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	<title>AG153 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG153 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, liebe Leser Manche Sachverhalte passen nicht auf den Bierdeckel, besonders im Wahlkampf und wenn es um die Verteilung des CO2-Preises geht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 19:24:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einer Wahl, und besonders vor einer so geschichtsträchtigen Bundestagswahl wie in diesem September, gerät manches aus dem realen Blickfeld. Die politischen Akteure buhlen um die Wähler, fallen von einem Extrem ins andere, brechen komplexe Sachverhalte runter, dass sie auf den berühmten Bierdeckel passen. Die Verteilung des CO2-Preises gehört nicht dazu. Warum?. Die hat GdW- [&#8230;]</p>
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<p>Vor einer Wahl, und besonders vor einer so geschichtsträchtigen Bundestagswahl wie in diesem September, gerät manches aus dem realen Blickfeld. Die politischen Akteure buhlen um die Wähler, fallen von einem Extrem ins andere, brechen komplexe Sachverhalte runter, dass sie auf den berühmten Bierdeckel passen. Die Verteilung des CO2-Preises gehört nicht dazu. Warum?. Die hat GdW- Präsident Axel Gedaschko jüngst beschrieben. Ich zitiere:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei der Verteilung des CO2-Preises bricht sich nun leider Wahlkampfpopulismus Bahn mit dem Vorwurf, wer gegen eine pauschale 50:50-Verteilung des CO2-Preises auf Vermieter und Mieter ist, sei sozial kalt und blockiere eine Mieterentlastung. Immerhin hat die gesamte Regierung den CO2-Preis gemeinsam beschlossen. Die Wohnungswirtschaft hat immer wieder darauf verwiesen, dass eine Verteilung nicht pauschal erfolgen darf, weil damit den nachhaltig agierenden Wohnungsunternehmen über Gebühr Investitionsmittel entzogen werden und weil diejenigen bestraft werden, die in der Vergangenheit viel in die energetische Sanierung investiert haben. Deshalb fordert die Wohnungswirtschaft eine differenzierte Verteilung: Je höher der Energieverbrauch, desto mehr Verantwortung trägt der Vermieter. Je geringer der Energieverbrauch, desto mehr liegt die Verantwortung beim Mieter. </p><p><a href="https://www.gdw.de/pressecenter/pressestatements/kosten-des-klimaschutzes-gerecht-verteilen-pauschale-umlagebeschraenkungen-beim-co2-preis-helfen-nicht-weiter/">Der entsprechende Vorschlag liegt vor</a>. Wenn man es ganz einfach haben will, ginge es aber auch so: Die Vermieter übernehmen 50 Prozent des CO2-Preises für die Gebäude der Energieeffizienzklassen E, F, G und H entsprechend Anlage 10 des Gebäudeenergiegesetzes. Das entlastet die Mieter dort, wo höhere CO2-Kosten anfallen und gibt den Eigentümern Anreiz, die Gebäude mit den höheren CO2-Kosten energetisch zu sanieren.</p><cite>Axel Gedaschko</cite></blockquote>



<h2>Und da Worte oft nicht reichen, hier auch noch eine Beispielrechnung:</h2>



<p>Die diskutierte 50:50-Lösung entzieht 5.000 gasversorgten Wohnungen bei einem CO2-Preis von 30 Euro pro Tonne im Jahr 2022 ca. 160.000 Euro. Mit einem Eigenkapital von 160.000 Euro können aber andernfalls bis zu 800.000 Euro an Investitionen ausgelöst werden. Bei einer jährlichen Investitionssumme von etwa 2 Mio. Euro für die energetische Modernisierung von 5.000 Wohnungen entzieht das pauschale 50:50-Modell Vermietern 40 Prozent des Eigenkapitals, das sie eigentlich für Investitionen in die energetische Modernisierung brauchen. So kann die Sanierungsrate sicherlich nicht erhöht werden. </p>



<p>Wird die 50:50-Verteilung des CO2-Preises auf die Energieeffizienzklassen E, F, G und H beschränkt, so würde das immer noch einen Eigenkapital- Entzug von 23 Prozent verursachen. Der entscheidende Unterschied hierbei ist aber, dass Unternehmen dann eine Chance haben, den Entzug von Eigenkapital durch energetische Sanierung zu beenden. <a href="https://www.gdw.de/media/2021/01/21_01_13_gdw-kompakt_anreizwirkung_co2-preis_mit-beispiel.pdf">GdW kompakt „Anreizwirkung durch zielgerichtete Lastenverteilung“ zum Download</a> Quelle: Andreas Schichel, GdW</p>



