gericht habe das ergeben&#8230;</p>



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		<title>Bauen Sie im klimafreundlichen Umfeld? Webbasierte Softwarelösungen geben die Antwort &#8211; „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauen-sie-im-klimafreundlichen-umfeld-webbasierte-softwareloesungen-geben-die-antwort-21stinsight-esg-klimarating-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauen-sie-im-klimafreundlichen-umfeld-webbasierte-softwareloesungen-geben-die-antwort-21stinsight-esg-klimarating-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat [&#8230;]</p>
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<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat 21st Real Estate ein ESG-Klimarating erstellt, das insgesamt 26 Indikatoren umfasst.</p>



<p>Besonders niedrige Indexwerte haben großräumige Regionen im südlichen Baden-Württemberg und Bayern, Areale im Saarland, im Bayerischen Wald, im Thüringer Wald, im Erzgebirge sowie einzelne Küstenregionen an Nord- und Ostsee – sie sind stark gefährdet. Am geringsten betroffen sind dagegen großflächige Gebiete in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.</p>



<h2>Risiko von Wetterextremereignissen</h2>



<p>„Die Offenlegungsverordnung und Taxonomie der EU sind Topthemen – nicht nur in der Immobilienbranche. Die Marktteilnehmer sind auf der Suche nach den belastbaren Daten für die Nachweisführung und das Reporting der ESG-Konformität ihrer Bestände. Häufig liegt dabei aber der Fokus auf dem CO2-Ausstoß, der Miethöhe sowie dem baulichen und technischen Zustand der Bestände“, so Heike Gündling, CEO von 21st Real Estate. „Dabei hat jedoch auch der Makrostandort einen erheblichen Einfluss auf die Anforderungen an eine Immobilie und damit auf ihre Nachhaltigkeit. </p>



<p>Allein das Risiko von Wetterextremereignissen wie Starkregen, Hitzewellen oder Trockenheit, die aufgrund des Klimawandels künftig noch deutlich öfter auftreten werden, verdeutlichen diesen Zusammenhang. Mit unserem ESG-Klimarating stellen wir Bauträgern, Investoren, Banken und Versicherungen belastbare Daten für die Bewertung von Standorten zur Verfügung.“</p>



<h2>Das ESG-Klimarating wurde für die 10.797 deutschen Städte und Gemeinden erstellt.</h2>



<p>Zu den 26 Indikatoren zählen unter anderem Erdbebengefahr, Hitzetage, Hochwassergefahr, Klimawandeleffekte auf die menschliche Gesundheit, die langfristige Änderung der Lufttemperatur, Niederschlagshöhe und der Trockenheitsindex. Die Indikatoren wurden gleich gewichtet. Im Ergebnis erhalten die Städte und Gemeinden einen Indexwert zwischen 0 und 100, wobei ein geringer Wert für hohe negative Beeinflussung durch Klimawandeleffekte und Umweltgefahren steht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-klimarating.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-klimarating.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Endlich wieder ein Dach über dem Kopf“ &#8211; 75 Jahre Familienheim Karlsruhe – 75 Jahre Genossenschaftsgedanke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 14:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Endlich wieder ein Dach über dem Kopf“ – dies war der Grundgedanke bei der Gründung der gemeinnützigen Baugenossenschaft „Neue Heimat“ auf Initiative von Monsignore Friedrich Ohlhäuser am 19.09.1947. Der Zweite Weltkrieg hinterließ in Deutschland und in der Region um Karlsruhe eine Ruinenlandschaft. Es gab nicht genug Wohnungen und den Menschen musste geholfen werden. Obwohl es [&#8230;]</p>
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<p>„Endlich wieder ein Dach über dem Kopf“ – dies war der Grundgedanke bei der Gründung der gemeinnützigen Baugenossenschaft „Neue Heimat“ auf Initiative von Monsignore Friedrich Ohlhäuser am 19.09.1947. Der Zweite Weltkrieg hinterließ in Deutschland und in der Region um Karlsruhe eine Ruinenlandschaft. Es gab nicht genug Wohnungen und den Menschen musste geholfen werden.</p>



<p><strong>Obwohl es kaum Baumaterialien gab</strong>, wurde im Juni 1948 mit dem Bau des ersten Hauses in Busenbach begonnen, dass 1949 bezogen werden konnte. Weitere Häuser folgten in Malsch und Karlsruhe-Grünwinkel, zunächst aus Lehm und Stroh selbst hergestellt. Viele der Grundstücke wurden im Erbbaurecht durch die Gemeinden zur Verfügung gestellt. </p>



