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	<title>AG166 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 14:45:46 +0000</lastBuildDate>
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	<title>AG166 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! 400.000 neue bezahlbare Wohnungen und Klimaschutz ausgebremst &#8211; Staatliches Energiepreismanagement &#8211; BBU-Alfa-Projekt und das Projekt BaltBest</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-400-000-neue-bezahlbare-wohnungen-und-klimaschutz-ausgebremst-staatliches-energiepreismanagement-bbu-alfa-projekt-und-das-projekt-baltbest/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-400-000-neue-bezahlbare-wohnungen-und-klimaschutz-ausgebremst-staatliches-energiepreismanagement-bbu-alfa-projekt-und-das-projekt-baltbest</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 17:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer hat uns deutschlandweit voll im Griff. Im Juli soll es bis 38 Grad warm werden. Aber Freude kommt kaum auf. Die Menschen denken an den Winter und an einen drohenden Gaslieferstopp. Und sie denken an die Folgen: Das schon durch den russischen Krieg in der Ukraine stark verteuerte Gas kann noch teurer werden. [&#8230;]</p>
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<p>Der Sommer hat uns deutschlandweit voll im Griff. Im Juli soll es bis 38 Grad warm werden. Aber Freude kommt kaum auf. Die Menschen denken an den Winter und an einen drohenden Gaslieferstopp. Und sie denken an die Folgen: Das schon durch den russischen Krieg in der Ukraine stark verteuerte Gas kann noch teurer werden. Experten glauben, um bis zu 400% &#8211; auch für die Verbraucher. Und im Winter geht es um Wärme. Um Verbraucher, deren Wohnungen direkt mit Gas geheizt werden oder mit Fernwärme. Aber wer sind die Verbraucher?</p>



<p>Mirjam Philipp, Vorstand des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) erklärt dies ganz deutlich: <em>„Der Verbraucher ist dabei keine abstrakte Größe, sondern das sind die Mitglieder und Mieter unserer Wohnungsgenossenschaften. Wir reden damit über <strong>ganz normale Menschen</strong> mit einem Einkommen, mit dem nicht durch Verzicht auf den zweiten oder dritten Urlaub diese Steigerung mal so eben wegkompensiert wird. <strong>Wir reden über familiäre Existenzen</strong>. Das muss die Politik endlich begreifen.“ </em></p>



<p>Mirjam Philipp fordert auch ein staatliches Energiepreismanagement. <strong>Wie das gehen kann</strong>, lesen Sie ab <strong>Seite 4</strong>. </p>



<p>Nun meint die Politik sicher: Die Wohnungsbranche kann auch etwas tun. Da kann ich sie beruhigen. Die Branche tut etwas. Nehmen wir zum Beispiel das BBU-Alfa-Projekt und das Projekt BaltBest. Hier geht es um die Optimierung von Heizungs- und Warmwasseranlagen in bestehenden Gebäuden. Dadurch sind Einsparungen zwischen 10 und 25 Prozent mit geringen Investitionen unter 10 Euro je qm Wohnfläche erreichbar. Diese Maßnahmen bilden eine wesentliche Voraussetzung für die soziale, wirtschaftliche und ökologische Energiewende. </p>



<p>Den Artikel: <strong>Der Krise begegnen &#8211; Energieverschwendung im Wohnungsbestand stoppen &#8211; Von Dr. Martin Donath und Siegfried Rehberg</strong> finden Sie ab <strong>Seite 7</strong>.</p>



<p>Wir hören viel von schwerer See für „Versorgungsunternehmen“, die Autoindustrie, die Lufthansa und vielen Industriebtrieben, die vom Gas abhängen. Welchen Tribut die schwere See (oder im Klartext die Corona- Pandemie und der Ukraine-Krieg) der sozial orientierten Wohnungswirtschaft abfordert, hat der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft (GdW) jetzt in 10 Punkten veröffentlicht. <strong>Lesen Sie die Jahresbilanz der Unternehmen</strong>, die in Deutschland das bezahlbare Wohnen absichern: <strong>Bilanz der GdW-Unternehmen &#8211; Trübe Aussichten &#8211; 400.000 neue bezahlbare Wohnungen und Klimaschutz ausgebremst</strong> ab <strong>Seite 14</strong>.</p>



<p><strong>Juli 2022. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.</strong></p>



<p>Klicken Sie mal rein! <br>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-bee8faea-7d54-4e27-91e5-6d3374b6c644" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Editorial-AG166.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Editorial-AG166.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-bee8faea-7d54-4e27-91e5-6d3374b6c644">Herunterladen</a></div>
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		<title>Kostenexplosion bei Gas und Fernwärme – Dramatisch für Verbraucher und Unternehmen – VSWG fordert staatliches Energiepreismanagement</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kostenexplosion-bei-gas-und-fernwaerme-dramatisch-fuer-verbraucher-und-unternehmen-vswg-fordert-staatliches-energiepreismanagement/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kostenexplosion-bei-gas-und-fernwaerme-dramatisch-fuer-verbraucher-und-unternehmen-vswg-fordert-staatliches-energiepreismanagement</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 17:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Versorgungssicherheit mit Erdgas ist zunehmend eingeschränkt. Es ist aufgrund der Gasmangellage bereits die zweite Stufe von dreien des Notfallplans erreicht. Im Rahmen dessen kann bei entsprechender formaler Umsetzung eine direkte und unmittelbare Weitergabe der gestiegenen Gaspreise an die Verbraucher erfolgen. Eine weitere Kostenexplosion von bis zu 400 % steht damit im Raum. „Der Verbraucher [&#8230;]</p>
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<p>Die Versorgungssicherheit mit Erdgas ist zunehmend eingeschränkt. Es ist aufgrund der Gasmangellage bereits die zweite Stufe von dreien des Notfallplans erreicht. Im Rahmen dessen kann bei entsprechender formaler Umsetzung eine direkte und unmittelbare Weitergabe der gestiegenen Gaspreise an die Verbraucher erfolgen. Eine weitere Kostenexplosion von bis zu 400 % steht damit im Raum.</p>



<p>„Der Verbraucher ist dabei keine abstrakte Größe, sondern das sind die Mitglieder und Mieter unserer Wohnungsgenossenschaften“, so Mirjam Philipp, Vorstand des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG). „Wir reden damit über ganz normale Menschen mit einem Einkommen, mit dem nicht durch Verzicht auf den zweiten oder dritten Urlaub diese Steigerung mal so eben wegkompensiert wird. Wir reden über familiäre Existenzen. Das muss die Politik endlich begreifen.“</p>



