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	<title>AG151 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG151 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Stadt oder Land &#8211; Wo treibt Corona uns hin?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 14:13:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist Ihnen auch aufgefallen &#8211; Wohnen auf dem Land ist wieder sehr gefragt. Ich wohne auf dem Land, beschaulich, hoch im Norden, weit ab von den Metropolen. Und seit Sommer letzten Jahres nehmen die Besuche von Menschen aus der Stadt zu. Sie kommen aus München, Frankfurt, Köln, aber besonders aus Hamburg. Das verraten die Autonummern. [&#8230;]</p>
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<p>Ist Ihnen auch aufgefallen &#8211; Wohnen auf dem Land ist wieder sehr gefragt. Ich wohne auf dem Land, beschaulich, hoch im Norden, weit ab von den Metropolen. Und seit Sommer letzten Jahres nehmen die Besuche von Menschen aus der Stadt zu. Sie kommen aus München, Frankfurt, Köln, aber besonders aus Hamburg. Das verraten die Autonummern. Sie verteilen Handzettel, klingeln, sprechen uns bei der Gartenarbeit an. Alle haben nur ein Thema: Kennen Sie in der Nachbarschaft jemanden, der sein Haus, oder ein Grundstück verkaufen möchte…???? Corona treibt die Menschen um.</p>



<h2>Szenenwechsel.</h2>



<p>Der vtw Thüringen schlägt Alarm. Die Mieten im ländlichen Raum liegen im Schnitt zwischen 4,51 Euro (Landkreis Hildburghausen) und 4,93 Euro (Saale-Holzlandkreis). In der Stadt Jena sind es 5,80 Euro. Das sei zu wenig, um die anstehenden Instandsetzungen und dem Klimaschutz geschuldete Modernisierungs- Maßnahmen zu finanzieren. Dabei hatte die Wohnungswirtschaft schon seit 1990 über 13,7 Milliarden Euro in die Gebäude investiert und nun steht der nächste Sanierungszyklus an. </p>



<p>„Doch das Wohnen allein zu fördern reicht nicht“, erklärte vtw-Direktor Frank Emrich und mahnt: „Der ländliche Raum muss in seiner Gesamtheit attraktiver werden. Es müssen Entwicklungsimpulse gesetzt statt Abwanderungsgründe geschaffen werden.“ Welche Ideen und Forderungen die Wohnungswirtschaft in Thüringen zur Diskussion stellt lesen Sie <strong>ab Seite 4.</strong> </p>



<p>Wer in dieser Zeit langfristige Entscheidungen fällen muss, braucht Zahlen, auch wenn sie als Prognose daherkommen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat just die neue Bevölkerungsprognose für die Stadt- und Landkreise bis 2040 veröffentlicht. Hier steht zwar, dass wir um rund 1,3 Millionen auf 81,9 Millionen Menschen schrumpfen. Aber wo wird das sein? In Thüringen oder Schleswig-Holstein? Sie lesen es <strong>ab Seite 7</strong>, dort finden Sie dann auch eine umfangreiche Dokumentation.</p>



<p>Auch die im Umbruch befindliche Grundsteuer kann helfen, ob ein Bundesland, eine Stadt oder das Land, zum Wohnen attraktiv ist oder nicht. Hier wurde nun der Gesetzentwurf von Finanzsenator Dr. Andreas Dressel zur neuen Hamburger Grundsteuer vom Senat beschlossen und der Bürgerschaft zur weiteren Beratung vorgelegt. Viele Experten sehen in dem Hamburger-Modell eine Blaupause für die übrigen Bundesländer, aber lesen Sie selbst <strong>ab Seite 13</strong>.</p>



<p>Wohnungswirtschaft heute. im April 2021 mit vielen neuen Inhalten <br>Klicken Sie mal rein <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Editorial-AG151.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Editorial-AG151.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>vtw Thüringen: Der ländliche Raum braucht Hilfe – Leerstand steigt auf 10,7 Prozent – Mietniveau zu gering für Investitionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 14:08:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (vtw) mahnt einen Paradigmenwechsel zur Entwicklung des ländlichen Raumes an. Verbandsdirektor Frank Emrich betont: „Wir brauchen für Thüringen eine ganzheitliche Strategie mit ressortübergreifenden Handlungskonzepten auf Basis konkreter Zahlen, Daten und Fakten. Nur so lässt sich der aktuelle Teufelskreis durchbrechen und die Attraktivität ländlicher Gebiete sicherstellen.“ Obschon die Corona-Krise [&#8230;]</p>
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<p>Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (vtw) mahnt einen Paradigmenwechsel zur Entwicklung des ländlichen Raumes an. Verbandsdirektor Frank Emrich betont: „Wir brauchen für Thüringen eine ganzheitliche Strategie mit ressortübergreifenden Handlungskonzepten auf Basis konkreter Zahlen, Daten und Fakten. Nur so lässt sich der aktuelle Teufelskreis durchbrechen und die Attraktivität ländlicher Gebiete sicherstellen.“</p>



<p>Obschon die Corona-Krise den ländlichen Raum verstärkt als interessanten Wohnstandort in den Fokus gerückt hat – vor der Pandemie gestaltet sich die Lage in kleineren Städten und Gemeinden des Freistaates zunehmend dramatisch. Und alle Zeichen deuten auf Verschärfung der Situation. Tendenziell wächst vor allem der Leerstand katastrophal. Insgesamt standen Ende 2020 rund 23.200 Wohnungen bei den vtw- Mitgliedsunternehmen leer. In den drei Städten Erfurt, Jena und Weimar lag die Leerstandsquote bei 3,5 %, aber auf dem Land stieg sie im Jahr 2020 trotz zahlreicher Rückbauten auf 10,7 % (20.300 Wohneinheiten). </p>