<p>Juni 2021, eine neue Ausgabe mit neuen Inhalten. <br><strong>Klicken Sie mal rein,<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Editorial-AG153.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Editorial-AG153.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Objektbetreuer bei Vonovia: Die Kümmerer vor Ort für große und kleine Anliegen der Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 19:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG153]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Objektbetreuer“ heißen beim Wohnungsunternehmen Vonovia die Menschen, die den ganz direkten Kontakt zu und mit den Mieterinnen und Mietern in den Wohnungsbeständen haben. Die Bezeichnung „Objektbetreuer“ ist dabei nicht ganz passend. Denn beim Großteil ihrer Arbeit stehen Mieteranliegen und viele Fragen rund ums Wohnen im Mittelpunkt, erst dann das „Objekt“ – sprich die Immobilie. Vor [&#8230;]</p>
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<p>„Objektbetreuer“ heißen beim Wohnungsunternehmen Vonovia die Menschen, die den ganz direkten Kontakt zu und mit den Mieterinnen und Mietern in den Wohnungsbeständen haben. Die Bezeichnung „Objektbetreuer“ ist dabei nicht ganz passend. Denn beim Großteil ihrer Arbeit stehen Mieteranliegen und viele Fragen rund ums Wohnen im Mittelpunkt, erst dann das „Objekt“ – sprich die Immobilie. </p>



<p>Vor diesem Hintergrund geben einige der Vonovia Objektbetreuer in der Region West Einblicke in ihren Alltag und ihre Tätigkeitsschwerpunkte, die weit über die Arbeit eines „Hausmeisters“ hinausgehen.</p>



<p>Insgesamt kümmern sich bei Vonovia 218 Objektbetreuer in der Region West um rund 109.250 Wohnungen mit rund einer Viertelmillion Mieterinnen und Mietern. Jeder Objektbetreuer ist damit erster Vonovia Ansprechpartner für viele Mieterinnen und Mieter.</p>



<p>Das „Salz in der Suppe“ bei der Arbeit der Objektbetreuer ist der direkte Dialog mit den Mietern, beispielsweise im Rahmen von Mietersprechstunden oder als direkter Ansprechpartner in allen Fragen und Anliegen – so hängt die Mobilnummer des zuständigen Objektbetreuers in jedem Hausflur. Zum Aufgabenprofil zählt auch, die Interessen von Vonovia als Eigentümer vor Ort zu wahren, beispielsweises durch Rücknahme bzw. Abnahme und Übergabe von Wohnungen, Sicht- und Funktionskontrollen sowie die Sicherstellung der Ordnung und Sauberkeit in den Wohnanlagen. </p>



<p>Zudem sind sie für die Kontrolle und Dokumentation der Arbeiten externer Dienstleister, wie Pflege der Außenanlagen, Treppenhausreinigung und Winterdienst verantwortlich.</p>



<h2>Als Quereinsteiger aus dem Quartier für das Quartier</h2>



<p>Nevzet Ergenc betreut rund 500 Wohnungen in Herne. Der 30- Jährige ist in der Nähe aufgewachsen. Dadurch kennt er bereits viele seiner Mieterinnen und Mieter, obwohl er erst vor einem Jahr als Quereinsteiger bei Vonovia angefangen hat: „Ich habe mich in meinen früheren Berufen nicht wohl gefühlt. Oft war es körperlich zu belastend für mich oder das Team hat nicht harmoniert. </p>



<p>Bei Vonovia habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht: Hier wurde ich von meinen Kollegen herzlich empfangen und von jedem, vor allem am Anfang und bei der Büroarbeit, unterstützt. Mir macht die Arbeit hier so viel Spaß, dass nun sogar meine Freundin bei Vonovia im Team Reinigung und Hygiene angefangen hat.“</p>



<h2>Jobeinstieg unter Corona-Bedingungen</h2>



<p>„Zwischenmenschliche Beziehungen bauen sich durch Kontaktbeschränkungen langsamer auf “, berichtet <strong>Christian Humpert</strong>, der seit dem vergangenen Jahr fast 500 Wohnungen in Bielefeld-Sennestadt betreut. Dennoch kann der Objektbetreuer von Highlights berichten: „Ein herzlicher Dank von Mietern oder kleine Aufmerksamkeiten wie ein Kaffee sind nette Aufmerksamkeiten. </p>



<p>Letzte Woche habe ich ein Neugeborenen-Geschenk übergeben. Solche Nettigkeiten sind eine schöne Gelegenheit, die Mieterinnen und Mieter sowie deren ‚Zuwachs‘ näher kennenzulernen.“</p>



<h2>Mit stoischer Ruhe im Einsatz</h2>



<p><strong>Ulrich Brauer</strong> ist bereits seit 2012 bei dem Wohnungsunternehmen beschäftigt. Er betreut rund 580 Wohnungen im Essener Norden. Viele Mieterinnen und Mieter kennen ihn gut durch seine lange Zeit im Unternehmen. Dadurch ist er zudem routiniert in der Arbeit: „Montags ist bei mir Großkampftag: Die Meldungen und Probleme vom Wochenende werden gesichtet, die wichtigsten Anliegen direkt gelöst.</p>