<h2>Und das Thema zieht weitere Kreise:</h2>



<p>„Da Wohnungsgenossenschaften direkte Vertragspartner der Energielieferungsverträge mit den Versorgungsunternehmen sind und somit bezüglich der Kosten der Lieferung bis zur Betriebskostenabrechnung in Vorleistung treten, sind nicht nur die Verbraucher, <strong>sondern auch die Wohnungsunternehmen unmittelbar und sofort von den wirtschaftlichen Auswirkungen einer Gasmangelsituation betroffen.</strong></p>



<p>Aktuell haben die meisten sächsischen Wohnungsgenossenschaften Festpreisvereinbarungen für Erdgas mit Preisen zwischen 1,5 und 5 Cent netto pro Kilowattstunde. Mit Wegfall der Festpreisbindung würde der Preis auf 15 Cent netto und mehr steigen. Das bedeutet in einigen Fällen eine Verzehnfachung der Bezugspreise für Gas. Dabei betrifft die Mangellage nicht nur gasversorgte Heizungsanlagen, sondern vor allem auch die Fernwärme, die ebenfalls überwiegend aus Erdgas erzeugt wird. Somit sind neben den 21 % direkt mit Gas versorgten Wohnungen auch ca. 74 % fernwärmeversorgte Wohnungen bei den sächsischen Wohnungsgenossenschaften betroffen.</p>



<p>Die Preissteigerungen werden damit massiv die <strong>wirtschaftliche Tragfähigkeit von Wohnungsunternehmen und Verbrauchern treffen.</strong> Es gibt bereits jetzt erste Fälle – vor allem in Ostdeutschland – in denen allein die Kosten für Heizung und Warmwasser über den Nettokaltmieten liegen. Faktisch ist hier bereits eine Verdoppelung der bisherigen Mieten erfolgt. Mit den erwarteten Preissteigerungen von bis zu 400 % ist unschwer absehbar, welche Konsequenzen dies für die Haushalte hat. <strong>Auch hier ist wiederum Ostdeutschland besonders stark betroffen, da dort 80 % der Haushalte mit gasbasierter Fernwärme versorgt werden.</strong></p>



<p>Durch die zu erwartende massive Preissteigerung und die vertragliche Vorleistungspflicht der Wohnungsunternehmen sowie die drohenden Ausfälle hinsichtlich der Betriebskosten könnte es bei einigen Unternehmen zu Liquiditätsengpässen kommen. Das mit dem Energiesicherungsgesetz verfolgte Ziel der Vermeidung von Insolvenzen bei Versorgern würde somit in letzter Konsequenz und damit mit ähnlicher Dramatik auf die Wohnungswirtschaft verlagert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-ag-168-VSWG-fordert-staatliches-Energiepreismanagement.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-ag-168-VSWG-fordert-staatliches-Energiepreismanagement.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Der Krise begegnen &#8211; Energieverschwendung im Wohnungsbestand stoppen &#8211; Von Dr. Martin Donath und Siegfried Rehberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie fragil eine globalisierte Wirtschaft ohne parallele regionale Wirtschaftskreisläufe ist, wird uns wieder durch den Krieg in der Ukraine gezeigt. Gerade größere Wohnungsunternehmen, üben naturgemäß als Marktteilnehmer über ihre Entscheidungen wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung dieser Kreisläufe aus. Wohngebäude müssen nicht nur behaglich, sondern auch emissionsfrei, verund entsorgungssicher, sozialverträglich, gesundheitsfördernd sowie mobilitäts- und kommunikationsintegriert sein. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie fragil eine globalisierte Wirtschaft ohne parallele regionale Wirtschaftskreisläufe ist, wird uns wieder durch den Krieg in der Ukraine gezeigt. Gerade größere Wohnungsunternehmen, üben naturgemäß als Marktteilnehmer über ihre Entscheidungen wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung dieser Kreisläufe aus. Wohngebäude müssen nicht nur behaglich, sondern auch emissionsfrei, verund entsorgungssicher, sozialverträglich, gesundheitsfördernd sowie mobilitäts- und kommunikationsintegriert sein.</p>



<p>Mit entsprechenden technologischen und organisatorischen Lösungen können bei maßgeblicher Mitwirkung der Wohnungsunternehmen die notwendigen resilienten Quartiere geschaffen und dezentrale Strukturen revitalisiert werden. Vorrangig sollte die Vermeidung von Energieverschwendung zur Erhaltung unserer Umwelt und zur Sicherheit der Wärmeversorgung das Handeln bestimmen. <strong>Obwohl das BBU-ALFA®-Projekt</strong> schon 2016 nachwies und das <strong>Projekt BaltBest</strong> </p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschonendes-heizen-forschungsprojekt-baltbest-deckt-effizienzpotenziale-in-anlagentechnik-und-nutzerverhalten-auf/">Klimaschonendes Heizen: Forschungsprojekt „BaltBest“ deckt Effizienzpotenziale in Anlagentechnik und Nutzerverhalten auf &#8211; Wohnungswirtschaft-heute</a> erneut bestätigte, dass nach wie vor der größte Teil der Energieanlagen in Deutschland nicht im energetischen Optimum betrieben wird, hat sich die Situation kaum verbessert. Dabei sind kaum Investitionen für eine Optimierung erforderlich. Inzwischen unterstützen zunehmend digitale Techniken mit ihren Regelungs- und Monitoring-Möglichkeiten die Energieeffizienzerhöhung von Heizungs- und Warmwasseranlagen.</p>



<h2>Aufgabenstellung:</h2>



<p><strong>Mittelfristig </strong>muss ein Weg gefunden werden, um den Einsatz fossiler Energieträger drastisch zu senken und die Energieversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen. Im Vergleich zu den nachstehend aufgeführten kurzfristig umsetzbaren Schritten ein wesentlich schwierigeres Unterfangen! </p>



<p>Für Wohnungsunternehmen ergeben sich zwei zentrale Möglichkeiten, um schon <strong>kurzfristig </strong>den Weg hin zu einer sozialverträglichen, versorgungssicheren und klimaschutzeffizienten Bewirtschaftung ihres Wohnungsbestandes einzuleiten:</p>