<p>„Dieser Prozess wird sich in den nächsten Jahren unweigerlich fortsetzen“, warnt Frank Emrich. „Denn mehr als die Hälfte der leerstehenden Wohnungen wird nie wieder bewohnt werden.“ Im ländlichen Raum sind derzeit gut 2.600 Wohnungen unmittelbar für den Abriss vorgesehen (13 % des Leerstandes). Für weitere gut 8.000 Wohnungen (40,3 % des Leerstandes) gibt es in absehbarer Zeit keine Nachfrage mehr. </p>



<p>Um das ganze Dilemma deutlich zu machen, genügt ein Blick auf die Mieten. Die durchschnittliche Miete im Bestand der vtw-Unternehmen im ländlichen Raum betrug 2019 lediglich <strong>4,87 Euro je Quadratmeter</strong> (Jena-Weimar-Erfurt gesamt bei 5,54 Euro, <strong>Thüringen gesamt bei 5,08 Euro</strong>). Selbst die Neuvertragsmieten liegen zu 87 Prozent unter 6,00 Euro je Quadratmeter (Jena-Weimar-Erfurt gesamt bei 55 Prozent, Thüringen gesamt bei 76 Prozent). </p>



<p><strong>Verbandsdirektor Frank Emrich</strong>: „Mit diesen geringen Mieteinnahmen lässt sich gerade einmal die notwendige Grunderhaltung der Wohnung sicherstellen. Übertrieben gesagt: Das Dach wird geflickt, die Wohnung bleibt trocken. Keinesfalls kann davon aber die Wohnung im erforderlichen Maße instandgehalten oder gar modernisiert werden.“ So setzt sich ein Teufelskreis in Gang: Weitere Abwanderung – zu niedrige Mieten durch geringe Nachfrage – zu wenig Mittel für attraktive Wohnungen – noch geringere Nachfrage.</p>



<p>Der bevorstehende zweite Sanierungszyklus, politisch gewünschte energetische Maßnahmen, berechtigte Qualitätsansprüche der Mieter, stetig steigende Baukosten und vorhandene Bestandskredite aus den 1990er Jahren bereiten den Verantwortlichen der Wohnungsunternehmen im ländlichen Raum zusätzlich große Sorgen. Damit sie Investitionen zukunftssicher gestalten können, sind sie daher auf strukturelle Hilfe angewiesen. Über die Förderung des Jahres 2020 hinaus ist nach Berechnungen des vtw ein zusätzlicher Baukostenzuschuss zwischen 310 und 510 Euro je Quadratmeter nötig.</p>



<h2>Paradigmenwechsel erforderlich: proaktiv statt reaktiv</h2>



<p>„Doch das Wohnen allein zu fördern reicht nicht“, so vtw-Direktor Frank Emrich. „Der ländliche Raum muss in seiner Gesamtheit attraktiver werden. Es müssen Entwicklungsimpulse gesetzt statt Abwanderungsgründe geschaffen werden.“ Konkret fordert der Verband vor allem eine Stärkung der öffentlichen Infrastruktur als dem zentralen Ermöglicher&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-Thueringen-Mietniveau-gering-Investitionen-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-Thueringen-Mietniveau-gering-Investitionen-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BBSR: Neue Bevölkerungsprognose für die Stadt- und Landkreise – Wo schrumpft es, wo gibt einen Zuwachs bis 2040 – Hier die Zahlen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-neue-bevoelkerungsprognose-fuer-die-stadt-und-landkreise-wo-schrumpft-es-wo-gibt-einen-zuwachs-bis-2040-hier-die-zahlen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bbsr-neue-bevoelkerungsprognose-fuer-die-stadt-und-landkreise-wo-schrumpft-es-wo-gibt-einen-zuwachs-bis-2040-hier-die-zahlen</link>
		
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 14:00:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerungszahl in Deutschland wird sich nach der neunten Bevölkerungsprognose des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bis zum Jahr 2040 nur leicht auf 81,9 Millionen Menschen verringern. Im Vergleich zum Jahr 2020 würden damit rund 1,3 Millionen Einwohner weniger in Deutschland leben – ein deutlich geringerer Rückgang als bisher erwartet. Hinter der Stabilität [&#8230;]</p>
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<p>Die Bevölkerungszahl in Deutschland wird sich nach der neunten Bevölkerungsprognose des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bis zum Jahr 2040 nur leicht auf 81,9 Millionen Menschen verringern. Im Vergleich zum Jahr 2020 würden damit rund 1,3 Millionen Einwohner weniger in Deutschland leben – ein deutlich geringerer Rückgang als bisher erwartet. </p>



<p>Hinter der Stabilität auf nationaler Ebene verbergen sich jedoch große regionale Unterschiede. Während insbesondere wirtschaftsstarke Großstädte und ihr Umland sowie einige ländliche Regionen weiterwachsen, verringert sich die Bevölkerungszahl in strukturschwachen Gegenden abseits der Metropolen weiter.</p>



<h2>Kreise Dachau, Erding und Ebersberg sowie die Stadtkreise Landshut und Leipzig wachsen am stärksten</h2>



<p>Die meisten Stadt- und Landkreise mit steigender Bevölkerungszahl liegen in den alten Ländern. Das stärkste Bevölkerungswachstum – mit mehr als 14 Prozent bis zum Jahr 2040 – prognostizieren die Forscher für die Münchener Umlandkreise Dachau, Erding und Ebersberg sowie die Stadtkreise Landshut und Leipzig. Vor allem in den alten Ländern gibt es viele Stadtkreise, in denen die Zahl der Kinder und Jugendlichen bis 2040 um weit mehr als ein Fünftel zunimmt – etwa in Regensburg, München und Freiburg im Breisgau. </p>