<p>Eine weitere Routine sind die Rundgänge mit Sicht- und Funktionskontrollen. Endabnahmen und Wohnungsübergaben sind schon immer im Voraus geplant. Auf meinen Rundgängen werde ich auch immer wieder von Mieterinnen und Mietern angesprochen.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Fueko-Zwischen-Hausmeister-Seelsorger.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Fueko-Zwischen-Hausmeister-Seelsorger.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Aareon übernimmt Fixflo, den in Großbritannien führenden Anbieter von Software für die Instandhaltung und Wartung von Immobilien.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-uebernimmt-fixflo-den-in-grossbritannien-fuehrenden-anbieter-von-software-fuer-die-instandhaltung-und-wartung-von-immobilien/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-uebernimmt-fixflo-den-in-grossbritannien-fuehrenden-anbieter-von-software-fuer-die-instandhaltung-und-wartung-von-immobilien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 19:16:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon, Europas führendes Unternehmen für Immobiliensoftware, und Fixflo, der führende Anbieter von Software für die Instandhaltung und Wartung von Immobilien in Großbritannien, haben am 21. Mai 2021 einen Vertrag zur Übernahme von hundert Prozent der Anteile an Fixflo durch die Aareon AG unterzeichnet. Die Reparatur- und Wartungsplattform von Fixflo wird von professionellen Immobilienverwaltern genutzt, um [&#8230;]</p>
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<p>Aareon, Europas führendes Unternehmen für Immobiliensoftware, und Fixflo, der führende Anbieter von Software für die Instandhaltung und Wartung von Immobilien in Großbritannien, haben am 21. Mai 2021 einen Vertrag zur Übernahme von hundert Prozent der Anteile an Fixflo durch die Aareon AG unterzeichnet.</p>



<p>Die Reparatur- und Wartungsplattform von Fixflo wird von professionellen Immobilienverwaltern genutzt, um mehr als eine Million Wohnungen in ganz Großbritannien zu verwalten, und zwar in verschiedenen Sektoren, darunter block management, build to rent, social housing, AST management und purpose-built student accommodation. Fixflo wurde von dem ehemaligen Immobilienanwalt Rajeev Nayyar und dem ehemaligen CTO von Friends Reunited, Duncan Careless, gegründet. <br>Grafik: <a href="https://www.fixflo.com/">www.fixflo.com</a> </p>



<p>Fixflo bietet eine Best-in-Class-SaaS-Lösung, die Immobilienverwalter, Eigentümer, Mieter und Auftragnehmer auf einer speziellen SaaS-Plattform für das Reparatur- und Instandhaltungsmanagement vernetzt und die Geschäftsprozesse umfassend optimiert. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet und verwaltet mit der Lösung rund 1,2 Millionen Einheiten für rund 1.500 Kunden.</p>



<p><strong>Dr. Manfred Alflen</strong>, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG: „Mit der Akquisition dieses wachstumsstarken SaaS-Unternehmens im Markt der Immobilienverwalter bauen wir unsere Marktposition in Großbritannien weiter aus. Die Kunden werden von unserem wachsenden Produktangebot profitieren können.“</p>



<p><strong>Rajeev Nayyar</strong>, Vorstandsvorsitzender von Fixflo: „Dies ist der Beginn der nächsten spannenden Phase von Fixflo für unsere Kunden, Partner und unser Team. In den Gesprächen mit Aareon hat uns beeindruckt, wie Aareon uns dabei unterstützen möchte, die Vorteile einer großen Unternehmensgruppe zu erschließen, und uns gleichzeitig die Unabhängigkeit und Flexibilität ermöglicht, um innovativ zu sein und weiterhin partnerschaftlich mit unseren Kunden zu arbeiten.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Digital-Aareon-uebernimmt-Fixflo.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Digital-Aareon-uebernimmt-Fixflo.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Iris Wolke-Haupt jetzt Geschäftsführerin von ISG Deutschland</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/iris-wolke-haupt-jetzt-geschaeftsfuehrerin-von-isg-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=iris-wolke-haupt-jetzt-geschaeftsfuehrerin-von-isg-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 19:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG153]]></category>
		<category><![CDATA[ISG]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Iris Wolke-Haupt (55) ist Deutschlandchefin beim international tätigen Baudienstleister ISG. Sie hat am 1. Juni 2021 die bislang von Aydin Karaduman (50) in Personalunion wahrgenommene Rolle des Managing Director Germany übernommen. Die studierte Bauingenieurin war zuletzt Geschäftsführerin der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft, des größten kommunalen Wohnungsunternehmens in Sachsen. Geschäftsführung komplettiert Mit der Ernennung von Iris [&#8230;]</p>
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<p><strong>Iris Wolke-Haupt</strong> (55) ist Deutschlandchefin beim international tätigen Baudienstleister ISG. Sie hat am 1. Juni 2021 die bislang von Aydin Karaduman (50) in Personalunion wahrgenommene Rolle des Managing Director Germany übernommen. Die studierte Bauingenieurin war zuletzt Geschäftsführerin der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft, des größten kommunalen Wohnungsunternehmens in Sachsen.</p>