<ol><li><strong>Energieverbrauch und CO2-Emissionen der eigenen Gebäude kennen!</strong><br>Aber es ist allerdings in den meisten Wohnungsunternehmen gängige Praxis, dass weder die Energierechnungen noch die Heizkostenabrechnungen von den Bestandsbewirtschaftern in den technischen Abteilungen ausgewertet werden. Wenn die Prozesse nicht geändert werden, wird auch die nach HeizkostenV erforderliche unterjährige Verbrauchsinformation für Mieter auch nicht für die ein Basismonitoring der Energieverbräuche genutzt werden.</li><li><strong>Heizungsanlagen optimal betreiben!</strong><br>Denn durch die Optimierung von Heizungs- und Warmwasseranlagen in bestehenden Gebäuden sind Einsparungen zwischen 10 und 25 Prozent mit geringen Investitionen unter 10 Euro je qm Wohnfläche erreichbar.</li></ol>



<h2>Wie kann das Wohnungsunternehmen erkennen, welche Objekte Energieschleudern sind?</h2>



<p>Zentrale Kennzahlen für das Monitoring sind der Energieverbrauch in kWh je m² im Jahr und die Treibhausgasemissionen in kg CO2eq je m² im Jahr.<br><strong>Die Energiekennzahl wird bestimmt von</strong></p>



<ul><li>Klima (Temperatur, Wind, Feuchte, Solarstrahlung)</li><li>Lage (alleinstehend oder innerhalb Gebäudegruppe)</li><li>Gebäudehülle (Dämmung, Kompaktheit des Baukörpers)</li><li>Komponenten der Energieanlage (Baujahr, Wartungszustand Wärmeerzeugung, Raumheizungs- und Warmwassersysteme)</li><li>Regelung der Energieanlage (Konzept, Justierung, Wartung)</li><li>Nutzerverhalten</li></ul>



<p>Für die Treibhausgasemissions-Kennzahl ist die Energiekennzahl und der CO2eq-Faktor entscheidend, wie es z.B. in der Geislinger Konvention vereinbart wurde.</p>



<p>Sowohl für einzelne Gebäude wie auch für den gesamten Bestand sollten die Energieeffizienzdaten ausgewertet und Benchmarks entwickelt werden. Dazu können Heizkostenabrechnungen, Wartungs- und Schornsteinfegerprotokolle ausgewertet werden. Auch die Analyse der Verbrauchseinheiten der Wohnungen und der Räume gibt wichtige Aufschlüsse. </p>



<p>Der Vergleich mit den BBU-Benchmarks hilft bei der Einordnung des bewirtschafteten Bestandes. Vorrangig sollten dann unter Berücksichtigung des Portfoliomanagements die „Energieschleudern“ hinsichtlich geeigneter und rasch umsetzbarer gering intensiver Optimierungen untersucht werden, damit die größten Potenziale vorrangig erschlossen werden.</p>



<h2>Wie kann die Heizungs- und Warmwasseranlage optimiert werden?</h2>



<p>Das Vorgehen nach dem ALFA®-Prozess hat sich bewährt. Dieser Prozess beschreibt den strukturierten Ablauf einer energetischen Optimierung von der Grobanalyse über die Umsetzung von Maßnahmen, die Schulung von Handwerkern, Mitarbeitern von Wohnungsunternehmen und Mietern und das kontinuierliche Monitoring, um die einmal erreichte Qualität der Anlage und des optimierten Energieverbrauches auch langfristig zu sichern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-ag-166-bbu.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-ag-166-bbu.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bilanz der GdW-Unternehmen &#8211; Trübe Aussichten &#8211; 400.000 neue bezahlbare Wohnungen und Klimaschutz ausgebremst</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bilanz-der-gdw-unternehmen-truebe-aussichten-400-000-neue-bezahlbare-wohnungen-und-klimaschutz-ausgebremst/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bilanz-der-gdw-unternehmen-truebe-aussichten-400-000-neue-bezahlbare-wohnungen-und-klimaschutz-ausgebremst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Folgen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs zollen in der sozial orientierten Wohnungswirtschaft ihren Tribut: Das Geschäftsklima der Wohnungsunternehmen, die in Deutschland das bezahlbare Wohnen absichern, rutscht ab. Die Investitionen in bezahlbaren Wohnungsbau und klimaschonende Modernisierungen knickt ein. Damit sinkt auch die Zahl der fertiggestellten bezahlbaren Wohnungen und Sozialwohnungen bei den Unternehmen im Spitzenverband der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Folgen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs zollen in der sozial orientierten Wohnungswirtschaft ihren Tribut: Das Geschäftsklima der Wohnungsunternehmen, die in Deutschland das bezahlbare Wohnen absichern, rutscht ab. Die Investitionen in bezahlbaren Wohnungsbau und klimaschonende Modernisierungen knickt ein. Damit sinkt auch die Zahl der fertiggestellten bezahlbaren Wohnungen und Sozialwohnungen bei den Unternehmen im Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>Mit Blick auf die drohende Gasmangellage kündigen sich schwere Zeiten für die sozial orientierten Wohnungsunternehmen und ihre Mieterinnen und Mieter an. In der sich ankündigenden Notsituation ist die Politik gefragt, ihre soziale Verantwortung wahrzunehmen und die Auswirkungen der Energiepreisexplosionen für die sozial orientierten Wohnungsunternehmen und ihre Mieter abzufedern.</p>



<p>„Das Wohnen und Bauen befindet sich spätestens seit Jahresbeginn in einem perfekten Sturm, der sich infolge des Ukraine-Kriegs aktuell zu einem gewaltigen Orkan entwickelt. Lieferkettenprobleme infolge der Corona-Pandemie, Chaos bei der staatlichen Förderung für bezahlbaren, klimaschonenden Wohnraum, steigende Zinsen, Fachkräfte- und Materialmangel sowie Preisexplosionen seit dem Krieg gegen die Ukraine. Aktuell türmen sich so viele Probleme auf und überlagern sich so viele Krisen gleichzeitig, dass der Stabilitätspfeiler der sozial orientierten Wohnungswirtschaft deutliche Risse bekommt. Mit Blick auf die unsichere Zukunft ist jetzt eine enge Begleitung durch staatliche Unterstützungsmaßnahmen für das bezahlbare Wohnen in Deutschland gefragt“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW, bei der Vorstellung der Jahresbilanz seines Verbandes.</p>