<p>Das liegt daran, dass die Bevölkerung hier schon jetzt sehr jung ist und überdurchschnittlich viele Kinder geboren werden. Unter allen Stadt- und Landkreisen der neuen Länder könnte <strong>Leipzig einen besonders starken Anstieg von Kindern und Jugendlichen aufweisen (+25 Prozent). Berlin, Potsdam, Dresden, Erfurt, Rostock, Jena und Chemnitz können ein Wachstum von mindestens 5 Prozent erwarten</strong>. </p>



<p>Dagegen können zahlreiche strukturschwache Landkreise abseits der Metropolen an Bevölkerung verlieren. <strong>Nach der BBSR-Prognose büßen die Landkreise Salzlandkreis, Greiz, Elbe-Elster, Altenburger Land und Mansfeld-Südharz bis 2040 rund ein Fünftel ihrer Bevölkerung ein</strong>. In Regionen mit stark zurückgehenden Bevölkerungszahlen wird das Durchschnittsalter laut dieser Prognose überdurchschnittlich stark ansteigen. </p>



<p>Im Jahr 2040 werden die Menschen in den <strong>Landkreisen Elbe-Elster, Spree-Neiße, Greiz und Altenburger Land</strong> im Schnitt rund 52 Jahre alt sein. Am anderen Ende der Skala stehen Universitätsstädte wie <strong>Mainz Münster, Freiburg im Breisgau Heidelberg oder Jena</strong>. Die Bevölkerung wird in diesen Stadtkreisen auch 2040 im Schnitt um die 42 Jahre alt sein. Das Durchschnittsalter steigt deutschlandweit nach den Berechnungen des BBSR von 44,3 Jahre (2017) auf 45,9 Jahre im Jahre 2040 an.</p>



<h2>4,1 Millionen Rentner mehr</h2>



<p>Die Zahl der Personen im Rentenalter erhöht sich der BBSR-Prognose zufolge bis 2040 bundesweit um 4,1 Millionen (+23 Prozent). Dementsprechend steigt ihr Anteil an der Bevölkerung auf 26,6 Prozent. 2017 hatte der Wert noch bei 21,4 Prozent gelegen. Besonders starkes Wachstum verzeichnen vor allem zahlreiche bayerische Kreise&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-Bevoelkerungsprognose-Stadt-Landkreise.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-Bevoelkerungsprognose-Stadt-Landkreise.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bei der Charlotte setzt man auf die Cloud und freut sich auf das ERP-System der Zukunft – Auch im Alter von über 110 Jahren ist die Genossenschaft digital auf der Höhe der Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 13:55:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Charlottenburger Baugenossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Charlottenburger Baugenossenschaft ist mit ihren rd. 7.000 Wohnungen in Berlin seit über 110 Jahren unter dem Namen „Charlotte“ bekannt. Trotz ihres Alters präsentiert sich die Genossenschaft stets auf der Höhe der Zeit – auch bei der Digitalisierung. Hier vertraut sie auf die Lösungen der Aareon Smart World und das ERP-System Wodis Sigma. Direkt nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Charlottenburger Baugenossenschaft ist mit ihren rd. 7.000 Wohnungen in Berlin seit über 110 Jahren unter dem Namen „Charlotte“ bekannt. Trotz ihres Alters präsentiert sich die Genossenschaft stets auf der Höhe der Zeit – auch bei der Digitalisierung. Hier vertraut sie auf die Lösungen der Aareon Smart World und das ERP-System Wodis Sigma.</p>



<p>Direkt nach der Markteinführung entschied sich die Charlotte nun für das Upgrade auf die neue Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo. Bereits seit vielen Jahren wird bei der Digitalisierungsstrategie auf die Cloud gesetzt, was sich nicht nur während der Corona-Pandemie ausgezahlt hat.</p>



<p>„Hier in Berlin sind wir mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert“, erklärt Dirk Enzesberger, kaufmännischer Vorstand der Baugenossenschaft Charlottenburg eG. „Nehmen Sie zum Beispiel auf der einen Seite die stetig steigenden Baukosten und auf der anderen den Berliner Mietendeckel, durch den wir geringere Erlöse erzielen. Gleichzeitig möchten wir den Neubaubedarf an Wohnungen decken und uns fit für die Zukunft machen. Auch die Wünsche unserer Mitglieder an uns und unseren Service werden immer umfangreicher.“</p>



<p>Um diese Erwartungen erfüllen zu können, setzt man bei der Charlotte schon seit Langem auf die Vorteile der Digitalisierung. Mit Aareon, dem führenden Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen, hat man hierzu einen kompetenten Partner an der Seite, der sich auf die Anforderungen der Immobilienwirtschaft spezialisiert hat. Das immer komplexer werdende Kerngeschäft, die Herausforderungen im Arbeitsalltag sowie die Vernetzung und Automatisierung von Prozessen – all das haben die Charlotte und Aareon gemeinsam digital gelöst.</p>



<h2>Erreichbarkeit und Datensicherheit im Homeoffice</h2>



<p>Die Covid-19-Pandemie hat der Digitalisierung nochmals einen zusätzlichen Schub gegeben. „Es hat sich ausgezahlt, dass wir uns schon vor Jahren für die Cloud-Lösung von Aareon entschieden haben“, sagt Enzesberger zufrieden. „Das hat es uns sehr erleichtert, unseren Service auch aus dem Homeoffice heraus aufrecht zu erhalten und unsere Mitarbeiter zusammenzubringen.“ Sehr wichtig ist ihm dabei der Aspekt der Datensicherheit. </p>