<h2>Geschäftsführung komplettiert</h2>



<p>Mit der Ernennung von Iris Wolke-Haupt komplettiert ISG die Geschäftsführung in Deutschland, zu der neben Karaduman auch Dirk Herborn als Finance Director Europe und Daniel Kinsey als Geschäftsführer für Engineering Services zählen. Aydin Karaduman leitet weiterhin in übergeordneter Funktion als Managing Director Europe die Konzerngeschäfte in Kontinentaleuropa. Mit Iris Wolke-Haupt plant ISG in den kommenden Jahren einen stärkeren Ausbau des Geschäftes mit nationalen Kunden, die als gleichstarke Säule neben den internationalen Kunden aufgebaut werden sollen. </p>



<p>Aydin Karaduman, Managing Director Europe, kommentiert: „Mit Iris Wolke-Haupt gewinnen wir eine exzellente Führungspersönlichkeit mit einem breiten Netzwerk in ganz Deutschland, mit der Dirk Herborn und ich schon bei Bilfinger erfolgreich zusammengearbeitet haben. Mit ihrem Background und ihrer Expertise im Segment Asset- und Corporate Real Estate-Management können wir noch gezielter Auftraggeber aus deutschen Unternehmen und Immobiliengesellschaften adressieren. </p>



<p>Unsere Führungskonstellation vereint damit die Erfahrung in der ausführenden Umsetzung mit der Sicht der Investoren und Nutzer. Der deutsche Markt genießt darüber hinaus in der konzernweiten Strategie besondere Priorität.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Pers-Iris-Wolke-Haupt-wird-Geschaeftsfuehrerin-von-ISG-Deutschland-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Pers-Iris-Wolke-Haupt-wird-Geschaeftsfuehrerin-von-ISG-Deutschland-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die weder den Mietern noch den sozialen Vermietern allein aufgebürdet werden darf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-ist-eine-gesamtgesellschaftliche-aufgabe-die-weder-den-mietern-noch-den-sozialen-vermietern-allein-aufgebuerdet-werden-darf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaschutz-ist-eine-gesamtgesellschaftliche-aufgabe-die-weder-den-mietern-noch-den-sozialen-vermietern-allein-aufgebuerdet-werden-darf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 19:11:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die erhöhten Klimaziele erreichen zu können, plant die Bundesregierung, die Standards für Neubauten deutlich zu verschärfen. Das geht aus einem Entwurf für ein geplantes Klimaschutz- Sofortprogramm für das Jahr 2022 des Bundesfinanzministeriums hervor, der der Deutschen Presse- Agentur vorliegt. Darin ist für Neubauten und „bei größeren Dachsanierungen“ eine Pflicht zur Installation von Photovoltaik- und [&#8230;]</p>
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<p>Um die erhöhten Klimaziele erreichen zu können, plant die Bundesregierung, die Standards für Neubauten deutlich zu verschärfen. Das geht aus einem Entwurf für ein geplantes Klimaschutz- Sofortprogramm für das Jahr 2022 des Bundesfinanzministeriums hervor, der der Deutschen Presse- Agentur vorliegt. Darin ist für Neubauten und „bei größeren Dachsanierungen“ eine Pflicht zur Installation von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen vorgesehen. Zudem sind höhere Energiestandards sind für Neubauten vorgesehen.</p>



<h2>Dazu erklärt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW):</h2>



<p>„Bundesfinanzminister Olaf Scholz verstehe, wer will: Auf der einen Seite lehnt er höhere Benzinpreise wegen schärferer Anforderungen des Klimaschutzes ab, und auf der anderen Seite erarbeitet sein Ministerium ein Sofortprogramm, das zu einer enormen Verteuerung des Wohnens beitragen wird. Es ist wohlfeil, als Teil der Bundesregierung immer neue Klimaschutzauflagen zu beschließen und später dann darüber klagen, dass das für die Menschen deutlich höhere Kosten bedeutet. Warum der Vizekanzler die Autofahrer vor hohen Benzinkosten schützen, aber die Mieter beim Klimaschutz zur Kasse bitten will, bleibt sein Geheimnis.</p>



<p>Die sozialen Vermieter Norddeutschlands stehen ohne Wenn und Aber hinter den Klimaschutzzielen Deutschlands. Mehr noch: Die im VNW organisierten Wohnungsunternehmen treiben den klimagerechten Umbau unserer Gesellschaft an. So haben sie in den vergangenen zehn Jahren mehrere Hundert Millionen Euro in die energetische Sanierung ihre Wohnungsbestände investiert und so den Ausstoß von CO2 bereits deutlich reduziert. Und wer heute neu baut, der baut bereits nachhaltig.</p>