<h2>Die Themen der Jahresbilanz im Überblick:</h2>



<ol><li>Zeitenwende bei Geschäftsklima und Investitionen</li><li>Mangellage bei bezahlbaren und klimaschonenden Wohnungen verschärft sich</li><li>Baukosten, Solarkollektoren, Wärmepumpen mit historischen Preissprüngen</li><li>Immer schärfere gesetzliche Vorgaben verteuern Wohnungsbau</li><li>Zinsentwicklung und Baukostensteigerungen verteuern Mieten um 59 Prozent</li><li>Wohnungsbau und -umbau werden aufgegeben – Regierungsziele unerreichbar</li><li>Immer weniger Sozialwohnungen – mehr staatliches Engagement notwendig</li><li>Lösungsstrategie: Weniger Auflagen, mehr Investitionen, wirksame Förderung</li><li>Nettokaltmieten bei GdW-Unternehmen unter dem Bundesdurchschnitt</li><li>Drastische Kostensteigerungen bei warmen Betriebskosten: Energiekostenexplosion für Mieter &amp; Vermieter abfedern – 2 Lösungsvarianten</li></ol>



<h2>1. Zeitenwende bei Geschäftsklima und Investitionen</h2>



<p>Die Zeitenwende-Stimmung zeigt sich deutlich mit Blick auf den ifo-Konjunkturindex. Das Geschäftsklima der Unternehmen im Grundstücks- und Wohnungswesen ist im Mai 2022 auf einen historischen Tiefstand von -2,7 abgesunken, der Index der Geschäftserwartungen auf -40,5. Obwohl die Geschäftserwartungen im Juni mit einem Indexwert von -29,1 wieder leicht nach oben tendierten, stand der Index noch nie so lange auf einem so niedrigen Niveau. </p>



<p>„Das ganze Ausmaß der Preissteigerungen, Lieferengpässe und Materialknappheiten wird erst nach und nach spürbar, vor allem auch der Effekt der jüngsten Zinsanpassungen, so dass in naher Zukunft wieder mit einer weiteren Verschlechterung der Stimmung der Unternehmen zu rechnen ist“, sagt Gedaschko. </p>



<p>Im vergangenen Jahr konnten die sozial orientierten Wohnungsunternehmen mit 20,4 Mrd. Euro noch 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr in bezahlbaren Neubau und einen zukunftsfähigen Gebäudebestand investieren, haben aber damit schon ihr ursprünglich angepeiltes Ziel von 22,6 Mrd. Euro deutlich verfehlt. Preissteigerungen am Bau, Materialengpässe und Personalmangel haben hier ihren sichtbaren Tribut gefordert. </p>



<p>Mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine hat sich diese Verschlechterung jedoch potenziert. Für 2022 wird erstmals seit langem mit einem Rückgang der Gesamtinvestitionen der Unternehmen um 5,7 Prozent auf dann nur noch 19,3 Mrd. Euro gerechnet. Insbesondere die Neubauinvestitionen werden um fast 1 Mrd. Euro auf dann nur noch 9 Mrd. Euro sinken. Das ist ein Rückgang um 9,2 Prozent. Auch die Bestandsinvestitionen werden leicht um 2,4 Prozent zurückgehen.</p>



<h2>2. Mangellage bei bezahlbaren und klimaschonenden Wohnungen verschärft sich</h2>



<p>Der Einbruch bei den Investitionen wirkt sich unmittelbar auf die Zahl der fertiggestellten Wohnungen aus. Im Jahr 2021 haben die GdW-Unternehmen fast 29.000 Wohnungen fertiggestellt. Das waren allerdings schon 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Die massiv steigenden Baukosten führen dazu, dass die Wohnungsunternehmen mit der gleichen Investitionssumme immer weniger Wohnungen errichten können. </p>



<p>Insgesamt haben sich die Neubauinvestitionen bei den GdW-Unternehmen von 2010 bis 2021 mehr als vervierfacht. Die Zahl der damit fertiggestellten Wohneinheiten konnte allerdings nicht einmal verdreifacht werden und liegt lediglich beim 2,9-fachen. Mit dem Investitionsbetrag, mit dem man 2010 noch 100 Wohnungen bauen konnte, brachte man 2021 nur noch 59 Wohnungen auf den Weg. Für das Jahr 2022 wird sich der Rückgang fortsetzten. Die GdW-Unternehmen planen die Fertigstellung von rund 26.000 Wohnungen. Das wäre der niedrigste Wert seit 2018 und ein Minus von nochmals 9 Prozent.</p>



<h2>3. Baukosten, Solarkollektoren, Wärmepumpen mit historischen Preissprüngen</h2>



<p>Der Grund: Bauen ist gegenwärtig teuer wie nie. Die Preissteigerungen bei Baumaterialien haben durch den Ukraine-Krieg einen weiteren Schub erhalten. Erzeugerpreise für einzelne Baustoffe wie Holz und Stahl im Mai 2022 sind im Jahresvergleich so stark gestiegen, wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949. Selbst einfache Baumaterialien wie Spanplatten haben sich jüngst durch Lieferengpässe und Energiepreissteigerungen infolge des Ukraine-Kriegs im Jahresvergleich um 73 Prozent verteuert. </p>



<p>Innerhalb der vergangenen drei Jahre haben die Preise für Betonstahl sogar um 124 Prozent und für Kupfer um 64 Prozent angezogen. Insbesondere Energiepreise für Rohstoffe, die auf den Baustellen, aber auch zur Herstellung von Bauprodukten benötigt werden, haben sich deutlich verteuert. Allen voran für Erdgas: Hier beträgt die Teuerung für gewerbliche Kunden im Jahresvergleich bereits 211 Prozent, bei Erdöl 62 Prozent und bei Bitumen aus Erdöl 61 Prozent. </p>



<p>Tondachziegel, deren Herstellung sehr energieintensiv und von Gas abhängig ist, werden sich bis Jahresende voraussichtlich um 30 bis 40 Prozent im Jahresvergleich verteuern. Ein Ende der Engpässe und Preissteigerungen ist zurzeit nicht absehbar. Lieferengpässe bremsen auch den Zubau bei Photovoltaik und Batteriespeichern. Durch die stark steigende Wärmepumpennachfrage kommt es auch hier zu Preissprüngen.</p>



<p>Die Preissteigerungen bei den Erzeugerpreisen schlagen sich deutlich in den Baupreisen für den Neubau von Wohngebäuden nieder. Nachdem diese sich jahrzehntelang in etwa im Rahmen der allgemeinen Preissteigerung entwickelt haben, steigen die Baupreise seit 2016 deutlich stärker als die Inflation. Mit stark steigender Tendenz: Im ersten Quartal 2022 lag die Baupreissteigerung bei Wohngebäuden bei 14,3 Prozent im Vorjahresvergleich während die allgemeine Preisentwicklung im selben Zeitraum nur bei 5,1 Prozent lag.</p>