<p>Er verweist auf einen Pressebericht über die zunehmenden Cyberangriffe auf ungeschützte IT-Landschaften über das Homeoffice: „Die Aareon-Infrastruktur hilft uns hier sehr – schließlich werden die Aareon Rechenzentren nach strengem Bankenstandard betrieben. Bei unserer Unternehmensgröße könnten wir solch eine Sicherheitsstufe allein gar nicht bewerkstelligen. So aber wissen wir die IT in Expertenhänden und können uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren.“ </p>



<p>Die Umstellung aufs Homeoffice fiel bei der Charlotte leicht: Mitarbeiter konnten jederzeit und von jedem Ort aus sicher auf die Daten in der Cloud zugreifen – dank Aareon Cloud Connect auch über private Endgeräte. „Corona hat uns schon mal einen Vorgeschmack auf das dezentrale Arbeiten der Zukunft gegeben“, ist Enzesberger überzeugt. „Auch nach Ende der Pandemie wird es sicherlich einen Mix aus Präsenz im Büro und Arbeiten im Homeoffice geben. Mit den Services aus der Cloud fühlen wir uns hierfür bestens gerüstet.“</p>



<h2>Aareon als Wegbegleiter der Digitalisierung in der Branche</h2>



<p>Die Vorteile der Cloud zeigen, dass in ihr die Zukunft liegt. Torsten Rau, Geschäftsführer der Aareon Deutschland GmbH: „Wir wollen aber niemanden zu etwas drängen. Unsere Kunden haben die Wahl, ob sie ihr ERP-System inhouse oder über die Cloud betreiben möchten. Der Wechsel in die Cloud bringt für unsere Kunden Veränderungen mit sich und jeder sollte die Zeit haben, sich entsprechend aufzustellen.“ </p>



<p>Als Technologieführer hat Aareon mit seinem digitalen Ökosystem Aareon Smart World bereits Standards gesetzt. „Wir möchten unsere Kunden gesamtheitlich für die digitale Zukunft rüsten“, führt Rau weiter aus..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Digital-wowiheute-erp-zukunft-cloud.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Digital-wowiheute-erp-zukunft-cloud.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Hamburg bekommt ein eigenes Grundsteuerrecht, klug, einfach, überzeugend und transparent – Senat bringt Reform auf den Weg – Das ist geplant</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-bekommt-ein-eigenes-grundsteuerrecht-klug-einfach-ueberzeugend-und-transparent-senat-bringt-reform-auf-den-weg-das-ist-geplant-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hamburg-bekommt-ein-eigenes-grundsteuerrecht-klug-einfach-ueberzeugend-und-transparent-senat-bringt-reform-auf-den-weg-das-ist-geplant-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 13:51:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG151]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Senat hat am 16. März 2021 den Gesetzentwurf zur neuen Hamburger Grundsteuer beschlossen und der Bürgerschaft zur weiteren Beratung vorgelegt. Die bisherige Einheitsbewertung für die Grundsteuer wurde durch das Bundesverfassungsgericht im April 2018 für verfassungswidrig erklärt, eine gesetzliche Neuregelung ist daher zwingend notwendig. Im Zuge der Verabschiedung des neuen bundesrechtlichen Grundsteuer- und Bewertungsrechts wurde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-bekommt-ein-eigenes-grundsteuerrecht-klug-einfach-ueberzeugend-und-transparent-senat-bringt-reform-auf-den-weg-das-ist-geplant-2/">Hamburg bekommt ein eigenes Grundsteuerrecht, klug, einfach, überzeugend und transparent – Senat bringt Reform auf den Weg – Das ist geplant</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Der Senat hat am 16. März 2021 den Gesetzentwurf zur neuen Hamburger Grundsteuer beschlossen und der Bürgerschaft zur weiteren Beratung vorgelegt. Die bisherige Einheitsbewertung für die Grundsteuer wurde durch das Bundesverfassungsgericht im April 2018 für verfassungswidrig erklärt, eine gesetzliche Neuregelung ist daher zwingend notwendig. </p>



<p>Im Zuge der Verabschiedung des neuen bundesrechtlichen Grundsteuer- und Bewertungsrechts wurde 2019 eine Öffnungsklausel vereinbart, die es den Ländern ermöglicht, ein eigenes Modell anzuwenden. Hamburg hatte sich schon 2020 entschieden, einen eigenen Weg zu gehen, um zu vermeiden, dass die stark ansteigende Bodenwertentwicklung auf die Grundsteuer in Hamburg 1:1 durchschlägt und das Wohnen zusätzlich verteuert.</p>



<h2>Der Senat setzt für das ab 2025 geltende Hamburgische Grundsteuergesetz auf ein sogenanntes Wohnlagemodell</h2>



<p>Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Unser einfach anzuwendendes Wohnlagemodell bei der neuen Grundsteuer ist die richtige Antwort auf die teilweise dramatische Bodenwertentwicklung in unserer Stadt. Wir wollen Wohnen in Hamburg nicht weiter verteuern. Gerade günstiges Wohnen haben wir bei den verschiedenen Grundsteuer-Ermäßigungen besonders berücksichtigt. Das Wohnlagemodell ist sehr unbürokratisch, es werden nur wenige und einfach ermittelbare Angaben der Steuerpflichtigen benötigt, was wiederum technisch wenig Aufwand und im Ergebnis geringere Kosten bedeutet.“</p>



<h2>Hintergrund: Wie wird die Grundsteuer zukünftig berechnet?</h2>



<p><strong>Die Berechnung der Grundsteuer erfolgt in drei Schritten:</strong><br>1. Ermittlung des Grundsteuerwertes (Bewertungsebene)<br>2. Ermittlung der Grundsteuermesszahl (Messbetragsebene)<br>3. Berechnung der Grundsteuer (Hebesatzebene)</p>