<p>Wurden bisher nur kleine Eigenheime gebaut, wurden ab 1952 die ersten preisgünstigen Mietwohngen errichtet. <strong>Zum Ende der 50er Jahre wurden bereits 697 Eigenheime und 548 Mietwohnungen erbaut.</strong> 1964 ergab sich erstmals die Gelegenheit eine größeres Baugebiet zu erwerben und in Forchheim die erste geschlossene Wohnsiedlung zu beginnen. Schwerpunktmäßig verteilte sich die Bautätigkeit auf die Gebiete Forchheim, Ettlingen und Karlsruhe. </p>



<p><strong>1974 wird aus „Neue Heimat“ die heutige Familienheim Karlsruhe eG</strong>. Mit der Vielzahl an Wohnungen steigt auch die Mitarbeiterzahl der Familienheim Karlsruhe eG an. Die alte Geschäftsstelle in der Douglasstr. 3 in der Karlsruher Innenstadt ist mittlerweile viel zu klein geworden. Ende November 1986 kann das neue Geschäftshaus in der Hardeckstr. 9 in Karlsruhe-Grünwinkel bezogen werden. Hier befinden sich auch heute noch die Räume der Genossenschaft.</p>



<p>Die Anfangsjahre des neuen Jahrtausends stehen bei Familienheim im Zeichen des Umschwungs. Die Genossenschaft beginnt sich mehr zu Diversifizieren und Angebote für alle Anforderungen der Bevölkerung zu stellen. Der Schwerpunkt liegt nun nicht mehr nur alleine auf den Familien, sondern auch auf der jüngeren Generation mit der Errichtung von Kindergärten und Studentenwohnheimen und den Senioren mit dem Bau von Senioreneinrichtungen und der Ausweitung der Serviceangebote&#8230;</p>



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		<title>Peter Stubbe zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates der WBM gewählt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/peter-stubbe-zum-neuen-vorsitzenden-des-aufsichtsrates-der-wbm-gewaehlt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=peter-stubbe-zum-neuen-vorsitzenden-des-aufsichtsrates-der-wbm-gewaehlt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 14:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[WBM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH hat Peter Stubbe zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Er folgt auf Lutz Basse, der seit 2015 dem Aufsichtsrat angehörte und den Aufsichtsratsvorsitz altersbedingt niederlegt. Peter Stubbe (65) war von 2011 bis zu seinem Ruhestand im Sommer 2022 Vorstandsvorsitzender des Bremer Wohnungsunternehmens GEWOBA AG. Zuvor arbeitete er in Hamburg, Frankfurt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Aufsichtsrat der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH hat Peter Stubbe zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Er folgt auf Lutz Basse, der seit 2015 dem Aufsichtsrat angehörte und den Aufsichtsratsvorsitz altersbedingt niederlegt.</p>



<p>Peter Stubbe (65) war von 2011 bis zu seinem Ruhestand im Sommer 2022 Vorstandsvorsitzender des Bremer Wohnungsunternehmens GEWOBA AG. Zuvor arbeitete er in Hamburg, Frankfurt und Leipzig in verschiedenen Führungspositionen für die Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung. </p>



<p><strong>Christina Geib und Steffen Helbig</strong>, Geschäftsführung der WBM: „Wir freuen uns, dass das Land Berlin mit Peter Stubbe einen ausgewiesenen Kenner der Wohnungswirtschaft als Aufsichtsratsvorsitzenden gewinnen konnte. Aus seiner Rolle als Mitglied des Aufsichtsrates in den letzten Jahren ist er mit der WBM bereits bestens vertraut. Mit seinem Knowhow und seinen langjährigen Erfahrungen wird er unseren Wachstumskurs weiterhin aktiv begleiten.“</p>



<h2>Der Aufsichtsrat der WBM besteht insgesamt aus neun Mitgliedern.</h2>



<p>Die Funktion der stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden übernimmt Berlins Senatsbaudirektorin Prof. Petra Kahlfeldt. Zu den weiteren Mitgliedern des Aufsichtsrates gehören Renate Hachtmann, Anne Keilholz, Christian Schulz-Wulkow sowie die Arbeitnehmervertreter*innen Jasmin Rudolph, Jens Peter Hein und Renald Schmidt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-personen-peter-stubbe-wbm-aufsichtratchef.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-personen-peter-stubbe-wbm-aufsichtratchef.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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