<h2>4. Immer schärfere gesetzliche Vorgaben verteuern Wohnungsbau weiter</h2>



<p>„Der Wohnungsbau verteuert sich zusätzlich durch immer schärfere gesetzliche Vorgaben, vor allem in den Bereichen Schallschutz, Wärmeerzeugung und Energieeinsparung. Der Staat hat in den vergangenen 18 Jahren für rund 20 Prozent der Baukostensteigerungen gesorgt“, sagt Gedaschko. Sind die Baupreise für Wohngebäude bis zum ersten Quartal 2022 seit Anfang 2000 um 79 Prozent gestiegen, so haben sich die gesamten Bauwerkskosten durch die gestiegenen Qualitätsanforderungen um 104 Prozent deutlich stärker verteuert. </p>



<p>Diese Entwicklung bei den Baupreisen wird sich bis zum Jahresende 2022 weiter verschärfen: Im langfristigen Vergleich werden die Baupreise dann voraussichtlich 97 Prozent gestiegen sein, während sich die Bauwerkskosten durch gesetzliche Maßnahmen insgesamt um 122 Prozent verteuert haben werden. Die allgemeine Preisentwicklung wird im selben Zeitraum nicht einmal die Hälfte dieses Anstiegs erreichen. „Das zeigt: Wir brauchen dringend ein Moratorium für weitere Verschärfungen von gesetzlichen Anforderungen – insbesondere von denen, die mit speziellen Materialien verknüpft sind“, so Gedaschko.</p>



<h2>5. Zinsentwicklung und Baukostensteigerungen verteuern Mieten um fast 60 Prozent</h2>



<p>Hinzu kommt die Zinsentwicklung mit dramatischen Auswirkungen auf die Gesamtfinanzierung von Neubauvorhaben. Die derzeit zu erwartende Zinsentwicklung hat nahezu ebenso gravierende Auswirkung auf die Gesamtkosten eines Bauprojektes wie die Baupreissteigerungen. So führt eine Steigerung des Zinssatzes mit zehnjähriger Bindungsfrist von rund zwei Prozentpunkten und eine Steigerung des Zinssatzes für die Anschlussfinanzierung von drei Prozentpunkten bei sonst gleichen Bedingungen zu einer Steigerung der Nettokaltmiete von bisher 10,62 Euro auf 13,62 Euro pro Quadratmeter&#8230;</p>



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		<title>Juristische Streitfälle um Parkett, Laminat, Fliesen und Teppich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:18:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbelag]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immobilien haben im übertragenen, aber auch im wortwörtlichen Sinne viel mit Bodenständigkeit zu tun. Denn mit der Qualität von Bodenbelägen wie Parkett, Laminat, Fliesen und Teppich steht und fällt der Wert von Wohnungen und Häusern. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seinen Extradienst einige Urteile zu diesem Themenkreis gesammelt, in denen es [&#8230;]</p>
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<p>Immobilien haben im übertragenen, aber auch im wortwörtlichen Sinne viel mit Bodenständigkeit zu tun. Denn mit der Qualität von Bodenbelägen wie Parkett, Laminat, Fliesen und Teppich steht und fällt der Wert von Wohnungen und Häusern. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seinen Extradienst einige Urteile zu diesem Themenkreis gesammelt, in denen es unter anderem um das Abziehen von Dielen, um Asbestplatten unter dem Parkett und um den Austausch des Teppichs geht.</p>



<h2>Fliesen- durch einen Holzbelag ausgetauscht</h2>



<p>Ein Vermieter kann den Zustand einer vermieteten Wohnung nicht ohne weiteres eigenmächtig in wesentlichen Punkten verändern. So wurde bei der Terrasse einer Eineinhalbzimmerwohnung der Fliesen- durch einen Holzbelag ausgetauscht. Der Mieter war damit nicht einverstanden. Er forderte im Rahmen der Instandsetzung eine Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes und das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 65 S 315/15) sah es ebenso. Einer der Hauptgründe für diese Entscheidung war die Tatsache, dass die Terrasse ein Drittel der Gesamtfläche der Wohnung ausmachte und somit den Charakter des Objekts prägte.</p>



<h2>Vorsicht Asbest</h2>



<p>Wenn asbesthaltige Fußbodenbeläge saniert werden, muss bei den Arbeiten auf einen Aspekt geachtet werden: Es dürfen bei der Demontage keine asbesthaltigen Klebstoffreste übrigbleiben, die dann lediglich überdeckt oder versiegelt werden. Denn damit wären nach Meinung des <strong>Verwaltungsgerichts Arnsberg (Aktenzeichen 6 K 7190/17)</strong> weiterhin Schadstoffe vorhanden, von denen ein Gefährdungspotential ausgeht.</p>



<h2>Teppichtausch nach 18 Jahren</h2>



<p>Nach zehn Jahren ständigen Gebrauchs hat ein Teppich häufig seine besten Zeiten hinter sich. Deswegen steht einem Mieter ab diesem Zeitpunkt ein Austausch zu. Im konkreten Fall war der Teppich sogar bereits 18 Jahre alt. Nach einer Weigerung des Vermieters tauschte die Bewohnerin den Teppich selbst aus und forderte Kostenerstattung. Das <strong>Landgericht Berlin (Aktenzeichen 64 S 184/17)</strong> hielt das für angemessen und betrachtete auch einen Ausgleich „neu für alt“ an den Vermieter als nicht erforderlich.</p>



<h2>Nur technischen Standards gültig</h2>



<p>Wohnungseigentümer sanierten ihr Badezimmer und entfernten dabei auch den Estrichbelag. Die darunter wohnenden Nachbarn vertraten die Meinung, bei einer solchen Maßnahme hätte gleichzeitig ein verbesserter Schutz vor Trittschall eingebaut werden müssen. Der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 276/16) verneinte dies. Es seien unverändert die zur Errichtung des Gebäudes geltenden technischen Standards gültig.</p>