<p><strong>Zu 1.</strong> Die Ermittlung der Grundsteuerwerte erfolgt anhand von Äquivalenzzahlen multipliziert mit der Grundstücks- beziehungsweise Gebäudefläche. Künftig sollen unabhängig von ihrer Nutzung Grundstücksflächen mit 0,04 Euro/Quadratmeter multipliziert werden und Gebäudeflächen mit 0,50 Euro/Quadratmter&#8230;</p>



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		<title>Erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 &#8211; Deutsche Wohnen will bis 2040 klimaneutral sein &#8211; Nachhaltiger Neubau wird forciert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erfolgreiches-geschaeftsjahr-2020-deutsche-wohnen-will-bis-2040-klimaneutral-sein-nachhaltiger-neubau-wird-forciert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erfolgreiches-geschaeftsjahr-2020-deutsche-wohnen-will-bis-2040-klimaneutral-sein-nachhaltiger-neubau-wird-forciert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 13:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG151]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Wohnen blickt – trotz Herausforderungen infolge der Corona-Pandemie – auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 und erwartet eine solide Entwicklung im Jahr 2021. Das Unternehmen baut auf seine wirtschaftliche Stabilität und stellt eine ehrgeizige Klimastrategie vor, um bis 2040 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Ein detaillierter Klimapfad mit klaren Meilensteinen schafft dafür Transparenz und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Deutsche Wohnen blickt – trotz Herausforderungen infolge der Corona-Pandemie – auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 und erwartet eine solide Entwicklung im Jahr 2021. Das Unternehmen baut auf seine wirtschaftliche Stabilität und stellt eine ehrgeizige Klimastrategie vor, um bis 2040 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Ein detaillierter Klimapfad mit klaren Meilensteinen schafft dafür Transparenz und wird Fortschritte messbar machen. </p>



<p>Zudem forciert die Deutsche Wohnen ihr Engagement im Neubau und bündelt das Projektmanagement in einer eigenständigen Plattform. Mit der Plattform wird ein Kompetenzzentrum für nachhaltigen Neubau in Deutschland geschaffen.</p>



<h2>Bestand der Deutsche Wohnen soll bis 2040 klimaneutral sein</h2>



<p>Die Deutsche Wohnen verfügt dank kontinuierlicher Investitionen in die Gebäudehüllen, Haustechnik und energetische Erneuerung bereits heute über eines der branchenweit klimafreundlichsten Portfolios. </p>



<p><strong>Michael Zahn</strong>, CEO der Deutsche Wohnen SE: „Die Klimawende entscheidet sich auch im Gebäudesektor, denn hier wird aktuell ein Drittel aller CO2-Emissionen verursacht. Wir müssen uns daher als Branche ambitionierte Ziele setzen und diese konsequent nachhalten. Darum beschleunigen wir als Deutsche Wohnen unser Tempo auf dem Weg zu einem umweltfreundlichen Immobilienunternehmen. In weniger als 20 Jahren soll unser <strong>Gebäudebestand klimaneutral</strong> sein. Grundlage dafür ist eine Klimastrategie mit klaren Meilensteinen und effizienten Maßnahmen, <strong>die wir sozialverträglich umsetzen</strong> werden.“</p>



<h2>CO2-Intensität von heute 33 kg CO2e/m² auf unter 12 kg CO2e/m² bis 2040</h2>



<p>Im Kern zielen die verschiedenen Maßnahmen darauf ab, <strong>den Energiebedarf im Gebäudebestand zu minimieren</strong> und für den <strong>unvermeidlichen Energiebedarf möglichst wenig CO2-intensive Energieträger zu nutzen</strong>. Dadurch wird die Deutsche Wohnen die CO2-Intensität von heute 33 kg CO2e/m² auf unter 12 kg CO2e/m² bis 2040 reduzieren. Damit erreicht das Unternehmen den unter anderem von der Initiative Wohnen 2050 (IW2050) als maßgeblich definierten Zielkorridor, für einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand. Das Ziel, Klimaneutralität bereits 2040 zu erreichen, baut auf den Vorleistungen der Deutsche Wohnen auf. </p>



<p>So hat das Unternehmen bereits vor vielen Jahren damit begonnen, die <strong>Gebäudesubstanz und Wärmeerzeugungsanlagen zu modernisieren</strong>, Blockheizkraftwerke einzusetzen und auf umweltfreundlichere Energiequellen umzustellen. <strong>Zudem werden bereits heute rund 90% des Allgemeinstrombedarfs im vermieteten Gebäudebestand mit zertifiziertem Strom aus 100% Wasserkraft gedeckt</strong>. </p>



<p>Diese gute Ausgangslage wird die Deutsche Wohnen durch weitere gezielte Investitionen in den kommenden Jahren, insbesondere durch den Ausbau der <strong>dezentralen Wärmeversorgung</strong> mittels Blockheizkraftwerken und dem Einsatz von erneuerbaren Energien weiter verbessern. Der Einsatz von <strong>Photovoltaik-Anlagen</strong> wird die Quartiere schrittweise mit regenerativem Strom versorgen. Auch der Neubau klimaschonender Immobilien und die Gebäudeautomation sowie <strong>smarte Anwendungen zur Heizungssteuerung</strong> werden auf das Ziel der Klimaneutralität einzahlen.</p>



<p>Den Weg zu einem klimaneutralen Bestand möchte die Deutsche Wohnen gemeinsam mit ihren Mieter:innen gehen. Sie bekräftigt ihr Versprechen, dass niemand seine Wohnung aufgrund einer energetischen Sanierung verlieren wird&#8230;</p>