<h2>Solardachpflicht und höhere Energiestandards machen das Wohnen teurer</h2>



<p>Allerdings verstehen wir uns auch als Interessenvertreter jener Mieter, die über wenig oder geringem Einkommen verfügen. Und wir haben in den vergangenen Monaten wiederholt deutlich gemacht, dass beispielsweise eine Solardachpflicht oder die weitere Verschärfung der Energiestandards vor allem dazu führen werden, dass das Wohnen teurer wird. </p>



<p>Wer aber meint, die derzeit größte Herausforderung der Menschheit, den Klimaschutz, auf dem Rücken der Mieter umsetzen zu wollen, hat nichts verstanden. Das wird nicht funktionieren und nur Widerstand provozieren. Die Bezahlbarkeit des Wohnens ist eine der wichtigsten sozialen Fragen unserer Zeit, an deren Beantwortung sich die Parteien messen lassen müssen. Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die weder den Mietern noch den sozialen Vermietern allein aufgebürdet werden darf&#8230;</p>



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		<title>WBM Berlin legt Jahresabschluss vor &#8211; WBM will drohende Verwaisung der Innenstadt durch Geschäftsaufgaben oder Insolvenzen entgegenwirken</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wbm-berlin-legt-jahresabschluss-vor-wbm-will-drohende-verwaisung-der-innenstadt-durch-geschaeftsaufgaben-oder-insolvenzen-entgegenwirken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wbm-berlin-legt-jahresabschluss-vor-wbm-will-drohende-verwaisung-der-innenstadt-durch-geschaeftsaufgaben-oder-insolvenzen-entgegenwirken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 19:07:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG153]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der Corona-Pandemie hat die WBM im Jahr 2020 deutlich mehr in Neubau und Bestand investiert als in den Vorjahren. Demnach ist das Jahresergebnis mit 24 Millionen Euro um sieben Millionen geringer ausgefallen als im Vorjahr. In den Wohnungsneubau wurden 61 Millionen Euro investiert, das sind sechs Millionen mehr als im Vorjahr, in Instandsetzung und [&#8230;]</p>
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<p>Trotz der Corona-Pandemie hat die WBM im Jahr 2020 deutlich mehr in Neubau und Bestand investiert als in den Vorjahren. Demnach ist das Jahresergebnis mit 24 Millionen Euro um sieben Millionen geringer ausgefallen als im Vorjahr. In den Wohnungsneubau wurden 61 Millionen Euro investiert, das sind sechs Millionen mehr als im Vorjahr, in Instandsetzung und Modernisierung mit 83 Millionen Euro sogar 18 Millionen mehr als noch 2019.</p>



<p>Die WBM konnte trotz pandemiebedingter Einschränkungen ihr Bauprogramm erfüllen. Insgesamt wuchs der Bestand um 564 Wohnungen, 436 davon neu gebaut. Im Rahmen kommunaler Vorkaufsrechte wurden 127 Wohnungen angekauft. Der Gewerbebestand wuchs um 20 Einheiten und eine Unterkunft für Geflüchtete mit 275 Plätzen. Für Soziales und Kultur stellt die WBM 48.000 ihrer insgesamt 300.000 Quadratmeter Gewerbefläche zur Verfügung. </p>



<p>Erschwert haben die Kontaktbeschränkungen in der Pandemie die Vermietung freigewordener Wohnungen. Mit Wohnungsbesichtigungen in Kleingruppen, einzeln oder online per Foto-dokumentation hielt die WBM dennoch ihre Wiedervermietungsquote. Der Leerstand bei Wohnungen blieb bei niedrigen 1,6 Prozent. Laufende Sanierungsarbeiten in den Wohnungen wurden im Lockdown zeitweise gestoppt, um die Mieterinnen nicht zusätzlich zu belasten oder nur unter speziellen Hygienemaßnahmen weitergeführt. Die Mieterinnen der WBM zeigten überwiegend großes Verständnis dafür und für notwendige Einschränkungen wie zum Beispiel die Sperrung von Spielplätzen.</p>



<p>Während die Mietrückstände bei Wohnungen nicht signifikant anstiegen, wurden viele Gewerbemieterinnen im Einzelhandel, der Gastronomie, Hotellerie oder im Veranstaltungsgeschäft von pandemiebedingten Schließungen und Kontaktbeschränkungen hart getroffen. Die WBM stundete auf Antrag schnell und unbürokratisch Mieten (346 Fälle) und verhandelte im Jahr 2020 insgesamt 247 Gewerbemietverträge neu. Dabei gab es kein Patentrezept, sondern in jedem Einzelfall Lösungen, welche die Lasten fair verteilen. </p>