<h2>Wohnwertsteigerung durch Dielenböden?</h2>



<p>Können Dielenböden ein wohnwerterhöhendes Ausstattungsmerkmal sein? Diese Frage beantwortete das <strong>Landgericht Berlin (Aktenzeichen 65 S 214/18) </strong>abschlägig. In den relevanten Beschreibungen der Qualitätsanforderungen des örtlichen Mietspiegels sei das nicht erwähnt, deswegen könne in aller Regel keine Wohnwertsteigerung angenommen werden&#8230;</p>



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		<title>Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf die Haftung von Managern und die D&#038;O-Versicherung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:12:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat weiterhin Auswirkungen auf die Versicherungsbranche. Vertieft diskutiert wird zum Beispiel die Frage, ob bei Angriffen russischer Hacker auf Unternehmen die sogenannte Kriegsausschlussklausel in der Cyber-Versicherung zur Anwendung kommt (vgl. Artikel Wohnungswirtschaft heute (wohnungswirtschaft-heute.de). Auch in weiteren Sparten sind erhebliche Auswirkungen zu erwarten. Im Fokus steht hierbei ebenfalls die [&#8230;]</p>
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<p>Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat weiterhin Auswirkungen auf die Versicherungsbranche. Vertieft diskutiert wird zum Beispiel die Frage, ob bei Angriffen russischer Hacker auf Unternehmen die sogenannte Kriegsausschlussklausel in der Cyber-Versicherung zur Anwendung kommt (vgl. Artikel Wohnungswirtschaft heute (wohnungswirtschaft-heute.de). Auch in weiteren Sparten sind erhebliche Auswirkungen zu erwarten. Im Fokus steht hierbei ebenfalls die D&amp;O-Versicherung und viele Unternehmen – insbesondere solche mit Russland-Bezug – fragen sich, welchen speziellen Haftungsrisiken sie nun ausgesetzt sind und ob die versicherten Organe weiterhin Versicherungsschutz unter der D&amp;O-Police erwarten können.</p>



<h2>Große Herausforderungen für Unternehmen</h2>



<p>Die aktuellen Ereignisse stellen viele Unternehmen vor essenzielle Fragen. Hohe Energiepreise, fehlende Rohstoffe, Lieferengpässe, Produktionsausfälle, verteuerte Einkaufspreise, Inflation, Cyberangriffe oder Sanktionen. Die Liste der zu bewältigenden Probleme ist lang und die Folgen der Krise treffen viele Unternehmen hart. Die Geschäftsführer und Vorstände der Unternehmen stehen daher vor enormen Herausforderungen und es gilt zuvorderst, das Unternehmen durch die herausfordernden Zeiten zu führen und den möglichen Schaden so gering wie möglich zu halten.</p>



<h2>Erhöhte Haftungsrisiken für Manager</h2>



<p>Aufgrund der Ausnahmesituation und der sich stetig ändernden Gegebenheiten sind Vorstände und Geschäftsführer einem erhöhten Haftungsrisiko ausgesetzt. Die möglichen Haftungsrisiken sind ebenso vielfältig wie die sich aus der Krise ergebenden Herausforderungen. Unternehmensleiter sind bereits außerhalb von Krisenzeiten Haftungsrisiken ausgesetzt. Begeht ein Manager einen Fehler, haftet er mit seinem Privatvermögen, wenn er bei seiner Entscheidung nicht die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters angewendet hat. </p>



<p>Dr. Marcel Straub, Head of Legal und Leiter der Schadenabteilung bei Finlex: „Während einer Krise sind die Anforderungen an Manager besonders hoch. Neben dem normalen Geschäftsbetrieb müssen Unternehmenslenker die aktuelle Unternehmenssituation noch intensiver überwachen als bisher, um mögliche Risiken zu identifizieren und zu bewältigen. Aktuell kann das z.B. bedeuten, dass Lieferketten oder Produktionsabläufe angepasst, Kredite rechtzeitig beantragt, mögliche Fördermittel zu prüfen sind, die Cybersicherheit hochgefahren oder etwa, dass ein externer Krisenberater beauftragt werden muss, der das Unternehmen fachlich oder juristisch unterstützt. </p>



<p>Zudem ist bei jeglichen Geschäften zu prüfen, ob ein Russland-Bezug besteht und das Geschäft somit ggf. sanktions- oder embargobewehrt ist. Anderenfalls drohen den Unternehmen erhebliche Bußgelder, für die der Unternehmensleiter von seinem Unternehmen persönlich in Regress genommen werden könnte.“</p>



<h2>Bewältigung der Haftungsrisiken</h2>



<p>Es ist zwar davon auszugehen, dass die von den Managern getroffenen Entscheidungen momentan noch nicht kritisch hinterfragt werden. Insbesondere wenn ein Unternehmen durch falsche Entscheidungen des Managers in finanzielle Schieflage gerät, wird sich diese Sicht jedoch ändern und Manager von den Unternehmen auf Schadensersatz in Anspruch genommen werden. Unternehmensleitern ist daher zu raten, ihre Entscheidungen auch in Krisenzeiten auf der Grundlage angemessener Informationen zu treffen sowie eine erhöhte Sorgfalt an den Tag zu legen&#8230;</p>



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		<title>Kundenfeedbacks sind ein wichtiges Instrument, aber aufwendig in der Abfrage – Die Lösung liegt in der Digitalisierung – So geht es</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kundenfeedbacks-sind-ein-wichtiges-instrument-aber-aufwendig-in-der-abfrage-die-loesung-liegt-in-der-digitalisierung-so-geht-es/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kundenfeedbacks-sind-ein-wichtiges-instrument-aber-aufwendig-in-der-abfrage-die-loesung-liegt-in-der-digitalisierung-so-geht-es</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:05:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieterbefragungen liefern wertvolles Feedback, sie zeigen, wo und wie Serviceprozesse zu verbessern sind. Wohnungsunternehmen setzten sie aber nur spärlich ein, da das Kosten-Nutzen-Verhältnis oft nicht stimmt. Die Lösung: automatisierte, prozessintegrierte Mieterbefragungen. Mieterbefragungen werden in der Regel postalisch durchgeführt, haben einen einmaligen Projektcharakter und erzielen nur eine geringe Rücklaufquote. Die Auswertung dauert lange und bindet zahlreiche [&#8230;]</p>
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<p>Mieterbefragungen liefern wertvolles Feedback, sie zeigen, wo und wie Serviceprozesse zu verbessern sind. Wohnungsunternehmen setzten sie aber nur spärlich ein, da das Kosten-Nutzen-Verhältnis oft nicht stimmt. Die Lösung: automatisierte, prozessintegrierte Mieterbefragungen.</p>