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		<title>Ausschluss von Schimmelbefall als Folgeschaden in der Leitungswasserversicherung. Was nun, Herr Senk?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ausschluss-von-schimmelbefall-als-folgeschaden-in-der-leitungswasserversicherung-was-nun-herr-senk/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ausschluss-von-schimmelbefall-als-folgeschaden-in-der-leitungswasserversicherung-was-nun-herr-senk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 13:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG151]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchteschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Senk]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insbesondere bei längerer Zeit unbemerkt gebliebenen Durchfeuchtungsschäden aufgrund defekter Wasserleitungen kommt es meist zu einem Schimmelbefall, der unter Umständen großflächige und kostenintensive Sanierungsarbeiten zur Folge hat. Diesem von den Versicherern ungeliebten Risiko versucht man zu begegnen, indem in den Versicherungsbedingungen klargestellt wird, dass sich der Versicherungsschutz gegen Leitungswasser ohne Rücksicht auf mitwirkende Ursachen nicht auf [&#8230;]</p>
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<p>Insbesondere bei längerer Zeit unbemerkt gebliebenen Durchfeuchtungsschäden aufgrund defekter Wasserleitungen kommt es meist zu einem Schimmelbefall, der unter Umständen großflächige und kostenintensive Sanierungsarbeiten zur Folge hat.</p>



<p>Diesem von den Versicherern ungeliebten Risiko versucht man zu begegnen, indem in den Versicherungsbedingungen klargestellt wird, dass sich der Versicherungsschutz gegen Leitungswasser ohne Rücksicht auf mitwirkende Ursachen nicht auf Schäden durch Schimmel erstreckt, wie auch in einem Rechtsstreit, der im Jahr 2017 vom BGH entschieden wurde <strong>(BGH Urteil vom 12. Juli 2017, Az.: IV ZR 151/15).</strong> </p>



<p>Gegenstand dieser Entscheidung war eine Durchfeuchtung im Fußbodenbereich des Hauses der Kläger, welche durch Undichtigkeit einer dort verlegten Kaltwasserleitung entstanden war. Diese Undichtigkeit ließen die Kläger beheben und Trocknungsmaßnahmen durchführen, welche der beklagte Versicherer auch regulierte. Nicht zahlen wollte dieser jedoch die Kosten der Sanierung von Estrich und Estrichdämmung, welche großflächig von Schimmelpilz befallen waren. Der Versicherer begründete seine Weigerung mit dem expliziten Ausschluss von Schimmelschäden in den zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen.</p>



<h2>Der Rechtsstreit</h2>



<p>Darauf kam es zu einem Rechtsstreit, in welchem die Kläger sowohl vor dem erstinstanzlich angerufenen Landgericht als auch in der Berufung vor dem Oberlandesgericht unterlagen, da diese den Leistungsausschluss gemäß den Versicherungsbedingungen weder als unklar gemäß der Regelung des § 305c Abs. 2 BGB noch als intransparent im Sinne des § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB ansahen. </p>



<p><strong>Erst vor dem BGH fanden die Kläger Gehör mit ihrer Auffassung</strong>, dass derartige Schäden mitversichert sein müssten. Diese hatten in der Berufung vorgetragen, ein <strong>Schimmelschaden sei regelmäßige oder zumindest sehr häufige, zwangsläufige und kennzeichnende Folgen des Leitungswasseraustritts</strong> und hatten hierzu auch einen Sachverständigenbeweis angeboten. Diese behauptete Typizität hatte das Berufungsgericht jedoch verneint, ohne die angebotene sachverständige Aufklärung in Anspruch zu nehmen <strong>(BGH a.a.O.Rn 17ff.)</strong>.</p>



<h2>„Bei Leitungswasserschäden seien Folgeschäden durch Schimmelpilzbildung nahezu der Regelfall“</h2>



<p><strong>Hierin sah der BGH einen entscheidungserheblichen Verfahrensmangel</strong>, welcher zur Aufhebung und Rückverweisung an das OLG führte. Der Senat begründete diese Entscheidung damit, dass unter der Prämisse, dass die klägerische Behauptung „bei Leitungswasserschäden seien Folgeschäden durch Schimmelpilzbildung nahezu der Regelfall“ ein pauschaler Leistungsausschluss in den Vertragsbedingungen so weit in den Kernbereich des&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-recht-schimmel-leitungswasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-recht-schimmel-leitungswasser.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Aareon, führend mit dem Angebotsportfolio an ERP- und digitalen Lösungen in Europa, ist weiter auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-fuehrend-mit-dem-angebotsportfolio-an-erp-und-digitalen-loesungen-in-europa-ist-weiter-auf-wachstumskurs/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-fuehrend-mit-dem-angebotsportfolio-an-erp-und-digitalen-loesungen-in-europa-ist-weiter-auf-wachstumskurs</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 13:08:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG151]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade im Jahr der Covid-19-Pandemie hat sich die Robustheit des Aareon-Geschäftsmodells gezeigt und der Konzernumsatz wurde weiter gesteigert. Besonders signifikant war das Umsatzwachstum der digitalen Lösungen mit 19 %. Bis 2025 soll das Ergebnis auf 135 Mio. € Adjusted EBITDA gesteigert werden. Aareon, der führende Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die europäische Immobilienwirtschaft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gerade im Jahr der Covid-19-Pandemie hat sich die Robustheit des Aareon-Geschäftsmodells gezeigt und der Konzernumsatz wurde weiter gesteigert. Besonders signifikant war das Umsatzwachstum der digitalen Lösungen mit 19 %. Bis 2025 soll das Ergebnis auf 135 Mio. € Adjusted EBITDA gesteigert werden.</p>