<p>Die WBM will die Mischung der Branchen und Mieterinnen in ihren Gewerbeobjekten weitestgehend erhalten und einer drohenden Verwaisung der Innenstadt Geschäftsaufgaben oder Insolvenzen entgegenwirken. Die Mitarbeiter*innen der WBM waren im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 innerhalb weniger Tage in der Lage ins Home Office zu wechseln. Derzeit arbeitet nur etwa ein Drittel der Belegschaft im Büro. Zum Ende des Jahres 2020 bezog die WBM ein Ausweichquartier am Spittelmarkt (Leipziger Straße 54), weil der Unternehmenssitz bis Anfang 2022 umfassend saniert und modernisiert wird&#8230;</p>



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		<title>Postbank Wohnatlas 2021 &#8211; Preise für Wohneigentum steigen weiter schneller als Mieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 14:04:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG153]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Immobilienpreise steigen in Deutschland seit Jahren und lassen die Mieten immer weiter hinter sich. Ein wichtiger Gradmesser für das Verhältnis von regionalen Kauf- zu Mietpreisen ist der so genannte Vervielfältiger. Er bildet ab, wie viele Jahresnettokaltmieten für eine gleich große Eigentumswohnung im Bestand durchschnittlich zu zahlen wären. Im Mittel über alle deutschen Kreise und [&#8230;]</p>
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<p>Die Immobilienpreise steigen in Deutschland seit Jahren und lassen die Mieten immer weiter hinter sich. Ein wichtiger Gradmesser für das Verhältnis von regionalen Kauf- zu Mietpreisen ist der so genannte Vervielfältiger. Er bildet ab, wie viele Jahresnettokaltmieten für eine gleich große Eigentumswohnung im Bestand durchschnittlich zu zahlen wären. Im Mittel über alle deutschen Kreise und kreisfreien Städte lag der Vervielfältiger 2020 bei 25,7. Mieten. </p>



<p>Vor allem in Großstädten zeigen sich Anzeichen einer Überhitzung. Dies sind Ergebnisse des Postbank Wohnatlas, für den Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) die Wohnungsmärkte in den 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten untersucht haben.</p>



<p>Ein Blick in den Wohnatlas zeigt auch: Die Dynamik beschleunigt sich. Seit 2017 hat sich der Vervielfältiger jährlich um rund eine Jahresmiete erhöht, zuletzt war der Anstieg binnen Jahresfrist mit einem Plus von 1,7 Jahresmieten noch steiler.</p>



<p>„Wir erwarten hinsichtlich des Immobilienbooms der vergangenen Jahre durch die Corona-Pandemie keine Trendumkehr. Allenfalls regional könnten pandemiebedingte Konjunktureinbrüche in bestimmten Branchen zu Anpassungen führen, wenn die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte stark in Mitleidenschaft gezogen werden sollten. Das würde die Nachfrage nach Wohnraum abschwächen“, sagt Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank. </p>



<p>2019 mussten Käufer*innen durchschnittlich noch 24,0 Jahresnettokaltmieten für den Erwerb einer Wohnung aufbringen. Damit sind die Kaufpreise insgesamt erneut stärker gestiegen als die</p>



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		<title>Arbeitskreis XII des Deutschen Baugerichtstages empfiehlt Pflicht zur Unterlagenherausgabe für nachhaltige Wohngebäudenutzung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/arbeitskreis-xii-des-deutschen-baugerichtstages-empfiehlt-pflicht-zur-unterlagenherausgabe-fuer-nachhaltige-wohngebaeudenutzung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arbeitskreis-xii-des-deutschen-baugerichtstages-empfiehlt-pflicht-zur-unterlagenherausgabe-fuer-nachhaltige-wohngebaeudenutzung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 13:49:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG153]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Detaillierte Bauunterlagen erleichtern die nachhaltige Instandhaltung von wertvollen Gebäuden. Deshalb ist es wichtig, dass auch Wohnungseigentümer und WEG-Verwalter im Besitz aller wesentlichen Bauunterlagen für ihre Immobilie sind, so der Verband Privater Bauherren (VPB). Bis eine gesetzliche Regelung in Kraft tritt, müssen Bauherren aber nicht untätig bleiben. Bereits heute können sie die Erstellung dieser Unterlagen samt [&#8230;]</p>
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<p>Detaillierte Bauunterlagen erleichtern die nachhaltige Instandhaltung von wertvollen Gebäuden. Deshalb ist es wichtig, dass auch Wohnungseigentümer und WEG-Verwalter im Besitz aller wesentlichen Bauunterlagen für ihre Immobilie sind, so der Verband Privater Bauherren (VPB).</p>



<p>Bis eine gesetzliche Regelung in Kraft tritt, müssen Bauherren aber nicht untätig bleiben. Bereits heute können sie die Erstellung dieser Unterlagen samt deren Übergabezeitpunkt vertraglich vereinbaren. Unabhängige Bausachverständige beraten sie dabei, welche Pläne und Berechnungen sie wann und wozu brauchen. </p>