<p>Mieterbefragungen werden in der Regel postalisch durchgeführt, haben einen einmaligen Projektcharakter und erzielen nur eine geringe Rücklaufquote. Die Auswertung dauert lange und bindet zahlreiche Ressourcen – finanziell wie personell. Damit hält sich ihr Mehrwert in Grenzen und kommt das Einleiten von Maßnahmen oft zu spät. Dabei sind Kundenfeedbacks ein wichtiges Instrument, um Verbesserungspotenzial bei Serviceprozessen zu identifizieren und auf sich wandelnde Kundenerwartungen zu reagieren.</p>



<h2>Automatisiert und alltäglich: prozessintegrierte Mieterbefragung</h2>



<p>Um aussagekräftig und wirksam zu sein, müssen Mieterbefragungen schnell und regelmäßig durchgeführt werden. Das Beratungsunternehmen Analyse &amp; Konzepte immo.consult und Datatrain haben sich zusammengetan, um Mieterbefragungen automatisch in die laufenden Prozesse von Wohnungsunternehmen zu integrieren. Wie bei vielen Herausforderungen unserer Zeit liegt die Lösung in der Digitalisierung, konkret in einer automatisierten, prozessintegrierten Mieterbefragung. </p>



<p>Dabei werden die Befragungen an passende IT-basierte Prozessschritte im Arbeitsalltag gekoppelt und digitale Einladungen zu den festgelegten Zeitpunkten automatisiert ausgelöst – als Link per E-Mail, SMS, Messenger oder in der Mieter-App.</p>



<h2>Beispiel aus dem Tagesgeschäft</h2>



<p>Im Arbeitsalltag eines Wohnungsunternehmens könnte das so aussehen: Zunächst gilt es, strategisch günstige Kundenkontaktpunkte zu identifizieren. Dazu lohnt es sich, den Vermietungszyklus zu betrachten. Die drei Eckpfeiler dabei sind Einzug, Wohnen und Auszug. Genau hier setzen die Mieterbefragungen an. Automatisiert werden die Befragungseinladungen beispielsweise nach Unterzeichnung des Mietvertrags, nach einer abgeschlossenen Reparatur und nach der Kündigung des Mietverhältnisses verschickt. </p>



<p>Damit das reibungslos abläuft, bindet Datatrain die entsprechenden Funktionen nahtlos in das ERP-System des Wohnungsunternehmens ein. Standardisierte Fragebögen zu den definierten Kontaktpunkten sorgen für die Vergleichbarkeit der Ergebnisse.</p>



<h2>Auswertung in Echtzeit</h2>



<p>Die digitale Befragung ermöglicht eine Analyse in Echtzeit. Die Ergebnisse lassen sich nach verschiedenen Parametern, z. B. Zeitraum, Postleitzahl, Gewerk oder Gebäudemerkmalen, filtern und werden mittels übersichtlicher Diagramme auf einem Dashboard veranschaulicht&#8230;</p>



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		<item>
		<title>EEG-Umlage entfällt &#8211; Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wann eine Zwischenablesung der Zählerstände ratsam ist.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eeg-umlage-entfaellt-die-verbraucherzentrale-nrw-gibt-tipps-wann-eine-zwischenablesung-der-zaehlerstaende-ratsam-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eeg-umlage-entfaellt-die-verbraucherzentrale-nrw-gibt-tipps-wann-eine-zwischenablesung-der-zaehlerstaende-ratsam-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Stromzähler]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 01. Juli 2022 entfällt die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien- Gesetz). „Energieversorger müssen den entsprechenden Betrag in Höhe von 4,43 Cent pro Kilowattstunde brutto bei den Strompreisen berücksichtigen und mit der Jahresrechnung an die Haushalte weitergeben“, erklärt Christina Wallraf, Energiemarktexpertin der Verbraucherzentrale NRW. Konkrete Tipps, was Verbraucher:innen jetzt zu beachten haben, gibt die Verbraucherzentrale NRW. Sinkt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab dem 01. Juli 2022 entfällt die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien- Gesetz). „Energieversorger müssen den entsprechenden Betrag in Höhe von 4,43 Cent pro Kilowattstunde brutto bei den Strompreisen berücksichtigen und mit der Jahresrechnung an die Haushalte weitergeben“, erklärt Christina Wallraf, Energiemarktexpertin der Verbraucherzentrale NRW. Konkrete Tipps, was Verbraucher:innen jetzt zu beachten haben, gibt die Verbraucherzentrale NRW.</p>



<h2>Sinkt der Strompreis sofort?</h2>



<p>Die Stromanbieter müssen die Absenkung in vollem Umfang an die Endverbraucher weitergeben. Für Privathaushalte ändern sich die monatlichen Abschläge zunächst jedoch nicht. Die Preissenkung wird erst mit der nächsten Jahresrechnung verrechnet.</p>



<h2>Ist eine Zwischenablesung von Zählerständen sinnvoll?</h2>



<p>Bei Haushalten mit Haushaltsstrom ist dies nicht erforderlich, denn der Stromverbrauch verteilt sich sehr gleichmäßig über das Jahr. Eine Schätzung des Stromverbrauchs durch den Stromanbieter zur Jahresmitte reicht daher aus. Verbraucher:innen, die mit Strom heizen und eine Wärmepumpe oder eine Nachtstromspeicherheizung haben, sollten hingegen eine Zwischenablesung vornehmen. Deren Stromverbrauch ist über das Jahr durch die Heizperiode ungleichmäßig verteilt, und kann auch von Jahr zu Jahr witterungsbedingt anders gelagert sein. Haushalte sollten daher am 30.6 den Zählerzwischenstand ablesen und den Wert ihrem Stromanbieter mitteilen.</p>



<h2>Welche Informationspflicht haben Energieversorger gegenüber Kund:innen?</h2>



<p>Über den Entfall der EEG-Umlage und die neuen Preise müssen Stromanbieter Haushalte nicht gesondert informieren. Ein Sonderkündigungsrecht, wie es sonst bei Preisänderungen üblich ist, gibt es ebenfalls nicht&#8230;</p>