<p>Aareon, der führende Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die europäische Immobilienwirtschaft und ihre Partner, hat ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2020 fortgesetzt und den Konzernumsatz um 2 % auf 258 Mio. € gesteigert. „Auch in einem durch die Covid-19-Pandemie herausfordernden Geschäftsjahr konnten wir unseren Wachstumskurs fortsetzen“, betont Vorstandsvorsitzender Dr. Manfred Alflen. </p>



<p>„Aufbauend auf einem robusten Geschäftsmodell mit einem hohen Anteil an wiederkehrenden Umsatzerlösen werden wir unser zukünftiges Wachstum weiter beschleunigen und dabei auch vom Digitalisierungsschub, der durch die Pandemie ausgelöst wurde, profitieren.“ </p>



<p>Während der Covid-19-Pandemie profitierte das Unternehmen von seiner digitalen Aufstellung mit rund 1.800 Mitarbeitern im Homeoffice. Wie angekündigt wurde das Angebotsportfolio an ERP- und digitalen Lösungen weiter ausgebaut. Zum anorganischen Wachstum trugen weitere Mergers &amp; Acquisitions (M&amp;A) bei, wie die Übernahme der CalCon Deutschland GmbH sowie der Kauf der Arthur Online Ltd. in Großbritannien. </p>



<p>Für zukünftige Akquisitionen wurde eine Fremdkapitallinie von bis zu 250 Mio. € vereinbart. Einen besonderen Meilenstein markierte der Einstieg des Finanzinvestors Private Equity Investors Advent International mit einer Minderheitsbeteiligung in Höhe von 30 %. Zur weiteren Wachstumsbeschleunigung wurde ein Wertschöpfungsprogramm (Value Creation Program) aufgesetzt. Dank des Wachstums soll das Ergebnis bis 2025 auf 135 Mio. € Adjusted EBITDA gesteigert werden.</p>



<h2>Konzernumsatz gesteigert – Umsatzwachstum digitale Lösungen 19 %</h2>



<p>Aareon konnte ihren Konzernumsatz um 2 % auf 258 Mio. € steigern (Vorjahr: 252 Mio. €). Das Angebotsportfolio Aareon Smart World umfasst ERP-Systeme für die Wohnungs- und gewerbliche Immobilienwirtschaft, die um integrierte digitale Lösungen zur Automatisierung der Prozesse und Vernetzung der relevanten Stakeholder ergänzt werden können. Der Umsatz mit den ERP-Produkten (exklusive Consulting- Umsatz) ist um 3 % gestiegen. </p>



<p>Bedingt durch die Covid-19-Pandemie waren die Umsatzerlöse für das Produktsegment ERP-Lösungen insgesamt um 2 % unter Vorjahresniveau (2020: 197 Mio. €; 2019: 201 Mio. €). Die Auswirkungen der Pandemie konnten nicht vollständig durch das Online-Angebot Green Consulting – ursprünglich zur CO2-Reduktion eingeführt – kompensiert werden. Die ERP-Systeme sorgen im Geschäftsmodell von Aareon für stabile wiederkehrende Umsatzerlöse und sind Ansatzpunkt für Cross- Selling-Aktivitäten für die digitalen Lösungen. </p>



<p>In diesem Produktsegment war die Dynamik mit einem Zuwachs von 19 % im Vorjahresvergleich weiter besonders hoch. Das Ergebnis (Adjusted EBITDA) von Aareon bewegte sich trotz Covid-Belastungen und planmäßig forcierter Zukunftsinvestitionen mit 62 Mio. € nur leicht unter Vorjahresniveau (Vorjahr: 64 Mio. €)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-aareon-geschaeftszahlen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-aareon-geschaeftszahlen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Das Gütesiegel für Wohnungsunternehmen mit Sozialfokus von MEINFAIRMIETER</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-guetesiegel-fuer-wohnungsunternehmen-mit-sozialfokus-von-meinfairmieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-guetesiegel-fuer-wohnungsunternehmen-mit-sozialfokus-von-meinfairmieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 13:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG151]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kay Stolp]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum steigt, das Angebot sinkt. Seit Jahren steigt aus der Wohnungswirtschaft heraus zudem der Wunsch nach einer unmittelbar erkennbaren Positionierung sozial verantwortlich handelnder Wohnungsunternehmen. Diesem Wunsch kommen zwei Branchenexperten – Ökonom Matthias Günther und Marketing-Experte Kay P. Stolp – jetzt mit der Gründung des Vereins MEINFAIRMIETER Gütesiegel e. V. nach. Matthias [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-guetesiegel-fuer-wohnungsunternehmen-mit-sozialfokus-von-meinfairmieter/">Das Gütesiegel für Wohnungsunternehmen mit Sozialfokus von MEINFAIRMIETER</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum steigt, das Angebot sinkt. Seit Jahren steigt aus der Wohnungswirtschaft heraus zudem der Wunsch nach einer unmittelbar erkennbaren Positionierung sozial verantwortlich handelnder Wohnungsunternehmen. Diesem Wunsch kommen zwei Branchenexperten – Ökonom Matthias Günther und Marketing-Experte Kay P. Stolp – jetzt mit der Gründung des Vereins MEINFAIRMIETER Gütesiegel e. V. nach.</p>



<p>Matthias Günther und Kay P. Stolp begleiten das Thema „Wohnen für breite Schichten der Bevölkerung“ in ihren Disziplinen seit mehr als dreißig Jahren. Die aktuellen Ergebnisse einer gemeinsam mit Wirtschaftsjournalist Gerd Warda durchgeführten Online-Befragung der Wohnungswirtschaft beschleunigten den internen Prozess nochmals und mündeten in der Entwicklung des Gütesiegels MEINFAIRMIETER. Dieses wendet sich an sozial verantwortlich handelnde Wohnungsunternehmen und macht ihre wertvollen Leistungen auf den ersten Blick sichtbar.</p>