<p>Welche Bauunterlagen Bauherren für die baubegleitende Qualitätskontrolle in der Ausführungsphase mindestens benötigen, hat der VPB in seinem kostenlosen Download-Ratgeber „Bauunterlagen“ aufgelistet, KLICKEN Sie einfach auf das BILD und der VPB-Ratgeber öffnet sich als PDF.</p>



<p>Empfehlungen zu einer entsprechenden gesetzlichen Pflicht zur Erstellung und Herausgabe von Unterlagen über Wohngebäude an Wohnungseigentümer und deren WEG-Verwalter hat am 22. Mai der Arbeitskreis XII des Deutschen Baugerichtstages mehrheitlich beschlossen. Die Empfehlungen gehen auf Thesen von Prof. Dr. Jochen Glöckner von der Universität Konstanz zurück. </p>



<p>Die Pflicht zur Unterlagenherausgabe ist begründet und begrenzt durch den Umstand, dass Häuser als langlebige Wirtschaftsgüter naturgemäß instandgehalten, modernisiert und womöglich sogar erweitert werden. In allen diesen Fällen wird eine effiziente und ressourcenschonende Nutzung über den ganzen Lebenszyklus des Gebäudes durch eine entsprechende Dokumentation erheblich erleichtert. </p>



<p>Sie ist einer der Schlüssel zur nachhaltigen Nutzung der knappen Bauressourcen. Der VPB, Mitglied des Baugerichtstags, begrüßt ausdrücklich die Pflicht zur Unterlagenherausgabe an Verbraucher für eine nachhaltige Wohngebäudenutzung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Fueko-vpb-Unterlagenherausgabe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Fueko-vpb-Unterlagenherausgabe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Endlich wieder raus! Nach Corona-Zeiten drängt es viele ins Freie – Was man als Mieter oder Eigentümer im Garten darf, klären oft Gerichte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/endlich-wieder-raus-nach-corona-zeiten-draengt-es-viele-ins-freie-was-man-als-mieter-oder-eigentuemer-im-garten-darf-klaeren-oft-gerichte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=endlich-wieder-raus-nach-corona-zeiten-draengt-es-viele-ins-freie-was-man-als-mieter-oder-eigentuemer-im-garten-darf-klaeren-oft-gerichte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 13:46:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG153]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der monatelange winterliche Lockdown hat viele Menschen in diesem Jahr Frühjahr und Sommer besonders herbeisehnen lassen. Glücklich sind diejenigen, die als Mieter oder Eigentümer von Immobilien über einen Garten verfügen. Gelegentlich kommt es bei intensiver Nutzung von Grünflächen aber auch zum Streit. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extraausgabe einige Urteile [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der monatelange winterliche Lockdown hat viele Menschen in diesem Jahr Frühjahr und Sommer besonders herbeisehnen lassen. Glücklich sind diejenigen, die als Mieter oder Eigentümer von Immobilien über einen Garten verfügen. Gelegentlich kommt es bei intensiver Nutzung von Grünflächen aber auch zum Streit. </p>



<p>Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extraausgabe einige Urteile zu diesem Themenkomplex vor – von der Haltung von Wildschweinen im Vorgarten bis zu einem Mieter, der ein offenes Feuer im Freien entzündete und eine Sitzgruppe mit Gülle besprühte.</p>



<h2>Spielgeräte im Ziergarten</h2>



<p>Schwierig wird es in der Regel, wenn Nutzungsberechtigte anfangen, im Garten größere Gegenstände aufzustellen. Dann melden die anderen Mitglieder einer Eigentümergemeinschaft häufig ihren Protest an. So war es zum Beispiel, als ein Eigentümer für den ihm zugeteilten, als Ziergarten bezeichneten Außenbereich ein Trampolin kaufte. Das Spielgerät sollte wieder entfernt werden. </p>



<p>Doch das Amtsgericht München (Aktenzeichen 485 C 12677/17) ließ das Trampolin zu. Lägen keine besonderen Umstände vor, müsse Kindern ein solches Freizeitvergnügen ermöglich werden. Zumal dann, wenn das Gerät nicht fest im Boden verankert sei.</p>



<h2>Umlage für Mietergarten, wer zahlt, wenn ALLE ihn nutzen?</h2>



<p>Es ist bekannt, dass Mieter an den Kosten der Gartenpflege beteiligt werden können. Aber wie sieht es aus, wenn besagte Grünfläche nicht nur den Hausbewohnern zur Verfügung steht, sondern auch zur Nutzung durch die Öffentlichkeit zugelassen ist? Die Mieter hatten kaum mehr Vorteile von dem Außenbereich als Fremde, für sie galten dieselben Regeln. Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 65 S 132/19) ging deswegen davon aus, dass diese Nebenkosten nicht umzulegen seien.</p>