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		<title>Dr. André Rasquin und Rumyana Trencheva &#8211; Geschäftsführung von Aareon Deutschland hat sich neu formiert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dr-andre-rasquin-und-rumyana-trencheva-geschaeftsfuehrung-von-aareon-deutschland-hat-sich-neu-formiert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dr-andre-rasquin-und-rumyana-trencheva-geschaeftsfuehrung-von-aareon-deutschland-hat-sich-neu-formiert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 14:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. André Rasquin wird ab dem 1. Juli 2022 zusätzlich zu seiner Funktion als Aareon-Vorstandsmitglied den Vorsitz der Geschäftsleitung der Aareon Deutschland GmbH übernehmen. Neues Aareon- Vorstandsmitglied Rumyana Trencheva wird ebenfalls die Geschäftsführung der Aareon Deutschland GmbH ergänzen. Im Zuge der organisatorischen Veränderungen im Vorstand der Aareon AG formiert sich auch die Geschäftsführung der Aareon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dr-andre-rasquin-und-rumyana-trencheva-geschaeftsfuehrung-von-aareon-deutschland-hat-sich-neu-formiert/">Dr. André Rasquin und Rumyana Trencheva &#8211; Geschäftsführung von Aareon Deutschland hat sich neu formiert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dr. André Rasquin wird ab dem 1. Juli 2022 zusätzlich zu seiner Funktion als Aareon-Vorstandsmitglied den Vorsitz der Geschäftsleitung der Aareon Deutschland GmbH übernehmen. Neues Aareon- Vorstandsmitglied Rumyana Trencheva wird ebenfalls die Geschäftsführung der Aareon Deutschland GmbH ergänzen.</p>



<p>Im Zuge der organisatorischen Veränderungen im Vorstand der Aareon AG formiert sich auch die Geschäftsführung der Aareon Deutschland GmbH neu. Sie ist eine Tochtergesellschaft der Aareon AG, dem führenden Technologieunternehmen für die Immobilienwirtschaft in Europa. </p>



<p>Dr. André Rasquin und Rumyana Trencheva werden ihre Tätigkeit in der Geschäftsleitung der Aareon Deutschland GmbH zum 1. Juli 2022 aufnehmen. Dr. André Rasquin wird zukünftig zusätzlich zu seiner Funktion als Vorstandsmitglied der Aareon AG den Vorsitz der Geschäftsleitung der Aareon Deutschland GmbH verantworten. Dies umfasst die Märkte Deutschland, Österreich und die Schweiz. Er folgt auf Torsten Rau, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Dr. André Rasquin war in der Immobilienwirtschaft in verschiedenen leitenden Positionen tätig, seit 2010 ist er Vorstandsmitglied der Aareon AG. </p>



<p>Rumyana Trencheva, die zum 1. Juli Aareon-Vorstandsmitglied wird, steigt gleichzeitig in die Geschäftsführung der Aareon Deutschland GmbH ein. Sie verfügt über umfassende Erfahrung beim Aufbau von Vertriebsteams und der Begleitung von Kunden über den technologischen Innovationszyklus hinweg. Aareon-Vorstandsvorsitzender Harry Thomsen betont: „Ich danke Torsten Rau für seinen Beitrag als Vorsitzender der Geschäftsleitung der Aareon Deutschland GmbH. Unter seinem Management wurde das Angebotsportfolio für den DACH-Markt zukunftsorientiert ausgebaut.“ </p>



<p>Weiter führt Thomsen aus&#8230;</p>



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		<title>Deutscher Erbbaurechtsverband &#8211; Neu im Vorstand: Michael Jung, Dr. Matthias Nagel und Dr. Hilke Schapp &#8211; Ingo Strugalla ist Präsident</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 14:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Erbbaurechtsverband e. V. hat auf seiner Mitgliederversammlung am 13.06.2022 einen neuen Vorstand gewählt: Ingo Strugalla ist ab sofort Präsident des Verbands. Tobias Henkel übernimmt das Amt des Vizepräsidenten. Neu in den Vorstand berufen wurden Michael Jung, Dr. Matthias Nagel und Dr. Hilke Schapp. Der ehemalige Präsident des Deutschen Erbbaurechtsverbands, Hans-Christian Biallas, war im [&#8230;]</p>
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<p>Der Deutsche Erbbaurechtsverband e. V. hat auf seiner Mitgliederversammlung am 13.06.2022 einen neuen Vorstand gewählt: Ingo Strugalla ist ab sofort Präsident des Verbands. Tobias Henkel übernimmt das Amt des Vizepräsidenten. Neu in den Vorstand berufen wurden Michael Jung, Dr. Matthias Nagel und Dr. Hilke Schapp.</p>



<p>Der ehemalige Präsident des Deutschen Erbbaurechtsverbands, Hans-Christian Biallas, war im Februar 2022 überraschend verstorben. Seine Nachfolge tritt nun Ingo Strugalla an, der seit der Gründung des Verbands 2013 dessen Vizepräsident gewesen war. Ingo Strugalla ist erfahrener Immobilienprofi und geschäftsführender Vorstand der Stiftung Schönau, die mehr als 13.000 Erbbaurechte rund um Heidelberg, Mannheim, Karlsruhe und Freiburg vergibt.</p>



<p><strong>Tobias Henkel</strong> folgt <strong>Ingo Strugalla</strong> im Amt des Verbandsvizepräsidenten nach. Auch er gehört dem Vorstand des Deutschen Erbbaurechtsverbands schon seit dessen Gründung an. Henkel ist Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Neuerkerode. Zuvor hatte er als Direktor die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz geleitet. </p>



<p><strong>Michael Jung</strong> leitet als geschäftsführender Gesellschafter die Continuum Capital Investment Management GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und vermarktet innovative Investmentkonzepte auf Grundlage des Erbbaurechts. </p>



<p><strong>Dr. Matthias Nagel</strong> ist seit 2013 Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbands. Nun gehört er erstmals auch dem Verbandsvorstand an. In der Klosterkammer Hannover, die mit mehr als 17.000 Erbbaurechten einer der größten Erbbaurechtsgeber Deutschlands ist, leitet Matthias Nagel die Liegenschaftsabteilung. Außerdem ist er Geschäftsführer der LIEMAK IT GmbH. </p>



<p><strong>Dr. Hilke Schapp</strong> wechselte nach mehrjähriger immobilienrechtlicher Tätigkeit in renommierten Anwaltskanzleien vor fünf Jahren in den Dienst der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH – Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen). Dort befasst sie sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Erbbaurecht, zunächst vor allem aus rechtlicher Perspektive und seit Juni 2022 als Referatsleitung im Vertrieb. Sie hat die FHH bei der Verhandlung bedeutender Erbbaurechtsverträge vertreten&#8230;</p>



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