<h2>So profitieren Mieterinnen und Mieter sowie Wohnungsunternehmen vom Gütesiegel MEINFAIRMIETER</h2>



<p>Wohnungssuchende, die sich eine bezahlbare Wohnung zur Miete wünschen, finden im Gütesiegel MEINFAIRMIETER eine wichtige Orientierungshilfe für die Wahl ihres neuen Zuhauses: eine Art Sozialkompass für den Wohnungsmarkt. Da Wohnungsunternehmen verschiedene ökonomische und soziale Kriterien für die Zertifizierung mit dem Gütesiegel erfüllen müssen, haben Wohnungssuchende eine seriöse Grundlage, mit der sie auf den ersten Blick sozial verantwortliche Wohnungsunternehmen erkennen können. Auch für Wohnungsunternehmen selbst ist die Zertifizierung mit dem Gütesiegel MEINFAIRMIETER von Vorteil:</p>



<p>Sie positionieren sich als fairer Vermieter mit bezahlbaren Wohnungen, wo der Mensch im Mittelpunkt steht. Dadurch rücken sie auch als seriöser Partner der Kommunen in den Fokus – was zum Beispiel bei der Vergabe kommunaler Baugrundstücke oder Baumaßnahmen der Kommunalentwicklung an Bedeutung gewinnt.</p>



<h2>Die Kriterien für die Vergabe des Gütesiegels MEINFAIRMIETER</h2>



<p>Das Gütesiegel richtet sich zunächst an juristische Personen mit einem Bestand von mindestens hundert Wohnungen. Für eine Zertifizierung mit dem Gütesiegel MEINFAIRMIETER müssen Wohnungsunternehmen verschiedene Kriterien erfüllen. Die Durchschnittsmiete darf eine bestimmte Höhe nicht überschreiten, wobei die regionale Differenzierung über die Mietstufen nach dem Wohngeldgesetz entscheidend ist&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-guetesiegel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Fueko-guetesiegel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-guetesiegel-fuer-wohnungsunternehmen-mit-sozialfokus-von-meinfairmieter/">Das Gütesiegel für Wohnungsunternehmen mit Sozialfokus von MEINFAIRMIETER</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Ute Schäfer ist neuer Kaufmännischer Vorstand der UNITAS &#8211; Bezahlbarer Wohnraum möglichst in jedem Leipziger Stadtteil</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ute-schaefer-ist-neuer-kaufmaennischer-vorstand-der-unitas-bezahlbarer-wohnraum-moeglichst-in-jedem-leipziger-stadtteil/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ute-schaefer-ist-neuer-kaufmaennischer-vorstand-der-unitas-bezahlbarer-wohnraum-moeglichst-in-jedem-leipziger-stadtteil</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 12:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG151]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[UNITAS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ute Schäfer ist ab 1. April 2021 neuer Kaufmännischer Vorstand der Wohnungsgenossenschaft UNITAS eG. Sie war zuletzt 14 Jahre lang für die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH tätig. Sie übernimmt das Amt von Interimsvorstand Wolfgang Obst. Randolf Kluge, Aufsichtsratsvorsitzender der UNITAS freut sich über die kompetente Verstärkung: „Kontinuität und Innovation gehen bei uns Hand in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ute Schäfer</strong> ist ab 1. April 2021 neuer Kaufmännischer Vorstand der Wohnungsgenossenschaft UNITAS eG. Sie war zuletzt 14 Jahre lang für die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH tätig. Sie übernimmt das Amt von Interimsvorstand Wolfgang Obst.</p>



<p><strong>Randolf Kluge</strong>, Aufsichtsratsvorsitzender der UNITAS freut sich über die kompetente Verstärkung: „Kontinuität und Innovation gehen bei uns Hand in Hand. In einer Genossenschaft wird das Recht auf Wohnen besser geschützt als durch das gesetzliche Mietrecht. Sowohl Historie als auch Zukunft unter unserem Leitmotiv „Miteinander Wohnen“ zu vereinen ist eine Kernaufgabe des Vorstands und ich freue mich, dass wir mit Ute Schäfer einen Vorstand gewonnen haben, der über viel Erfahrung und eine umfassende Fachkompetenz im Leipziger Wohnungsmarkt und darüber hinaus verfügt und diese in seine Arbeit als Kaufmännischer Vorstand bei der UNITAS einfließen lassen wird.“</p>



<h2>Wirtschaftliche Stabilität</h2>



<p>„Ich freue mich auf die neue Herausforderung“, so <strong>Ute Schäfer</strong>. Gemeinsam mit dem langjährigen UNITAS-Vorstand <strong>Steffen Foede</strong> und den <strong>Mitarbeitern der UNITAS möchte Ute Schäfer den positiven Kurs der Leipziger Wohnungsgenossenschaft fortsetzen</strong>. „Der Leipziger Wohnungsmarkt hat sich in den letzten Jahren sehr verändert; Wohnen – besonders das politische Ziel, dass bezahlbarer Wohnraum möglichst in jedem Stadtteil ausreichend zur Verfügung gestellt werden kann &#8211; ist deutlich im Fokus. </p>



<p>Dabei tragen auch die Wohnungsgenossenschaften eine besondere Verantwortung. Die Genossenschaftsidee ist nicht mehr wegzudenken bei der Lösung gemeinschaftlicher Aufgaben. Sie ermöglicht, dass sich Menschen als Genossenschaftsmitglieder aktiv einbringen und mitwirken können. Um auch weiterhin gestalten und investieren zu können, ist die wirtschaftliche Stabilität des Unternehmens eine entscheidende Voraussetzung. Darin sehe ich eine wichtige Aufgabe des Vorstands“, sagt sie&#8230;</p>



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