<h2>Sondernutzungsrecht Garten</h2>



<p>Das einmal eingeräumte Sondernutzungsrecht eines Wohnungseigentümers an Terrasse und Gartenfläche kann nicht ohne weiteres wieder entzogen werden. In Köln stritten ein Eigentümer und die Gemeinschaft genau über diese Frage. Auf der bisher per Sondernutzung zugewiesenen Außenfläche sollten zwei Stellplätze für PKW errichtet werden, so wie es in der Baugenehmigung vorgesehen war und von den Behörden verlangt wurde. </p>



<p>Der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 65/17) lehnte die Umnutzung ab. Erstens dürfe so etwas nur die ultima ratio sein, zweitens müsse dazu erst die Gemeinschaftsordnung geändert werden.</p>



<h2>Mieter randaliert im Garten</h2>



<p>Deftige Formulierungen gegenüber den Mitmietern und ein regelmäßiges vertragswidriges Verhalten können den Eigentümer zu einer fristlosen Kündigung des Mieters berechtigen. Der Betroffene hatte unter anderem im Garten ein offenes Feuer entfacht, eine Sitzgruppe im Freien mit Gülle besprüht, seinen Nachbarn als „Kasper“ bezeichnet und sogar eine Körperverletzung begangen. Das reichte dem <strong>Amtsgericht Brandenburg (Aktenzeichen 31 C 181/18) </strong>als Begründung für eine fristlose Kündigung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Recht-jetzt-wieder-raus-corona.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Recht-jetzt-wieder-raus-corona.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>René Przygoda verstärkt die Geschäftsführung von Heimstaden Deutschland</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rene-przygoda-verstaerkt-die-geschaeftsfuehrung-von-heimstaden-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rene-przygoda-verstaerkt-die-geschaeftsfuehrung-von-heimstaden-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 13:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG153]]></category>
		<category><![CDATA[Heimstaden Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heimstaden Deutschland hat auf seinem weiteren Wachstumskurs den erfahrenen Immobilien- und Finanzierungsexperten René Przygoda (45) als Mitglied der Geschäftsführung und Head of Finance gewonnen. Przygoda kommt von Grand City Property zu Heimstaden und wird ab Juni 2021 gemeinsam mit Caroline Oelmann, leitende Geschäftsführerin und Country Managerin von Heimstaden, das Deutschland-Geschäft des schwedischen Wohnungsunternehmens, das europaweit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heimstaden Deutschland hat auf seinem weiteren Wachstumskurs den erfahrenen Immobilien- und Finanzierungsexperten René Przygoda (45) als Mitglied der Geschäftsführung und Head of Finance gewonnen. Przygoda kommt von Grand City Property zu Heimstaden und wird ab Juni 2021 gemeinsam mit Caroline Oelmann, leitende Geschäftsführerin und Country Managerin von Heimstaden, das Deutschland-Geschäft des schwedischen Wohnungsunternehmens, das europaweit tätig ist, steuern. </p>



<p>Als Head of Finance berichtet Przygoda zukünftig direkt an das Country Management unter Caroline Oelmann, die an Heimstaden AB, den schwedischen Mutterkonzern von Heimstaden Deutschland, berichtet.</p>



<p>In seiner vorigen Tätigkeit bei Grand City Property hat Przygoda in den letzten fünf Jahren als Head of Rent Accounting die fachliche und disziplinarische Führung eines Teams von zirka 90 Mitarbeitern im Bereich der Mietenbuchhaltung zur Verwaltung von rund 100.000 Wohnund Geschäftseinheiten verantwortet, darunter die Entwicklung und Einführung eines zentralen ERP-Systems. </p>



<p>Davor war der gelernte Bankkaufmann als Projektleiter Finanzierung und Controlling und zuletzt als Geschäftsführer (CFO) bei der S+P Real Estate in Berlin im Einsatz. Eine weitere berufliche Station von René Przygoda war die Berliner Volksbank, in der er von 1999 bis 2015 verschiedene Positionen innehatte, unter anderem als Senior-Finanzierungsmanager Private Banking. </p>



<p>„Ich freue mich, dass wir René Przygoda für die Heimstaden Philosophie begeistern konnten. Mit seiner langjährigen Erfahrung und hohen fachlichen Expertise ist er genau der Richtige, um Heimstadens Kurs in Deutschland zu stärken, bei dem Wachstum im Bestand einen ebenso hohen Stellenwert hat, wie der Ausbau unserer mieterfreundlichen Service-Angebote“, sagt Caroline Oelmann, Country Manager von Heimstaden in Deutschland&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Pers-Heimstaden-Geschaeftsfuehrung-Rene-Przygoda.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Pers-Heimstaden-Geschaeftsfuehrung-Rene-Przygoda.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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